1. Sicherheit & Kriminalität

Wie sieht der nächste Krieg aus

Stärke der russischen Armee, nur Propaganda – Wie sieht der nächste Krieg aus?

Viele Leute, auch Journalisten meinen, die von Putin und anderen genannte Stärke der russischen Streitkräfte sei Propaganda. Das entspricht nicht den in den letzten paar Jahren immer deutlicher werdenden Warnungen hoher US und anderer Militärs vor den rasch bedrohlicher werdenden russischen (und chinesischen) militärischen Fähigkeiten. Als Beispiel diene die jüngste diesbezüglich grosse, völlig illusionslose Rede, die des Generalstabschef der amerikanischen Armee, General Mark Milley, vom 4.Oktober dieses Jahres. *)

Er sagte, ein Krieg sei „praktische garantiert “„(wörtlic​h „virtually guarantueed“). Die Armeen Chinas, Russlands u.a. bezeichnet er als “sehr fähige potenzielle Feinde”. Er zeichnete mit schonungsloser Offenheit das künftige Kriegsbild (ohne Atomwaffeneinsatz), wobei wir heute in der Übergangszeit seien. Das Gefechtsfeld der Zukunft liege, wegen der laufenden weltweiten Verstädterung**), nicht mehr, wie bisher, in Ebenen, Hügelland-schaften und Wüsten, sondern in den grossen Städten. Das bedinge für die US Armee ein völliges Umdenken und eine vollständige Neuorientierung.

Im​ nächsten Krieg werde vom Feind der Standort jedes einzelnen Soldaten augenblicklich erfasst, was dessen sofortigen Tod bedeute. Es dürfe nur noch kleine, höchst feuerkräftige Kampfverbände geben, die über alle, auch sehr weitreichende Waffentypen verfügen müssten. Die Truppen müssten fähig sein, sich sofort zu dezentralisieren, um der Vernichtung zu entgehen und sich dann rasch für den Kampf wieder zusammenzuziehen. Die Armee bräuchte mehr Soldaten als heute. Sein russischer Gegenspieler habe gesagt, wenn die gegenwärtige Phase der russischen Aufrüstung im Jahr 2020 beendet sei, werde ein Drittel der Streitkräfte aus Robotern bestehen.

Da der Feind jegliche drahtlose Kommunikati​on dauernd oder für länger Zeit unterbrechen könne, müssten die Soldaten lernen, in solchen Lagen selbständig auf Grund eigener Entscheide zu handeln – AUCH GEGEN DEN BEFEHL – und sich wieder nur mit Kompass und Karten zurechtzufinden. Der General forderte seine Hörer auf, sich konkret vorzustellen, was es bedeute, dass die Streitkräfte dann nicht einmal mehr mit dem Weissen Haus und der obersten Armeeführung kommunizieren könnten. (Dazu eine Bemerkung des Verf: Im Oktober 2014 haben zwei US Flugzeug-trägerflotte​n im indischen Ozean den „Krieg gegen China“ geübt. Der kommandierende US Admiral sagte, in diesem Manöver werde der Kampf „in einem der Kommunikation verwehrten Umfeld“ durchgespielt, da es Mächte gäbe, die die Kommunikation stilllegen oder schwer stören könnten. Quelle: BBC 15. Oktober 2014).

Aufschlussre​ich ist, was General Milley eine völlige Umkehr der bisherigen amerikanischen Zusammenarbeit der Waffengattungen nannte: In Zukunft müssten oft zuerst die Bodentruppen einen Raum besetzen, weil die dort installierten feindlichen Luftabwehrmittel den Einsatz der Luftwaffe verunmöglichten. Bisher schwächte jeweils zuerst die Luftwaffe die feindlichen Bodentruppen massiv, bevor die der USA angriffen.

Ganz kritisch sei das Ausladen von Truppen und Nachschub, die von der Flotte gebracht würden. Deshalb müsste das unbedingt so früh als möglich gemacht werden, bevor der Gegner diese strategische Möglichkeit verhindern könne. (Wohl deshalb legen die US gegenwärtig in Europa grosse Lager an schweren Kampfmitteln und Material an und haben vor wenigen Monaten eine weiter Brigade nach Europa verlegt, die doppelt so viele Panzer hat, wie die ganze Schweizer Armee). Extrem schwierig sei die Versorgung der Truppen im Einsatzgebiet. Angesichts des Risikos enormer menschlicher Verluste, könne diese Aufgabe nur noch ferngesteuerten Lastwagenkolonnen und Robotern übertragen werden. Der Luxus, den die US Armee heute im Einsatzraum ihren Soldaten noch biete, könne nicht mehr aufrechterhalten werden. (z.B. gutes Essen, Feldduschen etc.).

Der Krieg der Zukunft brauche sehr charakterstarke Menschen und Führer, die in einem dauernden Zustand des Elends durchhalten und Entscheide fällen könnten.

Zum Schluss noch eine positive Note: Mit der Wahl von Donald Trump hat die Gefahr eines baldigen Krieges in Europa stark abgenommen. Er will die ständige weltweite Einmischung der USA beenden ***) und zu Russland ein einvernehmliches Verhältnis. Putin hat erklärt, das auch zu wollen. Hillary Clinton wollte dagegen z.B. in Syrien intervenieren, wo die USA schon lange versuchen, Präsident Assad zu stürzen. Das hätte leicht zu einer Konfrontation mit Russland führen können.

*) www.ausa.org. Association of the United States Army, Annual Conference 2016 .

**) Es gibt laut Milley bereits 38 Städte mit mehr als 10 Millionen Einwohnern. (Der Verfasser kennt Chongchin in China mit seinen 33 Millionen Einwohnern. Im Land gibt es schon fast 200 Städte mit mehr als einer Million Einwohnern und die Regierung treibt den Auszug vom Land in die Städte aktiv voran.)

***) BAZ 6.11.2015, G.Frick. „Die Politik der Einmischung in andere Länder aufgeben“.

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Comments to: Wie sieht der nächste Krieg aus
  • November 16, 2016

    “Der Krieg der Zukunft brauche sehr charakterstarke Menschen und Führer, die in einem dauernden Zustand des Elends durchhalten und Entscheide fällen könnten.”

    Sie zitieren hier einen General, Herr Frick, der sich nicht vorstellen kann, dass der Frieden ebenso charakterstarke Menschen erfordert, die durchhalten und einen Krieg verhindern.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Oberli,

      Nach meiner Meinung wäre es die dringendste Aufgabe der Menschheit, alles daran zu setzen, um einen Krieg zu verhindern und einen nachhaltigen weltweiten Frieden zu erreichen. Da sind wir uns wohl einig.

      Auch Egon Bahr, der grosse deutsche SPD Politiker, forderte kurz vor seinem Tod, einen neuen “Westfälischen Frieden”, der 1648 bekanntlich den 30-jährigen Krieg beendete. Das sollte meines Erachtens auch die Politik der Schweiz sein, die integrale bewaffnete Neutralität wieder herzustellen, statt sich in die NATO zu schleichen und dann versuchen, die grossen Mächte zu einer Diskussion über dieses Thema einzuladen.

      Ich habe schon vor 3 Jahren in der kommunistischen Presse Chinas einen sehr unkonventionellen Vorschlag gemacht, wie es der Welt ein Beispiel geben könnte, indem es für die Territorialstreitigke​iten (z.B. mit Japan) im Atomwaffenzeitalter eine vollständig neue Lösung suchen könnte, um einen Krieg zu verhindern.

      Über die Gruppe GIARDINO, die sich bekanntlich für eine starke Armee einsetzt, haben wir vor zwei Jahren dem Bundesrat den Vorschlag gemacht, er solle für das enorm grosse Risiko eines unabsichtlich ausgelösten Atomkrieges den zuständigen internationalen Gremien zur Nichtverbreitung von Atomwaffen beantragen, dieses Thema vordringlich zu behandeln. Während die Abschaffung der Atomwaffen noch lange illusorisch bleibt, ist dieses Anliegen im Interesse aller Atom-Mächte. Der Bundesrat hat uns in einem ausführlichen Brief mitgeteilt, dass er unsere Sorge teile und hat dann dieses Anliegen aufgenommen und durch Bundesrat Didier Burkhalter dem genannten internationalen Gremium genau das vorgeschlagen (ob wegen unserer Demarche oder ohnehin, wissen wir nicht). Wir haben unsere Demarche lange NICHT öffentlich gemacht, weil uns das Anliegen wirklich am Herzen liegt und wir den Eindruck vermeiden wollten, auf diese Weise Werbung für GIARDINO zu machen.

      Aber sich für den Frieden einzusetzen und gleichzeitig eine sehr starke Armee zu fordern, die den Verfassungsauftrag erfüllen kann, ist kein Widerspruch, wie Sie glauben. Die Spannungen in der Welt steigen rasch an. Alle grossen Mächte rüsten stark auf. Ein Krieg ist wieder sehr wahrscheinlich geworden. Donald Trump hat gesagt, er wolle mit Russland eine einvernehmliche Beziehung. Putin hat positiv geantwortet, aber gesagt, das werde sehr schwierig. Angesichts der bisherigen militärischen Einkreisungspolitik des Westens, ist es tatsächlich nicht einfach. Dazu kommen die Spannungen mit China.

      Ein weltweiter Frieden kommt nicht von heute auf morgen. Es ist auch wahrscheinlich, dass er nicht zustande kommt, und es irgendwann – früher oder später – zum Kriege kommt. Unsere Richtschnur darf nur der Realismus sein, keine naiven Vorstellungen von einer “lieben und guten Welt”. Alle Mächte vertreten nur ihre fundamentalen Interess-en. Das muss auch die Schweiz tun. Es ist höchst unverantwortlich, dass unsere Politiker die Armee praktisch abgeschafft haben. Deshalb wird unser Land in einen möglichen zukünftigen Krieg mit hineingerissen werden und dann menschliche und militärische Kosten haben, die die einer kriegsverhindernden Armee tausendfach übersteigen.

      Ein grosses Problem der heutigen Schweiz finden Sie im obigen Kommentar von Herrn Knall.

      Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick

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  • November 16, 2016

    Genau diese charakterstarken Soldaten die Sie, Herr Frick, beschreiben sind das was der Schweizer Armee grösstenteils fehlt. So können trotz Wehrpflicht bereits heute nicht mehr genügend Schweizer rekrutiert werden um auch nur die verkleinerte (sprich: weiterentwickelte) Truppengrösse von 100’000 Soldaten zu erreichen.

    Warum die Schweizer inzwischen mehrheitlich nicht mehr ihren Bürgerpflichten nachkommen wollen ist ein offenes Buch: Sie wissen nicht mehr wofür Sie notfalls ihr Leben riskieren sollten!

    Die Freiheit einer selbstbestimmten Gesellschaft wird nicht mehr als erstrebenswert wahrgenommen. Unsere Volksrechte werden in allen Belangen relativiert. Immer mehr läuft die vormalige Verteidigung des Vaterlandes in dem jeder selber mitbestimmen kann, in eine potentielle Verteidigung der Macht von Obrigkeiten hinaus, die über die Geschicke ihrer Bürger bestimmen.

    Das erschreckende daran ist, dass dieser Trend überall (in Schulen, Universitäten, in den Medien usw) immer stärker meinungsbildend “bearbeitet” wird. So werden nächste Generationen es völlig normal finden, dass “der Staat” für sie zu sorgen hat und sie den “Autoritäten” oder den “Eliten” dafür gehorchen müssen, weil diese “es” ja besser verstehen, was für die Bürger gut ist, als sie selber.

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  • November 16, 2016

    “Mit der Wahl von Donald Trump hat die Gefahr eines baldigen Krieges in Europa stark abgenommen.”
    “Ein Krieg ist wieder sehr wahrscheinlich geworden.”
    Ja was denn nun? Aha, mehr Soldaten? Weil:
    “Im​ nächsten Krieg werde vom Feind der Standort jedes einzelnen Soldaten augenblicklich erfasst, was dessen sofortigen Tod bedeute.”

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Barner, Ich habe nur die wesentlichsten Teile aus der sehr langen Rede des Generalstabschefs in meinem Artikel berücksichtigt. Sie haben recht. Der General sagte, der nächste Krieg werde tötlicher sein, als alles was die USA seit 70 Jahren in dieser Beziehung erlebt hätten. Er sagte sinngemäss auch, eine Armee sei teuer, aber noch teurer sei die Reue, wenn man es nicht mache, bzw. einen Krieg zu verlieren (d.h.in unserem Fall, mangels glaubwürdiger Armee in den nächsten Krieg einbezogen zu werden).

      Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick

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  • November 17, 2016

    Zusammen mit dem letzten Armeebericht – den ich gelesen habe – und ihrem Artikel, sehe ich jetzt langsam, warum unsere Armeereform seit vier SVP-Bundesräten nicht so recht vorankommt. Ich denke, es geht um verschiedene “Lager” bei den Armeestrategen. Die einen leben noch im 2.Weltkrieg und die andern können sich noch nicht für ein neues Armeemodell entscheiden.
    Ein Beispiel: Es gab einst (80er Jahre?) ein “Flughafen-Battalion”​ Diese war als Schnell-Eingreiftrupp​e konzipiert. Also eine Verband aus verschiedenen Disziplinen, welche in einem Ernstfall den Flughafen Zürich Kloten in kurzer Zeit zu besetzen und beschützen hatte. Dieses Battalion übte hie und da die rasche Mobilmachung. Das Vorbild dafür war die Israelische Armee, wo regelmässig Einsätze geübt werden, um zu sehen wie schnell die Soldaten am Sammelort sind. Ich habe das 1966 in Israel gesehen, als ich in einem Kibbuzz arbeitete. Plötzlich kam der stille Alarm. Die Leute sprangen in Zivil auf ihre eigenen Lastwagen und brausten davon (Die Waffen waren bereits auf dem Wagen). Nach zwei Stunden waren sie wieder da und arbeiteten weiter).
    Ich denke, seit meiner Militärzeit (60er-70erJahre) hat sich viel verändert. Die heutigen Kriegsführer treffen vor allem die Zivilbevölkerung. Und ich bin geneigt, dem Artikelschreiber zuzustimmen, wenn er schreibt, dass Russland keinesfalls harmlos und veraltet ist, was die Armee betrifft. Putins Generäle mit ihrer schlauen Taktik des Einschleusens von “grünen Männchen” in andere Länder, schuf unumkehrbare Fakten. Es sit davon auszugehen, dass Putin, der in der UdSSR grosss geworden ist und nie etwas anderes gemacht hat, alles tun wird, um “seinen” Russen die “alte Sovjet-Gebiete wieder zurückgeben will. Es ist fast Komik, wenn er und Trump mit den gleichen Slogans agieren: Putin: ” Zurück zur Grösse Russlands” und Trump: “ich mache Amerika wieder gross”.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Müller,

      Das Problem liegt anderswo: Seit Jahren werden nur die Kosten als Richtschnur für die Armee in Betracht gezogen. Die Bedrohungslage wird vom Bundesrat den als tragbar erachteten Kosten angepasst. So wie eine Stadtverwaltung beschliesst, es könne nie mehr Brände geben, die mehr als 4 Meter hoch und breit seien und dann nur noch Kessel und Handpumpen mit Spritzen anschafft (wie wir das für unsere Wohnhäuser zusammen mit den Luftschutzkellern hatten) und die Feuerwehrautos verschrottet.

      In den Debatten wurden von den Parlamentariern nie konkrete militärische Fragen gestellt, z.B. wie viele Truppen zum Schutz aller aller ca. 100 Einrichtungen von nationaler Bedeutung (A-Krafwerke, Staumauern, Schaltstationen ,Verkehrsknotenpunkte​ etc…. benötig würden und wie lange das unter Berücksichtigung von Ablösungen aufrechterhalten werden könnte. B

      is gegen Ende des 20. Jahrh. hatten wir das weltschnellste Mobilmachungssstem. Das wurde auch im Zweiten Weltkrieg von den Mächten so gesehen.

      In einem Tag waren die Kampftruppen, in zwei die ganze Armee mit ihren Stäben einsatzbereit. Das Motorisierte Infanterie Regiment 25, dem ich angehörte, führte am Montagnachmittag des Mobilisierungstages auf der Schwägalp ein grosses Gefechtsschiessen mit Flieger- und Artillerieunterstützu​ng durch. Am Vormittag hatte meine Soldaten noch mit ihren Familien zu hause gefrühstückt.

      In meiner langen Kritik der offiziellen, auch sehr langen “Militärdoktrin der Schweizer Armee”, der ich den Titel gab: “Eine Militärdoktrin der Illusionen”, habe ich grob skizziert, wie unsere Armee aussehen könnte.

      Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick

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  • November 21, 2016

    Generäle haben nie Interesse am Frieden. Sie müssen immer ein Feindbild ausdenken, um ihre gutbezahlte Staatstelle oder ihr Dogma zu rechtfertigen. Russland ist ein Teil Europas. Wenn die USA gegen Russland Krieg führen wollten, würden sie gegen Europa Krieg führen. Vermutlich sollte die NATO dazu missbraucht werden. Ich denke, dass da nicht alle Mitglieder mitmachen würden. Vielleicht wären die USA und Frau Merkel alleine. Wenn die Schweiz in Gefahr ist, dann eher vom Rechtsextremismus im nördlichen Nachbarland. Dieser Gefahr kann nicht mit der Armee begegnet werden, sie wird auf demokratischem Weg einfach da sein, genau wie Trump in den USA einfach plötzlich da war.

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