1. Sonstiges

Wiedergutmachung – Heuchlerische Rehabilitation von Willkür

Wiedergutmachungsin​ti​ative

http://www.​srf.ch/s​endungen/are​na/verdin​gt-versorgt​-misshande​lt-und-nun​-entschaedi​gt

(Quel​le: Arena SRF 1 vom 20.12.2014)

Scheinhe​​iliges Vertuschen von Behördenwillkür – damals – heute an der Tagesordnung mehr denn je.

Der Bund (federführend SP) will sich mit dieser Initiative selber ganz offensichtlich rehabilitieren auf Kosten der Allgemeinheit und Gelder erbetteln um einmal mehr wissenschaftliche Aufarbeitung bürokratisch bewirtschaften zu können. Und vor allem von den derzeitigen Willkürmachenschaften​​ (federführende Kernkompetenz SP) abzulenken.

Video "Arena vom 19.12.2014" abspielen

 

​​

SP-Jacqueline Fehr, sowie die Befürworter wollen vor allem Behördenversagen von einst subventioniert bürokratisch, wissenschaftlich verarbeiten lassen (Gelder fliessen bekanntlich somit wie immer mehrheitlich in Bürokratie, statt zu Betroffenen)  während genau diese Partei federführend dafür steht, dass auch heute wie damals behördliche Willkür stattfindet.

Heute mehr denn je, werden mit IV/SKOS/KESB etc. täglich neue administrativ Versorgte “geschaffen”, statt aus der traurigen Vergangenheit zu lernen.

Z. B. schaut die SP mit Bundesrat Berset erwiesenermassen seit Jahren weg, dass korrupte Gutachter IV-Gelder von Behinderten erhalten, statt die Betroffenen, geschützt durch SP und ihre Behörden (BSV):

http://www.vi​​mentis.ch/…/bsv-schu​e​tzt-mehr-als–fragw​ue​rdi…/

Ebenso werden Betagte, Kranke, Behinderte aus ihren Behausungen gemobbt (mittels mehr als fragwürdigen SKOS-Regeln und Methoden), womit man gleich wieder  versucht “neue admin. Versorgte” zu machen:

http://www.v​​imentis.ch/d/d…/read​a​rticle/miet-schock-​in​-bern/

Wenn aus den Betroffenen kein Geld mehr zu holen ist, werden sie gar des Rechts auf per Bundesverfassung garantiertes selbstbestimmtes Leben bestohlen, mittels sog. Massnahmekatalogen und sind somit auch wieder “adminstrativ” Versorgte.

Zum Teil dann sogar zum 2. Mal in ihrem Leben und vor allem werden Betroffene so nicht selten dann obendrauf  Opfer von der Schulmedizin/Übermedi​​kamentationen und sind “gefundene Fressen” für die boomende Pharmaindustrie.

htt​​p://www.gef.be.ch/…/​f​reiheitsbeschraenke​nd​emassnahmeninh…

 ​ ​

Die Wiedergutmachungsinit​​iative ist abzulehnen, da es eine reine Ablenkungstaktik ist von den nach wie vor und noch viel schlimmeren Machenschaften im Bereich admin. Versorgte durch Willkürbehörden, damals und heute noch viel schlimmer!

Wie die Machenschaften in der IV/SKOS/KESB aufzeigen, werden die Gelder mehrheitlich missbraucht für Willkür-Bürokratie, was den Betroffenen nicht hilft, nur noch mehr Bürokratieausbau bedeutet und wieder mit Willkür endent. Dessen haben wir bereits genug! 

 

 

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Wiedergutmachung – Heuchlerische Rehabilitation von Willkür
  • Dezember 21, 2014

    Wir haben in der Schweiz viel zu viele Links/Grüne Bürokratie ! Dem sage ich Geldverschwenden ! Darunter leiden viele Kranke und Gebrechliche !

    Kommentar melden
  • Dezember 21, 2014

    Es sind doch nicht die SP, sondern einfach Menschen die dieses Thema aufgegriffen haben. Zudem ist es sehr schwer eine gute Lösung zu finden. Geld oder ein Sorry, egal welches, es ist nicht für Jeden das Richtige.

    Ich pers. finde, was der Bund zur Zeit tut ist gut. Unkompliziert mit Jenen Kontakt aufnehmen die das möchten und auch so unkompliziert helfen, in der Form die gewünscht ist von den Betroffenen.

    Absol​ut überflüssig ist, wenn man pauschal nun alles an die Öffentlichkeit zerrt. Einige möchten das und die Andern nicht. Die Medien und der Bund sollten sich da raus halten.

    Hilfe sollte von Anwälten zwingend, gratis gefordert werden können.

    Es hat viele Verdingmenschen die “unten durch” mussten, es hat aber auch viele die es gut hatten. So pauschal kann man das nicht betrachten, und schon gar nicht einer SP zuschieben.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer

      Es gab auch viele nicht Verdingkinder die schwer unten durch mussten. Wo kann ich mich melden. Ich wurde auf dem Schulweg und in der Schule Tag für Tag schikaniert und verhauen wegen meiner Zugehörigkeit zu einer Freikirche. Dies nicht nur durch meine aufgehetzten Schulkollegen und Lehrer, nein leider auch durch die ehrenhaften Geistlichen der Landeskirchen.

      Vie​l Ungerechtigkeit gegen Kinder und deren Eltern gab es damals durch sogenannte Sozialbehörden und dies gibt es auch heute noch. Da gibt es tatsächlich Menschen die vordern von uns uns Unschuldigen Geld als Wiedergutmachung, wenn möglich sogar für dessen Erben.

      Traurig was geschah und noch immer etwas versteckter geschieht. Wer solche Schweinereien geduldet hat waren und sind noch immer in erster Linie die Führsorge Aemter und Gemeinderäte. Soweit diese noch existieren, gehören Diese an den Pranger und sollen zahlen. Ist dies für Gutmenschen so schwer zu verstehen.

      Nochmal​s die Frage, wohin soll ich mich wenden, für eine finanzielle Wiedergutmachung meiner schmerzlichen Erfahrungen vor mehr als 60 Jahren. Ich würde den erhaltenen Betrag nicht behalten, sondern Denen weiter geben die heute benachteiligt durch Behörden und gutverdienende Gutmenschen werden. Zeugnisse gibt es mehr als genug.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      Das ist so…

      Daher ist es ja so schwer die “Grenze” zu ziehen, was und wo ist der damals “übliche” Grenzwert. Die effektiven Schlimm- und Gutgeschehnisse sind wohl auch nicht das Problem. Es sind die Grenzfälle, was ist “erträglich” und was gehört nicht mehr in das “Erträgliche”

      Kommentar melden
  • Dezember 21, 2014

    Es ist einfach nur grusig, wie Luzi Stamm in der Arena immer von “ANGEBLICHEM Unrecht” gesprochen hat. Meine Grossmutter war ein Verdingkind. Ihr wurden neben legaler Grausamkeit Dinge angetan, die schon damals strafbar waren. Zum Glück ist sie eine starke Person und hat sich nicht unterkriegen lassen. Auch die Zeitzeugin in der Arena hat von sexuellem Missbrauch erzählt, der einfach geduldet wurde.

    Frau Habeggers Vergleiche mit der Gegenwart und die üblen Verunglimpfungen gegen ihren Lieblingsfeind, die SP, zeigen ihr Unwissen auf.

    -wegschliessen ohne Prozess gibt es nicht mehr, und schon gar nicht wegen “Liederlichkeit” und ähnlichem Nonsens.
    -Verdingkin​der auch nicht
    -vor Behördenwillkür schützt uns die EMRK.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Der EMRK verdanken wir übrigens auch das Frauenstimmrecht, weswegen sich Herr Küng über “Bundesratsweiber” aufregen darf. 😉

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Frau Habeggers Vergleiche mit der Gegenwart und die üblen Verunglimpfungen gegen ihren Lieblingsfeind, die SP, zeigen ihr Unwissen auf”

      Ist natürlich absolut falsch. Hier Generell gibt es nur Verunglimpfungen an die SVP. Frau Habegger beweist ihre grosse Sachkenntnis
      “Der EMRK verdanken wir übrigens auch das Frauenstimmrecht,”



      Da werden sich die Frauen welche Jahrelang fürs Frauenstimmrecht damals kämpften aber im Grabe umdrehen, wenn sie wüssten wie die Linken dieses Menschenrecht auf Stimmrecht den Frauen und Männer einschränken und gar wegnehmen will 😉

      Kommentar melden
  • Dezember 21, 2014

    Mit dieser Wiedergutmachungsinit​iative habe ich auch meine liebe Mühe. Man will damit offensichtlich 20’000 ehemalige Opfer mit Geld abspeisen und danach wieder zur Tagesordnung übergehen. Macht keinen Sinn.

    Die Wissenschaft in der Verhaltensforschung zu diesem Thema scheint mir zentral. Einem breiten Publikum muss doch mal dargelegt werden, wieso Kinder und Jugendliche ständig Opfer von Gewalt durch Erwachsene sind. Zusätzlich ist zu erfahren, wie sich diese ehemaligen Opfer sich in ihrer Persönlichkeit entwickelt haben. Es ist viel mehr getan, wenn diese Gesellschaftsform in der damaligen Zeit durchleuchtet wird. Wer hatte damals die Verantwortung? Was hatten die Kirche, die Gemeinden und die Bauern damals für eine gesellschaftliche Rolle? War es damals gang und gäbe, die Kinder als wertlose Geschöpfe zu betrachten? Für diese Antworten sollte der Hauptteil des Geldes verwendet werden.

    In dieser Arenasendung wusste ich gar nicht, was Luzi Stamm SVP dort überhaupt verloren hatte. Es braucht keine schlechten Schauspieler in der Politik.

    Für die Erwachsenengesellscha​ft ist viel mehr getan, wenn sie in Zukunft es unterlässt, Kinder und Jugendliche zu vernachlässigen, zu schlagen und zu missbrauchen. Schlimmer ist es ja, dass solche Vorfälle noch durch solche Erwachsene gerechtfertigt werden. Für die Zukunft ein schlechter Weg.

    Kommentar melden
  • Dezember 21, 2014

    Schon nur die Bezeichung ‘Wiedergutmachung’ ist aus meiner Sicht absolut falsch und heuchlerisch. Als könnte man so etwas wieder “gut machen.” Eine verlorene Kindheit kann man auch mit allem Geld der Welt nicht wieder gut machen.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      So sehr auch ich diese Schicksale bedauere, können denen mit keinem Rappen wieder der Kindheit und Jugend zurück gegeben werden. Was hier mit einem CHF 500 mio. Fond ‘angerichtet’ werden soll, ist die Übertreibung in das Gegenteil.

      Und ‘Wiedergutmachung’ müssten jene Stellen leisten, die damals das Unheil angerichtet haben.

      Ausserdem ist die Frage, ob der Staat Schweiz mit Sprechung von CHF 500 mio. hier nicht einen Präzedenzfall kreiert.

      Kein Mensch hat bisher darüber nachgedacht, welche weiteren ‘Forderungen’ von irgendwoher noch gewünscht werden.

      Hier muss buchstäblich die Kirche im Dort gelassen werden.

      Die SP gibt hier erneut Geld aus, dass sie vom Staat locker machen lassen will.

      Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu