1. Gesellschaft

US-Präsident Trump bezeichnet sich seit 2011 als «pro-life»

Die Erwartungen

an

US-Präsident Trump

Donald John Trump.

(© Bild: Gage Skidmore)

Donald John Trump:

Trump bezeichnet sich seit 2011 als «pro-life». Nach dem «Wahl-Krimi» vom 8. November 2016 blicken auch Lebensschützer aus aller Welt weiterhin gespannt auf die Entwicklungen in den USA. Die Wahl von Trump könnte den ungeborenen Kindern einen deutlich besseren Schutz verschaffen.

Donald John Trump: gewählter 45 Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Hillary Clinton:

Sie ist eine überzeugte, um nicht zu sagen eine extreme Abtreibungsbefürworte​​​​​​​​​rin. Mit ihr als Präsidentin hätte man sich für den Lebensschutz in den USA definitiv nichts Gutes erhoffen können. Ob Donald Trump demgegenüber ein «über zeugter» Lebensschützer ist, wird sich weisen müssen. Wie er selbst sagt, hat er in der Abtreibungsfrage eine Entwicklung durchgemacht. Noch um die Jahrtausendwende äusserte er sich als Befürworter eines vermeintlichen «Rechts» auf Abtreibung. In einem Interview im Jahr 2011 erzählte er dann von einem befreundeten Ehepaar, bei dem die Frau schwanger war und der Mann das Kind zuerst nicht wollte, sich nach der Geburt dann aber doch riesig freute. Diese und andere Geschichten hätten seine Ansichten verändert, so Trump – und er sei nun «pro-life».

Lebenss​​​​​​​​​chutz-Koaliti​o​n​.​

Während des Wahlkampfs äusserte sich Trump mehrfach im Sinne einer Verbesserung des Lebensschutzes. Ende September 2016 richtete er sich in einem Brief direkt an die führenden Köpfe der amerikanischen Lebensschutz-Organisa​​​​​​​​​tionen. Darin gab er konkrete Wahlversprechen ab:

• Er werde für den Obersten Gerichtshof Richter nominieren, die dem Lebensschutz freundlich gesinnt sind. (Diese obersten Richter bleiben auf Lebenszeit und könnten die seit 1973 geltende Abtreibungslegalisier​​​​​​​​​ung wieder rückgängig machen.)

• Er werde ein Gesetz unterzeichnen, das Spätabtreibungen verbietet.

• Er werde «Planned Parenthood» (der grössten Anbieterin von Abtreibungen in den USA) die Steuergelder streichen.

• Er werde dafür sorgen, dass eine Regelung, die die Finanzierung von Abtreibungen mit Steuergeldern untersagt, zum dauerhaften Gesetz wird.

Der Brief schliesst mit den schönen Worten: «Zusammen können wir diese wichtige Koalition bilden, auf dass Mike Pence (der Vizepräsident) und ich jeden Tag im Weissen Haus für die Ungeborenen und ihre Mütter eintreten können.» – Die Frage bleibt: Wird Präsident Trump diese Wahlversprechen in die Tat umsetzen? Wird es reichen, ihn daran zu erinnern? Die Lebensschützer haben nun natürlich hohe Erwartungen und Hoffnungen.

Abtreib​​​​​​​​​ung ein Topthema.

Aufgrund der Mehrheitsverhältnisse​​​​​​​​​ in beiden Kammern des US-Parlaments stehen die Chancen für eine Verbesserung der Lebensschutz-Situatio​​​​​​​​​n in den USA so gut wie noch nie seit der Abtreibungslegalisier​​​​​​​​​ung von 1973. Pence ist zudem ein Vizepräsident, der noch wesentlich eindeutiger der Lebensschutz-Seite zuzuordnen ist als Trump.

Bei einer Google-Trends-Analyse​​​​​​​​​ rangierte «Abtreibung» in den USA sowohl am 9. und 19. Oktober (Fernsehdebatten) als auch am 8. November an erster oder zweiter Stelle bei den Themen, die in Verbindung mit den beiden Kandidatennamen gegoogelt wurden. Die Lebensschutz-Organisa​​​​​​​​​tionen hatten lange Zeit gezögert, Trump zur Wahl zu empfehlen. Angesichts seiner Lebensschutz-Wahlvers​​​​​​​​​prechen und der «guten» Leute, die er in sein Team geholt hat, hiess es zuletzt aber doch mehrheitlich «vote pro-life: vote for Trump»

Hillary Clinton: Abtreiben ohne Limits

Hillary Clinton spricht sich für das vermeintliche «Recht» auf Abtreibung praktisch bis zur Geburt und in jeder beliebigen Situation aus und gewichtet dieses höher als die Gewissensfreiheit von Ärzten, Hebammen etc. Sie befürwortet auch eine obligatorische Übernahme der Abtreibungskosten durch Steuergelder. Bezeichnenderweise investierte die US-Abtreibungsanbiete​​​​​​​​​rin «Planned Parenthood» 30 Millionen Dollar in den Wahlkampf, um «Freundin» Hillary zu unterstützen. Und unsere EX-SP-Bundesrätin Calmyrei alimentierte mit 450’000.00 harten Fränkli den Hillyry-Fonds mit Steuergeldern. Höchst bedenklich finde ich dass ausgerechnet Weiber (von weiblich) gegen das Leben sich einsetzen, insbesondere die Emanzen-Weiber mit der recht egoistischen Aussage: “Mein Bauch gehört mir”.

Schlussfolger​​​​​​​​​ung:

1. Man schiesst aus allen Rohren auf Präsident Trump, dabei setzt er sich für das ungeborene Leben ein, dass Babys erst sich entwickeln, überhaupt entstehen dürfen, somit junge Menschen erst heranwachsen können. Die Jungen sind bekanntlich die Zukunft jeder Gesellschaft die überleben will. Präsident Trump ist von daher eindeutig ein biophiler Mensch, d.h. ein dem Leben zugewandter Mensch. Auch seine Annäherung in dem er mit Russland Gespräche vorzieht, anstatt einen neuen kalten Krieg unter H. Clinton. Bravo Präsident Trump von vielen biophilen Menschen, & weiter so.

2. H. Clinton hingegen hat Präsident Obama animiert Ghadaffi in Lybien wegzubomben, hat damit eine Völkerrechtswidrige Kriegshandlung begangen und erst das ganze Schlammassel in Nordafrika angerichtet. Es sind dies auch diese menschliche “Kollateral-Schäden”,​​​​​​​​​ weshalb jetzt massenhaft Menschen nach Europa fliehen, überlässt diese aber völlig teilnahmlos Europa. Für mich als Partei-Unhängiger ist sie eine dem Tod zu dienende gefährliche “Kriegsgurgel”, also eine eher dem Tode zu dienende Nekrophile, weshalb es meiner Meinung nach richtig ist dass sie nicht gewählt worden ist.

3. In Europa werden nicht genügend Babies geboren, um die Bevölkerungsanzahl zu halten. Die deutschsprachigen Länder hinken hinterher. In allen europäischen Ländern sind die Geburtenraten zu niedrig, um die gegenwärtige Bevölkerungszahl zu halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine umfassende Analyse des Max- Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock. Nicht wenige sind überzeugt dass nur durch die jetzt vorherrschende Importierung von zusätzlichen Menschen das Aussterben verhindern könne. Mehr Kinder zeugen und die jungen Familien in der Schweiz selber finanziell besser unterstützen wäre intelligenter & viel zweckmässiger, als ca. 5,7 Milliarden für 85 % falsche “Flüchtlinge” mehrheitlich in den Sand zu setzen. Die 80 % der Eriträer welche seit Jahren zu bequem in unseren serbendeln Sozialkassen hängen, sprechen eine klare Sprache. Da gibt es rein gar nicht wieder zu beschönigen. Zum Beispiel ein Mutterlohn von 2’500.– CHF pro Monat die ersten vier Jahre des Kleinkindes, begrenzt ausschliesslich auf Mütter die schon mindestens 5 Jahre ununterbrochen in der Schweiz gemeldet sind. Die Kleinkinder bekämen endlich wieder die alles entscheidende MUTTER-LIEBE als KLEINKIND, welche mit nichts, aber auch mit rein gar nichts anderem ersetzt werden kann. Und es komme mir jetzt Niemand mit “zu teuer, unbezahlbar”, denn spätere “Spezialbehandlungen & Sondersettings” wie z.B. bei dem Jungen aus einem Oststaate i.d. Höhe von CHF 82’000.00 pro Monat (nicht etwa pro Jahr) würden somit auch ganz natürlich entfallen, somit völlig überflüssig. Was z.B. dem Jungen fehlte ist nichts anderes als die Mutterliebe als Kleinkind, meine totale Überzeugung. Nur auf diese Weise sind auch später als mündiger Mensch glücklichere & längere Ehen wie Konkubinate wieder möglich. Der Klebstoff heute ist doch vor allem die gegenseitig Befriedigung des Sexualtriebes, ist einmal dieser “Ofen” aus, zerfallen die Partnerschaften wie Schnee an der Sonne, eben weil keine wahre seelische Liebe zuvor ohne die Mutterliebe zum Kleinkind die ersten vier Jahre vorhanden sein konnte. Darum sagte ein in ALLEM sehr weiser Mann schon vor 2-tausend Jahren:

“Gewännest du die ganze Welt, hättest aber die LIEBE nicht, du wärest doch verloren.”

Wer’s fassen will der versteht es auch. In unserer inzwischen zunehmend nekrophilen Gesellschaft ist auch diese absolute Weisheit leider schon zu sehr abhanden gekommen. Echte Liebe gibt, ist langmütig, duldsam und fordert niemals. Heute besteht sie doch vor allem aus fordern. Ein echter wirklicher Flüchtling ist eben dankbar, unechte fordern nur und respektieren uns als Gastgeber zu oft auch nicht einmal (zu viele vergewaltigen, stehlen anderen ihr Handy und den Geldbeutel, sind gewalttätig, dealen mit Drogen ect., was alles nicht zu bestreiten ist. Darum wieder mehr Geburten, junge Familien mit Kinder finanziell unterstützen. Meine Eltern z.B., sie haben sieben Kinder ganz alleine (ohne die sehr kostspieligen Sondersettings) grossgezogen, und natürlich ohne je einen Franken Sozialhilfe bezogen zu haben. Darum liebe und bewundere ich meine Eltern, meine Mutter hat allen die erwähnte Kostbarkeit der Mutterliebe mit auf unseren Lebensweg gegeben, mein Vater hat mich auf die richtigen Lebensschienen gestellt, beigebracht wie man schnell auf die eigenen Beine zu kommen, selbst-ständig, unabhängig wird. Keines bezog bis heute je Sozialhilfe, man muss sich nur mit etwas auch bescheiden können. Die Sozialhilfe sollte man auf 1/3 reduzieren, auf das absolute Minimum, nur so werden Menschen angeregt und schlussendlich gezwungen, sich einen durchschnittlichen, etwas besseren Lebenstandart selber zu erwirtschaften durch der Hände und des Verstandes Arbeit. Oh welches Geschrei höre ich jetzt schon wieder, die Sozialhilfe reduzieren. Leitsätze meines Vaters: “Vo nüt chunt nüt, zum 12-jährigen: was du wötsch Geld vo mir, da muesch zerscht öppis due derfür, oder: was das ässi nid, das hani nid gärn, guet denn gang halt wäg vom Tisch, wenn dä Hunger hesch chunsch denn scho wieder und denn issisch alles”. Und wie weltfremd sind denn heute selbst Pädagogen, Psychologen, Lehrer ect.? Einer 32-jähriger Mann sagte mir kürzlich: “Ich liebe meine Arbeit, aber wenn ich am Bahnhof täglich diese jungen Männer als angebliche Asylanten mit neuestem Handy, neuesten Klamotten und Bierdose in der anderen Hand sehe, da frage ich mich schon: “Gestalte ich mein Leben denn richtig.”?

Schwange​​r​​​​​schafts-A​​bbr​ü​ch​e​ in Europa:

https://de.st​​​​​​​​​atista.com/st​a​t​i​s​t​i​k​/​daten​/s​tu​di​e/​70​85​8/​​um​​fra​ge/​jae​hrl​i​ch​e​-s​c​hw​a​nger​s​cha​f​tsa​b​bru​e​che​​-​in-​eu​rop​a/​

​​Eu​rop​​as​ Geburtenrate ist zu niedrig:

http://www.t​​​​​​​​​agesspiegel.d​e​/​w​e​l​t​s​p​iegel​/b​ev​oe​lk​er​un​gs​​sc​​hwu​nd-​eur​opa​s​-g​e​bu​r​te​n​rate​-​ist​-​zu-​n​ied​r​ig/​​1​415​84​8.h​tm​l

​​

A​uss​​en​min​​ister​i​​n Clinton unter Präsident Obama:

https://de.gat​​​​​​​​​estoneinstitu​t​e​.​o​r​g​/​9​864/o​ba​ma​-v​er​ma​ec​ht​​ni​​s-n​ahe​n-o​ste​n​

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