1. Sonstiges

Weltoffen sind nur die Grünliberalen

Die Grün­li­be­ra­len set­zen sich mit Ab­stand am stärks­ten für eine aus­sen­po­li­ti­sche​ Öff­nung der Schweiz ein. Bei allen an­de­ren Par­teien gibt es starke iso­la­tio­nis­ti­sch​e Ten­den­zen. Das zeigt eine Ana­lyse der Di­men­sion „Aus­sen­po­li­ti­sch​e Öff­nung“ bei der Wahl­hilfe von Vimentis.

Peter Schlemihl – Komentare eines Schattenlosen

Ständ​eratswahlen und Parteipräsidien

Die Werte der Dimension „Aussenpolitische Öffnung“ der Wahlhilfe von Vimentis bei Mitgliedern der Parteipräsidien und Ständeratskandidieren​den.

Nationalratswa​hlen Kanton Zürich

Die Werte der Dimention „Aussenpolitische Öffnung“ der Wahlhilfe von Vimentis bei Nationalratslisten im Kanton Zürich.

Nationalrat​swahlen Kanton Bern

Die Werte der Dimention „Aussenpolitische Öffnung“ der Wahlhilfe von Vimentis bei Nationalratslisten im Kanton Bern.

Nationalratsw​ahlen Kanton Waadt

Die Werte der Dimention „Aussenpolitische Öffnung“ der Wahlhilfe von Vimentis bei Nationalratslisten im Kanton Waadt.

Fazit
Generel​l lassen sich die Parteien in drei Lager teilen. Das Lager der Weltoffenen, das sich klar für eine aussenpolitische Öffnung der Schweiz einsetzt, besteht ausschliesslich aus den Grünliberalen. In allen drei untersuchten Kantonen vertritt die GLP klar weltoffenere Positionen als alle anderen Parteien. Die Werte bewegen sich zwischen 75 und 85 Punkten von maximal 100 Punkten. Die grünliberalen Vertreter für den Ständerat und im Parteipräsidium erreichen gar alle Werte von 90 und höher.

Das Lager der Isolationisten besteht abgesehen von kleinen Rechtsaussenparteien vor allem aus der SVP. Die Werte bei allen untersuchten SVP-Listen liegen bei 25 oder tiefer. Die Kandidierenden für den Ständerat weisen sogar allen einen Wert unter 15 auf. Roger Köppel weist einen Wert von 0 auf.

Das dritte Lager umfasst alle anderen Parteien, die sich nur bedingt für eine aussenpolitische Öffnung einsetzen. Ihre Werte liegen mehrheitlich zwischen 50 und 70. Es fällt auf, dass gerade auch im linken Lager starke isolationistische Tendenzen vorhanden sind und die Werte der SP im Schnitt kaum höher liegen als diejenigen der bürgerlichen Parteien.

Bemerkung​en:
Bei der Analyse der aussenpolitischen Positionen der Parteien und ihren Kandidierenden stütze ich mich auf den Fragebogen der Vimentis-Wahlhilfe. Dieser ist in aussenpolitischen Fragen deutlich umfangreicher und aktueller als der Fragebogen bei smartvote. Bei der Auswahl der Analyse für Ständeratkandidierend​e und Parteipräsidien wurden zuerst ParteipräsidentInnen und die Kandidierenden für den Ständerat in den vier bevölkerungsreichsten​ Kantonen (Zürich, Bern, Waadt und Aargau) berücksichtigt. Anschliessend FraktionspräsidentInn​en und Mitglieder der Parteipräsidien, die in anderen Kantonen für den Ständerat kandidieren. Ziel war es, für alle sieben Parteien mit Fraktionsstärke vier repräsentative Persönlichkeiten abzubilden. Leider haben nicht alle Kandidierenden den Fragebogen ausgefüllt. Bei den Nationalratswahlen wurden die drei bevölkerungsreichsten​ Kantone (Zürich, Bern und Waadt) analysiert. Dabei wurden die Hauptlisten sowie bei den sieben Parteien mit Fraktionsstärke falls vorhanden auch die Listen der Jungparteien berücksichtigt.

Vimen​tis hat folgende Fragen zur Bestimmung des Werts der Dimension „Aussenpolitische Öffnung berücksichtigt:

D​er Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.
Staatlic​he Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.
Schwei​zer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA) nicht erneuert wird.
Eine erneute Kohäsionsmilliarde soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung​ der Börsenäquivalenz und die Erneuerung des Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA).
Schüler/inne​n sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.
Lebensmitte​ln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.
In der Schweiz sollen Parallelimporte von Medikamenten zugelassen werden.

Quelle: h​ttp://www.vimentis.ch​

Originalartikel mit sämtlichen Grafiken

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Comments to: Weltoffen sind nur die Grünliberalen
  • Oktober 4, 2019

    Ich behaupte, keine Parteimitglieder verstehen die Auswirkung der Geldschöpfung aus dem Nichts zur Abdeckung der gegenseitigen Bedürfnisse mittels Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit!
    Sie meinen auch, die Banken, können Guthaben aus ihrer Giralgeldschöpfung auf den Konten bei der Zentralbank parken. Diese Betrügereien werden von der Justiz gedeckt!
    Den Virus Zahler haben sie auch noch im Denkvermögen.

    Wiss​en Sie, wenn die Grundlagen nicht verstanden werden, kann das Gesagte nicht stimmen. Diese Weisheit von Konfuzius gilt auch für die Grünliberalen!
    Mit Markt lässt sich das Umweltproblem nicht lösen; denn Geld wird bedarfsgerecht gedruckt. Es bleibt kein Flieger am Boden, er fliegt einfach halbleer zu höheren Preisen.
    Geld ist Planwirtschaft! Darum sind nur ordnungspolitische Massnahmen zum eigenen Schutz, also für alle, liberal und sinnvoll!

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  • Oktober 5, 2019

    Grünliberale (GLP): Die Untergrundorganisatio​n der FDP

    Die GLP verhilft der kapitalistisch orientierten FDP via ihrem grünroten Mäntelchen zu den notwendigen Mehrheiten. In welchen Fragen unterscheidet sich die GLP von der FDP? Sicher nicht bei den Schwerpunktsthemen EU und Migration. Mit Klimapolitik in der Schweiz können wir leider die Welt nicht retten; mit Souveränitätspolitik hingegen die Schweiz als besondere Staatsform.

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  • Oktober 5, 2019

    Wieso soll man nur “weltoffen” sein, wenn man ein EU-FAN ist und ebenfalls irgendwelche zweitklassigen Politiker nach Brüssel abschieben will?

    Was da als EU-Kommisar nominiert worden ist, ist geradezu lächerlich.

    Mangelnde Kenntnisse von Englisch (zumindest was man in Brüssel als solches hält), inkompetent, korrupt, bedroht durch Ermittlungen der Polizei/Staatsanwalts​chaft.

    Macron hat leidlich eine gefeurte Verteidungsministerin​ geschickt, gegen die immer noch ermittelt wird.

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  • Oktober 5, 2019

    Ein Grüner der den Atomausstieg fordert, dem kannst Du nicht trauen!
    Denn er widerspricht sich, indem er gleichzeitig die Erderwärmung stützt!

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  • Oktober 5, 2019

    Ich denke nicht, dass diejenigen die die Speerspitzen der 5. Kolone von ausländischen imperialen Mächten sind, als Weltoffen zu betrachten sind. Sie sind einfach Nachläufer und hoffen auf das grosse Geld und Macht zu treffen, solche brauchen wir nicht, können entsorgt werden.

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  • Oktober 5, 2019

    Im Schweizer Haus sind schon alle Türen und Fenster ausgehängt. Der Biswind und alles, was besser draussen bliebe, drückt hinein. Sollen wir nun vor lauter Drang zur sogenannten “Weltoffenheit” und geplagt von der Angst vor angeblicher “Isolation” (!!) auch noch das Dach abdecken und die Wände einreissen? Nein danke, es ist Zeit für eine heimatverbundene, umweltbewusste und soziale Alternative, und das bieten nur die SCHWEIZER DEMOKRATEN (SD).

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    • Oktober 7, 2019

      Die SD? Ich wusste gar nicht, dass es die noch gibt. Chancen auf einen Sitz haben die auf jeden Fall nicht. Die GLP als weltoffenste aller Parteien wird hingegen stark zulegen.

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    • Oktober 7, 2019

      SD oder GLP haben zumindest eines gemeinsam, Unbrauchbar.

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    • Oktober 8, 2019

      Dass die GLP zulegen wird, mag sein. Was die Schweizer Demokraten betrifft, so haben diese seit geraumer Zeit beträchtlichen Zulauf. Der Zürcher Sektion sind dreimal die Flyer ausgegangen, weil die Nachfrage danach viel grösser war als erwartet. Die SD sind in sechs Kantonen mit 52 % der Stimmberechtigten präsent. Sie werden diesmal gewinnen, obwohl die gleichgeschalteten Medien tatsächlich beim Bürger den Eindruck erzeugen möchten, die SD seien gar nicht mehr existent. Sie wollen damit die Wähler in die Irre führen und sie dazu bringen, für eine Partei zu stimmen, die überhaupt nicht deren Interessen vertritt. Also: Heimatverbunden, umweltbewusst, sozial – jetzt an die Urne und Schweizer Demokraten wählen!

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  • Oktober 6, 2019

    Wichtig ist, dass man sich bei den „Erklärungen“ von Herrn Wrobel immer über das Wort-Framing im Klaren ist.

    So wird die Unterstellung der Schweiz unter EU-Direktiven oder die voreilige Verpflichtung zur Übernahme fremden Rechts und fremder Gerichtsbarkeit als „Öffnung“ verdreht.
    Die Statistik kann also auch als das gelesen werden was sie tatsächlich aussagt: Je mehr als „Öffnung“ gefakte Demutsgesten und Sklavereiangebote und der Souveränität der Schweiz diametral entgegengesetzte Worthüllen oder Absichtserklärungen die Linksprolle an den Tag legen, desto als „offen“ (gegenüber der Schweizabschaffung) werden sie gebrandet.

    Gute Wahlhilfe für alle aufrechten Schweizer…

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    • Oktober 7, 2019

      Aufwachen, Herr Knall, wir leben in der globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts und nicht mehr im Mittelalter. Ewiggestrige, nationalistische Mythen bringen uns nicht weiter. Will die Schweiz international bestehen, muss sie sich einbringen um mitentscheiden zu können.

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    • Oktober 7, 2019

      Die Schweiz ist Nr. 2 bei den Expats aus aller Welt! Wie weltoffener hätte man uns denn gerne noch?

      (Im dem wir ein EU-Rahnenabkommen unterzeichnen, dass uns unter die EU Diktatur stellt? Was hat das bitte mit Weltoffenheit zu tun?)
      Die Welt besteht nicht aus USA Frankreich und Deutschland, auch wenn’s die (und unsere so grausam Grünen) auch noch so gerne so hätten!

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    • Oktober 7, 2019

      Es ist viel wichtiger, Herr Lohmann, dass die SCHWEIZER sich einbringen und mitentscheiden können, wenn es um ihre Angelegenheiten geht, als dass es dies für die SCHWEIZ bei der „internationalen Mitbestimmung“ (!) ist.

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  • Oktober 7, 2019

    Eine hervorragende Auswertung, die sehr schön aufzeigt, dass die Grünliberalen die einzige Partei sind, die sich für echte aussenpolitische Öffnung einsetzen. Die Globalisierung und Internationalisierung​ wird weiter zunehmen und die Schweiz muss sich international einbringen können. Abschottung ist der falsch Weg.

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    • Oktober 7, 2019

      Wichtig ist, dass man bei den Äusserungen von „Herrn Lohmann“ weiss, dass dieser so benannte Account ausschliesslich als lobhudelnder Sidekick von „Herrn Wrobel“ fungiert. Seit Jahren.

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  • Oktober 7, 2019

    Die Schweiz ist Nr. 2 bei den Expats aus aller Welt! Wie viel Weltoffener, will man denn noch?!
    Ich suche eigentlich immernoch nach der Partei die vorallem offen, für die Anliegen der SCHWEIZER BEVÖLKERUNG ist!

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  • Oktober 7, 2019

    “Aussenpolitische Öffnung”
    Ihr tut ja grad so, als wären wir ein zweites China oder die UDSSR!

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  • Oktober 8, 2019

    Ich bin gespannt, wie grün die Grünliberalen nach den Wahlen noch sind.

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  • Oktober 8, 2019

    Ich habe mich immer gefragt, kanns du den Grünliberalen wirklich trauen? Jetzt, da ich sehe, dass Wrobel, Peter, Schlemihl, Lohmann und weiss ich noch wehr, GLP-fan. sind, weiss ich, dass du denen definitiv nicht trauen kannst.

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  • Oktober 8, 2019

    Operation Libero will eine neue Mehrheit für das Chancenland Schweiz schaffen. Wenige Tausend Kumulier- und Panaschierstimmen

    Ich wähle am 20. Oktober den Wandel.

    1. Lerne dein Wandelwahl-Team kennen: https://www.wandelwah​l.ch/kandidierende
    2​. Wähle eine Wahlliste deiner Wahl (vorgedruckt oder leer)
    3. Schreibe die Namen der Kandidatinnen und Kandidaten, die dich überzeugen, doppelt auf deine Wahlliste. (Streiche dafür die gleiche Anzahl der vorgedruckten Namen)
    4. Nicht vergessen, abzustimmen!

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  • Oktober 9, 2019

    Die von Herrn Matt beworbene „Option Lieberohneschweiz“ ist eine von gecasteten Assistentinnen betriebene Ideologieschleuder zu Abschaffung der direkten Demokratie und der Untertanisierung der Schweiz unter internationale Machtklüngel, welche die Umvolkung der westlichen Welt und die Wiederauferstehung des dunkelsten Kommunismus aller Zeiten betreiben.

    Angesic​hts der entsprechend pubertären Sozialismus-Protagoni​st*innen des reinen Anti-SVP-Kränzlis muss man eher von Windelwahl sprechen…

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  • Oktober 9, 2019

    Wieso organisieren sich die EU-Rahmenabkommen-Geg​ner nicht?

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  • Oktober 10, 2019
  • Oktober 10, 2019

    Fake News:

    „Die Zuwanderung soll eigenständig gesteuert werden, so wie es das Schweizer Volk und die Kantone beschlossen haben. […] Die EU hat sich bisher geweigert, zu verhandeln. Das verlangt nun die Begrenzungsinitiative​. Nur wenn die EU nicht Hand bietet, muss die Kündigung der Personenfreizügigkeit​ in Kauf genommen werden. Das schadet der Wirtschaft nicht.“
    Christoph Blocher, SVP Extrablatt, September 2019

    Bereits die Annahme der Begrenzungsinitiative​ würde durch die entstehende Rechtsunsicherheit beachtliche wirtschaftliche Folgen für die Schweiz haben. Die Kündigung des Personenfreizügigkeit​sabkommens würde indessen der Schweiz die Basis des wirtschaftlichen Erfolges nehmen.

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    • Oktober 11, 2019

      Sie wollen also allen Ernstes, Herr Matt, behaupten, der „Rahmenvertrag“ würde für die Schweiz „Rechtssicherheit“ schaffen? Wie muss man das verstehen?

      Wie kann man es als Rechtssicherheit empfinden, wenn die „dynamische Übernahme“ von EU-Rechtsentwicklunge​n völlig unabsehbar ist? Niemand weiss, welches „Recht“ in ein paar Monaten oder Jahren von der EU beschlossen wird. Die Unsicherheit ist maximal.

      Dagegen ist es doch eher „rechtssicher“ wenn man weiss dass Schweizer Gesetze gelten, deren Änderungen immer durch die betroffenen Bürger selber beschlossen werden. Das wäre mit einem Rahmenvertrag nicht mehr möglich. Denn der „Rahmen“ der dieser „Vertrag“ beinhaltet fordert ausgerechnet, dass die Schweizer in ihrem eigenen Land nicht mehr sicher sein können, wie sich ihr eigener Rechtsrahmen „entwickelt“. Sie sind dann auf den Good- oder eben auch Badwill nicht kontrollierbarer und demokratisch nicht legitimierter Machtgremien angewiesen.

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  • Oktober 13, 2019

    Ist Schl… der 2. Bender ?

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    • Oktober 13, 2019

      Schl…, Herr Gutier, sit viel schlimmer als Bender. Da handelt es sich um einen halbprofessionellen marxistisch-sozialist​ischen Ideologen. Einer seiner Schüler scheint der unter dem momentanen Pseudonym „Oberli“ aktive linksextrem-Schreiber​ling.

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    • Oktober 14, 2019

      Also wie Herr Peter ?

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  • Oktober 13, 2019

    Der Grünliberale Bäumle lässt sich fürs Schwänzen im National sogar belohnen.

    Der ehemalige GLP-Chef Martin Bäumle (55, ZH), der auch im Stadtrat von Dübendorf sitzt, hat an 38 der 213 Sitzungstage Taggeld bezogen, obwohl er an über der Hälfte der Abstimmungen nicht teilnahm. Knapp 17’000 Franken verdiente er so in den letzten vier Jahren für seine mässige Präsenz.

    Ja das ist Weltoffen und vor allem unverschämt..

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    • Oktober 14, 2019

      Für die einen, oder fast alle ?, ist ein Mandat einfach nur eine bequeme Einnahmequelle und erst noch sind viele der Zugaben wie Laptop, 1.Klasse GA usw. dann noch Steuerfrei, da kann man schon immer höhere Steuern und CO2 Abgaben usw. verlangen wenn einem selbst nicht betrifft !

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