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Vaterschaftsurlaub für Soldaten?

Das​ süsse Bildchen mit dem Vati, der sein Kindchen an seine Brust drückt, eignet sich wunderbar, um politische Ansprüche durchzusetzen.

Das Bild sagt für mich noch etwas viel Bedeutenderes aus. Nämlich, dass der Vater sein Kind schützen will.

Während des Krieges haben die Nazis die Familien der Juden manchmal auseinandergerissen – Gas oder Forschung oder Sklaverei… Und um Solches in der Schweiz zu verhindern, braucht es eine präsente Armee und Väter die bereit sind, ihre Familie zu schützen.

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Comments to: Vaterschaftsurlaub für Soldaten?
  • Oktober 5, 2019

    Ganz toll: Während die Schlacht tobt, melden sich die Soldaten ab, weil sie jetzt “Vaterschaftsurlaub” haben.

    Im Ernstfall hat man sowieso keine Chance, wieso also lernen wie man mit den Waffen umgehen muss?

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  • Oktober 5, 2019

    Bei den Meisten fängt es halt im Kopf an, das war immer schon so. Das Einzige, was uns jetz eigentlich noch fehlt, sind Schwulen und Lesben Kompanien, in rosaroten Tarnanzügen und Bajonetten im Dildo Stil….

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    • Oktober 9, 2019

      Ein völlig stumpfsinniger homophober Kommentar, der nichts zum Thema beiträgt. = unnötig!!

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    • Oktober 9, 2019

      Richtig! Und eigentlich genau so unnötig wie ein Vaterschaftsurlaub. Aber man tut wieder so, als sei die Familie das Einzig Wichtige auf der Welt, völlig unbesonnen davon, dass siech die Mehrheit der Paare ja nach einigen Jahren sowieso wieder kriegerisch trennt, und die so heiss ersehnten Kinder als faktische Halbwaisen dastehen.

      Aber es passt ja wunderbar, zu unserer schönschnorrerischen Scheinwelt. Und es ist mit ein Grund, weshalb dann ein Teil dieser gedemütigten Kinder sich dann eher noch zur gleichgeschlechtliche​n Liebe entscheiden, wohl, weil sie am Verhalten ihrer eigenen Alten erkannten, dass sich ein Versuch schon gar nicht lohnt, es mit dem anderen Geschlecht auch nur zu versuchen.

      Aber rein schon aus diesem Grund wäre es doch eigentlich auch ein Thema, ob denn solcherlei Leute mit Homophoben zusammen Militärdienst leisten sollten. Ich jedenfalls hätte mit Sicherheit keine Lust darauf, unter derartigen Bedingungen Dienst zu tun, allein schon aus Gründen meines Selbstwertgefühls und meiner männlichen Ehre.

      Aber viellleicht stamme ich halt einfach noch aus einer Zeit, als Mann zu sein, noch gewisse Werte beinhaltete, auch wenn das Einige wohl nicht verstehen. Mit Homophobie aber hat das nichts sicher zu tun, eher noch, mir am Morgen vor dem Spiegel ins Gesicht sehen zu können, und ich darüber zu freuen, einen ganz normalen Mann vor mir zu sehen. Ich kann ja auch nichts dafür …

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    • Oktober 12, 2019

      Haben Sie Kinder Herr Jacob? Ich denke nein. Sonst würden Sie nicht sagen, ein Vaterschaftsurlaub sei unnötig. Für mich ist meine Familie das wichtigste auf der Welt. Wenn das für Sie nicht der Fall ist dann haben Sie mein aufrichtiges Beileid.

      Zum zweiten Abschnitt: Sie behaupten also, dass Kinder homosexuell werden, weil Sie das Verhalten der Eltern ablehnen? Ich bewundere Sie für Ihre abenteuerliche Fantasie.

      Den dritten Abschnitt verstehe ich überhaupt nicht. Sie stellen die Frage in den Raum, ob Homosexuelle mit Homophoben zusammen Militärdienst leisten sollen. Ja warum denn nicht? Ist ja bereits heute der Fall.
      Sie haben aus Gründen Ihres Selbstwertgefühls und Ihrer “männlichen Ehre” (was ist das?) keine Lust, mit Homosexuellen zusammen Dienst zu tun? Das müssen Sie mir erklären. Haben Sie Angst, von diesen angefallen zu werden? Ich glaube Sie kennen keine homosexuellen Menschen persönlich.

      Ach so, ein homosexueller Mann ist also kein ganz normaler Mann? Interessant. Und was bitte haben diese ganzen homosexuellen nun mit dem Vaterschaftsurlaub zu tun?

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    • Oktober 13, 2019

      Natürtlich hatte ich Kinder, Herr Zoller, aber als selbständig Erwerbender hätte mir ja auch niemand einen Vaterschaftsurlaub bezahlt, und das wird wohl auch nach den neusten Regeln so bleiben. Aber ich betrachte halt sehr Vieles ganz einfach in einem etwas grösseren Rahmen und Umfeld, auch aus der Warte eines Unternehmers, den solche Spielereien ja in jedem Fall nur Geld kosten werden, da so ja auch Leute gelegentlich fehlen, die man kurzfristig ja gar nicht ersetzen kann.

      Und zudem nimmt ja der Wettbewerb und Preisdruck ständig nur noch zu. Und mit jedem Schritt in solchen Richtung verschlechteren wir automatisch unsere unsere Wettbewerbsfähigkeit,​ und das geht in jedem Fall letztlich nur zu Lasten der Arbeitnehmer Ausser Denen bei Staat und Bund natürlich, aber auch das kostet die Steuerzahler letztlich nur noch mehr Geld.

      Zum zweiten Abschnitt, da haben Sie mich völlig falsch interpretiert, ob ein familiär geschädigtes Kind deswegen schwul wird, oder sich ein anderes seelisches Leiden zuzieht, ist nebensächlich. Aber ein Vater spielt halt in einer Familie eine zentrale Rolle, und sein Vorbild prägt auch seinen Nachwuchs ganz massgeblich. Dass also Söhne, nur mit einer Mutter als Vorbild, mit Sicherheit gewisse Dinge nie lernen und verstehen werden, und auch andere Ethik- und Wertevorstellungen haben, ist nur eine logische Konsequenz. Und dazu gehört halt auch Mannesehre, Selbstwertgefühl, Selbstachtung, Stolz, und andere Kleinigkeiten, um werdende Männer zu dem werden zu lassen, was ‘richtige’ Männer ausmacht, zumindest im Sinne der grünen und reinen Natur. Und natürlich mit Vorbildern, die Einem diese Werte auch vermittelten, im realen und medialen Raum.

      Das versteht aber natürlich nur, wer sowas nicht mit ganz anderen Dingen verwechselt, oder sich gar irgendwie betroffen fühlt. Für einen Normalen spielt es ja auch gar keine Rolle, von anderen als abnormal bezeichnet zu werden, sonst wären ja alle politisch Rechten im Land längst schon krank. Wieso denn, wenn es um Sexualität geht ? Normal ist ein MASS, und keine exmotionelle Wertung. Und normal bedeutet in der Regel auch NULL. Und das Eine ist PULS, und das andere ist MINUS. Und normal ist, was die Mehrheit als Normal empfindet, so einfach ist es doch.

      Und selbstverständlich hat das ja auch etwas mit dem eigenen Triebleben zu tun, und auch in dieser Beiziehung gehöre ich zu Denen, die bestens darüber im Bilde sind, was aus Männern werden kann, wenn ihnen der Blutdruck in die Hose sinkt. Ich hatte lange genug selber ein Etablissement in der Branche, um es bestens beurteilen zu können. Erzählen Sie mir also besser nichts über das männliche Triebverhalten, weder in der Einen, noch Anderen Richtung, auch wenn es natürlich auch bei Männern die ganze Bandbreite gibt, von Null bis Hundert, wie sonst ja im realen Leben auch.

      Aber Angst davor, angefallen zu werden, hatte ich nie, oder wenn, dann höchstens gelegentlich vor mir selbst. Im Gegenteil, ich hatte einen guten älteren (geschiedenen) Freund aus der Töffszene, der wohl aus reiner Enttäuschung schwul wurde, in dessen Schlafzimmer in Schlieren ich meine Begehrten beflecken konnte, ohne dass er uns dabei zusah. Und einige sehr gute Kunden dazu. Und auch absolut nie einen Grund, diese Leute als irgendwie abartig zu erkennen. Mit Ausnahme der Tatsache, dass sie ein offenbar ein Problem mit Frauen haben, welches für ‘normale’ Männer keines ist. Oder höchstens dann, wenn sie Eine brauchen möchten, und grad Keine gratis haben …

      Und zudem war es auch basis-gesellschaftlic​h absolut nicht opportun, eher noch in akademischen Kreisen. Nur redete man nicht darüber, es ging, und geht ja, Nicht Involvierte auch gar nichts an. Und wäre das Heute noch der Fall, kein einziger Mensch würde sich über das künstlich gemachte Theater darüber aufregen. Mit Aeschbi hat es damals so richtig angefangen, und seither hörte er nie mehr auf, der Lärm Das geht mir auf den Nerv, nur das.

      Nur würde ich es trotzdem jedem Kind nur gönnen, so aufzuwachsen und zu gedeihen, dass die arttypischen Instinkte und Veranlagungen in der Richtung gefördert würden, die auch seinem Geschlecht entsprechen. Wobei, in den allermeisten Familien ist ja Sexualität sowieso kein Thema, bis heute, und das verkompliziert die Situation zudem ungemein. Vor Allem, wenn irgendwelche Tussies am TV den Kindern auch noch empfehlen, es doch einfach mal auszuprobieren, das macht mich dann erst so richtig krank.

      Ob und wie es dann rauskommt, hängt ja immer noch von anderen Faktoren ab. Und sehr Vieles hat halt auch etwas mit dem männlichen Selbstwertgefühl zu tun, etwas, was natürlich auch nur solche beurteilen können, die über Eines verfügen, insbesondere auch im Bereich der Sexualität. Es gibt ja immer auch ein NACHHER, wenn das Blut dann auch wieder oben ist.

      Ich kritisiere aber Homosexualität absolut nicht, in keinster Weise. Was ich dabei kritisiere, ist die Bandenwerbung, die allüberall stattfindet, der Versuch, es zur gesellschaftsfähigen Freizeitbeschäftigung​ machen zu wollen, indem man geziehlt die tierischen Instinkte im Mann anspricht. Und wer ein Triebleben hat, weiss doch ganz genau, was ich damit meine. Ganz speziell auch unter dem Aspekt, dass das Pendel wieder einmal in die andere Richtung schlagen wird, mit möglicherweise unabsehbaren Folgen für Die, die davon betroffen sein werden. Es ist nur eine Frage der politischen Mehrheiten, und konfessionellen Zugehörigkeiten, und die werden sich genauso verschieben, die Rechtssprechung auch.

      Ich aber möchte für Kinder nur das Beste, weiss aber auch sehr gut selber, wie klein der eigene Einfluss doch eigentlich ist. Wenn aber Jungens nicht mehr wissen, was und wie Männer sind, weil ja nur die die ganze Zeit rumlärmen, die anders sind, tun wir diesen Kindern mit Sicherheit keinen Gefallen. Dessen sollten sich auch die Leuten im Klaren sein, die alles daran setzen, um auch NORMAL zu scheinen.

      Was immer normal heissen mag. Ich war es nie, ausser beim Sex. Eher unterdurchschnittlich​ zwar, aber halt auch noch aus einer Zeit, als ‘normale’ junge Ladies noch gar nicht wussten, was ein Orgasmus war, und Pornofilme in dreieinhalb Minuten fertig waren.

      Aber lieber a Flöig, als gar a kei Fleisch. Verstehen tu ich es auf jeden Fall, es ist ja auch nicht mein Problem.

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    • Oktober 13, 2019

      Interessante, zum Nachdenken einladende Aspekte, Herr Jacob. Danke.
      Ich kann zwar nicht zu Allem “ja” sagen.
      Indessen lasse ich den Daumen lieber in der Mitte.

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  • Oktober 7, 2019

    Mit “…braucht es eine präsente Armee und Väter die bereit sind, ihre Familie zu schützen.” meine ich, ein Vaterschaftsurlaub für Soldaten ist nicht opportun.

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    • Oktober 7, 2019

      Ein Kurzurlaub wird auf jeden Fall gewährt,wenn ein junger Mann während der RS oder einen WK Vater..wird!!…so unmenschlich ist die Schweizer Armee nicht….!

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    • Oktober 10, 2019

      Nein, die Schweizer Armee ist wirklich nicht unmenschlich, Herr Wolfensperger.
      Kurzu​rlaub ist in jedem Fall angebracht.
      Dieser Meinung bin ich auch und ich danke Ihnen für diese Ergänzung.

      Eines darf man allerdings nicht vergessen, eine Armee nützt nichts, wenn die Väter zu Hause sitzen. Die Väter können ihre Familien nur als Soldat im Dienst schützen. Andernfalls ist die Armee sinn- und zwecklos.

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    • November 30, 2019

      Bei der Heutigen Gleichberechtigung geht ja, wenn der Vater das Kind hütet, die Frau arbeiten, sprich macht dann den Armeedienst weiter…

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  • Oktober 9, 2019

    Herr Hofer

    Für einen Vater ist es einer der schönsten Momente, wenn er die Geburt des eigenen Kindes und die Zeit danach miterleben darf. Jeder der hier selber Vater ist weiss was ich meine.
    Es gibt für mich keinen ersichtlichen Grund, weshalb die Armee in einem solchen Moment keinen Urlaub gewähren sollte. Weder die RS noch ein WK ist wichtiger als ein solcher Anlass.

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    • Oktober 9, 2019

      Das bestreite ich in keiner Weise, Herr Zoller.
      Dass der obligate Kurzurlaub selbstverständlich ist, ist für mich auch klar.
      Ist der Vater aber zu Hause im Ernstfall, trägt er nicht zum Schutz der Familie bei.
      Und genau für diesen Ernstfall braucht es eben eine Armee, die dafür einsteht.
      Andernfall​s könnten wir ja darauf verzichten – oder etwa nicht?

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    • Oktober 12, 2019

      Ja da gebe ich Ihnen Recht. Im Ernstfall ist das etwas anderes. Aber wenn in der Politik heute von Vaterschaftsurlaub im Diest gesprochen wird, denke ich nicht gerade als erstes an den Ernstfall.

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    • Oktober 13, 2019

      Immerhin, Herr Zoller, aus Ihrem Kommentar entnehme ich, dass Sie für die Verteidigung der Schweiz einstehen, und dass Sie Ihre Familie schützen wollen. Das freut mich.

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    • Oktober 15, 2019

      Das Letztere in jedem Fall. Beim Ersteren wäre ich mir im Falle eines Falles nicht so sicher…

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    • November 30, 2019

      Also von schönsten Momenten, (drei mal die Geburt miterlebt) kann ich nicht sprechen. Es sind, unglaubliche Momente, schön?????…
      Danach​ das Pflegen und Hegen des/der Kinder…wenn ich dann mehr gearbeitet habe, 14Stunden 16Stunden pro Tag, hatte ich im Hinterkopf, ich würde das für die Familie, die Kinder tun, damit wir ein gutes Leben führen können.
      Kinderhüten oder mithelfen ja, damit auch die Frau zu Freizeit oder Ruhe kommt, sieht hat jeder etwas anders

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    • November 30, 2019

      Es ist schon so, Herr Nabulon, im eigenen Kleinbetrieb konnte man sich kaum mit dem Familienzuwachs beschäftigen. Sogar noch heute – trotz der Automatisierung. Der Inhaber muss in der Regel Ausserordentliches leisten, wenn er erfolgreich überleben will. Andernfalls sollte “Mann” gar nicht daran denken, einen eigenen Betrieb zu führen.

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    • Dezember 1, 2019
  • Oktober 15, 2019

    Herr Zoller
    Was sind Sie für ein Mensch?
    Sie wissen nicht, ob Sie Ihre Heimat im Ernstfall verteidigen wollen oder nicht?
    Das finde ich doch äusserst eigenartig.

    Sie sagen allen Ernstes, dass Sie Ihre Familie schützen wollen.
    Gleichzeitig​ sagen Sie, dass Sie die Schweiz vielleicht lieber nicht verteidigen wollen.
    Was ist das für eine seltsame Aussage!

    Möchten Sie denn vielleicht, dass der Erdogan Ihnen sagt, Sie sollen sagen “Allah ist Gross”?
    Oder dass Ihnen ein anderer sagt, Sie sollen sagen, “die Partei hat immer Recht”?
    Oder möchten Sie lieber, dass ein anderer sagt, Sie sollen sagen “Heil Adolf” oder so ähnlich?

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    • Oktober 16, 2019

      Zum dritten Abschnitt Herr Hofer:

      Nein das würde ich nicht wollen. Allerdings wäre mir dies immer noch lieber, als auf dem Schlachtfeld zu krepieren, Gliedmassen, Augenlicht, Gehör oder meinen Verstand zu verlieren. Oder aber nach Hause zu kommen um festzustellen, dass mein Haus inkl. der darin lebenden Familie pulverisiert wurde. Dann würde ich schon lieber meine Familie von zu Hause aus verteidigen oder aber das Exil wählen. An alle die hier grosse Reden schwingen, von wegen die Schweiz bis zum Tode zu verteidigen: Ich bin mir sicher dass sich im Ernstfall nur ein Bruchteil an diese Prinzipien hält, die sie hier so lautstark vertreten.

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    • Oktober 16, 2019

      Solcherlei Argumente – zum Kotzen, Herr Zoller.
      Eine tüchtige, gut ausgebildete und moderne Armee zu pflegen heisst NICHT zwangsläufig Krieg.

      Eine potentielle Gegnerschaft muss nur wissen, dass im Ernstfall mit einer ernstzunehmenden Verteidigung zu rechnen ist. Dann wird sie von einem Versuch absehen. Dies gilt für ganz Europa. Man kann über die NATO schimpfen – dummerweise ist die Türkei eben auch Mitglied.

      Am besten sehen Sie es in Israel. Israel wurde gleichzeitig von allen arabischen Ländern angegriffen. Diese Uebermacht wurde in allen Fronten zurückgeschlagen. Israel würde schon lange nicht mehr existieren, wenn die Israeli nicht 100%ig hinter ihrer Armee stünden. Aber Sie können sich ja nach dem Vietkong orientieren, wenn sie wollen. Die Amerikaner mussten abziehen, wie auch in Afghanistan. Nicht vergleichbar, ich weiss.

      Ihresgleich​en sagen immer dasselbe. Biertischgespräche, Vaterlandsliebe, Winkelriedromantik und dergleichen. Man muss nicht den übermütigen Jungen Rekruten in der Rotte zuhören, wenn sie eins- zwei Bierchen gesoffen haben, und nun gerne ein bisschen prahlen wollen. Diese gibt es bei den Arabern wie auch bei den Israelis, bei den Sozis und bei den Wertschriftenhändlern​. Es gibt sie überall.

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    • Oktober 16, 2019

      Ihr Kommentar Herr Hofer hat nichts mit meinem zu tun. Ich bezog mich auf Kriegszeiten, sie sprechen plötzlich von einer Armee in Friedenszeiten. Ihre Argumentation schlägt plötzlich eine andere Richtung ein.

      Zum zweiten Abschnitt: Es kommt wohl ein bisschen darauf an, mit welcher Gegnerschaft man es zu tun hat. Ich wage mir nicht vorzustellen, wieviel Geld wir in eine Armee stecken müssten, die derjenigen der USA oder NATO standhalten würde. Ausserdem wurde diese Diskussion schon woanders geführt: Es ist schwierig, sich einen Gegner der Schweiz vorzustellen. Ich wüsste nicht wer das sein soll. Wenn man die mittlerweile völlig absurde Situation im nahen Osten betrachtet, wird es noch schwieriger, irgendwelche Prognosen für die Zukunft zu stellen.

      Der Vergleich mit Israel und Vietnam halte ich nicht für realistisch (wie Sie ja auch selbst schon anmerkten).

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    • November 30, 2019

      Stell Dir vor, es wäre Krieg und keiner ginge Hin, wunderbares Zitat..

      Wenn dieser Krieg da ist, heisst es, es gibt Väter, Männer, die mit Waffen unterwegs sind, Ziele verfolgen.
      Verteidige ich mich nicht an einer Front, erwischt es mich zusammen mit meiner Familie und wir werden wie sie schreiben pulverisiert im Haus.

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