1. Abstimmungen & Initiativen

Was bei den Wählenden bisher “klick” gemacht hat

Machen wir ein Ge­dan­ken­ex­pe­ri­m​ent:

Wenn wir keine Angaben zu den Wahlabsichten einer Personen hätten, wären wir dann in der Lage, eine Person, die uns sonst Auskunft gibt, in ihrer Neigung zu den Wahlen 2011 zu durchschauen? Die Regressionsanalyse sagt: Ja. Ihre Anwendung für Schweizer Wahlen kommt zum Schluss, ja, je nach Partei.

Die Logik dieser Untersuchung, die im Wahlbarometer regelmässig verwendet wird, lautet wie folgt: Wie gut kann man eine abhängige Variable aufgrund unabhängiger schätzen? Abhängige Variable ist im vorliegenden Fall die Wahlabsicht, die unabhängige die getesteten kurz-, mittel- und langfristigen Determinanten der Parteientscheidung.

Das Ergebnis des Tests lautet: Wählende der SVP und der SP erkennt man recht gut. Wählende der BDP bleiben aber ein Geheimnis. Das hat jedoch nichts mit der Unzulänglichkeit von Befragungen zu tun, vielmehr mit dem Muster der Wählerschaften. Jenes der beiden Polparteien in der Schweiz kennt man hinreichend, das von FDP, CVP, GPS und GLP ist einigermassen bekannt, und das der BDP ist wohl zu wenig gefestigt, um verallgemeinert werden zu können.

Die SVP-Wählenden erkennt man am besten an ihren Antworten zur Wirtschafts- und Migrationspolitik, an ihren Urteilen zu den Wahlkämpfen der Parteien, an ihrer Position auf der Links/Rechts-Achse, an der Note für Toni Brunner und am Misstrauen in den Bundesrat. Optimiert werden kann die Erkennung, wenn man alle Informationen gleichzeitig hat.

Wählende der SP wiederum finden vor allem die SP-Wahlkämpfe gut. Sie identifizieren sich mit dem Parteiprogramm, in der EU-Frage, bei Wirtschaftsthemen, wenn es um die Migration oder um die Umwelt und Energie geht. Für sie ist auch Christian Levrat eine positiver Dreh- und Angelpunkt. Selbst sind sie klar links, befürworten einen starken Staat und vertrauen dem Bundesrat.

Auch Wählende der FDP erkennt man in erster Linie programmatisch. In Migrationsfragen, bei Vorschlägen gegen die Arbeitslosigkeit, zur Verbesserung der Wirtschaft allgemein, wenn es um Finanzen geht oder um das Gesundheitswesen. Auch die Liebe zur Schweiz, die Leitlinie in ihrem Wahlkampf, bietet FDP-Wählenden positive Anknüpfungspunkte. Weniger klar ist das beim Personal der Partei, beim Wertehimmel, den der Freisinn heute vertritt, und bei Gesamturteil über den Bundesrat.

CVP-Wähle​nde stehen wie SP-Wählende zum Wahlkampf ihrer Partei. Die Familienpolitik ihrer Partei einigt sie, schade nur, dass sich die anderen dafür nicht interessieren. Neuerdings schaffen auch die Umwelt- und Migrationsfrage Anknüpfungspunkte. Christoph Darbellay übrigens auch. Darüber hinaus finden sie aber, man soll ob allem Aktivismus das Materielle nicht vergessen und einen Schwerpunkt bei einer wirtschaftsfreundlich​ ausgerichtet Politik haben.

Für die GPS-Wählerschaft ist die Umweltpolitik massgeblich und sie identifiziert sich mit dem eigenen Wahlkampf. Sie will eine linke Partei wählen, für die Ökologie eine Ideologie ist, und sie hofft auf eine offene Schweiz, die sich von der SVP abgrenzt.

Die GLP-Wählenden sind da pragmatischer. Ihr neuer Auftritt ist ihnen wichtig. Ihr Umwelt-/Energieprogra​mm auch. Die Schweiz soll offen für Neues sein; Ökologie der Ökologie willen ist für sie passé.

Wie gesagt, die BDP-Wählerschaft ist und bleibt das Rätsel der Wahlforschung in der Schweiz. Zwar weiss man, was die Wählenden im Schnitt verdienen, wo sie wohnen und wie alt sie sind. Doch unterscheidet sie das kaum von anderen Parteien in der Mitte und etwas rechts davon. Licht ins Dunkel werden hier Einschätzungen zu den BundesrätInnen respektive der Regierungszusammenset​zung bringen.

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Comments to: Was bei den Wählenden bisher “klick” gemacht hat
  • August 12, 2011

    Herr Claude Longchamp,

    Dann wünsche ich ihnen weiterhin viel Geduld und Glück beim Orakeln, und danebenliegen.
    Ich finde es einfach Schade, oder eine Schande, dass es uns weiterhin Gelder kostet.

    Es kommt immer so wie es kommen muss.

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  • August 13, 2011

    Bingo, Herr Bruno Dreier,
    In etwas so meine ich das auch. Diese Umfragen sind meiner Ansicht nach der Versuch, die Leute in eine Richtung zu bewegen. Heisst es doch zur Zeit, Grün und Grün Liberal würden dazugewinnen, sogar einer CVP wenn ich im Auto-Radio recht hingehört habe, sehe etwas Land.
    Die SVP wird als Stärkste Partei positioniert, der FDP werden nicht wirkliche Fortschritte zugesprochen.
    Intere​ssant ist, dass immer Umfragen gemacht werden, aber wenn man in den Kreisen die etwa gleich denken herum hört, wurden die in den letzten 10Jahren auch nie mittels einer Umfrage befragt.
    Wenn man natürlich immer die gleiche Personengruppe befragt, (nur Blickleser) oder 20Minuten Leser, muss man sich nicht wundern, falsche Ergebnisse zu erhalten. Wenn man diese Umfragen tagsüber macht, erreicht man die Arbeitenden nicht.
    Ruft man abends an, bekommt man gehässige Antworten, viele der tagsüber Arbeitenden haben die Festnetzanschlüsse ausgeschalten, damit nicht immer so Telefonumfragen und Werbeanrufe stattfinden.

    Die heutige Politik ist sowie so komisch. Anstelle von langfristigen Parteiprogrammen, versucht man mit kurzfristigen Aktuellen Themen Wählerinnen und Wähler zu gewinnen, um dann aussagen zu können, es gäbe einen “YYYY” Effekt, der Stimmen brächte.
    Zuerst war man sich sicher, dass dieser Fukushima Effekt Stimmen bringe. In der Zwischenzeit ist die EU definitiv pleite sozusagen, es gab einen grauenhaften Zwischenfall in Oslo,…?
    Und das Orakeln geht weiter, ob nun den Attentäter von Oslo, Auswirkungen auf Religiöse, oder Rechtsbürgerliche Ansichten hat, da ja der Attentäter den Papst und die SVP gut findet. Und bevor man das richtig analysiert hat, hat es in London Jugendkrawalle.

    Ma​n könnte auch einmal dazu übergehen, Probleme welche direkt in der Schweiz stattfinden, zu lösen. Hier stimmen wir ab, hier können wir mitbestimmen.
    Was nicht heissen soll, dass diese Ausländischen Themen nicht tragisch, oder ohne Einfluss auf uns sind. Nur die Probleme dort können wir nicht ändern.

    Die unsrigen aber schon, wenn wir einmal längerfristige Programme aufstellen, und nicht immer hin und her, vor und zurück gehen. Dass sich die Wähler einmal mehr auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abstützen, nach denen Urteilen und Abstimmen, als nach Trends.
    Politik ist doch keine Mode, oder doch?

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    • August 20, 2011

      Breivik ist fan vom Papst? Wahrscheinlich weil dieser dem Islam eher intolerant gegenübersteht. Das ist Breiviks Weltbild: alles, was gegen den Islam ist, ist gut. Also auch der Papst.

      Der Papst ist übreigens auch den Protestanten gegenüber nicht besonders tolerant:

      http://www.netzei​tung.de/deutschland/6​91730.html

      Gleichb​erechtigung, Verhütung und Homosexualität sind dem Papst auch ein Greuel.

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  • August 13, 2011

    Die BDP definiert sich als unkritische, devote Bundesratspartei. Was immer der Bundesrat tun, die BDP jubelt.

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    • August 14, 2011

      Ja dieser Anton Keller ist einer jener Vielschreiber, Befehlsempfänger einer bestimmten Partei? Kein Mensch weiss das. Anonym und einfallslos. Gähn.

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    • August 15, 2011

      Ich bin nicht ein Befehlsempfänger von Herrliberg, wenn sie das meinen. Und ich bekomme von denen auch kein Geld. Früher hatte ich LDU, dann FDP gewählt, nun seit einiger Zeit wähle ich SVP. Im Wettbewerbsrecht (siehe auch meinen Artikel) weiche ich beispielsweise entschieden von der SVP ab. Konform mit der SVP bin ich kein Fan des Wirkens von EWS im EJPD.

      In meiner Freizeit habe ich die Abstimmungen im Nationalrat analysiert und auch viele Wortmeldungen im NR nachgelesen. Seit einiger Zeit verfolge ich auch die Themen auf Vimentis. Daraus habe ich unter anderem auch die obige Zeile formuliert. Sie entspricht meiner persönlichen Sicht. Sie können mir aber gerne aufzeigen, bei welchen Themen die BDP-Nationalräte sich kritisch zum Bundesrat geäussert haben. Alle Wortmeldungen habe ich nicht gelesen.

      Der Grund für meine anonymen Schreibe ist ganz einfach, dass ich und meine Familie keine Lust haben deswegen im Berufs- und Privatleben Nachteile einzustecken. Anstand schützt nicht vor Folgen.

      Einfallslo​s?

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    • August 16, 2011

      Gut, akzeptiert, dann bin ich gespannt auf ihre weiteren Meldungen. Das Bisherige hat mich zur gegenteiligen Meinung gebracht.
      Warum müssen sich BDP NR und SR kritisch zum Bundesrat äussern? Nehmenb wir doch einmal Kaspar Baader und sein Abstimmungsverhalten:​ gegen AKW Ausstieg, gegen die Motion der BDP für einen AKW Ausstieg, abwesend bei der Abstimmung 5695 gegen den Atomausstieg, abwesend bei der Unternehmenssteuerref​orm III, Ja zu den Kampfflugzeugen, ja zum Abbruch Agrarfreihandelsaabko​mmen EU, ja zur UBS PUK, ja zur Änderung Zivildienst, usw. Wen soll man jetzt dafür abstrafen? Caspar Baader? Die SVP?, Christoph Blocher? den Bundesrat?
      Caspar Baader straft sich selbst.
      Er muss Ständerat werden, wurde ihm beschieden. Er muss sich also für einen Kanton einsetzen statt für einen selbsternannten König. Kann er das? Wohl kaum.
      Der BR ist ein Team mit 7 Meinungen. Es ist auffallend, dass mit der Abwahl von Christoph Blocher dieses Team auch in konträren Fragen wieder zu Meinungen kommt und diese auch durchsetzt. Es zeigt sich, dass das Prinzip Geben und Nehmen besser ist als das Prinzip “Hau den Sack”. Darum haben BDP PolitikerInnen nicht die Absicht konstant auf dem Bundesrat rumzuhacken. Und von devot kann schon gar nicht die Rede sein, bei Eveline Widmer-Schlumpf schon gar nicht.
      Dann interessiert mich nur noch eins: warum anonym? Wenn Sie einne Meinung vertreten wollen, dann stehen Sie dazu, mit Name und Bild. Ich mache das auch, meist ziemlich pointiert und wenn einer der SVP Schreiberlinge wieder mal irghendwas trompetet, dann scheue ich mich nicht zu antworten.
      Schreiben​ Sie doch so, dass Sie keine Nachteile befürchten müssen, das kann man.

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    • August 17, 2011

      Die BDP soll sich so doch verhalten, wie sie es für richtig findet. Nur soll man dann einfach zur Aussage stehen, dass der jetzige Bundesrat aus BDP Sicht keiner Kritik bzw. Korrektur bedarf.

      Es ist schon ein komisches Verhalten, wenn man in einer Demokratie deren Führung nicht kritisieren soll. Das kenne ich eigentlich nur von nicht so entwickelten Demokratien wie etwa Thailand (Kritik am Gott/Kaiser). Daher auch mein Ausdruck devot(=unterwürfig). Die steigende Anzahl erfolgreicher Initiativen und Referenden zeigt mir, dass der BR je länger je mehr am Volk vorbei regiert. Mir wäre es beispielsweise lieber, der BR würde die Migrationsprobleme von sich aus so korrigieren, so dass keine diesbezüglichen Initiativen nötig wären.

      In einem haben Sie recht. Die Kommunikation und das Verhalten des BR hat sich seit der Abwahl von BR Blocher geändert. Das hat beispielsweise dazu geführt, dass die Ventilklausel der PFZ nicht angerufen wurde. Die Folgen spüren wir jetzt.

      Das mit dem Geben und Nehmen im BR ist ein PR-Gag. Denn sonst hätte man bei einem repräsentativen BR auch das Volk repräsentierende Lösungen. Die steigende Anzahl erfolgreicher Initiativen und Referenden sprechen genau dagegen.

      Wir wählen explizit Personen in den Nationalrat bzw. Ständerat nicht Parteien. Entgegen der Meinung vieler unterscheidet sich das Abstimmverhalten von SVP Nationalräten. Wenn sie mit dem Abstimmungsverhalten von Caspar Baader nicht zufrieden sind, so wählen sie einfach jemand anders. Sind Claude Janiak oder Elisabeth Schneider die bessere Wahl? Ich weiss es nicht (wohne in Zürich).

      Der Papst wurde von einem Irren angegriffen. Und dies obwohl er sich so ausgedrückt hat, dass er nach Ihrer Meinung keine Nachteile befürchten musste. Da ich im Schönreden und -schreiben weniger gut bin als der Papst bleibe ich doch lieber anonym.

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  • August 13, 2011

    Kann mir gut vorstellen, dass Wähler entsprechendes Vokabular und Meinungsäusserungen “ihrer” Partei übernehmen. Demzufolge verwundert es mich auch nicht, dass man gewisse Wähler erkennen kann. Ebensowenig verwundert es mich nicht, dass ein paar Monate nach Fukushima scheinbar dieser Effekt “verpufft” zu sein scheint und die “Prioritäten” wieder anders gesetzt werden auch wen anderes noch immer vorhanden ist. Hoffe einfach bloss nicht, dass das Motto gilt: “Aus den Augen aus dem Sinn”…..

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  • August 14, 2011

    Offener Brief an Herrn Longchamp und an die SRG

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Hier kann ich wenigstens mal frei sagen was ich von solchen SF-GFS Umfragen so halte. Nämlich gar nichts! Im linkslastigen SF kann ich das ja nicht, ich muss hier so oder so für die Arbeit von Herrn Longchamp bezahlen! Egal ob ich ich diesen gut finde oder nicht, egal ob ich seine Arbeit gut finde oder nicht, egal ob ich seine Sendung gucke oder nicht, egal ob ich überhaupt SF gucke oder nicht!! Dazu muss mir doch niemand erzählen, dass bei Herrn Longchamp mit seiner SP-Mitgliedschaft keine Befangenheit bestünde! All diese Aspekte, von einem mit Zwangsgebühren finanzierten und tendenziösen Staatssender, finde ich schon verdammt heikel für die Demokratie und Meinungsvielfalt!!

    Und wenn das ganze dann also so unseriös ist, dann sollte man lieber beim SF sofort auf diese Umfragen und Herrn Longchamp verzichten! Es gibt schließlich noch viele andere Umfrage Institute, privater Natur, die eben nicht mit Zwangsgebühren finanziert werden und von Zeit zu Zeit eigene Umfragen veröffentlichen, die dann das SF in seinen Info Sendungen puplizieren kann! Dort wäre es mir auch egal, wenn deren Politologen bei der SP sind, da ich ja nicht deren Lohn mitfinanzieren muss!

    Auf SF muss man nicht solche ” Eigenproduktionen ” machen und seinen ” Senf ” dazu geben, sondern nur den ” Senf ” von anderen puplizieren! Bei der SRG muss man News puplizieren und ggf.kommentieren, aber nicht News selber produzieren! Ansonsten könnte sich ja die WEKO mit diesen tendenziösen und monopolistischen Gebilde Namens SRG einmal genauer auseinandersetzen! Für diesen Schwachsinn möchte ich jedenfalls nicht mehr 462 Franken im Jahr bezahlen müssen!

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    • August 14, 2011

      Glauben Sie ernsthaft, dass das bürgerlich dominierte Parlament und der bürgerlich dominierte Bundesrat einen “linken Staatssender” dulden würde? Dieses Gejammer über das “linke SF” ist SVP-Propaganda und hat mit der Wahrheit nichts zu tun.

      Gerade neulich hat SF einen Tatort umschreiben lassen, damit die SVP darin besser wegkommt.

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    • August 14, 2011

      Ja Herr Pfister, real existierende Parteien gehören aber nicht in einen Tatort. Oder wie würden Sie nur reagieren, wenn in einem Tatort ein SP-Sozialarbeiter vorkommt, der kriminelle Ausländer in Schutz nimmt und die Ausländerkriminalität​ kleinredet?!

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    • August 14, 2011

      Schon mal was von künstlerischer Freiheit gehört? Im schwedischen Wallander-Krimi ist auch schon ein SP-Politiker mit schmutziger Weste vorgekommen, hat mich nicht gestört. Und bei den Simpsons kommen ständig politische Anspielungen vor. Das ist künstlerische Freiheit. Filme zensieren ist nicht Aufgabe des Staates.

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    • August 14, 2011

      Das Gejammer über das linke SF ist durchaus nicht SVP Propoganda, SEHR VIELE andere Parteimitglieder – wenn sie nicht grad der SP oder den Grünen angehören – sind auch dieser Meinung. Wir könnten ja mal eine Umfrage starten… :o)

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    • August 14, 2011

      Sie erzählen wieder Unsinn Herr Pfister, weil auch dieser Vergleich massiv hinkt. Zahlen wir für die Schinken von Wallander den auch Konzessionsgebühren? Wohl kaum! Es ist dann aber schon ein mega Unterschied, wenn ein durch Konzessionsgebühren finanzierter Tatort in einer Folge eine reale Schweizer Partei in schlechtes Licht rücken möchte!

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    • August 15, 2011

      Die haben sich aber auch auf die Fahne geschrieben “von politischen Interessen unabhängig zu sein”…. dieser Grundsatz ist offenbar völlig in Vergessenheit geraten.

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    • August 17, 2011

      Frau Sulliger,

      das ist doch unlogisch.

      “Das Gejammer über das linke SF ist durchaus nicht SVP Propoganda, SEHR VIELE andere Parteimitglieder – wenn sie nicht grad der SP oder den Grünen angehören – sind auch dieser Meinung”

      Wenn die Mehrheit des Parlaments und des Bundesrats (beide bürgerlich dominiert!) tatsächlich SF für “links” halten würde, dann würden sie das ändern.

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    • August 22, 2011

      Herr Hans-Rudolf Schneider,

      Habe mir erlaubt, den Text zu kopieren,
      Hier ist der Auftrag genauer definiert:
      • alle Sprachregionen sowie Mehr- und Minderheiten berücksichtigt,

      Re​den wir von Sprachregionen in der Schweiz, dann wären das an der Zahl vier. Italienische, Französische, Rätoromanische, und Deutsche Regionen.
      Ich muss also keine Sendungen in weiteren Sprachen produzieren, weil ja Angebot für die Schweiz gedacht ist? Oder? Und wie ist das mit Mehrheiten und Minderheiten? Sind da Schweizer gemeint, oder alle in der Schweiz lebenden?

      • die Vielfalt der Themen, Inhalte und Gestaltungsformen anbietet,

      Einmal pro Woche Gesundheitsthema? Oder jeden Tag? Auf Andere Themen wie diese Köfferli Rate und Soap Opern übertragbar. Usw. Wie viel vertragt der „SchweizerIn“?

      • K​ultur nicht nur abbildet, sondern auch Kultur schafft,

      Kultur machen, finde ich immer wieder ganz heiss, man erklärt uns am TV, linkslastig, wie die Schweiz funktioniert, was Kültür ist, und was nicht.

      • nicht das Streben nach Quote, sondern die Qualität, Glaubwürdigkeit und Relevanz in den Vordergrund stellt,

      jawohl, Glaubwürdigkeit, Qualität, heisst auch Wahrheit, und so lange gewisse Naturphänomene nicht bewiesen sind, aber dennoch wie Bibelverse rezitiert werden, mangelt es an Wahrheit, sprich Glaubwürdigkeit.

      • von politischen und wirtschaftlichen Interessen unabhängig ist.

      Und wer jetzt auch immer für diese Esoterik TV in der Nacht verantwortlich ist, und diese Schweizer Werbefenster vermarktet, aber irgend wann einmal ist genug!
      Irgendwann einmal hat man genug solches gesehen.

      Ich sehe nicht, wo das SF DRS sich noch an Ihre eigenen Regeln hält.

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    • August 22, 2011

      Und heute dürfen wir wieder Roger Schawinski zusehen, im SF DRS, den ich gemeint habe sagen hören, Er würde nie mehr im Schweizer TV auftreten, zum Glück, und nun doch, und er wird eine absolut rechtsbürgerliche Ansicht vertreten? oder Verwechsle ich da wieder was?

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    • August 22, 2011

      ach, wer schaut sich schon Schawinkski an! Wer schaut sich überhaupt SF an…

      Am Mittwoch 22.15 in Sat1 ist die neue Politarena mit Filippo Leutenegger zu sehen – DAS SCHAU ICH MIR AN!

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    • August 27, 2011

      Die Politarena mit Filippo Leutenegger war übrigens toll – wie in alten Zeiten. Selbst die linken keifenden Weiber haben nicht gefehlt :o)

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  • August 14, 2011

    Bei den SF-GFS-Umfragen, die dann auch entsprechend von der linken Presse ausgeweidet werden, geht es ja vor allem darum, die breite Masse mit den präsentierten Ergebnissen in die „richtige“ Richtung manipulieren zu wollen. Sie wollen uns damit weismachen, was die Bürger mainstreammässig wählen werden in der Hoffnung, dass der eine oder andere sich dann auch „mainstreammässig“ verhält und das Wahlergebnis für die links-grünen Parteien positiv beeinflusst. Ich halte dies für eine Beleidigung der Intelligenz des Wählers, der durchaus selber entscheiden kann, was er für gut hält und was nicht!

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    • August 14, 2011

      Die Umfragen kommen ja immer zum Ergebnis, dass die SVP die stärkste Partei bleibt. Mainstream ist also SVP. Und Mainstream-Verhalten wäre demnach SVP wählen. Ihre Aussage geht daher logisch nicht auf.

      Ziel der Umfragen ist es, das momentane Stimmungsbild in der Bevölkerung abzubilden. Die Betonung liegt auf momentan, denn die Parteien lesen diese Umfragen auch und orientieren sich auch zum Teil daran.

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    • August 14, 2011

      Man kann nicht unter den Tisch kehren, dass die SVP die wählerstärkste Partei ist, diese Schummelei wäre nicht möglich. Jeder würde sich bei diesem Versuch lächerlich machen.

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    • August 14, 2011

      Aber Pech gehabt Herr Pfister, die SP-Befangenheit von Herrn Longchamp können Sie damit jedoch noch nicht aus dem Wege räumen. Aber wäre Herr Longchamp bei der SVP, dann müsste man sich von Ihrer Seite wieder so einiges anhören lassen…Aber hier hilft eben keine Medienzensur und keine verbale Gewalt gegen unbequeme Wahrheiten.

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    • August 14, 2011

      Herr Pfister, ich beziehe mich auf die Umfrage im Mai ? dieses Jahres, in der der SVP massive Verluste vorausgesagt worden sind. Ausserdem auf die verschiedenen Umfragen vor Eidg. Abstimmungen, die jedesmal wirklich meilenweit vom tatsächlichen Ergebnis entfernt waren.

      Man kann es nicht, Frau Keller, und doch versuchen sie es immer wieder….

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  • August 14, 2011

    Was ist mit den Wählern die sich nicht klar zu einer Partei zählen?

    Das sind sicher nicht wenige. Vielleicht sind das die “schwarzen Schwäne” die Herrn Longchamps Prognosen über den Haufen werfen, der nicht einzuschätzende Prozentsatz der freiflottierenden Chaosenergie?

    Wie sind die eruierbar?
    Kann man die auch an ihrem Vokabular erkennen, weil sie mal SVP-like und dann aber wieder à la SP, oder spasseshalber mehr FDP oder CVP-artig palavern? Kann es sein, dass bei den jeweils Befragten, Personen darunter sind, die wissen das die Umfragen von einem Betrieb durchgeführt werden, der über das SF zwangsgebührenfinanzi​ert wird und dessen Chef ein SP-Symphatisierender ist und die sich deshalb des Vokabulars der SP befleissigen um dann aber bei den Wahlen knallhhart, aber heimlich die SVP zu wählen?

    Warum wird eigentlich angenommen das der liebe Bürger bei solchen Umfragen immer die Wahrheit sagt?

    Ich meine ja nur …….!

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  • August 14, 2011

    Herr Stefan Pfister,

    Was bitte schön hat eine Meinungsumfrage mit künstlerischer Freiheit zu tun? Sie wollen uns also ernsthaft klar machen, dass egal was für ein Ergebnis bei so einer Umfrage ruas kommt, „ein Märli daraus erdichtet werden kann“, was in der Realität ja so vorkommt.

    Bis am Schluss, bis es wirklich nicht mehr anders geht, wenn die Abstimmenden schon lange abgestimmt haben, wurde noch versucht, die Tendenzen niederzureden.
    Wenn es dann klar ist, aber noch nicht sehr klar, wird um die Verlustprozente gerätselt, und bereits erste Verlierer Stimmen kommen mit der Budget Leier, dass es allen anderen Parteien zusammen eben nicht möglich gewesen sei, mangels Gelder…, entweder sind die zu geizig, oder alle SVP Geneigte sind Bonzen, der Übelsten Sorte.

    In der Zwischenzeit habe ich nachgehackt, bei Menschen die so oder ähnlich denken wie ich und meine Nächsten.
    Niemand wurde in den letzten Jahren befragt. Nun, Sie würden auch keine Auskunft geben, und finden es eine Frechheit, Zynisch dazu, vor zum Beispiel einer Verwahrungsinitiative​ jemanden zu befragen, „ob man dafür oder dagegen ist, dass extrem gefährliche Sexualstraftäter für immer drin bleiben sollen, oder eben nicht!“
    Da man ja in der Schweiz (man liest das beim Gebührenmonster) offensichtlich nach Bekanntgabe seiner persönlichen Ansichten um seinen Job fürchten muss, schweigen diese Leute, und legen anonym ihre Stimme ein.

    Was eine Umfrage an Antworten bekommt, ist die Lage der SP und deren Mit Anhängern in CVP, FDP, bei den Grünen und Grünliberalen, möglicherweise ein paar der BDP, die ja beim Bundesrats Debakel mitgemischt haben.
    Wenn es dann heisst, gemäss der Umfrage seien nur 30% dafür, sind das aus diesen Kreisen 30%. Scheinbar telefoniert Herr Claude Longchamp das SP Parteibuch rauf und runter. Das heisst, lässt es telefonieren, da er ja der Chef ist.

    Übrigens, wenn es um Recht und Ordnung im Land Schweiz geht, weiss ich ohne Plakate, was ich abstimme.

    Diese Umfragen sind herausgeworfenes Geld, Herr Pfister, und Märli erfinden kann man auch ohne solche Umfragen, die Frage bleibt dann nur noch, obs jemanden so interessiert, dass er dafür bereit ist, Gelder zu bezahlen.

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    • August 14, 2011

      Wie kann ein Herr Pfister unten nur einen Wallander Roman als Vergleich herholen, wo ein Sozi schlecht wegkommt, mit einem Tatort, wo man die SVP diffamieren wollte, das ganze dann aber mit Konzessionsgebühren mitfinanziert wird, bzw. wohl auch durch die staatliche ” Kulturförderung “…oder bezahlen wir für die Wallander Schinken nun auch schon Zwangsgebühren?

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    • August 15, 2011

      “ich beziehe mich auf die Umfrage im Mai ? dieses Jahres, in der der SVP massive Verluste vorausgesagt worden sind. “

      Die Aussage war: WENN der Fukushima-Effekt bis zu den Wahlen anhält, DANN haben grüne Parteien mit Gewinnen und die SVP mit Verlusten zu rechnen.

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  • August 15, 2011

    DIE MÄR VOM LINKEN FERNSEHEN – UND IHRE WIDERLEGUNG

    Claude​ Longchamps, gemäss einigen Kommentatoren SP-Mitglied, wird hier als Beweis für das “linke SF” verwendet. Dann wären die häufigen Fernseh-Auftritte von Sicherheit-Experte Albert Stahel und Bankenprofessor Geiger, beide SVP, ein Beweis für ein rechtes SF.

    Dann wurde jahrelang gesagt: Leuenberger ist der Chef, also SP-Sender.
    Jetzt ist Leuthard Chefin, demnach wäre es nun ein CVP Sender.

    Heute heisst es, der “linke” De Weck mache “linkes Propaganda-Fernsehen​”. Dann hätte sein Vorgänger Walpen/CVP ja vorher CVP-Fernsehen gemacht.

    SVP und ihre Anhänger behaupten seit Jahren, dass das SF links sei, sowohl unter Leuewnberger/Walpen, als auch unter Leuthard/De Weck. Dass dies logisch nicht aufgeht, habe ich oben gezeigt. Aber um Logik und Fakten geht es hier nicht, sondern nur darum, alles, was nicht dem Parteibüechli entspricht als “kommunistisch” zu verteufeln.

    Das Fernziel dürfte sein, das weitgehend neutrale SF zu schwächen zugunsten privater Propaganda-Sender ä la Fox News.

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    • August 23, 2011

      (SVP und ihre Anhänger behaupten seit Jahren, dass das SF links sei)

      Wie kommen sie auf diese Beurteilung? Sie schreiben SVP und Anhänger!!!!

      Ich bin nicht bei der SVP.

      Ich sage, SF macht seit Jahren ein Programm für linke Politik.

      Jetzt bin ich von ihnen ausgesehen ein SVP Anhänger??

      Super Logik ihre Gedankengänge. Ich nenne das pauschalisiert und Kritiker in eine Ecke gedrängt. Mit ihrer Pauschalisierung sagen sie aber aus, dass mehr als die Hälfte der Wähler SVP Anhänger sind, z.B. Minarette usw.

      Könnte ich nicht nur auch ein Wähler und Bürger sein, der Sachpolitik betreibt. Sprich mir ist es wurst, wer die Initiative brachte, ich bekämpfe sie nicht aus dem Grund, weil z.B. die SVP die Initiative lancierte. Ich stimme ab, nach dem Inhalt.

      Tatsächlich habe ich bis jetzt noch nie SVP gewählt. Trotzdem bin ich nach ihnen ein SVP-Anhänger, weil ich eine andere Meinung vertrete als sie. Gibt es für sie nur links, oder SVP?

      Sie sind für oder gegen:

      -gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus
      – Gleichberechtigung auch bei Lohn, Rentenalter und Militär (Aufhebung der Wehrpflicht)

      Also ich bin ein 20ig jähriger Fussballspieler und heisse Fernando. Ich komme aus einer Einwanderungsfamilie und habe den Schweizer- und Spanischen Pass. Ich wohne von klein an hier und spielte bei den Junioren des FC Trimbach. Danach werden meine Talente erkannt und ich gefördert. Ich komme zu GC, dann in die erste Mannschaft, dann stehe ich vor einem Aufgebot zur Nationalmannschaft.

      In der gleichen Zeit, entwickelte sich ein Bub namens Hanspeter gleich. Er hat nur den Schweizerpass. Er steht auch auf der Schwelle zur Nationalmannschaft.

      Welcher Spieler wird jetzt genommen? Der mit einem Pass, oder der mit zwei Pässen. Ist das Rassismus am “nur”Schweizer? Ist das Gleichberechtigung?

      Zudem:

      Wie sieht es bei der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau aus. Meine Zelle, die ich abgebe, sie teilt sich gleich oft, wie die weibliche Eizelle. Das Kind ist zu 50% vom Manne. Gehört es mir auch 50%. Verantwortung trägt man zu 50%, zahlen soll man 50%, Plichten 50%, was ist mit den rechten? Wird ein Kind zu 50% dem Manne zugesprochen? Wenn nein, wieso? Sagt man da, eine Frau ist dem Kind näher, kann es besser erziehen? Ist das nicht ein alter Zopf, sagt das nicht aus, die Frau gehört hinter den Herd? Wieso sind wir da nicht gleich, wieso werden wir da anders behandelt?

      Auf Deutsch gesagt, ich heirate eine Frau, habe mit ihr einen Vertrag, sich zu ehren, nicht zu betrügen usw. Dann bekommen wir ein Kind, wir schauen zusammen. Dann bricht sie die Versprechungen, geht fremd, wird vertragsbrüchig, der Mann bekommt das Sorgerecht nicht, muss zahlen. Wer ist hier der Idiot? Wer ist hier nicht gleichberechtigt? Kämpfen sie da auch für Gleichberechtigung?

      Übrigens, ich züchte als Hobby Hunde. Würde ich behaupten im Wesen, in der Leistung ist eine Hündin gleich wie ein Rüde, jeder würde mir sagen, ich hätte eine Schraube locker. Komischerweise sind nur beim Menschen Weibchen und Männchen genau gleich.

      Beim Hund ist es so, dass der Rüde mehr Kraft hat, härter im Wesen ist, sich besser auf eine Aufgabe konzentrieren kann usw. Das Weibchen verteidigt besser Nachkommen, ist sozialer, weniger zielgerichtet dafür breiter ab gefächert, lässt sich eher einen Rückweg frei usw. Hündin und Rüde sind nicht gleich. Ich sage nicht, dass der Rüde besser ist, ich sage sie sind nicht gleich. Jetzt, ich erziehe sich auch nicht gleich, sprich ich gehe auf sie ein und erziehe sie nach ihrem Wesen.

      Wieso, ist der Mensch gleich, gegen die Natur? Wieso wird er gleich erzogen und wieso ist das beim Sorgerecht nicht so? Diese Politik hat keine Linie. Sie behaupten ja, wir stammen vom Affe ab. Wird nur ein Tierpfleger, ein Forscher behaupten, Affe und Äffin sind gleich? Ihre ganze Weltanschauung ist ja auf dieser falschen Behauptung aufgebaut!

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    • August 26, 2011

      Gut gekonter Herr Nünlist. Bitte nicht wundern wenn Pfister darauf nichts antworten kann. So ist er hetzende Giftpfeile verstreuen aber sachlich sich nicht äussern können, kontern können.

      Natürlich ist das SF Linker denn je.

      Der Direktor des SF De Weck, Gründer des Club Helvetic, welche in die EU will und die Demokratie abschaffen, hat sich mehrfach für linken Anliegen ins Zug gelegt. So ist De Weck neben dem EU-Beitritt wie die Linken FÜR Weissgeldstrategie, Aufhebung des Bankgeheimnisses, für Auslandeinstätze, gegen den Steuerwettbewerb, gegen das Asyl-und Ausländerrecht, gegen diese grösse der Armee und und und.

      Herr De Weck wurde von Leuenberger SP als neuen Chef ins SF befördert, obschon De Weck den Anforderungskatalog an diesen Posten nicht erfüllte.

      Dass DE Weck schon beinahe hunderte Artikel gegen die SVP aufgesetzt hat, sei nur am Rande erwähnt.

      Das SF ist so links. Der grösste Beweis wie ein ganz ganz linksaussen wie Pfister und co. sich so wohl fühlen und ständig verteidigen. Warum würden sie dies machen?

      Kein Parteipräsident kommt so oft zu Wort beim SF wie der Präsident der SP Levrat, im Gegensatz etwa zu Herr Darbellay. Herr Longchamp ist nicht nur Gast wie der Hetzer es darstellt, sondern als SP-Mitglied mit einem exklusiv-Vertrag ausgestattet.

      Andy​ Gross wird eine ganze Dok gewidmet, in der Arena kamen 6 Sendungen zum Atomausstieg und dies nur in paar Wochen nach dem Fukushima-Drama.

      S​elst Lügen von Linken werden im SF übernommen, so etwa wie Krankenhäuser schliessen müssen, wenn man wagt Nein zu sagen zur PFZ.

      Die Liste ist endlos. Und kann immer erweitert werden, nicht so wie die Aussage von Pfister welche einem immer für dumm verkaufen will mit den identischen Statements seit 6 Jahren.

      Ebenfalls sehr gut sieht man es in den Foren des SF. Wo Linke dominieren, Rechte mit jedem Trick verbannt werden. So hat Pfister die Arena fast komplett von Rechten gesäubert. Nur noch Herr Anderegg und Herr Münger muss er los werden. Warum? Weil er wie Linke überfordert sieht sachlich sich Auszutasuschen, zu kontern.

      SF ist Links, niemand anderes als die Linken beweisen es am besten. Würden sie ansonsten das SF so extrem verteidigen?

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  • August 16, 2011

    Guten Tag Herr Longchamp

    Sind sie für eine gesunde Umwelt, oder ist es ihnen gleich, wenn die Umwelt vor lauter Verschmutzung zugrunde geht…

    Super 90% grüne Schweizer.

    Sind sie für sozialen Frieden, oder sollen einzelne so viel bekommen, dass für den grossen Rest nichts mehr übrig bleibt…

    Super, alle Schweizer Marxisten.

    Sind sie für sicheren Strom, oder ist es ihnen gleich, wenn die ganze Welt verstrahlt wird…

    99% der Schweizer gegen Atomstrom.

    …….​…

    So laufen ihre Umfragen ab. Staatliche Geldverschwendung und wie im Schweizerfernsehen üblich, werden nicht verschiedene Meinungen wiedergegeben, sondern versucht!!!!!! Meinung zu machen.

    Ihr Wahlbarometer ist für nichts, wie das ganze SF-Programm, das ich übrigens nicht mehr schaue, aber trotzdem dafür zahlen MUSSS!!! Somit wird mir aufgezwungen, den linken Propagandasender mit zu finanzieren, obwohl ich von diesem Programm die Nase voll habe.

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    • Juli 18, 2021

      Kurt Nünlist,

      nach dem von Ihnen beschriebenen Muster (sogar noch eine Spur übler) läuft die SVP-“Volksbefragung​” ab.

      http://www.was​diesvpverheimlicht.ch​/accueil.php

      Sie sollten daraus nicht auf andere Umfragen schliessen…

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    • Juli 18, 2021

      Herr Pfister

      Doch daraus kann man sehr wohl für die meisten Umfragen schliessen. Die SVP ist sicherlich nicht unparteiisch, neutral. Es ist eine Partei, die ihre Interessen vertritt und das klar und deutlich. Für mich, soweit gut. Ich weiss für was diese Partei steht und kenne die Hintergründe.

      Das Schweizerfernsehen?? Ist das auch eine Partei und wenn ja, welcher angegliedert??

      Den​n ich bin nicht mehr bereit, für dieses Staatsfernsehen zu bezahlen. Mit Neutralität, mit objektiver Berichterstattung, mit Austausch der Kulturen….. hat das SF nichts mehr zu tun und somit sind Gebühren für diesen Sender nicht gerechtfertigt. Im Gegenteil, SF fördert Krawall, Unruhen, beschönigt Kriminalität, Drogenkonsum, verbreitet falsche Tatsachen, verschweigt Fakten, berichtet tendenziös, ist mitverantwortlich für den Verfall der Moral, verpornografiert alles, macht Frauen zu Sexobjekten,….. Rein schon aus religiösen Gründen dürfte ich an diesen Sender keine Gebühren zahlen. Da hört die Religionsfreiheit aber bei SF wahrscheinlich auf.

      Im Gegenteil, dieser linke Gebührensender, macht private kleine Sender, die besseres Programm bieten, platt. Ich denke, wir hätten in der Schweiz ohne SF besseres Fernsehen und mehr Vielfalt.

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    • Juli 18, 2021

      Kurt Nünlist,

      Sie haben keine Ahnung, wie Herr Longchamp seine Umfragen macht! Sie BEHAUPTEN einfach, sie seien tendenziös, weil das schön in Ihr Weltbild vom “linken Staatsfernsehen” passt. Dieses Weltbild hält einer rationalen Überprüfung nicht stand, aber um logische Argumente geht es Ihnen offenbar nicht.

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    • Juli 18, 2021

      Guten Tag Herr Pfister

      Doch. Es ist nicht zu bestreiten, dass diese Umfragen total falsche Ergebnisse hervorrufen. Die Abstimmungen haben dies deutlich gezeigt. Weiter beurteilen die gleichen Leute, die schon bei den Umfragen total falsch lagen, nun die Resultate und das nach meiner Meinung wieder nicht richtig, sondern aufgrund der gleichen Umfragen, die schon falsch waren.

      Zudem diese Umfragen nützen nicht viel. Wenn man den Finger nicht am Puls hat, so interpretiert man die Worte des Patienten total falsch.

      Dass Herrn Longchamp falsch interpretiert liegt vielleicht an dem, dass er sich in einer fast ausschliesslich linken Umgebung befindet. Würde er politisch neutraler an die Sache ran gehen, wären die Resultate richtiger.

      Die Prognosen sind zu städtisch und zu links. Daraus schliesse ICH, dass er sich zu fest in einer solchen Umgebung aufhält. Anstatt den Puls zu fühlen, wird uns gesagt, welcher Puls der richtige ist. Das ist wiederum falsch. Denn der besteht nicht nur aus ein paar Punkten, sondern von unterschiedlichen Leuten, mit unterschiedlichen Meinungen. Die Minaretteinitiative wurde nicht nur wegen dem und dem angenommen, sondern aus unterschiedlichen Gründen. Ein Grund ist meiner Meinung nach, dass linke Medien mit ihrer Vertuscherei regelrecht eine Gegenreaktion provozieren. Das kann ich nicht beweisen, aber ich denke, die Medien rutschen nach links, das Volk nach rechts. Das Volk und die Medien driften immer wie weiter auseinander und mobilisiert werden die, die von den Medien provoziert werden.

      Also Herrn Longchamp veröffentlicht eine Umfrage, ich denke, das kann doch nicht sein und gehe wählen.

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    • Juli 18, 2021

      “Doch. Es ist nicht zu bestreiten, dass diese Umfragen total falsche Ergebnisse hervorrufen. Die Abstimmungen haben dies deutlich gezeigt. “

      Es war EINE Abstimmung (Minarett), bei der das Abstimmungsresultat anders war als erwartet. EINE.
      Ansonsten sind Longchamps Umfragen zuverlässiger als der Wetterbericht.

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    • Juli 18, 2021

      Guten Tag Herr Pfister

      Es waren mehrere Abstimmungen, bei denen im VORAUS, total falsche Resultate herausgegeben wurden. Erst kurz vor der Abstimmung stimmen die Resultate dann einigermassen.

      Gut​, die Bürger können die Meinung ändern.

      Es sieht aber fast so aus, dass dies Politik ist. Sprich die Initiative zurück genommen und sich auf den Vorschlag des Parlamentes geeinigt werden soll. Das weil laut Vorhersage, die Initiative sonst keine Chance hätte. Die frühen Vorhersagen bedeuten politisch eben sehr viel. Da muss man sich fragen:

      Für was Prognosen zu einem Zeitpunkt wo ihre Richtigkeit ziemlich sicher nicht dem Abstimmungsresultat entsprechen.

      Wieso ist die Vorhersage immer zugunsten der linken Meinung falsch?

      Das hat meiner Meinung nach System.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Nünlist,

      “Es waren mehrere Abstimmungen, bei denen im VORAUS, total falsche Resultate herausgegeben wurden.”

      Welche denn? Beispiele, bitte.

      Grundsätzlich glaube ich, Sie haben etwas Wichtiges nicht verstanden:

      Herr​ Longchamp sagt NICHT die Zukunft voraus. Die Umfragen zeigen das Stimmungsbild in der Bevölkerung zu einem bestimmten Zeitpunkt (vorausgesetzt, die Leute geben ehrlich Auskunft, was bei der Minarettinitiative anscheinend nicht der Fall war).

      Nach zwei oder drei Umfragen und Vergleich mit Präzedenzfällen, können Trends abgeleitet und/oder wenn-dann-Aussagen gemacht werden.

      Beispiele:​

      WENN das Thema Atom den Wahlkampf dominiert, DANN hilft dies den Grünen Parteien.

      WENN das Thema Ausländer den Wahlkampf dominiert, DANN hilft dies der SVP.

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    • Juli 18, 2021

      Nun, die Ausländer tragen leider selber alles dazu bei, damit das Thema den Wahlkampf dominiert !

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    • Juli 18, 2021

      Nein das würde ich so nicht sagen. Wir haben viel, sehr viele sehr anständige Ausländer.

      Dazu beitragen tun die Parteien, die das Thema unter den Teppich wischen wollen. Denn eben auch die vielen sehr anständigen Ausländer, haben das Problem geortet und wollen Lösungen.

      Es gäbe zwischen Nichts und Extrem auch einen Mittelweg, der wird aber nicht abgedeckt. Niemand will verängstigte Ausländer in der Schweiz und niemand will am Abend im Bahnhof eines auf die Kappe.

      Ich orte Das Problem nicht in dem, dass der Ausländer ein böser Untermensch sein soll. Er ist wie wir. Aber eben, nicht gut durchmischt und in grosser Anzahl, bilden sich Gruppen. Die Gruppendynamik ist das Problem und die sollte verändert werden. Wieso entsteht die bei Ausländern mehr. Liegt es an der Arbeit der Eltern, an der Erziehung, dass es von gewissen Kulturkreisen zu viele hat usw.

      Aber einfach nur wegschauen, löst das Problem nicht und öffnet die Türen für extreme Meinungen. Aber Probleme müssen zuerst geortet werden, klar auf den Tisch gelegt und dann geeignete Massnahmen getroffen werden. Dass wird es aber nicht.

      Herr Pfister,

      in Voraus, bevor der Wähler sich mit der Abstimmung beschäftigt hat, ist er auf Suggestivfragen anfälliger. Später immer wie weniger.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Stephan Pfister,
      Ihre Worte C.P.
      “Es waren mehrere Abstimmungen, bei denen im VORAUS, total falsche Resultate herausgegeben wurden.”

      Sie können sich nicht erinnern?
      Schauen Sie einfach die Abstimmungen an, welche von der SVP, oder mit Beteiligung der SVP zur Abstimmungen kamen.
      Plus zulegen bei National und Ständeratswahlen. Nach dem die BDP sich entfernt hatte.

      Lesen bildet, aber schauen sie immer erst, wer was geschrieben hat, oder wo der Lehrer seine Ausbildung bekam, hilft ungemein.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Nabulon,

      wen Sie soviel besser Bescheid wissen als ich, dann nennen Sie die Beispiele und die Zahlen.

      ANsonsten muss ich davon ausgehen, dass Sie aufs Geratewohl was behaupten.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Stephan Pfister,
      Sie finden die Zahlen ebenso schnell, oder brauchen ebenso lange wie ich. So viel Zeit habe ich nicht.

      Mir persönlich reicht es, da ich mich recht intensiv mit der Politik und mit Abstimmungen herumschlage, was mich damals genervt hatte, und wie die Ergebnisse dann Oh Wunder herausgekommen sind.

      Da wir hier ausserdem nicht vor einem Gericht stehen, in dem eine Beweislage erbracht werden muss, lasse ich Ihnen die Freiheit, wie Sie meinen Eintrag taxieren. Aufs gratewohl aus den Fingern gesogen, oder es entspricht der Tatsache.
      Und wenn Sie ganz ein Netter sind, weil Sie ja die Zahlen vorliegen haben, sonst könnten Sie mich ja nicht kritisieren, darf ich Sie bitten, zu meinen Ungusten die Zahlen wie sie richtig sind, hier zu veröffentlichen.

      Wenn Sie Herr Pfister das nicht hinkriegen, muss ich davon ausgehen, dass Sie das nur aufs Gratewohl geschrieben haben.

      Bitte belehren Sie mich. Zeigen Sie die Daten.

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    • Juli 18, 2021

      Ich stelle festz, dass hier zwei Leute davon reden, wie häufig Longchamp danebenliege. Wenn ich aber nach anderen Beispielen als der Minarett-Initiative frage, nennen diese Personen keine.

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    • Juli 18, 2021

      – Bei der Ausschafungsinitiativ​e lag er falsch,
      – Für den Schutz vor Waffengewalt,
      – Gegen den Bau von Minaretten,

      ……​.

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    • Juli 18, 2021

      Die 20Minute Onlineumfragen waren genauer!!! Ist ja bedenklich, wenn man bedenkt, wie wenig Aufwand diese betreiben. Dann frage ich mich natürlich schon wieso dem so ist. Hat das einen Hintergrund?

      Wenn sie Herr Pfister genaue Zahlen wollen, dann können sie diese zusammen tragen. Wenn man am Abstimmungswochenend die Leute fragt, die gerade wählen waren, als sprich die, die vom Wahllokal kommen fragt, dann sind seine Analysen genau. Aber das hat weder mit einer Analyse, noch mit einer vorhersage was zu tun. Auf weite Sicht, ist 20Minuten genauer.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Pfister,
      Auch bei der Verwahrungsinitiative​ lag er falsch.

      Schauen Sie doch heute die Prognosen für den Wahlherbst an! Lesen sie mal Blick, wurde mir zugetragen, dass der Blick am WE eine Umfrage machte. Nein es ist diesmal nicht Herr Longchamp, aber lächerlich ist so eine Umfrage trotzdem.

      Gestehen Sie mir einfach zu, dass meine Erinnerung noch intakt ist, ich aber keine Buchführung betreibe. Übrigens: Weder die Prognose vorher( warum macht man das überhaupt?), noch das Jammern nachher, verändern was am Ergebnis.

      Und so wie es aussieht, ändern nicht einmal die Ergebnisse was. Man wurschtelt einfach weiter wie gehabt. Danach wunder man sich ab dem Ton, der nicht mehr nett ist.

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    • Juli 18, 2021

      Ach kommen Sie.

      Sie haben vorher tendenziöse Fragen gepostet und BEHAUPTET, dass Longchamp auf diese Weise fragt. Wieso sollte ich Ihnen jetzt mehr glauben, wenn Sie mir nicht die Links posten, die Ihre aussagen bestätigen. Behaupten kann schliesslich jeder.

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    • Juli 18, 2021

      ja so wie Pfister ständig die Unwahrheit sagt. Sieht man an seinem Link..was die SVP verheimlicht. Erstellt von Linksextremen.

      Natürlich ist das SF Linker denn je.

      Der Direktor des SF De Weck, Gründer des Club Helvetic, welche in die EU will und die Demokratie abschaffen, hat sich mehrfach für linken Anliegen ins Zug gelegt. So ist De Weck neben dem EU-Beitritt wie die Linken FÜR Weissgeldstrategie, Aufhebung des Bankgeheimnisses, für Auslandeinstätze, gegen den Steuerwettbewerb, gegen das Asyl-und Ausländerrecht, gegen diese grösse der Armee und und und.

      Herr De Weck wurde von Leuenberger SP als neuen Chef ins SF befördert, obschon De Weck den Anforderungskatalog an diesen Posten nicht erfüllte.

      Dass DE Weck schon beinahe hunderte Artikel gegen die SVP aufgesetzt hat, sei nur am Rande erwähnt.

      Das SF ist so links. Der grösste Beweis wie ein ganz ganz linksaussen wie Pfister und co. sich so wohl fühlen und ständig verteidigen. Warum würden sie dies machen?

      Kein Parteipräsident kommt so oft zu Wort beim SF wie der Präsident der SP Levrat, im Gegensatz etwa zu Herr Darbellay. Herr Longchamp ist nicht nur Gast wie der Hetzer es darstellt, sondern als SP-Mitglied mit einem exklusiv-Vertrag ausgestattet.

      Andy​ Gross wird eine ganze Dok gewidmet, in der Arena kamen 6 Sendungen zum Atomausstieg und dies nur in paar Wochen nach dem Fukushima-Drama.

      S​elst Lügen von Linken werden im SF übernommen, so etwa wie Krankenhäuser schliessen müssen, wenn man wagt Nein zu sagen zur PFZ.

      Die Liste ist endlos. Und kann immer erweitert werden, nicht so wie die Aussage von Pfister welche einem immer für dumm verkaufen will mit den identischen Statements seit 6 Jahren.

      Ebenfalls sehr gut sieht man es in den Foren des SF. Wo Linke dominieren, Rechte mit jedem Trick verbannt werden. So hat Pfister die Arena fast komplett von Rechten gesäubert. Nur noch Herr Anderegg und Herr Münger muss er los werden. Warum? Weil er wie Linke überfordert sieht sachlich sich Auszutasuschen, zu kontern.

      SF ist Links, niemand anderes als die Linken beweisen es am besten. Würden sie ansonsten das SF so extrem verteidigen?

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    • Juli 18, 2021

      und dann noch abstreiten wie bei Minarett- Waffeninitiative, Steuerabzockerinitiat​ive, wahlprognose 2007 und und und komplett falsche Zahlen vom SP-Mitglied Longchamps gemacht wurde. Ist nun mal Tatsache.Man kann ihn natürlich trotzdem verteidigen. dann aber bitte nicht von einer Person welche öfters lügt an einem Forumstag wie andere in ihrem gesamten Leben.

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  • August 18, 2011

    Herr Claude Longchamp.
    Lohnt es sich wirklich den Artikel zu Lesen??????
    Ich bin Für die SVP???????

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    • Juli 18, 2021

      Frau Wulkow,

      “Ich bin Für die SVP???????”

      Wenn Sie schon so fragen; nein. Sie sind für die SP. 😉

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    • Juli 18, 2021

      Ich Bin Als SVP geboren und werde als SVP sterben
      Freundliche Grüsse Herr Pfister

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    • Juli 18, 2021

      sie Herr Estermann sind einfach nur primitiv und geschmacklos. Neben dem dass sie ständig ihre Pfister unterstützen. Glauben sie wirklich hat einer noch Zweifel? Sie schaffen es nicht sachlich zu werden, aber hören sie auf dies immer zu dokumentieren und so widderliche Sprüche zu machen, selbst über den Tod einer anderen Person sich lustig machen. Das ist übelste Schiene

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    • Juli 18, 2021

      Herr Huber
      regen Sie sich nicht auf
      Herr Estermann macht ja hier noch Werbung.
      Indem er die Rechte in den Schmutz zieht.

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    • Juli 18, 2021

      Der Grad des sich Aufregens ist eben auch eine Folge des IQ.

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    • Juli 18, 2021

      Ja Herr Estermann meinen kenne ich aber bei Ihnen bin ich nicht sicher ob Sie überhaupt auf 100 % kommen.

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    • Juli 18, 2021

      Wenn meiner 100 ist, dann muss Ihrer darunter liegen. Geben Sie mir mehr, bekommen Sie gratis auch mehr.

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    • Juli 18, 2021

      Sehr geehrter Herr Estermann
      Sobald Sie sich einmal mit Ihren Gedanken auf unser politisches Problem sachlich mit mir unterhalten können, werde ich es Tun.
      Mittlerweile befinden sich Herr Uztinger und ich bereits schon gleicher Meinung.
      Wie wärs? versuchen Sie es doch einfach auch einmal

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    • Juli 18, 2021

      Sachlich diskutieren? Anderswo schreiben Sie, die Lungenliga sei Schuld am AHV-Defizit. Weil es jetzt weiniger Raucher gibt. Wissen Sie überhaupt, wie gross der Anteil ist, den die Raucher beisteuern? Oder meinen Sie, weil die früher sterben? Makaber! Wie unsinnig Sie argumentieren zeigt auch, dass Sie offenbar überzeugt sind, Herr Utzinger sei Ihrer Meinung. Ich nenne all das Realitätsverlust.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Utzinger muss nicht Meiner Meinung sein, wir haben nur beide Mal die gleiche Meinung ausgetauscht.
      Herr Estermann gehen Sie lieber arbeiten, als am Computer zu sitzen.

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    • Juli 18, 2021

      Frau Wulkow, soll man also länger als bis 65 arbeiten? Sie waren doch dagegen…

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    • Juli 18, 2021

      Frau Wulkow, warum arbeiten Sie nicht? Blocher kein Vorbild für Sie?

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    • Juli 18, 2021

      Jetzt hat es dem lieben Estermann Pirmin vollends ausgehängt. Selber noch von IQ-Anspruch bei anderen zu reden und nach Inhalt und Niveau zu verlangen, fasst die gesamte Person Estermann Pirmin geschlossen in sich zusammen.

      Nur bei einem Punkt gebe ich Estermann Pirmin recht, wer sich daürber über Estermann Pirmin aufregt und ihm nicht höchstens ein Mitleidreiches Lächelns zuwirft muss sich selber hinterfragen ob er die bescheidenen IQ-Spähren des Estermann Pirmin nicht zumindest touchiert.

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    • Juli 18, 2021

      Hr. Opprecht (sofern wirklich Ihr Name): Verstoss gemeldet.

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    • Juli 18, 2021

      Och Herr Estermann
      Haben Sie wiedermal ein neues Opfer gefunden??????

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  • August 27, 2011

    Gut gekonter Herr Nünlist. Bitte nicht wundern wenn Pfister darauf nichts antworten kann. So ist er hetzende Giftpfeile verstreuen aber sachlich sich nicht äussern können, kontern können.

    Natürlich ist das SF Linker denn je.

    Der Direktor des SF De Weck, Gründer des Club Helvetic, welche in die EU will und die Demokratie abschaffen, hat sich mehrfach für linken Anliegen ins Zug gelegt. So ist De Weck neben dem EU-Beitritt wie die Linken FÜR Weissgeldstrategie, Aufhebung des Bankgeheimnisses, für Auslandeinstätze, gegen den Steuerwettbewerb, gegen das Asyl-und Ausländerrecht, gegen diese grösse der Armee und und und.

    Herr De Weck wurde von Leuenberger SP als neuen Chef ins SF befördert, obschon De Weck den Anforderungskatalog an diesen Posten nicht erfüllte.

    Dass DE Weck schon beinahe hunderte Artikel gegen die SVP aufgesetzt hat, sei nur am Rande erwähnt.

    Das SF ist so links. Der grösste Beweis wie ein ganz ganz linksaussen wie Pfister und co. sich so wohl fühlen und ständig verteidigen. Warum würden sie dies machen?

    Kein Parteipräsident kommt so oft zu Wort beim SF wie der Präsident der SP Levrat, im Gegensatz etwa zu Herr Darbellay. Herr Longchamp ist nicht nur Gast wie der Hetzer es darstellt, sondern als SP-Mitglied mit einem exklusiv-Vertrag ausgestattet.

    Andy​ Gross wird eine ganze Dok gewidmet, in der Arena kamen 6 Sendungen zum Atomausstieg und dies nur in paar Wochen nach dem Fukushima-Drama.

    S​elst Lügen von Linken werden im SF übernommen, so etwa wie Krankenhäuser schliessen müssen, wenn man wagt Nein zu sagen zur PFZ.

    Die Liste ist endlos. Und kann immer erweitert werden, nicht so wie die Aussage von Pfister welche einem immer für dumm verkaufen will mit den identischen Statements seit 6 Jahren.

    Ebenfalls sehr gut sieht man es in den Foren des SF. Wo Linke dominieren, Rechte mit jedem Trick verbannt werden. So hat Pfister die Arena fast komplett von Rechten gesäubert. Nur noch Herr Anderegg und Herr Münger muss er los werden. Warum? Weil er wie Linke überfordert sieht sachlich sich Auszutasuschen, zu kontern.

    SF ist Links, niemand anderes als die Linken beweisen es am besten. Würden sie ansonsten das SF so extrem verteidigen?

    Wie Links das SF ist, sah man auch in der Arena. Erneut durfte Levrat SP in der Arena teilnehmen. Wieder am meisten Redezeit. Es ist unglaubliche EIN SKANDAL

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