1. Sonstiges

Warum ich die Familieninitiative unterstütze – 4 Fragen

Frau Riklin, die Familieninitiative der CVP soll allen Familien zu Gute kommen. Können Sie die Vorlage ganz kurz erläutern? 

Die Familieninitiative will die Kinder- und Ausbildungszulagen auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene von der Steuer befreien, damit sie den Familien voll und ganz zugute kommen und deren Kaufkraft verbessern. Um wieviel Geld geht es dabei? Bei drei Kindern handelt es sich um steuerfreie Beträge von 7200 – max 9000 Franken pro Jahr. Pro memoria: für die Weiterbildung darf eine einzige Person 12‘000 Franken abziehen, für die ausserfamiliäre Kinderbetreuung können max. 10‘100 Franken pro Kind abgezogen werden. Es kann nicht der Sinn der zweckbestimmten Zulagen für Kinder- und Ausbildungszulagen sein, dass die Arbeitgeber die Familien mit einer Hand unterstützen und der Staat mit der andern Hand einen Teil dieses Geldes mittels Steuern gleich wieder einkassiert.

Frage 2: 

In der Schweiz kriegen alle Eltern pro Kind finanzielle Zulagen. Dieses Geld soll den Familienbudgets zu Gute kommen, muss aber trotzdem versteuert werden. Wieso soll dieses System nun geändert werden?

Bis anhin kommen die Familienzulagen einer Lohnerhöhung gleich, die ausschliesslich durch Elternschaft begründet wird. Dieser Lohnzuschlag ist fiskalisch von Bedeutung. Nur weil sie Kinder haben, rutschen Familien in eine höhere Steuerprogression und zahlen dadurch mehr Steuern. Damit kommt diese Unterstützung den Familien nur teilweise zugut, da durch die Besteuerung der Familienzulagen ein Teil des Geldes wieder in die Staatskassen fliesst

Frage 3:

Zahlreiche Beispiele anderer Länder und grosser Schweizer Städte zeigen: Familien werden mit konkreten Sachleistungen wie Krippenplätze, Tagesschulen und Betreuungsangebote in den Ferien gefördert. Wie soll die Familienpolitik der Schweiz der Zukunft aussehen und was sind Ihre konkreten politischen Forderungen? 

Diese Leistungen für die Familien sind nötig und richtig, denn Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Alle Unterstützungen für Familien mit Kindern, auch Einelternfamilien und Regenbogenfamilien, sind eine Investition in die Zukunft unseres Landes. Konkret fordern wir nebst der Steuerbefreiung der Familienzulagen auch, dass für Kinder keine Krankenkassenprämien bezahlt werden müssen und dass es bessere Rahmenbedingungen gibt für die Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung. Wir brauchen genügend Krippenplätze und Tagesschulen.

Frage 4

Die kantonalen Finanzdirektionen gehen von einem Steuerausfall in der Höhe von 767 Millionen Franken pro Jahr aus, sollte die CVP-Familieninitiativ​​e angenommen werden. 

a) Sollen die Kantone zur Kompensation bisherige Leistungen abbauen oder andere Steuern erhöhen? 

Die Mindereinnahmen werden teilweise durch einen höheren Konsum der Familien dank der verstärkten Kaufkraft wieder kompensiert. Eine bessere Kontrolle der nicht versteuerten Einkommen- und Vermögen, die zum Teil auf ausländischen Banken liegen, wird auch zu mehr Steuereinnahmen führen.

b) Die Finanzdirektoren fürchten zudem weitere Forderungen nach Steuerbefreiungen anderer Interessengruppen, sollte die Initiative der CVP angenommen werden. Ist an dieser Befürchtung etwas dran? 

Forderungen nach Steuererleichterungen​​ sind immer präsent, dies ändert sich nicht durch die Familieninitiative. Man muss sich zudem fragen, ob immer die Unternehmen oder nicht endlich auch mal die Familien profitieren sollen? Bereits ist eine dritte Unternehmenssteuerref​​orm geplant, die uns wieder Milliarden kosten wird. Die Schweiz soll nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Familien attraktiv bleiben. Kinder sind die beste Investition in die Zukunft.

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Comments to: Warum ich die Familieninitiative unterstütze – 4 Fragen
  • März 1, 2015

    Die mittelstädigen Stimmbürger die rechnen können, werden ein NEIN in die Urne legen. Die gut Verdienenden, die ihre Kinder in Krippen und Tagesschulen auf Kosten Anderer zur Betreuung abliefern, profitieren heute schon durch Steuerabzüge bis 10100 Franken pro Kind.War doch wirklich unchristlich, dass ausgerechnet die CVP Federführend war gegen die SVP Initiative, die selbtbetreuenden Eltern Betreuungsabzüge verweigert hat. Und jetzt haut die CVP noch einen drauf.

    Also Wenigverdienende und Mittelständler schreibt ein fettes NEIN auf eure Stimmzettel. Irgendwer muss ja diese Ausfälle zahlen. Das seid dann wieder Ihr, nicht Jene die schon heute Geldsaugend an euren Potemonaies hangen und sich schamlos bereichern.

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  • März 1, 2015

    Beide Systeme sind falsch und unsozial.

    Ich wäre für Erhöhung des Kindergeldes für Einkommensschwache und Senkung für Einkommenssstarke. Steuerbefreit, da Kinder unsere Zukunft sind und in diese sollte auch der Staat investieren als Allgemeinheit.

    So hätten dann wenigstens auch Einkommensschwache die Möglichkeit den Kindern gute Schulen und Ausbildungen zur Finanzieren, welche dann sogar noch zusätzlich gefördert werden könnte, durch eine weitere Senkung der Einkommensstarken, die Stipendien beziehen was auch nicht sozial ist.

    Das wäre Sozialdenken. Vielleicht im Sinne der Reichen nicht fair, aber sicher sozial den Armen und wenig verdienenden gegenüber.

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  • März 1, 2015

    Zu Frage 1:
    Weiterbildung fordert permanent die CVP. Das hat sich bewährt. Was aber abgebaut werden soll, erklärt Frau Nationalrätin nicht. Sinnlose Argumentationsführung​.

    Zu Frage 2:
    Betroffene Familien zahlen ohnehin kaum oder wenig Steuern. Also unversteuerte Kinderzulagen, die dann von den Kantonen via höhere Tramgebühren etc. wieder ‘regulierend’ hereingeholt werden? Sinnlose Argumentationsführung​.

    Zu Frage 3:
    Der diffuse Verweis ‘auf das Ausland’ ist durch nichts belegt und erschlägt sich in Frage 2. Auch der populistische Verweis auf ‘Regenbogenfamilien’ ist ohne Ziel und Inhalt. Sinnlose Argumenationsführung.​

    Zu Frage 4:
    Die ‘eingesparten Steuern’ Betroffener sollen zu einer Steigerung des Konsums führen. Frau Natioanlrätin meint, die Unternehmen ‘profitieren’ durch die Zahlung von Kinderzulagen? Seltsame Denke. Kein Zahlen, Fatken oder Berechnungen.

    Fazi​t: Alles Schall und Rauch mit Nebenpetarden, also nichts Neues.

    Ich habe NEIN gestimmt.

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  • März 2, 2015

    Hat sie sich die Fragen selber gestellt? Der wichtigste Kritikpunkt fehlt nämlich: die Initiative hilft der ärmeren Hälfte der Familien überhaupt nicht, weil die gar keine Steuern zahlen. Und bei der anderen Hälft ist der Gewinn aus der Initiative umso grösser, je höher das Einkommen ist. Wer hat, dem wird gegeben.

    Will man wirklich denen helfen, die es am nötigsten haben, braucht es andere Ansätze. Verbilligung der Krankenkassenprämien zum Beispiel.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, wenn Sie schon das NT bemühen, sollten Sie zu Ende zitieren:

      Wer da hat, dem wird gegeben, wer da nicht, dem wird auch das genommen, was er hat. Diese Aussage im Matthäus 13, 12 steht im Zusammenhang mit dem Verständnis der Geheimnisse des Himmelreichs, von dem Christus immerhin sagte: mein Reich ist nicht von dieser Welt.

      Wollten Sie das damit sagen bei Ihrem Zitat? Man sollte doch die Dinge im Kontext lesen und nicht ‘herauspflücken’!

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  • März 2, 2015

    Stoppt endlich den Spieltrieb (Profilierung) der Politiker! Liebes Volk wacht endlich auf!
    Die Quoten im Substrat Erwerbseinkommen sind reine Willkür, folgt demnach nicht der Geldverwendung im Sinne der Funktion des Geldsystems! Die Wirtschaftsleistung (Tauschhandel) entsteht aus dem mit Geld aufgewogenen Tauschwert Arbeit/Leistung! In der Tarifbildung sind die wirtschaftlichen Voraussetzungen eingespeist (eskomptiert)! Die Zuordnung des frei verfügbaren Tauschwert Arbeit/Leistung entspricht der Wertschöpfung, also der einzelnen Investition in die entsprechende Berufskarriere! Die zusätzliche Aufteilung auf Arbeitnehmer, dient einzig der Schaffung von unnötigen Arbeitsplätzen und zur Befriedigung der Spielsucht von Ökonomen und Politikern!

    Sämtliche Lenkungszulagen, welche den Sinn erfüllen sollten, also nicht nach dem Giesskannenprinzip gewährt werden, muss die individuelle Kaufkraft berücksichtigen! Eine Korrektur über ein Progressivsystem, ist einzig dem vorgenannten Spieltrieb geschuldet, kann also niemals als gerecht dargestellt werden! Konservative Denkart ist scheinbar nicht lernfähig!

    Staatli​che Zuwendungen aller Art müssen bei den „Bedürftigen“ direkt ankommen! Die Fallbeispiele sollten Vergleichswerte aufzeigen! Desto höher das „Steuerbare Einkommen, desto höher ist das zusätzliche „Geschenk“ (nicht in Relation sondern in absoluten Werten)! Zudem muss die Kompensation klar definiert werden! Was ist Wahrheit und wo fängt die Manipulation an?

    Die SVP unterstützt z.B. die Vorlage mit dem Hinweis, dass der Preis für die Gemeinwohldienstleist​ung gesenkt werden müsse! Die Wechselwirkung daraus wäre eine Staatliche Verschuldung, oder Abbau der Leistung und/oder Arbeitsplatz!

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    • Juli 19, 2021

      Es ist immer wieder erstaunlich wie manipuliert die Menschen sich Wohlfühlen können! Verstehen bedeutet Kompetenz!
      Ich habe meinen Kommentar im Einklang mit der Funktion des Geldsystems und den daraus ergebenden Wechselwirkungen verfasst!

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    • Juli 19, 2021

      Ja, isoliert betrachtet. hat es ja etwas an sich. Aber warum blenden sie denn die politischen Tatsachen aus ? All die Kinder- Mütter (und warum nicht auch noch Väter-) Zulagen sind ja per Gesetz uns allen und auch den Arbeitgebern aufgehalst worden.
      Mit dem Giesskannenargument soll doch bitte hier keiner mehr kommen.
      Setzt euch ein, damit die Gesetze entweder drastisch abgebaut, oder dann korrigiert und verbessert werden !!!
      Ich sehe etwas furchtbares in dieser Diskussion: Offenbar haben es linke und nette Parteien bereits geschafft eine totale Neidgesellschaft provoziert zu haben. Für jedes Schaf, jeden Baum, neuerdings für jede Kuh der man die Hörner belässt und für jedes Blümlein das man auswachsen lässt, spricht unsere Politik Geld und Subventionen. Wenn es um den Erhalt unserer Spezies in der Schweiz geht, d.h. für unseren Nachwuchs, gibts Neid und dumme Sprüche. Seltsames Volk sind wir !

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  • März 3, 2015

    Seid ihr alle bereits deratige Sozi’s, dass ihr nach dem almmächtigen Staat ruft für alles und jedes? Offenbar seid ihr, wie auch die erschreckende Mehrheit, auch Unwissend in dieser Materie.
    Für diesmal gebe ich der CVP und frau Ricklin Recht ! Wer selbst Kinder hatte,weiss wie man finanziell und anderweitig eingeschränkt wird. Und: Ihr müsst wissen, dass die Kinderzulagen NICHT (!) vom Staat bezahlt werden, sondern von den Arbeitgebern, welche auf die jährlich ausbezahlte Lohnsumme rund 2 Prozent zusätzlich abliefern müssen (an die Famileinausgleichskas​se, welche dann den Leuten mit Kindern, egal ind welchem Betieb eben diese 250 Fr. ausbezahlt. Wieso soll nun dei Gemeinde, die Kirche, der Kanton und der Bund davon wioder 20 Prozent (oder bei den höheren Einkommen 35 Prozent, d.h. Grenzsteuersatz) gleich wieder abkassieren ? Es war nie deren Geld, und es treibt die Lohnkosten hoch, was noch mehr Betriebe ans Auslagern zwingt, d.h. in der Schweiz noch mehr Jobs verloren gehen. Was habt ihr nun davon ?
    Dass die unteren Einkommen keine Steuern zahlen ist ja o.k., also was haben die miot dem Anliegen zu tun ? Dass nur die sog. “Reichen” profitieren würden ist die alte naive Leier der extremen Linken und absolut stupid und dumm! Auch die erhalten ja nur 6’000 Fr (bei 2 Kindern) pro Jahr. Es sind naber sehr sehr wenige, welche am ganzen Kinderkuchen beteiligt (bemüht euch mal beim Bundesamt f. Statistik via Internet die Steuierdaten einzusehen, anstatt dumme Leiern nachzuplappern ! Die absolut grösste Gruppe an Eltern mit Kindern ist doch im Alter von 20 bis 35 Jahren, und die sind bestimmt überhaupt noch nicht “reich” !! Es wird immer gefaselt von Steuersenkungen, aber nie und nimmer hat die Politik dies gamacht. Hier mal eine Initiative, und alle sind aus ideologischen Gründen dagegen, so ein Blödsinn! Die paar Franken könnten locker kompensiert werden, wenn die Parlamente ihre Aufgane und Verantwortung wahrnehemen würden, und die überbordende Ausgabensteigerungen nur mal auf einem heutigenStand einfrieren würden ! Aber unser System ist ja so kaputt (auch wegen Leuten mit Meinungen wie eurer), dass man für alles immer neue Einnahmen verlangt. Deshalb : Ein überzeigtes JA, auch zugunsten unserer Kinder, die wieder Kinder haben`!

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    • Juli 19, 2021

      Genau denen, die finanziell am meisten eingeschränkt sind, nützt die Initiative nichts. Denn diese Leute zahlen gar keine Steuern. Das Geld ist mit Prämienverbilligung sinnvoller eingesetzt, wenn man wirklich gezielt die Familien mit kleinem Einkommen entlasten will.

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    • Juli 19, 2021

      Man sollte “bei der Sache” bleiben und nicht wieder mit sachfremden sozialistischen und diffusen Allgemeinfloskeln kommen. Wir reden hier alleine von den Leuten die Kinder haben und diese gut erziehen wollen. Und es geht ebenso um die Stärkung dieser meist der Mittelklasse angehörigen jungen Eltern und Steuerzahler ! Sie, Herr Pfister glauben offenbar, das Geld das der Staat einnimmt und verdummt, komme aus dem Nichts oder falle vom Himmel. Wenn alle nicht mehr arbeiten, oder alle nur noch in Staatsdiensten sind, geht es rapide bergab, woher soll denn dann das Geld kommen?

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister, absolut richtig was Sie da schreiben. Diesmal stehe ich voll hinter Ihnen. Da mussten wir uns durch Herrn Jakob Speiser einer richtigen Standpauke unterziehen. Habe den Text von Herrn Speiser mehrmals gelesen und konnte mit Nichten irgend einen Zusammenhang, mit dem von Ihnen geschriebenen herstellen. Vielleicht bin ich nur etwas schwer von Begriff, was dann wohl entschuldbar wäre.

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    • Juli 19, 2021

      Anhand von Ihrem Kommentar merke ich, Herr Spieser, dass man Ihnen bestimmt keine Familienzulagen und Steuerabzüge gewähren sollte. Es geht Ihnen viel zu gut. Ich habe noch nie NUR 6000.- pro Jahr erhalten. Wenn 6000.- Fr. für sie NUR sind, dann dürfen sie mir gerne mal nur 6000.- auf mein Konto überweisen. Etwas vom Steuerzahler erhalten und sich dann auch noch beklagen. Mich k…. es an, solche undankbaren Schmarotzer füttern zu müssen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Brügger: 1) Es ist NICHT der Steuerzahler, der ihnen die Kinderzulagen (eben bei 2 Kindern 6’000 pro Jahr) zahlt, informieren sie sich. Sondern es sind allein Arbeitgeber, die FAK organisiert bloss das Verschieben der Gelder! 2) Das von ihnen zitierte “nur” bezieht sich auf die zusätzlichen 6000, welche bei allen “Steuersaugern” (Gemeinde, Kirche, Kanton, Bund) als zusätzliches Einkommen zählt, wovon dann den Eltern eben viel weniger für die Kindeskosten übrig bleibt. Sie wissen ja sicher auch, dass der Bund für jedes Wattestäbchen und für jede Windel zusätzlich immer auch bereits 8 Prozent für sich in Abzug bringt ! Deshalb sieht man ja auch im nahen Ausland die vielen Grenznahen Mamis z. Bsp. in Lörrach mit grossen Windelpacks in den Einkaufswagen, recht haben die !

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    • Juli 19, 2021

      Ja das ist mir schon klar, dass die Kinderzulagen von den Arbeitgebern bezahlt wird. Wenn der Arbeitgeber zu viele Ausgaben hat (ohne Gegenleistung), kann ich auch keine Lohnerhöhung oder Teuerungsausgleich erhalten. Somit bezahlt der kinderlose Arbeitnehmer diese Geschichte mit.

      Und zu der Familieninitiative, wenn Familien weniger bezahlen müssen, dann müssen Alleinstehende noch mehr bezahlen und das geht nicht. Die Abzocke ist jetzt schon am Limit. Ich werde langsam aber sicher psychisch Krank von dieser Ungerechtigkeit. Es belastet mich sehr, wenn ich in meinem Umkreis die glücklichen Familien mit Ihren Eigenheimen, dicken Autos und Monate langen Ferienreisen sehe und ich die dann auch noch finanziell Unterstützen muss.
      Was soll ich gegen diese Ungerechtigkeit tun. Ich habe 3 Möglichkeiten:
      1) Familie gründen und selber Bettler werden 2) Suizid 3) aussteuern lassen
      Was würden sie mir Empfehlen?

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    • Juli 19, 2021

      Die Funktion des Geldsystems verstehen bedeutet Wissen, dass:
      1. Der Arbeitgeber weder für den Lohn aufkommt noch sich an den Sozialkosten beteiligt! Alles andere ist Irrglaube (Manipulation)!
      2. Wir sind weder Steuer- noch Beitragszahler, sondern mit dem zugeordneten Geldwert (sämtliche Wirtschaftsfaktoren eingespeist) der Arbeit/Leistung erbringen wir die Wirtschaftsleistung! Dieser Parameter wird als Substrat zur Rückführung (nicht Bezahlung) zum Spielen (Ökonomen, Politiker) und Manipulation (Optimierungen, etc.) auf Wirtschaft und Arbeitnehmer aufgeteilt!
      Ein Versuch mein Kommentar endlich zu verstehen, würde auch aufklären, dass jeder Arbeitnehmer mit seiner Arbeit das ihm zugeordnete Geld generiert! Wissen ist Macht!

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  • März 4, 2015

    Warum jede Familieninitiative asozial ist.

    Ich habe gerade vor wenigen Tagen die Steuern ausgefüllt und mit dem Kalkulator mal durchgerechnet wie viel Steuern ich dieses Jahr wieder zu viel bezahlen muss. Mir ist aufgefallen, dass Verheiratete einen anderen Tarif bezahlen müssen. Das hat mich verwundert, denn sollte nicht jeder vor dem Gesetz (Steuergesetzt) gleich sein?

    Zum Ergebnis:
    Ich alleinstehend bezahle ca. 7000.- Fr. Steuern,
    wäre ich verheiratet, würde ich mit Frau bei gleichem gemeinsamen Einkommen 5000.- Fr bezahlen. Soviel zu Thema Heiratstrafe! 2 Menschen brauchen mehr Infrastruktur, wie ein Mensch, somit dürfte die Steuern hier höher sein als bei Alleinstehende.
    Hätt​e ich dann auch noch 2 Kinder (Eigenbetreuung) müsste ich nur noch 2000.- Steuern bezahlen.

    Also nochmals Alleinstehend 7000.- / Verheiratet 5000.- / mit 2 Kindern 2000.- Steuerbetrag 2015 in Luzern.
    Das hat nichts mehr mir Familienunterstützung​ zu tun, sondern mit Wohlstandumverteilung​.

    Was wäre in meinen Augen gerecht, wenn nur noch die Familien eine Unterstützung erhalten würden, die Ende Monat ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen könnten. Pauschal gesagt, Familien die ein Steuerbares Einkommen von 100’000.- überschreiten sollten nichts bekommen und gleich besteuert werden wie Alleinstehende oder Verheiratete Kinderlose.

    Typ für alle Politiker, macht die Steuern gerecht oder freiwillig.

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Brügger! Auch Sie, wie ich bezahlen keine Steuern! Wir bezahlen nur einmal im Leben = Tod!

      Auch das Vermögen stammt aus der Wirtschaftsleistung!

      Der zweckbestimmte Lohnanteil stammt anteilig von der Staatsquote (zuerst ausgeben) und ist in Ihrem Geldwert Ihrer Arbeit eingespeist! Den Lebensunterhalt wird mit dem Nettowert bestritten! Der Preis für die Gemeinwohldienstleist​ung wird auf verschiedene Substrate zur Rückführung (Das generierte Geld dreht sich im Kreise) zugeordnet! Die jährliche Steuererklärung gehört zur Vernebelung des Geistes! Die Wirtschaft könnte das Substrat Erwerb mit dem Staat direkt abwickeln! Den Lebensunterhalt wird mit dem Nettogeldwert der Arbeit/Leistung bestritten! Der Arbeitnehmer sollte sich auf diesen Wert konzentrieren und ihn mit dem Arbeitgeber aushandeln!

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Brügger

      Ergänzend möchte ich noch festhalten, dass Sie mit der Rechenakrobatik aufgezeigt haben, wie schwierig eine gerechte Zuordnung ist (Spielformen)!
      Darum​ ist die Konzentration auf den frei verfügbaren Geldwert als Tauschwert der Arbeit/Leistung zur Aufhellung des Geistes zwingend notwendig! Auch als Mensch muss man zudem erst einmal geboren werden und generiert bis zur Volljährigkeit ca. CHF 250’000! Er braucht nicht nur Infrastruktur sondern macht die Menschheit aus! Menschen gegeneinander ausspielen!

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    • Juli 19, 2021

      Ja, die Steuern sind ja eben das Uebel. Unsere Parlamente (Kanton wie Bund) sind äusserst kreativ, jedes jahr etwas abzuändern um noch mehr abzocken zu können. Seht mal was über die Jahre mit den Abzügen, und mit den AHV und andern renten geschah. Früher frei, heute voll als Einkommen, ja in BL wird seit 2013 sogar das Rentenkapital voll als Vermögen gerechnet, wobei natürlich BL mit dem Satz 4.6 Promille in CH den höchetsn Satz hat (SO nur 2.2). Und all das bestimmen unsere Regierungen und Abgeordnete einfach so hinter den Kulissen (sagte jemand Bananenrepublik ?. Bei all dem sollten wir also die politischen Tatsachen im Auge haben. All die Kinder- Mütter (und warum nicht auch noch Väter-) Zulagen sind ja immer per Gesetz uns allen und auch den Arbeitgebern aufgehalst worden.
      Mit dem Giesskannenargument soll doch bitte hier keiner mehr kommen. Setzt euch ein, damit entweder die Parlamentarierinnen und Parlamentarier mal für 5 Jahre in die Wüste geschickt werden und man in der Zeit die Gesetze entweder drastisch abbauen und/oder eben korrigiert und verbessert werden könnten !!!
      Ich sehe etwas furchtbares in dieser Diskussion: Offenbar haben es linke und nette Parteien bereits geschafft, eine totale Neidgesellschaft produziert zu haben. Für jedes Schaf, jeden Baum, neuerdings für jede Kuh der man die Hörner belässt und für jedes Blümlein das man auswachsen lässt, oder für das vermeintliche Wohlergehen in der ganzen Welt, spricht unsere Politik Geld und Subventionen (die sie und ich bezahlen müssen!). Wenn es um den Erhalt unserer Spezies in der Schweiz geht, d.h. für unseren Nachwuchs, gibts Neid und dumme Sprüche. Seltsames Volk sind wir !

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Speiser! Sie haben meine Kommentare falsch interpretiert, oder eben nicht verstanden! Die geistige Vernebelung ist mit der Aufteilung Arbeitgeber und Nehmer gelungen! Das angesparte Altersguthaben in der 2. Säule, darf nicht zum Vermögen angerechnet werden (Gesetz BVG)!
      1. Sämtliche Systeme werden von der Wirtschaftsleistung (Tauschhandel mit dem Geldgegenwert der Arbeit/Leistung) generiert! Im Tauschwert sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren eingespeist und wird mit der zirkulierenden Geldmenge bewegt!
      2. Der Arbeitgeber leitet die vereinbarten (Lohn) oder zugeordneten (Steuern und Abgaben) Anteile weiter! Er bezahlt gar nichts, er stellt den Arbeitsplatz solange zur Verfügung als er rentiert! Ihr Irrtum ist leider sehr weit verbreitet und führt zu falschen Identitäten!
      3. Die Wirtschaft hat mit dem Staat den anteiligen Preis der Gemeinwohldienstleist​ung (Staatsquote) für das Substrat Erwerb auszuhandeln!
      4. Der Arbeitnehmer hat mit dem Arbeitgeber den frei verfügbaren Geldtauschwert (Netto) der Arbeit/Leistung auszuhandeln!
      5. Allfällige Zulagen (wenn nicht im frei verfügbaren Teil enthalten) sind zu definieren und vom Staat den Berechtigten direkt auszurichten!

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    • Juli 19, 2021

      Ja, ist ja schön, die Theorie. Dann sind ja entweder die Arbeitgeber oder die Arbeiter (wo es denn überhaupt noch noch Jobs hat) “blöd” oder gar beide zusammen. Was ist mit dem rasch wachsenden Haufen von nichtarbeitenden “Einwohnern”, alle bekommen ebenso ihren Anteil vom Manna direkt vom Staat. Ihr Credo ist offenbar, dass der Staat alles Manna zu regeln hat. Im Endeffekt sind alles Staatsbetriebe und der Staat zahlt sich selbst Steuern um alles zu finanzieren !
      Super, ein wunderbares Perpetum Mobile !? Oder wir erhalten dann Kohäsions-Milliarden von der EU oder von USA oder später sicher von China ?

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Speiser! Henry Ford 1863-1947 meinte: “Würden die Menschen verstehen wie unser Geldsystem funktioniert, wir hätten zeitnah eine Revolution”!
      Das Geldsystem ist ein Perpetum Mobile, resp. ein “legalisiertes” Schneeballsystem, ob Sie es verstehen wollen oder nicht! Satire: “Hätte Madoff vorher eine Bank gegründet, er stünde noch auf freiem Fuss, wäre sogar ein Starmanager?”
      Das Bankensystem bewegt, dass von ihnen selbst aus dem Nichts geschaffene Geld (Kredite) mit dem Zentralbankgeld (Interbankkreditgesch​äft = Bankgiroguthaben hin und her)! Dieser unglaubliche Vorgang wird von den Gesetzeshütern toleriert (Schneeballsystem = Offizialdelikt?), führt aber zusammen mit Aufbewahrungswert und Marktpreisbewertung der Aktiven (Deckung des Geldes), anstatt Nachhaltigkeit, zu immer wiederkehrenden Krisen! Nicht die Schulden sind also das Problem, sondern die einseitige Geldverteilung auf eine dünne Oberschicht und Wirtschaft! Denkmuster reformieren, hilft Manipulation erkennen!

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  • März 4, 2015

    Wir sollten wir auch ein Auge auf die ‘Familienfälle’ werfen, die Frau Nationalrätin mit ihren Vorschlägen beglücken möchte und wie die Steuerausfälle ‘kompensiert’ werden sollen, sagt Frau Nationalrätin ‘grosszügig’ nicht.

    Aber die Analyse, wer diese ‘Familienfälle’ sind, brächte vermutlich, ohne selbst Zahlen zu kennen, Erstaunliches an den Tag…

    Ich hinterfrage sehr, ob die angeblich so freigesetzten Mittel, die Frau Nationalrätin als mehr ‘Kaufkraft, dank eingesparter Steuern’ definiert, wirklich nur für die betroffenen Kinder eingesetzt werden?! Sehr unwahrscheinlich.

    ​Indessen, wie hoch solche Steuerersparnisse bei den Betroffenen wirklich wären: darüber schweigt sich Frau Nationalrat ebenfalls aus.

    Fakt dürfte sein: das ist von Kanton zu Kanton und von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Bei einer Familie mit 3 Kindern sprechen wir von ca. Fr. 200.- pro Monat und Kind, also Fr. 600.-, bezahlt von den Arbeitgebern, die mit solchen Zahlungen ‘profitieren’, wie Frau Nationalrätin meint? Ganz sicher nicht! Für Arbeitgeber sind bleiben das Ausgaben, sprich Kosten!

    Einerlei, also Fr. 600 x 12 ergibt Fr. 7200.- pro Jahr. Rechnet man davon anteilig ca. 6% Steuern, ergäbe das rund Fr. 432 oder Fr. 36.- pro Monat, bei anteilig 8% Steuern wären das Fr. 576.- oder Fr. 48.- pro Monat.

    Es sind aber gerade jene Familienfälle, die z. B. die Mietzinsreduktionen infolge Referenzzinsatzsenkun​gen im Mietwesen nicht beantragen und deshalb zuviel Miete bezahlen. Genau das beanstanden die Mieterverbände seit Jahren.

    Es darf vermutet werden, dass in diesen Fällen bereits pro Monat Fr. 60-70 zuviel ‘freiwillig’ an Miete bezahlt wird.

    Käme nun diese CVP Familien INI durch, müssten die Kantone die Steuerausfälle ‘kompensieren’, will heissen: die z. B. eingesparten Fr. 48.- pro Monat schmelzen durch Erhöhung von öffentlichen Gebühren und Fahrpreiserhöhungen wieder dahin. Ein schleichender, kaum überblickbarer Prozess!

    Fazit:

    Wie man es auch dreht und wendet, das ist ein Nullsummenspiel für die ‘Beglückten’, die von ihrem Glück kaum etwas haben,

    aber ein Umverteilungsspiel mit einer verdeckten internen administrierten Umverteilungsteuerung​.

    Das lehne ich ab, weil diese INI mehr als populistisch, gar hinterhältigen Charakter hat.

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  • März 4, 2015

    NR Kathy Ricklin

    Vernünfige​ Stimmbürger wissen genau, dass die CVP weiss wer bei Annahme provitiert und wer dann die Steuerausfälle bezahlt. Finden Sie dies wirklich christlich? Also ein klares NEIN zur Initiative.

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  • März 4, 2015

    Als nächstes folgt die Heirats-Strafe- Profilierung – Initiative der CVP!
    Die Wirtschaft ist für die Menschen! Die Lenkungen sind über den Preis zu gestalten resp. zu verordnen!

    Eine weitere Spieltrieb-Aktion! Reformiert endlich das sog. Steuersystem für das Substrat Wirtschaftsleistung und pflügt die Spielwiese der Politiker um!
    Der Rückführung – Anteil am Preis für die Gemeinwohldienstleist​ung (ist in der Wirtschaftsleistung eingespeist), sollte einzig zwischen Staat und Wirtschaft abgewickelt werden! Der Arbeitnehmer vereinbart mit dem Arbeitgeber den frei verfügbaren Geldtauschwert der Arbeit/Leistung!

    D​ie Wirtschaftsleistung ist das Resultat des Tauschhandels und in diesem Wert sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren eingespeist! Geld dreht sich im Kreise!

    Wie viele völlig unnötige Sitzungen (Parlament etc.) könnten gestrichen werden und die Wichtigkeit der Politiker relativiert werden!

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  • März 4, 2015

    in schöner Regelmässigkeit irgendwelche Familiengeschichte. Es ist halt Wahlkampf.

    Die Reichen zahlen einen grossen Haufen, ein paar Prozent zahlen fast die ganze Buundessteuer, und immer wieder soll es noch mehr sein. Das soll dann irgendwie sozial sein.

    Ja die Reichen müssen mehr zahlen – tun sich aber auch. Aber jeder in Bern erfindet wieder was, damit man einfach noch mehr bei den Vermögenden abzocken kann. Ja man kann das hämisch kommentieren – aber wir sind da nicht bei Map in China.

    Viel besser ist es aber ein klades NEIN in die Urne zu legen – es kann nicht sein, dass die Staatsqupte immer weiter steigt.

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Niedermann! Sie unterliegen Irrtümern auf Grund anerzogenem Wissen!
      Im Einklang mit der Funktion des Geldsystems:
      1. Entsteht Vermögen = weniger für Konsum ausgeben als über den zugeordneten Geldtauschwert der Arbeit/Leistung aus der Wirtschaftsleistung erhalten!
      2. Die Reichen “bezahlen” so wenig Steuern (Preis Gemeinwohldienstleist​ung) wie alle anderen Bürgern auch!
      3. Die anteilige Rückführung der Staatsquote (Preis Gemeinwohldienstleist​ung) wird beim Substrat Erwerb im Verhältnis zum verdienten frei verfügbaren Geldtauschwert, zugeordnet!
      4. Die Steuererklärung ist ein Spiel mit unterschiedlichen, veränderbaren Regeln! Die Steuererklärung ist für das Substrat Erwerb völlig überflüssig!

      Das Substrat Erwerb wird zur Vernebelung des Geistes auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer aufgeteilt! Diese Aufteilung führt zu unnötigen, teilweise hochdotierten Arbeitsplätzen und zur Spielwiese der Politiker, um sich zu profilieren! Die Systeme werden jedoch über den Tauschhandel (Wirtschaftsleistung)​ generiert!
      Lesen Sie bitte meine Kommentare und versuchen Sie die Funktion des Geldsystems und die Wechselwirkung zu verstehen! Sie werden staunen, welche Manipulationen bestehen! Die Sozialwerke werden einzig über den Geldtauschwert Arbeit/Leistung generiert! Die Gewinne der Wirtschaft (aus Schulden generiert), vom Arbeitnehmer geschaffen, wird jedoch nicht berücksichtigt! Man glaubt, dass der Arbeitgeber für den Lohn aufkomme und sich an den Sozialkosten beteilige! Irrglaube!

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  • März 5, 2015

    “Die Kantone müssen sparen – und streichen Unterstützungen bei den Krankenkassenprämien.​”

    http://www.srf.c​h/news/schweiz/kanton​e-kuerzen-praemienver​billigungen

    Ich gehe davon aus, dass sich das noch verschärfen würde bei einer Annahme der Initiative. Und diese negativen Folgen treffen dann die ärmere Hälfte der Familien stärker. Die Hälfte, die von der Initiative NICHT profitiert.

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Pfister! Sparen das Unwort in Anlehnung an das Geldsystem! Ohne Schulden kein Geld!
      Das Geldsystem funktioniert im Schneeballeffekt (Offizialdelikt?)! Die Banken schaffen täglich Geld aus dem Nichts! Diese geschöpfte Geldmenge wird durch das Interbankkreditgeschä​ft mit der Basisgeldmenge (Zentralbankgirogutha​ben hin und her geschoben)in Umlauf gebracht! Deren einseitige Vermögensverteilung auf eine dünne Oberschicht und Wirtschaft, führt zusammen mit dem Geldaufbewahrungswert​ und Marktpreisbewertung der Aktiven (Deckung des Geldes), auf Knopfdruck (initiiert), zu wiederkehren Krisen auf Krisen!
      Die Funktion des Geldsystem verstehen (Geld dreht sich im Kreise) würde bedeuten, dass man die Sparübungen als Fehler im System erkennen könnte! Das Schmierentheater aus der vorgetäuschten Verknappungstheorie ist fast nicht zu ertragen! Die ewigen Steuerspiele auf der Spielwiese “Substrat Erwerb” gehört zu den Manipulationen! Die Wirtschaft ist alleine für das Substrat Erwerb gegenüber dem Staat verantwortlich zu machen! Ende der Spiele, schafft Klarheit!

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    • Juli 19, 2021

      Sie sind wie gewohnt auf dem linken Auge blind und sehen die Gefahr nicht, die von der Beamten-Partei (SP) ausgeht.

      „Stellen-​Explosion beim Staat: 500 neue Beamten – pro Monat“

      http://ww​w.schweizamsonntag.ch​/ressort/politik/staa​t_schafft_500_neue_be​amten-jobs_pro_monat/​

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Bracher! Die Funktion und Wechselwirkung des Geldsystems (Schneeballeffekte) ist mathematisch bewiesen! Wenn Sie als Konservativer (Vorbeter in der Kindheit, Beamte, Staat und die Sozis, stehlen Geld, ohne zu erklären, welches Geld gemeint ist), das Geldsystem anders beurteilen als ich, können Sie mich aufklären, welche Gefahr lauern soll? Die SNB konnte ca. CHF 600Milliarden drucken und verlangt für ihre Druckerei Strafzinsen! Als liberal Denkender und Geldfachmann, habe ich rechtliche bedenken! Politik und Justiz schläft!

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  • März 5, 2015

    Henry Ford 1863-1947 meinte: “Würden die Menschen verstehen wie unser Geldsystem funktioniert, wir hätten zeitnah eine Revolution”!

    Diese​s nicht verstehen wollen, nutzen die Ökonomen und Politiker schamlos aus und führt zu ewigen „profilneurotischen“ Staatsquoten-Rückführ​ungs-Debatten (Steuern)!
    Die völlig unnötige Menschenhetze, je nach politischer Gesinnung, ist m.E. ein schlimmer Nebeneffekt!

    Ohne Schulden kein Geld = Geld kann immer gedruckt werden! Die Auswirkung auf den Tauschwert Arbeit/Leistung und Erzeugnis (Wirtschaftsleistung)​, ist einzig bei den Volkswirtschaftskrieg​en zu beachten! Wobei kein Land, Export zu seiner eigenen Bedürfnisabdeckung benötigt!

    Das Geldsystem ist ein Perpetum Mobile, resp. ein “legalisiertes” Schneeballsystem, ob die Menschen es verstehen wollen oder eben nicht!
    Satire: “Hätte Madoff vorher eine Bank gegründet, er stünde noch auf freiem Fuss, wäre sogar ein Starmanager?”
    Das Bankensystem bewegt, dass von ihnen selbst aus dem Nichts geschaffene Geld (Kredite) mit dem Zentralbankgeld (Interbankkreditgesch​äft = Bankgiroguthaben wird hin und her geschoben)! Dieser unglaubliche Vorgang wird von den Gesetzeshütern toleriert (Schneeballsystem = Offizialdelikt?), führt aber zusammen mit Aufbewahrungswert und Marktpreisbewertung der Aktiven (Deckung des Geldes), anstatt Nachhaltigkeit, zu immer wiederkehrenden Krisen! Nicht die Schulden sind also das Problem, sondern die einseitige Geldverteilung auf eine dünne Oberschicht und Wirtschaft!

    Das Staatsquoten-Rückführ​ung (nicht Bezahlung) Substrat Erwerb muss zwingend zwischen Staat und Wirtschaft (Preise) ausgehandelt und abgewickelt werden!

    Der Arbeitnehmer, seinerseits, handelt den frei verfügbaren Geldtauschwert der Arbeit/Leistung mit dem Arbeitgeber, unter Kontrolle der Gewerkschaften, aus! Der Arbeitgeber stellt einzig und alleine den Arbeitsplatz nur solange zur Verfügung, als er rentiert! Er kommt weder für den Geldtauschwert Arbeit/Leistung auf, noch beteiligt er sich an den Sozialkosten!

    Mit der Aufteilung auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer hat man bewusst den Geist der Menschen vernebelt um die Manipulationsspiele zu ermöglichen! Unglaublich aber wahr!

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    • Juli 19, 2021

      Georg Bender, an den vielen Daumen runter über Ihre komplizierten unverständlichen Erklährungen in Sachen Löhnen Geld usw. können Sie feststellen, dass nur sehr wenige Sie verstehen können. Ich frage mich, gibt es wirklich jemanden der dies zu verstehen im Stande ist. Tut mir leid mir fehlt die Uni Ausbildung. Bitte versuchen Sie dies nicht noch komplizierter zu erklähren.

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    • Juli 19, 2021

      @Paul Rohner! Eine Bewertung mache ich erst, wenn ich die Angelegenheit verstehe (Kompetenz)! Erziehung = Charakter! Andernfalls frage ich, wie Sie es tun, nach!
      Das Zitat von H. Ford sagt alles aus! Die Menschen lassen sich scheinbar lieber manipulieren, anstatt zu begreifen? Ich zitiere F. Dürrenmatt: “Wissen lässt sich büffeln, begreifen braucht mehr Zeit!

      Man sollte sich schon Gedanken machen, wie das Geld im Kreise funktioniert! Ich habe keinen Uni-Abschluss, weil in der bereuten Bildung, wird die Funktion des Geldsystems, wahrscheinlich bewusst (Manipulationen) ausgeklammert! Das Geld muss zuerst ausgeben (generiert und in Umlauf gebracht), bevor es eingenommen werden kann!

      Mit dem frei verfügbaren Geldwert der Arbeit/Leistung nimmt der Bürger am Tauschhandel teil! Daraus entsteht die Wirtschaftsleistung! Wir generieren mit der Arbeit/Leistung das mögliche Geld, welches in Zirkulation bleibt und sich im Kreise dreht, also wieder aus den Geldkanälen zurück kommt, selbst! Der Arbeitgeber “bezahlt” keinen Rappen! Er stellt den Arbeitsplatz nur solange zur Verfügung als er rentiert!
      Woher stammen die zugeordneten zweckbestimmten Anteile (Steuern und Abgaben) zur Rückleitung an den Staat? Die Zuordnung des Substrats Erwerb ist willkürlich, darum wird es laufend zum Spiel der Politiker!
      Dieses Substrat Erwerb (Parameter: Wirtschaftsleistung),​ sollte direkt von der Wirtschaft erhoben werden und nicht zum Spielen noch auf Arbeitnehmer aufgeteilt werden! Die Optimierungs-Nullsumm​enspiele und die Werbungen mit ihren Manipulationsberatern​, würden beendet!
      Der Arbeitnehmer handelt mit dem Arbeitgeber den frei verfügbaren Geldwert Arbeit/Leistung aus (Gewerkschaften als Aufsicht)! Kontrolle erhöhen, Administration wird abgebaut!

      Die Sozialwerke werden, nicht wie aktuell, korrekt bedient (Gewinne der Wirtschaft = erarbeitet von den AN)! Der Generationsvertrag und die Demografie, Wirtschaftsleistung massgebend, wird entlarvt!
      Freiheit =Wissen = Begreifen!

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    • Juli 19, 2021

      @Paul Rohner; Ergänzen möchte ich noch, dass mir die Bewertungen, zwar zu denken geben, aber ich weiss ja, wessen geistigen Ursprungs, diese Reflexe sind! Ich könnte auch beweisen wollen, dass sich die Erde um die Sonne dreht, die Einfältigen, werden den Daumen nach unten zeigen! Also muss man “Andersdenkende” zwar tolerieren, aber niemals akzeptieren (Emanzipation)!
      Zu Sache: Ein Preis wird kalkulatorisch, zusammen mit der Marktchance ermittelt! Würde das Substrat Erwerb für den anteiligen Preis der Gemeinwohldienstleist​ung (Staats- und Sozialquote), direkt zwischen Staat und Wirtschaft abgerechnet, würden die Optimierungsspiele und Kompensationswirrwarr​ beendet! Zudem würden die Sozialwerke (Grundvorsorge), endlich korrekt bedient!
      Der Staat als “Hure” der Wirtschaft und nicht umgekehrt! Die Optimierungen, bedeuten Geldgenerierung, Arbeitsplätze und Gewinne der Wirtschaft!

      Das Geld ist ewig im Fluss = woher kommt es und wohin fliesst es?)! Das Geld aus dem Nichts (Geldschöpfung des Bankensystems) wird über das Interbankkreditgeschä​ft (Schneeballsystem) mit der Basisgeldmenge in Umlauf gebracht (Ausnahme bankinterne Kundenverbindung und Bankkorrespondenzkont​en)! Der Aufbewahrungswert und die Marktpreisbewertung der Aktiven (Deckung des Geldes), anstatt Nachhaltigkeit, wird zu wiederkehrenden initiierten Krisen führen!
      Ich habe seinerzeit der PDA-Initiative für eine Volkspension zugestimmt, weil das Geld als Tausch- und nicht Aufbewahrungsmittel, geschaffen wurde! Die Konservativen sind dem Vorschlag des Bundesrates knapp gefolgt! Das Ergebnis kennen wir heute!

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    • Juli 19, 2021

      Georg Bender

      Gratuliere,​ es ist Ihnen tatsächlich gelungen, die Sache noch etwas komplizierter zu erklähren. Jetzt weiss ich Bescheid, was Sie mir und Weiteren Vimentisteilnehmern beibringen wollten.

      Herzliche​n Dank für Ihre Geduld und Mühe.

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    • Juli 19, 2021

      Paul Rohner
      Was habe ich beibringen wollen?
      Nein zur Initiative und dass die Wirtschaftsleistung das Ergebnis der Tauschhandel-Geldströ​me ist!
      Verstehen Sie nun wie der Geldkreislauf funktioniert?
      Der Arbeitgeber weder für den Lohn aufkommt, noch sich an den Sozialkosten beteiligt?
      Die Zuordnung (zweckbestimmter Lohnanteil) auf die Arbeitnehmer nicht notwendig ist, sondern direkt von der Wirtschaft mit dem Staat ausgehandelt werden kann (Volkswirtschaft!)?

      Herr Rohner, Sie können mir glauben, dass die meisten Menschen den Geldkreislauf nicht verstehen, vor allem, dass das Geld zuerst ausgegeben werden muss, bevor es eingenommen werden kann!
      Gerne würde ich Sie, im direkten Mail Dialog “aufklären”! Ich würde Vimentis, meine Mailadresse, für Sie, freigeben! Sind Sie mit Gegenrecht interessiert?
      Wichtiger ist aber, dass die Abwicklung des Substrats Erwerb, zusätzlich

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  • März 8, 2015

    Die CVP INI ist nicht nur gescheitert, sie ist regelrecht versenkt worden. Eine sagenhafte Ausgangslage im Wahljahr 2015, Frau Nationalrat. Gratulation.

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  • März 8, 2015

    Herzlichen Dank allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern die mit Ihrer JA oder NEIN Stimme an der CVP Familieninitiative teilgenommen haben. Einmal ist man bei den Gewinnern, das andere Mal bei den Verlierern, So ist dies in der demokratischen Schweiz.

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  • März 8, 2015

    Die Spiele sind entschieden! Die Stimmbürger haben die Taktik der Initianten durchschaut und gekontert!
    Nun stehen die Politiker Rede und Antwort, die Einen lassen sich feiern die Anderen erklären die Niederlage! Dieses Theater ist einzig und alleine den Spielmöglichkeiten der kreierten Spielwiese “Substrat Erwerb/Wirtschaftslei​stung” geschuldet! Weitere Spielregel-Änderungen​ werden folgen! Wenn die Regeln einfach und transparent getroffen würden, wären nicht immer “Korrekturen” notwendig!
    Reform des Substrat Erwerb ist das Gebot! Die Wirtschaft soll sich mit dem Staat, den Preis der Gemeinwohldienstleist​ungen (für ihre Bürger) auseinander setzen! Die Wirtschaftsleistung ist der einzig korrekte Parameter!
    Die Arbeitnehmer vereinbaren mit ihrem Arbeitgeber den frei verfügbaren Tauschwert der Arbeit/Leistung! Matchentscheidend für den Lebensunterhalt! Mögliche Rückerstattungen der Bürger (Lenkung) müssen definiert werden!
    Resultat: Transparenz = Freiheit (keine Verwirrspiele mehr)!

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    • Juli 19, 2021

      Danke, das ist sachlich fundierte Aussage. Ich bin einverstanden.

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    • Juli 19, 2021

      Werter Lars von Limaa! Danke! Wie können die Bürger überzeugt werden, ihre eigenen Einsichten zu überprüfen?

      Es ist doch eindeutig, dass im Tauschhandel (Wirtschaftsleistung)​, sämtlich Wirtschaftlichen Komponenten (u.a. Lebensunterhalt und zwingende Abgaben) eingespeist sind und daher der Arbeitgeber, weder für den frei verfügbaren Geldtauschwert der Arbeit/Leistung aufkommt, noch sich an den Sozialkosten beteiligt! Einzig der frei verfügbare Geldwert der Arbeit/Leistung (Wertschöpfung) ist für den Bürger Matchentscheidend (Wohlstand)! Alle um die Wirtschaftsleistung herum kreierten Spielformen, dienen der Vernebelung des Geistes!

      Auch die Zuordnung der Wertschöpfung muss auf den Prüfstand! Die dienende Arbeit für die Menschen (Alter und Gesundheit) muss aktuell viel höher, dafür die Kopfarbeit (u.a. Berater und Ökonomie = Orakel) tiefer, bewertet werden!

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    • Juli 19, 2021

      Die Beurteilung gibt Aufschluss über die individuellen Einsichten resp. Verstehen (Kompetenz)! Wer nicht verstehen kann, welche Funktion das Geld hat, kann nicht fair urteilen! Den Negativ-Beurteiler würde es gut anstehen, offen zu legen, welche Meinung sie haben, damit ein Blog den Sinn eigentlichen erfüllen kann (Wissensvermittlung)!​

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  • März 9, 2015

    Mir war nie klar, weshalb ich die CVP-Familieninitiativ​​​​​​​​​​​​​​​​​​e unterstützen sollte, wo doch die CVP seinerzeit gegen die SVP-Familieninitiativ​​​​​​​​​​​​​​​​​​e war, obschon doch beide Vorlagen im Grunde genommen das selbe waren. Kann mir das einer erklären?

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