1. Sonstiges

Tschäppäts Karriereknick als Komiker ?

Wegen Ita­li­e­ner-Wit­zen

Tschäppät hat Anzeige am Hals

BASEL – Alexander Tschäppäts Italienerwitze waren von Anfang umstritten. Jetzt hat der Neu-Komiker gar eine Anzeige am Hals.

http://www.bli​ck.ch/news/schweiz/ts​chaeppaet-hat-anzeige​-am-hals-id2596750.ht​ml

(Blick 3012.2013)

 

 

 ​

Komiker scheint ebensowenig das Metier des derzeitigen Stadtpräsidenten Berns zu sein wie Politiker, bei solchen Schlagzeilen.

 

Lus​tig finden ihn/wie seine Auftritte wohl zusehends nurmehr Stadtnomaden, Reithallen- sowie TanzDichFrei- und Matchchaoten.

 

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Tschäppäts Karriereknick als Komiker ?
  • Dezember 30, 2013

    Da kann man wieder mal sagen. “Jeder gibt was er hat”. Wenn die Witze unseres Stapi nur nicht so kostbillig für uns Steuerbürger wären. Stadtnomaden, Reithallenchaotismus Tanz Dich frei usw.

    Auf der anderen Seite, werden verschiedene SPler es jetzt etwas schwer haben, uns SVPler Ausländerhass zu unterstellen, wenn ihr Glorreiche Stadtpräsident und Nationalrat, so gescheite Sprüche über diejenigen Landsleute, die gekommen sind um fleissig zu arbeiten. Da hat dieser politische Kabaretist wohl einfach etwas verwechselt. Dieser glaubt wohl, weil er nicht mehr gewählt werden kann, er könne nun rücksichtlos den Affen spielen.

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  • Dezember 30, 2013

    Frau Habegger ohne Sie zu beleidigen. Aber wäre es nicht an der Zeit, die Qualität über die Quanität zu stellen? Ich habe Ihre Berichte und Kommentare jetzt einen Monat kommentarlos gelesen und ich finde, man kann für eine Partei sein wie Sie aber man kann es auch übertreiben. Ich glaube, gezielte und kurze Statements tuen es auch. Auch dieser Willibald übertreibt etwas. Ich lese dieses Forum sehr oft und denke mir, die Mühe, einen Kommentar zu kommentieren entsteht aus einem dringenden Bedürfnis heraus. Mir ist beispielsweise total egal was Tschäppät von sich gibt. Er ist so und bleibt so und ändern kann man das nie. Er ist einer von vielen und in meinem Leben und das vieler Millionen Menschen nicht relevant. Bedenken Sie das. Nur so ein leiser Hinweis darüber, wie man sich auch in etwas hineinsteigern kann.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Balats

      danke für den Beitrag, bin für Kritik offen.

      Bezweifle indess, ob Sie besser über meine Person, ebenso über mein Engagement Bescheid wissen. Dahingehend ist der letzte Satz Ihres Beitrages mehr als fehl am Platz, aber ich akzeptiere die freie Meinungsäusserung.


      Zum Blog/Meinungsbildung sei allen selber überlassen:

      Der Bund 31.12.2013
      «Man darf ohne weiteres sagen, dass Italiener faul sind»

      http://www.d​erbund.ch/bern/nachri​chten/Man-darf-ohne-w​eiteres-sagen-dass-It​aliener-faul-sind/sto​ry/22462471

      Alles Gute im 2014

      Bea Habegger

      http://ww​w.svp-stadt-bern.ch/i​ndex.php?ConObj=1294&​mediaID=2395

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    • Juli 19, 2021

      Gschobe, Frau Votava, oder was tun Sie grade in diesen Minuten denn selber, Wasser predigen und Wein trinken, Linke Tour pur.

      Zwingt Sie jemand zu lesen, was Ihnen nicht passt?

      Wenn’s die Linken betrifft, sollte wohl nicht gebloggt werden dürfen oder nur “Auserlesene”.

      S​oweit haben gerade vermummte Blogger/Innen (wie Sie) die Schweiz (GOTT SEEI DANK) noch nicht gebracht und werden’s auch nicht in Zukunft nicht.

      Guten Rutsch und alles Gute im 2014

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    • Juli 19, 2021

      Herr Karrer

      Ist jemand gezwungen zu lesen, was ihm/ihr nicht zusagt. Den Meisten auf Vimentis geht’s ohnehin nicht darum, was geschrieben wird, sondern von wem. Der Däumchenkindergarten von gewissen Blogger/Innen ist ohnehin weder relevant noch glaubwürdig.

      Auf Tipps aus Ihrer Feder kann ich getrost verzichten, habe ich soweit mir bekannt auch schon mitgeteilt. Danke.

      Wann, was, wer wo schreibt ist noch keiner linken Gesetzesregel unterworfen bis dato. Sonst hätte ich etwas verpasst.

      That’s it. Beste Wünsche zum Neuen Jahr.

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    • Juli 19, 2021

      Inge Votava, auch mir liegt nichts ferner als Sie beleidigen zu wollen. Glauben Sie mir, Frau Habegger hat Ihren psychologischen Zuspruch und Ihr Erbarmen nicht nötig.

      Da kenne ich Frau Habegger nur zu gut, um Ihnen zu versichern, dass Sie komplet auf dem Holzweg sind mit Ihrer Diagnose. Diese Frau steht mit beiden Füssen auf dem Boden. In Ihrem und Anderer Blickwinkel steht sie parteilich wohl auf der falschen Seite.

      Wer diese Frau kennt, muss nicht mit ihr einverstanden sein, sie kämpft lediglich für ihre Ueberzeugung, und dies ohne Rücksicht auf eigene Verluste.

      Ihnen Frau Inge Votava wünsche ich einen glücklichen gesunden Lebensabend.

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  • Dezember 31, 2013

    Wie viel menschenverachtende Arroganz gegenüber Mitbürger/Innen kann bzw. will sich Rot-Grüne Bern NOCH leisten?

    Der Bund 31.12.2013

    Titel: «Man darf ohne weiteres sagen, dass Italiener faul sind»

    Telizitat Straf-Nor-Experte Niggli: «Man darf ohne weiteres sagen, dass Italiener faul sind oder stinken.»

    http://www.derbun​d.ch/bern/stadt/Man-d​arf-ohne-weiteres-sag​en-dass-Italiener-fau​l-sind/story/22462471​

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    • Juli 19, 2021

      “Wie viel menschenverachtende Arroganz gegenüber Mitbürger/Innen kann bzw. will sich Rot-Grüne Bern NOCH leisten?”

      Das sagen Sie?

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    • Juli 19, 2021

      Fidelius Votava, zu Ihrer berechtigten Frage oben. Das darf diese edle adlige Person, weil sie wie andernorts schon behaubtet wurde, Vimentis eine bürgerliche sogar Punktgenau durch die SVP hauptgesponserte Institution sein soll.

      Wieder ein sehr viel ausagender Beitrag des Hern WvW. Mich erstaunen seine nichtsausagenden Angriffe auf ihm nicht genehme Bloger.

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  • Januar 1, 2014

    “Auf der anderen Seite, werden verschiedene SPler es jetzt etwas schwer haben, uns SVPler Ausländerhass zu unterstellen, wenn ihr Glorreiche Stadtpräsident und Nationalrat, so gescheite Sprüche über diejenigen Landsleute, die gekommen sind um fleissig zu arbeiten.”

    Sie machen es sich ja einfach, Herr Rohner.

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    • Juli 19, 2021

      WvW,herzlichen Dank für Ihren aufklährenden Beitrag zu meiner Aussage. Hab zwar nicht verstanden und begriffen was Sie damit sagen wollten. Jetzt bin ich aber echt gespannt auf eine fundierte Erklährung Ihrerseits.

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  • Januar 1, 2014

    Jetzt werden Kommentare hier absurd. Sorry.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Balazs

      Pardon, wie ist Ihr doch etwas unsachlicher, themenfremde Beitrag zu verstehen?

      Wie der BZ-Artikel und der Blog einmal mehr zeigen, scheint die SP zumindest in Bern, nur mehr die steuerzahlenden Bürger/Innen im Würge-Griff zu haben, jedoch ihre sog. Volksvertreter/Innen kaum mehr.

      Weiteres offenkundiges Beispiel und weitaus schlimmer erweist sich meines Erachtens schon lange RR Perrenoud, seines Zeichens Gesundheits- und Fürsorgedirektor, ebenfalls SP:

      http://www.ber​nerzeitung.ch/region/​kanton-bern/Philippe-​Perrenoud-auf-verlore​nem-Posten-/story/225​49832

      Solches, brauche nun Ihr Wort, absurdes Verhalten erscheint mir als egozentrische Selbstverliebtheit zu Lasten der Allgemeinheit.

      Perrenoud spielt gar mit dem höchsten Gut aller, weil er lieber seinen Insel-Gigantismus-Bun​ker und seine Psychis füllen möchte, statt die Schwächsten zu vertreten, wessen Aufgabe es wäre als Amtsinhaber der Gesundheits-und Fürsorgedirektion.


      Für mich haben solche Politiker wenig bis gar nichts mit Volksvertretung zu tun.

      Es ist dahingehend äusserst erfreulich, dass der bürgerliche Grossrat unlängst Sparmassnahmen im Bereich Psychiatrie gesprochen hat. Betroffene Menschen bedürfen nicht der Abfütterung mit Psychopharmaka, wie derzeit hoch im Kurs, sondern der menschenwürdigen Betreuung. Welche mitunter gar kostengünstiger zu haben ist, mit Garantie. (Menschen gehören ins Zentrum statt Bürokratie, Macht- und Geldgier).

      Stapi Tschäppät vertritt wie längst bekannt nur mehr seine TEURE Klientel (Stadtnomaden, Reitschul- und TanzDichFrei-Chaoten)​.

      Für mich, als frühere SP-Wählerin, ist solches Verhalten nicht mehr vertretbar.

      Womit auch klar sein sollte, weshalb ich der SVP beigetreten bin.

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  • Januar 3, 2014

    Kompliment für diesen Blog.

    Sie haben so recht. Wäre es ein SVPer gewesen wären Blätter und Kommentare voll der Polemischen Angriffe. Hier wird jede Ausrede gesucht. Herr Tschäppät wäre als Komiker aufgetreten. Aber SVPler vor Gericht zerren wenn sie nur 5 Minuten lang “dummen” Spruch über Kristallnacht oder Plastiksäcken machen.

    Und das selbe Grüppchen das hier Frau Habegger für den Blog angreift bashte dann Monatelang wegen Alfred Heer (ABSICHTLICH falsch verstandene Aussage von ihm) oder Herr Mörgeli und Kontrolle Dissertationen. Obschon K E I N einziger seinen Titel als Dr. verliert.

    Hier wollen sie die Wahrheit wieder verschweigen und reden von verbohrt oder gefrustet. Womit mir wenigstens ihre Blogs und Kommentare besser verstehen.

    Danke Frau Habegger für diesen tollen Blog!

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  • Januar 9, 2014

    Herr Tschäppät,

    ich wusste gar nicht, dass Sie ein Ausländerhasser ist! Schade! Ich hatte ihn als vernünftigen Politiker in Erinnerung. Übrigens Herr Tschäppät, Italiener können sehr wohl gut anpacken, warum sonst will Ihre Partei so viele Ausländer in die Schweiz lassen?

    Sie haben für den Auftritt sehr gutes Geld verdient, wie wäre es, wenn Sie dieses Geld der Kantonskasse (nicht Stadtkasse) zur Verfügung stellen würden?

    Bitte verstehen Sie mich richtig. Ich habe nichts gegen Politiker die eine gewisse Lockerheit an den Tag bringen, aber Ausländer zu beleidigen das geht gar nicht! Bringen Sie doch mit Ihren Kollegen klüger die Finanzen in Ordnung damit wir nicht immer höhere Steuern bezahlen müssen. Offenbar haben Sie noch viel Freizeit zur Verfügung, kürzen Sie diese zum Wohle der Berner Bevölkerung, Stadt und Kanton haben genügend Probleme die die Politiker ENDLICH anpacken sollten!

    Danke Herr Tschäppät!

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