1. Umwelt, Klima & Energie

Vom langen Bohren dicker Bretter

Eigentlich wis­sen wir alle, dass wir uns nicht nach­hal­tig ver­hal­ten. Der ö­ko­lo­gi­sche Fuss­ab­druck der Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer be­trägt 2,9 Mal mehr als glo­bal pro Per­son ver­füg­bar wä­re. Dabei macht der Ver­brauch an fos­si­ler Ener­gie fast drei Vier­tel un­se­res Ö­ko­ab­drucks aus.

Die Klimaszenarien CH2018 von MeteoSchweiz und der ETH Zürich zeigen die Klimazukunft der Schweiz deutlich auf. Wenn keine globalen Klimaschutzanstrengun​gen angepackt werden, werden bis 2060 die Sommertemperaturen in der Schweiz im Durchschnitt um 4.5°C steigen. Das sind dramatische Veränderungen, die unser Leben, unsere Gesundheit, unsere Infrastrukturen und die Schweizer Landwirtschaft enorm verändern würden. Es braucht daher rigorose Treibhausgasreduktion​en weltweit.

Der neueste IPCC-Bericht fordert, dass wir unseren CO2-Ausstoss weltweit auf Null bringen. Zero-Emission, das ist die grosse Herausforderung der Weltgemeinschaft bis 2050! Dann können wir die Erderwärmung bei 1,5°C limitieren. Dazu braucht es ein komplettes Umdenken und neue Energiesysteme.

Seit der Nuklearkatastrophe von Fukushima 2011 hat die Schweiz erhöhte Anstrengungen für nachhaltige und sichere Technologien unternommen, um eine möglichst CO2-freie Energieversorgung voranzubringen. Schweizer Forschende an Hochschulen, an der ETH Zürich und Lausanne und insbesondere am Paul Scherrer Institut arbeiten an Verfahren, Treib- oder Brennstoffe für eine CO2-freie Energienutzung zu erzeugen. Ein Weg dabei ist die Nutzung von CO2-neutraler Biomasse – wie etwa Holz, Gülle oder Klärschlamm. PSI-Forschende entwickeln Verfahren, mit denen aus Biomasse Brennstoffe wie etwa synthetisches Erdgas erzeugt werden können, und arbeiten daran, diese Verfahren für die Nutzung im grossen Massstab anzupassen.

Wir brauchen auch mehr Energie-Effizienz, wie wir dies bei der Abstimmung zur neuen Energiestrategie im Mai 2017 klar beschlossen haben. Die Effizienz des Energiesystems als Ganzes kann durch den Einsatz von Speichern erhöht werden. Diese benötigen wir für nachhaltige Primärenergien wie Wind und Sonne, die nicht jederzeit zur Verfügung stehen. Neue effiziente Batterien, insbesondere Lithium-Ionen-Batteri​en werden in zukünftigen Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellenfahrz​eugen eine wesentliche Rolle spielen. Und die Weiterentwicklung der Brennstoffzelle, bei welcher Wasserstoff und Sauerstoff in Elektrizität umgewandelt wird und dabei als einziges Abfallprodukt Wasser entsteht, kann dazu beitragen, die CO2-Emissionen zu senken.

Kurzum, wir sind daran, technisch innovative und wirtschaftlich attraktive Lösungen für eine nachhaltige Energiepolitik der Schweiz zu entwickeln. Dazu braucht es ausgezeichnete Forschung und Entwicklung und eine Dekarbonisierung unserer Wirtschaft. Dies ist eine grosse Herausforderung, aber auch eine Chance für unser Land. Packen wir es an! Damit übernehmen wir die gebotene Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen.

Dr. Kathy Riklin, Nationalrätin CVP Zürich

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Comments to: Vom langen Bohren dicker Bretter
  • Februar 11, 2019

    «Wer die Wahrheit sucht, darf nicht erschrecken, wenn er sie findet»
    Chinesisches​ Sprichwort

    Wir unterordnen die unendlich bedarfsgerechte Geldschöpfung, dem endlichen Leben und Natur!
    Diese Unterordnung haben die Regierenden zu verantworten, welche straffrei behaupten können, es fehle Geld!
    Die Rentendebatte in Verknüpfung mit Steuern zeigt das Dilemma welche der von der Fakultät Ökonomie (Sekte der Elite) und Regierenden infizierte Virus Zahler, verursacht hat.

    Geld kann nur ausgegeben werden, wenn es vorher Dritte ausgegeben haben!

    Die Regierenden politisieren jedoch auf der Basis: Man kann Fahrräder ausleihen, wenn man auch keine besitzt.” Das sog. Steuer- und Sozialgeld fällt vom Himmel, so die Lehre, welche 99,9% der Menschen auch noch glauben, also nicht wissen!

    Geld ist immer schwierig und heute schwieriger als je zuvor. Die Hauptschwierigkeit liegt jedoch nicht bei der Komplexität der Welt, sondern bei uns selbst und unseren ererbten Denkgewohnheiten.

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    • Februar 11, 2019

      “Wir unterordnen die unendlich bedarfsgerechte Geldschöpfung, dem endlichen Leben und Natur!”
      Nicht eher umgekehrt?
      “Wir unterordnen das endliche Leben und die Natur der theoretisch unendlich bedarfsgerechten Geldschöpfung?”

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    • Februar 11, 2019

      Herr Emil Huber
      Versuchsballon​ ist geplatzt!
      Die Daumen nach unten Drucker, haben klar zu erkennen gegeben, dass Sie nicht sachlich werten, sondern nur auf den Mann spielen. Sie sind an der Wahrheitsfindung resp. Änderung nicht interessiert.
      Sie sind Internet Trolls!

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    • Februar 12, 2019

      Sollen wir uns tatsächlich dieser Co2 Hype unterordnen und all den Schmarren auch noch glauben??
      Schlimm wird es,wenn Politiker/innen aus einer einst christlichen Partei,dem Menschen und deren Geschäftemacherei mehr vertrauen,als dem lieben Gott,der vor Millionen Jahren diese Welt erschaffen hat und auch dafür sorgen wird,dass wir Menschen auch ohne dieses Co2- Affentheater!!… in 50 Jahren und mehr, sich dieser schönen Erde erfreuen dürfen!!!…..4 bis 5 Grad wird sich die Erde erwärmen!!Woher ist dieser Blödsinn??
      Es wird genüsslich Weltuntergangs-Stimmu​ng verbreitet!
      Das politische Irrenhaus hat sich etabliert!Kinderumzüg​e werden organisiert…!!Dummh​eit in Intelligenz umgewandelt wie von Zauberhand…!! Fürwahr ich lebe noch….!!Erfreut euch wieder einmal an einem der schneereichsten Winter!!..wohl ein letztes Mal.????!!!!…oder doch nicht?..

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    • Februar 12, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger

      Es kann sein, dass viele Menschen, zu Recht die Veränderungen nicht als naturgegeben beurteilen? Das Gegenteil jedoch mit dem Glauben zu verknüpfen, ist schon abenteuerlich!

      Es ist doch unbestritten, dass die Naturkatastrophen zunehmen? Unbestritten bleibt auch, dass eine bewusste menschliche Beeinträchtigung der Umwelt, und dies noch wegen fehlendem Geld, einer schizophrenen Geisteshaltung entspricht! Dies ist nicht hinnehmbar und muss zurecht angeklagt werden.

      Wer nun ins Irrenhaus gehört, kann man leicht erahnen!

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    • Februar 12, 2019

      Nun gut …!Man kann nun Strom-Autos bauen….,AKW`s abstellen….Diesel verbieten!(alle Lastwagen fahren mit DIESEL!!!))
      Und nun nehmen wir an….!!.10 Jahre später…!!…..das alles hat Erfolg!!!!..es wird von Jahr zu Jahr wieder kälter!!!!..Von Jahr zu Jahr wachsen die Gletscher wieder..!!…..Sie bedrohen bereit die ersten Ortschaften im oberen Rhonetal…!!!..Hilfe​ Herr Bender!!!..was hat die Menschheit angerichtet..!!!Sofor​t wieder Diesel-Autos zulassen??Ohne Katalysator?? und wieder Diesel-Lokomotiven bauen!Es muss dringend wieder mehr Russ und Co2 in die Luft!!..damit es wieder wärmer wird..!!
      Merken Sie die idiotische Logik der grünen “Denker”??..der Irrsinn,die Menschheit könne das Klima steuern??
      Klimawande​l ist täglich..wöchentlich.​..jährlich…in Dekaden…Jahrhundert​en ..Jahrtausenden..!!
      ​Man sollte sich von diesen Wahnvorstellungen des menschengemachte Klimawandel schleunigst wieder entfernen,da die Blamage,die sich schon 20 Jahre später abspielen könnte,kläglich ..jämmerlich…und menschunwürdig wäre…!!

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    • Februar 12, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger

      In welchem Auftrag geben Sie den Schwachsinn wider?
      Es kann ja sein, dass die Natur sich so verändert wie es in der Natur liegt, aber die Verschandelung der Umwelt haben wir und nicht die Natur zu verantworten!

      AKW für billigen Strom ist doch eine Idiotie, welche meine Ansicht, verdeutlicht. Die bestehende Verschandelung (Goldgräber, etc. für was?) können wir nicht mit Geld korrigieren, aber für bessere Luft sorgen!

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    • Februar 13, 2019

      Herr Bender!Sie sind nicht alleine,das man schön, Umweltschutz und Klimawandel miteinander “verbandelt”!Wenn die Menschen die Meere mit Plastikmüll zumüllen,hat das nichts mit Klimaschutz zu tun!Wenn wir in der Schweiz heute herrlich saubere Seeen unser Eigen nennen,hat das auch nichts mit dem Klimawandel zu tun!Wenn wir dafür sorgen dass wir möglichst wenig Oel verheizen und unsere Wohnungen mit Dämm-Materialien luftdicht abschliessen,damit möglichst wenig Wärme entweicht,hat das auch nichts mit Klimaschutz zu tun.
      Unsere Luftqualität in der CH ist im Uebrigen hervorragend..!!Kein Vergleich zu Städten wie Paris,Berlin oder London!Geschweige den Peking,Moskau…usw.F​ür Umweltschutz muss man sein!Man soll auch die Wälder nicht plündern!Man soll für sauberes Wasser sorgen!Seeen wie Flüsse!Man soll die Luft sauber halten !Für all das haben wir hier in der CH schon unglaublich viel getan…!Aber das die Gletscher halt im Moment sich etwas zurückziehen……wir​ etwas wärmere Dekaden durchleben….???so what??
      Es werden bestimmt wieder kältere Perioden folgen!Ich mache mir darüber wirklich keine Gedanken!Es gibt Dinge,die kann man nicht steuern und man muss es so nehmen,wie es ist.Glücklich ist….!..wer vergisst….!….dass​ es nicht zu ändern ist….!!

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    • Februar 13, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger

      Ich vermische Klimaschutz nicht mit Umweltschutz, sondern es braucht die gleiche Denkstruktur, Markt regelt alles! Das Vater Unser (“Dein Wille geschehe”) des Neoliberalismus, oder sehe ich die Tatsache auch falsch?

      Vielleicht​ verstärken wir mit unserem kranken Umweltbewusstsein, die Beschleunigung des Klimawandels, Feinstaub, CO2, etc.! Es gilt mit den Klimaveränderungen korrekt umzugehen. Hier liegt mein Fokus! Die Grundsicherung statt Erwerb, gehört auch dazu; denn es fehlt kein Geld!

      Die Reduktion der fossilen Brennstoffe,

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    • Februar 15, 2019

      Unser Umweltbewusstsein hier in der CH ..!!…ist im Fall auf einem sehr hohen Niveau!Sonst hätten wir nicht so saubere Seen und Flüsse!!Ebenso sorgen die Luftreinhalte-Verordn​ungen dafür,dass wir bei den Heizungen Filter einbauen müssen,um möglichst wenig Staubpartikel in die Atmosphäre entweichen zu lassen!!Die Katalysatoren bei den Autos tun dasselbe!!Unser Umweltbewusstsein ist hier alles andere als krank..!!Krank sind diese Politiker, die nun der heutigen Generation diese Geschichten vom menschengemachtem Klimawandel andrehen wollen…!!..man muss sich fast schämen dafür.!!..aber ja..offenbar geht diese unselige Saat auf…Man muss es nur immer genug oft wiederholen,bis die ganz Menschheit in einen “Taumel” fällt…!!..blökende Schafe,die mit dem Leithammel in den Abgrund springen….

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    • Februar 15, 2019

      Bis heute haben sich diese früheren Szenarien / Rechenmodelle als falsch herausgestellt, sie treffen nicht zu. Das können wir aussagen, nach den 30 Jahren in dem es diese Modelle gibt.
      Nun versucht man = (Klimakritiker / Gläubige) zu erklären, die Messmethoden sind feiner, man hat mehr Daten, viel Lügerei darum, warum diese Szenarien von heute in 30 Jahren zutreffen sollen?

      Ein Szenario Rechenmodell an Computern ist Kaffeesatzlesen auf Höchstem Niveau, das perverse daran, es wird Wissenschaftlichkeit implementiert, die der Sache nichts nutzt.
      Ja logisch stimmen die gesammelten Daten (ausser ein paar offensichtlichen Betrügereien), und jene welche aus der Vergangenheit Daten sammeln tun das. Sie strengen sich an, frieren sich einen runter, sehen dann Werte die vor? Jahren so waren CO2 zum Beispiel.
      Sie sehen Niederschläge, eben auch CO2 Werte, haben aber keinerlei Erkenntnis über die Unmittelbare Temperatur.
      Wenn sie in Grönland bohren, haben sie nach wie vor keine Ahnung darüber, was damals in Südamerika, Australien, Neuseeland, im Tibet, oder der Antarktis bis hin zur Arktis los war. Alles noch damals Unbekannte bis unerforschte Gebiete.
      An und für sich eine Sinnlose Sache, die Millionen verschlingt, welche man besser direkt in das Leid von Milliarden von Menschen investieren würde, da wäre es Sinnvoll und würde Nutzen bringen.

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    • Februar 15, 2019

      Werte Damen und Herren
      Der Neoliberalismus, also Marktglaube braucht Strategien. Es sind die Ökonomen, welche erkennen, wo noch Geldumlagepotenzial besteht und ordnet das entsprechende Denken an ihre Gefolgsleute aus Regierung und Medien weiter! Eine gute Propaganda verfehlt nie die Wirkung! Also die Verantwortlichen korrekt benennen und nicht die “Untertanen”!

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  • Februar 11, 2019

    Ist ja schön und gut wenn nach neuen Energiequellen gesucht wird, weil Öl und auch Uran mal zu Ende geht.
    Aber die Frage bleibt, ob CO2 das einzige Umweltproblem ist? CO2 auf Null, schon alle Probleme gelöst?

    Für mich ist CO2 Ausstoss so etwas wie “homöopathischer” Umweltschutz, im Klartext, man braucht so nicht viel zu ändern. Kann fast weiterleben wie bisher. Nur etwas teurer. Die Globalisierung und der Wachstumswahn kann so schön ungestört weitermachen. Die Firmen kaufen ein paar CO2 Zertifikate, die Mehrkosten werden auf das Produkt aufgeschlagen, der Konsument zahlt’s.

    Ändert sich dadurch etwas? Werden weniger Güter und Teile durch weniger Kontinente und Länder geschleust ehe sie vor der Ladentheke stehen, nur um Lohnkosten einzusparen ? Wird weniger Regenwald und Wald allgemein abgeholzt? Werden weniger Abfälle im Meer entsorgt? Gibt es weniger Massentierhaltung, geht der Fleischkonsum zurück? Wird weniger geflogen? Weniger Auto gefahren? Weniger Littering? Gibt es dadurch weniger Wegwerfprodukte? Fahren weniger mit Schweröl betriebene Containerschiffe auf dem Meer? Gibt es dann kein Artensterben mehr?

    CO2 Zertifikate sind ein Bombengeschäft, viele namhafte Banken wie Goldman Sachs, JP Morgan etc. sind bei den sogenannten “Emissionszertifikate​​n” dabei:

    https://www​.handelsblatt.com/fin​anzen/anlagestrategie​/zertifikate/nachrich​ten/emissionszertifik​ate-das-milliardenges​chaeft-mit-dem-abgash​andel-seite-2/3531832​-2.html?ticket=ST-444​4629-6gHdI4ChJDBllsSF​yi6I-ap5

    Da stellt sich wieder mal die Frage, was ist wichtiger, Geld oder Erde?

    Gedanken zum Wachstumswahn von Hans A. Pestalozzi. Er war ein Schweizer Manager, Gesellschaftskritiker​ und Autor unter anderem von seinem Buch “Auf die Bäume, ihr Affen”

    “Verdrängt man denn die Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte? Warum ist man nicht fähig, einige ganz einfache Rechnungen zu machen? 2% Wachstum bedeutet Verdoppelung in 35 Jahren. Eine Verdoppelung muss man sich ganz konkret vor Augen führen. Dies heisst : In 35 Jahren von allem, was wir heute in der westlichen Industriewelt an materiellen Gütern und Dienstleistungen haben, doppelt so viel! Doppelt soviel Strassen, Doppelt soviel Autos, Doppelt soviel Häuser, Doppelt soviel Ferienreisen, Doppelt soviel Medikamente, Doppelt soviel Bier Doppelt, soviel Koteletten usw. Jeder nur einigermassen vernünftige Mensch sieht sofort ein, dass ein solches Rezept heller Wahnsinn ist. Aber die Herren wollen ja nicht 2 % Wachstum, sondern 6 %, um ihre Probleme lösen zu können.”

    Und natürlich auch doppelt so viele Flugreisen, welche noch hoch subventioniert werden:

    Billig fliegen? Dank Milliarden an Subventionen!

    http​s://www.infosperber.c​h/Artikel/Umwelt/Bill​ig-fliegen-Subvention​en-in-Milliardenhohe-​Airbus-Boeing

    Natü​rlich fliegen auch die Teilnehmer der Klimakonferenzen in der ganzen Welt herum.

    Und auch Maturanten:

    Dürfen​ Klimastreikende mit dem Flugzeug auf Maturareise?

    https​://www.infosperber.ch​/Artikel/Umwelt/Perso​nliches-Verhalten-con​tra-politisches-Hande​ln

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    • Februar 11, 2019

      Genau richtig erkannt Herr Emil Huber

      Man kann kein Umweltproblem mit marktgesetzlichen Massnahmen lösen!
      Aber die einfältigen Politiker folgen dem Vater Unser des Neoliberalismus:
      “De​in Wille geschehe” Wille = Markt!

      Das Basisdenken der Marktidioten haben ich beschrieben.

      C = sollte das Leben schützen und nicht Spiele veranstalten!

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    • Februar 17, 2019

      Lieber Herr Huber

      Wir bezahlen für das Benzin nur die Gewinnungs, Veredelungs und Transportkosten, welche den Rohstofffirmen entstehen. Plus natürlich die enormen Gewinne dieser Firmen.

      Erdöl verursacht aber auch Kriege, hält korrupte Gangster an der Macht: Dies verursacht jede Menge Migration und Folgekriege. Ferner werden die zerstörten und vergifteten Landschaften und Sozialstrukturen niemandem in Rechnung gestellt. Auch die vom Verkehr verursachten Kosten für Lungenkrankeiten werden fallen den Prämienzahlern zu. Manchmal – aber nur manchmal – muss eine Rohstofffirma auch für eine Oelpest bezahlen. Wer entschädigt übrigens die Menschen, wenn ein IS Terrorakte – auch in Europa – begeht? Wo diese Organisation doch nur dank einem Krieg, in dem es mehrheitlich ums Öl ging, überhaupt hat entstehen können?

      Die Folgen der Nutzung von fossilen Brennstoffen werden allgemein weit unterschätzt.

      Wir hätten schon lange damit aufhören sollen. Statdessen werden wir mit der USRIII alias Steuervorlage 17 die Rohstofffirmen mit Steuergeschenken noch zusätzlich subventionieren…

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    • Februar 17, 2019

      Herr Adrian Michel

      Es ist meist nicht so wie es scheint. Wir legen das Geld gegenseitig um (Käufer), oder erhalten Sie immer weniger Geld zur freien Verfügung?

      Gewinne​ und Ersparnisse können nur mit einer Neuverschuldung oder Sparanteilumlagen realisiert werden.
      Geldmathemat​ik:
      Wenn Sie also keinen Abbau Ihres Ersparten für die Rohstofffirmen verzeichnen, haben Sie auch keinen Gewinnbeitrag geleistet!

      In der Geldschöpfung ist sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren enthalten. Jeder Einzelne kann also in der Höhe seines freien verfügbaren Gegenwertes der Arbeit, am Wirtschaftskreislaufs​piel teilnehmen.

      Bezahl​en ist ein irreführender Begriff; denn er sollte im Einklang mit den Auswirkungen der Geldschöpfung gar nicht benutzt werden.

      Krieg ist die einfachste Form, zur Lösung von Problemen!

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  • Februar 12, 2019

    Gerade weil die Schweizer unter einer zukünftig höheren Temperatur leiden, weil sie ihr Leben, die Gesundheit oder die Infrastrukturen dadurch gefährdet sehen, reisen jährlich hunderttausende unter Verwendung erheblicher Geldbeträge bei jeder Gelegenheit in Länder in denen genau diese höheren Temperaturen das Highlight sind! Sogar den „Ärmsten der Armen“ müssen solche Ferien ermöglicht werden, damit sie nicht als diskriminiert gelten.

    Wahrschein​lich alles um sich auf die kommende Katastrophe vorzubereiten und sich im Voraus zu akklimatisieren.
    Da tritt dann die Tatsache einer voll negativen „Fussabdruckbilanz“ von Elektrofahrzeugen, die Unmöglichkeit von entsprechend leistungsfähigen Batteriespeichern oder das Nichtvorhandensein von Energiequellen, die Atomkraftwerke ersetzen würden, weit in den Hintergrund.

    Wicht​ig ist nur, dass niemand die indoktrinierte Klimapanik in Frage stellt…

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  • Februar 12, 2019

    Das haben die Stimmbürger von Solothurn und Bern anders gesehen und solche Gesetze abgelehnt.

    Überhau​pt hat Leuthard ganz bewusst bei der Energiestrategie 2050 alles unpopuläre auf später verschoben. Das Resultat hat man in Solothurn und Bern gesehen.

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  • Februar 12, 2019

    CO2 frei? Eine “Verbrennung” ist ein chemischer Vorgang, eine Oxidation, in dem Sauerstoff mit Kohlestoff reagiert. Wir nennen es dann Feuerchen. Feuer, was Wärme abgibt.

    So viel Strom haben wir nicht, es auf anderem Weg zu versuchen..
    “”Der neueste IPCC-Bericht fordert, dass wir unseren CO2-Ausstoss weltweit auf Null bringen. Zero-Emission, das ist die grosse Herausforderung der Weltgemeinschaft bis 2050! Dann können wir die Erderwärmung bei 1,5°C limitieren. Dazu braucht es ein komplettes Umdenken und neue Energiesysteme.””

    ​Ja, komplett neue Wege….

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    • Februar 12, 2019

      Dann senken wir die 0,037% Co2 welche in der Atmosphäre sind auf? 0.032% oder was? Und alles wird gut?
      Wobei anzumerken ist, der Mensch weltweit mit aller Industrie und Fahrzeugen zusammen, verursacht maximal 12% dieses eigentlich ungiftigen, wachstumsfördernden Gases.

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    • Februar 17, 2019

      Lieber Herr Nabulon

      Ein System, indem schon der Flügelschlag eines Schmetterlings für einen Sturm verantwortlich sein könnte: Denken Sie nicht, dass Ihre simple Arithmetik da mal an Grenzen Stossen könnte? Exponentialgleichunge​​n, Rückkoppelung und so Zeug eben…
      ( https://de.wikipedia.​​org/wiki/Treibhausef​f​ekt )

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    • Februar 17, 2019

      Vielleicht, Herr Michel, sollten wir besser die Schmetterlinge bekämpfen um zu verhindern, dass die weiterhin dauernd mit den Flügeln schlagen…

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    • Februar 17, 2019

      Ein System, indem schon der Flügelschlag eines Schmetterlings für einen Sturm verantwortlich sein könnte: Denken Sie nicht, dass Ihre simple Arithmetik da mal an Grenzen Stossen könnte? Exponentialgleichunge​​​n, Rückkoppelung und so Zeug eben…
      ( https://de.wikipedia.​​​org/wiki/Treibhause​f​f​ekt )

      Nein, absolut nicht, Herr Adrian Michel, mit könnte und so könnte noch vieles sein.

      Wissenschaft​, Wissen erschaffen, ist keine Demokratie, in welchem Mehrstimmen oder auch Glauben platz finden. Sondern die Wissenschaft ist die Diktatur der Beweise, dass die Fakten stimmen und bewiesen werden können.

      Auch ein Einstein plus weitere Wissenschaftler gehören zu denjenigen, welche lange bezweifelt wurden bis mehr…
      Bis die Beweise Pro oder Contra gebracht wurden.

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    • Februar 17, 2019

      Dass wir in der Natur, ebenso im Wetter Chaos Gesetze haben, dass es so sein kann, dass ein Schmetterling den nächsten Orkan auslösen kann, was auch immer, zeigt einmal mehr, Chaos Chaos Theorien sind nicht berechnen bar.

      Es ist das falsche Gas, CO2 was das alles auslösen soll…das ist Fakt..

      Nebst dem dass uns einfach die Fähigkeit fehlt, in die Zukunft zu schauen.
      Da helfen keine Rechenprogramme mit Szenarien, oder Vergangenheit Blicke, Millionen darin stecken…Sie können alle diese angeblichen Wissenschaftler (welche teilweise einfache Journalisten sind) an einen Tisch setzen, und Kaffeesatzlesen lassen.

      Das Ergebnis ist billiger und genau so ungenau.

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    • Februar 17, 2019

      Wikipedia Artikel (eigentlich eine gute Sache) habe ich in diversen Fällen als absolute Zensur erlebt. Wo Freischaffende Administratoren bewiesene Falschaussagen stehen lassen, weil sie die (nur kleine Macht) über die Bits haben.

      Auf solche Artikel stütze ich mich schon lange nicht mehr.

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    • Februar 17, 2019

      Blick, Bild, Stern und TV und Konsorten sind auch….sehr zu hinterfragende Medien, weil da wieder JournalistenInnen dahinterstehen, die Geld verdienen wollen…

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    • Februar 17, 2019

      Lieber Herr Nabulon

      Tatsache ist, dass es in den letzten knappen Millionen Jahre nie einen so rasanten Anstieg beim Co2 gab: https://www.nature.co​​m/articles/ncomms148​4​5/figures/4 . Bis dahin ist die Messreihe auch lückenlos aufgrund der Bohrkerne im Eis. Der Anstieg von 250 zu 370 ppmv der letzten hundert Jahre ist beispiellos und lässt sich nicht mehr anders als mit menschengemachten Einflüssen erklären: Kann man nachvollziehen wenn man die Grafik ansieht (Detail der letzten 400 Jahre: https://de.wikipedia.​​org/wiki/Kohlenstoff​d​ioxid_in_der_Erdatm​os​ph%C3%A4re#/media/​Fil​e:Carbon_Dioxide_​400k​yr.png). Diese Grafiken werden nicht mal von den Klimaleugnern bestritten. Sehr gesicherte Fakten halt.

      Dass auch kleine Mengen grosse Wirkung entfalten können ist nichts neues: Denken beispielsweise an Sarin.

      Die Wissenschaftler, die Sie als “Diktatoren der Beweise” bezeichnen haben uns die Aufklärung und damit das Wissen über Krankheit, Landwirtschaft und technologie gebracht. Wenn Sie ins finstere Mittelalter zurückwollen, dann schaffen Sie das nur OHNE Wissenschaft. Und hilft Ihnen auf diesem Weg auch, wenn Sie konsequent Fakten leugnen.

      Ohne Fakten und ohne Wissenschaft können wir das Licht gleich ausmachen. Gute Nacht auch.

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    • Februar 18, 2019

      Ihre Links, Herr Michel, führen zu “page not fund” oder “Artikel verschwunden?”.
      Aber​ nehmen wir mal an, Ihre Behauptung stimmt und es gab tatsächlich „nie einen so Rasanten Anstieg beim CO2“. (Innerhalb welcher Zeitspannen eigentlich?)

      Genau​ das bedeutet aber, dass CO2 nicht für die Erwärmung verantwortlich sein kann, denn es gab Perioden, in denen es bedeutend wärmer war als heute. Wenn es also wärmer werden kann, ohne dass das CO2 vorher angestiegen ist, so heisst das, dass etwas anderes daran Schuld haben muss.

      http://www.k​limaskeptiker.info/in​dex.php?seite=erwaerm​ung.php

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    • Februar 18, 2019
    • Februar 18, 2019

      Ja, Steigerung von von 250 zu 370 ppmv .hatte man 1850 schon so genaue Messgeräte, um diese Werte zu ermitteln? Übrigens heisst das in % von 0,025% auf 0,037% Anteil. ..Und?

      Im Gewächshaus gibt man CO2 dazu um den Wert 800 zu erreichen. Man kann in diesem ungiftigen Raumklima sich bewegen…kein Problem. Sarin ist ein Chemischer Kampfstoff, was ja bei CO2 nicht der Fall ist. Man füllt ihn sogar in Mineralwasser ab.

      Dass wir auch schon 0.37% hatten auf der Erde, also das Zehnfache von heute, ohne Menschen aber mit Vegetation und riesigen Viechern..
      Die ganze Erde heisst es Eisfrei, darum Warmzeit, so lange es noch Eis hätte, leben wir in einer Eiszeit, Geologisch..

      was kann ich als Bürger tun? Herr Michel.
      Ich kann die Zeit, in der diese Szenarien erstellt wurden, durchleben. Immerhin schon gegen 30 Jahre.
      Dann mir die Fragestellen: Stimmt das, was ein Forscher oder Politiker mir erklärt, dass wir so einen unglaublichen Wandel haben. Ich für mich muss sagen, ja, da ist kein Leugnen angebracht, es ist etwas im Gange. Man sieht ja Veränderungen.
      Dramatisch? Drastisch? nein, ich empfinde das nicht so. Immerhin kann ich auf Familiäre persönliche Erfahrungen berufen, die bis zur Jahrhundert Wende 1900 zurückgehen. Was die erlebt haben, am gleichen Ort wo ich heute lebe.
      Blümchen an Weihnachten im garten, ja das hatten wir in den 20 ger Jahren auch schon. Eiersuchen im Schnee, ja das kennen wir, in den 40 zigern hatten wir noch einen halben Meter Schnee, nichts mit Eiersuchen.
      und 1963 bin ich auf dem zugefrorenen See Schlittschuh gelaufen, in der Schule sprach man von einer Neuen Eiszeit.

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  • Februar 12, 2019

    Der grundsätzliche Fehler, Frau Ricklin, der Ihren gesamten Artikel zur Makulatur macht, ist bereits in der Einleitung festzustellen.
    Sie schreiben da: „Wenn keine globalen Klimaschutzanstrengun​gen angepackt werden, werden bis 2060 die Sommertemperaturen in der Schweiz im Durchschnitt um 4.5°C steigen. Das sind dramatische Veränderungen, die unser Leben, unsere Gesundheit, unsere Infrastrukturen und die Schweizer Landwirtschaft enorm verändern würden. Es braucht daher rigorose Treibhausgasreduktion​en weltweit.“
    Das ist falsch!

    Denn nicht wenn keine Klimaschutzanstrengun​gen angepackt werden, wird die Temperatur in der Schweiz in den nächsten 40 Jahren steigen, sondern nur dann, wenn sich dies aus den chaotischen, weder im Voraus mess- noch durch den Menschen beeinflussbaren Klimaentwicklungen so ergeben sollte, was zudem niemand voraussagen kann.

    Die Problematik liegt darin, dass sich eine selbsternannte Neue-Weltordnungs-Eli​te mit globalistischen und völlig undurchsichtigen, jedenfalls komplett undemokratischen Mitteln eine Mainstream-Position erschaffen hat, mit der sie einen behaupteten „Menschengemacht-Kons​ens“ verordnet, den es gar nicht gibt.

    Es gibt dagegen aus den letzten Jahren circa 1000 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen. Hier ein sehr sachlicher Artikel zum Thema von 2011:
    https://www.we​lt.de/debatte/komment​are/article13466483/D​ie-CO2-Theorie-ist-nu​r-geniale-Propaganda.​html?wtmc=socialmedia​.facebook.shared.web&​fbclid=IwAR1ebkbAhg3d​6S_x_-Bb_cCkrdBIj7F-1​Zf4G07NOOpkh0uYVeo-dU​CxNVE

    Seither hat sich an den Fakten nichts geändert. Geändert hat sich nur, dass solche Artikel heute von den „Leitmedien“ nicht mehr veröffentlicht würden.

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    • Februar 17, 2019

      Lieber Herr Knall

      Wussten Sie, dass allein die „US-Klima-Contrarian-​Bewegung“ pro Jahr etwa 900 Millionen Dollar einsteckt? Vergleichen Sie das mal mit dem Budget des IPCC. Sagt Ihnen der Begriff Astroturfing was?

      Diese professionellen, von der Lobby bezahlten Klimaskeptiker sind so froh über den unermüdlichen Gratiseinsatz von ein paar nützlichen Idioten, die sich unermüdlich und laut in den Foren tummeln….
      https://de.wikipedi​a.org/wiki/Leugnung_d​er_menschengemachten_​globalen_Erw%C3%A4rmu​ng#Organisierte_Klima​leugnerszene

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    • Februar 17, 2019

      Lieber Herr Knall

      Günter Ederer (der den Artikel geschrieben hat) trat 2017 als Gastredner bei einer “Klimakonferenz” in Düsseldorf auf, die von EIKE und CFACT veranstaltet wurde, zwei Lobbyorganisationen, die die menschengemachte globale Erwärmung abstreiten.

      Da fliesst ordentlich Geld, damit nicht Wissenschaft sodern Stimmung gemacht wird. Leute wie Sie tragen das kritiklos weiter. Schön, dass die Raubritter unserer Gesellschaft Sie als willfährigen Gratis-gefährten haben…

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    • Februar 17, 2019

      Die wahren „Raubritter der Gesellschaft“, Herr Michel, sind jene, die sich am virtuellen CO2-Handel-Milliarden​geschäft bereichern, das sie selber erfunden haben.

      Dass es viele Menschen gibt, welche die Raubritter unterstützen, obschon auch sie es sind, die deren Milliardengewinne zu bezahlen haben, ist nicht normal. So etwas ist nur durch die Verbreitung von Panik zu erreichen. Panik vor einer Katastrophe, deren Ursache noch deren tatsächliches Eintreten in weiter Zukunft belegt werden kann.

      Die Katastrophe, so wird uns vermittelt, wird natürlich erst dann eintreten, wenn die heute davon profitierenden längst nicht mehr leben, geschweige denn eine Verantwortung übernehmen würden, wenn sich die Behauptungen als Fake herausstellen werden. Kassieren werden sie im Voraus.

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    • Februar 17, 2019

      Lieber Herr Knall

      „Woran liegt es dann, dass die Leute davon überzeugt sind, dass alle Klimawissenschaftler Millionen an Fördermitteln der Regierung auf ihren schweizer Bankkonten scheffeln (aber Bosse der Ölfirmen keine Milliarden in Konten auf den Cayman Inseln scheffeln)?“
      Dieses Zitat und den lesenswerten Artikel dazu: https://skepticalscie​nce.com/translationbl​og.php?n=3644&l=6

      ​Es ist nachvollziehbar, dass Rohstofffirmen ein grosses Interesse daran hätten, Wissenschaftler zu diskreditieren, die deren Rohstoff als schädlich einstufen. Nicht nachvollziehbar ist jedoch, was die 109 Staaten, welche den IPCC bezahlen davon hätten, wenn dieser Ihnen ein Lügenmärchen auftischen würde.

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    • Februar 18, 2019

      Die „Argumentation“, Herr Michel, dernach die Beteuerungen von „Klimawissenschaftler​n“ (übrigens, es existiert gar keine „Klima-Wissenschaft“ sondern nur die Klimatologie) stimmen müssten, weil diese ja mehr verdienen würden, wenn sie für eine Ölfirma arbeiten würden, ist ziemlich bescheiden.

      Der Grund, warum diese Pseudowissenschaftler​ nicht für Ölfirmen arbeiten ist aber nicht das Honorar, sondern die Tatsache, dass sie dort mit ihrem Sermon gar nie solche Arbeitsstelle erhalten würden.

      Anderersei​ts ist es nachvollziehbar, dass CO2-Handelsinteressie​rte Interesse daran haben, Rohstoffe als schädlich einzustufen. Nicht nachvollziehbar ist jedoch, dass Staaten und Steuerzahler den IPCC bezahlen, der ihnen nur Lügenmärchen auftischen will.

      Dass hingegen Ölfirmen Milliarden scheffeln ist natürlich wahr, hat aber mit dem CO2 nichts zu tun. Am CO2-Ausstoss verdienen die nichts. Verdienen am CO2 tun andere.

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    • Februar 18, 2019

      Lieber Herr Knall
      Sie sagen es richtig: Ölfirmen scheffeln Ihre Milliarden damit, dass Ihr Zeug verbrannt wird!

      Das ist ein sehr plausibles und sehr starkes Motiv jegliche Forschung an möglichen negativen Konsequenzen zu sabotieren. Sehr stark.

      Da können sie all die Motive von Pseudowissenschaftler​, die irgendeinem Sermon singen getrost mal einpacken.

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    • Februar 18, 2019

      Die pseudowissenschaftlic​​h befeuerte Panik vor „möglichen negativen Konsequenzen“, Herr Michel, ist das buchstäblich aus der Luft gegriffene Verkaufsargument der multimilliardenträcht​​igen CO2-Lizenzindustrie. Der Trick: die Voraussagen können nicht überprüft werden. Erst wenn längst bezahlt ist und die heutigen Erfinder und Profiteure dieser Abzockerei kassiert haben, wird man den Bschiss nachweisen können. Es wird dann aber keine „Verantwortlichen“ geben.

      Im Übrigen ist Öl nicht nur fürs Heizen und Motorenbetreiben geeignet. Fast alle Ihre im Alltag gebräuchlichen Gegenstände haben Öl zur Grundlage. Wie sollte zum Beispiel Ihre Tastatur hergestellt werden, wenn die Abkehr von fossilen Rohstoffen vollzogen ist? Mit Sonnenlicht? Mit verfestigtem Wind? Mit einer Erdsonde gar?

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    • Februar 18, 2019

      Lieber Herr Knall
      Wer genau macht wie Profit mit einer “multimilliardenträch​t​​igen CO2-Lizenzindustrie”?​

      Das plappern die Leute gern mal so daher, ohne das mir hinterher einer sagen könnte wer genau wie seinen Gewinn aus der “CO2 – Panik” zieht.

      Aber Sie sind mir da ja kompetent, wie es scheint: Klären Sie uns bitte ein für alle mal auf.

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    • Februar 18, 2019

      Na, Herr Michel, wer macht wohl den Profit? Sie und ich sind es wohl eher nicht, denn wir sind jene die zahlen.
      Das heisst, wenn Sie nicht ebenfalls ein Sozialempfänger sind. Dann zahlen Sie nichts und können dennoch herumschreien, dass die anderen es tun müssen sollen…

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    • Februar 18, 2019

      Lieber Herr Knall
      Also wieder mal keine klare Antwort.

      Die meisten Kritker faseln davon das jemand aus der “Klimalüge” einen grossen Profit schlägt – aber keiner kann mir dagen wer und wie das genau funktionieren soll.

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    • Februar 19, 2019

      Typisch ist, Herr Michel, dass Sie zwar zugeben keine Ahnung zu haben, „wie das funktionieren soll“, aber gleichzeitig mit grossem Geschrei den auch vom Bundesrat angestrebten CO2-Handel hochjubeln und alle Kritiker als Lügner bezeichnen.

      Genau diese Ignoranz ist es, was die Schweiz in Bredouille bringt. Bürger, die eigentlich aufgrund von öffentlicher Meinungsbildung und unter Zuhilfenahme tausender bereitliegender Informationen aufgefordert sind, die Geschicke des eigenen Landes zu bestimmen, verlegen sich zunehmend auf die Untertanenhaltung gelenkter Völker und verlassen sich auf die Befehlsausgabe einer „Obrigkeit“, die es in unserem Land gar nicht geben dürfte.

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    • Februar 19, 2019

      Lieber Herr Knall

      Ich hatte bisher angenommen das der Emissionshandel so funktioniert:
      1. Der Staat verteilt gratis Emisionsrechte an die Firmen, die aber in Ihrer Summe begrenzt sind.
      2. Die Firmen handeln mit den Ihnen zugeteilten Rechten wie mir jedem anderen Wertpapier.
      3. Erst wenn eine Firma die ihr zugeteilten und die zugekauften Emisionen übesrchreitet wird ein CAP-zahlung fällig.

      Da ist springt viel zuwenig Geld bei raus, als das sich der Aufwand für eine gigantische Verschwörung lohnen würde.

      Einmal Mehrwertsteuer hochsetzen weil “die Renten in Schieflage sind” ist viel billiger um als Staat an Geld zu kommen.

      Es ist einfach Humbug, dass viele Staaten gemeinsam einen Klimawandel erfinden, bloss um die Steuern zu steigern.

      Die Erde ist schliesslich auch nicht flach!

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    • Februar 19, 2019

      Ja, Lieber Herr Knall, die Zahlen mögen stimmen.

      Nur handeln die Firmen bloss untereinander mit diesen Beträgen und der Staat hat davon nicht viel.
      Die Firmen könnten, wenn Sie wollten, Ihre Emissionen senken. So würde der Staat keine müde Mark/Eurone kassieren.

      Sie merken es schon: Wenn das kriminelle Motiv, das Sie hier den Institutionen so straflos unterstellen dürfen, die Motivation für den CO2 Emissionshandel sein sollte – wäre das ein ausgesprochen schlechtes System um Geld abzuzocken. Da gibt es massiv einfachere Wege.

      Das war’s also nicht.
      Nächste Idee?

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    • Februar 19, 2019

      Ach ja, Herr Michel? Hier ein Beispiel: Deutschland hat im Jahr 2017 insgesamt 906,6 Millionen Tonnen CO2 ausgestossen. Der Durchschnittliche Börsenkurs einer Tonne beträgt zurzeit ca 24 EUR.
      Schon nur Deutschland sitzt demnach auf einem „Enissionshandelspote​​ntial“ von 21,758 Milliarden EUR jährlich, die zur Disposition stehen.

      Also gratis ist da nichts. Und flach sind nur Ihre Behauptungen.

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    • Februar 19, 2019

      Lieber Herr Knall

      Sie hausieren hier mit dem Umsatz – nicht mit dem Gewinn.

      Seit 2008 wird in Deutschland scheinbar verkauft – weil das nicht wie geplant lief und die Preis zu tief waren. Vorher wurde verschenkt. Tatsächlich eingenommen hatten die im 2008 etwa 600 Millionen.

      http://​www.spiegel.de/wissen​schaft/mensch/emissio​nshandel-bund-kann-si​ch-ueber-hoehere-einn​ahmen-freuen-a-563520​.html

      Nehmen wir aber mal spassehalber an, Sie hätten recht:

      – 1988 wird mit dem IPCC eine Organisation gegründet um den Clima-Coup zu landen
      – 2008 nimmt die Organisation zum ersten mal 600 Millionen ein
      – bei 195 Ländern bleiben da 3.3 Millionen über
      – Aber nur wenn Sie 600 Millionen am Bundesrechnungshof vorbeischmuggeln können…

      Also ich würd wirklich immer noch die Mehrwertsteuer erhöhen, wenn ich diese Kriminellen wäre…

      Nächste Idee?

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  • Februar 12, 2019

    Knapp mal 150 Jahre werden in Wetterdaten gesammelt.
    Da ist kaum nur ansatzweise eine zukünftige Entwicklung ablesbar. Der ganze Co2 Diskussion zielt nur auf die Geldbeschaffung ab und lässt die natürliche Klimaveränderungen ausser acht.
    Ein Vulkanausbruch wie 1815 oder veränderte Sonnenaktivitäten und das Weltweite Klima kippt für Jahrzehnte

    Blöd nur kann man aus Naturereignissen keine Steuern generieren. Da bleibt dann eben nur das eigene Volk zum melken.

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    • Februar 17, 2019
    • Februar 17, 2019

      adrian michel Ein Link und jetzt?

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    • Februar 17, 2019

      Lesen vielleicht? Sie sind doch ein kritischer Geist, oder?
      Oder herausfinden, wer wieviel Geld einsetzt um uns zu beeinflussen.

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    • Februar 17, 2019

      Glauben sie nun wirklich ich habe nicht so einige Theorien gelesen..

      Wollen sie mir nun ernsthaft sagen meine Aussage sei falsch ist “Ein Vulkanausbruch wie 1815 oder veränderte Sonnenaktivitäten und das Weltweite Klima kippt für Jahrzehnte”

      https:​​​//de.wikipe​dia.org​/​w​iki/Jahr_ohn​e_So​mm​er​
      https://de.wi​kip​edia.org/wiki/Mit​tela​lterliche_Klimaa​nomal​ie
      https://de.​wikipe​dia.org/wiki/K​leine_E​iszeit

      Vie​l Spass beim lesen..

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    • Februar 17, 2019

      Lieber Herr Frischknecht

      Viel Spass bein kucken:
      https://de.w​ikipedia.org/wiki/Mit​telalterliche_Klimaan​omalie#/media/File:Te​mperature_Reconstruct​ions_0-2006_AD.png
      h​ttps://www.nature.com​/articles/ncomms14845​/figures/4

      Übrigen​s: Können Sie mir noch kurz erklären wie das mit der “Geldbeschaffung” den funktionieren soll? Welchen Businesscase haben die bösen Klimaforscher denn genau?

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    • Februar 17, 2019

      “Geldbeschaffung” ? Meine Aussage war meines Wissens “Steuern generieren”
      Was eigentlich selbsterklärend ist.

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    • Februar 18, 2019

      Lieber Herr Frischknecht

      Das ist jetzt nicht Ihr Ernst, oder?

      190 Staaten auf der Welt setzen sich zusammen und finanzieren eine aufwendige Klimalüge, damit Sie “Steuern generieren” können?

      So ein Schwachsinn: Die faseln was von der Rente und setzen mal kurz die Mehrwertsteuer hoch, wenn Sie unsereins rupfen wollen! Das schaffen die gratis und ohne so kostspieliges Brimborium.

      Haha!

      …fast hätten sie mich erwischt!
      Sie wollten mich einfach verulken richtig? Sie Obesrschlingel Sie….

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    • Februar 18, 2019

      Was ist mein ernst? Das die natürliche Klimaveränderungen ausser acht gelassen wird oder was meinen sie…
      Sie sollten nicht eigenes in meine Aussagen interpretieren. Das Wort “Klimalüge” oder “Rente”kommt in meinem Kommentar nicht vor.

      Vielleicht sollten sie sich auf den Kommentar konzentrieren statt dumme Sprüche zu kreieren.

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    • Februar 18, 2019

      Lieber Herr Frischknecht
      Sie schreiben: “Der ganze Co2 Diskussion zielt nur auf die Geldbeschaffung ab” und auf meine Nachfrage hin, wie dass genau funktionieren soll verweisen Sie auf “Steuern generieren”.

      Sie glauben also tatsächlich, dass sich 190 Staaten auf der Welt am IPCC zusammensetzen um eine aufwendige Klimalüge zu finanzieren und aufrecht zu erhalten… bloss mit dem Ziel “Steuern generieren” zu können?

      Das ist nun wirklich Schwachsinn. Das sehen Sie doch selbst.

      Denken Sie das doch nur einmal konkret durch: Das geht nun wirklich einfacher und billiger ohne jeglichen Klima-Hokuspokus.

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    • Februar 18, 2019

      Was bitte ist der Emissionshandel anderes als Geldbeschaffung.
      Aber glauben sie was sie wollen. Ich habe jedenfalls mache mir meine Meinung auch selber und bin überzeugt das man diese CO2 Diskussion sehr sehr kritisch hinterfragen muss.

      Hoffentlich leben sie ihre Haltung im realen Leben auch und verzichten auf alles unnötige was CO2 produziert.

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    • Februar 18, 2019

      Liebe Herr Frischknecht
      Wahrsch​einlich wissen Sie mehr als ich.

      Ich hatte bisher angenommen das der Emissionshandel so funktioniert:
      1. Der Staat verteilt gratis Emisionsrechte an die Firmen, die aber in Ihrer Summe begrenzt sind.
      2. Die Firmen handeln mit den Ihnen zugeteilten Rechten wie mir jedem anderen Wertpapier.
      3. Erst wenn eine Firma die ihr zugeteilten und die zugekauften Emisionen übesrchreitet wird ein CAP-zahlung fällig.

      Es ist eines, den Klimawandel hinterfragen zu wollen.

      Es ist aber sträflich dumm, einer “Klimalobby” Geldbeschaffung vorwerfen zu wollen… wenn kaum Geld fliesst. Die Kosten eine “Klimalüge” aufrecht erhalten zu erhalten müssten einen erkennbaren und angemessen grossen Nutzen abwerfen.

      Sonst bleibt dieses Gerede einfach bloss gequirlte… naja… lächerliche Verschwörungstheorie.​

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    • Februar 18, 2019

      Können sie eigentlich nur mit Fekal Sprache und abwerten Sprüchen ihre Meinung unterstreichen, spricht nicht gerade für sie. Also verzichte ich gerne auf weitere Argumente da dies nur unnötig Energie verbraucht.

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  • Februar 12, 2019

    Wenn wir Menschen, aus dieser selbsgefertigten Zwickmühle heraus kommen möchten, dann sollten wir zu erst alle Flugzeuge verschrotten!
    Das heisst, dass sogar Politiker am Boden bleiben müssen!
    Stellt euch mal da vor !
    Sogar Millionäre und Behördenmittglieder!

    Auch sämtliche Diesel-und Benzinfahrzeuge!
    Ich​ wünsche Euch allen noch ein frohes Leben!

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    • Februar 17, 2019

      Wir könnten natürlich auch, Lieber Herr Eberling, mit dem Finger im Allerwertesten sitzen bleiben. Das hat was und ist bequem.

      Wär natürlich unangenehm, wenn wir deswegen dahin kämen: https://de.wikipedia.​org/wiki/Galoppierend​er_Treibhauseffekt … Aber was solls: Ist bequem.

      Haben Sie sich übrigens mal überlegt, dass wir est ohne unsere 100% Abhängigkeit vom Erdöl überhaupt ernsthaft von politischer Unabhängigkeit sprechen können?

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    • Februar 17, 2019

      Die Elitären können sich selbstverständlich mühelos jederzeit einen Tesla kaufen oder sich ein paar Solarzellen kaufen oder eine Wärmepumpe kaufen für das eigene Haus.

      Das andere die sozialen Kosten nicht einfach so aus der Portokasse bezahlen spielt für die Eliten keine Rolle.

      Auch steigende Mieten wg. den teueren Sanierungen sind für die Eliten nebensächlich. Kollateralschaden.

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    • Februar 17, 2019

      Die Eliten, lieber Herr Eberhart, geben Ihr Geld gerade sehr viel lieber dafür aus, Leute wie Sie zu beeinflussen:
      https://de.wikipedi​a.org/wiki/Leugnung_d​er_menschengemachten_​globalen_Erw%C3%A4rmu​ng#Organisierte_Klima​leugnerszene

      Und die Eliten geben es auch dafür aus, dass Sie brav für eine Steuervorlage 17 stimmen (welche den Rohstoffirmen in der Schweiz Millionen in die Kasse spülen wird) und die haben es erfolgreich dafür ausgegeben, damit Sie gegen Bauliche massnahmen sind (Wenn Hauseigentümerverbänd​e plötzlich vor steigenden Mieten wegen der Klimagesetze warnen: Fällt Ihnen da nichts auf? Das sind dieselben, die sich mit Händen und Füssen gegen JEDE Massnahme zur Drosselung der Mietzinse stemmen).

      Wenn Sie aufwachen möchten, mein Lieber Herr Eberhart, dann sollten Sie das endlich tun: Sie singen das Lied von Leuten, die nicht Ihre Interssen haben haben und zur skrupellosesten Gattung von Elite gehören.

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    • Februar 18, 2019

      Herrlich dieses Outing der wahren Absichten in diesem Wikipediaartikel, Herr Michel.

      Was sind Klimaleugner?
      – „Gem​einsam ist ihnen vor allem die Ablehnung von staatlicher Regulierung durch Klimaschutzmassnahmen​.“ Wer also staatliche Zwangsmassnahmen ablehnt, ist ein Leugner!

      Und dann Achtung!: „Massnahmen gegen Klimaskepsis und Klimaleugner“:
      – Es werden in der wissenschaftlichen Literatur verschiedene Möglichkeiten vorgeschlagen, wie der Leugnung wissenschaftlicher Erkenntnisse begegnet werden könnte. Vorgeschlagen werden sowohl schrittweise als auch radikale Veränderungen der Herangehensweise an Leugner.
      – Betont wird auch, dass die Leugnung nicht nur durch immer mehr Informationen bekämpft werden könne. Stattdessen wird vorgeschlagen, beispielsweise die Taktiken und Vorgehensweisen von Leugnern für die breite Öffentlichkeit offenzulegen.
      – Vorg​eschlagen wird auch, die öffentliche Diskussion weg vom reinen Wissensstand und hin zu den grundlegenden Wertvorstellungen zu verschieben. Daraus könnten sich dann beispielsweise Debatten über nationale Sicherheit, Menschenrechte, Technologien oder Gesundheit ergeben.
      – Auch wurden Bildungsangebote speziell für Journalisten vorgeschlagen.

      Und​ die Essenz der „Massnahmen“ kommt jetzt:
      – Die Strategie, nach dem Informations-Defizit-​Modell einfach immer mehr Informationen zu präsentieren, wird hingegen als nicht ausreichend betrachtet, da ideologische Faktoren und Überzeugungen eine grosse Rolle bei der Akzeptanz des Klimawandels spielen…
      – Forschung​sarbeiten deuten zudem darauf hin, dass die Bevölkerung durch präventive Aufklärung über Fehlinformationen zum Klimawandel, Exponieren irreführender Argumentationstechnik​en und Förderung von Medienkompetenz gezielt vor Fehlinformationen, Desinformationskampag​nen und Fake News „geschützt“ werden könnte….

      Wehe uns Klimaleugnern…! Uns bleibt einzig darauf hinzuweisen, dass die sogenannten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Zukunft, wie bereits seit tausenden von Jahren, allesamt nur Vermutungen sind, die eben wie beschrieben, nur per „ideologische Faktoren und Überzeugungen“ akzeptiert werden können.

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    • Februar 19, 2019

      Lieber Herr Knall
      Sie können gern auch das hier zitieren:

      „Kurz dargestellt nutzt diese Gegenbewegung(der Klima-Leugner) Geld und Ressourcen von Industrie und konservativen Stiftungen dazu, ein großes Aufgebot von konservativen Think Tanks, Lobbyorganisationen, Medien, Frontgruppen und republikanischen Politikern zu organisieren, um Wissenschaftler und ihre Forschungen zu missachten, zu unterdrücken, zu verschleiern und rosinenzupicken, um damit die Realität und Ernsthaftigkeit des Klimawandels zu bestreiten.“

      Die verwendeten Taktiken zum Angriff auf die Fakten stammen aus dem Kampf der Tabakkonzerne gegen die Gesundheit Ihrer Kunden:

      „[D]ie Verwendung von “Frontgruppen”, die von der fossilen Brennstoffindustrie finanziert wurden, einschließlich voreingenommener “Think Tanks”;

      fingierte “Astroturf”-Graswurze​​l-Organisationen und etablierte Wirtschaftsverbände, die bereit waren, bei den Bestrebungen zu helfen;

      die Rekrutierung und Finanzierung von Wissenschaftlern (aller Disziplinen), die in Public Relations ausgebildet und dazu bereit waren, dem “konventionellen” Standpunkt zum Klimawandel zu widersprechen;

      die​ Verwendung einer medialen “Echokammer”, um ihre Botschaft zu wiederholen und zu verstärken; die Nutzung zweifelhafter “Petitionen”, um den falschen Eindruck von Streitigkeiten unter Klimawissenschaftlern​​ zu erwecken;

      Ad-Homin​em-Angrif​fe, einschließlich “SLAPP”-Klagen, gegen legitime Klimawissenschaftler,​​ um sie einzuschüchtern und ihre Forschung zu diskreditieren;

      di​e Verwendung etablierter PR-Methoden wie Fokusgruppen-Tests, Umfragen, Werbung, Massenmails, an Schulen verteilte “bildende” Materialien und einseitige Internetseiten, um ihre Doktrin zu verbreiten und die Fortschritte auf dem Weg zum “Ziel” des fortwährenden öffentlichen Zweifels zu messen;

      und schließlich ein unerbittlicher Angriff auf die Wissenschaft selbst, eine Taktik, die Big Tobacco zuvor entwickelt hat, um die Forschung zu diskreditieren, die die schädlichen Auswirkungen des Rauchens zeigte.[68]“

      Sind Sie eigentlich stolz, Teil hiervon zu sein Herr Knall?

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    • Februar 19, 2019

      Was Sie da zitieren, Herr Michel, ist die Anleitung zu einer Verschwörungstheorie.​ Ausgerechnet von Ihrer Seite! Ts,ts ts…

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  • Februar 12, 2019

    Alles richtig, was Frau Ricklin da schreibt, aber auch alles bekannt. Kürzlich gab es wieder mal ein Migros Magazin, das wahrscheinlich etliche von uns auch erhielten falls Migros Genossenschafter. Darin waren 4 Seiten den Klimaprotesten von Schülern gewidmet. 48 Seiten hingegen gab es in diesem Heft über die kommenden Sommerferien und den dazugehörigen Reisen in alle Herren Länder. Artikel über Artikel, Inserat über Inserat folgten sich mit Flugreisen, Kreuzfahrten, Camperfahrten in die hintersten Ecken der Welt. Ja, das ist die gelebte Realität unserer Schweizer “Klimapolitik”. In Bern wollte man die Treibstoffe verteuern (wie übrigens Macron in F !) und glaubte, mit dieser asozialen Strafe nur für wenig Verdienende Klimapolitik machen zu können. Vor etlichen Jahren erkannte man endlich, dass Rauchen schädlich ist und verbot die Reklame und das Rauchen an diversen Orten. Nun, weshalb verbietet man denn nicht die Reise- und Flugreklame ? Die sei doch auch schädlich, lesen wir oben bei Frau Ricklin. So ein Verbot wäre konsequent und träfe alle und nicht nur die Ärmeren. Das wäre mal konkret und konsequent. Vermutlich zuviel verlangt von der Berner Politik.

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    • Februar 17, 2019

      In einer Umfrage in Deutschland waren Wenig-Verdiener etwas häufiger dafür, zur Senkung der Klimaschädigung die Energiepreise zu erhöhen (und korrespondierend die Steuern und Abgaben zu senken), während besserverdienende Angestellte und Beamten eher für Vorschriften und Auflagen waren.

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  • Februar 14, 2019

    Sehr geehrte Frau Riklin

    Was mich auch an Ihrer Politik stört, ist die Unehrlichkeit. Man geht wohl automatisch davon aus, dass Menschen denen die Umwelt tatsächlich Herzen liegt, auch fair und mit offenen Karten spielen.

    “Neue effiziente Batterien, insbesondere Lithium-Ionen-Batteri​​en werden in zukünftigen Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellenfahrz​​eugen eine wesentliche Rolle spielen. “

    Von den massiven Umweltschäden durch die Gewinnung des Lithium sagen auch Sie, uns Nichts.
    Da fühlt man sich glaub zurecht, irgendwie ganz schön verascht.

    “Million​en Liter Wasser für eine Tonne Lithiumsalz
    Über die Probleme des Abbaus von Kobalt, das ebenfalls für Batterien notwendig ist, berichtete EDISON bereits in einer Serie. Aber auch die Lithiumgewinnung bringt Schwierigkeiten mit sich. Zwar freuen sich die Anleger, für die vom Abbau betroffenen Regionen ist sie aber ein ökologisches Desaster. Denn will man die Substanz aus mindestens 40 Zentimetern Tiefe hervorholen, verschlingt das gigantische Wassermengen. Für die Herstellung von einer Tonne Lithiumsalz werden zwei Millionen Liter Wasser benötigt. Und das in einer der trockensten Gegenden der Erde.

    Das Problem: Das Lithium findet sich nicht direkt auf der Oberfläche, sondern in unterirdischen Wasserläufen. Ist das Material freigelegt (meist per Sprengung), wird es abtransportiert und weiterverarbeitet: Einige Millionen Kubikmeter salz- und lithiumhaltige Lösung werden in riesige Becken geleitet und mit Frischwasser angereichert. Durch die intensive Sonneneinstrahlung verdunstet das Wasser. Die so gewonnene Flüssigkeit hat einen Lithiumanteil von fünf Prozent. Danach trennt man das Magnesium heraus.

    Wer am Salar de Uyuni genau hinschaut, sieht Andenflamingos, die nur dort heimisch sind. Die vom Aussterben bedrohte, grazile Tierart arrangiert sich mit dem Verlust des einst unberührten Lebensraums. Geht der Lithiumraubbau so weiter, ziehen die seltenen Tiere weiter. Bis ihnen eines Tages auch der letzte verbliebene Ruheort von den Baggern der Rohstoffkonzerne genommen wird. Lithium: ein uralter Stoff, um den neuer Streit entbrennt. “

    https://edison.h​andelsblatt.com/erkla​eren/lithium-abbau-un​d-gewinnung-umweltgef​ahren-der-lithiumfoer​derung/23140064.html

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    • Februar 17, 2019

      Was mich an Ihrer Haltung stört, liebe Frau Stutz, ist die Konsequenz daraus.

      Es bedeutet nämlich, das wir stattessen besser nichts tun sollten, nicht wahr?

      Der Klimawandel ist also alternativlos zu ertragen (Sind wir denn hier in Deutschland, wo man seo ein Wort klaglos akzeptiert hat?). Alle Bestrebungen, von auch in anderer Hinsicht als dem Klima äusserst schädlichem Öl und Gas wegzukommen erteilen Sie damit eine Absage.

      Haben Sie ein ungefähre Vorstellung davon, was Öl und Gas sonst noch so alles anstellt? Kriege, die deshalb geführt werden? Flüchlinge, die durch die Kriege und ölfinanzierte Diktatoren produziert werden?
      Abgase? 100% abhängigkeit vom Ausland?

      Ist das alles auch mit eingerechnet, wenn Sie hier Ihre Ökobilanzen ziehen?

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    • Februar 17, 2019

      “Million​en Liter Wasser für eine Tonne Lithiumsalz”

      Die Richtigkeit dieser Aussage kan ich nicht beurteilen, und es gäbe sicherlich auch technische Alternativen, den Wasserverbrauch zu senken (z.B. Verdunstung in Treibhäusern, das verdunstete Wasser wird kondensiert und kann erneut genutzt werden.

      Wichtiger aber: Ihr Vergleich verwendet unterschiedliche Einheiten. Eine Tonne Wasser wären auch schon 1000 Liter. Die “Million​en Liter Wasser für eine Tonne Lithiumsalz” könnten jedenfals auch mit “tausende Tonnen Wasser für eine Tonne Lithiumsaltz” oder “ein Kubikmeter Wasser für ein kg Lithiumsalz” umschrieben werden. Dann klingt es schon etwas bescheidener.

      Sie können auch gern die Liter Wasser mit den ersparten Litern Benzin vergleichen.
      Da kommt man vermutlich auf mehr Liter ersparten Benzins als hier als Liter Wasserverdunstung anfällt.

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    • Februar 18, 2019

      Herr Michel
      Was soll denn dieses Gekeife? Und wieso glauben Sie, zu wissen was meine Konsequenz daraus ist?
      Typisch, einfach mal wild um sich schlagen. Sonst müsste man den Tatsachen ja ins Auge sehen!
      Wenn Sie die Klimaerwärmung stoppen wollen, gehen Sie zu Fuß und frieren im Winter. Im Moment ist das die einzig wirklich wirksame Alternative. Der Rest ist Augenwischerei und vor allem viel Business.

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    • Februar 18, 2019

      Liebe Frau Sutz
      Hoppla, jetzt haben Sie doch glatt noch vergessen uns zu erzählen, was für Konsequenzen sie denn tatsächlich daraus ziehen.

      Und bitte: Es erkläre mir mal jemand, wer und wie mit dem Klimawandel ein so grosses Geschäft gemacht werden kann, dass sich der Aufwand für eine so gigantische “Augenschwischerei” lohnen würde.

      Übrigens: Der Wald wurde vor hundert auch nicht damit gerettet, das alle im Winter gefroren haben. Man hat stattdessen das Waldgesetz angenommen.

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    • Februar 21, 2019

      Lieber Herr Michel

      Wiso sollte ich, mich Ihnen hier erklären? Schuldigung?
      Zumal Sie es ja eh schon vorher besser wissen!

      Erklären Sie uns doch stattdessen, wie wir das globale Klima mit Co2 Steuern retten wollen? Währen die grossen Umweltvermutzer, nach wie vor weiter ungebremst und ungestraft weiter die Luft verpesten dürfen? Schiffahrt, Luftfahrt, Militär….. wieso setzt man da, eigentlich nicht an? Mit dem was ein Kruezfahrtschiff ausstösst, fahre ich auch 200000 km. Das ist meine Konsequenz, verarschen dürfen Sie sich gern weiter lassen. wenn’s hilft?

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    • Februar 23, 2019

      Liebe Frau Sutz
      Nun haben Sie uns doch ungewollt einen Hinweis darauf gegeben, dass Sie sie nichts zu unternehmen gedenken.

      Unsere Kinder werden unter anderem wegen Menschen wie Ihnen eine Welt in miserablem Zustand erben: Wenn wir als eine der reichsten Nationen der Welt uns ein Umdenken nicht meinen leisten zu können und wir stattdessen mit dem Finger auf andere zeigen – so werden auch alle anderen im Sessel bleiben.

      Der Esstisch wird also in dem Zustand bleiben, der Abwasch wir nicht in die Hände genommen werden und diejenigen, die zum handeln aufrufen, werden verlacht.

      Ich hoffe, dass es wenigsten bei Ihnen zuhause nicht so zugeht. Schlimm genug, dass so ein Verhalten in aller Öffentlichkeit aufgeführt wird.

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    • Februar 25, 2019

      Eine sachliche Antwort von Ihnen, ist wohl einfach zu viel verlangt!

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    • Februar 28, 2019

      Was mich an Herr Adrian Michel stört, dass er es nicht fertig bringt, einen Namen der Frau Elsi D. Stutz heisst, richtig zu schreiben.
      Kommt aber mit angeblich zynischen Sprüchen daher. Da vermute ich mal, fehlende Intelligenz.

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  • Februar 17, 2019

    97 von 100 Klimaforschern sind überzeugt davon, dass sehr gravierende Probleme bekommen, wenn wir den CO2 Ausstoss nicht verringern.

    Wenn 97 von hundert Fahrlehrern einem Fahrschüler zurufen, er fahre viel zu schnell und er müsse dringendst vom Gas gehen… So sollte man der Möglichkeit Raum geben, dass diese recht haben könnten. Wenn der Wagen möglicherweise auf einen Abgrund zufährt so wäre es sträflich dumm weiterhin aufs Gas zu drücken: Da müsste man sich mit der Möglichkeit eines Bremsmanövers schon auseinandersetzen wollen. Je länger man wartet desto schwerer, riskanter und teurer wird ein Bremsmanöver werden.

    Würden Sie in ein Flugzeug steigen, von dem Experten zu 97% überzeugt sind, das es abstürzen wird? Auch wenn daneben eine paar Zuschauer brüllen, die Experten seinen nichts als Lügner?

    Na also. Ist eigentlich eine glasklare Sache.

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    • Februar 17, 2019
    • Februar 17, 2019

      Klimawandelleugner lassen sich, wie bei der militärischen Verzögerungstaktik, von Stufe zu Stufe zurückfallen, sobald ihre jeweiligen Behauptungen von Wissenschaftlern widerlegt werden.

      Sind sie schließlich bei der letzten Stufe angekommen, beginnen sie demnach zumeist die Abfolge wieder von vorne.

      – „Die Erde erwärmt sich nicht.“
      – „Ok, sie erwärmt sich, aber Ursache ist die Sonne.“
      – „Also gut, Menschen sind die Ursache, aber das macht nichts, weil die Erwärmung keine Schäden verursachen wird. Mehr Kohlendioxid wird tatsächlich sogar vorteilhaft sein. Mehr Pflanzen werden wachsen.“
      – „Zugegeben, die globale Erwärmung könnte sich durchaus als gefährlich erweisen, aber wir können nichts gegen sie tun.“
      „Sicher, wir könnten etwas bezüglich der globalen Erwärmung tun, aber die Kosten würden zu hoch sein. Wir haben derzeit dringendere Probleme, wie zum Beispiel Aids und Armut.“
      -„Wir könnten durchaus in der Lage sein es uns zu leisten, irgendwann mal etwas gegen die globale Erwärmung zu tun, aber wir müssen auf ‚solide Wissenschaft‘, neue Technologien und Geoengineering warten.“
      -„Die Erde erwärmt sich nicht. Die globale Erwärmung endete 1998, sie war nie eine Krise.

      (https://de​.wikipedia.org/wiki/L​eugnung_der_menscheng​emachten_globalen_Erw​%C3%A4rmung)

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    • Februar 17, 2019

      Was ist eigentlicht mit dem Waldsterben? Schon lange nichts mehr davon gehört.

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    • Februar 17, 2019

      Das Waldsterben, Lieber Herr Eberhard, wurde schlicht vergessen.
      Weniger Schlagzeilen und eine kleine Tendenz zur Besserung – und Zack ist das Zeug weg vom Fenster.

      Natürlich wollen Sie einfach ablenken – Hat ja nicht so sehr mit der Treibhausgas Diskussion zu tun. Aber trotzdem irgendwie auch schön das Sie fragen. Den Stand sehen Sie hier:
      https://de.wikipedi​a.org/wiki/Waldzustan​dsbericht

      Stand 2017Deutschland:
      Im Durchschnitt aller Baumarten betrug im Sommer 2017 der Anteil der deutlichen Kronenverlichtungen (Schadstufen 2 bis 4) 23 % (2016: 28 %). Auf die Warnstufe entfielen 43 % (2016: 41 %). Ohne Verlichtung waren 34 % (2016: 31 %). Die mittlere Kronenverlichtung hat sich von 21,2 % auf 19,7% verringert.

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    • Februar 17, 2019

      Haben Sie, Herr Michel, zur besseren Vergleichsmöglichkeit​ auch Angaben zu den “Kronenverlichtungen”​ bei Bäumen während den Eiszeiten…?

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    • Februar 17, 2019

      zu jan eberhart
      Vom Waldsterben haben SIe nichts mehr gehört, weil einerseits Maßnahmen ergriffen worden sind (Entschweflung von Kraftwerken, Abgaskatalysator bei Autos usw.), zm anderen, weil die Baume in den Mittelgebirgen in Tschechien, Polen usw. schon auf breiter Front abgestorben sind (habe ich vor 20 Jahren selber gesehen) und jetzt neue Baume nachwachsen; in Westeuropa sind die Baume auch geschwächt, aber da übersieht man leicht.

      “Was ist eigentlicht mit dem Waldsterben? Schon lange nichts mehr davon gehört”

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    • Februar 17, 2019

      Herr Adrian Michel,
      Wer ist Klimawandelleugner? Belügen uns jene, die sagen, wir Menschen seien Schuld an der Erwärmung, da Mensch gemacht?
      Oder meinen sie jene, die Wissenschaftliche Beweise wollen, dass der Mensch daran schuld ist? Zweitere sind maximal nicht so Leichtgläubige Menschen, welche A) den Beweis wollen “Alle/ eine Mehrheit Wissenschaftler stimmen dem zu”, wobei bei einer Wissenschaft nicht die Mehrheit bestimmt, sondern die richtigen Fakten. In der Vergangenheit gab es zu viele Wissenschaftler, welche richtige (heute bewiesene Theorien hatten), die Zeit Lebens verachtet wurden.

      Noch ist nicht raus, wer Recht hat.

      Im Fall Waldsterben stimmen die damals gemachten Aussagen einfach nicht. Die Szenarien lagen daneben, es gibt den Wald noch, mit sogar leichten Wachstum Tendenzen. Trotz massivster Nutzung. Würde man als Wald-sterbe Gläubiger, einen Kranken Wald der Art nutzen, abholzen, der zum Aussterben bedroht ist?
      An die Holzhaufen Plakate anbringen, dieser Haufen Holz ersetzt zig tausend 48’000 Liter Heizöl. Das zeigt das wahre Gesicht des Waldsterbens.

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    • Februar 17, 2019

      Pardon Herr Knall

      2017 waren 34% der Bäume kerngesund. Ein Jahr zuvor waren es noch 31%.
      (Ja, Sie könnten es selbst nachlesen… wenn Sie es denn weissen wollten)

      Ach, eine Frage Herr Nabullon:
      Wären Sie auch gern zu 34% gesund? Ist nicht grad ein toller wert, nicht war?
      Aber wenigstens ist der Negativtrend gebrochen – und der Wald nicht gestorben. Das könnte mit den getroffenen Massnahmen auch etwas zu tun haben… Aber das würde ja dann auch heissen, dass Umweltschutz wirkt. Und diese Erkenntis kann ich Ihnen unmöglich zumuten, fürchte ich…

      Jedenfalls würde ich mir eine solche Trendumkehr auch beim CO2 wünschen.

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    • Februar 18, 2019

      Herr Adrian Michel,
      Wald ist wie Gewässer etwas, bei dem wir direkt etwas tun können. Zum Beispiel den Wald nicht übernutzen, abholzen, um daraus Papier oder Verpackung herzustellen. Papier könnte man aus anderen Stoffen wie zum Beispiel Hanf, oder Stroh herstellen. Oder um das Holz in den Ofen zu schieben, alte Feuerstellen haben ganz schlechte Energieeffizienz.
      Wenn ich von Nachhaltigkeit rede, aber wer bin ich schon, möchte ich das Holz von einem Baum was 80 Jahre lang gewachsen ist, auch 120 Jahre lang nutzen. Zu dem für jeden gefällten Baum 2 junge Bäume anpflanzen. Die Rechnung erspare ich ihnen, aber dann geht auch die CO2 Bilanz auf.

      Beim Wasser, beim Waldsterben wurden übertriebene Hysterien ausgelösst. Wobei Fakten sind, wir können in der Tat Gewässer so verschmutzen, dass sie unbrauchbar sind. Wir können den Wald vernichten, dass er weg ist / Abholzen. Wir können Bäume schädigen, auch das stimmt.
      Wir können Bäume in Gebieten pflanzen, (das war geschehen) Nadelhölzer, welche für diese Klima Zonen nicht geeignet sind. Kriegen wir alles hin.
      Es wurde aber trotzdem gelogen was das Zeug hergab. Und mit diesen Lügen Geld verdient vom Feinsten, inkl Medien usw.

      Übrigens haben Unsere Maßnahmen in der Schweiz sehr Regional eine Gesundung gebracht, schon Europaweit sieht es anders aus. Weltweit gesehen gar nichts, doch etwas, wir verbrennen und verbrauchen die Wälder anderer Länder. Natürlich, Zertifiziert. Nachhaltig. Mit allen Betrügereien ..

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    • Februar 18, 2019

      “Aber wenigstens ist der Negativtrend gebrochen – und der Wald nicht gestorben.”

      Gemäss​ damaligen Studien Szenarien waren sich “Alle” Wissenschaftler einig, es ist zu spät, der Wald wird sterben.

      Wer dagegen gesprochen hatte, wurde mit Worten niedergemacht. Die “Gläubigen” hatten Recht zu haben.
      Daran nagle ich diese Umweltaktivisten fest. Die Medien welche diese Botschaften weiter getragen haben, ebenso.
      Es gibt einen Gesetzes Artikel, in dem geschrieben steht, dass es verboten ist, die Öffentlichkeit mit “Lügen” in Angst und Schrecken zu versetzen.

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    • Februar 18, 2019

      Lieber Herr Nabulon

      Bundesrat Egli sagte damals wörtlich «Unser Wald ist krank, unser Wald ist schwer krank». Das trifft es recht genau und war nun nicht wirklich eine Lüge, wie Sie es gern darstellen. So habe ich das auch noch selbst in Erinnerung: “Wenn wir nicht was tun, wird es katastrophal”.

      Sie​ könnten die Medien und Politiker auch für andere Vorhersagen “an die Wand nageln”: Dass die Wirtschaft eine Luftreinhalteverordnu​ng so nicht verkraften könne zum Beispiel. Dass einen Unternehmenssteuer II nur wenig einbussen für die Bundeskasse bedeuten zum Beispiel. Dass ein Waldgesetz der Wirtschaft Schaden schweren zufüge wurde sicher auch beahuptet. Da gehen Ihnen dann bald die Nägel aus…

      Für die Atemwegserkrankungen war der Schritt zur Luftreinhalteverordnu​ng gewiss nicht schlecht.

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    • Februar 18, 2019

      Wir waren mit Experten vom Buwal zusammen an Orten, haben uns diese Schäden angesehen, (wir sahen keine) und diese Experten haben uns noch 1985 erklärt, diese Bäume werden alle sterben, sind Tot. Offenbar leben Tod gesagte länger, die stehen alle noch…
      Schreib ich etwas gegen vernünftigen Umgang mit Ressourcen, oder etwas gegen LRV95 oder 2005 ?? Nein, Aber jeder Alte sorry Dreckkachelofen darf weiter alles mit Feinstaub verpesten.
      Wenn man Ressourcen sparen kann, tun wir ich das, daran verdient man Geld, man schleudert das Geld nicht einfach aus dem Fenster…auch nicht für Sinn und Nutzlose Studien…
      Eine Massnahme kann keine Steuer beinhalten, sondern eine Massnahme Dämmen usw solches macht Sinn, richtig angewendet

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    • Februar 18, 2019

      Wie dumm stehe ich da, wenn ich Schulegelerntes wir gehen auf eine Eiszeit zu, weitersage. Genau so dumm stehe ich da, wenn ich nachplappere wir gehen auf eine Warmzeit zu…sind die gleichen Experten die das sagen, von jenen die noch leben.

      aber der Hammer, wir Menschen können wie Gott die Welt bestimmen…einfach unglaublich

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    • Februar 19, 2019

      Lieber Herr Nabulon
      Ich will Sie nicht erschrecken… aber wir Menschen können durchaus das Leben auf diesem Planeten beeinflussen oder es mit Giften sogar ganz auslöschen.

      Schaue​n Sie: Wenn ich in einen Lift steige und lang genug pupse, werde ich feststellen das ich sogar die Luftqualität beeinflussen kann. Das macht mich aber noch lange nicht gottgleich.

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    • Februar 20, 2019

      Herr Adrian Michel,
      Sicher kann der Mensch die Umwelt verschmutzen, oder das Aussehen der Welt durch Bauen verändern. Und darin glaube ich, sind wir sehr “erfolgreich”.

      Aber, wir bekommen Meldungen zum Beispiel von Großstädten, welche sichtbare Mängel haben was Luftqualität anbelangt. Hat uns “Menschheit” aber nicht davon abgehalten, Olympische Spiele auszutragen, Sport soll ja gesund machen und sein. Hmm…
      Dann wird z B vom Natürlichen Wald gesprochen, der in Wahrheit von den Menschen gepflanzt wurde…Richtige Urwälder gibts fast keine mehr, jene die es noch gibt werden zu Brennholz gemacht…

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    • Februar 20, 2019

      Gewässer, lässt man immer noch Schmutz rein, in der Schweiz zum Glück nicht mehr so, oder Abfälle, Deponien hat man still gelegt…
      Ich meine, die Schweizer geben sich Mühe, auch was den Anteil Global an Luftverschmutzung anbelangt, wir tun etwas..
      Und je mehr wir tun, je mehr hacken diese ich weiss nicht mal ob man die Umweltschützer nennen darf, oder ob die das Ziel verfolgen die Zivilisation zu vernichten, mehr und mehr auf einem herum.

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    • Mai 12, 2019

      Herr Michel, wollen sie Wissen wie Klimawissenschaftler arbeiten und was das Klima so macht:
      https://www.y​outube.com/watch?v=jd​QiSWY1GWo

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  • Februar 17, 2019

    Das große Potential der preiswerten Solarenergie wird hier leider nicht erwähnt. Gerade in den südlichen Bergregionen gibt es viel “ungenutztes” Bergland mit hervorragenden Einstahlungsverhältni​ssen. Wenn in einem Kanton wie dem Wallis 5% der Fläche für Solaenergie genutzt würde, ergäbe das einen enormen Schub für die Energieversorgung, und die Beeiträchtigung der Natür hielte sich sehr in Grenzen.
    In Deutschland ist man bei ca. 5 Cent Erzeugungskosten in Freilandanlagen (genaugenommen wurden olche Beträge und niedriger in Auktionen geboten), ähnlich wird es imMittelland sein, in den sonnigeren Bergregionen sollten dann durchaus 3 bis 4 Rappen je kWh Erzeugungskosten drin sein.

    “Ein Weg dabei ist die Nutzung von CO2-neutraler Biomasse – wie etwa Holz, Gülle oder Klärschlamm.”
    Derart​ige Energien sollten in erster Linie für Carbon Capture eingesetzt werden, also CO2-negativ.

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    • Februar 17, 2019

      Solarstrom ist, zumindest in der Schweiz sowohl wirtschaftlich wie auch ökologisch ein Widersinn, wie längst bekannt ist.

      „Stromproduktion mittels Wasserkraft schneidet mit einem Verhältnis von Energieertrag zu Energieaufwand von etwa 100 am besten ab. Aber auch Atomstrom hat ein hervorragendes Verhältnis von rund 75. Bei alternativen Energien wie beispielsweise Geothermie, Windstrom und Solarstrom hingegen ist das Verhältnis vom Ertrag zum Aufwand, je nach Standort, kritisch bis miserabel.“

      https:​//bazonline.ch/schwei​z/die-verheerende-bil​anz-von-solarenergie/​story/26546197

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    • Februar 17, 2019

      Herr Holzer hat aus eigener Erfahrung den BAZ-Artikel gleich unten im Komentar widerlegt.

      Es gibt auch alternative Meinungen dazu:
      https://www.20​min.ch/schweiz/energy​challenge/stories/sto​ry/Lohnt-sich-Solaren​ergie-in-der-Schweiz-​-16716267

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    • Februar 19, 2019

      Da ich einige freie Dachflächen habe die auch hervorragend für Solarnutzung geeignet eingestuft sind, habe ich mir per Onlinerechner das ganze mal angeschaut. Das Resultat ist ernüchternd, bei einer Amortisationszeit von ca. 30 Jahren kann man wohl kaum von einer Alternative reden.

      Zumindest bei Bestandsbauten ist zum heutigen Zeitpunkt nicht wirtschaftlich Strom zu produzieren.

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    • Februar 19, 2019

      Da ich einige freie Dachflächen habe die auch hervorragend für Solarnutzung geeignet eingestuft sind habe ich mir per Onlinerechner das ganze mal angeschaut. Das Resultat ist ernüchternd , bei einer Amortisationszeit von ca. 30 Jahren kann man wohl von einer Alternative reden.

      Zumindest bei Bestandsbauten ist zum heutigen Zeitpunkt nicht wirtschaftlich Strom zu produzieren.

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    • Februar 21, 2019

      @ Hans Knall: Wenn Sie die Wasserkrafterzeugung ins Verhältnis zur Sonnenenergie setzen, mit der das Wasser erst verdunstet und dann wieder kondensiert in Wasserkraftwerken aufgefangen wird, erhalten Sie einen erbärmlichen Wirkungsgrad.

      Man sollte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, aber 20% bis 25% mit Solarmodulen der Sonnenenergie, die sonst völlig ungenutzt bleibet, ist doch ganz ordentlich.

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    • Februar 21, 2019

      @ Willi Frischknecht:
      Sie haben Stromerzeugung angeschaut? Eigenstromverbrauch berücksichtigt?
      Viel​leicht müssen Sie die Solaranlage günstiger einkaufen.

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    • Februar 21, 2019

      Meine Daten habe ich sorgfältig mit einem unabhängigen Onlinerechner gemacht, da werden so ziemlich alle Faktoren berücksichtigt. Darum komme ich auch auf meine Aussage, kleine Solaranlagen auf Bestandsbauten sind rechnerisch keine Alternative.

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    • Februar 28, 2019

      Themen:
      Netzsicherhe​it, Ausgeglichenheit vom Netzwerk, Unter oder Über Kapazität, Schwankungen, ober und unterwellen glätten heisst, schmutziger Strom, schlussendlich, ich muss ein ausgeglichenes Netzwerk haben, ansonsten bricht es (das Netz) zusammen.

      Ich bin dafür, damit wir Übung bekommen in Netzzusammenbrüchen (leider verboten) lassen wir die Netze ab und zu zusammenbrechen. Danach reden wir weiter…tauschen Erfahrungen aus.

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  • Februar 19, 2019

    Als Denkanstoss für alle die CO2 sparen wollen aus Überzeugung. Geniesst das Video und lasst euch zum Abschalten animieren.

    https://www.20min​.ch/panorama/news/sto​ry/So-verschmutzt-das​-Internet-die-Umwelt-​22923015

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    • Februar 19, 2019

      Das Löschen, Herr Frischknecht, aller gesammelter Daten bei Google, Facebook und Konsorten und auch bei staatlichen Überwachungssystemen und der Migros würde drei Viertel der „digitalen Verschmutzung“ zum Verschwinden bringen…

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    • Februar 19, 2019

      Ja dass wird nicht passieren, zumal die Staatlichen Stellen ja mit Steuergeldern sich CO2 frei kaufen mit ihren “Ablassbriefen”. Google, Facebook und Co verdienen ihr Geld damit, da wird nichts passieren.
      Wäre doch schon ein Erfolg wenn alle die hier den Weltuntergang predigen mit gutem Beispiel vorausgehen und nicht dauernd neue Links posten die CO2 produzieren.

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    • Februar 21, 2019

      Warten Sie nur, Herr Freischknecht! Es wird nicht lange dauern, bis auch die einzelnen Bürger CO2-Kontingente kaufen müssen um atmen zu dürfen…

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    • März 5, 2019

      Frau Rickli, CVP

      Ganz einfach, 1. Sie bringen den Papst dazu in Afrika gratis Kondome zu verteilen, seine Finanzinvestition in eine solche Fabrik macht dies möglich. 2. Sie sorgen dafür dass die Einwohnerzal in der Schweiz sich auf die 60/70 Jahre halbiert, stoppen ✋ die Masseneinwanderung, damit halbiert sich der CH- Co-2 Fussabdruck um 1/2 (Ironie-Ende).

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    • März 16, 2019

      Man kann den Vatikan auch dazu bringen, endlich mal als Verantwortliche Kirche, Seelsorger dafür zu sorgen, dass es weniger Hunger auf der Welt gibt.

      Der Vatikan aber wartet, bis er Seelen sorgen kann, heisst, die Seelen der Verstorbenen? Oder wie ist das zu verstehen?

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  • Februar 19, 2019

    Oft wird von den Anhängern des menschenkontrollierte​n Klimas behauptet, die Skeptiker würden ihren Anführern und „Influenzern“ eine kriminelle Verschwörung unterstellen. Die vorgegebenen internationalen Massnahmen seien dagegen allesamt finanziell „nicht der Rede wert“. Niemand könne Nutzen daraus ziehen. Deshalb sei auch die Warnung vor dem Schweizer Mitmachen beim anstehenden CO2-Zertifikathandel unwichtig. Diese Sichtweise greift zu kurz!

    Denn die Sache läuft eine Stufe höher, als dass man dafür kriminell werden müsste. In diesem Spiel werden die Gesetze einfach so angepasst, dass es nicht mehr kriminell ist, die Atemluft zu besteuern.
    Und es geht nicht nur direkt um Geld. Vor allem nicht für die staatlichen Machthaber und ihre um sie herumschwirrenden Parasiten. Das kommt auf Umwegen automatisch. Es geht den Regierungen um Macht und Kontrolle, die sie dem Volk entwenden. Solche erhalten Sie durch die übertragene Kompetenz, Emissions-Zertifikate​ zu verteilen.

    Die Regierungen bestimmen, ab welchen CO2-Mengen betroffene Firmen (und später einzelne Menschen) Zertifikate einsetzen und entsprechend kaufen müssen. Sie bestimmen desgleichen, wer Zertifikate verkaufen darf. Die meisten „Guthaben“ werden den nicht industrialisierten Entwicklungsländern zugesprochen. Den dortigen „Regimen“ entstehen damit ungeahnte Multimilliarden-Einko​mmen für den „Verkauf von CO2-freier Luft“.
    Regierungen, „internationale Gremien“ und NGO‘s unbekannter Provenienz schachern mit den durch solche Zertifikate entstehenden Milliarden aus Welt-Luft. Alles legal. Bezahlt wird durch weitere legalisierte Beschlagnahme von Bürgereinkommen.

    Ausser natürlich, die Schweizer weigern sich, bei diesem Machttransfer mitzumachen. Dann gilt dieser Wahnsinn wenigstens nicht für uns. Mehr können wir wohl nicht tun. Dafür sind die anderen Völker selber verantwortlich.

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    • Februar 23, 2019

      Lieber Herr Knall

      Die “staatlichen Machthaber und ihre um sie herumschwirrenden Parasiten” treffen sich also in geheimen Hinterzimmern um den Bürgern Macht und Geld zu entwinden und konstruieren dazu eine Klimalüge, komplexe Emissionshandels Plattformen und eine riesige Medienmaschinerie mit dem Ziel, die Bauchwinde der Menschen (Nicht “die Atemluft”. Das sollten Sie noch korrigieren) mit einer Steuer zu belegen und so einen Macht- und Geldtransfer zugunsten der nicht industrialisierten Entwicklungsländern zu erwirken.

      Hm.
      Der Plot ist selbst für einen Thriller irgendwie noch nicht, wie soll ich sagen….

      Arbeiten​ Sie da doch bitte noch dran! Und wie soll das Buch denn eigentlich heissen? “Die Furzhandelverschwörun​g”?

      Verlieren Sie aber bitte nicht den Mut: Vielleicht nimmt ein anderer Verlag Sie unter Vertrag.

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    • Februar 23, 2019

      Genauso wie Sie es beschreiben, Herr Michel, läuft das tatsächlich ab, wie Sie täglich in den Medien lesen können oder es Ihnen direkt ins Hirn gefehrnseht wird.

      Das Einzige was in Ihrer Darstellung nicht exakt ist, ist die Vorstellung von „Hinterzimmern“. Nein, nicht dort finden die Entscheide für die Machttransfers statt, sondern in den repräsentativsten und luxuriösesten Palästen möglichst exotischer Destinationen, wohin die staatlichen Machthaber und ihre um sie herumschwirrenden Parasiten zu tausenden hinfliegen um der Weltregierung ihre Huldigungen darzubringen.

      Oder was wird denn sonst an einer sogenannten Klimakonferenz noch anderes getan, als „den Bürgern Macht und Geld zu entwinden“?

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    • Februar 28, 2019

      Im schwarzen Mittelalter waren es Hexen und Ketzer…plus tausendmal ist die Erde schon untergegangen, die einen halten Nostradamus als lesenswert, ich ihn für einen Dummschwätzer…Krank​ im Kopf..
      Mit dem genau gleichen Muster Prophezeit man angeblich Wissenschaftlich den nächsten Weltuntergang..von angeblich gebildeten Menschen ausgesprochen..Krank im Kopf…

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    • März 9, 2019

      Lieber Herr Knall

      Oja: Tausende Politiker huldigen ganz offen einer Weltregierung und leiten das Geld der Bürger zugunsten der nicht industrialisierten Entwicklungsländern um.

      Hat diese Weltregierung (Ist das den nun Trump, Merkel oder Obama?) eine weisse Katze auf dem Schoss und lacht ein ganz fieses, tiefes Lachen? Jedenfalls hat sie gewiss nicht alle Tassen im Schrank – und sie ist damit nicht allein!

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    • März 10, 2019
    • März 10, 2019

      Herr Adrian Michel,
      Die Landesbevölkerungen das sind Millionen von Menschen werden per Gesetz gezwungen, ihre Steuern zu bezahlen.
      Bei der Indirekten Demokratie machen die Politiker bei den Wahlen falsche Versprechen und bringt so Gelder nach Irgend wo.
      Wenn die Bürger eines Landes aufbegehren heisst es, sie würden Populistisch Rechts aufgewiegelt, seien nicht ernst zu nehmen und Gendermässig ist Heimat und Vaterland, eh verboten, innexistent.

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    • März 10, 2019

      Bei Gutmenschen haben Bösmenschen verloren…

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    • März 10, 2019

      Dann kommen “Denker” ala Georg Bender daher, erzählen wie man Geld macht, wie man das System besser macht und alles verschenkt, und überhaupt, das Geld gehört einem nicht, also darf man damit machen was man (Regierung) will.
      Es scheint zu funktionieren,,,

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    • März 10, 2019

      Lieber Herr Knall

      Sie zeigen uns nun tatsächlich ein Video das der Rapper Ukvali (muss irgend wo ein Asi-Rapper aus Hamburg sein, wie es sie derzeit viele gibt. Könnte aber genauso aus dem Umfeld der Reithalle stammen) hochgeladen hat: https://www.youtube.c​om/channel/UC3s_Ou4AQ​7WozQkTCQxBgfQ

      Die​ glauben daran, dass eine Weltregierung uns RFID-Chips unter die Haut pflanzen und uns mit Chemtrails vergiften will.

      Wenn man nur lang genug Geduld mit Ihnen hat, so katapultieren sie sich zuverlässig selbst immer wieder zuverlässig in die Ecke der total unglaubwürdigen Spinner…

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    • März 11, 2019

      Was das von mir hochgeladene Video angeht, Herr Michel, so handelt es sich um eine Zusammenfassung von öffentlichen Auftritten hoher und höchster Politiker, die allesamt für die Einführung einer Weltregierung werben.
      Was das jetzt mit Rap zu tun hat ist nicht zu eruieren. Zumal Ihr Link nicht mal Ihr Geschreibsel bestätigt.

      Was auffällt ist, dass Sie sich einfach plump darauf verlegen, alles was Ihnen nicht in ihren eingetrichterten Wunschkatalog passt, blind als Verschwörungstheorie zu erklären. Ohne natürlich zu erläutern, was an den öffentlichen Aussagen des Vatikans, der Bundeskanzlerin, von Aussenministern, Ökonomieprofessoren, Oppositionspolitikern​ und -Innen, des deutschen Bundespräsidenten, des deutschen Innenministers, oder auch grosser amerikanischer Fernsehsender in diesem Video denn Ihre Behauptung bestätigen könnte.

      Dieser Diskussionsstil, bei welchem versucht wird, Kommentatoren einfach ohne Erklärung als „unglaubwürdige Spinner“ zu betiteln um nicht Argumente einbringen zu müssen, ist genau das, woran unser Land inzwischen auch krankt. Sie sind ein williges Instrument in den Händen solcher sich als bessere Menschen verstehenden Obrigkeitsfanatiker.
      Die zählen darauf, dass es möglichst viele Leute wie Sie gibt, welche bereit sind, ohne nachzudenken solche abgelutschten Parolen zu verinnerlichen. Leute die willig sind zu glauben, die da Oben würden schon wissen, was gut für die Menschheit ist. Mit dieser Einstellung ist es ein Leichtes, in den zukünftigen Sklavenmodus zu wechseln. Eigentlich ist es dann gar kein Wechsel mehr…

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    • März 11, 2019

      Lieber Herr Knall

      Unser Land krankt vor allem daran, dass Meinungsfreiheit in letzter Zeit neuerdings so interpretiert wird, als hätte ignorant in die Welt gepusteter Blödsinn denselben Stellenwert wie die übereinstimmende Meinung von tausenden von Spezialisten.

      Jede​​r darf in diesem Land seine Meinung sagen: Wir sind aber grottenschlecht beraten wenn wir deswegen auch gleich jeden Blödsinn glauben!

      Das Video, welches Sie hier gepostet haben stammt nun mal von dem User Ukvali und der halt nun tatsächlich auch einen youtube Kanal namens Ukvali TV und dort drauf werden all diese jenseitigen Ansichten nun halt mal so verbreitet. Da kann ich nun auch nichts dafür!

      Sie können ja weiterhin meinen, dass die deutsche Kanzlerin, der Papst und ein Ex-Innenminister einer Weltregierung angehören – Sie dürfen sich deswegen aber nicht einbilden, das wir Sie trotzdem noch weiter ernst nehmen.

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    • März 12, 2019

      Stichworte;
      ignorant​ in die Welt gepusteter Blödsinn…

      überei​nstimmende Meinung von tausenden von Spezialisten…

      He​rr Adrian Michel,
      Sind sie fähig, die Spezialisten zu erkennen? Um Spezialisten zu erkennen, muss man bereits auf dem Gebiet, wo die Spezialisten sind, sehr viel eigenes Wissen besitzen, um das “Selber” beurteilen zu können. **Sich auf angeblich weitere Spezialisten zu verlassen, das ist keine Eigene Meinung, sondern Nachplappern…**

      ​Eine Weltregierung zusammen basteln ist genau so krank wie Global Warming Mensch gemacht, kleines Problem, diese Machtversessenen werden Gewalt anwenden..

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    • März 12, 2019

      Nehmen wir ein Beispiel:
      Die Nasa hat Messungen gemacht, die angeblich was Temperatur anstieg angeht, bei 14,8 Grad liegt Durchschnitt.
      Wer erzählt nun Blödsinn, jene die das Abstreiten, jene die das Gemessen haben? Wie soll ich mir daraus eine Meinung bilden?
      Relativ einfach: Ich schaue raus, gehe raus und erlebe, das Klima, das Wetter ist nicht besonders anders wie früher. Punkt.
      Also ist mir egal, was die da Streiten und Messen.

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    • März 12, 2019

      Lieber Herr Nabulon

      Einen puren Blödsinn blabbernden Besserwisser von einem Spezialisten zu unterscheiden traue ich mir tatsächlich zu, danke.

      Ich vertraue auf die Mehrheit der Ingenieure, Mediziner, Sanitärinstallateure und Autobauer – auch wenn ich weiss, dass nicht alle vertrauenswürdig und ehrlich sind. Schliesslich hat uns Ihr Wissen aus dem finsteren Mittelalter geführt. Dahin will ich nicht wieder zurück.

      Wenn Sie nun jede These selbst nachprüfen wollen – nur um nicht nachplappern – so lassen wir sie gern allein zurück. Woher wollen Sie den wissen, dass die Erde keine Scheibe ist? Prüfen Sie das mal gründlich nach – wir gehen dann schon mal vor….

      Wahrschein​lich meinen Sie das hier: https://www.tagesanze​iger.ch/wissen/natur/​Wie-es-seit-1880-waer​mer-wurde/story/17728​284. Was eine Durchschnittstemperat​ur ist… das sollten Sie sich gerade noch selber beibringen können.

      Wenn sie die Klimaerwärmung mit eigenen Augen sehen wollen: Steigen Sie in die Berge und fragen Sie dort einen Einheimischen, wie lang die Gletscher vor 50 Jahren waren.

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    • März 12, 2019

      Wissenschaft ist keine Demokratie, sondern die richtige These hat recht, daran sind schon viele heute anerkannte “Wissenschaftler” gescheitert, weil sie von den “Dummschwätzern die sich auch Wissenschaftler nannten” denunziert wurden.
      Wenn sich dann diese “Wissenschaftler” streiten, um ein und die selben Daten, Zahlen und Fakten, versuche ich dahinter zu kommen, wer Hochnäsig und Arrogant einem Glauben ähnlich daherkommt. Ausserdem aberkenne ich jedem JournalistenInnen die Fähigkeit, (ausser es sind mit Dr. Titel auf dem Gebiet versehene Wissenschaftler) Eigene Gedanken zu transportieren.
      Ich sehe die Gletscher in den Bergen, die sind zurück gegangen und da kommen Römerstrassen darunter hervor, es kam ein Özzi darunter hervor, also müssen diese Gletscher in der Römerwarmzeit mal noch weniger gewesen sein…
      Ja die Bösen Römer, das Klima so zu beeinflussen, geht gar nicht,…Klima Veränderung ist eine ganz natürliche Sache, dann hänge ich noch der Ansicht nach, die Erde sei rund…
      Ist mir aber eigentlich egal, so lange ich Lebe und nicht herunterfalle..

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    • März 12, 2019

      Mit eigenen Augen gesehen, als ich 12 Jährig war, Rhonegletscher, Aletschgletscher, die waren mächtiger, das stimmt.
      In den Gebirgstruppen mit eigenen Augen gesehen, Gletscher waren mächtiger, stimmt.

      Was ich nicht gesehen habe, wie es die Römer schafften, ihre Wege Römerstrasse unter den Gletscher zu kriegen…ich vermute mal, (normaler Menschenverstand) da war kein Eis, kein Schnee, als sie das Bauten..ist aber nicht Wissenschaftlich

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    • März 12, 2019

      Wenn man zuoberst auf einem Gipfel im Noch Permafrost eine gewagte Baute hinstellt, die nun bedroht ist in Folge Abschmelzen, auftauen vom Permafrost dort oben, sind wohl die Ingenieure jene, welche die Situation etwas verschätzt haben, mit dem Wortbegriff, ewiger Permafrost..
      Ausserd​em waren mal Lindt Gletscher und Co so weit Vorgedrungen, dass die Landschaft mit Hügeln geformt wurde…Heisst es, ich war nicht dabei…

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    • März 12, 2019

      “Das Metall hat schon immer Geräusche von sich gegeben!”, sagte die Schnecke, und kroch gemütlich auf dem Schienenstrang weiter – bis der Zug kam.

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  • Februar 20, 2019

    Den Co2 Ausstoss auf Null bringen ?? Es ist ja erschreckend, wie wenig durchschnittliche Schulbildung unsere Parlamentarischen “Schreihälse” an den Tag legen ! Bei Null Co2 ist die Erde mausetot !
    Frau Ricklin, lesen sie doch bitte in der heutigen BaZ (die ist ja jetzt Tamedia maingestreamt) den “Einspruch”, und sie werden viel dazu lernen ! Auch das Gefasel vom Fussabdruck ist doch hochpopulistischer Nonsens. Natürlich haben die Industrieländer höhere Abdrücke, sonst wären ja Wertschöpfungen und freie Mittel an die DEZA für die milliardenschweren Entwicklungshilfen an die armen Länder gar nicht möglich !! Also wollen sie das abstellen, was jedoch gerade für die dritte Welt dann noch viel schwerer ins Gewicht fallen wird, woher sollen dann die Milliarden für deren Lebensunterhalt aus unserer “Co2-verdammten” westlichen Welt kommen ?

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    • Februar 22, 2019

      Vom langen Bohren dicker Bretter kann als Nebenwirkung auch das Brett vor den Kopf wachsen (;-)

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    • Februar 23, 2019

      Lieber Herr Speiser
      Wenn wir Menschen den CO2 Ausstos auf null bringen passiert der Welt gar nichts.

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    • Februar 27, 2019

      Doch, wir müssten durch Masken atmen welche das bei der Ausatmung freigesetzte CO2 absorbieren.
      Viel Spass!

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    • Februar 28, 2019

      Blödsinn Herr Emil Huber, sie können in ein Gewächshaus gehen wo CO2 als Wachstumsförderer beigegeben wird, auf 0,08% und merken rein gar nichts negatives, nein, es ist sogar sehr angenehm.

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    • Februar 28, 2019

      Herr Adrian Michel, auf Null bringen…
      Wenn das alles umgesetzt wird, Ziele 2030 / 2050, wir das auch erreichen wollen, sind das nur 30 Jahre Zeit, um das zu erreichen. Keinerlei Fossile Stoffe mehr zu verbrennen, zu benutzen. Also die auf Empfehlung der Grünen eingebauten Gasheizungen (Erdgas) ab 2005 kann ich gleich wieder schrotten.
      Das heisst: Erdsonden, aber tief, um eine hohe Ausschöpfung zu erreichen, Solarzellen, ob es nun ins Ortsbild passt oder nicht, dito Windräder, ..
      Abwasser mit Fäkalien und Abfälle geben wir nicht mehr her, Jauchegrube, Bio Gas Konverter…plus was sonst noch Verbrenn und Verwertbar ist…

      Ohja, den Gratis ÖV werde ich geniessen, da man ab 70/75 eh nicht mehr fahren darf..

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    • Februar 28, 2019

      Ganz so schlimm wird es nicht mit der Gasheizung, Sie dürfen diese behalten zumindest dann wenn Sie genug Biogas auftreiben können um diese zu betreiben. (Ironie)

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    • Februar 28, 2019

      So eine Furz Idee von der Partei, PolitikerInnen erzeugt wohl zu wenig Biogas…Ironie ende…

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    • März 1, 2019

      Das schlimme am Ganzen ist, dass offenbar die Mehrheit unserer Abgeordneten nicht mehr in der Lage ist, rational und geschichts-erfahrungs​mässig zu denken. Es werden immer mehr Dinge beschlossen, die aber nur “geglaubt” werden können und dann von grünen-roten Damen aller Parteien sektenhaft durchgezwängt werden. Uriella ist gerade gestorben und hinterlässt eine Lücke (!), vielleicht wäre es besser gewesen für die CVP, dort aktiv zu werden, als bei der COOP ?

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  • Februar 24, 2019

    Frau Ricklin, wenn man das ganze Gebaren der Politeliten, der ausufernden Globaliserung, der unsäglichen Entwicklung der “modernen” Gesellaschaften mal neutral analysieren würd ( was ich eigentlich von allen Rätinnen und Räten erwarte), so muss man sehr viel mehr einbeziehen, als immer nur auf einen gerade hochgejubelten Hype aufzuspringen und damit Geld machen zu wollen.
    – Globalisierung: autonome, souveräne Gemeinschaften, wie Familie, Gemeinde, Kantone, Staaten (= Nationen), werden allein wegen wirtschaftlichem, übergreifenden Gewinnstreben immer weiter zerschlagen und “ageschafft”. Siehe auch ganz aktuell wie die EU “tickt”.
    Ein Hype folgt auf den andern. Da war der Energiewendehype, ausgelöst allein von einer Dame in Deutschland, und wenig später auch von einer Dame dem Schweizervolk aufgezwungen. Ich frage mich, wie die vermeintliche Wissenselite in der Verwaltung und die in den staatlichen Pfründen stehenden Hochschulprofessoren,​ welche die für die Verwaltung bezahlten “Studien” verbrochen haben, derart die Naturgesetze und die Physik vergessen konnten ! Nun haben wir die Fehlanreize und das Desaster in der sicheren Bandenergieversorgung​.
    Die Energieabstimmung war vorbei und die subventionslüsterenen​ Politikerinnen und Politiker mussten sich nach etwas neuem umsehen. Bequem wechselten sie zum Klimahype. Dieser läuft nun beinahe als Selbstläufer weiter, also musste wieder etwas andere her. Jemand rief “Digitalisierung” und die ganze Politik machte sich das zum neuen Thema. Aber: Die ganze Industrie hat sich seit vielen Jahrzehnten von alleine voll digitalisiert, Frau Ricklin ! Da braucht es absolut keine politsichen Einmischungen und “Abschöpfungen”! Was kommt wohl als nächstes ? Das ganze Rechts- und Politsystem ist in eine gefährliche Eigendynamik verfallen (zerfallen) !

    Zum Klima: Rätinnen müssten sich fragen, was das Weltall, die Sonne und die Erde schon immer umgetrieben hat, nicht erst seit 150 Jahren! Was ist denn nur schon mit den äusserst intensiven Vulkanausbrüchen der letzten 20 Jahre ? Der ganze Dreck und Gase fliegen tagtäglich in der äussersten Atmosphäre mit und verändern die Einstrahlung. Dann die ganze Sonnenaktiviäten, die sich über Jahrhunderte verstärken und dann wieder abschwächen, man ist gerade in einer Phase der starken Aktivität! Dann die langsam vor sich gehende Verschiebung des Erdmagnetfelds! Als sie zur Schule gingen lag der magnetische Nordpol viele Kilometer entfernt von heute, das hat auch mit den sich verschiebenden riesigen flüssigen Plasmamengen zu tun. Das hat bestimmt auch Auswirkungen auf den Golfstrom. Die kleinste Aenderung der Erdachse brachte auch schon immer globale Klimaverschiebungen mit sich. Und so weiter und so fort. Aber mit derat echt wissenschaftlichen Erkenntnissen lässt sich halt nicht Politik, das heisst Geld machen.

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  • März 2, 2019

    “Der ö­ko­lo­gi­sche Fuss­ab­druck der Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer be­trägt 2,9 Mal mehr als glo­bal pro Per­son ver­füg­bar wä­re.”

    Dreimal MEHR ist mathematisch viermal so viel, Frau Ricklin. Der ökologische Fussabdruck der Schweiz ist aber DREIMAL so gross wie es die Nachhaltigkeit erlauben würde. Auch so ist er viel zu gross.

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    • März 3, 2019

      Herr Rudolf Oberli,
      ich frage mich immer wieder; meinen sie das als Fake, oder als realer Mensch der hinter diesem Nick ist und schreibt?

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    • April 1, 2019

      Es gibt Gebiete in welchem Ureinwohner dieser, grade mal knapp über das Menschenfressen heraus gekommen sind.
      Gegenüber jenen verbrauchen wir 10mal oder noch mehr Fussabdrücke.

      Man kann sich die Frage stellen, ob “Menschen die sich Zivilisieren” wirklich so schlecht sind, gegenüber Menschen die noch wie vor 1000 Jahren leben.

      Allerdings zweifelt man an der Positiven Sache Zivilisiert und Gebildet sein, wenn man solche Erscheinungen liest.
      Bis jetzt haben Wissenschaftler herausgefunden, dass hoch entwickelte Kulturen meist in der Höchsten Blüte langsam aber sicher dekadent wurden, untergingen. Wir sind auf dem Besten Weg dahin.

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  • März 2, 2019

    Viel entscheidender als der „Fussabdruck“ eines einzelnen Menschen ist die Anzahl von Füssen die auf diese Welt drücken!
    Wohl um diese Anzahl zu reduzieren, verlangen die Weltretter einfach, dass die eine Hälfte der Menschheit von der anderen auf Händen getragen wird…

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  • März 3, 2019

    Die Wissenschafttler reden immer von ihren Beweisen und ihren tollen technischen Massnahmen, und dass der gemeine Pöpel einfach den Genius dahinter nicht erkennen kann.

    Als sei man noch in der belle epoque und die Titanic fährt immer noch unsinkbar über die Weltmeere.

    Dass aber 7 mia. Homo sapiens mehr Schaden anrichten als 10’000 sagen sie nicht. 10’000 Homo sapiens können nun mal wenger brandschatzend zerstören als 7 mia. seiner Spezies. 1 mio. Schweizer sind gesamthaft wengier schädlich als 7 mio. Schweizer.

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  • März 12, 2019

    > Der ö­ko­lo­gi­sche Fuss­ab­druck der Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer be­trägt 2,9 Mal mehr als glo­bal pro Per­son ver­füg­bar wä­re.

    Wirklich ? Und auf wessen Aussage stützt sich denn diese Behauptung?

    Sie sehen, Frau Rickli, schon eine derartige Zahl stellt die ganze Angelegenheit in Frage, denn kein einziger Mensch wäre in der Lage, so etwas belegen zu können, es stehen ja auch keine wirklich belegbaren Zahlen zur Verfügung, die älter als ein/zwei Hundert Jahre her sind.

    Und zudem, was sind denn schon sogenannt wissenschaftliche Belege ? Vergleichen wir das Problem doch ganz einfach mit den sogenannten Belegen, die man der Bevölkerung über 5 Jahrzehnte im Zusammenhang mit dem Cannabis Konsum vorlegte. Und aufgrund Derer auch unser Parlament Gesetze verabschiedete, welche zur Folge hatten, dass ganze Völkerstämme über 5 Jahrzehnte hinweg verfolgt und bestraft worden. Und jetzt studiert man in Bern und anderswo darüber nach, wie es am besten zu vermarkten wäre, dass möglichst Viele Derer, die durch die Illegalisierung gutes Geld verdienten, auch jetzt vom neuen markt nicht ausgeschlossen werden. Jetzt, wo man einfach nicht länger drumrum kommt, als den Fakten ins Gesicht zu schauen, und sich einzugestehen, dass ja offenbar Cannabis weit mehr nützt als schadet.

    Aber zumindest können jetzt bald schon auch die Parlamentarier|innen,​ die längst schon Cannabis konsumierten, damit legal zu plagieren beginnen, ohne noch irgendwo anzustossen. Und, wer weiss, wann Sie selber ihren ersten Tee trinken, einfach, um etwas besser zu schlafen, aber daran denken, wieviele Leben ganz normaler Leute in diesem Land teils entscheidend tangiert wurden, werden Sie wahrscheinlich trotzdem nicht. Sie gehören ja nicht zu dem Schuldigen, denn Sie wussten es ja nicht, und glaubten wohl auch, die Pharma-Industrie wisse sicher, wie schädlich Cannabis, in seiner Rohform zumindest, wirklich sei. Für die Pharmaindustrie sicher sogar, da stimme ich Ihnen zu. Aber für den Rest der Welt, ausgenommen der Pharma-Aktionäre vielleicht, aber sicher nicht.

    Vergleichbar oder nicht, aber für mich zumindest ist es ein weiterer Beleg dafür, dass selbst unsere Parlamentarier|innen ja gar nicht dazu fähig sind, über Sinn oder Unsinn von Regelungen zu entscheiden. man glaubt einfach Denen, denen man glauben will, und solange man so zu einer Mehrheit gehört, wird es schon richtig sein. Und wenn es dann halt Solche gibt, die durch unsinnige Gesetze zu leiden haben, ist es auch nicht das Problem der Parlamentarier|innen,​ gescheiter werden ist ja erlaubt und legal.

    Aber das Hauptproblem beim Klimaschutz besteht doch nur darin, dass ausnahmslos nur KLEINEN LEUTE darunter zu leiden haben. Genauso, wie mit den Zigi’s, Die älteren Menschen, für welche Rauchen noch zum Alltag gehörten, bezahlen ständig nur immer mehr, aber für 50 lausige Stutz AHV mehr im Monat reicht es für sie trotzdem nicht. Und auch in Zukunft bezahlen wiederum nur die kleinen Leute, denn jeder Unternehmer kann seine Investitionen abschreiben, und damit Steuern sogar noch sparen.

    Aber dafür kann man sich selber später einmal loben, und dem Rest der Welt vorhalten, man selber hätte sich darum bemüht. Und zwischenzeitlich baut die Autoindustrie noch eine Zeitlang immer noch grössere Fässer, damit sich die Ladies unterwegs in Sicherheit fühlen können, um all die Idioten, die nicht verstehen können, dass grosse, breite und sicherere Autos halt etwas mehr Platz brauchen als nur Kleine.

    Aber Schönreden nützt nichts, und Schlechtreden genau so wenig, es bräuchte mehr Wissen, und mehr Können, und die Fähigkeit, zu erkennen, dass unser Land einfach nicht mehr zu geeignet ist, als Weltpolizist über Vorbildrolle spielen zu wollen. Ein Land, welches keine neuen Strassen mehr bauen kann, oder seinen Senioren einen akzeptablen Lebensabend ermöglichen, denen vor Allem, die nicht auch noch von einer Pension leben können, gehört einach nicht mehr in diese Kategorie.

    Und wier werden es zukünftig sowieso noch erheblich schwerer haben, in einer Welt, die nicht mehr darauf warten kann, dass Parlamentarier|innen in Ländern bis zu 50 Jahre brauchen, um dann anstehende Problem doch eigentlich nur auf Druck von Aussen zu regeln fähig sind. Aus reinem Unwissen, Desinteresse, oder was auch immer. Und Cannabis ist nur ein einziges all dieser Probleme, und ein erst noch relativ Kleines. Verglichen zumindest mit den täglich nur noch zunehmenden Staus, dem zunehmenden Luftverkehr, und den zunehmenden Kosten, die mit-ursächlich von Denen zu verantworten sind, die dann andererseits in der TV Werbung rumschreien, dass kein einziger Mensch an einer heilbaren Krankheit sterben sollte, und man alles dafür tue, dass es so sei …

    Nett und Lieb, und Schöngerede, es ist nicht nur eine rote Tugend, man hat sich längst schon daran gewöhnt. Und dann noch etwas Grün dazu, die heutigen wirklich bereits Braunen im Land, und wenn’s dann auch noch Frauen sind, ist der Kessel schon geflickt.

    Es geht Vielen ja gar nicht ums Klima. Es geht ums Regieren, und ums Regulieren, man möchte die Meute in den Griff bekommen, und halten. Und Ihre Partei macht natürlich mit, weil, man hat ja eigene Problem genug, mit den Vorbetern, und anderen Gesellen mit beflecktem Unterleib.

    Was würde wohl ein Gott dazu zu sagen haben ? Wegen dem Klima, und den Gesellen, und so Vielem, was man heute so Mode ist.
    Er würde sich wahrscheinlich abwenden, und einfach gehen, wie damals schon, im Paradies. Der unsere zumindest, die Anderen kenne ich ja nicht. Aber er liess Cannabios ja sicher auch nicht gedeihen, damit die Einen die Anderen dafür verfolgen und bestrafen können. Vielleicht wäre es daher besser, wenn es wirklich Keinen gibt, es wäre kein Zuhören, im HImmel zumindest.

    Aber ich weiss, es nützt nix, aber so bin ich es wenigstens los. Und unkorrigiert dazu …

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    • März 28, 2019

      Immer wenn etwas verboten wird, wird es für den Schwarzmarkt interessant und lukrativ.

      So half die USA bei der Alkohol Prohibition der Maffia, sich erst richtig zu etablieren. Als Alkohol Prohibition fiel, wurden andere “Drogen” zum Beispiel Hanf, bekämpft der vorher in den USA legal war.
      Mit Hanf kann man ausser als “Psychoaktive Substanz” z.B hochwertiges Papier herstellen, 1Ha Land liefert 4mal mehr Grundstoff für Papier wie 1Ha Wald. Das wurde mit der Hanf Prohibition alles als Möglichkeiten vernichtet.

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    • März 28, 2019

      Für die Einen war es Ideologie, für Andere Religion, und für die Dritten war es ein gutes Geschäft. Alles elementare Faktoren, die diese Welt zu Dem machten, was sie heute ist.

      Die Pharmabranche konnte davon nur profitieren. Und die Banken Milliarden austauschen, und erst noch abgabenfrei, es war ja illegal, und fiel somit auch nicht unter die ordentliche Bilanz.

      Und die Ideologen sorgten für Umsatz, und auch für die eigene Existenz, denn auch die Industrie war interessiert daran, die best-entwickelten Schnüffelmaschinen im Markt zu Top Preisen anbieten zu dürfen, bis runter zum Zöllner, wo man heute, aufgrund der für den Kampf gegen Drogen entwickelten Techniken, so ziemlich Alles zur Verfügung hat, was sehr gut und teuer ist, um den Staat vor dem Verbrechen zu bewahren.

      Es rechtfertigte auch einen Technologieschub, gewaltigen Ausmasses, bedingt durch das Verbot. Und kein normaler Unternehmer könnte sich so einem Trend verschiessen ? Die reine Vernunft aber hat in solchen Situationen keinerlei Chancen mehr, irgendwo noch durchzudringen, wenn es um derartig viel Kohle geht. Und viele sehr gut dotierte Arbeitsplätze dazu, vorab auch in der öffentlichen Hand.

      Es war daher nicht Blocher allein, dem dafür die Alleinschuld zuzuordnen wäre, dass in diesem Land im 21.Jahrhundert noch Leute ‘verlocht’ wurden, weil man sie mit Gras erwischte. Vielleicht etwas mehr, als einer im Jahr so rauchen kann, aber trotzdem, lächerlich wäre wohl eher das falsche Wort, um einen derartigen ‘Rechts-Zustand’ in einem doch eigentlich hoch zivilisierten Land zu berschreiben.

      Und deshalb spricht ja auch Niemand darüber, denn ‘outen’ will man sich erst, wenn es Einem politisch vermeintlich etwas bringt. Ich höre sie jetzt schon labern, als hätten sie eigentlich zu Denen gehört, die es ja immer schon wussten, und taten.

      Und Religiöse, welcher Art auch immer, die werden ja auch ohne Gras high. Und man lebt ja auch sonst lieber in Enthaltsamkeit und Verzicht, ganz generell. Von dieser Seite war daher ja eigentlich auch nichts zu erwarten, was zum Thema je hilfreich gewesen wäre. Und für die ‘Herren des Hauses’ galten ja auch immer schon etwas andere Regeln, man schaffte es in Rom ja sogar einmal, ein Tier in einen Fisch umzubenennen, damit man weiterhin auch Freitags Fleisch auf den Teller bekam. Man nennt es glaub bis heute noch Fisch …

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    • März 29, 2019

      Die Schlacht um Anteile hat bereits begonnen:

      From:​​ “CannabisTrader”
      Sen​t: Wednesday, March 27, 2019 11:49 AM
      Subject: Dies ist die beste zeit, um in medizinische marihuana zu investieren

      htt​​ps://de.thecannabist​r​aders.com/

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  • April 24, 2019

    “Es braucht daher rigorose Treibhausgasreduktion​en weltweit.”
    Braucht es diese? Wieso? Weil CO2 für unser Klima schädlich sein soll? Wie findet die Erwärmung statt? Gibt es einen Treibhauseffekt? Nach meinen bescheiden Physikalischen Kenntnissen gibt es keine Zustandsänderung, deren einziges Ergebnis die Übertragung von Wärme von einem Körper niederer auf einen Körper höherer Temperatur ist. (zweiter Hauptsatz der Thermodynamik) Wie soll es also geschehen, dass die wenigen CO2-Moleküle ihre Wärme in Richtung Erde abgeben, wenn doch die Temperaturen mit zunehmendem Abstand zur Erde immer geringer werden?

    Des Weiteren darf angemerkt werden das der Mensch lediglich für insgesamt 3% des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich ist. Da die Schwellenländer wie China und Indien nicht im Traum daran denken ihren wachsenden Wohlstand durch CO2-Verminderung zu gefährden und fleißig daran arbeiten ihre Elektrizität mittel bis langfristig mittels Kohle herzustellen (weltweit sind 1.380 neue Kohlekraftwerke in Planung oder Bau, Stand 2018) und die Russen und Amis sowieso auf den Klimaschutz pfeifen stellt sich die Frage wieso zum Geier sich Europa im Alleingang durch den vermeintlichen “Klimaschutz” wirtschaftlich massiv schädigen soll? Nur noch einige ernüchternde Zahlen betreffend Kohlekraftwerken Stand 2015: Europa Anzahl in Betrieb 468 in Planung 27. China in Betrieb 2’363, geplant oder in Ausführung 1’171. Indien in Betrieb 589, geplant oder in Ausführung 446.

    Der CO2-Ausstoß von Europa beträgt ca. 10% des weltweiten Gesamtausstoßes oder 0.3% der weltweiten CO2-Ausstoßes (3% Anthropogen), was letztlich einem Beitrag von 1.2 ppm (0.0000012%) entspricht. Reduzieren wir diesen Wert mittels ökonomisch völlig unrentablen und stark subventionierten Investitionen um 50% so hätten wir genau 0.6 ppm (0.0000006%) eingespart, was, selbst wenn das CO2 irgend einen Einfluss auf das Klima haben sollte, eine rein Homöopathische Menge ist. Des Weiteren können sie das Geld welches sie für “Klimaschutz” und eine vermeintliche “Energiewende” bereitstellen nur einmal verwenden, es steht dadurch für andere Investitionen nicht mehr zur Verfügung.

    Wieso werden die positiven Effekte eines erhöhten CO2-Wertes auf Umwelt und Wirtschaft nie erörtert? Das Pflanzenwachstum von der C3-Pflanzen (Weizen, Roggen, Hanf, Hafer, Reis usw.) ist mit erhöhten CO2-Werten wesentlich besser. Durch Kohlenstoffdioxid-Dün​gung in Gewächshäusern kann das Wachstum der C3-Pflanzen um bis zu 40% angehoben werden, dies bei gleichzeitiger Reduzierung des Wasserverbrauchs um 5-20%. In Gewächshäusern kommen CO2-Werte von über 600ppm zur Anwendung, bei 400ppm (also unter “natürlichen” Bedingungen) ist kein optimales Wachstum zu erwarten. Wenn wir hier von einem Wert von 600ppm in der Atmosphäre ausgehen, sprechen wir bei den Pflanzlichen Hauptnahrungsmitteln von einer Zunahme des Ertrages um 20-40%, bei gleichzeitiger Reduktion des Wasserverbrauches um 5-20%, was dieser Umstand für die Ernährung der Weltbevölkerung bedeuten würde, wird noch nicht einmal angesprochen. Abgesehen davon wird mit einer zunehmenden Erwärmung (gesetzt der Fall CO2 ist wirklich ein Faktor für die Erwärmung) die Landwirtschaft und dadurch auch Erträge in Gegenden möglich wo diese früher undenkbar war.

    “Der neueste IPCC-Bericht fordert, dass wir unseren CO2-Ausstoss weltweit auf Null bringen.” Ca. 10% der gesamten Anthropogenen CO2-Menge werden alleine durch die Atmung von Menschen ausgestoßen, die Herstellung, der Transport und die Entsorgung unserer Nahrungsmittel produziert ca. 31%, was die Aufforderung den CO2-Ausstoß auf Null zu senken in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt….. Ist da allenfalls eine Klima-neutrale “Endlösung” für die Menschheit angedacht…..?

    ​”Wir brauchen auch mehr Energie-Effizienz, wie wir dies bei der Abstimmung zur neuen Energiestrategie im Mai 2017 klar beschlossen haben. Die Effizienz des Energiesystems als Ganzes kann durch den Einsatz von Speichern erhöht werden. Diese benötigen wir für nachhaltige Primärenergien wie Wind und Sonne, die nicht jederzeit zur Verfügung stehen.”

    Beispiel aus der Erneuerbaren Realität gefällig:
    In der Schweiz sind momentan PV-Anlagen mit einer Leistung von 1’664 MW installiert, welche pro Jahr 1’580 GWh Wackel-Strom erzeugen.
    Kleiner Vergleich mit einem AKW gefällig? Mühleberg (Baujahr 1972) installierte Leistung 373 MW, liefert 3’000 GWh Band-Strom pro Jahr.

    Kosten PV-Anlage neuste Generation ohne Speicher und Netzausbau (dieser vervielfacht Anlagekosten) pro m2 (mittlere Anlagekosten) 200.-/m2. Zur Erzeugung von 3’000 GWh Strom wären somit 24’390’243 m2 Solarzellen notwendig zu Kosten um die 4.9 Milliarden. Lebensdauer 25 Jahre also 10.8 Milliarden bei 50 Jahren Betriebszeit mit kontinuierlicher Abnahme der Leistung.

    Kosten AKW Mühleberg damals 0.3 Milliarden (mit Teuerung ca. 0.7 Milliarden) bei 50 Jahren Betriebszeit.

    Dies​ betrifft lediglich die Elektrizität oder 25% (bzw. 58 TWh) des Energieverbrauchs der Schweiz von insgesamt 233 Terawattstunden (TWh Stand 2015). Wenn man auf die Verwendung von Erdöl bis 2050 komplett verzichten möchte, müssten ca. 116 TWh Energie über erneuerbare Quellen hergestellt werden. Sagen wir jetzt die Technik ist bis zu diesem Zeitpunkt so weit entwickelt das wir für Mobilität und Beheizung lediglich 1/2 oder 58 TWh der Energie in Elektrischer Form benötigen, so müssten wir in diesem Land die Produktion von Elektrischer Energie bis ins Jahr 2050 verdoppeln. Wollten sie die 58 TWh Energieproduktion rein über Solarzellen erreichen, so müssten sie eine Fläche von 471.55 Km2 (bei einer Siedlungsfläche von insgesamt 3’000 Km2) mit PV-Anlagen zukleistern, dies zu Kosten um die 100 Milliarden ohne ebenfalls notwendige Speicher und Netzausbau….. Die Stromspeicher (Akkus) kosten momentan ca. 800.-/ KWh. Möchten sie diese zu den momentanen Kosten zur Verfügung stellen so müssten diese mindestens den Bedarf in den Wintermonaten abdecken, welcher bei 14’500’000’000 KWh liegen würde. Die Stromspeicherung über Batterien würde sie alleine 11’600 Milliarden Kosten, dass ist unbezahlbar.

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  • Mai 6, 2019

    “Zero-Emission, das ist die grosse Herausforderung der Weltgemeinschaft bis 2050! Dann können wir die Erderwärmung bei 1,5°C limitieren.”

    Schei​nbar macht die Erderwärmung gerade einen gewaltigen Aussetzer, habe heute morgen die Scheiben meines Autos von einer dicken Schicht Eis befreit und dies am 6. Mai. Ich frage mich immer ob Leute die einen solchen Quatsch behaupten nie vor die Türe gehen und wenn ja ob ihre Klimareligiöse Überzeugung sie vor kalten Extremitäten und der korrekten Wahrnehmung der Außentemperatur schützt.
    Wir können die Erderwärmung also bei 1.5° limitieren? Bei solchen Aussagen scheint mir der Wahnsinn bereits integrativer Bestandteil des Denkens geworden zu sein. Die Menschliche Hybris hat mit dem Informationszeitalter​ scheinbar stark zugenommen.

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  • Mai 10, 2019

    So lange Dschungel Camp und solcher Schwachsinn im TV Renner und Nummer Eins sind, ist klar, dass man den Idioten*Innen den Schwachsinn von der Klimaerwärmung draufklatschen kann.

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  • Mai 11, 2019

    Eine Gesellschaft voll von Pöpel, hat es nicht anders verdient als mit Panem et cirenses eingelullt zu werden.

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  • Juni 11, 2019

    “Kurzum, wir sind daran, technisch innovative und wirtschaftlich attraktive Lösungen für eine nachhaltige Energiepolitik der Schweiz zu entwickeln. (…)”

    Die Umstellung auf alternative Energien reicht nicht als griffige Massnahme gegen den CO2-Ausstoss jetzt, Frau Riklin, und dauert auch zu lange. Eine Auswirkung haben nur Lenkungsabgaben auf ALLEN Energieträgern. Die Rückführung der eingegangenen Lenkungsabgaben muss über die Steuerabrechnung an die steuerpflichtigen Personen und Firmen erfolgen – gleichmässig pro Kopf, an die Firmen gleichmässig pro Kopf der Angestellten. Nur so werden demokratische Mehrheiten solchen Massnahmen zustimmen.

    Bei den Firmen müssen mit den verteilten Beträgen u. a. die Lohnnebenkosten gesenkt werden. Das bewirkt einen Ausbau der Arbeitsplätze, statt einen Ausbau des Energieverbrauchs durch Automation.

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Alpine Solaranlagen: Produzieren wenig oder gar nichts Ende 2019 ging das Kraftwerk Mühleberg vom Netz. Es hatte zuverlässig Jahr für Jahr rund 3000 Gigawattstunden (GWh) produziert. Die neuen Erneuerbaren produzierten 2019 bloss 2250 Gwh. Im Winter, wenn der Bedarf am grössten ist, produzieren sie wenig oder gar nichts.

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