1. Ausländer- & Migrationspolitik

Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG

Seit 2007 wandern jährlich netto etwa so viel Ausländer in die Schweiz ein, wie die Stadt SG Einwohner hat. Die SVP wollte dieser Einwanderung damals mit einer Initiative einen Riegel schieben. Die Schweiz solle die Zuwanderung von Ausländern wieder eigenständig steuern können, forderte die Partei. Bundesrat und Parlament befürchteten damals, dass die bilateralen Verträge mit der EU gefährdet würden. Die Initiative sei nicht mit der Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​ vereinbar. Im Übrigen hätten die ausländischen Arbeitskräfte massgebend zum Wohlstand beigetragen und die Schweiz sei auf sie angewiesen.

Die SVP war damals wie heute überzeugt, dass man mit der EU notfalls neu verhandeln könnte. In erster Linie gehe es nun darum die Zuwanderung zu steuern und Sozialwerke und Löhne in der Schweizer/Innen zu schützen. Die Schweiz zählt heute 8,5 Millionen Einwohner, davon 2.5 Millionen eingebürgerte. Geht es in diesem Tempo weiter, zählt die Schweiz 2030 etwa 10 Millionen, 2045 13-15 Millionen Einwohner. Wollen wir das wirklich?

Welche Vor- & welche Nachteile hat diese Masseneinwanderung heute aus aller Welt?

Geben wir selber möglichst viel Materialismus, oder mehr Lebensqualität heute den Vorzug?

In der «Arena» diskutierten im Januar

2014

die Massen-Einwanderungsi​​​​​​​​n​​​itiative.


Auf der Pro-Seite:

– Adrian Amstutz, Co-Präsident Initiativ-Komitee, Fr​aktionschef SVP

– Thomas Minder, Ständerat Parteilos/SH

Auf der Contra-Seite:

– Simonetta Sommaruga, Bundesrätin SP, Justizministerin

– Jean-Michel Cina, V​olkswirtschaftsdire​​​​​​​​​​kt​or CVP, VS

https://ww​w.​​​yo​​​​​​utu​be.com/​w​a​tch​?​v​​​=​V​fIv​V​​jU​wquI​

D​ie​ Lügen unserer Bundesräte zur Personen-Freizügigkei​​​​​t​​​​​​, TV-Sendung “Arena” vom 13.04.2012

https://​​​​​​www.youtube.​com​/​w​a​t​c​h?v=fy579ok​pz​​A​M

Es ist doch ganz natürlich, sehr sehr naheliegend, nämlich dass die Schweiz mit viel höheren Arbeitnehmergehältern​​​​​ um 5/8 in Frankreich, 1/2 in Deutschland, 6/8 in Polen & gar 1/10 in der Türkei, naturgemäss eine grosse Sogwirkung aus diesen Ländern darstellt. Die höheren Lebenskosten in der Schweiz ändern daran nur wenig. Wer mindestens 6 Monate i.d. Schweiz gearbeitet, hat Anspruch auf die viel höheren Sozialabsicherungen. Ich kenne persönlich sieben Ausländer welche seit 8 – 12 Jahren in der Schweiz von Sozialhilfegeldern leben.

SP, FDP, CVP, GLP, BDP, die Grünen, ALLE wollen eine 10-Millionen Schweiz.

Wir Schweizer/Innen bezahlen einen hohen Preis für eine 10-Millionen-Schweiz.​​​​​

https://www.sa​m​u​e​l​-kraehenbuehl​.c​h/​bl​og​-post/wir​-sc​hwe​ize​r-b​ezahl​en-h​ohen​-pre​is-f​u​r-10-​milli​onen-​sch​we​iz

Die SVP, was ja allgemein bekannt ist, aber auch die EDU und die SD sind für eine in Zukunft nicht zu betonierte, lebenswerte, neutrale & souveräne Schweiz, nämlich auch unter Beibehaltung unserer weltweit einzigartigen direkten Demokratie.

https:/​​​​​/www.samuel-kraeh​e​n​b​u​ehl.ch/blog-p​os​t/​wi​r-​schweizer​-be​zah​len​-ho​hen-p​reis​-fur​-10-​mill​i​onen-​schwe​iz

Die​ EDU, unser Land, unsere Werte:

https://edu-​​​​​wahlen.ch/

Die Anliegen der Schweizer Demokraten (SD)

https://www.be​​​​​obachter.ch/foren​/​q​u​e​stions/207435​/w​ah​le​n-​2019-waru​m-s​chw​eiz​er-​demok​rate​n-sd​-wah​len.​h​tml

​​

Di​e SVP Volksinitiative “Für einen massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiativ​​​​e).

Volksinitiat​i​v​​e «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiativ​​​​e)»

Schluss​​f​​​o​l​​geru​​ngen

​​

1​. ​ Sag die Wahrheit und lebe nach den Schöpfungsgesetzen, der NATUR.

2. Die Argumentationen der Befürworter und der Gegner können gerade heute uns Allen sicher eine sehr gute Wahlhilfe für unsere Wahlentscheidung am 20.10.2019 sein. Welchen Parlamentariern welcher Parteien werden wir am kommenden Wochenende schlussendlich jetzt den Vorzug geben wollen. Diese Parlamentarier werden die Schweiz nämlich die nächsten vier Jahre entscheidend prägen, dies wie nie zuvor in der Geschichte der Schweiz.

3. Wir sind an einem sehr wichtigen Scheideweg angelangt, also handeln wir bewusst und verantwortungsvoll. Unsere Kinder und Kinderskinder werden uns dafür belobigen, oder aber verfluchen.

​​​​​​​​​​​

Das Wichtigste in einem Gespräch ist zu hören, was nicht gesagt wurde.

Das Wichtigste in einem Gespräch ist zu hören, was nicht gesagt wurde.

Do you like Gilbert Hottinger's articles? Follow on social!
Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
  • Oktober 16, 2019

    Es gibt noch andere Parteien als die SVP, die sich gegen den Verkauf der Schweiz an die EU wehren: SD, EDU, MCG, Lega. Statt Listenverbindungen mit diesen zu machen, grenzt sich die SVP ab. Warum?

    Kommentar melden
    • Oktober 16, 2019

      Herr Schneider im Tessin hat die LEGA in Teilbereichen (Ständerat) Listenverbindung mit SVP gemacht

      Kommentar melden
  • Oktober 16, 2019

    > Geht es in diesem Tempo weiter, zählt die Schweiz 2030 etwa 10 Millionen Einwohner. Wollen wir das wirklich?

    Ob wir das wollen, spielt absolut keine Rolle, die Bauindustrie lebt davon, und die ganzen Zulieferbetriebe auch, und es wird ja bereits gebaut, wie noch nie in der Geschichte dieses Landes bevor. Zudem weiss man ja auch schon länger, dass bis 2050 etwa 13 Millionen Leute hier leben werden.

    Wir können uns damit abfinden, oder dann halt nicht. Und man könnte auch die Infrastruktur entsprechend ausbauen, oder dann halt nicht, und so tun, als gäbe es vielleicht andere Wege, um die täglichen Vollstaus auf den Strassen irgendwie in den Griff zu bekommen. Generell Tempo 30, zum Beispiel, oder dann das Autofahren so teuer machen, dass sich nur noch die Reichen im Land ein Auto leisten könnten.

    Der wohl einzige mögliche Lichtblick dürfte sein, dass in wenigen Jahrzehnten die Einwanderer|innen auch die politischen Mehrheiten bilden werden, und deren politische Vertreter|innen nicht mehr aus rückständigen Träumern bestehen, sondern Leuten, die auch wirklich gewillt sind, mit den Realitäten und Gegebenheiten umzugehen.

    Es gibt daher gar kein Zurück (zur Natur), ob es uns gefällt oder nicht. Zumindest nicht unter den real existierenden politischen und gesellschaftlichen Bedingungen. Bereiten wir uns also besser darauf vor, als CH-Originale in 30 Jahren bereits zu einer Minderheit zu gehören, die wahrscheinlich nicht mehr sehr viel mitzubestimmen hat. Zeit dazu hätten wir ja genügend gehabt, hätte der Wille existiert, nach vorn zu schauen.

    Kommentar melden
    • Oktober 16, 2019

      Das sehe ich grösstenteils auch so Herr Jacob.
      Allerdings schreiben Sie, dass die Einwanderer/innen die politische Mehrheit bilden. Damit meinen Sie dann wohl eingebürgerte Einwanderer. Also eigentlich Schweizer mit Migrationshintergrund​. Dann schreiben Sie noch von den CH-Originalen. Was meinen Sie damit? Die Schweiz war schon immer ein Einwanderungsland und jeder hat irgendwo Wurzeln in Deutschland, Italien, Frankreich oder auch von wo anders. Ein Urschweizer deren beide Eltern und wiederum deren Eltern usw. komplett aus der Schweiz stammen, dürfte wahrlich schwer zu finden sein. In 30 Jahren wird es halt nicht mehr nur Schweizer mit italienischen oder deutschen Wurzeln geben, sondern halt noch solche mit türkischen, marokkanischen oder syrischen Wurzeln. So what?

      Kommentar melden
    • Oktober 16, 2019

      Da mögen Sie wohl recht haben, Herr Zoller, und anstatt uns darüber zu grämen, sollte man sich vielleicht besser darauf vorbereiten. Und natürlich auch bewusst sein, dass die Schweiz dann eine ganz Andere sein wird.

      Und deshalb wohl schauen alle nur noch darauf, so viel Geld wie möglich zu verdienen, denn in 50 Jahren wird es wahrscheinlich von Vorteil sein, die US amerikanische Staatsbürgerschaft zu haben, und den Nachkommen zu erzählen, wie es einmal, eine relativ kurze Zeit lang, in der alten Heimat war. Damals, als man noch stolz darauf war, ein (echter) Schweizer zu sein.

      Ich erinnere mich an die Weltausstellung, in Spanien glaub ich, als auf dem CH Pavillion das grosse Plakat hing, mit der Aufschrift – La Suisse n’existe pas – Sie hat ja vielleicht auch gar nie existiert, ausser in unseren Köpfen. Wie so Vieles, dessen wir uns rühmen, obwohl wir ja gar nichts dafür konnten, dass unser Land zufälligerweise von zwei Weltkriegen verschont blieb, und wir doch genau deswegen auch einen gewissen Wohlstand erlangten, ohne selber sehr viel dafür zu tun.

      Kommentar melden
    • Oktober 16, 2019

      Bis sind 19/20. Jahrhundert war die Schweiz ein Auswanderungsland. Erst mit dem Wohlstand und den allgemeinen Wirtschaftswunder wurde die Schweiz ein Einwanderungsland. Die Gastarbeiter wurden geholt und sollten die fehlenden Arbeitskräfte ersetzen.

      Bis 1914 waren auch viele Schweizer auf den Auswandererschiffen in die neue Welt, teilweise auf Wunsch und Befehl der Behörden, um Arme loszuwerden.

      Kommentar melden
    • Oktober 17, 2019

      > Bis 1914 waren auch viele Schweizer auf den Auswandererschiffen in die neue Welt, teilweise auf Wunsch und Befehl der Behörden, um Arme loszuwerden.

      Richt​ig, und auch ich erinnere mich dabei an eine wahre Geschichte, aus den USA, wo ich in einer Firma einen sehr netten älteren Herrn als Exportmanager kennenlernte.

      Sein Name war Ernest Krahenbuhl, und er war mir schon vom Namen her sympathisch. Wir sahen uns wohl ein gutes Dutzend Mal über einige Jahre, das Einzige, worüber er mit mir aber nie sprechen wollte, war die Geschichte seiner Familie. Und hätte er anders geheissen, hätte ich wohl auch gar nie von ihm erfahren, auch einmal das Schweizer Bürgerrecht gehabt zu haben.

      Es hat mich sehr nachdenklich gestimmt, und relativiert eigentlich bis dato auch mein Verhältnis zum Land, im Wissen darob, dass sich beim nächsten ‘Wechsel’ die am Liebsten zu Gehenden nicht mehr einfach mit ein paar tausend Stutz auf die Hand werden abspeisen lassen, umgerechnet auf den heutigen Wert. Oder dann schon gar nicht gewillt sind, überhaupt irgendwo anders hin zu gehen. Solange es jemandem hier besser geht als irgendwo anders, wäre man ja höchstens nur blöd.

      Und das könnte dann zur Folge haben, dass vermehrt die zu gehen beginnen, die man auf jeden Fall behalten würde. Oder sie dann zumindest Forderungen zu stellen beginnen, in Sachen Sicherheit und so, die wiederum von Denen bezahlt werden müssen, die es nicht irgendwo als abzugsfähige Unkosten verbuchen können.

      Wir aber reden lieber über TRUMP, die Briten, die Merkel, Orban, und Puschkin. Zumindest, wenn wir nicht grad irgendwelche Genderprobleme diskutieren, oder im Tele Bärn dem Herrn Knie zuhören, der offenbar einmal dafür zahlen musste, weil er einer Holden ein Kompliment machte, welches im weitesten Sinne wohl etwas mit Erotik oder Sex zu tun hatte. Der alte Glüsteler …

      So blöd kann man werden, wenn man keine anderen Probleme mehr hat. Oder dann, weil man vor lauter Problemen sowieso schon nicht mehr weiss, was überhaupt noch normal ist.

      Ich weiss es nicht, wirklich nicht.

      Kommentar melden
  • Oktober 16, 2019

    Hätte der Tages-Anzeiger Ständerat Jositsch bei folgendem Thema befragt, hätte er ein klares FALSCH bekommen.

    Denn immer wieder verkündet der EU-Fan Herr Professor Jositsch, die Bilateralen Verträge können nur aufrecht erhalten werden, wenn das Rahmenabkommen unbedingt vom ganzen Volk angenommen wird.

    Ganz einfach: Bilateral heisst schon immer GEGENSEITIG – und somit genau das Gegenstück eines Rahmenabkommens ist. Dieses würde die Schweiz diktatorisch, erpresserisch unter Druck setzen, wenn sie aus x Gründen der EU nicht gehorchen sollte.

    Eigentlich sollte ein Professor ganz neutral, wissenschaftlich und rechtlich sauber sein Wissen publik machen. Schon seine Studenten erwarten doch das. Nichts ist in seiner Behauptung wahr! Wichtig ist aber, dass nur ein EU-freundliches, übertölpeltes Publikum deshalb unbedingt Herrn Jositsch wieder in den Ständerat wählen will. Das gleiche gilt für mich für FDP-Ständerat Noser, er hat die meisten Lybby-Mandate als eigentliche “Geldautomaten”.

    A​ber ausnahmsweise dem Tages-Anzeiger ein dickes Lob:

    Der eventuelle SVP-Ständerat Roger Köppel hat zu 100% die Wahrheit gesagt. Schön, dass man nichts Verlogenes gefunden hat über ihn. Roger Köppel schnitt in der Ständerat-Befragung im Tages-Anzeiger mit seinem Wissen am besten ab.

    Noser und Jositsch müssen zittern

    https://ww​w.srf.ch/news/schweiz​/wahlen-2019/zuercher​-staenderatswahl-nose​r-und-jositsch-muesse​n-zittern

    Kommentar melden
  • Oktober 16, 2019

    Weshalb wohl Herr Schneider ? Weil mit diesen kleinen Splittergruppen keine Politik zu machen ist. Die verfolgen alle nur Partialinteressen, und so kommt man in diesem Land nirgendwo hin.

    Kommentar melden
    • Oktober 16, 2019

      Welche “Partialinteressen” vertreten denn Ihrer Meinung nach die SCHWEIZER DEMOKRATEN? Sind es nicht viel mehr die grossen Parteien, die in ekelerregender Art mit allerlei Lobbys verbandelt sind, Pharma, Versicherungen, Banken usw. usw.? Da kann ich Ihnen eines garantieren: So etwas gibt es bei den SCHWEIZER DEMOKRATEN nichtund wird es auch nie geben. Genau deshalb ist auch abzusehen, dass aus dieser vermeintlichen “Splittergruppe” schon bald mehr wird: Eine wirksame politische Kraft, die eben gerade nicht auf Sonderinteressen aus ist, sondern das langfristige Wohlbefinden von Herrn und Frau Durchschnitts-Schweiz​er im Auge behält. Und den dauerhaften Fortbestand einer freien und souveränen Eidgenossenschaft. Darum jetzt und in Zukunft die SCHWEIZER DEMOKRATEN unterstützen und wo immer möglich (aktuell in ZH, BE, VD, LU, SG und SO) wählen!

      Kommentar melden
    • Oktober 16, 2019

      > So etwas gibt es bei den SCHWEIZER DEMOKRATEN nicht und wird es auch nie geben.

      Alles schöne Träume, Herr Spiess. Und hier liegt ja auch das ursächliche Problem, wir sind alles Menschen, und logischerweise deshalb in allererster Linie auch um uns selber besorgt. Und letztlich ist auch Alles nur (noch) eine Frage des Geldes, vor Allem der Menge, die aus dem Besten einen Räuber macht.

      Und dazu die ‘ekelerregender Art, mit allerlei Lobbys verbandelt zu sein’, hier liegt das wahrscheinlich wichtigste Problem, nämlich, nicht zu verstehen, oder nicht verstehen zu wollen, dass es nicht der Pöbel der Strasse ist, der wichtige Entscheidungen fällt, sondern die, die unter Umständen Milliarden investiert haben, um an einem möglichst sicheren Ort letztlich auch eine Menge gutbezahlter Arbeitsplätze zu schaffen.

      Und gerade in der heutigen Zeit stehen wir ja vor ausserordentlich wichtigen Entscheiden, denn der überwiegende Rest dieser Welt hat mittlerweile aufgeholt, und möchte auch in Zukunft mit dabei sein. Die bauen mehr Kilometer neue Strassen pro Tag, als unser Land in zwanzig Jahren, und auch sonst, die Zukunft dieser Welt wird sich sowieso nicht mehr in Europa abspielen. Umso wichtiger wäre es doch, auch als Buezer und Abhängige endlich zu begreifen, dass Konfrontation und die generelle Ablehnung der Lobbytätigkeit im besten Fall kontraproduktiv sind.

      https://www.googl​e.com/search?q=wievie​le+Kilometer+Strassen​+baut+China+pro+Tag&i​e=utf-8&oe=utf-8

      A​ber wir waren halt immer schon auch ein Volk von Scheinheiligen. So tun als ob, und sich in Fäustchen lachen, eine Doktrin, mit welcher speziell auch die SP jahrzehntelang über Wasser hielt. Und auch der Einzug der Frauen hat daran nicht geändert, denn im Schminken und Uebertünchen waren Frauen immer schon begabt. Und um nicht über wirkliche und echte Probleme diskutieren zu müssen, verlegte Frau sich einfach politisch auf das Gleichstellungs- und Gender Theater, und macht damit einen Riesen Wind. Als ob eine Einzige den Anderen gleichgestellt sein möchte, da lachen ja die Hühner …

      Wir sind einfach eine überalterte Gesellschaft, müde, und zu Nichts mehr Richtigen fähig. Nicht altersmässig, gesinnungsmässig. Und die wirklich Wichtigen im Land haben das längst schon begriffen, und agieren auch entsprechend. Deshalb ist auch niemand wirklich daran interessiert, das Immigrationsproblem zu lösen, im Gegenteil, man baut auf Teufel komm raus.

      Bis auf die Strassen und Verbindungswege, die es natürlich auch benötigen würde, um irgend einem angestrebten Klimaziel gerecht werden zu können. Und da vor Allem die Linken das nicht wollen, sondern nur mit neuen Regeln und Verboten das Pack in den Griff bekommen möchten, werden es wohl auch zukünftig eher die kleinen Leute sein, die für den Schaden gutzustehen haben.

      Aber es schafft ja auch Arbeitsplätze. Für Kontrolleure, und Innen, bei Staat und überall dort, wo letztlich wieder die Kleinen und Dummen dafür zu bezahlen haben. Geschieht ihnen recht, denn wer zu blöd oder verblendet ist, in seiner/ihrer Ideologie, hat es ja auch nicht besser verdient.

      Kommentar melden
  • Oktober 16, 2019

    St. Gallen hat 75´000 Einwohner … der Wanderungssaldo betrug bis 2016 tatsächlich im Schnitt so um die 75´000, 2017 und 2018 aber deutlich weniger, nämlich je nur noch rund 45´000. Kein Wunder, das dieses Thema nicht mehr so im Brennpunkt steht, und Parteien die mit der Zuwanderung Wahlwerbung machen wollen allen Prognosen zufolge wohl eher verlieren werden.

    Es ist kaum zu glauben das es noch Leute gibt die nach dem Brexit-Chaos tatsächlich noch glauben das die EU mit sich über eine ihrer Grundfreiheiten verhandeln liesse. Interessant auch das gerade diejenigen die für die Schweiz selbst für maximale Souveränität, Erhalt der direkten Demokratie usw. kämpfen von der EU erwarten das sie die Personenfreizügigkeit​ für die Schweiz aufweicht.

    Kommentar melden
    • Oktober 16, 2019

      Mit der EU muss man auch gar nicht über ihre sogenannten “Grundfreiheiten” verhandeln, sondern ihr endlich ein für allemal klar machen, dass wir ein souveräner Staat sind und solche vermeintlichen “Freiheiten” nicht wollen.

      Die sogenannte Personen”freizügigkei​t” ist nämlich in der Realität kein Recht von uns Arbeitnehmern, sondern ein Freipass für die Unternehmer, uns überall in Europa immer dorthin herumzuschieben, wo sie uns gerade am besten ausbeuten können. Und wenn du nicht spurst, wirst du entlassen. Soviel zum Begriff EU-“Grundfreiheit”. Die EU ist nicht, wie allerlei naive Geister noch immer glauben, ein Menschenrechts-, Demokratie- und Friedensprojekt, sondern ein knallhartes globalistisches Konstrukt der multinationalen Konzerne und Banken.

      Kommentar melden
    • Oktober 16, 2019

      Ja, ja, die Verschwörungstheorien​ kenne ich.

      Aber Sie haben recht: die Schweiz muss über EU-Grundfreiheiten nicht verhandeln … ausser sie hat sich vertraglich dazu verpflichtet. Was ein Vertrag ist wissen Sie, Herr Spiess?

      Den Vertrag kann die Schweiz natürlich kündigen … aber das will man in der Schweiz nicht, weil es da verknüpfte Dinge gibt die man für wichtig hält/die wichtig sind.

      Für die Idee, sich ungenehmer Teile eines Vertragswerks entledigen zu wollen, ohne dabei jedoch die Bestandteile aufgeben zu wollen, von denen man profitiert, gibt es einen Namen: Rosinenpicken.

      Kommentar melden
    • Oktober 17, 2019

      Wo, lieber Herr Wagner, ist denn da eine “Verschwörungstheorie​”? Es ist einfach so, dass die meisten Schweizer Politiker, auch viele von der grössten Partei mit eingeschlossen, Handlanger der Konzerne und Banken sind. Sie haben Angst, ein “Geschäftli” zu verlieren, wenn vor der EU nicht katzbuckeln und duckemäusern.

      Dabe​i ist diese Angst unbegründet. Vor dem Abschluss der vielen EU-Verträge ging es uns keineswegs schlechter als heute. Im Gegenteil: Seither sind für die meisten hierzulande die Reallöhne eher gesunken, dank “Freizügigkeit”, und ist die Überbevölkerung der Schweiz noch wesentlich schlimmer geworden. Nur die in der Chefetage verdienen seither viel mehr, z.B. die sogenannten “Key risk takers” der Grossbanken. Nebenbei: Da nimmt mich nur wunder, welches “risk” die “taken” (auf Deutsch geht es auch nicht) – wenn sie sich verspekulieren, wälzt die Bank alles auf die Kleinkunden, und wenn das nicht mehr geht, auf den Staat ab (siehe UBS-“Rettung”).

      Ma​n fragt sich im übrigen auch, wie unsere Regierung so dumm sein konnte, eine Klausel zu unterschreiben, die vorschreibt, dass die Kündigung eines Staatsvertrags zum Wegfall von mehreren anderen Verträgen führt. Aber das spielt letztlich keine Rolle:

      Wenn uns die EU den Gefallen tut, das Landverkehrsabkommen als gekündigt zu betrachten, weil wir keine “Personenfreizügigkei​t” mehr wollen, ist das auch gut. Dann können wir endlich die Alpeninitiative richtig umsetzen.

      Wir brauchen auch kein Luftverkehrsabkommen,​ denn wir haben es ja fertig gebracht, als “reiches Land” nicht mal mehr eine eigene Fluggesellschaft zu haben. Diese gehört jetzt den Deutschen – sollen doch sie sich um die Interessen ihrer Airline kümmern!

      Und nebenbei: Der Flughafen Zürich-Kloten ist ohnehin viel zu gross. Da wird mit gewiss 70 % ausländischem Personal ein Moloch betrieben, der ständig wächst und langsam den ganzen Zürich “frisst” – nur weil ein paar Grössenwahnsinnige und Habgierige glauben, in der kleinen Schweiz eine Luftverkehrs-Drehsche​ibe von kontinentalem Ausmass betreiben zu müssen!

      Und was schliesslich die in diesem Zusammenhang oft erwähnte Forschung betrifft, brauchen wir auch keine Angst zu haben. Die besten Hochschulen Europas (ETH, Oxford etc.) sind nicht in der EU, sondern in England und … in der Schweiz. Das ist auch kein Wunder, wenn man sieht, dass z.B. in Deutschland jeder, der bei uns geradenoch in die “Sek.” käme, ein Abitur macht … Der Starke ist am stärksten allein und muss sicher nicht darum betteln, beim Schwachen mit am Tisch sitzen zu dürfen. Wer will den schon nach Rumänien, Litauen oder Portugal studieren gehen?

      Also, Schluss mit dem Duckmäusertum, und am Sonntag SCHWEIZER DEMOKRATEN wählen !!

      Kommentar melden
    • Oktober 17, 2019

      Herr Spiess
      Es reicht wenn man nur diesen Teil liest.

      Wenn uns die EU den Gefallen tut, das Landverkehrsabkommen als gekündigt zu betrachten, weil wir keine “Personenfreizügigkei​​t” mehr wollen, ist das auch gut. Dann können wir endlich die Alpeninitiative richtig umsetzen

      Um festzustellen auf welcher Wolke sie schweben. Völlig verzehrte Wahrnehmung

      Kommentar melden
    • Oktober 20, 2019

      Herr Spiess, trinken Sie gerne mal einen Kaffee? Oder fahren Auto? Oder essen mal ein Stück Schokolade?

      Kommentar melden
  • Oktober 16, 2019

    Von den erwähnten Parteien wollen nur die SCHWEIZER DEMOKRATEN das Problem wirklich angehen: Es geht darum, die unselige Wachstumsspirale zu stoppen. Das Dauerwachstum führt zu keiner Steigerung der Wirtschaftsleistung pro Kopf und bringt uns deshalb keinerlei zusätzlichen Wohlstand, aber:

    – immer mehr Übervölkerung
    – immer mehr Fremdwerden im eigenen Lande
    – immer mehr Verlust an landwirtschaftlich nutzbarem Boden
    – immer mehr Verstädterung und Landschaftsverschande​lung

    und noch viele weitere nachteilige Folgen.

    Dauerwachs​tum führt zwingend zur dauernden Masseneinwanderung. Die politische Schwindelfirma mit Hauptsitz in Herrliberg trichtert uns mit millionenteurer Propaganda ein, dass sie die Einwanderung “selber steuern” will, aber sie meint damit nicht “weniger Zuwanderer”, sondern “jederzeit so viele, wie die Wirtschaftsbosse wollen” – also immer mehr Ausländer! Darum hat diese angeblich patriotische,immer gerne mit viel Spektakel Treicheln und Fahnen schwingende und Bratwürste verteilende Partei ja auch die Ecopop-Initiative bekämpft, die im Gegensatz zur wirkungslosen “Masseneinwanderungs-​Initiative” endlich den Zuwanderungsüberschus​s wenigstens einigermassen begrenzt hätte. Wer sich nicht länger politisch übertölpeln lassen will, wählt ab jetzt die SCHWEIZER DEMOKRATEN !!

    Kommentar melden
  • Oktober 17, 2019

    Aha Herr Jacob, jetzt ist es raus. Das gewöhnliche Volk ist für Sie der “Pöbel der Strasse”! Zählen tun nur diejenigen, die Milliarden investieren – die sie vorher auf Kosten des “Pöbels” zusammengerafft haben. So ein Demokrat sind sie also. Warum verlangen Sie nicht noch, dass man nur pro Million, die man besitzt, ein Stimmrecht bekommt? Sehen Sie, genau wegen Leuten wie Ihnen sollte man ab jetzt nur noch heimatverbunden, umweltbewusst und v.a. auch sozial (aber nicht “funicellistisch”), d.h. die SCHWEIZER DEMOKRATEN wählen, und genau das werden am Sonntag viele und später dann noch viel mehr Menschen tun.

    Liebe Grüsse von einem überzeugten Pöbelvertreter aus Zürich.

    Kommentar melden
  • Oktober 17, 2019

    Ich schwebe nicht auf Wolken (wäre sicher auch schön zum Erleben), sondern stehe im Gegensatz zu Ihren, Herr Mosimann, auf dem Boden von Jahrhunderten Schweizer Geschichte. Wovor haben Sie eigentlich so Angst – dass Herr Juncker besoffen zu Ihnen kommt und Ihnen die Stelle wegnimmt, oder so? Wären frühere Generationen von Schweizern Leute wie Sie gewesen, wären wir schon lange eine Provinz fremder Mächte. Zum Glück waren das während Jahrhunderten immer Menschen, die nie zurückwichen, wenn es um die Wahrung der Freiheit und Selbstbestimmung des Landes ging. Und solche Menschen braucht es wieder in der Politik, nicht immer noch mehr Duckmäuser, Rappenspalter und Angsthasen. Darum wählt man jetzt eben die SCHWEIZER DEMOKRATEN …

    Kommentar melden
  • Oktober 17, 2019

    Weit haben wir es gebracht, wenn sich jetzt schon Menschen für “fortschrittlich” halten, die sehenden Auges die Freiheit und Unabhängigkeit des eigenen Landes aufgeben wollen!

    Unser Land hat tatsächlich viel zu viele Staatsverträge abgeschlossen und sich damit selbst geknebelt – kündigen wir doch mal einige davon, vor allem das ganze multilaterale Vertragsgestrüpp, das auf eine immer stärkere Bevormundung der Völker hinausläuft! Was ja eigentlich nicht der Sinn des “Völkerrechts” sein sollte. Also weg damit, d a s ist dann wirklich ein Fortschritt. Und am Sonntag möglichst viele SCHWEIZER DEMOKRATEN nach Bern!

    Kommentar melden
  • Oktober 18, 2019

    Die wichtigste Wahlhilfe?

    Ich selber finde dies die wichtigste Wahlhilfe, nämlich eine kleinste Abweichung von VERSPRECHUNGEN gegenüber VERWIRKLICHUNGEN der Politikerinnen und Politikern selber die Zivilcourage haben feststellen zu können. Nur dies mündet in tatsächlich EIGENEM WISSEN, weg von einem wankelmütigen blossem “glauben”. Es braucht den Mut zur WAHRHEIT.

    Es ist ja die Tragik der Menschen, auch der Politikerinnen und Politiker, nämlich dass sie sich nicht um den geistigen Wahrheitsgehalt eines jeden ursprünglichen Märchens noch kümmern. Einige nennen Konkurrenten/Innen aus dem anderen Politlager schon mal “Märchenerzähler”, im sehr abwertenden Sinne natürlich. Doch genau das Gegenteil trifft zu.

    1812 erschien das bekannteste und weltweit am meisten verbreitete Buch der deutschen Kulturgeschichte – die Erstausgabe der “Kinder- und Hausmärchen” der Begründer der Germanistik, Wilhelm und Jakob Grimm, die bis zu dem heutigen Tag in 160 Sprachen übersetzt wurde. Es geht auch um die WAHRHEIT sagen. Dabei mag für viele Polit-Enttäuschte doch sehr aufmunternd wirken, nämlich dass die Wahrheit früher oder später IMMER siegt ganz nach dem geistigen Prinzip;

    Zum Ersten: Der Rattenfänger von Hameln

    https://www​​​​.youtube.com/watch​?​v​=​91etZYw3fUM

    ​”W​as Ihr sät,
    das werdet Ihr ernten,
    im Guten, wie im Bösen,
    im Mehrfachen.”

    oder

    “Die Wahrheit liegt im Einfachen, Natürlichen,
    nicht im Komplizierten, Studierten.”

    Ein einfacher Kleinstbauer weiss doch schon,
    pro Weizenkorn das er der Erde schenkt,
    wenn denn die äusseren Umstände (Licht, Wasser, Erde) stimmen.
    er danach 48 bis 72 Weizenkörner (im Mehrfachen) sicher ernten darf.

    Merk​e den Leitfaden: Sag die Wahrheit und lebe nach der Wahrheit der Natur, der Schöpfung, und es geht Dir gut.

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu