Viren haben wich­tige re­gu­la­tive Funk­tio­nen in Ö­ko­sys­te­men. So werden in der Natur wer­den oft Beu­teg­rei­fer von Viren be­fal­len, damit sich die Po­pu­la­tio­nen ihrer Beu­te­tiere er­ho­len können.

Durch den zunehmenden Fleischhunger der Menschen und die entsprechend zunehmende Massentierhaltung steigt auch das Risiko, dass Viren Nutztiere angreifen; sie schalten gestresste und/oder geschwächte Exemplare aus. Von den Nutztieren gehen sie auf die Art Mensch (Home sapiens) über. Ohne Isolation und hoch entwickelte medizinische Gegenmassnahmen können viele Menschen, vor allem körperlich und/oder sozial schwache, eine solche Infektion nicht überstehen.

Mehr hier:

https://www.wel​​​​​​​​​​​​​​t.de/ver​m​i​s​c​h​t​e​s​/​a​r​​t​​i​​c​le​16​35​34​​40​​6/​​Wa​​ru​​m-​​e​i​​n​-V​i​ru​s​-n​i​e​-​d​i​e​-​g​a​n​z​e​-​​M​ens​​c​hhe​​i​t-a​​​u​slo​​​e​sch​​​t​.h​t​​ml​

V​i​​re​n sind keine Lebewesen; dennoch scheinen sie aber in der Natur sehr gezielt die Entwicklung zu steuern.

 

Fleischatlas Infografik: Risiko der Entstehung von für Menschen gefährliche Krankheiten, die von Wildtieren ausgehen

Kar​te​: Wenn viele Menschen und viele Nutztiere auf Erreger stoßen, die von Wildtieren stammen, ist das Risiko eines infektiösen Krankheitsausbruchs hoch.

https://www.boell.de/​​de/2021/01/06/zoonos​e​n-tierproduktion-pa​nd​emie-gesundheit

 

Bef​allen sie die Art Mensch, um diese zu reduzieren, weil sie für alle anderen Arten zu einer existenzielle Bedrohung geworden ist? Würden Viren ohne Gegenmassnahmen die ganze Menschheit auslöschen und so die Erde vor der Klimakatastrophe bewahren?

https://www​​​​​​​​​​​.vimentis.c​h​/​d​/​d​i​a​l​o​g​/​re​ad​ar​ti​cl​e/​de​​mo​​-f​​ue​​r-n​ots​t​an​d​sm​a​ss​n​ah​m​e​n​-​g​ege​n​-di​e​-kl​​i​mak​​a​tas​​t​rop​​he​/

 

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1.​ Dezember 2020

Die Massentierhaltung spielt bei der Übertragung von Viren eine zentrale Rolle: Geschwächte Nutztiere werden von Viren befallen und so dezimiert. Auch bei der Art Mensch werden offenbar so die Schwachen eliminiert.

Die industrielle Nutztierhaltung ist besonders gefährlich in Bezug auf die Entstehung von Influenza-Viren und anderen Krankheitserregern. Einerseits führt die Spezialisierung zu neuen Übertragungswegen, be​​​​​​​​​​ispielsweise​ in der Schweinehaltung durch​​​​​​​​​​ die Trennung in Zucht- und Mastbetriebe. Andererseits sind die hohen Besatzdichten von Geflügel oder Schweinen Faktoren, die Viren bei ihrer Entstehung fördern. Milliarden eingesperrte Tiere produzieren gigantische Mengen an Exkrementen, die große Mengen Pathogene enthalten können, und die auf Ackerflächen oder ins Grundwasser entsorgt werden. Das ist eine weitere Infektionsquelle, auch für wildlebende Tiere.

Trotz Gerede von »biosecurity«2 sind industrielle Tierhaltungen in der Realität komplett offen für den Ein- und Ausgang von Krankheitserregern. Einerseits kommen Tiere aus anderen Zuchtbetrieben, Brütereien oder Nutztiermärkten sowie Futter und Wasser von außen in die Betriebe. Andererseits verlassen sowohl enorme Mengen Exkremente diese Anlagen, als auch Tiere in Richtung andere Betriebe, Märkte oder Schlachthäuser. Insekten sind weitere Überträger. All das sind Routen für Krankheitserreger zu oder von industriellen Nutztierhaltungen.”

h​​​​​​​​​​ttps://alber​t​-​s​c​h​w​e​i​t​zer​-s​ti​ft​un​g.​de​/a​​kt​​ue​​ll/​tie​rpr​o​du​k​tk​o​ns​u​m-​p​a​nde​m​ien​

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3.​ März 2021

1000 Leserinnen* / 496000 Aufrufe

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2​9.​ März 2021

Viren sorgen tatsächlich mit ihren genetischen Informationen für das Gleichgewicht der Arten in der Natur und so für die Artenvielfalt. Sie befallen Arten, die andere verdrängen. So beobachten Forschende am Bigelow Laboratory for Ocean Sciences ein Virus, welches das unbändige Wachstum der Alge Emiliana huxleyi eindämmt. Das Virus greift nur diese Art an und sorgt dafür, dass andere Phytoplanktonarten wieder Platz finden, um zu leben.

Man kann sich das wie einen Wald vorstellen, der so dicht und dunkel ist, dass nur noch eine Art Bäume dort überleben kann. Befiele ein Virus mit den richtigen Informationen diese Art, würde diese abzusterben beginnen, und neue Arten könnten aufwachsen.

Das Corona-Virus scheint tatsächlich genetisch so programmiert zu sein, dass es die überhand nehmende Art Mensch reduzieren kann. Wenn der Mensch diese Reduktion nicht verhindern würde, würden Pandemie-Viren wie Covid-19 auch einen wichtigen Beitrag zur Senkung der Klimaerwärmung leisten.

Mehr hier:

https://www.pla​​​​net-wissen.de/natu​r​/​m​ikroorganismen/​vi​re​n/​pwievirendie​hel​fen​100​.html#Art​envi​elfa​lt

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Comments to: VIREN KÖNNEN DOMINIERENDE ARTEN DEZIMIEREN – AUCH MENSCHEN
  • Januar 10, 2022

    Ergänzung
    Viren haben offenbar, wie die Lebewesen (Creatura), ein Genom, mit dem sie Eigenschaften vererben können. Sie haben jedoch keine eigene Energiegewinnung und keine Möglichkeit zur Proteinsynthese. Deshalb sind sie keine Lebewesen. Die Viren (Virae) werden aber, wie die Lebewesen, in eine Taxonomie u. a. von Domänen, Reichen und Unterreichen eingegliedert. Die Zugehörigkeit von Viren zu Familien (Viridae), Gattungen (Genus) und Arten (Species) wird vom International Committee on Taxonomy of Viruses (ICTV), beraten und entschieden. Derzeit sind vier Arten von Coronaviren bekannt, NL63, OC43, 229E und HKU1, die weltweit verbreitet sind und ganzjährig den Menschen infizieren. (Diverse Quellen)

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  • Januar 21, 2022

    Bis zu eine Million Spezies weltweit sind von der Vernichtung bedroht, viele davon bereits innert der kommenden Jahrzehnte. Das zeigt ein globaler Bericht, der über einen Zeitraum von drei Jahren vom Weltbiodiversitätsrat 2019 erstellt worden ist. Die 1800 Seiten umfassende Studie zeigt auf, dass die Menschen und ein grosser Teil der übrigen Tierarten, wenn nicht heute Massnahmen ergriffen werden, aussterben werden. Schuld daran seien aber die Menschen, nicht die Viren.

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