1. Gesellschaft

Wirtschaftshurerei, wie sich jeder selbst am nächsten ist

Wirtschaftshurerei, wie sich jeder selbst am nächsten ist

Die Schweiz, dass Versagen von Multikulti und der Wertezerfall
 
Da prallen sie aufeinander die einheimische schon bald nicht mehr vorhandene Kultur und die fremden, mehr oder weniger gepflegten Kulturen. Ja die Schweiz als Beispiel einer sich dem babylonischen nähernde Gesellschaft. 
 
Zu​erst ich und dann die anderen, oder besser eine IG (Interessengemeinscha​ft) bilden als sich um die Politik im Ort, Kanton oder dem Lande widmen. Ist auch viel schöner und bequemer, weil es ja mich betrifft. Ja schön bequem und egoistisch leben, ist ja einfacher und viel angenehmer. Es darf dann ja auch über die vielen sozialen Plattformen geschimpft werden, was die oder der Politiker, die oder der Lehrer, die oder der falsch gemacht haben. Selber will man sich ja dieser Herausforderung nicht stellen, man hat ja keine Zeit für Politik, man will ja am Abend seinem Hobby frönen usw.
 
Man lebt hier in der Schweiz und will zeigen was man hat. Es prallen Kulturen auf die Schweiz und diese nehmen gleich überhand, nicht weil diese das möchten sondern weil wir keine mehr haben. Generationen in der Schweiz haben es geschafft, die Kultur und damit die Werte dieses Landes abzuschaffen. Jene die unsere Kultur noch pflegen werden als mühselige und ewig gestrige abgetan und beschimpft wenn sie davon erzählen. 
 
In diese desolate Kultur fallen nun gesunde und intakte Kulturen ein. Es lässt sich einfach erklären warum diese überhand gewinnen werden. Dafür muss man nicht studiert haben. Wenn wir so weiter eifern und nur noch Wirtschaftshurerei betreiben, wird es ein jähes Ende nehmen. Es hat eben nicht genügend Platz in einem Land welches sich selber ncht einmal mehr kennt. 
 
Was WIR machen müssen, sich im Ort, Kanton einbringen, sich der Politik widmen und aktiv mitgestalten wenn es um den Wert und die Kultur in unserem Ort, Kanton und Land geht. Nicht schimpfen wenn andere dies tun und dies mit einer gesunden Kultur schaffen, was wir schon lange aufgegeben haben. Mitmachen und die Politik mitbestimmen, für unsere Heimat. 
 
 
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Comments to: Wirtschaftshurerei, wie sich jeder selbst am nächsten ist
  • August 10, 2013

    Lieber Herr Hegelbach
    Sie haben ja einen seltsamen Humor! Da prangern Sie zurecht Wertezerfall, Egoismus und „Wirtschaftshurerei“ an (Sie spielen gerne mit solchen Wörter herum, nicht wahr?) und haben selbst mit Ihrer Partei jahrelang an allervorderster Front diese Missstände mit aller Kraft befeuert?

    Ab den neunziger Jahren wurde alles und jeder, der einem zügellosen Turbokapitalismus auch nur im Ansatz kritisierte, als Marxist beschimpft. Wer Mässigung forderte oder an Anstand, Solidarität Gleichheit und Brüderlichkeit erinnerte wurde als Träumer oder Gutmensch diffamiert. Auf Ausländer, Scheinasylanten, Sozialschmarotzer, Kuscheljustiz, Journalisten, Simulanten, Lehrer, Religiöse, Grüne, Beamte, Kinderbetreuer, Krankmacher und beinahe jede andere Bevölkerungsgruppe wurde skrupel- und hirnlos eingedroschen und unser Land gespalten und entsolidarisiert. Kein Steuergeschenk für Wirtschaft und Besserverdiener wurde ausgelassen. Sparen bei sozial Schwachen und Wettbewerb an allen möglichen und unmöglichen Orten zum Ziel eines Heilgen Krieges erklärt. Gnadenloser Markt um jeden Preis, je deregulierter desto besser, mussten es ums verrecken sein. Raider (engl. „Angreifer, Räuber, Plünderer“) wie Christoph Blocher wurden zum Parteiführer und Volkshelden verklärt.

    Die Tea Party in den USA, Berlusconi in Italien oder die Freiheitlichen in Österreich zeigen vor wohin rechtspopulistische Politik führt: Totale Blockade, Abstieg, leere Staatskassen und Korruption sind der Lohn dafür – und selbstverständlich eine zerrissene, egoistische Gesellschaft.

    Dass​ Zauberlehrlinge die Zustände bejammern, welche sie selbst verursacht haben ist beinahe schon klassisch. Dass sie die Schuld dafür noch anderen zuschieben ist ein weiteres Zeichen der Unfähigkeit (oder Verlogenheit) dieser Zauberlehrlinge.

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  • August 10, 2013

    Ach ja: Und bitte hören Sie auf, Frau Merkels lächerliche Aussage, Multikulti sei gescheitert, kritiklos nachzublöken. Die deutsche Kanzlerin mag Ihre guten Seiten haben aber von „Multikulti“ hat die Frau nun wirklich keine Ahnung! Deutschland hat vielleicht grad mal 10% Ausländeranteil, praktisch nur eine Amtsprache und jede Menge Platz. Wenn man trotz diesen paradiesischen Voraussetzungen deutsche Arbeitskollegen über türkische Strassenzüge klagen hört, sollte einleuchten dass in diesem Punkt wohl vor allem die Kanzlerin selbst gescheitert ist.

    Wäre Multikulti auch hier in der Schweiz am Ende, so wären wir wohl kaum eines der wenigen europäischen Länder ohne Wirtschaftskrise – und es würden wohl auch nicht so viele Deutsche zu uns emigrieren wollen.

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  • August 11, 2013

    Kulturerhalt hat auch mit Eigenverantwortung zu tun. Unsere Kultur (Musik, Sport etc.) im positiven Sinne und mit Stolz auch leben. Doch wenn ich mich an die Geschichte der Visa-Vergabe erinnere, damit Mazedonier als billige Arbeitskräfte in der Landwirtschaft womöglich noch schwarz arbeiten können frage ich mich, ob denn nicht auch die Klientel der SVP von Multi-Kulti profitiert. Was also tun Sie dagegen, resp. dafür? http://www.swissinfo.​ch/ger/Schweizer_Bots​chaft_in_Mazedonien_i​n_der_Kritik.html?cid​=6148624

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser

      und das linke Gepläre mit den Aerzten? Numerrus clausus und jetzt jammern!!!

      Schau​en Sie nach Bern. Inselgigantismusbunke​r, nur noch billige Deutsche. Unterste Schublade, dass dort ausl. MEDAS-Aerzte gar ohne Schweizer Arbeitsbewilligungen gezüchtet wurden, rein nur um in der IV Renten zu verhindern.

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    • Juli 19, 2021

      @Frau Habegger. ” …rein nur um in der IV Renten zu verhindern”. Ehrlich gesagt wundert mich solches nicht, denn die IV darf ja sparen… Das geht zu Lasten der Menge der ausgesprochenen Rentnen, Hilfsmittel und deren Kostenübernahme, Eingliederung (samt Finanzierungsspritzen​ für Unternehmen, welche IV-Rentner einstellen). Das Seilziehen der Parteien geht und das wie und wo…. Interessant wäre von Ihnen zu erfahren wie Sie denn die Verantwortung seitens Unternehmen, Mitarbeitern und Politik sehen, damit IV-Rentner eingegliedert, resp. schwächere mitgetragen werden. Wie ich bereits schrieb, sehe ich solche Dinge eigentlich als selbstverständlich an, so dass die Politik nicht eingreifen muss. Kann man auch als Verantwortung gegenüber Staat, Bürger, Mitmensch etc. sehen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser

      die IV hat den klaren Auftrag zu sparen, sie darf es nicht nur!

      Was sie aber keineswegs tut! Nach der IV-Revision 2006 diese Institution nichts anderes getan, als die bereits aufgeblähte Bürokratie noch weiter aufzublähen. Mit Bürotussis, welche sich als Abklärungstanten erweisen, welche keinen Schimmer von Behinderungen aufweisen und MEDAS-Aerzten, welche mit Verlogenheit zu schöngefärbten Statistiken verhelfen (gar ohne Schweizer-Arbeitsbewi​lligung). Solche erbärmlichen Kreaturen wurden eigens “eingebildete” um Renten zu verhindern oder zu kürzen. Mit Sparen hat solches Verhalten rein gar nichts zu tun. Das ist staatlich, verlogenes Verlagern der Probleme. Zu Lasten Behinderter und aller Beitragszahler. (Ich bin mit cerebralen Bewegungsstörungen zur Welt gekommen, IV-Aerzte haben mir einen Klumpfuss anoperiert und um diese Kurpfuscherei zu vertuschen, versuchte man 2006 eine psychuisch Kranke aus mir zu basteln)… Nun ist das die Eigenverantwortung welche Behinderte zu tragen haben nach Ihrer Auffassung? Geschädigt zu werden, dann um die Teilrente betrogen zu werden und im Nachgang noch als Psychisch Kranke hingestellt zu werden?)

      Es ist nicht Sache der KMU’s das bereits seit langem bekannte Versagen in der IV-Bürokratie zu beheben. Ich selber bin teilbehindert und arbeite in einem KMU welcher Behinderte nicht ausgrenzt sondern miträgt.

      Es ist ein Märchen, dass solche Firmen finanziell unterstützt werden, im Gegenteil KMU’s werden durch die IV-Bürokratie beackert und bürokratisch bewirtschaftet.

      Ge​rade dieser Tage war zu lesen, die IV hätte ein Teilerfolg, man müsse nun nur noch ca. 1000 Invalide anschreiben… Was geschieht mit diesen Schreiben? Ohne Abklärungen, werden Behinderten Renten mir nichts dir nichts gestrichen. So kann jede Institution im Nachgang schöne Statistiken präsentieren.

      Verl​ogene Briefli versenden kann nun wirklich jede/r, mit Versicherung für Behinderte hat dieses Verhalten nichts aber auch gar nichts mehr zu tun.

      In dem Sinne bin ich für alle Betroffenen, dem Parlament sehr dankbar, dass es die Revision 6b versenkt hat im Namen aller Behinderter, Beitrags- und Steuerzahler und setze mich ein, dass endlich die kläglich versagende Bürokratie auf den Tisch kommt, welche nicht spart sondern noch mehr kostet und nichts leistet für Behinderte! Die IV ist geschaffen worden für Behinderte und nicht als Lohngeber für bürokratische Versager/Innen!

      Be​a Habegger,SVP Bern-Bümpliz

      SVP-V​ertretung Kantonale Behinderten Konferenz

      Im Gegenzug: Nennen Sie den Leser/Innen Staatsbetriebe und staatsnahe Betriebe welche Behinderte einstellen und zu welchen Bedingungen? Etwa diesen wird bestenfalls Geld geboten, aber sicher keinem Privaten.

      Derzeit wird von Linker Seite unter Leitung der SP nirgends soviel gelogen und betrogen wie in der Asylindustrie- im Gesundheitsunwesen und im Sozialbereich.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger: Ihr Zitat: „Es ist ein Märchen, dass solche Firmen finanziell unterstützt werden“ Na ja, wenn für Sie 160 Angestellte kein KMU sind? Lüge ich hier also, in meinen obigen Beitrag betr. Verantwortung Unternehmen und Selbstverständlichkei​t? Sie müssen mir ja nicht glauben. Hier ein Beispiel, dass ein Arbeitgeber billige Arbeitskräfte kriegt. Ist doch praktisch für ein Unternehmen, oder nicht wenn die IV hier noch unterstützt und sie Geld und Aufwand sparen können. http://www.beobachter​.ch/geld-sicherheit/a​hviv/artikel/iv-revis​ion_arbeit-fuer-rentn​er-die-iv-illusion/ Die First Catering (aus meiner Sicht kein staatsnaher Betrieb) mit rund 160 Angestellten beschäftigt über ein Subunternehmen bis zu 50 Handicapierte. Sie beziehen aber weiterhin eine Rente. Was sie verdienen – bis zu sieben Franken pro Stunde –, scheint ¬wenig, es ermöglicht ihnen aber, in einem Unternehmen integriert zu sein.

      Hier noch ein weiterer Link (IV bezahlt und der Arbeitgeber erhält eine billige Arbeitskraft für ein paar Tage…ob er nach den 180 Tagen noch dort arbeitet sei mal dahin gestellt. Ist sicher auch praktisch für ein Unternehmen….) … http://www.myhandicap​.ch/foerdermoeglichke​it-handicap-ch.html IV bezahlt Zuschuss. Während der Anlern- und Einarbeitungszeit kann die IV-Stelle dem Arbeitgeber einen Einarbeitungszuschuss​ von maximal 180 Tagen ausrichten. Konkret bezahlt der Arbeitgeber wie üblich den Lohn und erhält von der IV einen Zuschuss, in dem sämtliche Beiträge an die Sozialversicherungen eingeschlossen sind. Der administrative Aufwand für das Unternehmen hält sich in Grenzen, da alles über die reguläre Lohnbuchhaltung abgerechnet wird.
      Falls die auf Vermittlung der IV eingestellte Person wegen der vorher bestehenden Krankheit erneut arbeitsunfähig wird, kann das Unternehmen eine Entschädigung beantragen und somit sein finanzielles Risiko reduzieren. Die Entschädigung beträgt pro Absenztag der versicherten Person CHF 48.– für Betriebe von 1–50 Personen und CHF 34.– für Betriebe ab 51 Angestellten. Das Anrecht auf Entschädigung besteht während zwei Jahren nach Einstellungsbeginn. Auch hier sehe ich keinen Unterschied ob staatsnah oder nicht.

      Sieht man zudem die Unwissenheit der Firmen was dies anbelangt, wundert es mich nicht, dass zwecks Eingliederung die IV-Stellen „Aufklärungsarbeit“ machen müssen. Ev. ziehen sie solche Informationen auch mal mit ein und das von Ihnen angeprangerte “Beackern” könnte von einer anderen Perspektive angesehen werden? Weitere Informationen und Links können gefunden werden.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser

      und in den BAND-und anderen Behindertenwerkstätte​n/Institutionen der öffentlichen Hand? Hören Sie endlich auf immer die Realwirtschaft als alleinverantwortlich hinzustellen, es ist eine Lüge, ja, denn die Einrichtungen der öffentlichen Hand nützen Behinderte nicht weniger aus!

      Abklärungsdie​nste sind ganz einfach lächerliche Bürotanten, welche man im Schnellbleicheverfahr​en gelehrnt hat wie Renten abzuwenden oder zu kürzen sind. Habe diese Erfahrung selber gemacht. Der Gesundheitsaspekt wurde immer wieder umgangen und möglichst gar nicht angetönt, logisch, wenn man keine Ahnung hat! Sind ja noch zu dämlich eine körperliche von einer psychischen Erkrankung zu unterscheiden. Kein Wunder derzeit boomen ja Psychiatrie- und Hirnforschung!

      Es bedarf keiner Studien diese Abzockerei auf Kosten Behinderten, Lohnbeitragszahlern/P​rämienzahlen und Steuerzahlern zu bemerken, nur hinschauen und zuhören!

      Eingliede​rung? Das IV-Märchen schlechthin. Danke, ich brauche keine Schönrednerlinks, da ich aus eigener Erfahrung und im Bekanntenkreis genug mitbekomme(n habe).

      Körperlich und geistig Behinderte abfüttern mit Medikamenten und sie dann in die Psychi stecken wollen zwecks Medientzug? Nennen Sie dies Eingliederung? Ich nenne dies Missbrauch an Schutzbedürftigen!

      Privatfirmen haben zuweilen mehr Wissen und vorallem mehr Menschenverstand als sog. Möchtegern-IV-Spezial​isten. Das auch aus Erfahrung!

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  • August 13, 2013

    Hat schon was, aber warum verteilt die SVP dann so extrem ungenaue Informationen an das Volk?

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    • Juli 19, 2021

      aber aber heinz mahler. die SVP verteilt genaue Informationen die Medien und ihre linken Parteien gehen ungenau mit der Wahrheit um.

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  • August 13, 2013

    Lieber Herr Hegelbach,

    Besten Dank für den guten, richtigen Blog. Es ist wirklich beruhigend, dass die SVP in unserem Land als einzige für und nicht gegen das Volk arbeitet.

    Die Weltbeste Partei! Danke an die SVP!

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    • Juli 19, 2021

      Sehen sie Herr Rohner. Dies was Sie meinten. Hier wollte ich meine eigene sachliche Meinung kundtut. Sollte doch eigentlich auf einer politischen Plattform möglich sein.

      Nicht mal darf es hier aber wagen eine andere Partei als die Linke zu loben, schon kommt einer und pöbelt einem an.

      Ach Hans-Rudolf Schneider. Ich kann nicht noch die Verantwortung übernehmen wenn bei Hans-Rudolf Schneider die Tränen kommen. Dass muss Hans-Rudolf Schneider entscheiden ob die Tränen aus Enttäschung am eigenen Leben geflossen sind.

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  • August 13, 2013

    “Was WIR machen müssen, sich im Ort, Kanton einbringen, sich der Politik widmen und aktiv mitgestalten wenn es um den Wert und die Kultur in unserem Ort, Kanton und Land geht. Nicht schimpfen wenn andere dies tun und dies mit einer gesunden Kultur schaffen, was wir schon lange aufgegeben haben. Mitmachen und die Politik mitbestimmen, für unsere Heimat”

    Herr Hegelbach DANKE für diese Worte. Mir kommts fast so vor, als würden sie IHRE EIGENEN VERDIENSTE und die IHRER PARTEI DER SVP noch zuwenig würdigen. Ich muss Ihnen und der SVP genau für diesen und ähnlichen Einsatz für das Land und die Bürger im Lande Danken

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    • Juli 19, 2021

      und wieder und wieder. Man kann nicht mal auf diesem politischen Forum die SVP loben, ohne dass man von “oben herab” von Linken angepöbelt wird.

      Ach Werner Witschi, wo Werner Witschi schmelzt und wo nicht, ist doch unerheblich. Sollte es Werner Witschi stören zu schmelzen, könnte es Werner Witschi mal damit versuchen, dass was er immer fordert mal selber anzuwenden. SACHLICH bleiben und andere nicht anzugehn. Vielleicht reagiert darauf der Körper ja postiv.

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  • August 13, 2013

    Ich danke für die vielen Feedbacks und Rückmeldungen. Es war keine “Kropf- leerete” aber ich denke auch das darf einmal geschrieben werden. Sicher kann man es noch deutlicher schreiben und sich auch einem Ziel hingeben. Ich wollte eigentlich genau das nicht um die Meinungen und Erfahrungen zu lesen. Es ist mir gelungen und ich meine es zeigt; so falsch liege ich dann wohl doch nicht. Danke für die Inputs welche ich gerne mitnehmen werde!

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  • August 14, 2013

    “Da prallen sie aufeinander die einheimische schon bald nicht mehr vorhandene Kultur und die fremden, mehr oder weniger gepflegten Kulturen. Ja die Schweiz als Beispiel einer sich dem babylonischen nähernde Gesellschaft”

    Seh​r geehrter Herr Hegelbach,

    Wie Recht Sie doch haben. Die SVP hat einmal mehr die Probleme richtig erkannt. Nicht sowie etwa die SP welche sogar an deren Basis vorbeipolitisiert. Da die Basis der SP Mehrheitlich für die Verschärfung im Asylwesen stimmte.

    Die SVP zeigt wieder mal wie sie die beste,fürs Schweizer Volk wichtigste Partei ist!

    DANKE SVP, Schön dass es Euch gibt.

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