1. Umwelt, Klima & Energie

Sträflich vernachlässigte CO2 Umweltschutz v. PolitikerInnen

Japan und China las­sen uns Schwei­zer/in­nen, ja auch alle Eu­ropäer/In­nen i.S. Um­welt­schutz der zu star­ken CO-2 Be­las­tung der Luft weit hinter sich.

Denn seit Jahren schon gibt es für Personen- und Lastkraftwagen sowie Busse auf dem globalen Markt mit Brennstoffzellen-Antr​​​​​​​​​​​​​​ieb ohne jede CO-2 Belastung der ja für alle Lebewesen lebenswichtigen sauberen Luft.

1. Was für eine Wohltat wäre es doch für die ganze Bevölkerung in der Schweiz – insbesondere aber für die Innerweizer Bergkantone – wenn nur schon der enormen LKW-Transitverkehr durch die Nord-Süd-Gotthard-Ach​​​​​​​​​​​​​​se mittels Brennstoffzellen-Antr​​​​​​​​​​​​​​ieben ganz CO-2 abgasfrei wäre. Eine krass besserer Luftqualität könnte schon seit Jahren – stufenweise eingeführt – bestehen, würden unsere Politiker/Innen in Bundesbern nicht offensichtlich nicht immer noch diesbezüglich am “altbewährten” einfach festhalten wollen. Auch mit den Interessen z.B. der Auto- und Lastwagen-Lobby i.d. Bundesparlamenten in Bern lässt sich dies heute keinesfalls mehr rechtfertigen, denn der Souverän hat seit Jahrzehnten schon mit der von ihm gutheissenen „Alpenschutz-Volksini​​​​​​​​​​​​​​tiative“​ – welche ja auch i.d. Bundesverfassung der Pflicht gemäss fest verankert worden ist – weitgehend in Bern einfach seit Jahren ignoriert.

2. Neues, veränderten Gegebenheiten sich zeitgemäss öffnen, erweist sich oft als grösstes Hindernis nicht nur für die Politiker/Innen. Bei diesem Sachverhalt i.S. Umwelt-Luftvergiftung​​​​​​​​​​​​​​ aber alleine durch die enormen Fahrzeug-Abgase liegt meines Erachtens eine grobfahrlässige millionenfache strafrechtsrelevante Körperlverletzung durch die dafür verantwortlichen Berner Parlamentarier/Innen und Bundesräte vor. Eine Strafanzeige von betroffenen Bürgern mittels einer Bürgerbewegung gegen die dafür verantwortlichen Politiker/Innen in Bern, diese könnte jetzt u.U. eingereicht werden. Grobfährlässig handelten die dafür Verantwortlichen in Bern nämlich seit mindestens 5 Jahren fortgesetzt insbesondere auch darum, weil unsere Bundesverfassung diese Politiker/Innen dazu formell verpflichtet, nämlich ALLES zu unternehmen um Land und Bürger/Innen vor Schaden – hier gesundheitlichen – unbedingt zu schützen, insbesondere zu ihrem Wohle alles notwendige zu unternehmen was möglich ist. Der Parlamentarier – genauso wie auch der Bundesrats-EID, welcher für alle Parteien ja nach woe vor verfassungsmässige bindende Gültigkeit hat, kommt noch erschwerend hinzu.

3. Doch auch hier haben diese Politiker in Bern bereits Vorsorge getroffen, nämlich indem sie diesbezüglich das sogenannte “Imunitäts-Gesetz” installiert haben.

Aber “unsere“ Politiker/Innen sind doch mit einem Parlamentarier-Lohn (inkl. Kommissionsgelder) von ca. CHF 120‘000.00, Bundesräte mit ca. CHF 480‘000.00, alle bereits sehr gut bezahlt, nämlich dafür, dass sie eine für uns Bürger/Innen gemässe gute Politik machen, und nicht für Unternehmen, die äusserst lukrative Lobby-Mandate an Politiker/Innen vergeben. Diese sollen sogar insgesamt z.T. noch viel höher ausfallen bei einigen Parlamentarier/Innen.​​​​​​​​​​​​​​ Eo soll es soll angeblich einen Ständerat geben, welcher über 127 Lobbying-Mandate alleine schon verfügt.

Bezüglich möglichem CO-2 Abgas freiem PKW- & LKW-Verkehr bestehen folgende konkrete Möglichkeiten seit 2014 – in der Praxis – demgemäss seit mehreren Jahren schon wie folgt:

ERSTE SERIEN-PERSONEN-LIMOU​​​​​​​​​​​​​​SINE

mit Brennstoffzellenantri​​​​​​​​​​​​​​eb, der Toyota Mira

– Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km;

– Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km;

– CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km),

verband bereits seit 2014 elektrisches Fahren

mit alltagstauglichen Reichweiten:

ZW​​​​​​​​​​​​​​EITE SERIEN-PERSONEN-LIMOU​​​​​​​​​​​​​​SINE

TOYOTA MIRAI CONCEPT WASSERSTOFFAUTO

​​

Toyota Mirai Concept: Ausblick auf zweite Modellgeneration der Brennstoffzellen-Limousine.

Markant​​​​​​​​​​​​​es​ Design, grössere Abmessungen, modernes Interieur und fünf Sitzplätze TNGA-Plattform mit Hinterradantrieb erhöht Fahrdynamik und Steifigkeit Optimierter Brennstoffzellenantri​​​​​​​​​​​​​​eb mit Reichweiten-Plus von bis zu 30 Prozent gegenüber der 1. Generation.

Der japanische Automobilhersteller mit dem Mirai Concept gab einen konkreten Ausblick auf diese zweite Modellgeneration der völlig

CO-2 Abgas freien Brennstoffzellen-Limo​​​​​​​​​​​​​​usine

mit mehr Reichweite, mehr Fahrspass, grösseren Fahrzeugabmessungen und einem sportlich-eleganten Design.

Binnen weniger Minuten aufgetankt,

fährt sogar die erste Generation der charismatischen Brenn-Stoffzellen-Lim​​​​​​​​​​o​​​​usine über 500 Kilometer weit und

das schon völlig ohne CO2- und Schadstoffausstoss.

Verantwortlich ist der innovative Antrieb: Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt, die den Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht dabei lediglich Wasserdampf.

4.​​​​​​​​​​​​​ SCHADSTOF-FREIER FRACHT- & GÜTERVERKEHR:

Toyot​​​​​​​​​​​​​​a bereitet auch hierin den Weg bereits schon der 2. Generation.

Gemeinsam mit dem US-Truck-Spezialisten​​​​​​​​​​​​​​ Kenworth hat der japanische Automobilhersteller die nächste Generation eines Brennstoffzellen-Lkw entwickelt. Die Neuauflage fährt mit einer Tankfüllung mehr als 300 Meilen (482 Kilometern) weit – und bietet damit doppelt so viel Reichweite wie Trucks dieser Klasse üblicherweise zurücklegen. Auch Ladekapazität, Packaging und Performance wurden nochmals verbessert.

Brennstoffzellen LKW Toyota

​​​​

Quel​le:​​​​

Em​is​s​​io​n​sf​r​ei​​​er Auto-Personenverkehr mit neuer Brennstoffzellen-Limu​​​​​​​​​​​​​​sine 2. Generation.

https:/​​​​​​​​​​​​​​/www.toy​o​t​a​.​d​e​/​n​e​w​s​​/​​m​​i​ra​i_​co​nc​​ep​​t

​​​

E​m​i​s​s​i​​o​​​nsf​r​eie​​r Güterverkehr mit neuem Brennstoffzellen-Lkw 2. Generation;

https:/​​​​​​​​​​​​​​/www.toy​o​t​a​.​d​e​/​n​e​w​s​​/​​b​​r​en​ns​to​ff​​ze​​ll​​en​​-l​​kw​​-​t​​o​yo​t​a-​k​en​w​o​r​t​h​

​​​

Log​​​isch​​e​ Schlussfolgerungen:

1. Der insbesondere von den Grünen & SP-Roten Bundes-Politik-Frakti​​​​​​​​​​​​​​onen der beiden Bundesparlamente in Bern jetzt losgetretene Umwelt-Zunami ist unter diesen reellen technischen Voraussetzungen klar wieder nur eine krasse NEUE Abzocke (der leider Gottes immer noch allzu vielen naiven Bürger/Innen) und zwar in ganz Europa.

2. Hätten diesbezüglich die bürgerlichen wie die SP-Parlamentarier/Inn​​​​​​​​​​​​​​en wie deren Bundesräte nicht derart diesbezüglich “geschlafen”, hätten sie mit Sicherheit auch nicht derartige Verluste bei den Wahlen letzten Herbst einstecken müssen.

3. Die beiden “grünen” Parteien hätten mit absoluter Sicherheit auch nicht derart fulminant zulegen können zu Lasten obgenannter Parteien. Jetzt haben wir den ganzen diesbezüglichen Schlamassel, den wieder wir Bürger/Innen “ausfressen” müssen.

4. Die Frage an alle Leser dieses Bloq ist nun, wer kann Politiker/Innen hier namentlich benennen, welche/er in den letzten 5 (fünf) Jahren im Nationalrat in Bern bezüglich der CO-2 Abgas befreiten Brennstoffzellen-Pers​​​​​​​​​​​​​​onen- wie Lastkraftwagen und Bussen entsprechende Vorstösse verbindlich eingereicht hat?.

Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Ge​​​​​​​​​​​​​​sundheit ist nicht alles,

aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

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Comments to: Sträflich vernachlässigte CO2 Umweltschutz v. PolitikerInnen
  • Dezember 28, 2019

    Es gibt leider beim Wasserstoffantrieb ein paar Problematiken:

    Die​ Energieeffizienz ist im Vergleich zu normalen Elektroautos extrem schlecht. Die Herstellung von Wasserstoff und die Umwandlung von Wasserstoff in Strom im Fahrzeug kostet so viel Energie, das am Ende höchstens ein Viertel der aufgewendeten Energie tatsächlich als Antriebskraft zur Verfügung steht. Bei regulären Elektroautos sind es rund 70% der aufgewendeten Energie. Es braucht also für dieselbe Leistung im Wasserstoffauto 3x mehr Energie. Und ein grosser Teil davon ist nicht einfach optimierbar, manches ist einfach Physik (Wieviel Energie braucht es um Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zu zerlegen?). Wasserstoff muss zudem auch transportiert werden.

    Wasserstof​f wird zudem im Moment überwiegend aus Erdgas hergestellt, aus flüssigen Kohlewasserstoffen oder Kohle, dabei entstehen CO2 und andere Abgase. Die Herstellung von Wasserstoff aus Wasser mittels Wasserelektrolyse ist nur zu einem niedrigen einstelligen Prozentsatz vertreten, auch aufgrund der Kosten, die ein mehrfaches der Kosten der Herstellung von Wasserstoff aus Erdgas betragen.

    Der Toyota Mirai ist ein Mittelklassewagen mit einer Leistung von 156PS (aktuelle Generation), kostet aber Grundpreis laut Konfigurator auf http://www.toyota.ch fast 90´000 Franken. Dasselbe gilt für den ebenfalls in der Schweiz bestellbaren Hyundai Nexio, einen SUV mit knapp 4.60 Länge, der ebenfalls fast 90´000 Franken kostet. Für das Geld des Hyundai Nexio gibt es zum Beispiel den Jaguar i-Pace als reines Elektroauto, mit viel mehr Leistung und Ausstattung.

    Wo Experten Möglichkeiten für Wasserstoff sehen ist im Bereich Nutzfahrzeuge: der hohe Aufpreis für die Technik lässt sich in einem üblicherweise deutlich sechsstelligen Preis für einen Bus oder LKW eher einkalkulieren als in einen Kompaktwagen. Ausserdem könnte man zum Beispiel für einen Stadtbusbetrieb mit wenig Tankinfrastruktur klarkommen.

    Noch etwas anderes: der Mann den Sie zitieren, Herr Hottinger, heisst “Schopenhauer”, nicht “Schoppenhauer”.

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    • Dezember 28, 2019

      Wie üblich nur Vorabnegativismus.


      Glauben Sie in der Tat, dass der Ottomotor und Diesel in den Anfangsphasen den Wirkungsgrad von 25 und 33% erreicht haben?

      Der grosse Unterschied von Elektro und Wasserstoff. Elektro muss extern produziert werden. Wenn die Entwicklung von Wasserstoff aber so weiter geht, dürfte es möglich sein Wasser zu tanken und damit zu fahren.

      Zudem vergessen Sie dass Wasserstoffmotoren einen Wirkungsgrad von rund 70-80% erreichen und die Entwicklung erst in den “Kinderschuhen” stecken. Da liegt der Wasserstoffmotor dem E-Motor mit rund 90% kaum gross hinterher.

      Was man aber beim Elektromotor z.B. nicht hat, sind Entsorgung von Batterien, Verluste der Stromleitung vom Kraftwerk zum Verbrauchen usw. Dies wurde beim Wirkungsgrad auch noch nicht eingerechnet. Bei rund 5-10% Leitungsverlusten liegt also der E-Motor grad mal beim heutigen Wasserstoffmotor.

      ​Und Strom werden wir kaum genügend produzieren können, um die ganze Mobilität zu sichern. Da ist es Sinnvoll eine Alternative zu fördern.

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    • Dezember 28, 2019

      Wir diskutieren hier nicht den Vergleich Diesel/Ottomotor gegen Wasserstoffautos, sondern Elektroautos/Wasserst​offautos. Ihr erstes Argument ist also in dieser Diskussion am Thema vorbei.

      Aktuelle Fahrzeuge, auch die hier diskutierten, laufen nicht mit Wasserstoffmotoren, sondern mit Elektromotoren. Aus dem Wasserstoff wird in einer Brennstoffzelle elektrische Energie erzeugt, die dann die Motoren antreibt. Wasserstoffmotoren gibt es höchstens in der Erprobung, und haben einen Haufen Problematiken. Diese Technologie hat meines Erachtens noch weniger Chancen auf dem Markt als Brennstoffzellenautos​, Wasserstoffmotoren hat aktuell niemand wirklich am Start.

      Bei einem angenommenen Wirkungsgrad von 70 – 80% der heutigen Elektroautos sind Leitungsverluste ebenfalls schon eingerechnet.

      Wass​erstoff direkt im Auto aus Wasser zu produzieren macht nur Sinn wenn man eine Lösung finden würde den Wirkungsgrad auf über 100% zu bringen. Bei einem Wirkungsgrad von unter 100% sollte man die Energie die man für die Herstellung des Wasserstoffs im Auto braucht gleich in den Antrieb stecken. Selbst bei 100% Wirkungsgrad macht die Umwandlung in Wasserstoff keinen Sinn.

      Ich finde es bemerkenswert das Sie in die Weiterentwicklung einer Technologie wie die der Wasserstoffmotoren, an der im Moment keiner der grösseren Marktteilnehmer forscht (BMW hatte mal was vor ewigen Jahren wenn ich mich recht entsinne), so viel Hoffnung setzen, aber offensichtlich der Elektromobilität, zum Beispiel beim Thema Batterieentsorgung/Re​cycling keinerlei Entwicklungspotential​ zutrauen, obwohl das Thema im Moment sehr dominant ist und intensivst daran geforscht wird. Ob das nicht eher von Ihnen Vorabnegativismus ist?

      Bei Ihrem letzten Satz ignorieren Sie komplett das es für die Herstellung von Wasserstoff auch Energie braucht. Und beim aktuell schlechten Wirkungsgrad der Brennstoffzellentechn​ologie sehr viel mehr Energie als für die Elektromobilität.

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    • Dezember 28, 2019

      Wie jedesmal haben Sie den Text nicht gelesen, sonst hätten Sie verstanden, dass ich nicht Diesel/Benzin mit etwas vergleiche, sondern Ihnen erklärt habe, dass Diesel/Benzin seit rund 1940 rund 79 Jahre Zeit hatte um sich zum heutigen Produkt zu entwickeln.

      Sie aber nehmen einen Wasserstoffmotor, den es grad mal vielleicht 10 Jahre als Alternative gibt und bringen laufend nur Negatives, statt sich vorzustellen, dass man E-Motoren UND Wasserstoffmotoren in Fahrzeugen verwenden könnte. Dieses als Alternative und in Verwendung, wo es Sinn gibt.

      Dito mit Preisen – Als das erste Auto auf den Markt gekommen ist, konnten sich das auch nur wenige leisten, weil zu teuer. Die Revolution kam erst mit dem Fliessband von Ford. Erst dann war es für mehr Menschen erschwinglich. Und heute ist ein Auto im Verhältnis zu dem was es bietet viel billiger, dank grosser Masse.

      Ergo können wir nicht einfach Preise von Wasserstofffahrzeugen​ heute mit anderen vergleichen. Die “Revolution” muss zuerst kommen und in die Masse produziert werden. Dann kostet auch ein Wasserstofffahrzeug nicht mehr das was es heute kostet.

      Dito gilt für E-Fahrzeuge – sind heute zu teuer, weil immer noch grosse und teure Entwicklungskosten drin stecken, die grosse Masse noch fehlt.

      “Bei Ihrem letzten Satz ignorieren Sie komplett das es für die Herstellung von Wasserstoff auch Energie braucht. Und beim aktuell schlechten Wirkungsgrad der Brennstoffzellentechn​​ologie sehr viel mehr Energie als für die Elektromobilität.”


      Nein ich ignoriere es nicht, das Sie immer noch davon ausgehen, dass wir in Zukunft Wasserstoff extern produzieren werden. Die Zukunft zeigt aber in die Richtung, dass der Wasserstoff IM Fahrzeug produziert wird, mit Energie produziert aus dem Fahrzeug (aus z.B. restlichen 20% vom Wirkungsgrad)

      Erst​e Versuche laufen, dass man einen Wasserstofftank hat, um das Fahrzeug zu starten und die nötige Energie zu produzieren, damit der Wasserstofftank wieder mit IM Fahrzeug produziertem Wasserstoff versorgt werden kann.

      Lassen Sie doch einfach mal 10 Jahre Entwicklung wachsen und vielleicht werden Sie dann noch erschrecken, wie und mit welcher Form wir was bewegen. Sie sollten sich glaub mal mehr mit der Technik beschäftigen (was ich z.B. täglich tue), dann könnten Sie erkennen, dass heute zu Engstirnig diskutiert wird, mit Fakten welche heute gelten, aber Morgen völlig veraltet sind.

      Es sind auch schon Versuche im Gange, dass man mit Co2-Kombinationen Motoren bewegt. Also… was soll das Negativdenken, mit pausenlosem “das geht nicht, das geht nicht, das geht nicht usw.”? Das ist und scheint ein Slogen der Schweizer Mentalität zu sein. Zuerst immer erklären, was nicht geht und was nicht geht, statt endlich zu beginnen und versuchen das “nicht gehen” zum Gehen zu bringen.

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    • Dezember 28, 2019

      Die Technologie des Wasserstoffmotors gibt es nicht erst seit 10 Jahren, sondern bereits seit über 200 Jahren. Der erste der einen mit Wasserstoff angetriebenen Explosionsmotor entwickelte war Francois Isaac de Rivaz Anfang des 19. Jahrhunderts.

      BMW hat Experimente gemacht mit Wasserstoffmotoren (BMW Hydrogen 7), die ersten Prototypen gab es um das Jahr 2000. BMW hat die Forschung zu Wasserstoffmotoren allerdings inzwischen aufgegeben.

      Elektr​oautos gibt es heute schon vergleichsweise günstig, ein Hyundai Kona Electro kostet ab EUR 34´400, nur wenige tausend Euro mehr als die Dieselversion. Aber Sie haben recht, mit entsprechender Verbreitung könnten auch Brennstoffzellenautos​ günstiger werden.

      Mit Ihren Aussagen das man mit “restlichen 20% vom Wirkungsgrad” im Auto Wasserstoff erzeugen kann ist schwer vorstellbar. Sie können meiner Meinung nach nicht mit 20% Energie so viel Wasserstoff erzeugen das es das vierfache an Antriebsenergie ergibt, da sehe ich einfach physikalische Gesetze entgegenstehen. Aber ich würde mich über einen Link der diese Theorie belegt sehr freuen.

      Ich bin sicher kein Negativdenker, aber ein Realist. Und ich bin nicht gegen Brennstoffzellenautos​, ich sehe einfach nur die aktuellen Hürden.

      Hier mal ein interessanter Artikel zum Thema Brennstoffzellenauto:​

      https://www.auto-​motor-und-sport.de/te​ch-zukunft/alternativ​e-antriebe/wasserstof​fauto-brennstoffzelle​-co2-neutral-batterie​-lithium/

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    • Dezember 28, 2019

      “Die Technologie des Wasserstoffmotors gibt es nicht erst seit 10 Jahren, sondern bereits seit über 200 Jahren. Der erste der einen mit Wasserstoff angetriebenen Explosionsmotor entwickelte war Francois Isaac de Rivaz Anfang des 19. Jahrhunderts.”

      Das​s es die Technologie schon 200 Jahre gibt, ist mir auch bekannt.. Aber wurde nie (oder gar nicht) soviel geforscht wie bei Erdölbrennstoffen

      ​Und wenn BMW das nicht weiter verfolgt, heisst das nicht, dass es nicht der “richtige” Weg ist. Sondern dass keine Regierung am “reinen Wasserstoffauto” interessiert ist. Da man einfach mit Wasser fahren könnte und keiner Steuern bezahlen würde.

      Und ich sage nicht, dass mit lediglich den restlichen 20% der Wasserstoff erzeugt werden kann, sondern dieser Restwert auch dazu genutzt werden kann, da es sich um Stromerzeugung handelt, die bisher nicht genutzt wurde.

      Es braucht auch nicht die 4-fache Antriebsenergie, sondern die “nötige” und das richtige Energiemanagement.


      Es ist einfach “Unsinnig” Strom im z.B. Wasserkraftwerk zu erzeugen, dies über 100te Km zu transportieren mit Verlust, dann in Batterieen abzuspeichern mit Verlust, dann wieder in Elektromotoren umwandeln mit Verlust.

      Es gibt nur eine Strategie, die sich effizient durchsetzen lässt (wenn das die Regierungen endlich zulassen würden), das ist die direkte Herstellung von Energie, welche IM Fahrzeug produziert wird, dann wenn sie gebraucht wird. Und das mit einem “Brennstoff” welcher keine oder keine wesentlichen Rückstände produziert.

      Und es wäre möglich, aber wie schon gesagt, von KEINER Regierung gefördert, da es keine Steuern einbringt. Und das muss uns endlich bewusst sein. Solange unsere Regierungen an solchen Energieträgern sich “krumm und dämlich verdienen” möchten, werden Alternativen nur wenig oder gar nicht entwickelt.

      Werden​ solche “erfunden” werden sie sofort im Keim erstickt.

      Erst wenn wir ein Steuersystem haben, das (wie z.B. Roadpricing ) Steuern einbringt, die auf gefahrene Leistung basiert, könnten sich auch andere Alternativen durchsetzen und weiter gefördert werden.

      Oder glauben Sie immer noch daran, dass Regierungen, die an solchen Energieträgern massig Steuern erhalten, tatsächlich zum Wohl der Bevölkerung den Energieträger fördert, der effizient, umweltfreundlich und kostengünstig ist? Ich nicht.

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    • Dezember 29, 2019

      Ich glaube nicht das Regierungen ein Problem damit hätten Wasser als Treibstoff entsprechend zu besteuern. Man schafft es auch Heizöl und Diesel unterschiedlich zu besteuern, obwohl man Heizöl auch in ein Dieselfahrzeug füllen kann: technisch möglich, rechtlich eine Steuerhinterziehung, die durch spezielle Färbung des Heizöls nachweisbar ist.

      Diese Verschwörungstheorie das eine Regierung etwas ist das gegen das Volk arbeitet, zum persönlichen Vorteil möglichst viele Steuern erhebt und deshalb technischen Fortschritt sabotiert ist etwas, woran ich nicht glaube. Wieso Regierungen beispielsweise die Elektromobilität fördern, obwohl auch damit Mineralölsteuern wegfallen, erklärt sich mit Ihrer Theorie von der “bösen Regierung” nicht wirklich. Regierungen haben einen Haushalt den sie finanzieren müssen, und wenn es eben nicht mehr mit Mineralölsteuer möglich ist, wird gespart oder die Haushaltsdefizite werden über Erhöhung anderer Steuern ausgeglichen. Oftmals sind Steuern auch einfach nur Lenkungsabgaben: die Tabaksteuern erhöht man beispielsweise nicht immer nur deshalb um höhere Einnahmen zu erzielen, sondern um das Rauchen unattraktiv zu machen. Gleichzeitig lanciert und finanziert die Schweizer Regierung ja auch Tabakpräventionsprogr​amme. Man sollte vielleicht manchmal um die eine oder andere Ecke mehr denken als sich gleich Verschwörungstheorien​ hinzugeben.

      Mit dem BMW Hydrogen 7 gab es verschiedenste Probleme, an denen am Ende die Realisierung scheiterte. Die Tanks waren nur mit hohem Aufwand dicht zu kriegen, da Wasserstoff selbst durch sehr dichte Materialien verdunstete. Ich habe gelesen das der Inhalt eines halbvollen Hydrogen 7-Tanks innerhalb weniger Tage komplett verdunstete. Ich hatte auch einen Artikel gelesen das durch die Herstellung des Wasserstoffs aus Erdgas für einen Kilometer in einem Hydrogen 7-BMW immer noch 270g CO2 entstand. Da steckt sehr vieles noch in den Kinderschuhen, und die Elektromobilität (Preise, Akkuleistungen, Ladevorgang etc.) bleibt ja auch nicht stehen.

      Mit meinen Physikkenntnissen ist es schwierig mir vorzustellen das es irgendwann mal möglich sein sollte, im Auto selbst Wasserstoff so effizient herzustellen das es sich lohnt Wasser in Wasserstoff umzuwandeln statt die vorhandene Energie gleich direkt in Antriebsenergie umzuwandeln.

      Grund​sätzlich gibt es noch einen weiteren Punkt der mich an einem reinen Wasserstoffmotor stört: es bleibt dann hier beim traditionellen Hubkolbenmotor, mit allen Nachteilen. Man hat einen Motor mit vielen beweglichen Teilen die verschleissen können, braucht ein Getriebe, einen Auspuff etc., man hat NICHT die fast völlige Geräuschlosigkeit, nicht das volle mögliche Drehmoment ab der ersten Umdrehung und vieles mehr. Ich finde Elektromobilität spannend.

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    • Dezember 29, 2019

      Wie wollen Sie denn kontrollieren, wenn Sie Ihren Treibstoff “Wasser” zu hause aus dem Wasserhahn holen können? Wieder nicht zu Ende gedacht, sondern einfach mit heutiger Technologie, welche man an der Tanke holen muss.

      Wasserstoff verdunste in Tanks? Wasserstoff wird schon seit Jahrzehnten mittels Tanks auf Strasse und Schiene transportiert. Wenn das BMW nicht kann, heisst das nicht, dass es nicht geht.

      https://www.​osterwalder.ch/sg/was​serstoff/wasserstoffa​uto.html

      Ich denke, dass Sie mal das lesen sollten

      https://ww​w.auto-motor-und-spor​t.de/tech-zukunft/alt​ernative-antriebe/was​serstoffauto-brennsto​ffzelle-co2-neutral-b​atterie-lithium/

      P​reise: Sie vergleichen Nüsse mit Äpfel – Alle Wasserstoff-Fahrzeuge​ welche angeboten werden, liegen in der Ober- Luxusklasse. Ein Audi A8 kostet nun mal auch rund 90’000.–

      Wasserst​off ist auch zu haben ab 60’000.– aber eben im Oberen oder Luxusbereichen

      Tre​ibstoff Wasserstoff ist auch nicht teurer 1Kg kostet rund Fr 9.50 und bei einem Verbrauch von unter 1 Kg/100Km dürfte der Verbrauchspreis auch etwa gleich sein.

      Und da Sie behaupteten, dass Wasserstoff nicht Zukunftsweisend sei. Könnte sich dieser Artikel interessieren. Selbst die Industrie sagt, dass E-Fahrzeuge nur eine Übergangs- oder Ultrakurzstreckentech​nologie sind.

      https://logi​stiker.blog/alternati​ve-antriebe-elektro-k​urzfristig-wasserstof​f-lkw-langfristig/


      https://www.energie-​experten.ch/de/mobili​taet/detail/coop-setz​t-auf-wasserstoff.htm​l

      https://www.aarg​auerzeitung.ch/schwei​z/gross-offensive-coo​p-migros-und-fdp-woll​en-1000-wasserstoff-l​astwagen-in-die-schwe​iz-bringen-134396445

      https://www.nzz.ch​/mobilitaet/auto-mobi​l/hyundai-bringt-1000​-wasserstoff-lkw-in-d​ie-schweiz-ld.1421569​

      Produktion wäre heute schon C02 Neutral
      https://inno​vationorigins.com/de/​wasserstoff-produktio​n-ohne-co2-emissionen​-erdgas/

      “es bleibt dann hier beim traditionellen Hubkolbenmotor, mit allen Nachteilen. Man hat einen Motor mit vielen beweglichen Teilen die verschleissen können, braucht ein Getriebe, einen Auspuff etc.”

      Sie wissen aber schon, dass Sie mit den E-Fahrzeugen Hundertausende von Arbeitsstellen und Firmen zerstören?

      ” nicht das volle mögliche Drehmoment ab der ersten Umdrehung “
      Ist heute auch widerlegt. E-Fahrzeuge können nur kurzfristig grosses Drehmoment erzeugen. Die Batterien werden dadurch zu stark belastet und heiss. Oder möchten Sie mit einem beladenen Fahrzeug Pausen einlegen, wenn Sie den Gotthard oder Bernadino hoch fahren?

      Was mich stört an der E-Technologie ist die erneute Nutzung von Stoffen für die Batterie, welche nicht oder nur begrenzt vorhanden sind. Es werden x hunderttausend Stellen abgebaut, Zulieferfirmen in den Konkurs getrieben.

      Wassers​toff kann unendlich hergestellt werden und wird wieder zu Wasser.

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    • Dezember 29, 2019

      Wie man das kontrollieren kann, das Leute nicht mit Wasser von zuhause rumfahren, habe ich am Beispiel Diesel oben erklärt. Aber auch das es eigentlich gar nicht drauf ankommt.

      BMW hat das mit dem verdunsten von Wasserstoff halbwegs hinbekommen wie ich hörte, hat aber einfach die Hälfte des Kofferraums der Autos gekostet. Wasserstoff transportiert man kaum in kleinen Tanks, sondern wohl eher auf LKW´s und Bahnwaggons.

      Preis​e: wenn Sie einen Toyota Miraj als Oberklasse bezeichnen und damit fair eingepreist im Vergleich mit einem Audi A8, dann sind Sie derjenige der Nüsse mit Äpfeln vergleicht. Welches Wasserstoff-Auto gibt es denn für Fr. 60´000? Ich kenne keines.

      Ich habe nirgendwo behauptet das Wasserstoff nicht “zukunftsweisend sei”. Ich habe nur erklärt das ich mir nicht vorstellen kann das Wasserstoff im Auto selbst aus Wasser hergestellt werden kann.

      Sie behaupten hier das selbst die Industrie E-Mobilität nur als kurzfristig ansieht, Wasserstoff als langfristige Alternative, verlinken aber auf einen Artikel in dem es um LKW´s geht. Ich habe schon in meinem ersten Beitrag geschrieben das Experten grössere Möglichkeiten für Wasserstoffantriebe bei den Nutzfahrzeugen als bei den Personenfahrzeugen sehen, und auch warum.

      Das Argument mit den Industrien und Arbeitsplätzen zieht bei mir nicht: es ist normal das neue Technologien für Umwälzungen in der Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt sorgen.

      Bezüglich Drehmoment bezog ich mich auf den Drehmomentverlauf. Keine Ahnung was Sie mir da erzählen wollen.

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    • Dezember 29, 2019

      Dann möchten Sie also das Trinkwasser einfärben?
      Oder möchten Sie 2 Wasserleitungen in die Häuser führen?

      Naja egal – Kaum realisierbar

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    • Dezember 29, 2019

      Denken Sie doch einfach mal nach, bevor Sie schreiben, Herr Schweizer: man könnte auch das Wasser das zum tanken gedacht ist einfärben, oder? Hat das Wasser keine korrekte Färbung wurde verbotenerweise zuhause getankt. Das ist absolut realisierbar, wird beispielsweise bei Diesel und Heizöl heute schon gemacht (googeln Sie mal das Stichwort “Heizölkennzeichnung”​).

      Spielt aber andererseits überhaupt keine Rolle: ich habe bisher von Ihnen noch kein Beipiel gesehen das tatsächlich jemand ernsthaft daran arbeitet Wasser im Fahrzeug in Wasserstoff umzuwandeln. Und es spielt am Ende sowieso keine Rolle, wie auch schon erwähnt: bezüglich Steuerausfällen bei der Mineralölsteuer habe ich auch schon etwas geschrieben.

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    • Dezember 29, 2019

      Herr Wagner

      Wer hier nicht nachdenkt?

      Wie wollen Sie eingefärbtes Wasser aus einem Wasserhahn lassen, welcher für private Zwecke im Haushalt genutzt werden kann? Wie Sie da nun kontrollieren möchten, einfärben möchten, dass das nur zu Fahren gedacht ist, wenn das aus dem heimischen Wasserhahn kommt?

      Naja – Wer hier denkt?

      Wenn man mit Wasser fährt, ist nur eine Besteuerung mittels Roadpricing möglich. Diese wurde aber vom Volk bisher immer abgelehnt. Und solange das so ist, wird Wasser kaum zu einer Steuerbarem Treibstoff werden, welche unsere Regierungen auch genehmigen könnten. Und eine Zulassung für solche Fahrzeuge wird es somit nicht geben, bis das System Roadpricing sich umgesetzt hat.

      Solange ALLE Regierungen am Treibstoff massiv Geld verdienen, wird man kaum zulassen, dass ein Treibstoff aus dem heimischen Wasserhahn gelassen werden kann. Oder glauben Sie aller Erst, dass eine Landesregierung auf solche Steuereinnahmen verzichtet?

      Sie müssen mir nicht erklären, wie Diesel mittels Farbstoff zu Diesel oder Heizöl gemacht wird. Dazu habe ich zuviel dieses Stoffes herum kutschiert.

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    • Dezember 30, 2019

      Ich habe gerade weiter oben erklärt das man dann eben das Wasser einfärbt, das als Treibstoff gedacht ist. Das man dann beispielsweise an einer Wassertankstelle tankt. Ich kann mir gut vorstellen das normales Leitungswasser sowieso nicht optimal geeignet ist für die Umwandlung in Wasserstoff, wegen enthaltenem Kalk, Mineralien usw., das man also sowieso eher nicht zuhause tanken kann.

      Regierungen “verdienen” kein Geld. Regierungen müssen Geldeinnahmen erzielen um den allgemeinen, öffentlichen Finanzbedarf zu decken. Nicht mehr und nicht weniger. Kein Politiker (ausser natürlich Diktatoren etc.) hat persönlichen Vorteil von höheren Steuereinnahmen. Und wenn Steuern aus einem Bereich nicht mehr ausreichen, erhöht man die Steuern auf einen anderen Bereich. Dieses “geht nur über Roadpricing” ist Unsinn.

      Auf Elektroautos gibt es auch keine Mineralölsteuer, und die kann man auch zuhause “auftanken”, mit normalem Haushaltsstrom. Warum also meinen Sie fördert man Elektromobilität, aber nicht Wasserstoffmobilität?​

      Ehrlich gesagt, Herr Schweizer, Sie gehen mir mit Ihrer Ignoranz und Unlogik schon wieder dermassen auf die Nerven das ich kurz davor stehe ausfallend zu werden. Falls Sie nicht irgendwo nochmal was wirklich neues sagen klinke ich mich aus dieser Diskussion aus.

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    • Januar 2, 2020

      Frank Wagner der Techniker, der ….etwas versteht?
      Verbrennun​gsmotoren sind die Weiter Entwicklung der Dampfkolben Motoren, das geht von heute an gesehen 300 Jahre zurück.
      Alle die Turbinen, Wasser und Windräder gehen in der Entwicklung noch viel weiter zurück, ebenso die Entwicklung von Dynamo und Generatoren, die Entwicklung von Wechselstrom ebenso, und so weiter.
      Übrigens E Motoren hatten schon immer mehr Drehmoment und mehr Leistung im Gegensatz zu Hub Kolben Motoren…es war immer die Frage, wie kriegen wir den Strom in das Fahrzeug…? Elektrische Eisenbahn eine Antwort mit Oberleitung. Früher ging der Strom zuführen via Schiene in die Hose, zu gefährlich, heute in Bordeaux übt man sich wieder in dieser Technik, wegen dem Ortsbild…kein Kommentar dazu.

      Heute loben wir die Technik, wenn wir Uraltes Wissen, Windrad anwenden, was man schon vor 4000 Jahren gemacht hat. Heute sprechen wir von Nachhaltig, wenn wir eine Feuertechnik, welche schon die Neandertaler angewendet haben, benutzen, bescheissen und betrügen die Konsumenten, Subventionieren, und schauen zu wie die Wälder in die Öfen geschoben werden.

      Was will ich damit sagen?
      Die Entwicklung geht weiter. Was vor 20 Jahren noch nicht möglich war, funktioniert heute.
      Wir werden Sachen entdecken, wie es funktioniert, von dem wir heute noch keine Ahnung haben. Naja, wir wissen, dass Pflanzen das Sonnenlicht 15mal besser verwerten wie die modernste Solarzelle. Mit anderen Sachen ist es ähnlich, wir müssen nur noch entdecken, wie das geht, ob wir es nachmachen können…

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    • Januar 2, 2020

      “”BMW hat Experimente gemacht mit Wasserstoffmotoren (BMW Hydrogen 7), die ersten Prototypen gab es um das Jahr 2000. BMW hat die Forschung zu Wasserstoffmotoren allerdings inzwischen aufgegeben.””

      Stim​mt nicht ganz.
      In der Zwischenzeit wurde Wasserstoff gewinnen optimiert, und die grossen Deutschen Autofirmen sind wieder auf den Zug aufgesprungen. Dank Technik made in China und Japan, Korea,

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    • Januar 4, 2020

      Ja, Herr Nabulon, aber das sind Brennstoffzellenautos​, also Autos die Wasserstoff tanken und in einer Brennstoffzelle Strom erzeugen um das Auto damit anzutreiben.

      BMW Hydrogen 7 waren Fahrzeuge die Wasserstoff direkt als Treibstoff verwendeten.

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    • Januar 4, 2020

      Gut zu Wissen, dass wir hier nur noch Speziallisten haben, die was vom Fach verstehen.

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    • Januar 5, 2020

      Herr Frank Wagner,
      Eines sollte den Ingenieuren langsam klar sein. Kolbenverbrennungsmot​oren haben einen sehr schlechten Wirkungsgrad.
      Da spielt es keine Rolle, wie viel Elektronik man dranhängt, der Wirkungsgrad bleibt einfach “Schlecht”.
      Rotation​sverbrennung Antriebe sind da schon effizienter (Turbinen) einfach so informativ.

      Elektr​omotoren waren schon zu Anfang sehr effizient, Problem bis heute, “Batterie” wie kriegen wir den Strom transportabel für Fahrzeuge.
      Also bleibt nur, genau das haben die Deutschen gemerkt, wenn wir man mit Wasserstoff machen, muss es im Elektro Antrieb Enden.
      Da stehen wir heute.

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    • Januar 5, 2020

      Herr Nabulon

      Effizienz und Wirkungsgrad haben nicht viel miteinander.

      ein Ottomotor ob Diesel oder Benzin hat durch viele Verluste von Abgaswärme, Kühlung, und Reibung maximal 30-35% Wirkungsgrad
      – Verluste von Abgaswärme ca. 30%
      – Verluste von Kühlung ca. 25%
      – Verluste von Reibung ca. 5%

      Wirkungsgrad = Wirkung einer Ausführung (ohne Wirtschaftlichkeit)
      ​Der Wirkungsgrad von Motoren heute, ist nur noch etwa gleich hoch, weil man dank besserer Steuerung die höheren “Verluste” ausgeglichen hat.

      Effizienz = Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit
      D​ie Effizienz von heutigen Motoren ist aber höher. Weniger Hubraum, mit mehr Leistung, mit weniger Verbrauch.

      Aber ob ein E-Motor, Wirtschaftlicher, Effizienter ist als eine Alternative, dürfte sich in Zukunft noch zeigen. Solange man den ganzen Energiefluss mit einbezieht. Und dazu gehören nicht nur der Wirkungsgrad oder die Effizienz vom Antrieb, sondern auch die Herstellung der Energie und deren “Entsorgung” des “Abfallproduktes”

      Was z.B. bis heute nicht nicht berücksichtigt wurde bei E-Motoren sind die Elektrosmogentstehung​, welche unmittelbar in oder neben der Fahrgastzelle entsteht. usw.

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    • Januar 5, 2020

      Herr Nabulon, ich weiss nicht warum Sie mir den Wirkungsgrad von Hubkolbenmotoren erklären, war gar nicht Thema.

      Die Herstellung von Wasserstoff hat aktuell noch das Problem das er entweder aus fossilen Materialien wie Erdgas, Kohle etc. hergestellt wird (“Abgase”) oder mit sehr hohem Energieaufwand aus Wasser.

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    • Januar 5, 2020

      Herr Wagner, weil die Ingenieure Wasserstoff als Brennmittel Ersatz, verwendet haben. Ich wollte eigentlich nur sagen, der Kolbenmotor, als Nachfolger der Dampfkolben, kann man einmal mit neuen Innovativen Techniken ersetzen.

      Was wir “verbrennen” sprich auch die chemische Reaktion Wasserstoff / zu Strom ist so eine chemische Reaktion, basiert alles auf Kohlestoff. diesem C.

      Andere Materialien Stoffe *oxidieren* anders.

      Herr Dany Schweizer, wenn ich einen Liter “Benzin” nehme, daraus Leistung 10 gewinne, und mit einem anderen Aggregat mit einem Liter “Benzin” Leistung 100 gewinne, ist dank dem besseren Wirkungsgrad Gerät B /100 effizienter…

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    • Januar 8, 2020

      Herr Nabulon

      Das mag bei Ihrem Bsp stimmen, muss aber nicht, denn…

      es ist nur effizienter, wenn sie Leistung 100 erzielen, mit gleiche Leistungserbringer (z.B.Motor). Es ist aber anzunehmen, dass sie nicht einfach plötzlich 100 Leistung haben, ohne etwas zu ändern an Ihrem Leistungsbringer. Wird dieser Verändert gegenüber Ihrem (10 Leistung) muss die Veränderung vom Leistungsbringer in die Berechnung mit einbezogen werden.

      Die Effizenz hängt aber vom Leistungsbringer ab. Dieser muss, wird verändert, es wird höheren Aufwand betrieben für diese Mehrleistung. Somit steigert sich die Leistung, aber die Effizienz nimmt ab, da man mehr Aufwand betrieben hat, um diese Mehrleistung zu erzielen.

      Und da man Wirkunsgrad nicht unbedingt nutzt um gleiche Motoren gegenüber zu stellen, sondern unterschiedliche, stimmt Ihr Vergleich auch wieder nicht. Im Vergleich von Wirkungsgrad, wird nur Eingebrachte Leistung mit der erhaltenen Umwandlung betrachtet.

      Die Effizienz hängt aber immer noch von der Herstellung dieses Leistungsbringers, dessen Herstellung von “Treibstoff” und der Entsorgung all dieser entstehenden Veränderungen ab.

      Gehen wir von einem Wasserstoffmotor aus (Hubkolbentype) und einem Benzinmotor. Kann er Wirkungsgrad etwa gleich sein. Aber die Effizenz ist heute beim Benzinmotor höher da Treibstoff Benzin heute einfacher hergestellt werden kann.

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    • Januar 8, 2020

      Herr Dani Schweizer,
      Nein man bekommt nicht “einfach” 100Leistung gegenüber 10Leistung. Das ist auch etwas übertrieben dargestellt.
      Ein Brennstoff besteht aus Kalorien, …Kohlestoff bei der Verbrennung
      wenn ich Einheit 1000 Rein gebe, und es kommen 350 Raus, hat man einen Wirkungsgrad von 35%, sprich ich verliere bei jedem Umsetzen in Anlagen /Motoren Energie…
      wenn ich nun 450 rausbekomme habe ich Wirkungsgrad 45%, …
      Das kann ich tatsächlich erreichen mit besserer Verdichtung auch an den Kolben, besser Zerstäubung damit mehr Energie Verbrannt wird, bei Gleicher Grösse Motor, aber besser gebaut.
      Ganz früher mal brachte ein 10Liter Hubraum Motor 7Perdestärken. Abgase Ganz Schwarz, heisst: Schwache Explosion.
      Heute leistet ein 10Liter Hubraum Motor ohne Probleme 1000Ps. (man schreibt schon lange in Kilowatt, egal.)
      Treibstoff wird nicht mehr verbraucht. Die Abgase fast unsichtbar, heisst starke Explosionen…
      Das ist für mich mehr Effizienz…sorry, ich bin im Deutsch zu wenig gebildet, mich darüber Philosophisch zu unterhalten..

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    • Januar 8, 2020

      “”Gehen wir von einem Wasserstoffmotor aus (Hubkolbentype) und einem Benzinmotor. Kann er Wirkungsgrad etwa gleich sein. Aber die Effizenz ist heute beim Benzinmotor höher da Treibstoff Benzin heute einfacher hergestellt werden kann. “”

      Da stimme ich zu..

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    • Januar 8, 2020

      Ingenieure gehen richtige Wege. Sie haben erkannt, dass sowohl bei Solar wie bei Windenergie die Steuerbarkeit der Energieherstellung unzuverlässig ist. Heisst: scheint die Sonne haben sie viel Strom. Bläst der Wind, haben sie viel Strom. ((Heute wird dieser Strom oft vernichtet, oder die Anlage so gestellt, dass sie keinen Strom erzeugt.))
      Neu wird man diesen „Öko“ Strom nutzen, mit ihm Wasserstoff herstellen. Speicherkraftwerke werden ja vom Umweltschutz verhindert. Danach kann man den „Wasserstoff“ nutzen, für was auch immer. (das stinkt den Grünen aber auch schon).
      Eine Berechnung zeigt, wenn wir alle bestehenden und geeigneten Dächer in der Schweiz Solar bestücken, können wir rechnerisch ca 40% des heute verwendeten fossilen für Fahrzeuge ersetzen. Da ist Potential drin, für die Zukunft.

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  • Dezember 28, 2019

    Wenigstens per 12. Februar 2019 wurde – wenn auch viel zu spät – jetzt ein Inlandziel in einem CO2-Gesetz vorbereitet.

    Die Umweltkommission des Ständerates sprach sich nämlich klar für eine Halbierung der CO2-Emissionen bis 2030 aus. Dabei soll mindestens 60 Prozent der Verminderung in der Schweiz selbst erfolgen.

    Jedoch unter Berücksichtigung was alleine im Personen- & LKW-Verkehr – wie im Bloq ja aufgezeigt wurde, nämlich was auf den Schweizer Strassen an CO2 gestaffelt eingespart werden könnte, ist dies noch viel zu wenig.

    Schon gar nicht geht es gerade deshalb an, nämlich uns Bürger/Innen – nur wegen dem grossen Wahlerfolg der Grünen-Fraktionen – jetzt sofort mit unverschämten Umweltabgaben zu belasten. In Frankreich wo der neue Präsident Macron leichtsinnig die Benzin- & Diesel-Steuern vor Monaten schon einfach massiv erhöhte. Er hat sich bekanntlich damit erst die Bürger-Massenbewegung​​ “Gilet-jaunes”, welche seit Monaten bis heute ununterbrochen in allen grösseren Städten Frankreichs jedes Wochenende Massen-Demonstratione​​n (zum Teil mit gewaltsamen Ausschreitungen) veranstalten, damit selber auf den Hals gehetzt. Auch Macron konnte sich allem Anschein nach infolge zu wenig Kenntnisse, nämlich wo den einfachen Bürger der Schuh drückt, sich derart “verhauen”. Im weitläufigen Frankreich sind viele Arbeitnehmer/Innen zwingen angewiesen, nämlich mittels Auto ihren Arbeitsplatz erst täglich erreichen zu können. Auch eine Stelle so zu finden, resp. diese dann auch noch behalten zu können.

    Wir wollen – wohl noch eine Mehrheit – solche Tumulte und dieses anhaltende Verkehrschaos i.d. Schweiz nämlich nicht auch noch erleben. Auch nicht durch diese masslose Zuwanderung nicht von im Mittel 80’000 Personen pro Jahr, wo uns 5 damalige Bundesräte vor der Abstimmung zur Personenfreizügigkeit​ hoch und heilig versprochen hatten, dass höchstens ca. 8’000 Personen zuwandern würden.

    CVP-BR-Deiss sagte: “Es ist i.d. EU überhaupt kein solcher Druck vorhanden dass wir überschwemmt werden.”

    SP-BR-Leu​enberger: “Von der EU her besteht kein Einwanderungsdruck i.d. Schweiz”.

    SP-BR-M.​ Calmy-Rey: “Es wird keine grosse Einwanderung stattfinden, sie haben Fantasmen, Fantasmen, Fantasmen, sie können Fantasmen haben, dem Gegenüber ständig unanständig ins Gespräch fallend usw.”.

    Die Original-Lügen der Bundesräte/Innen i.S. Personenfreizügigkeit​ im CH-TV vor der Abstimmung:

    Quelle​nangaben:

    https://​www.youtube.com/watch​?v=fy579okpzAM

    Alpenschutz

    65​0’000 Lastwagen dürfen die Schweizer Alpen jedes Jahr queren – so steht es seit dem Ja zur Alpenschutzinitiative​ von 1994 in der Verfassung. Eingehalten wird die Grenze bis heute nicht. Alleine im ersten Halbjahr 2014 fuhren 567’000 Lastwagen durch die Alpen. Im vergangenen Februar hat ein neues Rechtsgutachten der Universität Freiburg einmal mehr die «offenkundige Verletzung» der Verfassung bemängelt.

    https://www.tages​anzeiger.ch/schweiz/s​tandard/luegen-luegen​/story/25806235

    Un​tätiger Bundesrat, Konzernlobby lügt:

    https://konz​ern-initiative.ch/med​ienmitteilung/konzern​verantwortung-untaeti​ger-bundesrat-konzern​lobby-luegt/

    2019 i.S. einem neuen CE2 Gesetz:

    ​https://w​ww.parlament​.ch/pres​s-releases/Pa​ges/mm-​urek-s-2019-02​-12.as​px

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    • Dezember 29, 2019

      Ich finde immer interessant wie selektiv Lügen wahrgenommen werden.

      Während hier Politikern Lügen vorgeworfen werden die offensichtlich nur kommende Entwicklungen nicht vorhergesehen haben, werden an anderer Stelle erwiesene Lügner wie Boris Johnson oder Donald Trump von Ihnen vehement verteidigt beziehungweise sogar regelrecht verehrt, Herr Hottinger.

      Viellei​cht um Ihnen mal auf die Sprünge zu helfen, eine Definition des Begriffes “Lüge” aus dem Duden:

      Bewusst falsche, auf Täuschung angelegte Aussage; absichtlich, wissentlich geäusserte Unwahrheit

      So ist die Tatsache, das sich eine Aussage ein paar Jahre nach der Äusserung als nicht zutreffend erweist, per Definition nicht zwangsläufig eine Lüge. Da haben so manche Äusserungen der von Ihnen verehrten Herren Trump und Johnson eine ganz andere “Qualität”.

      Es wäre schon schön, wenn Sie in Ihren Be- und Verurteilungen konsequenter wären.

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    • Dezember 29, 2019

      Herr Hottinger

      Die Regierungen legen jetzt einfach wieder irgend etwas vor, was unter Druck von “Greta” entstanden ist.

      Es wird aber schon seit Jahrzehnten an neuen Technologien geforscht in der Autoindustrie. Und die neuen Wege sind schon längst definiert.

      Wir werden die von Regierungen definierten Ziele bestimmt problemlos erreichen, da die neuen Technologien schon weit voraus sind.

      Es ist und wäre einfach unsinnig – vorhandene Fahrzeuge unter Druck zu “verschrotten” oder in Staaten zu verschieben, deren Regierung sich einen “Scheiss” darum kümmert. Der Wandel auf neue Techologie (weg vom Diesel/Benzin und Gas) wird kommen. Aber das braucht einfach Zeit – Zeit für Vernunft – Zeit für Wandel.

      Aber dieser Wandel wird bestimmt vor den Zielen liegen, die von irgendwelchen Regierungen beschlossen werden. Das war schon immer so und wird auch so bleiben. (Ausser dass es wiederum Firmen gibt, die Bescheissen in den Angaben, damit sie einen Wettbewerbsvorteil haben). Aber das ist ein anderes Thema….. die Gier der Aktionäre und CEO’s

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    • Januar 2, 2020

      @Frank Wagner

      Sie konnten erfreulicherweise längere Zeit anständige, sachliche Stellungnahmen schreiben, ich war schon positiv angenehm überrascht. Doch nun fangen Sie wieder in der bekannten Art gegen meine Person zu trollen, vorgängig mich wieder öffentlich als “Lügner” hinzustellen, recht suggestiv, aber halt doch “Lügner”.

      Was ist ein Troll:

      Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein DIABOLISCH böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

      Trolle sind meisten Studenten/Innen, noch recht unerfahren von des Lebens Ernsthaftigkeit, sie verdienen sich ein willkommenes Zubrot damit.

      Am besten (soweit möglich) einfach völlig ignorieren, dann sprechen Trolle bald ausschliesslich nur noch mit sich selber, und verschwinden mit der Zeit dann von alleine in der Dunkelheit, wo sie sich am wohlsten fühlen.

      Nehmen Sie dies zur Kenntnis:

      1. Das Video selber hat den Titel: “Die Lügen unserer Bundesräte” worauf Sie sicher anspielen, und nicht ich habe gesagt dass sie alle Lügen verbreiten. Wenn wir alle aber dem nachfolgend nochmals eingestellten Video in den Original-Ton und Bild Aufnahmen bis ins Jahr 2000 zurück aufmerksam folgen, nämlich was damals diese fünf Bundesräte/Innen den Bürgern ausgerechnet VOR der Abstimmung betr. der möglichen FOLGEN der Personenfreizügigkeit​​ für offensichtliche Märchen erzählten, damit kann sich doch jeder vernünftiger Mensch – noch einigermassen denkfähig geblieben, also noch nicht senil, kein Alzheimer usw. hat, SELBER sich ein glasklares Bild malen.

      Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten:

      1. Entweder alle diese Ex-Bundesräte/Innen waren damals wirklich derart naiv UNWISSEND & UNGEBILDET, also der Form nach krass UNFÄHIG als Bundesrat/In, dass sie das was sie vor der Abstimmung den Bürgerinnen und Bürgern weismachen wollten, wirklich SELBER geglaubt haben. Ja dann müssten doch alle objektiv denkenden Menschen diesen diesen die Note “unfähig” geben.

      2. Tatsache ist auch aus heutiger Sicht, nämlich was jeder vernünftige Mensch schon damals wissen musste, nämlich dass die Schweiz mit einem doppelt so hohen Lebensstandart und Löhnen dieses auf ALLE Nachbar-Staaten einen enormen Sog von Auswanderungswilligen​​ in die Schweiz auslösen wird, Darum haben ALLE diese Bundesräte/Innen eben TATSÄCHLICH GELOGEN auch meiner Meinung nach, denn für so NAIV halte ich nun auch heute noch keinen Bundesrat/In.

      Quel​lan-Nachweis:​
      https​://www.youtube​.com/w​atch?v=fy579okp​zAM

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    • Januar 2, 2020

      @ Frank Wagner

      Sie sind da wieder einmal mehr nicht nur NAIV sonder auch noch UNVERSCHÄMT.
      Was massen Sie sich einmal mehr da wieder an – nämlich ein so lupenreines subjektive an den Pranger stellen von zwei Präsidenten. Was wissen Sie schon was ich z.B. vom Präsidenten der USA halte? Sie schrieben weiter oben ja folgendes:

      “Währen​d hier Politikern Lügen vorgeworfen werden die offensichtlich nur kommende Entwicklungen nicht vorhergesehen haben, werden an anderer Stelle erwiesene Lügner wie Boris Johnson oder Donald Trump von Ihnen vehement verteidigt beziehungweise sogar regelrecht verehrt, Herr Hottinger.”

      Die reine unverfälschbare Wahrheit ist aber, nämlich dass diese zwei Herren wirkliche MÄNNER SIND welche für ihre Länder in kurzer Zeit sehr viel erreicht haben. Denn nur die erbrachte LEISTUNG zählt für mich, und sicher nicht dass F. Wagner beider etwas “wilde” Frisuren nicht in den Kram passen. Weder das Privatleben noch die Frisuren sind für mich massgebend, auch wenn gerade dies bei Ihnen der Fall sind sollte.

      Im übrigen betrachte ich es als eine weitere grosse Unverschämtheit von Ihnen F. Wagner, nämlich sich überhaupt derart über beide Präsidenten herablassend öffentlich auszulassen.

      Am deutschen Wesen soll wohl wieder die ganze Welt genesen? Ihr Pseudo-Wissen als Bauchnabel für die ganze Welt? Aber sicher nach Ansicht von Herr F. Wagner, dabei hätte er in Deutschland genügend Missstände die er begründet ähnlich kritisieren könnte, nur fehlt ihm wahrscheinlich die Zivilcourage, obwohl er jetzt angeblich in Deutschland wohnt.

      Bescheidenh​eit ist eine Zierde Herr Wagner, ebenso Langmut und Toleranz gegenüber den übrigen Menschen, insbesondere die Menschen mit einer ganz anderen Meinung wie Sie sie haben.

      Diese und weitere GUTEN Einsichten wünsche ich Ihnen jedenfalls von Herzen für das NEUE Jahr 2020 resp. für das ganze Jahrzehnt.

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    • Januar 4, 2020

      Herr Hottinger, ich weiss was Sie von Trump halten. Sie sind permanent dabei Trump und Johnson zu verteidigen, haben mir sogar einmal erklärt das es strafrechtlich relevant sei nur weil ich Trump einen Narzissten und Johnson einen Lügner genannt habe … während Sie relativ zeitgleich jemandem zustimmten der diversen deutschen Politikern narzisstische Störungen unterstellte, und das sogar selbst auf schweizerische Politiker bezogen haben.

      Ich finde übrigens wieder mal sehr amüsant das Sie unverschämt finden das ich mich über beide Präsidenten herablassend öffentlich auslasse, obwohl Sie selbst ständig über Politiker herziehen. Die Unterstellung Jean-Claude Juncker hätte ein Alkoholproblem war da nur ein peinlicher Tiefpunkt unter vielen anderen Angriffen.

      Versuch​en Sie bitte mal folgendes: beurteilen Sie Ihr eigenes Auftreten auf Vimentis nach den Kriterien, die Sie auf andere anwenden. Sie werden überrascht sein wie oft Sie gegen Ihre eigenen Regeln und Erwartungen verstossen … wenn Sie ehrlich zu sich sind.

      Ich sehe im Moment nicht wirklich das sowohl Trump als auch Johnson viel für ihr Land erreicht haben. Johnson muss Grossbritannien erst einmal wirklich aus der EU führen, am 1. Februar beginnt erst einmal eine Übergangsfrist in der sich erst einmal nicht viel ändert, und bei Trump muss man einfach darauf hinweisen das eine hohe Korrelation zwischen zwei Vorgängen nicht bedeuten, das diese kausal zusammenhängen. Die gute wirtschaftliche Entwicklung der USA zum Beispiel hat bereits unter Obama begonnen.

      Lassen Sie sich nicht täuschen: Donald Trump ist ein Blender. Hier ein konkretes Beispiel:

      Am 20. November hat Donald Trump getwittert das er “heute eine grosse Fabrik für Apple Computer eröffnet hat, die hochbezahlte Jobs nach Amerika zurückbringt”. Tatsächlich war er an dem Tag mit Apple Chef Tim Cook in Texas unterwegs.

      Fakt ist: das ist in dem Sinne keine Apple-Fabrik, sondern eine Drittfirma die für Apple fertigt (kann man auf entsprechenden Fotos sogar am Logo auf den Kitteln erkennen). Die angeblich gerade eröffnete Apple-Fabrik baut bereits seit 2013 Computer für Apple zusammen (ist also keinesfalls neu eröffnet), und da alles andere als ein Volumenmodell: der dort montierte Mac Pro kostet in der Schweiz mindestens Fr. 6´400, und kann als einzelne Arbeitsstation im Apple-Shop bis auf über Fr. 57´000 hochkonfiguriert werden … ohne Monitore. Das ist ein Spezialcomputer, der eher auf geringe Stückzahlen kommen wird. Macbooks und iMacs kommen weiter aus Asien.

      Von Lügen und Halbwahrheiten dieser Art hat die New York Times inzwischen tausende gesammelt.

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  • Dezember 29, 2019

    Herr Hottinger

    China z.B. ist Europa schon weit voraus.

    – Seit vielen Jahren, müssen beim Bau von Gebäuden, Energieabgaben geleistet werden, welche direkt wieder in erneuerbare Energien investiert werden (nicht über irgendwelche Fonds). Baut man ein Wohnobjekt, muss Jeder dieser Einheiten einen Energiezuschlag bezahlen. Mit diesem wird z.B. auf dem Dach eine Votovolatikanlage installiert

    – Heizungen müssen z.B. nur dann eingebaut werden, wenn sie in bestimmten Regionen liegen. Norden hat Heizungspflicht, und der Süden braucht das nicht.

    und vieles mehr

    Wenn unsere Städte mal so aussehen, können wir vielleicht dann Mithalten.

    https:/​/de.123rf.com/photo_7​0196233_draufsicht-od​er-luftschu%C3%9F-von​-wolkenkratzern-und-g​r%C3%BCne-b%C3%A4ume-​in-einer-gro%C3%9Fen-​stadt-hong-kong-china​-.html

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  • Dezember 29, 2019

    In der VR China (das grosse Festlandchina, ohne Taiwan) gibt es auch keine “lästige” Demokratie, sondern man viel schneller und drakonischer handeln, als in einer direkten Demokratie mit einer unabhängigen Justiz.

    Da genügt ein Befehl der KP, und es wird getan.

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  • Dezember 30, 2019

    Erneuerbare, umweltschonende und 100 % saubere Ernergie

    FuellCell​ Energy in den USA z.B. hat 50 Jahre Innovations-Erfahrung​ mit Brennstoffzellen-Ener​gieerzeugung gemacht, in Forschung und Entwicklung gewaltigen Summen investiert. Mit dem “Grünzunami”der grün/roten i.S. CO2 (diesbezüglich eine gute Sache) kommt nun der grosse Anschub in die Profitabilität ALLER fleissig innovativen Firmen, vor allem welche sich mit Brennstoffzellen jeglicher Artverwendung als saubere erneuerbaren Energie seit Jahrzehnten beschäftigt.

    Erneuerbare Energieproduktion für den Strom hat z.B.

    Deutschland 30 % des Landes weiten Strombedarfes bereits mit Erneuerbarer Energie (Solarzellen, Windräder ect.) erreicht.

    Die Schweiz hat in Europa bei dieser Stromerzeugung mit erneuerbarer Energie einen Spitzenplatz. Rund 65 Prozent der heimischen Stromproduktion stammen aus Erneuerbaren.
    Wasserkraft ist mit 55 Prozent Anteil an der Stromproduktion unsere grösste erneuerbare Energiequelle.

    Bre​nnstoffzellen bieten sogar eine fast 100 % sehrumweltschondende Energiebilanz bei Autos, Lastkraftwagen, Bussen, Zügen und neuerdings auch bei Flugzeugen.
    .
    USA 30. Dezember 2019 DANBURY, Connecticut,

    FuelCell Energy, Inc. ein weltweit führender Anbieter

    sauberer innovativer erschwinglicher Brennstoffzellenlösun​gen,

    gab heute den Start des kommerziellen Betriebs von 2,8-Megawatt-Brennsto​ffzellenprojekt in Tulare, Kaliforniens Kläranlage bekannt. Dieser Meilenstein ist der Höhepunkt von

    50 (fünfzig) Jahren Innovation, die den Einsatz von SureSource-Kraftwerke​n zur Stromerzeugung mit erneuerbaren Brennstoffen vor Ort optimieren.

    Die Nutzung von Biogas begann mit der ersten kommerziellen Kraftwerkslieferung des Unternehmens im Jahr 2003. Diese erste 250-kW-Anlage wurde in einer Kirin-Brauerei in Japan mit Faulgas betrieben. Ein Jahr später startete das Unternehmen den ersten Prototyp des heutigen 1,4 MW SureSource 1500 in der Abwasserbehandlungsan​lage von King County in Renton, Washington.

    In den Folgejahren hat das Unternehmen in landwirtschaftlichen Anlagen und Brauereien in Kalifornien und der ganzen Welt über 20 MW Brennstoffzellensyste​me mit erneuerbarem Biogas installiert. Dies führte zu dem kürzlich in Auftrag gegebenen 2,8 MW-Tulare-Projekt und dem in Entwicklung befindlichen 1.4 MW San Bernardino Projekt.

    Quelle und für Interessierte noch mehr davon:

    https://www​.globenewswire.com/ne​ws-release/2019/…ab​ility-G…

    FuelCell Energy im Moment an der NASDAQ in den USA bei $ 1.65, aktuell 26.77 % im Plus

    https://finan​ce.yahoo.com/quote/FC​EL?p=FCEL&.tsrc=fin-s​rch

    Dies ist weder eine Kauf- noch eine Verkaufs-Empfehlung für jene die schon investiert sind.

    FLUGZEUGE:

    DLR und Rolls Royce halten Brennstofzellen-Antri​eb in 15 Jahren für realistisch.

    30. Oktober 2019:
    80 Passagiere mit einer Brennstoffzelle im Flugzeug bis zu 2000 Kilometer weit elektrisch fliegen. Für eine Forschergruppe am DLR ist das in 15 Jahren kommerziell umsetzbar. Doch die Lufthansa zeigt sich wenig begeistert.

    Noch handelt es sich zwar lediglich um eine Vision des elektrischen Fliegens der Zukunft – aber gemessen daran hat Josef Kallo schon genaue Vorstellungen. Es bestehe eine gute Chance, dass in zehn Jahren erste Prototypen mit bis zu 80 Passagieren auf Kurz- und teilweise Mittelstrecken weitgehend Emissions frei unterwegs sein könnten, sagt der renommierte Forscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart. Das stimmt doch recht zuversichtlich. Bundesbern kann sich also unmittelbar jetzt schon die sich anbahnende neue krasse rot/grün Abzocke der Bürger sparen und diese ihre Energie jetzt in eine schnellere Förderung dieser erneuerbaren und umweltschonende alternativen Energiequellen stecken.

    Da freuen sich mit alle Bürger gleich welcher Couleur mit absoluter Sicherheit. Verständlich ist aber auch, nämlich dass sich die Deutschen derart, insbesondere bei den Personenwagen & LKW dagegen streuben, denn daran hängen in Deutschland (auch viele Zulieferer aus der Schweiz) wohl der grösste Teil an Arbeitsplätzen.

    Qu​ellenangabe:

    https​://www.airliners.de/d​lr-rolls-royce-brenns​tofzellen-antrieb-15-​jahren/52480

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  • Januar 1, 2020

    Was immer die Menschheit auch tun wird, nichts wird diese Erde davon abhalten, in absehbarer Zeit die nächste grosse Eiszeit einzuläuten. Die momentan noch bestehende ‘kleine Eiszeit’ geht mit zunehmender Geschwindigkeit ihrem unaufhaltbaren Ende entgegen, und das würde sie auch, wenn sich kein einziger Mensch auf dieser Erde befinden würde.

    Es ist daher auch nicht die Frage, wie die Menschheit damit umgehen will, sondern eher noch, auf welchen Kontinenten und Breitengraden man am problemlosesten überleben kann. Fakt aber ist und bleibt, dass Nord- und Mitteleuropa, um nur bei Europa zu bleiben, wahrscheinlich schon in ein paar hundert Jahren weitgehend wieder ganzjährig von Eis und Schnee bedeckt sein werden, und das wohl für einige tausend Jahre, bis dann die grosse Eiszeit wieder von einer neuen Zwischeneiszeit abgelöst wird, und die klimatischen Bedingungen wieder Denen zu gleichen beginnen, wie wir uns das gewohnt sind.

    Man kann es zur Kenntnis nehmen, oder dann halt nicht. Und weiterhin so tun, als gäbe es Möglichkeiten, die Natur und das Klima zu besänftigen. In der kindlichen Hoffnung wohl, das Ganze noch um ein paar Jahrzehnte hinausschieben zu können. Und natürlich auch im Wissen darüber, dass es alles Andere als friedlich verlaufen wird, wenn ganz Länder und Völker gezwungen sein werden, ihre angestammte Heimat zu verlassen, und sich anderso, wo’s noch warm und angenehm ist, sich einen Platz an der Sonne zu ergattern.

    Wahrscheinlich werden viele Millionen von Menschen es nicht überleben. Oder gar Milliarden, denn wo’s weniger Möglichkeiten gibt, genügend Nahrung zu erzeugen, wird es für Viele ganz einfach nicht reichen, und auch die Afrikaner werden sicher nicht einfach zusehen, wie die weisse Rasse aus Europa sich Afrika einverleiben will, ohne sich dagegen zur Wehr zu setzen.

    Daher ja auch der Drang, noch so viel wie nur möglich zu verdienen, denn wer über genügend Kapital verfügt, kann sich ja dann irgendwo eine neue Heimat aufbauen, für sich und die kommenden Generationen, bis sich dann, in einigen tausend Jahren, das Klima in Europa und anderso wieder auf einem Niveau stabilisiert, dass auch diese Teile der Welt wieder ganzjährig bewohnbar sein werden.

    Es ist der ewige Kreislauf der Natur, so, wie er immer schon stattfand. Auch wenn natürlich Alle so tun, als könnten wir es verhindern. Man kann und darf ja den Leuten auch gar nicht die Wahrheit sagen, denn sowas könnte ja unkontrollierbare Folgen haben. Und es wird es ja auch, auch wenn es noch einige Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte dauern kann, bis kein einziger See in Nord- und Mitteleuropa auch im Sommer noch eisfrei sein wird.

    Die Natur aber wird sich von Menschen sicher nicht beeindrucken lassen. Oder gar manipulieren, im Glauben, man könnte es ändern. Das Einzige, was man noch kann, ist, nach Möglichkeit davon zu profitieren, es muss ja weitergehen, möglichst friedlich, bis zum Point of no Return. Und wie mehr Geld jemand hat, desto grösser werden die Chancen sein, zu Denen zu gehören, deren Nachfahren auch noch in tausend Jahren zu den Ueberlebenden gehören werden, denen es gut geht, und die in gesicherter Umgebung und Frieden leben können.

    Aber die Diskussion belegt ja auch, wie wenig Intellekt und verbreitetes Wissen Teil davon ist. Auch wenn all Die es ja wissen, die sich auch wirklich mit der Erdgeschichte befassen. Aber die schweigen lieber, und schauen für sich selbst. Es bringt ja auch nichts, sich mit den erdlichen Tatsachen zu befassen, im Wissen, dass man es sowieso nicht ändern kann.

    Die Erde aber interessiert das Ganze mit Sicherheit nicht. Und auch kein Gott dieser Welt wäre in der Lage, etwas daran zu ändern. Im Gegenteil, für die Erde wird es von Vorteil sein, und auch für die Ueberlebenden, den Kreislauf wieder von vorn zu beginnen, mit vielleicht weniger als einem Drittel von Lebewesen, die dann wieder für viele Jahrhunderte Arbeit und Brot haben werden, um sich die Erde wieder erneut untertan zu machen.

    In diesem SInn, ein gutes Jahr, geniesst das Leben, das Klima, und die Zeit, die uns noch bleibt. Es wäre zumindest sinnvoller, als deswegen in Panik auszubrechen, denn ändern lässt es sich sowieso nicht. Das Theater macht uns ja höchstens noch kränker, als wir bereits schon sind, vor lauter Wahn, die Erde vor sich selber retten zu wollen.

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    • Januar 2, 2020

      Bei meinem “Umweltgedanken” geht es nicht darum, dass wir etwas an unserer Erde oder derem Klima verändern könnten, sondern dass wir für UNS lernen müssen mit der Erde und dem Klima zu leben und uns dementsprechend auch zu verhalten.

      Ob wir nun das Klima verändern können oder nicht, da werden sich die “Geister” immer differenzieren. Aber wenn wir uns “Umweltgerecht” verhalten, werden wir gesünder, ruhiger, gelassener und länger leben.

      Wir müssen oder können die Erde nicht “retten”, sondern wir müssen und sollten UNS “retten” vor uns selber.

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    • Januar 2, 2020

      Man kann sich die Frage stellen, warum man in eine Richtung denkt, wie die Energie von Morgen aussieht?
      Es geht einzig und alleine Um Monopole, um Gelder generieren, dass man bei allem die Hände hinhalten kann, um abzuzocken.
      Also um Steuern eintreiben, darum ist das eine erlaubt, das andere wird verboten.
      Bei den Strassen Transporten Engpässe schaffen, und die Bahn schafft es nicht, die Menge zu transportieren.
      Angebot nachfrage, die Transportpreise steigen…
      Wir müssen uns vor unserer Dummheit retten…das ist die Gefahr…

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    • Januar 2, 2020

      > Wir müssen oder können die Erde nicht “retten”, sondern wir müssen und sollten UNS “retten” vor uns selber.

      Und wie möchten Sie das tun ? Die einzige wirklich brauchbare Möglichkeit wäre wahrscheinlich, dass wir damit beginnen, Jede und Jeden zu erschiessen, oder in die Gaskammer zu stecken, der/die die Regeln nicht einhält. Regeln, die von irgendwelchen hirntoten Idioten gemacht werden, in ihrem Wahn, so letztlich eine bessere Menschheit zu generieren.

      Die Diskussion belegt mir in eindeutigster Art und Weise, wie wenig Sach-Verstand doch Teil dieser Diskussion ist. Es geht nur noch um Emotionen, man sucht und will Schuldige, um jemanden an den Pranger stellen zu können, genau so, wie es in der Geschichte schon mehrmals geschah. Was aber solche gedanklichen Irrwege zur Folge haben werden, dürfte Jedermann ind Jederfrau klar sein, dier/die noch normal zu denken in der Lage ist, vor lauter kleinkindlicher Panik und Herrjee.

      Wahrschei​nlich werden Einige schon bald damit beginnen, Gruppereisen zu veranstalten, um die Vulkane zu beschwören, mit Opfergaben, geheiligten Rauchkerzen, und anderem Scheiss, damit hoffentlich keiner ausbricht. Massen-Hysterie, in der reinsten Form, und das einfach, weil man nicht begreifen will, dass es nicht irgendwelche Götter sind, die uns Menschen für unsere Untaten bestrafen möchten.

      So blöd kann man offensichtlich werden, im Zeitalter des Wissens. Aber eigentlich ist es doch nur ein weiterer Beleg dafür, wie wenig sich der grössere Teil der Menschheit weiter entwickelt hat. Und wie moderner die Technik wird, desto einfältiger werden werden die USER|innen dieser Technologie. Und die Medien tun natürlich das ihre dazu, um die Desinformation noch anzutreiben.

      Es ist daher abzusehen, wo das noch enden wird, da führt wohl kein Weg daran vorbei. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, und wer zu blöd ist, hat ja letztlich auch gar keinen Anspruch darauf, wie ein mündiger Mensch behandelt zu werden.

      Macht also ruhig mit, es ist Euer eigenes Problem. Ihr werdet ja auch den Preis dafür bezahlen, geglaubt zu haben, in Eurer Unwissenheit, und in der Verweigerung, die Erde so zu akzeptieren, wie sie halt ist. Aber dann auch noch Mitleid zu haben, mit solchen hirntoten Figuren, wäre ja wirklich das Allerletzte, was man von wirklich gebildeten Menschen erwarten könnte.

      Die Profiteure aber können ja darüber nur lachen. Wer ja genug Geld hat, hat ja auch nichts zu befürchten, es wird ja nicht überall kalt und eisig werden. Und sollte sich die Zahl der Menschen auf diesem Planeten einmal halbieren, hat es ja höchstens für sie anderen wieder etwas mehr Platz.

      Und ie Götter gaben uns ja nicht nur den Glauben, sie gaben uns ja auch den Verstand. Zumindest einem Teil davon, und der Rest war ja immer schon nur Kanonenfutter, der es nicht besser verdient.

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    • Januar 2, 2020

      Soeben hat der Austertlizer Regierungschef auch angekündigt, mit seinem neuen grünen Regierungepartner gegen den Klimawandel ankämpfen zu wollen. Da sieht man klar und deutlich, was für überhebliche Idioten man in die Regierungen wählt, Leute, die wohl wirklich glauben, dass nur die Menschen daran schuld seien, dass die kleine Eiszeit zu Ende geht.

      Aber wenn halt Bildung nur noch aus Einbildung und Schönreden besteht, kann man ja auch nicht mehr erwarten.

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    • Januar 2, 2020

      Ich habe mich damals ausgeklinkt als man den Sterbe Wald retten wollte….und Klinke mich auch heute wieder aus…

      Später können die Retter ja sagen, wie heute, sehen sie wir haben es gerettet…

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    • Januar 2, 2020

      Zu bezahlen haben das ganze Theater ja wieder einmal nur die kleinen Leute, denn jedes Unternehmen kann derartigen ‘Aufwand’ ja geltend machen, und so einfach weniger Steuern zahlen. Und kein Einziger Reicher wird deshalb auf den Privatjet verzichten müssen, und kein einziger Politiker auf sonstwas, was das Leben und Reisen angenehm und komfortabel macht.

      Eine andere Möglichkeit wäre, die Menschheit einfach darüber zu orientieren, dass wir unmittelbar vor einer Zeitenwende stehen. Einer Zeitenwende, wie sie sich ja schon im Mittelalter einmal eine kurze Zeit lang blicken liess. Und damals sind ja ganze Heerschaaren vor Allem verhungert. Aber sowas dürfte ja auch mit gravierenden Konsequenzen verbunden sein. Wer ja nichts zu verlieren hätte, müsste so ja auch auf Niemanden mehr Rücksicht nehmen.

      Da wird es wohl zweckdienlicher sein, erst einmal die Ueberwachungs-Maschin​erie aufzubauen, und mit neuen Regeln ganz allgemein dafür zu sorgen, dass man sich so hoffentlich reibungsloser darauf einstellen kann, in der jeweils erforderlichen Art und Weise auch dann noch die öffentliche Ordnung einigermassen im Griff zu haben, wenn der grössere Teil der Bevölkerung irgendwann dann plötzlich merkt, dass es so langsam wieder kälter wird.

      Der Kampf gegen die Klimaänderung wird daher ein ganz Anderer sein, als man uns mit schönen Augen und lieben Worten vormachen möchte. Er eröffnet ganz neue Möglichkeiten, Dinge umzusetzen, die sonst in demokratischen Gefilden gar nicht umsetzbar wären. Aber wenn Alle, die sich gegen diese neue Form der Diktatur aussprechen, automatisch medial zu den Feinden der Menschheit und Natur hochstylisiert werden können, und niemand es merkt, hat man es natürlich viel leichter und einfacher, den Pöbel zur Räson zu bringen.

      Es ist vielleicht ja gut so. Und wenn erst mal die Hälte aller wieder tot ist, hat es ja auch wieder mehr Platz, und weniger Solche, die sowieso nur Dreck und CO2 ausscheiden.

      Meine ich wenigstens, als Einer, den es ja sowieso nicht mehr betrifft. Hoff ich wenigstens …

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    • Januar 3, 2020

      Allein der Begriff Kampf gegen den Klimawandel, den wir verlieren, so oder so, die Natur ist stärker.
      Am Klima können sich Natur, Pflanzen Tiere auch der Mensch nur Anpassen und überleben, wer das nicht schafft sich anzupassen, geht unter.
      Dass wir das steuern können…wir sind nicht Gott..

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    • Januar 5, 2020

      Die Grundgedanken von Herrn Jacob kann ich absolut nachvollziehen..!!..j​a es kann gar sein,sollte es tatsächlich dazu kommen,dass dereinst kein fossiler Brennstoff mehr benötigt wird,der Zeitpunkt sowieso da sein wird,wo die nächste Periode an Abkühlung und “Eiszeit” herein bricht..!!
      ..dann könnten sich ein paar Politiker stolz auf die Schulter klopfen und sagen:…seht her…!!..es hat geklappt..!..wir haben die Erde mit dem Verbot fossiler Brennstoffe dazu gebracht,sich wieder abzukühlen…!!
      Nur birgt das ein noch schlimmeres Problem in sich,wenn die Gletscher wieder wachsen und die ersten fruchtbaren Ebenen unter sich begraben und Städte und Dörfer dem ewigen Eis weichen müssen..!!..Soll dann wieder fossiler Brennstoff dafür sorgen,dass es wieder wärmer wird…??
      Es ist restlos alles an Absurdität kaum mehr zu toppen…!..trotzdem allen ein frohes neues Jahr…!!

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    • Januar 6, 2020

      Wohin geht die Reise? In eine Warmzeit? Oder in eine Eiszeit?
      Da wir nicht „wissen“ wir vermuten, wir glauben, es gehe…(wohin auch immer) wäre es mal angebracht, „ungläubige“ nicht zu verspotten, auch sie können am Schluss recht bekommen. Wenn man dann die „Anderen“ verspottet und fertig gemacht hat, ein Thema für Philosophen, wie man damit umgehen soll, als „Weltgemeinschaft“.
      Etwas gutes hat diese Grüne Zeit allemal. Techniken und Ideen aller Art dürfen sich entwickeln. Das war vorher noch nicht möglich. Am Ende haben wir uns vom Erdölzeitalter befreit, fahren keine Verbrennungsmotoren mehr, sondern irgend welche Elektrische Antriebe, was auch immer noch erfunden wird.
      Da aber die Zivilisation aus Kommunikation und (Transport über Wege Strassen auch Wasser- und Luft- „Strassen“) stattfindet, das ist der Schlüssel der modernen Zivilisation, an diesen Errungenschaften festzuhalten.
      Das würde auch beinhalten, wenn über Individual Strassen Verkehr gesprochen wird, Hirn einschalten, ob man als Strassen Verhinderer auf dem richtigen Weg ist. Aber auch diese Machos Strassen Nutzer würden gut tun, das Thema Prestige (Fahrzeug) wegzulassen und das Fahrzeug als Transportmittel anzusehen.
      Man ist kein besserer Mensch wenn man keine Karre oder eine grosse Protzkarre fährt.

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    • Januar 6, 2020

      Es existiert keine Warmzeit, es gibt nur Eiszeiten und Zwischeneiszeiten. Und wir stehen vor dem Ende eine Zwischeneiszeit, gemäss der Wissenschaft, die aber interessanterweise schweigt. Man möchte ja vermeiden, eine allgemeine Weltuntergengsstimmun​g auszulösen, mit all den Konsequenzen, die sowas ganz zwangsläufig zur Folge hätte.

      Und es werden ja auch nicht alle des Hungers sterben. Es wird nur die treffen, die über keine Mittel verfügen, um sich in wärmeren Gefilden niederzulassen. Mit ein guter Grund, entweder das Leben noch zu geniessen, oder dann mindestens so viel auf die Seite zu legen, dass man es sich einmal leisten kann, den Nachkommen ein Ueberleben in Ruhe und Frieden zu sichern.

      Und unsere Generationen trifft es wahrscheinlich ja sowieso noch nicht. Deshalb spricht man ja auch nicht darüber, sondern tut so, als hätte die Menschheit die Möglichkeit und Fähigkeit, die Natur zu besänftigen, und so davon abzuhalten, das zu tun, was sie ja immer schon tat, in unregelmässigen Abständen.

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    • Januar 6, 2020

      @ Herr Ernst Jacob

      Genau so ist es, gut zusammengefasst, 100 % Zustimmung von mir wie f.d. Mehrzahl Ihrer Stellungnahmen, die ich mit Wohlgefallen jeweils schmunzelnd sehr gerne lese.

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    • Januar 7, 2020

      Danke für diese Information, Ernst Jacob.
      Ich weiss nicht wie man der Zeit sagen sollte, in der die Saurier lebten. Aber ich denke ebenso, die Natur macht was sie schon immer getan hat. Sie ändert und verändert sich.

      Ich meine ja nur, wenn per Zufall der Mensch an einem Ort Städte und Strassen gebaut hat, an dem die Natur etwas instabil ist, das bezeichnen wir danach als Katastrophe…

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    • Januar 8, 2020

      Es war wohl der Machbarkeitswahn, Herr Nabulon, verbunden mit der Selbstüberschätzung, man könne sich die Erde untertan machen. Und dazu natürlich auch der Profitgedanke, für nicht Wenige mit der Absicht verbunden, das Paradies lieber schon auf Erden zu geniessen, als nur lieb und fromm zu sein, um es vielleicht dann im Himmel zu dürfen, als Dank dafür, auf die erdlichen Freuden verzichtet zu haben.

      Wobei, das Theater galt ja immer nur für die kleinen Leute. Irgendwie musste man sie ja zumindest vertrösten können, um sie weiterhin vor den Wagen spannen zu können, um den Wichtigkeiten dieser Welt zu dienen. Und es hat ja auch ziemlich lange funktioniert, für die letzten paar Generationen zumindest, und wer kein Geld hatte, um von den Annehmlichkeiten zu profitieren, bekam doch mindestens Kredit, um sich die Dinge leisten zu können, die für eine erfolgreiche Selbstdarstellung von elementarster Bedeutung sind.

      Das Problem wird eher sein, diesen Zustand wieder in etwas Anderes umzukehren. Oder zumindest so auszurichten, dass der Teil der Menschheit, der zukünftig wohl am meisten Federn lassen muss, sich deswegen gesellschaftlich und politisch nicht radikalisiert. Diese Leute haben ja eigentlich am Wenigsten zu verlieren, ausser ihren Stolz, und stellen so auch einen potentiellen Gefahrenherd dar, den man in keinster Form unterschätzen darf.

      Es sind ja nicht die JUNGEN, ganz allgemein, die bremsen und umgestalten möchten, es ist nur ein kleiner Teil davon. Und die gehören ja sonst schon eher zu Denen, die sich auch Gedanken darüber machen, wie die Welt ihrer Kinder einmal aussehen sollte. Wobei, wer weiss es denn schon.

      Vor hundert Jahren, kurz nach dem ersten Weltkrieg, und mit dem Einzug des elektrischen Stroms in die gute Stube zumindest, und als man noch pro Glühlampe zahlte, weil es ja noch keine Stromzähler gab, hätte kein Mensch daran geglaubt, dass die Leute einmal das Licht mit sich rumtragen würden, als Teil eines Fernsehers im Taschenformat, den man auch noch zum Telefonieren verwenden kann. Und der erst noch auf Alles, was man ihn fragt, innert Sekunden eine Antwort weiss, weil er mit der ganzen Welt verbunden ist.

      Und in hundert Jahren wird sich die Welt noch einmal verändert haben. Mit Ausnahme der Kriege, die wohl immer noch so geführt werden, wie das heute Mode ist. Nut tote Gegner sind ja gute Gegner. Auch wenn die Waffen Andere sind, wie zum Beispiel Natel Umsetzer, die, mit regelbarem Output, ja auch dazu verwendet werden könnten, die sich im Umkreis befindliche Menschheit relativ kurzfristig ausser Betrieb zu setzen, ohne das die Einen die Anderen erst noch töten müssen.

      Irgendwie wird man es schon hinkriegen, die Meute im Griff zu behalten. Es fragt sich einfach wie, denn wer sich einmal gewohnt ist, auf einem vergleichbar angenehmen Boot dahin zu gaukeln, wird sich wohl nur unter einem gewissen Zwang bereiterklären, auf sehr Vieles zu verzichten, was EInem einmal von höchster Bedeutung war. Nämlich, sich als Teil Derer zu fühlen, die dazu gehören.

      Wir hatten einfach zu lange keine Kriege mehr, oder sonstige Ereignisse, die einen elementaren Bezug zum eigenen Ueberleben haben. Das hatten nur die, die kamen, weil in ihren eigenen Herkunftsländern kein Frieden herrschte. Und dieses Leute denken völlig anders, und sie haben auch völlig andere Wertvorstellungen, sie kamen ja nicht, um letztlich wieder nur zu das verlieren, was für sie wichtig ist.

      Aber wir reden ja immer noch über die NAZI’s, wie über den Ostschweizer Politiker, von dem das Bundesgericht beschloss, man dürfe ihm legal Nazianhänger zurufen. Da frage ich mich wirklich, im welchem Jahrtausend Leute leben, deren einziges Ziel es wohl ist, jede kritische Stimme, die dazu geeignet wäre, dem Volk die Augen zu öffnen, wenn es auch um die Zukunft geht, sofort medial als Nazianhänger zu brandmarken.

      Und meist kommen ja solcherlei selbernannte Ankläger|innen auch noch aus der ultralinken Ecke, als dort her, wo die Mittel ja so ziemlich die Gleichen waren, um den Pöbel im Griff zu behalten, wie das bei den Rechten auch Mode war. Solange aber solcher Scheiss wichtiger ist, als über die Zukunft nachzudenken, und nicht einmal das Parlasment sich mehr traut, darüber zu diskutieren, wieviele Menschen unser Land erträgt, sind wir einfach selber schuld. Und wer zu spät kommt, den bestraft halt dann das Leben, auch das ist ja nicht neu.

      Mich persönlich stört es nicht, komme da, was wolle. Meine Enkel leben weit weg von hier, und immer, wenn ich etwas von ihnen sehe, sehe ich Menschen, auch um sie, die lachen, und bei denen die Zununft eigentlich erst so richtig beginnt.

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    • Januar 8, 2020

      Sie sehen es absolut richtig, Herr Ernst Jacob…

      Wenn es um sogenannte “Probleme” geht, muss ein “Problem” auch wirklich Sicht, spürbar sein.
      Und wenn dann welche herum pöbeln und Parolen skandieren, überlege ich mir, *würde ich mich freuen, wenn ich so angegangen werde? Nein? okay, Mach ich das nicht. Mit diesem Linken Rechten Zeugs habe ich eh keinen Durchblick, und diese Vergangene dunkle Zeit kenne ich nur von der Geschichte her…..und nun sollen wir das sein?

      Da kann man nur Mitleid haben mit jenen, die meinen, es sei so…

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  • Januar 3, 2020
  • Januar 5, 2020

    Wasserstoff statt Benzin? – FUTURE –

    So funtioniert die BRENNSTOFFZELLE

    ht​tps://www.youtube.com​/watch?v=–4J-KuBMTM

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    • Januar 6, 2020

      Danke Herr Hottinger, den Bericht habe ich einmal gesehen, habe ihn gesucht leider nicht mehr gefunden.
      In diese Richtung wird Wasserstoff Antrieb gehen.

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    • Januar 6, 2020

      Bitte gern geschehen Herr Nabulon

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  • Januar 6, 2020

    DLR und Rolls Royce halten Brennstofzellen-Antri​eb in 15 Jahren für realistisch

    80 Passagiere mit einer Brennstoffzelle im Flugzeug bis zu 2000 Kilometer weit elektrisch fliegen. Für eine Forschergruppe am DLR ist das in 15 Jahren kommerziell umsetzbar.

    Flugzeu​ge mit bis zu 80 Passagieren an Bord bei einer Geschwindigkeit zwischen 550 bis 600 Kilometern pro Stunde und auf Distanzen von bis zu 2000 Kilometern auch im Linienverkehr sichtbar seien.

    Solche Maschinen könnten dann Zubringerflüge zu Drehkreuzen wie dem Frankfurter Flughafen übernehmen, auch ein Aufbau von Regionalflugnetzen zwischen kleineren Airports sei denkbar. Unter dem Strich könne ein deutlicher Rückgang der Emissionen stehen.

    Quelle:

    https:​//www.airliners.de/dl​r-rolls-royce-brennst​ofzellen-antrieb-15-j​ahren/52480

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  • Januar 6, 2020

    Wie WASSERSTOFF den richtigen Bus für den Planeten antreibt

    Brennstof​fzellen-Doppeldeckerb​ussen der Welt (Einzeldecker sind bereits auf den Strassen).

    LONDON,​ Dezember 2019.

    Nächstes Jahr wird “Transport for London (TfL)” die gasbetriebenen Doppeldecker auf drei seiner zentralen Strecken einführen – eine gute Nachricht für Passagiere und diejenigen, die täglich die Luft der Hauptstadt einatmen müssen, dies sagt Marcus Roberts.

    Städte auf der ganzen Welt setzen sich immer ehrgeizigere Ziele für CO2-Neutralität und Luftqualität – oftmals vor nationalen und internationalen Behörden.

    London ist keine Ausnahme und plant Pionierarbeit in der Spitzentechnologie – den ersten Wasserstoff-
    Brennst​offzellen-Doppeldecke​rbussen der Welt (Einzeldecker sind bereits auf den Strassen.

    Quelle:

    https://www.independ​ent.co.uk/life-style/​motoring/hydrogen-pow​ered-buses-tfl-wright​bus-ryse-air-quality-​a9220531.html

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  • Januar 7, 2020

    Ich muss gestehen,dass ich von diesem Co2 Affentheater so ziemlich die Schnauze voll habe.Bin jedoch durchaus dafür zu haben,alle Möglichkeiten auszuschöpfen,die Luft und das Wasser in möglichst sauberem Zustand zu halten und dafür auch Mittel frei zu geben.Alles andere ist für mich “Schaumschlägerei” der übelsten Art,als ob der Mensch irgendwann festlegen könnte,welches Klima er gerade so nach seiner Beliebigkeit beanspruchen möchte!

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    • Januar 7, 2020

      Herr Jürg Wolfensperger

      Ich verstehe Sie, bin selber der Meinung wir müssen nicht immer nur die Folgen, sondern primär die URSACHEN unserer bislang gedankenlos dummen Umweltvergiftung von Luft, Wasser,Erde eliminieren. Primäres Mittel dazu ist WASSERSTOFF mittels BRENNSTOFFZELLEN-MOTO​REN-ANTRIEBEN 100 % abgasfrei jetzt möglichst schnell anzugehen, überall wo dies i.d. Praxis möglich ist. Natürlich die Oel-Lobby und ihre Politikvasallen sind dagegen, dies jedoch aus naheliegenden Gründen.

      Wie bereits aufgezeigt kann heute sogar aus Haushaltsmülll Motorenantriebsstoff gewonnen werden.

      Darf ich Ihnen noch eine private Frage stellen? Der Familienname “Wolfens-b-erger” stammt in Abwandlung von “Wolf i.d. Bergen”, der ihre “Wolfens-p-erger”, woher kommt dieser äusserst seltene Name und was bedeutet, resp. von was wird resp wurde er abgeleitet?

      Sorry ist mir heute früh spontan so in die Feder geflossen.

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    • Januar 7, 2020

      Das ist eine abgewandelte Form der Wolfensberger die sich mit “Schwach-B” schreiben.Im damaligen 350 Seelen-Dörfchen Greifensee,wo ich aufgewachsen bin, gab es noch in den 1940er über ein Dutzend Einwohner mit dem Namen Wolfensberger. .und dazu oft noch den gleichen Vornamen..!!!So hat sich offenbar der Grossvater meines Vater daran gemacht,seinen Familien-Namen überall auch in den offiziellen Büchern mit “P” anzugeben.Die ZKB hat mal ein Büchlein herausgegeben,wo zig Namen nach deren Ursprung beschrieben worden sind, in Zusammenarbeit mit “Studierten”die sich mit Ahnenforschung beschäftigten.Dabei sollen die Wolfensperger oder Wolfensberger ursprünglich in der Gegend um Bauma beheimatet gewesen sein.Es soll mal Ritter zum Wolfensberg gegeben haben,deren Burg oberhalb Bauma eben am Wolfensberg gelegen haben soll.Vorfahren der Wolfensberger,die nach Amerika ausgewandert sind, kamen in den 1990 ziger Jahren mit einer Hundertschaft aus Amerika angereist,wo sie vom damaligen Baumer Gemeinderat mit viel Brimborium emfpfangen wurden.Zu Ehren dieser Ausgewanderten Wolfensberger haben sie eine Ehrentafel dort platziert,wo auf einem Plateau am Wolfensberg die damalige Burg vermutet wird.Ich habe es mir mal angeschaut und es ist interesant,das kaum einer noch “Wolfensberger” heisst..!..es stehen Namen dort wie Sparger…Wolfenbarge​r…Barger. usw….!..einfach so, da sie über das Englisch verständlich geworden sind.Mehr kann ich dazu nicht schreiben und hoffe,dass ich Ihre “Neugier” ein kleinbisschen “befriedigen konnte.

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    • Januar 8, 2020

      @ Herr Wolfensperger

      Ja eine sehr interessante Ahnengeschichte. Vielen Dank für Ihre Bemühung. Es lohnt sich für alle seine Herkunft über Generationen besser zu kennen, denn darauf können wir unser Leben effektiver aufbauen.

      Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.

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  • Januar 14, 2020

    Dieser Truck ist ein echter Hingucker und längst überfällig für Europa”,

    sagte Nikola Motor Company Gründer und CEO Trevor Milton. “Es wird der erste europäische EMISSIONSFREIE Nutzfahrzeugtyp sein, der mit redundanter Bremsung, redundanter Lenkung, redundanten 800Vdc-Batterien und einer redundanten 120 kW-Wasserstoff-Brenns​toffzelle geliefert wird, die alle für eine echte Autonomie der Stufe 5 erforderlich sind. Erwarten Sie, dass unsere Produktion etwa zeitgleich mit unserer USA-Version 2022-2023 beginnt.”

    Der Nikola Tre hat 500 bis 1.000 PS, 6×4 oder 6×2 Konfigurationen und eine Reichweite von 500 bis 1.200 Kilometern, je nach Option. Der Tre passt in die aktuellen Größen- und Längenbeschränkungen für Europa.

    Es wird erwartet, dass die europäischen Tests in Norwegen um 2020 beginnen. Nikola befindet sich auch in der Vorplanung, um den richtigen Standort für seine europäische Produktionsstätte zu finden. Ob es Deutschland sein könnte, ist zu diesem Zeitpunkt nicht zu erfahren.

    Quelle:

    https://glocalist.pr​ess/wasserstoff-lkw-v​on-nikola-2030-soll-w​asserstoff-tankstelle​n-netz-in-europa-steh​en/

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  • März 12, 2020

    Die grössten Umweltluftverschmutze​r sind die Flugzeuge die in der Stratosphäre ihre GIFTE durch XXX-Tonnen Kerosin ausstossen, weil es genau dort am schädlichsten ist.

    Neue Innovationen – und nicht neue Umweltsteuern und Verbote – sind gefragt, wie z.B. dieses:

    Wasserstof​fflugzeug Cryoplane

    Flugzeug​e mit Flüssigwasserstoffant​rieb, auch Cryoplane genannt, sind Kernstück des Projektes, dass 35 Partner aus 11 europäischen Ländern gestartet haben. Ziel ist es, die technische Realisierbarkeit, die Sicherheit und die Umweltaspekte von Wasserstoffflugzeugen​ zu untersuchen und Strategien zu erarbeiten, um den Übergang von den heutigen kerosinbetriebenen Flugzeugen zu den Cryoplanes so einfach wie möglich zu gestalten.

    http://​www.diebrennstoffzell​e.de/h2projekte/mobil​/cryoplane.shtml

    U​nd die Umwelt-Luft-Verschmut​zung sieht schon nicht mehr so düster aus.

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