1. Abstimmungen & Initiativen

Ungerechtfertigte Bereicherung auf dem Buckel der Familien

Nein zu einer ungerechtfertigten Bereicherung auf dem Buckel der Familien

Wir sind Zeugen eines eher ungewöhnlichen Ereignisses heute. Vielleicht habt ihr diese Tage der Presse entnehmen können, dass sich die SP und die FDP einen offenen Streit liefern, insbesondere was die Fragen zur Personenfreizügigkeit​ betreffen. Dass nun aber alle Spitzen der Parteien – mit Ausnahme der Initianten natürlich – hier und heute zusammenkommen, zeigt die Ernsthaftigkeit des Anliegens, das uns beschäftigt. Was mich betrifft, ist der heutige Auftritt in dieser Zusammensetzung eine Première als Präsident der SP seit fünf Jahren. Und wenn wir heute gemeinsam hinstehen, dann mit der klaren Botschaft: die SVP-Initiative bedeutet eine Bereicherung für wenige auf dem Buckel aller Familien mit mittleren und unteren Einkommen.

Zunäc​hst gilt es ein paar Dinge klarzustellen:

  • Wir stimmen nicht über die Familien ab. Wir stimmen über Steuerabzüge ab.
  • Wir stimmen nicht einmal für Steuerabzüge für alle Familien ab, sondern nur für diejenige, wo die Frau nicht arbeitet.
  • Wir stimmen aber noch weniger über Steuerabzüge ab für alle Familien, wo die Frau nicht arbeitet. Nein, nur für die gut situierten unter diesen.

Auch wenn es schwierig ist die Konsequenzen der Initiative in allen Kantonen zu verallgemeinern ist die Situation bei der Bundessteuer glasklar. Zunächst muss festgehalten werden, dass die Hälfte der Familien gar keine Bundessteuern bezahlt. Will bedeuten: Keine Steuern, kein Steuergeschenk.

Für alle anderen, unter der Annahme der geforderte Abzug bewege sich in der gleichen Höhe wie der Abzug für Fremdbetreuungskosten​, würde ein Steuerausfall in der Höhe von 1,4 Mrd. Franken resultieren. Auf individueller Ebene sähe die Situation folgendermassen aus: Eine Familie mit steuerbarem Einkommen von 60‘000 Franken würde eine Steuersenkung bei den Bundessteuern von 200.- erhalten. Bei einem steuerbaren Einkommen von 200‘000 Franken könnte die Familie 2600.- Bundessteuern einsparen.

Im Klartext:

  • Bei dreiviertel aller Familien Arbeiten beide Elternteile. Diese würden gar nichts erhalten.
  • Alle Familien die keine Bundessteuern zahlen profitieren auch nichts.
  • Mittelstandsfamilien können mit dem eingesparten Geld einen Zoobesuch unternehmen.
  • Familien mit einem hohen Einkommen könnten sich neu eine Woche Ferien am Meer leisten.

All das wäre finanziert vom Staat durch die Steuerzahlenden. Die Steuerausfälle werden auf 1,4 Mrd. Franken geschätzt. Wegen der Schuldenbremse müssten diese Ausfälle durch Leistungsabbau kompensiert werden. Leistungsabbau bei den Sozialversicherungen,​ in der Bildung, bei der Landwirtschaft oder bei der Entwicklungshilfe. Wir akzeptieren keinen Leistungsabbau für die Mittelschichten, um damit reichen Familien Steuerrabatte zu gewähren nur weil ihre Frauen zu Hause bleiben.

Die SVP gibt an, dass die Initiative haushaltsneutral umgesetzt werden kann und es in erster Linie darum gehe die Gleichbehandlung der Familien mit und ohne Fremdbetreuung herzustellen. Es lohnt sich, dieses Argument unter die Lupe zu nehmen. Im Klartext schlägt die SVP vor, Abzüge zu senken, welche heute dreiviertel der Familien zu Gute kommen, um ihre eigene Wählerschaft zu befriedigen. Das ist ziemlich plump und enthüllt schön die wahre Absicht der Initianten.

Diese Initiative kostet. Und die Kosten werden getragen von den Familien aus der Mittelschicht, weil

  • Leistungen des Staates, welche ihnen zu Gute kommen abgebaut werden.
  • Sie durch die Senkung des Fremdbetreuungsabzuge​s mehr Steuern bezahlen müssten.

Die StimmbürgerInnnen stimmen nicht über eine Initiative für die Familien ab. Es geht vielmehr darum, dass die StimmbürgerInnen einen Bereicherung auf dem Rücken der Familien verhindern müssen. Das ist nicht ganz das Gleiche und rechtfertigt die heutige breite Mobilisierung gegen diese Initiative.

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Comments to: Ungerechtfertigte Bereicherung auf dem Buckel der Familien
  • November 11, 2013

    Sehr geehrter Herr
    Christian Levrat SP

    Seit einiger Zeit verfolge ich die Aktivitäten der SP GRünen SVP und und…..
    Nun sind auch noch unsere Familien und Kinder an der Reihe was die Bundessteuern anbelangt.
    Wir verschenken Mio. von Franken jedes Jahr ins Ausland. Autobahnen Restaurationen: jedes Jahr kostet es den Steuerzahler Nerven und Geld.
    Einwohner der Schweiz: von 5 Mio Heute auf 8 Mio.
    Nun machen Sie doch bitte mit Ihrer Partei einmal einen Halt und schauen, was Ihnen die Zukunft bringt .
    Wie sehen Sie unser Land im 2030???
    Nicht die Kinder dieses Landes, Nicht Unsere Politiker dieses Landes, auch nicht die Bevölkerung, sondern die ganze Globalisierung will das.
    Möchten SIe dass in diesem Land weiterhin die Freiheit zählt?
    Oder möchten auch Sie von anderen Ländern Beherscht werden.
    Sollten Sie etwas von Schach verstehen dann wissen auch Sie wie das mit dieser Globalisierung schlusss und endlich enden wird.
    Auch wir werden verlieren.

    Wir stehen alle hier damit wir versuchen unseren nächsten Generationen ein Freies Sauberes Land zu hinterlassen und jeder einzelne von uns trägt die volle Verantwortung dazu.
    Und was macht Ihr???
    Kriegt euch wegen jeder kleinen Meinungsverschiedenhe​it in die Haare.
    Die Bundesräte verkaufen uns für Blöd und Blind
    Kanzler und Kanzlerinnen versprechen seit Jahren Blödsinn und wissen nicht einmal dass auch Sie eines Tages unter die eigenen Räder Geraten.
    Haben Sie das Gefühl dass Angela Merkel sich durchringen kann?
    Da spielen viel höhere Mächte mit.

    Viel Spass beim lesen!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner
      macht nichts ich habe mein Schreiben an den Bund weitergeleitet.

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    • Juli 19, 2021

      “”(…) Viel Spass beim lesen!!!”

      Der Spass am solchen unqualifizierten Rundumschlägen hält sich bei mir in Grenzen; er geht eher Richtung Galgenhumor.”

      Als​o die wegen Humor kann ich teilen 🙂 Vielleicht etwas andere Richtung

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  • November 11, 2013

    Herr Christian Levrat,
    Es ist unglaublich, was sich Politikerinnen und Politiker alles einfallen lassen, damit, damit man nur contra SVP eines Auswischen kann.

    Warum sollen Eltern, deren Ehefrau nicht arbeiten geht, nicht auch Steuerabzüge machen dürfen?
    Es ist rechnerisch nicht interessant für ein Ehepaar, seine Frau arbeiten zu lassen für einen Hungerlohn, Sie selber, aber auch Kinder, dem ganzen Stress der Kinderbetreung auszusetzen.
    Junge Familien haben dies erkannt, eine Ehefrau die Arbeiten möchte, bekommt sehr schlechtes Lohngeld, wird ausgenutzt.
    Und nun ziehen sie weiter über die Familie insbesondere, und die SVP her. Die Abstimmung wird zeigen, wie das Volk denkt.
    schönen Tag.

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  • November 11, 2013

    Sehr geehrter Herr Levrat

    Wo ein Wille da ein Weg… Man könnte den Steurabzug ja auf ein max. Jahreseinkommen begrenzen! Wer mehr verdiennt, der braucht keine Entlastung.

    Und zwar bitte ganz unabhänig davon, ob es jetzt Fremndbetreuungs- oder Eigenbeträuungsabzüge​ betrifft. Denn ich kenne keine Familie, die wirklich auf ein zweites Einkommen angewiesen ist und Krippenkosten in der Höhe von bis zu 2000.- im Monat berappen können.

    Die organisieren sich meistens anders, in dem Grossmütter, Nachbarn oder Freunde gratis oder für einen symbolischen Betrag einspringen.

    So sind es bei den Abzügen für Fremdbeträuung wohl auch die Mehr- und Besserverdienner-Faml​ien, die sich diesen Luxus leisten können und von den Steuerabzügen am meisten profitieren. Auf Kosten aller Steuerzahler, auch der kinderlosen. Das scheint aber niemanden zu stören! Und was es den Steuerzahler, unnötig kostet, diesen Menschen den Luxus Kind quer zu subventionieren, will ich lieber gar nicht erst wissen.

    Eines aber wird immer offensichtlicher, um das Beste für die Kinder geht’s in diesem Spiel def. nicht! Die SP hätte sie doch am liebsten alle, zwangsweise in Ganztagesschulen, direkt ab dem Mutterschafturlaub. Auf KOsten der Allgemenheit, aber vorallem auf Kosten der Kinder!

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    • Juli 19, 2021

      “(…) Man könnte den Steurabzug ja auf ein max. Jahreseinkommen begrenzen! (…)”

      Wurde denn in der Initiative vorgeschlagen, dass für die Kinderbetreuung mehr als das Jahreseinkommen (!) abgezogen werden kann? Das ist mir neu. Diese Bieridee würde natürlich auch gegen die Annahme der Initiative sprechen …

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    • Juli 19, 2021

      und natürlich gegen die Annahme, dass aus welchem Grund auch immer, was nicht heissen soll, dennoch so zu sein, oder auch anders. Mittendrin natürlich auch durch die Verschiebung gedacht.

      Oder mit anderen Worten

      Frau Bächli hat mit allem Recht.

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  • November 11, 2013

    Herr Levrat, ganze SP, Jusos und andere Trüäumer und “Etatistinnen und Etatisten”:
    Der ewige Spruch eurer Gilde, wonach alles was von jemand anderem als von euch vorgeschlagen wird, sofort nur den Reichen helfen soll, habe ich schon lange satt. Wie trollig ist denn unser Parlament, dass es seit ca. 10 Jahren keinen Durchblick mehr hat, und viele blöde Dinge wie auch die 1:12 Initiative überhaupt zulässt? Können sie die immensen Steuergelder die solche Abstimmungen immer vernichten, nicht besser einsetzen ??
    Nun zu den KINDERN: Schon die heutige Regelung betr. Abzug für Krippenbetreuung ist doch absolut einseitig und ungerecht. Was ist mit den Leuten, die ja gar keine Steuern mehr bezahlen, aber dennoch Kinder durchgbringen müssen ? BR E-Widmer-Schlumpf ist ja ganz neben den Schuhen mit ihren Aussagen in der letzetn Arena, dass es falsch sei, wenn ja mit den Steuern auch alle die keine Kinder haben mitzahlen müssen !! Soll unsere Gesellschaft nun Nachwuchs haben oder nicht ?? Wenn sie und ihre Partei das Problem echt und seriös (!) angucken würden, müssten sie zum Schluss kommen, dass man das Kind unterstützen soll, und nicht ihre linke Klasse. Das heisst, man sollte doch einen Beitrag leisetn, pro Kind, und egal, wessen Kind das ist, und ganz egal, wer dieses betreut und zu einem “bindungsfähigen”, starken und selbständigen Menschen macht (und nicht psychotisch indoktriniert)!

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  • November 11, 2013

    JA zur Familieninititave:


    1. Die Bundesverfassung besagt, es darf niemand diskriminiert werden insbesonders nicht wegen der Lebensform. Die 2011 geschaffene Bevorzungung für Fremdbetreuuung ist somit ganz klar eine Diskriminierung jener Familien welche keine Staatskinder wollen, sondern ihre Kinder in Eigenverantwortung erziehen wollen

    2. Dieses Land braucht nicht noch mehr unfähige “Bürokratiewerkstätt​en, wie Asylindustrie- Sozialindustrie, Gesundheitsindustrie​” alle unter Patronatsschutz der mehr als versagenden Sozialen Partei, welche die eigene reale Bevölkerung nur mehr als Selbstbedinungsladen anschaut, ausnützt statt schützt.

    3. Es ist erstaunlich, dass der Parteipräsident immer noch wegschaut, was hierzulande bzw. z. B. im Kanton Bern derzeit unter seinem Parteigenossen RR Perrenoud abgeht (Ein Desaster nach dem anderen ohne Grenzen) Spitalnetz-Zentralisi​erungsschwachsinn,Spi​talschliessungen Behindertenwerkstätte​n schliessen, Behinderte mit Medikamenten abfüttern um sie in die Psychi verschieben zu können usw.,

    4. Solange BR Berset und BR Sommaruga die Gelder der real arbeitenden Bevölkerung dieser Nation mit vollen Händen um sich werfen, ist es mehr als fragwürdiges und parteipolitisches Gezänke und geradezu vorbildlich aufzuzeigen wie asozial die SP gegen die eigenen Familien ist mit der Propaganda für ein Nein

    5. Ja zur Familieninitiative, der jetzige Zustand ist gesetzeswidrig und diskriminierend/asozi​al gegenüber den Familien, welche ihre Kinder eigenverantwortlich erziehen wollen, Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Familien sind nicht käuflich und gehören schon gar nicht in linke Staats-Hände.

    6. Nein Danke nicht auch noch eine Familien-Industrie nach Gusto SP, man weiss es zur Genüge, was die SP und ihre Entouragen aus den anderen Industrien bereits basteln: Ausser Spesen nix gewesen!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bea Habegger,

      es ist genauso wie Sie schreiben. Wenn eine Linke Person eine Person attackiert, nur weil sie nicht gleicher Meinung ist, und wenn sich die attackierte Person zur Wehr setzt, wird ihr Beitrag von Vimentis einfach gelöscht, nicht aber der Beitrag, der zur “Gegenwehr” geführt hat. Zurück bleiben die Attacken der Linken! Ich bin davon überzeugt, dass nicht Vimentis selber entschieden hat, den Artikel zu löschen, sondern dass Levrat bzw. seine Bediensteten dies so verlangt hat. Ich hatte ihn kritisiert, weil er, meiner Meinung nach bewusst, falsche Daten und Zahlen nennt.

      Ich bin immer noch der Meinung, auch wenn dieser Beitrag durch Levrat verlangt, wieder gelöscht werden sollte, dass gewisse Linke Kreise gar nicht so sehr an die Schweiz und das Wohl der Schweizer denken, sondern einfach an ihre Wiederwahl!! Das wirft Herr Levrat allerdings seinen Gegnern, der SVP, vor! Wie fair ist doch die Welt!

      Die Linken kritisieren einem, wenn man anderer Meinung ist als sie, knüppelhart und steckt die Andersdenkenden sofort in die rechtsextreme Seite, während man in Deutschland bei der SPD um Unterstützung beim Erreichen ihrer Ziele in der Schweiz holt, so wie es seinerzeit Strahm getan hat!

      Die Vorstösse, die gewisse Leute (Kreise) in den letzten Jahren vornehmen, um die Wirtschaft zu schwächen, schaden der Schweiz und ist meiner Meinung nach ein Bumerang für die Linken, denn wenn die Wirtschaft kein Geld mehr verdienen darf, dann wird sie sich auch nicht mehr für die Umwelt und soziales einsetzen. Wo kein Geld ist, ist auch kein Geld für soziales, für die Umwelt und für das Wohl der Schweizer!

      Jetzt können wieder Linke Kritiker schreiben, ich solle das Hirn einschalten, so wie gestern, ich bleibe dennoch bei meiner Meinung, dass man Vorsicht walten lassen muss und dass man das Wohl der Gesamtbevölkerung im Auge haben sollte und nicht nur das eigene Wohl, auch wenn man Gefahr läuft, von den eigenen Anhängern nicht mehr gewählt zu werden!

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  • November 11, 2013

    Obschon Sie die tupfgleichen, Herr Levrat Parteipräsident SP, Argumente anführen, die allesamt bereits in all den anderen Blogs mit dem gleichen Thema auch bestritten worden sind, gilt es aber doch ein paar von den von Ihnen “klargestellten” Dingen klarzustellen:

    • W​ir stimmen nicht über irgendwelche Steuerabzüge ab. Wir stimmen über Steuerabzüge ab, die allen Familien mit Kindern zugute kommen sollen.

    • Wir stimmen nicht einmal über neue Steuerabzüge ab, sondern darüber, ob nur diejenigen Familien sie erhalten sollen, wo die Kinder fremdbetreut werden oder eben alle Familien die Kinder zu betreuen haben.

    • Wir stimmen aber noch weniger über Steuerabzüge ab, die nur für Familien gelten, wo die Frau ausserfamiliär arbeitet. Nein, sondern einfach für alle Familien mit Kindern, unabhängig von deren Arbeitsteilung.

    Ausserdem sind die von Ihnen angeführten Steuerberechnungen falsch! Für den Blog eines Parteipräsidenten finde ich das ziemlich schlimm.

    Richtig ist:
    Bei Einkommen Fr. 200’000.- bezahlt man Fr. 11’304.- Bundessteuern.
    Bei Abzug von Fr. 10’000,. Bezahlt man noch Fr. 10’097.- Bundessteuern.
    Der Abzug bewirkt also in diesem Fall eine Ersparnis von Fr. 1’207.- oder 10,7% der Bundessteuer vor Abzug.

    Wer Fr. 60’000.- verdient muss Fr. 490.- Bundessteuer bezahlen.
    Bei Fr. 50’000.- beträgt die Bundessteuer Fr. 255.-.
    Die Ersparnis hier: Fr. 235.- oder ganze 48% der Bundessteuer!

    Das Verhältnis bei der Steuerlast beträgt in Ihrem Beispiel also auch nach Abzügen 1:40…!
    Beim Einkommen dagegen nur 1:4…

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  • November 11, 2013

    Die Argumente gegen die Familieninitiative sind doch einfach jenseits!

    Die Gegner sagen: Wer keine Kosten für die Fremdbetreuung hat, hat keine Kosten für die Kinderbetreuung! Es sei deshalb richtig, Selbsterzieher-Famili​en steuerlich schlechter zu stellen.

    Die Familieninitiative geht aber davon aus: Wer keine Kosten für die Kinderbetreuung hat, hat keine Kinder. Die Abzüge bleiben deshalb allen Familien mit Kindern vorbehalten. Es ist nicht richtig, Familien aufgrund ihrer Version die eigenen Kinder zu betreuen, fiskalisch unterschiedlich zu behandeln.

    Die Gegner sagen: Wer sowieso keine Steuern bezahlt, kann keine Steuern sparen! Es sei deshalb ungerecht, ausgerechnet Jenen Steuererleichterungen​ zu gewähren, die tatsächlich Steuern bezahlen.

    Die Familieninitiative geht aber davon aus: Wer keine Steuerkosten hat, profitiert bereits zu 100% von Steuererleichterungen​ und kann deshalb logischerweise keine zusätzlichen Vorteile mehr einziehen. Damit ist es ebenso logisch, dass von Steuererleichterungen​ natürlich nur Steuerzahler profitieren können. Die sind ja auch die Geschröpften, tonnerre!

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  • November 11, 2013

    Genau auf den Punkt gebracht, Herr Levrat. Nur gut verdienende Familien, die nach dem SVP-Ideal leben, können einen Abzug machen, den alle anderen dann auf die eine oder bezahlen müssen. Nämlich durch weniger staatliche Leistungen oder höhere Steuern.

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    • Juli 19, 2021

      Schon richtig, nur sollte auch nicht vergessen werden das die Landeinzohnungsgesche​nke und gewinne kaum besteuert werden. Familien aber gerade unter den hohen Mietkosten leiden müssen. Die SVP aber weiterhin für Steuererleichterungen​ und Befreiung z.b. Kt. Luzern für Immobilienbesitzer fordert. Bezahlen dürfen dann für die höhere Gewinne und für Infrastruktur die Erbwerbseinkommen und Familien in teuren Mietwohnungen.

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    • Juli 19, 2021

      “Genau auf den Punkt gebracht, Herr Levrat. Nur gut verdienende Familien, die nach dem SVP-Ideal leben, können einen Abzug machen,”

      Entweder​ bewusste Falschinformation, dann wärs eine Lüge. Oder einfach Unkenntnis über Initiative. Was ist es, Stefan Pfister?

      Z.b. Familien welche die Betreuung der Kinder an Familienangehörige geben, können dann auch vom Abzug profizieren.

      Nur gute und doppelverdienende Familien, die nach dem SP,Grünen-Ideal leben, können heute einen Abzug machen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      wie wär es mit einem Abzug für Dauerstudenten? Denke da würden Sie unverzüglich unterzeichnen. Einfach nur bis zum eigenen Geldbeutel und ja nicht weiterdenken? JA zur Familieninitiative. Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft, nicht nebst Staatskinder nun auch noch Staatsmütter. Der Staat hat die Aufggabe die Bürger/innen zu schützen, nicht sie zu bewirtschaften.

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    • Juli 19, 2021

      Ach extra für Stefan Pfister

      Warum ist es nicht endlich an der Zeit, Menschen welche ihr Kind daheim betreuen -während Arbeitszeit- oder an Familienangehörige geben, gleiches Recht zukommen zu lassen. Dies kostet genau so.

      Ach jetzt weiss ich was den verunsicherte. Ein Nachfragen hätte doch gereicht Stefan P.

      ..daheim betreuen -während Arbeitszeit DES EHEPARTNERS oder beiden Eltern.

      Mit etwas logischem Denken, wäre man dahintergekommen.

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  • November 12, 2013

    @ Christian Levrat, SP-Parteipräsident,

    Ihre wie die meisten Argumente der Nationalräte/Innen & Bundesräte zielen i.d. Angelegenheit leider immer nur ausschliesslich auf das Geld ab, was uns jetzt dieses, vor allen anderen Formen doch naturgemässe Familienmodell, nämlich mindestens die ersten 3-4 Jahre eine Betreuung durch die eigene Mutter, für immense Vorteile bringt. Gesunde & lebens- & liebensfähige Kinder – später als Erwachsene – sind doch die Zukunft unseres Landes. Ich finde diese rein materielle Begründungen sehr schade, ja bedenklich falsch, braucht ein Kind doch gerade dann die Nestwärme und die LIEBE der MUTTER sehr. Steuerabzüge oder nicht interessieren die Kleinkinder überhaupt nicht, höchstens bekommen junge Familien, die nur über ein kleines Einkommen von ca. 4000.00 bis 5000.00 CHF verfügen, am eigenen Leibe zu spüren, weil gerade für diese Jungen Familien zu wenig, oder überhaupt nichts getan wird. Für solche junge Familien mit Kleinkindern soll die Schweiz keinen Finanzen mehr haben ?
    Das ist sehr schade, ja beschämend, denn der Bundesrat & Parlament verpulverte gerade wieder ca. 10 Mrd. an den EWF, 3-4 Mrd. für Asylmissbrauch 2012 – die Schweiz hat 11 x mehr Anträge als z.B. Deutschland – Aufstockung sogenannter “Entwicklungshilfe”​ um Mrd CHF 2013, die den einfachen Menschen gar nichts bringt, dort nicht ankommt, weil die Demagogen & Diktatoren nur daran ihre Freude haben.

    Allein in Afrika gibt es schon über 200 verdeckte US-$ MILLIARDÄRE;

    http:​//www.welt.de/finanze​n/article109523289/In​-Afrika-verbergen-sic​h-bis-zu-200-Milliard​aere.html

    In der letzten Arena war BR EWS insofern auch “neben den Schuhen”, als sie wie Sie Hr. Levrat auch total verkannte mit ihren rein materiellen Argumenten, dass wir bekanntlich immer noch eine Solidargemeinschaft in der Schweiz haben. Auf Ihre ganzen Begründungen möchte ich nicht näher eingehen, weil diese leider nur auf Neid & Missgunst der Wähler abzielen. Und Neid & Missgunst ist der Ursprung jeden Übels in der Welt.

    Auch schmerzt es mich als Mann & 3-facher Vater, dass Sie überhaupt nicht zu begreifen scheinen, wie wichtig mindestens die ersten 3-4 Jahre für die gesamte Entwicklung des Kindes sind,
    dass es seine Mutter täglich spüren & ihre Nähe erleben darf.

    Was das Kleinkind die ersten vier Jahre bei seiner Mutter lernt,
    kann später keine Universität der Welt ihm mehr ersetzen.
    Konfuzius/​China vor 5000 Jahren

    Kein Vogel sitzt in Flaum und Moos
    in seinem Nest so warm
    als ich auf meiner Mutter Schoß,
    auf meiner Mutter Arm.
    Und tut mir weh mein Kopf und Fuß,
    vergeht mir aller Schmerz,
    gibt mir die Mutter einen Kuss
    und drückt mich an ihr Herz.
    von Friedrich Wilhelm Güll

    Es gibt kein Recht der Frau auf ein Kind,
    sondern es gibt nur das Recht des Kindes auf eine Mutter!
    von Christoph Lehmann

    Hier geht es für einmal nicht um die Rechte von uns Erwachsenen, um unseren „Geldbeutel“, sondern um die Rechte der Babys & Kleinkinder, nämlich um das allem übergeordnete Kindeswohl.

    Mit freundlichen Gruss
    Gilbert Hottinger

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  • November 12, 2013

    Das Problem, Herr Levrat

    Nur gute weil doppelverdienende Familien, die nach dem SP,Grünen-Ideal leben, können heute einen Abzug machen. Klar fördert die Linke Doppelverdiener, weil diese für Linke mehr Steuern bezahlen müssen.

    Dabei würde die SVP-Familieninitiativ​e AUCH für Doppelverdiener mehr Gerechtigkeit bringen.

    Z.b. Familien welche die Betreuung der Kinder an Familienangehörige geben, können dann auch vom Abzug profizieren.

    JA zur SVP-Familieninitiativ​e

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    • Juli 19, 2021

      Wenn beide Ehepartner arbeiten, bezieht jeder 1 Lohn. Niemand verdient hier ‘doppelt’.

      Doppelt- und Hundertfachverdiener müssen Sie in den Chefetagen suchen.

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    • Juli 19, 2021

      ach ach ach

      Natürlich sind -aus Sicht einer Familie Mama und Papa Doppelverdiener, wenn beide -ganz nach dem Linken Wunschmodell zwecks Steuereinnahmen arbeiten gehn

      Und ein Chefi der hat weder ein unerlaubtes Bildli noch ist er Doppelverdiener. Und übrigens auch nicht das Grosi

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  • November 12, 2013

    Heuchlerisch Herr Levrat. Die SP hat sich in Wirklichkeit noch gar nie für die Mittelschicht eingesetzt sondern hilft mit, sie auszusaugen. Das ist die Wahrheit. Wenn es ums Geld ginge, dann könnte man mal bei Ihrem Klientel beginnen. Da gäbe es eine Menge Sparpotential.

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  • November 12, 2013

    Sehr geehrter Herr Levrat

    Das ist doch ein gutes Beispiel dafür, wie viel Wert unsere Familien und Kinder der SP sind! Bzw. wem sie vor allem, die Stange halten.

    http://www​.20min.ch/schweiz/new​s/story/-Sommaruga-da​rf-Vaeter-nicht-im-St​ich-lassen–30817909

    Lieber Staats-Krippen als verantwortungsbewusst​e Väter, was?! Pfui Teufel!
    Und zahlen darf’s die Allgemeinheit inkl. den Mediatoren, Anwälten, Therapeuten und Psychiatern die sich an dieser Schweinerei, noch eine goldene Nase verdienen!

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  • November 12, 2013

    Argumente mehr als seicht:
    Levrat: Bei dreiviertel aller Familien Arbeiten beide Elternteile. Diese würden gar nichts erhalten.
    [Diese Leute können schon heute Abzüge geltend machen; sie sparen bereits Steuern]

    Levrat: Alle Familien die keine Bundessteuern zahlen profitieren auch nichts.
    Mittelstands​familien können mit dem eingesparten Geld einen Zoobesuch unternehmen.
    [Die Leute mit den höheren Abzügen bezahlen auch ungleich mehr Steuern als jene, welche KEINE Steuern zahlen]

    Levrat: Familien mit einem hohen Einkommen könnten sich neu eine Woche Ferien am Meer leisten.
    [Diese Familien verdienen mehr, also bezahlen sie auch mehr Steuern als die anderen]

    Fazit
    Le​vrat mit seiner SP versucht, an den Neid der Leute zu appellieren. Die SP vergisst, dass die Wenig- bzw. Nullsteuerzahler von der durch die mit den von den Steuer Zahlenden erstellten Infrastruktur gratis profitieren.

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    • Juli 19, 2021

      Na klar, wer der Oberschicht keine Steuergeschenke machen will, ist neidisch. Diese Arroganz regt mich sowas von auf.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk,

      Sie müssen die beste Frau – Frau Grummel verstehen, sie hat Probleme mit der Koordination gewisser Hirnzellen. Sobald jemand nicht gleicher Meinung ist, wie sie, beleidigt sie Andersdenkenden mit “Sie sollten das Hirn einschalten”! Ich verstehe sie, sie hat keinen Schalter! Aber auch als Juso sollte sie etwas mehr Akzeptanz an den Tag bringen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      ich bin voll Ihrer Meinung. Das Problem ist halt, dass diese Art der Bevormundung durch den/die Chefs gewisser Parteien vorgegeben wird!

      Schade, die Schweiz hätte bessere Politiker verdient!

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  • November 12, 2013

    “Mittelstandsfamilie​n können mit dem eingesparten Geld einen Zoobesuch unternehmen.
    Familie​n mit einem hohen Einkommen könnten sich neu eine Woche Ferien am Meer leisten.”

    Sehr schön und einprägsam ausgedrückt, Herr Levrat.
    Ich hoffe, dass die vielen Befürworter, die hier gegen Sie gifteln, nicht repräsentativ sind.

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    • Juli 19, 2021

      Einprägen sollte man sich vor allem, dass man mit einem Nein die Bundesverfassung hintergeht, welche besagt, dass niemand diskriminiert werden darf, insbesonders nicht wegen der Lebensform.

      Mit den 2011 geschaffenen Ungerechtigkeit werden Eltern, welche ihre Kinder nicht dem Staat (bzw. der Allgemeinheit) aufhalsen diskriminiert, was gegen das geltende Recht verstösst.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk,

      ich kritisiere mangelnden Anstand gewisser Blogger. was soll das mit einem besonderen Demokratieverständnis​ zu tun haben?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Grummel

      kurz vom Compi weg durchatmen und einen Blick in den Spiegel….bevor mit Rundumschlägen um sich werfen… Danke:

      Im übrigen es gibt Socialmedia-Kurse wo man Bloggen und Argumentieren erlernen kann. Wärmstens zu empfehlen.

      Zum Blog, ja zur Familieninitiative, die derzeitige Variante diskriminiert Familien welche Kinder in Eigenverantwortung erziehen statt diese der Allgemeinheit zu überlassen. Was sogar gemäss Bundesverfassung gesetzeswidrig ist. Es darf niemand diskriminiert werden, insbesonders nicht wegen der Lebensform.

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    • Juli 19, 2021

      “Es darf niemand diskriminiert werden, insbesonders nicht wegen der Lebensform.”

      Gena​u deshalb lehne ich die Initiative ab! Heute sind die verschiedenen Familienmodelle steuerlich gleichgestellt. Mit der SVP-Initiative wird die eine Variante bevorzugt.

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    • Juli 19, 2021

      Heute sind Eltern bevorzugt, welche Staatskinder züchten. Wir brauchen nicht weiter auch noch Staats-Eltern-Bevorzu​gung.

      Familien sind das Fundament der Gesellschaft, der Staat hat die Aufgabe die Bürger/Innen zu Schützen nicht sie bürokratisch zu bewirtschaften. JA zur Familieninitiative.

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  • November 12, 2013

    Herr Levrat. Bitte um Antwort. Warum ist es nicht endlich an der Zeit, Menschen welche ihr Kind daheim betreuen -während Arbeitszeit- oder an Familienangehörige geben, gleiches Recht zukommen zu lassen. Dies kostet genau so.

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  • November 12, 2013

    Offensichtlich haben Gegner keine sachlichen Gegenargumente mehr, weil sie Befürworter beleidigen. Aber dazu später, gell

    Kommen wir wieder zum sachlichen Teil:

    Warum sollen Familien welche ihre Kinder daheim betreuen oder an Familienmitglieder übergeben -selbst wenn beide arbeiten- nicht genau gleiche Abzüge erhalten, wie bei Fremdbetreuung in Krippenplätzen?

    Di​e SP und CVP gab sich immer als Familienfreundlich aus. Hört Familienfreundlichkei​t auf, wenn die Linken Parteien fürchten müssen, Doppelverdiener zu verlieren. Da dies mehr Steuern gibt?

    Anreize seien dies, daheim zu bleiben? Kann und darf ein Mensch eine Familie nicht selber entscheiden wie sie leben wollen? Dass Sie -gemäss Ihrem Zitat- alle “Anreize” weghaben möchten, dass Mensch nicht brav für die Linken arbeiten gehn?

    Ja zur Gleichbehandlung (was Linken ja so primär wichtig ist…angeblich), Ja zum Familiengesetz

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    • Juli 19, 2021

      Machen Sie jetzt kein, Herr Mannes, Durcheinander! Wenn Sie ja zum Familiengesetz plädieren, kann das schnell mal mit dem Familienartikel verwechselt werden, der glücklicherweise bei der vergangenen Abstimmung abgelehnt worden ist.

      Auch beim Familienartikel wollten die Ideologen der Bürgerbevormundungsin​dustrie ausschliesslich die von ihnen favorisierte familien-externe Kinderbetreuung gegenüber der Eltern-Selbsterziehun​g gesetzlich bevorteilen. Dazu wurde das Instrument des Referendums eingesetzt, weil es darum ging, ein von Parlament und Regierung gegen den Volkswillen beschlossenes Gesetz abzulehnen.

      Diesmal hingegen steht die Familieninitiative an, welche bei Gesetzgeber und Regierung gegen deren Willen durchsetzen soll, dass die steuerliche Ungleichbehandlung von Familien mit Kindern aufgehoben wird. Anders als beim Familienartikel benötigt die Initiative allerdings eine Mehrheit von Volk und Ständen, um die Obrigkeiten zu ihrem Glück zu zwingen.

      Also, Nein zum Familienartikel heisst auch Ja zur Familieninitiative!

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  • November 12, 2013

    Ungerechtfertigte Bereicherung des Staates, welcher Behinderte und Betagte missbraucht!

    Ja zur FamilienInitiative

    ein weiterer Grund/Kanton Bern will “Betagten- Entsorgungsvariante Alterspsychiatrie” ausbauen:

    http://w​ww.vimentis.ch/d/dial​og/readarticle/neue-s​p-variante-entsorgung​-von-betagten-und-beh​inderten/

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    • Juli 19, 2021

      Sie liefern gleich selber ein Argument für ein Nein, Frau Habegger. Mit einem JA zur Initiative hat der Staat noch weniger Geld und spart bei den Betagten noch mehr.

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    • Juli 19, 2021

      Aber Aber Stefan Pfister. Bitte informieren.

      Steue​rn spart man, wenn man die Linken Spesrittereien nicht mehr mittragen muss. Dann gibts genügend Steuergelder

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    • Juli 19, 2021

      ja und sogar die Grosi, ob sie noch da ist oder nicht, auch die will Abzüge beim Kinderhüten machen dürfen, wie Krippen. Und auch andere Verwandte. Sofern die Eltern begreifen, dass es nicht nur Grosi gibt 🙂

      Ja zur Familieninitiative

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      genau richtig. Mit den MEDAS-Aerzten hat man die Bevölkerung hintergangen wie auc alle Beitragszahler- und Steuerzahler, denn die Behinderten müssen die maroden Machenschaften der Versager bezahlen und bis dato hat sich nichts geändert ausser Bürokratieausbau damit die IV schöngefärbte Statistiken präsentieren kann! Diese Aussage kennen Sie bereits von mir und ich kann Sie belegen!

      Ungerechtfertigte​r Behördenmissbrauch in Bern unter Federführung RR Perrenoud! Vertuschen und linggen, sonst nichts, Medien berichten schon lange über diese Missstände. Der Beobachter sogar 2006 bereits mit dem Titel: Schwachsinn mit Methode.

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  • November 12, 2013

    “Menschen welche ihr Kind daheim betreuen -während Arbeitszeit-“

    All​zu viele Jobs, wo man zuhause arbeitet, gibt es nicht.

    Auch das Grosi-Argument ist ein Eigengoal. Wer das Glück hat, ein Grosi zu haben, das die Kinder hütet, soll laut Initiative steuerlich besser da stehen, als wer das Glück nicht hat und die Kinder in die Krippe gibt.

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    • Juli 19, 2021

      das ist jetzt ernsthaft oder? ach, was frage ich da

      also jetzt will diese böse Initiative noch Leute bevorzugen welche ein Grosi daheim haben. Wirklich unmöglich diese Initiative

      “”Men​schen welche ihr Kind daheim betreuen -während Arbeitszeit-“

      All​zu viele Jobs, wo man zuhause arbeitet, gibt es nicht”

      Hoppla. Nun gut, Wenn Stefan Pfister dann mal fertig studiert hat hier paar Jobideen was man daheim machen kann:

      Selbständig

      -Börsenhandel
      -Werb​tetexter
      -Buchautor

      -Vertriebsorganisati​on
      -Agentur managen

      ja sogar wenn man im Stock unten dran eine Bächerei hat.

      Ups

      ja zur Familieninitiative

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    • Juli 19, 2021

      Falsch Herr Pfister! Auch das Grosi muss diese Arbeit nicht gratis machen. Wenn es der Erwärbstätigkeit dient, können diese Kosten genauso von den Stuern abgesetzt werden wie für jede andere Fremdbetreuung. Grosi muss ihre Leistungen den Eltern nur eine Rechnung stellen! 😉 Wer das nicht macht, hat halt mehr Herz als Verstand.

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    • Juli 19, 2021

      Das Grosi, das nur gegen Bezahlung die Enkel hütet, passt aber nicht ins heile Familienbild, das Sie und die Initianten sonst zeichnen. 😉

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    • Juli 19, 2021

      hat er wieder kräftig gemeldet.

      “Das Grosi, das nur gegen Bezahlung die Enkel hütet, passt aber nicht ins heile Familienbild, das Sie und die Initianten sonst zeichnen. ;-)”

      Danke für das Smilie (darf man das?)

      1. haben wir doch gelernt wie das Grosi leider nicht mehr bei allen Familien da ist. Darum gibt es auch private Betreuer, welche man in Annoncen und so findet. Welche dies -richtigerweise- gegen Bezahlung machen.

      2. Genau richtig erkannt Stefan P. Auch für Familienmitglieder entstehen kosten bei Betreuung von Kindern. Gut erkannt.

      Daher JA zur Familieninitiative.

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  • November 12, 2013

    Ich stelle mir grad vor für alle welche die optischen und finanziellen Voraussetzungen mitbringen und eine Familie gründen können, wenn die keine Grosi mehr haben. Ob die dann tatsächlich nicht mal begreifen, dass es noch mehr Verwandte, Bekannte gibt.

    Ja, ich denke schon, dass die es wissen, welche es wissen müssen.

    Und diese Leute können -WÄHREND ARBEITSZEIT- ihr Kind diesen Verwandten zur Betreuung überlassen. Und müssen ebenso von Abzügen profitieren

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  • November 12, 2013

    Es sollten dringendst ein paar Dinge richtig gestellt werden:

    1. “Wir stimmen nicht einmal für Steuerabzüge für alle Familien ab, sondern nur für diejenige, wo die Frau nicht arbeitet.”
    Es spielt keine Rolle, ob die Frau oder der Mann oder gar beide arbeiten. Entscheidend ist einzig und allein, ob sie die Kinder gegen Bezahlung fremd betreuen lassen oder eben nicht. Darüber stimmen wir ab.

    2. “Bei dreiviertel aller Familien Arbeiten beide Elternteile. Diese würden gar nichts erhalten.”
    Hat, wie oben erwähnt, nichts damit zu tun, ob nur ein oder beide Elternteile arbeiten.

    3. “Alle Familien die keine Bundessteuern zahlen profitieren auch nichts.”
    Genau, das gilt auch für die bestehende Regelung mit fremdbetreuten Kindern gegen Bezahlung. Auch Heute profitieren die ärmeren Familien gar nichts.

    4. “All das (Ferien, Zoobesuch) wäre finanziert vom Staat durch die Steuerzahlenden.”
    S​eltsame Logik: Der Staat nimmt nichts ein und bezahlt davon Ferien und Zoobesuche? Fakt ist, dass diese Familien dann dem Staat einfach weniger bezahlen müssten, völlig unabhängig davon, was diese Familien dann mit ihrem eigenen, selber verdienten Geld machen.

    5. “Im Klartext schlägt die SVP vor, Abzüge zu senken, welche heute dreiviertel der Familien zu Gute kommen”
    Eben genau nicht. Es betrifft nur die Familien mit Fremdbetreuung, welche hohe Einkommen erzielen. Also im Klartext: Gutverdiener-Familie mit Fremdbetreuungskosten​ profitiert von allen, die keine Steuerabzüge machen können und die Betreuung selber organisieren und bezahlen müssen.

    6. “die Kosten werden getragen von den Familien aus der Mittelschicht, weil Leistungen des Staates, welche ihnen zu Gute kommen abgebaut werden.”
    Wo steht in der Initiative etwas von staatlichem Leistungsabbau? Konnte ich beim besten Willen nicht finden. Bleiben wir also bitte bei den Fakten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr St. Trost,
      Wissen Sie was mich an Ihrer Aussage stört?

      Frauen die zu Hause sind Arbeiten angeblich nicht. Haushalt, für Familie und Kinder schauen ist angeblich keine Arbeit!

      Nur wenn eine Frau irgendwo einem Job nachgeht, arbeitet sie. Das wagt man 2013 zu schreiben!

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    • Juli 19, 2021

      Ich gebe Ihnen recht. Man kann aus meinem Kommentar in Punkt 2 nicht ersehen, dass ich mit “arbeiten” die “Erwerbstätigkeit” meinte. Ich danke für den Hinweis und entschuldige mich für die unpräzise Wortwahl.

      Ich hatte mich hier von der Wortwahl Hrn. Levrats verleiten lassen, diese 1:1 zu übernehmen.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben vergessen zu erwähnen das die Initiative eine Steuererhöhung ist welche durch die Streichung der Erziehingsgutschrifte​n der AHV und Streichung der Kinder Steuerabzüge besonders Familien zu bezahlen haben welche durchschnittliche Einkommen und darunter haben.

      Ähnlich wurde bei der IV vorgegangen und bei der BVG & AHV von Arbeitnehmer. Welche keine Sparmassnahmen waren, sondern einfach Steuererhöhungen und Sicherung der Gewinne für Private Versicherungen.

      Das ist auch die übliche Taktik der SVP um Wähler an der Stange halten zu können, versprechen und behaupten das z.b. Familien besonders profitieren würden. Bezwecken will die SVP aber das Gegenteil, nur diejenigen profitieren welche es ohnehin nicht nötig haben. Kennen wir ja von den Vermögensmillionären welche Einzohnungsgeschenke,​ Subventionen und Steuerbefreiungen bekommen (Typische SVP Klientel) wobei 90% von den SVP WählerInnen Irrtümlich glauben das sie auch Nutznießer dieser Politik sei.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler, da muss ich Ihnen leider widersprechen.

      Von​ einer Steuererhöhung spricht man dann, wenn die Steuereinnahmen erhöht werden. Diese Initiative will genau das Gegenteil erreichen. Es wird weniger Steuereinnahmen gehen, folglich sinken die Steuern!

      Und selbst wenn der Staat (hat dann aber mit der Initiative nichts mehr zu tun) im Nachhinein beschliessen sollte, dass die Steuern erhöht werden sollen, müssten trotzdem die Familien mit höherem Einkommen am meisten bluten. Ganz einfach und logisch unter dem Begriff “Steuerprogression”​ nachzuschlagen.

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  • November 12, 2013

    Gestern wurde die Initiative eigereicht für bedingungsloses Grundeinkommen!

    Wi​e naiv muss man sein?

    – Bereits heute müssen wir über unsere KK jeden Grenzübertreter mitfinanzieren im Linken Gesundheitsunwesen

    – Künftig wird jede/r Grenzübertreter ein Einkommen erhalten ohne Leistung (Fehlanreiz der höchsten Güte)

    – Während langem wird herumgeboten, die Schweiz habe zu wenig qualifiziertes Arbeitspersonal, Frauen lassen sich für so blöd verkaufen, denn urplötzlich sollen genug quaklifizierte Frauen zur Hand sein, wenn sie Ihre eigenen Kinder fremdbetreuen lassen

    – JA zur FamilienInitiative, Nein zu noch mehr angezogener Attraktivität in unsere Sozialwerke, wer als Schweizer Familie/Zwelcher Lebensform auch immer,(insbesonders Frauen) jetzt immer noch nicht merkt, dass sie nur mehr arbeiten soll, dass noch mehr “auswärtiges” damit gezüchtet und finanziert werden soll, tut mir als Frau wirklich leid!

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  • November 13, 2013

    Liebes Volk. Es gibt schlicht kein rationalen Grund zu dieser Familieninitiative Nein zu sagen. Die Gegner kommen sogar schon als Argument wie Polizeieinsätze nötig sind, wie das Grosi nicht mehr da ist oder die Mutter ihr Kind während sie die Migros-Kasse bedient, stillt.

    Ja so hardcore-schlaue Argumente kommen von den Gegnern.

    Darum kann man für mehr Gerechtigkeit und Gleichbehandlung ruhig Ja sagen.

    Denn WÄHREND DER ARBEITSZEIT entstehen auch Kosten für Elternteile welche daheim ihr Kind betreuen oder Privat Organisieren.

    Ja zur Familie sagen sie indem sie Ja zur Familieninitiative sagen.

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  • November 13, 2013

    RICHTIG: Ungerechtfertigte Bereicherung, aber derzeit auf dem Buckel jener Eltern und der Allgemeinheit, welche Ihre Kinder nicht zu Staatskindern verkommen lassen wollen und diese im Sinne des geltenden Rechts nicht fremdbetreuen lassen wollen.

    Es geht lediglich darum, die 2011 geschaffen Rechtsungleichheit aus der Welt zu schaffen und beide FAMILIEN-Lebensformen​ geleichzustellen. Die SP ist doch sonst jene Partei welche alles gleichgeschaltet haben will.

    Was übrigens die Bundesverfassung hinsichtlich Familien deutlich vorgibt:

    Es darf niemand diskriminiert werden, insbesonders nicht wegen der Lebensform. Derzeit sind Eltern welche Kinder in Eigenverantwortung erziehen wollen klar diskriminiert, gesetzeswidrig.

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  • November 14, 2013

    Sehr geehrter Christian Levrat, SP-Präsident Schweiz,

    Ich wünschte mir, als Parteiunabhängiger, dass auch Sie nachfolgendes vielleicht einsehen könnten, oder will die PS ganz bewusst etwa mehr & mehr verhaltensgestörte Kinder jetzt schon im Kindergarten “produzieren”,nur damit Soziologen, Psychologen, Psychiater ihr Auskommen finden ? Ich will es nicht hoffen, nehme es mal nicht an, denn die Bindungsunfähigkeit fremdbetreuter Kinder im Babyalter ist nun mal erwiesen. Die Folgekosten gehen in die xxx-Milliarden CHF, vom menschlichen Leid später gescheiterter Beziehungen, Gewalt, Suchtkrankheiten ganz zu schweigen. Ein junger Lehrer mit Burnout-Syndrom sagte mir, 70 % der Lehrer würden Heute davon schon betroffen infolge der Auffälligkeiten der Kinder.

    Wenn schon Steuerabzüge für Familien, dann zuerst für die naturgemäß funktionierende, wo die Mutter SELBER ihr eigenes BABY versorgt und ihm ihre LIEBE & die erforderliche Geborgenheit schenkt, ein unersetzlich wertvolles GUT ist, und nicht immer nur Geld. Interessant finde ich, dass FDP PS & die Grünen sich gegen die jungen Familien i.d. Schweiz (Schweizer & Ausländer) verbinden, weil da verbrüdern sich ja Feuer & Wasser. Auf einmal spielen Kosten bei der Familienförderung eine Rolle, wie scheinheilig. Wie billig und falsch doch so eine Ausrede ist. Erstens kann die Initiative kostenneutral umgesetzt werden und zweitens kann mit Hilfe z.B. durch rückgängig machen der Unternehmensteuersenk​ung die Familien noch weit höher entlastet werden. Es gibt dutzende Argumente für die Heimbetreuung, aber kaum ein Argument für Fremdbetreuung, denn etwas ineffizienteres gibt es nicht. Die einzigen die bei Fremdbetreuung gewinnt ist die Betreuungsindustrie.

    Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.
    aus Indien

    Darum lege ich ein herzhaftes JA im Sinne der Rechtsgleichheit aller Eltern ein.

    Eine Mutter ist der einzige Mensch auf der Welt,
    der dich schon liebt, bevor er dich kennt.

    Johann Heinrich Pestalozzi

    Studier​en & hören wir doch mehr auf unsere Ahnen, dann kommt es mit Sicherheit BESSER.

    Mit freundlichem Gruss
    Gilbert Hottinger

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  • November 14, 2013

    Fragwürdig:

    Währen​d Milliarden Steuergelder ins Ausland fliessen, in versagende Asyl- und Gesundheits- Bürokratenindustrien versanden etc. will eines der reichsten Länder der Welt keine Ressourcen haben um die Gleichstellung verschiedener Familienformen DER EIGENEN BEVÖLKERUNG gewährleisten zu können.

    Familienfr​eundliche wie Christliche Parteien unterstützen gar noch diese gesetzeswidrige Ungleichheit, welche 2011 geschaffen wurde.

    Beiträge wie untenstehender beweisen, dass es den Gegner/Innen nur um Parteipolitisches Kalkül geht, statt um das Wohl der FAMILIEN.

    http:/​/www.20min.ch/schweiz​/news/story/-Die-Fami​lien-Initiative-wurde​-entzaubert–18524428​

    Stärken wir DAS FUNDAMENT FAMILIE mit unserem JA am 24.11.2013

    DANKE!

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  • November 14, 2013

    Stereotyp wird immer wieder behauptet, dass die Familieninitiative Steuerausfälle von 1.4 Milliarden zur Folge hätte. Aber noch nirgends hat jemand eine nachvollziehbare Begründung für diese Zahl beigebracht. Sie wird einfach behauptet und von den Kampagnenmedien als unverrückbare und nicht in Zweifel zu ziehende Wahrheit kolportiert!

    Abgesehen davon, dass diese phantasierten Steuerausfälle nirgends logisch unterlegt werden können, ist es eine platte Lüge, zu behaupten, die Initiative bedinge auch nur einen Franken an Steuerausfällen.

    Die Initiative verlangt lediglich, dass Steuerabzüge für Kinderbetreuung allen Familien mit Kindern gewährt werden sollen und nicht nur jenen die Ihre Kinder Familien-extern betreuen lassen.

    Das kann ohne Weiteres auch kostenneutral geschehen, indem die heute nur für privilegierte Fremdbetreuer-Familie​n zugelassenen Abzüge soweit gekürzt werden, dass es für alle Familien mit Kindern reicht.

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  • November 14, 2013

    Da behauptet doch tatsächlich ein Initiativbefürworter,​ Frau Widmer hätte die 1,4 Milliarden Steuerausfälle nur erfunden!

    Ich hoffe, dass die Mehrheit der Bevölkerung sich vor dem Abstimmen informiert.

    Die Finanzdirektoren haben diese Ausfälle berechnet:
    http://www.fdk-cdf.​ch/131008_familienvi_​mk_ph_def_d.pdf

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    • Juli 19, 2021

      Die Finanzdirektoren sind als, Herr Pfister, Exekutiv-Vertreter, in allen Steuerfragen befangen und argumentieren aus ihrer Position selbstverständlich immer für Steuererhöhungen und gegen Steuererleichterungen​.

      Die meisten Bürger sind aber nicht Finanzdirektoren sondern müssen für deren “Berechnungen” blechen. Die hohen Herren (und Damen) sind also aufgefordert, ihre Berechnungen zu korrigieren.

      Auch Frau Widmer sollte Ihre Berechnungsbasis entsprechend justieren…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      ich budgetiere mal, dann kaufe ich alles was ich halt grad so möchte und schicke Ihnen die Rechnungen, welche ich nicht begleichen konnte, abgemacht?

      Genau das machen die Linken mit den Bürger/Innen seit einiger Zeit. Vor allem kommen nur Forderungen/Rechnunge​n, keine Gegenleistungen (mehr), leider.

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  • November 14, 2013

    Da behauptet doch tatsächlich ein Initiativgegner, Frau Widmer-Schlumpf hätte die 1,4 Milliarden Steuerausfälle nicht frei erfunden!

    Als könne man VORHER schon genau festlegen, was wo fehlen wird. Was Linke übrigens bei der 1:12 für sich reklamieren. Aber die Linke Widersprüchlichkeit ist hier nicht das Thema
    Ich hoffe, dass die Mehrheit der Bevölkerung sich vor dem Abstimmen mit dem gesunden Menschenverstand befasst.

    Wie schon erwähnt, alles versuchen die Gegner von Familien um ein Nein zu suggerieren. Aktuell wieder die Steuern.

    Wir zahlen für Entwicklungshilfe 11 Milliarden Steuern, für Atomausstieg schätzungsweise 150 Milliarden.

    Dann hören wir mit diesen 2 unsinnigen Geschäften auf, dann gibts genügend Steuergelder für Familien IN DER SCHWEIZ.

    Ach ja wir wissen auch nicht wieviel Steuern unsere linken Spesenritter verbraten. Denn die weigern sich dies kontrollieren, ausrechnen zu lassen.

    http://www​.parlament.ch/afs/dat​a/d/bericht/2009/d_be​richt_n_k11_0_2009041​8_0_20091106.htm


    Auch dort liesse sich gut Steuergelder sparen, um sie für Familien in der Schweiz zu investieren.

    Ja zur Familieninitiativ

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  • November 15, 2013

    Die Finanzdirektoren vonlinks bis rechts sind sich einig:

    “Die Finanzdirektorenkonfe​renz lehnt die Volksinitiative ab*, weil sie…
    – eine steuerliche Gleichbehandlung anzustreben vorgibt, aber tatsächlich neue Ungerechtigkeiten schafft;
    – über das Steuersystem familienpolitische Zielsetzungen verfolgt;
    – zu erheblichen Einnahmeausfällen führen könnte”

    *einsti​mmig!

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    • Juli 19, 2021

      Die Aufgabe von Finanzdirektoren ist es zu schauen, dass der Staat und die öffentliche Hand genug Gelder hat (derzeit zum Verschenken, Verschleudern und Versanden lassen), dahingehend liegt es auf der Hand, dass diese Herrschaften sich gegen diese Initiative stellen.

      Einfach immer Motto: Hei Steuerzahler wir brauchen mehr Geld!

      Logisch, solange Sparen in Linken Kreisen immer noch heisst, den Selbstbedienungsladen​ Steuerzahler/Innen auszunützen um die eigenen versagenden geschützten Werkstätten zu hegen und zu pflegen.

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    • Juli 19, 2021

      Dann möchte ich aber auch von den Finanzdirektoren mal ein klares Bekenntnis hören von anderen Angelegenheiten, die viel kosten.

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  • November 15, 2013

    JA zur Familien Initiative
    Linke Berner Willkür lässt einmal mehr grüssen:

    Keine willkürlichen Steuergeschenke an Studenten und Arbeitslose!

    http:​//www.bernerzeitung.c​h/region/bern/Fuer-St​adtberner-Eltern-gibt​-es-KitaGutscheine-zu​-Weihnachten/story/25​119958

    Für Stadtberner Eltern gibt es Kita-Gutscheine zu Weihnachten

    Es ist so weit: Die vom Stadtberner Stimmvolk geforderten Kita-Gutscheine werden ab dem 1.Januar 2014 eingeführt. Der Gemeinderat will die Gutscheine bis Weihnachten an die Eltern verschicken.

    Teilzitat: Wer Gutscheine will, muss in der Stadt Bern wohnen – und: Eine Erwerbstätigkeit von mindestens zehn Prozent wird vorausgesetzt, doch auch wer eine anerkannte Ausbildung oder ein Studium absolviert sowie beim RAV angemeldete Arbeitslose auf Stellensuche sind bezugsberechtigt.

    Familieninitiative Ja

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  • November 15, 2013

    Mit Steuerabzügen fördert man prinzipiell diejenigen, welche viel Steuern bezahlen. Das sind die, welche (nach “Steueroptimierung”​) viel Einkommen haben.
    Will man das?
    Gemäss dem Grundsatz “Wer hat, dem wird gegeben” ?
    Bundesrat Willi Ritschard: Nur die Reichen können sich einen armen Staat leisten.

    Wer gezielt fördern möchte, der schafft passende und bezahlbare Infrastrukturen für die Zielgruppe und macht nicht Steuergeschenke an irgendwen, bloss weil der etwas nicht tut.

    Warum eigentlich soll ich Geld oder Steuergeschenke bekommen, wenn ich etwas nicht tue? Wer Kinder hat, bekommt doch schon jetzt Kindergeld und Steuerabzug. Mir nützt nur das Kindergeld etwas, denn wenn meine Frau zu Hause bliebe, müsste ich sowieso keine Bundessteuer mehr bezahlen – was nützt mit dann ein Rabatt auf nichts?

    Die Annahme dieser Initiative wäre wieder einmal eine wunderbare Gelegenheit, um ein finanzielles Eigentor zu schiessen. Wie neulich die Senkung der Motorfahrzeugsteuern im Kanton Bern, wo jetzt als Folge der Finanzklemme Schulen reduziert und die Krankenkassenbeiträge​ gesenkt werden müssen. Warum ähnliche Folgen nicht eintreten werden, wenn man weitere Steuergeschenke macht, ist nicht einzusehen.

    Nun will ausgerechnet die SVP Gelder verteilen, die gar nicht vorhanden sind, obwohl sie genau das immer ihren politischen Gegnern vorwirft. Die Initiative passt auch wunderbar zum abgegriffenen Schlagwort “Mehr Freiheit, weniger Staat”.

    Hier wird versucht, die Wähler mit ihren eigenen Steuergeldern zu bestechen!

    Das 3K-Frauenmodell (Kinder, Küche, Kirche) ist seit etwa 50 Jahren überholt. Frauen nehmen am Berufsleben teil; die Wirtschaft kann darauf nicht verzichten und wenn sie es doch täte wäre das dumm.
    Offenbar will die SVP, dass gut ausgebildete Frauen zu Hause bleiben und statt dessen noch mehr Leute aus dem Ausland kommen, um diese Arbeitsplätze zu besetzen?

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  • November 15, 2013

    Da sagt doch tatsächlich einer der Initiativ-Gegner weil Finanzdirektoren Nein sagen soll man Nein sagen. Na nach diesem Argument MÜSSEN wir dann laut dem also Nein sagen zu 1:12. Weil dort sagen Finanzdirektoren von Rechts BIS LINKS Nein.

    Was dort sinnvoll ist, hier natürlich nicht.

    Die Linken im Parlament verschwendet soviel Steuergeld -u.a. für eigene Spesen- und nun sollen Familien in der Schweiz darum nicht gleich behandelt werden?

    JA zur Familie, Ja zur Familieninitiative

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    • Juli 19, 2021

      Zitat Robert Mannes:

      “Menschen​ welche ihr Kind daheim betreuen -während Arbeitszeit-“

      Nur​ dass die wenigsten Erwerbsarbeiten zuhause stattfinden.

      Das wäre dann eine Privilegierung von Müttern, die ihre Erwerbsarbeit zuhause machen können. Die Frauen, die ausser Haus arbeiten (also die Mehrheit), sind dann benachteiligt.

      Ich stelle mir gerade die Verkäuferin vor, die mit dem Kind im Arm die Kunden bedient. Oder die Kassiererin: “39.50. Moment, muss kurz stillen. Haben Sie Cumulus?”

      Wie man es dreht und wendet; von “fair” und “Gleichbehandlung”,​ wie es die Initianten angeblich wollen, ist die Initiative weit entfernt.

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    • Juli 19, 2021

      wo wie was Stefan Pfister. Was habe ich wo geschrieben. Sehe gar keinen Eintrag OBERHALB wo Stefan Pfisters Antwort hingehört

      “”39.5​0. Moment, muss kurz stillen.”
      Und nein bei 39.50 stillt keine Mutter ihr Baby bei der Kasse. Auch nicht bei 65.60 oder 78.30.

      Bitte endlich mal Informieren.

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  • November 15, 2013

    Ich stelle mir grad vor für alle welche die optischen und finanziellen Voraussetzungen mitbringen und eine Familie gründen können, wenn die keine Grosi mehr haben. Ob die dann tatsächlich nicht mal begreifen, dass es noch mehr Verwandte, Bekannte gibt.

    Ja, ich denke schon, dass die es wissen, welche es wissen müssen.

    Und diese Leute können -WÄHREND ARBEITSZEIT- ihr Kind diesen Verwandten zur Betreuung überlassen. Und müssen ebenso von Abzügen profitieren

    Zitat Stefan Pfister:
    “Ich stelle mir gerade die Verkäuferin vor, die mit dem Kind im Arm die Kunden bedient. Oder die Kassiererin: “39.50. Moment, muss kurz stillen. Haben Sie Cumulus?” “

    Der denkt tatsächlich Frauen nehmen Kinder zum Arbeitsplatz mit um sie dann an der Kasse zu stillen.

    Ich stelle mir grad so vor wie da ein Grüner bei der Kasse steht und verwundert die Kassierin fragt: “wo ist denn das Baby zum stillen, ich weiss nämlich nicht dass Kinder welche noch gestillt werden Mama nicht arbeiten geht. Ist das Baby vielleicht bei Herr Cumulus?”

    Ich geh davon aus, dass die Mehrheit rational genug überlegt. Und wenn sie die Voraussetzungen (Finanziell, Optisch, Geistig) dann auch mitbringen eine Familie gründen zu können und wollen, dass sie gleiche Rechte haben möchten.

    Natürlich​ schafft diese Familieninitiative auch für Doppelverdiener gleiche Rechte, wenn sie die Betreuung Privat organisieren.

    Da​rum JA zur Familieninitiative

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  • November 15, 2013

    Für mich sind diese Demagogen nicht massgebend, ich stimme Ja.

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  • November 15, 2013

    Herr Ch. Levrat, SP-Parteipräsident

    Mein Vater, Bauernsohn, hat als einfacher Arbeiter 7 (sieben) Kinder als Alleinverdiener grossgezogen, ich selber habe drei Söhne als Alleinverdiener grossgezogen, man muss nur zu Gunsten der Kinder halt auf das Eine & das Andere verzichten, dann funktioniert das sehr gut, ohne dass man „reich“ ist. Wir alle hatte eine schöne, gemeinsame Kindheit, dafür bin ich meinen Eltern für immer sehr dankbar, habe Ihnen i.d. Sache ja dann auch nachgeeifert. Später hatte ich einen eigenen Betrieb geführt mit Angestellten als Selbständigerwerbende​r (ohne GmbH oder AG) weil ich die Konsequenzen & Risiken meines unternehmerischen Handelns schlussendlich auch konsequent als Mann selber tragen wollte, und auch weil ich vom Erfolg 100 % überzeugt war. Der sehr gute Erfolg ist dann auch schnell eingetroffen, wobei ich sehr viel von meinem Vater gelernt hatte, gerade was den Umgang mit Mitmenschen betrifft. Mein Vater sagte z.B., “wer sich die Suppe einbrockt, löffelt sie danach auch selber aus, Punkt”, ja wo er Recht hatte, hatte er doch Recht. Er war streng, aber überhaupt nicht lesegewandt, nur später fand ich dasselbe sinngemäss bei einem weisen gr. Philosophen wie folgt wieder; „Liebe bedingt Strenge“, oder „was man sät, wird man ernten“. Solches lernt man aber in einer Krippe Heute sicher nicht mehr, darum das Chaos später auch i.d. Familien und an den Arbeitsstellen (Jugendarbeitslosigke​it in Basel z.B. 8 %) oder sind die nur so “verbäbelet” & verweichlicht, dass viele dem sehr strengen Arbeitsalltag Heute gar nicht mehr gewachsen sind. Da setzt die SP/Grünen auch völlig falsche Anreize, indem z.B. ein junger “Sozialbezüger” von z.B. 19 Jahren 3 x schon mehr „Kohle“ nach Hause trägt ohne das Geringste dafür zu tun, als z.B. ein Lehrling, der sich echt bemüht, aus seinem Leben etwas sinnvolles zu machen. Einfach die Fortsetzung von der Kohle auf die Hand von Papa ohne jede Gegenleistung von Arbeit oder Hilfestellung ?.

    Und, ja Herr Levrat, als Eigenständiger bekam ich nicht mal die Kinderzulagen für unsere drei Kinder, all die Jahre nie, aber ein Angestellter CEO mit einem Gehalt von 1-60 Mio. bekam & bekommt noch Heute diese Kinderzulagen. Finden Sie das gerecht oder gar sozial ? Warum nicht endliche ALLE gleichbehandeln (Angestelltle & Sellbständigerwerbend​e) bis ca. 150‘000.00 Kinderzulagen ? Ich finde ab 150’000.00 Einkommen sollte man auch den Angestellten die Kinderzulagen plafonieren, resp. ganz streichen, darunter dann etwas mehr bezahlen. Machen Sie in Bern jetzt lieber mal diese Ungerechtigkeiten in Ordnung, und unterlassen Sie bitte derart demagogischen, falschen Unterstellungen wie; “ungerechtfertigte Bereicherung auf dem Buckel der Familien”. Mein Vater war nicht reich in ihrem Sinne und hätte wohl so einen Steuerabzug sehr gut gebrauchen können, oder höhere Kinderzulagen. Ca. 29 % der Familien betreuen ihre Kleinkinder ja auch Heute noch selber zu Hause, diese Familien diskreditieren Sie, was ich sehr schade finde. Die Frauen sollen Heute ausserhalb arbeiten & sich verwirklichen können, aber warum jungen Müttern denn nicht bis zum 3. Lebensjahr des Kindes z.B. endlich einen Mutterlohnersatz bezahlen ?
    Es geht hier schliesslich um die Babys und Kleinkinder, nicht immer nur ausschliesslich um das Geld, denn ein Kleinkind sollte doch noch die Geborgenheit & Liebe seiner eigenen Mutter in einem wohlhabenden, zivilisierten Land erfahren dürfen.
    Ist dies nicht mehr der Fall bei einer Gleichbehandlung, fährt unsere Gesellschaft in die Grube.

    “Was ein Kind die ersten 4 Jahre bei seiner Mutter lernt,
    kann später keine Universität der Welt ihm mehr ersetzen.”

    Konfuz​ius, vor 5000 Jahren

    Darum sage ich JA zur Familieninitiative,

    weil es nicht nur um „Abzüge“ geht, sondern dass die Kleinkinder von Ihren Eltern die wesentlichen Grundlagenauch für ein verantwortungsvolles & eigenständiges Leben vermittelt bekommen.
    Das ist ein unersetzlich wichtiges Gut, wovon in den meisten Publikationen, vor allem der Parteien, wenn überhaupt, viel zu selten die Rede ist als Argument, was sehr bedauerlich ist.

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  • November 17, 2013

    Verschiedene Kommentatoren versuchen hier den Eindruck zu erwecken, es gehe bei dieser Abstimmung darum, die SVP zu wählen oder die SVP-Wähler zu bevorteilen. So ist es aber nicht!

    Es geht darum, die willkürliche und ideologiebasierte Saatslenkung hin zu einer Bevorzugung der familien-externen Kinderbetreuung zu unterbinden. Die meisten SVP-Wähler stehen bei dieser Abstimmung für die Verteidigung der Familie ein und sehen sie nicht als Möglichkeit sich selber finanzielle Vorteile zu verschaffen.

    Sie sind Verteidiger der Familie die aus Vater, Mutter und Kindern besteht und die mit ihrer freiheitlichen Selbstverantwortung auch bei der Erziehung des eigenen Nachwuchses in erster Linie die Urzelle der Schweizerischen Demokratie darstellt.

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  • November 17, 2013

    ganz ohne Smilie. Eher beängstigend wie Linksaussen wieder mal keine Antwort auf ihre Einträge erträgt, löscht und wieder vorne reinsetzen muss und Linksaussen welche bei der kommunistischen 1:12 Initiative Parteibashing böse finden, weil es nur um die Initiative geht, kommen in der Not hier bei Familieninititive mit SVP-Bashing weil Argumenteli fehlen. Dabei hat -wenn wir schon beim Thema sind SVP genau recht. Auch was die Mitte-Links Propaganda der Staatsmedien, Regierungsräte etc. angeht.

    “In der öffentlichen Diskussion rund um die Familieninitiative schlägt derzeit die Stunde der Technokraten, Kampagnenjournalisten​ und politischen Neider. Vor lauter Zahlenakrobatik, Anti-SVP-Reflexen und steuertechnischer Prinzipienreiterei geht der Blick auf das eigentliche Anliegen der Initiative mehr und mehr verloren: die Wertschätzung der Familie – in welcher Form auch immer-, der Verzicht auf die Diskriminierung bestimmter Familienmodelle und die steuerliche Entlastung aller Familien mit Kindern.”

    http://​www.svp.ch/g3.cms/s_p​age/80730/s_name/news​schlagzeile/newsContr​actor_id/0/newsID/383​2/newsContractor_year​/2013

    ja zur Familieninitiative

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  • November 20, 2013

    Das seltsame Argument der Befürworter geht so: In der Zeit, in der Mütter ihre Kinder selber betreuen, hätten sie arbeiten und Geld verdienen oder ihrem Hobby nachgehen können. SIe vezichten darauf und sollen deshalb einen Steuer-Abzug bekommen, um das Kinderbetreuen und den Arbeitsverzicht wertzuschätzen.

    Mit derselben Logik könnten wir Kommentatoren hier einen Steuerabzug verlangen.
    In der Zeit, in der wir alle hier schreiben, könnten wir ja auch arbeiten und Geld verdienen. Oder unseren Hobbys nachgehen. Wir engagieren uns politisch und verzichten während dieser Zeit auf Einnahmen und/oder Hobby. Man soll dieses politische Engagement doch bitte wertschätzen und uns allen Steuerabzüge gewähren! Denn was ist eine Demokratie ohne politisch engagierte Bürger!

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    • Juli 19, 2021

      Mit derselben Logik könnten wir Komentatoren…..

      ​Herr Pfister einige dieser Kommentatoren haben Ihr Lebens – Arbeits – Pensum hinter sich. Sie versäumen keine Arbeitszeit beim Schreiben ihrer Kommentare. Es kann uns trotzdem niemand verbieten unsere Zeit auch für den Kampf der Gerechtigkeit ein zu setzen.

      Ihr obiger Beitrag hat mich sehr nachdenklich gestimmt, weil ich nicht ergründen kann, wie Sie auf solche Ideen kommen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      haben Sie ein Problem mit der Wertschätzung Ihres politischen Engagements? Dan empfehle ich Ihnen mit der Parteileitung Kontakt aufzunehemen. Nicht dass wir das nun auch noch über Steuern abgelten müssen, es reicht mir bereits, dass die Linken in Bern versuchen Studenten und ihre Klientel mal wieder zu verhätschelen und die Familien, das Fundament dieser Gesellschaft zu linggen versuchen, wie der BZ-Artikel verdeutslicht. Steuergeschenke an Studenten und Arbeitslose/Linke Willkür lässt einmal mehr grüssen:

      Für Stadtberner Eltern gibt es Kita-Gutscheine zu Weihnachten

      Es ist so weit: Die vom Stadtberner Stimmvolk geforderten Kita-Gutscheine werden ab dem 1.Januar 2014 eingeführt. Der Gemeinderat will die Gutscheine bis Weihnachten an die Eltern verschicken.

      http://www.be​rnerzeitung.ch/region​/bern/Fuer-Stadtberne​r-Eltern-gibt-es-Kita​Gutscheine-zu-Weihnac​hten/story/25119958

      Teilzitat: Wer Gutscheine will, muss in der Stadt Bern wohnen – und: Eine Erwerbstätigkeit von mindestens zehn Prozent wird vorausgesetzt, doch auch wer eine anerkannte Ausbildung oder ein Studium absolviert sowie beim RAV angemeldete Arbeitslose auf Stellensuche sind bezugsberechtigt.

      ​Familieninitiative Ja

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    • Juli 19, 2021

      Das wirklich, Herr Pfister, seltsame Argument ist doch eigentlich das der Gegner der Familieninitiative!

      Diese verlangen Steuerabzüge ausschliesslich für Eltern, welche die ihnen von der Natur vorgegebene Arbeit als Betreuer und Erzieher der eigenen Kinder nicht selber leisten wollen, sondern sie auf die Allgemeinheit abschieben…

      Mit derselben Logik könnte man auch Steuerabzüge für alle Empfänger von Sozialleistungen begründen. Die schaffen ja auch Arbeitsplätze in der Volksbetreuungs-Indus​trie.

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  • November 21, 2013

    Mit den seltsamen Argumenten der Gegnern könnte zur folgenden Logik kommen:
    wenn die welche ständig, seit Jahren an der selben Betätigung nachgehen, schreiben mehr arbeiten würden oder weniger vom Staat leben, welch haufen Steuergelder wir dann hätten, auch um diese Familieninitiative zu finanzieren. Doch weil sie damit nicht aufhören können gäbe es eben keine Möglichkeit Familieninitiative zu finanzieren. Ist natürlich Unsinn

    “In der öffentlichen Diskussion rund um die Familieninitiative schlägt derzeit die Stunde der Technokraten, Kampagnenjournalisten​ und politischen Neider. Vor lauter Zahlenakrobatik, Anti-SVP-Reflexen und steuertechnischer Prinzipienreiterei geht der Blick auf das eigentliche Anliegen der Initiative mehr und mehr verloren: die Wertschätzung der Familie – in welcher Form auch immer-, der Verzicht auf die Diskriminierung bestimmter Familienmodelle und die steuerliche Entlastung aller Familien mit Kindern.”

    http://​www.svp.ch/g3.cms/s_p​age/80730/s_name/news​schlagzeile/newsContr​actor_id/0/newsID/383​2/newsContractor_year​/2013

    Schade zeichnen sich die Linke als Ausländerfeindlich aus. Denn es ist gerade von Mitbürgern mit ausländischen Wurzen ein oft gewähltes Lebensmodell, Einverdienerfamilien.​ Und diese wollen Linke weiter benachteiligen. Ja meinen sogar diese würden dann “Herdprämien” kassieren, wie Menschen 2. Klasse bezeichnen sie diese.

    Schlimm sind dann auch gewisse Unwissenheit bei Linksaussen-Befürwort​er. Welche meinen Eltern können ihre Kinder an der Kasse mit Cumulus stillen. Auch dies ist natürlich nicht wahr.

    Sagen wir ja zu Familien, Ja zur Gleichbehandlung.

    ​ja zur Familieninitiative

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  • November 23, 2013

    @ Ch. Levrat, SP-Parteipräsident,

    Sie machten folgende Falschbehauptungen;

    “Wir stimmen aber noch weniger über Steuerabzüge ab für alle Familien, wo die Frau nicht arbeitet. Nein, nur für die gut situierten unter diesen.”

    1. Sie behaupten also, dass eine Mutter die ihr Kind zu Hause selber betreut, n i c h t s arbeitet, womit Sie jede Mutter beleidigen. Ferner können Sie sich also gar nicht vorstellen, dass es auch noch junge Familien gibt, wo die Mutter ihr Kind noch selber betreut und der Mann nur ca. 4’500 bis 4’800.00 nach Hause bringt, was sicher nicht als “reich” bezeichnet werden kann. Diese Heimbetreuungsfamilie​n schränken sich zwangsläufig so sehr ein, aus Freude & LIEBE zu ihrem Kinde tun sie es jedoch gerne. Ja davon gibt es in der Schweiz noch Viele, sie sind die Zukunft unseres (noch) schönen Landes, die ihre SP-Partei ( leider auch die Grünen, die CVP & die FDP) jetzt völlig im Stich lassen.
    Herr Levrat ihre Behauptung es betreffe nur reiche Familien, ist leider Gottes reine Demagogie. Zudem versuchen Sie nur den Neid zu schüren, das finde ich verwerflich, denn;

    Neid & Missgunst ist der Ursprung jeden Uebels in der Welt.

    2. Sie behaupten weiter;

    “Bei dreiviertel aller Familien arbeiten beide Elternteile. Diese würden gar nichts erhalten.”
    Eine weitere Falschbehauptung, weil diese erhalten seit 2011 bereits ca. CHF 10’100.00 Steuerabzüge.

    3. “Alle Familien die keine Bundessteuern zahlen profitieren auch nichts.”
    Wieder falsch, also wiederum reine Demagogie,
    denn bei den Gemeinde & Kantonssteuern können sie selbstverständlich ganz klar bei einem JA dann einen Steuerabzug zukünftig vornehmen.

    4. “All das wäre finanziert vom Staat durch die Steuerzahlenden. Die Steuerausfälle werden auf 1,4 Mrd. Franken geschätzt.”
    Eine weitere,
    den Souverän & Stimmbürger/Innen irreführende, demagogische Falschbehauptung,
    denn die Kantone haben ja wie gesagt eine eigene Steuerhoheit und bestimmen die Höhe der Abzüge selber, folglich auch nur ein guter Wahrsager die Kosten vorauszusagen in der Lage wäre. Die Vorlage kann sogar Kostenneutral umgesetzt werden.

    5. Das Einzig was ich als Parteiloser in Ihren Voten richtig finde ist, dass diese Initiative aber Kosten verursachen wird. Diese Kosten sind aber bei unseren jungen Familien sehr sinnvoll & zukunftsträchtig eingesetzt, wo jeder Franken 10 zurück bringt, wobei die erhaltene MUTTERLIEBE die ersten 3 Jahre mit gar nichts aufzurechnen ist, weil immateriell. Diese Kosten betragen nur ca. 1/3 der Kosten von 2011, wo Sie und die SP den Fremdbetreuungsabzug vehement guthiessen, gleichzeitig bedenkenlos den Kleinkindern die ersten 3 Jahre die LIEBE, Nestwärme & Geborgenheit der Mütter raubten. Ja Hr. Levrat, daraus resultieren zukünftige xxx-Mrd. CHF Folgeschäden infolge stark auffälliger Kinder, die dann ihre Klientele „Soziologen, Psychologen, Psychiater aufwändig wieder auszubügeln haben.
    Einsparungen wegen der Kostenbremse ist z.B. bei der Entwicklungshilfe erforderlich, weil z.B. einfach Mrd. CHF nach Afrika geschüttet werden, die von der oberen Schicht abgesaugt werden, aber rein gar nichts UNTEN beim darbenden Volk landet. Demokratische Strukturen exportieren, wäre gescheiter, und für diese Menschen segensreicher, dann bräuchten diese auch Europa als Armutsflüchtliche & Drogen-Dealer (98,5 % aus Nigeria mit der reichsten Afrikanerin mit 7.3 Mia. US-$ Vermögen) zu überschwemmen;

    htt​p://www.rp-online.de/​panorama/ausland/in-a​frika-gibt-es-55-mill​iardaere-aid-1.373136​2

    Diese wirklich Reichen „Herrschaften“ Herr Levrat unterstützen Sie aber energisch mit ihrer BR Sommaruga noch, obwohl Letztere, würde sie die rechtskräftig verurteilten schwer Kriminellen Ausländer endlich ausschaffen, neben weiterem menschlichem Leid infolge weitere möglichen Straftaten gut 3-4 Mrd. CHF alleine so ein können, unter Durchsetzung unseres direktdemokratischen Rechtsstaates. Das schafft sie aber seit gut 3 Jahren einfach nicht. Sie & ihre SP-Partei strafen & diskriminieren also viel lieber die jungen Familien mit Heimbetreuung in der Schweiz, das habe ich z.K. genommen Da auch viele Ausländerinnen in der Schweiz leben, diskriminieren Sie auch diese, was mich doch sehr erstaunt. Wo ist den die „soziale Ader“ der SP nur geblieben ? Dominiert nur noch der Neid ?
    Ich persönlich profitiere ja auch nicht von dieser Initiative, dennoch bin ich ein fester Verfechter für ein JA, es gibt ja noch zum Glück in der Schweiz das immer wieder gelebte Solidaritätsprinzip, was in diesem Falle auch ALLE Singles betrifft, wo viele auch trotzdem Ja stimmen werden, obwohl auch sie selber nicht profitieren können, ausser dass die Kinder andere ihnen später mal die AHV & die Rente bezahlt durch ihrer Hände Arbeit.

    6. Also Solidarität mit unseren Familien mit Heimbetreuung, damit möglichst viele Kinder in Geborgenheit & LIEBE mindestens die ersten 3 Jahre bei ihrer eigenen Mutter aufwachsen können. Sie verdienen unsere finanzielle Unterstützung, weil sie durch die Kinder mit Heimbetreuung ja selber auch vorbildlich auf viel materielles verzichten & so unsere Gesellschaft am LEBEN erhalten.

    Ich bin überzeugt, das der Schweizer Souverän am Sonntag die richtige Entscheidung trifft wie folgt;

    1. Familieninitiative; JA

    2. 1 : 12; NEIN (1 : 21 wäre vernünftiger, Kommunismus ist vorbei)

    3. Autobahnvignette; NEIN (150 % Aufschlag ist Wucher, Geld ist ja genug da für
    Bahnanschlüsse in Italien & Deutschland zu bezahlen.

    7.

    **​*
    Was ein Kleinkind die ersten vier Jahre bei seiner Mutter lernt,
    kann später keine Universität der Welt ihm mehr ersetzen.

    ***
    Ein​ Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.
    aus Indien

    ***
    Ist eine Mutter noch so arm,
    so gibt sie ihrem Kinde warm.
    Deutsches Sprichwort

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  • November 25, 2013

    @ Ch. Levrat, SP-Parteipräsident,

    Schade, ja sehr bedenklich, dass die Gleichstellung ALLER Familienmodelle der Schweiz gescheitert ist, auch weil ein Verfassungsartikel dies klar verlangt. Mit der Ablehnung werden die Mütter, welche ihre Kinder selber betreuen, diskriminiert. Eine Enttäuschung ist es auch deshalb, weil fast ALLE immer nur mit den Kosten dagegen argumentierten. Diese Kosten sind aber bei unseren jungen Familien bei Selbstbetreuung sehr sinnvoll & zukunftsträchtig eingesetzt wie nirgendwo sonst, weil jeder Franken 10 x zurück kommt. Auch die so erhaltene MUTTERLIEBE die gerade in den ersten 3-4 Jahren besonders wichtig ist und mit gar nichts aufzurechnen ist, schon gar nicht mit Geld, Geld, Geld.

    „Was ein Kleinkind die ersten vier Jahre bei seiner Mutter lernt,
    kann ihm später keine UNI der Welt mehr ersetzen“
    Eine Lebens-Weisheit aus China, von Konfuzius

    Eine grössere Wertschätzung der Mutter die ersten 4 Jahre gibt es gar nicht. Sehr schade finde ich deshalb natürlich, dass die legitimen Interessen des KLEINKINDES nur wenige berücksichtigten. Die nötige Solidarität scheint auch nicht mehr zu funktionieren wie auch schon.
    Meiner Auffassung der grösste Fehler der SVP-Familieninitiativ​e war aber, dass; nur ein gleich grosser Abzug, wie analog der seit 2011 bereits bestehenden Abzug für FREMDBETREUUNG, verlangt worden ist. Dies wohl aus Angst, die wirklichen Kosten zu benennen, konsequent sich auch dafür argumentativ einzusetzen, nämlich dass anderorts diese Milliarden z.B. bei der falschen Entwicklungshilfe, bei der Durchsetzung des Dublin- & Schengenabkommens, wo bei dieser Mrd. CHF Misswirtschaft im Immigrantenunwesen 3-4 Mrd CHF jährlich mit etwas Konsequenz leicht eingespart werden können. So aber haben von den ca. 70 % bereits profitierenden Zweitverdienern wohl – unsolidarisch mit den selbstbetreuenden Müttern – sicher konsequent NEIN gestimmt, womit ich diese Abstimmungsniederlage​ primär auch erkläre.

    Schade für die jetzt verpasste Chance, unsere Familien ohne weitere Diskrimination alle gleich finanziell etwas zu entlasten in diesem Lande, weil die Familien sind unsere Zukunft.
    Ihre diversen falschen Behauptungen, Herr Levrat, finde ich deshalb sehr bedauerlich, den jungen selbstbetreuenden Müttern bis 3-4 Jahre, & ihren Kleinkindern gegenüber.

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