1. Abstimmungen & Initiativen

Warum bei den Bundesratswahlen alles beim Alten bleiben wird

Seit Wo­chen spe­ku­lie­ren die Me­dien, ob Eve­line Wid­mer Schlumpf oder Jo­hann Schnei­der Am­mann abgewählt wer­den. Und ob die SP ihren zwei­ten Sitz ver­lie­ren wird. Weder noch. Am 14. De­zem­ber wird die Bun­des­ver­samm­lung​ alle Bis­he­ri­gen wiederwählen.

 

Widmer Schlumpf wird wiedergewählt

Zwar​ pocht die SVP auf ihr „Anrecht“ auf zwei Sitze und wie eine 5,4%-BDP nichts im Bundesrat zu suchen habe. Und die FDP Parteileitung, die sich anscheinend bei der SVP lieb Kind machen will, stösst ins selbe Horn.  Doch längst nicht alle Freisinnigen denken so, wie es Präsident Pelli und Fraktionschefin Huber gerne hätten. Die Mehrheit der CVP wird Widmer Schlumpf wählen. Die Ratslinke sowieso. Die Unschlüssigen werden die populäre Bundesrätin (in einer repräsentativen Umfrage wollen sie 68% behalten) letztendlich wiederwählen.

 

Sch​neider-Ammann wird wiedergewählt

 

Das​ zweite Abwahl-Szenario besagt, dass Schneider-Ammann zugunsten eines zweiten SVP-Bundesrates abgewählt wird. Allerdings wird sich das Parlament hüten, einen Bundesrat nach nur einem Jahr im Amt abzuwählen. Bei Ammans Parteikollege Burkhalter mit zwei Jahren gilt dasselbe. Zu gross wäre die Unruhe. Gerade in der Krise wollen die Menschen (und auch Parlamentarier sind Menschen) Stabilität. Den Entscheid, den zweiten FDP-Sitz den Grünen oder der SVP zu geben, hätte man vor einem Jahr treffen können und hat es nicht getan.

 

Auf Calmy-Rey folgt ein SP-Bundesrat

 

Ein weiteres medienwirksames Szenario besagt, dass die SVP nach der Wiederwahl von Widmer-Schlumpf gegen die SP-Kandidaten antritt und dank rechten Freisinnigen und CVPlern ihren zweiten Sitz auf Kosten der SP erhält. Dieser Bruch der Konkordanz hätte allerdings zur Folge, dass die SP und die gesamte Linke massiv mobilisiert würde, dass sie bei kommenden Wahlen zulegen und kommende Abstimmungen gewinnen würde. Und gerade das wollen die Rechtsbürgerlichen ja nicht. Mal davon abgesehen, dass sie damit die von ihnen selber so hochgelobte Konkordanz brechen würden. Deshalb wird die Mehrheit der Bundesversammlung einen SPler als Nachfolge von Calmy-Rey wählen. Und alles wird beim Alten bleiben.

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Warum bei den Bundesratswahlen alles beim Alten bleiben wird
  • November 5, 2011

    Sie stehen nun wirklich überall auf ganz schwachen Füssen, verehrter Herr Stefan Pfister!

    1. Gib es auch Umfragen, wo Ihre Ausführungen ziemlich platt herauskommen. In einer Umfrage von Tele Zueri sprechen sich nämlich 82% der Umfrageteilnehmer gegen EWS im Bundesrat aus! Aber einseitig wie Sie sind, werden solche Umfragen von Ihnen unterschlagen! Im Asylwesen hat Frau Widmer dann versagt, in der UBS-USA Geschichte Schweizer Rechtsprinzipien verletzt, während sie mit dem ja zu Griechenlandhilfe viele Leute verärgert hat!

    2. Die Grünen (GP) hatten auch vormals mit 9,6% Wähleranteil kein Anrecht auf einen Bundesratssitz. Erst recht nicht mit nur noch 8,3% Wähleranteil! Damit sollten Sie mal die Klappe halten mit Ihrem GP-BR-GW!

    3. Eine Partei mit nur 5,4% Wähleranteil hat erst Recht nicht Anrecht auf einen BR-Sitz! Die BDP braucht es dann auch nicht im BR, weil diese den selben Mist erzählt wie die CVP!

    Am besten ist es noch immer, wenn die vier größten Parteien anhand der Wähleranteile im BR vertreten sind! Dann strengen sich die Parteien auch genug im Wahlkampf an, zum Wettbewerb der vier größten Parteien für den BR! So aber verkommt der BR zu einem Jekami-Gremium. Mit 4 Parteien sind 71% der Bevölkerung abgedeckt, alle kann man nie abdecken ( schon gar nicht 5% Parteien), was auch nicht sein muss, weil das regieren so noch schwieriger wird und der BR wie gesagt kein Jekami-Gremium sein kann, die BR-Beteiligung durch Parlamentswahlen ausgelotet werden soll!

    Eine 5% Partei, egal ob BDP oder GLP, haben nicht genug Wähleranteil ( die Grünen nun auch!) um einen Bundesratssitz beanspruchen zu können! Das regieren wird so viel schwieriger, wenn nur schon das Parlament so zersplittert ist, in 5-6 Parteien, die mehr oder weniger den gleichen Mist erzählen und dann noch 6 Parteien im BR! In anderen Ländern kommen 4-5-6 Parteienregierungen auch nie gut heraus!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      1. Telezüri ist nicht repräsentativ. Dort ergab auch eine Umfrage, dass 80% Ueli Maurer in den Ständerat wählen. Und wer wurde gewählt? Frau Diener. Mit Abstand.

      2. Die FDP (damals 15.8%, heute 15%), behauptet, Anspruch auf zwei Sitze zu haben. Das hiesse, dass sie mit halb sovielen Wählern damals 7,9%, heute 7,5%) Anrecht auf einen hätte. Das heisst, die Grünen haben/hatten mit damals 9,6%, heute 8,4% mehr Anspruch auf einen Bundesrat als die FDP auf zwei. Das istz Mathematik. Und die ist weder links noch rechts, sondern einfach nur logisch.

      3. Frau Widmer wurde nach den Regeln der Konkordanz als SVPlerin gewählt. Dass sie jetzt einer anderen Partei angehärt, hat die SVP selber zu verantworten. Und da sie gut gearbeitet hat, will die Mehrheit des Volkes sie weiterhin im Bundesrat haben, unabhängig von der Stärke ihrer Partei.

      Das ist übrigens einer der Gründe, weshalb ich die VOlkswahl befürworte. Weil es mehr um die Persönlichkeiten gehen würde und keine Partei Bundesratssitze “beanspruchen” könnte.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wie naiv sind Sie eigentlich Herr Pfister? Weshalb sollten Ihre Umfragedaten repräsentativ sein? Die Umfrage vom linken GFS war ja auch nicht genau, weil dort nicht größere GP-Verluste vorausgesagt wurden! Auch keine % Verluste für die SP! Und das Hans Hollenstein/CVP im Frühjahr abgewählt würde, konnte Isopuplic auch nicht voraussagen!

      Die dumme Platte mit dem das Frau Widmer als SVP-Politikern 2007 gewählt wurde, zieht nun spätestens heute nicht mehr, weil wir vor 14 Tagen Wahlen hatten, wo die BDP eidgenössisch zum ersten mal antrat und Frau Widmer dieser Partei angehört!

      Damit wir einigermassen Stabilität haben und nicht 5-6 Parteienregierungen, wurde auch deshalb die Zauberformel begründet, weil dasmit die maßgeblichen Kräfte im Lande abgebildet werden sollten. D.h die vier größten, anhand des Wähleranteils! Haute würde das immer noch bedeuten: SVP 2, SP 2
      FDP 2 und CVP 1 Bundesrat! Wenn hier die BDP aber 1 BR hätte, dann hätte hier die SVP mit 26,6% 4 BR, die SP mit 18,6% sicher 3, die FDP mit 15% auch knapp 3, die CVP mit 12 deren 2, die GP mit 8,3 sicher 1 und auch die GLP mit 5,4 einen BR! Also bräuchte man nach dieser Logik etwa 14 Bundesräte!
      In einer Regierung sollen immer die maßgeblichen Kräfte im Lande vertreten sein. Der BR ist aber kein Jekami-Gremium, weil dies einem Land keine Stabilität bringt! Serbien hatte auch einmal 5-6-7 Parteien in der Regierung, wodurch aber das Land nicht mehr vorwärts kam! So nach dem Motto: Viele Köche verderben den Brei!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es wird genau so kommen, wie sie geschrieben haben und das ist auch gut so. So verfault die SVP auch nicht. Vielleicht wird Uli Maurer ja noch abgewählt und ehrlich gesagt, mir ist es gleich.

      Seit Otto Stich, hat kein roter Bundesrat mehr dieses Amt verdient. Das waren noch Zeiten, als ein Roter ein Profil, Ecken und Kanten hatte und sich gegen das ganze Parlamen und gegen seine eigene Partei auflehnte. Zudem war er noch einer mit Vernunft.

      Was ist seit dem geschehen? Als Herrn Blocher im Bundesrat war, fingen die Roten an zu weinen, weil sie zuwenig Profil hatten, sich gegen Herrn Blocher durch zu setzen. Wenn Messi beim FCZ wäre, so ist nicht die Lösung, dass die anderen sich dem Niveau von Messi anpassen, sondern, dass man Messi aus der Mannschaft buxiert, damit nicht auffällt, was für Pfeiffen die anderen sind.

      Aber eine Vorhersage kann ich ihnen machen, die Grünen werden keinen Bundesrat haben, jetzt nicht und in Zukunft nicht. Ihnen wird es ergehen, wie dem LDU.

      Kommentar melden
  • November 6, 2011

    Leeseempfehlung:
    Son​ntagszeitung, Fokus: Standpunkte von Reza Rafi
    “Wie man aus Emotionen Motionen macht. Die “neue” Mittepartei BDP besteht vor allem aus alten Seilschaften – und ist politisch äusserst wendig.”

    Hier wird wunderschön und klar dargestellt was in der BDP steckt und was von dieser Partei, speziell auch von ihrem führenden “Charakterkopf” Grunder zu erwarten ist.
    Das Wort “wendig” ist m. E. eine nette Umschreibung für akute Charakterlosigkeit mit Schlagseite bis hin ins “Halbseidene”.
    Angesichts der zweifelhaften Karrieren einzelner Mitglieder dieser Partei darf man das offen ausdrücken.
    Wenn sowas tatsächlich seinen Platz in unserem BR findet noch dazu mit den berühmten, lausigen 5,4% – dann braucht sich der CH-Bürger und Steuerzahler wahrlich auch an nichts mehr zu halten!

    Das ganze ist ein total schlechter Witz – eine schwarze Komödie die sich um ein kleines zähes Wesen spinnt welches nur eine Sorge hat: Ihre Macht um jeden Preis zu erhalten, resp. mit allen Mitteln auszubauen!

    Das ganze Geschwätz der Befürworter ihrer Wiederwahl unter den bestehenden Voraussetzungen, zeigt klar und deutlich auf wie riesengross die Paranoia der Betreffenden vor einem 2-ten SVP-Sitz im BR mittlerweile angeschwollen ist.

    Um das zu verhindern ist man bereit sich auf einen Haufen von charakterlosen Windfahnen und eine total unzuverlässige und unkollegiale BR einzulassen und die damit verbundenen Risiken in Kauf zu nehmen, resp. sie dem Volk zuzumuten.
    Das ist nichts anderes als rein irrationale Paranoia!
    Für die Konsequenzen wird keiner je die Verantwortung übernehmen wollen und können. Und solche Leute nehmen für sich Führungsqualitäten in Anspruch?

    Ich bin sehr gespannt wie die Karten im Intrigantenstall letztendlich gemischt werden – ernst nehmen kann ich das Ganze aber nicht mehr.
    Wir werden uns allerdings alle mit den Folgen, welche dieser Zirkus aus Egomanenen zeitigen wird, auseinandersetzen müssen – und diese Folgen können dann ganz ernsthaft weh tun…… Auch denen die jetzt noch das Gefühl haben sie spielen ein bisschen “Landes- und Parteipolitik” am PC.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Danke gut beschrieben, bei genauerer Betrachtung würde jedermann erkennen, dass die BDP nichts neues ist und eine Windfahnenpartei! Der gleiche Mist wie von der CVP, wo die BDP nur der reformierte Ableger davon ist! Ausser dem Namen ist jetzt gar nichts neu an der BDP! Dabei präsentiert sich die BDP doch so gerne also neue und unverbrauchte Kraft! Die GLP ist dann auch nur die Fortsetzung vom LdU!

      Dazu hat diese Partei sich in den letzten 4 Jahren enorm viel Skandale und kriminelle Machenschaften geleistet! Viele BDP-Exponenten haben einen Minderwertigkeitskomp​lex, die vorher nur verstaubte Provinzpolitiker waren, deren Programm nur darin besteht gegen die SVP zu sein und sonst nichts! Dazu noch mit zahlreichen 180° Wendungen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Eben, und wer zugunsten von sowas – zusammenhängend mit den ganzen anhängenden Geschichten – im BR haben will, zeigt doch überdeutlich wo die Prioritäten sind.
      Nicht etwa das Land und die Menschen – wen interessiert das schon – die eigenen Karriere- und Machtgelüste sind relevant, der “Rest” ist bloss steuerzahlendes, manipulierbares Stimmvieh.
      Stimmt. Solange man sich das gefallen lässt schon.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau keller,

      mir ist lieber, dass einige wenige, wie Sie bezeichnen “Charakterlose” Frau EWS wiederwählen, als dass ein zusätzliches charakterloses SVP-Mitglied in den BR gewählt wird. Leider hat die einzige partei ohne Charakter immer noch mehr als 25 % der Wähler, das bröckelt aber gottseidank ganz gewaltig.

      Frau keller, sie brauchen mich nicht anzugreifen, ich habe genau die gleichen vokabeln genutzt wie Sie.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Von gewaltig in diesem Zusammenhang zu reden ist relativ. Die SVP hat nicht einmal die Hälfte auf hohem Niveau verloren, von dem was die BDP insgesamt gewann! Auch die SP, vormals 19,5% Wähleranteil ist weiter abgeruscht, die Grünen haben dann von einem noch tieferen Niveau aus wieder 1,3% verloren und Sitze eingebüsst.

      Charak​terlose die eine charakterlose Karrieristin gewählt haben 2007, müssen heuer natürlich wieder gleich wählen, um das Gesicht nicht zu verlieren, falls sie überhaupt schon jemals eines hatten…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich behaupte, die einzigen, die damals wirklich Carakter bewiesen, haben damals den wirklich überflüssigsten Minister abgewählt. Blocher hatte nich eine mehrheit im volke und hat sich durch seine politischen Spielchen als BR selbst deavouert.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      so so, eine SP die keine Volkswahl des Bundesrates möchte, aber dann ganz genau weiss wie das Volk Herrn Blocher sieht? Nur dumm hat dann die SVP nach Blochers Abwahl bei zahlreichen Wahlen massiv zugelegt. Einige CVP und SP Leute waren dann noch so dumm sich im TV in einer Doku zur Abwahl zu verschwatzen und in Widersprüche zu verwickeln:-) Aber immerhin wissen diese Charakterlosen nun, wie man am 14.Dezember den Namen einer charachterlosen Frau richtig schreibt…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Rolli, nur dumm, dass die SVP nach blochers Abwahl bei den Wahlen in diesem Jahr massiv verloren hat. Naja, SVP-Jünger haben natürlich ihren eigen durchlauchten blick. Die einzigen charakterlosen kann ich leider nur bei der SVP ausmachen.

      Kommentar melden
  • November 7, 2011

    Sehr geehrte Frau Keller,
    Sie zeigen mit Ihrem Artikel wenigstens offen, wess’ Geistes Kind Sie sind. Das ist in einer politischen Diskussion zu akzeptieren.
    Anders sieht es da schon mit der Einschätzung der BDP aus. Hier wäre evtl. etwas mehr Distanz angebracht. Gestatten Sie mir eine geraffte Rückblende: Die SVP entstand aus der Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei, die ihre Entstehungsgeschichte​ eng mit dem Kanton Bern verbindet. Die BGB war, genau wie die seinerzeitige Berner Sektion der SVP, eine rechtsbürgerliche, pragmatische und konsensfähige Partei. Die ganze Landschaft veränderte sich erst mit dem Überhandnahme von Einfluss des Zürcherflügels der SVP. Wie es bei der Partei der Brauch ist, sind eine ganze Reihe strammer, vor allem aber ZH-linientreuer Bürger als Parvenues gewählt worden. Die Sache explodierte dann, als das Parlament sich zu Recht von der SVP nicht vorschreiben liess, wen von der Partei es zu wählen habe.
    Es gilt festzustellen, dass die Konkordanz von den übrigen Parteien nicht verletzt wurde. Frau Widmer wurde als eingeschriebenes Mitglied der SVP in den BR gewählt. Was darauf die SVP vom Stapel laufen liess, war ein reiner Erpressungsversuch des Parlamentes und gipfelte im Ausschluss von Kantonalparteien. In einer indirekten Demokratie hätte das zu einem Erdbeben geführt, hierzulande blieb es eine Politposse allererster Güte.
    In den Wahlen vom Oktober hat nun die SVP auf hohem Niveau toll eins auf die Nase gekriegt. Nicht nur schaffte sie das erklärte Ziel von 30% verpasst, sie hat auch nocht zünftig verloren. Die BDP (von der Denkweise her gemässigte SVP-ler)hat verhältnismässig viel Zulauf erhalten. Natürlich hat sie mit den 5.4%, auch wenn das ein sehr achtbares Resultat für eine erstmals antretende Partei ist, keinerlei Anrecht auf einen BR-Sitz, zumindest arithmetisch nicht.
    Nun hat Frau Widmer aber einen Leistungsausweis, der quer durch alle Parteien (selbstverständlich nur von einigen wenigen weiter denkenden SVP-lern hinter vorgehaltener Hand bestätigt) mit “sehr gut” benotet wird. Zudem leitet sie eines der wohl in nächster Zeit wichtigsten Departemente. Gestatten Sie mir, dass ich ähnliche Fähigkeiten bei einem Herrn Caspar Baader zumindest sehr in Zweifel ziehe. Der Einzige aus der SVP, dem ich den BR vorbehaltlos zutraue, ist Peter Spuhler. Aber der braucht den Job nicht, um sich zu profilieren und lässt sich nicht vor den Karren spannen.
    Zusammenfas​send möchte ich festhalten:
    – Wir brauchen nicht stramme Parteigänger im BR, sondern die fähigsten Leute.
    Die arithmetische Konkordanz ist m.E. kein taugliches Mittel mehr, das durch
    internationale Verflechtungen immer komplizierter Amt des BR zu besetzen.
    – Sollte die SVP ihre Opposition gegenüber allem und jedem, was nicht genau
    auf ihrer Linie liegt, aufgeben und endlich zu vernünftigen Kompromissen
    Hand bieten zum Wohl der Bürger dieses Landes, dann hat die Partei zwei
    Sitze im BR, bevor sie sich versieht.
    – Ob die FDP am Abend des 4. Dezember noch zwei Bundesräte hat, ist ungewiss.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Willener, es lässt sich auch klar erkennen wes Geistes Kind Sie sind.

      Ich beziehe mich auf den erwähnten Standpunkt aus der Sonntagzeitung, wie erwähnt – und ich unterschreibe jedes Wort in diesem Artikel.
      Frau EWS gehört meines Erachtens zu einer Partei die keinen Leistungsausweis hat. Es ist egal aus was diese Partei entstanden ist – sie hat als BDP weder die nötigen Prozente noch (pardon:) irgendetwas anderes vorzuweisen was man einen überzeugenden Hintergrund nennen könnte.
      Hingegen weist die BDP einige vor, was nicht nur mich sehr beunruhigt!

      Frau EWS ist spätestens seit diesen Wahlen zu Unrecht im BR.
      Die alten Ausreden gelten nicht mehr.

      Wir haben immer noch die Regel der arithmetischen Konkordanz, vorläufig existiert keine andere.

      Falls eine andere Regel eingeführt werden sollte, muss diese fairerweise zuerst vors Volk, oder wenn man schon daran ginge, könnte man genausogut gleich die BR-Wahl insgesamt durch die Volkswahl regeln lassen – und auch die BR-Abwahl, dann müssten untragbare Bundesräte nicht noch länger auf unabsehbare Zeit vom Volk mit Steuergeldern “durchgefüttert” werden, bis sie endlich bereit sind ihren Abschied zu nehmen und bei der Gelegenheit könnte man ihnen auch noch gleich ihre schönen Pensionen streichen, falls sie einen schlechten Job für Land und Volk gemacht haben.

      Von mir aus gesehen, wäre das nichts anderes als der Sieg der reinen Vernunft!

      So würden diese traurigen Intrigen und die sinnlose Geldverschwendung auf Kosten des Volkes endlich mal aufhören.
      Denn einige dieser Leute kosten ein bisschen zu viel, für das was sie liefern.
      Und dazu gehört auch Frau EWS.

      Wir reden hier nicht über Kavaliersdelikte sondern über Millionen von Steuergeldern die BR’s zum Umbau von ihren Ämtern und Personalien verbraten – nur um umgehend das Amt wieder zu verlassen und sich aufwendig in einem anderen zu installieren. Wobei die Amtsnachfolger das eben teuer umgebaute Amt gleich wieder umbauen wollen oder müssen – undsoweiter undsofort etc. …..!
      Unsere BR sind keine “Royals” sondern Angestellte des Volkes. Es gibt Regeln die einzuhalten sind, auch die Regeln des Anstandes dem Volk gegenüber. Das Theater das jetzt im Zusammenhang mit BDP – EWS – Mitte Allianz etc. abläuft ist nichts anderes als ein mieser Deal um Macht und Einfluss, bei dem es wie’s scheint jedem der “Dealer” je länger je mehr total egal ist, ob er das Vertrauen der Bevölkerung noch hat oder nicht!

      Ich sage es noch einmal, einzig interessant für diese Protagonisten ist Macht, Einfluss und das daraus resultierende Einkommen, das Volk in dessen Auftrag man steht ist reine Manipuliermasse – Stimmvieh, mit immer weniger Rechten aber immer mehr Pflichten.

      Glauben​ Sie an das was Sie geschrieben haben wenn Sie mögen, Herr Willener.

      Ich halte nichts von diesem Theater, es hat noch nicht mal mehr den geringsten Unterhaltungswert!
      Hingegen bin ich sehr gespannt auf alles was dieses unappetitliche Gerangel in unserem Bundeshaus am Schluss dem Volk wieder für Ärger und zusätzliche Kosten, oder Schlimmeres, einbringt.
      Wir werden sehen und vielleicht sogar mal dagegen sein – wer weiss.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Aber Herr Stefan Willener, es bringt doch nichts, wenn Sie schon wieder die LP mit der BGP bringen. Die SP von heute ist ja auch nicht mehr die SP der 1980er Jahre, der Freisinn und die CVP haben sich auch stark verändert. Ich weiss nicht was für ein Problem Sie haben? Mit einer Mentalität a la BGP hätte die SVP niemals ihren Wähleranteil verdreifachen können. Und die Probleme sind heute auch anders als früher: Masseneinwanderung, viel Kriminalität, Asylanten, EU, Zersiedelung, marode Sozialwerke usw. Mit einer biedermännischen Mentalität a la BGP oder Alt-SVP wären wir nicht weit gekommen. Diese haben sich dann in Graubünden und Bern mehr auf das Verwalten beschränkt und nicht auf die Herausforderungen der Zeit geachtet!

      Die SVP der 1980er Jahre und die BGP der 1970 Jahre waren vor allem Bauernparteien. Damals gab es noch bedeutend mehr Bauern als heute. Derzeit sind nur noch 1% der Schweizer Bauern! Was hätte da noch die alte Ausrichtung von SVP und BGP gebracht?! Die SVP musste sich einfach erneuern und breitere Bevölkerungskreise ansprechen!

      Und die Leier von der pösen Zürcher SVP und den unterdrückten SVP-lern in Bern und Graubünden können Sie langsam ans Bein streichen. In der Deutschschweiz haben alle den neuen Kurs der SVP Zürich eben besser gefunden, als jenen der Berner und Bündner! Und ein Aargauer und St. Galler lässt sich nun überhaupt nicht gerne von einem Zürcher dreinreden! Nein, in den Kantonen fand man eben den Kurs einer Zürcher SVP viel besser als jener der Berner oder Bündner Sektion! Das müssen Sie halt einmal zur Kenntnis nehmen! Einige SVP-ler in BE und GR haben deswegen eben einen Minderwertigkeitskomp​lex bekommen!

      Und wenn die SVP-Wähler 2007 die Schweizerische Volkspartei mit einer Person assoziierten/wählten,​ dann war dies eben halt Christoph Blocher und nicht EWS! Diese Dame war nämlich damals außerhalb von Graubünden kaum bekannt! Und einen sooo guten Job machte die Dame als BR nun auch nicht. Das Asylwesen lief ihr aus dem Ruder. Frau Widmer hat auch geholfen widerrechtlich Bankkundendaten an die USA auszuliefern! Ihre Sympathie für die Griechenlandhilfe kommt auch nicht überall gut an! Dazu gib es auch Umfragen, wonach 82% der Befragten EWS aus dem BR haben wollen!

      Am meisten stört mich aber ihre verlogene Haltung zur Konkordanz! Sie wissen ganz genau, dass die SP es auch nicht mag, wenn SP-ler gewählt werden in den BR, die nicht vorgeschlagen wurden! Siehe Francois Matthey und Otto Stich! Und so intolerant wie Sie eben sind, verweigern Sie der SVP das selbe Anrecht! Kommt noch dazu, dass eine Partei wie ein Verein ist, der Leute ausschliessen darf, die mit dem politischen Gegner zusammen spannen, um der eigenen Partei zu schaden! Die SVP hat EWS nicht gesagt, sie dürfe nicht BR werden, sondern nur nicht SVP-BR, was diese aber ignorierte. Weder in der SVP, noch in einer anderen Partei ist es ein Menschenrecht, BR für diese Partei zu sein! Frau Widmer hat hier eine verlogene Haltung eingenommen, und Karrieregelüste vor die Partei und gegen die Partei gestellt! Vor diesem Hintergrund und den mageren 5,4% für die BDP ist EWS nicht tragbar im BR!

      In der SP gab es übrigens bisher am meisten Parteiausschlüsse! Deshalb würde ich hier das Maul nicht so weit aufreissen!

      http:/​/www.news.ch/Parteiau​sschluesse+bisher+vor​+allem+bei+der+SP/305​536/detail.htm

      Dazu hat auch die SP ihr Wahlziel von 20%+ verfehlt und weiter an Wähleranteil verloren! Und die herben Verluste der GB hat auch niemand erwartet!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrte Frau Keller,
      Da sind ein paar Fakten einzuordnen:
      1959 (meine ich zu wissen) wurde die Zauberformel (die jetzt ja allenthalben Konkordanz heisst) eingeführt. Ein Volksentscheid stand keinesfalls dahinter, das war ein Agreement unter den Parteien.
      Volkswahl des BR: Es ist schon interessant, dass nach dem 23.10.11 nicht einmal mehr Toni Brunner nach Volkswahlen ruft.
      Machtgerangel: Ich hoffe doch sehr, dass Sie fairerweise die Bandbreite der Parteien, die sich um die Macht balgen, von ganz rechts aussen bis ganz links aussen festlegen. Sie wollen doch nicht allen Ernstes behaupten, die SVP sei nicht machtgeil und veranstalte das Ganze rein zum Wohle ihrer Wähler? Das wäre etwas enttäuschend.
      Depart​ementsumbauten: Sicher haben Sie da recht. Aber hier kann man, mit Verlaub gesagt, einem Herrn Blocher auch nicht gerade ein Kränzlein winden. Ich erinnere da an die unsägliche Affäre Roschacher, oder die beiden Brüder aus SG mit ihrem Atomprogramm aus Pakistan. Das hat zig Millionen gekostet, mit viel Gschäär und wenig bis gar keiner Wolle.
      Alles in allem: Politik geht nicht wie business (Sie scheinen mir eine thoughe businesswomen zu sein). Lassen wir das Ganze mal etwas abkühlen, und dann sehen wir, was sich ergibt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Anderegg,
      Ich weiss nicht, wie Sie darauf kommen, dass mich die SP auch nur ein bisschen interessieren würde. Aber das sei Ihnen überlassen. Sie scheinen alles, was nicht wie stramm SVP oder noch rechter denkt, gleich als Linke zu bezeichnen. Das kann man selbstverständlich so sehen.
      Natürlich haben sich die Parteien verändert. Es wird heute polarisiert. Dass die Schweiz damit auch nur einen Schritt weitergekommen ist, darf bezweifelt werden. Dass im Bundeshaus viel mehr “zum Fänschter usegschnuret” wird, ist ein fact.
      Die schweizerische Politik beruht seit jeher und noch heute auf dem Abwägen von Vorschlägen, auf dem Suchen nach Lösungen, auf Kompromissen. Solange auf Standpunkten verharrt wird, geht nichts. Sie können selbstverständlich weiter auf Ihrer Schiene fahren. Dann müssen Sie Ihren Wähleranteil allerdings auf >50% steigern. Ob Ihnen das gelingt, wage ich doch zu bezweifeln.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Stefan Willener, die ” Mitte ” brachte in den letzten 20 Jahren kaum brauchbare Lösungen, ein ständiges Gestammle und Nachplappern von SP oder SVP! Darum verlieren diese Parteien ja seit Jahrzehnten!

      Natürlich sind Sie ein Linker mit Ihrem SVP-Bashing, da Sie die Konkordanz nicht beachten und der SVP-Parteiausschlüsse​ absprechen, die aber bei den Linken toleriert werden, da Sie darüber kein Wort verlieren! Und wenn Sie dann von anderen Parteien heute reden, weshalb reden Sie dann über die BGP, die es in den 1970er Jahren gab? Das hat die Leute nicht mehr interessiert, ansonsten würde die SVP von heute ja nicht bestehen! Es bringt auch nichts mehr, wenn man über den alten Freisinn und die Sozialdemokratie der 1980er Jahre nachtrauert.

      Und Kompromisse im BR muss man eigentlich nicht machen, weil im BR immer eine Mehrheit zu Stande kommt! Kompromisse sind zu machen zwischen NR und ST, wenn diese in den Vermittlungsausschuss​ müssen. Idiotisch dann die Kompromissbereitschaf​t als Wahlkriterium für den BR zu verlangen, da es doch ein Konkordanz Bundesrat sein sollte, wo dieser nach den gewichtigsten Parteien zusammengesetzt sein sollte und nicht nach Inhalten! Wenn es dann aber um Inhalte geht als Voraussetzung für eine BR-Beteiligung, dann wäre der Bundesrat aus jenen Parteien zusammengesetzt, die einen Koalitionsvertrag miteinander eingehen, vor den Parlamentswahlen dies ankündigen, unterschreiben und nach gewonnener Parlamentswahl den BR entsprechend besetzten, wer nicht dazu gehört bleibt draussen und in der Opposition!

      Aber einfach immer von Konkordanz zu reden, aber de Facto eben ein Regierungs-Opposition​s System zu propagieren, ist nicht ehrlich und unseriös von euch Linken! SP und CVP müssen sich hier endlich einmal entscheiden und Farbe bekennen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Willener:
      Ich habe weder die SVP noch Herrn Blocher erwähnt, nicht wahr?
      Demzufolge habe ich die SVP aus dem Machtgerangel auch nicht ausgeschlossen. Es geht mit nicht darum eine der Parteien aus dem laufenden Prozedere auszuschliessen. (Ich gehöre keiner an und verteidige keine! Wie übrigens immer noch die Mehrheit der Bevölkerung.)

      Einzig die BDP in ihrer für mich speziell negativ herausragenden Besonderheit habe ich angesprochen.

      Ansonsten bleibt es für mich dabei: Das Gerangel um Macht und Einfluss hat mittlerweile bei allen Anwärtern dermassen die Oberhand gewonnen, dass die eigentlichen Aufgaben für die unserer Räte bezahlt werden untergehen.
      Leidtragende sind die Bürger – wir dürfen es ausbaden wenn zb. talentfreie Politiker ins Amt gehievt werden, die noch dazu nicht kündbar sind und uns solchermassen so lange auf der Tasche liegen dürfen wie sie wollen.

      Sowas geht eben meiner Meinung nach nicht mehr.

      Warum sollen die Angestellten des Volkes über solch ungesunde Freiheiten verfügen, wenn kein einziger der Bürger die sie finanzieren, das kann.

      Sie schreiben Politik geht nicht wie Business – aber klar doch, es geht genau wie Business. Hartes Business!
      Es wird gehandelt, gefeilscht und lobbyiert und (Gott behüte) “eingekauft”.
      Haben Sie wirklich das Gefühl, dass weiss hier keiner?

      Manchmal habe ich stark das Gefühl, unsere Räte haben jede Fähigkeit zur Selbstkontrolle und Selbstkritik – ja jede Art von Selbstbewusst-Sein verloren. Sonst könnten sie sich keinesfalls vor aller Augen dermassen daneben benehmen. Was jetzt geschieht hat nichts mehr mit Anstand zu tun und schon gar nicht mit Stil.

      Das kann schon noch interessant werden zu beobachten, wer von den sich selbst für edel und stilsicher haltenden Volksvertretern bei der BR-Wahl bzw. Nicht-Wahl sein Gesicht verliert, oder mitanzusehen wie siegestrunkene Mobber die Masken fallen lassen und der hehre Ratsaal sich in einen Kindergarten verwandelt.
      Übrigens: Politiker haben mittlerweile zumindest Europaweit und in den USA generell einen schlechten Ruf und würden unter dem Vertrauensverlust der Bürger leiden – wenn sie ihn überhaupt wahrnehmen würden!

      PS: Ob Toni Brunner noch nach der BR-Wahl durchs Volk “schreit” oder nicht, ist mir egal.
      Ich befürworte dieses “Projekt” unbedingt, wie gesagt: mit der Abwahl der BR durch das Volk inklusive!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich glaube, das Beste für die Schweiz wäre in dieser zeit ein verzicht auf die konkordanz. Die einzelnen, damit meine ich auch die SP, müssten mal wirklich für ein paar Jahre auf die Oppositione, die SVP hat das ja schon versucht.

      Die SVP verhindert seit der Abwahl von blocher als BR soweit möglich jede konkordanz und ist eigentlich nicht mehr ein ernstzunehmendes mitglied im BR, zumindest mit dem äussters schwachen BR Maurer. Das einzige, was der geleistet hat in den letzten vier Jahren sind die Mehrausgaben für das militär und die handstreichartigen Einnahmen für das Militärische mobiliar. Was anderes hat der nun wirklich nicht vorzuweisen.

      Liebe​ SVP, macht mal acht jahre reine Opposition. Das würde eurer Denkweise garantiert nicht schaden, aber manchen Schaden vom Schweizer volk abwenden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Zinsli,
      Könnte es nicht sein, dass die SVP in der Opposition gleich wieder enorm wächst?
      Das wäre wohl nicht in ihrem Sinn nicht wahr?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrte Frau Egger,
      So lobe ich mir politische Diskussionen, mit Stil, wortgewandt, eloquent. Da spielt die politische Meinung letztendlich eine untergeordnete Rolle. Mit einer solchen Diskussionsbasis entsteht immer ein Resultat. Chapeau!

      Leider gibt es auch hier Stammtischbrüeli, deren Möglichkeiten zu vernünftigem Denken am Brett vor dem Kopf enden. Sei’s drum! Wie sagte seinerzeit Konrad Adenauer: “Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont”.

      Gerne kreuze ich mit Ihnen bei anderer Gelegenheit die Klinge. Schönen Abend

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Zinsli

      Entschuldig​ung, aber Herr Maurer hat weitere Militäreinsätze der Armee im Ausland verhindert! So z.B die Einsätze gegen Piraten und ” Friedensförderungs ” Missionen am Hindukusch! Mit Sämi Schmid im Amt hätten wir dann heuer wohl die ersten Särge aus Kabul und Somalia erhalten! Und zum guten Glück bekommt die Armee ( Verfassungsauftrag!) wieder ein mal mehr Geld, nach dem Herr Schmid hier versagte und alles verlotterte, die Reform von der Reform, anderes wischi-waschi, Nato-Partnerschaft für den Frieden, den Fall Roland Nef usw.

      Im weiteren hatten die Linken auch einmal eine grosse Klappe, als die SP in den 1950er Jahren mit 23% Wähleranteil vom Bundesrat ausgeschlossen war! Weshalb Sie dann der SVP mit knapp 27% eine angemessene Beteiligung am BR verbieten wollen ist nicht ganz logisch?! Und die FDP hatte auch einmal mit 24% drei FDP-ler im BR! In keiner gefestigten und westlichen Demokratie dieser Welt ist es so, dass die Wählerstärkste Partei nicht angemessen an der Regierung beteiligt wird! Auf die Dauer kommt das so nicht gut heraus!

      Da könnte man schon eher auf die 18% Partei SP verzichten, die mit einem Parteiprogramm von vorgestern die Schweiz und den Wohlstand beseitigen möchte. Die SP sollte zuerst einmal für 8 Jahre in die Opposition, den Sozialismus überwinden, sich zur Schweiz bekennen und die Demokratie achten!

      Ach ja Herr Willener, wenn Sie schon intellektuell schwadronieren und Adenauer zitieren, dann sollten Sie auch folgendes Zitat von ihm nicht vergessen:

      ” Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen. “

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Anderegg,

      Sie vertuefeln einen der angesehensten Bundesräte der SVP? Möchten sie, dass ich wirklich nur noch schlechtes über die SVP denken kann?

      Es geht auch nicht darum, wer jemals, irgendwann eine “grosse Klappe” hatte.

      Ich muss Sie wirklich noch in Sachen Demokratie belehren! Überall in den Demokratien ist es so, dass die wählerstärkste Partei versucht, eine regierung zu bilden. Das ist aber beileibe nicht so! Die Niederlande führen es immer wieder vor.

      Die Regierung stellt, wer die meisten stimmen im Parlament hat und damit basta! DAS ist Demokratie.

      Wenn die nicht-SPV-vertreter im Nationalrat die meisten Stimmen hat, kann sie entscheiden, ob ein SVP-Vertreter in den BR kommt oder nicht. so geschehen vor vier Jahren. DAS und NICHTS ANDERES ist Demokratie. das muss die SVP noch lernen. Man kann auch als stärkste Partei ins Abseits gewählt werden.

      Auch wenn Sie das nicht wqhrhaben möchten und immer wieder verneinen, die SP trägt und trug immer zum Wohlstand der Schweizer Bevölkerung bei, und zwar zum teil der Bevölkerung, die es nötig hatten, nicht zu Leuten wie blocher. Die Sp Schweiz hat den vergangenen und jetzigen Wohlstand der arbeitenden Bevölkerung in der Schweiz erst ermöglicht und wird versuchen auch gegen SVP-Pläne, ihn weiterhin zu ermöglichen. DI SP bekennt sich wie keine andere Partei zum Wohlbefinden der Schweiz und deren Bevölkerung.

      Wisse​n sie eigentlich noch, dass die SP erst die AHV, die Arbeitslosenversicher​ung und die Krankenkasse für alle eingeführt hat?

      Ich bitte Sie also, von Disavouierungen der der SP abzusehen, die SVP hat nämlich nichts dergleichen für die Gesamtbevölkerung aufzus

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Also, Herr Anderegg, ich finde das gut. Bei uns in Bern sagt man träf: “Wenn me e Chemp i ne Schoofherde pängglet, bäägget geng das, wo s preicht”. Sie können damit machen, was Sie wollen. Sie können mich auch weiterhin als Sozi bezeichnen, obschon ich nachweislich bei der “Konkurrenz” Aemter innehatte. Es ist mir (und das Wort kann man hier mit durchaus unterschiedlichem Sinn verwenden) “wurscht”.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Schon lustig, wenn ein Genosse mir erklären will, wer der beste SVP-Bundesrat war. Dann ausgerechnet mit Sämi Schmid daherkommt, der von der SVP gar nie als BR vorgeschlagen wurde und nicht mehrheitsfähig war in der SVP, wie auch in deren Basis! Ich masse mir nun nicht an zu sagen wer der beste SP-Bundesrat war. Oder auch der bisher dümmste…

      Die SP trägt nun überhaupt nicht mehr zum Wohlstand bei und zockt immer mehr die unteren und mittleren Einkommen ab: Mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer, der geplanten Erbschaftssteuer, höheren Strom-, Benzin-, ÖV- und Strassenverkehrsabgab​en, LSVA, Mautgebühren, Bürokratie, Beamtenstaat, Scheinasylanten und kriminellen Ausländern, der ganzen Sozial- und Gutmenschenindustrie,​ sämtlichen Zahlungen für UN, IW und EU-Kohässionsgeldern für den Steuerzahler, der erhöhten Entwicklungshilfe, der erhöhten Staatsquote, dem Kosovo-Militäreinsatz​ usw.

      Dazu immer mehr Sozis, Verzeihung Cüppli Sozialisten, die Wasser predigen und Wein trinken, Millionäre sind, in teuren Quartieren leben, Zweithäuser haben, schicke Autos fahren, die Kinder in Privatschulen schicken, dreimal im Jahr in die Frien fliegen, bei Normalos als Anwälte kräftig abzocken; oder dann auf Kosten von Anderen leben, Genossenschaftswohnun​gen unter sich aufteilen, oft nie was richtiges gearbeitet haben, häufig faul, revolutionär bis militant, alt 68er, mit einem Parteiprogramm aus dem Kalten Krieg etc.

      Ein elitärer und abgehobener Verein, kaum noch Arbeiter dabei, der doch gerade in der Wirtschaftskrise die Wahlen hätte um mehrere Prozente besser abschließen müssen als 2007! Aber Fehlanzeige! Die Leute lassen sich eben nicht mehr so verarschen von der SP wie früher!

      Die SP mag zwar die lauteste Klappe gegen Reiche und Banker haben, hat aber außerhalb der Sozialindustrie kaum jemals Arbeitsplätze geschaffen! Oder zählen Sie mir mal einem SP-ler auf, der Unternehmer ist und viele Arbeitsplätze geschaffen hat?! Aber wie gesagt nicht solche die für den Sozialstaat arbeiten oder vom Staat massiv subventioniert wurden! Dann noch ein Grundeinkommen für alle zu propagieren, wo dann auch der Faule und Schmarotzer ein Grundeinkommen bekommen soll! Und ohne die Steurerträge der UBS in Zürich hätte so mancher Sozialhilfebetrüger, Papierbeamte und viel Luxus gar nie finanziert werden können! Für kriminelle Ausländer, Scheinasylanten und Papierlosen hat die SP ohnehin immer ein offenes Herz und Geld bereit!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Wissen sie eigentlich noch, dass die SP erst die AHV, die Arbeitslosenversicher​ung und die Krankenkasse für alle eingeführt hat?”

      Und was machen sie heute? Die Überwindung des Kapitalismus?
      http:/​/www.vimentis.ch/dial​og/readarticle/Ueberw​indung-des-kapitalism​us/

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es ist äusserst amüsierend, wenn mir hier Herr anderegg hier meint, dass ich Samuel Schmid als besten BR der SVP bezeichne. Herr Anderegg selbst hat mich wieder auf den namen gebracht, und tatsächlich war Samuel Schmid einer der besten Br, die wir hatten. Das muss ich als SP-Mitglied einfach so akzeptieren und tue es auch mit Ehrfurcht vor seinen Verdiensten.

      Ich masse mir aber sicher an zu sagen, wer der dümmste SVP-Bundesrat ist: Dreimal denken und mal ins militärische schauen. Da haben wir ihn schon. Ach sorry, da vergass ich ganz sicherlich den BR der Bauernpartei, der mit dem “fumier”. Aber das liegt ja lange zurück.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Jetzt geht los! Das was Sie, lieber herr Anderegg, dummschwätzen da oben in ihrem blog, ist einfach sowas von dämlich, dumm und unasugegorener Quatsch.

      Seien sie doch mal ganz einfach etwas ehrlicher: Der Hauptverlierer der Wahlen war die SVP, die SP hat vier Mandate dazugewonnen, auch dank der Umtriebigkeit von uns Auslandschweizern. Die SVP ist Verlierer dieser Wahl und kann das nicht schönrechnen!

      Der abgehobenste verein und damit auch die Partei ist die der SVP! Sie, diese volksverdummende Partei konnte keine Sitze gewinnen und auch ind den Prozenten hat sie absolut verloren. Die SP hat zwar in Prozentpunkten minimal verloren, dafür aber Sitze im NR hinzugewonnen.

      Nehmen Sie das Ergebnis doch einfach zur kenntniss, so wie es ist!

      Die lauteste Klappe und den damit verbundenen Unwahrheiten hat immer noch die SVP. Niemand anders klappert so laut! Auch das ist einfach die Wahrheit.

      Obwohl Sie es nicht glauben wollen, die SP ist immer noch die Partei, die die meisten Arbeitsplätze bis heute geschaffen hat.

      Ohne SP wäre die Schweiz heute mit Burkino Fasso vergleichbar. Keine sozialen erungenschften, keine Arbeitsplätze, rein gar nichts, reine SVP-Politik.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sorry, aber Sie sprachen einmal vollmundig von 24% Wähleranteil und haben nun nur 18,6% erreicht! Die 4 Sitze sind kein Gewinn, da Sie von den Schwesterparteien PDA, GP und CSP kamen, einer noch von Dissident Lumengo, Ex-SP! Und die SP hatte nicht einmal eine Parteispaltung, müsste eigentlich in der Rezession Punkten und hat dennoch Wähleranteil verloren! Das ist ein Armutszeugnis für die Genosssen! Aber nicht anders zu erwarten, mit einem Parteiprogramm aus dem Kalten Krieg und kopflosen Konzepten!

      Und das die SP am meisten Arbeitsplätze geschaffen haben müssten Sie zuerst einmal mit Fakten beweisen! Fest steht aber, dass mir keine einziger SP-ler aus der Privatwirtschaft in denn Sinn kommt, der eine grössere Firma gegründet hat und Arbeitsplätze schafft! Bringen Sie mal einen daher! Aber nicht einer der im Staatsapparat welche macht, vom Genossen für Genossen. Auch nicht so ein dämlicher SP-ler der subventionierte Windräder oder Solar Panels macht!

      Die SP trägt nun überhaupt nicht mehr zum Wohlstand bei und zockt immer mehr die unteren und mittleren Einkommen ab: Mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer, der geplanten Erbschaftssteuer, höheren Strom-, Benzin-, ÖV- und Strassenverkehrsabgab​en, LSVA, Mautgebühren, Bürokratie, Beamtenstaat, Scheinasylanten und kriminellen Ausländern, der ganzen Sozial- und Gutmenschenindustrie,​ sämtlichen Zahlungen für UN, IW und EU-Kohässionsgeldern für den Steuerzahler, der erhöhten Entwicklungshilfe, der erhöhten Staatsquote, dem Kosovo-Militäreinsatz​ usw.

      Dazu immer mehr Sozis, Verzeihung Cüppli Sozialisten, die Wasser predigen und Wein trinken, Millionäre sind, in teuren Quartieren leben, Zweithäuser haben, schicke Autos fahren, die Kinder in Privatschulen schicken, dreimal im Jahr in die Frien fliegen, bei Normalos als Anwälte kräftig abzocken; oder dann auf Kosten von Anderen leben, Genossenschaftswohnun​gen unter sich aufteilen, oft nie was richtiges gearbeitet haben, häufig faul, revolutionär bis militant, alt 68er, mit einemParteiprogramm aus dem Kalten Krieg etc.

      Ein Elitärer und Abgehobener Verein, kaum noch Arbeiter dabei, der doch gerade in der Wirtschaftskrise die Wahlen hätte um mehrere Prozente besser abschließen müssen als 2007! Aber Fehlanzeige! Die Leute lassen sich eben nicht mehr so verarschen von der SP wie früher!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Zinsli

      die Schweiz verdanken wir nicht der SP. Die SP gehört heute zur Schweiz und ist Teil ihrer Geschichte, aber die SP kam aus der Schweiz und nicht umgekehrt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      ach ja, auch die SP ging ursprünglich aus der FDP hervor, die zuerst die Weichen maßgeblich stellten, für das was wir später wurden und sind! Und ohne den blutenden Steurzahler kann die SP nicht all den Unsinn finanzieren lassen, der den Genossen stänig vorschwebt. Sonst kommt es so raus wie in der EU, dem Euro und Griechenland!

      Kommentar melden
  • November 7, 2011

    Toll, Herr anderegg, 82% der Befragten von Telezürich sprechen sich gegen irgend etwas aus. solche Umfragen kann ich auch veranstalten! Da würden sich alleine in Zürich mindestens 85% für EWS aussprechen.

    Es geht nicht um Recht oder nicht Recht auf einen Anspruch für einen Sitz im BR. Es geht darum, dass die letzten SVP-Bundesräte die schlechteste politik aller bisherigen Bundesräte zu vernatworten haben und EWS eine der besten biundesrätinnen ist, die wir haben.

    Lasst mal das Parteigeplänkel aussen vor, so hat EWS in den letzten vier jahren gezeigt, dass sie einer der besten Bundesrätinnen seit jeher ist. Warum muss man gute Bundesräte, egal welcher partei, abervieren? Auch ich war damals für alfred Ogi, ganz einfach, weil er ein sehr guter Bundesrat war.

    Das solltet ihr einfach mal als Fakt akzeptieren.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Alles klar! Und was oder wer Sie für gut halten ist Matchbestimmend für den Rest der Welt, gell?
      Tschüss!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Aber Herr Zinsli, weshalb sollten jene Umfragen genauer sein, die vom linken Longchamp gemacht werden und EWS besser dastehen lasen? Seine $P Parteizugehörigkeit mach ihn auch nicht neutraler und glaubwürdiger! Hatte dieser die grossen Verluste der GP vorausgesagt? Weshalb hat er die Verluste der SP nicht vorausgesagt? Gerade im Roten Zürich müssten doch viele Zuschauer von Tele Zueri für EWS votieren…

      Im weiteren hat EWS im Asylwesen den Laden nicht im Griff. Oder weshalb haben wir dann so viele Scheinasylanten aus Schwarzafrika, die mit Drogen handeln, junge Frauen belästigen, vergewaltigen und Gewaltdelikte verüben? Toll wie Frau EWS mit der Herausgabe von UBS-Kundendaten unsere Gesetze verletzte und dem IWF blindlings weitere Kohle in die Kassen verspricht.

      Ach ja noch was, Herr anonym Genosse: Die BDP macht mit EWS genauso Parteipolitik, wie Sie der Anderen vorwerfen! Also bitte auch ehrlich bleiben!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Anderegg, ich wollte damit die antwort aufwerfen, vertrauen sie keiner Umfrage, die sie nich selbst gefälscht haben. Schawinski steht ja bei den SP-Anhängerndg durchaus nicht als linker da. Deshalb ist seine Umfrage für mich einfach unglaubwürdig, weil sie nicht representativ sein kann, weil Unabhängigkeit fehlt.

      EWS kann den Asyl-Lade, wie Sie es ausdrücken gar nicht im griff haben, ein svp-politiker könnte das auch nicht im Griff haben, ganz einfach deshalb, weil es das Schengen-abkommen gibt. Die Schuldigen für das Asyl-Problem ist nicht innerschweizerisch lösbar. Durch das Schengen-abkommen müssen Schweizer PolitikerInnen so und so handeln und können gar nicht anders. Und genau das finde ich im Prinzip gut, nur so muss europäisch ein neues abkommen kommen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Aber Hallo, wer wollte Schengen?! Wer bekennt sich zu Schengen?! Waren und sind das nicht Linke, einschließlich der BDP?! Insofern hat die BDP hier die Mitverantwortung! Mitgegangen-mitgehang​en, die SVP war hier vernünftigerweise immer dagegen! Jetzt müssen Sie die Suppe auch selber auslöffeln und nicht auf Andere zeigen!!

      Im weiteren müssen Sie ja von irgendwoher die Begründung haben, weshalb den Frau EWS so super ist… aber nicht etwa von Umfragen… nicht etwa von Umfragen linker Umfrageinstitute?

      Im übrigen ist Schawinksi sehr wohl ein Linker: Früher wählte er die SP, heuer halt die GLP, wie er selber einmal sagte! Im weiteren gehört Tele Züri nicht mehr Schawinski! Also bitte etwas genauer recherchieren!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Das weiss ich, dass Schawinsky Tele-Züri nicht mehr gehört, trotzdem hat er immer noch das sagen. Soweit ich weiss, hat Herr Schawinsky nie die SP gewählt, er war zwar links, aber linker als die SP. Und wenn Roger heute für die GLP ist, ist er nanach rechts abgedriftet. Sehr weit nach rechts.

      Deswegen sage ich, Schawinsky ist kein Linker, er war das wohl mal. Das ist aber Geschichte. Acuh rechtsanwälte der deutschen Linken, wie z.B. Mahler oder auch der ehemalige Justizminister der SPD, Schilly, waren fürher sehr, sehr links, haben die RAF verteidigt und sind jetzt äusserst rechts angesiedelt.

      Zu Schengen: Wenn Sie alles, was nicht SVP-konform ist, als links bezeichnen, haben Sie natürlich recht, dass Schengen nur von den Linken eingeführt wurde. Vergessen Sie aber bitte nicht, dass Leute wie Blocher offiziell dagegen waren, aber innerlich gejubelt haben. endlich billigere Arbeitskräfte.

      Ste​hen sie das als Rechter endlich ein.

      Zu EWS: Ich habe nie behauptet, dass sie “ssoooo” Super ist, wiwe sie mir das andichten. Ich habe lediglich gesagt, und das können Sie nachlesen, dsss Sie ihren Job aussergwöhlich gut gemacht hat. Und wenn jemand seinen Jo sehr gut gemacht hat, sollter er/sie weiterhin das amt ausüben zum Wohle der Bevölkerung.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      ” Zu EWS: Ich habe nie behauptet, dass sie “ssoooo” Super ist, wiwe sie mir das andichten. Ich habe lediglich gesagt, und das können Sie nachlesen, dsss Sie ihren Job aussergwöhlich gut gemacht hat. Und wenn jemand seinen Jo sehr gut gemacht hat, sollter er/sie weiterhin das amt ausüben zum Wohle der Bevölkerung. “

      Was jetzt? Ein Widerspruch in Reinkultur. Nicht super, aber außergewöhnlich gut:-) Sie kann man wirklich nicht mehr ernst nehmen…

      ” Das weiss ich, dass Schawinsky Tele-Züri nicht mehr gehört, trotzdem hat er immer noch das sagen. Soweit ich weiss, hat Herr Schawinsky nie die SP gewählt, er war zwar links, aber linker als die SP. Und wenn Roger heute für die GLP ist, ist er nanach rechts abgedriftet. Sehr weit nach rechts.”

      Schawins​ki (ohne y) hat selber einmal im Radio 1 gesagt, dass er von der SP zur GLP wechselte. Und GLP steht dann immer noch der SP viel näher als den Bürgerlichen. Aber von liksaussen betrachtet ist das natürlich sehr weit rechts…

      Das Schawinksi immer noch bei Tele Züri mitredet, ist die gleiche Leier, wie Tettamanti/CVP bei Roger Köppel ( Die CVP brauchts nicht mehr, Nr 42. WW) dreinschwatzt…vage Vermutungen und keine Beweise

      ” Zu Schengen: Wenn Sie alles, was nicht SVP-konform ist, als links bezeichnen, haben Sie natürlich recht, dass Schengen nur von den Linken eingeführt wurde. Vergessen Sie aber bitte nicht, dass Leute wie Blocher offiziell dagegen waren, aber innerlich gejubelt haben. endlich billigere Arbeitskräfte.”

      S​ind Sie Hellseher und können anderen Menschen in den Bauch sehen?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      zu Blocher, da muss man ja wirklich kein Hellseher sein. Es ist bekannt dass blocher einer der grössten Profiteure der EU ist.
      Ganz einfach und basta.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      ja, die gleiche leier ist, dass christoph blocher immer noch bei der svp mitredet.

      Können eigentlich Mitgleder und Sympathisanthen der SVP wirklich noch selbst denken? Die wiederholen doch immer nur die gleiche Leier ihrer Vordenker.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Blocher kann das eben von der EU abschöpfen, was Sie nicht können und wir dann deswegen leiden mit dem negativen. Oder nennen Sie mir mal einen Unternehmer der SP, der in der Privatwirtschaft schon jemals ausreichend Jobs gemacht hat?! Und Blocher geschäftet auch immer mehr in Asien, dass derzeit mehr zu bieten hat als die EU!

      Und über das sozialistische Gegeifer und die LP aus Sowjet-Zeiten ist auch nicht mehr an Ideen und Fortschritt herauszuholen. Sie ( die Sozi) immer noch geistig bemittelt in den 1980er Jahren

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Und wer in der SVP was zu sagen hat und was nicht, kann Ihnen eigentlich schnurzegal sein, da Sie nicht in der SVP sind. Demzufolge können Sie da auch nicht mitreden. Aber Sie wissen ja immer alles, ohne vor Ort und sauber abgeklärt zu haben.

      Kommentar melden
  • November 7, 2011

    Es gilt hier noch zu ergänzen, dass die SVP gar keine bundesratsfähigen Kandidaten präsentieren kann!

    Deshalb macht es Sinn – im Interesse der Schweiz – dass alles beim alten bleibt!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Das hängt ganz vom Betrachter und der Stärke des Linksdralls ab…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es wird eh’ NICHT alles beim alten bleiben, es wäre toll wenn man soweit denken würde!

      Wenn die Situation nach den Wahlen dieselbe ist wie jetzt, muss zwangsläufig ein Riesenwirbel losbrechen, welcher unser Land in unsicheren Zeiten schwächen wird.
      Oder haben die Befürworter des jetzigen Ungleichgewichts tatsächlich nicht genug Erfahrung, um zu erkennen, dass dieses nur schon zugunsten Glaubwürdigkeit derer, die jetzt (berechtigterweise) Ansprüche stellen, nicht einfach so belassen werden kann?
      Diejenigen die sowas annehmen weisen sich als äusserst naiv aus und ich fürchte diese Art von Naivität gepaart mit akutem Grössenwahn findet man zunehmend auch im BR.
      Die Unzufriedenheit derer, die gegen alle geltenden Regeln ins Abseits gedrängt werden, blendet man zugunsten der eigenen Karrieregeilheit einfach aus.
      Man schiebt diese Leute und die grosse Anzahl der Menschen die sie vertreten mit verächtlichen Äusserungen und unhaltbaren, inhaltslosen Visionen von neuen Regelungen ins Abseits – und bildet sich ein sowas würde widerstandslos geschluckt?

      Diese Art von elitärer Arroganz mit der man sich erlaubt die Anliegen einer grossen Masse Andersdenkender zu übergehen, vor allem in einer höchst kritischen Zeit, in der vor aller Augen reihenweise Politiker und ganze Gesellschafts-, Finanz- und Wirtschaftssysteme wackeln und fallen, zeigt deutlich wie weit sich die Eliten von denen die sie füttern entfernt haben!

      – Und beweist einmal mehr die Unfähigkeit dieser Menschen aus der Geschichte zu lernen.
      – Und ihre Unfähigkeit die bestehende Situation und ihre möglichen Entwicklungen aus einer distanzierteren Sicht abzuschätzen als nur im kleinen Radius ihres winzigen, karrieresüchtigen Egos.

      Wer immer auch übergangen und ausgegrenzt werden mag, wird sich umgehend rächen. Wem soll das nützen? Will man nun mit vereinten Kräften ein Land durch unsichere Zeiten steuern helfen – oder will man sich wie im Treppenhaus eines Wohnsilos um den Waschküchenschlüssel streiten?
      Dieses Gerangel um die Sitze geht total am Volk vorbei!
      Vielleicht stellt man bald fest, dass wärend der Keilerei um den Waschküchenschlüssel (Sitzverteilung/Konko​rdanz) dieser verlorengegangen ist, also keiner mehr Zugang zur Waschküche (Bundeshaus) hat und die Waschmaschine vom wütenden Volk längst durch ein Loch in der Rückwand der Waschküche abtransportiert worden ist.
      Mani Matter: “Es langed zum schpränge vo dem Ghütt e Schtange Dynamit!”
      Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich bin viel zu Faul um sowas zu tun und bilde mir auch nicht ein, es würde was nützen!

      Ich will mit diesen Metaphern und dem Text nur klarmachen, wie RELATIV wichtig/unwichtig dieses unwürdige Theater werden kann, wenn es weiter so intrigant und ungerecht läuft.

      Kommentar melden
  • November 9, 2011

    So kann es rauskommen – aber wäre das auch sinnvoll ?

    Konkordanz:
    Ist​ wohl das beste System das wir haben können. Die Regeln sind klar arithmetisch – vor allem auch deshalb weil bei Abstimmungen auch die Anzahl und nicht die Gesinnung zählt.

    SVP kein zweiter Sitz:
    Ist die stärkste Partei. Das Gebrülle von wegen Wahlverlierer etc ändert nichts daran, zumal SVP / SP / FDP / CVP auch verloren haben. Man kann von der Widmer-Schlumpf Geschichte halten was man will – aber jetzt ist sie BDP (wer es nicht glaubt soll Herrn Grunder fragen :)). Der stärksten Partei den zweiten Sitz zu verwehren ist nicht korrekt.

    BDP / CVP etc:
    Das System beruht im Bundesrat eben nicht auf Listenverbindungen sondern ist anders. Wenn es anders wäre könnte man jederzeit auch andere Szenarien wählen. Beispielsweise CVP/GLP (waren ja eine Fraktion in der letzten Legislatur) und dann hätte man den zweiten Sitz der FDP bei der CVP. Es sind hier noch weitere “lustige Szenarien” denkbar.

    Widmer-Sc​hlumpf:
    Ist jetzt BDP und nicht anderes. Ich verstehe nicht warum die immer so hoch gelobt wird – wegen was eigentlich. Sehe auf jeden Fall nichts was ein anderer Bundesrat nicht auch hätte machen können.

    Ruhe in Bern:
    Die Wahlen wurden abgehalten und das Resultat soll gefälligst umgesetzt werden.
    Damit da endlich Ruhe einkehrt muss:
    – die Konkordanz wieder hergestellt werden
    – die BDP aus dem Bundesrat
    – die SVP soll um himmelswillen einen vernünftigen Kandidaten bringen (lieber Herr Brunner vergessen die das mit Herrn Blocher gleich wieder..)

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Entschuldigung, aber der letzte Satz zeugt von einer gewissen Arroganz! Umgekehrt könnte ich jetzt auch sagen, dass die SP vernünftige Kandidaten bringen soll, weil Berset der gleich sture Hammel ist wie Levrat! Aber hier spricht man nie von Hardlinern! Und MCR und Couchepin waren dann auch absolute Hardliner!

      Stattdessen bringt man nur immer den Spruch mit den Hardlinern, weil man die SVP nicht vollumfänglich an der Macht beteiligen will! Billigste Polemik von den SVP-Hassern! Oder weil man dann nicht über Inhalte reden will und auf die Person zielt! Außerdem gibt es auch bei anderen Parteien Politiker die etwas zu alt sind für Bundesbern und nicht nur bei der SVP!

      Die SVP hat dann entgegen linker Schmierenpropagnda sehr viele geeignete Kandidaten: Rime, Parmelan, Stefan Kölliker, Res Schmid, Heinz Tännler, Stephan Schleiss, Köbi Frei, Toni Brunner, Oskar Freysinger usw. Aber bei den Linken sind natürlich alle Kandidaten nett, gemäßigt, konsensfähig, kollegial…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Umgekehrt könnte ich jetzt auch sagen, dass die SP vernünftige Kandidaten bringen soll, weil Berset der gleich sture Hammel ist wie Levrat! Aber hier spricht man nie von Hardlinern! Und MCR und Couchepin waren dann auch absolute Hardliner!”

      Aber klar, Herr Anderegg, vor allem war Couchepin ein SP-Bundesrat!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Viels was die SVP vertritt kann man unterschreiben. Aber es geht jetzt nicht um die SVP sondern um die Schweiz – und dass umgesetzt werden kann – dazu braucht es eine Regierung die dem Wählerwillen entspricht und deshalb einen zweiten SVP Bundesrat.

      Dazu hilft das rumschlagen mit Worten wie Arroganz, SVP-Hasser, Schmierenpropaganda etc. überhaupt nichts.

      Warum nicht einfach mit gesundem Selbstvertrauen an die Wahlen gehen und der Bundesversammlung zwei Kandidaten vorschlagen wie es die andern auch tun.

      Mit Spannung werden die Namen der Kandidaten erwartet die von der SVP offiziell nominiert werden. Die selbstverständlich die Position der SVP vertreten, weil es nur so Sinn macht.

      Und dann sollte die unsägliche Polemik endlich aufhören und man sich den wirklichen Themen für die Schweiz annehmen können.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      ” Warum nicht einfach mit gesundem Selbstvertrauen an die Wahlen gehen und der Bundesversammlung zwei Kandidaten vorschlagen wie es die andern auch tun.”

      Aber Herr Niedermann, das was Sie hier sagen ist ziemlich blauäugig! Die SVP-Gegner werden so oder so keinen 2. SVP-ler wählen, egal ob solo oder zwei Kandidaten, egal mit was für Namen! Die SVP Hasser werden immer eine neue Ausrede finden, weshalb dann auch dieser oder jener Kandidat nicht wählbar ist!

      Vor 10 Jahren war dann Roland Eberle ein SVP-Hardliner, jetzt wo dieser mal nicht ganz auf SVP-Linie ist, ist dieser plötzlich kein Hardliner mehr! Nur eine Beispiel von vielen, wie Verlogen die Linken hier sind!

      Die Wörter Arroganz, SVP-Hasser, Schmierenpropaganda nehme ich nicht zurück, da im oben genannten Zusammenhang zutreffend! Es ist nun einmal so, dass man bei der SP nie von Hardlinern spricht und nicht gefordert wird, dass diese Partei wählbare Kandidaten bringt! Die SP-ler sind allesamt sture Ideologen und nicht wählbar! Erst recht nicht, nach dem eine egozentrische und polarisierende MCR unser Land aussenpolitisch ruiniert hat!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Umgekehrt könnte ich jetzt auch sagen, dass die SP vernünftige Kandidaten bringen soll, weil Berset der gleich sture Hammel ist wie Levrat!”

      Herr Anderegg,

      zu Ihrer Information:
      Ständerat Berset und Regierungrat Maillard haben im Gegensatz zum “Besten” der SVP eine Volkswahl bestanden. Sie haben bewiesen, dass sie weit über ihre Parteigrenzen hinaus wählbar sind.

      Kommentar melden
  • November 17, 2011

    Sehr geehrter Herr Pfister
    Haben Sie denn gar keine anderen Sorgen, als den Kommentar zu schreiben wer wann wo gewählt wird und wer bleibt????
    Freundlic​he Grüsse

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Finanzen & Steuern
Finanzielle Lage des Bundes ist alarmierend: Schuldenbremse durchsetzen! Seit der Corona-Pandemie ist der Bundeshaushalt für die Mitte-Links-Mehrheit endgültig zum Selbstbedienungsladen geworden. Im Interesse der Steuerzahlenden und der künftigen Generationen ist dieses masslose Ausgabenwachstum zu stoppen

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu