1. Ausländer- & Migrationspolitik

Wegen Hunger und Drust flüchtet man aber das lässt man zu

Valencia – Eine Stadt sieht rot:

22’000 Spanier und Touristen haben sich in der ostspanischen Ortschaft Buñol gut eine Stunde lang mit Tomaten beworfen.

Das Spektakel feierte am Mittwoch sein 70-jähriges Bestehen.

 

http://​ww​w.blick.ch/news/au​sla​nd/kurios/eine-st​unde​-lang-22000-mens​chen-​bewerfen-sich-m​it-tom​aten-id4106810​.html

Bei der «grössten Tomatenschlacht der Welt» tauchten die Werfer die Strassen der Kleinstadt in der Nähe von Valencia in eine rote Brühe. Wegen des Jubiläums kam eine Rekordmenge von 150 Tonnen Tomaten zum Einsatz.

Wie schon in den vergangenen beiden Jahren war die Zahl der Teilnehmer an «La Tomatina» erneut beschränkt worden. Die aus dem Ausland und aus anderen Teilen Spaniens angereisten Tomatenwerfer mussten Eintrittsgeld zahlen. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, gab es keine nennenswerten Zwischenfälle.

Die Veranstalter hatte sich 2013 zu einer Begrenzung der Teilnehmerzahl entschlossen, nachdem der Zustrom im Jahr 2012 eine Zahl von 45’000 Menschen erreicht hatte. Dies hatte den Ort mit knapp 10’000 Einwohnern überfordert. Gegner einer «Tomatenschlacht gegen Bezahlung» bedauerten, dass das Spektakel damit seine Spontaneität verloren habe.

Die Ursprünge der Schlacht gehen darauf zurück, dass vor 70 Jahren junge Leute einen Umzug mit Tomaten beworfen hatten. Die Werfer wollten dagegen protestieren, dass sie bei der Veranstaltung nicht mitwirken durften. (SDA)

 

Bedenklich,​​​ dass man hier sogar noch stolz ist auf ein solches “Spektakel”. Lebensmittelvernichtu​​​ng als Objekt einer Veranstaltung die sogar noch mit Eintritt durchgezogen wird. Begrenzung der Mit-Machmenschen und was auch immer. Und ein solches Land ist in der Menschenrechtskonvent​​​ion integriert, ein solches Land ist in der sog. menschlichen EU, welche solches noch nicht mal verbietet.

Ich kann mir bei so etwas nur ein Kopfschütteln abringen. Kaum 200km nebenan ringen Staaten um die Versorgung der Menschen, wundern sich wenn man soviele Flüchtlinge hat. Ich würde auch in ein Land flüchten wollen, das mit Grundlebensmittel herumwirft, diese unsinnig vernichtet.

Noch unsinniger wird es wenn man dann noch davon ausgehen kann, dass man dank all den vernichteten Tomaten diese von viel weiter herkarren muss.

Eine mehr als nur dumme Tradition und das seit 70 Jahren. So können wir erkennen, dass der Mensch einfach nicht klüger wird, aber angeblich ein intelligentes Lebewesen sei.

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