1. Sicherheit & Kriminalität

Wieder – Teure Entlassung ?

Entlassung könnte teuer werden

(Quelle Berner Zeitung 02.07.2014)

http:/​​​/www.bernerzeitung.c​​h​/region/kanton-bern​​/E​ntlassung-koennte​-​teu​er-werden/story​/1​5276​971

Der freigestellte Gefängnisdirektor Georges Caccivio will sich gegen seine Kündigung wehren. Laut Arbeitsrechtler Thomas Geiser dürfte er dabei einen schweren Stand haben.

 

 

 T​eilz​itat:

“Hier könnten sich empfindliche finanzielle Folgen für den Kanton einstellen. «Im schlimmsten Fall muss der Arbeitgeber einige 100’000 Franken bezahlen.» Möglich ist, dass sich die Parteien aussergerichtlich auf eine Austrittsvereinbarung​​ einigen. In diesem Fall dürfte Caccivio wohl eine Abgangsentschädigung erhalten. “

 

**********​****​****​************​***​******​***********​**​********​**********​*​*****

​Der Kanton = die Steuerzahler/Innen

​​n

Nun wird sich weisen, ob  aus den teuren UPD-Mader-Desastern Lehren gezogen wurden.

Zur Erinnerung:

(Quell​​​e Weltwoche 10/2013)

Staatl. anerkannte Vorteilsnahme

http​​​://www.weltwoche.ch/​​a​usgaben/2013-10/sta​​at​l-anerkannte-vort​e​ils​nahme-die-weltw​oc​he-a​usgabe-102013​.ht​ml

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Wieder – Teure Entlassung ?
  • Juli 2, 2014

    Was da alles hinter den Volksrücken für Verträge abgeschlossen werden ???! Unfassbar !

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    • Juli 19, 2021

      Wollen Sie zukünftig für jeden Arbeitsvertrag eine Volksabstimmung abhalten?

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    • Juli 19, 2021

      Schlechte Abklärungen von unserer Superregierung ! Aber sie zahlen ja gerne Steuern, Herr Frank !

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    • Juli 19, 2021

      Ich gehe davon aus das Sie keine Ahnung haben was in dem Vertrag drinsteht. Das jemand der das Gefühl hat ungerechtfertigt gekündigt worden zu sein vor Gericht zieht und unter Umständen eine Entschädigung einklagt steht jedem zu, ob Büezer oder Gefängnisdirektor.

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    • Juli 19, 2021

      Was in dem Vertrag steht ,nimmt mich nicht wunder , die Abklärungen vor der Wahl, wären wichtig ,Hr. Wagner !

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  • Juli 2, 2014

    Ja Frau Habegger,

    was für die Privatwirtschaft zu gelten hat, gilt für gewisse Parteien im Staatsbetrieb leider nicht. Es ist für diese Leute nicht dasselbe, ob ein Topmanager, der in der Privatwirtschaft Firmen zum Erfolg bringt (und damit Steuern generiert), einen Goldenen Fallschirm erhält, oder ein Staatsangestellter, der von uns (dem Steuerzahlern) bezahlt wird!

    In gewissen Kreisen hat man leider noch nicht begriffen, dass Abzocker auch im Staatsbetrieb zur Verantwortung gezogen werden müssen (auch bei Gewerkschaften). Mir kommt es oft vor, als ob der Staat alles darf, auch das, was er der Privatwirtschaft zurecht verbietet! In diesem Sinne hoffe ich, dass Herr Minder auch beim Staat versucht, Recht und Ordnung (wieder) herzustellen.

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  • Juli 2, 2014

    Hinter welchem “Volksrücken” (der wird bestimmt zum Wort des Tages) wurden denn bitte von wem welche unfassbaren Verträge abgeschlossen, Herr Meier?

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  • Juli 2, 2014

    Hinter dem Wildenvolksrücken. Wird sicherich auch zum Wort des Jahres, bei der Menge.

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  • Juli 2, 2014

    Der Katon saläriert seine Angestellten vermutlich nach dem Kantonalen Personalrechtsregleme​nt. Muss der Kanton eine Entlassung aussprechen, wird es ähnlich wie in Zürich sein: in bestimmten Fällen ist eine Abfindung zu leisten.

    Wurde die Kündigung infolge schwacher leisung ausgestellt, muss nach nachvollziehbar sein, weshalb.

    Bei Amtsdirektoren der Verwaltung dürfte das eher schwierig sein, denn ein jährliches Qulifikationsgespräch​ mit seinem Polit.-Vorgesetzten kann ich mir nicht so richtigt vorstellen. Der Nachweis der schwachen Leistungen wird also nicht so einfach, vor allem, wenn der Betroffene nachweisen kann, dass er Vorschläge zur Behebung von schwierigen Problemen unterbreitete, um die Situation zu verbessern.

    Und auch klar ist, dass solche Führungsleute dünn gesät sind, wenn man mal von der Geschichte im vorliegenden Falle absieht.

    Ist ein solcher Direktor auf Amtsperiode gewählt, was bei dieser Art Posten auch in der Schweiz üblich ist, wird man ihm den Lohn bis zum Ablauf der Amtsperiode ausrichten müssen, es sei denn, er habe in die Portokasse gegriffen.

    Selbstverständlic​h kann ihm der Kanton während der verbleibenden Zeit eine andere Arbeit zuweisen. Die müsste aber adäquat sein….., vielleicht Gefängnislatrinen….​ Aber das wiederum könnte dann als Mobbing ausgelegt werden!

    Wie auch immer, die Neubesetzung des Postens dürfte, sofern nicht schon geschehen, nicht einfach sein, denn wer will schon ein ‘Luftfahrtministerium​’.!

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  • Juli 2, 2014

    An Stelle von Georges Caccivio würde ich mich auch gegen die Kündigung wehren, denn diese ist arbeitsrechtlich unberechtigt. Das dürfte auch Käser als Jurist nicht unbekannt sein. Mit goldigem Fallschirm hat das wenig zu tun. Und auch Schadenersatzforderun​gen/Genugtuungssumme steht nicht unberechtigt zur Frage. Eher die andere Frage, versuchte da nicht ein Gefängnisinsasse Caccivio ohne Erfolg zu nötigen, evtl. gar zu erpressen? Die Vermutung liegt nämlich nahe.

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  • Juli 2, 2014

    Entlassungen und Neueinstellungen sind immer teuer.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist richtig Herr WvW ein Wechsel in einem Betrieb ist teuer, weil es Umgestaltung braucht, bei mittleren und höheren Chargen muss man genau abklären, ob die Neuen fähig sind (zum Beispiel mit Assessments), das kostet Geld Zu dem kostet die Einführungszeit Geld, weil der oder die Neue Zeit braucht um sich zurecht zu finden.

      Bei sofortiger Freistellung kommen die Lohnfortzahlungen dazu, bei einem höheren Angestellten wahrscheinlich 1 Jahr, wenn der Gekündigte während dieser Zeit krank wird, dann verlängern sich Lohnfortzahlungen.


      So wie ich es verstehe geht es hier um Abfindungen, oft sind diese schon vertraglich vereinbart. Scheinbar hier nicht. Ich denke, dass Frau Habegger meint, dass der keine Abfindung verdient habe.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Jossi

      denke es wäre an der Zeit die Personalreglemente Angesteller des öffentl. Dienstes, “anzupassen”, vor allem in der Bürokratie. Immerhin sind diese Angestellten bezahlt über Steuergelder.

      Wie im Fall Mader (im Blog aufgeführt), riechen solche “Geschäfte” immer mehr nach “Vetternwirtschaft unter geschützten Genossen”, zu Lasten der Allgemeinheit.

      Sol​che Gelder fehlen dann letztlich z. B. für wichtige Aufgaben wie z. B. Grenzwächteraufstocku​ng, wie gestern die Rundschau sehr eindrücklich aufzeigte/Tessin dramatisch.

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  • Juli 2, 2014

    Schreibt jetzt Herr Nationalrat Mörgeli Bewerbungen?

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  • Juli 3, 2014

    Ganz einfach die eventuelle Lohnfortzahlung sollen Jene übernehmen, die diesen unfähigen Mann eingestellt haben. Dann ist die Sache geritzt. Zusätzlich sollen Jene den Hut nehmen die dafür verantwortlich sind.

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