1. Ausländer- & Migrationspolitik

Wer tötete Maria, Medizinstudentin und Flüchtlingshelferin?

Es war ein bestialischer Mord.

Doch die Eltern standen stumm wie perfekte Untertanen.

Hier, am Uferweg der Dreisam, stiess Hussein K. die Studentin Maria L. vom Velo, missbrauchte und tötete sie.

Hier​​​​, am Uferweg der Dreisam, stiess Hussein K. die Studentin Maria L. vom Velo, missbrauchte und tötete sie.

Bild: Keystone

BAZ, Auszug Artikel von Eugen Sorg 02.10.2018​

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Ein minderjähriger, unbegleiteter afghanischer “Flüchtling“.

Es war ein bestialischer Mord. Hussein Khavari, ein «minderjähriger, unbegleiteter afghanischer Flüchtling», riss in einer Oktobernacht 2016 in Freiburg die 19-jährige Maria Ladenburger, Medizinstudentin und Flüchtlingshelferin, vom Fahrrad, würgte sie, verletzte sie mit Bissen, schändete sie wiederholt, nachdem sie ohnmächtig geworden war, und platzierte die Regungslose kopfüber in einem Bach. Hussein wurde zufällig gefasst. Vor Gericht zeigte sich, dass alles, was Hussein bisher über sich erzählt hatte, gelogen war.

Ist er 16 oder 17, oder mindestens 22 oder auch 26, wie Sachverständige meinten? Oder ist er gar 33? Dies behauptete Husseins Vater, der gemäss Sprössling von den Taliban getötet worden sei, tatsächlich aber mit seiner Familie im sicheren Teheran lebt. Hussein sass 2013 in Griechenland schon einmal zweieinhalb Jahre im Gefängnis. In Korfu hatte er eine junge Frau verprügelt, ausgeraubt und von einem Kliff geworfen. Sie überlebte. Als er 2015 nach Deutschland kam, erzählte er natürlich nichts davon und die Willkommensbehörden wollten ohnehin nicht wissen, wer da alles kam.

Marias Eltern hätten Grund gehabt, Wut auf die Merkel-Obrigkeit zu entwickeln. Dass Hussein in jener Oktobernacht überhaupt in Freiburg war, verdankte sich letztlich einem unfassbaren Politik-und Staatsversagen und einer Tugendbesoffenheit der Medien. Doch die Ladenburgers zeigten keinen Groll. In der Todesanzeige für Maria baten sie, Spenden an eine «Studenteninitiative Weitblick» zu überweisen, eine Organisation, die junge idealistische Menschen zum Geldsammeln für allerlei Projekte losschickt.

Junge idealistische Menschen sammeln Geld für die illegale Migranten

Zum Beispiel für die Seenotretter im Mittelmeer, jene humanitären Piraten, die illegale Migranten wie zum Beispiel Hussein aus ihren Lotterkähnen befreien und so paradoxerweise die ruchlose Tätigkeit der Schlepperbanden mit am Laufen halten. Es erstaunt daher nicht, dass die Eltern Ladenburger vor Kurzem mit dem «Bürgerpreis der deutschen Zeitungen» (BDZV) geehrt wurden. Sie hätten, so die BDZV, mit ihrer Reaktion auf den Mord an Maria «ein Zeichen der Mitmenschlichkeit» gesetzt. Damit ist gemeint, dass sie sich jeglicher Kritik an der Politik und den Medien, die für Marias Tod mitverantwortlich sind, enthielten. Sie standen stumm wie perfekte Untertanen. (Basler Zeitung)

Erstellt: 02.10.2018, 10:13 Uhr

Schlussfol​​​​gerungen

1. Der Vater von Maria ist ein hoher Beamter in Brüssel. Er ist elitäres Mitglied der EU Bürokratie. Es ist ihm völlig unmöglich gegen die Grundsätze der EU zu argumentieren. Die Einwanderung durch kulturfremde Menschen ist keine emotional aus dem Ruder gelaufene Aktion der Kanzlerin Merkel.

Es ist die gezielt und kontinuierlich fortgesetzte Massnahme zur Aufhebung des sozialpsychologischen​​​​ Zusammenhaltes der Völker Europas.

Diese innere Auflösung ermöglicht erst, aus dem entstehenden Chaos, die ordnende Kraft eines EU Staates “Europa” zu installieren. Für dieses Ziel steht Herr Ladenburger mit seiner Zustimmung zur Politik der offenen Grenzen. Öffentliche Wut auf die Auswirkungen dieser Politik stände seiner Lebensstellung diametral entgegen.

So wird der Schmerz einfach mit Spendenaufrufen kompensiert.

2. Diese verlogene, äussest kriminelle Spezie von Vergewaltiger antwortete auf die Frage der Richterin von den Gerichtsschranken, warum er diese derart grausame Straftat begangen habe an dieser doch sehr hilfsbereiten jungen Frau gegnüber Asylbewerbern/Flüchtl​​​​ingen:

„Wieso grausam, die Frauen sind doch für den Mann dazu da um Spass zu haben mit ihnen .“

Also absolut keinerlei Einsichtsfähigkeit, gar Schuldgefühle vorhanden, was doch erstaunlich ist. Nicht aber wenn man sich einmal die Mühe nimmt & ganz bewusst sich mit der Kultur in Afghanistan beschäftig. Ein 17-jähriges Mädchen viel auf die Liebesschwüre eines “Spass haben Wollenden” herein, wurde schwanger. Der Vater schlug sie brutalst halb tod, der Schwester, der Mutter (seiner Ehefrau) stiess er beide weg und befahl ihnen, einen Kanister Benzin zu holen; “Ich bringe sie um, sie hat die Ehre der Familie beschmutzt”. Es muss sich endlich jeder noch etwas empathischer Mensch (mit wirklicher Menschlichkeiet) jetzt doch endlich mal die ernsthafteste Frage stellen, warum & weshalb die Afghaner allgemein, welche 12 Länder durchqueren bis in die Schweiz, wovon die Hälfte sichere Länder sind, hier in der Schweiz noch immer so leicht (auf Grund von Lügen) Asyl erhält.

Die Flüchtlingsdoktrin bestimmt doch klar und deutlich, dass wer durch ein sicheres Land weiter reist um sich seine Destination selber auszusuchen, ist erwiesenermassen kein Flüchtling. Warum wird dieser Gesetzgebung denn nicht nachgelebt?

3. Die Frage muss sich jeder verantwortungsvolle Mensch doch stellen, wieso 90 % der Anerkannten & Abgewiesenen (ca 40 %), aber trotzdem die definitive oder den “provisorischen” Aufenthalt bewilligt bekommen, von denen das Migrationsamt (SEM) Sommarugas die genaue Identität nicht einmal kennt (Papiere weggeworfen, angeblich verloren, nur das Handy geht eigenartig niemals verloren), wie viele solcher schwer krimineller Elemente jetztfrei herumlaufen in der Schweiz, somit weiter die öffentliche Ordnung i.d. Schweiz gefährden dürfen?. Der Attentäter der in Deutschland auf dem Weihnachtsmarkt mit einem LKW mehrere Menschen tötete, kam auch von Italien, wo er den Aufenthalt zugebilligt bekam. Er wurde auch in der Schweiz registriert, reiste danach aber nach Deutschland weiter. Dieser Sachverhalt beweist somit wiederum eindeutig, nämlich dass die Schengen & Dublin Verträge immer noch nicht wirklich funktionieren. Wer trägt die Verantwortung, wer steht hin bei solch schweren Straftaten gegen die Integrität junger Frauen und übernimmt auch die Verantwortung?.

4. Diese junge hilfsbereite Medizinstudentin und Flüchtlingshelferindas ganze vielversprechende Leben hatte sie noch vor sich könnte immer noch am Leben sein, würden diese kulturfremden „Kulturbereicherer“ auch den nötigen Respekt, vielleicht sogar endlich auch Achtung den Frauen gegenüber – als ebenfalls menschwürdige, gleichwertige Wesen – entgegenbringen. Ausgerechnet einer von diesen falschen „kulturbereicheren Asylanten, denen Maria ihre Hilfe doch aufopfernd sogar noch in ihrer Freizeit zukommen liess, hat sie auf grausamste Weise umgebracht. Seine kriminellen Wege und seine Verlogenheit – wie vorgängig im Artikel ja ausführlich beschrieben – die sind bezeichnend,und keinesfalls ein “Einzelfall”.

Wenn du damit beginnst, dich denen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden, die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast. | If you start sacrificing yourself to those you love, you will end up hating the ones you sacrificed yourself to.

We​​​​nn du damit beginnst, dich denen aufzuopfern, die

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Comments to: Wer tötete Maria, Medizinstudentin und Flüchtlingshelferin?
  • Oktober 4, 2018

    Der Hottinger nutzt die letzte Gelegenheit idiotische Drecks-Hetze-Hass-Art​ikel der BAZ zu zitieren. Gut ist: wenn der Tagi definitiv übernimmt (Kartellkommission muss noch entscheiden) werden solche Drecksartikel nicht mehr kommen. Rassistische Idioten-Journis fliegen raus.

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    • Oktober 4, 2018

      Herr/Frau Anymus “Gabriele Fischer”, wenn sie schon kein Hirn haben, so halten sie wenigstens ihr böses Maul.

      Anonyme Schreiben gehörten schon immer einfach in den Abfallkübel entsorgt.

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  • Oktober 7, 2018

    Herr Hottinger, Sie listen getreulich alles auf, was gegen Asylanten spricht. Meist gebe ich Ihnen da sogar Recht. Nur, wo ist Ihr Lösungsvorschlag? Was Sie hier so fleissig schreiben, haben wir vorgängig bereits in der Presse gelesen.
    Asylanten in ihr Heimatland zurückschicken? Dort werden sie meist nicht wieder zurckgenommen.
    Eine Mauer rund um die Schweiz bauen? Abgesehen davon, dass dies baulich kaum machbar ist, wäre es auch sinnlos.

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  • Oktober 7, 2018

    Fortsetzung: Ist Ihnen die spanische Enklave Melilla an der Grenze zu Marokko bekannt? Wenn man sie betritt, ist man schon mitten in der EU. Also hat man drumherum 3 bis 6 m hohe Zäune mit Bewegungsmeldern gebaut. Trotzdem fanden mittlerweile 65 Stürme auf die Grenzzäune statt, 2000 Menschen verschafften sich so Zutritt, 14 Todesfälle gab es auch.
    Ich frage mich, was der tiefere Grund für den Sturm auf Europa ist. Die “soziale Hängematte” lasse ich nicht gelten. Diese Erklärung ist mir zu einfach.

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  • Oktober 7, 2018

    Die „soziale Hängematte“, Frau Votava, ist aber ob Sie es gelten lassen wollen oder nicht, der zentrale Grund für „den Sturm auf Europa“!

    Das können Sie daran sehen, dass die „Flüchtlinge“ ausschliesslich in Länder wie Deutschland, Schweden oder die Schweiz usw. „flüchten“, nicht aber nach Polen, nach Ungarn oder in den Kosovo wo es nix Gratismoneten oder Doppelhaushälften für nix Leistung gibt.

    Und warum glauben Sie, dass strikte Grenzkontrollen keinen Erfolg bei der Eindämmung der illegalen Migration bringen? Sie können ja sehen was die Schliessung der Balkanroute oder die Weigerung Italiens, „Flüchtlinge“ ohne entsprechende Fluchtgründe hereinzulassen bewirkt hat. Von dort kommen jetzt keine Flüchtlingswellen mehr nach Europa. Dafür nutzen sie jetzt das neuerdings linksregierte Spanien als Einfallstor.
    Was sagt ihnen das?

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    • Oktober 7, 2018

      Genau so verhält es sich, leicht nachzuvollziehen Herr Hans Knall, ich binzu100% gleicher Meinung.

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