1. Ausländer- & Migrationspolitik

SVP: Ausländerfeindliche Hetze mit falschen Zahlen

SVP-Nationalrat Chri­stoph Mörgeli hatte in sei­ner Ko­lumne im SV­P-H­aus­blatt “Die Weltwoche” vom 13. März be­haup­tet 50% aller Asyl­be­wer­ber seien kri­mi­nell. Kurz dar­auf wie­der­holte SVP-Übervater Chri­stoph Blo­cher diese Zahl auf sei­nem In­ter­net-­Fern­seh­​sen­der “Teleblocher”. Dumm nur: Die­ser Wert ist kom­plett falsch, tatsächlich wur­den nur knapp 9% der Asyl­be­wer­ber straf­recht­lich ver­ur­teilt. Nicht das erste Mal, dass die Schwei­ze­ri­sche Volks­par­tei (SVP) falsche Zah­len für ihre ausländerfeindliche Po­li­tik missbraucht.

Peter Schlemihls Politblog

 

Knapp 9% statt 50%
Wie ist es zu dieser haarsträubenden Falschbehauptung gekommen? Mörgeli hat sich bei seiner Behauptung auf ein Referat von Strafrechtsprofessor Christian Schwarzenegger von der Universität Zürich bezogen, der u.a. die Kriminalstatistik des Jahres 2010 analysiert hat. Nur hat Mörgeli bei seiner “Berechnung” offensichtlich – absichtlich oder unbewusst – eine falsche Zahl erwischt: Er hat die Zahl der Verurteilten ohne Wohnsitz in der Schweiz (17’251) durch die Zahl der Asylsuchenden in der Schweiz (36’116) geteilt und dann noch grosszügig aufgerundet. Tatsächlich wurden 2010 aber nur 3167 Asylbewerber verurteilt, was nur 8,8% der Asylsuchenden waren.

Nehmen es mit den Zahlen nicht so genau: Die SVP-Nationalräte Blocher und Mörgeli.

Nehmen es mit den Zahlen nicht so genau: Die SVP-Nationalräte Blocher und Mörgeli.

 

Ganz offensichtlich sahen sich weder die Weltwoche-Redaktion noch Christoph Blocher veranlasst die komplett falsche Zahl von Mörgeli zu überprüfen. Blocher wiederholte wenig später Mörgelis Falschbehauptung auf seinem Internetsender “Teleblocher”.

 

Fe​hlerhafte Interpretation von Statistiken
Dieser haarsträubende Umgang der beiden SVP-Exponenten mit diesen Zahlen veranlasste Professor Schwarzenegger und dessen Assistent David zu einem hervorragenden Gastkommentar in der “Neuen Zürcher Zeitung” vom 5. April 2013:

 

“«Statisti​ken lügen», wird in diesem Zusammenhang häufig behauptet. Doch das stimmt nicht. Es sind vielmehr die Interpreten der Statistiken, die absichtlich oder unbewusst Fehler machen. Die skandalisierenden Schlussfolgerungen von Christoph Mörgeli werden von der Strafurteilsstatistik​ nicht gestützt. Schockierend ist der Stammtisch-artige Umgang mit der Kriminalstatistik.”

“Im Bereich der «Ausländerkriminalitä​t» gehört dazu die Erkenntnis, dass es nicht auf die Nationalität – eine belanglose juristische Kategorie – ankommt, ob eine erhöhte Neigung zur Kriminalität besteht. Die Verurteilungsrate der deutschen Wohnbevölkerung in der Schweiz zeigt dies sehr deutlich: Sie ist niedriger als diejenige der Schweizer. Eine differenzierte Analyse zeigt grosse Unterschiede bei den Häufigkeitsziffern je nach sozialer Stellung der Person.”

 

Auf den oftmals fragwürdigen Umgang mit solchen Statistiken hatte ich bereits im Herbst 2010 bei den umstrittenden Äusserungen von Thilo Sarrazin aufmerksam gemacht: Genetische und andere Verirrungen

 

Polem​ik, Hetze und Schreckenssenarien
Gerade Statistiken im Bereich der “Ausländerkriminalitä​t” werden immer wieder – meist von rechtskonservativen bis rechtsextremen Kreisen – für Polemik, Hetze und Schreckensszenarien missbraucht. Dabei werden diese Statistiken wie die Fälle Mörgeli und Sarrazin beweisen oftmals fehlerhaft interpretiert (sei es absichtlich oder unbewusst). So beruhen die Behauptungen, in Europa finde eine “schleichende Islamisierung” statt, grossmehrheitlich auf Fehlinterpretationen von Statistiken.

So behauptete der damalige SVP-Nationalrat Ulrich Schlüer 2004 in einer grossangelegten Zeitungskampagne der Anteil der Muslime in der Schweiz würde sich alle 10 Jahre verdoppeln. Zufälligerweise hatte sich von 1990 bis 2000 der Anteil der Muslime in der Schweiz aufgrund der starken Einwanderung aus dem Balkan von 2,2% auf 4,3% ungefähr verdoppelt. Auf der Basis dieses statistischen Zufalls erstellte Schlüer seine “Hochrechnung” und behauptete dieser Anteil würde im Jahr 2010 auf 9%, im Jahr 2020 auf 18% usw. steigen. Schlüers “Hochrechnung” endet im Jahr 2040 mit 72%, denn hätte er weitergefahren, wäre der Anteil der Muslime gemäss Schlüers “Hochrechnung” im Jahr 2050 auf 144% gestiegen und die Stupidität von Schlüers “Prognose” wäre offensichtlich gewesen.

 

Ausländerfeindliche Hetze basierend auf unseriösen "Hochrechnungen".

Auslän​derfeindliche Hetze basierend auf unseriösen “Hochrechnungen”.

Das polemische Schreckensszenario von Schlüer: Muslime seien in der Schweiz bald in der Mehrheit, wenn man nichts unternehme. Aufgrund einer gezielt fehlerhaften Interpretation von Statistiken versuchte Schlüer das Schreckensszenario von der angeblich “schleichenden Islamisierung” zu verbreiten. Und wenn man das Ergebnis der Abstimmung über das Minarett-Verbot anschaut, hatte er damit zumindest teilweise Erfolg.

 

Das Märchen von der “Schleichenden Islamisierung”
Die aktuellen Zahlen des Bundesamtes für Statistik für das Jahr 2010 widerlegen übrigens Schlüers “Hochrechnung” klar. Der Anteil Muslime an der Gesamtbevölkerung stagniert auf rund 4,5%.

 

Den Originalartikel finden Sie hier.

 

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Comments to: SVP: Ausländerfeindliche Hetze mit falschen Zahlen
  • April 16, 2013

    “«Statistiken lügen», wird in diesem Zusammenhang häufig behauptet. Doch das stimmt nicht. Es sind vielmehr die Interpreten der Statistiken, die absichtlich oder unbewusst Fehler machen. Die skandalisierenden Schlussfolgerungen von Christoph Mörgeli werden von der Strafurteilsstatistik​ nicht gestützt. Schockierend ist der Stammtisch-artige Umgang mit der Kriminalstatistik.”

    Professor Schwarzenegger hat es ausgezeichnet ausgedrückt! Das ist genau so! Häufig wird behauptet Statistiken würden lügen oder derart unsinnig Sprüche wie “Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.” werden verbreitet.

    Das Problem sind nicht die seriösen Statistiken sondern Leute wie Mörgeli oder Schlüer oder Sarrazin oder viele Medien, die fehlerhafte Schlüsse aus Statistiken ziehen!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dr. Lohmann

      stimmt vollumfänglich. Statistiken können nicht lügen, Papier und Zalhen können dies beileibe eher kaum.

      Jedoch jene, welche solche verfassen und vor allem immer nach den Intressen des/r Auftraggebers/In interpretieren und verbreiten.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Bitte etwas weniger ideologisch und etwas mehr sachlich argumentieren.

      Die​ Gesetze der Mathematik gelten auch für SVP-Poltiker und ihre Anhängerschaft:

      31​67 von 36116 sind nun mal knapp 9% und nicht 50%! Eine derart einfache Dreisatzrechnung müssten eigentlich die Herren Blocher und Mörgeli beherrschen…

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  • April 16, 2013

    Werter Herr Peter “Schlemihl” Wrobel,
    Danke dass Sie hier ganz klar aufzeigen, was Sache ist.

    Dennoch habe ich Einwände. Eine Statistik zeigt Tendenzen, wie es werden könnte, wenn es genau so weitergeht. Das sind Szenarien.

    Nun tritt ein Ereignis ein, von dem wir heute noch nichts wissen, da wir keine Hellseher sind, und, die Statistik wird Makulatur, weil es noch drei mal schlimmer kommt als heute. Nehmen wir den Zusammenbruch der EU, des Euros an, als Hypothese.

    P.S. Die Ganze Welt Klima Erwärmung besteht aus solchen Zahlen und Statistiken, und falsch Interpretierten Zahlen.
    Fakt ist: Auch mit Computern oder Vergangenen Zahlen können wir nicht Hellsehen.

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    • Juli 19, 2021

      Falsch, Herr Nabulon!

      Wir wissen dass es 2010 nur 4,5% waren und nicht 9% wie Schlüer “vorausgesagt” hatte.

      Wir wissen auch, dass der Anteil Muslime in der Schweiz aber auch in vielen anderen Ländern stagniert!

      Die Tendenzen, die uns vorgegaukelt werden, gibt es eben teilweise nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Ja, heute wissen wir es.

      Heute wissen wir auch, dass die Klimaerwärmung nicht so angestiegen ist, wie vorausgesagt.

      Was soll eigentlich der ganze Blog aussagen?

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    • Juli 19, 2021

      “Heute wissen wir auch, dass die Klimaerwärmung nicht so angestiegen ist, wie vorausgesagt.”

      Wo​her haben Sie denn diesen Unsinn? Etwa von der Weltwoche, lach!

      Alle Experten sind sich einig, dass die Durchschnittstemp. auf der Erde massiv angestiegen ist! Selbstverständlich gibt es eine gewisse Brandbreite bei den Prognosen. Deshalb rechnen seriöse Wissenschaftler ja auch mit verschiedenen Varianten und Szenarien.

      Im Grossen und Ganzen stimmt aber die vorausgesagte Tendenz bei der Klimaerwärmung!

      Ga​nz im Gegenteil zu Schlüers lächerlichen “Prognosen”, die sich in keinster Weise mit den seriösen Prognosen der Klimaforscher vergleichen lassen!

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    • Juli 19, 2021

      2 Thesen von Herr Dr. Lohmann:

      “Alle Experten sind sich einig, dass die Durchschnittstemp. auf der Erde massiv angestiegen ist! Selbstverständlich gibt es eine gewisse Brandbreite bei den Prognosen. Deshalb rechnen seriöse Wissenschaftler ja auch mit verschiedenen Varianten und Szenarien.”

      und..​.

      “Ganz im Gegenteil zu Schlüers lächerlichen “Prognosen”, die sich in keinster Weise mit den seriösen Prognosen der Klimaforscher vergleichen lassen!”

      Nun zu Fakten, Herr Lohmann:

      Aha, und deshalb ziehen sich EU und D nun aus dem “Klimamärchen” zurück, gem. internationalen Medienberichten dieser Tage?

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    • Juli 19, 2021

      Fände keine Klimaveränderung/Erde​rwärung statt, könnten wir gar nicht existieren, dann wäre bestenfalls Eiszeit.

      Die Natur lässt sich nicht kaufen, bestenfalls lässt sich ein Weilchen die Bevölkerung für dumm verkaufen/bzw. ausnehmen mit Märchen dieser Art.

      Der Umwelt muss Sorge getragen werden, keine Frage, aber erkaufen lässt sie sich nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      “Fände keine Klimaveränderung/Erde​rwärung statt, könnten wir gar nicht existieren, dann wäre bestenfalls Eiszeit.”

      Sie bringen da offensichtlich die Begriffe und naturwissenschaftlich​en Tatsachen etwas etwas durcheinander, meine gute Frau Habegger:

      1. Ohne natürlichen Treibhauseffekt könnten wir nicht leben! Ohne Klimaveränderung/Erde​rwärmung hingegen sehr wohl. Ansonsten hätten ja unsere Vorfahren nicht überlebt.

      2. Dass wir zusätzlich zum natürlichen Treibhauseffekt in den letzten Jahrzehnten einen massiven vom Menschen geschaffenen Treibhauseffekt haben, ist heute wissenschaftlich unbestritten (ausser von ein paar ewiggestrigen, wissenschaftsfernen Kreisen).

      “Ah​a, und deshalb ziehen sich EU und D nun aus dem “Klimamärchen” zurück, gem. internationalen Medienberichten dieser Tage?”

      Diese Ihre Aussage ist nun wirklich unsinnig! Erstens unlogisch und zweitens komplett falsch! Offensichtlich sind Sie auf eine Zeitungsente hereingefallen oder Sie haben etwas falsch verstanden.

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  • April 16, 2013

    Anhand dieses Beispiels kann sehr schön aufgezeigt werden, was für Halbwahrheiten und Lügen die SVP und ihr Propagandablatt “Die Weltwoche” verbreiten!

    In der Realität sind nicht mal 9% der Asylbewerber kriminell. Die SVP macht daraus 50%!

    Es ist wirlich erschreckend, dass ein Viertel der Bevölkerung diesen Unsinn (siehe auch die lächerlichen “Prognosen” von Schlüer) glaubt!

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    • Juli 19, 2021

      P.S. Auf 9% Kriminelle Asylbewerber das heisst die sind ja verurteilt, darauf wäre ich auch nicht stolz.
      Kriminell egal welcher Zugehörigkeit, brauchen wir nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Aber Sie sind doch mit mir einverstanden, dass es einen Unteried macht, ob es 50% sind oder knapp 9%, werter Herr Nabulon?!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Ja, das ist ein Unterschied. Ich weiss nur noch nicht, welcher Information ich nun trauen darf.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Lesen Sie den Kommentar von Prof. Schwarzenegger. Dann wissen Sie nachher welcher Information Sie trauen können.

      Wie Schlemihl sehr schön aufgezeigt hat, hat Mörgeli völlig unterschiedliche Zahlen miteinander in Beziehung gesetzt. Nämlich die Zahl der Verurteilten ohne Wohnsitz in der Schweiz (mehrheitlich Kriminaltouristen) durch die Anzahl der Asylbewerber.

      Dass​ dies eine völlige unsinnige Verhältniszahl ergibt, sollte eigentlich jedem mündigen Bürger klar sein!

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  • April 16, 2013

    Sind wir jetzt alle froh, Herr Wrobel, dass die Mörder, Diebe und Verbrecher mehrheitlich keinen Wohnsitz in der Schweiz haben und uns (dank Schengen) nur zur Ausübung ihrer Tätigkeit besuchen?

    Weniger sind es deswegen aber leider doch nicht. Kriminalitätsstatisti​k: Ausländer mit Wohnsitz in der Schweiz +3%, Asylbewerber +38,7%, Personen der nichtständigen Wohnbevölkerung +13,9%!

    Und das überlegene Lächeln bleibt einem im Hals stecken: 53%, also deutlich mehr als die Hälfte aller Verbrechen in der Schweiz wurden von Ausländern begangen. Obschon der Ausländeranteil der Bevölkerung „nur“ 25% beträgt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Bitte informieren Sie sich richtig über Schengen. Gemäss den Aussagen der Polizeikommandanten hilft Schengen bei der Bekämpfung dieser Kriminellen. Ohne Schengen wären die Probleme weit grösser.

      Auch sollten Sie den demokratischen Volksentscheid zu Schengen zur Kenntnis nehmen und akzeptieren!

      Auch stelle ich fest, dass Sie einmal mehr alles durcheinander mischen in Sachen Ausländerkriminalität​. Sie beweisen damit eben gerade, dass Schlemihl recht hat! Es geht hier um Asylbewerber, mein guter Herr Knall!

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    • Juli 19, 2021

      Falsch Herr Lohmann – ohne Schengen könnten diese kriminellen Grenzgänger gar nicht erst so einfach in die Schweiz und nach getaner Tat wieder locker ausreisen.

      Machen Sie sich nichts vor: das Märchen von besserer Kriminellenbekämpfung​ mit Schengen sollten Sie Ihren Kindern besser nicht erzählen. Sogar die wissen, dass an der Geschichte mit dem Samichlaus mehr Wahrheit dran ist.

      Herr Lohmann – machen Sie bitte in dieser Problematik doch kein Rosinenpicken: ob diese Verbrecher nun Asylanten oder einfach Ausländer ohne festen Wohnsitz in der Schweiz sind ist doch eigentlich wurscht, oder ? Beides brauchen wir hier nicht !

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Knall,
      dann schreibt die Presse, die mutmasslichen Täter waren Schweizer. Unschuldsvermutung.

      Ein paar Tage oder Wochen später, wenn es niemanden mehr interessiert wird dann korrigiert, dass alle Täter einen Migrationshintergrund​ haben. Das zu den angeblichen 53%.

      Bin noch am suchen nach Zahlen auf admin.ch Seiten, aber immer wenn so ein Thema am diskutieren ist, verschwinden diese Zahlen jeweils, sind sehr schwer zu finden.

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    • Juli 19, 2021

      @Hans Knall : @Rainer Selk: @Thomas Steffen: Bitte sich informieren bevor sie sich zu Schengen äussern. Ihre Meinungen sind komplett daneben.
      So ist es Hr Lohmann: wir können froh sein dass wir das Schengen-Abkommen haben. Und wie sie sagen und die Polizei auch sagt hilft das Abkommen der Polizei bei der Bekämpfung Krimineller. Es ist n i c h t so dass die Schweizer Zoll/Grenzstellen und die Grenzwächter weniger kontrollieren: das ist Quatsch. Die Nicht-Kontrollen finden i n n e r h a l b der Schengen-Staaten n i c h t mehr statt. Da wir aber nicht ein Schengen-Staat sind gilt diese Verpflichtung nicht. Es wird weiterhin kontrolliert.
      Würde das Schengener Abkommen gekündigt würde auch der Zugriff für die Datenbanken EURODAC, SIS, wegfallen. EURODAC und SIS helfen unserer Polizei. Ohne geht nix.
      EURODAC http://de.wikipedia.o​rg/wiki/EURODAC
      SIS http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Schengener_In​formationssystem

      I​m folgenden nachzulesen aus Polizeisicht wie wirkt das Schengener Abkommen in der Praxis für Polizei: siehe Punkt 2 Fallen die Kontrollen an den Landgrenzen weg http://www.polizei.bs​.ch/faq_schengen.pdf

      Schenger Fahndung http://www.ejpd.admin​.ch/content/ejpd/de/h​ome/themen/sicherheit​/ref_polizeizusammena​rbeit/ref_schengen/re​f_10_fragen_10_antwor​ten.0006.html
      Es gibt für die Schweiz dank Schengener Abkommen Zugriff auf die Datenbank europaweite elektronische Fahndungsdatenbank , das Schengener Informationssystem (SIS)
      http://www.eur​opa.admin.ch/dienstle​istungen/00553/00961/​00964/index.html?lang​=de
      Mit dem Schengener Abkommen haben wir auch das Verhältnis mit dem Dubliner Abkommen vereinbart. Das Schengener Abkommen und das Dubliner Abkommen sind gemäss Vertrag eine Einheit.
      Eurodac http://www.bfm.admin.​ch/content/bfm/de/hom​e/themen/schengen_dub​lin/dublin/eurodac.ht​ml

      http://www.blic​k.ch/news/schweiz/eu-​kommission-will-eurod​ac-zugang-fuer-strafv​erfolgungsbehoerden-i​d1903657.html
      http:/​/www.admin.ch/ch/d/sr​/142_31/a102bis.html

      Das Schengener Informationssystem SIS http://www.ejpd.admin​.ch/ejpd/de/home/them​en/sicherheit/ref_pol​izeizusammenarbeit/re​f_schengen/ref_sis.ht​ml
      Mit anderen Worten: würde das Schengener Abkommen gekündigt wurde auch aller Zugriff für die Datenbanken EURODAC, SIS, für Personenfahndung; Asylanten/Flüchtlinge​-Fahndung; Sachfahndung usw wegfallen. Wär eine Katastrophe.

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich haben Sie absolut recht. Das Problem ist, dass viele Schweizerinnen und Schweizer das Prinzip von Schengen nicht verstehen, resp. noch nicht mitbekommen haben, dass wir in einer globalisierten Welt leben. Sie glauben immer noch an die naive ewiggestrige Vorstellung man können die gesamte Grenze mit Grenzbeamten überwachen…

      Frag​t man die Experten, wie z.B. die kantonalen Polizeikommandanten, dann sagen die ganz klar: Ein Glück das wir Schengen haben!

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Lohmann. Mehr als 700’000 Personen, 300’000 Personenwagen und 20’000 Lastwagen überqueren täglich die Schweizer Grenzen. Da kann doch nicht jede Person, alle Autos, Lastwagen usw detailliert kontrolliert werden. Die Kontrollen die die Zollbeamten/Grenzwäch​ter/Polizei usw vornehmen wurden auch seit Schengen nie eingeschränkt und weiterhin gemacht. Gut so. siehe http://www.polizei.bs​.ch/faq_schengen.pdf

      Jetzt will die SVP die Schweiz ins totale Chaos schicken. Kündigung Schengen ! Die Polizei wäre dann abgeschnitten von den Fahndungsmöglichkeite​n und Abfragen im Euroraum, Fahndung Personen und Sachen. Die SVP verlangt im Nationalrat unter anderem, dass die Schweiz das Schengen-Abkommen aufkündigt siehe http://www.blick.ch/n​ews/schweiz/nationalr​at-debattiert-ueber-k​riminelle-und-asylsuc​hende-id2273651.html

      Nein so ein Quatsch. Zurück in die Steinzeit.

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    • Juli 19, 2021

      Bitte informieren Sie sich genauer über die EU und deren Aussengrenzen. Ohne Billat Verträge wäre die Schweiz auch eine EU Aussengrenze, und sind es trotz Billat immer noch so halbwegs.

      Die EU ist ein Wirtschaftsraum, mit genau definierten Aussengrenzen, die gemäss Abkommen auch überwacht werden sollten. Innerhalb dieser EU sollte der freie Personenverkehr funktionieren.

      Und​ da hat Herr Rainer Selk schon recht, diese Grenzen sind löcheriger wie ein Emmentaler Käse.
      Man verteilt Touristenvisa, und und etc, weil man dem Ansturm auf diesen Wirtschaftsraum nicht gewachsen ist.

      Die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker denken wohl, soll doch das Volk mit dem Problem Kriminalität selber klar kommen. Übrigens: Ein Asylsuchender(e) der seine Papiere verlegt hat, um seine Idendität zu verschleiern, handelt kriminell. Das Zum Thema % wie viele Asylsuchende sind Kriminell.

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  • April 16, 2013

    Vielen Dank Hr Schlemihl Wrobel für ihren Artikel- ich kann alles 1:1 unterschreiben. Es gibt wohl keine andere Partei die mit Zahlen und Statistiken immer wieder und immer wieder ihre Unfähigkeit beweist.
    Ein Trick den die SVP anwendet besteht darin Statistiken als Grafik die Gleichwertigkeit der X- und Y-Achsen einer Statistik zu verletzen. z.B. auf der X-Achse einzelne Jahre ausweisen und dann überraschend mehrere Jahre auf der X-Achse zusammenfassen oder weglassen. Das macht die SVP immer dann wenn die Ergebnisse der Jahre nicht so sind wie sie das gerne hätte.
    Da hat doch der SVPler Tuena (Zürich) mal eine Statistik (Grafik) nach diesem Verfahren komplett verfälscht.
    Der Ueli der Maurer hat als Parteipräsident mehrmals dutzende male komplette völlige Unsinns-Statistiken und Grafiken gezeigt.
    Es wäre mir ein leichtes hier komplette Belege für den Statistik-Schwachsinn​ der SVP darzulegen.
    Ein kleines Beispiel hier:
    2 Beispiele: – Freizügigkeitsabkomme​n 2002
    – Entwicklung von Straftaten 2000 — 2009
    Achtung: im nachfolgenden Beispiel sieht man auch wie die SVP Jahre weglässt die nicht das belegen was sie gerne hätte. In der Datenreihe verwendet sie eine Statistik vom Bundesamt für Statistik in dem das Jahr 2009 vorkommt. Das Jahr 2009 widerspricht der SVP. Also wird das Jahr weggelassen. Nein was so ein Blödsinn.
    siehe http://www.gruene.ch/​web/gruene/de/positio​nen/soziales/integrat​ion/medienmitteilunge​n/svp_volksbefragung/​mainColumnParagraphs/​0/text_files/file/svp​_beispiele_d.pdf

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben absolut recht, Herr Kremsner

      Man könnte leicht ein ganzes Buch füllen mit Falschaussagen, falsches Zahlen, manipulierten Grafiken usw von der SVP!

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  • April 17, 2013

    Herr Schlemihl Wrobel, eigentlich schade um den Aufwand zu diesem Artikel. Wenn ich mir die Medienlandschaft anschaue, werden wir mit Informationen überflutet. Viele dieser Informationen sind falsch oder auf die Meinung des Schreibers zurechinterpretiert. Egal von welcher Seite die Information kommt, sie muss immer kritisch hinterfragt werden. Und aus der Summe aller Meinungen muss jeder für sich selber mit einem guten Bauchgefühl versuchen, die Wahrheit zu finden.

    Aber was wollen sie mit diesem Artikel bewirken? Damit können wir kein politisches Problem in unserem Lande lösen. Wir sollten uns doch der Sachpolitik widmen. Dies würde von viel grösserem Nutzen für unser Land sein.

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    • Juli 19, 2021

      Mein guter Herr Steiner

      Sachpoltik​ aufgrund von völlig falschen Fakten zu betreiben ist unsinnig! Um seriöse Sachpolitik betreiben zu können, muss man zuerst die Fakten kennen!

      Sachpoliti​k auf der Basis von völlig falschen Fakten betreiben, das ist vergeudete Zeit!!!

      Und genau deshalb ist dieser Artikel vom Blogger Schlemihl derart wichtig!

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    • Juli 19, 2021

      SACHPOLITIK ? Seit wann hat Bashing etwas mit Sachpolitik zu tun ?

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    • Juli 19, 2021

      Da scheint einer den Unterschied zwischen objektiven Zahlen und Fakten einerseits sowie politischen Meinungen andererseits nicht zu kennen…

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  • April 17, 2013

    Die Reaktionen der SVP-Mitglieder und -Anhänger auf die Entlarvung der Falschaussagen der Herren Blocher und Mörgeli zeigt einmal mehr folgendes:

    1. Die Obrigkeitsgläubigkeit​ der SVPler!

    Obwohl mit Prof. Schwarzenegger eine Experte klar sagt, dass Mörgelis “Berechnungen” komplett falsch sind und jeder mit einigermassen gesundem Menschenverstand und minimalen mathematischen Fähigkeiten, das auch erkennen muss, kommt es den SVPler nicht in den Sinn die Zahlen ihrer Oberen Mörgeli und Blocher zu hinterfragen!

    2.​ Die Faktenresistenz der SVPler!

    Obwohl völlig klar ist, dass Mörgelis Prozentsatz falsch ist und klar aufgezeigt wurde, dass eben nur ein kleiner Anteil der Asylbewerber kriminell ist, halten die SVPler an ihren Vorurteilen fest.

    3. Beschimpfung von Kritikern!

    Wer es wagt, die SVP-Oberen Mörgeli und Blocher zu kritisien, der wird von den SVPlern persönlich angegriffen und beschimpft anstatt sich auf eine sachliche Diskussion mit diesen Kritikern einzulassen!

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    • Juli 19, 2021

      ha, ha, ha, ha !

      1. Wir wissen, dass Herr Mörgeli etwas falsch verstanden hat. Die Medien haben das schon lange richtig gestellt. Sie müssen das niemandem beweisen. Kommentieren Sie lieber die Tatsache von 17’000 verurteilen Straftätern ohne festen schweizer Wohnsitz. Kein Problem, nehmen ich an ?

      2. gleiche Aussage wie bei 1. gleiche Frage an Sie wie bei 1.

      3. Basher werden so behandelt. Wussten Sie das nicht ?

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    • Juli 19, 2021

      Aaach, kommen Sie uns nicht mit Schwarzenegger, Herr Lohmann, der hat schon immer Muskeln zeigen wollen, aber rechnen konnte der noch nie…!
      Hasta la vista, babe.

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  • April 17, 2013

    Herr Dieter Lohmann,
    Wie nennen Sie eine Person die wissentlich ohne Papiere hier um Asyl nachsucht?
    Absolut nicht mit den Behörden zusammenarbeiten will?

    Wenn man dieses Verhalten auch als nicht rechtens bis kriminell betiteln darf, falsche Angaben zur eigenen Person, absichtliches Irreführen der Asylbehörde, steigt der %Satz Kriminell erheblich. Da sind dann 50% noch bescheiden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      “Wie nennen Sie eine Person die wissentlich ohne Papiere hier um Asyl nachsucht?”

      Eine solche Person, werter Herr Nabulon, nenne ich Asylbewerber!

      Sie haben offensichltich wenig Ahnung was in der Welt wo abgeht. In vielen Staaten dieser Welt hat die Mehrheit der Bevölkerung keine Papiere, mein Guter. Keine ID, keine Geburtsurkunde, keinen Pass! Erst recht Leute, die flüchten müssen!

      Jeder Mensch, der der Ansicht ist, dass er politisch verfolgt wird, hat das Recht ein Asylgesuch einzureichen! Die Schweizer Behörden entscheiden dann über die Annahme.

      Solche Leute als kriminell zu bezeichnen, ist absurd! Auch ihre Behauptung über 50% würden nicht mit den Behörden kooperieren, entbehrt jeglicher Grundlage und ist eine primitive Stammtisch-Behauptung​!

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    • Juli 19, 2021

      Gut, Herr Dieter Lohmann,
      Nennen wir sie Asylbewerber. Wenn man im Versteck im Wald, wo die Drogen gelagert gebunkert wurden, nebst den Drogen auch Gelder und Pässe der Dealer vorfindet, braucht es keine weiteren Stammtisch Behauptungen mehr.

      Ich habe zum Beispiel einen Wunsch. Ich möchte kriminelle Asylbewerber von wirklichen Asylbewerbern so wie Sie Herr Lohmann diese darstellen, unterscheiden können.
      Weil ich ebenso wie Sie Herr Lohmann, der Ansicht bin, dass an Leib und Leben gefährdete Personen wirklich einen Schutz brauchen.

      Wer dann genug Verstand hat, Herr Lohmann, erkennt ab den Handlungen, ab dem Benehmen der Personen, mit was für welchen Personen man es zu tun hat. Wer zu wenig Verstand und Ahnung hat, kann weiterhin blauäugig irgend welche Menschenrechtsparolen​ schwingen, muss sich aber im klaren sein, dass man der Asylpolitik einen Bärendienst erweist.

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    • Juli 19, 2021

      Dann sollte man aber eben auch nur diejenigen als kriminell bezeichnen, die es auch sind. Und nicht mit Fantasiezahlen gegen viele Unschuldige hetzen!

      Und vor allem sollte man nicht Kriminaltouristen mit Asylbewerbern verwechseln!

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  • April 18, 2013

    In der heutigen Ausgabe des SVP-Propagandablatts “Die Weltwoche” nimmt Mörgeli Stellung zu seinen falschen Zahlen:

    Das wichtigste vorweg: Er bestreitet nicht, dass seine Zahlen falsch sind!

    Aber er kommt mit einem wirren Durcheinander von Ausreden daher: Die Zahlen seien nicht verfügbar gewesen, die bösen linken Medien usw.

    Das alte Gejammer das wir von Mörgeli kennen…

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    • Juli 19, 2021

      So bleibt man wenigstens als Mörgeli in den Themen der Liinken Medien drin.
      So wird über das Thema geredet.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Thomas Steffen,
      Und wenn man einmal etwas genauer darauf hinweist, was für Psychologische Zusammenhänge da bestehen könnten, darf man das hier nicht schreiben.
      Danke.

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  • April 20, 2013

    Schlemihl, Lohmann, Wrobel oder wie Sie heissen mögen, ich bin nicht sicher, ob Ihre Zahlen nicht hie und da ein bisschen frisiert sind. Man kann, da muss ich Sie nicht lehren, Tabellen wunderschön nach Belieben darstellen, indem man z.B. das Zeitfenster aus einer grösseren Datei (Chart) “formt”, dass es besser in die Aussage passt, die man machen will. Man kann ja zudem die x- und die Y-Linie ein bisschen varieren usw.

    Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Es gilt ja immer die Unschuldsvermutung. In keiner Weise will ich Ihre stehts aufwendigen Darstellungen, die Sie immer in regelmässiger Wiederholung auf dieser Plattform veröffentlichen, kritisieren. Ich möchte Sie nur daran erinnern, dass es halt verschiedene Meinungen gibt. Und dass es nicht von Nachteil wäre, vielleicht einmal einem anders Gesinnten zu zu hören. Frei nach dem Motto leben und leben lassen. Was halten Sie davon?

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    • Juli 19, 2021

      Hr Hofer, Durrer: Die Herren Schlemihl, Lohmann, Wrobel usw und ich und das Bundesamt für Statistik fälschen keine Statistik.
      Hier ein weiteres krasses extremes Beispiel einer Statistik-Fälschung der SVP. Ueli der Maurer im Jahre 2007 hat in einem Wahlvideo eine Statistik betreff Anstieg des Ausländeranteils gezeigt. Was ist hier falsch ?? http://jamessbbond.ma​gix.net/public/maurer​/maurer.png Ich schreibe die Lösung später hin

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    • Juli 19, 2021

      Was eine währschafte Statistik sein will, muss auch mundgerecht beschwindelt werden. (Schlaumeiermeister Gustav G. Schafs-Eckel, aus Kansbesser an der Rübe)

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    • Juli 19, 2021

      Warum so aufgebracht, Herr Kremsner? Ich verstehe Ihren Einwand nicht. Sie scheinen meinen Kommentar nicht begriffen zu haben. Es ist immer ein Problem, wenn man etwas (vermeintlich?) Unbequemes liest und vielleicht nicht versteht, weil zu kompliziert oder gar zu einfach geschrieben, und dann alles in den selben Topf schmeisst. Dümmerer oder peinlicher ist es, wenn man dann noch mit anderen Dingen oder Personen vergleicht, die mit der Sache überhaupt nichts zu tun haben. In diesem Fall mit dem Armeeführer, der während er noch im NR sass, seinen Vorgänger Blinddarm, den man entfernen soll, genannt hat. Doch eigentlich eine widerliche Logik – oder etwa nicht?

      Nun zurück zu Ihrer Kritik meiner Kritik. Ich habe weder etwas von Statistik noch etwas von Fälschung geschrieben. Was ich hingegen geschrieben habe ist, dass Statistiken, damit meine ich die Darstellungsart in Charts, oder wenn Sie wollen in Diagramme, verändert werden können. Also nicht verfälscht! Man kann, das ist keine Fälschung, z.B. ein Diagramm, das eine Zeitspanne zwischen 1990 bis 2013 aufweist so darstellen, dass nur eine Zeitspanne sichtbar wird, die für die Aussage des Autors günstiger erscheint. Um die Kurven etwas steiler, und damit dramatischer darzustellen, kann man es beidseitig ein bisschen einstauchen usw. Aber ich denke, dass Sie diese Tricks schon kennen…

      Und noch etwas, das ich bei dieser Gelegenheit gerne anbringe. In meinem Kommentar habe ich gesagt: Frei nach dem Motto leben und leben lassen. Es stört mich, dass es in dieser Plattform zuviel starre Nutzer gibt. Leute, die festgefahren sind in ihrer Ansicht. Fundamentalisten. Als ob ihre Politik eine Religion sei.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Kremsner. Eben stelle ich fest, dass Sie bereits 3 Tage vor meinem Kommentar, über das Frisieren von Diagrammen in diesem Blog berichtet haben.

      Allerdings haben Sie gesagt, dass es nur eine einzige Partei gebe, die auf solch plumpe Tricks hin arbeite. Das ist schlicht gelogen. Sie wissen natürlich, dass alle zu diesem Mittel greifen. Seien es Buchhalter oder Politiker. Seien es Geschäfte oder Gewerkschaften. Seien es Tier- Heimat- oder Umweltschützer. Seien es politische Parteien jeder Farbe oder Sekten und Religionen. Ja, sogar Wissenschaftler, welche auf ihre Erkenntnisse aufmerksam machen wollen oder Erfinder, welche ihr Produkt als unverzichtbar darstellen wollen.

      Daher würde es mich freuen, wenn Sie Ihre Stellungnahmen und Kritiken ein bisschen neutraler formulieren würden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hofer

      Wenn Sie schon derart lächerliche Unterstellungen machen, sollten Sie auch in der Lage sein, diese zu belegen. Aber offensichtlich können Sie uns ja nicht mal sagen, welche Zahlen, Sie genau anzweifeln…

      Peinlich, peinlich, Herr Hofer…

      Ganz im Gegensatz zu Schlemihl, der hier klar belegen konnte inwiefern die Zahlen von Mörgeli und Blocher falsch waren!

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  • April 22, 2013

    Ich bin zurzeit in Serbien im Urlaub, hier versteht man die Politik die SVP besser als im eigenen Land. Die Menschen hier verurteilen die Verbrecher aus dem Balkan und begrüssen die Ausschaffung. Kein Verständnis gibt es für die Kuscheljustiz in der Schweiz. Hier begreift man, dass die Verbrecher den eigenen Landsleuten sehr schaden. Ich erlebe hier eine sehr grosse Gastfreundschaft.
    Das einzige was hier negativ zu Buche steht sind die Autofahrer, es gibt sie wirklich die Gehirnamputierten, die bei Höchst Tempo 40 mit Tempo 100 rasen und die Sicherheitslinie interessiert hier auch keiner.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Küng: sie haben sich sicherlich dem fremden Land angepasst und beherrschen die Sprache und Schrift. Verlangt ja ihre SVP von allen Ausländern.
      Also ein kleines Test: Was heisst folgendes ? Ist Serbisch in kyrillischer Schrift.
      Господине Кунг разумете да?
      Тренутно сам на одмору у Србији, овде се односи на политику СВП боље него у својој земљи. Људи овде осуђују злочинце са Балкана и поздрављају депортацију. Нема разумевања за меко правде у Швајцарској. Овде се схвати да је кривично нашкодити врло сопствени народ. Ја овде доживљава веома велики гостопримство.
      Једин​а ствар овде је негативан ефекат на возаче, стварно су мождани ампутираних да ће трка максималном брзином од 40 км брзином од 100 и безбедносне линије такође нису заинтересовани

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremser, Sie sagen es, die SVP verlangt natürlich von jedem Tourist der in die Schweiz kommt, dass er unsere Sprache spricht. Mehr habe ich nicht zu schreiben, denn es stinkt mir auf jeden linken Bockmist zu antworten.

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    • Juli 19, 2021

      Und, wäre Serbien was zum auswandern !? Wie ist es dort so um Urlaub zu machen. Es soll dort sehr schöne Gegenden haben.

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    • Juli 19, 2021

      200km ausserhalb Belgrad liegst du aber schon in der Mitte von Bulgarien.

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    • Juli 19, 2021

      Ach so, Herr Küng

      Sie sind also in Serbien im Urlaub und denken weil Sie mit ein paar Einzelpersonen gesprochen haben, Sie würden die “Meinung des serbischen Volkes” kennen…

      Ein sehr schönes Land, nicht wahr Herr Küng, mit vielen netten und gastfreundlichen Menschen, nicht wahr Herr Küng. Leider werden diese netten Menschen, die hier in der Schweiz arbeiten von den SVP-Anhängerschaft nicht immer sehr gastfreundlich empfangen…

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    • Juli 19, 2021

      Typische Lohmann Antwort, wieso ist die SVP für die Ausschaffung und für härtere Strafen der kriminellen Ausländer?? Um genau diese Gastfreundlichen und gut Integrierten Menschen zu schützen. Aber das hat bis heute kein linkes Gehirn begriffen. Aber der Herr Lohmann und seinesgleichen kennen mit Sicherheit den ganzen Balkan, oder glauben Sie im Ernst dass die Kosovaren in Serbien den besseren Beliebtheitsgrad als in der Schweiz haben. Ich habe die Verbrechen der Balkaner an Balkaner in Frankreich wie in der Schweiz hautnah erlebt und da können Sie halt nicht mitreden Herr Lohmann. Aber begreift endlich, dass nicht nur die SVP eine härtere Gangart fordert. Noch eine Frage Herr Lohmann, was glauben Sie was in Serbien oder Kosovo los wäre, wenn Ausländer die gleichen Verbrechen, wie Mord oder Sozialbetrug oder Vergewaltigung von minderjährigen machen würden. Was für Plakate würden da wohl aufgehängt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Durrer

      Das Wort heisst Ideologie und nicht Idiologie…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Küng

      1. Ich habe alle 11 Balkanstaaten selbst bereist und war in einigen von ihnen auf geschäftlich tätig. Glauben Sie mir, ich kenne die Region sehr gut!

      2. Ich unterscheide beim einem Mord oder einer Vergewaltungen eben im Gegensatz zu Ihnen nicht, ob der Täter Schweizer oder Ausländer ist. Für ist das Verbrechen gleich schlimm, egal wer es begangen hat. So funktioniert ein Rechsstaat, mein guter Herr Küng!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann, ich habe die ganze Welt bereist, in keinem Land negativ aufgefallen, habe mich in allen Staaten an die Gesetze gehalten. Ausländer oder Flüchtlinge sind als Gäste gekommen und wenn sie das Gastrecht missbrauchen gehören sie Ausgeschafft, so soll ein Rechtsstaat funktionieren. Ich gebe Ihnen Recht Mord ist Mord auch bei Schweizer, jetzt analysieren Sie mal die Morde der Ausländer in der Schweiz. Parkplatz geklaut Mord, Scheidung Mord, Keine Sozialhilfe Mord, Freundin will Trennung Mord, Kündigung am Arbeitsplatz Mord, Messerstecher Mord, dann die verheerenden Raser Unfälle, ja Herr Lohmann die Liste dieser Verbrechen ist lang, sehr lang. Jetzt noch zum Rechtsstaat, ich geboren 1942 wollte da wo ich seit über 20 Jahren Steuern bezahle die Gemeinde zu meinem Bürgerort machen. Strafregisterauszug, Betreibungsauszug, Wohnort Bescheinigung, kein Sozialhilfebezüger das brauche ich um mich Einzubürgern, nicht aber der Flüchtling der von irgendwo auf der Welt in die Schweiz kommt und das schlimmste, er hat die Einbürgerung noch vor mir ohne einen Franken kosten. Ist doch super unser Rechtsstaat. Ich bin für Fairness von beiden Seiten, aber in der Schweiz ist von all dem sehr viel abhandengekommen dank linker Politik.

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  • April 27, 2013

    Ich beziehe mich auf die Reaktion des Herr Lohmann auf meinen Kommentar. Meine Meinung richtet sich aber vor allem an andere Teilnehmer dieses Blogs. Deshalb placiere ich dies in der Hauptrubrik.

    Sie dürfen ruhig lachen, Herr Lohmann. Ich empfehle es Ihnen sogar. Lachen soll ja gesund sein. Zudem sollte es ein Mittel gegen Sturheit sein. In diesem speziellen Fall gegen Europasturheit.

    Mi​t meiner Kritik habe ich offenbar einen wunden Punkt auf Ihrer zarten Haut getroffen. Sie fühlen sich persönlich angegriffen. Das wollte ich in keiner Weise.

    Ich muss ihnen aber sagen, dass ich nicht weiss, inwiefern die SVP-Zahlen stimmen oder nicht. Es ist mir völlig egal. Aber dass Ihnen und Ihrem Favoriten nicht zu trauen sind, das weiss ich mit Bestimmtheit. Ich muss nicht auf Einzelheiten hinweisen, wenn es um die EU geht. Der gesunde Menschenverstand sagt genug. Ich kann es auch deutlicher sagen, wenn Sie wollen: Europa ist nicht fähig, und kann es auch nicht sein. Sich zentral zu regieren und gleichzeitig eine Unabhängigkeit und Selbstbestimmung der verschiedenen Völker zu wahren, das ist nicht möglich. Die Ethnien sind zu verschieden. Dort wo es einigermassen klappt, ist es fast nur mit Unterdrückung des Schwächeren durch den Stärkeren möglich. Beispiele sehen wir in Russland, China, in vielen afrikanischen Staaten usw. Daher ist der Friedensnobelpreis für die EU absolut (noch) nicht verdient.

    Wenn Sie glauben, dass ich dies für Sie schreibe, irren Sie sich. Denn ich weiss, dass Sie sich, eben wegen Ihrer Europasturheit, nicht beeinflussen lassen. Ich schreibe dies, um andere Teilnehmer dieser Plattform zu ermuntern, ihre EU-kritischen Ansichten bei zu behalten und zu verstärken.

    Auf weitere Reaktionen des Herr Lohmann in diesem Blog, werde ich nicht eingehen.
    „kezytfürs​eich“

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hofer, selbst wenn die SVP für einen EU Beitritt wäre, wäre diese Partei für Ihn die Bösen, oder vielleicht änderte er die Meinung über den EU Beitritt. lol

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hofer

      Es ist Ihnen also völlig egal, ob jemand aufgrund von Fakten oder aufgrund von Märchen politisiert.

      Das zeugt von Unmündigkeit und fehlendem aufgeklärtem Verhalten.

      Eine Demokratie funktioniert nur, wenn die Bürger einigermassen informiert sind über die Fakten und ihre Meinung nicht aufgrund von Märchen bilden!

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  • Mai 2, 2013

    Mikroökonomische Widerlegung des Gejammers über die angeblich linkslastigen Medien:

    Jeder Bürger kann frei entscheiden, welche Zeitung er liest. Wenn also wie behauptet wird tatsächlich fast alle Zeitungen “links” wären, dann hätten wir mikroökonomisch gesprochen bei den linken Zeitungen einen Angebotsüberschuss und bei den rechten Zeitungen einen Nachfrageüberschuss.

    Folglich müssten die Abonnentenzahlen bei der Weltwoche oder der BaZ explodieren. Tun sie aber nicht. Im Gegenteil: Die Weltwoche und vor allem die BaZ verlieren massiv an Lesern und Abonnenten!

    Fazit:​ Offensichtlich ist ganz einfach die Nachfrage nach diesen rechtskonservativen Zeitungen nicht vorhanden! Oder die Mehrheit der Zeitungsleser empfinden die Medien eben nicht als “links” sondern als ausgewogen.

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    • Juli 19, 2021

      Die Verkaufszahlen von Zeitungen haben weder mikro- noch murksökonomisch etwas damit zu tun, ob diese politisch links oder rechts stehen, Herr Lohmann.

      Die Feststellung, dass Schweizweit mehr linksgerichtete Zeitungen verkauft werden als bürgerliche, muss man als Hinweis darauf deuten, dass es offenbar zurzeit eine Mehrheit von Zeitungslesern in der Gesamtbevölkerung gibt, die sich das Weltgeschehen eben lieber aus der Sicht des linken Mainstream-Journalism​us bekannt geben lassen.

      Für verantwortungsvolle und der Sache verpflichtete Stimm- und Wahlbürger ist es deshalb umso wichtiger, dass sie sich auch aus Quellen informieren können, die eine andere Sichtweise zulassen. Nur so können sie sich eine ausgewogene Meinung bilden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      1. Verkaufszahlen haben immer etwas mit Mikroökonomie zu tun!

      2. Sie wollen uns also hier weismachen, die SVP-Wählerschaft lasse sich also lieber von dem angeblich “linken Mainstream-Journalism​us” informieren…

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    • Juli 19, 2021

      Wollen Sie, Herr Lohmann uns demgegenüber also weismachen, die lesefähige Gesamtbevölkerung entspreche der SVP-Wählerschaft?

      ​In manchen Augenblicken muss man sich fragen, ob da nicht tatsächlich etwas dran ist…

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    • Juli 19, 2021

      @Hans Knall: Sie schreiben …..Schweizweit mehr linksgerichtete Zeitungen verkauft werden als bürgerliche……… . Und sonst gehts gut Hr Knall ? Auf welchen Planeten leben Sie ? Wahrscheinlich stand der Blödsinn in der Weltwoche ? Die ist aber bekannt für verzerrte Realitätswahrnehmung.​
      Gute Güte Hr Knall: Im Unterschied zu Ihnen kann ich unterscheiden welche Medien Links/Rechts sind.
      Medienwissensc​haftler unterteilen die Medien politische Ausrichtung nach Kriterien:
      Rechts z.B. die Weltwoche
      Rechtslibe​ral z.B. NZZ
      Mitte : z.B. Tages-Anzeiger
      Links​liberal z.B. Tribune de Genève
      links z.B. WOZ
      Hier mal einige linke Zeitschriften/Zeitung​en aus der Schweiz:
      Revolutionä​rer Aufbau Schweiz http://www.aufbau.org​
      Le Courrier http://www.lecourrier​.ch
      Rote Anneliese Wallis) http://www.roteanneli​ese.ch
      WOZ http://www.woz.ch
      P.​S http://www.pszeitung.​ch
      Work http://www.workzeitun​g.ch
      Widerspruch http://www.widerspruc​h.ch
      In Deutschland:
      linke Zeitung http://www.linkezeitu​ng.de
      sozialismus http://www.sozialismu​s.de
      konkretmagazin http://www.konkret-ma​gazin.de/
      Taz http://taz.de
      Freita​g http://www.freitag.de​
      So und jetzt vergleichen sie mal Rote Annelise mit der Aargauer Zeitung. Sollte klar sein welche links ist!
      Und Sie wollen behaupten die Banken und die Auto-Industrie mache Werbung im linken Tages-Anzeiger ? Wollen Sie die Leute für blöd darstellen ?
      Wie gross müssen die Tomaten auf den Augen sein beim Vergleich der oben genannten mit z.B. Tagesanzeiger und zu behaupten der TA sei links. Nein so ein Unsinn sowas.

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    • Juli 19, 2021

      Es ist mir schaurig peinlich, Herr Kremsner, Sie mit meinen Aussagen dermassen in Rage gebracht zu haben. Aber bei Leuten die unvermittelt vor die Realität gestellt werden, ist diese Reaktion oft zu beobachten.

      Der verkrampfte Versuch den TagesAnzeiger als Ikone Schweizerischer Bodenständigkeit und bürgerlicher Vernunft darzustellen, gelingt allerdings auch bei Nebenanstellung der linksextremsten Agitationsblätter hyperkommunistischer Provenienz nicht wirklich.

      Die Reklame, die der Klassenfeind im Tagi schaltet, ist ebenso unerheblich für die Ehrenrettung, wirbt doch die Autoindustrie nicht aufgrund politisch-ideologisch​er Motive, sondern dort wo möglichst viele potentielle Kunden angesprochen werden können.

      Im Übrigen, so nehme ich an, geht es Ihnen sowieso in erster Linie nur darum, die Links Ihrer Lieblingspostillen hier zu posten.

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    • Juli 19, 2021

      Doch ich hab einige der oben erwähnten linken Zeitungen abonniert.
      @Hans Knall: Ach ich verrat ihnen was Hr Knall: ich schreib meine Beiträge nicht nur für sie sondern für den Leser. Und es sind deren viele. Beispielsweise wird via Twitter viele Leser nach Vimentis geführt. Andere Politblogs erwähnen Vimentis. Nun die lesen nur und bewerten, keine Beiträge. Und hie und da find ich meine Kommentare an anderen Orten im Internet. Sehr gut. Viele zitieren mich im positiven Sinne.
      Tja Hr Knall laufen Sie weiterhin in der Welt herum mit Tomaten auf den Augen , garantiert die Realitätsfremdheit. Und lesen sie die WW. Blindheit garantiert.
      Aufforderung an den Leser: Bitte mal Zeitung P.S http://www.pszeitung.​ch vergleichen mit dem Tages-Anzeiger. Wer ist links ?
      Ach übrigens es gibt auch die Medienwissenschaft und die stufen den Tagi politisch als Mitte ein.

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    • Juli 19, 2021

      Und wo, Herr Kremsner, stufen wir jetzt die Medienwissenschaftler​ politisch ein?

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  • Mai 3, 2013

    Herr Dieter Lohmann,

    Printmedi​en, das sind gedruckte Worte, (Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Kataloge, Karten, Pläne, Postkarten, Kalender, Poster, Flugblätter, Flugschriften, Plakate)
    sind ein anderes Thema wie Ton und Bild Medien (Fernsehen und Radio). Weiter ein Unterschied, Staatliche Medien contra Private Medien.

    Das sollte man wissen, wenn man etwas zu diesem Thema schreiben möchte.

    Dann sollte man wissen, dass in der Schweiz die Printmedien (grossen Tageszeitungen) gemäss eigenen Angaben gegen Abonnenten Rückgang kämpfen. Das hat nicht nur mit der Politik zu tun, sondern auch mit dem Internet, den modernen Geräten wie I-phone, Navigeräten, Papierlose Bücher, aber auch damit, dass man Gratis Blätter für die Pendler abgibt. Apropos / auch politische Blätter flattern nebst kostenloser Werbung in den Briefkasten.

    BaZ ist wiederum ein anders Thema wie Die Weltwoche.
    Bei der BaZ wurde eine Ideologische Zeitung der Basler übernommen, was die Stamm Abonnenten, da politisch etwas anders orientiert, absolut nicht goutiert haben. Gut, der Kunde hat die Wahl, ja die NZZ zu lesen, oder so.
    Die Weltwoche wird zwar als rechte Zeitschrift, (keine Zeitung) verschrienen, jedoch finden sich Artikel aller Parteien Ausrichtungen darin. Wenn ein Politikerin oder Politiker willens ist, da etwas zu schreiben. Die Weltwoche darf man als eine „neutrale offene Zeitschrift“ benennen.
    In der WoZ schafft man das nicht, somit darf man eine WoZ eine Linke Sache nennen. In anderen Medien wird man Zensiert, Texte werden aus dem Kontext gerissen, so dass man eine gewollt andere Aussage macht, (manipuliert wird), bis die Sache nach Ansicht Linker JournalistenInnen dann passt.

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