1. Sonstiges

Strong in Diversity – Zurich Pride bricht alle Rekorde!

55‘000 Men­schen mar­schier­ten fei­ernd, aber auch for­dernd durch Zürich. Die Zu­rich Pride brach an ihrem 25 jäh­ri­gen Ju­biläum alle Re­kor­de. Ge­dacht wurde aus­ser­dem dem 50 jäh­ri­gen Ju­biläum des Sto­ne­wall-Auf­stan­​des. Das Motto der dies­jäh­ri­gen Pride „STRONG IN DI­VER­SI­TY­“. Und so fei­ert und fei­erte Zürich die bunte Viel­falt. Das Opern­haus und das Via­dukt in Re­gen­bo­gen­far­ben​ an­ge­leuch­tet, zahl­rei­che Häu­ser be­flaggt. Natür­lich auch die Trams und die Bus­se. Eine ab­so­lut fried­li­che tolle Stim­mung: Ich nahm heute mit mei­nen bei­den Par­tei­kol­leg*in­ne​n und Na­tio­nal­rats­ka­ni​­dat*in­nen Va­len­tina Wel­ser (Me­di­en­ver­ant­wor​t­li­che Pi­ra­ten­par­tei Schweiz) und David Her­zog (Prä­si­dent Pi­ra­ten­par­tei Zürich) teil.

Die breite Unterstützung zeigt, dass es richtig ist, dass das Parlament voraussichtlich 2021 die Ehe für alle einführt und dass der Diskriminierungsschut​z im November vom Volk angenommen wird.

Ein paar religiöse Fanatiker und ein paar rechtskonservative Ewiggestrige sträuben sich noch, werden aber voraussichtlich von der toleranten Mehrheit der Gesellschaft gewaltig überstimmt.

Ein Posting zu der Pride gefiel mir besonders. Es erklärt, wieso es keine Hetero-Pride braucht, so wie es eben keine Suppenküche für Reiche benötigt:

„Wer mich kennt, der weiss, dass ich mich selten zu politischen Themen äussere.

An diesem Wochenende findet in Zürich die Gay Pride statt und in allen Medien wird darüber berichtet.

Wenn man sich dann aber mal die Leserkommentare auf den Social Medias durchliest könnte man doch glatt den Eindruck bekommen, dass die heutige Gesellschaft noch nicht genügend aufgeklärt ist.

Da liest man Dinge wie:

-nicht normal

-krank

-gegen die Natur

-nicht Gottes Plan

-LGBTI müssen sich profilieren

-sie fordern mehr Rechte

-warum gibts keine Pride für Heteros

-etc pp

Nun, ich bin seit 10 Jahren in eingetragener Partnerschaft

mit allem was dazu gehört. Wir haben durch die Eintragung die geichen Pflichten wie Heterosexuelle, jedoch noch immer nicht die gleichen Rechte (z.B. Keine Witwerrente…).

Waru​m? Weil die Bevölkerung uns das nicht zugestehen will. Legal? Ja!

Akzeptabel? Nein!

Genau darum gibt‘s keine Hetero-Pride. Weil sie diese schlicht nicht brauchen. Denn die sogenannt “NORMALEN” haben sämtliche Rechte ja schon. Wir nicht!

Und darum gibt’s übrigens auch keine Suppenküchen für Reiche…

Ich bin nicht eines Tages aufgestanden und habe mich entschieden, schwul zu werden. Nein, ich war und bin es einfach. Es war also keine Entscheidung sondern “Natur”. Ich bin dadurch weder besser noch schlechter als andere, sondern ein gleichwertiges Mitglied dieser Gesellschaft.

Wenn mir nun jemand noch erklären könnte, was ich den anderen Leuten wegnehme, wenn ich meine Partnerschaft in Liebe und Respekt lebe, dann könnte ich vielleicht verstehen, was genau das Problem unserer heutigen Gesellschaft ist.

Woher nehmen sich die Menschen das Recht, über mein Leben zu urteilen?

Ich fordere GLEICHE Rechte FÜR ALLE!

Und jetzt HAPPY PRIDE!!!

P.S. Wer möchte, darf das gerne teilen!

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Strong in Diversity – Zurich Pride bricht alle Rekorde!
  • Juni 15, 2019

    “Ich fordere GLEICHE Rechte FÜR ALLE!”
    Seit wann das denn? In allen Ihren Blogs fordern sie doch immer nur Sonderrechte bzw. eine Sonderschutz.

    Kommentar melden
    • Juni 15, 2019

      Das ist offensichtlich nicht korrekt. Aber Ihre Provokation erstaunt mich nicht. Es geht um gleiche Rechte und nicht um mehr.

      Kommentar melden
    • Juni 15, 2019

      Das ist keine Provokation, solches überlasse ich ihnen, es ist eine Fertigstellung.. Sie fordern doch dauernd “Artenschutz” für für Personen oder eine Gruppen von Personen die wegen ihrer Rasse, Ethnie, Religion oder sexuellen Orientierung gemobbt werden, während für die Anderen (Dicke,Dünne usw.)das bestehende Gesetz dann reichen muss.

      Aber eben GLEICHE Rechte FÜR ALLE würden dann auch die GLEICHEN PFLICHTEN beinhalten, da hapert es beim Pirat..

      Kommentar melden
    • Juni 16, 2019

      Da muss ich Sie leider schon wieder korrigieren, Herr Frischknecht. Die gleichen Pflichten haben wir bereits mit der eingetragenen Partnerschaft. Allerdings haben wir damit nicht alle gleichen Rechte. Also auch wieder nicht korrekt Herr Frischknecht.

      Kommentar melden
    • Juni 16, 2019

      Um mich zu korrigieren müssten sie erst einmal bewiesenermassen recht haben, aber genau das ist hier strittig.
      Was wollen Sie mit einer Witwerrenten dafür müssten sie Kinder haben.

      Kommentar melden
    • Juni 18, 2019

      @Herr Peter

      Gleiche Rechte für ALLE gleich, NEIN das geht nicht. Denn sogar im juristischen Bereich ist höchstrichterlich schon lange entschieden:

      “Gleiches darf nur mit Gleichem verglichen werden.” Also nicht Birnen mit Äpfeln.

      Aber ich habe aber durchaus Verständnis für Ihr rein subjektives Denken, Sie sollten nun aber diese auch einmal – wenigstens ein klein bisschen – objektivieren.

      Wün​sche ALLEN noch einen schönen Tag, es wird endlich schön sommerlich mit adäquaten Temperaturen.

      Kommentar melden
  • Juni 15, 2019

    Für Pride ist an sich grosses Verständnis aufzubringen, denn es ist ein Concours von Invaliden, die das ganz natürliche Bedürfnis haben, eine psychologische Stütze zu suchen in einer Masse gleichartig Veranlagter; die Teilnahme der homosexuellen Stadtpräsidentin und vielleicht noch anderer Honorablen gerät da zum Höhepunkt. Ich mag es diesen Leuten von Herzen gönnen, dass sie aus diesem Anlass eine nachhaltige Kräftigung und Läuterung schöpfen können. Similes cum similibus congregantur – und statt sich untereinander zu beweinen, geben sie sich dabei fröhlich und gar ausgelassen: Eine höchst positive Grundhaltung; Gratulation! Doch wird von den Teilnehmern immer noch erwartet, dass sie sich bis zur nächsten Pride Zurückhaltung auferlegen, also ihre makabre Lebensweise solange nicht mehr ins grelle Tageslicht befördern.

    Kommentar melden
    • Juni 16, 2019

      Wie schrieb ich? Ein paar religiöse Fanatiker und rechtskonservative Ewiggestrige sträuben sich noch dagegen.

      Nein, ganz im Gegenteil, laut bleiben, lauter werden und gleiche Rechte für alle einfordern. Den Gefallen werden wir Ihnen sicher nicht tun, Herr Gassmann.

      Kommentar melden
    • Juni 16, 2019

      Steht übrigens auch alles als Beantwortung Ihres Kommentars in meinem Posting.

      Abartig sind nicht LGBTIQ Menschen, abartig sind Menschen wie Sie, welche so wenig Toleranz zeigen und die Lebens-, Liebes und Beziehungswelt von LGBTIQ nicht tolerieren.

      Kommentar melden
    • Juni 16, 2019

      Die meisten dieser Buchstabengruppe sind ja sonst durchaus wohlgelitten, und ich verausgabe mich gewiss nicht in dauerhafter Verinnerlichung einer Intoleranz für diese. Ich empfinde es nur widerlich, wenn deren Angehörige ihre entarteten Emotionen vor meinen Augen ausleben, und sei es auch nur in der gelindesten Form; man erspare mir bitte solche Szenen! Mir würde es schon der Hut lupfen, wenn Sie mir gegenüber „meinen Mann“ erwähnen würden. Ich bin mir der Tragik bewusst, dass von den Trägern dieser unverschuldeten Invalidität billigerweise erwartet werden darf, ihre Intimbeziehungen doch lieber unter dem Deckel zu halten. Für sie hege ich deshalb eher ein Bedauern. Sie selbst als etablierter Abartiger begeben sich natürlich erst recht
      ins Abseits, wenn Sie versuchen, den Spiess umzukehren, indem Sie als abartig bezeichnen, wer bloss eine eingeschränkte Mühe hat mit der Duldung dieser doch ziemlich makabren Gesellschaft.

      Kommentar melden
  • Juni 15, 2019

    Ist ja schön, wenn die Schwulen ihre Feste feiern und dass sie anerkannt und nicht mehr diskriminiert werden.
    Aber was um aller Welt soll dieser Blog?
    Die Schweizer haben es doch an der Tagesschau, 10 vor 10 und weiss ich wo überall online gesehen.

    Dieser Blog hat keinen Wert und macht keinen Sinn, es sei denn, dass der Autor sich für allfällige politische Zwecke bei einer Bevölkerungsgruppe besonders beliebt machen will.
    Sprich billige Propaganda für Wahlen im kommenden Herbst.

    Kommentar melden
    • Juni 16, 2019

      Vielleicht mal den unteren Absatz des Postings lesen. Wer da nicht denkt, dass es Sinn macht, das zu posten, der hat das Thema nicht begriffen.

      Kommentar melden
    • Juni 16, 2019

      Die SVP drückt mir ja auch ungefragt ihr Extrablatt auf. Es ist Wahljahr, ich kandidiere für den Nationalrat. Leben Sie also noch ein Weilchen mit meinen Beiträgen. Oder ignorieren Sie sie.

      Kommentar melden
    • Juni 16, 2019

      Schreiben Sie doch soviel Sie wollen, ich bin Ihnen gewiss nicht böse hierüber, Herr Peter.
      Wie könnte ich auch.
      Selbst wenn wir nicht derselben Meinung sind.
      Als Ausländer müsste ich mich eher fragen, ob es überhaupt opportun sei, hier meine Gedanken zu veröffentlichen. Bisher hat mir das noch niemand vorgeworfen.

      Seit den vielen Jahren hier, auf dieser Plattform, habe ich bereits sehr viele Eigenheiten des sozialsten, reichsten und friedlichsten Landes der Welt, mit dem höchsten Grad an Allgemeinbildung der Bevölkerung und echter Demokratie kennen und schätzen gelernt.

      Ich habe mich nur gefragt, was zum Teufel soll dieser Blog.
      Aber diese Frage haben Sie ja beantwortet.
      Vimenti​s ist ja hauptsächlich für solche Zwecke gemacht worden.
      In meinem Fall ist es halt ein bisschen anders.
      Ich kann nicht Wahlpropaganda machen. (Ausländer und zu alt)

      Kommentar melden
  • Juni 16, 2019

    Was für ein unglaubliches Wochenende! Erst der Frauen*streik und dann die Zurich Pride. Hoffen wir, die Zehntausenden von Menschen an der Pride und die über 100’000 an dem Frauenstreik werden gehört!

    Ich persönlich war an einem Infostand am Frauenstreik in Winterthur. Und ich erhielt viel Zuspruch, denn Frauen und Männer gemeinsam für die Gleichstellung!

    Kommentar melden
  • Juni 16, 2019

    Zum Glück gibt es noch Kleinstädte in Alawka. Iowa oder Nord Dakota wo man sein Ruhe hat und Sonntags auf die Jagd nach Braunbären geht. Plan B wenn die Schweiz nur noch eine grosse Metropolregion ist.

    Kommentar melden
  • Juni 16, 2019

    Man muss sich „bricht alle Rekorde“ mal nüchtern anschauen. Die 55‘000 Pornomarodeure die da den „Rekord“ erreichen, entsprechen gerademal 0.65% der Schweizer Bevölkerung!
    So wie der dekadenten Zurschaustellung abnormer Sexpraktiken aber öffentlicher Raum gewährt wird, müsste man meinen, die Heteros seien nur noch eine unmoderne Minderheit.

    Neben all den „Paraden“ und „Demonstrationen“ und der weltweiten Berichterstattung über jedes Perversen-Käferfest beglückt uns zurzeit auch das zwangsgebührenfinanzi​erte SRF mit wochenlangen Homopornoserien.
    Das Programm ist eine Dauerbefüllung mit expliziten Schwulenfilmen unter dem Hashtag Stonewall50. Anlass ist das Jubiläum einer Schwulendemo vor fünfzig Jahren in Amerika. Total werden in einer Woche 25 Stunden Homofilme ausgestrahlt. (Mo 10.6. SRF2 22:35 2 Std, Di 11.6. SRF2 20:10 4.5 Std, Mi 12.6. SRF2 00:40 3 Std / SRF2 20:15 4 Std, Do 13.6. SRF2 00:20 2 Std / SRF1 23:45 1.5 Std / SRF2 22:45 1.5 Std, Fr 14.6. SRF2 20:10 2 Std, Sa 15.6. SRF2 22:30 2 Std, So 16.6. SRF2 00:20 2.5 Std)

    Kommentar melden
  • Juni 16, 2019

    Die Pride-Parade ist mir eigentlich egal, geht mir am A.. vorbei. Leben und Leben lasen.

    Als ich Stift war hatte ich einen Monteur der Schw.. war, hat mich mal an die Pfeife gepackt, hab ihm meine Meinung gesagt. Seither bin ich kein Freund der Homos.

    Kommentar melden
    • Juni 16, 2019

      Es geht in diesem BLOG doch nicht um Menschen, die andere sexuell missbrauchen, Herr Gutier, sondern um die Diskriminierung von Menschen wegen ihrer geschlechtlichen Ausrichtung.

      Was Sie schreiben, ist diskriminierend und voll daneben. Es fehlt Ihnen nicht nur elementares Wissen sondern auch ein Minimum an Respekt.

      Kommentar melden
    • Juni 16, 2019

      Es geht vor allem um Menschen, Herr Oberli, die mit ihrem permanenten und aufdringlichen Schwulenvergötterungs​geschwafel von wegen ihrer „geschlechtlichen Ausrichtung“ (bei Frauen ist es dann wohl eine „geschlechtliche Einrichtung“…) andere dauerbelästigen. Ohne ein Minimum an Respekt.

      Kommentar melden
    • Juni 16, 2019

      Ja Herr Oberli, ist mir schon klar, jeder der nicht mit der Mainstream-Meinung übereinstimmt hat keinen Respekt und ist diskriminierend. Es gilt nur eine Meinung, die der herrschenden Links-Grünen Mitmenschen-Verächter​ !

      Das sind Sowjet. und DDR Stasi-Methoden.

      Kommentar melden
    • Juni 16, 2019

      Herr Gutier, es geht ganz einfach darum, dass eine Minderheit zu ihrem Recht komnt. Dann wird auch für sie die Normalität Alltag.

      Kommentar melden
    • Juni 17, 2019

      Das recht andern ungeffragt an die Pfeiffe zu fassen…?! Und dafür erwartet ihr Respekt?!!!!

      Kommentar melden
    • Juni 17, 2019

      @Ich wurde bisher von drei Schwulen belästigt, den Priester habe ich als Knabe weggedrückt, der 3. der mir im Kino im Dunkel plötzlich an den Oberschenkel fasste und die Hand hochfuhr ans Geschlecht, dem habe ich eine geknallt, sodass er schnurstracks mit rotem Kopf aufgestanden und das Kino fluchtartig verlassen hat. Offensichtlich wollte er gar keinen Film sehen, sondern einen Übergriff auf einen jungen Mann starten.

      Alle starteten aus dem Nichts persönliche, schamlose Übergriffe, allem Anschein nach greifen sie sich einfach, was SIE HABEN WOLLEN.

      Respekt & Achtung vor JEDEM Mitmenschen geht viel anders.

      Kommentar melden
  • Juni 16, 2019

    “Ich fordere GLEICHE Rechte FÜR ALLE!”

    Auch für Unverheiratete, Alleinstehende?
    Die sind nämlich tatsächlich benachteiligt (Steuern, Löhne, Renten) egal ob Mann oder Frau.
    Aber scheint in der Politik praktisch niemanden zu interessieren obwohl die Alleinstehenden einen gar nicht so kleinen Anteil darstellen?

    https:​//prosingleschweiz.ch​/topics/wahlen-2019/

    https://www.aargau​erzeitung.ch/schweiz/​pro-single-praesident​in-sylvia-locher-poli​tiker-interessieren-s​ich-nicht-fuer-single​s-132008494

    Zukünf​tig wird es aber bedingt durch die heutige Arbeitswelt wohl gar noch mehr Alleinstehende als heute geben.

    Kommentar melden
  • Juni 17, 2019

    Übrigens: Nach aktuellen Statistiken sind immer noch am meisten Juden von “hate crime” betroffen.

    Aber gewisse Minderheiten sind eben gleicher als andere.

    Kommentar melden
  • Juni 26, 2019

    Schwule Witze

    Zwei Schwule spazieren durch den Zoo und kommen am Gorillakäfig vorbei. Das Gorillamännchen ist unglaublich behaart, was den einen Schwule anmacht: Er kann es nicht unterlassen in den Käfig zu greifen und das Fell zu berühren. Der Gorilla greift zu, reisst ihn in den Käfig und nimmt ihn sechs Stunden nonstop. Anschliessend wirft er ihn über das Gitter und der Schwule wird ins Krankenhaus gebracht. Am Tag darauf besucht ihn sein Freund und fragt ihn : “Bist Du verletzt?” Er antwortet entrüstet: “Ob ich verletzt bin? Er hat nicht angerufen, er hat nicht geschrieben. UND DU FRAGST OB ICH VERLETZT BIN…?!?!?!”

    Kommentar melden
    • Juni 26, 2019

      Da sehen Sie nur: Homosexualität ist auch bei Gorillas völlig natürlich – von Gott so vorgesehen. Nur haben Gorillas kein Problem damit, ihre Homosexuellen Artgenossen als gleichberechtigt anzuerkennen.

      Kommentar melden
    • Juli 9, 2019

      Gut gekontert, Herr Vaucanson, ha, ha, ha!
      Nur, wen meinen sie jetzt mit den „homosexuellen Artgenossen“ der Gorillas? Die Schwulen etwa…?

      Kommentar melden
    • Juli 10, 2019

      Ja, ich meint die Schwulen – die schwulen Gorillas nämlich (und natürlich auch die lesbischen Gorillas). Homosexualität ist unter Gorillas tatsächlich verbreitet und die Gorillas finden das offenbar ganz natürlich. Interessant, nicht?

      Kommentar melden
    • Juli 11, 2019

      Ja, ja, Herr Vaucanson, schon noch interessant, was Sie so alles über schwule Gorillas wissen und darüber, was die so alles „natürlich finden!
      Am interessantesten finde ich Ihre krampfhaften Bemühungen, anhand von Schwulenwitzen über Gorillas, die „Natürlichkeit“ des eigenen Schwulseins belegen wollen…

      Kommentar melden
    • Juli 15, 2019

      Pardon, aber der Witz war von Herrn Hottinger, nicht von mir.

      Kommentar melden
    • Juli 15, 2019

      Der Witz, Herr Vaucanson, war von Herrn Hottinger, stimmt. Aber Sie sind es, der ihn nicht begriffen hat, pardon…

      Kommentar melden
    • Juli 15, 2019

      Na, wenn Sie das sagen… ich bitte Sie jetzt aber trotzdem nicht, ihn mir zu erklären. Hoffentlich es hat ihnen so wenigstens ein bisschen Erleichterung verschafft, zwei Wochen nach dem Witz und meinem Kommentar Ihre Beleidigungen noch anfügen zu können.

      Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu