1. Gesellschaft

WEITERE FRAUENSTREIKS UND DEMOS FÜR GLEICHEN LOHN

Am Freitag, dem 8. März 2019, feiern Frauen und Männer weltweit den jährlichen “Internationalen Tag der Frau”. Er entstand vor dem Ersten Weltkrieg beim politischen Kampf der Frauen um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen.
Clara Zetkin-Essner schlug auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen gegen den Willen ihrer männlichen Parteikollegen die Einführung eines internationalen Frauentages vor, ohne jedoch ein bestimmtes Datum zu favorisieren. Die Idee dazu war aus den USA gekommen. Dort hatten Frauen der “Sozialistischen Partei Amerikas” (sozialdemokratisch) 1908 ein Nationales Frauenkomitee gegründet, welches einen nationalen Kampftag für das Frauenstimmrecht initiierte. Der erste Frauentag wurde dann am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz gefeiert. Seit 1921 findet der internationale Frauentag am 8. März statt. Heute ist der 8. März in vielen Ländern ein gesetzlicher Feiertag.
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M​​a​​​​​​​​​​​​​​​ch​​​​​​​​e​​​​​n Sie am “Internationalen Tag der Frau” auch mit? Welche wichtigen Themen stehen heute im Vordergrund? Ist es vor allem die Gleichberechtigung der Frauen beim Lohn?
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1​​9​.​​ April 2020
Heute ist die “Anz. Leser 9000” bei diesem Blog überschritten worden, und alle meine Blogs haben zusammen “Artikel Aufrufe 286000”.
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2​​.​ Juni 2020
Dieser Blog hat heute bereits 10000 Leserinnen*! Und alle meine Blogs haben heute zusammen 315000 Aufrufe erreicht.
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1​​4​. Juni 2020
Seit dem landesweiten Frauenstreik ist ein Jahr ist vergangen. Doch in Sachen Gleichstellung hat sich nichts verbessert. Bei der Lohngleichheit hat sich nichts getan, ebensowenig bei Arbeitsbedingungen und bei der unbezahlten Arbeit.

Durch​​​​​​​​​​​​​​​​​ die Corona-Pandemie wurde immerhin die Arbeit, welche vor allem Frauen für die Allgemeinheit leisten, endlich als «systemrelevant» erkannt. Aber nur der Applaus von den Balkonen genügt natürlich nicht.

Nach:

https:/​​​​​​​​​​​​​​​​​/www.​1​4​j​u​n​i​.​c​h​

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3​1​​.​ August 2020

#equalpens​​​​​​​​​​​​​​​​ionday​#​g​e​n​d​e​r​p​e​n​​s​​i​​o​​n​​g​ap​

ht​​tp​​s:​​//​​vp​​od​​.​c​​h​/​​n​e​​w​s/​2​0​2​0​/​0​8​/​e​q​u​a​l​​-​p​e​​n​s​i​​o​n-d​​​a​y/

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2.​ November 2020

Dieser Blog hat heute bereits 13000 Leserinnen*! Und meine 86 Blogs haben heute zusammen 424000 Aufrufe erreicht.
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​​​​1​9​. Dezember 2020

14000 Leserinnen* / 463000 Aufrufe.
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​​​13.​​ Januar 2021

Der Mindestlohn müsste, damit 2 Personen davon leben können, BRUTTO 4’335 CHF pro Monat betragen. Der Brutto-Stundenlohn müsste also mindestens 27,09 CHF betragen, sonst besteht das Risiko, dass das Sozialamt für einen Teil aufkommen muss. Das bedeutet dann, dass dem Arbeitgeber zu tiefe Löhne auf Kosten der Steuernzahlenden subventioniert werden müssen, was ausserdem die Konkurrenz unter den Firmen verfälscht. – Ein landesweiter Mindestlohn würde die Lohndiskriminierung der Frauen übrigens auf einen Schlag zum grossen Teil zum Verschwinden bringen.
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7.​ März 2021

Morgen Montag ist der internationale Tag der Frauen. Das Kollektiv «Feministischer Streik Zürich» hat bereits gestern zu Veranstaltungen in der Stadt Zürich aufgerufen. Nach 13 Uhr versammelten sich in der Innenstadt Frauen zu einer unbewilligten Demonstration.

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5. Mai 2021

Immer noch unter dem Mindestlohn arbeiten in der Schweiz zum Beispiel:

Servicepers​​​​onal 4195 CHF, Bäcker 4040 CHF, Coiffeusen 3850 CHF, Dentalassistentinnen 3710 CHF, Kioskverkäuferinnen 3700 CHF.

Diese Löhne reichen nicht zum Leben und müssen durch das Sozialamt ergänzt werden – durch den Steuerzahler …

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2. Juli 2021

16000 Leserinnen* dieses Blogs / 511000 Aurufe aller meiner 120 Blogs zusammen

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Comments to: WEITERE FRAUENSTREIKS UND DEMOS FÜR GLEICHEN LOHN
  • Februar 8, 2019

    Gleichberechtigung???​??…!!!!….und wer hilft den Muselmanen hierherkommen mit ihren Kopftuchweibern und sind dazu noch gegen das Verschleierungs-Verbo​t???Tolerieren Ehen mit Minderjährigen in der CH und Europa??Wie heisst es so schön?”Vor dem Gesetze sind alle gleich!! Ausser er ist Muselmane oder reich!
    Dann soll Herr Oberli für sich und seine Partei schön feiern!Im Iran und anderen orientalen Mittelalter-Staaten ist es ihnen(den Frauen dort!!) nicht zum Feirern!!

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    • April 19, 2019

      >>>> Dann soll Herr Oberli für sich und seine Partei schön feiern!Im Iran und anderen orientalen Mittelalter-Staaten ist es ihnen(den Frauen dort!!) nicht zum Feirern!!

      Der deutsche SP Bundespräsident hat Iran zum 40 jährigen Knütteln der Menschen, zu den Todesurteilen, auch an Minderjährigen, zur Unterdrückung der Frauen, im Namen aller Deutschen gratuliert !

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  • Februar 8, 2019

    Ich hoffe, Herr Oberli steht auch schon am 7.März auf der Matte. Da findet nämlich der noch viel wichtigere internationale „Weltgebetstag der Frauen“ statt.

    Und wer am Frauentag grad keine Zeit hat, der kann auch am 10. März „mitmachen“. Beim internationalen „Weltnierentag“!
    Ode​r, noch besser, am 20. März beim internationalen „Tag des Glücks“!
    Und sonst bleibt immer noch der 30. März. Es ist der „internationale Mache-einen-Spazierga​ng-im-Park-Tag“. Kein Scheiss!

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  • Februar 8, 2019

    Der Herr Oberli als Identitätswandler wird am 8. März als Frau Oberli daran teilnehmen. Bei Trollen weiss man ja nie so genau ob Mann oder Frau oder doch nur ein Spinner? Wer weiss es, aber sicherlich jemand mit einer Persönlichkeitsstörun​g​.

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  • März 2, 2019

    Die jüngsten Zahlen zur Lohngleichheit des Bundesamtes für Statistik zeigen, dass die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern in der Schweiz auch 2019 weiter bestehen. Die Lohndiskriminierung ist sogar ANGESTIEGEN! U. a. die SP-Frauen finden das stossend.

    Die rechtsbürgerlichen Mehrheit hat dem Gleichstellungsgesetz​​ zur Bekämpfung der Lohndiskriminierung alle Zähne gezogen. Wählen Sie im Herbst 2019 eine andere Mehrheit in den Nationalrat, liebe Leserin, lieber Leser! So kann es nicht weitergehen.

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    • März 2, 2019

      Also das kann ich nicht bestätigen, Herr Oberli. Bei der Kanalreinigungsfirma nebenan habe ich mal nachgefragt. Dort verdienen alle Frauen pro Stunde Rohre putzen exakt gleich viel wie Männer.
      Bei der Müllabfuhr in unserer Gemeinde herrscht ebenfalls gleicher Lohn für Müllfrauen. Andererseits verdient unerklärlicherweise unsere weibliche Gemeindepräsidentin um einiges mehr, als ihre männlichen Ratskollegen…

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  • März 3, 2019

    Im Gegensatz zum Tag der Arbeit ist der Internationale Frauentag in der Schweiz noch zu wenig bekannt. Drei Monate vor dem Frauenstreik vom 14. Juni 2019 ist es höchste Zeit, das zu ändern. Deshalb sollten möglichst viele Frauen an den lokalen Anlässen vom 7. bis zum 9. März 2019 teilnehmen.

    In Bern beginnen die Anlässe zur Gleichstellung am 7. März im Nationalratssaal. Die ETH-Professorin Ursula Keller, die ehemalige Spielerin der Schweizer Fussballnationalmanns​chaft, Caroline Abbé, die frühere UNO-Jugenddelegierte,​ Giada Crivelli, und die CEO von IKEA Schweiz, Simona Scarpaleggia, führen ein Gespräch zum Thema «Berufe: Frauen können alles».

    gleichstel​lung.uzh.ch/de/verans​taltungen/weltfrauent​ag.html?fontsize=big

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  • März 3, 2019

    Männer die sich Feministen nennen, sollten am Frauentag die rosa Pussymütze tief über die Augen ziehen um zu versinnbildlichen wie verblödet und blind sie gegenüber der Realität geworden sind. Wenn sie dann noch etwas mit dem Po wackeln, stimmt das Bild perfekt.
    Geistige Verblödungs-Betreuung​ erhalten sie von den Feministen der ersten Stunde wie Fabio Molina, Cédric Wermuth, oder Herrn Oberli und Konsorten.

    https:/​/bazonline.ch/leben/g​esellschaft/feminismu​s-verliert-bezug-zur-​wirklichkeit/story/16​480789

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  • März 7, 2019

    Hier sind die morgigen Veranstaltungen von Bern bis Chur:
    https://www.wo​z.ch/-7839

    Morgen wird nicht gestreikt. Der Frauenstreik ist erst am 14. Juni.

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  • März 8, 2019

    Frau Natascha Wey, Co-Präsidentin der SP-Frauen, lädt heute zum Internationalen Tag der Frau ein:

    “Heute ist der 8. März, der Tag der Frauenrechte. Und dieses Jahr kämpfen wir Frauen besonders laut für unsere Rechte. Denn am 14. Juni 2019 werden wir streiken.

    Lohnungleichheit, Unvereinbarkeit von Familie und Beruf, 40% weniger Rente für Frauen und der Umstand, dass Frauen immer noch den überwiegenden Teil der unbezahlten Arbeit leisten – trotz langem Kampf sind wir auch 2019 noch weit entfernt von der Gleichstellung der Geschlechter. Damit muss jetzt endlich Schluss sein!

    Am 14. Juni finden überall in der Schweiz Aktionen rund um den Frauen*Streik statt. Einige Frauen werden gemeinsam die Arbeit niederlegen, andere werden zusammen eine verlängerte Kaffeepause machen oder einen Abendanlass organisieren, und wieder andere eine Schürze aus dem Fenster hängen – alles Zeichen der Solidarität zwischen und mit den Frauen.”

    Mehr hier:
    nau.ch/politik​/bundeshaus/streik-qu​oten-und-ein-manifest​-jetzt-kommen-die-fra​uen-65350939

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  • März 8, 2019

    m Ständeratssaal steht immer noch die erfundene Jahrzahl “1291” für die “Staatsgründung” der Schweiz, nicht etwa 1971 zum Gedenken an die Einführung des Frauenstimmrechts …

    «Nirgendwo weit und breit im Ständeratssaal erinnert eine Zahl an das Jahr, in dem die Schweiz endlich das Frauenstimmrecht einführte. Und das, obwohl dies ein wichtiges Datum in der Schweizer Geschichte ist», sagt Grünen-Nationalrätin Sibel Arslan (38). «Und auch das Stöckli soll endlich weiblicher werden. Sowohl in der Besetzung als auch symbolisch!» (Frau NR Sibel Arslan)

    Mehr hier:
    blick.ch/news/​​​politik/morgen-ist-​w​e​ltfrauentag-gruen​e-​fo​rdern-symbolisc​he-​ges​te-das-stoeck​li-s​oll-​endlich-wei​blich​er-we​rden-id15​205713​.html

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  • März 8, 2019

    In der Schweiz sind überdurchschnittlich viele Frauen von Tieflöhnen betroffen. Der wichtigste Grund dafür ist die Lohndiskriminierung der Frauen. Deshalb warben die Gewerkschaftsfrauen bereits am Internationalen Tag der Frau 2014 in der ganzen Schweiz für die Mindestlohn-Initiativ​e – vergebens. Ein gesetzlicher Mindestlohn von 22 Franken pro Stunde hätte zwei Drittel der betroffenen 330000 Frauen automatisch die Lohngleichstellung gebracht …

    Aber bis heute ist nichts geschehen. Dieser gesetzliche schweizweite Mindestlohn würde auch die Lohnkontrollen erheblich stützen, und man könnte dem Rahmenvertrag mit der EU unbesorgt zustimmen.

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  • März 8, 2019

    Der 8. März steht in Zürich ganz im Zeichen des Sichtbarmachens der Frauen. Von den 447 Strassen, die Zürich nach Prominenten benennt, sind nur 54 wichtigen Frauen gewidmet – ein Zeichen dafür, dass Frauen in der Öffentlichkeit immer noch weniger präsent sind als Männer.

    Um dieses Problem sichtbar und erlebbar zu machen, überklebten Gewerkschafterinnen über hundert Strassenschilder. Zudem hängte die Gewerkschaft in der ganzen Stadt Schilder mit Geschichten von Frauen an ihrem Arbeitsplatz auf. Damit will sie auf die Benachteiligung der Frauen am Arbeitsplatz aufmerksam machen.

    Mehr hier:
    blick.ch/news/​frauentag-zuerichs-st​rassenschilder-ueber-​nacht-weiblich-geword​en-id15206717.html

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  • März 8, 2019

    Der Troll Oberli muss seine Blogs wieder selber füllen um seine Statistik zu verbessern.

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  • März 8, 2019

    Die Istanbuler Polizei hat am Freitagabend eine grosse friedliche Demonstration zum Internationalen Frauentag mit Tränengas und Barrieren gestoppt. Videos und Fotos auf oppositionellen türkischen Medienwebseiten zeigen hustende Menschen, die sich in Gebäudeeingänge oder Seitengassen flüchten.

    Mehr hier:
    20min.ch/ausla​nd/news/story/Polizei​-geht-mit-Pfefferspra​y-auf-Frauen-los-2563​3217

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  • März 9, 2019

    Der Internationale Tag der Frau vom 8. März 2019 war der Prolog für den gesamtschweizerischen​ Frauenstreik vom 14. Juni 2019. Es bestehen bereits gewerkschaftliche Komitees in Zürich, Bern, Basel, Genf, Lausanne und im Wallis. Der Frauenkongress des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds (SGB) erwartet noch Zusagen von eher “bürgerlichen” Frauenverbänden.

    M​ehr hier:
    nzz.ch/schweiz​/frauenstreik-20-ld.1​420992

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  • März 10, 2019

    10. März 2019: Über 500 Frauen aus der ganzen Schweiz haben sich heute Sonntag im Volkshaus Biel versammelt, um den Frauenstreik vom 14. Juni 2019 vorzubereiten. Sie fordern in ihrem Streikaufruf u. a. Lohngleichheit (Wie oft schon? Wie oft noch?) und eine Aufwertung der Frauenberufe.

    Mehr​ hier:
    blick.ch/news/​politik/frauenstreik-​500-frauen-bereiten-i​n-biel-nationalen-str​eiktag-vor-id15209669​.html

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  • März 23, 2019

    Warum am 14. Juni 2019 ein Frauenstreik?

    Frau​en haben weniger Geld, weniger Zeit und weniger Anerkennung für die Arbeit, die sie leisten. Das muss sich ändern. Dazu muss im Oktober eine andere Mehrheit in den Nationalrat gewählt werden.

    Nach wie vor verdienen Frauen deutlich weniger als Männer, je nach Erhebungsmethode zwischen 12 und 20%, und im Rentenalter stehen den Frauen durchschnittlich 37% weniger Geldmittel zur Verfügung.

    Frauen übernehmen immer noch zwei Drittel der unbezahlten Arbeit in Haushalt, Betreuung und Erziehung. Sie sind auf Teilzeitstellen angewiesen. Teilzeitarbeit heisst häufig unfreiwillige zeitliche Flexibilität, prekäre Arbeitsbedingungen, niedrige Löhne, schlechte Laufbahnchancen und reduzierte Ansprüche bei den Sozialversicherungen und Renten.

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  • März 23, 2019

    Angesichts der hier dargestellten angeblichen Unterdrückungen und Diskriminierungen und Missachtungen nimmt es einem wunder, warum bei diesen katastrophalen Zuständen trotzdem immer mehr genderwahnsinnige Männer unbedingt eine Frau sein wollen…
    Wahrscheinli​ch weil Frauen bevorzugt werden, weil sie benachteiligt werden…

    Wer möchte nicht auch profitieren können von Frauenquoten, Frauenhäusern, Frauenparkplätzen, Frauenyoga, Frauen-Kompetenzzentr​en, von Female Talents Explore Leadership, Maternity Coaching, Girls‘ Day, Frauen-Karriereförder​ung, Female Leadership Program, Frauen-Mentoringprogr​ammen, strukturwandelorienti​erten Personalstrategien (SWOPS), Diversity Management, Koordinierungs- und Beratungszentren für die Weiterbildung von Frauen, Kompetenzzentren für Handwerkerinnen, Weiterbildungsangebot​e, Informations- und Netzwerktreffen für Frauen, von European Women‘s Management Development oder sonstigen Frauenförderplänen?

    Da lohnt es sich für Schlappmänner, respektive für zukünftige Gender-Frauen, mal wieder die rosarote Pussymütze überzuziehen und am Frauenstreik mitzuschreien.

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  • März 27, 2019

    Am 14. Juni 2019 streiken die Frauen auch in der Schweiz. Der VPOD ruft zusammen mit den andern Gewerkschaften zu diesem landesweiten Frauenstreiktag auf:

    “Ziel des Frauenstreiks ist es, zu zeigen, dass ohne die Arbeit der Frauen, ohne ihre sichtbaren und unsichtbaren Dienstleistungen, sehr vieles nicht mehr läuft. Deshalb fordern wir alle Frauen auf, an diesem Tag ihre Arbeit in irgendeiner Form zu verweigern: Wir organisieren ein-, zwei-, dreistündige, halbtägige oder ganztägige Streiks, wo immer das möglich ist. Wir veranstalten Protestpausen oder Versammlungen. (…)”

    Mehr hier:
    zuerich.vpod.c​h/brennpunkte/frauens​treik-2019/

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  • März 28, 2019

    Und wann ist der Welt – Männertag? Wann müssen Frauen obligatorisch Militärdienst leisten?
    Ich selbst arbeite ebenfalls Teilzeit (wie mittlerweile einige Männer in unserem Betrieb). An meinen freien Tagen erledige ich Hausarbeit und schaue auf die Kinder. Völlig unentgeltlich. Wo bleibt meine öffentliche Anerkennung?
    Wenn man Gleichberechtigung fordert muss man auch konsequent sein. Bei vielen Frauenrechtler*innen lässt diese jedoch zu wünschen übrig. Ich jedenfalls bleibe bei dieser Demo zu Hause.

    Übrigens zur Info: Am 4. Mai ist Welt – Star Wars Tag.

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    • März 28, 2019

      Wenn Sie Teilzeit arbeiten und an der Haushaltarbeit teilnehmen, sie Sie die lobenswerte Ausnahme. Ich wollte Ihr Beispiel würde Schule machen.

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    • März 28, 2019

      “Ich wollte Ihr Beispiel würde Schule machen”

      Das wird es früher oder später. Der Trend geht eindeutig in diese Richtung.

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  • April 8, 2019

    Fahnen an den Balkonen aller Häuser sind ein zentrales Mobilisierungselement​​ für den gesamtschweizerischen​ Frauenstreik vom 14. Juni 2019. Es ist wichtig, diese bereits ab dem 1. Mai, dem Tag der Arbeit, hinauszuhängen.

    Fa​hnen können hier bestellt werden: 14juni.ch.

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  • April 8, 2019

    Mit dem „verschärften EU-Waffenverbotsrecht​​“ werden künftig auch Kuchentröler (Wallholz) als verbotene Frauenwaffen eingestuft!
    Für eine Ausnahmebewilligung braucht es eine Mitgliedschaft im Bäckerverein und die Frauen müssen jedes Jahr einen selbstgemachten Gugelhopf zur Prüfung einsenden. Andernfalls wird die gesamte Küchenschublade durch die Staatsgewalt ausgeräumt.

    Um dennoch als „gut“ durchzugehen muss man nur jeden Freitag gegen Petrus demonstrieren gehen und fleissig die Panikformel nachbeten, welche uns seine Stellvertreterin auf Erden, die gezöpfelte Greta, vorsagt.
    Und wenn wir dann noch einen Klimastreik ausrufen, wird sich Petrus oder sogar das Klima selbst sich davon beeindrucken lassen und wird sich umgehend auf Esizeitniveau abkühlen.

    Nur so kann unsere traditionelle Rosa-Pussymützen-Stri​​ckindustrie und der Skijackenhandel wieder aufleben. Und dann sind wir alle gerettet! Amen.

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  • April 12, 2019

    Weshalb können Frauen gegen Lohndiskriminierungen​ keine Verfassungsklage einreichen?

    Das Bundesgericht ist kein richtiges Verfassungsgericht, sonst könnte dort gegen Entscheide, die einen Verfassungsartikel verletzen, direkt geklagt werden.

    In der Schweiz kann aber nur beim BG nur geklagt werden, wenn ein Ausführungsgesetz zu einem Verfassungsartikel verletzt worden ist.
    Frauen, die weniger Lohn erhalten als Männer, können sich also beim BG nicht direkt in der Verfassung auf den Gleichstellungsartike​​l von 1981 berufen, und ein entsprechendes Ausführungsgesetz wurde seit 38 (!) Jahren nur in wenigen Kantonen erlassen.

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    • April 12, 2019

      Schon noch blöd, Herr Oberli, dass die Frauen denselben Rechtsweg beschreiten müssen, wie die Männer. Und wie die Schwulen. Und die Transgender. Und die Linken Heuchler… Alle

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  • April 13, 2019

    Der Bundesrat will ein höheres Rentenalter für die Frauen. Dass zuerst die Lohngleichheit vom Bund durchgesetzt werden muss, blendet er aus.

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    • April 13, 2019

      Warum erhalten eigentlich die Frauen bereits mit 64 die gleich hohe Rente wie Männer mit 65?
      Wenn die Frauen 20% weniger verdienen als Männer, so wäre es doch eigentlich nichts als gerecht, wenn dieser Unterschied auch bei den Renten abgebildet würde…

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  • April 14, 2019

    14. April 2019:

    Ein Streik findet per Definition während der Arbeitszeit statt. Wenn die Frauen nur in der Freizeit der Arbeit fernblieben, wäre das einfach ein Freizeitvergnügen, und die Aktion liefe ins Leere.

    Am 14. Juni 2019, fast dreissig Jahre nach dem historischen Frauenstreik, werden viele Frauen wieder streiken. Welche Konsequenzen hat das für sie? Ob Migros, Coop, Aldi, SBB, Swiss, Post, Swisscom, UPC, 
Roche, Novartis, UBS, Credit Suisse, Axa, Allianz, McDonald’s, Starbucks, Unispitäler, Polizeien oder Behörden – der Grundtenor ist überall der gleiche: Wenn die Frauen in ihrer Freizeit streikten, sei das kein Problem. Ohne Erlaubnis dürfe aber niemand bei der Arbeit fehlen.

    Mehr hier:
    blick.ch/news/​politik/keine-ausnahm​e-am-frauenstreiktag-​streikverbot-bei-sbb-​swiss-und-migros-id15​272127.html$

    Seit wann benötigt man zum Streiken eine Erlaubnis? Davon steht nichts im Streikrecht.

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  • April 14, 2019

    Wie fast immer verzapft unser Herr Oberli erneut wirren Plunder. Seine wohl irgendwo als erotisch empfundenen Einlagen bezüglich des Frauen-“Streiks“ sind nur noch heisse Luft.

    Kleine Streikrechtshilfe:
    ​​​
    • Es bestehen hohe Anforderungen an die Zulässigkeit von Streiks.
    • Ein Streik ist im Arbeitskampf eine von der Gewerkschaft organisierte, gemeinschaftliche Verweigerung der geschuldeten Arbeitsleistung durch mehrere Arbeitnehmer zum Zweck der Durchsetzung bestimmter Arbeitsbedingungen. (Art. 28 BV)
    • Der Streik gilt im Arbeitskampf als letztes Mittel, weshalb jedem Streik ein Einigungsversuch und Schlichtungsverfahren​​​ vorausgehen müssen.
    • Für den Entscheid, einen Streik durchzuführen braucht es eine Urabstimmung und einen Streikbeschluss. Die Durchführung erfolgt durch ein Streikkomitee.
    • Wil​de Streiks, d.h. nicht von der Gewerkschaft organisierte Streiks zur Durchsetzung bestimmter Arbeitsbedingungen, sind illegal.
    • Politisch​e Streiks sind unzulässig.
    https://​www.lexwiki.ch/streik​/

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  • April 15, 2019

    Auch Rentnerinnen sollten sich am Streik beteiligen, denn viele von ihnen sind von der sog. “Altersarmut” betroffen – viel stärker als die Männer. Die Benachteiligungen im Erwerbsleben, welcher Art auch immer, führen zu finanziellen Benachteiligungen nach der Pensionierung.

    Diese unhaltbare Situation wollen die “Bürgerlichen” offenbar durch die Erhöhung des Rentenalters der Frauen entschärfen …

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  • April 19, 2019

    Nicht nur wegen der verfassungswidrigen Lohnunterschiede werden die Frauen streiken. Damit wird nur ein Bruchteil der Benachteiligungen erfasst. Dazu kommen u. a. grosse Rentenunterschiede. Bei der zweiten Säule bekamen die Freuen 63% weniger Rente als die Männer, bei der dritten 54%! Das gesamte Einkommen der Frauen war 2014 gemäss Eurostat* ganze 44,5% tiefer. (*Das Bundsamt für Statistik muss solche Zahlen nicht erheben!)

    Verbesserungen sind ohne weiteres möglich. In Schweden z. B. stehen die Frauen bedeutend besser da.

    (Nach Mascha Madörin, Ökonomin)

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    • April 19, 2019

      Frauen, Herr Oberli, die genausoviele Stunden in demselben Beruf, auf der gleichen Stufe und gleichviele Jahre arbeiten, erhalten exakt dieselbe Rente wie Männer.
      Der Grund dafür, dass die Rente tiefer ausfällt, wenn die Frauen halt viel häufiger Teilzeit arbeiten oder in Berufen, die durchschnittlich tiefere Lohnniveaus erreichen als in mehrheitlich von Männern ausgeübten, können Sie sich selber geistig erarbeiten. Oder haben Sie wieder einmal die rosa Pussymütze zu tief über die Augen gezogen, so dass Sie auch Offensichtlichkeiten nicht erkennen können?

      (nach Rosa Pussy, Ex-Pseudostreikerin)

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  • April 20, 2019

    Auch die Kosten für die Kinder sind übrigens ungleich verteilt, weil der Hauptteil dieser Kosten im Erwerbsausfall der Mutter besteht, der sich dann auch noch im Rentenalter auswirkt.

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    • April 21, 2019

      Ihre Einstellung, Herr Oberli, erkennt man daran, dass Sie es als „Erwerbsausfall“ bezeichnen, wenn eine Mutter ihre Kinder selber betreut. Es zeigt den Wertestand, den Sie solchen Frauen zumessen…

      Im Übrigen erhält eine solche Mutter eine ungeschmälerte Rente, wenn der Ehemann voll gearbeitet.hat

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  • April 22, 2019

    615 000 Menschen waren in der Schweiz 2018 von Armut betroffen, weitere 600 000 lebten in prekären Verhältnissen und waren damit armutsgefährdet. Ursache ist u. a. die Zunahme prekärer Arbeitsverhältnisse, die vor allem Frauen betreffen. (nach Pro Senectute)

    Arm sind in der Schweiz vor allem alleinstehende Frauen mit Kindern, nicht etwa vor allem Bergbauern, und die spätere Altersarmut bedeutet in der Schweiz vor allem Frauenarmut.

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  • April 23, 2019

    Verwechseln Sie bitte den Frauentag vom 8. März und den Frauenstreik vom 14. Juni nicht mit dem Muttertag vom 12. Mai! Der Muttertag wurde von den Nationalsozialisten gross herausgebracht: Sie benötigten Gebärerinnen für neue Soldaten.

    8. März 1931: Unter dem Motto “Gegen Krieg und Nazi-Terror – für Sozialismus und Frieden” gehen Frauen in Deutschland auf die Strasse.

    8. März 1932: Verbot des Internationalen Frauentages im Deutschen Reich. An seine Stelle tritt der Muttertag am 2. Sonntag im Mai. Gefeiert werden die Mütter vor allem als Gebärerinnen von Soldaten und für die Vermehrung der “arischen Rasse”. Ab vier Kindern werden “arische” Frauen mit einem Mütterkreuz ausgezeichnet.

    “(…) nichtarische Frauen waren von der Mutterverehrung ausgeschlossen, wurden eher mit Häme betrachtet, nicht selten wurden sie zwangssterilisiert, oft wurden ihnen die Kinder weggenommen: Betriebe wurden im Krieg verpflichtet, Zwangsabtreibungen zu veranlassen, um Arbeitsausfälle zu vermeiden.”
    http:/​/​evalution.over-blog.​​de/article-31117647.h​​tml

    Der nationalsozialistisch​​e Muttertag wird auch in der Schweiz bis heute gedankenlos zelebriert. Der nationalsozialistisch​​e Muttertag gehört abgeschafft. Stärkt den Frauentag und die Frauenstreiks!

    Meh​​r hier:
    vimentis.ch/d/​​dialog/readarticle/m​u​ttertag-abschaffen-​fr​auentag-staerken/

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  • April 28, 2019

    Hunderttausende Frauen streikten 1991 schweizweit wegen ihrer Diskriminierung. Zehntausende blieben der Arbeit fern. Die Renaissance des Streiks, die in den neunziger Jahren einsetzte, hat ihre Wurzeln im Erfolg dieses Frauenstreiks. Er war die grösste Schweizer Protestveranstaltung seit dem Generalstreik von 1918, und er setzte einiges in Gang: Die grösste Errungenschaft war das Bundesgesetz über die Gleichstellung von Mann und Frau, das 1996 in Kraft trat.

    Der Streit, ob da wieder zu einem Streik aufgerufen wird, der sich eher gegen die diskriminierende POLITIK oder eher gegen die Diskriminierung durch die ARBEITGEBER richtet, ist lächerlich. Falls streikende Gewerkschafterinnen Lohneinbussen hinnehmen müssten, was unwahrscheinlich ist, erhielten sie von Ihrer Gewerkschaft ein Streikgeld.

    Wer für ein Streikverbot aufgrund des geltenden Streikrechts eintrete, liefere den Beweis, dass auch das Streikrecht die Frauen diskriminiere, weshalb dieses geändert werden müsse, sagen die Organisatorinnen.

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  • April 28, 2019

    Der Herr Oberli als Identitätswandler wird als Frau Oberli daran teilnehmen. Bei Trollen weiss man ja nie so genau ob Mann oder Frau oder doch nur ein Spinner? Wer weiss es, aber sicherlich jemand mit einer Persönlichkeitsstörun​g​.

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  • Mai 3, 2019

    Was tun 26% der erwerbstätigen Mütter am Muttertag? Sie müssen arbeiten gehen. Die meisten haben minderjährige Kinder.

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    • Mai 3, 2019

      Sie sind der grösste Leerformel-Nachplappe​r-Spezialist der Forums-Hemisphäre, Herr Oberli.

      Zwei Kommentare weiter unten haben Sie noch vom „nationalsozialistisc​hen Muttertag für arische Frauen“ geleiert, der „in der Schweiz bis heute gedankenlos zelebriert“ und deshalb „abgeschafft gehöre“.
      Nun fordern Sie tränenreich eine höhere Wertschätzung des Muttertags, der für „erwerbstätige Mütter“ umgehend zum arbeitsfreien Feiertag erklärt werden müsse.

      Sind das jetzt die neuen „Arierinnen“…? Und sind Sie jetzt der neue „Nazi“ der ultimativ bekanntgibt wer den Muttertag wie zu verstehen hat?

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    • Mai 3, 2019

      Der Troll interessiert sich doch nicht was er vor 9 Tagen geschrieben hat, er muss zwanghaft seine Parolen in die Welt heraus posaunen..

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  • Mai 4, 2019

    “Kirchlich engagierte Frauen schliessen sich dem Frauenstreik am Freitag, dem 14. Juni, an. Sie weiten den Protest aber auch auf das folgende Wochenende aus, dies unter dem Motto «Gleichberechtigung. Punkt. Amen.». Die feministisch gesinnten Katholikinnen wollen pinkfarbene Mitren – die bischöfliche Kopfbedeckung – tragen. Und Stiefel, um auf den «Sumpf» der Amtskirche hinzuweisen. Manche Frauen planen, sich während der Sonntagsmesse vor den Kirchen zu versammeln, also wörtlich «aussen vor» zu bleiben. Auch ein «Widerstandstext» von Jacqueline Keune soll vor, nach oder anstelle der Predigt verlesen werden. «Wir wollen nicht mehr alles schlucken, nicht mehr alles machen, was sie uns sagen, und uns endlich für einiges und einige auch zu gut sein!», schreibt Keune.” (NZZ, 4. Mai 2019)

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  • Mai 14, 2019

    In der Schweiz führen die Frauen am Freitag, dem 14. Juni 2019, u. a. zwei offizielle Kurzstreiks durch:

    11:00: Arbeitsniederlegung bis um 12 Uhr (?); Aktionen am Arbeitsplatz
    15:24: Arbeitsbeendigung, weil die Frauen wegen der Lohnungleichheit gezwungen werden, ab 15.24 gratis zu arbeiten

    Wenden Sie sich bitte an Ihre Branchengewerkschaft,​ wenn Sie weitere Streiks organisieren wollen!

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    • Mai 14, 2019

      Solche Kurzstreiks reichen grad für ein schnelles Quickie im Trans-WC. Ist alter Gewerkschaftsbrauch seit der Adaption des Blitzkrieges in den Klassenkampf…

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  • Mai 16, 2019

    Unglaublich: 60 von 160 Börsenunternehmen, darunter Zalando, aber auch XING und Fielmann, nennen in ihren Geschäftsberichten als Ziel für den Frauenanteil im Vorstand ganz unverblümt: null Prozent!

    allbright​​-stiftung.de/allbrig​h​t-berichte
    xing.co​m/​news/klartext/null​-fr​auen-im-vorstand-​als-​firmenziel-ist-d​as-ei​n-witz-2963

    ​Da hilft nur eines: Die Beschäftigten in solchen Firmen müssen am Frauenstreiktag in einen unbefristeten Streik treten. Die Kundinnen und Kunden müssen diese Firmen meiden.

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  • Mai 16, 2019

    “Wer am Frauenstreik teilnimmt, riskiert den Job”

    Wiederholte Artikel mit dieser Drohung und Angstmacherei sind der Beitrag der meisten Medien zum Thema Frauenstreiktag. Dass nach dem Frauenstreik vom 14. Juni 1919, nach HUNDERT Jahren, gegen dieselben (!) krassen Benachteiligungen der Frauen demonstriert und angekämpft werden muss, wird NICHT thematisiert.

    Auch​ in Foren wie diesen geht es nur um die Frage der Rechtmässigkeit solcher Streiks, nicht um die Rechtmässigkeit der Benachteiligung, und speziell hier mangelt es weitgehend am minimsten Respekt.

    “Verschiedene Gewerkschaften und Frauenorganisationen riefen Ende 2018 zu einem zweiten Schweizer Frauenstreik am 14. Juni 2019[9] unter dem Motto „Gleichberechtigung. Punkt. Schluss!“ auf. Die Forderungen, die der Schweizerische Gewerkschaftsbund formulierte, tragen die Überschrift «Lohn. Zeit. Respekt.» Dabei geht es u. a. um eine finanzielle Aufwertung und höhere gesellschaftliche Anerkennung von Frauenarbeit, mehr Zeit und Geld für Betreuungsarbeit (Care-Arbeit), Bekämpfung von Sexismus und sexueller Belästigung.[10]” (Wiikipedia)

    Minde​stens einen Ausblick auf den 14. Juni 2119 hätte ich von den Medien erwartet …

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  • Mai 16, 2019

    Der VPOD ruft dazu auf, am 14. Juni Schürzen, Fahnen, Besen und Transparente aus den Fenstern zu hängen. An die Männer appelliert er, sich mit dem Frauen zu solidarisieren.

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  • Mai 16, 2019

    Auch in der Schweiz sind wir von der Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern meilenweit entfernt, obwohl diese im Gesetz verankert ist. Deshalb ist dreissig Jahre nach dem ersten Frauenstreik in der Schweiz von 1991 ein zweiter umfassender Streik bitter nötig.

    Der Frauenkongress des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) ruft deshalb auf den 14. Juni 2019 zum Frauenstreik auf. Dass es zu einem grossen Streik kommen wird, haben auch die 20’000 Menschen klargemacht, die bereits am 22. September 2018 an der Demo für Lohngleichheit in Bern auf die Strasse gegangen sind.

    Mittlerweile wurden in zahlreichen Schweizer Städten Frauenkomitees gegründet, um den Streik schweizweit vorzubereiten:

    fra​uenstreik2019.ch/de/s​tartseite-2/kollektiv​e/

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  • Mai 17, 2019

    Mit der Lohngleichheit geht es in der Schweiz nicht voran: Frauen verdienen gemäss der letzten Lohnstrukturerhebung 7,7 Prozent weniger als Männer mit den haargenau gleichen Voraussetzungen. Das hat sich in den vergangenen zwanzig Jahren nicht gebessert.

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  • Mai 30, 2019

    Am 14. Juni 1991 fand der grösste Streik der Schweizer Geschichte statt: Eine halbe Million Frauen legte die Arbeit nieder. Die Idee zu diesem Streik hatte die damalige Präsidentin des Schweizerischen Metall- und Uhrenarbeiterverbande​​s (Smuv), Christiane Brunner, entwickelt – gemeinsam mit einer Gruppe von Uhrmacherinnen aus dem Jura. Zehn Jahre nach der Aufnahme des Gleichstellungsartike​​ls in die Verfassung war noch fast nichts geschehen. Es gab immer noch kein Anwendungsgesetz für diesen Artikel. Die Gewerkschfterin zog 1991 sechs Monate lang durchs Land und mobilisierten bis ins hinterste Kaff die Frauen zum Streiken.

    Zwei Jahre nach dem Streik wurde statt der von der SP-Fraktion nominierten Frau NR Christiane Brunner Herr NR Matthey in den Bundesrat gewählt, was in der ganzen Schweiz gewaltige Proteste auslöste; tausende Frauen demonstrierten vor dem Bundeshaus. Herr Matthey verzichtete auf den Sitz. Schliesslich wurde mit der Gewerkschafterin Ruth Dreifuss eine Kollegin Brunners die zweite Bundesrätin der Geschichte.

    Mehr hier:
    woz.ch/1921/fr​​auenstreik/bis-zum-a​b​end-vor-dem-streik-​ha​tte-ich-keine-ahnu​ng-​ob-der-plan-hinha​ut

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  • Mai 30, 2019

    Den Schweizer Frauen werden jedes Jahr 110 Milliarden Franken Lohn vorenthalten! (Mit diesem Betrag könnte die Schweiz jedes Jahr 30 Kampfflugzeuge anschaffen …)

    Die Zahl beruht auf den neusten Daten des Statistischen Amts der EU, das seit kurzem für die einzelnen Länder einen sogenannten “Gender Overall Earnings Gap” (= geschlechtsspezifisch​er Gesamteinkommensunter​schied) eruiert. In der Schweiz beträgt dieser Gap 44,5%, was für das Jahr 2014 rund 110 Milliarden Franken entspricht. Von den 110 Milliarden sind rund 25% die eigentliche Lohnlücke, der sogenannte “Gender Pay Gap”, also das, was Frauen, wenn sie Lohnarbeit leisten, weniger verdienen als Männer. Rund 40% dieser 110 Mia gehen auf statistisch nicht erklärbare Lohnunterschiede zurück. Die restlichen rund 35% resultieren aus der ungleichen Verteilung unbezahlter Arbeit: Frauen leisten viel mehr unbezahlte Arbeit als Männer. (Das Bundesamt für Statistik berechnet regelmässig den Wert der unbezahlten Arbeit in der Schweiz; der Teil, den Frauen MEHR leisten als Männer, entsprach im Jahr 2016 rund 85 Mia CHF.)

    Mit 44,5 Prozent gehört die Schweiz zu den westeuropäischen Ländern mit den grössten geschlechtsspezifisch​en Gesamteinkommensunter​schieden. Dabei sind erstaunlicherweise auch die Niederlande, die mit 47 Prozent an erster Stelle liegen, Grossbritannien, Deutschland und Österreich. Die Schweiz ist an fünfter Stelle. Aber auch Frankreich und Schweden haben mit 31 respektive 26 Prozent noch bemerkenswert grosse Unterschiede.

    Mehr​ hier:
    woz.ch/1922/fe​ministische-oekonomie​/wie-die-frauen-um-10​0-milliarden-betrogen​-werden

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    • Mai 31, 2019

      Der Skandal ist ja, Herr Oberli, dass das Geld welches den Frauen vorenthalten wird, nicht sachgerecht für den Kauf von Kampfflugzeugen eingesetzt wird!
      Stattdessen gehen die „geschlechtsspezifisc​hen Gesamteinkommensunter​schiede“ für die Finanzierung von Frauenstreiks und die Ausrüstung der Demonstrant*innen mit genügend Pussymützen drauf…

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  • Juni 3, 2019

    Ein “Umfrage” ergibt, was alle bereits wissen: In den Pflegeberufen (mehrheitlich Frauen) seien 58 Prozent der Befragten mit der Bezahlung unzufrieden:

    «Schon heute können Stellen wegen des Fachkräftemangels nicht mehr besetzt werden, der Druck steigt», sagt Yvonne Ribi (43), Geschäftsführerin des Schweizer Branchenverbands Pflegefachpersonen SBK. «Da stimmt der Lohn nicht mehr mit dem überein, was die Pflegenden tagtäglich leisten.»

    blick.ch/news/wir​tschaft/neue-blick-lo​hnumfrage-zeigt-wer-s​chon-besser-verdient-​verhandelt-auch-besse​r-frauen-leiden-maenn​er-fordern-id15354493​.html

    Die Institutionen behaupten, dass das Geld nicht reiche, um der gesetzlichen Lohngleichheit nachzukommen. Unter anderem darauf zielt die sogenannte Pflege-Initiative ab, die 2017 eingereicht wurde. Im Moment ist ein indirekter Gegenvorschlag der Gesundheitskommission​ des Nationalrats in der Vernehmlassung.

    Weitere Branchen, in denen vor allem Frauen tätig sind, etwa die Gastronomie oder der Verkauf sind Tiefstlohnbereiche: Der Spielraum für mehr Lohn sei eingeschränkt. Kurz: Das Überleben solcher Betriebe bezahlen vor allem Frauen.

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  • Juni 3, 2019

    Nun – Grundsätzlich bin ich auch für die Gleichbehandlung in Lohn-Arbeitsgleichhei​t. Jedoch sind einige Faktoren, die in der sog. Gleichstellung beim Lohn beachtet werden sollten.

    Das sind z.B.

    – Frauen verursachen grössere Krankheitskosten (wie auch bei der KK)
    https://www.bag.​admin.ch/bag/de/home/​zahlen-und-statistike​n/statistiken-zur-kra​nkenversicherung/stat​istik-der-obligatoris​chen-krankenversicher​ung.html

    – Bei Geburt dürfen Sie eine vordefinierte Zeit zu Hause bleiben

    – Frauen haben nun mal die höhere Ausfallsrisiken durch Geburt, usw.

    – Frauen dürfen (müssen nicht) Militärdienst leisten, tun sie es nicht, bezahlen sie keinen Pflichtersatz

    – Frauen werden früher Pensioniert

    – Frauen bekommen vor Pensionierung Witwenrenten

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  • Juni 3, 2019

    Trendaffine Unternehmen führen jetzt, aus Solidaritätsgründen mit den Frauen, neue, bislang inexistente Lohndiskriminierungsm​odelle für weibliche Angestellte ein, damit sich diese beim Frauenstreik nicht wegen mangelnder Fakten allzusehr lächerlich machen müssen.

    Schliessli​ch wollen sich die Unternehmensstrategen​ ihre Chancen nicht zunichtemachen. Denn jeder weiss: Da, wo Frauen arbeiten ist das „Klima“ viel harmonischer…

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  • Juni 5, 2019

    Auch bei der AHV-Rente werden Frauen diskriminiert – wenn sie verheiratet sind. Bei Ehe­paa­ren darf die Summe der bei­den AH­V-Ein­zel­ren­ten höchstens 150% einer Ma­xi­mal­rente be­tra­gen. Wird die­ser Höchstbetrag überschritten, wer­den die Ein­zel­ren­ten ent­spre­chend gekürzt. Keine sol­che Pla­fo­nie­rung fin­det bei Kon­ku­bi­nats­paa­re​​​n statt.

    D​iese Begrenzung der AHV-Renten für Ehepaare missachtet die Menschenrechte, verstösst jedoch laut Bundesgericht NICHT gegen das Diskriminierungsverbo​​​t.

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  • Juni 5, 2019

    Seit 1981 ver­lau­fen alle Vorstösse für die verfassungsmässige Durch­set­zung der Lohn­gleich­heit zwi­schen Mann und Frau im Sand. Sie ist aber u. a. Voraussetzung für eine Erhöhung des Frau­en­ren­ten­al­te​​​rs. Aktuell haben Frauen, die ihr Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit einfordern wollen, praktisch nichts in der Hand: Sie müssten gerichtlich gegen die Ungleichheit vorgehen, obwohl das Prinzip der Lohngleichheit seit 1981 (!) in der Bundesverfassung verankert ist. So ist auch der Weg über Lohnklagen unbefriedigend gelöst.

    Eine vorläufige Möglichkeit bestünde darin, die sogenannten ‘Tripartiten Kommissionen’ in den Kantonen zu beauftragen, auch die Umsetzung der Lohngleichheit zu kontrollieren und durchzusetzen.

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  • Juni 6, 2019

    Es ist eine empirische Tatsache, dass sich die Einkommen von Frauen verglichen mit den Einkommen von anderen Frauen und die Einkommen von Männern verglichen mit den Einkommen anderer Männer deutlich stärker unterscheiden als die Einkommen von Frauen verglichen mit den Einkommen von Männern.

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  • Juni 6, 2019

    Eine Tamedia-Befragung ergibt, dass dem Rentenalter 65 für die Frau an der Urne zugestimmt würde. 63 Prozent der befragten Stimmberechtigten befürworten es. Auffällig: Vor allem Männer wollen, dass Frauen länger arbeiten. 72 Prozent der Männer wollen eine Anhebung des Pensionsalters der Frauen. Die Frauen sollen es wieder einmal richten. (nach 20min)

    Die Frauen wollen aber zuerst die gesetzliche Lohngleichheit, und sie werden diese am Frauenstreik vom 14. Juni 2019 wieder und wieder fordern.

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  • Juni 7, 2019

    Die Frauen fordern auch einen schweizweiten Mindestlohn. Weshalb?

    Ein schweizweit vorgeschriebener Mindestlohn würde im unteren Segment auf einen Schlag die Lohngleichheit herbeiführen – für die Mehrheit der Frauen.

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  • Juni 7, 2019

    Seriöse Personalverantwortlic​he berücksichtigen bei der Auswahl der Mitarbeiter und deren Lohnberechnung neben den Abklärungen über die fachlichen Voraussetzungen auch geschlechtsspezifisch​e Komponenten, wenn diese Einfluss auf die zu erwartende Arbeitseffizienz haben.

    Bei Frauen fallen dabei nicht mehr nur mögliche Schwangerschaftsabwes​enheiten, deutlich erhöhte Kadenz der Toilettengänge oder stundenlanges Candy-Crush-Spielen ins Gewicht.
    Auch die steigende Bereitschaft Kollegen und Vorgesetzte mit zeitraubenden Diskriminierungsklage​n wegen angeblicher sexueller Belästigungen gegeneinander aufzuhetzen oder die drohenden Produktionsverluste wegen der Teilnahme an illegalen politischen und ideologiegetriebenen Streiks sind selbstverständlich wichtige Marker bei der Vergabe von Arbeitsstellen und der zu kalkulierenden „Risikoprämie“ bei den Löhnen.

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  • Juni 9, 2019

    «Die Gleichstellung von Frau und Mann geht alle etwas an.»

    Noch im April wollten die CVP- und FDP-Frauen vom Frauenstreik nichts wissen. Fünf Tage vor dem Beginn kommt nun die Wende: Heute Sonntag (9. Juni 2019) verschickten die Frauen von CVP, FDP, BDP und GLP zusammen mit dem Verband der Business and Professional ­Women eine Medienmitteilung. Darin ist von Alternativprogramm nichts mehr zu lesen. Die bürgerlichen Frauen gehen am 14. Juni mit auf die Strasse. Begründung: «Die Gleichstellung von Frau und Mann geht nicht nur linke Parteien und Gewerkschaften, sondern alle etwas an.» Lediglich semantisch ist noch etwas Distanz zu spüren: Die Mitte-rechts-Frauen streiken nicht, sie planen einen «Aktionstag».

    Mehr​ hier:
    blick.ch/news/​schweiz/frauenstreik-​14-juni-2019-sogar-bu​ergerliche-frauen-spr​ingen-nun-auf-den-str​eik-zug-auf-id1536522​5.html

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    • Juni 10, 2019

      Wird schon so sein, dass die Löhne zwischen Mann und Frau etwas unterschiedlich sind, dennoch haben auch die Frauen ihre Privilegien:

      “Viel​leicht merken diese klagenden Frauen eines Tages, dass sie auch Privilegien hatten – nämlich wenn sie diese verloren haben. Da hätten wir keine Militärpflicht oder Ersatzleistung, keine Feuerwehr oder Ersatz, meist keine schwere, gefährliche oder eklige Arbeit, das Privileg, leichter Teilzeit arbeiten zu können. Derzeit noch früheres Rentenalter, meist höhere Lebenserwartung als der Mann. Guter Schutz wenn Kinder da sind oder hat schon mal jemand Mütter mit Kindern unter den Obdachlosen gesehen?”

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    • Juni 10, 2019

      Ein gutes Wort, Herr Huber.

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  • Juni 9, 2019

    Und als was machen sie mit, als Frau Oberli oder Frau Wildenstein es könnte auch sein das Frau Beck hingeht..
    Ich vergass ihm echten Leben sieht man ja auch einen realen Menschen und da haut es nicht mehr hin den Troll zu machen.

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  • Juni 9, 2019

    Frau Martullo, CEO der EMS-CHEMIE HOLDING AG, droht ihre Angestellten mit der Kündigung des Gesamtarbeitsvertrage​s, falls sie am Frauenstreik vom 14. Juni 2019 teilnehmen sollten.

    watson.ch/schweiz​/frauenstreik/3852785​47-frauenstreik-martu​llo-blocher-droht-mit​-kuendigung

    Die Syna ist tatsächlich Vertragspartner der “Ems Chemie Domat/Ems”. Die Syna Graubünden lädt alle Angestellten ein, am Frauenstreik am Freitag, dem 14. Juni 2019, in Chur mitzumachen. Es gehe darum, ein Zeichen zu setzen und die Gleichstellung zu fördern.

    graubuenden.syna.​ch/gr-aktuell/freitag​-14-06-2019-frauenstr​eik

    Frau Martullo soll doch froh sein, wenn die Frauen nicht 364 Tage streiken und nur an 1 Tag zur Arbeit kommen. Genug Anlass hätten sie dazu.

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    • Juni 9, 2019

      Wie fast immer verzapft unser Herr Oberli erneut wirren Plunder. Seine wohl irgendwo als erotisch empfundenen Einlagen bezüglich des Frauen-“Streiks“ sind nur noch heisse Luft.

      Kleine Streikrechtshilfe:
      ​​​​
      • Es bestehen hohe Anforderungen an die Zulässigkeit von Streiks.
      • Ein Streik ist im Arbeitskampf eine von der Gewerkschaft organisierte, gemeinschaftliche Verweigerung der geschuldeten Arbeitsleistung durch mehrere Arbeitnehmer zum Zweck der Durchsetzung bestimmter Arbeitsbedingungen. (Art. 28 BV)
      • Der Streik gilt im Arbeitskampf als letztes Mittel, weshalb jedem Streik ein Einigungsversuch und Schlichtungsverfahren​​​​ vorausgehen müssen.
      • Für den Entscheid, einen Streik durchzuführen braucht es eine Urabstimmung und einen Streikbeschluss. Die Durchführung erfolgt durch ein Streikkomitee.
      • Wil​de Streiks, d.h. nicht von der Gewerkschaft organisierte Streiks zur Durchsetzung bestimmter Arbeitsbedingungen, sind illegal.
      • Politisch​e Streiks sind unzulässig.
      https://​​www.lexwiki.ch/strei​k​/

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    • Juni 9, 2019

      Richtig so Herr Troll.
      Wer da mitmachen will muss eben einen Ferientag opfern ansonsten ist eine Entlassung wegen Arbeitsverweigerung rechtmässig.

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  • Juni 10, 2019

    31.Mai 2019

    Streiken und Demonstrieren sind nicht die Mittel der CVP-Frauen. Die Kantonalsektionen werden jedoch ermuntert, an diesem Tag etwas zu organisieren, eine symbolische Aktion oder ein Treffen. «Denn wir stehen voll hinter den Themen, um die es geht», so Frau Sigg, die Präsidentin. Diese seien Lohngleichheit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie eine gesicherte Altersvorsorge.

    De​​r Katholische Frauenbund hingegen ruft mit dem Slogan «Gleichstellung. Punkt. Amen.» seine 130’000 Frauen explizit zum Streik auf. «Die katholische Kirche wird von Frauen getragen und von Männern regiert», kritisiert Frau Curau, die Präsidentin. «Die katholische Kirche könnte nicht bestehen, wenn die Frauen nicht die Funktionen übernehmen würden, die sie heute übernehmen. Aber mitbestimmen dürfen wir immer noch nicht.»

    srf.ch/new​​s/schweiz/frauenstre​i​k-2019-buergerliche​-f​rauen-streik-nein-​gle​ichberechtigung-j​a

    Anmerkung: Theologinnen, die nicht zum Priester/innen-Amt zugelassen werden, hätten mit einer Klage bestimmt Erfolg …

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  • Juni 10, 2019

    Natürlich “streikt” man am Freitag, damit man wie die Schüler ein verlängertes Wochenende hat und am Freitag Abend auf die Pauke schlagen kann.

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  • Juni 10, 2019

    Bei uns sind Lehrabschlussprüfunge​n, da wären die Damen ja schön blöd würden sie streiken !

    Mal sehen wie viele ihre berufliche Zukunft hinschmeissen.

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  • Juni 11, 2019

    Ich möchte hier an zwei Frauen unter zahlreichen mutigen Frauenrechtlerinnen erinnern, die sich unter permanenter Gefährdung ihrer Gesundheit und ihres Lebens in Europa politisch für die Frauenrechte eingesetzt haben. Es sind dies die Sozialdemokratin Clara Zetkin-Eissner (1857–1933) und die bürgerlich/katholisch​​​e Frauen-Sozialpolitike​​​rin Hildegard Lea Burjan-Freund (1883–1933). Man darf diese beiden deshalb als Heldinnen bezeichnen.

    Frau Burjan ist sogar dem Papst mit seiner Männerkirche aufgefallen; er hat sie “selig” gesprochen.

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    • Juni 11, 2019

      Bezeichnend für Sie, Herr Oberli, als fanatischer Pussymützler ist, wie Sie Ihre ideologischen Heldinnen in Hardcore-Stalinistinn​en und Revoluzzer-Groupies erkennen oder diese Auszeichnung gleich an religiöser Seligsprechung durch den Papst festmachen.

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  • Juni 12, 2019

    Am Freitag, dem 14. Juni 2019, und am Samstag werden Tausende in Zürichs Strassen am Zurich Pride Festival phantasievoll gegen geschlechtliche Diskriminierung. demonstrieren – eine willkommene gewaltige Verstärkung des Frauenstreiks.

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  • Juni 12, 2019

    “In der Schweiz ist die Gleichstellung der Geschlechter seit 1981 in der Bundesverfassung verankert. Der Gleichstellungsartike​l verpflichtet den Gesetzgeber, für rechtliche und tatsächliche Gleichstellung zu sorgen, und enthält ein direkt durchsetzbares Individualrecht auf gleichen Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit.

    1996 trat das Gleichstellungsgesetz​ in Kraft; es konkretisiert den Verfassungsauftrag für das Erwerbsleben, verbietet direkte wie indirekte Diskriminierungen in allen Arbeitsverhältnissen und soll die Chancengleichheit im Erwerbsleben sicherstellen.

    Auf​ Bundesebene zuständig ist das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann EBG im Eidgenössischen Departement des Innern EDI.”

    edi.admin.ch​/edi/de/home/themen/g​leichstellung/gleichs​tellung-von-frau-und-​mann.html

    Dieses Gleichstellungsgesetz​ wird seit 23 Jahren missachtet. U. a. gehen die Bundesrätinnen*, die Parlamentarierinnen* und die Behörden nicht gegen die Arbeitgeberinnen* vor, die den Frauen seither jedes Jahr wieder Löhne von zig Milliarden CHF verweigern. Was ist schlimmer, diese Missachtung oder die Missachtung eventueller “Streikvorschriften”?​

    (* Die Männer sind mit gemeint; die maskuline Form ist in der femininen Form bereits enthalten.)

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  • Juni 12, 2019

    Die beiden jungen Sportlerinnen Elisa Bucci (22) und Kickbox-Weltmeisterin​ U18 Shana Hegglin (16) kämpfen nicht nur im Ring sondern auch für die Frauenrechte. Frau Bucci, die vor einem Jahr mit dem Kickboxen angefangen hat, betont: «Wir sind das stärkere Geschlecht! Es steckt so viel Power in uns. Es ist Zeit, dass wir endlich gleichgestellt werden.» Frau Hegglin hat zwar bisher im Kickboxen als Frau keine Nachteile erfahren, wünscht sich aber für die Zukunft: «Ich will als Frau überall gleichgesetzt sein und fair entlöhnt werden!» (nach Blick)

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  • Juni 12, 2019

    Eine Tamedia-Befragung ergab offenbar, dass dem Rentenalter 65 für die Frau an der Urne zugestimmt würde. 63 Prozent der befragten Stimmberechtigten sollen es befürworten. Auffällig: Vor allem Männer wollen, dass Frauen länger arbeiten. 72 Prozent der Männer vertreten nach dieser Befragung eine Anhebung des Pensionsalters der Frauen … (nach 20min)

    Die Frauen sollen es wieder einmal richten … Sie wollen aber ZUERST die gesetzliche Lohngleichheit, und sie werden diese am Frauenstreik vom 14. Juni 2019 wieder und wieder fordern. Machen Sie mit!

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    • Juni 15, 2019

      Ja, genau dies denke ich auch. Erst wenn die Gleichberechtigung wirklich funktioniert, kann man über die Erhöhung des Rentenalters sprechen.

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  • Juni 13, 2019

    Hier ein noch Beispiel, wie man Texte sprachlich einfach und korrekt formulieren kann:

    Vier​ Regierungsrätinnen* des Kantons Luzern sind von der Mehrheit der Wählerinnen* trotz der unseligen Sparübungen bestätigt worden, eine Regierungsrätin* wurde neu dazu gewählt.

    Auf dem offiziellen Bild erkennen Sie hier die Regierungsrätinnen* Winiker und Küng, die Regierungspräsidentin​​* Schwerzmann und die Regierungsrätinnen* Graf und Wyss sowie die Staatsschreiberin* Lukas Gresch-Brunner:
    verw​​altung/FD/projekte_t​h​emen/innovativ/regi​er​ungsratsfoto

    Di​e Fotografin* ist nicht angegeben.

    (* Die Männer sind mit gemeint; die maskuline Form ist in der femininen Form ja bereits enthalten.)

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  • Juni 14, 2019

    14. Juni 2019

    Heute streiken die Frauen in der Schweiz wieder. Bereits ab Mitternacht begannen sie Aktionen in Zürich und in der Romandie. Sie bekommen seit dem Streik von 1991 immer noch 18 Prozent weniger Lohn als die Männer. Mehr als 90 Prozent der Positionen in den Chefetagen sind immer noch mit Männern besetzt. Es ist erschreckend, dass es wieder einen Streik braucht, um die Themen der Frauen mit Wucht auf die öffentliche Agenda zu bringen.

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  • Juni 14, 2019

    Mit dem Frauenstreik wollen die Frauen der Diskriminierung in der Arbeitswelt und der Lohnungleichheit ein Ende machen. In unterbezahlten Bereichen sind sie in der Mehrheit, aber bei verantwortungsvollen Stellen in der Minderheit. Sogenannte “Frauenberufe” werden lohnmässig abgewertet, weil die geforderten Kompetenzen nicht anerkannt werden. Sie wollen gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit, sowie die Einführung von Lohnkontrollen und Sanktionen im Gleichstellungsgesetz​.

    Ein schweizweiter Mindestlohn würde auf einen Schlag die Lohndiskriminierung der Hälfte der Frauen aufheben …

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  • Juni 14, 2019

    Die Gleichberechtigung ist keine Einbahnstrasse. Lohngleichheit, gleiche Karrierechancen, gleiches Recht auf körperliche Unversehrtheit sind einige Punkte, welche ich zum heutigen Streiktag mitnehme/mitgebe. Frauen und auch Männer sollen für gleiche Arbeit, gleichen Lohn erhalten (in unserem Team wurde ein Mann diskriminiert bis wir über den Lohn gesprochen haben -> also sollte dies kein Tabuthema mehr sein. Umso weniger, weil es Tabellen mit Lohnklassen und Lohnrechner gibt). Dies ist eine Sache von Transparenz und der Verantwortung der Firmen seinen Mitarbeitenden und dem Staat gegenüber. Hängt davon doch auch die Kaufkraft, die Steuern und die Rente ab. Frauen und auch Männer sollen vor häuslicher und anderer Gewalt gleichermassen geschützt und unterstützt werden. Behinderungen von Besuchszeiten/-tagen/​-Wochenenden sollten seitens beider Elternteile nicht gemacht und nicht geduldet werden, denn das Kind braucht Mutter und Vater. Die Elternteile sollte seitens Behörden (Kindersozialarbeiter​ z.B.) unabhängig des Geschlechts und zum Wohl des Kindes fair und korrekt Unterstützt werden. Sexuelle Übergriffe sollten weder von Männern noch von Frauen gemacht und toleriert werden. Auch hier gilt die Unterstützung geschlechtsunabhängig​. Lügen von Männern oder Frauen betr. solchen Übergriffen oder gar Vergewaltigungen gehören sich nicht! Und hey, was spricht in der heutigen Zeit dagegen, wenn Väter auch eine «Vaterschaftszeit» erhalten (Mutterschaftsurlaub gibt es ja), Windeln wechseln und den Haushalt schmeissen?

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  • Juni 15, 2019

    Gemäss Fernsehberichten sollen in Bern ca. 5‘000 Frauen an diesem lächerlichen Streik teilgenommen haben.
    Wie diese Zahl zu Gewichten ist, kann man in etwa abschätzen, wenn man weiss, dass an Eishockeyspielen in Bern zweimal pro Woche durchschnittlich 16‘000 Fans aufmarschieren. Sicher jeweils mehr als 5‘000 davon Frauen.
    Und ins Fussballstadion der YB kommen bis zu 31‘000 um sich ein wichtiges Spiel anzusehen. Auch wenn dort nur eine Trillerpfeife das Sagen hat…

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  • Juni 15, 2019

    Frau BR Sommaruga am 15. Juni 2019:

    “Es ist inakzeptabel, dass wir Frauen heute immer noch auf die Gleichstellung warten müssen. Deshalb war der Streik gestern richtig und wichtig. Und: Der Streik gab mir wiederum Mut und Kraft, mich für die Gleichstellung einzusetzen.

    Wenn ich in die Vergangenheit schaue, dann fällt mir auf: Fortschritte in der Gleichstellung waren nur möglich, weil sich die SP unermüdlich und seit Jahrzehnten für die Gleichstellung engagiert. Wir lassen nicht locker, bis wir Frauen endlich gleichgestellt sind!”

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  • Juni 15, 2019

    Wo die SRG politisch steht ist nach dem Freitag glasklar: grün-rot. Kein Wunder ist Rot-Grün der grösste Verteidiger der Mediensteuer zugunsten der SRG.

    Deshalb wähle ich erst recht alte Männer der FDP und SVP, keine Klimahysteriker von Rot-Grün.

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    • Juni 15, 2019

      Genügt denn Ihnen, die aus Ihrer Perspektive, die Arbeit eines Medienunternehmens um eine Partei zu wählen? So verstehe ich Ihre Aussage. Mir würde dies nicht genügen. Ich mache mir zusätzliche Gedanken zu Themen wie “Klima, Migration, Soziales, Sicherheit etc.”.

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    • Juni 15, 2019

      Wer glaubt Journalisten und ein Medienunternehmen seien absolut neutral und könnten nicht beeinflust werden, glaubt auch an den Weihnachtsmann und Osterhasen.

      Vieles​ errinert an das DDR-Fernsehen, wo man im voraus wusste wie die Nachrichten berichten werden. 2015 zeigte die deutsche Presse eindeutig Anzeichen von einer Voreingenommenheit a la DDR.

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    • Juni 15, 2019

      Ich bezweifle, Frau Sägesser, dass Sie sich wirklich „Gedanken“ zu Themen wie Klima, Migration, Soziales oder Sicherheit machen. Sie befördern höchstens vorgegebene Ideologien, ohne den Mut zu haben, deren Grundsätze gedanklich aufzuarbeiten.

      Sie wagen es nicht, das Dogma der „menschengemachten Klimakontrolle“ kritisch zu hinterfragen.
      Sie wagen es nicht, das Dogma der „offenen Grenzen“ objektiv zu betrachten.
      Sie wagen es nicht, das Dogma der „sozialen Staatsbetreuung“ an den Ergebnissen zu messen.
      Und vor allem wagen Sie es nicht, das Dogma der „Sicherheit durch Unterwerfung“ in Frage zu stellen. Denn genau das verbietet ja das Dogma.

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  • Juni 16, 2019

    Seit 1981 (!) ist die Lohngleichheit zwischen Mann und Frau nun in der Bundesverfassung, also einzuhalten. Dennoch ver­lau­fen seither alle Vorstösse zur die Durch­set­zung im Sand, in den die “bürgerliche” Mehrheit den Kopf steckt …

    Z. B. die politische Durchsetzung der Aufstockung der “‘Tripartiten Kommissionen” und der “Paritätischen Kommissionen”, welche die Kontrollen der Arbeitsplätze durchzuführen haben, würde ermöglichen, die Lohngleichheit zwischen Mann und Frau zu kontrollieren und zu verbessern.

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  • Juni 17, 2019

    Frau NR Min Li Marti (SP) verlangt, dass Unternehmen bis zu 40’000 Franken Busse zahlen müssen, wenn sie Frauen, die gleich viel leisten wie Männer, weniger Lohn zahlen. Happige Bussen waren schon lange fällig.

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  • Juli 15, 2019

    14. Juli 2019

    Einen Monat nach dem Frauenstreik stehen im Aargau die Zeichen auf Mann: Für Grüne und SVP gehen Männer ins Rennen um den freien Regierungsratssitz, die FDP-Delegierten stehen vor der Wahl, eine Quotenfrau ins Rennen zu schicken – oder als Frauenverhinderer zu gelten.

    blick.ch/n​​ews/politik/frauenve​r​hinderer-oder-quote​nf​rau-dem-aargau-dro​ht-​altherren-regieru​ng-i​d15416567.html

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    • Juli 15, 2019

      Ich fände es super, wenn wieder mal ein Mann gewählt würde. Es muss ja nicht unbedingt gleich der Pussymützler Wermuth sein…

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    • Juli 15, 2019

      Warum hat die “Frauenpartei” Wermuth nominiert und keine Frau?

      Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen.

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  • Juli 16, 2019

    Die neueste Lohnstrukturerhebung besagt, dass 2016 473’700 Personen weniger als 4335 Fr Lohn erhielten, also unter dem Mindestlohn angestellt waren. Über ein Drittel dieser Anstellungen verteilt sich auf den Detailhandel, die Gastronomie und auf die Hotellerie. Vor allem Frauen sind betroffen: Während 7,6 Prozent der Männer zu wenig Lohn erhielten, waren es bei den Frauen 17,0 Prozent …

    Mehr hier:
    20min.ch/schwe​iz/news/story/Im-Gast​ro-gibt-es-fast-nur-T​ieflohnstellen-137980​07

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  • August 19, 2019

    Gegenwärtig sind 64 Frauen und 136 Männer im Nationalrat, also nur 32% Frauen. Den höchsten Frauenanteil haben die EVP mit 100% und die SP mit 58,1%. Den tiefsten Anteil haben die BDP mit nur 14,3% und die SVP mit nur 16,9%.

    Nach:
    bfs.​admin.ch/bfs/de/home/​statistiken/politik/w​ahlen/frauen.html#139​0978129

    Die Wählerinnen* werden deshalb diesmal auf ihrer Liste alle Kandidatinnen zweimal aufführen; es müssen 36 neue Frauen in den Nationalrat kommen …

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    • August 19, 2019

      Viele Frauen hätten gar keine Zeit für die Arbeit im Nationalrat. Die sind mit den Jammereien, Protesten und Streiks völlig ausgelastet, mit denen sie beklagen, dass sie nicht im Nationalrat sitzen…

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  • August 22, 2019

    Wer als Politikerin Karriere machen will, ist am besten bei der originalgrünen SP und den Grünen aufgehoben. Frauen machen in erster Linie bei diesen Parteien “Karriere”. Seit 2015 gehört mehr als die Hälfte der Bundesparlamentarieri​​nnen zu “linken” Parteien.

    Der gewaltige Frauenstreik und die Klimademos werden diese Tendenz massiv verstärken. Gut so.

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  • August 22, 2019

    Wenn meine Frau stänkert oder beleidigt ist sag ich ihr, jetzt ist aber genug sonst musst du zum Frauenstreik, sie sagt dann: Du kannst mich mal !

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  • August 25, 2019

    Die Lohngleichheit ist seit 1981 in der Verfassung verankert. Dennoch verdienen Frauen immer noch weniger. Die Lohnungleichheit ist 2018 sogar gestiegen!

    Die SP Schweiz fordert eine Verpflichtung für grössere Betriebe, gleiche Löhne einzuführen, und Sanktionen bei Nichteinhaltung.

    S​agen Sie hier JA oder Nein zu dieser Forderung:
    gleichste​llung-jetzt.ch

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  • August 30, 2019

    14. August 2019

    Nach dem Frauenstreik ist vor der Initiative

    Am 14. Juni 2019 haben in der ganzen Schweiz 500’000 Frauen und Männer gestreikt. Diese grösste Kundgebung, welche die Schweiz je sah, war erst der Anfang. Es folgt die angekündigte Gleichstellungsinitat​ive der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz.

    Weil der Streik so bunt, vielfältig und gross war, wollen die Parteimitglieder nicht allein über den Text der Initiative entscheiden. Die SP hat deshalb am 14. August 2019 eine Online-Abstimmung für alle Bewohnerinnen* der Schweiz gestartet. Sie können unter sechs Forderungen jene auswählen, die Ihnen wichtig sind:

    • Lohngleichheit, endlich

    • Recht auf familienergänzende Kinderbetreuung

    • Anerkennung von Care-Arbeit

    • Weniger lang arbeiten – zum Wohl aller

    • Mehr Hilfe für Opfer von Gewalt

    • Eine Elternzeit, die diesen Namen verdient

    https://g​leichstellung-jetzt.c​h

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  • September 15, 2019

    15. September 2019

    In den Wahl-Arenen sind von 21 Eingeladenen nur 8 weiblich, und die Gleichstellung der Frau ist kein Thema.

    Am 14. Juni ist in der Schweiz eine halbe Million Frauen auf die Strasse gegangen. Die Demonstrantinnen forderten mehr Geld, Zeit und Respekt. Das war die bisher grösste politische Demonstration in der Geschichte der Schweiz. Dass die Politsendung die Gleichstellungs-Frage​ vor den eidg. Wahlen nicht thematisiert, ist stossend.

    Eine Sendung, die den Anspruch hat, das führende politische Debattenforum zu sein, darf eine der dringlichsten Fragen der heutigen Zeit nicht einfach übergehen. Es geht nicht nur um die Lohndiskriminierung sondern u. a. auch um fehlende Krippenplätze und Elternzeit.

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  • September 17, 2019

    Frauen müssen noch immer ihre Erwerbstätigkeit reduzieren, wenn sie Kinder bekommen. Mutterschaft wird damit zum wirtschaftlichen Risiko. Viele Frauen verringern ihre Erwerbstätigkeit erneut, sobald Angehörige pflegebedürftig werden. Dadurch sinken Einkommen und Renten. Frauen sind noch immer einer massiven Lohn- und Rentendiskriminierung​​ ausgesetzt: Sie erhalten im Durchschnitt 40% weniger Rente als Männer. Dies, obwohl die Gleichstellung seit 1981 in der Verfassung festgeschrieben ist. Die Nichtbeachtung der BV ist ein Schandfleck unserer Demokratie.

    Väter unmündiger Kinder müssen ihre Erwerbsarbeit reduzieren können. Es braucht auch mehr und günstigere familienexterne Kinderbetreuung sowie gute, öffentlich finanzierte Pflege für ältere Menschen. Die Lohngleichheit muss endlich wirksam durchgesetzt werden, Missachtung ist zu bestrafen. Doch statt zu handeln, verhindert die bürgerliche Mehrheit griffige Massnahmen.

    Das müssen wir am 20.Oktober 2019 ändern: Wählen Sie die SP, liebe Leserinnen*!

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  • September 29, 2019

    Der Klimaerwärmung wird von Männern gemacht. Unter den Auswirkungen leiden weltweit vor allem Frauen. Deshalb müssen ihre Interessen und Bedürfnisse bei Klimaschutzmassnahmen​ berücksichtigt werden. Die weltweite Kampagne “Mothers of Invention” zeigt wie:

    “Mothers of Invention: New Podcast from Mary Robinson and Maeve Higgins. Mary Robinson, the first female president of Ireland, and Maeve Higgins, Irish comic, have teamed up to talk climate change with pioneering women leaders from around the world.”

    newsecurit​ybeat.org/2018/08/mot​hers-invention-podcas​t-mary-robinson-maeve​-higgins/

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  • September 29, 2019

    Der untenstehende Bericht über die Schuld- respektive Opferfrage, den Herr Oberli vorschnell veröffentlicht hat, ist nicht ausgereift. Er schreibt dort, die Klimaerwärmung werde von Männern gemacht und die Frauen müssten unter den Auswirkungen leiden.

    In Wahrheit wird die Klimaerwärmung zwar schon von Männern gemacht, aber es handelt sich dabei um Gender-Trans-Männer, die vorher alle Frauen waren. Assistiert werden sie von ihren „warmen Brüdern“.
    Und die Auswirkungen treffen konkret fast nur Frauen, die ihr Geschlecht der stigmatisierenden Erziehung durch die patriarchale Gesellschaft „verdanken“. Ohne dass die in der Kindheit gezwungen worden wären mit Puppen zu spielen, wären daraus ebenfalls klimaerwärmende Männer geworden…

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  • Oktober 1, 2019

    Mothers of Invention: Alle zwei Wochen veröffentlichen Mary Robinson, frühere Präsidentin Irlands, und die Schauspielerin Maeve Higgins seit 1918 Informationen zur Klimaerwärmung. Sie präsentieren engagierte Frauen, die Probleme lösen, so Vandana Shiva, die Trägerin des alternativen Nobelpreises.

    Nach​:
    heidismist.wordpre​ss.com/tag/maeve-higg​ins/

    Wenn die Regierungen nicht handeln, ist es das Recht jeder Bürgerin*, gerichtlich Schutz zu fordern. Das gilt nicht nur für mangelnden Klimaschutz. Auch Schäden durch Pestizide, Luftverschmutzung usw. können mit Erfolg eingeklagt werden.

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    • Oktober 1, 2019

      Die wahren „Mothers of Invention“ waren nicht ein paar herumschreiende Schauspielerinnen oder Präsidentinnendarstel​lerinnen, sondern die Band des genialen Gitarristen und Perfektionisten Frank Zappa in den 60er-70er-Jahren. Und die hätten sicher nicht bei der Massenpsychose von der menschlichen Klimakontrolle mitgeschrien. Die waren viel zu cool und noch echt freiheitsliebend.
      ht​tps://www.youtube.com​/watch?v=f8DX7qGFbMo

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  • November 25, 2019

    Auf den 8. März 2020 werden auch in der Schweiz gewerkschaftliche Komitees zur Feier des 110. “Internationalen Tags der Frau” einladen.

    Die Ausrufung des 19. März (heute 8. März) als Internationaler Frauentag im Jahr 1910 war ein Markstein der Frauenbewegung. Im Vordergrund stand der Kampf um das Frauenwahlrecht.

    Mehr hier:
    https://de.wik​ipedia.org/wiki/Inter​nationaler_Frauentag

    Heute geht es vor allem auch um die Erlangung der Lohngleichheit.

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  • Dezember 12, 2019

    12. Dezember 2019

    Ein halbes Jahr nach dem Frauenstreik ist punkto Renten der Frauen immer noch nichts gegangen:

    “Frauen sind bei der Altersvorsorge oft im Nachteil: Insgesamt erhalten die heutigen Altersrentnerinnen in der Schweiz über alle drei Säulen hinweg im Schnitt rund ein Drittel oder 20’000 Franken weniger Rente als Männer. Dabei stammten über 90 Prozent dieser Rentendifferenz aus der zweiten Säule der beruflichen Vorsorge.*

    20min.c​h/finance/news/story/​Frauen-haben-jaehrlic​h-20-000-Fr–weniger-​Rente-18389630

    Gro​sse Rentendifferenzen haben verheiratete Frauen.

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    • Dezember 12, 2019

      ein halbes Jahr, nachdem die SP gross angekündigt hat, dass sie die KK Prämien mit Initiativen bekämpfen will , ist nichts gegangen. Ja doch gegangen worden ist Levrat.

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    • Dezember 12, 2019

      Das beweist nur einmal mehr, dass erstens Streiks für die Füchse (oder höchstens für die Frauen) sind, und zweitens dass der Streikgrund halt einfach das ist was er ist: nicht vorhanden…!

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  • Dezember 16, 2019

    16. Dezember 2019

    Die Schweiz entsendet eine neue zwölfköpfige Delegation in die parlamentarischen Versammlung des Europarates nach Strassburg. Wie man vernimmt, soll diese Abordnung aus 11 Männern und nur 1 (!) Frau zusammengesetzt werden – und das wenige Monate nach dem landesweiten Frauenstreik vom 14. Juli …

    In den Weisungen der Parlamentarischen Versammlung ist festgehalten, dass der Frauenanteil einer Delegation mindestens so hoch sein müsse wie jener im nationalen Parlament: 41% beträgt der Frauenanteil im Nationalrat, und im Ständerat sind es 28%. Das ergäbe einen Anteil von 4 bis 5 Frauen in unserer 12er-Delegation. Die Aufteilung von 11:1 zugunsten der Männer ist ein unhaltbarer Verstoss gegen die Richtlinien.

    In den letzten vier Jahren hat die Schweiz 3 Frauen und 9 Männer in den Europarat geschickt. Würde die Quote noch tiefer sinken, müsste sie mit öffentlicher Kritik rechnen, und der Schweiz könnte das Stimmrecht entzogen werden.

    Nach:
    tag​esanzeiger.ch/schweiz​/standard/die-schweiz​-schickt-fast-nur-mae​nner-nach-strassburg/​story/15369584

    Die​ endgültige Zusammensetzung der Delegation ist nun auf diese Woche verschoben worden. Es ist also noch Zeit, diesen Fehler auszubügeln. Bis jetzt wollte noch keine der Bundeshausfraktionen auf ihre Nominationen zurückkommen.

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    • Dezember 16, 2019

      Offensichtlich stehen die Kompetenzen der Frauen im Parlament für eine Vertretung der Schweiz beim Europarat auf einem bedenklich tiefen Niveau. Die einzige Parlamentarierin der man das zutraut ist Sibel Arslan. Der weibliche Rest (auch bei den Linken) scheint demnach noch weniger Fähigkeiten aufzuweisen.
      Top Niveau geht so:
      https://www.youtube.c​om/watch?v=DTVZEIr7_Y​E

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    • Januar 9, 2020

      Sie wollen aber damit nicht sagen Frau Sibel Arslan sei kompetent?

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  • Dezember 16, 2019

    Im Europarat und EU-Parlament sitzen sowieso nur zweitklassige Parlamentarier, die man in der Heimat nicht benötigt.

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  • Januar 8, 2020

    Am 8. März 2020 wird wie jedes Jahr der internationale Frauentag gefeiert. Weltweit – auch in vielen Schweizer Städten – demonstrieren am an diesem Tag Frauen wieder für ihre Gleichberechtigung. Die Gewerkschaften organisieren Anlässe rund um dieses Thema. In manchen Ländern ist der Frauentag ein Feiertag.
    blick.ch/n​ews/politik/die-wicht​igsten-fragen-zum-int​ernationalen-frauenta​g-am-8-maerz-was-feie​rn-wir-eigentlich-und​-warum-id6326160.html​

    Fakten 2020:
    – Eine Frau bekommt in der Schweiz 20% weniger Lohn als ein Mann.
    – 73,3% der Stellen mit über 8000 CHF Lohn sind von Männern besetzt.
    – 64,2% der Stellen mit unter 4000 CHF Lohn sind von Frauen besetzt.
    – Les femmes gagnent chaque mois près de 600 francs de moins que les hommes.
    – Par an, 7,7 milliards de revenu leur sont volés. (TdG.ch)

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  • Januar 11, 2020

    Der weltweit erste Frauentag wurde in den USA am 8. März 1911 gefeiert. Begründerin war die deutsche Sozialdemokratin Clara Zetkin. Auf ihre Anregung hin versammelten sich in mehreren Ländern Frauen – in der Schweiz, in Dänemark, Österreich und Schweden – und forderten das Recht auf politische Mitbestimmung, gleichen Lohn wie die Männer sowie mehr Arbeits- und Gesundheitsschutz.


    Die verfassungsmässig garantierte Lohngleichheit wird immer noch verweigert.

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  • März 2, 2020

    17. Februar 2020

    Der Frauenstreik geht 2020 weiter: Anlässlich des internationalen Frauenkampftages organisieren der feministische Streik Basel, das Kollektiv 8. März und weitere Akteurinnen in Kooperation mit der Kaserne Basel am 7./8. März 2020 das Wochenende FEMINIST FUTURES.

    In Workshops und Gesprächen geht es um gerechte und nachhaltige Lebens- und Arbeitsbedingungen, Diskussionen um Solidarität und Freiheit, und Forderungen nach Selbstbestimmung für Frauen und queere Menschen.

    Alle Anlässe sind kostenlos und möglichst barrierefrei. Zudem gibt es Flüsterübersetzungen,​ Kinderbetreuung und eine “Awareness-Struktur”.​

    Hier ist das Programm:
    http://fra​uenstreik-bs.ch

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  • März 2, 2020

    U. a. auch für die Frauenkommission des SEV geht 2020 der Frauenstreik weiter, so mit einer Aktionswoche im Juni:

    “(…) Die Arbeit geht weiter im 2020 und damit auch die schweizweite Netzwerkarbeit der Frauen*streik Bewegung in den diversen kantonalen Frauen*streik Komitees und im nationalen Komitee – diese Gruppen treffen sich in der Regel einmal im Monat. Einmal im Quartal findet seit 2019 zusätzlich ein grosses schweizweites Frauen* treffen statt, wo gemeinsam besprochen und basisdemokratisch entschieden wird, was in den kommenden Monaten angepackt werden soll. (…)

    Wichtige Tage der Frauen*streik Bewegung der SEV Frauen im 2020 sind:

    7. & 8. März findet das Frauen*Wochenende zum «UNO Weltfrauentag» statt
    15. Mai findet der Klimastreik der Klimajugend statt, den wir ebenfalls als Frauen*streik Bewegung unterstützen
    8.-14. Juni findet die violette Aktionswoche als Erinnerung an die zwei Frauen*streiks der Schweiz (1991 & 2019) und ihre Forderungen statt
    19. September findet die SGB (nationale) Grossdemonstration zum Thema «Lohn» in Bern statt
    25. November findest der «UNO Tag Gegen Gewalt an Frauen!» statt (Start der «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» Kampagne von CfD)”

    https://sev-​online.ch/de/der-sev/​frauen/

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  • März 10, 2020

    8. März 2020

    Wegen des Corona-Virus waren die üblichen Grossaufmärsche der Frauen am Internationalen Frauentag in den Schweizer Städten diesmal etwas reduziert. Stattdessen versammelten sich manchenorts Frauen zu kleineren Demonstrationen und Aktionen.

    Die Forderungen des Frauenstreiks vom vergangenen Jahr hätten nichts von ihrer Aktualität eingebüsst, stellte der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) fest. Frauen seien im Erwerbsleben immer noch konfrontiert mit Lohndiskriminierung und prekären Arbeitsbedingungen.

    Der SGB erinnerte daran, dass nach wie vor viele Frauen auf einen Teil ihres Erwerbseinkommens verzichteten, um sich unbezahlt um Kinder und Angehörige zu kümmern. Der Preis dafür seien Einkommen und Altersrenten, die keine Existenz sichern könnten. Um die Situation von Frauen im Alter zu verbessern und die Rentenlücke zu schliessen, hätten die Gewerkschaften in der vergangenen Woche die Initiative für eine 13. AHV-Rente lanciert.

    Mehr hier:
    20min.ch/schwe​iz/zuerich/story/Frau​endemo-28756925

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