1. Sonstiges

Wenn liberal asozial bedeutet

Die “Liberale” Wirtschaft von heute war und ist asozial. Die Globalisierung, so wie sie abläuft macht Reiche noch reicher und Arme noch ärmer. Das ist gewollt.

“Wenn liberal asozial bedeutet”
“Ökonome​​n erforschen, warum die Globalisierung für Arbeitnehmer, Linke und Rechtspopulisten gleichermaßen zum Feind wird”

… genauer: … zum Feind wird, der Schaden anrichtet! Der Reiche reicher und Arme ärmer macht, der die Schere weiter öffnet – getreu der Bibel, Matthäus Kapitel 25, Vers 29: “Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden”.
Die Bibel enthält viele zeitlose Erkenntnisse des täglichen Lebens.

Quelle: „Süddeutsche Zeitung“ vom Dienstag, den 14.11.2017, Seite 21, von Alexander Hagelüken

“Berlin – „Wir lassen uns nicht mehr ausnutzen“, schleuderte Präsident Donald Trump gerade in Asien bisherigen Handelspartnern der USA entgegen. Mit Trump hat es die Kritik an der Globalisierung ins mächtigste Amt der Welt geschafft. Aber natürlich reicht der neue Widerstand gegen den prägenden Wirtschaftstrend der vergangenen Dekaden viel weiter: er umfasst überall im Westen enttäuschte Arbeitnehmer, Linke und Rechtspopulisten gleichermaßen.”

„Die Krise der Globalisierung hieß passenderweise eine Konferenz, auf der jetzt Ökonomen eher jenseits des Mainstreams nach Antworten suchten.

“Für Samuel Bowles hat sich die Globalisierung ihre Probleme selbst bereitet.
Der 78-jährige US-Altmeister der Ungleichheitsforschun​​g nahm sich auf dem Forum for Macroeconomics die Geschichte des Liberalismus vor, der in seiner ökonomischen Variante mit der Betonung von Eigentum, freien Märkten und Handel als Basis der Globalisierung gelten darf.

Mit Werten wie individuellen Freiheitsrechten und Toleranz war der Liberalismus für Bowles seit dem 18. Jahrhundert ein „Markenzeichen einer guten Gesellschaft“ – der Einzelne wurde freier vom übermächtigen König und der Kirche.
Dazu gehörte die Verteidigung der Schwachen gegen die Starken genau wie der Schutz von Minderheiten.

Doch genau solche Ziele verrate der Liberalismus, seit er „sich mit einem Wirtschaftsmodell vermählt das garantiert Ungleichheit fördert“: Laissez-faire-Kapital​​ismus mit Vorfahrt für Stärkere wie Konzerne.”
“Da der Liberalismus Eigentumsrechten ethischen Rang verleihe, sei der Anteil des reichsten ein Prozent Bürger am Vermögen schon früh explodiert: in England zwischen 1740 und 1900 von 45 auf 70 Prozent. Als sich im 20. Jahrhundert Demokratie und Wohlfahrtsstaat durchsetzten, wurden die westlichen Gesellschaften zwar vorübergehend gleicher.
Doch mit der Globalisierung entwickelten sie sich seit den Achtzigerjahren wieder auseinander. Der Niedergang von Industriegegenden und die Stagnation der Arbeitnehmer brächten den Liberalismus völlig in Misskredit – und stempelten Migranten zu Sündenböcken.
Der Ausweg daraus sei, sich wieder auf frühe Liberale zu besinnen. Also Schwache zu verteidigen, Arbeitnehmer abzusichern und wirtschaftliche Macht demokratisch zu kontrollieren.
Anders gesagt: Liberal darf nicht mehr asozial bedeuten.

“Deutlich​er als Bowles formuliert Branko Milanovic, dass es zum Wohle der Menschheit wäre, die Globalisierung zu verteidigen. Um ihre Akzeptanz zu sichern, forderte der frühere Weltbankforscher im Westen mehr Umverteilung – in den USA sei die Mittelschicht seit den Achtzigerjahren von 32 auf 27 Prozent geschrumpft.”
“Im Rest der Welt komme es darauf an, ob es noch mehr Staaten gelinge, sich nach dem Vorbild Chinas dem Wohlstand der Industriestaaten anzunähern. Hans-Jörg Herr von der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin sieht das skeptisch. Zwar beobachtet er etwa bei Indien einen Aufholprozess. Doch wenn er die Pro-Kopf-Wirtschaftsl​​eistung vieler großer Staaten mit der Entwicklung der USA vergleicht, bleibt das die Ausnahme. Seit 1950 verharren demnach Südafrika, Kenia oder Nigeria unter 20 Prozent des US-Niveaus – oder fielen gar unter dieses Niveau. Argentinien, Brasilien oder Mexiko haben zwar eine höhere Wirtschaftsleistung, annähern konnten sie sich nach diesen Daten ebenfalls nicht.”

“Nach Herrs Einschätzung helfen weder globale Lieferketten noch ausländische Direktinvestitionen diesen Staaten besonders viel. Die globale Präferenz von Anlegern für einige wenige Währungen wie etwa den US-Dollar schaffe zusätzliche Probleme. Er zitiert außerdem Dani Rodrik mit der Diagnose, die industriellen Chancen all dieser Länder seien begrenzt, weil es schon anderswo genug Kapazitäten für die Produktion der weltweit nachgefragten Waren gäbe.”

“Moritz Schularick lenkt den Blick auf die politischen Folgen des Unmuts an der Globalisierung. Der Bonner Ökonom kommt zu dem Schluss, die Globalisierung löse zwar nicht per se mehr Finanzkrisen aus als früher. Internationale Kapitalströme fachten aber Kreditwellen an, und Länder importierten durch die Vernetzung häufiger finanzielle Instabilität von woanders. Die Globalisierung verschärfe also Entwicklungen, die Finanzkrisen auslösten. Ist so eine Katastrophe wie 2008 erst mal passiert, profitieren bei den Wählern der Industriestaaten zwar nicht linke Parteien, wie man denken könnte.”

Es gewinnen Parteien auf der rechten Seite, zum Beispiel rechts von der unter Merkel nach Links gerückten CDU, die ihre Stimmenanteile im Regelfall fast verdoppeln.

“Nach der Finanzkrise wollen Menschen einen Schuldigen“, sagt Schularick, der den politischen Fallout von Finanzkrisen für lange Zeiträume untersucht hat.”

Ja – Es gibt Schuldige, man muss sie nicht „wollen“: sie sind existent. Es sind die Menschen, die Banker, die die Finanzkrise2008 verursacht haben, indem sie – aus dem „tierischen Begehren“, sich noch mehr GELD IN DEN HINTERN ZU STECKEN – risikobehaftete, ungesicherte Hypotheken verbrieften, d. h. in handelbare Wertpapiere umwandelten und diese Papiere – eine Art von Obligationen – mit Gewinn verkauften.

“Die Globalisierung, warnt Schularick, trägt den Keim des eigenen Untergangs in sich. Neben Finanzkrisen meint er damit etwa Ungleichheit.”
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Comments to: Wenn liberal asozial bedeutet
  • November 18, 2017

    Es liegt nicht am Liberalismus, an sich, sondern an dessen Derivat dem Neoliberalismus

    Di​eser wurde in der Schweiz 1947 von Friedrich Hayek MPS indoktriniert. Seit 4000 Jahren, Mesopotamien entsteht das Geld aus dem Nichts, früher Schuldanerkennungen, heute Zahlen in der Bankbuchhaltung. Die Fakultät Ökonomie wurde dazu gezwungen, die Begriffe derart zu verfälschen, damit die Menschen glauben, dass Geld würde aus Einlagen (woher stammen die Einlagen – vom Himmel?) und die Ausgab en aus Einnahmen entstehen. Dieser Schwachsinn (Betrug wie es Wirtschaftsprofessor W. Mitchell nennt), wird heute noch gelehrt und behauptet.

    Wer 1 + 1 richtig zusammen zählen kann, erkennt den Betrug sofort.

    Diese Idiotie führt zum Zahler-Mythos und zur Abwicklung des Sozialsystems über die Lohnsumme, damit die Gewinne, auch vom Sozialpartner Arbeitnehmer mitgestaltet, nicht berücksichtigt werden müssen. Dieses System wird im Westen der Welt unisono (Zufall?) umgesetzt. Dadurch kann man den Betrug von Renteneintrittsalter,​ Demografie und Generationsvertrag als monetäre Leistung zelebrieren. Würde man die Abwicklung über den Preis des Endproduktes oder Leistung (Umlageverfahren) vornehmen, was von allem Anfang an, richtig gewesen wäre, hätten wir keine Diskussion, wie die Sozialsysteme gesichert werden müssen.

    Die Automatisierung wird bis 2050, so die Gelehrten, 95% der Erwerbsarbeit wegfallen. Eine Abwicklung über die Lohnsumme ist gar nicht mehr möglich.

    Nebenbei:​ Das rot Gedruckte widerspiegelt die Bankbilanz! Die Amerikaner haben das Geldsystem immanente Delkredererisiko verbrieft, mehr nicht. Nur die Bewertung könnte man als Betrug bezeichnen. Die handelnden Personen (Banken und Anlageberater) haben es gewusst. Zudem, Nichtwissen schützt vor Strafe nicht?

    Ausgelöst wurde die Krise (Knopfdruck) durch den Stopp der “Inzucht-” Ausgleichszahlungen. Wären die Interbankkredite verlängert worden, das Spiel hätte noch lange gedauert.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,

      “Die Automatisierung wird bis 2050, so die Gelehrten, 95% der Erwerbsarbeit wegfallen. Eine Abwicklung über die Lohnsumme ist gar nicht mehr möglich.”

      Diese Prognose ist nach meiner Sichtweise reine Spekulation. Automatisierung braucht Energie, Energie für Maschinen, Automaten, in der Endform als Elektrischer Strom, gewonnen aus…??
      Die Energie für die Zukunft ist nicht gesichert, es sind keine klaren Signale gesetzt, wohin geht die Reise..
      Sicher ist aber, die nicht unendlichen Energieträger werden weniger.., müssen durch noch nicht fertig entwickelte Neue ersetzt werden.
      Kommt dazu, von den vielen Arbeiten die es jeden Tag zu erledigen gilt, eignen sich möglicherweise 10% für Automatisierung, da sie immer wieder den gleichen Ablauf haben.

      Etwas kleines unvorhergesehenes, ein kleiner Streit irgend wo auf der Erde, kann sich zu etwas Grossem entwickeln, und alles war einmal.

      Dass wir das Geldsystem und die Verteilung auf Erden ändern sollen (könnten wir schon heute) damit bin ich einig

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Sämtliche berechenbare Arbeiten kann die Automatisierung erledigen. Gehen Sie einfach endlich auf die Prognosen der Fachleute aus Silicon Valley ein (Erfinder und Erbauer der Roboter), und beantworten Sie die Frage auf der Basis dieser Prognosen.

      Wer 1 + 1 zusammenzählen kann, erkennt haargenau, dass die Abwicklung über die Lohnsumme, nur eine neoliberale Absicht verfolgt, nämlich die Gewinne zu verschonen und zu suggerieren, der Aktive “bezahle” die Renten und wenn die Rentner zunehmen, würde Geld fehlen.

      Den Schwachsinn wird von den Kulissenschieber aus Ökonomie, Regierende und Medien vertreten. Muss doch nicht heissen, dass die Menschen darauf hereinfallen müssen (im Westen seit über 70 Jahren, erfolgreich umgesetzt). Mit zunehmender Automatisierung wird der Betrug offensichtlicher?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Das Ergebnis, wenn, wenn, sich das so entwickelt, ist sicher so wie sie das beschreiben, dazu bin ich nicht Ökonom..
      Da reicht mein Verstand, wenn nicht einbezahlt wird, kann man nicht ausbezahlen..

      Was die Zukunft anbelangt, trotz prognosen haben wir noch keine Stadt auf dem Mond, oder auf dem Mars, öl haben wir auch noch, …
      bis Roboter das können…..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon
      Zur Reihenfolge:
      Man wird gezeugt, geboren und dann kann man leben.
      Auf das Geld übersetzt: Ohne Ausgaben keine Einnahmen. Zuerst ist die Ausgabe!
      gezeugt (Schulden = Leistungsnachfrager) übertragen/tauschen (geboren Leistungserbringer) = Guthaben (leben) ausgeben = einnehmen = ausgeben = einnehmen = Umlageverfahren

      un​d

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    • Juli 19, 2021

      gezeugt geboren und leben…das ist natur

      gedruckt, (als schuld rausgegeben = Kredit), oder aber ohne Schuld einen Wert bezahlt für etwas, = dann tauschen handeln ansparen…

      Auch heute, jemand hat keinen Franken, aber er sammelte Pilze im Wald, ein Koch möchte die haben, gibt ihm etwas Geld dafür…der Sammler schuldet niemandem was, naja, da kommt der Staat und meint, du schuldest 10% Steuern…

      Wissen sie, das Geldsystem ist irre..oder die Ökonomen…früher gaben sie Zins fürs Ersparte, heute wollen sie Zins, wenn man spart…

      Früher kostete ein Kredit sehr viel Geld, Zins…heute schmeissen sie das Geld ohne Zins fast gratis nach..

      Asterix würde zu Obelix sagen, die spinnen die Bänker, oder waren es die Römer??

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Der Negativzins sollte nur für hohe Geldvermögen erhoben werden, weil in diesem Vermögen, welches im Geldspielwarenmarkt zirkuliert, sind faule Kredite, als Geld welches niemals zum Schuldner zurückfliesst.

      Die​ Bänker spinnen nicht, sondern die Menschen, welche das System nicht verstehen wollen!

      Woher hat der Koch das Geld? Vom Himmel, oder geschöpft von einem Schuldner, welches noch nicht zu ihm zurück geflossen ist. Das zirkulierende Geld besteht aus nicht getilgten Schulden, welche als Zahlen (Schuld und Guthaben) in den Bankbuchhaltungen vermerkt sind.

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    • Juli 19, 2021

      Nein, der Koch hat das Geld von Kunden, die bei ihm Rast gemacht haben. Und dieses Geld wurde einmal bei der Notenbank gedruckt.
      Eben, aus Schulden…das ist soweit angekommen…jedoch die Ideen daraus, was und warum man es ändern soll, nicht.

      Schauen sie, für sie bedeutet Geld? Keine Ahnung.

      Der Bauer oder Handwerker, für den verkörpern Samen, Tiere, Rohstoffe, das Kapital, was er vermehren kann. Mit dem arbeiten, was die Natur zur Verfügung stellt, ganz ohne Bank und Geld.
      Und Arbeiten, etwas tun für die Gesellschaft, sei es bei Sozialen Tieren wie Ameisen Bienen etc, ist die Regel. Taugt die Königin nichts mehr, wird sie ersetzt.
      Einfach hin hocken und warten bis mir gegeben wird, ist die falsche Idee.
      Bin ich in einem Gebiet, was mich Naturgegeben nicht mehr ernähren kann, gehe ich auf Wanderschaft, Kreislauf, Tiere machen das….
      oder bleibe aus einem Gebiet ganz weg

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    • Juli 19, 2021

      Wenn ich als Verantwortlicher Fachmann, Geld, den Leuten ein System hinstelle was falsch ist, sogar alles daran setze dass es so bleibt, bin ich ein Psychopath, ein Spinner, ein Lügner, ein Betrüger.
      Dann können sie nicht den einfachen nicht geschulten Bürger, Konsumenten die Schuld geben, dass er das nicht versteht.
      Ausserdem, siehe Natur, Leistung erbringen = überleben.

      Stellt ihnen der Koch vergiftete Pilze hin, sie essen die, ist der Koch schuld, oder derjenige der sie gesammelt hat, nicht der Konsument, der nichts davon versteht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Das System ist richtig nur wird 1 + 1 = 3 vermittelt. Gehirnwäsche. Jedoch Nichtwissen schützt vor Strafe nicht.
      Ich versuche die Aufklärung, niemand nimmt den Faden auf? Warum?

      Aus der Preiskalkulation ist leicht ersichtlich, dass eine Abwicklung (Rückfluss der Ausgaben) im Umlageverfahren, über die Lohnsumme, die “bezahlten” Gewinne nicht berücksichtigt. Dieser Betrug bestimmt aber unser Leben und niemand will es wissen.

      Ich habe bei SRF einige Beschwerden eingereicht, welche mit der lapidaren Begründung abgelehnt wurde: die Beschreibung des Geldsystems welche die Lehrmeinung zu Recht als Betrug bezeichnet, sei ein Hirngespinst, obwohl namhafte Ökonomen, meine Theorie welche seit 4000 Jahren (Mesopotamien) existiert, bestätigen!

      Der Betrug hat eben ein System und ein Name: Neoliberalismus!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Die Kunden haben das Geld aus nicht getilgten Bankschulden, weil das Bargeld, Teil der aus Schulden geschöpften Geldmenge besteht.

      Buchhaltu​ng = Entstehung von Bargeld:
      1. Zentralbank lässt das Bargeld herstellen
      1.1. Herstellungskosten (Aufwand) an Bankgirokonto zur Gutschrift an den Leistungserbringer
      1​.2. Zentralbank gibt das Bargeld an die Geschäftsbanken
      1.2.​1. Bankgirokonto an Notenumlauf
      2. Geschäftsbank gibt das Bargeld an Publikum
      2.1. Kassa an Bankgiroguthaben SNB
      2.1.1. Kundenguthaben an Kassa
      Bemerkung: Das Kundenguthaben wurde vorgängig über Kredite der GB an Leistungsnachfrager geschöpft (Geldzirkulation)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Georg Bender,
      Sie schaffen es immer wieder aufs neue, mich zu verwirren, wenn ich glaubte, nun habe ich verstanden, dann doch wieder nicht..?
      Gut, das System wäre richtig, es wird falsch umgesetzt, also müssen wir nicht das System ändern, sondern das falsche Umsetzen..
      Das ich “glaub” bin verwirrt, genau das was ich von Anfang an meinte.

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    • Juli 19, 2021

      “”Ökonomen, meine Theorie welche seit 4000 Jahren (Mesopotamien) existiert, bestätigen!””

      das bezweifle ich, dass es so war, da, in meiner Jugendzeit, als ich ca 25 war, diese lockere Kreditvergabe erst begann, da wurde auch erst darauf verzichtet, dass Notengeld durch Gold usw gedeckt sein muss…da ist etwas geschehen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Das System funktioniert richtig. Nur wird die falsche Lehrmeinung mit folgerichtig falschen Begriffen gelehrt. Die Lehrmeinung aus dem Neoliberalismus seit 1947 indoktriniert, dass Geld aus Einlagen (woher die Einlagen entstehen = keine Ahnung?) entsteht und Geld für die Wirtschaft nicht wichtig sei. Die Lehrmeinung geht davon aus, dass zuerst die Produktion und dann das Geld entsteht. Wie die Kosten der Produktion abgedeckt werden, keinen blassen Schimmer?

      Beispiel​ eines Begriffes: Kundeneinlagen = kann es nicht, wie geschildert nicht geben, es sind Zahlen in den Bankbuchhaltungen.
      R​ichtig: Kundenguthaben aus Umlagen resp. Überträgen
      Das Vollgeld spielt diesen Betrug weiter.

      Wäre die Fakultät Ökonomie und ihre Kulissenschieber aus Politik und Medien bereit, den eindeutigen Betrug einzugestehen und somit den Geldrückfluss für Steuern und Soziales über den End- Verbrauch oder Nutzung abzuwickeln, wäre die Diskussion von Junge bezahlen die Alten und Renteneintrittsalter beendet!

      Es ist erstaunlich, morgen wird schweizweit der tigitaltag durchgeführt. Auf breiter Front Lügen und Betrügen! Kein Wort, wie die Kaufkraft (Lebensgrundlage der Menschen) gesichert wird. Von der Erwerbsarbeit befreit, oder erleichtert, ja toll, aber wie leben? Nebensache? Nein eben nicht. Mit 4.0 werden ohne klare Aufforderung der Kaufkraftsicherung, die Menschen noch mehr unterdrückt, oder die Macht noch mehr vergrössert. Ein Skandal, veranstaltet von den Kulissenschieber des Neoliberalismus!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Mesopotami​en vor 4000 Jahren = Schuldanerkennungen aus dem Nichts, welche zediert (übergeben) wurden. Natürlich war die Schöpfung nicht so umfangreich wie heute. Heute sind es eben nur Zahlen in den Bankbuchhaltungen.


      Siehe Frau Ulrike Herrmann:
      https://yo​utu.be/u6wc3hg61UA

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    • Juli 19, 2021

      Einer hat einen Klumpen Kupfer gefunden, dann herausgefunden dass man Sachen daraus herstellen kann, sprich, am Anfang war der Kupfer Klumpen etwas Wert, weil er praktisch benutzt werden konnte.
      Bei Silber und Gold, weil es selten war, angeblich von den Göttern stammte..

      Wer also per Zufall Gold und Silber fand, oder auf Salz hockte, hatte Werte, wurde Reich, weil das anerkannt war.
      Dem sag ich aus dem Nichts, Werte schaffen…

      Holz, Metall so bearbeiten, dass es eine Gabel, oder ein Schwert wird…

      Zu gegeben, heute ist es nicht mehr denkbar, Erz abbauen produzieren und dann verkaufen oder tauschen..
      Heute kann ich ja nicht einmal essen, wenn ich keinen Bauernhof habe, das sind aber Sachen, die aus dem Nichts entstanden sind…naja, durch Arbeit, domestizieren von Tieren, oder Samen züchten usw.

      Sicher gab es früher Reiche, welche einem Kaufmann “Gelder” gaben, damit dieser in fernen Länder Sachen erwerben konnte..Der Geber aber forderte dann einen Zins..

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    • Juli 19, 2021

      Ich sehe eher die Problematik, einer hat ein System erdacht, Sozialismus genannt, aber nicht fertig gedacht, Kommunismus nicht fertig gedacht, Kapitalismus nicht zu Ende gedacht oder absichtlich die Armen vergessen, einen Glauben erfunden, nicht zu ende gedacht..
      Das macht mich für “neue” Ideen sehr kritisch, da nicht zu Ende gedacht, weil der Macht geile immer wieder nach Lösungen sucht, ein System für sich zurechtzubiegen.

      N​eoliberalismus..zurec​htgebogen für die Bedürfnisse der Mächtigen

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Das Geldsystem ist mehr als 4000 Jahre alt. Heute besteht es Zahlen in den Bankbuchhaltungen. Dieses System ist zu Ende gedacht und sehr gut, würde es im Sinne der Erfinder des Tauschersatzmittels für Arbeit/Leistung umgesetzt. Die Aufbewahrung, von der Sie immer reden, ist demnach nur mit einer ewigen Neuverschuldung (mehr Geld) möglich.
      Man hätte im Sinne des Systems, auch den Staaten als Währungshüter, erlauben müssen, das Geld schuldenfrei in Umlauf zu bringen.

      Sie sehen Herr Nabulon, was der Mensch aus einer Erfindung macht, ist entscheidend. Dabei ist es klar, dass ein unterdrückter Mensch, einfacher zu manipulieren ist, sehen wir heute! Nur wir sollten aufgeklärter sein um zu erkennen, dass im Preis des Endproduktes sämtliche Faktoren enthalten sind, demnach die Abwicklung im Umlageverfahren nur über den End- Verbrauch oder Nutzung richtig sein kann. Oder gefällt Ihnen die Lügenspiele von Renteneintrittsalter,​ Demografie und Generationsvertrag als monetäre Leistung?

      Es liegt an der Bevölkerung, den Kulissenschieber der Macht zu zeigen, dass wir nicht mehr gewillt sind, die Lügen mit zu tragen!

      Neoliberal​ismus ist Markthörigkeit. Der Markt regelt alles es braucht keine zusätzlichen Regulierungen.

      I​ch habe keine neue Idee, sondern erkläre das bestehende System. 1 + 1 = 2!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon
      Ich rede vom Ersatztauschmittel für Arbeit/Leistung, nämlich dem Geld, welches den Tausch erleichtert.
      Diese Geld entsteht aus dem Nichts. Die Güter und Dienstleistungen sind veredelt worden und haben ihren Preis in Relation zur Arbeit.

      Haben Sie das Video von Frau Herrmann angeschaut? Sie erklärt vortrefflich!

      Wenn​ jedoch das Verknappungsspiel Lohnsumme zelebriert wird, so hat dies nur ein Ziel, die Gewinne der Wirtschaft zu sichern und die Menschen zu manipulieren. Es ist ja gelungen. Die Jungen glauben, sie würden die Alten finanzieren und alle Erwerbstätigen glauben sie müssen länger arbeiten?

      Dümmer geht es nicht? Im Umlageverfahren bedeuten die Ausgaben = Rückfluss, solange die Güter nachgefragt werden. Ob 40 oder 80 Jahre alt, CHF 100 sind für beide CHF 100! Die Sozialausgaben sind im Preis enthalten, andernfalls die Umlage nicht funktionieren kann. Wenn jedoch die Ausgaben 1000 (vorher vom Staat oder aus Geldmengenerhöhung generiert), der Rückfluss jedoch nur 500 ausmacht, wer profitiert.

      Es gibt eben Gründe warum die Reichen immer reicher werden. Die Kulissenschieber aus Ökonomie, Medien und Regierende spielen das Theater, vorgegeben von der Elite, und wir konsumieren ohne zu denken?

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    • Juli 19, 2021

      Werner Nabulon
      “nicht zu ende gedacht..”

      Nun man weiss eben selten, was aus einer Idee letztendlich gemacht wird, nicht selten wird sie eben pervertiert. Nicht im Sinne des Denkers.
      Geld wurde ursprünglich zur Vereinfachung des Tauschhandels erfunden, damit man nicht die ganzen Güter herumschleppen musste für den Tausch und seine Produkte gegen alles andere was verfügbar ist, einzutauschen.

      Man​ bekam Geld gegen Arbeit oder Güter. Doch dann kamen wohl komische Leute auf die Idee, Geld zum Selbstzweck zu machen und seither wird mit dem Geld selbst noch mehr Geld verdient als mit Arbeit oder Güter.

      Vielleicht sollte man gleich zu Beginn der Geldschöpfung die Steuer- und Sozialquote abziehen, so wie bei einem höheren Lottogewinn gleich die Verrechnungssteuer abgezogen wird? Wäre auch eine gerechte Vereinfachung?

      Gel​d ist letztendlich ein vom Menschen erfundenes Kunstprodukt, genau so wie die Ausgaberegeln, welche kein physikalisches Gesetz sind und geändert werden können, wenn man will.
      Schafft man es Millionen neues Geld für den Kapitalmarkt neu zu schöpfen, sollte das doch auch für andere Zwecke möglich sein, es liegt alleine an den Regeln, den Bedingungen zur Geldausgabe! Doch wann sehen die Leute das ein?

      Stattdessen wird die Geldschöpfung als Problem gesehen, nein, es sind die Regeln, die Bedingungen. Geld kann unbegrenzt erzeugt werden und als Bedingung für die Ausgabe könnte sinnvolle Verwendung an oberster Stelle stehen.

      Aber leider ist es umgekehrt, für irgendwelche Kriege fliesst sofort das Geld, da werden sämtlich Regeln ausser Kraft gesetzt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber

      Das Geld ist der zugeordnete Wegbegleiter für die Arbeit oder Ersatzleistung mit welchem man seinen Lebensunterhalt (Wohlstand) abdecken sollte.
      Dabei dient nach moderner Geldtheorie, der Rückfluss (Steuern) für den Staat nur der Preisstabilität und Umwelt.
      Wenn natürlich aus der Küchentischrhetorik resultiert, dass die Steuern dafür verantwortlich sind, dass man zu wenig für seine Leistung erhält, so hat man eben den Unterschied zwischen frei verfügbar und Pflichtanteile zur Weitergabe, nicht begriffen.

      Die Profisportler regeln nur den frei verfügbaren Wert und halten vertraglich fest, dass die Pflichtweitergaben vom “Arbeitgeber” abzuwickeln sind. Natürlich enthält die Abrechnung beide Teile.

      Nochmals, die Verwerfungen (Ungleichheiten) beginnen mit der Zuordnung der Arbeit/Ersatzleistung​. Es hilft also wenig zu lamentieren, dass im Finanzkasino schneller Geld verdient wird (der eine gewinnt der andere verliert oder gewinnt weniger = Spielgesetz). Man muss die Verteilung in der Realwirtschaft gerechter vornehmen, damit weniger Geld in das Spielkasino abwandert.

      Es steht doch zweifelsfrei fest, dass die Lebensqualität im Preis der Produkte enthalten ist. Eine bessere Verteilung bedeutet nicht höhere Preise, sondern sind Menschen gemachte Ungerechtigkeiten. Warum verdient eine Krankenschwester weniger als ein Pseudoberater bei der Bank oder Versicherung uvam.

      Ein flächendeckender gleicher Lohn für gleiche Arbeit wären die Voraussetzungen um die Verwerfungen zu durchbrechen. Der Wettbewerb findet dann in der Wohnqualität statt, was einzig ökonomisch sinnvoll ist. Das gleiche Schema gilt für die Ersatzleistungen, welche auch im Preis des Produkts enthalten ist.

      Scheinbar, ist der Abwicklungsbetrug über die Lohnsumme für die allgemeine soziale Absicherung (nicht individuell), derart in den Köpfen zementiert, dass eine korrekte Lösung gar nicht gewollt wird. Die Dummheit ist eben auch ein Grund für die Ungleichheit?

      Sieh​e Daumenbewertungen?

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    • Juli 19, 2021

      Sie beide vergessen eines;

      Geld ist eine Vertrauens Sache. Man vertraut, dass Geld einen Wert verkörpert. Menschen welche die 20/30ger Jahre erlebt haben, verloren recht schnell mal den Glauben an das Geld. War in meiner Fam so, 1890 / 1909 geborene..

      Wenn dann das Brot aufeinmal eine Mio xx kostet, man aber nur 3000 bekommt..

      Wenn sie für das Leben Geld freigeben wollen, schöpfen wollen, kann jeder so viel er braucht auf dem Drucker via PC ausdrucken…
      Aber danke Herr Emil Huber, der Anfang war gut, für erleichtertes tauschen…

      Wenn man was nachhaltig verändern will, kann man es heute schon verteilen, in diese Länder, ohne Zinsen….sogenannte Fallschirme Gelder…das kommt eh nicht mehr zurück

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    • Juli 19, 2021

      Übrigens Herr Bender,
      ich schaue dies und jenes an, was mir nicht logisch oder funktionsfähig erscheint, lehne ich ab.
      je mehr ich Links angesehen habe, je überzeugter bin ich, es ist kein gangbarer weg.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Genau, der Gegenwert der Arbeit wird mit Kieselsteinen gewogen und wird als Ersatztauschmittel verwendet?

      Was ist kein gangbarer Weg? Die Abrechnung über das Endprodukt, welches den einzig korrekten Parameter sein muss um die Zukunft mit Zunahme der Automatisierung zu sichern! Wenn der Kreislauf nicht korrekt geschlossen wird, geht die Rechnung nur für eine Seite auf.

      Erklären Sie klar und deutlich, wie es die Links tun, was ist für Sie kein gangbarer Weg?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Was Sie scheinbar nicht kapieren wollen, ist die Tatsache, dass nur das Bankensystem Geld schöpfen darf. Hier wäre ich für eine Begrenzung nur für die Zentralbank als Bank, alle anderen sind Nichtbanken.

      Auf der anderen Seite fliesst das Geld vom Schuldner zum Begünstigten. Nochmals, warum müssen die Länder als Währungshüter, Schuldner der eigenen Währung sein, welches sie zum Gemeinwohl und zugunsten der Wirtschaft, also auch von Ihnen, in Umlauf bringen?
      Eine Erfindung der Ökonomen und Regierenden, um den Menschen den Geist zu vernebeln. Selber Geld scheffeln, gegen Leistung versteht sich, aber nicht wissen woher es stammt? Nämlich aus nicht getilgten Schulden Dritter.

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    • Juli 19, 2021

      es heisst…Küchentisch Gespräch…

      Die Länder müssen auf ihre Währung achten, damit sie sich nicht Überschulden. Heisst, nehme ich einen Kredit auf, muss die Möglichkeit vorhanden sein, das zurückzubezahlen, heisst, ich gebe eine Sicherheit, ein realer Wert, (der zur Zeit x Wert hat) verschwindet die Nachfrage, hat er weniger Wert.

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    • Juli 19, 2021

      schauen sie mal, wer wie viel Geld macht, scheffelt, auch ohne Börse, Spielkasino…

      Da hat einer ein Computer Programm geschrieben…was Millionen Fach als Lizenz verkauft wird, und er bekommt von jedem Nutzer eine Gebühr. Einen Teil investiert er für neues, einen Teil legt er in real Gütern an (die wieder Geld abwerfen), einen Teil lässt er sich auf der Bank als sein Vermögen gutschreiben.

      Der nächste singt Lieder, die Fan wollen die hören, kaufen und bezahlen ebenso Gebühren…der Star wird reich…

      Filmstar,​ Fussballspieler, usw, bekommen sehr viel Geld, legen es an, oder reinvestieren, werden so reich.

      Die weiteren schöpfen Diamanten, aus grossen Tiefen, haben investiert in Maschinen, Menschenarbeit, werden reich, andere mit Öl, etc.

      Es liegt einzig am Wesen der Menschen, wann sie meinen Genug zu haben, wann sie zur Überzeugung gelangen, nun unterstütze ich jene, die “nichts” haben, und Teile.

      Weder am Gesetz, der Regierung, noch an der Politik, dies zu befehlen.
      Denn jene die nicht geben oder teilen wollen, werden das mit neuen Gestzen auch nicht tun.

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    • Juli 19, 2021

      Will ich “Armen” helfen, Gerechtigkeit bringen, darf ich das nicht mit “betteln” oder Sozisprüchen tun, oder Religiösen Sprüchen, sondern muss mir in der Gesellschaft die Position erarbeiten, welche mir das zu tun ermöglicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Werner Nabulon

      Das Geld- und Wirtschaftssystem ermöglicht eine Gesellschaft ohne Existenzkämpfe und Armut. Es sind die Menschen, wie wahrscheinlich Sie auch, welche Bedingungen (Verknappungsspiele) schaffen, damit sie helfen können. Zuerst verprügeln und nachher entschuldigen, wie man es am Küchentisch gelernt hat?

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  • November 20, 2017

    Die Kommentare von Herrn Binder und mir (beide sozial-liberal und Zivilgesellschafter) wurden von 3 Teilnehmern negativ bewertet. Weil mir die Meinungen der Minderheiten sehr wichtig sind, weil sie vielleicht einen freimütigeren Durchblick haben, wäre es für mich sinnvoll, ihre Begründung beschrieben zu erhalten. Alles andere ergibt keinen Sinn!

    Nebenbei: Warum die Mehrheit keinen Druck auf die Kulissenschieber aus Ökonomie, Regierende und Medien macht, ist mir schleierhaft? Die Lohnsummenabwicklung müsste längst als Schlupfloch für die Wirtschaft erkannt sein. Kann man das Vorspielen falscher Tatsachen als Betrug (W. Mitchell, im Buch von W. Mosler “die 7 unschuldigen aber tödlichen Betrügereien der Wirtschaftspolitik”) bezeichnen? Dieser Betrug wird natürlich ganz zufällig im Westen praktiziert. 1 + 1 = 3 und alle glauben es!

    Dummheit hat eben seinen Preis?

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    • Juli 19, 2021

      2/3 bezahlen gerne den Preis? Die betreute manipulierte Bildung hat scheinbar ganze Arbeit geleistet.
      Oder sind es SVP Obrigkeitshörige, welche den Neoliberalismus nicht verstehen können?

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  • November 20, 2017

    Meine Frage an das Bakom zum Digitaltag vom 21.11.2017
    “Wer von den neoliberalen Denkern der Industrie 4.0 versteht das Geldsystem mit den 2 verschiedenen Geldbucharten? Wohl niemand
    Darum kein Wort, in der gutgemeinten Broschüre, wie die Kaufkraft (Lebensgrundlage der Menschen) gesichert wird. Von der Erwerbsarbeit befreit, oder erleichtert, ja toll, aber wie leben? Nebensache? Nein eben nicht. Mit 4.0 werden ohne klare Aufforderung der Kaufkraftsicherung, die Menschen noch mehr unterdrückt, oder die Macht noch mehr vergrössert. Ein Skandal, veranstaltet von den Kulissenschieber des Neoliberalismus aus Politik, Wirtschaft und vor allem Medien.

    Einheitsbr​ei = Alternativlos!

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    • Juli 19, 2021

      2/3 interessiert es nicht, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten. Wahrscheinlich glauben diese Spezies, sie würden von den Regierenden, ohne Druck, schon korrekt bedient?

      Noch nicht in der Wirklichkeit angekommen?

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    • Juli 19, 2021

      Der Digitaltag gestern hat mich enttäuscht, nichts neues nur bekanntes propagiert, ich glaube Leuthard hat keine Ahnung und will sich wahrscheinlich nur wichtig machen.

      Jetzt redet man, wie auch schon vor 30 Jahren plötzlich wieder vom Papierlosen Büro. Die Realität aber ist, dass die Bürokratie immer mehr zunimmt, reichten vor 10 Jahren bei einer Abnahme noch 1 bis 5 Seiten Papier (ob in Papier oder als File) so muss es heute bis 50 und mehr sein, die EN-Normen und die Bundesverwaltung verlangen es, bringt aber nicht mehr Sicherheit, aber eines ist sicher, mit der Zeit ersticken wir daran und unsere Zivilisation geht daran zugrunde weil wir nur noch Dokumente produzieren und keine nützlichen oder produktiven Dinge, so wird die digitale Zukunft uns in den Abgrund führen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Karlo Gutier

      Ein vorabgesprochener Einheitsbrei. Ein Schmierentheater um die Menschen in Sicherheit wiegen zu lassen. Herr Walder vom Neoliberalismus-Konze​rn Ringier und deren Kulissenschieber aus Politik und Universitäten kann man nicht ernst nehmen.

      Ich verweise auf Aussagen von Prof. Albert Wenger, Silicon Valley und namhaften Wirtschaftsprofessore​n aus den USA, dem Land Industrie 4.0. Bis 2050 werden nur noch 5% der Erwerbstätigen von heute aus gesehen gebraucht, um die Bedürfnisse der Menschen weltweit ab zu decken. Es nützt dem Hochpreisland Schweiz wenig, wenn die Bedingungen für den Export verschwinden.

      Auss​chnitt aus einem Zitat von Prof Wenger: “Wir haben die historische Chance, Wissen und Kultur in einem Umfang zu erzeugen und zu teilen, der bisher undenkbar war. Langfristig wird das so kommen, aber die Übergangsphase wird sich ausgesprochen schwierig gestalten. Die Entscheider in Politik und Wirtschaft sind weltweit nach wie vor voll darauf eingestellt, die Kosten für Kapital zu senken, um Menschen klassische Arbeit zu verschaffen. Vollbeschäftigung ist in Anbetracht der technischen Fortschritte aber schlichtweg anachronistisch. Stattdessen werden wir endlich viel mehr Zeit haben, über Sinnvolles nachzudenken. Auch beim Müßiggang übrigens.”

      Der Schlusssatz vom Wissenschaftler welche die Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt untersucht, zeigt in die vorgenannte Richtung. Wir diskutieren und spielen! Die verklausulierte, wegweisende Satz, haben wahrscheinlich die wenigsten Zuseher begriffen?

      Wie hoch ist dann die Geldration oder Gutscheine und wie lautet die Abwicklung, um einen ordentlichen Lebensunterhalt? Diese wichtigste aller Fragen, wird nie gestellt? Es liegt an der Bevölkerung den Druck zu erhöhen.

      Die Rentenflickschusterei​ zeigt nicht in die Zukunft? Die Absicherung liegt im Preis des Produktes. Desto tiefer der Ansatz, desto tiefer der Wohlstand! Die Macht wird an Stärke merklich zulegen.

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  • November 22, 2017

    Das wirklich asoziale Gebaren wird von den Kulissenschiebern des Neoliberalismus, nämlich den Regierenden, Bildungsverantwortlic​hen und Medien, vertreten.

    Die wundersame Geldvermehrung, welche der Bankschuldner erzeugen darf, fliesst wie das Wasser, nur in eine Richtung. Die meisten Menschen müssen vom Rinnsal leben. Das muss jedoch nicht sein?

    Die Absicherung für einen ordentlichen Lebensunterhalt ist im Preis des Produktes enthalten. Wenn nun aus dem Kuchen der geschöpften Kaufkraft, nur eine Minderheit profitieren darf, so ist der Existenzkampf und Armut eben gewollt.

    Als Paradebeispiel dient die Aufteilung des Rückfluss der Staats- und Sozialausgaben auf Arbeit- Geber und Nehmer. Das von den Schuldnern generiert Geld, liegt wie gesagt im Produkt. Der jeweilige zugeordnete Geldgegenwert für die Arbeit und Ersatzleistung wird nun mit den Gütern und Dienstleistungen getauscht und fliesst über die Unternehmen wieder zurück (Umlageverfahren). Aus der erhöhten Geldmenge (Neuverschuldung) wird der Gewinn, Ersparnisse oder ein weiterer Arbeitsplatz, generiert.

    Das Verknappungsspiel über die Lohnsumme, soll suggerieren, dass der Unternehmer, ebenfalls seinen Anteil an den Sozialausgaben leistet, was natürlich nicht stimmen kann. Im Gegensatz zum Arbeitnehmer, leistet er keinen Anteil aus dem Gewinn für die Sozialausgaben. Die Wirtschaft wird nachweislich verschont. Die Rentenausgaben fliessen nicht ordnungsgemäss zurück, was zur Abnahme des Fonds und zu Gewinnen für die Wirtschaft führt.

    Es ist, wenn man will, also leicht zu erkennen, dass das Renteneintrittsalter,​ Demografie oder Generationsvertrag in keinem direkten Zusammenhang mit der Wirtschaftsleistung stehen kann. Diese Vorspielung falscher Tatsachen (überall im Westen dieselbe Abwicklung = Zufall?), bezeichnet Prof. W. Mitchell im Buch von W. Mosler: „die 7 unschuldigen aber tödlichen Betrügereien der Volkswirtschaftals“, als Betrug!

    Um nicht als Verlierer aus der zunehmenden Automatisierung hervor zu gehen, müssen die genannten Umlage – Systeme, zwingend von der Lohnsumme auf das Endprodukt umgelegt werden. Wobei der Export als Endverbrauch gilt. Das Geldvermögen und Renditen können ebenfalls an der Quelle (Banken) erhoben werden. Paradigma Wechsel von Wohn- zu Tatort. Beendet wären die Optimierungsspiele der genannten Spezies.

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