1. Ausländer- & Migrationspolitik

Vorläugig aufgenommener Afghane sticht Ehefrau ab

Was die Will­kom­mens­kul­tur​​​​ fe­der­führend durch die Ge­nos­sin­nen & Ge­nos­sen sowie der Grü­nen bei uns so alles an­rich­tet, erst ver­ur­sacht. Die tötung eines ab­ge­wie­se­nen Asy­lan­trag­stel­ler​​​​s seine Ehe­frau und Mut­ter von zwei Kin­der muss zu den­ken ge­ben. Wenn Je­mand durch 12 Län­der von Af­gha­nis­tan in die Schweiz ein­wan­dert durch mind. 7-9 si­chere Staa­ten, be­steht nach den Schen­gen & Du­blin­ver­trä­gen ab­so­lut kei­ner­lei Recht auf Asyl, weil der 1. si­chere Staat der be­tre­ten wird das Asyl­ver­fah­ren for­mell durch­zu­führen hat. Die Jus­tiz­mi­nis­te­rin​​​​ Frau SP-­Bun­des­rätin Som­ma­ruga weiss dies zwei­fel­los und trotz­dem han­delt das ihr un­ter­stellte Mi­gra­ti­ons­amt immer noch nicht da­nach, was uns alle sehr teuer zu ste­hen kommt.

Wieder ein exemplarische Fall wie oben aufgeführt – unter Rechts- & Vertragsver letzungen – wo das Migrationsamt in Bern die Asylindustrie zu horrenden Preisen immer weiter alimentiert, für deren Nachschub sorgt, resp. diesen überhaupt erst in dieser Form zulässt. Exemplarisch:

1. Warum wurde hier zu Beginn überhaupt ein Asylverfahren eröffnet.?

2. Eine “vorläufige Aufnahme” wurde verfügt, nachdem das Asylgesuch abgelehnt werden musste. In Afghanistan gibt es durchaus sichere Orte, weshalb Deutschland dorthin auch wieder zurück führt.


Die Tat

Am 4. November 2015 werden Polizei und Ambulanz nach Gipf-Oberfrick gerufen. Hier lebte seit gut vier Jahren eine fünfköpfige Familie aus Afghanistan. Ihr Asylgesuch wurde zwar abgelehnt, die Familie konnte aber aus humanitären Gründen in der Schweiz bleiben und erhielt den Status «vorläufig aufgenommen»

Im Garten des älteren Zweifamilienhauses findet die Polizei die 30-jährige Mutter – erstochen. Der tatverdächtige Ehemann des Opfers liess sich vor Ort widerstandslos von der Kantonspolizei festnehmen.

Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass es zwischen dem Beschuldigten und dem Opfer am Morgen des 4. November 2015 zu einer Auseinandersetzung kam, die in der Wohnung begann und mit einem Kampf im Garten endete.

56​​​​ Stich- und

drei Schnittverletzungen

​​​​

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Beschuldigten vor, dass er in der Absicht, seine Ehefrau zu töten, dem Opfer mit einem Küchenmesser insgesamt 56 Stichverletzungen an Gesicht, Rumpf, Nacken sowie drei Schnittverletzungen an Hals, rechtem Oberschenkel und linkem Ringfinger zufügte. Zudem soll er das Opfer auch gewürgt und geschlagen haben.

Laut des Gutachtens des Instituts für Rechtsmedizin Aarau verblutete das Opfer an den zahlreichen Stich- und vereinzelten Schnittverletzungen. Eine Freiheitsstrafe von 18 Jahren fordert die Staatsanwaltschaft. 18 Jahre kostet uns Steuerzahler dann etwa 1,8 Millionen Franken, ohne Anwalt und Gerichtskosten, & eventuellen Sondersettings.

Seh​​​​r hohe Unterbringungskosten für die Kinder

Diese nun HALBWEISEN zwei Kinder mussten im November 2015 notfallmässig ins Kinderheim Brugg gebracht werden. Pro Monat zahlt der Kanton zwischen 55 000 und 57 000 Franken an das Kinderheim Brugg. Hier lebten die Kinder, damals zwischen 7 und 13 Jahre alt, knapp fünf Monate, bis ein definitiver Platz gefunden war.

Seit Ende März 2016 wohnen sie in einer sozial- und heilpädagogischen Einrichtung im Kanton Solothurn.

Hier kostet die Unterbringung den Kanton 24’180 Franken pro Monat, wie aus der gestern veröffentlichten Antwort des Regierungsrates hervorgeht.

Weshalb​​​​ die Kosten so «enorm hoch» sind

Die Kosten:

Für die Notfallplatzierung im Kinderheim Brugg bezahlte der Kanton eine Tagespauschale von 608 Franken pro Kind. Das gibt im Monat zwischen 54’720 und 56’544 Franken.

Diese Pauschale liegt rund 40 Prozent höher als bei Schulheimen, die nicht auf Notfälle ausgerichtet sind. Die Höhe begründet der Regierungsrat damit, dass ein Heim die Notfallplätze «jederzeit und kurzfristig» zur Verfügung halten muss, sie aber «eine vergleichsweise geringe durchschnittliche Auslastung» haben. Zudem müsse eine Betreuung rund um die Uhr gewährleistet werden. «Die Abdeckung von 24 Stunden an 365 Tagen führt zu hohen Kosten.» Das Notfallangebot trage indes «wesentlich dazu bei, langfristig Kosten einzusparen.»

Worte eines weisen Jesus von Nazareth: “Und würdet ihr die ganze Welt gewinnen, hättet aber die LIEBE nicht, ihr wärt trotzdem verloren.” Die Nestwärme, die Um- & Versorgung, wahre LIEBE einer “Ersatzmutter” im Familienkreis, das ist die schnellste und beste Voraussetzung für die seelische Heilung der Kinder. Sündhaft teure intellektuelle studierte Methoden vermögen dem nicht das Wasser zu reichen. Einziger Vorteil derer die sich an diesen Kindern wiederum eine goldige Nase verdienen können. Also reines zuschanzen von Höchstverdienern.

A​​​​m besten die zwei Kinder sofort in einer Bauernfamilie mit Tieren unterbringen. So heilt z.B. ein röm. kath. Frère Gilbert in Südfrankreich sogar schwerst Drogenabhängigen & Alkoholkranken, alles Suchtkranke wo diese Heilpüädagogischen Methoden allesamt versagt haben. Dies in dem er jedem einzelnem Süchtigen eine Tiergattung (Schafe, Hühner, Schweine, Pferde oder Esel) zur Arbeit & zur Betreuung (Futter, Fellpflege, ausmisten ect.) zuweist. Die Aufmerksamkeit ist voll bei den Tieren, Verantwortung muss übernommen werden, von den Tieren kommt Dankbarkeit zurück, was der Betreffende zu Recht als liebevolle Beachtung & Wertschätzung automatisch wahrnimmt. Et voila, die Sucht ist weg, und zwar Rückfälle bis gegen null, weil die Liebe da ist, Liebe “hautnah” erfahren wird.

Und diese zwei bedauernswerte Kinder.?

Die sind froh, diesen brutalo “Vater” nicht mehr zu sehen, es wird nicht das 1. mal sein dass er ihre Mutter vor ihren Augen auf brutalste Weise terrorisierte. Ursache dieses Drama wird sein, da sich diese Ehefrau gut integriert hat, in Vereinen mitmachte, was dem “Ehemann” wohl nicht gefallen hat. Schalar-Kopfbedeckung​​​​ (Integration !) nicht mehr tragen wollen genügt bereits, und so kultur fremde Männer rasten in dieser Art und Weise eben bei uns dann aus. Zur Integration unfähig, wie auch diese Tragödie wieder bestens unter Beweis stellt. Echte Hilfe ist schon von der Kultur her nur vor Ort möglich. 1000 Franken hat dort das 70 bis 120-ig fache an Kaufkraft. Diese zwei Halbweisen die hier ihre Mutter auf grausamste Weise verloren haben, die können einem nur leid tun.

Krasse Zunahme der Sozialhilfekosten

D​​​​ie Sozialhilfekosten sind in der Schweiz von 2003 bis 2014 von 4,4 Milliarden Franken auf 7,9 Milliarden Franken angewachsen. Es kommen vermehrt Afrikaner in die Schweiz. Im Aargau etwa verfünffachte sich die Zahl afrikanischer Sozialabhängiger zwischen 2006 und 2015, von 224 auf 1061 Personen. Auch St. Gallen musste mehr als eine Vervierfachung hinnehmen. Bei Eriträern z.B. beträgt die Sozialhilfequote unter anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen rund 80 %. Selbst von denen die schon viele Jahre in der Schweiz sind, bleibt etwa die Hälfte erwerbslos.

Das ganze wird zum Fass ohne Boden, ob der Bund die ersten 5 Jahre für anerkannte Asylsuchende, oder 7 Jahre für abgelehnte Asylsuchende, danach die Kantone und Gemeinde dies Kosten bezahlen, kommt auf dasselbe heraus, am Ende steht immer stramm und brav der Steuerzahler bereit.

Quellenangabe:

http​​​​s://www.aargauerze​i​t​u​ng.ch/aargau/fr​ic​kt​al​/notfallplat​z-f​uer​-ki​nder-der-​ermo​rdet​en-a​fghani​n-dar​um-si​nd-di​e-k​osten-​so-hoc​h-1313​​91301

Echte Hilfe:

Weh über die Führer der Nationen

Weh über die Führer der Nationen,
Die Henker im Frack, die Mörder auf Thronen!
Sie machen Geschichte, sie spinnen Netze,
Mit Hilfe der Presse, der feilen Metze.

Wenn faul Republiken und Monarchien,
Nach Freiheit und Aufklärung wird geschrien,
Dann heißt einen schneidigen Krieg erzeugen,
Der Revolution noch schnell vorzubeugen.

Dann treiben die Hirten die Herden zur Weide,
Zum Kampffeld hinaus, rum tollt euch im Streite!
Kühlt euer Mütchen, ein Volk am andern,
Uns aber laßt den Herrenpfad wandern!

Das tötet und würgt uns und wird getötet,
Die ganze Welt ist von Blut schon gerötet,
Sie kämpfen verzweifelt, Mann gegen Mann,
Hat keiner was dem andern getan.

Was hat euch, ihr Völker, mit Blindheit geschlagen,
Wann wird es in euren Gehirnen tagen,
Wann dringt in eure Seelen das Licht
Der echten Freiheit, die liebt, nicht ficht?

Emerenz Meier
(1874 – 1928), deutsche Dichterin und Erzählerin

Do you like Gilbert Hottinger's articles? Follow on social!
Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Vorläugig aufgenommener Afghane sticht Ehefrau ab
  • Juni 5, 2017

    Warum kann man solche “Behörden und Politiker” nicht unschädlich machen, wenn sie doch nachweislich gegen unsere Gesetze verstossen? (Schengen, Asylantenstatus etc.)
    Frage: Was sind denn das für “Volksschädlinge” die hier in der Schweiz tun und machen können, was sie wollen, ohne dass sie für ihre Taten belangt werden?
    Wo um Himmelswillen leben wir denn hier?
    Ich bezahle gar nicht gerne Steuern für Verräter und Gauner!
    Es wäre wirklich heute angebracht, unsere Steuern auf ein Sperrkonto einzuzahlen!
    Ich werde mir das noch gründlich überlegen!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Wo um Himmelswillen leben wir denn hier?”

      “Es wäre wirklich heute angebracht, unsere Steuern auf ein Sperrkonto einzuzahlen!
      Ich werde mir das noch gründlich überlegen! “

      DAS SOLLTEN WIR ALLE, GANZ DRINGEND ENDLICH TUN!!!

      Mir kommt immer wieder eine Aussage eines Bekannten in den Sinn, dessen Partnerin Gemeindeamann in einer Zürcher Gemeinde ist. “Noch nicht mal mir erzählt Sie was da alles hinter unserem Rücken abgeht, weil Sie Angst hat das ich damit nicht umgehen kann. Wüssten wir was alles läuft, hätten wir längst einen Bürgerkrieg!”

      Wir sehen doch nur ab und an mal einen Eisbergspitz vorbeitreiben, also ca. 10% dessen, was unter der Wasseroberfläche im Verborgenen läuft!!!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau E. Stutz
      Sie denken also an eine Art Steuerstreick?
      Das wäre nicht schlecht, vielleicht würden gewisse Politiker dann merken, woher all das Geld herkommt, das sie so leichtsinnig verpulvern!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Warum kann man solche “Behörden und Politiker” nicht unschädlich machen”

      Wären Sie Ausländer in Deutschland, würde man Sie wegen dieser Androhung von Gewalt ausschaffen. (vorausgesetzt, Herrn Hottingers Bericht über die deutsche Rechtssituation stimmt).

      Das Wort “Volksschädling” stammt übrigens aus der Nazi-Propaganda. Mit solchen Äusserungen disqualifizieren Sie sich selber.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Müller
      Mein Vokabular, ist mein. Hat nicht im geringsten etwas mit der Nazi-Propaganda zu tun!
      Androhung von Gewalt sehe ich in meinen Worten auch nicht.
      Es ist nur eine ganz klare, nüchterne Feststellung!
      Ich habe meine gelernten Vorstellungen, dass ALLES, was dem Volke schadet, zu der Gattung der Volksschädlinge gehört, und deshalb unschädlich zu machen sind!
      Egal, ob Politiker, Behörden oder normale Menschen.
      Das alles hat mit dem letzten Weltkrieg nicht das geringste zu tun!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Nachtrag:
      Sie wollen doch etwa nicht behaupten, dass die Überschwemmung der Schweiz, mit so vielen Scheinasylanten, unserem Volk nicht sehr schadet?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Volksschädling ist eine Tiermetapher, durch die Menschen als schädigende Organismen anderer Menschen, d.h. als Schädlinge entmenschlicht werden. In der sogenannten Kampfzeit der NSDAP wurden damit „Schieber und Wucherer“ bezeichnet, ab 1930 wurde der Begriff auch für angebliche Landesverräter benutzt und ab 1939 als juristischer Fachbegriff eingeführt”

      https:​//de.wikipedia.org/wi​ki/Volkssch%C3%A4dlin​g

      Ausländer sind Menschen wie wir. Und Flüchtlinge sind besonders verletzliche Menschen. Sie sind weder Schädlinge noch Flutwellen oder andere Naturkatastrophen. Sie sind Menschen und sollen auch wie Menschen behandelt werden.

      Asylbewerber machen übrigens etwa 1% der Menschen in der Schweiz aus. Davor müssen Sie und der Rest der 99% keine Angst haben.

      Kommentar melden
  • Juni 5, 2017

    Grausamer Tod eines Fünfjährigen in Bayern:

    Der Junge wurde am Samstag in einer Asylbewerberunterkunf​t im oberpfälzischen Arnschwang von einem Bewohner mit einem Messer verletzt, bis er starb. Der aus Afghanistan stammende Mann hatte nach Polizeiangaben den Jungen in seine Gewalt genommen und wiederholt auf ihn eingestochen. Polizeibeamte erschossen den 41-jährigen Angreifer. Die Hintergründe der Tat waren auch am Sonntag noch völlig unklar.

    Wer Kinder und Frauen tötet hat keine Aufenthalt i.d. Schweiz verdient, er hat die Wegweisung selber herbeigeführt und so zu verantworten.

    Quel​le:

    https://de.yah​oo.com/nachrichten/f%​C3%BCnfj%C3%A4hriger-​junge-asylbewerberunt​erkunft-bayern-get%C3​%B6tet-130251713.html​

    Ich habe schon mehrfach darauf hingewiesen, schon vor der Einreise, spätestens an der Empfangsstelle muss obligatorisch von allen Einreisenden ein Formular ausgefüllt und unterschrieben werden, dass:

    1. Die hier geltenden Gesetze und unsere Bundesverfassung vor allem akzeptiert & beachtet werden, insbesondere vor irgendeiner Religion.

    2. Hier rechtstaatliche Verhältnisse bestehen, was von jedem Mensch be- & geachtet werden muss.

    3. Die Religion sekundär ist, Religion und Staat sind hier strikte getrennt.

    4. Wer hier länger als sechs Monate von Sozialhilfe lebt, muss mit einer Ausweisung rechnen.

    5. Wer anderweitig straffällig in irgend einer Form wird (brututale Vergewaltigung, schwerer Diebstahl, Raub mit Gewaltandrohung, schwere Körperverletzung usw.) wird automatisch des Landes verwiesen.

    6. Wer falsche Angaben macht, oder die Behörde sonst wie anlügt, dem wird keine Aufenthaltsbewilligun​g erteilt resp. diese entzogen und ein definitiver Landesverweis automatisch ausgesprochen.

    7. Es ist verboten die Beamten/Innen auszulachen.

    usw.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Wer hier länger als sechs Monate von Sozialhilfe lebt, muss mit einer Ausweisung rechnen.”

      Sie würden also Leute in Kriegsgebiete oder Diktaturen schicken bloss wegen Geld. Reden Sie bloss nie mehr von christlichen Werten, Sie herzloser Mensch.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Thomas Müller, Walter Beck, Peter Meyrich Alias Frank Wagner

      Sie können wirklich wie chronisch krank mit ihrem Giftstachel Vimentis Forumsteilnehmer picksen, nein am liebsten aufspiessen, wenn sie es könnten. Sie desorientieren mit ihrem ständigen verwedeln des eigentlichen Sachverhaltes mit höllischem Genuss immer wieder, verunmöglichen so einen normalen Dialog, was Sinn ist von Vimentis.

      Und​ was sie hier wieder einmal sachliches von sich geben, eine äusserste Seltenheit, zeigt aber auch nur wieder wie wirklichkeitsfremd und beschränkt sie wirklich zu denken vermögen.

      Sie schreiben wortwörtlich: “Sie würden also Leute in Kriegsgebiete oder Diktaturen schicken bloss wegen Geld. Reden Sie bloss nie mehr von christlichen Werten, Sie herzloser Mensch.”

      Sachlich:​ Also ein Afghane oder Eriträer der kommt durch mindestens 7 bis 12 sichere Staaten bis er die Schweiz betreten kann, also sind diese schon einmal kaum wirklich verfolgt, noch haben sie unseren Schutz nötig & auch nicht verdient nach dem Völkerrecht. Nach den klaren & unmissverständlichen Vertrags- & Gesetzesvorschriften muss ein Asylverfahren immer von jenem sicheren Staat durchgeführt werden, den der Asylsuchende zuerst betreten hat. Dass unter der Verantwortung von SP BR-Sommaruga das widerrechtlich in den meisten Fällen trotzdem einfach ignoriert wird in der Schweiz, macht es deshalb nicht legaler.

      Und sorry, ich habe mich getäuscht, auch hier konnten Sie es – wie es Usus ist bei ihnen – es auch wieder nicht lassen, andere Vimentis Teilnehmer persönlich zu bewerten, ja von ihrem irrationalen Standpunkt aus abwertend an ihren öffentlichen Pranger zu stellen, zu diffamieren & strafrechtsrelevant zu verleumden. Der Strafrechtsbestand einer Persönlichkeitsverlet​​zung ist damit erfüllt.

      Hierin mit ihrer Bemerkung:
      “Sie würden also Leute in Kriegsgebiete oder Diktaturen schicken bloss wegen Geld. Reden Sie bloss nie mehr von christlichen Werten, Sie herzloser Mensch”.

      Einen Menschen in so einem Falle nach den Schengen- & Dublinverträgen und Recht & Gesetz ist rechtsverbindlich an den letztlich betretenen sicheren Rechtsstaat zu überstellen, und so etwas ist mit absoluter Sicherheit weder gegen christliche Werte, noch bin ich deswegen ein herzloser Mensch, das können sie noch so oft verleumderisch wiederholen wie es ja ihr ganzes Anliegen hier bei Vimentis ist.

      Mit dieser einfachen sachlichen Begründung ist die Strafanzeige gegen sie auch schon rechtsgenügsam materiell begründet.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Getroffene Hunde bellen, Herr Hottinger.

      Zum Inhalt: Ihnen wurde schon mehrfach erklärt, dass ein Staat auch Flüchtlinge aufnehmen darf, für die er nicht offiziell zuständig ist. Das ist sogar im Abkommen explizit erwähnt. Herr Wagner hat die Passage mal zitiert. Ich suche sie jetzt nicht nochmal heraus, da es offenbar nichts bringt.

      Dass ein Land wie Eritrea sicher sein soll, weil zwischen der Schweiz und Eritrea mehrere sichere Länder liegen, ist Quatsch.

      Wollen Sie ausländische Rentner auch aus dem Land werfen? Die kosten auch Geld.

      Kommentar melden
  • Juni 5, 2017

    Abschiebung aus dem Klassenraum – drohte Afghane mit Gewalt.?

    In Deutschland ist die Praxis möglich, schob bei Androhung von Gewalt ist die Abschiebung nach Afghanistan möglich. Bei uns i.d. Schweiz erst wenn die Straftat passiert ist. Wenn eine Ausweisung erfolgen soll, dann blockieren zu oft rot/grüne Rechtsanwälte die Abschiebung bis zur letzten Instanz und verdienen sich dabei eine goldene “Nase”, alles auf Kosten der Steuerzahler natürlich, kommt erschwerdend hinzu:

    Junger Afghane drohte: Als Polizisten ihn vom Streifenwagen in ein anderes Polizeifahrzeug bringen wollten, habe Asef N. wütend gerufen: «Ich bin in einem Monat wieder da. Und dann bringe ich Deutsche um», berichtet Guth. Für Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ist die Sache klar: Wer sich so äußere, habe jegliche Aussicht auf Duldung selbst verspielt, sagt der CSU-Politiker.

    Die​ andere Ansicht derselben Sache, unverbesserlich: “Das sehen seine Unterstützer anders: Der junge Flüchtling, der Anfang 2012 nach Deutschland kam, sei gut integriert gewesen, berichtet Dagmar Gerhard von der Nürnberger Flüchtlingsinitiative​ «Mimikri». «Er ist ein netter Typ, kein Macker, total sympathisch», beschreibt ihn ein Mitschüler. Nach dieser Respektlosigkeit gegenüber der Polizei als Representant des Rechtstaates und des Gewaltmonopols, war der nie integriert mit der Fähigkeit einer solchen Drohung mit Gewalt.

    Eine Lesermeinung: Wenn er ein so flotter Kerl ist, wie kann er so eine Drohung ausstossen, dass er in einem Monat wieder da sei und Deutsche umbringen werde. Was macht er, wenn er mal eneckt in der Arbeitswelt, sich vielleicht mal streitet mit Nachbarn.? Der ist gemeingefährlich. Nur schon der Gedanke, sich an den Deutschen rächen zu wollen, zeigt Gewaltpotential. Jahrelang mit falschen Angaben die Behörden an der Nase rumführen zeigt auch nicht ein besseres Gesicht.

    https://d​e.yahoo.com/nachricht​en/abschiebung-aus-de​m-klassenraum-drohte-​afghane-mit-gewalt-16​3503739.html

    Obwoh​l die Deutschen Behörden infolge der faschistischen Nazivergangenheit von Deutschland sehr, nein übervorsichtig sind, gehen sie immer noch 7 x konsequenter vor gegen mögliche Schwerkriminelle als die Schweizer.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sie schreiben “mögliche Schwerkriminelle”.

      Ich halte es für gefährlich, Menschen für etwas zu bestrafen, was sie nicht getan haben, sondern eventuell tun k ö n n t e n. Minority report ist nicht die Zukunft, die ich mir wünsche.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich halte es für gefährlicher, das offensichtliche nicht zu verhindern, sondern zu warten bis ev. unter Umständen Leben kostet. Nehmen wir nur mal unsere Glaubenskrieger, keiner war ein unbeschriebenes Blatt, es war klar wohin die Reise führen würde und trotzdem mussten erst Menschen sterben!

      Zumindest​ wer ein hohes Potenzial hat zur Gefahr für die Öffentlichkeit zu werden, muss schon vor der Tat aus dem Verkehr gezogen werden!

      In Fällen von Kindsmissbrauch ist man da bedeutend regoroser, da werden Väter von Müttern beschuldigt, z.B. bei einer Trennung, und der Kontakt zum eigenen Kind wird rigoros unterbunden, bevor den Vorwürfen überhaupt erst mal nachgegangen wird. Obwohl man dies inzwischen als oft genutztes Rachewerkzeug ohne Hand und Fuss bestens kennt! Im Nachhinein, wenn sich die die Vorwürfe als erstunken und erlogen erweisen, heisst es dann, jetzt ist das Kind zu entfremdet und der Kontakt daher nicht mehr dem Kindswohl zuträglich.

      Übrige​ns eine Verurteilung wegen Falschbeschuldigung müssen diese Mütter nicht erwarten, obwohl sie mutwillig grad zwei Leben zerstören.
      Soviel zu vor dem Gesetz sind alle gleich… Lippenbekenntnis!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Ich halte es für gefährlicher, das offensichtliche nicht zu verhindern, sondern zu warten bis ev. unter Umständen Leben kostet.”

      Jetzt zeigt sich Ihre Fremdenfeindlichkeit ganz offen. Sie halten es also für offensichtlich, dass ein Flüchtling in der Schweiz zwangsläufig jemanden ermorden muss. In Herrn Hottingers Artikel lese ich nämlich nichts davon, dass der Täter Vorstrafen hatte odder sonstwie auffällig war.

      “Zumindest​ wer ein hohes Potenzial hat zur Gefahr für die Öffentlichkeit zu werden, muss schon vor der Tat aus dem Verkehr gezogen werden!”

      Dann müssten Sie auch all die Facebook-Rowdies einsperren, die davon reden, man müsse dein Islam ausrotten, Flüchtlinge erschiessen, ertränken etc. All die sogenannten Wutbürger sind eine potenzielle Gefahr. Die Gefängnisse wären ziemlich voll.

      Fänden Sie das gut? Ich nicht. Obwohl ich auch schon massiv bedroht wurde. Ich habe den Kerl angezeigt. Jetzt, wo die Polizei Bescheid weiss, wäre er schön blöd, wenn er mir was tun würde. Denn er wäre der erste Verdächtige.

      Kommentar melden
  • Juni 6, 2017

    Andere Kulturen sind zu respektieren, wenn in andern Kulturen Ehefrauen abgestochen, gesteinigt oder geschlagen werden sind das zu respektierende Kulturhandlungen die wir akzeptieren müssen.

    Wenn wir alle andern Kulturen und ihre Taten akzeptieren dann ist das gelebte Integration !

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Denken Sie nach, bevor Sie Ihre faktenfernen Sprüche hier reinschreiben.
      Es geht um Einbürgerungen nach dem heute gültigen System. Das heisst, die Leute müssen zwölf Jahre in der Schweiz gelebt haben, fünf Jahre im Kanton Zürich, müssen Deutsch können, dürfen nicht von der Sozialhilfe abhängig sein und keinen Eintrag im Strafregister haben.

      Wer seine Ehefrau abgestochen hat, wird also selbstverständlich nicht eingebürgert, weder im jetzigen, noch im kommenden System.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ganz bestimmt nicht! Hier gilt es ebenso unsere Gesetze einzuhalten von Allen, egal von woher sie kommen. Also nach ihnen dürfen Einheimische ihre Frau oder sonstwen nicht umbringen, oder er wird bestraft. Und das soll für andere Kulturen nicht gelten?

      Kommentar melden
  • Juni 6, 2017

    Gehen wir mal davon aus, dass wir die von Herrn Hottinger unten geforderte Regelung in der Schweiz haben: Androhung von Gewalt ist ein Grund für AUsweisung.

    Nehmen wir ferne an, dass dies auch für Schweizer gelten würde.

    Dann könnten wir alle aus dem Land jagen, die auf der SVP-Seite forderten, Asylsuchende zu erschiessen, zu ertränken oder auf andere Weise zu töten. Das waren nicht wenige. Alle, die linken Politikerinnen eine Vergewaltigung wünschen, könnten auch ausgeschafft werden.

    Dann würde die Null-Toleranz plötzlich diejenigen treffen, die sie fordern.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ach, das waren nicht wenige, Herr Müller? Wieviele waren es denn, die auf der SVP-Seite forderten, Asylsuchende zu erschiessen, zu ertränken oder auf andere Weise zu töten?

      Und wenn wir schon bei den Grössenordnungen sind, bitte fügen Sie grad auch noch an, wieviele auf der Asylseite das Buch mit dem Aufruf zum Massenmord als ihren wichtigsten und nicht zu kritisierenden Leitsatz bezeichnen?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Hin und wieder berichten die Medien von Leuten wie Beat Mosimann, der unter anderem schrieb, man solle die Boote von Flüchtlingen wieder zurück aufs Meer schicken. Und vorher ein Loch reinbohren.

      https://www.solot​hurnerzeitung.ch/solo​thurn/kanton-solothur​n/rassistische-kommen​tare-verfasst-beat-mo​simann-wird-zu-geldst​rafe-verurteilt-12653​3395

      Oder den Herrn Spiess, der sich über die Erschiessung eines Albaners freute.

      http://www.20min.​ch/schweiz/zentralsch​weiz/story/Auslaender​-duerfen-als–Sauware​–betitelt-werden-255​95461

      Aber auch ganz normale Leute zeigen sich auf Facebook bisweilen von ihrer Menschen verachtenden Seite. Ein Artikel über ertrunkene Flüchtlinge wird von Beat D. folgendermassen kommentiert: „Schon wieder ein paar Tausend Franken gespart im Asylwesen“. Corina F. meint dazu „tragisch wenn i ziit hetti würdi mitleid ha aber so langsam mach mi doch ekli sorga um dia Meeres Bewohner händ dia das würkli verdient???“ Lukas G. darauf: „20 Minuten Schlagzeile 800 Haie erleiden Qualvollen tot wegen Flüchtlingsvergiftung​“

      Zu einem anderen Bericht über ein Schiffsunglück mit 17 Ertrunkenen und 5000 Überlebenden, schreibt Ivo H. „5000 Leichen weren besser und 17 überlebende“. Stritt Y. antwortet „Danke, wenigstens mal jemand der den Mund aufmacht. Alle zurück aufs schiff und im Meer versenken… diese leute kosten uns nur…“

      Dieter L. an anderer Stelle zu ankommenden Flüchtlingen: „SVP wählen reicht leider nicht mehr. Der bekannte Krug ist gebrochen. Wir müssen zu Taten schreiten!“

      Das sind ein paar Muster. Ich habe noch mehr und kenne die vollen Namen der Leute. Manche freuen sich über tote Asylbewerber, andere wünschen sich die Ermordung von noch lebenden Asylbewerbern und anderen Ausländern. Wer sich über tote Mitmenschen freut oder deren Tod gar fordert, dürfte der Beschreibung “potenzieller Gefährder” entsprechen, die die Deutschen für Asylbewerber eingeführt haben.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Solche extreme menschenunwürdige Äusserungen sind zu verurteilen ohne wenn und aber. Zur hinterfragen woher das kommt, dazu haben jedoch die wenigsten, auch hier bei Vimentis, die Zivilcourage.

      Extremes fordert und gebiert immer den Gegenpol, ein unabänderliches Schöpfungsgesetz.

      ​Das heisst auch in wie weit diese sehr extreme und schon zu lange aus dem Ufer laufende “Asylindustrie” weiter geführt wird, umso mehr & verstärkt & geradezu befeuert werden die heute schon wieder aufkeimenden faschistischen Strömungen. Wer die Geschichte auch nur einigermassen kennt der weiss, dass der grösstmögliche Förderer Hitlers Ideologie des Judenhasses & Rassenideologie ihren Ursprung im damaligen ebenso überzogenen Multi-Kulti-Wahn der Stadt Wien seinen verheerenden Anfang nahm, der X-Millionen Menschen ihr Leben kostete.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Thomas Müller Alias Frank Wagner

      Sie bringen hier wieder eine unseelige Hetze mit in meinen Blogbeitrag, das ist nekrophil, weil Sie damit der Brutstätte Hass auf die Beine helfen.

      Alle diese Beispiele haben Sie entweder aus rechtsextremen Blätter oder direkt aus dem Internet, sicher nicht von Vimentis. Also was soll diese Kriegserklärung an alle Andersdenkenden wie Sie hier bei Vimentis.?
      Was wollen Sie damit erreichen.?

      Hier bei Vimentis ich jedenfalls noch nie solche “Ferkeleien” lesen müssen, ausser jetzt durch Thomas Müller Alias Frank Wagner.

      Demokraten​ sind gelernte Verlierer.
      Faschisten halten Niederlagen nicht aus
      und sich daher für auserwählte Sieger.

      © Georg Skrypzak
      (*1946), Restaurator, Maler und Aphoristiker

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Vielen Dank für die detaillierten Angaben, Herr Müller.

      Demnach waren es gemäss Ihren Aufzählungen Beat Mosimann, Herr Spiess, Beat D., Corina F., Lukas G, Ivo H. Stritt Y und (etwas weit hergeholt) Dieter L., welche „auf SVP-Seite“ (sic!) „forderten, Asylsuchende zu erschiessen, zu ertränken oder auf andere Weise zu töten“.

      Also sieben bis acht Personen. Gut, nehmen wir noch einmal soviele dazu, die Sie ja „mit vollem Namen kennen“, dann sind wir bei der Vielzahl von etwa 16 Fällen (verteilt auf einen Zeitraum von mindestens 5 Jahren), welche Sie als „die nicht wenigen, welche ausgeschafft werden könnten“ bezeichnen.

      Zur Vervollständigung der Gegenüberstellung hier noch die Zahlen, die Sie vergessen haben zu erwähnen: Laut den jüngsten Erhebungen des Bundes aus dem Jahr 2014 betrug der Anteil Muslime an der Gesamtbevölkerung 5,1 Prozent. In absoluten Zahlen sind das 346’208 Personen ab 15 Jahren. Hinzu kommen noch einmal etwa gleich viele die heute noch jünger sind.

      Sie alle glauben daran, dass die Worte des Koran, eine unverrückbare Direktive für jegliche Facette ihres Lebens beinhalten. Unter anderem glauben sie also auch daran, dass sie bestraft würden, wenn sie irgendwelche dieser Regeln brechen oder nicht befolgen würden.

      Nicht-Islamgläubi​ge sehen sich mit dem Problem konfrontiert, dass in ebendiesem Koran steht, dass die Gläubigen die Regel zu befolgen hätten, alle Nicht-Islamgläubigen zu bekämpfen, zu unterwerfen, zu bestrafen, zu versklaven oder zu massakrieren.

      Zumindest als Nicht-Islamgläubiger muss man bei diesem Vergleich erkennen, dass die Gewichtung der Probleme von Ihnen, Herr Müller, doch etwas cheibenschief vorgenommen wird…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger,

      Wenn ich Sie richtig verstanden habe, dann sind in Ihren Augen nicht die Faschisten am Faschismus schuld, sondern die Juden und Ausländer. Und diejenigen, die Juden und Ausländer als gleichwertige Menschen behandelten.

      Das ist ja praktisch. Wenn ein Ausländer ein Verbrechen begeht, dann ist der Ausländer schuld und Sie schreiben einen Artikel darüber. Wenn ein Landsmann ein Verbrechen begeht, dann sind auch die Ausländer schuld. Am schlechten Wetter sind wohl auch die Ausländer schuld.

      Sie disqualifizieren sich immer mehr selber, Herr Hottinger.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ach entschuldigen Sie, Herr Müller, ich wusste ja nicht, dass wir es mit einem verzweifelten Fanatiker zu tun haben, der über Jahre hinweg 15 Seiten mit rassistischen Sprüchen aus dem Internet zusammensammelt, um sich dann in Diskussionen als Experte und Nazijäger aufzuspielen. Natürlich geht das nur, wenn man behauptet, die kämen alle von der SVP. Die tägliche linke Antisemitenhetze gegen Israel wird dabei geflissentlich ausgeklammert.

      Wen​n Sie sich also für wirklich schlimme Sprüche interessieren: Lesen Sie den Koran. Der hat 604 Seiten…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ganz schlechter Stil, Herr Knall.

      Sie fragen mich, wieviele Leute es waren. Ich nenne einige Beispiele. Und dann nennen SIe mich einen Fanatiker, weil ich diese Beispiele habe.

      Ich habe übrigens überhaupt nichts gesammelt. Schon gar nicht über Jahre hinweg. Die Facebook-Posts sind alle von 2015. Ein Bekannter einer Freundin ein paar damals aktuelle Kommentare zusammengestellt, und ich war so frei, sie zu kopieren. Eben, um ein paar Beispiele zu haben.

      Ihnen geht es in Wahrheit gar nicht darum, wieviele Leute das waren. Sie wollen nur alles verharmlosen. Wahrscheinlich haben SIe gehofft, ich hätte keine Beispiele. Jetzt, wo ich ziemlich viele Beispiele habe, versuchen SIe, mich als Fanatiker hinzustellen.

      Das macht den Facebook-Rassismus aber nicht ungeschehen, Herr Knall. Und den Hitler-Gruss aus dem SVP-Video auch nicht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      PS

      Zitat Knall
      “bitte fügen Sie grad auch noch an, wieviele auf der Asylseite das Buch mit dem Aufruf zum Massenmord als ihren wichtigsten und nicht zu kritisierenden Leitsatz bezeichnen?”

      Welch​es Buch? Die Bibel? Lesen Sie mal, was dort so über Andersgläubige steht.

      “Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten! Dass doch die Blutgierigen von mir wichen! ” – Psalm 139,19

      “Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen, und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen.” – Johannes 15,6

      “Wenn in deiner Mitte ein Prophet oder Traumseher auftritt und dir ein Zeichen oder Wunder ankündigt, // wobei er sagt: Folgen wir anderen Göttern nach […] // Der Prophet oder Traumseher aber soll mit dem Tod bestraft werden.” – Deuteronomium 13,6

      Auch das waren nur Muster. Hier gibt es mehr davon:

      https://de.wikiqu​ote.org/wiki/Andersgl​%C3%A4ubige

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Thomas Müller Alias Frank Wagner

      Für was dieses Phantom nicht alles Zeit aufwendet. Extremisten gibt es immer wieder die sich allem Anschein nach nicht anders als extrem primitiv sich auszudrücken vermögen. Dies ist zwar verwerflich, u.U. auch strafbar, jedoch für noch schlimmer halte ich es wenn die Wahrheit bewusst verbogen wird, vor lauter Emotionen und Hass auf Andersdenkende, z.B. wie in diesem Link von Wagner, denn da hat er sicher nur das “SVP” erblickt und ist sofort wieder “ausgerastet”:

      htt​p://www.20min.ch/schw​eiz/zentralschweiz/st​ory/Auslaender-duerfe​n-als–Sauware–betit​elt-werden-25595461

      Bei den Fakten bleiben bitte, gilt vermehrt auch für einen Journalisten, nämlich den Chef-Redaktor vor Publikation den Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

      Da muss klar gesagt werden, dass der Titel NICHT stimmt, krass verdreht worden ist zur Unwahrheit, Verleumdung, Persönlichkeitsverlet​zung. Da fühle ich mich eher von dem Titel des Artikels beleidigt als von der Aussage des Herrn Spiess, obwohl ich ihn damit keinesfalls entschuldigen will. Wie eben schon oft erwähnt, dieser links/grüne Schlenderian wo die Asylgesetze und die Schengen- Dublinverträge ständig ignoriert, missachtet werden, provozieren dann eben solche andere schlimme Extreme. Und da werden ihm nämlich die Worte auch noch im Mund verdreht, was noch verwerflicher ist. Der Herr Spiess hat nicht gesagt Ausländer seien “Sauware” – hätte ja auch ein Schweizer sein können – sondern über einen ganz bestimmten Kriminellen. Und ja genau Kriminelle nimmt auch Thomas Müller Alias Frank Wagner auf Vimentis öffentlich meistens auch noch in Schutz. Menschen die er auch nur i.d. Nähe der SVP vermutet, betitelt er gerne als Rassisten. Ich finde es wichtig, dass man bei den Fakten bleibt und sich nicht politisch eingefärbt sich noch künstlich aufregt. Hätte er Ersteres gesagt, dann wäre der Freispruch eine Tragödie gewesen und eine Schande für die Schweiz, aber in diesem Falle ist das Urteil – Freispruch – richtig.

      Einen einzelnen Kriminellen despektierlich als “Sauware, Schwein) zu bezeichnen ist strafrechtlich unerheblich, ganz was anderes als wie im Titel reisserisch behauptet, Ausländer (generell) dürften jetzt also als “Sauware” bezeichnet werden”. Diese Verdrehung, somit Unwahrheit wäre strafrechtlich generell immer zu verfolgen, weil dies implementiert “ALLE Ausländer, und DIES ist RASSISMUS nach diversen StGB-Artikeln.

      Die​ Staatsanwaltschaft liess genau deshalb zu Recht über die Polizei ausrichten, dass die rechtliche Würdigung keinen Straftatbestand ergeben habe: weder Rassendiskriminierung​ noch öffentliche Aufforderung zu Verbrechen oder Gewalttätigkeit. Somit würden keine Strafverfahren eröffnet.

      Also von Thomas Müller Alias Frank Wagner (übrigens Th. M. nicht der vom F.C. Bayern München, von dem Wagner mit Sicherheit keine Berechtigung erhalten hat, seinen Namen öffentlich zu missbrauchen) wie üblich ins Gegenteil verdreht, was für ihn ausreichend sein wird F. Wagner strafrechtlich auch zu belangen.

      Über weitere diesbezüglicher ähnlicher Auslassungen von F. Wagner werde ich mich später äussern, sobald ich die Zeit dazu finde.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die Beispiele aus der Bibel, welche Sie hier anfügen, Herr Müller, eignen sich ausgezeichnet dafür, aufzuzeigen welche Unterschiede zwischen der Bibel und dem Koran von Euch Werteumdrehern aus ideologischen Gründen immer ignoriert werden:

      Man vergleiche mal den von Ihnen zitierten Psalm 139,19 aus der Bibel

      “Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten! Dass doch die Blutgierigen von mir wichen! ” – Psalm 139,19

      also eine Bitte eines Verzweifelten an Gott, seine Peiniger doch zu töten, mit dem klar als Auftrag erteilten, und auch so verstandenen Ruf des Korans, gegen Andersgläubige per Massakrierung vorzugehen:

      Sure 9, 123 – O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist!
      Sure 2, 191 – Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten!

      Man vergleiche den von Ihnen Zitierten Johannes aus dem Neuen Testament

      “Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen, und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen.” – Johannes 15,6

      Also ein Gleichnis das aufzeigt, was mit vom Glauben abgefallenen passieren wird, mit dem klar als Auftrag erteilten und auch so verstandenen Ruf des Korans, gegen vom Glauben abgefallene per Mord vorzugehen:

      Sure 4, 89 – „Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!“ (4,89).

      Und auch beim Deuten des Deuteronomium, geschrieben von Mose ca. 1410 bis 1405 v. Chr. Machen Sie grundlegende Fehler. Es handelt sich dabei um die Vorbereitung einer neuen Generation von Israeliten, die nach vierzig Jahren Wüstentrip unter seiner Führung, nun das gelobte Land erobern sollten. Er selber war ja bekanntermassen da nicht mehr dabei. Er warnte dabei von vielen Verführungen denen sein Volk bei dieser Eroberung ausgesetzt werden würde.

      Dies nun als Auftrag an heutige Christen umzudeuteln, ist jenseits. Schliesslich gibt es Christen erst seit Christus, also fast anderthalb Jahrtausende später. Und von Christus finden Sie nirgends irgendwelche Aufträge an seine Gläubigen, irgendjemanden umzunieten.

      Aber wissen Sie was der Islam von Jesus glaubt? Er sei für die Muslime ein Prophet, hat man gerade noch so gehört. Und die glauben tatsächlich auch an seine Wiederkunft. Allerdings etwas anders als die Christen sich das vorstellen. Hier eine Zusammenfassung der verschiedenen charakteristischen Merkmale und Aktionen des Muslim-Jesus bei seiner Wiederkehr auf Erden:

      Jesus
      1. soll während der letzten Tage in der Nähe einer Moschee in Damaskus zur Erde zurückkehren,
      2. wird zum Zeitpunkt der Gebetsvorbereitungen des Mahdi und seiner Armee erscheinen
      3. wird vom Mahdi das Angebot erhalten, das Gebet zu leiten, wird es aber in Ehrfurcht und Anerkennung ob der Führerschaft des Mahdi ablehnen
      4. wird als Untergebener hinter dem Mahdi das Gebet verrichten
      5. wird ein wahrer Muslim sein
      6. wird eine Pilgerreise nach Mekka unternehmen
      7. wird Mohammeds Grab besuchen und dort salutieren, woraufhin Mohammed diese Salute vom Grab aus erwidert
      8. wird das Christentum zerstören
      9. wird die Kopfsteuer/Zwangsabga​be der „Schutzbefohlenen“ (Djyzia) widerrufen. Dann haben Juden und Christen nur noch die Wahl zwischen Konversion zum Islam oder dem Tod
      10. wird die Sharia auf weltweiter Ebene errichten
      11. wird den Antichristen und seine Gefolgschaft töten, die mehrheitlich aus Juden und Frauen bestehen
      12. wird rund 40 Jahre auf Erden verweilen, heiraten, Kinder haben und schließlich sterben.

      Der Muslim Jesus hat also von seiner Natur und seinen Handlungen her gesehen nicht das Geringste mit dem biblischen Jesus gemein. Statt als König und Messias zu kommen und von Jerusalem aus zu regieren, kommt er, um die Menschheit zum Islam zu konvertieren und diejenigen zu töten, die sich weigern. Anstatt treue Christen und Juden zu retten und zu erlösen, kommt er, um unter ihnen ein Massaker anzurichten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger,
      Ihre Vorwürfe sind haltlos. Der Facebook-Eintrag von Herrn Spiess wurde wortwörtlich abgebildet. Mit Kontext. Da von “Verdrehung” und Ähnlichem zu reden, ist schlicht nicht angebracht.

      Sich über den Tod eines Menschen zu freuen, wie Herr Spiess dies getan hat, ist total daneben. Der Fehler liegt bei Herrn Spiess. Nicht im Asylwesen, nicht bei Rotgrün, sondern nur bei Herrn Spiess.

      Und falls Sie es nicht wissen. Rotgrün ist die Minderheit. Gerade im Asylrecht ist es meist eine bürgerliche Mehrheit, die eine Verschärfung nach der anderen beschliesst. Und in schöner Regelmässigkeit dann die Linken verantwortlich macht, wenn die bürgerliche Asylpolitik nicht die gewünschten Resultate bringt. .

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Knall,

      wenn in der Bibel eine Aufförderung zum Mord an Abtrünnigen steht, sagen Sie, man dürfe das nicht wörtlich nehmen, man müsse differenzieren und es im historischen Kontext sehen.
      Wenn aber im Koran eine Aufforderung zum Mord steht, behaupten Sie, a l l e Muslime nähmen diese wörtlich.

      Sie messen mit verschiedenen Ellen und merken es nicht mal.

      übrigens: wenn angeblich alle Muslime die Aufforderung zum Téten der Ungläubigen ernst nehmen. Warum ziehen dann die ca 500 000 Muslime in der Schweiz nicht mordend durch die Strassen? Ich sage es Ihnen. Weil diese Ihre Behauptung nur ein fremdenfeindliches Schauermärchen ist. In der Realität sind die allermeisten dieser Muslime ganz normale, friedfertige Leute. Wie die meisten Christen auch.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Von wegen verschiedene Ellen, Herr Müller: Bei der Aufforderung zum Mord an Ungläubigen ist es nicht unerheblich zu realisieren, wer da wen auffordert.

      Währen​d in Ihrem Beispiel ein Gläubiger im alten Testament (welches für Christen im Gegensatz zum neuen Testament nur sekundäre Bedeutung hat) seinen Gott bittet, die Gottlosen zu töten, fordert im Koran (der für Muslime als ultimativer Richt- und Befehlsgeber höchste Bedeutung hat) Allah seine Gläubigen auf, alle Gottlosen zu töten.

      Unterschied​ gecheckt?

      Dass nicht alle Muslime in der Schweiz mordend durch die Strassen ziehen liegt daran, dass die Natur auch gegenüber einer Ideologie eine ziemlich starke Hemmschwelle darstellt, wenn es darum geht Artgenossen zu töten.

      Grösstentei​ls unterstützen die meisten Muslime allerdings solche Greueltaten per Da’wa https://de.wikipedia.​org/wiki/Da%CA%BFwa. Viele von Ihnen allerdings wohl eher unbewusst-fahrlässig.​
      Da’wa ist die eigentliche und grösste Bedrohung unserer Kultur. Auch der Terrorismus ist nur eine Folge von Da’wa. Deshalb wird auch die Bekämpfung des Terrorismus allein keine nachhaltige Wirkung zeigen.

      Oder erklären Sie mal warum alle die „integrierten“, „moderaten“ und „unsere Kultur bereichernden“ Muslime, welche stets verlauten lassen, der Islam habe mit dem Dschihad-Mord- und Totschlagen nichts zu tun, sich nicht entsprechend deutlich gegen den angeblichen Missbrauch ihrer Religion stellen.

      Wo sind die Massen von muslimischen Demonstranten in allen Städten weltweit, die gegen diese religionsbegründeten Schandtaten auf die Strasse gehen, die Moscheen blockieren, die Muslimischen Obrigkeiten kritisieren, absetzen oder zum Teufel wünschen usw?
      In der muslimischen Welt ist das Gegenteil der Fall. Auch wenn nicht gerade Freudentaumel nach einem Anschlag ausbricht, so hört man doch nichts von Solidaritätsbezeugung​en mit den Opfern oder von konkreten Verurteilungen und Verboten durch Islamische Führer.

      Im Gegenteil, wird der Islam tatsächlich kritisiert oder auch nur ein Witz über Mohammed verbreitet, dann sind innert Stunden Millionen von hassparolenschreiende​n, fahnenverbrennenden und marodierenden „Glaubensbrüdern- und Schwestern“ mobilisiert um behauptete Beleidigungen zu beklagen und die Massakrierung aller Ungläubigen zu fordern.

      Kommentar melden
  • Juni 8, 2017

    Unglaublich. Der Blogautor behauptet, dass am Faschismus nicht die Faschisten schuld seien, sondern die Multi-Kulti-Kultur in Wien. Also er Ausländer wie Menschen behandelt, ist in Herrn Hottingers Augen verantwortlich für Hitler & Co.

    Und ein Kommentarschreiber redet von “Volksschädlingen”, die man “unschädlich” machen müsse. Und behauptet, es habe nichts mit den Nazis zu tun. Wiki sagt etwas anderes:

    https://de.wikipe​dia.org/wiki/Volkssch​%C3%A4dling

    Apropo​s Volksschädlinge. Erinnert sich noch jemand an die Ratten-Plakate der SVP?

    http://www.ne​ws.ch/Strafuntersuchu​ng+wegen+Ratten+Plaka​t+der+SVP+eroeffnet/1​71318/detail.htm

    Kommentar melden
  • Juni 15, 2017

    Habe Post bekommen:

    Guten Tag Gilbert Hottinger

    Wir informieren Sie, dass ein Kommentar von Ihnen zum Artikel “Vorläugig aufgenommener Afghane sticht Ehefrau ab” gelöscht wurde.

    Link zum Artikel: https://www.vimentis.​ch/dialog/readarticle​/vorlaeugig-aufgenomm​ener-afghane-sticht-e​hefrau-ab/

    Begründ​ung: Regelverstoss

    Ihr Kommentar: Thomas Müller, Walter Beck, Peter Meyrich Alias F. Wagner deutscher Staatsbürger. Ich habe sie dem Chef-Redaktor von Vimentis gemeldet zwecks Sperre, denn alle Ihre Beiträge hier haben mit dem eigentlichen Thema rein gar nichts zu tun, diese beinhalten so ziemlich regelmässig Verstösse gegen Forums-Regeln von Vimentis​​. Bitte verunstalten Sie meine Block-Beiträge nicht weiter mit ihren persönlichen diffamierenden und beleidigenden Beiträgen. Jede Anmeldung verlangt ein persönliches Profil zu erstellen, was jedoch durchwegs fehlt bei Ihnen. Auch dies verstösst gegen die Forums-Regeln Nr. 3. Wenn Sie sich denn gar nicht mehr zum Besseren verändern können, so bitte ich Sie hiermit, sich in Zukunft ganz von meinen Blocks fern zu halten. Nach meinen Erfahrungen sind Sie entweder nicht befähigt oder nicht guten Willens den Forumsregeln gemäss mit dem geforderten Anstand und Respekt vor anderen Vimentis-Forumschreib​er/Innen SACHLICH (und nicht rein persönlich in Verstoss gegen Reglement Ziff. 6) Stellung zu nehmen. Auch ihre StGB-würdigen sehr​ bösen Unterstellungen wie z.B. ihre Worte: “Rassist, Nazi, Hetzer, Asylsuchende zu erschiessen, zu ertränken oder auf andere Weise zu töten* sind allesamt hier auf Vimentis fehl am Platze. Sie können keinesfalls einfach rechtexpreme Meinungsäusserungen Dritter hier einzelen Forumsschreiber unterstellen weil deren Meinungen nicht in ihr subjektives Schema passt.

    ************

    “​Anonyme Schreiben behaupten etwas, dessen Unrichtigkeit der Verfasser durch Verweigerung seiner Unterschrift bestätigt.”

    “Petri​ Kettenfeier, österreichischer Volksschriftsteller und Erzähler, Autodidakt, begann als Wanderschneider “B​ei dem uralten Duell zwischen physischer Gewalt und freiem Gedanken ist die Gewalt im letzten Gang immer unterlegen. Wo eine diktatorische Herrschaft verwehren will, dass Ideen ausgesprochen, geformt, niedergeschrieben, verbreitet werden, da gibt es bald Verwesung, Friedhofs-Geruch. Deutschland ist ein Land der differenziertesten öffentlichen Funktionen, man kann es nicht leicht in die Primitivität einer Kulistummheit zurückschrauben.”

    Peter Rosegger (1843 – 1918), Pseudonym P. K., Petri Kettenfeier,

    ************

    “​Wo regierende Gewalten die Meinungsfreiheit der Mitlebenden mit einem Federstrich kassieren, da liefern sie sich nur den anonymen Mächten der Geschichte aus, die viel bösartiger und schonungsloser sind als der galligste Pamphletist.”

    von Ossietzky (1889 – 1938, ermordet im KZ Esterwege, deutscher pazifistischer Chefredakteur der “Weltbühne”, Schriftsteller und Symbolfigur des Widerstands
    gegen das NS-Regime, Friedensnobelpreis 1935

    Bitte halten Sie sich an unsere Diskussionsregeln, um eine faire und konstruktive Diskussion zu ermöglichen. Die Diskussionsregeln finden Sie hier: http://www.vimentis.c​h/dialog/regeln/

    B​ei wiederholtem Regelverstoss behalten wir uns vor, Ihren Zugang zur Plattform temporär zu sperren.

    Mit freundlichen Grüssen
    Ihr Vimentis Team

    Kommentar melden
  • Juni 16, 2017

    Ich erhielt heute einige Mails mit Inhalten wie diesem:

    Von: moderation@vimentis.c​h [mailto:moderation@vi​mentis.ch]
    Gesendet: Donnerstag, 15. Juni 2017 17:51
    An: censeo@bluewin.ch
    Be​treff: Vimentis – Kommentar

    Guten Tag Hans Knall

    Wir informieren Sie, dass ein Kommentar von Ihnen zum Artikel “Vorläugig aufgenommener Afghane sticht Ehefrau ab” gelöscht wurde.

    Link zum Artikel: https://www.vimentis.​ch/dialog/readarticle​/vorlaeugig-aufgenomm​ener-afghane-sticht-e​hefrau-ab/

    Begründ​ung: Regelverstoss

    Ihr Kommentar: Ich werde vor dem Gerichtsgebäude einen Bratwurststand eröffnen und bei diesem Andrang locker Millionär werden…

    Bitte halten Sie sich an unsere Diskussionsregeln, um eine faire und konstruktive Diskussion zu ermöglichen. Die Diskussionsregeln finden Sie hier: http://www.vimentis.c​h/dialog/regeln/

    B​ei wiederholtem Regelverstoss behalten wir uns vor, Ihren Zugang zur Plattform temporär zu sperren.

    Mit freundlichen Grüssen
    Ihr Vimentis Team

    Info: Dieser Kommentar bezog sich ironischerweise auf die gegenseitige Drohung Herrn „Becks“ und Herrn Hottingers, gegeneinander gerichtlich vorzugehen…
    Hier meine Antwort an Vimentis als Diskussionsbeitrag:

    Guten Tag Vimentis Team

    Nachdem Sie mein Konto bereits über Wochen gesperrt haben, weil Sie (oder ein “Trollteilnehmer”?) “irrtümlicherweise” behauptet haben, es handle sich um ein Mehrfach-Konto, verfolgen Sie meine Kommentare nun mit einer Löschkaskade bei der Sie mir “Regelverstoss” vorwerfen.

    Abgesehen davon, dass man wohl Wissenschaftler sein muss, um eine Regel zu finden, gegen die meine Kommentare verstossen, ist es interessant, dass sämtliche Löschungen Kommentare betreffen, die auf Posts eines seit langer Zeit als wahrer Internettroll agierenden Teilnehmers antworten.
    Er tritt momentan unter dem Pseudonym “Beck” auf, davor verwendete er Namen wie “Oberli”, “Wild” oder “von Wildenstein”. Seine Methoden sind neben diesem “Kontosplitting” auch das Löschen eigener Kommentare nachdem sie beantwortet worden sind mit anschliessendem Neuposten der unveränderten Kommentare ohne die entsprechenden Antworten, das “aus der Seite drängen” von Kommentaren mit anderer Meinung durch Fluten der Themen mit Links und Kopien von (oft auch irrelevanten), die eigene Ideologie bestätigenden Texten aus dem Internet und vermutlich auch das Vorschieben von “Sockenpuppen” als Claqueure seiner “Beiträge”.

    Seit Ihrer gestrigen Löschaktion gegen meine Beiträge zwischen 17:51 und 18:31 Uhr, war auch mein Portraitfoto gelöscht und musste neu verlinkt werden.

    Es wäre interessant sich darüber auszutauschen, nach welchen Kriterien Sie als “Vimentis-Team” eigentlich versuchen, die allgemeine Meinungsrichtung der Diskussion zu lenken. Die Methode des dauernden Schikanierens von Kommentatoren mit nicht genügend gemainstreamten Meinungsäusserungen, scheint jedenfalls offensichtlich eines der von Ihnen angewandten “Lenkungsmitteln” zu sein.

    Leider verstecken Sie sich jeweils als “Schieds- und gleichzeitig Scharfrichter” hinter der anonymen Floskel “Vimentis-Team” und gehen niemals auf entsprechende Rückfragen oder Einsprachen ein oder würden sich gar für krasse Fehlbeurteilungen entschuldigen. So war es auch bei der Sperrung meines Kontos. Hier zur Erinnerung unseren diesbezüglichen Mailverkehr der sich über mehr als vier Wochen hinzog:

    =>
    Sehr geehrter Herr Knall

    Es handelt sich bei der Sperre um einen Irrtum.

    Es wurde vermutet, dass Sie ein zweites Profil betreiben, was sich jedoch nicht bestätigt hat.

    Freundliche Grüsse
    Christian Kunz


    Vimentis – Für die Zukunft der Schweiz
    Christian Kunz | Teamleiter Dialog
    Vimentis | Dufourstrasse 1 | 9008 St.Gallen | Schweiz Mobile +41 (0)77 415 65 73 c.kunz@vimentis.ch


    http://www.vimentis.ch

    A​m 2017-01-03 11:25, schrieb censeo:
    > Sehr geehrter Herr Kunz
    >
    > Seit vier Wochen ist mein Konto nun aufgrund falscher Annahmen
    > gesperrt. Seither versuche ich Sie erfolglos auf diesen Missstand
    > aufmerksam zu machen.
    >
    > Was ist der wirkliche Grund für diese Hinhaltetaktik?
    >
    > Gruss Hans Knall
    >
    > —–Ursprüngliche Nachricht—–
    > Von: Christian Kunz [mailto:c.kunz@viment​is.ch]
    > Gesendet: Donnerstag, 22. Dezember 2016 16:06
    > An: censeo
    > Cc: info@vimentis.ch; feedback@vimentis.ch;​ roduit@vimentis.ch;
    > d.meyer@vomentis.ch; geissmann@vimentis.ch​; keller@vimentis.ch;
    > sansoni@vimentis.ch
    ​> Betreff: Re: WG: Kontosperrung?
    >
    > Werter Herr Knall
    >
    > Wir werden intern Ihrem Anliegen nachgehen.
    >
    > Bitte geben Sie uns über die Feiertage Zeit, die Angelegenheit zu
    > bearbeiten.
    >
    > Freundliche Grüsse
    > Christian Kunz
    >
    > —
    > Vimentis – Für die Zukunft der Schweiz Christian Kunz | Teamleiter
    > Dialog Vimentis | Dufourstrasse 1 | 9008 St.Gallen | Schweiz Mobile
    > +41 (0)77
    > 415 65 73 c.kunz@vimentis.ch
    >
    > http://www.vimentis.ch
    >
    > Am 2016-12-22 13:52, schrieb censeo:
    >> Guten Tag
    >>
    >> Seit acht Tagen versuche ich nun eine Stellungnahme darüber zu
    >> erhalten, warum mein Diskussions-Konto gesperrt worden ist. Die
    >> verfügbaren Angaben (2.Profil) beruhen auf falschen Annahmen. Ich
    >> habe kein zweites Profil und auch sonst alle Bedingungen eingehalten.
    >>
    >> Trotzdem weigern sich bisher sämtliche Verantwortlichen mir auch nur
    >> zu antworten.
    >>
    >> Was soll das?
    >>
    >> Hans Knall
    >>
    >> VON: censeo [mailto:censeo@bluewi​n.ch]
    >> GESENDET: Dienstag, 20. Dezember 2016 10:42
    >> AN: ‘uhr@vimentis.ch’ ; ‘info@vimentis.ch’
    >> ; ‘moderation@vimentis.​ch’
    >> BETREFF: WG: Kontosperrung?
    >>
    >> Guten Tag
    >>
    >> Wie kommt es, dass mein Konto gesperrt worden ist, obschon von einer
    >> falschen Anschuldigung ausgegangen wird, ich mehrmals darauf
    >> aufmerksam gemacht habe und mir auf meinen diesbezüglichen Hinweis
    >> nicht geantwortet wird?
    >>
    >> Stehen da persönliche politische Auffassungen der Moderatoren im
    >> Vordergrund, die verhindern wollen, dass die Diskussion ihnen nicht
    >> genehme Beiträge enthält? Das Verweigern einer Stellungnahme durch
    >> Sie lässt schwerlich eine andere Interpretation zu.
    >>
    >> Bitte reaktivieren Sie mein Konto wieder oder geben Sie mir die
    >> wirklichen Gründe für die Sperrung bekannt.
    >>
    >> Hans Knall
    >>
    >> VON: censeo [mailto:censeo@bluewi​n.ch]
    >> GESENDET: Samstag, 17. Dezember 2016 10:46
    >> AN: ‘moderation@vimentis.​ch’
    >> BETREFF: WG: Kontosperrung?
    >>
    >> Guten Tag
    >>
    >> Warum antworten Sie mir nicht?
    >>
    >> Sie haben da eine Sperrung vorgenommen, die von falschen Annahmen
    >> (2.Profil) ausgeht.
    >>
    >> Ist es zu viel verlangt, von Ihnen eine entsprechende Stellungnahme
    >> zu erwarten?
    >>
    >> Was ist der wirkliche Grund für meinen willkürlichen Ausschluss an
    >> den Diskussionen?
    >>
    >> Hans Knall
    >>
    >> VON: censeo [mailto:censeo@bluewi​n.ch]
    >> GESENDET: Donnerstag, 15. Dezember 2016 21:21
    >> AN: ‘moderation@vimentis.​ch’
    >> BETREFF: WG: Kontosperrung?
    >>
    >> Guten Abend
    >>
    >> Ich bitte Sie, mich betreffend untenstehendes Anliegen zu informieren.
    >>
    >> Die Meldung nach dem Einlogg-Versuch lautet immer noch:
    >>
    >> Es ist ein Fehler aufgetreten: Ihr Vimentis Konto wurde gesperrt. Die
    >> Sperrung wird am 1672700400 wieder aufgehoben.
    >>
    >> Als Grund für die Sperrung wurde vermerkt: 2. Profil
    >>
    >> Vielen Dank
    >>
    >> Hans Knall
    >>
    >> VON: censeo [mailto:censeo@bluewi​n.ch]
    >> GESENDET: Mittwoch, 14. Dezember 2016 09:59
    >> AN: ‘moderation@vimentis.​ch’
    >> BETREFF: Kontosperrung?
    >>
    >> Guten Tag
    >>
    >> Beim Einloggen in mein Vimentis-Diskussionsk​onto erscheint die
    >> Meldung, mein Konto sei bis 2023 gesperrt. Als Grund wird vermerkt: 2.
    >> Profil.
    >>
    >> Da muss ein Fehler vorliegen. Ich habe kein 2.Profil, und alle
    >> sonstigen Vorgaben sind eingehalten. Inkl Foto von mir.
    >>
    >> Bitte reaktivieren Sie mein Konto wieder.
    >>
    >> Hans Knall

    Ich werde diese Mailantwort auch im Diskussionsforum zur Begutachtung einstellen.

    Gruss Hans Knall

    Kommentar melden
  • Juni 17, 2017

    Ach, Herr Hottinger

    Würden Sie über jeden Fall häuslicher Gewalt schreiben, kämen Sie wohl nie zur Ruhe, denn “im Jahr 2016 kam es zu 17’685 Straftaten, die dem Bereich der häuslichen Gewalt zugerechnet werden konnten” [1]. Und da hat es nun ein Fall, der so krass war, dass er in der Zeitung war und zudem Ausländer beteiligt waren.
    Und schon wird von Herrn Hottinger dieser eine Fall als Typisch für Ausländer hingestellt.
    Und alles was er kennt, sind die Fakten aus der Zeitung. Und wenn er den verlinkten Artikel (so der Link denn funktionieren würde!) gelesen hätte, dann könnte er sogar lesen weshalb diese Kosten so hoch sind.

    Und wiederum typisch – sogleich wird der Link zu den Sozialhilfekosten gemacht, obwohl dieser Fall nur insofern damit zu tun hat, dass diese Kosten aus diesem Topf bezahlt werden muss. Das ist aber auch so, wenn eine Schweizer Familie ein vergleichbares Problem hat wie z.B. im Familiendrama in Unterseen. Aus dem Artikel geht das nirgends hervor, aber es scheint als ob hier keine Kinder betroffen gewesen wären – aber Sie können mir glauben, dass hier ähnliche Kosten aufgelaufen wären.

    Somit müsste hier also nicht die Frage lauten, weshalb so viel Geld für diese Ausländer ausgegeben wurden – sondern, weshalb gibt es in unserer Gesellschaft überhaupt die Notwendigkeit solcher Notfallplätze (welche scheinbar oft genutzt werden – auch von “normalen Schweizern”!)?
    Hier könnte eine sinnvolle Opferhilfe Abhilfe schaffen – aber genau die SVP ist hier die grösste Bremse [3].

    Denken Sie mal darüber nach!

    [1] https://www.ebg.admin​.ch/dam/ebg/de/dokume​nte/publikationen/dok​umentation/informatio​nsblatt9zahlenzuhaeus​lichergewaltinderschw​eiz.pdf / Seite 3
    [2] http://www.tagblatt.c​h/nachrichten/panoram​a/Toedliches-Gewaltde​likt-in-Unterseen-BE;​art253654,4962083
    [3​] http://www.tageswoche​.ch/de/2013_38/schwei​z/581645/

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Gilbert Hottinger sagte gerade eben

      @ J. Wolf

      Es geht auch hier absolut nicht gegen Ausländer – was sie mir wiederum ehr- & Persönlichkeitsverlet​​zend sehr leichtfüssig unterstellen – sondern um den Kulturschock der eben speziell i.d. Fall für mich unanfechtbar beim Ehemann ausgelöst worden ist und zu dieser äusserst grausamen Straftat – Mord an Ehefra/Mutter in Anwesenheit der Kinder. Ganz Offensichtlich kam er mit der Tatsache nicht mehr klar dass sich seine Frau hier in unserer Kultur und Bräuche gut integrierte und auch das Kopftuch nicht mehr tragen wollte, was Ausdruck des gesagten ist.
      Lesen Sie halt in Zukunft meine Beträge ein 2., ein 3., wenn nötig halt ein viertes mal durch, bevor Sie wieder persönlich strafrechtsrelevant ausfällig werden.

      Das StGB ist eindeutig:

      Art. 174 1. Ehrverletzungen. / Verleumdung

      Verleu​​mdung

      1. Wer jemanden wider besseres Wissen bei einem andern eines unehrenhaften Verhaltens oder anderer Tatsachen, die geeignet sind, seinen Ruf zu schädigen, beschuldigt oder verdächtigt,

      wer eine solche Beschuldigung oder Verdächtigung wider besseres Wissen verbreitet.

      wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

      2. Ist der Täter planmässig darauf ausgegangen, den guten Ruf einer Person zu untergraben, so wird er mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe nicht unter 30 Tagessätzen bestraft.1

      3. Zieht der Täter seine Äusserungen vor dem Richter als unwahr zurück, so kann er milder bestraft werden. Der Richter stellt dem Verletzten über den Rückzug eine Urkunde aus.

      Ich erwarte umgehend ein Löschung durch Sie persönlich, spätestens aber innert den nächsten 10 Tagen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Herr Hottinger

      Aha, aus dieser Ecke bläst nun der Wind? Sie wollen Meinungen unterdrücken, die nicht der Ihren entsprechen mit Androhung eines Strafverfahrens? Dann kann ich Ihnen auch einen Artikel aus dem Strafgesetzbuch hinwerfen:

      Art. 181 Nötigung

      Wer jemanden durch Gewalt oder Androhung ernstlicher Nachteile oder durch andere Beschränkung seiner Handlungsfreiheit nötigt, etwas zu tun, zu unterlassen oder zu dulden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. [1]

      Sie dürfen mir aber gerne darlegen, was Sie genau darunter verstehen, wenn Sie Passagen wie “WIEDER EIN EXEMPLARISCHE FALL”, “…für mich unanfechtbar…”, “Eine Freiheitsstrafe von 18 Jahren fordert die Staatsanwaltschaft. 18 Jahre kostet uns Steuerzahler dann etwa 1,8 Millionen Franken, ohne Anwalt und Gerichtskosten, & eventuellen Sondersettings.”

      1​. “unanfechtbar”:
      Etwa​s anfechten heisst gemäss Duden “die Richtigkeit, Rechtmäßigkeit von etwas nicht anerkennen, bestreiten, angreifen; (gegen etwas) Einspruch erheben” [3]
      Dass etwas “unanfechtbar” ist bedeutet also, dass die Richtigkeit einer Behauptung nicht angreifbar ist, also gegen jeden Zweifel erhaben ist und man gegen eine derartige Behauptung kein gültiges Argument hervorgebracht werden kann.

      2. “Exemplarisch”:
      Ein “Exemplarischer Fall” ist ein Fall, der Stellvertretend für viele Andere stehen kann. Man könnte also anstelle dieses Falles einen beliebigen anderen Fall heranziehen und es würde sich genau gleich verhalten. Wikipedia schreibt dazu “Dementsprechend bedeutet exemplarisch beispielhaft, musterhaft.” [2]

      3. “etwa 1,8 Millionen Franken”
      Sie rechnen sehr kurz und knapp die Kosten, die dieser Mordfall uns Steuerzahler kosten wird. Diese Kosten fallen auch bei einem Schweizer Mörder an, haben also rein gar nichts mit diesem Fall im Speziellen zu tun.

      4. “Sehr hohe Unterbringungskosten für die Kinder”
      Sie führen sehr augenscheinlich auf, wie die Kinder kostengünstig untergebracht werden könnten. Vielen herzlichen Dank.

      Also lassen Sie mich bitte kurz zusammenfassen, wie ich Ihren Artikel und Ihre Antworten nach mehrmaligem Durchlesen interpretieren soll:

      1. Sie haben diesen Fall eingehend studiert und sind dank direkten Gesprächen mit den beteiligten Personen zu einem Resultat gekommen, das nicht angezweifelt werden kann, also zu 100% richtig ist. Sie können also zweifelsfrei (vor Gericht und gegenüber allen Schweizern) beweisen, dass der Kulturschock des Vaters daran schuld war, dass diese Tat erst möglich war.

      2. Der in diesem Blog-Artikel dargestellte Fall ist beispielhaft und kann gegen einen beliebig anderen Fall aus dem Asylwesen ausgetauscht werden (siehe exemplarisch). Das bedeutet also, dass ich irgend eine andere Familie aus Afghanistan nehmen kann, die in der Schweiz den Status “vorläufig aufgenommen” erhalten hat und ich werde ebenso auf Mord, Totschlag und traumatisierte Kinder treffen. Anschliessend wird der festgenommene Täter auf Kosten der strammen und braven Steuerzahler inhaftiert und die traumatisierten Kinder dienen mit “sündhaft teuren intellektuelle studierte Methoden” dem “zuschanzen von Höchstverdienern”.


      3. Sie dürfen gerne einen Artikel über die generellen Kosten von Mördern schreiben und dort Vorschläge machen, wie die Kosten für die Unterbringung von Mördern gesenkt werden können – aber in diesem speziellen Blog kann ich auch nach 5 bis 6-maligem Durchlesen keine andere Logik sehen als dass die erwähnten 1.8 Millionen Franken nicht ausgegeben werden dürften für diesen Täter.
      Da ich nicht davon ausgehen kann, dass Sie diesem Menschen eine Straffreiheit zusprechen würden (was aber wesentlich günstiger käme!) unterscheiden Sie offenichtlich zwischen gut ausgegebenem Geld (für wen auch immer?) und “Verschwendung”. In diesem Fall wird das Geld offensichtlich für eine Person ausgegeben, die den Status “vorläufig aufgenommen” hat. Zudem vermuten Sie hier bereits, dass noch ein “Sondersetting” zur Anwendung kommen könnte (weshalb auch immer…?) was durch den “Fall Carlos” bei sehr vielen Menschen in der Schweiz eine eindeutige Reaktion auslösen wird.

      4. Vielleicht darf ich Sie daran erinnern, was wir vor gar nicht so langer Zeit lesen durften darüber, wie Schweizer Bauern mit Kindern umgingen, die Ihnen anvertraut wurden? Stichwort “Verdingkinder” [4]. Und auch katholische Institutionen sind nicht per se Horte des Friedens – Stichwort “Kindermisshandlungen​ in Klosterschulen” [5],[6]. Ich gehe aber nicht davon aus, dass Sie diesen bereits traumatisierten Kindern so etwas zumuten möchten. Oder?
      Also müssten dafür “spezielle Bauernhöfe” und “spezielle Bauernfamilien” ausgewählt werden. Zudem müssten es auch noch solche sein, die mit der Kultur und Sprache dieser Kinder zurecht kämen. Und genügend Zeit für die Kinder müssten sie auch noch haben, denn wenn die Kinder einmal beginnen, das Erlebte zu verarbeiten, dann kann man nicht einfach weggehen weil gerade jetzt die Kühe gemolken, die Gänse hereingetrieben werden müssen oder das “Abend-Angelus” ansteht. Wenn Sie für ein Kind da sein möchten wie es eine Mutter für ihr Kind ist, dann bedeutet das eben auch, dass diese Bezugsperson auch dann bereit sein muss, zuzuhören wenn das Kind es braucht und nicht dann, wenn der Betriebsablauf es gerade zulässt.
      Nochmals – wir sprechen hier nicht von Kindern, die wohlbehütet auf dem Bauernhof aufgewachsen sind – sondern von Kindern, die im Alter zwischen 7 und 13 Jahren etwa das Schlimmste erleben mussten was man sich vorstellen kann.

      Sie nennen also diesen Fall zu einem exemplarischen Fall, nennen aber keinerlei Belege, dass dieser Fall tatsächlich exemplarisch ist – weder inhaltlich, noch zahlenmässig. Alleine das könnte bereits ein Verstoss gegen die Regel 1 des Forums sein: “Beiträge, welche beleidigende, gegen die Person gerichtete, verleumderische, rassistische, pornografische oder rechtsverletzende Aussagen enthalten, sind nicht erlaubt” [7]

      Die Tatsache, dass Sie diesen krassen Fall als “Beispielhaft” hinstellen führt dazu, dass man sich fragen muss, wofür diese Gegebenheit denn Beispielhaft sein müsste? In Ihren Artikeln existiert ein durchgängiges Muster vom “lieben und unschuldigen Schweizer” und der “Bedrohung durch Nicht-Schweizerisches​” und erwarten von mir (und möglicherweise auch von allen anderen Lesern), dass man Ihre Ausführungen in jedem Fall so verstehen muss, dass sie nicht gegen Ausländer gerichtet seien…?

      Und dann erwarten Sie von mir, dass ich einen Kommentar selbst lösche, der (aus meiner Sicht!) allen Forumsregeln entspricht – nur weil er Ihre Darstellung in Frage stellt? Diese Plattform ist nicht Ihr persönliches Haus, bei dem Sie abweichende Meinungen einfach die Türe weisen können.
      Stellen Sie sich vielmehr der Herausforderung und beweisen Sie, dass sie nichts gegen Ausländer haben – aus Ihren Artikeln kann ich so etwas nämlich nicht herauslesen.

      Und​ zum Abschluss noch etwas, das wir uns alle zu Herzen nehmen sollten:

      Dunkel war’s, der Mond schien helle,
      schneebedeckt​ die grüne Flur,
      als ein Wagen blitzesschnelle,
      lan​gsam um die Ecke fuhr.

      Drinnen saßen stehend Leute,
      schweigend ins Gespräch vertieft,
      als ein totgeschoss’ner Hase
      auf der Sandbank Schlittschuh lief.

      Und ein blondgelockter Jüngling
      mit kohlrabenschwarzem Haar
      saß auf einer grünen Kiste,
      die rot angestrichen war.

      Neben ihm ’ne alte Schrulle,
      zählte kaum erst sechzehn Jahr,
      in der Hand ’ne Butterstulle,
      die mit Schmalz bestrichen war.

      [1] https://www.admin.ch/​opc/de/classified-com​pilation/19370083/ind​ex.html#a181
      [2] https://de.wikipedia.​org/wiki/Exemplar
      [3​] http://www.duden.de/r​echtschreibung/anfech​ten
      [4] http://www.wiedergutm​achung.ch/was-geschah​/verdingkinder/
      [5] https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/paedophile-prieste​r/
      [6] http://www.tagesanzei​ger.ch/dossiers/schwe​iz/dossier2.html?doss​ier_id=530
      [7] https://www.vimentis.​ch/d/dialog/regeln/

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      J.Wolf; 17’685 haben ihre Frauen abgestochen ! Sofort alle Messer verbieten.

      Kommentar melden
  • Juni 29, 2017

    Ich frag mich schon, warum wir weltweit alle Gewalttäter hierher holen sollen, wir haben doch genug eigene.

    Was in Gottes Name reitet uns, dass wir alle Hände- und Kopfabschneider hierher in unser Sozialwesen holen wollen. Ist das Leben für so viele wohlstandsmässig Langweilig, dass wir da für Aktion sogen müssen ?

    Ich verstehe es nicht !

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Finanzen & Steuern
NEIN zum Verrechnungssteuergesetz: Ausfälle sicher, Mehreinnahmen unsicher Man wird den Verdacht nicht los, dass die geplante Reform – im Gegensatz zur Verrechnungssteuer – ganz und gar nicht der Steuergerechtigkeit dient. Wer kein grosses Obligationenvermögen hat, das er vor dem Fiskus verstecken möchte, stimmt besser NEIN.
  1. Sozialpolitik & Sozialsysteme
NEIN zur AHV 21: Rentenlücke der Frauen schliessen! Die Hälfte der Frauen hat weniger als CHF 3000 Rente. Doch mit AHV 21 würden auf ihre Kosten allein im nächsten Jahrzehnt 7 Milliarden eingespart Die Beseitigung der Altersarmut der Frauen solle ein primäres politisches Thema sein. Von Gleichberechtigung sind wir noch weit entfernt.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. NEIN zum Verrechnungssteuergesetz: Ausfälle sicher, Mehreinnahmen unsicher Die Befürworter der Reform behaupten, die Ausfälle würden mittelfristig kompensiert, weil mehr Firmen…

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu