1. Wirtschaft

Vollgeld: Internationale Experten sehen es positiv

Zum ers­ten Mal äus­ser­ten sich in­ter­na­tio­nale Fi­nanz­ex­per­ten an einer Ta­gung zur Voll­geld-Re­form, über die am 10. Juni ab­ge­stimmt wird. Ihre Ein­schät­zung war er­staun­lich positiv. Der ka­na­di­sche Ö­ko­nom Wil­liam Whi­te, Prä­si­dent des «E­co­no­mic and De­ve­lop­ment Re­view Com­mit­tee» der OECD mein­te, «un­ser Geld­sys­tem hat ver­sag­t» und es seien jetzt «ra­di­kale Schrit­te» nötig. Das Kri­sen­ma­na­ge­ment​ der Re­gie­run­gen und Zen­tral­ban­ken hätte die Pro­bleme ver­grös­sert. «­Ban­ken, die früher too big to fail wa­ren, sind heute too big to sa­ve», zu gross, um ü­ber­haupt ge­ret­tet wer­den zu können.

Die Zahlen, die Martin Wolf, Bestseller-Autor, Chef-Kommentator der Financial Times und einer der höchstdekorierten Finanzjournalisten der Welt zur Illustration der Situation des Finanzsystems präsentierte, waren in der Tat besorgniserregend. Der Aufschwung der US-Wirtschaft werde zwar überall gelobt, aber er sei «der schwächste in der US-Geschichte». Und die Eurozone habe seit der Finanzkrise ein glattes Jahrzehnt verloren. Der Produktivitätszuwachs​ der globalen Wirtschaft liegt seit 2004 auf dem niedrigsten Wert seit 1890. Für Wolf – definitiv kein Linker – ist dies ein Symptom der Akkumulation von Kapital: Anstatt in Investitionen in die Realwirtschaft wandert das Kapital in die Finanzwirtschaft. Und während die Reichen immer reicher werden, kämpfen knapp 70 Prozent der Bevölkerung in den 25 westlichen Nationen seit 2005 mit stagnierenden und sinkenden Einkommen, wie Wolf zeigte. Gleichzeitig sind die Zinsen seit zehn Jahren nahe Null und damit gemäss Wolf seit 1694 auf historisch unerreicht tiefem Niveau. Die Aktienkurse dagegen lägen so hoch wie nur in den Crash-Jahren 1929 und 1987. Wir befänden uns auf ausserordentlichem Territorium, «das System funktioniert nicht, und ich bin überhaupt nicht optimistisch», schloss er sein Referat. Ein paar Stunden später fielen die Aktienkurse wie seit Jahren nicht mehr.

Auch Wolf hegt Sympathien für die Vollgeld-Reform, favorisiert aber andere Einschränkungen der Geldschöpfung durch die Banken.

Nach Ansicht von Laurence J. Kotlikoff, Wirtschaftsprofessor an der Universität Boston und gemäss der Zeitschrift «Economist» einer der 25 einflussreichsten Ökonomen, geht die Vollgeld-Initiative «in die Richtung, in die sich unser Geldsystem bewegen muss. Das Schweizer Modell könnte ein Vorbild für die Welt sein.» Die Hebelwirkung schwach gesicherter Kredite für Spekulationen und die Undurchsichtkeit des Systems ortet er als grösste Probleme der Finanzwelt, in der sich ein Bankrun jederzeit ereignen könne.

Der Eingriff der Vollgeld-Reform ist das Geldwesen ist klein, aber wirkungsvoll. Bekanntlich schöpfen die Banken selber Geld, jedes Mal, wenn sie einen Kredit verleihen. Das Geld auf unseren Bankkonten ist nicht gesetzliches Zahlungsmittel, sondern nur ein Versprechen, unterlegt mit etwas Zentralbankgeld, auf Verlangen welches auszuzahlen. Die Vollgeld-Initiative verlangt, dass die Geldschöpfung allein durch die Nationalbank erfolgt und die Banken nur noch Geld verleihen dürfen, das sie tatsächlich haben.

Aleksander Berentsen, Professor für Wirtschaftstheorie an der Universität Basel und Berater der Nationalbank, bezeichnete die Vollgeld-Initiative als «eine der schädlichsten Initiativen überhaupt – ein Riesenmist». Eine der Gefahren bestehe darin, dass die Nationalbank die Geldmenge nicht reduzieren könne. Nach seiner Darstellung bringt die Vollgeld-Initiative ein «Verbot des Buchgeldes».

Über all den Visionen für ein besseres Geldwesen schwebt allerdings das Damoklesschwert der Überschuldung. Die Kreditgeldschöpfung der Banken führt zu einem Schuldenberg, der mit dem vorhandenen Geld nie zurückbezahlt werden kann. Gemäss William White kann er nur mit einer Hyperinflation oder mit einem Erlass beseitigt werden. «Darüber will niemand sprechen. Aber genau das müssen wir tun.» Dank dem Gottlieb Duttweiler Institut GDI und dem Organisator der Tagung Uli Kortsch, Gründer der Money Trust Initiative und Berater von zahlreichen Finanzministerien, sind die Themen nun auch in der Schweiz auf dem Tisch und im Gespräch. Ohne Wirkung ist das nicht. Während zu Beginn der Tagung 52 Prozent die Vollgeld-Reform befürworteten, waren es am Ende über 70 Prozent.

Vollständ​iger Bericht

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Vollgeld: Internationale Experten sehen es positiv
  • Februar 7, 2018

    Die Initiative ist Energieverschwendung par exellence! Wir müssen das bestehende Geld- und Wirtschaftssystem radikal anders, heisst korrekt denken.
    Wer sind die Auftraggeber, wem nützt, wem schadet es?

    Aber nicht so, wie es die Vollgeld-Initianten und ihr geistiges Gefolge tun. Sie übernehmen die straffreie Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie, wonach Geld aus Kundeneinlagen entstehe! Aus diesem bewusst gestreuten Denkfehler, grassiert der Zahler-Mythos! Das Geld muss zuerst abgebucht bevor es eingebucht werden kann, nicht umgekehrt! Das Geld (Kundenguthaben) wird vom Bankensystem aus dem Nichts mittels Kreditvergaben und Bankinvestitionen geschöpft.
    Die einfältige Meinung, die Geldmenge über die nicht existierenden Kundeneinlagen steuern zu können, entbehrt jeder normalen Logik!
    Zuerst wird das Guthaben, bestehend aus nicht getilgten Schulden, aus der Bankbilanz auf die Geldkonto (kein Delkredererisiko) übertragen. Die Risiken werden, was ich richtig finde, von der Zentralbank übernommen. Aus der Bankbilanz wird nur das Bankgirokonto als Geldmenge M gerechnet.
    Will nun ein Kunde, sein Geldkontoguthaben in ein Anlagekonto (bilanzwirksam) übertragen, so kann die bedachten Geschäftsbank einen bankübergreifend wirksame Kredit vergeben. Dieses Vorgehen funktioniert heute genau gleich. Ein Kunde wechselt die Bankbeziehung und verändert damit die Bankgiroguthaben bei der Nationalbank!

    Nich​t Neues unter der Sonne. Dieser Betrug wird von den Fachleuten nicht erkannt, weil sie das Geldsystem nicht verstehen können oder dürfen!
    Herr C. Pfluger schreibt in seinem Buch, die Banken könnten ihre Verpflichtungen nicht erfüllen. Diese Tatsache ist systemimmanent, weil die Guthaben mit der von der Zentralbank mit den Geschäftsbanken, mittels Geld- und Offenmarktgeschäften geschöpften Geldmenge hin und her geschoben werden (Bankbeziehungen wechseln). An diesen technischen Vorgaben, ändert das Vollgeld auch nichts.

    Ein Gelschöpfungsreform welche den Namen verdient, kann nur mit einer Konzentration auf die Zentralbank als einzige Bank erzielt werden. Die Liquidität- und Eigenmittelspielereie​n wären obsolet und das System sicher! Dabei ist die Form der AG und die Beteiligung mit Eigengeschäften in der Wirtschaft verboten. Die Form der AG bedeutet bei einer Geldschöpfung ohne Risiko, ein Diebstahl von Volkseinkommen! Der Staat als Sonderstellung in der Wirtschaft, sollte für die Abdeckung der Gemeinwohlaufgaben, die Geldmittel zins- und schuldenfrei erhalten! Die bestehenden “Betrügereien” erkennen die Initianten scheinbar nicht?

    Kommentar melden
  • Februar 7, 2018

    Die Eigenmittel der Banken sind immer Kundenkreditschulden.​ Umbuchung Kundenguthaben an Eigenkapital. Dieses Vorgehen ändert auch beim Vollgeld gar nichts. Im Gegenteil, das Vollgeld flunkert nach wie vor Kundeneinlagen als Grundlage für Kreditvergaben vor. Dieser Irrtum wird auch von der Fakultät Ökonomie gelehrt. Geld resp. Guthaben entsteht aus Kreditauszahlungen und Eigengeschäften der Banken. Das Umgekehrte ist also gar nicht möglich!. Einzig die Konzentration der Geldschöpfung auf die ZB als einzige Bank, alle anderen Personen sind Nichtbanken und Kunden der SNB, würde das System sichern. Die Form der Aktiengesellschaft ist dabei völlig überflüssig (Geldschöpfer)!” Die Sonderstellung des Staates wird berücksichtigt und die Geldmittel zur Abdeckung der Gemeinwohlaufgaben, zins- und schuldenfrei zur Verfügung gestellt. Der Rückfluss (Steuern) wird wie heute, zur Preisstabilität und Umwelt zugeordnet!

    Kommentar melden
  • Februar 8, 2018

    Die Gegenrede auf meine Argumente könnte zur Aufhellung der “Betrügereien”, wie Zahler-Mythos, beitragen? Wo sind Meinungen der Mithelfer und auch Gegner dieser “wundersamen” Initiative?

    Die Geldschöpfung ist nur soweit gesichert, als die Guthaben aus den Schulden entstanden, wieder zum Bankschuldner zurückfliessen können. Es liegt in der Natur der Wirtschaft, dass nur ein Teil zurückfliessen kann, andernfalls kein Geld zum Wirtschaften mehr vorhanden wäre! Die Rückzahlung kann demnach nicht wie es vom Bankensystem aus betreuter Bildung übernommen wird, als Voraussetzung der Kreditvergabe gelten, sondern einzig die Produktivkraft für die Wirtschaft ist dafür massgebend! Wie sollen sonst Arbeitsplätze, Gewinne und Ersparnisse entstehen, welche die Voraussetzungen sind, um die Aufbewahrungsspiele (Geldspielwarenbranch​e) und teilweise Schuldentilgung zu ermöglichen?

    Dieses Naturgesetz wird von den aus betreuter Bildung hervorgehenden “Pseudo” Spezialisten nicht erkannt und wird für jeglichen Unsinn (Meinungsbildung) missbraucht. Die Vollgeldinitiative geht auch aus betreuter Bildung hervor! Die Menschen scheinen sich für ihr Geld nicht zu interessieren, es fällt vom Himmel, davon werden Steuern, Soziales und der eigene Lebensunterhalt bestritten! Daraus hervor geht der von der betreuten Bildung erzeugte Zahler-Mythos, welcher es in Tat und Wahrheit gar nicht geben kann, weil Geld aus Schulden entsteht.

    Die zitierten Fachleute, dürften sie das Geldsystem verstehen, hätten unisono die Geldschöpfung der Zentralbank als einzige Bank, zuordnen (einzige korrekte Reform), die AG als Form und die Beteiligung mit Eigengeschäften in der Wirtschaft, hätten ebenso verfassungskonform, als obsolet bezeichnet werden müssen. Der Sonderstatus des Staates welchem das Geld zur Gemeinwohlabdeckung, zins- und schuldenfrei zur Verfügung gestellt wird, wäre die Folge der Reform. Der Rückfluss wird wie heute zur Preisstabilität und Umwelt, über Steuern zurückgefordert.
    Den​ Ökonomen und Regierenden würden die Spielzeuge zur Manipulationen fehlen!

    Kommentar melden
    • Februar 8, 2018

      “Die Menschen scheinen sich für ihr Geld nicht zu interessieren”

      Ja,​ so ist es wohl.
      Den Menschen ist eben nicht bewusst, wie sie durch Geld manipuliert werden.

      “Wir betrachten Geld als selbstverständlich. Aber in Wirklichkeit werden wir durch Geld auf eine Weise manipuliert, welche die meisten Menschen nicht tolerieren würden, wenn sie sich über diese Manipulation bewusst wären.”

      Bernard A. Lietaer belgischer Finanzexperte

      Kommentar melden
    • Februar 8, 2018

      Genau so ist es!
      Meine Reform der Geldschöpfung würde Bernard A.Lietaer, pens. Direktorium der EZB, begrüssen!
      Jeder einigermassen Kenner des Geldschöpfung muss mir zustimmen. Damit werden die Liquiditäts- und Eigenmittelspiele (Marktmanipulationen)​ beendet. Die Vollgeldinitianten wollen auf einem neuen Spielfeld weiter spielen!

      Prof. Lietaer, hat in Südafrika mit eigener Geldschöpfung, regional die Wirtschaft angekurbelt. Deckt sich mit meinem Vorschlag, der Schuldenwirtschaft, welche nur wenigen Ländern erlaubt wird, damit die Ausbeutung und Demütigung funktioniert. Spendengala macht keine bessren Menschen, es sind nur Symptome unserer “Feigheit”!

      Kommentar melden
  • Februar 8, 2018

    Die meisten Menschen und auch viele Ökonomen und Politiker haben von Geld & Banken (falsche) Vorstellungen, wie sie Prof. Dr. Mathias Binswanger in einem Artikel beschreibt:

    Wenn es darum geht, die Tätigkeit von Banken zu beschreiben, dann stellen sich die meisten Menschen Folgendes vor: Banken sammeln die Ersparnisse von Haushalten oder Unternehmen, die in einer bestimmten Periode mehr Geld verdienen als sie ausgeben wollen, und vergeben diese dann wiederum als Kredite an Unternehmen oder ebenfalls Haushalte, die in einer bestimmten Periode mehr Geld ausgeben wollen, als sie verdienen, und sich deshalb Geld ausleihen. Je mehr also in einer Wirtschaft gespart wird und die Menschen Geld auf ihren Bankkonten lassen, umso mehr können die Banken dann Kredite vergeben. Die Geschäftsbanken können gemäss dieser Sichtweise nicht mehr Kredite vergeben, als das Publikum willens ist, ihnen an Ersparnissen zur Ausleihung zur Verfügung zu stellen. Banken sind somit Finanzintermediäre, deren Tätigkeit in erster Linie darin besteht, Geld von Sparern (Einlegern) zu Investoren (Kreditnehmern) zu transferieren. Dafür verlangen sie von den Kreditnehmern einen Zins, welcher den Zins, den sie selbst an die Einleger zahlen, übersteigt. Diese Differenz zwischen Soll- und Habenzinsen macht die Bankentätigkeit profitabel und sorgt dafür, dass sich Banken stets darum bemühen, weitere Ersparnisse zu akquirieren.

    Auch viele Lehrbücher sollen immer noch diese Irrtümer weiterverbreiten.

    Kommentar melden
    • Februar 8, 2018

      Finanzintermediäre hat es praktisch nie gegeben, weil die Guthaben wurden nicht abgebucht.
      Aus der Geldschöpfung gibt es keine Liquidität. Es sind Zahlen in den Bankbuchhaltungen, welche hin und her gebucht werden.
      Zum Ausgleich wurde die Geldschöpfung der ZB geschaffen, welche im Bankensystem selbst erzeugt wird! Inzucht! Diese Inzucht wird als gesetzliches Zahlungsmittel bezeichnet. Ein Betrugsabsicht zur Irreführung des Geistes?

      Aus Deiner Erzählung muss man es annehmen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn man den Generalstreik von 1918 korrekt analysiert, so stellt man natürlich fest, dass die Menschen schon damals, wie heute immer noch (bedenklich aber wahr!), das Geldsystem in seiner Entstehung, Funktion und Auswirkung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft nicht verstehen können oder wollen?

      Das Geld steckt im Preis des Produktes (Arbeit und Güter)! Die Geldschöpfung (Kreditvergaben der Banken) oder Verbreitung durch den Staat, hätte schon damals umgesetzt werden können. Wer hat die Macht?
      Die geltende Geldschöpfung zeigt eindeutig denn Sinn des Spiels! Nur heute haben wir eine riesige Geldmenge (Schulden) gedruckt, welche durch die gewollte einseitige Verteilung, zu Krisen missbraucht wird.

      Kein Historiker erwähnt diese ursächliche und begründete Tatsache!

      Ihre Erklärung, welche ich schon mehrmals dargelegt habe, darf heute noch als Lehrmeinung von der Fakultät Ökonomie gelehrt werden. Dieser Betrug gehört längst von der Judikative unterbunden damit der Zahler-Mythos von den Bankverantwortlichen und Regierenden nicht mehr gelebt werden kann. Die Menschen würden aufwachen?
      Die Aktivierung des eigenen Denkvermögens, könnte die Gesellschaft verändern? Das Vollgeld bedient weiterhin die Betrugslehrmeinung!

      Kommentar melden
  • Februar 19, 2018

    Eine Stellungnahme von Herrn C. Pfluger ist erwünscht!

    Weishei​t zum Tage?

    Die Initiative hätte gar nicht bewilligt werden dürfen, weil die Grundlagen nicht stimmen!

    Das Geld ist schon seit jeher aus dem Nichts (Fiat) entstanden. Auf welche Art sonst, soll es entstehen? Einzig die Organisation hat sich verändert. Seit Jahrzehnten figuriert das Geld als Zahlen in den Bankbuchhaltungen. Die erfolgte Geldschöpfung kann systemimmanent, nicht nochmals zur Schöpfung verwendet werden. Jede Kreditvergabe und bankübergreifende Transaktion geht systemimmanent, immer mit einer Geldschöpfung einher. Entweder wird die Schöpfung der Zentralbank mit den GB (gesetzliche Zahlungsmittel) für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr benutzt, oder die Schöpfung findet bei der GB bankintern (Kreditvergaben oder Bankinvestitionen) statt!
    Diese Realität sollte eigentlich auch die Vollgeldinitianten und ihre „Gefolgsleute“ geistig verkraften können und nicht den Betrug der Fakultät Ökonomie, weiterhin bedienen.

    Wer zudem nicht begreifen kann oder will, welche Auswirkungen der Zusammenhang von Geld im Produkt und Kaufkraft hat, der fühlt sich als Zahler und meint sein Guthaben hätte er vom Arbeitgeber erhalten? Die ewige Steuergeld – Leier der Regierenden, Ökonomen und Medien, welche suggerieren, der Staat würde ihr Geld ausgeben ist so absurd wie die Meinung, die Banken würden das Geld ihrer Kunden für Kredite und Eigengeschäften verwenden. Diese Betrügereien aufgeklärt, würde eine andere Gesellschaft ergeben. Es wäre so einfach!

    Schon seit jeher haben die Menschen das Zusammenspiel von Geld und Wirtschaft nicht verstanden. Ein Erfolg der Fakultät Ökonomie, als dämlichste Denklehre! Anstatt diese Spezies zu ignorieren resp. leerlaufen zu lassen, werden sie immer noch befragt. Die Fragenden sind das Problem unserer Zeit!“

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Finanzen & Steuern
Finanzielle Lage des Bundes ist alarmierend: Schuldenbremse durchsetzen! Seit der Corona-Pandemie ist der Bundeshaushalt für die Mitte-Links-Mehrheit endgültig zum Selbstbedienungsladen geworden. Im Interesse der Steuerzahlenden und der künftigen Generationen ist dieses masslose Ausgabenwachstum zu stoppen

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu