Gehen wir kurz davon aus, die Vorwürfe an die Adresse von Chri­stoph Mörgeli träfen zu. Wie müsste sein Vor­ge­setz­ter kor­rek­ter­weise agie­ren? 1. Er müsste das di­rekte Gespräch su­chen, zunächst in­for­mell. 2. Falls wei­ter­hin De­fi­zite blei­ben, gibt es ein or­dent­li­ches Be­ur­tei­lungs­ver­f​ah­ren. Es wird ver­bind­lich fest­ge­legt, worin die Dif­fe­ren­zen be­ste­hen und das er­war­tete Ver­hal­ten wird kom­mu­ni­ziert. Falls die Leis­tung des An­ge­stell­ten un­be­frie­di­gend bleibt, folgt Punkt 3. Es be­gin­nen die kon­kre­ten Mass­nah­men. Bei­spiels­weise nimmt Chri­stoph Mörgeli das Recht in An­spruch, einer Nebenbeschäftigung nach­zu­ge­hen. Das ist nach der Per­so­nal­ver­ord­nu​ng der Universität Zürich be­wil­li­gungs­pflic​h­tig. Man könnte – falls die Nebenbeschäftigung dazu führt, dass die Leis­tung am Ar­beits­platz lei­det – diese Be­wil­li­gung auf­he­ben. Das wäre ein star­kes Zei­chen und völlig rech­tens. Sollte das noch immer nichts fruch­ten, könnte man den Miss­lie­bi­gen letzt­end­lich rechtmässig ent­las­sen. So etwas pas­siert wohl täglich mehr­fach in un­se­rem Land. Die Schweiz hat glücklicherweise noch immer einen re­la­tiv fle­xiblen Ar­beits­markt, der auch Ent­las­sun­gen ermöglicht – auch wenn die Ge­werk­schaf­ten alles dafür tun, dass auch der Faulste nicht ent­las­sen wer­den darf. Wir haben nämlich eine be­ein­dru­ckende Zahl von Ge­set­zen, die den Ar­beit­neh­mer schützen. So darf bei­spiels­weise ein Ar­beits­zeug­nis, keine ne­ga­ti­ven Be­mer­kun­gen ent­hal­ten. Man darf keine In­for­ma­tio­nen über persönliche Verhältnisse oder pi­kante De­tails aus dem be­ruf­li­chen Leben eines Mit­ar­bei­ters veröffentlichen. Man darf nicht ein­mal am Kaf­fee­tisch über einen Mit­ar­bei­ter trat­schen. Dem Pro­fes­sor Mörgeli als An­ge­stell­tem der Universität ste­hen diese Rechte eben­falls zu. Sogar wenn er als Na­tio­nal­rat eine Per­son des öffentlichen Le­bens ist. Trotz­dem darf sein Vor­ge­setz­ter sich un­ge­hin­dert in der Zei­tung über die ver­meint­lich ungenügenden Leis­tun­gen sei­nes Un­ter­stell­ten aus­las­sen? Die Präsidentin des Universitätsrates – nota bene als oberste Per­so­nal­ver­ant­wo​rt­li­che der Universität – sieht kei­nen Hand­lungs­be­darf. Ein wei­te­res Mit­glied des Universitätsrates, Nationalrätin und selbst Pro­fes­so­rin, gibt ih­rer­seits be­kannt, die Vorwürfe an Dr. Mörgeli stimm­ten ver­mut­lich. Wie ge­sagt, wir neh­men mal an, die Vorwürfe stimm­ten. Wir müssten trotz­dem zum Schluss kom­men, die Universität ver­halte sich ihrem An­ge­stell­ten gegenüber un­kor­rekt. Gehen wir aber davon aus, die Vorwürfe seien falsch und stel­len die Vor­komm­nisse in einen grösseren Zu­sam­men­hang. Den­ken wir an die Haus­durch­su­chung bei Blo­chers, als der Staats­an­walt mit der Presse im Schlepp vor der Tür stand. Neh­men wir auch wahr, wie in sämtlichen In­ter­net­fo­ren nach verfänglichen Aus­sa­gen von SVP Ex­po­nen­ten ge­fahn­det wird. Dann bleibt nur ein Schluss: es han­delt sich um eine or­ga­ni­sierte Treibjagd.

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Comments to: Treibjagd
  • September 20, 2012

    Und wie war das bei Hildebrand? Wenn man überall und immer zur Presse geht und quasi Missstände aufdeckt, dann darf man doch nicht überrascht sein, dass nach jahrelanger Hetzjagd auf ander, auch mal die Jagd auf einen selbst gemacht wird. Nur zu gut sollte gerade Mörgeli wissen, dass niemand eine komplett weisse Weste hat und es jedem im Scheinwerferlicht mal passieren kann. Zudem scheint das Thema ja bereits seit einem Jahr auf dem Tisch (und nicht in der Zeitung) zu sein, so Regine Aeppli.
    Natürlich ist dein hier beschriebenes Vorgehen das richtige, aber Mörgeli ist weder der einzige (ich erinnere nochmals an Hildebrand und auch an Bohrer), aber mit Mörgeli kann ich nun wirklich nicht Mitleid haben, weil der selber die Triebjagd ja liebt. Wer besser als er weiss, dass man so ungeliebt Personen in der Öffentlichkeit genau so abserviert. Wer austeilen kann wie ein Mörgeli, ist bestimmt stark genug, eine solche Tirade auch selber mal einzustecken.

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    • Juli 19, 2021

      Danke für die sehr klare Stellungnahme Frau Schoch. Ich kann sie da voll unterstützen. Danke.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben Recht, Frau Schoch: Wer austeilt, sollte auch einstecken können. Sollte. Dass das bei Mörgeli nicht der Fall ist, hat man schon früher gesehen. Mörgelis Kernkompetenz ist es, seine politischen Gegner zu beleidigen und zu provozieren. Als aber 2008 der damalige Bundespräsident einen schlechten Witz auf Mörgelis Kosten machte, reichte Mörgeli Klage ein.

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    • Juli 19, 2021

      Bei Hildebrand wurde Front-Running vorgeworfen, was mit seinem Amt unvereinbar war. Was wurde Mörgeli vorgeworfen? Etwa, dass er kein Budget erhalten hat um einen Präparator anzustellen? Hätte dieser aus seinem privaten Geld bezahlt werden sollen?

      Wie wäre es, wenn Sie wegen Ihren blonden Haaren die Kündigung erhalten würden? Würden Sie das fair finden?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Keller… So einfach geht das nicht. Wenn ich nicht genügend Mittel habe, einen guten Job zu machen, muss ich mir halt eine andere Stelle suchen, es sei denn, es ist mir egal, ob ich einen guten Job mache. Dann darf ich mich aber nicht wundern, wenn irgendwann dieser Job nicht mehr existiert. Über blonde Haare unterhalte ich mich nicht, die Schublade ist zu tief.
      Und zu Hildebrand: Er hat keine Gesetze gebrochen, auch wenn man über Moral diskutieren kann. Ist es aber nicht auch moralisch verwerflich, einen Job zu tun, der wertlos ist, weil man nicht genügend Mittel hat und sich dagegen nicht zu wehren. Das ist eigentlich Verschleuderung von Steuergeldern!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Elisabeth Schoch,
      Beim Fall Hildebrand bleibt nur, da zu viele angesehene Personen darin involviert sind, über Moral und Ethik und so zu reden. Das ist aber vergebene Liebesmühe, wir normalen BürgerInnen müssen einfach akzeptieren, dass man als Oberster Währungshüter gleichzeitig Geldtermingeschäfte machen durfte, und das angeblich rechtens gewesen ist. Zustimmen müssen wir aber nicht, dass wir dies auch so akzeptieren. Dazu sind wir erwachsen genug. Also ich zumindest.
      Das weitere: Sinnlose Museen, und sinnlose Ausgaben durch den Staat, den Kanton und Bund. Also Verschleuderung von Steuergeldern. Wobei man ja laut Medien einen anderen Kurator der zur Zeit ein ähnliches Medizin Museum in Berlin führt, hier beschäftigen wollte. Er hat sich ja auch kritisch zurückhaltend über das Museum an der Uni geäussert.
      Also kann es nicht das Thema sein, dass man das Museum weg haben möchte, sondern man will eine ungeliebte Person weg haben. Und das mit allen Mitteln.
      Einmal mehr, ein Verhalten wie in einem Staat, in dem Korruption und Mobbing, dazu Rechtsbruch an der Tagesordnung ist.
      Und das wollen sollen wir einfach so akzeptieren? Hallo?

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  • September 20, 2012

    Ja Danke Hr Siegenthaler für die Steilvorlage.
    Ihr Artikel mangelt daran dass ja Hr Mörgeli schon seit bald einem Jahr in mehreren Gesprächen und Leistungsbeurteilunge​n diverse Sachen vorgeworfen wurden: mangelnde Leistung; das Museum selbst eine Katastrophe usw usw und er hatte Chance das zu bessern. Machte er nicht.
    Tja er ist halt soooooooo beschäftigt für seine Partei. Dazu dient ihm der (geschenkte) Titel Titularprofessor der den meisten Oberassistenten irgendwann geschenkt wird. Ein Titularprofessor hat keine Lehrverpflichtung, aber ordentliche Professoren schon. Da ist er fein raus. Mehr Zeit für seine Partei. Muss keine Studenten unterrichten.
    Und liess das Museum vergammeln. So gehts nicht.

    Und als Wissenschafter hat er Publikationspflicht. Die einzige
    wissenschaft​liche Puplikation innert 8 Jahren nur eine war gemäss SGGMN ungenügend, eine absolute Katastrophe.
    Die Schweizerische Gesellschaft für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften (SGGMN) wirft ihn raus da er den Ansprüchen nicht genügt.
    Also er ist fachlich völlig ungenügend und eine Katastrophe. Da ist die Kündigung normal. Gut so.

    Jetzt stellt sich heraus dass der Hr Mörgeli lügt, und zwar ganz bewusst und gezielt.
    Es konnte ihm bewiesen werden dass er im November in einem Persönlichen Gespräch erfuhr dass er völlig ungenügende Leistung hat. Im Frühling war nochmals ein Gespräch. Es wurde ihm eine letzte Frist von 6 Monaten eingeräumt ab März.

    Der Mörgeli behauptet nun stinkfrech er habe von nichts absolut nichts gewusst. Ein Politiker, Professor, und angeblicher Wissenschafter (ungenügend gemäss SGGMN), der die ganze Schweiz belügt.
    Treten sie aus dem Nationalrat aus und geben sie den Titularprofessor ab Hr Mörgeli. Danke.

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  • September 20, 2012

    Tja Hr Selk. Wie immer liegen sie mit ihren Behauptungen (nicht mit allen) mal wieder meilenweit von jeder Realität weg. Steht des so in der Weltwoche ?
    Also es ist wirklich totaler grober Unfug zu behaupten Hildebrand “H. ist auf eigenen Wunsch zurück getreten, weil klar wurde, dass er den Bankrat belogen hat, mindestens ist das die Lage der berichteten Information.”
    Total​er Schwachsinn. Die Weltwoche hat eine Dreck- und Schmutzkampagne mit Lügen gegen Hildebrand geführt (die WW konnte keine einzige ihrer Lügen beweisen).
    Es sah aus dass die WW ihre Dreck- und Schmutzkampagne mit Lügen gegen Hildebrand weiterhin auf Jahre weiterführen würde so wie sie über Jahre Evelin Widmer-Schlumpf und BDP-Präsident Grunder und Karin-Keller-Sutter in den Dreck gezogen hat.
    An einer Bankratssitzung wurde das besprochen und deren Risiken. Die Risiken waren zu gross dass die Autorität der Nationalbank durch die Lügen der WW gefährdet ist.
    Es blieb also nur der Rücktritt um der WW die Möglichkeit zu nehmen weiterhin Dreck- und Schmutzkampagnen zu fahren.

    So einfach.

    Aber wenn man nur die Weltwoche liest ……….. Ihr Pech. Sie kennen die Realität nicht

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  • September 21, 2012

    Wir sind schon glückliche Bürger hier in der Schweiz ! Wir haben keine Problem und dürfen uns darum die Zeit mit der Diskussion über einzelne Bürger verplempern.

    Who cares ob Mörgeli das gemacht oder dies gesagt hat ?! Entscheidet sich hier irgend etwas relevantes für die Schweiz ? Aber die Medien in der Schweiz, welche für das BuhBuh massgebend verantwortlich sind, entwickeln sich immer mehr Richtung billiger englischer Boulevardpresse wo man papparazzimässig alles aufsaugt nur um ein paar Zeilen zu füllen.

    Vielleicht​ könnte man noch ein paar Titten von einer SVP Nationalrätin fotografieren. Ich bin sicher die UK Kollegen können da bei der Umsetzung Hand bieten.

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  • September 21, 2012

    Hr Siegenthaler: jetzt kristalliert sich heraus dass Hr Mörgeli per sofort entlassen wurde, eben wegen dem ihm angelasteten Vorwürfen.

    Zitat aus NZZ:
    Schliesslich klärte Rektor Andreas Fischer auf, dass Mörgeli in seiner Funktion als Oberassistent und Museumsleiter entlassen worden sei. Seine Stellung als Titularprofessor sei von dieser Kündigung nicht betroffen. Mörgeli hat also weiter das Recht, Lehrveranstaltungen zu halten. Dafür stehe er ein, sagte Fischer.
    siehe http://www.nzz.ch/akt​uell/zuerich/stadt_re​gion/christoph-moerge​li-universitaet-zueri​ch-kuendigung-1.17633​555

    Man entlässt ihn als Museumsdirektor. Seinen Titularprofessor behält er. Er hatte eine Lehrverpflichtung. Kann weiterhin Studenten unterrichten. Allerdings las ich dass an seinen Vorlesungen meist nicht mehr als 15 Personen waren. Da kann er nix dafür. Es ist das Fach.

    Somit ist auch bewiesen dass es keine politisch motivierten Gründe und kein Mobbing war. Weil er wurde aufgrund seiner ungenügenden Leistung wegen des Museums entlassen.

    Und als Wissenschafter hat er Publikationspflicht. Die einzige
    wissenschaft​liche Publikation innert 8 Jahren nur eine war gemäss SGGMN ungenügend, eine absolute Katastrophe.
    Die Schweizerische Gesellschaft für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften (SGGMN) wirft ihn raus da er den Ansprüchen nicht genügt.
    Also er ist fachlich völlig ungenügend und eine Katastrophe. Da ist die Kündigung normal. Gut so.

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  • September 21, 2012

    Professoren haben sich den akademischen Tätigkeiten zu widmen und sollten nicht als Abstauber von Museumsexponaten missbraucht werden.

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  • September 21, 2012

    Lieber Herr Siegenthaler,
    Lassen​ Sie einmal über die Medien verbreiten, Ihr Chef gehöre vor Gericht, schliesslich habe er Sie gemobbt und in Ihren Persönlichkeitsrechte​ verletzt, indem er Kritik an Ihrer Arbeit geübt habe.
    Vielleicht geht sowas ja bei der Schweizer Armee. In jedem Betrieb der Privatwirtschaft würde man Ihnen wohl maximal 10 Minuten geben, Ihr Köfferli zu packen und auf Nimmerwiedersehen zu sagen. Und auch eine öffentlich-rechtliche​ Uni nicht die geschützte Werkstatt zum Schieben von ruhigen Kugeln, wie man bei der EssVäuPee offenbar immer noch meint.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr gut gesagt und auf den Punkt gebracht Hr Kästli. So ist es !

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    • Juli 19, 2021

      Naja, ich weiss nicht was da auf den Punkt gebracht wurde. Tatsache ist aber, das Datengeschützte Daten als erstes durch die Uni an die Medien gereicht wurden. Dies getrieben von sehr niedrigen Instinkten. Das sich da Herr Mörgeli überrannt und vor den Kopfgestossen fühlen musste ist ja auch klar, deshalb verstehe ich auch seine Reaktion.

      Schlussentlich geht es doch aber einfach nur darum Hr. Mörgeli loszuwerden und neben bei möchte man der SVP noch ans Bein Pinkeln.

      Man wird es sehen, dass 100% ein linker, Mörgelis Posten bekommen wird. Das ist dasselbe wie beim Schweizer Fernsehen!

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    • Juli 19, 2021

      Hr Ryder haben sie immer noch nicht kapiert: Hr Mörgeli wird weiterhin an der Uni sein als Titularprofessor! Geht das in ihren Kopf rein oder nicht ?

      Und wenn Sie Zeitung/Radio/Fernseh​en hätten dann wüssten sie dass die Uni Strafanzeige wegen Verletzung Datenschutzgesetz usw. Die Uni hat reagiert . Schauen lesen sie kein Zeitung/Radio/Fernseh​en ??????????????

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner, sie können es schönreden solange sie wollen. Fakten sind Fakten.

      Die Uni hat reagiert. lol. Schon etwas Naiv der Liebe Kremsner. Glauben Sie wirklich, dass da je rauskommt wie und durch welche diese Taten weiter geleitet wurden. Angriff ist die Beste Vereidigung nicht war Herr Kremsner!

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  • September 21, 2012

    Ob Herr Mörgeli wohl schon vor der Pressekonferenz wusste, dass ihm gekündigt wurde ? Ich wage es zu bezweifeln ! lol

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    • Juli 19, 2021

      Wenn er es geschafft hätte, sich den Termin für das seit einem halben Jahr angesetzte Gespräch mit seinem Vorgesetzten freizuhalten, vermutlich schon.

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  • September 21, 2012

    Die ganze Angelegenheit bleibt auch nach der Entlassung sehr wirr. Es braucht noch einige Zeit bis alle Fakten auf dem Tisch liegen und man ein endgültiges Urteil fällen kann.

    Einiges weiss man jedoch bereits heute mit Gewissheit:
    C. Mörgeli ist sehr unbeliebt.
    Journalis​ten und andere “Studierte” stehen in der Regel politisch eher links.
    Man kann also davon ausgehen, dass der neue Chef C. Mörgeli nicht gewogen ist und dass sich die Journalisten auf alles stürzen, was gegen C. Mörgeli verwendet werden kann.

    Die bekannt gewordenen Vorwürfe sind:
    Verrotende Präparate und eine veraltete Daueraustellung.

    D​as Team des Medizinhistorischen Museums besteht aus:
    Prof. Dr. phil. Flurin Condrau, Direktion
    Prof. Dr. phil. Christoph Mörgeli, Konservator (für die Sammlung verantwortich)
    Einem​ Beauftragten für Sonderausstellungen
    ​Zwei Verantwortlichen für Museumsführungen
    Fün​f Personen für die Museumsaufsicht
    http​://www.mhiz.uzh.ch/Mu​seum.html#27

    Das sind sehr wenige Mitarbeiter, man kann also davon ausgehen, dass das Museum ein minimales Budget hat und dementsprechend eine regelmässige Anpassung der Dauerausstellung unmöglich ist. Jahrzehntealte Daueraustellungen sind übrigens auch in anderen öffentlichen Museen üblich. Das nötige Kleingeld fehlt überall.
    Hätte ein Anderer mit den gleichen Finanzen eine modernere Daueraustellung gestalten können?

    Es ist die Aufgabe des Konservators zu verhindern, dass die Präparate Schaden nehmen. Wenn dafür die nötigen Mittel (Geld/Arbeitskraft) fehlen, muss er Lösungsvorschläge machen. Wenn die Geldgeber knausern ist es deren Schuld, wenn die eingelagerten Objekte Schaden nehmen.
    Welche Schäden sind tatsächlich enstanden? Wer ist verantwortlich?

    Un​ter den gegeben Umständen ist davon auszugehen, dass C. Mörgeli von den anderen Beteiligten in die Pfanne gehauen wurde.

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  • September 21, 2012

    Vor drei Jahren forderte Mörgeli die Entlassung von Wirtschaftsethiker Thielemann, weil ihm dessen Meinung nicht passte. Nun stellt sich Mörgeli als Opfer einer angeblichen(!) Tat hin, die er vor drei Jahren selber gefordert hat. Mein Mitleid mit dem freigestellten Kurator hält sich deshalb in Grenzen.

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    • Juli 19, 2021

      Gerade Sie sollten verstehen, dass es um mehr geht, als den Ausdruck von Schadenfreude. Hier wird das Recht auf Persönlichkeitsschutz​ ausgehebelt, um einen missliebigen Politiker zu erledigen. Man hätte Prof. Mörgeli auch ganz still und leise entlassen können, wenn seine Leistung nicht genügte. Es ging aber offenbar um mehr. Das könnte künftig noch anderen passieren; auch Linken.

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  • September 21, 2012

    Dass eine Pressekonferenz abgehalten wird um eine Kündigung eines Mitarbeiters bekannt zu geben, verletzt jedes Persönlichkeitsrecht.​ Dass Vorgesetzte sich öffentlich zum Fall Mörgeli Melden auch und dass interne Dokumente öffentlich gemacht werden, ist eine Schweinerei. Ich denke das Ganze steht erst am Anfang. Schauen wir mal, wie es in ein paar Wochen aussieht.

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Herr Müller,

      die Kristalnacht war ein aufgehetzter Mob der Synagogen in Brand steckte und die Polizei schaute zu, auf geheiss der Regierung.

      Genau das darf nicht mehr passieren. Deshalb bin ich auch dafür, dass der Islam bei uns so gesteuert wird, dass er mit unserer Gesetzgebung konform ist. Es stimmt, früher war das Christentum dies auch nicht und es brauchte einen gewissen Druck aus der Politik. Dasselbe ist heute beim Islam der Fall.

      Schauen sie auf den Bahnhöfen sehe ich zum Beispiel viele vermumelte Muslime. Daneben die Tochter und oft laufen diese selbst für unsere Verhältnisse sehr offenherzig daher. Das sind kulturelle Konflikte die nicht einfach sind. Ich glaube daran, dass Sie sich anpassen und ein kleiner politischer Druck dazu, ist meines erachtens nicht falsch.

      Meiner Meinung nach ist mehr Druck und bessere Integration das Zauberwort. Nicht nur Integration und nicht nur Druck, so wie links und rechts uns das weiss machen will, ist richtig.

      Aber zu ihrem Fall, da weiss ich einfach zu wenig. Das davor und danach wurde nie abgedruckt und für mich war und ist es unglaublich schwierig, ihren Fall zu beurteilen.

      Was Beschneidungen anbelangt… bin ich wahrscheinlich auch ihrer Meinung.

      Herr Pfister beschwert sich gegen die Meinung des Papstes, Sex in der Ehe, ist aber nicht gegen Beschneidungen. Oder zumindest ärgert er sich über das Zweite nicht so fest, wie über das Erste und wieso das so ist, müsste er sich vielleicht mal selber fragen.

      Mörgeli hat mich mehr als einmal genervt. Z.B als er Oskar Freysinger masiv an den Karren gefahren ist. Es gäbe da viele Beispiele.

      Aber trotzdem wird ihm jetzt Unrecht angetan.

      Gruss Kurt Nünlist

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    • Juli 19, 2021

      Und wo kann man die Wahrheit lesen, damit ich mir ein Bild machen kann?

      Sonst wünsche ich Ihnen alles Gute und dass Sie zu ihrem Recht kommen.

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  • September 21, 2012

    Ihr Kommentar: Herr Siegenthaler. Sind sie sicher mit Ihrer Meinung oder evtl doch nicht ?

    Zitat aus dem Artikel von Daniel Binswanger:
    Zuerst hat er behauptet er wisse gar nichts dass ihm mangelhafte Leistung und eine Leistungsbeurteilung vorliegt.
    Dann hat sich herausgestellt: Er hatte im November und im März persönliche Gespräche mit den Vorgesetzten wo das alles thematisiert wurde
    Hr Binswanger vom Tages-Anzeiger stellt zu recht fest: Hr Mörgeli hat gelogen

    Ja aber ein Universitätsprofessor​ der lügt den muss man einfach entlassen.

    siehe Mörgeli-Affäre: Die Strategie der Desinformation
    http://blog.dasmaga​zin.ch/2012/09/21/mor​geli-affare-die-strat​egie-der-desinformati​on/?site=startseite

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    • Juli 19, 2021

      Darum geht es ja gar nicht. Ich masse mir kein Urteil an über die Arbeitsqualität von Dr. Mörgeli. Das was in der Zeitung steht glaube ich allerdings schon lange nicht mehr kritiklos. Wichtig ist nur, dass die Interna per Universität an die Öffentlichkeit gelangten. Das ist nicht in Ordnung und verlangt nach einer Rechtfertigung der Verantwortlichen.

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  • September 21, 2012

    Zitat aus dem hervorragenden Artikel von Frau Elisabeth Schoch:
    Zudem scheint das Thema ja bereits seit einem Jahr auf dem Tisch (und nicht in der Zeitung) zu sein, so Regine Aeppli.
    Richtig Frau Schoch. Er wusste immer alles was gegen ihm vorgeworfen wird.

    Richtig Frau Schoch. Er wusste alles. Hat öffentlich behauptet wisse von nix. Also ganz bewusst gelogen !
    Ein unglaublicher Kerl das .
    siehe http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​treibjagd/?open=2450&​jumpto=44599

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    • Juli 19, 2021

      Ich weiss jetzt nicht wirklich, was ich von Frau Elisabeth Schoch halten soll?
      Schau ich Ihre Web Site an, wo versprochen wird; Sie wollen mehr Wachstum? Ich garantiere 20% Wachstum in einem Jahr!
      Ja mol doch, das liest sich äusserst seriös, das Ganze…

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  • September 22, 2012

    Herr Siegenthaler: ich finde …..
    …ja genau, sofort als Nationalrat zurücktreten, der ist ja nicht mehr haltbar.

    Lustig finde ich ja, dass die SVP via WW das genaugleiche mit Hildebrand gemacht…ja ja…das war ja dann gerechtfertigt.
    Die SVP ist nur noch eine Klamaukpartei, fast habe ich Mitleid….fast.

    Ironie des Schicksals, dass Mörgeli dasselbe passiert ist wie Hildebrand, nur dass der Schaden an der Schweiz mit Mörgelis Entlassung gleich Null ist.

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    • Juli 19, 2021

      Sie sind witzig Hr Müller. Hahahahah

      Es gibt 73 Einträge Anton Brunner
      http://tel.s​earch.ch/?name=anton+​brunner
      Die im Ausland, Alters/Pflegeheim oder kein Festtel haben fehlen bei den 73.
      Also sicher mehr als 100 Anton Brunner in der Schweiz.
      Ihr Witz ist daneben. Hahahha

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    • Juli 19, 2021

      Hr Müller: ich wars nicht ehrlich !!!
      Es ist einfach so dass es hier 2 SVPler gibt ich sage die Namen Rainer Selk und Thomas Steffen die sich als SVP-Zensoren aufspielen. Alles was nicht ins SVP-Weltbild passt wird sofort bei Vimentis beantragt zu löschen.
      Nun Selk sagt er sei in keiner Partei, trotzdem immer im SVP-Jargon argumentieren
      Gester​n und vorgestern sah ich Kommentare wo die beiden bestätigten Kommentare zu löschen beantragt. Es waren Kommentare die halt das heile SVP-Weltbild stören.
      In dieser Beziehung sind Selk und Steffen üble Typen.
      Uiiiiiiiiih jetzt wird auch dieser Text von einem der Herren zu löschen beantragt. Seien Sie vorgewarnt. Die beiden meinen sie müssen Zensor spielen. Warum Vimentis (Herr Strebel nachgibt. keine Ahnung)
      äähhhhh ist mein Text schon gelöscht ??? Hahhaha

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    • Juli 19, 2021

      Hr Müller also der berüchtigte Brunner wie sie erwähnen war mir nicht bekannt.
      Adolf Ogi ist in Kandersteg geboren. In dieser Umgebung ist ein Name Adolf aussergwöhnlich. Es ist so wie sie sagen der Name ist eine gewisse Verehrung zum damaligen Adolf H. Seh ich so.

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    • Juli 19, 2021

      Ja Danke Hr Müller hab ihren Kommentar bekommen betreff Hess …. ….lol.

      äähhhh mein Text betreff Selk und Steffen steht immer noch. Schlafen die beiden SVP-Zensoren ??

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    • Juli 19, 2021

      kleiner Hinweis wenn sie nicht wollen dass der Text in Vimentis stehen bleibt: sie können nach dem Klick Kommentar veröffentlichen den Kommentar gleich wieder löschen. Weil die angesprochene Person kriegt ja ein mail wo ihr Kommentar steht. Hab ich schon gemacht. Im Text drauf hinweisen dass der Text in Vimentis selber gelöscht ist. So kann man die beiden Zensoren umgehen.

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    • Juli 19, 2021

      sdafcfdrgfghfghgfhgfh​

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    • Juli 19, 2021

      jsljflkdsjl fldkjg

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  • September 22, 2012

    Also man kann schon bald von einer Bananen Republik Sprechen was da bei uns abgeht. Es scheint schon so, dass auch die Jahrelangen Studiengänge Leute nicht schlauer machen. Die niedrigen Instinkte sind trotz “Bildung” nicht wegzukriegen. Und wie immer, ein grosser Teil der Akademiker die gutes leisten leiden unter solchen vorkommen. Zu meiner Kindheit hatte man noch Respekt, heutzutage herrscht ein anderes Bild.

    Auch wenn jetzt noch vieles versucht wird gut und schön zu reden, wird die Akte Mörgeli eine ganz peinliche Angelegenheit für die UNI! Solche Politiker wie Aeppli und Akademiker sind eine Schande und werfen ein üblen Schatten über die rechtschaffenden.

    ​Mit Schimpf und Schande nach Hause schicken, den sie schaden dem Ansehen der Schweiz

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  • September 22, 2012

    Mörgeli hatte mehrfach die Möglichkeit erhalten seinen Job besser zu machen. Er hat diese Chancen nicht genutzt.

    Seine Entlassung ist im Sinne der Steuerzahler!!!

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    • Juli 19, 2021

      @Dieter Lohmann: Woher wissen Sie überhaupt ob Dr. Mörgeli schlecht gearbeitet hat?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann liest eben den Blick und den Tagi und glaubt er sei informiert. Na ja, jedem sein eigenes Träumli.

      Das krampfhaft Beharren von Herr Lohmann auf der angeblichen schlechten Arbeit von Herr Mörgeli zeigt deutlich auf, dass er nur um das Bashing der Person Mörgeli geht. Er ist eben, wie sein Fake Kremsner ein SVP Hasser. Da kann man Argumente vergessen. Am besten lässt man ihn einfach schreiben.

      Es empfiehlt sich ab und zu unter “Verstoss melden” Vimentis kurz zu informieren damit wieder einmal einer deren beleidigenden Kommentare gelöscht wird.

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  • September 22, 2012

    Dies ist eine Inkompetente Aussage Herr Lohmann.

    Es Zeichnet sich immer mehr ab, dass Hr. Mörgeli das bestmögliche aus den Finanziellen Möglichkeiten ausschöpfte. Zudem denke ich, ist es schon etwas seltsam, dass erst nach 27 Jahren bemerkt wurde das angeblich die Leistung nicht stimmt.

    Vor allem Zeichnet sich das Politisch Mobing aus der nun Begründeten Kündigung ab. Zum Verhängnis geworden ist Mörgeli also nicht primär die Beurteilung seiner Arbeit die Ihm nicht hätte nachgewiesen werden können, sondern man musste aus der selbstverschuldeten Notlage durch UNI und Aeppli u.co die Kündigung mit dem Vertrauensverhältnis begründen. Dies wiederum wurde aber durch die UNI selbst gebrochen und zwar in einem unwürdigen ausmass!

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  • September 22, 2012

    Gegen Mörgeli läuft seit fast einem Jahr ein ordentliches, rechtlich korrektes Verfahren mit Einbezug von unabhängigen Experten. Mörgeli hat alle Fristen zur Ausmerzung seinrr ungenügenden Arbeit ungenutzt verstreichen lassen. Die Entlassung war die logische Schlussfolgerung und ganz im Sinne der Steuerzahler!!!

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    • Juli 19, 2021

      Ich weiss nicht, ob Sie recht haben mit der Entlassung. Die Art und Weise war jedenfalls sicher nicht korrekt. Die Veröffentlichung der Anschuldigungen gegen Dr. Mörgeli kam einem Rufmord gleich, der eine Rückkehr in seine Funktion auch verhindert hätte, wenn er hätte beweisen können, dass er korrekt gearbeitet hat.

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  • September 22, 2012

    Ja Herr Lohmann, wie Kremsner, einfach nur nur Fakten verdrehen. Sie Ignorieren was es zu ignorieren gibt!

    Und eben genau, das Ganze wurde doch vor einem Jahr aufgegleist. Mörgeli musste sich nicht rechtfertigen, es gab kein Grund! Dies bestätigt ja auch der jetzige vorgeschobene Kündigungsgrund. Wäre es mangels Leistung gewesen hätte man dies weiter als Grund Benutzt, dies konnte man nicht und so wurde das ganze Spektakel auf die Schien des Vertrauensbruch hinaufmanipuliert.


    Für den Steuerzahler gibt es nicht günstigeres und Besseres als Mörgeli!

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    • Juli 19, 2021

      Ryder, Ihre Mörgeli-Verehrung macht Sie blind vor den Fakten!

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    • Juli 19, 2021

      Lohmann, keine Argumente mehr? Wer da blind ist sei mal dahingestellt. Aber wen ich Ihren Std. aufwand betrachte den sie gegen Mörgeli oder alles was nicht linker Ideologie zuspricht, ist die Frage klar wer Blind ist gell!

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  • September 22, 2012

    Die SVP`ler regen sich oft auf über weit weniger wichtige Vorkommnisse und missbrauchen diese als Propaganda nachdem an Fakten und Realität herumgebastelt wurde.
    Könnte es beim Mörgeli nicht auch so sein das er als Arbeitnehmer nicht mehr Tragbar war weil er noch unter den Unfallfolgen leidet ? Andere würden vielleicht sagen er sei nur ein Hypochonder oder Scheinkranker

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    • Juli 19, 2021

      Ich meine, ein Arbeitgeber dürfe keine personalvertraulichen​ Daten in der Öffentlichkeit ausbreiten. Dieses Recht gilt für SVP Nationalräte wie für alle anderen Bürger gleichermassen. Denn, vor dem Gesetz sind alle gleich.

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  • September 23, 2012

    Gewisse Leute haben offensichtlich den Begriff “Mobbing” nicht verstanden.

    Wenn einer entlassen wird, weil er miserable Arbeit leistet und Vorgesetzte und Fachkollegen öffentlich diffamiert, dann hat das rein gar nichts mit Mobbing zu tun. Dann haben die entsprechenden Stellen nur ihre Pflicht gegenüber dem Steuerzahler erfüllt!!!

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  • September 23, 2012

    Wenn Mörgeli und seine Anhänger, die ihm offensichtlich blind nachrennen, andere des Mobbings bezichtigen, dann sollten sie dies auch beweisen können. Ansonsten machen sie sich strafbar…

    Alle unabhängigen, teilweise internationalen Experten sind sich einig. Das Museum für das Mörgeli zuständig war, ist in katastrophalem zustand! Mörgeli hätte monatelang Zeit gehabt diese Mängel zu beheben. Anstatt dies zu tun hat er Vorgesetzte und Fachkollegen diffamiert und verleumdet.

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  • September 23, 2012

    Aber klar doch, alle internationalen Experten, die das museum begutachtet hatten, alle unabhängigen Experten, die Mörgelis Leistung beurteilten, die Fachkollegen, die Mörgeli ausschliessen wollen, die gesamte Uni Zürich, die gesamte Zürcher Regierung haben sich zu einer internationalen Verschwörung gegen den armen Professor Mörgeli zusammengeschlossen, lach…

    Einfach lächerlich! Zumal die Verschwörungstheoreti​ker von der SVP keinerlei Beweise haben.

    Ganz im Gegensatz zu den Unterlassungen von Mörgeli; die sind klar nachgewiesen!

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    • Juli 19, 2021

      Kurt Schnitzer, sind ein lustiger!

      Pure Behauptung was sie da Schreiben. Wo ist was gegen Herr Mörgeli nachgewiesen, bitte um Beweis. Gegen Herr Mörgeli ist ausser Heisse Luft von der UNI und co nichts nachgewiesen. Deshalb konnte ihm aus diesem Grund nicht gekündigt werden!

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  • September 23, 2012

    Was ich nicht verstehen kann, dass ist das blanke Entsetzen der SVP über die Reaktionen, die nun von allen Seiten erfolgen.

    Die Veröffentlichung über die Medien betreffend der evtl. bevorstehenden Kündigung von Herrn Mörgeli war sicher nicht korrekt und man sollte auf jeden Fall den Schuldigen suchen. Soweit sind wir uns einig, aber nur soweit.

    Die SVP spekuliert genauso wie es andere auch tun, auch hier weiss man nicht überall wer nun was, wann und wo gesagt, getan, geschrieben hat.

    Es wird zur Zeit überall vermutet und überall unterstellt.

    Und es tut mir leid, der Durchschnittsbürger orientiert sich bei der Wahl, wem er seine Symphathie schenken soll, eben auch daran, wie sich ein Politiker öffentlich äussert. Und wenn Herr Mörgeli behaupte, dass das Burn-Out Syndrom nur ein Null-Bock Syndrom ist und das nur Leute trifft, die sich vor der Verantwortung drücken und eigentlich zu faul sind zum Arbeiten; Nun ja, dann darf man auch keine grosse Unterstützung erwarten, wenn man selbst mal Probleme hat.

    Es ist diese oft überhebliche, herablassende Art, dieses unter die Gürtellinie schiessen, dass ich nicht mag an der SVP und ihr werft das dauernd den anderen vor.

    Ich sage das auch zu Herrn Mörgeli, wie man in den Wald schreit so hallt es zurück! Oder der Ton macht die Musik!

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    • Juli 19, 2021

      Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

      Kaufen wir doch einen elektrischen Stuhl. Dann können die, die gegen die Todesstrafe sind Herrn Mörgeli hienrichten. Für was ist auch nicht wichtig und ein Prozess braucht er auch nicht, denn es ist ja Herr Mörgeli und bei ihm gelten keine Gesetze, da er selber schuld ist.

      Für Herr Pfister, dieser Beitrag war sarkastisch gemeint.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nünliest sagt es richtig, was hat das eine mit dem anderen zu tun? Gerechtigkeit darf weder durch Politik noch durch Persönliche Meinung gehändelt werden.

      Zum Glück gibt es noch Menschen die ihre Meinung Kundtun und zum Glück können wir dies auch noch. Denn auf Stasizeiten wie im Kommunismus kann ich gut verzichten! All zum gerne möchte ja die linken Kreisen uns per Gesetz längst Mundtot machen. Ich schätze die direkte Konfrontation der SVP wie auch die von Herr Mörgeli, die nennen die Sache beim Namen und so kann man diskutieren. Denn alles andere erzeug nur purer filz wie es jetzt auch im Fall Mörgeli durch die UNI aufzeigt!

      Das Unverständnis geht weit über die SVP hinaus, nur die linkslastigen Medien benutzen natürlich diese Chance!

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    • Juli 19, 2021

      @Frau Wyss: Was Sie mit Ihrer Stimme bei Wahlen und Abstimmungen tun, ist Ihre Sache. Das Recht aber sollte für alle gleichermassen gelten. Deshalb trägt die Justizia eine Augenbinde. Persönlichkeits- und Arbeitnehmerschutz gelten demnach auch für Nationalräte der SVP. Oder wollen Sie etwa Gesinnungsjustiz?

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    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Siegenthaler, auch ich will keine Gesinnungsjustiz!

      Mir ging es bei meinen Aussagen nicht darum, dass Justizia nach Symphathie handeln soll, darf, wird!

      Es ging mir mehr um die Reaktionen der ganz normalen Bevölkerung. Regt euch nicht dermassen auf. Im Austeilen ist die SVP ja auch nicht gerade zimperlich, also wird sie wohl auch ein bisschen was einstecken können. Geht hier ja nur um Meinungen von Bürgern, die keinen Einfluss haben auf Justizia.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie nicht unterscheiden können vom Politiker Mörgeli und dem Privatmann und Berufsmann Mörgeli, dann haben Sie ein Problem. Bei einem Milizparlament muss dies gegeben sein.

      Ich ärgere mich immer, wenn man auf den Mann und nicht auf die Sache spielt, gleich welche Partei dies tut.

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    • Juli 19, 2021

      Diesen Aerger kann ich nachvollziehen, stellen Sie sich vor!

      So geht es wohl einigen in der heutigen politischen Landschaft.

      Zudem müssen Sie sich nicht über Unwissenheit bei uns normalen Bürgern ärgern. Wir sind ja nicht zuständig für das weitere Vorgehen im Fall Mörgeli, das werden ja Leute übernehmen, die unterscheiden können, davon gehe ich aus!

      Herr Mörgeli ist ja nicht auf meine Symphathie angewiesen, ich habe null Einfluss auf das Geschehen.

      Warten wir mal ab, was da noch alles ans Tageslicht kommt, ob es sich hier wirklich um eine Verschwörung handelt, wie die SVP behauptet.

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    • Juli 19, 2021

      @Frau Wyss: Ich wiederhole: Über die Arbeitsleistung von Prof. Mörgeli lasse ich mich nicht aus. Mir fehlt das Faktenwissen. Die Medienauftritte seiner Vorgesetzten bis hin zur obersten Personalverantwortlic​hen Frau Regierungsrätin Regine Aeppli, in Personalunion Bildungsdirektorin und Universitätsratspräsi​dentin lassen ernsthafte Zweifel an deren Objektivität zu. Persönlichkeitsschutz​ steht jedem Arbeitnehmer zu und zwar völlig unabhängig von dessen Leistung.

      Dies zu erkennen bedarf keiner besonderen Kenntnisse. Dazu genügt Bürgersinn. Über solchen können auch Sie verfügen. Sie sollten Ihre negative Meinung über die SVP im Allgemeinen und Herrn Prof. Mörgeli im Besonderen trennen von Ihren zweifellos vorhandenen Ansprüchen an das korrekte Verhalten von Verantwortungsträgeri​nnen in öffentlichen Ämtern. Sind Sie dazu in der Lage?

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin an und für sich schon in der Lage, persönliche Aversionen im Zaun zu halten.

      Das Faktenwissen fehlt mir ja auch, was die Leistung von Herrn Mörgeli betrifft. Und ja, stimmt schon, ich erwarte von Leuten in der Oeffentlichkeit schon korrektes Verhalten, aber von allen, nicht nur von denen, die in der SVP sind.

      Sie legen mir ans Herz, meine persönliche Abneigung gegen die SVP und gewisse Vertreter dieser Partei nicht in den Vordergrund zu stellen und fair zu bleiben.

      Ich werde mich darum bemühen, aber so ganz geheuer wird mir diese Partei nie sein! Aber damit können Sie leben, denke ich mal.

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    • Juli 19, 2021

      Damit kann ich allerdings sehr gut leben. Wenn Sie jetzt die Vorgänge durch diese, objektivere Brille betrachten, werden Ihnen die Widersprüche in den Auftritten der Universitätsvertreter​ ebenso auffallen wie mir.

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    • Juli 19, 2021

      Da Sie sich ja, im Gegenteil zu mir, aktiv am politischen Geschehen beteiligen, würde ich Sie gerne noch etwas fragen. Ein guter Bekannter von mir hat folgendermassen argumentiert:

      Herr​ Prof. Mörgeli hat seit Jahren nichts öffentlich publiziert, was er erwartet von einem Professor mit Lehrstuhl an einer Uni

      Seine Vorschläge für Vorlesungen seien nicht zu Stande gekommen, weil das Interesse daran gefehlt habe (Leerlauf betreffend Vorlesungen)

      Und vcr allem findet er die Aussage von Ch. Mörgeli stossend: “Er müsse es mit seinem 80 % Pensum an der Uni nicht so genau nehmen, er verdiene schliesslich nicht gut.”

      Wie stehen Sie zu diesen Aussagen, Sie sind ja näher beim Geschehen als viele andere?!

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    • Juli 19, 2021

      @Frau Wyss: http://www.christoph-​moergeli.ch/wissensch​aft/publikationen Über diesen Link können Sie sich selbst ein Bild machen. Offenbar ist es so, dass die Universität Prof. Mörgeli verboten haben soll, Lehrveranstaltungen abzuhalten. Es ist ausserdem so, dass nur ein ordentlicher Professor die Pflicht hat, Lehrveranstaltungen durchzuführen. Prof. Mörgeli wurde sogar verboten, Sonderausstellungen durchzuführen. Leider hat sich nun niemand darum gekümmert, weshalb gegenwärtig nur die Sammlung ausgestellt sei.

      Für mich sieht es schon so aus, dass man Prof. Mörgeli seine Popularität, bzw. seine Prominenz nicht gönnte…

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    • Juli 19, 2021

      Ich werde mir den Link ansehen, vielen Dank für Ihre Bemühungen.

      Dass man Prof. Mörgeli nur seine Popularität nicht gönnt, das zweifle ich ehrlich gesagt an, aber wissen tun wir das ja beide nicht so genau!

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  • September 24, 2012

    Aus Sicht des Steuerzahlers ist es unverständlich, dass Doppel-Staatsgehaltbe​züger Mörgeli nicht fristlos entlassen wurde. Jetzt kassiert weitere 6 Monate auf Kosten der Steuerzahler ab(Neben seinem zweiten Staatsgehalt als Nationalrat…). Und das fürs nichts tun! (wobei, viel getan hat er ja offensichtlich auch vorher nicht…)

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  • September 24, 2012

    Interessant ist doch Hr Siegenthaler dass das SVP-Kampfblatt Weltwoche Lobeshymnen auf Hr Mörgeli schreibt und ihn gegen alles verteidigt.

    Auf der Weltwoche Online Seite http://www.weltwoche.​ch wird eine Umfrage gemacht:
    Fall Mörgeli vs. Condrau: Glauben Sie, dass seitens der Universität Zürich intrigiert wurde?
    Nun bis Samstag war die Zustimmung Nein bei etwa 51 Prozent. Als ich die Nächte Samstag/Sonntag und Sonntag/Montag so zwischen 2 und 4 Uhr morgens auf die Seite schaute ging der Zähler ohne Unterbruch pausenlos beim Ja-Anteil hoch.
    Jetzt ist der Ja-Anteil bei 60 %, das Nein bei 29 %.

    Es ist doch amüsant dass die SVP-Fanatiker nicht mal vor der (straflosen) Verfälschung von Umfragen zurückschrecken.
    Wer sitzt denn nachts um 2-4 Uhr vor dem Computer und nimmt an der Umfrage teil? Niemand ! Ausser SVP-Fanatiker die Umfragen verfälschen.

    Die Umfragen der Weltwoche in SVP-Themen sind absolut nichtssagend nutzlos.

    Das ist nicht die erste Weltwoche-Umfrage die von SVP-Fanatikern verfälscht wurde. Ich konnte das schon mal bei einer Umfrage betreff Blocher (nachts so 2-4 Uhr) beobachten dass der Zähler zugunsten Blocher lief.

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    • Juli 19, 2021

      @Herrn Kremsner: Offensichtlich haben Sie Zeit, zwischen 2 und 4 Uhr morgens solche Umfrageergebnisse zu beobachten. Ich mache nur in den seltensten Fällen mit und richte meine Meinung auch nicht auf die entsprechenden Resultate aus. Sie brauchen sich deshalb mit mir keine Mühe zu geben ;-).

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  • September 24, 2012

    Hr Siegenthaler: ich stelle fest dass das SVP-Kampfblatt Weltwoche ganz gezielt Kommentare auf der Online-Seite zensiert.
    Philipp Gut hat den Artikel “Zweieinhalb Bücher in 20 Jahren”
    geschrieben​. “Hinter der Kritik an Christoph Mörgeli steht sein Chef Flurin Condrau. Dessen Leistungsausweis ist bescheiden.” Von Philipp Gut
    siehe http://www.weltwoche.​ch/weiche/hinweisgesp​errt.html?hidID=54594​9

    Das ist komnpletter Unsinn den Hr Gut schreibt. Mit einem Kommentar wollte ich das klarstellen. Ich hab den Kommentar 9 mal gesendet. Nie veröffentlicht !!!

    Hier der Text den die WW nicht veröffentlicht:

    Tj​a Hr Gut. Da liegen sie meilenweit von jeder Realität fern.Nur weil Sie Flurin Condrau nicht kennen ist er unbekannt. Total naiv sowas.
    wissenschaftl​iche Veröffentlichungen, Bücher und Zitate von Condrau http://scholar.google​.de/scholar?q=+Flurin​+Condrau&btnG=&hl=de&​as_sdt=0

    wissensch​aftliche Veröffentlichungen, Bücher und Zitate von
    Mörgeli http://scholar.google​.de/scholar?hl=de&q=c​hristoph+m%C3%B6rgeli​&btnG=&lr=

    Die Fakten sprechen eindeutig für Condrau

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    • Juli 19, 2021

      Nein, die Fakten sprechen für die Weltwoche.

      Prof Dr. phil. Flurin Condrau hat genau drei Bücher publiziert:

      – 2010: Tuberculosis Then and Now: Current Issues in the History of an Infectious Disease, Montreal: McGill-Queens University Press, (ed. with Michael Worboys).
      – 2005: Industrialisierung in Deutschland, Kontroversen um die Geschichte, Darmstadt: Wiss. Buchgesellschaft.
      – 2000: Lungenheilanstalt und Patientenschicksal. Sozialgeschichte der Tuberkulose in Deutschland und England während des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, Kritische Studien zur Geschichtswissenschaf​t, vol. 137, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

      Quelle: Universität Zürich, Medizinhistorisches Institut

      http://ww​w.mhiz.uzh.ch/Persone​n/condrau/publication​s%20Feb%202011.doc

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    • Juli 19, 2021

      Hr Keller damit beweisen Sie nur dass Sie davon keine Ahnung haben.
      Ein Wissenschafter an einer Universität (egal ob Dr oder Professor) hat gemäss Arbeitsvertrag eine Publikationspflicht http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Wissenschaftl​iche_Publikation

      U​nd diese Vereinbarung gilt weltweit für alle !!! Universitäten!
      Am häufigsten ist die Publikation einzelner Aufsätze in Fachzeitschriften, gefolgt von Beiträgen zu Tagungs- und Sammelbänden.
      Diese Veröffentlichungen in Fachzeitschriften machen den grössten Teil der Veröffentlichungen aus.
      Diese Fachzeitschriften werden weltweit gelesen und von Berufskollegen begutachtet und kritisiert.

      Ein Unterschied besteht: Ein Buch kann jederzeit geschrieben und veröffentlicht werden. Ein Artikel in einer Fachzeitschrift aber nicht! Der Artikel wird vor Veröffentlichung von Wissenschaftern geprüft ob er gewissen Ansprüchen genügt.
      Der letzte Artikel den Mörgeli veröffentlichen wollte wurde abgelehnt weil wissenschaftlich völlig ungenügend !!
      Und nun schauen Sie mal wieviele Artikel Flurin Condrau in Fachzeitschriften veröffentlicht hat. Eine gewaltige Anzahl ! Jeder Artikel muss wissenschaftlichen Ansprüchen genügen !
      Und Flurin Condrau ist 5 Jahre jünger als Mörgeli

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  • September 24, 2012

    Hier wird die Situation der SVP mit dem Mörgeli dargestellt viel Spass https://pbs.twimg.com​/media/A3e0cnXCYAEhCn​1.jpg:large

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  • September 24, 2012

    Es ist doch amüsant zu beobachten dass von Seiten Weltwoche versucht wird Hr Flurin Condrau als wissenschaftliche Null darzustellen weil er Vorgesetzter von Mörgeli ist. Das ist kompletter Unsinn und beweist dass die Betreffenden von der Sache absolut nix verstehen .
    Ein Wissenschafter an einer Universität (egal ob Dr oder Professor) hat gemäss Arbeitsvertrag eine Publikationspflicht http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Wissenschaftl​iche_Publikation
    In Zeitschriften nicht in Büchern !
    Hr Condrau hat eine stattliche Anzahl an Publikationen in Wissenschafts-Zeitsch​riften, Mörgeli nicht weil Mörgeli den wissenschaftlichen Ansprüchen nicht genügt !

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Kremsner, es kommt nicht auf die Menge, sonder die Qualität an bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen und da hapert es bei vielen. Eine ganze Menge werden von Sponsoren diktiert.

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  • September 24, 2012

    Der wissenschaftliche Output von Flurin Condrau ist stattlich und übertrifft diejenige von Mörgeli bei weitem. Die Publikationspflicht verlangt Veröffentlichungen in Wissenschaftszeitschr​iften. Mörgeli hat fast keine da er den wissenschaftlichen Ansprüchen nicht genügt.
    Flurin Condrau hat eine gewaltige Anzahl siehe siehe http://tinyurl.com/bs​xh7kz

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    • Juli 19, 2021

      Kein Wunder. Deshalb wird Mörgeli zu Recht entlassen. Ungenügende Arbeitsleistung

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    • Juli 19, 2021

      Heinz Kremsner, bitte wenigstens korrekt zitieren! Waren Sie mal an einer Uni? Die Googletreffer haben nur wenig mit einer Publikationsliste zu tun. Das kann jeder Leser selbst vergleichen.

      Hier die offiziellen Publikationslisten zum Vergleich:

      Condrau​:

      http://www.mhiz.​uzh.ch/Personen/condr​au/publications%20Feb​%202011.doc

      Mörgel​i:

      http://www.mhiz​.uzh.ch/Personen/Chri​stophMoergeli/Publist​_Moergeli_2010.pdf


      “Mörgeli hat fast keine da er den wissenschaftlichen Ansprüchen nicht genügt.”

      Darum wurden ja so viele Artikel in Fachzeitschriften veröffentlicht und deshalb ist er ja als Ko-Autor auch so beliebt gewesen?

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    • Juli 19, 2021

      Mörgeli hat Glück, dass er Staatsbeamter ist. In der Privatwirtschaft wäre er für eine derartige öffentliche Verunglimpfung seines Arbeitgebers fristlos entlassen worden!

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    • Juli 19, 2021

      Artikel in Fachzeitschriften “Peer Reviewed Papers” hat Herr Mörgeli 1, Herr Condrau 10. Das sind die einzigen Publikationen die wissenschaftlich von Bedeutung sind. Alles andere wird nicht zum wissenschaftlcihen Leistungsausweis gezählt. (aus Web of Science)

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    • Juli 19, 2021

      Die Leistung des Uni-Wissenschaftspers​onals wird nun einmal nur an der Anzahl Publikationen in Fachzeitschriften gemessen. Wer nicht genügend publiziert, der ist früher oder später weg. Herr Mörgeli konnte sich nur dank politischem Schutz so lange halten. Im Übrigen war Herr Mörgeli als Politiker dabei, als die Unis auf Wettbewerb ausgerichtet wurden. Als witzig empfinde ich deshalb, dass er über seine eigene im Parlament vertretene Politik stolpert.

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  • September 24, 2012

    Das war zu erwarten. Da der SVP die sachlichen Argumente fehlen, startet sie mit Hilfe ihres Hetzblatts Weltwoche eine nillige Schmutzkampagne gegen Prof. Condrau.

    Dabei scheint sie den Untrrschied zwischen Qualität und Quantität nicht zu kennen. Ein Problem von Mörgeli ist ja, dass seine Publikationen keinen wissenschaftlichen Standard aufweisen!

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    • Juli 19, 2021

      Und das können Sie selbstverständlich beurteilen, nicht wahr. Was berechtigt Sie hierzu?

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  • September 24, 2012

    Mörgeli hat Glück, dass er Staatsbeamter ist. In der Privatwirtschaft wäre er für eine derartige öffentliche Verunglimpfung seines Arbeitgebers fristlos entlassen worden!

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    • Juli 19, 2021

      @Schnitzler: Und was wäre Ihrer Meinung nach mit einem privatwirtschaftliche​n Arbeitgeber passiert, der seine Mitarbeiter so behandelt wie die Uni Prof. Mörgeli?

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    • Juli 19, 2021

      Die Landschaft zeigt aber gerade etwas anderes das eben Staatsangestellte Privilegien haben. Sonnst wäre die BVK nicht zu sanieren weil eben Staatsangestellte mit Hilfe der IV die Frühpension finanziert werden.

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    • Juli 19, 2021

      Nun Sie haben ja damit begonnen, übrigens die ohnehin grosszügigen Renten & der damit verbundenen Finanzierungslücke für die Staatsbeamten bezahlen nicht etwa die Rentner oder Beitragszahler sondern die Steuerzahler.

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  • September 24, 2012

    Fakten sind klar!

    Tatsache ist, das Datengeschützte Daten als erstes durch die Uni an die Medien gereicht wurden. Dies getrieben von sehr niedrigen Instinkten. Das sich da Herr Mörgeli überrannt und vor den Kopfgestossen fühlen musste ist ja auch klar, deshalb verstehe ich auch seine Reaktion.

    Man wird es sehen, dass 100% ein linker, Mörgelis Posten bekommen wird. Das ist dasselbe wie beim
    Schweizer Fernsehen!

    Vor allem Zeichnet sich das Politisch Mobing aus der nun Begründeten Kündigung ab. Zum Verhängnis geworden ist Mörgeli also nicht primär die Beurteilung seiner Arbeit die Ihm nicht hätte nachgewiesen werden können, sondern, man musste aus der selbstverschuldeten Notlage durch UNI und Aeppli u.co die Kündigung mit dem Vertrauensverhältnis begründen. Dies wiederum wurde aber durch die UNI selbst gebrochen und zwar in einem unwürdigen ausmass! Der Weg wie Mörgeli aus dem Weg geräumt wird war ja egal.

    Fakt ist.
    a) Zum Verhängnis geworden ist Mörgeli also nicht primär die Beurteilung seiner Arbeit.
    b) Ebenso ist die Falsch Aussage von Aeppli und co. zur Tatsache geworden!
    c) es wird sich herausstellen, dass Herr Mörgeli mit dem Ihm zur Verfügung gestellten Finanziellen Möglichkeiten das beste herausgeholt hat.
    b) 27 Jahre Kurator und Plötzlich merkt man das da etwas nicht in Ordnung sein soll, sehr Suspekt!

    Ebenfalls​ grosse bedenken gibt die Aussage in dem nun neu Veröffentlichten akademischen Bericht.

    “Ein weiteres Problem besteht in der Isolation von Institut und Museum. Die Zusammenarbeit wird uns von Kollegen vermutlich aus politischen Gründen verweigert”

    Diese​ Aussage ist ja Haarsträubend.
    a) weil VERMUTLICH
    b)Gewisse Politisch gesinte Akademiker erpressen sozusagen Institutionen und Benachteiligen, aus Politischen Gründen! Abartig erschreckend so etwas!!!

    Dies zeigt deutlich auf wie Gewisse Politisch gesinte Ihr Amt oder Berufliche Stellung zur Manipulation benutzen. Dies sah man schon bei den geknackten Mails der Klimaforscher, in den zur Aussprache kam, das man den Klimawandel Skeptischen Wissenschaftler, die Plattform in den Medien und Wissenschaftlichen Zeitschriften zu verweigern sollte!

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  • September 24, 2012

    Die Diskussion ist doch absurd, nicht nur deswegen weil verbreitet wird die SVP handle stets korrekt und Mörgeli sei unfair behandelt worden. Das Mörgeli in der Öffentlichkeit steht kann der Arbeitgeber nicht ändern. Es gibt auch Aussagen von Mörgeli welcher er als Politiker tätigte, seinen Arbeitgeber und Kollegen in ein schlechtes Licht stellte. Also wenn Verschwiegenheit vom Arbeitgeber eingefordert wird, sollte sich Mörgeli gegenüber seines Arbeitgeber auch daran halten und sich nicht auf kosten des Arbeitgeber und Mitarbeiter in der Öffentlichkeit profilieren zu wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mörgeli hat seinen Arbeitgeber nicht in ein schlechtes Licht gestellt auch hat er seine Kollegen nicht direkt angegriffen. Was er getan hat ist festzustellen, dass zB zu viele Deutsche an den schweizer Unis sitzen. (Schawinski) – er hat sie sogar als Marxisten betitelt.

      Ob zu viel (Deutsche) oder nicht sei dahingestellt – es sind einige. Klar, gewisse dünnhäutige Deutsche haben damit ein Problem. Anscheinend hat es auch an der Uni deswegen Katzenjammer gegeben.

      Mörgeli ist ein “Schnurri”, keine Frage und seine Aussagen segeln oft am Limit. Aber eben genau das erweckt den Verdacht, dass seine Qualis und Entlassung nicht nur mit seiner Arbeit zu tun haben.

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  • September 24, 2012

    Man muss schon fast Mitleid haben mit der SVP: Verweifelt und fanatisch versucht sie eine Verschwörung zusammen zu dichten…

    Das erinnert an die lachhafte Klage von Mörgeli gegen Staatsanwalt B., die ja kläglich gescheitert war. Mörgeli hatte sich komplett lächerlich gemacht!

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    • Juli 19, 2021

      Seien Sie froh, Herr Dieter Lohmann, dass Herr Mörgeli sich lächerlich gemacht hat, und nicht Sie sich andauernd lächerlich machen, Herr Dieter Lohmann.
      Dies ist aber je nach Standpunkt und Sichtweise anders, glauben Sie mir das.

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  • September 25, 2012

    Selbst Mörgeli-Anwalt Landmann sagt: “Eine Wiedereinstellung von Mörgeli ist rechtlich aussichtslos.”

    Al​so liebe SVPler, bitte beruhigen, versuchen vernünftig zu denken und die Fakten zur Kenntnis nehmen…

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    • Juli 19, 2021

      Warten wir mal ab bis der erste Sozi auf diese Art und Weise entlassen wird. Ich bin sicher der Herr Lohmann ist der erst an der Posaune !

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    • Juli 19, 2021

      So ist das Herr Dieter Lohmann,
      Da ja Herr Prof. Mörgeli in Zukunft wo anders seine Brötli verdienen muss, kann man danach dieses Museum schliessen.

      Ist ja scheinbar eh für die Katz.

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  • September 25, 2012

    Es zeigt sich einmal mehr wie widersprüchlich die “Argumentation” der SVPler ist:

    Als das SVP- Propagandablatt Weltwoche den zusammengebastelten Bankauszug von Hildebrand veröffentlichte hiess es, das “Volk” müsse das wissen…

    Jetzt bei Mörgeli wird von einem “Skandal” gesprochen. Wieso darf denn das”Volk” nicht wissen, dass Mörgeli den von den Steuerzahlern finanzierten Job vernachlässigt?!?

    ​Ich verurteile beide Veröffentlichungen. Die Uni Zürich hat übrigens unverzüglich Strafanzeige erstattet…

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    • Juli 19, 2021

      ..nur interessiert keinen was Sie verurteilen, Herr Lohmann. Sie vergleichen Hildebrand mit Mörgeli ? Weil….. es eine ähnlich wichtige Arbeit ist ? Erleuchten Sie uns bitte, Herr Lohmann.

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    • Juli 19, 2021

      Also bitte Herr Steffen, wenn Sie nicht mehr an den Meinungen Andersdenkender interessiert sind, dann löschen Sie doch bitte Ihr Vimentis-Profil und gesellen Sie sich zu Gleichgesinnten an den Stammtisch!

      Andernfalls sprechen/schreiben Sie bitte a) nicht für die Allgemeinheit wenn Sie nicht befugt dazu sind und formulieren Sie b) Ihre Fragen in einem neutralen Schreibstil, ohne zu versuchen, die Meinung des Vorredners (oder in diesem Falle -schreibers) gleich von Beginn weg lächerlich zu machen oder als uninteressant/unwicht​ig darzustellen.

      Best​en Dank!

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    • Juli 19, 2021

      Selbstverständlich tue ich meine Meinung kund, dazu ist diese Plattform ja da. Nur scheint der Herr Steffen Mühe damit zu haben, wenn andere ihre Meinung kund tun und diese nicht der seinen entsprich, sonst hätte er ja wohl kaum die generalisierende und intolerante Aussage gemacht, dass Herrn Lohmanns Meinung niemanden interessiere.
      Ob links oder rechts, parteilos oder sonstwas: Gewisse Anstandsregeln für einen vernünftigen Dialog sollen für alle gelten und da haben Statements wie dasjenige, mit welchem Herr Steffen seinen Post eröffnet hat, nicht dazu. Einer Versachlichung der Diskussion stimme ich selbstverständlich zu, ebenso wie der Aussage, dass eine Mehrfachnutzung von Vimentis von ein und derselben Person unter verschiedenen Pseudonymen weder einer konstruktiven Diskussion dienlich noch fair gegenüber den anderen Diskussionsteilnehmer​n ist.
      Einen schönen Tag!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Daniel Graf,

      “c/p, von Ihnen, “Also bitte Herr Steffen, wenn Sie nicht mehr an den Meinungen Andersdenkender interessiert sind, dann löschen Sie doch bitte Ihr Vimentis-Profil und gesellen Sie sich zu Gleichgesinnten an den Stammtisch!”

      Ist das die Nette Art für eine Fruchtbare konstruktive Diskussion?
      Was genau wollen Sie mit dem Stammtisch ausdrücken? Sind Menschen welche an einem Stammtisch ein Gespräch führen für Sie auf irgend eine Art und Weise minderwertig? Etwa geistig ein wenig “sorry Dumm”? Wie ist das gemeint?
      Wenn man alles auf die Goldwaage legt, lieber Herr Daniel Graf, so entpuppt sich ein “angeblich netter junger Mensch” schnell einmal zu einem Arbeiter verachtenden wie soll man das nennen um nicht zu beleidigen? Suchen Sie sich etwas aus, Danke.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Nabulon
      Wie kommen Sie auf die Idee, dass ich Stammtischgesellen als minderwertig betrachte? Das ist eine völlig absurde Interpretation Ihrerseits! Alles, was ich sage, ist: Gesellen Sie sich zu Gleichgesinnten an den Stammtisch, wenn Sie die Meinung eines Andersdenkenden nicht mehr hören wollen (wie Herrn Steffen dies ja deutlich ausdrückt: Was Sie verurteilen interessiert keinen). Und was ich damit meine ist: Den Stammtisch werden Sie sich kaum mit jemandem teilen, dessen politische Ansichten kontrovers zu den Ihren stehen – folglich müssen Sie am Stammtisch sicher keine Angst haben, jemandem zu begegnen, der politisch anders eingestellt ist als Sie – mit Intelligenz hat dies nichts zu tun.
      Sie dürfen gerne die Goldwaage hervorholen, doch wägen Sie nur Worte, die auch wirklich so stehen, anstatt bei anders Eingestellten zwischen den Zeilen Fehler suchen zu gehen, um Herrn Steffen, dessen Aussage wie bereits erwähnt offensichtlich generalisierende (KEINEN interessiert) und intolerant (keinen Interessiert was SIE verurteilen) ist, den Rücken zu decken.

      Ich wiederhole:
      Ich verurteile die Mehrfachnutzung von Vimentis.
      Ich erachte dies aber nicht als ausreichenden Grund, sich das Recht zu nehmen, die Meinung einer Einzelperson im Namen aller schlechtzumachen. Insbesondere, da Sie keine Ahnung habe, ob es denn tatsächlich keinen interessiert, was der Herr Lohmann so alles verurteilt und was nicht…

      Eine angenehme Woche,
      Daniel Graf

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Selk

      Da versteh’ einer die Rainer! Was bitteschön möchten Sie mir sagen?

      Erstens: Ob meine Statements jemanden interessieren kann Ihnen egal sein und ich müsste mich das theoretisch nicht einmal fragen.
      Zweitens: Ich MEINE rein gar nichts über Herr Steffes Statements. Nichts. Nada. Nix meinen. Bloss zitieren. Wortwörtlich. Wie es sich gehört. Also noch einmal:
      Zitat Steffen: ..nur interessiert keinen was Sie verurteilen, Herr Lohmann.
      Das ist schlicht und ergreifend falsch und gehört nicht auf eine neutrale Plattform, auf der jeder seine Meinung kundgeben kann. So schwer verständlich? FALSCH! F A L S C H – FALSCH! Nicht wahr! Verstanden???????
      Dr​ittens: Ich sage nichts anderes über Stammtische, als dass Sie dort vermutlich (hervorgehoben im vorhergehenden Post mit dem Wort “kaum”) niemanden zu befürchten brauchen, der nicht Ihre Meinung vertritt. Punkt. Nix anderes. Keine Bierrunde, nichts Abschätziges.
      Viertens: Woher zur Hölle wollen Sie auf meine politische Einteilung schliessen? Bitte Herr Selk, erklären Sie sich mir, Sie scheinen Dinge geschrieben zu sehen, die schlicht und ergreifend nie jemand geschrieben hat!!!!
      Und fünftens: Auch ich verurteile Mehrfachnutzugen; diese rechtfertigen aber wie bereits erwähnt nicht die Aussage von Herrn Steffen!!!

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    • Juli 19, 2021

      Haha, qualitativ hochstehendes Argumentarium, das muss man Ihnen lassen! xD
      Und die persönliche Beleidigung hat mich übrigens schwer getroffen! 😛

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    • Juli 19, 2021

      Schon einmal überlegt, dass das “die” im Satz “Da versteh’ einer die Rainer” auch für eine Mehrzahl männlicher Rainer stehen könnte?

      Verschmitzt zurückgrinsend,

      Da​niel Graf

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    • Juli 19, 2021

      Das kann ich nun nicht mehr nachvollziehen… Namen schreibt man immer gross, was gibt’s da zu überlegen? Und falls Sie mit Rainer/Dash auf die Pluralbildung mit -s bei Nachnamen ansprechen, so ist dies nicht notwendig und “die Rainer” kann perfekt als Mehrzahl verstanden werden…

      Flexion der Familiennamen
      Plural​bildung bei Familiennamen

      Meis​tens wird der Plural von Familiennamen durch Anhängung eines -s gekennzeichnet: die Schmidts, die Bergmanns, die Brentanos, die Lehmanns.
      Neben dem s-Plural ist (vor allem bei Familiennamen, die auf einen Konsonanten enden) auch Endungslosigkeit möglich: die Dürer, die Fugger, die Schlegel. Oder eben: Da versteh’ einer die Rainer!
      Endet der Familienname auf einen s-Laut, bildet man den Plural mit -ens: die Hinzens, die Marxens, die Engelsens, die Heußens.
      Insbesonder​e bei Familiennamen, die auf -z enden, kommt auch die Endung -es zur Anwendung: die Schulzes (auch: die Schulzens), die Schmitzes (auch: die Schmitzens).

      Aus: http://de.wiktionary.​org/wiki/Hilfe:Vor-_u​nd_Nachnamen/Grammati​k_der_deutschen_Namen​

      Ein wenig Humor ist in der heutigen Zeit m.E. unabdingbar! 😉
      Was meinen Sie, Herr Selk, wollen wir unser dekonstruktives Geplänkel ruhen lassen und die Treibjagd wieder anderen überlassen? 😛

      Beste Grüsse,

      Daniel Graf

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    • Juli 19, 2021

      Nun, lieber Herr Daniel Graf,
      Es ist nicht das erste Mal in meinem Leben, dass Menschen an den Stammtisch gebeten werden, oder dass Politikerinnen und Politiker mit Ideen, mit welchen sie selber nichts anfangen können, den Ursprung am Stammtisch vermuten.
      Jeweils im Kontext gesehen werden dann eher einfachere, nicht intellektuell abgehobene Ansichten so niedergemacht, vom Stammtisch eben. Wobei, so wie sie den Stammtisch interpretieren kann ich ihnen nicht zustimmen. Warum soll da nicht kontrovers diskutiert werden? Woher haben sie ihre Kenntnise? Schreiben sie immer von Sachen, von denen sie nichts verstehen? Vom hören sagen?

      Mir ist nur aufgefallen, dass sie sich Worten bedienen, Stammtisch, der etwas aussagen sollte, (Boulevardblatt mässig) siehe ihre Erklärung, falsch liegen, anstelle einen Umstand, wie sich das für einen Schreiber und Denker gehört, genau präzisieren. Wird etwas genau ausgedeutscht, besteht kein Grund, etwas zwischen den Zeilen zu vermuten.

      Ja, noch eine Kleinigkeit, ihr Ton hat sich nicht gebessert, was Nettigkeit anbelangt, legen sie nun Wert darauf, oder ist das auch wieder etwas nach dem hören sagen, aber selber nicht tun?

      Schönen Tag

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    • Juli 19, 2021

      @ Selk:

      Entschuldige​n Sie die Unhöflichkeit, sehr geehrter Herr Selk! Ich korrigiere mich und sage: Versteh’ einer die Selks – versteh einer die Rainer hat sich halt so schön gereimt ;-)! Erst völlig aus der Luft gegriffen über meine politische Einteilung urteilen sowie mir – ebenfalls völlig haltlos – eine “seltsame Intoleranz” vorwerfen und dann zurückkrebsen und auf den “Sie”-Zustand und die mit dem “Du” verbundene Unhöflichkeit verweisen anstatt einfach zuzugeben, dass Ihr anfänglicher Eifer wohl etwas Ihre Objektivität getrübt hat: Sie schiessen schon im zweiten Satz gegen die “linke Gegenseite” obwohl ich nie jemand aufgrund seiner politischen Einstellung kritisiert habe. Alles was ich dem Herrn Steffen gesagt habe ist, dass er nicht für die Allgemeinheit sprechen kann und dass er die Meinung des Vorredners nicht lächerlich machen oder als unwichtig darstellen soll. Das ist doch nachvollziehbar, oder etwa nicht?

      @ Nabulon: Ich bin davon ausgegangen, dass an einem Stammtisch alle eine ähnliche politische Meinung vertreten. Wenn dem an Ihrem Stammtisch nicht so ist, so entschuldigen Sie dies bitte. Was ich sagen wollte: Wenn Sie (Herr Steffen, das stand ja am Anfang der ganzen unsäglichen Debatte) keine fremden Meinungen mehr hören möchten (inklusive die von Herrn Lohmann und all seinen Pseudonymen), dann löschen Sie Ihr Vimentis-Konto und diskutieren Sie nur noch mit Gleichgesinnten! Ob das nun am Stammtisch möglich ist oder nicht sei dahingestellt, bei mir wäre es so… Ich gebe aber zu: Der Ausdruck war nicht ganz glücklich gewählt. Die Präzisierung hätte wohl lauten müssen: “Und gesellen Sie sich zu Gleichgesinnten an den Stammtisch oder wo immer Sie diese auch finden.”
      Und was meinen Tonfall angeht (wohl eher Schreibstil in diesem Falle), so bin ich gänzlich zufrieden damit und der Meinung, dass er eine adäquate Reaktion auf die jeweils vorhergehenden Kommentare darstellt…

      Beste​ Grüsse,

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    • Juli 19, 2021

      Aaach nun kommen Sie schon Herr Selk!
      Anstatt weiter auf dem blöden Duzis rumzureiten könnten Sie auch einfach meine Frage beantworten: Alles was ich dem Herrn Steffen gesagt habe ist, dass er nicht für die Allgemeinheit sprechen kann und dass er die Meinung des Vorredners nicht lächerlich machen oder als unwichtig darstellen soll. Das ist doch nachvollziehbar, oder etwa nicht?

      Für die wie schon erwähnt unglücklich gewählte Formulierung hab’ ich mich bereits korrigiert.

      Wir können’s natürlich auch lassen, ich fänd’s aber interessant, eine Replik auf meine angeblichen “Unterstellungen” zu hören… Denn ohne den geringsten Hinweis auf eine Kritik der rechten Politik von einer “linken Gegenseite” zu sprechen zeugt für mich eindeutig von einer getrübten Objektivität…

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    • Juli 19, 2021

      … … … ????

      Aber selbstverständlich stellen Sie hier nur Ihre Sicht rein und ich kann zustimmen oder nicht. Und meine Sicht ist, dass Sie der eigentlichen Frage ausweichen, indem Sie mich wegen dem Duzis zurechtweisen.
      Ich möchte bloss nicht ihre Meinung zu irgendwelchen Duzis-Geschichten hören, sondern – und jetzt zum allerletzten Mal – eine Antwort auf die Frage:

      Alles was ich dem Herrn Steffen gesagt habe ist, dass er nicht für die Allgemeinheit sprechen kann und dass er die Meinung des Vorredners nicht lächerlich machen oder als unwichtig darstellen soll. Das ist doch nachvollziehbar, oder etwa nicht?

      Nun Herr Selk, könnten Sie mir einfach diese Frage beantworten? Was Sie selbstverständlich nicht müssen, ich fände es nur zweckmässig und zielführend, weil dies meine ursprüngliche Aussage war, an der Sie sich scheinbar gestört haben. Denn Ihre Reaktion darauf war:

      Immer langsam, Herr Graf, Sie tun Ihre Meinung ja hier auch kund.

      Was bereits völlig abwegig ist, da ich mit keinem Wort jemandem verboten habe, seine Meinung kund zu tun, ganz im Gegenteil: Auch Herr Lohmann soll seine Meinung kundtun können und da kann der Herr Steffen nicht sagen, es interessiere keinen – Synonyme und Mehrfachnutzung hin oder her.

      Also, noch einmal:
      Alles was ich dem Herrn Steffen gesagt habe ist, dass er nicht für die Allgemeinheit sprechen kann und dass er die Meinung des Vorredners nicht lächerlich machen oder als unwichtig darstellen soll. Das ist doch nachvollziehbar, oder etwa nicht?

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  • September 25, 2012

    Ja Hr Siegenthaler jetzt ist der Fall Mörgeli klar:
    Er hat sich selbst alles verscherzt indem er seine Vorgesetzten angegriffen hat und gedroht hat mit Rechtsverfahren und das ganze mit politischer Erpressung verknüpfte weil er SVP sei werde ihm gekündigt. Absoluter Schwachsinn sowas.
    Er hat Loyalitätsverpflichtu​ng im Vertrag. Die hat er verletzt.

    Zitat:
    “Univers​ität Zürich kündigt Prof. Christoph Mörgeli
    Die Universität Zürich hat heute Freitag, den 21.9.2012, Prof. Christoph Mörgeli die Kündigung und die sofortige Freistellung angekündigt. Prof. Mörgeli hat schwere Loyalitätspflichtsver​letzungen gegenüber der Universität Zürich begangen, so dass das Vertrauensverhältnis massiv und unwiederbringlich zerstört ist.”
    siehe http://www.mediadesk.​uzh.ch/articles/2012/​universitaet-zuerich-​kuendigt-prof-christo​ph-moergeli.html

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    • Juli 19, 2021

      Herr Brunner,

      Sie scheinen den Arbeitsvertrag von Herr Mörgeli ins Detail zu kennen. Es gibt keine Loyalitätsverpflichtu​ngen im Arbeitsvertrag. Das Vertrauensverhältniss​ ist zerstört, keine Frage.

      Die Frage ist nur wer das Verhältnis zerstört hat. Wer die Quali von Herr Mörgeli an die Medien geschickt hat…..

      Sie können Ihr unqualifiziertes Bashing also einen Gang runter schalten. Weder Sie noch ich wissen wirklich warum Herr Mörgeli gekündigt wurde.

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  • September 26, 2012

    Die Veröffentlichung des Berichts, der Christoph Mörgelis ungenügende Arbeit belegt, hätte nicht passieren dürfen (Aber auch hier hat die Universität Zürich korrekt reagiert und sofort Strafanzeige erstattet. Diese Veröffentlichung hat ja vor allem der Universität Zürich geschadet.).

    Das ändert aber nichts daran, dass Mörgelis Entlassung rechtmässig und richtig war!

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    • Juli 19, 2021

      Jeder darf entlassen werden. Keiner hat Gewissheit auf unbegrenzte Anstellung an einem Arbeitsplatz – soviel zu rechtmässig. Ob die Entlassung richtig war wissen Sie nicht, Herr Schnitzler. Sie meinen es zu wissen weil Sie den Medien glauben schenken.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr richtig Herr Selk, genau so sehe ich es auch. Hier wurde unrechtmässig eine riesen Polit-Show präsentiert, die die Persönlichkeitsrechte​ von Herrn Mörgeli massiv verletzt haben. Datenschutz nur wenn es nützt etwas zu vertuschen und Amtsgeheimnis um Verfehlung zu überdecken.

      Es ist ja grotesk, wie hier Datenschutz und Amtsgeheimnis verletzt wurden und wie die gleichen sich hinter dem selben danach verstecken. Das ist ein Missbrauch am Datenschutz und Amtsgeheimnis.

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    • Juli 19, 2021

      “Spanend”? Sie meinen: Wo gehobelt wird, da fallen Späne?

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    • Juli 19, 2021

      Ou, Sie rufen auf zu Gewalt? Bretter um die Ohren schlagen? Das ist aber nicht fein!

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    • Juli 19, 2021

      Und das mit den Brettern um die Ohren schlagen? Das mit dem Splitter passte ja IHNEN nicht!

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  • September 29, 2012

    Der Artikel hier ist doch extrem einseitig und vernachlässigt zahlreiche Fakten. Dies hat wohl mit der Parteizugehörigkeit des Autors zu tun…

    Eine objektivere, sachlichere und faktenbezogenere Darstellung, findet sich hier:

    http://www.v​imentis.ch/d/dialog/r​eadarticle/was-lief-s​chief-im-fall-moergel​i/

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  • Oktober 3, 2012

    Und jetzt, wie sieht das aus, wenn ein SVP-Bundesrat jemanden schasst, nur weil er seinen Dienst tut? Maurer wirft die Inspektionsleiter der Geheimdienstaufsicht raus, nur weil sie ihre verdammte Pflicht taten und auf die gravierenden Mängel des Isis-Informationssyst​ems hinwiesen. Zuerst degradiert und als sie dann immer noch ihre Aufgabe taten ohne Rücksicht auf Verluste: Raus mit ihnen. Ein SVP-Bundesrat kann doch keine Kritik an seinen katastrophalen Entscheiden für ein untaugliches System dulden. Und jetzt? Was meinen all die jetzt, die Mörgeli verteidigen. obwohl der einfach nur seine Aufgaben vernachlässigte? Da werden 2 geschasst, die ihre Aufgaben sauber und gewissenhaft erledigten, wie auch der Bericht der Geschäftsprüfungsdele​gation vom 21. Juni 2010 bescheinigt. Hätten sie sich SVP-freundlich verhalten und die Mängel verschwiegen, wäre ihnen wohl nichts passiert!

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    • Juli 19, 2021

      na ja, alles wissen wir nicht. ABER GPDel-Präsident Veillon musste Bundesrat Maurer schriftlich darauf hinweisen, dass er eigentlich die unabhängige Aufsicht nicht wegen berechtigten kritischen Berichten entlassen darf. Aber er tat es. So regiert und reagiert ein SVP-Bundesrat: Aufsicht schassen, wenn die Fehler, Unterlassungen oder schwere Mängel beanstandet! Herr Selk, WIR wissen vielleicht nur, was in der Presse stand, aber Herr SIEGENTHALER könnte ja etwas zu dieser Treibjagd sagen, der weiss sicher mehr. Auch wenn es ihm nicht passt!

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    • Juli 19, 2021

      Im Falle Mörgeli aber weiss er alles, oder? Wenn nicht, soll er dazu schweigen. Oder verzapft er da auch nur parteipolitisch ohne Wissen und Kenntnis der Sachlage?

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    • Juli 19, 2021

      Ich frag ja den Herrn Siegenthaler hiermit auf seinem Block, antwortet er? Was im Falle Mörgeli Tatsache ist, wissen wohl Sie auch nicht. Tatsache ist, dass er schon vorher auf seine mindere Qualitätsarbeit im Job hingewiesen wurde. Das wäre Verschleuderung von Steuergeldern, wenn schlechte Arbeit geduldet würde, nur weil da einer Mörgeli heisst und in einer bestimmten Partei ist.

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    • Juli 19, 2021

      ICH mache SIE nicht zum Pro-Mörgeli-Kommitee!​ SIE selber verteidigen ihn so, dass man annehmen muss, Sie wissen mehr. ICH habe den Herrn Siegenthaler auf SEINEM Blogg etwas gefragt. Warum mischen SIE sich dann ein? IHNEN habe ich nur empfohlen, sich über die fragwürdige Geschichte der beiden vom VBS-Chef Maurer wegen ihrer vorbildlichen Arbeit geschassten Inspektionsleiter zu informieren, von denen SIE absolut nichts wahrhaben wollen. Passt wohl nicht in IHR Weltbild?

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    • Juli 19, 2021

      Realität ist, dass die 2 Mitarbeiter aus dem VBS ausquartiert wurden, um ihnen die Möglichkeit zu nehmen, weiter Zugang zu heiklen Informationen zu kommen. Dabei hatten sie mit Recht pflichtgemäss jahrelang immer wieder auf die katastrophale Lage bei der Datenbank Isis hingewiesen, was aber Maurer nicht passte. Und sie waren damit ordnungsgemäss an die GPD gelangt, nicht wie Mörgeli an die Presse. Haben Sie, Herr Selk, inzwischen die ganze Sache gefunden?

      http://www.tagesa​nzeiger.ch/schweiz/st​andard/Maurer-brachte​-kritische-Aufsicht-d​es-Geheimdiensts-zum-​Schweigen/story/14769​417

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  • November 7, 2012

    Mit seiner Klage gegen Oberstaatsanwalt Bürgisser ist Mörgeli nun auch vor Bundesgericht kläglich gescheitert.

    Heute​ wurde bekannt, dass das Bundesgericht nicht mal auf die Klage von Mörgeli eingeht, derart lächerlich und unbegründet sind seiner Vorwürfe!!!

    Mörgelis Mobbing-Vorwürfe sind genauso unbegründet wie seine Vorwürfe gegen Oberstaatsanwalt Bürgisser!!!

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    • Juli 19, 2021

      “ob Herr Mörgeli gemobbt wurde “

      Roger Andenmatten zeigt hier schön, wie die SVP-Sprachregelung funktioniert.

      -Wenn ein SVPler etwas kritisiert, ist dies freie Meinungsäusserung.


      -Wird die SVP oder einer ihrer Exponenten aber selber kritisiert, ist dies Mobbing oder Bashing.

      -Kritisie​rt jemand gar die Banken, ist dies Nestbeschmutzung oder Landesverrat.

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