1. Sicherheit & Kriminalität

Versäumnisse u. Defizite im Straf- und Massnahmenvollzug

Am 23. Juni 2016 ist ein wegen schwe­rer De­likte mehr­fach (vor-) be­straf­ter Häft­ling nach einem eintä­gi­gen, un­be­glei­te­ten Haf­t­ur­laub nicht in die Jus­tiz­voll­zugs­an­​​​​​stalt Pöschwies zurückge­kehrt. Der ehe­ma­lige Chef einer kri­mi­nel­len Bande ist u. a. wegen De­lik­ten wie der ver­such­ten Spren­gung eines Ban­co­ma­ten in Deutsch­land, ver­such­ter Nöti­gung, Er­pres­sung und Raub, Wider­hand­lung gegen das Waf­fen­ge­setz, Kör­per­ver­let­zung,​​​​​ Dieb­stahl, Wi­der­hand­lung gegen das Betäu­bungs­mit­tel­g​​​​​e­setz, Por­no­gra­phie etc. ver­ur­teilt. Eine Stunde nach Nicht­rück­kehr in die Haft­an­stalt sei die Kan­tons­po­li­zei durch die zu­stän­di­gen Straf­voll­zug­behör­​​​​​den von der Ab­senz des Häft­lings in­for­miert wor­den. Wann und wie dann die Fahn­dung auf­ge­nom­men wur­de, ist nicht be­kannt. Ge­si­chert ist, dass die zu­stän­di­gen Behör­den die Ein­lei­tung einer öf­fent­li­chen Fahn­dung mehr als 9 Tage un­ter­las­sen haben.

Beim Flüchtigen handelt es sich um einen Schwerkriminellen. Er ist unter anderem auch für die Entführung eines Drogenhändlers in mafiamässiger Manier verurteilt. Das Opfer wurde – nachdem es sein eigenes Grab hatte schaufeln müssen – verletzt und gefesselt, nach Schüssen aus einer Schreckschusspistole,​​​​​ allein in einem Wald ob Winterthur im Schnee zurück gelassen. Anlässlich eines Berufungsprozesses vor dem Zürcher Obergericht erklärte der zuständige Richter, der geflohene Häftling habe sich nicht nur für eine Freiheitsberaubung, sondern „für das halbe Strafgesetzbuch“, zu verantworten.

Der zu gesamthaft 5 ½ Jahren verurteilte Häftling befand sich seit August 2014 im vorzeitigen Strafvollzug. Im November 2014 ist er in die Justizvollzugsangstal​​​​​t Pöschwies eingetreten. Der Endtermin seiner Strafe fällt auf den 3. Dezember 2019. Damit wären zwei Drittel der Strafe Ende 2017 verbüsst gewesen. Auf diesen Zeitpunkt wäre bei guter Führung, wie in der Schweiz usus, mit der vorzeitigen Entlassung aus dem Strafvollzug zu rechnen gewesen.

Gemäss Aussagen des Leiters des Amtes für Justizvollzug, Herr Thomas Manhart, wurde dem Häftling im Jahre 2016 bis dato zwei Mal begleiteter Hafturlaub und an besagtem 23. Juni 2016 das erste Mal unbegleiteter Hafturlaub (09.00-21.00) gewährt. Der Flüchtige sei im Strafvollzug einmal positiv auf Cannabis getestet worden und in einem anderen Fall in ein Handgemenge verwickelt gewesen. Gemäss Aussagen von Herrn Manhart lagen die Justizvollzugsbehörde​​​​​n „mit der Einschätzung des Flüchtigen falsch“.

Am 29. Juni 2016 – fast eine Woche später – wurde ein 43-jähriger Mann im Zürcher Seefeld- Quartier bestialisch ermordet. In der Nähe des Tatorts wurde ein 25-Jähriger verhaftet. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Gemäss Aussage des für den Fall zuständigen Staatsanwaltes meldete die Forensik, am Abend des 2. Juli 2016, es seien am Tatort Spuren einer weiteren Person, des Flüchtigen aus der Pöschwies, gefunden worden. Daraufhin wurde der flüchtige Häftling im Laufe des folgenden Tages, des 3. Juli 2016 – ergo 10 Tage nach seiner Flucht – öffentlich zur Fahndung ausgeschrieben.

For​​​de​​rung nach dringlicher Anpassung von Bundesrecht (StGB Revision)

Dieser Fall belegt ein weiteres Mal, dass eine Verschärfung der Gesetzesgrundlagen für den Straf- und Massnahmenvollzug (Bundesrecht, Revision des Strafgesetzbuches), insbesondere was therapeutische Massnahmen, Hafturlaube und vorzeitige Entlassungen betrifft, überfällig ist. Die Revision soll endlich – ohne wenn und aber – von den bürgerlichen Kräften in Bern zügig und zielgerichtet an die Hand genommen werden!

Versäumnisse seitens des Amtes für Justizvollzug

Der Amtsleiter gibt zu, dass sein Amt mit der Einschätzung des Flüchtigen falsch lag. Es ist nicht nachvollziehbar, dass einem verurteilten Straftäter, insbesondere einer Person mit dem kriminellen Palmares des Flüchtigen und vor dem Hintergrund von dessen Cannabis Konsum im Strafvollzug, schon nach 1/3 verbüsster Haftstrafe, unbegleiteter Hafturlaub gewährt wird! Es ist auch überhaupt nicht nachvollziehbar, weshalb im Kanton Zürich nach bewilligten Hafturlauben aus dem geschlossenen Vollzug und keiner Rückkehr innerhalb einer Woche (2015: 2 Fälle, siehe Statistik Tagesanzeiger vom 6.7.2016), sowie aufgrund schon fast regelmässiger, längerer Absenzen nach bewilligten Hafturlauben aus dem offenen Vollzug (2015: 43 Fälle, gleiche Statistik), die verantwortliche Justizdirektorin es scheinbar unterlassen hat, die höchst fragwürdigen, geltenden Urlaubsregelungen einer grundsätzlichen Überprüfung zu unterziehen. Die sich stellenden Fragen zu den Verantwortlichkeiten im Amt für Justizvollzug und daraus folgend, die sich aufdrängende Forderung nach personellen Konsequenzen, müssen dringlich durch die zuständige kantonsrätliche Kommission für Justiz und Sicherheit( KJS) erörtert werden. Aufgrund der offensichtlichen Gefährdung der Öffentlichen Sicherheit in unserem Kanton ist die Einsetzung einer Parlamentarischen Untersuchungskommissi​​​​​on (PUK) zum Zürcher Straf- und Massnahmenvollzug in Erwägung zu ziehen. Und es muss der Auftrag ergehen, die geltenden Richtlinien und Empfehlungen zum Straf- und Massnahmenvollzug des Ostschweizerischen Strafvollzugskonkorda​​​​​tes einer grundlegenden Überprüfung zu unterziehen.

Was die (schwierige) Einschätzung des Flüchtigen durch die psychiatrische Forensik betrifft, so scheint diese – insbesondere vor dem Wissenshintergrund um die Grausamkeit der Tat in einem Winterthurer Wald – versagt zu haben. Und somit stellen sich auch zur Arbeit der psychiatrischen Forensik in der Zürcher Justizvollzugsanstalt​​​​​ Pöschwies und den Gefängnissen im Kanton Zürich ganz grundsätzliche Fragen.

Gravierende Versäumnisse bei der Fahndung

Es ist nicht nachvollziehbar, weshalb eine öffentliche Fahndung nach einem Schwerkriminellen erst 9 Tagen nach dessen Flucht und einem Mord eingeleitet wurde.

Wurde auf eine öffentliche Fahndung aus politischer Räson verzichtet? Es ist nicht davon auszugehen. Die Justizdirektorin, Frau Regierungsrätin Jacqueline Fehr (SP), war ab dem Morgen des 24. Juni von der Flucht im Bilde. Und was tat die Magistratin? Trotz Wissen um die Flucht eines Schwerkriminellen aus der in ihrem Verantwortungsbereich​​​​​ liegenden Zürcher Justizvollzugsanstalt​​​​​, plädierte die Regierungsrätin höchst öffentlichkeitswirksa​​​​​m und mit Hilfe des grössten Schweizerischen Boulevardblattes für die teilweise Abschaffung und Änderung des geltenden Stimm- und Wahlrechts.

Gemäss Aussagen von Frau Justizdirektorin Fehr ist die Kantonspolizei (ihrem Parteikollegen, Herr Regierungsrat Mario Fehr, unterstellt) für die Fahndung von Kriminellen verantwortlich. Die Justizdirektion verfüge über keine Weisungsbefugnis. Das schliesst aber nicht eine reibungslose Kommunikation zwischen den beiden Direktionsvorstehern respektive zwischen dem Amt für Justizvollzug und der Kantonspolizei aus – und dazu stellen sich ganz elementare Fragen!

Fazit

Zum vierten Mal innerhalb Jahresfrist (nach Suizid Fall Flaach, Gefängnisausbruch Dietikon, Ermessensüberschreitu​​​​​ng und Falschplatzierung eines jungen Täters) ist es im Zusammenhang mit dem Justizvollzug im Kanton Zürich zu Fehleinschätzungen und Versäumnissen gekommen. Die Bildung einer parlamentarischen Untersuchungskommissi​​​​​on (PUK) ist zu erwägen. Personelle und organisatorische Konsequenzen im Amt für Justizvollzug (Direktion Justiz und Inneres) erscheinen unumgänglich. Die Justizdirektorin und der Polizeidirektor (beide SP) haben der zuständigen parlamentarischen Kommission Justiz und Sicherheit (KJS) des Kantonsrates betreffend Kommunikation und Koordination zwischen dem Amt für Justizvollzug und der Kantonspolizei und zur Frage der Einleitung von Öffentlichkeitsfahndu​​​​​ngen Rede und Antwort zu stehen. Das Ostschweizerische Strafvollzugskonkorda​​​​​t und dessen Richtlinien und Empfehlungen zum Straf- und Massnahmenvollzug sind einer grundsätzlichen Überprüfung – insbesondere auch aus Sicht der Öffentlichen Sicherheit – zu unterziehen.

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Versäumnisse u. Defizite im Straf- und Massnahmenvollzug
  • Juli 9, 2016

    Die für die Gefangenen Zuständigen sind Fachleute auf ihrem Gebiet. Sie kennen ausserdem die Akten und die Gefangenen. Meistens entscheiden Sie deshalb betr. Sozialisierungsmassna​hmen richtig. Nur ausnahmsweise macht ihnen ein Freigänger einen Strich durch die Rechnung. Das kann man aber nicht verhindern, wenn man den gesetzlichen Sozialisierungsauftra​g erfüllen will.

    Sie, Herr Amrein, sind kein Fachmann und kennen die Akten und die Gefangenen nicht. Dennoch wissen Sie alles besser und verbreiten hier die laienhafte Ansicht, dass jeder Fehlentscheid verhindert werden könne und müsse, und der gesetzliche Sozialisierungsauftra​g ist Ihnen völlig schnuppe.

    Nach jedem “Fall” kommen am nächsten Tag aus der SVP empörte Verschärfungsforderun​gen.

    Die Gefängnisse sind übrigens jetzt schon überfüllt. Auch für die Durchführung Ihrer Wegsperrmentaltät kämen wir nicht um Neubauten herum, die dann Sie und Ihre Schweizerische Volkspartei, wenn sie diese nicht bereits weggespart haben, ablehnen würden, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Oberli

      Es ist seine freie Meinung, welche er äussern kann und darf. So wie Sie das hier auch tun und dabei noch explizit auf ein Parteienkonstrukt verweisen, welches eigentlich absolut nichts damit zu tun hat.

      Aber selbstverständlich dürfen Sie auch glauben, dass man mit der Resozialisierung Probleme lösen könne. So hat man mit der antiautoritären Erziehung auch einmal gedacht, dass das der beste Weg sei.

      Dass Gefängnisse immer vollner werden könnte ja auch daran liegen, dass in Bezug der Bevölkerung immer mehr Menschen im Einzugskreis eines solchen Vollzuges leben. Würde man also mit steigender Bevölkerungszahl immer gleichviel Menschen wegschliessen, müsste ja somit die Anzahl Plätze in Gefängnissen mitsteigen. Tut es das?

      Sie unterstellen hier auch, dass man mittels Sparmassnahmen solches verhindere. Wäre es nicht besser die Entstehung in der Menge nicht zuzulassen, als im Nachhinein teuer wieder Resozialieren zu m¨üssen? Aber möchte man das, müsste man sich halt eingestehen, dass die sog. Freiheit auch solche Entstehungen zulassen müssen oder werden. Das fehlende Sozialdenken gegenüber anderen Menschen ist wohl kaum daraus entstanden, dass man an alten Gebräuchen uns Sitten festgehalten hat oder hätte können.

      Je mehr sog. Freiheit man dem Menschen gibt, umso grösser werden auch die Anzahl von Menschen die diese Missbrauchen. Aber es fängt schon in solchen Texten wie Ihren an, dass man Meinungen Anderer nicht respektiert und akzeptiert.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Je mehr sog. Freiheit man dem Menschen gibt, umso grösser werden auch die Anzahl von Menschen die diese Missbrauchen.”
      Genau, Herr Schweizer! Das sieht man auch an den Tausenden Fällen bei den Verdingkindern in der guten alten Zeit, wo man den Bauern und anderen Bürgern die Freiheit gab, arme, wehrlose Kinder als bessere oder schlechtere Sklaven zu halten. Missbrauch war die Folge. Und wie! Und es gibt SVP-Politiker, die finden, das sei gut gewesen und man müsse da nicht noch drin rumstochern oder gar entschädigen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Auch Ihnen scheint es an einer Partei-Phobie nicht zu fehlen.

      Es ist doch immer wieder schön zu lesen, wie man irgendwelche Dinge aus der Vergangenheit benutzt um damit Menschengruppen mit deren Meinung anzugreifen. Es ist sicher nicht von der Hand zu weisen, dass auch in früherer Zeit Menschen sich falsch verhalten haben. Die werden wir jedoch auch mit Ihrer Phobie-Darstellung nicht ändern können.

      Ich würde vorschlagen, dass Sie sich besser damit beschäftigen würden, die heutigen Zustände zu betrachten. Denn die damaligen Verdingkinder sind auch heute noch existent, einfach in anderer Form. Oder glauben Sie mit der sog. Babyklappe, mit Heimen für Jungendliche und Schwererziehbaren, den sog. versuchen zu resozialisieren in Anstalten wären wir besser als damals?

      Aber da Sie scheinbar einfach Ihre Denkweise darin sehen, Fehler der Vergangenheit einer Parteigruppierung zuzuschreiben, statt sich in der heutigen Zeit umzusehen und es besser zu machen, erübrigt sich wohl eine weiterführende Diskussion mit Ihnen. Ihre sog. sachliche Darstellung von Fehlern in der Vergangenheit liegt scheinbar nicht im “besser machen” sondern im Vorhalten anderer Denkweise.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Nur früher? Welche Parteien wehren sich dagegen, dass die Banken endlich sich von ihren Offshore-Geschäften trennen sollen, da dadurch den ärmsten Ländern mehr Finanzen auf illegale Weise entzogen werden, als an Entwicklungshilfe gegeben wird? Und das heute!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Sie schreiben ja, von Früher… nicht ich. Jede Generation macht ihre Fehler in der Handlungsweise. Jede Menschengruppierung glaubt den richtigen Weg zu gehen. Das ist nun mal freies Menschendenken und deren Äusserung.

      Und so werden Sie damit leben müssen, dass man in vielen Jahren Ihrer Generation vorwerfen wird, dass Sie zugesehen haben Offshoregeschäfte erlaubt zu haben. Nichts dagegen getan haben. Nein…. Sie haben sogar davon profitiert und Ihren Lebensstandart damit verbessert, da dank solchen Offshoregeschäften auch mitunter Ihr Arbeitsplatz entstanden ist.

      Und selbstverständlich dürfen Sie auch noch glauben mittels Globalisierung würde dies besser werden. Naja. So entstehen nun mal 2 Meinungen und deren Ansichten. Wenn Sie glauben “arme Länder” seien Arm, weil es Offshoregeschäfte gibt, dann tun Sie das. Verhindern werden Sie diese aber nicht können, auch wenn Sie diese hier in unserer kleinen SChweiz verbieten.

      Auch zu Zeiten des Platzspitz in Zürich hat man geglaubt mittels Zerschlagen und vertreiben könne man die Drogenszene unterbinden. Hat aber lediglich dazu beigetragen, dass man die offene Szene einfach über die ganze Stadt verteilt hat. Weniger ist es nicht geworden. Aber hat den “Vorteil” (ironisch) man muss es nicht mehr sehen in konzentrierter Form und kann somit “vergessen” dass es eine Drogenszene gibt.

      Arme Länder sind kaum arm, weil Offshoregeschäfte bestehen, sondern weil der Mensch immer unterteilt ist zwischen Menschen die arm sind und welche die glauben reich zu sein.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Immerhin ist die Summe der aus diesen Länder illegal entzogenen Offshore-Geldern höher, als die gesamte Entwicklungshilfe! Und bei der wollen ja auch Sie noch sparen, also die Situation noch verschlimmern. Wie auch Ihre bürgerlichen, von Banken gesponserten Politiker…..
      Reich​ bin ich nicht, ich gehöre zu den 98% Schweizern, die sich mit 2% unseres Volksvermögens begnügen. Aber ich kann diese Bonzen nicht “Brüder” nennen. Auch nicht am 1. August…..

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Immerhin ist die Summe der aus diesen Länder illegal entzogenen Offshore-Geldern höher, als die gesamte Entwicklungshilfe! “

      Woher beziehen Sie diese Information?

      “Und bei der wollen ja auch Sie noch sparen,….”

      Woher​ wollen Sie wissen, was und wo ich sparen will oder würde?

      “Wie auch Ihre bürgerlichen, von Banken gesponserten Politiker…..”

      Wi​e kommen Sie auf Ihre Ansicht, dass ich bürgerlich sei, nur weil ich nicht eine Linke Ansicht vertrete, ist man dann gleich bürgerlich? Zumal…..

      Alle Menschen sind bürgerlich. Sie sind bürger dieser Welt und Erde.

      “von Banken gesponserten Politiker…..”

      Au​ch hier lehnen Sie sich extrem weit aus dem Fenster mit dieser Behauptung.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      z.B.
      “Angesichts der Kapitalkonzentration bei Grosskonzernen wird es für die internationale Gemeinschaft immer schwieriger, auf politischem Weg diese Steuerfluchtmechanism​​en effektiv zu regulieren. Tut sie das nicht, dann wird es der IZA kaum gelingen, auch mit zusätzlichen Mitteln die entscheidende Hebelkraft für eine nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe zu entwickeln. Es fliessen zwar nebst den internationalen Hilfsgeldern auch private Mittel von Migranten zurück, zumeist zu den Stammfamilien. Diese Mittel kompensieren einen Teil des genannten Kapitalabflusses aus Steuerflucht, können diesen aber bei weitem nicht wettmachen.

      Laut der Global Alliance for Tax Justice lagern weltweit über 12 Trillionen US $ allein aus Entwicklungsländern in Offshore-Konten. Selbst die NZZ berichtete, dass ‚Schweizer Banken, Anwälte und andere Intermediäre besonders aktiv waren bei der Vermittlung von Briefkastenfirmen‘ (4.4.16 – Zahlreiche Schweizer Spuren). Es lässt sich damit erahnen, wie viel davon auf dem noch immer führend mitbeteiligten Schweizer Finanzplatz liegen.”

      http://ww​w.politnet​z.ch/artik​el/22686-tu​nnelblick​-mit-nebel-k​nappe-bu​ndesfinanzen-​zwingen​-zum-sparen-be​i-der.​

      Es gibt noch viele andere Quellen und wird auch nicht bestritten….

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Und was sagt uns Ihre Darstellung Herr Barner?

      Verinterna​tionalisierung und Globalisierung fördert somit dieses Verhalten immer mehr, da die EU Politik kaum gegen solche Sünder angehen kann oder wird. Aber als Einzelstaat CH könnten wir wenigstens in der CH für “Ordnung” sorgen, was aber immer verbunden ist mit Arbeitsplätzen, Ihrem und meinem….. und all den Arbeitsplätzen die wir bereit stellen müssen für die PFZ-Nutzenden, damit die CH-Büezer nicht noch mehr verdrängt werden auf dem Markt von den Billigarbeitern aus der EU.

      Nun dürfen Sie wählen.

      – Unterbinden in der CH solcher Offshoregeschäfte, Verlust von Arbeitsplätzen usw.
      – Versuchen die CH nicht auf den grossen inter. Grosskonzernmarkt zu bringen, dass wir nicht attraktiv sind für solche Geschäfte. Aber damit verbunden PFZ unterbinden, damit die damit fehlenden Arbeitsplätze von CH-Büezern belegt werden können und nicht die Billigarbeiter aus der EU unsere CH-Büezer arbeitslos machen.

      Nun? Wenn man den Teufel an der Nase kitzelt, sollte man sich nicht wundern, wenn er niesst.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie vergleichen, die paar Offshore-Arbeitsplätz​e gegenüber all denen, die in die Schweiz drängen, weil ja ihre Reichtum auch schon hier ist und weil in ihren Ländern durch die Offshore-Geschäfte unserer Banken keine Entwicklungsmöglichke​iten bestehen, da mehr Geld illegal abfliesst als via Entwicklungszusammena​rbeit hineinkommt, dann müssen wir nicht lange schauen, was richtig wäre. Die Flüchtlingsströme, ausgelöst durch Armut und Chancenlosigkeit bringen sicher mehr Menschen in unser Land, als wir Offshore-Beschäftigte​ haben, die noch den Ruf unseres Landes schädigen und unseren Nachkommen schwer schaden werden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      An Offshoregeschäften hängen nicht nur die direkt betroffenen Arbeitsplätze. Aber das scheint man nicht erkennen zu wollen.

      Und irgendwie kann ich nicht nachvollziehen, wie oder in welcher Weise Sie Offshoregeschäfte erkennen. Sie werden nicht in der Schweiz abgewickelt. Dazu ist die SChweiz zu teuer und Steuerpflichtig auf solche Geschäfte.

      Aber selbstverständlich können Sie diese Geschäfte (Produktion in der Schweiz und Abwicklung auf z.B. Keyman) hier unterbinden und die Arbeitsplätze die durch den Produktionsstandort bestehen, werden in Länder verlegt, welche solche Abwicklungen nicht unterbinden. Somit dürfte auch schlussendlich Ihr Arbeitsplatz darunter leiden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Laut der Global Alliance for Tax Justice lagern weltweit über 12 Trillionen US $ allein aus Entwicklungsländern in Offshore-Konten. Selbst die NZZ berichtete, dass ‚Schweizer Banken, Anwälte und andere Intermediäre besonders aktiv waren bei der Vermittlung von Briefkastenfirmen‘ (4.4.16 – Zahlreiche Schweizer Spuren). Es lässt sich damit erahnen, wie viel davon auf dem noch immer führend mitbeteiligten Schweizer Finanzplatz liegen. ”
      Für Sie ist also jedes Verbrechen in Ordnung, wenn es nur Finanzen und Arbeitsplätze in der Schweiz generiert? Alles klar! Die Milliarden-Strafen unserer Banken zeigen, dass den Schaden immer das Volk zu tragen hat, auch wenn die Verbrechen an Arbeitsplätzen ausserhalb unserer Grenzen getätigt wurden……..

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Auch hier liegen Sie falsch Herr Barner

      Ich habe es Ihnen ja frei gestellt, welche Variante Sie wählen würden. Habe auch in keiner Zeile irgendwie definiert, was ich für Richtig empfinden.

      Es hat auch niemand bezweifelt, dass diese Menge in irgendwelchen Offshorekonten liegen würde. Sie haben es aber so definiert, dass diese in der Schweiz seien und auf diese betroffenen Arbeitsplätze verzichtet werden könne.

      Ich gehe mal davon aus, dass Sie ihre “Erahnung” auch belegen können, oder es einfach eine Stammtischdefinition ist. Auch habe ich nicht erklärt, dass man Banken beschützen müsse, wenn diese solche Straftaten begehen. (Meine Meinung die Stütze vom Bund hätte nie gemacht werden dürfen – Hops gehen lassen wäre der richtige Weg). Aber solange noch immer CH-Anleger mit solchen Banken zusammenarbeiten und da Gelder hinterlegen, zeigt mir, dass es scheinbar keinen Interessiert, dass der Sparer die zu bezahlende Busse in Form von Zinsen usw. bezahlen darf. (Ich für mich habe keine Konten mehr aus Banken die nur annähernd solchen Geschäften erkenntlich sind)

      Zu Ihrer Unterstellung, dass ich etwas richtig fände, wenn eine Straftat besteht (Banken wurden nicht des Verbrechens bestraft), ist auch falsch. Es steht Ihnen und all den Bankenbenützern frei, solche Banke zu meiden. Aber ich denke nicht, dass Sie oder ich gegen solche Offshoregeschäfte mittels Verbot vorgehen können, ohne dass wir uns selber den Ast absägen auf dem wir sitzen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Auch hier liegen Sie falsch, Herr Schweizer. Warten wir halt einfach ab, was z.B. noch aus den Panama-Papers auftaucht, welche Namen (meiner wird nicht dabei sein 🙂 und schauen dann zu, wie die Banken wieder weitere Milliarden an Strafen zu bezahlen haben. Wenn man all diese Straf-Milliarden an die Schweizer Bevölkerung verteilen würde, da könnte man für unsere Bankguthäbchen rechte Zinsen bezahlen. An uns! Nicht an die USA oder andere Staaten! Und jedem Arbeitslosen in der Schweiz davon lässig zu einer Stelle und einem Einkommen verhelfen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Sie scheinen nicht zu lesen. Ich sage es nochmal kurz und deutlich.

      Ich bin nicht für diese Taten der Banken und Grosskonzerne. Auch wenn Sie das pausenlos überlesen. Würden alle Bürger solche Banken meiden, und würden wir endlich als Volk zusammenstehen und nicht dauernd nur jammern, müssten diese Banken sich aus der Schweiz zurückziehen. Was aber selbstverständlich mit Einbussen bei den Arbeitsstellen zur Folge hat.

      Würden wir uns jedoch dazu bewegen, die Menschenmenge in der Zuwanderung begrenzen, könnten wir dies vermutlich sogar noch verkrafte mit viel Energie.

      Aber solange wir weiterhin solchen Banken Geld geben, wird sich nicht ändern. Wir setzen damit noch nicht mal ein Zeichen, dass wir das verurteilen.

      PS: Mich werden Sie bestimmt nicht im Kundenstamm solcher Banken finden. Und auch werde ich nicht in solchen Listen auftauchen.

      Nun liegt es halt wieder mal an uns, unserer Politik zu verbieten, solchen Banken erneut Stütze zu geben und lassen diese, wie schon erklärt, einfach mal “Hops gehen”. Sind Sie dabei, wenn es auch Ihren Arbeitsplatz trifft?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Das nenne ich Gesülze! Sie reden gross davon, dass solche Banken aus der Schweiz vertrieben werden sollen. Nachher beklagen Sie, dass das halt Arbeitsplätze koste und schieben dies sofort als Speerspitze gegen jeglichen Versuch vor, nur noch saubere Geschäfte aus der Schweiz heraus zu betätigen. Jawol, es wäre mir egal, wenn ich meinen Arbeitsplatz dafür hergeben müsste! Sie suchen wieder mal die Rettung wie für Vieles darin, Flüchtlinge aus genau diesen armen Ländern, denen unsere Banken die Finanzen mit illegalen Geschäften entziehen, nicht mehr aufzunehmen. Das kostet zwar auch viele Arbeitsplätze, das erwähnen Sie aber nie. Wie viele Arbeitsplätze vernichteten die Banken, die Milliarden von Strafen bezahlen mussten bisher hier im Lande? Interessiert Sie auch nicht. Alles klar!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Es ist nicht ein Gesülze, sondern Fakt, dass Sie entweder das Eine oder Andere erreichen oder haben können. Meine Meinung habe ich klar definiert, was man tun könnte oder muss. Fakt ist aber auch, dass die sog. von Ihnen definierten armen Länder dann auch nicht mehr “ausgebeutet” würden uns somit auch selber Kapital erarbeiten könnten, da die Banke es ja dann angeblich nicht mehr für sich entziehen könnten.

      Fakt ist aber auch, dass die sog. armen Länder von Regierungen geführt werden, welche nicht arm wären, sondern einfach das Geld nicht ins Volk fliessen lassen um ihre Gier zu stillen.

      Ich bezweifle auch nicht, dass es Arbeitsplätze gekostet hat bei den Strafen. Aber hätten wie ich bereits schon erklärt, wir die unsauberen Banken nicht gefördert und auslumpen lassen in der Schweiz, dann hätten sie auch keine Strafe bezahlen müssen, da sie den Hauptsitz dann nicht mehr in der Schweiz gehabt hätten.

      Und nein ich sehe nicht die Rettung in der Nichtaufnahme von Flüchtlingen, sondern ich sehe, dass wenn die unsauberen Banken aus der SChweiz “vertrieben” wären, die ganze Migrationspolitik erneut zum Ekla führt, wenn diese nicht begrenzt würde.

      Aber gerade und grösstenteils weil wir diese Banken mit Bankensitz in der Schweiz haben, gelten wir als reiches Land welches von der Migration bevorzugt wird. Aber im Nachhinein hier zu deklarieren, dass solche Offshoregeschäfte schädigend seien, weil ein Aufschrei durch die Lande gegangen ist. Wiederum explizit nur ein Land die grossen Strafen “eingesackt” hat, wird sich überhaupt nichts ändern. Denn solange Bürger hier im Land immer noch diese Banken als Stammbank nutzen sind und bleiben wir attraktiv als Bankensitz.

      Ich für mich, habe schon seit rund 20 Jahren kein Konto oder Geschäftsbeziehung mehr mit diesen Banken. Aber es scheint halt immer noch der Glaube zu sein, dass man unbedingt immer den Grossen nachrennen muss und so die Kleinen verdrängt. Aber das ist nicht nur bei Banken so, auch in der Wirtschaft. Auch da bevorzuge ich explizit Schweizerfirmen oder Klein- und Mittelbetriebe. Und ich möchte ja nicht Wissen, wer hier gross von Sülze erzählt und im Ausland einkauft.

      Kommentar melden
  • Juli 11, 2016

    Bitte, was muss man noch an Delikten Verbrechen tun, ???

    Damit “Mann” eine wirklich langjährige Haftstrafe bekommt????

    Wer sich hier “pro” Verbrecher einsetzt, muss sich einfach eines im Klaren sein….

    Man kann per Zufall Opfer so einer Freigängers werden, bei dem eben versucht wird, Ihn zu Resozialisieren..
    AB​ER wie kann man behaupten, so jemand sei jemals Sozialisiert gewesen? Wenn jemand Sozialisiert ist, begeht er keine Solche Verbrechen.

    Sprich, das ( RE ) von Sozialisieren kann man gleichmal weglassen. Man kann versuchen zu Sozialisieren, da ist aber anzumerken, die Prägungsfase ist schon lange vorbei.

    Das Zum Thema : Fachleute….denen Fehlt doch offenbar der Gesunde Menschenverstand, wie in so Vielen Studierten Berufen….
    Würden wir um heutige Wirtschafts Studium schreiben, wäre ein Herr Oberli als Sozi mit dabei, würd was von Falschem Wirtschaftsstudium bestätigen…weil da auch der Gesunde Menschenverstand fehlt..

    Kommentar melden
  • Juli 13, 2016

    “Die für die Gefangenen Zuständigen sind Fachleute auf ihrem Gebiet. Sie kennen ausserdem die Akten und die Gefangenen. Meistens entscheiden Sie deshalb betr. Sozialisierungsmassna​​hmen richtig. Nur ausnahmsweise macht ihnen ein Freigänger einen Strich durch die Rechnung. “

    Denn Strich durch die Rechnung, macht der Freigänger nicht den “Fachleuten”, sondern einem ahnungslosen Bürger! Seinem nächsten, unnötigen Opfer!!!

    “Nach jedem “Fall” kommen am nächsten Tag aus der SVP empörte Verschärfungsforderun​​gen.”
    Empörend ist, dass diese Forderungen immer NUR von der SVP kommen…. Dem Rest sind die Opfer offensichtlich, und nicht nur anscheinend oder dem Schein nach, scheiss egal!
    Lieber ein Opfer mehr, als ein zu unrecht nicht auf Freigang gesetzter Täter… Das Spiel kennen wir jetzt seit dem Fall Baumann von SP Leuenberger. Auch da, waren sogenannte “Fachleute” am Werk!!!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz

      “Nach jedem “Fall” kommen am nächsten Tag aus der SVP empörte Verschärfungsforderun​​​gen.”
      Empörend ist, dass diese Forderungen immer NUR von der SVP kommen…. Dem Rest sind die Opfer offensichtlich, und nicht nur anscheinend oder dem Schein nach, scheiss egal”

      Diesen Teil (auch wenn das auch bei mir viele Daumen runter hageln wird) kann ich vollumfänglich unterschreiben.

      In​teressant scheint zu sein, dass es immer die gleiche Parteigruppierung ist, welche sich “erlaubt” offen die Meinung zu äussern. Auch wenn ich bestimmt nicht immer dieser genannten Partei zustimmen kann oder werde, darf man getrost sagen, dass deren Existenz scheinbar nötig ist.

      Es mag sicherlich gut sein, wenn man versuch als “Gutmensch” solchen Personen eine Chance zu geben. Und es hat bestimmt auch viele dieser Nutzer solcher Freigänge, welche sich korrekt verhalten.

      Statt hier pausenlos eine Partei zu verschreien, dass sie Gesetze und Massnahmen verschärfe, könnte man hier dies einfach mal so sehen, wie man es sehen soll: Eine Personengruppe äussert sich über einen Fehler der scheinbar beim Freigang entstanden ist und möchte diesen mittels “Anpassung” der Regeln korrigieren.

      Aber wie Sie Frau Stutz es korrekt sehen, scheint man in gewissen Kreisen davon überzeugt zu sein, dass man mittels weiterhin weiterhin zuzusehen und zu hoffen, weitere Opfer akzeptiert, statt aus den Fehlern zu lernen und diese zu korrigieren.

      Es ist doch offensichtlich so, dass hier einige Menschen glauben, weiterhin an einer Strategie des Freigangs festzuhalten, weitere Opfer damit hinnehmen, statt aus dem Entstandenen zu lernen und diese Fehler zu korrigieren.

      Auch ist es hier offensichtlich, dass man solche versuchte Korrekturen nicht nutzt um weitere Opfer zu verhindern, sondern nutzt um eine Personengruppe anzugreifen, weil sie sich erlaubt offen zu sagen, dass Fehler bestehen, welche zu korrigieren sind.

      Somit fragt man sich tatsächlich, wer hier sozialdenkend ist und wer nicht. Jene die versuchen mittels offen ausgesprochener Korrekturdarstellung weiter Opfer zu verhindern, oder Jene die einfach durch das übliche Parteigeplänkel weitere Opfer zulassen, durch Verhinderung solcher Korrekturen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      “Es mag sicherlich gut sein, wenn man versuch als “Gutmensch” solchen Personen eine Chance zu geben. “

      Vermutlich braucht man die Bestätigung für den eigenen Seelenfrieden, als Gutmensch.
      Nun denn… Aber nicht auf Kosten dritter!

      Das perfide ist ja, dass die sich ihre “gutgläubigen Opfer” gezielt aussuchen, durchschauen und sie manipulieren um zu bekommen was sie wollen.

      Aber hier sollten (gut bezahlte) Fachleute und keine gutherzigen, leichtgläubigen Grossmütter am Werk sein! Und ja es ist schon sehr schräg zu verstehen, wenn mutmassliche IS-Verbrecher 6 Mt. bedingt bekommen, mit dem Argument, dass sie bei härteren Strafen erst recht fanatisch und gefährlich werden könnten…. und eine eifersüchtige Ehefrau, die einen Bombenalarm auslöst, dafür 3 Mt. absitzen muss!

      Das Strafmass hat def. nichts mehr mit dem Delikt zu tun! Die sicher irre aber harmlose Ehefrau wird abgestraft und der irre Schwerstverbrecher wird wie üblich gehätschelt….

      Kein Wunder, boomen die Waffenverkäufe in der Schweiz!

      Kommentar melden
  • Juli 13, 2016

    Die zu vielen Verbrechen durch sogenannte “Freigänger” an Unschuldigen
    sind doch ganz offensichtlich,
    und den Fachleuten fehlt der gesunde Menschenverstand,
    wie in so vielen studierten Berufen !

    Die Wahrheit liegt im Einfachen, Natürlichen,
    nicht im Komplizierten Studierten.

    Kommentar melden
  • Juli 15, 2016

    Reine Hysterie. Aktionismus, wie er sonst von der SP her bekannt ist.

    Solche Fälle wird es immer wieder geben, denn ganz verhindern lassen sie sich nicht: Solange Häftlingen Hafturlaub gewährt wird, wird auch immer wieder mal einer dabei entwischen. Und selbst wenn Hafturlaube abgeschafft würden, würde trotzdem immer wieder mal einer aus dem Gefängnis entwischen. Und wenn sie noch so sicher sind, bleibt die Schwachstelle der Faktor Mensch: El Chapo entkam aus dem sichersten Gefängnis von Mexiko mit Support aus dem Personal, und hierzulande Schlagzeilen machte der Zürcher Justizvollzug mit Vollzugsbeamtin Magdici, die sich mit ihrem Geliebten nach Italien absetzte. Es ist halt einfach so. Und das Gute daran: Schwachstrompolitiker​ und Klamaukparteien wie die SVP haben damit auch immer wieder einen Anlass, sich schrill, grell und schräg in Szene zu setzen.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn es eines Tages jemanden aus Ihrem Nahen Umfeld erwischt, Herr Christian Natiez, Ihre Frau, eine Tochter, Mutter Freundin, oder sie selber IV werden, möchte ich ja nicht erleben wie sie Ihre Ansichten ändern.
      Mir ist aber klar wie sie diese ändern werden.

      Schaffen wir die Gefängnisse doch ab, nutzt ja eh nichts.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Was das mit Hysterie zu tun hat, kann ich mir nicht wirklich vorstellen.

      Fakt ist doch, dass es richtig ist, wenn sich eine Personengruppe öffentlich äussert, was an der heutigen Stategie des Freigangs korrigiert werden muss oder soll, damit evtl. weitere Fälle nicht mehr entstehen.

      Aber wie üblich wird hier einfach diese öffentliche Meinung als Hysterie oder Parteidenken genutzt, statt es als Hinweis zu sehen, welche Korrekturen im Vollzug gemacht werden könnten um weitere Opfer zu verhindern.

      Was soll nun hier falsch sein, wenn sich eine Parteigruppe, Menschengruppe regelmässig dazu äussert, welche Fehler in der Handlungsweise unserer Gesetze bestehen? Muss es denn falsch sein, wenn man sich öffentlich äussert über diese bestehenden Fehler? Soll auch diese Menschengruppe einfach zusehen, wie weitere Opfer entstehen, nur weil man weiterhin glaubt an einer Strategie fest zu halten?

      Statt hier erneut einfach ein parteidefiniertes Denken heraus zu erkennen, könnte man ja versuchen zu erkennen, dass zuerst jemand sich öffentlich bereit erklären muss, dass Fehler bestehen im Vollzug, damit diese korrigiert werden können.

      Aber selbstverständlich kann man auch versuchen solche Fehler weiterhin bestehen zu lassen, die öffentliche Meinung über solche Fehler im Vollzug durch Parteistreitigkeiten zu unterbinden und weitere Opfer damit hinzunehmen, statt die öffentlich deklarierte Meinung zu nutzen um es für die Zukunft besser zu machen.

      Kommentar melden
  • Juli 18, 2016

    Im Strafvollzug sind die “wirklichen Fachleute die Straftäter selber”. Ausserdem, ihre Delikte zeigen das, skrupellos.
    Die haben 24 Stunden Zeit, zu überlegen, Pläne zu schmieden, wie sie am Besten die Sozial Beauftragten und angeblichen Fachleute “Verarschen”.

    Wenn grad bei Sexual Straftätern das Opfer der Begierde fehlt, Kinder, Frauen irgend was was reitzt, glaub ich sofort, dass das die “liebsten” Gefangenen sind. Offensichtlich so lieb, dass Angestellte Wärter sich noch in solche verlieben und abhauen.

    Aber eben, das sind Kollateralschäden, die man als moderne Menschen in Kauf nehmen muss.

    Leider gilt dieses Menschenrecht, nicht für die Opfer…

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Sie scheinen auch zu erkennen, dass man mittels heutigem Menschenrecht scheinbar immer noch der Auffassung ist, dass nicht die möglichen Opfer geschützt werden müssen, sondern die bestehenden Täter.

      Es wäre eigentlich an der Zeit ein “Opferschutzgesetz” zu entwickeln, ein sog. Menschenrecht haben wir ja schon, welche Menschen schütz, die Opfer entstehen lassen.

      Aber dazu müssten wir erst erkennen, dass es nicht ein Menschenrecht geben sollte, sondern ein Täterschutz und ein Opferschutzgesetz. Solange man Täter und Opfer im gleichen Recht vereint, wird man in der Rechtsprechung immer solche Auswirkungen haben, dass man Täter schützt und weitere Opfer zulässt damit.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer,
      Ich erkenne “nur” dass offensichtlich sehr viel falsch läuft und als Argument werden immer wieder diese Menschenrechte genannt.

      Was macht man? Man liest einmal was da genau steht, in diesen Menschenrechten. Dann wundert man sich, da diese Menschenrechte ja sehr oft von “Links” zittiert werden, dass unsere Grundrechte auf Freiheit, Sicherheit, keine psychische und physischen Gewalt, (geistig & körperlich) da eigentlich garantiert wird.

      Ebenso wird mir “Garantiert”, die/der Staat würde auf meine Erworbenen Güter achten, falls ich es nicht mittels Raubzügen erbeutet habe, also erschaffen habe.
      Gleiche “Linken” Seiten plädieren und skandieren dann gegen die Bonzen usw, ist ja bekannt.

      Gleiche “Linken” für mich sind das irgendwie geistig fehlgeleitete Menschen, wollen dann alles Therapieren, haben mit allen Erbarmen, da verstehe einer die Welt noch.

      Leider vergessen sie, oder wissen es ganz einfach nicht, dass ein Trieb nicht geheilt werden kann. Wenn jemand einen Trieb hat, der in mit dem Gesetz in Bedrängnis bringt, daraus Unheil entsteht, sperre ich diesen nicht aus “Boshaftem Denken” ein, sondern ich schütze Ihn, aber auch mögliche neue Opfer.

      Wenn ich Freigänge zulassen möchte, müsste ich diese Freigänger unbemerkt beobachten, dass im Fall eines Versagens einer Therapie, man schlimmes verhindern kann. Was das dann kostet, und schon wieder gegen Rechte verstösst…??

      Mög​licherweise brauchen wir neue Gesetze, bin mir nicht sicher. Was ich sicher bin, wer in dem Gebiet arbeitet braucht mehr Verstand….

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer,
      wenn Sie die Menschenrechte für Straftäter abschaffen, werden sie im nächsten Schritt für ALLE abgeschafft. Wo das hinführt, sehen Sie in der Türkei.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Schön dass Sie mit Ihren polemischen und unsachlichen Argumenten auch wieder im Blog erschienen sind.

      Völlig falsche Darstellung. Ich habe nicht definiert, dass Täter keine Menschenrechte haben sollten. Aber dass Opfer und Täter mit gleichen Rechten behandelt werden ist falsch. So werden Täter automatisch zu Opfer.

      Sie dürfen aber gerne weiterhin behaupten, ich hätte erklärt man müsse das Menschenrecht der Täter abschaffen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Aber dass Opfer und Täter mit gleichen Rechten behandelt werden ist falsch.”

      Dann sollen Täter nach Ihrer Meinung weniger Rechte haben. Was heisst das konkret? Wo liegt genau das Problem? Wo werden denn “Täter zu Opfern”? Und wie sieht Ihre Lösung aus?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Es kann sicherlich nicht angehen, dass z.B. ein Steuerhinterzieher sich damit schützen kann, dass er das Steuerrecht so biegen kann, dass er nicht mehr Steuerhinterzieher ist.

      Oder in Bezug zum Opfer: Wenn man die Freiheitsrechte von Opfern gleich wertet wie die der Täter, dann dürfte man den Täter noch nicht mal einsperren, da dies einem Freiheitsentzug entspricht. Und genau das passiert heute, weil die Rechte von Tätern heute gleich gewichtet werden wie die der Opfer.

      Lösung? Das wäre einfach: Bei der Diskrepant vom Schutz Opfer und Täter ist die Gewichtung der Rechte auf dem Opfer zu setzen. Aber heute muss man zuerst ein Urteil erwirken (ist geschehen), dass man einen Straftäter an seiner Flucht hindern darf, ohne dass man zur Freiheitsberaubung verurteilt wird. Und es kann nicht sein, dass man immer zuerst ein Urteil erwirken muss, damit das Recht vom Opfer höher gewichtet ist als das des Täters.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Hmmm, es wird ab und zu zu schnell von Steuerhinterziehen gesprochen, in den Medien, dabei werden nur alle Möglichkeiten der Gesetze ausgelotet. Das sind halt Möglichkeiten, welche sie und ich nicht haben, weil wir keine Weltweit tätigen Konzerne / Holdings haben. Ich bin da sehr vorsichtig, wenn in der Boulevarpresse (Gesamtheit der auf Sensationen und Skandale ausgerichteten Presse) immer wieder diese Vorverurteilungen geschehen…???

      ma​n hat heute Pech, wenn man per Zufall zu schnell unterwegs war, und der Gesetzgeber…?? …hart durchgreift, ohne Gnade.., naja, wenn man per zufall Schweizer ist, sonst hat man ja Ausreden,..!!

      Bei der Gesetzgebung müssen wir immer wissen und davon ausgehen, “wir haben skrupellose Verteidiger, Anwälte” welche dem Gericht Märchen erzählen vom feinsten, und eine Menge von Richtern “die diese Grimms Märchen glauben”, dann Recht sprechen. Studiert, Recht sprechen…hmmm, ja???

      Als Juristisch Ausgebildete Person würd ich mich weigern, den Beruf weiter auszuüben, mich jeden Tag erneut zum Affen machen lassen.
      Als PolizistIn den Beruf an den Nagel hängen, und was anderes machen, aber sicher nicht mich weiter von solchen “Verbrechern” schikanieren lassen…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “ma​n hat heute Pech, wenn man per Zufall zu schnell unterwegs war, und der Gesetzgeber…?? …hart durchgreift, ohne Gnade.., naja, wenn man per zufall Schweizer ist, sonst hat man ja Ausreden,..!!”

      Ken​nen Sie so einen Fall?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Wenn man die Freiheitsrechte von Opfern gleich wertet wie die der Täter, dann dürfte man den Täter noch nicht mal einsperren, da dies einem Freiheitsentzug entspricht. “

      Grundrechte können eingeschränkt werden. BV, Art. 36. Straftäter einzusperren verstösst also nicht grundsätzlich gegen die Menschenrechte, keine Sorge.

      Ich möchte gerne von Ihnen ein konkretes Beispiel lesen, das zeigt, wo Ihrer Meinung nach das Problem liegt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Pfister,
      Solche Fälle gibt es, wo jemand nicht genau aufgepasst hatte (ist eine Nachlässigkeit) und in gutem Glauben mit dem gleichen Tempi weitergefahren ist, (Tempomat), und so durch eine Geschwindigkeitsbegre​nzung fuhr. Ob diese dort Sinnvoll ist? Frage? Ob eine mobile Kontrolle dort Sinn macht? Frage? Ein Nachweis als Unfall Schwerpunkt gebrachtc werden kann, der berechtigt auch Sicherheitsrelevante Kontrollen durchzuführen?

      Spi​elt alles keine Rolle. Der/Die Fahrzeugführer müssen sich immer ganz genau an die Regeln halten, 100% bei der Sache sein, sonst bekommt man eine Strafe….

      warum denk ich in diesem Augenblick an FahradfahrerInnen die bei Rot über die Kreuzung brettern, …
      der sogenannte Fussverkehr der sich an fast keine Regeln hält…

      Oder an all diese Drogenkonsumenten, von Alk, über THC bis zu Koks, die Milde erwarten???

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Ich wollte wissen, ob Sie einen Fall nennen können, wo die Schweizer Gesetze für die Ausländer nicht gelten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Pfister,
      Diese Frage beantworte ich gern, jedoch kennen Sie die Antwort bereits, wenn Sie auch gewillt sind, die Fakten und Tatsachen zu A) Sehen, B) nein, muss man eigentlich nicht akzeptieren.

      Wir haben einen Fall eines Straftäters, und da gibts mehr wie ein Fall.
      Bei der Verhandlung und Festlegen vom Strafmass wird angefangen von seiner Jugend möglicherweise Flucht aus einem fremden Land, über Migrationsprobleme, Zerrüttung in der Familie, Probleme in der Lehre usw, alles von einem Verteidiger in die Waagschale geworfen, dass man am Schluss fast weinen muss, was für ein Armer Junger Mann diese Tat begonnen hat. Dementsprechend kommen dann auch die Urteile raus.

      Und nein, das wäre polemisch wenn man als “unbeteiligte” sich anmasst, über den Fall und die Hintergründe welche man ja nicht genau kennt, sich ein Urteil zu bilden. dafür sind ja diese “Fachleute” da, die einen Fall “ganzheitlich” ansehen, und so den Täter zum Opfer machen. Wir, das Volk, das ganze Land mit unserem Verhalten sind Schuld, dass jemand so wurde.
      Dass es so ist, Herr Pfister, wissen Sie ganz genau. Aber, es ist Ihre Art, was Sie davon haben weiss ich nicht, solche Fakten und Tatsachen wegzuwischen.
      P.S. Das ist genau der Punkt, der ganze Hintergrund eines “Ausländers” den ein “Schweizer” nicht bringen kann, …falls dieser Schweizer überhaupt auf die Idee kommt, ebenso eine Straftat zu begehen. Muss der Schweizer ja nicht, er hat ja nicht soo einen Geltungsdrang und schlechten Hintergrund.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Welche Fakten und Tatsachen wische ich denn angeblich weg, Herr Nabulon?

      Was Sie da in Ihrem Beispiel beschreiben, nennt man mildernde Umstände. Und die werden bei Ausländern genauso wie bei Schweizern berücksichtigt. Ihre Behauptung, dass unser Recht für Ausländer nicht gilt, können Sie damit nicht belegen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      wenn man etwas genau belegen will, verstösst man gegen persönlichkeitsrechte​, lass ich das.
      Und ja logisch sehen sie das anders…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Jeder ist vor dem Gesetz gleich (BV, Art. 8)
      Das heisst: Schweizer und Ausländer sind vor dem Gesetz gleich und Ihre Behauptung, Ausländer seien gleicher, ist Quatsch.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Art. 8 Rechtsgleichheit

      1​ Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

      2 Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.

      https​://www.admin.ch/opc/d​e/classified-compilat​ion/19995395/index.ht​ml#a8

      So sieht die Realität in der Schweiz aus. Da können Sie noch lange behaupten, die Gesetze würden für Ausländer nicht gelten. Es wird nicht wahrer.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Typisch Theoretiker

      …….. klar steht das im Gesetz, bezweifelt auch niemand. Aber es sind immer noch Menschen-Richter, welche diese umsetzen und deren Darlegung definieren. Oder wie war doch Ihre Aussage? “Mildernde Umstände” – Wo steht das im Gesetz? Welcher Mass-Stab wird da von den Richtern angewendet? Können Sie mir eine konkrete Definition dieser “mildernden Umständen” als Link definieren?

      Oder sind da doch wieder Menschen-Richter, die das von Ihnen dargestellte konkrete Gesetz auslegen zu Gunsten, zu Lasten des Betroffenen?

      Das ist die Realität Herr Pfister – Aber selbstverständlich dürfen Sie an Ihre Realität glauben und spätestens dann erwachen, wenn Sie Ihren Art. 8 benutzen möchten und Ihre Gegenpartei dann “mildernde Umstände” erhält und Sie dadurch massiv benachteiligt werden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie der Meinung sind, dass der BV Artikel 8 in der Praxis verletzt wird, dürfen Sie gerne Beispiele liefern. Sie wissen ja: lifere, nöd lafere.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wurde Ihnen schon geliefert Herr Pfister

      Sie stehen vor Gericht, wollen Art. 8 als Grundlage. Ihr Gegner erhält “mildernde Umstände” und das Urteil fällt nicht im Einklang zu Art. 8 aus. Dies weil der Richter sich wohl an Art 8 hält, aber IHRE erklärten “mildernden Umstand” in das Urteil einbringt.

      Diesen “milderenden Umstand” hätten Sie vermutlich aber nicht bekommen, oder vielleicht noch mehr. Das ist Ermessenssache des Richters. Somit ist das Urteil nicht immer gleich, die Grundlage Art. 8 jedoch schon.

      Sie kaufen einen Staubsauger, bezahlen dafür Fr. 100.– / Jemand der gleich behandelt wird, kauft 10 Staubsauger bezahlt auch Fr. 100– (gleichstellung gemäss Art. 8) dieser erhält aber “mildernde Umstände” 10% Rabatt. (Art 8 ist immer noch gegeben, aber nicht die Gleichbehandlung im Endresultat)

      Dass Sie dieses Bsp nicht als korrekt ansehen möchten, oder im Vergleich, ist mir jetzt schon bewusst. Sollten Sie aber jemals vor Gericht stehen z.B. bei einer Scheidung, dann werden Sie erkennen, dass Art 8 sehr wohl eingehalten wird, aber das Endresultat durch Veränderung des Richters sehr wohl eine Ungleichstellung erzeugt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer,
      ich will ein konkretes Beispiel aus der Realität. Keine Dany-Schweizer-Kopfge​burt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die Aussage Herr Pfister,
      **So sieht die Realität in der Schweiz aus. Da können Sie noch lange behaupten, die Gesetze würden für Ausländer nicht gelten. Es wird nicht wahrer. **
      Nicht gelten steht nirgends, da happerts an Ihrem Leseverständnis.

      Wenn Sie als Verteidiger zusammen mit Psychologen einem Gericht erklären können, da sei ein Migrationshintergrung​, Probleme, was auch immer in so einer Familie geschehen kann, plus da die Männliche Person aus einem Kulturkreis kommt, in dem das Patriarchat gepflegt wird, der “Geltungsdrang Macho” dieser Person, und so weiter und so fort,…. Logisch noch die bösen Schweizer welche andauernd wollten, dass sich diese Person anpasst….DAS SIND REAL EXISTIERENDE GRÜNDE, damit es ein milderes Urteil gibt.

      Jene Justiz und sonstigen Fachleute die solche Ausreden akzeptieren, oder auch jene wie Sie Herr Pfister, ich weiss beim besten Willen nicht, was ich von deren Verstand halten soll.
      Ich weiss dann auch nicht, (sind erwiesene Aussagen nach Urteilen) was ich davon halten soll, wenn nur noch Hohn über die Schweizer Justiz da ist, von den Tätern. Einsicht? Nein.

      Sie kennen den Art. 8, alle Linken kennen den Artikel 8, was sie aber nicht davon abhält, zum Thema gleiches Recht, laufend über eine politische Partei, SVP herziehen, bashing vom feinsten zu betreiben, Lügen aufzutischen….alles​ Märli?

      Schauen sie Herr Pfister, heute können sie noch lachen und pöbeln, eines Tages kommt das Leben auch bei Ihnen an, und sie müssen mit dieser Doppelmoral dann klar kommen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Der Sozialen Stellung????

      Man darf als Linke über diese “Bonzen” herziehen, darf sie ausnehmen via Steuergelder, Bashing in den Boulevardpresse verbreiten,

      Sind ja eh alles nur Diebe und Gauner diese Bonzen.

      Die echten Schmarozzer aber sind jene, welche mit deren Geldern angeblich Gutes tun, mit deren Geldern ausgebildet wurden…jaja, nur weiter so, Herr Pfister

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Keine Dany-Schweizer-Kopfge​​burt. “

      Reine beleidigungspolemik.

      Sollten Sie tatsächlich mal aus Ihren Schutzgeflecht, welches die Steuerzahler bezahlen, in der Realität eintreffen und dann plötzlich auf dem Boden landen, dann dürfte Ihr Grünparteidenken auch über die Klippe springen.

      Und vielleicht fangen Sie dann an etwas zu tun und nicht nur zu Lafern. Nicht nur von Sozial und Grün zu reden, hier andere zu beleidigen oder polemisch zu defamieren, sondern Taten erbringen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die Rechtsgleichheit steht in der Verfassung und ist noch zusätzlich durch die EMRK geschützt. Sie haben jetzt viel behauptet, aber bisher keinen konkreten Fall als Beleg für Ihre Sprüche nennen können. Ich glaube der Verfassung mehr als zwei Usern in einem Forum.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister,
      Glauben? Sie müssen das nicht Glauben Herr Pfister, auf gar keinen Fall.
      Es ist ihre Art, Ihr Hobby, Ihre Ansicht gemäss Kommentaren welche Sie an verschiedensten Orten in diesem Forum abgegeben haben, (ohne zu rezitieren was und wo genau, diese Ebene hab ich nicht nötig) ..
      Dass genau so Politisch “Denkene” eben diese Rechtsgleichkeit, der Garantierte Schutz, durch den Staat, mit Füssen getreten wird.
      Ich muss auch nicht ein Urteil eines Gerichtes hier rein schreiben, wenn Drei Täter gleichzeitig eine Tat begehen, zusammen wohlverstanden, jeder aus Abwägen und Augenmass heraus, eine andere Strafe bekommt. So was nennt man Rechtsgleichheit?

      ​Diese Rechtsgleichheit ist ein Papiertiger, die da aufhört; man kann sich die besten Verteidiger leisten weil Papi Millionen hat (ich sehe sie zustimmend nicken), oder aber eben die schwierige Herkunft…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Stefan Pfister sagte Vor 3 Tagen

      Die Rechtsgleichheit steht in der Verfassung und ist noch zusätzlich durch die EMRK geschützt. Sie haben jetzt viel behauptet, aber bisher keinen konkreten Fall als Beleg für Ihre Sprüche nennen können. Ich glaube der Verfassung mehr als zwei Usern in einem Forum. “

      Das ist Ihr gutes Recht, Herr Pfister! Und wäre ich heute nicht aufgeklärt, würde ich wohl genau das auch noch denken… weil es kann ja nicht sein, dass in einem Schweizer Gerichtssaal, etwas anderes als Recht gesprochen wird….

      Ich hoffe nur für Sie, die Ernüchterung haut Ihr Weltbild nicht komplett über den Haufen, sollten Sie je, mit den Mühlen der Justiz konfrontiert werden und dem nicht zu unterschätzenden, “Ermessensspielraum” irgend eines Leihen-Richters und seines juristischen Staabs!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon,
      wenn Sie in Notwehr jemanden verletzen, werden Sie auch anders behandelt als einer, der einen anderen zum Spass halb tot prügelt. Obwohl beides Körperverletzung ist. Das nennt man Differenzieren. Und ich bin froh, dass in unserm Rechtsstaat differenziert geurteilt und keine Automatismen angewandt werden.

      Schönen Tag noch.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Pfister,
      es ist schade lesen sie nicht, was geschrieben wird.
      Sicher wird differenziert, das ist auch gut so, bin ich eben auch der Ansicht, nur, …

      Wenn Drei zusammen das gleiche tun…ach was schreib ich da, SIE wollen nicht verstehen…P.S. da bei wissen sie, was ich schreibe stimmt

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Vor einigen Tagen hat man uns erklärt, dass ALLE vor dem Gesetze gleich sind.

      Nun wird doch plötzlich unterschieden, zwischen “Versehentlich” und “Absichtlich”. Tatsache ist aber, dass Beide jemanden zu Tode gebracht haben. Wenn die Aussage tatsächlich so wäre, dass Jeder vor dem Gesetze gleich ist, müssten beide vollumfänglich für den Tod eines Menschen gerade stehen. Und es würde keinen Unterschied machen, ob “versehentlich” oder “absichtlich”.

      Nun​ können wir bereits schon erkennen, dass ein Ermessensspielraum in der Rechtssprechung bestehen muss oder es tut, damit “versehentlich” und “absichtlich” unterschieden werden können. Somit sind also nicht alle vor dem Gesetze gleich.

      Wer es möglich macht, den Richter zu überzeugen, dass es “versehentlich” war, hat nicht das gleiche Strafmass. Und somit sind wir schon wieder an der Tatsache, dass wer einen guten Anwalt hat, ist nicht gleich vor dem Gesetz.

      Schön zu lesen, dass Mann bereits in der Realtität angelangt ist und sich selber widerspricht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “wenn Drei Täter gleichzeitig eine Tat begehen, zusammen wohlverstanden, jeder aus Abwägen und Augenmass heraus, eine andere Strafe bekommt. So was nennt man Rechtsgleichheit?”


      Dann haben Sie anscheinend doch nicht GENAU das gleiche getan. Genau um das abzuklären, wäre es wichtig, den konkreten Fall und die Urteilsbegründung zu kennen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ihr Widerspruch ist keiner, Herr Schweizer. Sie schreiben:

      “Vor einigen Tagen hat man uns erklärt, dass ALLE vor dem Gesetze gleich sind.
      Nun wird doch plötzlich unterschieden, zwischen “Versehentlich” und “Absichtlich”. “

      Ich erkläre es Ihnen:
      Alle, die versehentlich Tat X begehen, werden gleich behandelt.
      Alle, die absichtlich Tat X begehen, werden gleich behandelt.
      Die, die absichtlich Tat X begehen, werden anders behandelt als die, die unabsichtlich Tat X begehen. Wenn Ihnen jemand vors Auto läuft, ist das etwas anderes, als wenn Sie jemanden absichtlich überfahren.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Aha Herr Pfister

      Dann werden also alle “Alle, die versehentlich Tat X begehen, werden gleich behandelt” mit gleichem Urteil bestraft und

      “Alle, die absichtlich Tat X begehen, werden gleich behandelt. ” auch mit dem gleichen Urteil?

      Warum sind den Urteile von denen Ihrer Darstellung nicht alle gleich? Warum gibt es denn einen Spielraum von X-Jahren bis X-Jahre? Und warum bekommen Ersttäter ein milderes Strafmass wie Wiederholungstäter? Wohlbemerkt…. alle mit der gleichen Definition von Ihnen und der gleichen Straftat.

      Diesbezü​glich möchte ich schon festhalten, dass der Grundlage zur Klage ein zu Tode gekommener Mensch ist und nicht der Grund aus welchem dieser zu Tode gekommen ist. Wenn Sie jedoch davon ausgehen wollen, dass der “Straftäter” die Ausgangslage ist, dann können Sie mir bestimmt die obigen Fragen sinnvoll beantworten.

      Da aber die Ausgangslage nicht der “Straftäter” ist, sondern der zu tode gekommene Mensch, hätte dieser doch sicherlich die Gleichstellung der Verfassungsmässigen Sicherheit zu gute.

      Oder glauben Sie tatsächlich, dass für die Angehörigen es eine Rolle spielt ob dieser durch “versehen” oder “absicht” zu tode gekommen ist? Fakt ist er ist tod und hätte selbstverständlich auch den Anspruch der Gleichbehandlung der Tat.

      Aber Sie können mir bestimmt erklären, warum (wenn wir schon Ihre Ausgangslage betrachten), warum denn nicht jeder “Täter” (egal ob Absichtlich oder Versehentlich) nicht die gleichen Strafen bekommen? Warum die Gerichte einen Spielraum haben im Strafmass. Gibt es weniger versehen oder mehr absicht? Wie wollen Sie hier behaupten, dass in irgend einem Fall (welchen übrigens Sie als Bsp. erbracht haben) überhaupt eine Gleichstellung erzeugt werden kann.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Nein, Herr Pfister,
      wenn zwei jemanden halten, der Dritte schlägt zu, sind alle gleichschuldig. Wenn, nach Schlägen einer auf dem Boden liegt, die Kumpels zulassen dass der Dritte das Opfer noch mit Fusstritten am Boden berabeiten kann, sind alle gleichschuldig.
      Sie haben es nicht verhindert.
      Ob dabei Drogen und Alkohol im Spiel ist, gibt nach meiner Ansicht keine mildernde Umstände, sondern ein Verschärftes Strafmass.
      Es haben viele eine “schlechte” Jugend, nicht alle wurden kriminell.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer,
      Sie argumentieren, als ob Sie das Wort “Strafrahmen” nicht kennen.

      https://de​.wikipedia.org/wiki/S​trafrahmen

      Für verschiedene Delikte gibt es eine Mindest- und/oder eine Höchststrafe. Innerhalb dieses Rahmens müssen die Richter entscheiden.

      Herr Nabulon,
      ob für Sie alle gleichschuldig sind oder nicht, ist nicht relevant. Im Strafgesetzbuch steht explizit, dass der Gehilfe milder beurteilt wird als der Haupttäter. Für mich macht das auch Sinn.

      https://www.admin​.ch/opc/de/classified​-compilation/19370083​/index.html

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Für was braucht es einen Strafrahmen? Sie sagen doch alle seien Gleich. Somit braucht es kein von-bis. Sondern einfach nur eine klare Definition. Warum braucht ein Ersttäter ein milderes Strafmass wie ein Widerholungstäter? Tat ist Tat?

      Sie erstellen doch die Aussage, dass ALLE vor dem Gesetze gleich sind, dann müssten Sie auch für eine Tat jeweils das gleiche Strafmass erhalten.

      Ob für Sie etwas Sinn macht, kann ich nachvollziehen. Aber damit widersprechen Sie Ihrer Aussage der Gleichbehandlung. Warum wird z.B. ein unter Alkohol stehnder milder Bestraft, weil er zur Tatzeit “unzurechnungsfähig” gewesen sei? Eine solche Person ist genauso zu bestrafen wie ein “Nüchterner”

      Hierz​u gibt es eine einfache Definition. Hätte er nicht getrunken, dann hätte er die Tat vermutlich auch nicht gemacht. Warum soll dann ein solcher Täter dann noch milder bestraft werden – Brauchen wir für das Von-Bis Strafmasse, damit nicht alle gleich behandelt werden. Mit Saufen sogar noch milder bestraft werden. Dies obwohl sie selber entschieden haben zu saufen?

      Egal Herr Pfister – Ihre Versuche hier zu belegen, dass alle vor dem Gesetze gleich sind, stellen sicher eine gewünschte Grundhaltung dar, aber werden in der Realität in keinster Weise so gehalten.

      Ich hoffe für Sie jedenfalls, dass wenn Sie “versehentlich” etwas Straffälliges täten, dass Sie dann auch noch Besoffen sind, das mildert die Strafe bestimmt soweit, dass aus einer Haftstrafe bestimmt eine bedingte Haftstrafe wird. Obwohl Sie eigentlich gleich zu behandeln wären, wie ein nicht besoffener, welcher es nicht “versehentlich” getan hat.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es gibt einen Strafrahmen, Herr Schweizer, und das ist gut so. Jeder Einzelfall wird separat angeschaut. Automatismen wie, dass JEDER Bankräuber drei Jahre kriegt, unabhängig von der Schwere der Tat. oder JEDEM Dieb die Hand abgehackt wird, haben wir nicht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ach so – dann sind doch nicht alle vom dem Gesetz gleich.

      Willkommen​ in der Realität.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister??? soso??

      “”Herr Nabulon,
      ob für Sie alle gleichschuldig sind oder nicht, ist nicht relevant. Im Strafgesetzbuch steht explizit, dass der Gehilfe milder beurteilt wird als der Haupttäter. Für mich macht das auch Sinn. “”

      Für mich ist der Gehilfe fast noch die schlimmere Person, die es dem **eigentlichen Täter ** erst ermöglicht, seine Tat zu begehen.
      man könnte hier als “entschuldigung” für einen Täter anbringen, der sei in einem Rausch ähnlichen Zustand gewesen, von Sinnen, darum hat er dann noch einen Obendrauf gesetzt, auch als Anführer dieser Gruppe, die den Mut die Skrupellosigkeit nicht besessen haben, das zu tun.
      Aber die Mitläufer, hatten eben auch nicht den Mut, Einhalt zu gebieten.
      Weiter bin ich der Überzeugung, es steht uns auch nicht zu, (denn die Wahrheit, da gibts nur eine), herausfinden zu wollen, um differenziert ein Urteil fällen zu können.

      Oft meinen die Untersuchungsbehörden​, das Gericht ebenso, sie hätten alles genaustens aufgeklärt, es sei so gewesen.
      Fakt ist, in solch detailierten Fragen, es kann nichts anderes bewiesen oder nachgewiesen werden, was dann zu mildernden Umständen führt, das so nicht verdient gewesen wäre. Sprich, ein Urteil, was nicht der Wahrheit entspricht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister,
      Doch man kann festlegen, revidiert man das Strafgesetzbuch, (was ja geschehen ist) nur bei der Revision wurde auf Täterverständnis gemacht, OK, am Täterschutz verdienen Anwälte, Psychiater, irgend welche Sozial…Studierte massig.

      Ein Bankräuber geht, in den Knast. für 10 Jahre. Ohne wenn und aber.

      Sobald es um Gewalt gegen Menschen geht, muss der Augenmerk auf die Opfer gerichtet werden, nicht auf die Täter.
      Es kann ja nicht sein, so wie es heute gehandhabt wird, dass Opfer darum zittern müssen, einem Täter nach kurzer Zeit wieder in der Öffentlichkeit zu begegnen. Opfer um alles kämpfen müssen, und so weiter und so fort, …

      um das geht es ja..

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Täterschutz” ist ein Schlagwort, das mit der Realität herzlich wenig zu tun hat. IN der Realität gibt es nur den Grundsatz “In dubio pro reo” – Im Zweifel für den Angeklagten. Sie sind solange unschuldig, bis Ihnen jemand eine Schuld nachweisen kann.

      Und da die Kriminalität in der Schweiz seit Jahren rückläufig ist, scheint das System ja ganz gut zu funktionieren.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Woher nehmen Sie das Schlagwort “Täterschutz” Herr Pfister? Herr Nabulon hat von Täterverständnis geschrieben.

      Denke​n Sie tatsächlich, dass die von Ihnen geglaubte Gleichstellung die Ursache ist, dass “das System” funktioniere und somit der Grund sei für eine rückläufige Kriminalität (was Sie hier nicht belegt haben)?

      NB: Es wurde auch nicht von den “In dubio pro reo” gesprochen. Es wurde nie von einem Anzweifeln der Tat gesprochen sondern von der “Gleichstellung” welche Sie laut Ihrer Aussage scheinbar immer korrekt in Richtersprüchen sehen. Dies obwohl Richter für gleiche Taten, wie Ihnen bekannt, einen Strafrahmen haben, somit die Täter auf den “Goodwill” vom Richter abhängig sind.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Pfister,
      Schön wäre es so.
      Eine Tat kann einwandfrei einem Täter einer Täterschaft zugeordnet werden. 3Täter, 18 bis 23 die aktiv einbrechen, nachgewiesen werden können 94 Einbrüche, zweifelsfrei, dazu ein Hehler-Ring welcher das Diebesgut per Internet anbietet.
      Daneben wird noch etwas Drogenhandel betrieben.

      Die 94 Einbrüche werden auf einen Fall reduziert. Das ist der erste Streich.
      dann war der 18Jährige nicht immer volljährig, war angeblich das erste Mal dabei?? das bei 94 Einbrüchen, bekommt nur bedingt.
      Der zweite ist auch ein Ersttäter, bei 94Einbrüchen, seine Strafe hat er abgesessen mit der Uh Haft.
      Der dritte ist ein Wiederholungstäter bekommt 1,5 Jahre.
      Der Hehlerring wird zerschlagen, andere Hehler und Diebe bis Drogenhandel fliegen auch auf, ….zwei flüchten freiwillig, niemand wird ausgeschafft.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon
      verlinken SIe doch die Quelle zu dem Fall, dann haben wir eine gemeinsame Diskussionsgrundlage.​

      Grundsätzlich: alle drei bekamen eine Strafe. Wo ist das Problem?
      Und woher wollen Sie wissen, dass die beiden milder Bestraften bei den anderen 93 Einbrüchen auch dabei waren?? Waren Sie selber dabei?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Pfister,

      94 Einbrüche, ich bin einer der “Opfer” …., die Akten liegen vor, das gibts nichts zu verlinken.
      Das zum Thema alle sind vor dem Gesetz gleich.
      Das ist ein Papiertiger, liest sich gut, hört beim Ermessensspielraum der Richter auf, liegt am Können und dem Geld der Verteidiger, was man rausholen kann.

      Wissen sie Herr Pfister, sie möchten immer Linkes für Diskussionsgrundlagen​, heisst, eigentlich schreiben ausgerechnet Sie von Sachen, von denen Sie überhaupt keine Ahnung haben, was in der Realität abläuft.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer,
      was genau wollen Sie mit dem Kiko-Artikel beweisen?

      Herr Nabulon,
      dass bei Ihnen eingebrochen wurde, macht Sie nicht zum Rechtsexperten. Genausowenig wie Sarah Palin was von Aussenpolitik versteht, nur weil sie von Alaska nach Russland rüberschauen kann.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Beweisen muss oder werde ich Ihnen bestimmt nichts Herr Pfister. Das muss oder müsste ich auch nicht. Es ist zu hoffen, sie geraten nicht in die sog. Rechtsgleichheit in der Realtiät. Sonst wird vielleicht Ihr theoretisches Denken durch die Realität noch getrübt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      sehen sie Herr Pfister,
      wenn sie gegen Fakten und Tatsachen nichts mehr ausrichten können, fangen sie mit primitiven Sprüchen an.
      Man braucht normalen Menschenverstand, muss nicht Rechtsexperte sein, um festzustellen, IHRE Rechtsgleichheit, existiert auf dem Papier, aber nicht in der Realität.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sie machen sich die Welt, wie Sie Ihnen gefällt. Sie behaupten, dass sich unsere Gerichte über eines der wichtigsten Grundrecht hinwegsetzen. Beweise bleiben Sie schuldig, bestehen aber darauf, dass Ihre Behauptungen “die Realität” seien.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      In was für einer Welt leben sie, Herr Pfister?
      Für Sie sind Richter, Verteidiger, Psychiater sakro sankt, es sind ja Studierte, die wissen schon was sie tun.
      Beweise schuldig bleiben? Ha, jedes Jahr tauchen Skandale auf, die muss ich nicht hier her schreiben, ABER, die Richter wissen ja was sie tun.
      Wenn Angehörige, andere Juristen sich sehr zurückhaltend über Urteile äussern, nein, für der Herr Pfister ist alles in Ordnung. Beweise sind nicht erbracht.

      Dann sind gemäss ihrer Sicht die Beweise halt nicht erbracht, leben sie weiter in der Heilen Welt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Elsi D. Stutz sagte gerade eben

      “Wenn Ihnen jemand vors Auto läuft, ist das etwas anderes, als wenn Sie jemanden absichtlich überfahren. ”

      FALSCH PFISTER!

      Wenn ihnen jemand vor’s Auto läuft, haben Sie ihn schon überfahren!!!
      Ev. nicht grobfahrlässig, nachts bei starken Regen, aber Sie sind Schuld!!! Selbst wenn er ihnen absichtlich vor das Auto gelaufen ist. (Das müssten SIE beweisen)

      Und kommen Sie ja nicht auf die Idee auszusagen, Sie hätten ihn nicht gesehen!
      Weil man vermutlich nur Menschen anfährt, die man sieht… Dann müssen nämlich Sie beweisen, dass Sie nicht blind sind und ihn hätten sehen können, selbst wenn er ihnen von hinten vor das Auto gesprungen wäre!

      Das dürfen Sie aber erst, wenn sie mal 1200 Fr. Akonto überwiesen haben, für einen Sehtest! Sie müssen das natürlich nicht bezahlen, Sie können sich das Geld auch sparen und den Führerschein einfach abgeben, weil sie Autofahren ist ja freiwillig.

      Herr Pfister, Sie haben vom Leben und anscheinend auch vom Führen eines Motorfahrzeuges, keinen blasen Dunst!! Das beweisen sie hier schon bald in jedem Ihrer Sätze! Der Fussgänger kommt immer, vor dem Kraftfahrzeug!!! Sie als Lenker sind für die Sicherheit verantwortlich und keiner sonst.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Richter, Ankläger und Verteidiger verstehen nun mal mehr vom Recht als Sie und ich. Genau wie die Ärzte mehr von Medizin verstehen als Sie und ich. Natürlich sind die alle Menschen und können alle Fehler machen. Deshalb haben wir in unserem Rechtssystem mehrere Instanzen, was Fehler minimiert.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Stefan Pfister,
      Man kann nicht von Recht sprechen, wenn ein Verbrecher seine Unschuld vorlügt, der Verteidiger das in die Jusristensprache übersetzt, und die Richter diese Lüge noch glauben.
      Das hat mit Recht und Wahrheit nichts zu tun.

      Bei der Medizin bin ich eher geneigt, ihnen etwas Recht zu geben. Wobei da ein Kampf Alternativ gegen sog Schulmedizin im Gang ist…da misch ich mich sicher nicht ein.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Das Prinzip heisst in dubio pro reo. Also im Zweifel für den Angeklagten. Wenn Sie die Schuld nicht beweisen können, ist das halt Pech.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Welch plume Antwort. Dennoch kann und darf man in einem freien Land seine Meinung sagen und solche Dinge kritisieren. Vollkommen richtig Herr Schweizer und Herr Nabulon!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Was für komische Antworten Herr Stefan Pfister,
      Die Schuld ist bewiesen, wenn es ja das wäre würd ich ihnen Recht geben, die Fakten sind so

      Um das Strafmass anzupassen wird die ganze Person seine Jugend, sein Umfleld genaustens angesehen, was beim Opfer nicht geschieht.
      Ausserdem​ gibt es noch viele Mitmenschen, die ebenso eine schwere Jugend hatten, aber nicht kriminell wurden. Rechtsungleichheit so weit man schaut.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “…. ist das halt Pech. “

      Sorry – aber das ist nun wirklich das Primitivste was ich als Argument gelesen habe. Ich hoffe für Sie, dass Sie nie in die “Verlegenheit” eines solchen “Pechs” geraten.

      Fakt ist und bleibt. Kein Urteil gleicht sich wirklich dem Andern. Somit ist Ihre Aussage der Rechtsgleichheit wohl immer noch ein Wunschdenken oder im Grundsatz, aber nicht in der Realität, da täglich neue Rechtssprechungen entstehen die nicht der Letzten entspricht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon,
      Wenn die Schuld bewiesen wäre, würde der Angeklagte nicht freigesprochen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Oh du meine Güte. Genau richtig Herr Nabulon. Es gibt immer noch im Zweifel und erwiesene Unschuld, was ein Unterschied ist. Allerdings wer total Stolz über eine Quelle von 2009 ist und keine Ahnung hat wo er sich aktuelle Quellen besorgen hat, sollte man nicht mehr erwarten. Lob an Sie Herr Nabulon!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Stefan Pfister,
      Die Schuld ist bewiesen, dann aber folgen die Entschuldigungen, es sei das erste Mal, der Täter hatte eine schwierige Jugend, stand unmittelbar unter Drogen, war in der Beschaffungsnotlage, ….oder kommt aus einem anderen kulturellen Umfeld wo es so gehandhabt wird, tausend Ausreden….
      Abwägen​ Richterliches Ermessen, daran Glauben, dass die Resozialisierung besser abläuft, wenn man einem Täter eine Chance gibt…es besser kommt….
      In den Statistiken kann man dann nachlesen, wie erfolgreich man war. Ob es Rückfälle gab, oder nicht. Damit es auf dem papier schön ausschaut, werden diese Statistiken dann gefälscht.
      Jene die für ein solches Vorgehen verantwortlich sind, sind nicht besser wie die Täter und gehören auch eingesperrt, so sehe ich das.

      Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Umwelt, Klima & Energie
NEIN zum neuen Stromgesetz: Es garantiert keine sichere, keine zuverlässige und keine kostengünstige Energie. Es braucht für jedes Windkraftwerk noch ein anderes Kraftwerk, das zuverlässig Strom liefert. Oder Speicherseen beziehungsweise riesige Batterien, die es noch gar nicht gibt. Mit den Sonnenkollektoren ist es ähnlich.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. JA zur Kostenbremse-Initiative: Es gibt viele Hebel! Die Kostenbremse funktioniert wie die bewährte Schuldenbremse des Bundes. Steigen die Gesundheitskosten jährlich…

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu