1. Ausländer- & Migrationspolitik

Was ist weibliche Emanzipation?

Mutige Kon­ver­ti­tin kämpft für junge Frauen

Eine Be­keh­rung vom Islam zum Chris­ten­tum ist ein ra­di­ka­ler Bruch. Die mu­tige junge Pa­ki­sta­ne­rin Sa­ba­tina James ist die­sen Weg ge­gan­gen. Und sie un­ter­stützt an­dere Frau­en, die von Tra­di­tio­na­lis­ten​​​​​​​ be­droht werden.

«Die künftigen Opfer bestellen ihren Schlachter selbst»:

Sabatina James, 34.

Was Sabatina James zu erzählen hat steht in krassem Widerspruch zu ihrem fröhlichen Wesen. Ihre Themen sind Folter, Entführungen, Mord. Die gebürtige Pakistanerin berichtet aus eigenem erleben: Sie wurde zwangsverheiratet, erlebte in Koran-Schulen, wie Kinder zu «Gotteskriegern» im Namen Allahs erzogen wurden, und sie wurde nach ihrer Bekehrung zum Christentum von ihrer Familie mit dem Tode bedroht.

Junge Frauen sind in Europa bedroht

In ihrem neuen Werk “Nur die Wahrheit macht uns frei” geht sie einen Schritt weiter: Sie beschreibt verschiedene Fälle, in denen muslimische Frauen von ihren Männern oder Familien unterdrückt, gefoltert oder sogar getötet werden. Sie berichtet von Kindesentführungen und einem für westliche Ohren nicht nachvollziehbaren «Ehrenkodex». Die Beispiele stammen aus der Beratungspraxis ihres Vereins «Sabatina e. V.», mit dem sie muslimischen Frauen in Not und verfolgten Christen hilft: In muslimischen Ländern aber vor allem auch in Deutschland und Österreich. Dabei flechtet sie immer wieder auch Erlebnisse und Erfahrungen aus ihrem eigenen Leben ein. Sie ist eine grosse Kämpferin, ein Vorbild für alle Frauen. Denn wenn ich z.B.in einem Film eine zartbeseitete junge Frau als eine Art “Rambo Schwarzenegger” durch die ganze Story sehe, die alles ihr im Wege stehende vernichtet, löscht es mir ab, denn dies ist nicht die (physische) Aufgabe einer Frau. Sabrina James hingegen ist eine ganz andere lobenswerte Kämpferin mit echter Lebenserfahrung, die immer noch auch ihren Verstand & Vernunft gebraucht.

Wolfga​​​​​ng​​ Koydl von der WW hat sie 2016 getroffen und befragt (Auszug)

Sie ist jung, gläubig und wird mit dem Tod bedroht: Sabatina James kämpft für gedemütigte ­Musliminnen, verfolgte Christen und gegen einen «naiven Integrationsoptimismu​​​​​​​s». 
Ihr Urteil:

Der Westen verkauft sich selbst

Die 34-jährige Pakistanerin mit österreichischem Pass hat zwei Ungeheuerlichkeiten begangen: Sie hat sich einer von ihrer Familie ­arrangierten Zwangsheirat mit einem Cousin widersetzt, dem sie von Geburt an versprochen war. Und sie hat die ultimative Sünde begangen und sich vom Islam losgesagt. James wurde ­Katholikin. Warum? «Na, weil’s wahr ist», antwortet sie erstaunt, wie man so naiv fragen kann. Für sie war klar, dass Jesu Botschaft von Liebe und Verzeihung überzeugender ist als Mohammeds von Scharia und Dschihad.

Das war vor fünfzehn Jahren, und seitdem lebt Sabatina James im Untergrund, an ständig wechselnden Adressen. Sabatina James ist nicht ihr richtiger Name, und das Treffen mit ihr wurde fast geheimdienstmässig klandestin arrangiert. Ihre Bedrohung hat sich jüngst verschärft durch Mordaufrufe in sozialen Netzwerken wegen ihrer Hilfe für Opfer des Islamismus und ihrer Aufklärungsarbeit.

Konflikt zwischen Familie und Freiheit

Die von ihr initiierte Opferhilfe «Sabatina e.V.» soll in absehbarer Zeit eine Schweizer Dépendance erhalten. Der Verein betreut muslimische Mädchen und Frauen, die von den eigenen ­Familien gefangen gehalten, zwangsverheiratet, gedemütigt, geschlagen und mit dem Tod bedroht werden. All das findet nicht nur in der arabischen Wüste, in den Tälern des Hindukusch oder den Luxusapartments der Scheichs am Persischen Golf statt, sondern «mitten unter uns, in Europa», empört sich James.

Auf 3000 schätzt eine Studie des Familien­ministeriums​​​​​​​ die Zahl der Zwangsheiraten in Deutschland. Die Dunkelziffer ist vermutlich höher. Ähnlich dürfte es in der Schweiz sein, aus der ebenfalls schon Hilferufe ihren Verein erreicht hätten. In Deutschland hätten sich sogar Töchter von Männern an sie gewandt, die Führungspositionen in Islamverbänden bekleideten, die Partner der Regierung sind. Namen will sie keine nennen, um die Frauen nicht noch mehr zu gefährden.

«Viele junge Frauen melden sich gar nicht», berichtet sie. Die einen deshalb, weil sie die Trennung von der Famlie fürchten, die anderen, weil sie kein Vertrauen in die Behörden haben. «Immer wieder hören wir, dass das Jugendamt Mädchen zu den Eltern zurückschickt mit der Bemerkung, doch nicht zu übertreiben.» Genau deshalb seien unabhängige Organisationen wie «Sabatina e.V.» wichtig, die dezidiert Partei für bedrohte Frauen ergreifen. Von ihnen gehe das Signal aus: Traut euch!

Schwer sei der Konflikt zwischen Familie und Freiheit dennoch, der Mädchen und Frauen innerlich zerreissen könne. «Wähle ich die Freiheit, verliere ich die Familie, sehe ich nie wieder meinen Bruder, meine Schwester.» James wird still. «Manche zerbrechen daran oder nehmen sich das Leben», sagt sie tonlos. Es ist ihr eigenes Schicksal, das sie erzählt. Auch ihre jüngeren Geschwister, zwei Brüder und eine Schwester, haben sich von ihr losgesagt. Sabatina ist nicht zerbrochen, sie hat sich entschieden zu kämpfen: mit Büchern, mit Auftritten in Talkshows, mit Artikeln und Aktionen. «Was würden Sie tun, wenn der Austritt aus der Kirche mit dem Tod bestraft würde?», stand auf Flugblättern, mit denen sie Hamburger Bürger in der Fussgängerzone beim Weihnachtseinkauf schockte.

Ein verweigerter Handschlag ist keine Hinrichtung, aber Scharia fängt mit diesen Dingen an

Sie war zehn Jahre alt, als die Familie aus Lahore nach Linz in Oberösterreich zog. Der ­Vater wollte seinen Kindern eine gute Ausbildung garantieren, und Sabatina machte begierig Gebrauch von dem Angebot. Zu begierig für ihre in der pakistanischen Kultur verwurzelten Eltern. Sie fand sich schnell zurecht in ihrer neuen Heimat, freundete sich mit Schulkameraden an und entfernte sich von den strikten Vorgaben ihres islamischen Elternhauses. Als ihr der ­Vater eröffnete, dass sie einen Cousin in Pakistan heiraten müsse, wehrte sie sich. Gleichwohl wurde sie zum künftigen Bräutigam gebracht und in eine Koranschule gesteckt, wo man ihr die Flausen austreiben sollte. Zum Schein ging Sabatina auf alles ein, damit man sie noch einmal zurück nach Österreich liess. Dort brach sie mit der Familie und flüchtete.

Sie sei «traurig und entsetzt», sagt sie, wie nun alle Elemente dieser repressiven Kultur, der sie um Haaresbreite entkam, mit offenen Armen nach Europa geholt würden. «Die Europäer haben einen sehr naiven Integrationsoptimismu​​​​​​​s», meint sie, und es klingt weniger sarkastisch als betrübt. «Sie glauben, was bei Hunderttausenden früher nicht gelungen ist, wird jetzt bei Millionen gelingen.»

Indem sie «islamistischen Rassismus» gegen Frauen, Juden, Homosexuelle und Andersgläubige duldeten, zerstörten die Regierungen die «Sicher­heitszone Europa». «Frankreichs Juden verlassen diesen Kontinent schon jetzt in Scharen, andere werden ihnen folgen», ist sie überzeugt. Überall entstehe ein «Klima der Angst, wo in vorauseilendem Gehorsam die Meinungsfreiheit nicht mehr wahrgenommen wird – aus Furcht vor dem gewaltbereiten Islamismus und aus Furcht vor dem Vorwurf, man habe diese Gewalt selbst provoziert».

Wo sind die linken Feministinnen?

Ja​​m​​​​​es’ Urteil ist vernichtend: «Der Westen verkauft sich selbst.» Hohn hat sie für jene Europäerinnen übrig, die sich einst Befreiung und Gleichberechtigung der Frauen auf die Fahnen geschrieben hätten und nun zur Unterdrückung ihrer Geschlechtsgenossinne​​​​​​​n in der ­islamischen Welt schwiegen. «Wo sind die linken Feministinnen», entrüstet sie sich.

Jetzt sind sie alle dafür, dass jeder hierher kommen kann

Dabei glaubt Sabatina zu wissen, wie es enden wird: «Europäische Frauen werden sich überlegen müssen, ob sie ihre Kleidung Scharia-­konform anpassen.» Sie schüttelt den Kopf über so viel Unverstand: «Die künftigen Opfer bestellen ihren Schlachter selbst.»

Als Hauptverantwortliche sieht die streitbare Katholikin die europäischen Regierenden, für die Islamisten Geschäftspartner seien: Katar, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, Saudi-Arabien. Die Bürger hingegen seien sich durchaus bewusst, «dass etwas nicht stimmt», betont sie, und plötzlich fällt ihr eine törichte Bemerkung des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck ein, der davon gesprochen hatte, dass «die Bevölkerungen das Problem» seien: «Sie sind wirklich nicht das Problem. Sie wollen nur nicht, dass ihnen undemokratisch eine Islamisierung aufgedrängt wird.»

Eindringlich​​​​​​​ warnt sie, den Islam zu verharmlosen und zu sagen, es handle sich doch um eine anständige Religion, die von ein paar Verrückten missbraucht werde. Die fehlende rechtliche Gleichstellung bis zur Hinrichtung von Andersdenkenden, Andersglaubenden, Anderslebenden und ungehorsamen Frauen stamme von Mohammed und werde noch heute von der islamischen Staatengemeinschaft in ihrer Menschenrechtserkläru​​​​​​​ng verteidigt. Das sei weiter der Mehrheitsislam. «Man darf nichts durchgehen lassen», mahnt James. «Ein verweigerter Handschlag ist keine Hinrichtung, aber Scharia fängt mit diesen kleinen Dingen an.»

Unterstützt wird sie von Gleichgesinnten, durch Spenden, vor allem aber vom eigenen Glauben. Entsetzt sei sie, wie wenig sich die Amtskirche oder Parteien für verfolgte Christen einsetzten. Dass kein einziger verfolgter Christ nach Deutschland kommen dürfe, der in einem islamischen Land einen Aufnahmeantrag stellt, sei ein Armutszeugnis für die Regierung in Berlin.

Erst recht, wenn man bedenke, dass im Land bleiben dürfe, wer die Tötung von Christen in islamischen Ländern lehre.

Ist sie nicht oft entmutigt von der Grösse ­ihrer Aufgabe? «Jeder Fuchs hat seinen Bau, jeder ­Vogel sein Nest», sagt sie, «Sabatina hat ­ihren Glauben, der ihr Kraft und Schutz gibt.»

Schlussfol​​​​​​ge​rung

Sabati​n​a​ James begeht keine Propaganda, keine Hetze, ich glaube der sehr mutigen Frau wenn sie sagt: Viele Europäerinnen haben einen sehr naiven Integrationsoptimismu​​​​​​​s weil sie glauben, was bei Hundertausenden nicht gelungen ist, wird jetzt bei Millionen gelingen. In der Tat fast alle SP-Grüne-Frauen tragen eine (ihnen wohl gar nicht bewusste) sehr grosse Verantwortung, nämlich dass diese momentane “hirnverbrannte” Asylpolitik in der Schweiz – Sorry aber als etwas anderes kann ich diese beim besten Willen nicht bezeichnen – möglichst bald ihr Ende finden muss. Schafft das Asylgesetz ab und macht ein humanes Migrations-Gesetz, das ist viel ehrlicher. Denn was man sät, das, und nur das, wird man später selber dann ernten müssen, dies speziell als Frau dann in einer Vollverschleierung. Denn heute können – wie der Fall des Imanen in Biel welcher 600’000 Franken Sozialhilfegelder bezogen hat – Hass, Mord und Todschlag predigte in Moscheen in der Schweiz, jahrelang völlig unbehelligt von den Verantwortlichen. Dieser Hassprediger wurde bis heute nicht konsequent genug des Landes verwiesen, ganz entgegen den gross kotzigen Zusicherungen von Politiker/Innen, das neue Asylgesetz wie die Ausschaffungs-Volksin​​​​​​itiative werden dann “knallhart” durchgesetzt.

Buchh​​​​​​​inweis:
Das neue Buch von Sabatina James: «Nur die Wahrheit macht uns frei»

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Comments to: Was ist weibliche Emanzipation?
  • August 28, 2017

    Sabatina James ist eigentlich fast mit uns Schweizern verwandt!
    Auch wir holen unsere Metzger selber!

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  • August 28, 2017

    – Die Warnungen und Rat von “Sabatina James” sollten wir ernst nehmen.
    – Ebenso die Ausführungen und Warnungen der Schweizer Islam-Expertin Saïda Keller – Messali:
    Die NZZ am Sonntag titelte am 27.August: ”
    Mehrheit der Schweizer Imame ist islamistisch”.I…. Es gäbe mehrere Salafistische Vereine und Organisationen, mit Reisebüros in der Schweiz, welche Pilgerfahrten nach Mekka anbieten unter der Leitung von hier lebenden islamistischen Imamen. Diese hätten ein klares Ziel. Die Gläubigen während der Pilgerreise noch mehr zu radikalisieren. Einer davon ist Adisin Hodza. Er hat in Zürich Altstetten sein Reisebüro und bietet Mekka-reisen an. Hodza gehört zu den Gründern des Islamischen Zentralrates Schweiz (IZRS) und sitzt als Finanzverantwortliche​r in dessen Vorstand. Auch der Zentralrat selbst vermittelt auch Reisen nach Mekka; einige davon werden vom IZRS -Präsiden Nicolas Blanco selbst begleitet. Die Bundesanwaltscchaft führt eine Verfahren gegen den IZRS wegen mutmasslichen Verstössen gegen das sog. Al-Kaida und IS-Gesetz. Ebenfalls in Zürich Altstetten befindet sich das Reisebüro des radikalen Imams Nebi Rexhepi. 5900.- Fr. koste hier eine Mekka-Reise. Rexhepi geriet wiederholt in die Schlagzeilen, weil er salafistische Prediger nach Zürich eingeladen hatte….
    – In der gleichen Ausgabe der NZZ: “Sündigen für den Jihad” ist von einer neuen Bedrohung die Rede: Islamisten, die sich betont westlich verhalten, sogar Alkohol trinken – und den nächsten Anschlag planen. Abdelbaki Es Satty war der Kopf hinter den Anschlägen in Katalonien. Über Jahre bleib er dort unauffällig. …(zit. Ende).
    – Der Türkische Präsident Erdovan rief in einer öffentlichen Rede die Türken in Deutschland dazu auf, mehr Kinder zu zeugen, damit der Islam in Deutschland einst die Mehrheit werde.

    Kommentar: Ist da so etwas im Gange, wie die lange vergangenen Kreuzzüge – nur in umgekehrter Richtung? Dies mit modernen Mitteln der Kommunikation, und Digitalisierung und der Umgehung von gesetzlichen Vorgaben?
    Das wird für uns schwierig, denn Demokratien können wegen ihrem Bekenntnis zur Freiheit des Bürgers, auch leichter “übernutzt” werden.

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    • Juli 19, 2021

      Ach, Herr Müller, was ist denn mit Ihnen passiert?

      Gerade waren Sie noch der glühende Verteidiger der „freien Religionsausübung“ in Form von Hasspredigten und weibelten dafür, dass entsprechende Hass-Täter ihr „Müller-Menschenrecht​​“ auf Sozialhilfe auch dann nicht verlieren, wenn sie zur Vernichtung der Sozialhilfezahler aufrufen.
      Gar dass Mohammed eine Figur aus der Bibel sei, haben Sie soeben noch postuliert und dass auch die Christen eigentlich an Allah glauben würden, weil dieser ja derselbe Gott sei wie jener der Christen und Juden.

      Da kommt mir Ihr plötzlich einsichtiger Kommentar irgendwie unehrlich vor. Ich traue Ihnen damit noch nicht.
      Das soll aber nicht heissen, dass ich mich nicht wirklich freuen würde, sollte Ihre Einsicht sich tatsächlich durchsetzen

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  • August 28, 2017

    Solange bei uns Politiker an der Macht sind, die Argumentieren wie eine Yvonne Feri, haben unsere Metzger weiter leichtes Spiel! Der arme Hassprediger, steht doch auf der Strasse, wenn wir ihm die Pilgerfahrten zu seinen Glaubensbrüdern nicht mehr mit Sozialhilfegelder finanzieren!

    Wer in einer Landesregierung mitmischt und so argumentiert, gehört aus dem Verkehr gezogen! Und zwar schläunigst! Und der Fisch fängt auch da, am Kopf an zu stinken!!! Offenbar ist ein Grossteil dermassen degeneriert, dass sie den bestialischen Gestank, immer noch nicht riechen?!

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  • August 28, 2017

    Die geglückte Emanzipation ergibt sich aus verschiedenen Bedingungen – z. B. aus der
    Fähigkeit, seine gesellschaftlichen Funktionen und Positionen zu definieren, zu gestalten und auch zu verändern
    Fähigkeit,​ soziale Beziehungen aufzubauen und sie zu pflegen sowie aus dem souveränen Kontakt mit sozialen Partnern Profit zu ziehen
    Fähigkeit, eine eigenständige, individuelle Lebensperspektive zu entwickeln, die diesem Leben einen Sinn oder eine Rechtfertigung gibt
    Fähigkeit, am kulturellen Leben einer sozialen Gemeinschaft teilzunehmen und davon zu profitieren sowie das kulturelle Leben der Gemeinschaft mitzugestalten
    Fähig​keit, seine Bedürfnisse zu befriedigen und weiter zu differenzieren, und damit seine eigene Existenz zu sichern.

    (Quelle Wikipedia)

    Das islamische Gesetz regelt sowohl die kultischen und rituellen Vorschriften ‚gottesdienstliche Handlungen‘ des Menschen als auch seine Beziehungen zu seinen Mitmenschen ‚gegenseitige Beziehungen‘. Das Gesetz achtet darauf, dass die religiösen Verpflichtungen des Einzelnen gegenüber Gott erfüllt werden und alle Beziehungen des Einzelnen zu seinen Mitmenschen – Vermögensrecht, Familien- und Erbrecht, Strafrecht unter anderem – stets diesen Verpflichtungen entsprechen. Um Glaubensfragen im engeren Sinne kümmert sich die Scharia nicht. Der Muslim hat das islamische Recht mit seinen Bestimmungen und Widersprüchen kritiklos zu akzeptieren. Das Forschen nach der Bedeutung und inneren Logik der göttlichen Gesetze ist nur zulässig, soweit Gott selbst den Weg dazu weist. Somit ist die religiöse Wertung aller Lebensverhältnisse die Grundtendenz der Scharia.

    (Quelle Wikipedia)

    Somit hat ein Muslim, eine Muslime gar keine Möglichkeit sich zu emanzipieren und sich gleichzeitig als gläubiger Muslim zu bezeichnen.

    Wie man als Chübelsack verkleidet an einem gesellschaftlichen Leben in der Schweiz teil nehmen will, geschweige denn einen Beitrag leisten will (kulturelle Bereicherung), kann uns aber sicher Frau Y. Feri erklären, oder Nora Ili. Die sich ja, gemäss eigner Aussage im Deutschen TV, unter dem Sack verstecken muss, um mit ihrer Mimik, keine falschen Signale auszusenden…

    Mit​ Worten lässt sich nun mal besser Lügen als mit Körpersprache und Mimik. Was das jedoch mit Religion oder gar Emanzipation zu tun hat, weiss wohl auch nur Frau Feri oder ev. noch Stadtrat Richard Wolff?! Oder einer unserer anderen Volksvertreter, die den Islamisten in Europa grosszügig den Boden bereiten und ihnen ein sicheres Refugium bieten, um den Terror und den Hass auf alles Westliche, in Europa weiter zu verbreiten. Wieder besserem Wissens! Denn James, ist ja wahrlich nicht die Erste, die uns eines Besseren über den ach so friedlichen Islam belehrt!
    Wie heisst es so schön? Wer nicht hören will… leider, wird’s nicht nur die geistig Tauben und Blinden treffen, sondern uns alle.

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  • August 29, 2017

    Die zukünftigen Opfer – die sogenannten “emanzipierten” SP- & grüne Frauen der offenen Grenzen für alle, auch Islamisten – sie bestellen doch tatsächlich ihre Unterdrücker gleich selber.
    Die mu­tige junge Pa­ki­sta­ne­rin Sa­ba­tina James ist einen anderen Weg ge­gan­gen, sie erlbebte am eigenen Leib fundamental islamistische Frauenunterdrückung. Und sie un­ter­stützt an­dere Frau­en, die von Tra­di­tio­na­lis­ten​​​​​​​​ be­droht werden.

    Die mutige Sabatina James erzählt, was im krassem Widerspruch zu den europäischen Menschenrechten, wovon auch die Frauen in ganz Europa etwas profitieren sollten. Die islamistischen Prediger in der Schweiz – wo die Behörde immer noch keine Kontrolle hat was sie predigen – weden die Frauen noch sehr teuer
    zu stehen kommen. Dies geschieht, ändern nicht die Gender-Frauen ihren unatürlichen Wahnsinn der Verachtung alles männlichen.

    Der Gegenpool wird naturgemäss damit an gesogen, nämlich auch Frauen verachtende Islamisten, die rein gar nichts mit dem wahren Islam zu tun haben, jedenfalls nicht mit Religion, den Glauben an einen Schöpfer, der allen Religionen Inhalt ist. Themen der Fundamentalisten jedoch sind Folter, Entführungen, Mord. Die gebürtige Pakistanerin berichtet ja aus eigenem erfahrungen: Sie wurde zwangsverheiratet, erlebte in Koran-Schulen, wie Kinder zu «Gotteskriegern» im Namen Allahs erzogen wurden, und sie wurde nach ihrer Bekehrung zum Christentum von ihrer Familie mit dem Tode bedroht.

    Die Frauen werden im islamistischen Staat Iran und anderen muslimischen Staaten entmenschlicht, unterjocht und als minderwertig behandelt. Viele Leute dort kämpfen jeden Tag trotz aller Gefahren, denen sie gegenüberstehen, um die wenigen Rechte zu erhalten, die sie können. Im Allgemeinen ist das Zeugnis einer Frau vor Gericht die Hälfte des Zeugnisses eines Mannes wert. Frauen brauchen Zustimmung von ihrem männlichen Vormund, um das Land zu verlassen, und in Saudi-Arabien, um ihr Heim zu verlassen. Frauen können keinen Pass ohne Zustimmung des Vormunds erhalten. Im Iran kann ein Mann jede Frau heiraten, die er wünscht. Männer dürfen vier Frauen und eine unbegrenzte Anzahl von vorübergehenden Ehen (mut’a) haben, aber Frauen können nur einen muslimischen Mann heiraten. Ehrenmorde gehen weiter, während das Regime ein Auge zudrückt.

    Basieren​​d auf dem Gesetz der tamkin (Gehorsamkeit), müssen Frauen vollen Zugang und ungehinderte sexuelle Verfügbarkeit für ihren Mann bieten. In Artikel 1105 des islamistischen Zivilgesetzbuchs des Irans heißt es: “In den Beziehungen zwischen Mann und Frau gehört die Position des Familienoberhauptes ausschließlich dem Ehemann.” In Artikel 1117 des islamistischen Zivilgesetzbuchs des Irans heißt es:

    “Der Mann kann verhindern, dass seine Frau einen Arbeitsplatz hat oder einen technischen Beruf ausübt, der mit den Interessen der Familie oder der Würde von ihm oder seiner Frau unvereinbar ist.”

    Männer können eine einseitige Scheidung einleiten. Frauen erhalten nur die Hälfte dessen, was Männer bei einer Erbschaft bekommen. Eine Frau bekommt nur ein Sechstel eines Erbes, wenn sie einen Sohn hat, wenn ihr Mann stirbt. Wenn sie nur eine Tochter hat, würde das Erbe nicht automatisch an sie gehen. Die Familie des verstorbenen Ehemannes – Brüder, Geschwister und Eltern – hätten ebenfalls Anrecht darauf. Frauen können nicht Richter werden … und die Liste ist noch nicht zu Ende.

    Möge allen aufgeschlossenen modernen Frauen Sa­ba­tina James unverzüglich ein wirkliches Vorbild sein.

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  • September 6, 2017

    Wir sollten aufhören zu meinen, dass man unterscheiden kann zwischen integrierten und strengen Moslems. Die Grenze ist fliessend und unter dem Druck von Sippe und Familie ist die Integrationsmaske schnell abgelegt. Mit den Strukturen der moslemischen Gesellschaften in der Schweiz ist niemand mehr motiviert sich zu integrieren, besonders da nicht, wo der Hass auf Christen schon mit der Muttermilch aufgenommen wird.
    Frau Saïda Keller – Messali meint, dass das Problem bei der Imam-Ausbildung liegt. Es ist eine Illusion zu meinen, dass sich etwas ändert, wenn wir die Imam-Ausbildung von Steuergeldern bezahlen. Die Katholischen Theologen werden auch in der Schweiz ausgebildet. Die kath. Kirche wird trotzdem von Rom gesteuert und die Gelichberechtigung von Frauen ist in weiter Ferne.

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  • September 9, 2017

    Sabatina James

    Es wäre gut für die Schweiz würde sie dem Migrationsamt in Bern vorstehen:

    https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=zOAd1_FiO78

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SVP: Es gibt für euch wichtigere Wahlkampfthemen als der Genderstern! SVP! Hört doch auf, euch in der heutigen Krisensituation mit solch politisch nebensächlichen Themen zu beschäftigen. Grundsätzlich ist es richtig, die Frauen in Texten auch explizit anzusprechen. Vorschriften soll es keine geben. Oder wollt ihr unnötig zahlreiche Frauen verärgern?
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Verfassungsbruch: Die Masseneinwanderungs-Initiative wurde weitgehend nicht umgesetzt! Nicht nur, dass Parlament und Bundesrat einen schändlichen Verfassungsbruch begangen haben. Es gibt auch noch Rechtswissenschaftler, die dies unterstützen mit allerlei Theorien. (Ch. Blocher in Weltwoche vom 26.1.2023)

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