1. Finanzen & Steuern

Vermögensranking der „BILANZ“: Ist Reichtum schädlich?

Reich wird man in der Regel nicht durch Arbeit, sondern durch Realkapitalbesitz (Aktien, Immobilien, Rohstoffe) oder durch Erbschaft. Unsinnig und ungerecht wird Reichtum erst, wenn er für Luxusgüter und -investitionen verprasst wird, sonst bleibt er ja – vielfach als risikotragendes Kapital für die Sicherstellung des Grundbedarfs einer Gesellschaft – der Wirtschaft und damit auch den Arbeitnehmenden – erhalten. Daher sollten nicht primär Löhne oder Vermögen höher besteuert werden, sondern deren Verwendung für Luxus via eine progressive Konsumsteuer. Zusätzlich sollte die Spekulation via eine Finanztransaktionssteuer eingedämmt werden.

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NEIN zum Verrechnungssteuergesetz: Ausfälle sicher, Mehreinnahmen unsicher Man wird den Verdacht nicht los, dass die geplante Reform – im Gegensatz zur Verrechnungssteuer – ganz und gar nicht der Steuergerechtigkeit dient. Wer kein grosses Obligationenvermögen hat, das er vor dem Fiskus verstecken möchte, stimmt besser NEIN.

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