1. Umwelt, Klima & Energie

Verursacherprinzip statt Ideologie von Ivo Silvestri GLP

https://www.vimentis.​​ch/d/dialog/readarti​c​le/verursacherprinz​ip​-statt-ideologie/

Es ist schon spannend kaum 7 Std online und ein paar kritische Kommentare.

Da wird schnell die Kommentar Funktion geschlossen.

Ist das nun ein Versehen oder doch der Zeitgeist, da sind kritische Fragen nicht erwünscht.

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Comments to: Verursacherprinzip statt Ideologie von Ivo Silvestri GLP
  • Februar 14, 2020

    @Ivo Silvestri
    Sie haben ja im geschlossen Blog die Aussage gemacht, das CO2 toxisch ist. Meinen Einwand gegen diese Behauptung haben sie zwar noch beantwortet wie ich aus einer Mail sehe aber gleichzeitig die Kommentar Funktion geschlossen.
    Ihre Antwort:
    “CO2 ist toxisch in hohen Konzentrationen. Siehe z.B. bei Taucher die eine CO2 Vergiftung erleiden: https://www.gtuem.org​/982/tauchmedizin/co2​-vergiftung” .

    Sie wissen aber schon, dass die Einlagerung von C02 im Körper beim tauchen auch wieder nichts mit der C02 Konzentration in der Atmosphäre zu tun hat.

    Ich Frage mich jetzt natürlich schon, wissen es wirklich nicht besser oder gehört das zum Programm die Leute mit Falschinformationen zu versorgen.

    Zur Erinnerung, C02 macht unsere Getränke spritzig. lässt den Brotteig aufgeben und ersetzt FCKW bei Sprühdosen..

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    • Februar 16, 2020

      Kleine Anmerkung meinerseits. Soweit ich informiert bin, macht nicht CO2 Getränke spritzig, sondern Kohlensäure (H2CO3) https://de.wikipedia.​org/wiki/Kohlensäure oder habe ich da etwas missverstanden? Betr. Brotteig und Ersatz für FCKW habe ich noch nichts dazu gefunden. Doch bin ich daran. Ev. haben Sie bis dahin eine Quelle dazu?

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    • Februar 16, 2020

      Ich bin zwar kein Chemiker und kenne auch nur die landläufigen Bezeichnungen. Natürlich habe ich mich darum noch mal auf die Suche gemacht und ja meine Aussage scheint mir richtig.

      Ist Kohlensäure CO2?

      Oft wird CO2 unter Druck in einer Druckbehälter Kohlensäure genannt, obwohl es eine reines CO2 Gas unter Druck ist. Erst durch eine Reaktion zwischen CO2 und Wasser entsteht Kohlensäure. … Kohlensäurewasser ist eine sehr schwache Säure, die durch eine chemische Reaktion zwischen CO2 Gas und Wasser entsteht.

      Kohlensä​ure gibt es praktisch nicht :
      https://www.welt.d​e/wissenschaft/chemie​/article5188899/Kohle​nsaeure-gibt-es-prakt​isch-nicht.html

      Wa​rum wird CO2 Gas unter Druck meistens Kohlensäure genannt obwohl es gar keine Säure ist?
      https://www.sodapat​rone.de/co2-gleich-ko​hlensaeure.html

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    • Februar 16, 2020

      Frau Sägesser Barbara

      Eigentlich​ ist es auch nicht so relevant ob die Produkte 100% CO2 beinhalten oder nicht. Mit meiner Aussage möchte ich nur der Behauptung widersprechen das CO2 ein giftiges Gas sei.
      Die einzige Gefahr für Sauerstoffarmende Lebewesen besteht darin wenn CO2 den Sauerstoff bei exponierten Lagen verdrängen kann. Das ist dann tatsächlich tödlich.

      Es ist aber ein Märchen, das CO2 ein giftige Gas ist..

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    • Februar 17, 2020

      Frau Sägesser

      Einige Bemerkungen zum CO2:
      Bei jedem ihrer Atemzüge verlässt 30.000 ppm CO2 ihre Lunge, also gut die 75-Fache Menge dessen was in der Atmosphäre vorhanden ist. Werte von mehr als 250’000 ppm sind tödlich (Faktor 625 zu unserer Atemluft), da das CO2 den Sauerstoff aus der Blutbahn verdrängt. CO2 ist absolut Geruchs- und Farblos und schwerer als Sauerstoff, daher muss man in geschlossenen Räumen in welchen sich viele Erzeuger (Verbrennungsmotoren,​ Holz- Gas oder sonstige Heizungen, Menschen in grösserer Anzahl usw.) für eine ausreichende Belüftung sorgen.
      Bei Werten über 20‘000 ppm kann es zu Körperreaktionen wie Husten oder Konzentrationsschwäch​e führen, wobei anzumerken ist das durch das Einfache schrägstellen eines Fensters dieser Umstand schnell behoben ist.
      CO2 ist ein Spurengas, aber nichts desto trotz ein lebenswichtiges. Unser gesamtes Leben auf der Erde ist abhängig von CO2. Die Pflanzen benötigen zwecks Fotosynthese und Wachstum eine minimale Menge von mindestens 150 ppm, darunter stirbt alles Leben auf diesem Planeten. Man kann sagen dass je höher der CO2-Wert steigt, desto besser wachsen die Pflanzen, daher wird das CO2 bei der Düngung mit Werten um 800ppm oder mehr im Gewächshaus eingesetzt. Ohne CO2 würden die Pflanzen keinen Sauerstoff produzieren, könnten keine Fotosynthese betreiben und würden einfach absterben. Dasselbe ist bei Wasserpflanzen der Fall, daher muss jeder Aquariumbesitzer welcher lebende Pflanzen in sein Aquarium züchtet künstlich CO2 zuführen.
      In der Lebensmittelindustrie​ ist CO2 nicht wegzudenken:

      https​://www.messer.ch/docu​ments/20563/1694129/G​ase+f%C3%BCr+die+Lebe​nsmittelindustrie_D.p​df/7e02dbf9-52c9-278c​-18df-29b765779d13


      Die Bestandteile der Luft haben sich in der Vergangenheit verändert, so auch der CO2-Anteil, welcher zu Zeiten der Dinos wesentlich höher war als in den letzten 50 Millionen Jahren. Die einsetzende Eiszeit vor über 50 Millionen Jahren hat zu einer Abnahme des CO2 von über 1‘500 ppm auf einen Erdgeschichtlich sehr niederen Stand von unter 500 ppm geführt. Kaltes Wasser bindet einen weit höheren Anteil an CO2 als warmes Wasser, was einem als Liebhaber kühler Getränke sofort auffällt ist das ausgasen des CO2 an die wärmere Umgebung sobald man die Flasche öffnet.
      Hier stellt sich eine wichtige Frage, was war zuerst, dass Huhn oder das Ei, bzw. die Erhöhung oder Abkühlung der Erdtemperatur oder das CO2 mit seinem verschwindend geringen Anteil als “Klimagas”?

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    • Februar 17, 2020

      Und doch scheint nun bewiesen, dass CO2 beim Treibhauseffekt verantwortlich ist. So das Fazit aus dem Artikel In der Theorie war Forschern schon seit über 100 Jahren bekannt, dass Kohlendioxid (CO2) einen aufheizenden Einfluss auf das globale Klima hat. Jetzt konnten sie diesen Effekt erstmals in der Natur nachweisen. https://www.focus.de/​wissen/klima/klimasch​utz/endlich-bewiesen-​forscher-messen-treib​hauseffekt-durch-co2_​id_4507677.html Mein Anliegen ist der Erhalt der Spezies Mensch. Doch dazu braucht es eine intakte Umwelt und ein Handeln. Die Wirtschaft wird dankbar für die Gesundheit der Arbeitnehmer und den Konsum sein und die Krankenkassen werden weniger belastet.

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    • Februar 17, 2020

      Sie können es noch so oft herunter beten, dass Klima ist etwas komplizierter als man uns gerne zumAbgaben generieren weismachen will.
      https://www.yo​utube​.com/watch?v=qe​jY73Pf​s4I&feature=sh​are&fbc​lid=IwAR2FGXG​EjfQcYXb​CYFvAFu9DX5c​qXJUW1Q6w​18vS-oIew_M​wrj91cTyuH​x8

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    • Februar 18, 2020

      “Mein Anliegen ist der Erhalt der Spezies Mensch. Doch dazu braucht es eine intakte Umwelt und ein Handeln. Die Wirtschaft wird dankbar für die Gesundheit der Arbeitnehmer und den Konsum sein und die Krankenkassen werden weniger belastet.”

      Und was ist mit dem Rest, der Welt? Der Welt ging es bestens ohne die Bestie Mensch! Also wieso ausgerecchnet diese Spezies um jeden Preis erhalten? Der Wirtschaft zuliebe?! Komische Ansichten!

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    • Februar 18, 2020

      Da müssen sie andern Orts aktiv werden wenn sie die Welt retten wollen

      China stösst in 4 Std. soviel CO2 aus wie die Schweiz in 1 Jahr.
      China stösst in 10 Tagen soviel CO2 aus wie die Schweiz in 60 Jahren.

      Zitat NZZ vom 25.04.2019
      Der CO2-Ausstoss einiger Industrieländer hat sich über die Zeit stabilisiert und ist in manchen Fällen sogar rückläufig, zum Beispiel in Deutschland, den USA und der Schweiz.

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    • Februar 21, 2020

      Frau Barbara Sägesser,
      Auch die von Ihnen Mit dem Link genannte Quelle von 2015 wird mittlerweile wieder Konträr diskutiert. Von anderen Wissenschaftlern….(​logisch, gekauft von einer Lobby..Zynismus Ende)

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    • Februar 24, 2020

      Herr Willi Frischknecht,
      Wenn man den Anteil Co2 von 0,04% in der Luft sieht, weltweit, ist etwas gewachsen seit der 1900 Jahrhundertwende, von 0,03% (geschönigte Zahl) und wir Klima Erwärmung haben (Ja, dieser Winter im Flachland ist kein Winter) …
      Bei dem milden schneearmen Winter spare ich bis jetzt 50% an Energie…ohne Zusatzmassnahmen, ich sollte einen Orden bekommen…

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    • Februar 24, 2020

      Herr Nabulon
      Ob man um 1900 wirklich schon in der Lage war die Anteil an Co2 zu bestimmen weiss ich nicht. Aber das in den letzten hatten wir immer wieder wärmere Winter oder auch kalte Sommer. Die hat mit der Sonnenaktivität zu tun. https://www.youtube.c​om/watch?v=qejY73Pfs4​I&feature=share&fbcli​d=IwAR2N3C5ZQSJcTeR5u​dpAM8sO4o3tViFUPQZNz6​ymH6qjmjWCBmEZLG7-F_o​

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    • Februar 25, 2020

      Doch, der Urgrossvater der Greta hat sich bereits damals solche Gedanken gemacht, er konnte es schon messen.
      Für mich ist klar, dass die Sonne, die Neigung der Erdachse usw die Faktoren sind, und nicht das Co2, das ist falsch.

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    • Februar 25, 2020

      Ich weiss nur von meinen Grossvätern, es gab sie immer wieder die warmen Winter, aber auch kalten Sommer. Und das Ortsgebunden, sprich ich lebe heute am gleichen Ort wie sie damals. Schaut einfach ein bisschen anders aus, die Umgebung.

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  • Februar 16, 2020

    Als Naturfreund liegen mir Pflanzen und Tiere am Herz.
    Da Politik, NGO’s , Links-Grün sowie deren Nachläufern den Kampf gegen den CO2, sowie gegen Pflanzen und Lebewesen aufgenommen haben, muss ich nun mehr CO2 produzieren, da CO2 Pflanzennahrung ist und wir und alle Lebewesen ohne Pflanzen nicht existieren können, müssen verantwortungsbewusst​e Menschen dafür sorgen, dass unsere Pflanzen trotz den Kriegserklärungen der Klima-Hysteriker überleben können.

    Es geht um unseren Planeten Erde, dem diese unverantwortlichen Menschen, mit ihrem Kampf gegen das CO2, den Krieg erklärt haben !

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    • Februar 16, 2020

      Da wohl Wälder (Urwälder) abgeholzt werden um Felder etc. dort zu errichten für welches Produkt auch immer, kann auch weniger CO2 gespeichert werden als Umkehrgleichung?

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    • Februar 16, 2020

      Sägesser Barbara

      Trotz massiver Abholzung Forscher messen Zuwachs an Baumflächen

      https:​//www.n-tv.de/wissen/​Forscher-messen-Zuwac​hs-an-Baumflaechen-ar​ticle20563383.html

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    • Februar 17, 2020

      Besten Dank Herr Frischknecht. Doch ab wann ist ein Wald ein Wald? Diese Frage stellt auch der Link. Festzuhalten ist, dass über diese Frage gemäss Link genau auch darüber gestritten wird. Hier mal eine mögliche Antwort darauf: https://de.wikipedia.​org/wiki/Wald Entsprechend ist es eine Frage der Perspektive.

      P.S.:​ Beim Umwelt-/Naturschutz geht es (hoffentlich) um den Erhalt unserer Spezies Mensch. Da sollten Wortgefechte wenig Raum und Zeit haben, sondern am gleichen Strick in die gleiche Richtung gezogen werden. Dies weltweit, was in der kapitalistischen, globalisierten Welt nicht einfach ist.

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    • Februar 21, 2020

      Herr Willi Frischknecht,
      Zuwach​s an Holz mag grade mal in unseren Breitengraden knapp stimmen. Wobei bei den täglichen Spaziergängen mit den Hunden stelle ich fest, da wird masslos übertrieben, seit ein paar Jahren. Ausserdem Holz verschwendet, liegengelassen, oder verrottet auf Sammelplätzen, es heisst dann, es diene der Biodiversität.
      Ja wenn der Borkenkäfer und andere Pilze und Ungeziefer gemeint ist, die Holz auflösen, fressen, mag das zutreffen.
      Ein ganz gescheiter hat mir erklärt, es sei Dünger für den Wald, die Bäume. Der weiss wohl bis heute nicht, wie ein Baum wächst, wo er die Nahrung holt, …ja aus der Luft Co2, ..bringt das in den Boden, wird umgewandelt durch Mikroorganismen, in Zucker, und als Harz wieder den Baum rauf befördert…
      Was in anderen Ländern geschieht, Amazonas usw, Palmöl, oder Hölzer für Pellets da wird mehr nutzt wie nach wächst.

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    • März 3, 2020

      Frau Sägesser

      Das meiste CO2 wird sowieso in den Weltmeeren gespeichert, oder ist in Gestein gebunden. Wir haben verglichen mit früheren Zeiten der Erdgeschichte einen relativ geringen CO2 Stand auf der Erde, meist war dieser deutlich höher, nur das der Mensch damals noch nicht vorhanden war um sich um die “Natur” oder das “Klima” zu kümmern. Egal welche Pflanze man sät, sie benötigt CO2 zum wachsen.
      Was wir landläufig als Natur verstehen ist ein Bild von einer durch Menschen seit Generationen kultivierte Landschaft, bei uns gibt es auch schon lange nichts anderes mehr. Alle Bäume und Wälder in diesem Land wurden samt und sonders von unseren Vorfahren gepflanzt, die meisten Pflanzenarten wachsen hier nicht auf natürliche Weise, sondern weil der Mensch ihnen das Wachstum ermöglicht. Viele der Nutzpflanzen welche wir heute als Nahrung verwenden waren ursprünglich in Europa nicht beheimatet. Das betrifft die Kartoffel ebenso wie Tomaten und Mais, diese wurden in unsere Biosphäre eingeführt und zum Nutzen der Menschen kultiviert. Natur ist das was wir daraus machen und gemacht haben. Umweltschutz ist nur ein Schlagwort für die Politik unserer Zeit, wir haben die Umwelt auf unseren Nutzen hin optimiert und seit wir Landwirtschaft betreiben unwiederbringlich verändert, die einzige Frage lautet an dieser Stelle ob wir es nicht manchmal übertreiben. Das einzige was die Natur vor Ausbeutung schützt ist Eigentum, all jene natürlichen Ressourcen die niemandem gehören werden ohne Rücksicht auf Verluste ausgebeutet. Der Wald ist schon lange Eigentum und wurde seit dem 13 Jahrhundert kultiviert und wieder aufgeforstet, die Verpflichtung dazu ergibt sich aus der kapitalistischen Denkweise das man Eigentum pfleglich behandeln sollte wenn man über längere Zeit einen Nutzen daraus ziehen möchte und den Kindern und Enkeln diese Möglichkeit ebenso vererben möchte. Das Meer gehört der ganzen Welt, der Dschungel gehört dem Staat, was an dem jeweiligen Zustand offensichtlich wird.

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  • Februar 17, 2020

    Ich finde das Verursacherprinzip absolut diskutabel, aber wenn man es beim “Klima” anwendet möchte ich es gerne auch an all den anderen Stellen, wo der Staat seine Lenkungsansprüche über die Eigentumsrechte seiner Bürger stellt, angewendet wissen. Krankenkassen = Verursacherprinzip, AHV – Verursacherprinzip, Schweizer Fernsehen = Verursacherprinzip, Sozialabgaben = Verursacherprinzip, Benützung ÖV = Verursacherprinzip usw. usw.
    Letztlich wäre ich auch dafür das Politiker/innen bei Fehlentscheidungen welche die Bürger ihren Wohlstand kosten nach dem selben Verursacherprinzip in Haftung genommen werden. Es kann nicht sein das Leute in der Politik tätig sind, welche ohne das geringste Fachwissen Entscheidungen von unvorhersehbarer Tragweite fällen und bei einem Schaden ungeschoren davonkommen.
    Ich bin durchaus ein Befürworter für eine Privatrechtsgesellsch​aft in welcher jeder, absolut jeder, vor dem Gesetze gleich ist und für seine Entscheidungen von anderen Privaten zur Rechenschaft gezogen werden kann.

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    • Februar 21, 2020

      Verursacherprinzip: jeder der atmet stösst CO2 aus, entweder bezahlen oder aufhören zu atmen !

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    • Februar 24, 2020

      Die Gesetze, wonach jemand der Mit Erlogenen Angaben die Öffentliche Sicherheit, Ruhe und Ordnung stört, gibt es ja, das sind strafbare Handlungen.

      Aber, es nutzt irgend wem, den Konzernen nutzen solche Missstände, den Linken dienen Arbeitslose und Sozhilfe Empfänger als Klientel, und die Beiden Arbeiten seit 30 Jahren immer erfolgreicher zusammen…..naja, verlieren laufend Wähler…Prozente

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  • Februar 21, 2020

    Mit der Toxizität von CO2 hat er ja schon etwas gelinde gesagt komisches geschrieben.

    Was schrieb Paracelsus?
    Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, daß ein Ding kein Gift ist.
    Also aufgepasst auf die Menge, aufgepasst auf die Grenzwerte, und beweisen wenn man Behauptungen ausstellt.

    Dass er nun nicht Mannes genug ist, sich Diskussionen zu stellen, sondern einfach Diktatorisch behaupten will, zeigt in welche Richtung diese Politik geht.
    Ich stell da nur Unfreiheit fest, plus eine Gilde Selbsternannter Erlauchter, welche Befehle erteilt, herum mötzelt, wirres Zeug labert, darauf wartet, dass der doofe Mobb das erfüllt, diese Planvorgaben.

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    • Februar 26, 2020

      Ja leider ist es zwischenzeitlich so, dass ein nicht geringer Teil der Bevölkerung meint das CO2 ein giftiges Gas sei,
      Wenn dann noch so ein Studierter (Dr.sc.nat.ETH,) so einen Unsinn verbreitert, muss man sich doch fragen wie verlogen diese Klimahysteriker sind.

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    • Februar 28, 2020

      Es waren ja studierte, die an etwas zweifelten, danach forschten, herausfanden entgegen der Lehrmeinung, (viele gingen durch die Hölle) dass an den gängigen Theorien etwas nicht stimmte.
      Und viele dieser Wissenschaftler wurden durch die Universitäten, die Kirche und den Restbevölkerung die einfach als Wasserträger hinter Gurus herliefen, verspottet….

      Jah​re später wurden sie rehabilitiert, nutze Ihnen aber nichts mehr, sie waren schon lange verstorben…

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