1. Gesellschaft

Was nützt das Hooligankonkordat?

Cupfinal: FCZ-Fans ziehen durch die Innenstadt

 

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Q​uel​​le Berner Zeitung 21.04.14
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​​Was​ nützt nun das durch Stimmende Bevölkerung angenomme​​​​​ne und als Allerheilmittel propagierte Hooligankonkordat?

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Wann fesselt die Berner RGM-Regierung ENDLICH Chaoten, statt Polzisten an einen unfreien Feiertag, Bevölkerung an Schäden, sowie Unsummen von Steuergeldern etc.?
Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Was nützt das Hooligankonkordat?
  • April 21, 2014

    Bea Habegger,

    Warten wir einmal ab was passiert. Kann ja sein, dass die beiden Fanclubs händchenhaltend die Nationalhymmne singend durch die Strassen ziehen. Wunder soll es ja immer wieder geben.

    Abends wissen wir mehr, dann bin ich bereit zu rühmen oder zu verurteilen. Ich drücke beide Daumen, dass die Fussball Fains wie die Ordnungskräfte sich zu benehmen wissen.

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    • Juli 19, 2021

      Paul Rohner

      erlauben Sie in Erinnerung zu rufen:

      http://www.​srf.ch/news/panorama/​keine-fussball-fanmae​rsche-mehr-in-bern


      Teilzitat:

      Nause sagte, er wolle künftig in Bern keine Fanmärsche mehr dulden. Grundsätzlich müsse sich die Stadt überlegen, ob es sich für sie lohne, den Cupfinal in Bern austragen zu lassen.

      Entschuldi​gen Sie Herr Rohner, aber meiner Auffassung nach: Solche “Windfahnenpolitiker”​ versenden geradezu Einladungen an Chaoten, meiner Ansicht nach.

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    • Juli 19, 2021

      Bea Habegger

      Bin Einverstanden mit der Entgegnung weil dies auch meiner Meinung entspricht. Genau deshalb möchte ich den Abend abwarten.

      Verstehen Sie mich richtig, ich hab da ja gut reden, bin ja nicht seit Stunden in meinem Heim verbarikatiert. Also bis abend.

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    • Juli 19, 2021

      Nun Ihre “brachialen Ideen” sind zuweilen verständlich, jedoch nicht durchführbar.

      Indess denke ich, dass man diese Chaoten schon erwischt, wenn die Polizei die nötige Rückendeckung erhält. Dann Abmarsch, einige Tage “höckelnd” nachdenken. Mal schauen, was so Arbeitgeber von solchen “Herrschaften” halten…

      Wer nicht arbeitet, arbeitet dann eben mal bis er die Kosten abgearbeitet hat.

      Es hat noch viel herumliegendes Lotharholz in den Wäldern oder sonstige gemeinnützige Arbeiten, welche man da “anbieten” könnte, denke ich.

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    • Juli 19, 2021

      Josef Küng

      Das mit dem mit 14000 Franken belohnten Rumänen kann ich voll unterschreiben. Statt für die gleiche Tat belohnt zu werden, wäre der für lange Zeit nicht im Hotel gewohnt. In den Gefängnissen Rumäniens fehlt ausser einem Bett und einem Kübel zum Sch….en alles.

      Mit dieser Belohnung lebt dieser Mann gut und gern 40 Monate in Rumänien. Dieser weiss jetzt was man machen muss, dass man zu Geld kommt. Wenn schon dann schon war Dieser nicht zum letzten Mal in der Schweiz, wenn er überhaupt ausgereist ist. Eher lebt Dieser noch immer unter uns.

      Darf die Frage gestellt werden auf welche Kosten. Die erhaltenen 14000 Franken sind doch nicht für den Lebens Unterhalt, nein als Schmerzensgeld gesprochen worden.

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  • April 21, 2014

    für mich ist das viel Bedenklichere, dass dieser ZSC mit viel Geld vom stadtzürcher ewz gesponsort wird, nämlich aus Stromgeldern der Stadtzürcher Stromzahler.

    Damit können die sich teuerste Spieler einkaufen. Soviel Kohle kann Kloten gar nicht zusammen bringen.

    Neben den Spielerleistungen, vor denen ich Achtung habe, ist das die traurige Wahrheit hinter den Kulissen.

    Auch kein Wunder, dass eben dieses ewz auf 1.1.14 die Strompreise um 10% angehoben hat.

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    • Juli 19, 2021

      Ob Hockey oder Fussball, spielt gar keine Rolle, Herr von Limaa, bedenklich wenn Clubs jeglicher Art sich sponsern lassen und die Kunden im Gleichschritt 10% mehr bezahlen müssen für Dienstleistungen des Alltags, wie eben Strom.

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  • April 21, 2014

    Richtig, Herr Gemeinderat Reto Nause CVP hat nach den letzten Schäden aus Anlass des Fussball – Saubannerzuges grossmundig erklährt: In Bern gibt es keine Cup Final Fanmärsche durch die Stadt mehr.

    Wie ich in der BZ lesen und anschaulich feststellen muss, wurden erneut immense Schäden und Diebstähle verursacht. Wie ich weiter lese, steht die Polizei, auf Befehl der zuständigen kantonalen Polizeiverantwortlich​en zuschauend tatenlos abseits der Pöbeleien und Sachbeschädigungen.

    Herren Gemeinderat Nause und Regierungsrat Käser nehmen Sie ihre Hüte und verlassen sie Beide per sofort Ihre Lohnstellen. Mit verantwortungsvollem Arbeiten hat dies in keiner Weise mehr zu tun. Wieso unsere Stadt und Katons Regierung glaubt einen Vorteil aus diesen Veranstaltungen zu ziehen ist mir schleierhaft.

    Wir haben es satt, indirekt via Steuern, Versicherungsbeiträg​en und berechtigten Abzügen in Steuererklährung der geschädigten Laden und Grundstückbesitzer zu übernehmen.

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    • Juli 19, 2021

      Korrekt, Herr Rohner

      Sollten die verwüsteten Liegenschaften der “Stadt” gehören ist davon auszugehen das die Allgemeinheit mehrfach abgezockt wird. Die Bevölkerung zahlt für die Schäden, die Stadt deklariert “Sanierung” und garniert ein weiteres Mal. Wenns hoch kommt, wird den Vermietern obendrauf infolge Mehrwert dann auch gleich noch mehr Miete abgezwackt. Kann sein, muss nicht, aber vorstellbar mit dieser derzeitigen Abzockerbande RGM Bern allemal möglich.

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  • April 21, 2014

    Diejenigen Chaoten, die man erwischt sollen den Schaden durch gemeinnützige Arbeit wieder gut machen und die Kosten sollen die Klubs im voraus finanzieren und halt über die Tickets abwälzen.

    Es kann nicht sein, dass Bern und die Versicherungen immer und immer wieder für den Schaden, den die Chaoten verursachen bezahlen müssen!

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    • Juli 19, 2021

      Was Versicherungen, der Steuerzahler ist in diesen Fällen MEHRAHGEPRELLT! Weil die Linken Verhätschelertruppen​ der Polizei nicht zum Handeln sondern zuschauen verhelfen!

      Der Cupsieger FCZ wäre nun gebeten seine Preisgelder abliefern, denn wie bekannt, waren es die Zürcher Fans, welche in der Stadt Bern randalierten!

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    • Juli 19, 2021

      Im Weiteren Frau Sägesser

      wen wollen die Polizisten erwischen, wen die RGM-Verhätscheler den Polizisten “zuschauen” verordenen.

      Zitat eines Geschädigten:

      12.​36 Uhr

      Emanuel Mello, der Besitzer des Souvenirladens, ist entsetzt: «Sie haben einen Schaden von rund 50’000 Franken verursacht.» Neben den Victorinox Messern seien auch teure Uhren gestohlen worden. Und dies alles unter den Augen der Polizei. «Die Polizei hat einfach zugeschaut», so der geschockte Mello weiter.

      Der zuständige Polizeidirektor gönnt sich zum Dessert, wie alle Male/ob Fussball/Reithalle oder TanzDichFrei-Debakel wieder ein linkes Dauergejammer, statt endlich zu handeln:

      17.33 Uhr

      Nause bezeichnet gewalttätiges Verhalten einzelner Fans als «inakzeptabel»

      N​ach den Fanmärschen anlässlich des Cupfinals zieht der städtische Sicherheitsdirektor Reto Nause eine äusserst kritische Bilanz: Zwar konnten die Einsatzkräfte eine Konfrontation der Fangruppen in der Innenstadt vor Anpfiff des Spiels verhindern. Entlang der Marschrouten kam es jedoch zu zahlreichen Vandalenakten und Pöbeleien; eine abschliessende Schadensbilanz liegt noch nicht vor. Militante Fangruppen suchten zudem mehrfach gezielt die gewalttätige Auseinandersetzung mit Einsatzkräften und gegnerischen Fans.

      Für Reto Nause haben sich das neue Bewilligungsverfahren​ und der Dialog zwischen den beteiligten Parteien im Vorfeld grundsätzlich bewährt. Dies teilte die städtische Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie am Montagabend mit.

      Allerdings: «Die Eigenverantwortung und Selbstkontrolle der Fans haben nicht wirklich funktioniert», so Nause. Es sei von den vereinbarten Routen abgewichen worden, zudem sei das gewalttätige Verhalten einzelner Fans sowie die Sachbeschädigungen «schlicht inakzeptabel». Nach Nauses Einschätzung ist die Belastung für die Bevölkerung durch die Fanmärsche nach wie vor zu hoch.

      Wie es mit der Bewilligung des Cupfinals in Bern weitergeht, wird der Gemeinderat der Stadt Bern nach einem Cup-Debriefing mit dem Schweizerischen Fussballverband und den Klubs entscheiden.

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    • Juli 19, 2021

      Die leute, die erwischt werden, sollen das gefälligst selbst aus eigener Tasche berappen. ganz ge-debrieft. Und die Vereine sollen mindestens die Hälfte der Kosten übernehmen.

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    • Juli 19, 2021

      “Die leute, die erwischt werden, sollen das gefälligst selbst aus eigener Tasche berappen.”

      Sie WÄREN erwischt, müsste die Berner Polizei nicht auf Geheiss der RGM-Regierungzuschaue​n.

      Zitat eines Geschädigten:

      12.​​36 Uhr

      Emanuel Mello, der Besitzer des Souvenirladens, ist entsetzt: «Sie haben einen Schaden von rund 50’000 Franken verursacht.» Neben den Victorinox Messern seien auch teure Uhren gestohlen worden. Und dies alles unter den Augen der Polizei. «Die Polizei hat einfach zugeschaut», so der geschockte Mello weiter.

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    • Juli 19, 2021

      Also, Rechnung für jene Lieferung an Herrn Nause oder Herrn StaPi Tschäppät macht wieder messerscharfe Italienerwitze. Der StaPi ist doch für alle da, oder?

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