1. Ausländer- & Migrationspolitik

Verbauung der Schweiz

Verbauung der Schweiz: Net­to­zu­wan­de­rung​ Aus­län­der*in­nen ist zu 44% für Woh­nungs­neu­bau ver­ant­wort­lich!

Die mittlere Wohnungsbelegung durch die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz betrug im Zeitraum 2000-2018 (Personenfreizügigkei​t ab Juni 2002 in Kraft) durchschnittlich 1,9423 Personen. Die Nettozuwanderung an Ausländer*innen betrug im selben Zeitraum +723‘905 Personen. Wenn wir davon ausgehen, dass die Zuwandernden oft werktätige Einzelpersonen sind und ihre Wohnungsbelegungsquot​e im Durchschnitt höchstens 1,7 Personen beträgt, so gehen von den 2000-2018 erstellten 959‘721Neubauwohnunge​n 425‘826 Wohnungen direkt oder indirekt auf das Konto der Ausländer*innen-Netto​zuwanderung. Das sind rund 44% der Neubauwohnungen.

Kein​ Wunder, dass die besiedelte Fläche in der Schweiz ständig zunimmt. Neben den wachsenden Wohnflächen sind auch noch die wachsenden Arbeitsflächen durch die Zunahme der Arbeitsplätze und die wachsenden Verkehrsflächen durch neue Strassen- und Eisenbahnbauten in Rechnung zu stellen.

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Comments to: Verbauung der Schweiz
  • Dezember 8, 2019

    “Net­to­zu­wan­de­run​g​ Aus­län­der*in­nen ist zu 44% für Woh­nungs­neu­bau ver­ant­wort­lich!”

    Sie wiederholen sich, Herr Schneider. Nein, die Zuwanderung von Fachkräften erfolgt wegen der blühenden Wirtschaft in der Schweiz. Ohne Krise (die niemand will) entwickelt sich die Metropole Schweiz eben weiter. Eine staatliche Regulierung der Einwanderung wäre ein Bürokratiemonster und der Tod der Wirtschaft. Mit staatlichen Entscheiden über Einwanderungsbewillig​ungen, wie sie in anderen Staaten erfolgen, und zwar rassistisch definiert, begäben wir uns aufs Glatteis.

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    • Dezember 8, 2019

      Andere Eu Länder arbeiten an gleichen Modellen, die Zuwanderung zu beschränken. Also die Laier von es geht nicht, ist seit ca 4 Jahren Tot.

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    • Dezember 9, 2019

      Ich wüsste nicht, wieso Kriteren wie Bildung, Berufserfahrung, Sprachenkenntnisse und Bedarf im einzelnen Beruf irgendwie “rassistisch” sein sollen.

      Ansonsten sind die LInken auch nicht empflindlich, Bürokratiemonster zu erschaffen mit viel Steuergeld.

      Einwan​derung wird dann akzeptiert, wenn das Volk das Gefühl hat, man habe die Kontrolle wer kommt und wer nicht.

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    • Dezember 9, 2019

      Es braucht in sofern nicht mal diese Kontrolle, Einwanderung wird auch akzeptiert, wenn die Einheimische Bevölkerung dadurch keine Nachteile erleidet.

      Einwanderung wird ja von der Wirtschaft “Geiz ist Geil” gefördert, weil man da billige Arbeiter bekommt. Und der Wirtschaft ist es egal, (dafür haben wir ja die Sozialwerke) wenn Einheimische keinen Job mehr haben.

      Und da wird von Menschlichkeit gesprochen..von Human..

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  • Dezember 8, 2019

    Wiederholungen machen das Wasser nicht feuchter!
    Solange die Geldversorgung nur über Beschäftigungen verstanden wird, werden wie immer, nur die Symptome je nach politischer Ausrichtung, besprochen.

    Wenn jedoch die Grundlagen falsch sind, kann das Gesagte niemals stimmen!
    Wir leben von der Natur; denn es fällt kein Nahrungsmittel vom Himmel! Solange jedoch die Marktgläubigkeit der einfältigen Neoklassik Ökonomen umgesetzt wird, wird die Schweiz eben auch weiter zubetoniert.
    Ursache​ bekämpfen fängt mit der seit ewigen Zeiten möglichen Umsetzung der Geldverteilung. Die Grund- und Versorgungssicherung kann wahlweise mit oder ohne Erwerbsarbeit erfolgen; denn das Geld steckt in der Leistung ob mit oder ohne Erwerbsarbeit!
    Im 21. JH. sollte jedem Menschen klar sein, dass die Geldschöpfung mit oder ohne Schulden, aus Ziffern in den Bankbuchhaltungen besteht. Der Staat und Soziales erhält seinen eigenen Teil (Pflichtpreise) der Geldschöpfung, es bezahlt niemand einen Rappen!
    2 + 2 = 4 nicht 3!

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    • Dezember 8, 2019

      Mit der Ursachen Bekämpfung alà Georg Bender und Co, geben wir der Bevölkerung das Grundeinkommen ohne Arbeitsleistung zu erbringen.

      Ja was glauben sie, was dann passiert, wenn etwas “Gratis” abgegeben wird?

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    • Dezember 8, 2019

      Herr Wener Nabulon
      Die Ursache kann erst bekämpfen, wenn man sie begreift!
      Es ist eine Grund- Sicherung und Versorgung mit Bedingungen und nicht gratis! Nur ohne Unterdrückungsämter! Ohne Willkürzuordnung und Einsparungsspielen, welche an anderer Stelle korrigiert wird. Der Staat braucht keine Einnahmen, er ordnet den Rückfluss nach der Stärke der Volkswirtschaft (Preisstabilität ) zu. Wie heute auch, nur nicht mit dem Virus Zahler als Helfer!

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    • Dezember 9, 2019

      Wenn man von bedingungslosem Grundeinkommen spricht, ist es ohne Bedingungen, und wird Gratis abgegeben.
      Das sind Ihre Worte,…

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    • Dezember 9, 2019

      Kennen sie überhaupt den Grund, warum am Morgen jemand aufsteht, all die Mühsal in kauf nimmt, mit dem ÖV an die Arbeitsstelle zu fahren, um dort zu Arbeiten?

      Ja das liebe Geld, weil man sonst nicht “leben” kann.

      Und wie glauben sie, bringt man die Menschen dazu, aufzustehen um zur Arbeit zu gehen? Da nicht alle konsumieren als Job nennen können, müssen welche etwas Produzieren.
      Und die “echte Drecksarbeit” muss auch getan werden, sonst funktioniert Abwasser und Müllentsorgung nicht mehr.

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    • Dezember 9, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Lesen ist das eine, begreifen das andere. Ich habe niemals von einem BGE geschrieben sondern von an Bedingungen (wie Arbeit) geknüpfte Grund- Sicherung und Versorgung!
      Ihre Abwasser und Müllentsorgung ist in den Bedingungen, welche ich mit “Bedürfnisabdeckung” umschreibe enthalten.
      Sehen Sie und das Geld für das Leben ist bereits geschöpft, es wird nur noch menschlich bestimmt, umgelegt!

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    • Dezember 10, 2019

      Ja offenbar verstehe ich zu wenig was sie schreiben, oder aber sie drücken sich unklar aus.

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    • Dezember 10, 2019

      Nein es sind die Vorurteile gegen mich gerichtet.
      Ich zeige die Betrügereien auf. Das Geldsystem als Geldschöpfungsmandat und Administration organisiert. Es wurde dem Spieltrieb der Fakultät Ökonomie geopfert. Der Gesetzgeber und Justiz decken die Betrügereien. Die Gesetze sind falsch, darum kann das System Negativzinsen, ohne jegliche strafrechtliche Verfolgung umsetzen. Der Zahler Virus konnte sich nur so, im Denkvermögen einnisten!

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    • Dezember 11, 2019

      Herr Georg Bender,
      Nein, es sind keine Vorurteile gegen Sie gerichtet.
      Gesetze sind ja Rechtskräftig, von der Mehrheit akzeptiert, und eben werden (wurden) uns von Kindsbein an beigebracht.
      Und da steckt offensichtlich (man sieht es aber nicht so gut) der Wurm drin. Und das erklären Sie. “”Anfangs habe ich sehr gezweifelt”” liess mich dann Grundsätzlich belehren, (nicht von Ihnen) dass sie eigentlich Recht haben, dass es so abläuft.

      Für mich ist das eine ähnliche Situation wie mit dem Glauben. Nie wirklich etwas bewiesen, Indizien zeigen eine Evolutionsgeschichte,​ aber die Religionen halten sich hartnäckig. Ich bin so weit gekommen, dass ich einen “Schöpfer” nicht genauer definiere, irgend eine Macht “muss, wird” es geben, aber nicht so wie die Pfarrer das predigen.
      Gleiches Thema, Klima Erwärmung, eigentlich eine natürliche Sache, wird nun dem Menschen zugeschrieben, wird so erzählt, je jünger die Menschen sind, je mehr glauben sie der “Hirnwäsche = Erziehung”.
      Wieder zu Ihnen. Gesetz und Justiz decken die Betrügereien.
      Heisst: Verstösst man gegen die Gesetze, hat das Strafen als Folge. Das kann jeder halten wie sie/er will, seine Jahre auf der Erde mit Ärger verbringen, oder aber Leben.

      Psychologie​: Das alles was da entstanden ist, wurde aus Machtstreben und Streben nach Reichtum erschaffen. Und auf der Suche nach “möglichst langem Leben” braucht man, will man seine Macht geniessen.
      Anderseits ist der Mensch eher “faul” eher ein “Geniesser” der alles andere macht wie Arbeiten, aber Er will alles, möglichst zum Null Tarif. Heisst: man muss den Menschen irgend wie dazu bringen, was für die Allgemeinheit zu tun. Macht er das nicht, hat er kein Recht, von der Allgemeinheit zu fordern. “wenn man ihm freiwillig was gibt, anderes Thema”.

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    • Dezember 11, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Ich will nicht belehren, aber es läuft auf eine Belehrung hinaus, wenn die Mitmenschen an ihrem eingehämmerten Denken, festhalten.
      Die Geldschöpfung und die Auswirkung für die Abdeckung der gegenseitigen Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit, ist jedoch Realität, leicht nachvollziehbar, wenn man begreift, dass Geld immer zuerst ausgegeben werden muss.
      Somit ist auch die Geldsystemlehre der Fakultät Ökonomie eine Irrlehre, welche die Voraussetzung sämtlicher Gesetze (Wirtschaft, Steuern, etc.) sind.
      Die Wirtschaft und Politik nützt die Dummheit schamlos aus! Es braucht keine Scharlatane!
      Herr Wobmann ist ein lebendes Beispiel eines Politikers, welcher angebliches Wissen verbreitet und andere denunziert. Ich meine er sei als Ausbildner tätig, gute Nacht!

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    • Dezember 11, 2019

      Herr Werner Nabulon
      2 von 3 Bewertungen sind geistig blöd geblieben!
      Auszug aus dem Interview mit Mark Branson aus Blick vom 11.12.19
      Mark Branson, Direktor Finma aus Blick vom 11.12.19

      Antwort auf die Frage betreffend Negativzinsen:
      Die Banken sind hier frei. Sie stehen unter Druckwegen der Tiefzinsen. Aber wenn sie Negativzinsen breit an ihre Kunden weitergeben würden, könnte sich deren Verhalten ändern. Negativzinsen für Kleinsparer wären ein Risiko. Denn es könnte sein, dass die Kunden ihr Geld dann nicht mehr bei einer Bank deponieren wollen. Wenn dadurch viel Geld aus dem System abgezogen würde, würde uns das schon Sorgen bereiten. Und den Banken auch: Sie brauchen das Geld der Sparer, um Kredite zu finanzieren.

      Straf​rechtlich relevante Irrmeinung, denn er muss es besser wissen! Man kann dem Bankensystem nicht entfliehen, auch wenn man Finanzgesellschaften als Partner nimmt, dann haben die Finanzgesellschaften die Guthaben bei den Banken!
      Banken können die Guthaben für Kredite nicht verwenden oder auf den Konten bei der SNB parken, es geht nicht.
      Ein grosser Betrüger vor dem Herrn nicht vor den weltlichen Gesetzen; denn die Justiz deckt die Betrügereien. Wann wach der Geist der Menschen endlich auf?

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    • Dezember 12, 2019

      Ja gut Herr Georg Bender,
      Geld wird zuerst ausgegeben, ja okay.
      Wenn Geld zuerst den “Normalen Menschen” gegeben wird, wird ein Bedürfnis für diese Menschen abgedeckt, Sie bekommen Geld. Aus dem Nichts.

      Wenn Geld zuerst den Zockern und Banken gegeben wird, wird deren *Bedürfnis” abgedeckt, aus dem Nichts, wird Geschöpft.

      Und nun kommt sagen wir die Irrlehre:
      Wenn Banken das Geld weiter reichen, stellen Sie Forderungen, Zinsen.

      Und wenn der Staat direkt das Geld gibt, stellt er? Was?

      Wenn keine Forderungen gestellt werden, geschieht nichts. Dann bleibe ich morgens um 4Uhr liegen und geh nicht Schneeschippen.
      Vor sehr sehr langer Zeit war es ja so, dass Sklaven im Kreis herumliefen, damit die Wasserpumpe lief. Dann hat man Tiere dazu genommen, dann die Dampfmaschine, heute Elektrisch.
      Wir wurden gescheiter, humaner. Es bedarf aber immer noch der Menschen, die etwas unterhalten, bauen, sehr früh aufstehen, etwas tun.
      Die bekommen dann den “Sonderbonus” ?

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    • Dezember 12, 2019

      1. für Geld muss ein Bedürfnis da sein.
      2. wenn man Sonderbonus hat, sind die Abzocker nicht weit weg….(und wenn keiner freiwillig die Drecksarbeit machen will, werden die gezwungen…)

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    • Dezember 12, 2019

      “”Wenn dadurch viel Geld aus dem System abgezogen würde, würde uns das schon Sorgen bereiten. Und den Banken auch: Sie brauchen das Geld der Sparer, um Kredite zu finanzieren.””

      Tja​, was soll man dazu sagen?
      Am besten nichts. Sollen die ihr sorry “Schheissspiel” mit dem Geld weiter machen…

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    • Dezember 12, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Die Banken erhalten kein Geld, sie schöpfen ihren Bedarf mit einem Buchungssatz! We; n der Staat, sich verschuldet, durch die Banken Geld schöpft, sichert er die Gewinne der Wirtschaft und die Ersparnisse der Privaten.
      Die Erwerbarbeit nimmt in dem Masse ab, als es die Automatisierung übernehmen kann. Bsp. 40% Erwerbsarbeit, 60% Automatisierung zur Bedürfnisabdeckung. Erklären Sie mir, wie das Geld in Umlage, zu den 60% Konsumenten gelangt.
      Die Meinung von Branson deckt die Meinung von 99% der Menschen ab. Es liegt nicht am System, sondern an der Dummheit der Menschen, resp. sie folgen der Irrlehre, welche gar nicht möglich ist!
      Geld kann dem Markt nicht entzogen werden, nur vereinzelten Sektoren zugunsten anderen Sektoren.
      Bsp. Gesundheit. Zunahme Ausgaben = Abnahme bei anderen Ausgaben, wenn die zusätzlich benötigte Kaufkraft nicht ausgeglichen wird. Entweder mehr Schulden des Staates oder Preiserhöhungen für Luxusgüter = Planung!

      Einzig eine Umlage vom Umsatz des Endkunden ist korrekt. Aus diesem Umsatz wird alles umgelegt. Die Umlage über das Erwerbseinkommen, dient dem Lügenspiel der Verknappung.
      Es liegt an uns Menschen, die Wahrheit, den Regierenden, Medien und Ökonomen, um die Ohren zu hauen. Diese Spezies sind fast überflüssig, würde das System korrekt umgesetzt!
      Welchen Grad des Begreifens haben Sie und die anderen Teilnehmer erreicht?

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    • Dezember 12, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Sie sehen ein Irrläufer kreuzt unsere Diskussion. Er fühlt sich sehr gut an, Nichts zu wissen, es verschont den Geist!

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  • Dezember 10, 2019

    Die Verbauung der Schweizer Landschaft ist nur durch einen Einwanderungsstopp aufzuhalten: Dahingehend äusserte sich Andreas Glarner (SVP, AG) diese Woche, als der Nationalrat über das Raumplanungsgesetz debattierte. Aber stimmen die von Glarner gemachten Angaben – dass die «ungehinderte Zuwanderung» von jährlich 60’000 Personen die Fläche von 3000 Fussballfeldern verbrauche?

    Zunäch​st zu den Zahlen: Die Siedlungsfläche nahm gemäss Angaben des Bundes in der letzten ausgewerteten Periode um 2340 Hektaren pro Jahr zu. Dies entspricht in der Tat 3277 Fussballfeldern der Standardmasse 7140 Quadratmeter. Die Grössenordnung von 3000 Fussballfeldern ist somit korrekt.

    Nur ein Teil dieser Einwanderung erfolgte «ungehindert», also gedeckt durch die Personenfreizügigkeit​ mit der EU.

    Problematisch ist allerdings die Behauptung einer «ungehinderten Zuwanderung» von jährlich 60000 Personen. Für das Jahr 2018 weist die Statistik ein Migrantenplus von 54763 Personen aus, 2017 waren es noch etwas weniger. Davor gab es zwar in der Tat eine lange Phase mit höherer Immigration. Entscheidend aber ist, dass nur ein Teil dieser Einwanderung «ungehindert» erfolgte, also gedeckt durch die Personenfreizügigkeit​ mit der EU. Letztere war im Jahr 2018 für etwa 30000 zusätzliche Einwohnerinnnen und Einwohner verantwortlich – also für etwas mehr als die Hälfte.

    Vereinfach​t gesagt: Die mehreren Zehntausend Menschen, die einwandern, müssen irgendwo wohnen.

    Komplex ist das Zusammenspiel von Immigration und Flächenverbrauch. Zweifellos ist die Zuwanderung ein wichtiger, nach Annahme von Experten der wichtigste Treiber des Siedlungswachstums. Vereinfacht gesagt: Die mehreren Zehntausend Menschen, die einwandern, müssen irgendwo wohnen.

    Freilich werden neben Wohnhäusern auch Gewerbebauten und Verkehrswege zur Siedlungsfläche gerechnet, ebenso Gärten und Parks. Ein Teil der «verbauten» Fläche ist somit tatsächlich grün wie ein Fussballfeld. Und anders als private Wohnräume sind Verkehrswege und Parks für alle nutzbar, also nicht nur für Eingewanderte, sondern auch Alteingesessene. Glarners Aussage liegt darum inhaltlich zwar nicht völlig daneben. In derart verknapptem Zusammenhang sind seine Zahlen aber nicht haltbar.

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    • Dezember 10, 2019

      Sie benötigen, Herr Mosimann, zahlenmässig viel zu viele Windungen und Wendungen um trotzdem schlussendlich bestätigen zu müssen, dass das was NR Glarner aufzeigt, halt einmal mehr nur die Realität wiedergibt…

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    • Dezember 10, 2019

      Herr Knall, die Realität ist, dass Glarner Lügenmärchen verbreitet.

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    • Dezember 11, 2019

      Herr Mosimann, Sie antworten Herrn Knall nicht, sondern schreiben einen Rundumschlag,
      es ist doch eigentlich klar, dass je mehr Menschen in der Schweiz sind, umso mehr werden die Landreserven knapp. Der Anstieg auf mehr als 8 Millionen ist klar der Zuwanderung zuzuordnen.

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