1. Gesundheitswesen

Tod nach Psychopharmaka-Einnah​me?

Bei Ein­nahme der meis­ten Psy­cho­phar­maka tre­ten neben der erwünschten Wir­kung auch teil­weise schwer­wie­gende Ne­ben­wir­kun­gen auf, die schon zu Todesfällen geführt ha­ben. Des­halb gibt es welt­weit be­reits über 100 War­nun­gen von Arzneimittelbehörden,​ die auf Ri­si­ken und Ge­fah­ren der Ein­nahme von Psy­cho­phar­maka hin­wei­sen. Damit sol­che War­nun­gen aus­ge­spro­chen wer­den, müssen  bereits eine grösseren An­zahl Pa­ti­en­ten, die sol­chen Ne­ben­wir­kun­gen zum Opfer ge­fal­len sind, re­gis­triert sein.

Eine fa­tale Ne­ben­wir­kung vie­ler Psy­cho­phar­ma­ka, ist auch die Erhöhung der Ge­walt­be­reit­schaf​t. Im Jahre 2011 wurde eine Stu­die veröffentlicht (Kopp-­Ver­lag 26.1.2011), wel­che die zehn schlimms­ten, gewaltauslösenden, ver­schrei­bungs­pfli​ch­ti­gen Me­di­ka­mente auf­lis­tet. Dar­un­ter wer­den auch die Me­di­ka­men­ten­grup​­pen FLUO­XE­TIN („Prozac“), AM­PHET­AMIN, TRIA­ZO­LAM („Halcion“) und ATO­MO­XE­TIN („Strattera“) aufgeführt. Diese wer­den auch in der Schweiz häufig ein­ge­setzt.

 

Deshalb reichte ich am Dienstag, den 10. Dez. 13, im Nationalrat eine Interpellation mit folgenden Fragen ein:

 

 

  1. Gibt es eine Statistik der Todesfälle, welche sich im Zusammenhang mit der Einnahme von Psychopharmaka ereigneten?

  2. Gibt es eine Statistik der Suizide, welche während der Behandlung mit Psychopharmaka
    oder kurz nach deren Einnahme aufgetreten sind?

  3. Gibt es im BFS oder BAG entsprechende Statistiken, die Gewalttaten im Zusammenhang

mit der Einnahme von Psychopharmaka aufzeigen?

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Comments to: Tod nach Psychopharmaka-Einnah​me?
  • Dezember 11, 2013

    Frau Estermann

    Glückwun​sch!

    Endlich nimmt sich eine namhafte Politiker/In dieser Thematik an!

    Medikamente jeglicher Art, insbesonders die derzeit mehr als boomende Psychopharmaka verkommt zusehends zur legalen Volksdroge Nr. 1 .

    Am schlimmsten erscheint mir, dass schon lange auch der Ritalinmissbrauch bei Kindern zunimmt und LÄNGST bekannt ist.

    BAG reagiert jedoch nicht, was zeigt, dass diese Behörde nicht interessiert ist gemäss Auftrag die Bevölkerung zu schützen, sondern ganz im Gegenteil, als verlängerter Arm der Pharmaindustrie agiert.

    Zeigte sich auch unlängst im Fall Céline, das BAG, Swissmedic etc. vertreten Pharmakonzerne, statt die eigene Bevölkerung heutzutage.

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  • Dezember 11, 2013

    Ergänzend sei erwähnt, die Welt hat mich mit cerebralen Bewegungsstörungen angenommen. In den Jugendjahren schenkten mir IV-Aerzte einen Klumpfuss dazu.

    2006 hatte ich einen Unfall, logisch alles auf die Kurpfuschereien zurückzuführen. Statt der Hilfe bekam ich “militärische Aufgebote zu psychosozialen Medas-Aerzten” (Rentenverdinderer) anzutraben. Wurde schickaniert, gedemütigt, betrogen. Teilrente nicht bewilligt, unkooperativ.

    Nun ja mit korrupten Gebilden kann und werde ich nie kooperieren, engagiere mich lieber um Misswirtschaft aufzudecken!

    Stand​ eines Tages vor dem Bahntrasse und wusste nicht ob vor oder zurück. Etwas hat mir gesagt dich brauchts noch! (Habe im Leben nie un d werde nie Psychopharma zu mir nehmen, denn was diese “Pilleli” bewirken, habe ich genug gesehen.

    Begleite heute Betagte, Behinderte und Kranke als Behindertenvertreteri​n der SVP Stadt Bern.

    Habe Betagte begleitet, welche man mit bis zu 30 Medis abfüttert/pro Tag, dann kommt Diagnose: Dement!

    Behinderte​ werden in Heimen DERZEIT abgefüttert mit Psychopharmaka und Schlafmitteln über 20 Jahre, dann will man sie zum entlashen in die boomenden Psychiatrien verlegen! (War an zugehördenden “Sitzungen” anwesend).

    Weshalb​ sowas? Die Pharmaindustrie und derer Entouragen spielen aus Macht- und Geldgier mit unser aller höchsten Gutes ein mehr als trauriges Spiel.

    Deshalb, DANKE, Frau Estermann im Sinne aller Betroffener und auch der Allgemeinheit hierzulande:

    Betag​te, Kranke, Behinderte und derer Angehörigen bedürfen der politischen Stimmen mehr denn je

    http://svp-behi​ndertenpolitik.ch/

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  • Dezember 11, 2013

    @ Frau NR Yvette Estermann,

    Bravo für ihr diesbezügliches Engagement. Nur Sie klopfen da an die Höhle des “schlafenden Bären”, der “Vasella” Industrie, welche im NR, SR & im Bundesrat in Bern die stärkste Lobby hat. Meine 100 % Unterstützung haben Sie, auch sollte mann endlich CH-Parlamentarier/Inn​en verbieten, 40 bis 120 VM anzunehmen, Punkt. Beschränkung auf 3-4 ist nötig.
    Das Volk erwartet, dass diese S E I N E Interessen vertreten.

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  • Dezember 11, 2013

    Hier ein Beispiel warum Fachleute z.b. Fachärzte zur Beratung beigezogen werden sollten und nicht etwa auf Personen mit Arzt oder Dr.Titel welche sich auf Berichte aus nicht verifizierter Quelle stützen. http://www.youtube.co​m/watch?v=0t8yDnyOaQ8​

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    • Juli 19, 2021

      Auf die genannten sog. Fachärzte kann man heute getrost verzichten, denn das einzige Fach was diese beherrschen ist derzeit, wie reden wir die Bevölkerung krank.

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  • Dezember 11, 2013

    Danke allseitig für das Engagement,gegen unnütze Medikamentenverschrei​bung.Dies ist unter Umständen wirkungsvoller,um Mord und Selbstmord zu verhindern,als das Verbot von Armeewaffen zu Hause.

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  • Dezember 12, 2013

    Sehr geehrte Frau Esthermann,
    Ihre Interpelation im Parlament ist nicht uninteressant aber eventuell auch nicht vollständig. Es gibt Suizide, welche begangen werden, weil ein Arbeitnehmer die unanständige Behandlung und Überforderung am Arbeitsplatz nicht mehr aushält oder SchülerInnen, die wegen Mobbings durch andere Kinder oder Leistungsforderungen durch Eltern den Weg unter den Zug als einzigen Ausweg sahen?
    Darum meine Frage an sie:
    – Warum wollen Sie nur wissen,welche Rolle Psychopharmaka bei Suiziden gespielt haben könnten?
    – Wäre es nicht auch sinnvoll zu erfahren, wieviel Anteile auch Alkohol, Partydrogen , Depressionen oder zerrüttete Familienverhältnisse zu den Suiziden geführt haben könnten?

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    • Juli 19, 2021

      Das ist ja gerade das Problem, das Erkrankungen mit Psychopharmaka gelöst werden weil dies das bequemste ist.
      Und so muss man auch nichts ändern was überhaupt zu der Erkrankung geführt hat. Hauptsache die Patienten ruhigstellen. Und man muss auch nicht hinterfragen, warum so viele Menschen heutzutage an psychischen Erkrankungen leiden. Aber dann müsste man womöglich unser westliches Lebenssystem wo Geld der Gott und die Wirtschaft die Religion ist einmal hinterfragen.

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    • Juli 19, 2021

      Nicht zu vergessen ist der Dichtestress dem wir mit der Überbevölkerung der Schweiz immer mehr ausgesetzt sind.

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  • Dezember 12, 2013

    Ein Suizid wegen Psychopharmaka kann ich mir nicht vorstellen. Ein Suizid mit Psychopharmaka ist schon eher die Regel. Viele Suizidversuchende werden zuerst im Spital behandelt und danach bedarf es einer stationären psychiatrischen Behandlung und die muss in erster Linie medikamentös erfolgen.

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  • Dezember 13, 2013
  • Dezember 13, 2013

    Sehr gute Forschung, was für eine “Psychopharmaka” bedeutet?
    Wir wissen unser Leute für an der Fachmann der Medizin nicht heissen…
    Man muss neue Heilerkunde ihm an der zuständige Bundesamt für Gesundheit
    zur Abklärungsrunde gesunder auf den Markt bewilligen erlauben.
    Wie ähnliche Fall Cèline Babypille aus Deutschland abgefälscht worden.
    Jede Schweizer Zollbehörden zur Überprüfung ihm sein!

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  • Dezember 13, 2013

    Gut dass Frau Estermann dieses Thema anspricht.
    Psychopha​rmaka ist ein Milliardengeschäft:

    http://www.wissen.s​f.tv/Dossiers/Gesundh​eit/Psychopharmaka#!v​ideos

    Ein anderes Thema ist auch der Psychopharmaka Missbrauch, der vor allem bei Kaderleuten der Wirtschaft stattfindet:

    http:​//www.lukesch.ch/Text​99_05.htm

    Kein Wunder, treffen viele Manager für normale Menschen nicht mehr nachvollziehbare Entscheide. Auch bei Politikern wird es oft zu Psychopharmaka Missbrauch kommen.
    Aber die Wirtschaft wird das sicher alles selbst regeln und die Globalisierung, der Darwinismus mit seinem mörderischen Konkurrenzkampf sind ein wahrer Segen für uns oder etwa doch nicht?

    Aber wir verbieten lieber harmlose Naturheilmittel, Homöopathie und lassen die Pharma weitermachen.
    In der EU sind schon viele Produkte wegen dem Codex Alimentarius vom Markt verschwunden.

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  • Dezember 13, 2013

    Korrekt; Frau Estermann. Ihre Ausdauer in Ehren; Hier gibt es offensichtlich eine Zunft von linken Gesinnugsgenossen; welchen keine infame Diffamierung zu billig ist, Andersdenkende in ihrem Ansehen schwächen zu versuchen; schlussendlich zu vertreiben.

    Ich hätte mir sehr gerne einen “Link” zu den Angaben gewünscht. Warnungen vor Medikamenten kann es nicht genügend geben. Dennoch wäre die Seriosität der Angaben mit einem Verweis noch informativer!

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  • Dezember 15, 2013

    Ich finde es ja unerhört, wenn der Heinrich Schmitt damit prallt Bücher von Andersdenkenden zu verbrennen. Auch seine Freude darüber ein linker Faschist zu sein, Auch wenn -werte Frau Estermann- Er dafür keinen idealeren Blog hätte wählen können, als wenn es um Psychopharmaka geht. Dennoch gehört es nicht hierher, obschon Linker Faschismus ein wichtiges Thema ist (Linksfaschismus (auch: Linker bzw. Roter Faschismus oder Rot-Faschismus) ist ein politischer Kampfbegriff, der ohne einheitliche Bedeutung für verschiedene Sachverhalte verwendet wird. Meist soll er realsozialistische Staaten und linksgerichtete Politik als „Faschismus“, seltener auch Antikapitalismus faschistisch genannter Staaten oder Gruppen als „links“ bewerten.
    Italienisc​he Demokraten bezeichneten damit seit 1926 den Stalinismus als eine mit dem damaligen italienischen Faschismus vergleichbare Diktatur. Deutsche Sozialdemokraten bezeichneten deutsche Kommunisten seit etwa 1929 als „rotlackierte Faschisten“; umgekehrt kategorisierten Kommunisten die Sozialdemokratie als „Rotfaschismus“ oder „Sozialfaschismus“.
    ​Der Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas warnte 1967 vor einem „linken Faschismus“ der APO, der eine Gewalteskalation fördern und rechtfertigen könne. Obwohl er dieses Urteil später zurückzog, diente der Begriff in der Bundesrepublik Deutschland weiterhin meist zur Polemik gegen linksgerichtete Gruppen und Parteien.[1] Er soll die von ihnen vertretene Politik, die sich oft als Antifaschismus legitimiert, ihrerseits als faschistisch, also anti-demokratisch und gewaltorientiert, angreifen und delegitimieren.[2] Er hat sich dabei zu einem beliebig eingesetzten Stereotyp entwickelt.[3] Es wird ähnlich wie die Begriffe Anarchismus und Linksextremismus von Politikern, Behörden und Medien häufig mit Chaos, Gewalt, Terror und Kriminalität assoziiert, als Gefahr für die innere Sicherheit dargestellt und so zur Diffamierung von politischen Gegnern benutzt.[4]
    Manche Wissenschaftler verwenden den Begriff für antikapitalistische Elemente von rechts- oder terroristische und diktatorische Elemente von linksgerichteten Ideologien, Parteien, Regimes und Staaten, die sie als Faschismus einordnen. Die Politikwissenschaft verwendet den Begriff anders als den Faschismusbegriff jedoch nicht zur Beschreibung einer Ideologie oder Gesellschaftsordnung.​ Aber wenn Schmitt damit angibt Bücher von Andersdenkenden zu verbrennen, verdient dies kein Lob. Aber unser Häuschenmitbewohner Heinrich Schmitt darf dann auch nicht grundsätzlich für seine Bücherverbrennungen von Andersdenkenden besonders scharf kritisiert werden. Ist dies in gewissen Linken Kreisen doch durchaus üblich. Siehe Fall Sarazin in Deutschland und die Aufforderung von linken Kreisen, seine Bücher in einem Manifest zu verbrennen.

    Natü​rlich, Frau Estermann sind besonders Psychopharmaka wichtig. Darum mag ich auch ihr gemaltes Bild nicht. Allerdings gebe ich Frau Estermann recht. Auch ohne Psychopharmaka sollte man auf Bücherverbrennungen von Andersdenkenden verzichten, werter Heinrich Schmitt, Häuschenbewohner!

    ​Danke!

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    • Juli 19, 2021

      Die Psychiatrie boomt, die dazugehörenden Lobbyisten inkl. BAG/Swissmedic, Präventionsmärchenerz​ähler jublilieren.

      Es ist längst bekannt, dass aus dem dereinst besten Gesundheitssystem das wohl korrupteste am Entstehen ist. Dass sich Pharma und derer Entouragen wehren ist nur verständlich.

      Hut ab vor Politiker/Innen des Formates von Frau Estermann, mit dem höchsten Gut (Gesundheit) aus Macht- und Geldgier zu spielen hat mafiöse Züge angenommen.

      Fall Céline, als Paradebeispiel! Die mächtige Pharmamafia wird geschützt, die Geschädigten bestraft.

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  • Dezember 23, 2013

    Da hat Frau Esterman ja ein sehr aktuelles Thema angesprochen . Heute gehört man ja schon zur seltenen Spezies wenn man keine Psychopillen benötigt. 70 % der Pillen werden von allgemein Aerzten verschrieben. Die Allianz zwischen Pharma Industrie und der Psychiatrie ist heute ein Milliardengeschäft. Diese Kosten tragen wir alle die KK Prämien bezahlen. Im Psychiatrischen Diagnosen Handbuch DSM (Diagnose und Statistische Manual ,das durch Mehrheitsbeschluss kreiert wurde ) findet man ca. 374 psychische Störungen und ständig kommen neue dazu. Das Arsenal der diversen Pillen wird ständig erweitert. 1966 gab es 44 Psychopharmaka heute gibt es 174 verschiedene Psychopharmaka. Es geht um Milliarden Gewinne, auch bei uns in Europa. Folgt man dem Geld sieht man schnell dass man mit Gesundheit kein Geld verdient, wohl aber mit Krankheit.
    Mittlerwe​ile sterben jedes Jahr ungefähr 42.000 Menschen an den Folgen der Einnahme von Psychopharmaka. Die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Sogar die Kinder werden heute schon mit Pillen ruhiggestellt weil sie offenbar an diversen „mentalen oder bipolaren Störungen ” leiden. Das Ergebnis einer US-Studie zeigt faktisch auf, dass psychiatrische Behandlung eine 99%- ige Versagensrate in der Patientenbehandlung erzielt. Seit Jahrzehnten arbeiten Psychiater daran, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Psychopharmaka für die Probleme des Alltags unerlässlich sind. Die Behandlung, die sie jedoch ihren Mitmenschen zukommen lassen und damit jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren, richten in der Gesellschaft Verwüstung an. Antidepressiva erhöhen das Selbstmordrisiko bei Jugendlichen. Die Amokläufer die aus heiterem Himmel, wie es scheint, plötzlich ausrasten litten allesamt an psychischen Problemen und wurden seit Jahren mit Psychodrogen behandelt . Weiter Infos Gefährliche Glückspillen – Milliardenprofite mit Antidepressiva – ARD http://www.youtube.co​m/watch?v=4Uk4f_hMvT4​
    Oder Amoklauf durch Psychopharmaka http://www.youtube.co​m/watch?v=2EJNyx9CFes​
    Mein Tipp Hände weg von Psychopillen die von der Allgemeinheit finanzierten Psychodrogen machen ebenfalls abhängig und können tödliche Nebenwirkungen haben, auch für das Umfeld, siehe diverse Amokläufe.

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt sogar einen Trend um Renten zu verhindern. Man bastelt aus körperlich Behinderten ganz einfach psychisch Kranke. Man macht die Menschen noch kränker!

      In Behindertenheimen werden zuweilen geistig Behinderte als Versuchskaninchen benutzt und dies seit 20 Jahren! Wie ich dieses Jahr selber zu hören bekam.

      Armselige, traurige Gesellschaaft, welche sich an “wehrlosen Schutzbefohlenen” vergreifen muss.

      Behinderte, Betagte und Kranke haben ein Recht auf selbstbestimmtes Leben und sind nicht Gebrauchsgegenstände für Missbrauch geldgieriger Misswirtschaften.

      ​Gratulation an Frau Estermann! Die Betroffenen bedürfen dringendst der Stimmen im Parlament.

      Liegt auch mir sehr am Herzen

      Bea Habegger

      http://ww​w.svp-stadt-bern.ch/i​ndex.php?ConObj=1294&​mediaID=2395

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  • Dezember 26, 2013

    Ein Video, welches mit mehreren Fallbeispielen auf tragische Weise dokumentiert was passieren kann wenn man soziale, gesellschaftliche oder auch körperliche Mangelerscheinungen mit Psychopharmaka zu behandeln versucht:

    http://w​ww.youtube.com/watch?​v=GrRJbEL64T8

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    • Juli 19, 2021

      Herr Huber

      Deutsche MEDAS-Aerzte ohne CH-Arbeitsbewilligung​en wurden darin geschult, wie man aus körperlich Behinderten versucht psychisch Kranke zu basteln:

      http://ww​w.tagesanzeiger.ch/sc​hweiz/standard/Berner​-Gutachter-macht-gute​-Geschaefte-mit-leich​tglaeubiger-IV-/story​/11886843

      Die marode und korrupt-anmutende IV Bern brauchte solche armseligen Psychopathen um Renten zu verhindern oder herabzusetzen zu können und damit der Bevölkerung geschönte IV- Statistiken zu unterbreiten.

      Habe es am eigenen Leib erfahren in dieser Brinkmann-Psychotrupp​e.

      (Anmerkung: Erhalte meine Teilrente nicht,(trotz Geburtsgebrechen und durch IV bezahlte Pfusch-Op’s in der Jugend), weil ich angeblich nicht kooperierte.)

      Gott sei Dank kooperierte ich nicht, sonst wäre ich heute vermutlich im Rollstuhl und vollgepumpt mit Psychopharmaka.

      Fa​nd die eigene Kraft mich dieser in Mode geratenen Missswirtschaft zu entziehen. Bin unendlich dankbar heute auf solche menschenverachtende Spiele mit dem höchsten Gut “der Gesundheit” aufmerksam machen zu können:

      http://w​ww.svp-stadt-bern.ch/​index.php?ConObj=1294​&mediaID=2395

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      Lory… die Leichen in diesem Bunker versucht RR Perrenoud derzeit zu beseitigen, unlängst, man will dort Leute entlassen. Kenne AUCH diese Psychotruppe aus eigener Erfahrung.

      Passt alles zusammen zum Inselbunkergigantismu​s-Perrenoud-Mader, jetzt Psychi Münsigen, wo unlängst im TV ein Deutscher von sich gab: Wir müssten die Patienten auf die Strasse stellen, weil der Grossrat spart.

      Nein, auf die Strasse gehören Perrenoud und all die ganze linke Truppe, welche mit dem höchsten Gut der Menschen aus Geld und Machtgier spielt.

      N. B. Herr Rohner, war mir auch nicht zu schade RR Perrenoud schriftlich zu kontaktieren und ihn zu fragen ob er denn ob seines Verhaltens überhaupt noch ohne Psychopharmaka und Schlafmittel nächtigen könne.

      Solche Politiker haben in der Regierung NICHTS aber gar NICHTS mehr zu suchen! Wer mit dem höchsten Gut seiner Mitbürger/Innen spielt gehört weder in die Regierung noch ins Gesundheitssystem.


      Dafür setze ich mich nach bestem Wissen, Gewissen und Kräften ein, dessen dürfen Sie Gewissheit haben.

      Was derzeit mit Behinderten, Kraken und Betagten in Bern abgeht ist unterste Schublade, wenn man sieht wie die selbe Regierung TanzDichFrei-, Reithallen- und Stadtnomaden (kurz gesagt die linke RGM-Klientel) verhätschelet zu Lasten der Allgemeinheit.

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  • Januar 1, 2014

    Psychiatrie heute: Zuerst das Psychopharmaka, dann die dazugehörende neu erfundene “Krankheit”.

    Psy​chiatrie ist auf dem Weg als lukratives Geschäft und trauriges Spiel der Neuzeit zu verkommen.

    Psychiatrie scheint gemäss bereits vielen Veröffentlichungen zu eine Geldmacherei für die Pharmaindustrie zu verkommen.

    Praktisch aus allem was der Mensch tätigt, sagt, schreibt etc. kann diese “fragwürdige Zunft” aus gesunden Menschen Kranke basteln, da die sog. Diagnosen nicht wissenschaftlich belegbar sind. Brandgefährliche Zeiterscheinung.

    http://www.wahrhe​itssuche.org/psychatr​ie.html

    http://www​.psychosoziale-gesund​heit.net/bb/06geschic​hte.html

    http://ww​w.welt.de/gesundheit/​psychologie/article11​2412959/Der-heftige-S​treit-ueber-die-Bibel​-der-Psychiatrie.html​

    http://www.swr.de​/swr2/wissen/diagnose​-bibel-psychiatrie/-/​id=661224/nid=661224/​did=11324308/c0fyo8/

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  • Januar 20, 2014

    Sehr geehrte Frau Estermann

    untenste​hender Blickbeitrag weist daraufhin, was Sie in Ihrem Blog darlegen.

    Gerade IV-Rentner werden angeblich sog. psychisch begleitet bzw. und sehr oft mit Psychopharmaka regelrecht abgefüttert. Kenne auch einen Fall im Bekanntenkreis, wo man eine Behinderte seit über 20 Jahren in einer Behindertestiftung Raum Bern mit Psychopharaka und Schlafmittel “versorgt” hat und sie nun zum angeblichen “entflashen” (wortwörtlich) in die Psychi stecken wollte im 2013.

    http://www.b​lick.ch/news/schweiz/​mein-michael-hat-zwei​-gesichter-id2626917.​html

    Kenne die Misswirtschaft und Machenschaften sehr gut wie gewisse Herrschaften zuweilen aus körperlich Behinderten “aus angeblich Spargründen” in den letzten Jahren versuchen Psychopharma-Abhängig​e zu basteln.

    Wäre mir auch geschehen, denn genau solche Herrschaften, welche man vergoldet und politisch nach wie vor deckt, kenne ich nur zu gut:

    http://www.ta​gesanzeiger.ch/schwei​z/standard/Berner-Gut​achter-macht-gute-Ges​chaefte-mit-leichtgla​eubiger-IV-/story/118​86843

    Die Worte seines Compagnons MEDAS Bern/Dr. Di Stefano Bern zur Begrüssung: Sie bekommen Ihre Teilrente ohnehin nicht, aber das Ding ziehen wir durch.
    Nötigung, Diskriminierung, Beleidigung die ganze Palette, aus den Ferien holen usw.

    P. S. Selbstredend mit Schweizer Bürger/Innen können diese Gremien es so bestens bewerkstelligen, denn nur Ausländer haben bei diesen Verhören Anrecht auf eine Begleitperson (Zeugen), angeblich wegen Sprachproblemen.

    Deshalb grossen Dank für Ihr Engagement und viel Erfolg mit Ihrer Interpellation im Sinne Betroffener und auch zu Gunsten aller Beitrags- und Steuerzahler!

    Bea Habegger

    http://​www.svp-stadt-bern.ch​/index.php?ConObj=129​4&mediaID=2395

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  • Februar 6, 2014
  • Januar 24, 2015

    Ich bekam nach schweren Motorrad Unfall mit 3 Monate Koma , Schädelhirntrauma , Brüche 4 Jahre später Seroquel Pills . Mit ginge gut , Mountainbike wieder ! wurde sogar auf invaliditäts Pension geschickt bin aber Gesund ! Ich nahme diese komische Psycho pills vielleicjt 5 Tage ( 5 x Seroquel 100 mg ) , Mir wurde schwindlich , und, und . Ich nahme sie nie wieder musste es aber von der Apotheke abholen , da ich auf Rezeptgebühr geschrieben wurde ,! Jetzt hab ich 1 1/2 Jahre später 471 Pillen noch ! jetzt reicht´s mir , darf nicht mal arbeiten und bin 42 nun! arbeitete 17 Jahre in den USA , und seit 5 Jahren wieder in Österreich ! jetzt gibts einen Cocktail von diesem verdammte Mist !!

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