«Ich habe Angst, dass diese bru­tale Sache schnell ver­ges­sen geht. Das soll sie nicht!» Dies sagte Rahel K. am Mitt­woch gegenüber dem «Blick». Eine Woche davor war sie auf dem Nach­hau­se­weg über die Kettenbrücke von einem Asyl­be­wer­ber an­ge­grif­fen und ins Ge­sicht ge­schla­gen wor­den.

Doch politisch will die junge Frau nicht aktiv werden, obwohl sie aus einer politischen Familie stammt und Parteimitglied ist. Sie erklärt: «Zum politischen Hick-Hack äussere ich mich nicht, sondern als Opfer dieses Verbrechens. Dies zu tun ist jetzt mein Anliegen. Was politisch weiter geschieht, müssen jene angehen und verantworten, die in Aarau vom Volk gewählt worden sind: die Einwohnerräte und der Stadtrat.

Die Diskussion, was für mehr Sicherheit auf der Strasse getan werden kann, läuft bereits. Die SVP fordert, renitente Asylbewerber zu internieren.

Die FDP Aargau findet Ausgangsbeschränkunge​​n besser als geschlossene Zentren. Auch Aufenthaltsverbote, zum Beispiel am Bahnhof, kommen für FDP-Grossrätin Martina Sigg infrage.

Auch in der FDP Aarau will man sich mit der Sicherheit auf der Strasse auseinandersetzen. Einwohnerrat Rainer Lüscher sagt: «Freiheit und Sicherheit ist ein wichtiges Anliegen von uns, jetzt muss man handeln.»

Allerdings​​ wolle man zuerst abklären, was vom Gesetz her überhaupt möglich ist. Er findet auf jeden Fall: «Wer sich so verhält, muss heimgeschickt werden.» Dennoch bewahrt Lüscher die Ruhe: «Wir müssen aufpassen, dass wir objektiv bleiben.»

Auch Rahel K. sagt: «Ich will, dass man wieder sicher heimgehen kann, egal ob als Mann oder Frau.» Sie selber will noch auf etwas anderes hinweisen, das sie nun erfährt: «Als Opfer ist man allein, da läuft nichts von selbst.» Für den Täter wird alles organisiert.»

Sie habe beispielsweise selber all die Versicherungen anrufen müssen (defekte Brille, defektes Natel, kaputter Ohrring), alle ärztlichen Termine, wie zum Beispiel Bluttests organisieren müssen und anderes. Für ein zusätzliches Arztzeugnis habe sie zweieinhalb Stunden im Spital gewartet. «Man muss viel Zeit investieren», sagt sie, dabei bin ich immer noch am Verarbeiten des Vorgefallenen. Es ist so belastend.»

Nachts wache sie oft auf und könne nicht mehr einschlafen und selbst am Tag habe sie Mühe, das Haus zu verlassen. Ständig befürchte sie, dass jemand ihr folge.

«Der körperliche Schaden ist nicht das Problem, diese Wunden heilen schneller als die seelischen.» Den Schaden bezahlen die Unfallversicherung oder die Opferhilfe und ihre eigenen privaten Versicherungen – ausser dem Selbstbehalt. «Der Asylbewerber hat ja wohl keine Haftpflichtversicheru​​ng.»

Schlussfolgerun​​gen;

1. Die SP & grünen Politiker/Innen müssen sich JETZT endlich mal überlegen, ob man es nicht zu recht als eine rassistische Einstellung & Politik bezeichnen kann, wenn Einheimische als Opfer von Ausländern/Innen alles noch selber bezahlen müssen, mit Angst-Traumatas einfach unbehandelt weiterleben müssen, während die Täter mit Steuergeldern zu 200 % automatisch therapiert werden und alles gratis bekommen, das heisst auch rein gar nichts zurück bezahlen müssen. Abgesehen davon, ist eine solche Rechtsungleichbehandl​​ung gar nicht mit unserer Bundes-Verfassung vereinbar, dort wird die Rechtsgleichbehandlun​​g garantiert. Und wenn schon rechtsungleich, dann hat der Einheimische Vorrang zu geniessen vor Zugezogenen, nicht umgekehrt.

2. Dass so ein gewalttätiger Asylbewerber nicht sofort ausgeschafft wird, was schon Bundesverfassungsarti​​kel No 121 verlangt (bei Gewalt & Mord ist ein Ausländer zwingend des Landes zu verweisen, um die öffentliche Sicherheit & Ordnung zu gewährleisten), ist meiner Rechtsauffassung nach auch reine Willkür, verletzt klar die Würde & die Menschenrechte des Opfers, weil es in ständiger Angst, dem Täter auf offener Strasse wieder begegnen zu müssen, mit nichts Rechnung trägt.

BV 9. Abschnitt: Aufenthalt und Niederlassung von Ausländerinnen und Ausländern

1 Di​e​ Gesetzgebung über die Ein- und Ausreise, den Aufenthalt und die Niederlassung von Ausländerinnen und Ausländern sowie über die Gewährung von Asyl ist Sache des Bundes.

2 Ausländeri​​nnen und Ausländer können aus der Schweiz ausgewiesen werden, wenn sie die Sicherheit des Landes gefährden.

3 Sie verlieren unabhängig von ihrem ausländerrechtlichen Status ihr Aufenthaltsrecht sowie alle Rechtsansprüche auf Aufenthalt in der Schweiz, wenn sie:

a.wegen eines vorsätzlichen Tötungsdelikts, wegen einer Vergewaltigung oder eines anderen schweren Sexualdelikts, wegen eines anderen Gewaltdelikts wie Raub, wegen Menschenhandels, Drogenhandels oder eines Einbruchsdelikts rechtskräftig verurteilt worden sind; oderb.missbräuchlich Leistungen der Sozialversicherungen oder der Sozialhilfe bezogen haben.3

4 Der Gesetzgeber umschreibt die Tatbestände nach Absatz 3 näher. Er kann sie um weitere Tatbestände ergänzen.4

5 Ausländ​​erinnen und Ausländer, die nach den Absätzen 3 und 4 ihr Aufenthaltsrecht sowie alle Rechtsansprüche auf Aufenthalt in der Schweiz verlieren, sind von der zuständigen Behörde aus der Schweiz auszuweisen und mit einem Einreiseverbot von 5-15 Jahren zu belegen. Im Wiederholungsfall ist das Einreiseverbot auf 20 Jahre anzusetzen.5

6 Wer das Einreiseverbot missachtet oder sonstwie illegal in die Schweiz einreist, macht sich strafbar. Der Gesetzgeber erlässt die entsprechenden Bestimmungen.6

D​er​ Täter bekommt vielleicht eine kleine Strafe im Knast, wenn überhaupt, was den Steuerzahler auch wieder zehntausende CHF kostet, sicher ist er bald wieder auf freiem Fuss, & bildet erneut ein Gefahrpotential.

3. Wieso gibt es noch kein Gesetz, das z.B. Ausländer & Asylanten verpflichtet, wenn sie schon nicht ausgewiesen werden, dass sie dem Opfer automatisch Wiedergutmachung leisten müssen (Bezahlung der Arzt- & Heilungskosten, Psyhotherapie ect., und schlussendlich eine Genugtuungssumme als Wiedergutmachung von mehrern zehntausen Franken, die sie dann jahrelang halt abarbeiten müssen, oder den Aufenthaltstatus in der Schweeiz verlieren. Denn nur wenn es dem Täter/In wenigstens ein bisschen WEH tut, besteht überhaupt eine Heilungschance, bei jedem Täter. Respektvolle Menschen, schon gar nicht Heilige fallen nämlich nicht einfach vom Himmel.

4. Nationalräte/Innen sind hiermit aufgerufen, das meiner Meinung zu nichts taugende “Opferhilfegesetz” durch ein Gesetz abzulösen, wo die Täter durch die Richter verpflichtet werden müssen, diesem sämtliche Kosten und eine Wiedergutmachung in Bar zu leisten, die zur Tat in einer gesunden Verhältnismässigkeit steht.

Quelle;

http​:​//www.admin.ch/opc/d​​e/classified-compilat​​ion/19995395/index.h​t​ml

http://www.parla​m​ent.ch/d/wissen/li-​bu​ndesverfassung/Sei​ten​/default.aspx

http​:/​/www.blick.ch/news​/sc​hweiz/aargau/aarg​auer​in-von-asylbewer​ber-a​ttackiert-dem-t​aeter-​droht-nur-eine​-mini-s​trafe-id31805​07.

So sah Rahel kurz nach dem Überfall, übel zugerichtet am gz. Körper, aus;

http://www.blic​​k.ch/news/schweiz/rah​​el-k-brutal-von-asyl​b​ewerber-attackiert-​ic​h-will-dass-man-mi​ch-​so-sieht-id318111​1.ht​ml

http://www.aa​rgau​erzeitung.ch/aar​gau/a​arau/rahel-k-le​idet-u​nter-den-folge​n-des-n​aechtlichen-a​ngriffs-​128447877

Be​ispiele von Freude an Gewalt, aus reiner Langeweile, zum Kick, nur aus Dummheit zur Aufgeilung ect., in Deutschland wie auch in der Schweiz schon zu oft der Fall.

https://www.yo​​utube.com/watch?v=tQ-​​QkvHz5sI