1. Sonstiges

wie bürgerlich sind bürgeliche politiker

ich mache mir schon länger ge­dan­ken wie bürgelich un­sere bürglichen po­li­ti­ker von FDP , SVP , CVP , BDP und GLP sind in mei­nen augen lei­der zu­we­nig

zb löhne selber milionen abkassieren und das volk muss mit max 60, 000 bis 120,000 leben je nach beruf trifft aber nur auf vollzeit stellen und gewisse berufe zu

branchen wie verkäufer , frisör usw haben weniger als 60, 000 im jahr teilzeitstellen noch weniger behinderte die in heimen arbeiten noch 5 franken max in der stunde da frage ich mich wo sind diese politiker wen es um die intressen der bevölkerung geht die kochen leider nur ihre eigene suppe , die intressen von uns leuten sind denen egal siehe ukraine oder ägypten , wasser predigen , wein trinken

gelder ins ausland verschenken kan man , billige sachen herstellen lassen in china ist ok aber anständige löhne zahlen und dan sich noch beklagen der staat soll sparen des geht nich auf bei mir

drum meine antwort nicht mehr wählen gehen macht e keinen sinn schönene abend

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Comments to: wie bürgerlich sind bürgeliche politiker
  • März 31, 2014
  • März 31, 2014

    hm hat mit frau habegger nix zutun dieser blog danke

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  • März 31, 2014

    Herr Karrer

    die Mindeslohninitiative erhält mein JA nur wenn Behinderten und AHV-Rentnern das selbe zugesagt wird.

    Die Berufsgattungen haben Gewerkschaften. Die Gwerkschaften fordern jetzt einen Mindestlohn. Die Arbeit der Gwerkschaften ist es mit den verschiedenen Berufsgattungen zu verhandeln. Was diese jedoch jetzt mit dieser Ini versuchen ist ihre Arbeit zu verstaatlichen um im Nachgang mit Vorliebe “als staatsnahe Polizei” KMU’s etc. bürokratisch zu bewirschaften und schikanieren. Das brauchen wir hierzulande nicht noch mehr. Solche Schmarotzerbürokratie​n haben wir bereits genug/siehe Billag etc.

    Mein klares Nein zu dieser Initative, nicht solange (Teil-)Behinderte und AHV-Rentner, Kranke welche hier geboren und dem Land dienten ausgebeutet werden, das selbe garantiert wird. Ist ohnehin wieder nur ein Anreiz für noch mehr Zuwanderung und die Schweizer/Innen sollen erneut zur Kasse gebeten werden.

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