1. Gesellschaft

Warum meldete ich eine hohe Führungsfrau?

Warum mel­dete ich eine hohe Führungsfrau?

Zu meinem Kurzbeitrag über die Führung der 6. Flotte der USA – die für Europa sehr bedeutungsvoll ist, ob positiv oder negativ sei dahingestellt – wurde ich gefragt, warum ich das melde. Im Zeitalter der Diskussion um Frauen auf Chefetagen wollte ich damit nur zeigen, dass in der US Marine eine Vizeadmiral*in (so schreibt man doch politisch korrekt – oder?) die 6. Flotte kommandiert. Das hat kaum wohl jemand erwartet.

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Comments to: Warum meldete ich eine hohe Führungsfrau?
  • Februar 25, 2019

    Man kann dazu auch sagen,dass (von linken Kreisen wohlweislich ausgeblendet!!) in Sachen Gleichberechtigung die Vereinigten Staaten von ihrer Gründungszeit an die Frauen eine viel grössere Beachtung,und Anerkennung genossen, und von Beginn an lernten mit Gewehren umzugehen,auf Pferden zu reiten,Polizei-Aufgab​en übernahmen!In Oesterreich habe ich in den siebziger Jahren eine amerikanische Soldatin kennen gelernt,die war Mechanikerin in einem Panzer-Regiment…!!I​ch höre heute noch ihren resoluten Ton und ein unglaubliches Selbstbewusstsein überstrahlte sie,wie ich es hier in Europa von jungen Frauen nicht so erfahren habe.
    Man weiss,dass in USA der Frauen-Sport einen viel höheren Stellenwert geniesst,als hierzulande!Amerikani​sche Frauen waren schon Eishockey-Weltmeister​ und Fussball-Spiele der Frauen finden dort vor zehntausenden und mehr Zuschauern statt..!Ebenso in anderen Sportarten,wie Basketball oder eben auch Eishockey.Das sind klare Indizien dafür,dass die Frauen in den USA ein ganz anderes gesellschaftliches Selbstbewusstsein,abe​r auch eine viel grössere Anerkennung ihrer Leistungen erfahren,als hierzulande,wo unser linkes Fernsehen es kaum für notwendig findet,auch mal ein Eishockey-Länderspiel​ der Frauen zu übertragen,und auch sonst haben viele Frauensportarten ein armseliges Mauerblümchendasein!E​s ist kein Zufall,dass es auch im Skisport immer wieder amerikanische Ausnahme-Sportlerinne​n gibt,die den Europäerinnen um die Ohren fahren..!!So wundert mich es eigentlich nicht,dass es für Amerika absolut normal ist,dass eine weibliche Soldatin es bis zum Admiral-Status gebracht hat…!!Und das Gute daran ist,dass sie dutzende von männlichen Mitfavoriten ausgestochen haben muss!!Amerika ist halt für viele immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!!!..auc​h der der gegenwärtige Präsident hat dort das UNMÖGLICHE geschafft….!!…abe​r jetzt schreibe ich nicht mehr weiter….!!!!

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  • Februar 25, 2019

    Ja sicher, heute bestreitet niemand mehr, dass es weibliche Menschen gibt, die auch Admiral können, oder Kanzler.
    Aber wenn wir von „Frau“ sprechen, muss man schon vermuten, dass es eher wenig männliche Menschen gibt, die sich darunter eine Lebenspartnerin mit Kampfausbildung bei den Ledernacken oder bei der SED vorstellen…

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