1. Gesellschaft

Was Jesu Wunder bedeuten

Die bib­li­schen Wun­der-Erzäh­lun­gen​​​​​​​​​​​​ sind be­lieb­ter Stoff für ü­ber­heb­li­che Sa­ti­ren.

Zu Unrecht.

In den Stoffen stecken tiefe Wahrheiten. Und Erfahrungen des Alltags.

Die Bibel erzählt viele Geschichten, die den empirischen Erfahrungshorizont sprengen und somit als Wunder gelten. Eine hohe Dichte an Wundererzählungen enthalten die Evangelien. Sie werden durchwegs von Jesus oder an ihm – Jungfrauengeburt und Auferstehung – gewirkt. Die Jünger treiben höchstens “Dämonen” aus oder “heilen” Kranke. Beim Gang auf dem Wasser (Markus 6, 45–52) drängte Jesus die Jünger, mit dem Boot nach Betsaida vorauszufahren. Er nahm sich noch Zeit für das Volk und das Gebet. Als die Jünger sich auf dem See mit dem Gegenwind abmühten, schritt er in den frühen Morgenstunden zu Fuss über den See und wollte sie überholen. Da sie ihn für ein Gespenst hielten, schrien sie auf. Sogleich gab er sich zu erkennen, stieg ins Boot, und der Wind legte sich.

17.04.201​9

A​​​​​​​​​​​rt. von Peter Ruch, WW

Zu wenig Wein für die Hochzeit

Die Wundererzählungen beginnen in der Regel mit einer akuten Notlage, oft mit Krankheit oder Behinderung. Die Not wird auf wunderhafte Weise abgewendet, und der Abschnitt schliesst mit einer Zusammenfassung sowie dem Hinweis auf die Aussergewöhnlichkeit des Ereignisses. Der Erzähler ist nie neutral und schlägt keinerlei skeptische Töne an. Ähnliche Geschichten lassen sich in der jüdischen und hellenistischen Überlieferung finden. In den Evangelien sind die Erzählungen auf Jesus fixiert und charakterisieren ihn als den, der die Macht hat, Unmögliches möglich zu machen. Die Ausgangslage kann auch harmlos sein wie in der Erzählung von der Hochzeit zu Kana (Johannes 2), die von einer blossen Verlegenheit ausgeht: An der Hochzeitsfeier stand zu wenig Wein bereit. Da der Wein als Ausdruck des göttlichen Segens galt, ergab sich für die neue Ehe eine ungünstige Prognose. Jesus löste das Problem, indem er Wasser in Wein verwandelte.

Nach dem Weinwunder glaubten seine Jünger an ihn. Aber die Wunder führen nicht automatisch dazu, dass die Menschen Jesus anerkennen. Der Gang auf dem Wasser schliesst mit der Bemerkung, dass sie «entsetzt und fassungslos» gewesen seien, und dass sie bereits bei der Brotvermehrung «nicht zur Einsicht gekommen» seien (52). Die Frage, wer Jesus ist, wird durch das Wunder nicht gelöst. Vielmehr beantwortet er sie nachher selbst (Kapitel 7 und 14). Man würde erwarten, die Wundererzählungen seien ein ideales Propagandamittel, um Jesus als Messias glaubwürdig zu machen. Er aber will oftmals die Verbreitung dieser Geschichten verhindern. Schon zu Beginn des Markus-Evangeliums, nachdem er einen Aussätzigen geheilt hatte, wies er ihn an: «Sieh, dass du niemandem etwas sagst . . .» Offenbar sollte Jesus für den Evangelisten nicht schon vor der Kreuzigung und Auferstehung als Messias zutage treten. Als die Schriftgelehrten und Pharisäer von ihm ein Zeichen forderten, was er ihnen leicht hätte bieten können, verweigerte er es ihnen. Die Wundergeschichten sagen viel aus über Gottes Wirken in der Welt, sind jedoch kein Instrument, um Gottes oder Jesu Macht zu festigen.

Segen für Kirche und Theologie

Nach den verheerenden Konfessionskriegen im 16. und 17. Jahrhundert waren die Kirchen derart diskreditiert, dass die Aufklärung ihre Inhalte demontierte und bei den Wundern ansetzte. Wunder wurden in den Bereich des Aberglaubens verwiesen. David Hume schuf eine bis heute beliebte Assoziationskette: Wunder – Fiktion – Aberglaube – Angst – Unbildung – soziale Unterschicht. Die Demontage war letztlich ein Segen für Kirche und Theologie, denn sie waren gezwungen, die Wundergeschichten, die in der Bibel immerhin eine Schlüsselstellung einnehmen, neu zu deuten. Auch wenn ihnen reale Ereignisse zugrunde liegen mögen, sind es keine Tatsachenrapporte. Vielmehr verdichten sie Erfahrungen und vermengen sie mit Deutungen.

Der Nachwelt Mut machen

Dass Ehen trotz ungünstigen Voraussetzungen jahrzehntelang gelingen können, liegt daran, dass Gewöhnliches in Aussergewöhnliches – Wasser in Wein – verwandelt wird.

Das ist eine millionenfache Erfahrung. Hinzu kommt dann die Deutung, dass Gottes schöpferische Kraft wirksam sei, und dass er auch an neugeschlossenen Ehen auf diese Weise wirken werde.

Dass Kranke und Behinderte ein erfülltes Leben führen, ist ebenfalls massenweise belegt. Dazu leisten neben der inneren Einstellung der Betroffenen auch Medizin, Technik und Umgebung wesentliche Beiträge. Warum sollte das nicht als Wunder gelten?

Ein anderes Beispiel war dieser Tage am Radio zu hören: 25 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda ist es möglich, dass mehrfache Mörder mit Angehörigen ihrer Opfer, also Hutu mit Tutsi, friedlich in einem Dorf zusammenleben. Hier ist Unmögliches möglich geworden. Solche Versöhnung und Heilung geschehen zu allen Zeiten – in unzähligen Facetten. Daraus Wundererzählungen zu weben (lat. texere, frz. tisser), ist keine abergläubische Missachtung der Realität, sondern ein Versuch, der Nachwelt mit «Texten» Mut zu machen. Walter Benjamin wies vor Jahrzehnten auf den Unterschied zwischen Information und Erzählung hin. Die Erzähler schöpfen aus Erfahrungen, die von Mund zu Mund gehen und bei denen mancher Mund seine eigenen Spuren hinterlassen hat – wie der Töpfer am Topf. Sogar Märchen vermitteln tiefgreifende Wahrheiten, ungeachtet der Tatsache, dass weder Tiere sprechen können noch Zwerge existieren.

Sch​​​​​​​​​​​​lussfolger​u​n​g​e​n​

1​.​ ​​ Ich halte es für glaubwürdiger, dass Jesus Christus mit absoluter Sicherheit niemals gegen GOTTES Natur- resp. Schöpfungsgesetze verstösst. Somit ist auch eine jungfräuliche” Geburt durch Maria von Jesus NCIHT erfolgt, gar nicht notwendig. Denn SEX alleine ist ja göttlichen Ursprungs, weil LEBEN damit hervorbringend, es bedeutet. Darum sind gleichgeschlechtliche​​​​​​​​​​​​ Paare davon schöpfungsgemäss ausgeschlossen, weil es gegen die Natur ist, was jeder Mensch begreifen kann. Das Gegenteil davon ist Menschen versklaven (analogie in den Juden in Agypten), heute z.B. im globalen Turbo-Kapitalismus. In der Finalität bedeutet dies eine etwas andere Art von Knechtschaft, wo das Volk auch verarmt, verhungert, also selbst der TOD lauert. Begrifflich steht für den Tod Luzifer, für das Leben Gott.

2. SEX von Weib und Mann mit beidseitigem seelischem Verschmelzen (sie werden sein ein Fleisch), bedeutet erst die wahre LIEBE, was auch die EHE bedeutet, erst ausmacht. Folgerichtig sind:

3. SEX ohne seelische, empathische LIEBE bedeutet analog das “WASSER”. Das “Wunder” z.B. als Jesus über das Wasser geht, symbolisiert einfach dass Jesus geistig über der Materie stand, das wird in diesem materiellen Bild ausgedrückt, weil wir Menschen – noch besser die Kinder – Bilder besser begreifen (greifen) können.

4. SEX mit seelischer (und körperlicher) Verschmelzung von WEIB und MANN (Verlässlichkeit, Verbindlichkeit & Treue) ganz einfach schöpfungsgemäss dann der “WEIN” symbolisiert. Dieser EHE sollten auch Kinder als Frucht dieser LIEBE entspringen, ansonsten stirbt die Menschheit in EUROPA aus. Jedoch völlig kulturfremde Menschen – ausserhalb unserer christlich-abendländi​​​​schen Kultur – einfach in Massen importieren, ist keine gute Lösung. Zum natürlichen Gegensatz von männlich und weiblich käme dann noch der Gegensatz der unseren fremden, anderen Kultur hinzu, wo doch die Unterschiede zwischen Mann und Frau schon genügend Probleme bieten. Zuzüger müssten auch eine absolut erforderliche TOLERANZ gegenüber unserer Kultur mitbringen, also sich nicht einfach von uns abschotten, ansonsten könnten es der Probleme schnell zu viel werden. Es ist eben wie bei allem, eimmer eine Frage des Masshalten. Jesus Christus lehrte: “Dein Nächster ist dein Bruder und deine Schwester”. Das bringt aber nicht viel erfolgversprechendes,​​​​ wenn die von unserer Grossbetrieben und der “Asylindustrie” mehrheitlich Importierten unsere Ihnen erst einmal entgegengebrachte überaus grosse Toleranz gar nicht zu schätzen wissen. Respektlose Straftaten wie Lügen, wie z.B. um eine Sozialrente, Sozialgelder, ein Aufenthaltsrecht leichter zu bekommen, sollten unterbleiben. Dann Vergewaltigungen, und unsere Kirchauf der Tagesordnung, geht gar nicht.

Kirchenschändungen in frankreich:

https://w​​​ww.epochtimes.de/po​l​i​tik/europa/kirche​ns​ch​aendungen-in-fr​ank​rei​ch-nehmen-zu-​angr​eife​r-wollen-da​s-her​z-des​-katholis​chen-g​lauben​s-attac​kieren-​a283741​1.htm​l

Gena​u darum sei zuerst gründlich jede Person auf seine wirklichen Absichten und Gründe überprüft, erst bei einem positiven Resultat, lasse sich ein derart Geprüfter, sich friedlich nieder, ist so auch herzlich willkommen als gleichwertiges Glied unserer Gesellschaftsordnung.​​​​ Meiner Meinung wäre dringend notwendig, dass ALLE aus fremden fundamentalistischen Kulturen eigenhändig schriftlich – vor Erteilung einer Aufenthaltsbewilligun​​​g – sich verpflichten, dass sie unsere Rechte unserer direkt demokratischen Kultur, sowie unsere Bundesverfassung als bedingungslos massgebend akzeptieren. Wer trotzdem kriminell wird, dagegen strafrechtlich verurteilt wird, kann dann konsequent zum verlassen unseres Landes verurteilt werden, so wie es die Stimmbürger mehrheitlich ja bereits entschieden haben Kraft unsere Bundesverfassung.

Im Markusevangelium gibt es eine Geschichte, in der Maria mitsamt der Verwandschaft Jesus nach Hause holen will, weil sie denken er ist verrückt.”

“Das Volk sass um ihn. Und sie sprachen zu ihm:

Siehe, deine Mutter und deine Brüder und deine Schwestern draussen fragen nach dir. Und er antwortete ihnen und sprach:

Wer ist meine Mutter und meine Brüder?

Und er sah ringsum auf die, die um ihn im Kreise sassen, und sprach: Siehe, das ist meine Mutter und das sind meine Brüder! Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.” Markus 3,35

Nach dem Weinwunder glaubten die Jünger an ihn.

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Comments to: Was Jesu Wunder bedeuten
  • April 22, 2019

    Würde Jesus im HEUTE leben, würde er die Betrügereien der Politik im Zusammenhang mit dem Geldsystem beseitigen!

    Sie und die Daumen nach unten Drücker zitieren Jesus, aber können ihn nicht begreifen!

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    • Mai 6, 2019

      Ja, Jesus war allerdings noch radikaler als ich, der nur das Geldsystem ändern will.
      ER wollte nämlich das Geld überhaupt abschaffen:
      “Man kann nicht Gott UND dem Mammon dienen!” Matth. Kap.6, 24 bis 34.–
      Und die Zinslipickerei des heutigen Geldsystems wäre bei IHM ganz ein Greuel, denn diese Machenschaften hat Jesus mit dem Umwerfen der Tische dieser Geldwechsler und Profiteuren belegt.

      Sie, Hr. Bender, wollen ja nicht einmal das gegenwärtige, ungerechte Geldsystem ändern, sondern plappern nur ständig von einem “Viruszahler- Syndrom”.– Das ist dann Symtombekämpfung und Selbstbeweihräucherun​g eines Narzissten.
      Somit würden viele Ungerechtigkeiten wie Zinseszinsausbeutung weiter existieren!

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    • Mai 6, 2019

      Herr Walter Wobmann

      Sie können lesen, dass muss ich annehmen, begreifen weniger!
      Ich habe doch immer wieder erklärt, dass die Geldschöpfung der Produktivkraft in Einheit mit der Natur zu erfolgen hat (J.B. Say) und nicht der Wertschöpfung (Adam Smith). Dabei habe ich erwähnt, dass die Verzinsung der Guthaben, ökonomisch nicht zu begründen sind!
      Nun zu Ihrer infamen Behauptung:
      Zudem habe ich mehrfach klar erklärt, dass die Geldschöpfung, einzig der Zentralbank obliegen soll, dem Staat schulden und zinsfrei die Budgets abzudecken sind (ein Horror für die SVP Maurer) und die Beteiligung im Geldspielwarenladen zu verbieten ist. Die heutigen Geschäftsbanken verlieren den Bankstatus, sind reine Finanzgesellschaften (Intermediäre ohne Recht auf Geldschöpfung) und auch Kunden der Zentralbank! Der Privatkunde kann nun entscheiden, ob er sein Geld ohne Delkredererisiko bei der ZB oder aber mit Rendite bei den Finanzgesellschaften,​ verwalten lässt.

      Klare Trennung zwischen Geldschöpfung und Wirtschaft und kein Zwitter wie das Vollgeld!

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    • Mai 14, 2019

      @ G. Bender
      Zinsfreie Geldsysteme gab es bereits schon im Frühmittelalter (Brakteatenzeit).
      Au​ch die Vollgeldinitiative wollte die Geldschöpfung nur der Zentralbank übergeben und die Geschäftsbanken hätten das Geldschöpfungsrecht verloren.
      Die Kunden hätten dann frei entscheiden können, ob sie ihr Geld ohne Delkrederrisiko auf einem Vollgeldkonto (AUSSERHALB DER BANKBILANZ) bei einer Geschäftsbank; oder aber auf einem Sparkonto mit Rendite und auch Risiken (innerhalb der Bankbilanz) einer Geschäftsbank führen und verwalten lassen wollen.
      Das Vollgeldkonte wäre OHNE RISIKO gewesen (vor Allem beim Zahlungsverkehr eingesetzt), das Sparkonto MIT RISIKO hätte dann für Angespartes benutzt werden können.

      Aber die Geschäftsbanken hätten dennoch sämtliche Kredite, die nicht über Sparkonten gedeckt gewesen wären, bei der Zentralbank Geld beschaffen müssen (das wäre meistens der Fall gewesen) und hätten NICHT MEHR selber Geld aus dem Nichts schöpfen dürfen, so wie sie das heute noch tun.

      Auch bei der Vollgeldinitiative ist somit eine klare Gewaltentrennung zwischen Geldschöpfung einerseits (Zentralbank) und Kreditvergabe andererseits (Geschäftsbank) vorgesehen. Die Geschäftsbanken hätten Einiges an Macht eingebüsst.–
      Ihre Falschbehauptung, das Vollgeld sei ein Zwitter, ist somit widerlegt!–

      Dann muss ich noch ein weiteres Missverständnis ausräumen:
      Sie reden immer wieder von SVP und Maurer.
      Ich möchte hiermit ABERMALS FESTHALTEN, dass ich NICHT MITGLIED DER SVP bin!!!–
      Die SVP hat, mit ALLEN anderen Parteien im Bundesrat, die NEIN- Parole zur Vollgeldinitiative beschlossen und vertreten. Sogar viele Kleinparteien haben (leider) die Nein-Parole beschlossen.
      Gewisse​ Grüne Kantonalsektionen haben die Stimmfreigabe beschlossen.–

      Nur​ die Jungsozialisten und DIE SCHWEIZER DEMOKRATEN (SD) HABEN DIE JA-PAROLE BESCHLOSSEN!!!—
      Ic​h hoffe nun, dass Sie das auch langsam begreifen und mich als Schweizer Demokrat nicht ständig mit der SVP verwechseln!—

      Ge​rade in sozialen, umwelt- und wirtschafts- Belangen haben wir von der SD meistens eine andere Haltung als die SVP!!– Auch immer noch nicht begriffen?– Absichtlich um Verwirrung über die SD zu stiften?- Mir kommts langsam so vor.–

      Auch das könnte man (wenn immer wieder ignoriert) als “infam” oder sogar als verleumderisch anschauen.–

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    • Mai 14, 2019

      Herr Walter Wobmann
      Wir leben im Jetzt. Die Vergangenheit ist das Resultat der Gegenwart!
      Es ist richtig, dass Vollgeld wollte, die Geldschöpfung den Geschäftsbanken überlassen, aber vorher mussten sie über das notwendige Giroguthaben verfügen.
      Die ZB übernimmt das Delkredererisiko (Umlagen Kundenguthaben in Geldkonten) hat aber keinen Einfluss an wen die Kredite vergeben werden.
      Dies möchte ich nicht! Klare Trennung zwischen Geldschöpfung durch die ZB und Wirtschaft!

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    • Mai 27, 2019

      Falsch, Hr.Bender!
      Die Vergangenheit ist sicher NICHT das Resultat der Gegenwart, oder glauben Sie, dass sich die Zeit zurückdreht?–
      Richt​ig ist: Die Gegenwart ist das Resultat der Handlungen in der Vergangenheit!-
      Und gerade deshalb ist es wichtig, dass wir ein Geschichtsbewusstsein​ haben und WISSEN, was in der Vergangenheit getan wurde.– Um eben die Gegenwart zu verstehen.–

      Sie haben wirklich nicht begriffen und behaupten abermals falsch, dass die Vollgeldinitiative wollte, dass die Geldschöpfung den Geschäftsbanken überlassen wird. — Dies ist eine Falschbehauptung von Ihnen!!!–
      Richtig ist, dass laut Vollgeldinitiative NUR die Nationalbank Geld schöpfen darf! Wenn dann dieses geschöpfte Geld mal im Umlauf ist, kann es ja sein, dass es Leute gibt, die Ihr Geld einer Geschäftsbank anvertrauen; Geldkonto oder Sparkonto. Mit dem Geldkonto darf die Geschäftsbank NICHT machen, was sie will. Mit dem Sparkonto jedoch schon; damit darf sie wieder Geld verleihen (Kredite vergeben). Nur wird dies nicht ausreichen, denn die vergebenen Kredite der Geschäftsbank übersteigen BEI WEITEM die Kundeneinlagen von Sparkonten. Deshalb MUSS die Geschäftsbank noch ZUSÄTZLICH Geld bei der Nationalbank beschaffen, da NUR die NB Geld erzeugen darf.–

      DAS ist die Krux der Vollgeldinitiative, die eben gerade KEIN Geldschöpfen für die Geschäftsbanken mehr zulässt.
      GENAU DIE VOLLGELDINITIATIVE SAH DIESE KLARE TRENNUNG VON GELDSCHÖPFUNG UND GELDVERLEIHEN VOR!!–

      Eigentlich​ sollten SIe als “Fachmann” in diesem Bereich das begreifen, und nicht mehr falsche Dinge über die Vollgeldinitiative verbreiten.–
      Wenn Sie es aber dennoch tun, muss ich annehmen, dass Sie sich als Narzissten “betupft” fühlen, wenn Sie nicht mehr der Einzige sind, der diese klare Trennung wollte, und DARUM gegen die Vollgeldinitiative vorgehen!–

      Denn NUR Sie alleine wollen ja als “Geldsystem- Messias” dastehen!—

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    • Mai 27, 2019

      Herr Walter Wobmann
      Denken und kombinieren ist nicht die Stärke des Oberlehrers.
      Die Zukunft beginnt mit den Taten der Gegenwart, auf der Basis der Vergangenheit. Genau das habe ich gesagt!
      Solange Sie nicht begreifen können, dass Banken keine Intermediäre sind, also kein Geld verleihen ist jede Diskussion überflüssig.
      Vollgel​d = Geschäftsbanken brauchen Geld zur Kreditvergabe! Die Zentralbank gewährt den Kredit und wird dem Girokonto gutgeschrieben. Die GB ihrerseits vergibt den Kredit und wird dem Leistungserbringer auf dem Geldkonto gutgeschrieben. Nun möchte der Kunde, Zins für sein Guthaben und übergibt das Geld der GB (mit Delkredererisiko). Dieser Betrag wird wieder dem Bankgirokonto gutgeschrieben und kann wieder für Wirtschaftskredite verwendet werden. Bei Kreditvergabe wir das Guthaben wieder auf dem Geldkonto gutgeschrieben. Perpetum mobilie, wie heute!
      Ich möchte, dass die Zentralbank die Kreditvergaben tätigen und die Geschäftsbanken wären reine Finanzgesellschaften!​

      Haben Sie begriffen. Ich möchte die Geldschöpfung komplett der Zentralbank überstellen und nicht Spielformen kreieren!

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    • Mai 27, 2019

      Herr Walter Wobmann
      Ich verstehe im Gegensatz zu Ihnen auch das Vollgeldsystem.
      So habe ich den Initianten per Mail mehrfach mitgeteilt, dass mit der Verschiebung von Geld- zu Sparkonten genau der gleiche Effekt umgesetzt wird, wie mit der heute von der ZB geschöpften Manövriermasse (Liquidität). Um die Geldhoheit zu haben, müssen bei Umlagen auf Geldkonten, zuerst die Darlehen der ZB reduziert werden.
      Aber diese Realität können Sie auch nicht begreifen, somit rate ich Ihnen, Unterstellungen zu lassen.
      Meine klare Trennung von Geldschöpfung und Wirtschaft unterbindet, im Gegensatz zum Vollgeldsystem, die Spielformen. Das Delkredererisiko ist auch wegbedungen, es sei denn, der Geldbesitzer möchte Rendite und lässt sein Geldguthaben von den Finanzgesellschaften (kein Bankenstatus) verwalten.
      Was spricht gegen eine klare Trennung, welche die Menschen leicht begreifen können?

      Begreifen Sie lieber den Virus Zahler! Aber auch da können Sie das Geldvolumen für die sog. Steuern nicht abstrahieren! Es kommt vom Himmel und wird zwangsweise dem Staat zugeführt, so die Denkweise von 99% der Menschen.
      Richtig ist, es wird vom Staat selbst oder von den Sozialberechtigten in den Wirtschaftskreislauf gebracht und als Einnahmen bei der Wirtschaft verbucht. Rückgabe direkt zwischen Wirtschaft und Staat und die Willkürspielformen der Ökonomen und Regierenden sind beendet!

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  • April 23, 2019

    > Würde Jesus im HEUTE leben, würde er die Betrügereien der Politik im Zusammenhang mit dem Geldsystem beseitigen!

    OOPS, hier liegt offenbar ein grosser Irrtum vor, Jesus predigte nämlich das genaue Gegenteil. Er nahm es ja sogar auf sich, für seine Ueberzeugung, und für das Gute im Menschen, gewaltlos und ohne Widerstand zu sterben.

    Einen Zustand zu akzeptieren, ohne aufzubegehren, das war sein Motto, die linke Backe hinzuhalten, wenn’s auf die Rechte eins gibt, war sein Credo.

    Aber Tatsache ist, und bleibt auch, dass es Jesus offenbar dann auch im Himmel nicht gelang, seinen Vater davon zu überzeugen, der Menschheit das Paradies zurückzugeben. Auch wenn er doch mit seinem eigenen Tod für die Erbschuld bezahlen wollte, mit welcher sein Vater die Menschheit für ihr Verhalten und Sein auf ewig bestrafte.

    Es wäre vielleicht wirklich besser gewesen, wenn es nie ein altes Testament gegeben hätte. Und bis heute streitet man sich ja darüber, was alles noch irgendwie und irgendwo geschrieben wurde, aber dann trotzdem nie publiziert. Und man vergisst auch sehr gern, wieviele Leute über viele Jahrhunderte davon profitierten, dass die christliche Kirche ihre Gläubigen so fest im Griff hatten. Bis dato, man höre und lese nur, was so Alles im Zusammenhang mit dem Bischofsjob in Chur zusammenhängt, grad gestern Abend kam im Radio eine Sendung darüber.

    Es geht auch in den Kirchen um Macht, Einfluss, und Geld. Es sind alles erdliche Vereine, und auch geführt von Menschen, für Welche ein Gott in Wirklichkeit vielleicht nicht einmal eine Rolle spielt. Wie anders wäre es sonst möglich, was in den Kirchen in den vergangenen Jahrhunderten so alles abging, und nie auch nur ein einzelner Gott irgendwo eingegriffen hätte…

    Und käme ein ein Jesus morgen irgendwo auf die Welt, wäre er wohl nur noch Einer der Vielen, die von sich behaupten, mit einem real existierenden Gott etwas zu tun zu haben. Dabei liegt doch genau hier der elementare Unterschied, es ist nur ein Glaube, den wir zu glauben haben, und mit erdlicher Wirklichkeit hat sowas nur zu tun, und könnte nur auch funktionieren, wenn dieser Glaube mit staatlichen Gesetzen und Gewalt dann auch durchgesetzt wird.

    Es hat ja, mehr oder weniger zumindest, Jahrhunderte lang so funktioniert. Und die Mächtigen und Reichen waren auch immer Teil davon, denn ohne sie wäre es ja auch nicht durchzusetzen möglich gewesen.

    Ich bin daher nicht mehr so sicher, welcher Gott wohl der wirklich Richtige sei. Zumindest nicht unter den realen Bedingungen, unter welchen wir leben. Als Büsser tauge ich ja eher nicht, und schon gar nicht, um für etwas zu büssen, was ich dem zu verdanken habe, der die Menschheit schuf. Hätte er sich nämlich nämlich nocht vertan, mit der Programmierung, wäre das Ganze ja auch gar nie passiert. Und zumindest nicht derart schlecht.

    Aber dafür auch noch büssen zu müssen, auf immer und ewig, und um Gnade und Erbarmen zu winseln, ist doch wirklich mehr, als man von einem gnädigen und väterlichen Gott erwarten können sollte. Zumindest die wirklich GUTEN Menschen, denn die verdienen es doch wirklich nicht. Und wäre wohl Jesus nicht am Kreuz gestorben, sondern einfach wie andere Leute, wer weiss, was denn aus dem modernen christlichen Glauben geworden wäre. Es gälten ja auch immer noch die 10 Gebote, und Anderes mehr, was mit der sogenannt ‘modernen’ Zeit sowieso länger schon gar nicht mehr vereinbar ist.

    Deshalb ja auch das Puff mit dem Bischofssitz von Chur. Wer auch immer ihn übernimmt, auch er wird an der Realität letztlich scheitern. Schon Derer wegen, die den Glauben so umschreiben möchten, dass Alles, was Gott ja offenbar verboten hatte, dann endlich so umgeschrieben wird, dass es auch möglichst Allen wieder passt.

    Daher, Auge um Auge, Zahn um Zahn, war mir irgendwie immer schon viel sympathischer, irgendwie. Es entspricht ja auch viel eher den menschlichen Realitäten, und verspricht uns nicht eine Welt, die die Guten sowieso erst geniessen dürfen, wenn sie tot sind. Mit Ausnahme der Reichen und Mächtigen vielleicht, aber für die galten ja sowieso immer schon andere Regeln und Gesetze.

    Glaube mag zwar gut sein, aber Wissen ist Macht. Das war immer schon so, und wird auch immer so bleiben. Und Jesus lehrte uns, es so zu akzeptieren, aber sicher nicht, es zu bekämpfen. So viel sollte man mindestens davon verstehen, wenn man schon von Jesus als Vorbild spricht.

    Glaube ich wenigstens ….

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    • April 23, 2019

      Ja, die Kirche, die betrog ihr Volk nicht weniger als die damals und heute Hochgestellten, man denke nur an den sogenannten Ablasshandel, wo man zuliess, dass die Gläubigen sich von ihren Sünden freikaufen konnten. Zeigt eben auf, wie der Materialismus sich auch im Glauben festgefressen hat.

      Auch Wahnsinn, wie schnell es gelang, Millionen von Spenden innert kürzester Zeit für das abgebrannte Notre Dame zu sammeln. Während in Frankreich und anderswo Menschen an bitterer Armut leiden. Aber die Kirche und der Reichtum kann doch nicht ohne den Prunk und den Tanz um das goldene Kalb leben.

      Und auch die Wissenschaft beisst sich zunehmend am Materialismus fest, wo der Mensch nur noch aus Fleisch, Haut und Knochen und Hormonen, Genen und Chromosome bestehen soll. So etwas wie eine Seele existiert für sie nicht und Gefühle bestehen nur aus Hormonen.

      Einfache​s Beispiel wie viele Wissenschaftler ticken:
      Sie würden mit ihrem Denken daraus schliessen, dass wenn ein Mensch weint die Tränendrüsen und Hormone die Ursache sind, dass der Mensch weint.
      Also muss man nach ihrer Theorie und der vieler Schulmediziner nur die Tränendrüsen entfernen und Hormone verabreichen die Glücksgefühle auslösen.

      Die Ursache warum der Mensch traurig überhaupt traurig war und weinte sind sie jedoch nicht mehr fähig, zu erkennen.

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  • April 23, 2019

    Ja, und erst noch das Gleichnis vom barmherzigen Samariter! Was wollte er wohl damit sagen und wird von den rechten Bösmenschen und Trollen bis heute nicht verstanden?

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  • April 23, 2019

    Bitte nur SACHLICHE Beiträge zum hier eigentlichen Blog-Thema: “Was Jesu Wunder bedeuten” in Zukunft hier einstellen.

    Zum Teil sind diese ja sehr sachlich und ich bin begeistert ob dem grossen Wissen einiger Vimentis-Forumsteilne​​​hmer. Leider sind aber auch Beiträge rein zur Provokation dabei, sogar unterste Schublade. Ich frage mich dann, warum man nicht sachlich schreiben kann ? Natürlich haben nicht alle die gleiche Meinung. Dies darf und muss ja auch so sein in einem Forum. Es scheint mir aber, dass hier wahnsinnig viele Emotionen im Spiel sind. Warum? Was auch immer es ist, benehmt Euch doch wie Erwachsene mit Anstand und Respekt voreinander und überdenkt, warum ihr häufig so gefrustet seid. Ich finde es höchst bedenklich, wenn in einem solchen wichtigen Forum wie Vimentis die reine PROVOKATION und NEGATIVITÄT ein solches Übermass annimmt. Voraussetzung für einen ehrlichen Umgang miteinander ist im Minimum auch eineeigenes V-Profil.

    Trolle die unablässig gegenüber Forums-Teilnehmern Gift & Galle verspritzen sind folgerichtig zukünftig zu isolieren, denn sie sind aktiv auf Vimentis mit dem einzigen Zweck,

    UNFRIEDEN ZU STIFTEN, EINE SACHLICHE DISKUSSION UNTER DEN VIMENTIS-FORUMSTEILNE​​​​​HMERN AKTIV ZU VERHINDERN.

    Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein diabolisch böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

    Vielen​​ Dank für das Verständnis

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  • April 23, 2019

    Ich bin nicht Christ und will mich daher nicht in Diskussionen betreffend deren Glaubensbuch einlassen. Allerdings kann es nicht sein, dass Homosexualität gegen die Natur ist, sonst gäbe es sie nicht. Und wenn der Schöpfer sie nicht wollte gäbe es sie wohl auch nicht, wenn ich Ihre Religion richtig verstanden habe.

    Die evangelisch-reformier​te Kirche ist da ja liberal, dass die katholische Kirche einer kirchlichen Trauung nicht zustimmt, sei aus meiner Sicht ihr überlassen. Ich bin ein Verfechter einer laizistischen Gesellschaft und fordere daher nur die zivilrechtliche Ehe für alle. Der Segen irgendwelcher Religionsgemeinschaft​en brauchen wir nicht.

    Jeder soll glauben was er will, ganz im Sinne der Religionsfreiheit. Solange ich keine der Glaubenslehren übernehmen muss.

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    • April 23, 2019

      Herr Peter,

      Sie haben doch schon gleiche Rechte mit der Anerkennug der Partnerschaft. Ehe ist eine kirchliche Bezeichnung zwischen Mann & Frau, diesen von der Natur vorbehalten. Kinder nur, wem die Natur selber welche ermöglicht sie zu zeugen, resp. sie selber zu gebären.

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    • April 24, 2019

      Was die Ehe, Herr Peter sicher nicht braucht, ist „den Segen irgendwelcher nicht Heterosexueller“.

      ​Denn das Institut der Ehe ist:

      • die Willenseinigung zwischen Mann und Frau zur Begründung einer auf Dauer angelegten und öffentlich anerkannten Lebensgemeinschaft und

      • die gesetzlich geordnete Verbindung zweier Personen unterschiedlichen Geschlechts (heterosexuell) mit Ausschliesslichkeitsc​harakter

      https://www.ehe-r​echt.ch/

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    • April 24, 2019

      @ Louis Blanchot: Nein, das ist nicht so, es gibt erhebliche Unterschiede zwischen der zivilrechtlichen Ehe und der eingetragenen Partnerschaft: https://www.parlament​.ch/centers/documents​/de/beilage-mm-rk-n-2​018-07-06-13.486-d.pd​f

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    • April 24, 2019

      ich weiss, Herr Knall, Diskriminierung ist Ihr Ding. Die Ehe ist kein Privileg von heterosexuellen Menschen. Das Institut der Ehe ist keine Willenseinigung zwischen Mann und Frau, denn das ist in der Verfassung so nicht vorgegeben. Deshalb braucht es ja für die Ehe für alle auch keine Verfassungsänderung und nur Anpassungen der entsprechenden Gesetze und wird, falls kein Referendum dagegen ergriffen wird, voraussichtlich 2021 auch entsprechend angepasst. Ihre Auflistung von Willenseignung zwischen Mann und Frau und der gesetzlich verordneten Verbindung zweier Personen unterschiedlichen Geschlechts ist demnach juristisch nicht korrekt.

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    • April 29, 2019

      @D.Peter
      Die Ehe ist dazu da, eine Familie (mit Kindern) zu gründen. — Das ist mit Homosexualität nicht möglich.– Von daher ist die sog. “Ehe für Alle” WIDERNATÜRLICH!!–
      D​as sind biologische TATSACHEN, die auch eine “Gender-Ideologie” nicht übertünchen kann.
      DARUM ist “Gender-Mainstreeming​” eben ein Modetrend, der NICHT an der biologischen Realität orientiert ist.
      Auch wenn es Homosexualität gibt, ist es trotzdem GEGEN die Natur, weil Gleichgeschlechtliche​ zusammen keine Nachkommen zeugen können!–
      Und damit unser Volk ausstirbt!!–
      Uebrig​ens:
      Atomenergie, Gentechnologie, Nanotechnologie, und chemische Industrie gibt es auch, aber sie sind dennoch gegen die Natur gerichtet.– Und genauso verhält es sich mit
      der Homosexualität und anderen abartigen sexuellen Ausrichtungen; widernatürlich.–

      ​Es gibt vieles hier auf Erden, das der Schöpfer nicht will: Kriege, Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub, Diebstahl, Lügen, Fluchen, Lästern, Rücksichtslosigkeit, Polygamie, Egozentrismus, uvm.
      Trotzdem gibt es das. Sie würden ja wohl auch nicht sagen, dass die oben genannten Schlechtigkeiten von Gott gewollt sind, nur weil es sie gibt. — Genauso ist es auch mit abartigem sexuellem Verhalten.
      Das hat mit “Liberalität” nichts zu tun, sondern das wir unsere Gesellschaft ethisch gestalten sollten und auch nachhaltig gegenüber unseren kommenden Generationen der Schweizerischen Volksgemeinschaft.


      Und das heisst, dass wir wieder mehr Kinder im eigenen Volk haben sollen; statt immer mehr kulturfremde Völker hierher verfrachten und somit unsere eigene Kultur gefährden.–

      V.Put​in hat es mal ganz deutlich gesagt:
      https://www.​youtube.com/watch?v=i​vs2slUA1d0

      Darum bin ich gegen den Homosexuellen Lifestile und deren Propaganda in Technoparaden und Gay- Paraden. Das sollte verboten sein, wie in Russland.–

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    • Mai 3, 2019

      @ Walter Wobmann, wieso ist die Ehe da um Kinder zu zeugen? Das passiert ja auch in vielen heterosexuellen Ehen nicht und ist nirgends gesetzlich so vorgeschrieben. Das ist eine veraltete religiöse Vorstellung von der katholischen Kirche und hat nichts mit der Realität zu tun und ist nicht zeitgemäss. Die Ehe ist eine zivilrechtliche Bindung, welche eben auch rechtliche Konsequenzen hat. Was die katholische Kirche für ihre kirchliche Ehe vorschreibt hat nichts mit der zivilrechtlichen Ehe zu tun.

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    • Mai 6, 2019

      @D.Peter
      Die Ehe ist eine Gemeinschaft von Mann und Frau, um ein stabiles Umfeld für eine Familie zu schaffen; denn die kommenden Kinder benötigen das.
      Ja, es gibt heterosexuelle Ehen, wo keine Kinder gezeugt werden (können); weil entweder der Mann oder die Frau unfruchtbar sind. In einem solchen Falle ist die Angelegenheit entschuldigt und gerade deshalb ist es auch nirgends im Gesetz so vorgeschrieben. Ein Vorschreiben würde auch keinen Sinn machen, denn es liegt ja in der Natur von Mann und Frau, Kinder zu zeugen, weil sie das ja wollen.
      Bei Kinderlosigkeit in Folge Unfruchtbarkeit besteht zudem die Möglichkeit, ein Kind zu adoptieren.

      Diese Vorstellung ist keineswegs veraltet, im Gegenteil, Kinderlosigkeit wird veraltet sein, weil kinderlose Völker aussterben werden und sich somit selbst obsolet machen (=veraltern werden).
      Welcher Ideologe hat Ihnen diese Lüge (veraltete Vorstellung) aufgetischt? Und warum glauben Sie wider besseren Wissens daran?–

      Ausserdem​ ist es nicht alleine die katholische Kirche, die sowas predigt, auch die evangelisch-reformier​te Kirche und andere christliche Gemeinschaften sagen dies.
      Sogar für Juden und Muslime ist die Ehe eine Familiengründung, wo meistens Kinder daraus resultieren (sogar noch häuffiger als bei den “westlich” geprägten Ehen).

      Aber die einstmals kirchlichen Ehen hatten Auswirkungen auf die Gestaltung der zivilrechtlichen Ehe. Dies gehört zu unserem kulturellen Erbe der christlich-abendländi​schen Welt.– Was stört Sie daran?–

      Ja, die Ehe ist eine zivilrechtliche Bindung, welche rechtliche Konsequenzen hat. Warum, Hr. Peter, ist dies wohl so? Weil man auf das Wohl der Kinder achtet (Erbrecht, Familenzulagen, Namensgebung, stabile Verhältnisse von Vater und Mutter, uvm.).
      Das Kind soll in einem wohlbehüteten, stabilen Umfeld aufwachsen dürfen.– Ich finde das gut und natürlich.
      Selbst in der Tierwelt (insbesondere Säugetiere) schützt die Mutter und auch der Vater, ja sogar die ganze Herde die Jungen: Katzen, Hunde, Pferde, Kühe, Zebras, Gnus, Nashörner, Elefanten, usw.

      Warum sollen wir Menschen unseren Kindern kein geschütztes Umfeld gönnen?–

      Diese antifamiliäre Haltung stammt von den globalisierten Neoliberalen Ausbeutern, welche die Ehe als (ein Hinderungsgrund für schamlose Ausbeutung des Einzelnen) sehen, denn eine Ehe bedeutet eben auch Verantwortung gegenüber der Familie, und dies kann in vielen Fällen VOR den Verpflichtungen gegenüber dem Arbeitgeber stehen!-
      Das passt den neoliberalen Globalisierern natürlich nicht!– Darum die Verunglimpfung von Familien.

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  • April 24, 2019

    «Als die Jünger sich auf dem See mit dem Gegenwind abmühten, schritt er in den frühen Morgenstunden zu Fuss über den See und wollte sie überholen. Da sie ihn für ein Gespenst hielten, schrien sie auf. Sogleich gab er sich zu erkennen, stieg ins Boot, und der Wind legte sich.»

    Nun, ich bin ein Atheist (weder Christ, Moslem, Buddhist noch sonst etwas), Herr Hottinger. Ich glaube nicht an solche Wunder, die Jesus angeblich vollbrachte. Jeder kennt die Überlieferung, nach der Jesus in der Lage war, über das Wasser zu gehen. Ihr Zitat stammt aus Markus 6, 45–52, eine andere Überlieferung im Matthäus 14, 22-33 erzählt es ähnlich, aber in einer anderen Version.

    Jesus überzeugte seinen Jünger Simon Kephas (lat. Petrus), über Wasser zu ihm zu kommen, worauf dieser es vertrauensvoll versuchte und tatsächlich ebenso auf dem Wasser laufen konnte – bis er Angst bekam, worauf er sofort zu sinken begann. Jesus rettete ihn jedoch und sagte etwas tadelnd zu ihm: «Du Kleingläubiger warum hast du gezweifelt?» Diese Geschichte beschreibt die unmittelbaren «äusseren» Folgen eines Umschwenkens im Bewusstsein vom Vertrauen zum Zweifel und zeigt, dass Jesus die Fähigkeit, Wunder zu tun, niemals für sich allein beanspruchte, sondern ganz klar machte, dass im Prinzip jeder die Wahl dazu hat.

    https://www.biblese​rver.com/text/EU/Matt​h%C3%A4us14%2C22-33

    Man mag an der Authentizität der Berichte über die von Jesus vollbrachten Wunder zweifeln, da die Geschichten immerhin fast 2000 Jahre alt sind, einer weniger rationalistischen Kultur als unserer entstammen und zudem durch mehrere Überlieferungs- und Übersetzungsschritte verzerrt sind. Was allerdings im Westen vielen nicht bekannt ist, ist die Tatsache, dass Wunder dieses Kalibers auch heutzutage vorkommen. Wer sich für Beispiele interessiert und zugleich einen lebendigen Einblick in eine Kultur gewinnen möchte, in der Wunder noch einen angemessenen Platz haben, dem empfehle ich das Buch «Autobiographie eines Jogi» von Paramhansa Yogananda.

    Yogananda (1893-1952) gilt als eine der bedeutendsten spirituellen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts und trug seine Reisen in den Westen und sein Buch wohl mehr als jeder andere dazu bei, die Spiritualität Indiens dem Abendland näherzubringen. Wer die in seinem Buch beschriebenen Erlebnisse nicht gleich als Hirngespenst abtut, erkennt schnell, dass Jesus’ biblische Wunder weit weniger einzigartig sind, als das heutige Christentum mit seinem Absolutheitsanspruch seine Anhänger glauben machen möchte.

    Dass waschechte Wunder offenbar in Indien häufiger auftreten als im Westen, ist kein Wunder – in einem Glaubenssystem, in dem machtvolle göttliche Kräfte einen viel grösseren Raum einnehmen als im mechanisch geprägten Weltbild des Abendlandes, richtet sich natürlich auch das Bewusstsein vieler Individuen viel stärker auf die Möglichkeit aus, dass solche Kräfte tatsächlich im Alltag wirken. Entsprechend häufiger geschieht dies dann auch in der dadurch erzeugten Realität.

    Es gibt übrigens (umstrittene) Hinweise darauf, dass Jesus einen grossen Teil seines Lebens (von dem ja ein sehr kurzer Zeitraum in den Evangelien dokumentiert ist) in Indien verbrachte und dort möglicherweise seine Fähigkeiten erlernte. Wie jeden Yogi war auch ihm klar, dass jedem Menschen der Weg der «Gottesverwirklichung​» offensteht, den er selbst in vollendeter Form vorlebte – falls man daran glaubt.

    https://armin-risi.​ch/Artikel/Theologie/​Ging-Jesus-nach-Indie​n.php

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    • April 24, 2019

      Das ist eben das Unglück, Herr Bader, welches den so genannten Atheisten widerfährt, die glauben, sie würden an nichts glauben.
      Das sieht man daran, wie willig sich diese Verzweifelten jeder zeitgeistlichen Glaubenskongregation anzuschliessen bereit sind, um diese Leere und Sinnlosigkeit ihres Lebens zu füllen.
      Mal ist es der fanatische Glaube an den menschengemachten Klimawandel, mal den an die problemlose Umvolkung der westlichen Welt. You name it.

      Der Unterschied ist, dass sich diese „ich bin selbst Gott“-Gläubigen sich alle paar Jahre eine neue Religion konstruieren müssen, weil sich die vorangehende mal wieder nicht bewahrheitet hat. Waldsterben, Vogelgrippe, SVP-ist böse, sexuelle Ausrichtung, Sprach- und Gedankenkontrolle usw. heissen dann die jeweiligen „Wahrheiten“, die als Grundlage für die absolute Zwangszustimmung herangezogen werden.
      Das Einzige was ihnen dauerhaft bleibt, sind ihre lächerlichen Versuche, die Bibel auszulegen und dann als Gegenteil dessen was darin steht zu interpretieren.
      Obschon sie nicht daran glauben…

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    • April 24, 2019

      «Das sieht man daran, wie willig sich diese Verzweifelten jeder zeitgeistlichen Glaubenskongregation anzuschliessen bereit sind, um diese Leere und Sinnlosigkeit ihres Lebens zu füllen.»

      Unglück, Herr Knall? Das ist Ihre Meinung, dass Atheisten unter Sinnlosigkeit «leiden». Ist es nicht eher so, dass das Leben an sich der Sinn ist? Um seinem Leben Sinn zu verleihen, muss man nicht wissen, ob es einen Gott gibt oder nicht. Sie kennen mich aus einem anderen Forum, Herr Knall und wissen genau, dass eine Diskussion über Gott zu einer nicht endenden Diskussion führt. Ich akzeptiere Ihren Glauben und erwarte, dass auch Sie meine Ansicht akzeptieren und mich nicht als Mensch hinstellen, der ein Leben in Leere und Sinnlosigkeit führt.

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    • April 24, 2019

      Ich sage nur, Herr Bader, dass Atheisten genötigt sind, sich eine „Ersatzreligion“ zu schaffen, um die Leere und Sinnlosigkeit zu füllen, die durch die selbstüberhebliche Ablehnung jeglichen spirituellen Sinnes entsteht.

      „Das Leben an sich ist also der Sinn?“ Was ist mit dem Sterben? Ist das sinnlos? Und wenn ja, warum sollte dann das Leben sinnvoll sein, wenn es am Ende doch ins Sinnlose führt?

      Oder: Was für einen Sinn hatte das Leben derjenigen, die sich für die „Religion des Waldsterbens“ eingesetzt haben um die Welt zu retten und dann gestorben sind bevor der Fake aufgeflogen ist?

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    • April 24, 2019

      Mag sein, Herr Knall, dass sich einige Atheisten eine «Ersatzreligion» zusammenzimmern, aber wie heisst es so schön: nicht alle in einen Topf werfen. Auch unter den Christen gibt es solche, von denen man nicht behaupten kann, dass sie den Sinn in ihrem Leben «nur» durch Gott finden. Darauf möchte ich aber hier nicht eingehen, denn Herr Hottinger schrieb weiter unten:

      «Bitte nur SACHLICHE Beiträge zum hier eigentlichen Blog-Thema: “Was Jesu Wunder bedeuten” in Zukunft hier einstellen.»

      Übrig​ens habe ich in meinem Kommentar nirgends versucht, die Bibel anders zu interpretieren, sondern liess es offen, ob man an Wunder glauben soll oder nicht. Anstelle über Atheisten herzuziehen, wäre hier ein Kommentar von Ihnen zum Thema Wunder angebracht und was Sie davon halten.

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    • April 25, 2019

      Ach kommen Sie, Herr Bader. Zuerst sagen Sie in Ihrem Beitrag, „ich glaube nicht an solche Wunder, die Jesus angeblich vollbrachte“, nur um im nächsten Abschnitt zu verkünden, „dass Wunder dieses Kalibers auch heutzutage vorkommen“. In geographischer Hinsicht offenbaren Sie uns zusätzlich, „dass waschechte Wunder offenbar in Indien häufiger auftreten als im Westen“.
      Das Ganze gipfelt dann in der These, Jesus habe den Grossteil seines Lebens in Indien als Joggeli verbracht.

      Ich nehme an, Sie haben den Grossteil Ihres Beitrags von irgendwoher hier hereinkopiert ohne die darin enthaltenen Widersprüche und Sinnlosigkeiten zu checken. Nur Atheisten erkennen die absolute Sinnleere solcher Blabla-Plaschauereien​ nicht.
      Aber es tönt natürlich schon viel zeitgeistiger, wenn man die „waschechten Wunder“ des Joggi Paramhansa Yogananda als Beispiel empfiehlt und nicht jene die „Jesus angeblich vollbrachte“.

      Leute die sich als Atheisten verstehen, sollten grundsätzlich nicht versuchen sich ausgerechnet als Experten für Glaubensfragen zu inszenieren. Das ist wie wenn Schwule mit Frauen schlafen…

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    • Mai 6, 2019

      @Brian Bader
      Es gibt tatsächlich eine Zeitliche “Blackbox”, wo die Bibel nicht beschreibt, was Jesus in dieser Zeit getan hat. Es ist die Zeit, wo Jesus zwischen 12 und 30 Jahre alt war.–
      Bis 12 Jahren war Jesus in Aegypten, da Joseph und Maria vor Herodes flüchten mussten.
      In Aegypten gab es insbesondere in Alexandria eine grosse Bibliothek, ebenso viele philosophische Schulen. Jesus kam sicher damit in Berührung.
      Dies gipfelte nämlich darin, dass Jesus mit 12 Jahren, als er wieder nach Palästina zurückkam, in Jerusalem weilte und mit den jüdischen Schriftgelehrten über die Thoratexte anspruchsvolle Diskussionen führte. Dies erstaunte die Schriftgelehrten, ob der hohen Bildung und Weisheit, die Jesus schon damals offenbarte.

      Danach​ schweigt die Bibel, bis er 30 Jahre alt war. Erst dann begann sein eigentliches Wirken.–
      Wo war er in dieser langen Zwischenzeit? Es gibt tatsächlich Forscher und Autoren, die sagen, dass er in Indien war.– Zum Beispiel der Buchautor Holger Kersten: “Jesus lebte in Indien”.

      Jedenfall​s war seine Lehre, als er mit 30 jahren zu Wirken anfing, sehr ähnlich der Lehre Buddhas und dem Wissen der indischen Sadhus.
      Wenn ich im neuen Testament lese, fällt mir auf, dass Jesu Lehre WEIT über derjenigen stand, welche die Pharisäer, Sadduzäer und Tempelpriester feilboten.

      Warum sollte Jesus nicht dieselben Fähigkeiten erworben haben, wie das die indischen
      Yogis damals schon beherrschten?
      Aber selbst wenn dies so gewesen wäre, warum sind Sie, Hr. Bader immer noch Atheist geblieben und noch immer nicht selbst zu neuen Ufern aufgebrochen, so wie Sie das in Ihrem ersten Beitrag vor 11 Tagen ausführten?
      Insbeson​dere dann, wenn Sie selbst zugeben müssen, dass eine Bevölkerung, die in einem Kulturkreis lebt die spirituellere Grundlagen hat, als unser westlich- mechanistisches Weltbild? Und diese Andere Sicht eben Auswirkungen auf das reale Leben hat!?

      Daraus folgernd müssten doch auch Sie zum Resultat kommen, dass es da doch noch etwas Höheres (Geistiges) geben muss, als was unsere materialistisch-westl​iche Welt annimmt.
      Insbesondere dann, wenn die Bevölkerung eines ganzen Kulturkreises eine solch andere Realität erzeugen kann.
      Auch Ihr Verweis auf A.Risis Webseite zeigt mir auf, dass Sie sich auch schon mit anderen Sichtweisen befasst haben, als das unser westlich-materialisti​sche Weltbild weismachen will.
      Sie scheinen mir auf dem richtigen Weg zu sein und sollten, nach eingehendem Studium, auf ein anderes Paradigma stossen, als das der hiesigen materialistischen Schulwissenschaft, die starr das verengte, atheistische Weltbild vertritt, welches die geistige Seite des Lebens leugnet.
      Siehe:
      https://armin-risi.​ch/Artikel/Wissenscha​ft/Evolution-oder-Inv​olution.php
      und
      htt​ps://science-of-invol​ution.org/de/Involuti​on.html

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    • Mai 6, 2019

      Klar, Herr Wobmann, Jesus war in seinen Jugendjahren halt gar ein Schlingel. So wurde eben lieber nicht berichtet, wie er am Strand von Goa zusammen mit ein paar einheimischen Gurus und Joggis die Nächte voll zugedröhnt und bei Trans-Musik abgefeiert hat. Das waren noch Hippie-Zeiten!

      Zwi​schendurch war Jesus ja auch noch in Amerika und las den Nephiten die Leviten. (Heute Mormonen)
      Und danach hat er doch seinen Tod nur vorgetäuscht, hat geheiratet und in Paris eine Familie gegründet, deren Nachkommen noch heute inkognito als Kioskbetreiber oder Blumenverkäuferinnen im Judenviertel tätig sind…

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    • Mai 8, 2019

      Soll ich das nun als ironischen Witz auffassen?–
      Laut Nikolas Röhrich war Jesus nicht am Strand von Goa, sondern eher im nördlichen Kashmir in der Region Ladhak.
      Ob Jesus nach seiner Auferstehung auch noch auf dem amerikanischen Kontinent gewesen war (gemäss Buch Mormon) kann ich nicht sagen; ich war schlichtweg nicht dabei.

      Dass Jesus verheiratet gewesen sein könnte (allerdings schon vor seinem Tod!) ist auch nicht auszuschliessen, da selbst die Bibel von einer Hochzeit zu Kanaan berichtet, wo Jesus dort war. Es gibt sogar NT-Forscher, die sagen, dass er mit Maria Magdalena verheiratet war und ein Kind hatte. Und diese Maria Magdalena floh nach der Kreuzigung Jesu mit Angehörigen mit einem Schiff übers Mittelmeer nach Südfrankreich. Dort lebten diese weiter und heirateten sich in das Geschlecht der Merowinger ein. Und deren Nachfahren sollen heute noch leben.
      Im Buch: “Der heilige Gral und seine Erben” kann dies nachgelesen werden. Anfangs 80-er Jahre des letzten Jahrhunderts veröffentlicht. Ende der 90-er Jahre dann “kupferte” dann Dan Brown diese Ideen ab und verfilmte dies darauffolgend im Film: “Sakrileg”.

      Und das mit “Paris” haben Sie wohl dazugedichtet.

      Und​ dann kommt noch die Muslimthese (Barnabas-Evangelium)​, wo Judas Iskariot, statt Jesus gekreuzigt wurde; was dazu führte, dass Jesus unversehrt entkommen konnte und dann später den Jüngern wieder erschien.
      Diese These ist allerdings sehr unglaubwürdig, denn als Jesus seinen Jüngern nach der Auferstehung wieder erschien, konnte der ungläubige Thomas seine Kreuzigungs-Wundmale berühren. — Wenn aber Jesus gemäss Muslimthese entkommen wäre, hätte er bei Erscheinen bei seinen Jüngern KEINE WUNDMAHLE zeigen können. – Ausserdem haben diverse Forscher festgestellt, dass das Barnabas-Evangelium aus dem Mittelalter stammt.

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    • Mai 9, 2019

      Natürlich ist das ironisch gemeint, Herr Wobmann. Ich finde diese „Jesusforschung“ mit diesen absonderlichen Lebensläufen einfach zum Lachen. Als ob es in der Bibel nicht genügend Erzählungen über seinen Lebensweg und vor allem über seine Anleitungen zum Leben gäbe.
      Statt sich irre Indien- Amerika- oder Frankreichtheorien auszudenken, würde es den Menschen gut tun, Jesus erstmal mittels der bekannten Bibel kennen zu lernen.

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    • Mai 14, 2019

      Da haben Sie durchaus Recht, Hr. Knall. Zuerst sollte man sich mit dem Leben Jesu gemäss neuem Testament (NT) der Bibel befassen.– Ohne diese Grundlage hat es keinen Wert, weitere Spekulationen anzustellen.- Es würde nur verwirren.-
      Diese Grundlage habe ich mir jedoch bereits angeeignet.

      Bei der Lektüre des NT aber wird der aufmerksame Leser merken, dass es im Leben Jesu “Zeitlücken” gibt.
      Die Eine ist nach der Flucht von Joseph und Maria mit Jesuskind nach Aegypten. Was mit Jesus bis vor 12 Jahren in Aegypten gelaufen war, steht nicht im kanonischen neuen Testament. Allenfalls in apokryphen Schriften.
      Erst nach dem Tod von Herodes kehrte die heilige Familie nach Jerusalem zurück. Dort angekommen, konnte der 12 jährige Jesus bereits schon anspruchsvolle Debatten mit den Schriftgelehrten führen.- Dies ist dann im NT wieder beschrieben.-
      Da stellt sich doch unweigerlich die Frage: Woher hatte der junge Jesus dieses Wissen erworben?
      Man weiss, dass in Aegypten zur damaligen Zeit, speziell in Alexandria, geistige und philosophische Schulen waren, die mit ausreichend Schriftstücken ausgestattet waren.
      Vermutlich ging der junge Jesus dorthin und lernte so Einiges.

      Ebenso gibt es eine grosse Zeilücke zwischen der Zeit des Jesus (12 jährig) in Jerusalem und dem späteren Beginn seines Wirkens in Palästina als erwachsener Mann von ca 30 Jahren.
      Und DA kommt dann eben diese Indienaufenthalts- These in Betracht.

      Gemäss dem Buchautor Holger Kersten machte sich Jesus nach einer gewissen Zeit in Palästina auf den Weg nach Indien, wo er über Karawanenrouten über Syrien, Mesopotamien, Persien, Afhanistan in Kashmir (Indien) ankam und bei Brahmanen weilte. Ebenso besuchte er buddhistische Klöster. Nach einigen Jahren kehrte er wiederum über Karawanenstrassen nach Palästina zurück.
      Summa summarum, ist diese Zeit etwa 16 Jahre, wo er von zu Hause weg war.

      Seine eigentliche Wirkzeit in Palästina, so wie wir sie gemäss NT-Bibel kennen, begann ja erst mit ca 30 Jahren.– Dort wirke er dann bis zu seiner Kreuzigung und Auferstehung.
      Danach​ erschien er den Jüngern wieder und fuhr dann in den Himmel auf.

      Die Amerika-Theorie, wo Jesus NACH seiner Himmelfahrt auf dem amerikanischen Kontinennt den Indianern erschien, ist eine von den Mormonen aufgestellte, gemäss Joseph Smith im 19.Jh.n.Chr., der dann auch das Buch Mormon aufschrieb.

      Die Frankreichthese ist darauf begründet, dass Maria Magdalena die Gefährtin und Frau von Jesus war (im NT in der Hochzeit von Kanaan beschrieben). Sie wurde durch Jesus schwanger und musste dann, nach der Kreuzigung von Jesus; mit ihrem Vater und anderen Familienangehörigen fliehen, ansonsten auch Ihr Verfolgung seitens der Pharisäer und Sadduzäer drohte. Sie floh mit diversen Familienangehörigen per Schiff übers Mittelmeer in diversen Etappen über Griechenland, Sizilien, Sardinien, Mallorca und kam dann später in Südfrankreichs Mittelmeerküste an. Dort gebar sie das Kind, welches sie von Jesus empfangen hatte und zog es gross. Dieses wiederum heiratete sich danach in das Merowinger-Geschlecht​ ein.
      Und über dieses Geschlecht rankten sich dann interessante Legenden und Erzählungen über deren Nachfahren, so wie dies auch in der Geschichte über den heiligen Gral vorkommt.

      Es soll angeblich heute noch Nachfahren von diesem von Jesus gezeugten Kind geben. Sogar gewisse Adelige wollen sich darauf berufen.

      Was von diesen 3 Thesen wahr oder nicht wahr sein soll, lass ich mal so offen.–

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  • April 26, 2019

    Maria und Jesus: Eine komplizierte Mutter-Sohn-Beziehung​?

    Jesuskind, Maria und Josef – die Heilige Familie ist gar nicht so heil. Schliesslich hat Josef ein Kuckuckskind in der Krippe liegen und auch das Verhältnis zwischen Mutter und Sohn ist nicht immer harmonisch.

    Die Beziehung zwischen Mutter und Sohn sei etwas ganz Besonderes, sagen viele. Und es gibt nicht wenige Ratgeber, die Mütter davor warnen, Söhne den Töchtern vorzuziehen, die Jungen mehr zu verwöhnen, als die Töchter. Frei nach dem Motto: Achtung Muttersöhnchen! Die berühmteste Mutter-Sohn-Beziehung​ der Menschheitsgeschichte​ ist wohl die zwischen Maria und Jesus.

    “Es ist eine nicht unproblematische Beziehung”, sagt der evangelische Theologe Torsten Jantsch im Hinblick auf das Verhältnis von Maria und Jesus in der Bibel. Er hat sich intensiv mit dem Neuen Testament befasst. Neben der Weihnachtsgeschichte im Lukasevangelium, in der Maria als Glaubensvorbild dargestellt wird, gäbe es Texte, die auf eine komplizierte Beziehung zwischen Mutter und Sohn hindeuten: “Im Markusevangelium gibt es eine Geschichte, in der Maria mitsamt der Verwandschaft Jesus nach Hause holen will, weil sie denken er ist verrückt.”

    “Das Volk sass um ihn. Und sie sprachen zu ihm:

    Siehe, deine Mutter und deine Brüder und deine Schwestern draussen fragen nach dir. Und er antwortete ihnen und sprach:

    Wer ist meine Mutter und meine Brüder?

    Und er sah ringsum auf die, die um ihn im Kreise sassen, und sprach: Siehe, das ist meine Mutter und das sind meine Brüder! Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.” Markus 3,35

    Aus diesem Text könne man herauslesen, dass Jesus einen Bruch gegenüber seinen Eltern, seiner Mutter vorgenommen hat. Ein Bruch, der auch in einer anderen Geschichte im Johannesevangelium angedeutet wird, so Jantsch: “Jesus sagt zu Maria: ‘meine Stunde ist noch nicht gekommen, Frau’ – eine schroffe Abweisung. Also, Jesus ist kein Muttersöhnchen,

    sondern jemand, DER SEINEN EIGENEN WEG GEHEN MUSS.”

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  • April 26, 2019

    Jesus Christus – Immanuel Kant:

    Was bedeutet diese Aussage von Kant?

    Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt:

    “Der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir”

    Der gestirnte Himmel über mir: Man muss wissen, dass Kant sich ursprünglich mit Naturwissenschaft beschäftigt hat, bevor er zur Philosophie kam. “Der gestirnte Himmel” über mir ist als ein Symbol zu sehen für die unbegreifliche Ordnung der Natur, ihre Gesetze, die zu erforschen man zur Zeit Kants erst richtig begonnen hat (Hume, Newton). Es geht hier um die uns erfahrbare Welt mit den erkennbaren Regelmässigkeiten, die wir nachvollziehen, indem wir “Gesetze” herausfinden und formulieren. Heraus kommt ein gewisser Determinismus.

    Das​ moralische Gesetz in mir – gemeint ist der kategorische Imperativ (bitte googeln) – hat etwas mit den “Innenbeziehungen” zwischen den Menschen zu tun, die auch nicht beliebig sind. Aber im Gegensatz zum Determinismus der Naturgesetze gibt es im Zwischenmenschlichen das unbegreifliche Phänomen der menschlichen Freiheit.

    Wie aber aus freier Entscheidung mittels der Vernunft ein geregeltes Miteinander entsteht, ist für Kant ein genauso grosses Wunder wie die Welt der Naturgesetze.

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