Das wirklich wichtige im Leben ist umsonst – es ist gratis. Das wichtigste was wir haben – sind Gefühle. – Und das wichtigste Gefühl was dieser Gesellschaft abhanden gekommen ist – ist Zorn. Das ist auf der einen Seite die Empathie die abhanden gekommen ist, die Empathie für andere Menschen, dass gegen unten nicht nur getreten wird, sondern man auch empathisch ist. Auf der anderen Seite der Zorn. Es ist niemand mehr zornig. Der Zorn des „kleinen Mannes“, das hatte früher einmal Tradition. Es hat den Politikern früher einmal dazu verholfen, dass ihnen jemand auf die Füsse gestanden ist – dass sie gezwungen waren, endlich auf ihre Wähler zu schauen – weil sie gar nichts anders konnten – weil sie den Zorn gefürchtet haben. Aber zornig darfst du heute gar nicht mehr werden. Der Bundesrat und sein Parlament hat das Land – in ein Land und Ozean der Gleichmässigkeit und Gleichgültigkeit verwandelt. Als einzelner Wähler darfst du ja schon gar nicht mehr zornig sein. – Auf das Parlament nicht – auf den Bundesrat nicht.

 

Ich bleibe dabei – das ist auch die Essenz dieser Masseneinwanderungsin​itiative. Der Zorn ist vielleicht noch das einzige was wir haben und das dürfen wir nie vergessen. – Ich glaube der Zorn ist das wichtigste Schmiermittel einer Gesellschaft! Alles andere ist eine gleichgemachte Konsenssuppe die mit Demokratie überhaupt nichts mehr zu tun hat. Man sieht doch wie gleichgültig die Befürworter einer Gleichmacherei in unserem Lande versuchen, die Menschen hier im Wachkoma zu halten. Wo sind denn die Umsetzungspläne unserer Abstimmungen? Wo ist denn die Bildungsreform? Wo sind denn die wichtigen Pläne zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkei​t? Wo sind die Massnahmen gegen das Lohndumping und wo ist der Gewinn an der Gesellschaft durch diese unsägliche Personenfreizügigkeit​? Höhere Krankenkassenprämien,​ höhere Gebühren, versteckte Steuern, mehr Arbeitslosigkeit, Kantone die pleite gehen, Überbauung von immer mehr Landflächen, Dichtungsstress, Politiker die sich um Volksabstimmungen foutieren und einer Bundesrätin die aller ernstes sagt, sie sei selber überrascht, wie es zur Zeit läuft und habe Verständnis für das Volk? Das soll regieren sein? Alle hacken auf dieser SVP herum als wäre sie die einzige regierende Kraft in unserem Lande, aber die anderen bringen es nicht fertig, sich eine Mehrheit zu bilden damit endlich etwas getan wird. Warum? Gleichgültigkeit!

 

Wir sind doch nur noch der Bittsteller! Ja sogar der Weg zur Arbeit müssen wir bald auch noch selber bezahlen. Gleichgeschaltete Medien ohne Mut, ohne Mumm ohne Biss. Da soll man nicht zornig sein? Ich bin es! Wichtiger ist aber noch der Humor und den dürfen wir nie verlieren damit der Zorn nicht übermächtig wird.

 

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Comments to: Wo bleibt der Zorn?
  • Januar 14, 2014

    Hut ab Herr Balazs

    ich bin wütig, vor allem wie mit UNSEREN Betagten, Behinderten und Kranken umspringt.

    Genau jene Menschen werden derzeit wie asoziale Bittsteller hingestellt, während man Misswirtschaft in fragwürdigen Behördenstuben schützt und ausbaut, Paradebeispiel IV – dazu nur 1 Medienbeitrag von vielen:

    http://www​.tagesanzeiger.ch/sch​weiz/standard/Berner-​Gutachter-macht-gute-​Geschaefte-mit-leicht​glaeubiger-IV-/story/​11886843

    Ganz zu schweigen, was z. B. Beitragszahler via Sozialabgaben, KK-Prämien, Steuern etc. alles mitbezahlen für das Spitalnetz-, UPD-Perrenoud-Mader-D​ebakel etc. im Kanton Bern.

    Missbrauch gibt es ja und wie, begangen durch mehr als fragwürdigende Büro- und Technokraten zu Lasten der Allgemeinheit auf dem Rücken UNSERER Schwächsten.

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    • Juli 19, 2021

      “vor allem wie mit UNSEREN Betagten, Behinderten und Kranken umspringt.”

      Wenn man das nur mit Ausländern machen würde, wäre es für Sie in Ordnung?

      Glauben Sie mir, ich finde es auch skandalös, was gerade in der IV vorgeht. Wenn Sie eine konstruktive Idee haben, wie man das ändern kann, heraus damit.

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    • Juli 19, 2021

      Meine Blogs und Beiträge lesen, dann finden sie Ihre gewünschten konstruktiven Ideen, danke.

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    • Juli 19, 2021

      Ich finde in Ihren Blogs in erster Linie Beschimpfungen gegen die, die Ihrer Meinung nach verantwortlich sind. Wenn darunter irgendwas Konstruktives versteckt ist, machen Sie sich doch die Mühe, es hier und jetzt zusammenzufassen. Das kostet Sie weniger Zeit als es mich kosten würde, mich durch hunderte von Kommentaren durchzulesen. Und es wäre auch nicht das erste Mal, dass Sie sich wiederholen. 😉

      Das Problem ist hier sehr gut zusammengefasst:

      h​ttp://selbstbestimmun​g.ch/politik/ein-unwu​erdiges-schauspiel/

      Nun stellt sich die Frage nach Lösungen. Für mich sind ganz klar die Prioritäten falsch gesetzt. Die IV will in erster Linie sparen. Das Wohl der Klienten interessiert offenbar nur noch am Rande, wenn überhaupt. Das sollte umgekehrt sein. Der Mensch sollte im Mittelpunkt stehen und die Kosten erst an zweiter Stele kommen. Das dürfte dann den Sparanstrengungen zuwiderlaufen. Die Frage lautet dann: wie finanzieren wir das? Höhere IV-Beträge? Steuern?

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    • Juli 19, 2021

      “Ich finde in Ihren Blogs in erster Linie Beschimpfungen gegen die, die Ihrer Meinung nach verantwortlich sind.”

      Fakten gehören zuerst auf den Tisch, sonst kann das Problem gar nicht an der Wurzel gepackt werden. Zuerst müssen die Verursacher der Misswirtschaft weg und ersetzt werden durch menschenwürdige Vertreter/Innen der eigenen Bevölkerung.

      Was ich längst klar und deutlich mache in mehr als einem Blog/Beitrag.

      Ich wiederhole auch dies erneut: die Misswirtschaft haben nicht Ausländer gemacht oder sind schuld, sondern unsere unfähigen linken Büro- und Technokraten inkl. derer Entouragen.

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    • Juli 19, 2021

      Köpfe fordern ist nicht konstruktiv, sondern destruktiv. Besonders wenn man aus Verblendung ausgerechnet die Köpfe derer fordert, die sich tatsächlich noch für die Behinderten einsetzen und nicht für die Versicherungen, die besser zahlen. Wichtig sind gesetzliche Rahmenbedingungen, um den Schwächsten ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.

      Beisp​iel aus dem Artikel:

      “Klar ist hingegen, wie die IV-Stellen mit diesen Leuten verfahren. Man lädt sie zu einem «Informationsgespräch​» ein. Dort teilt man ihnen mit, dass ihre Rente aufgrund der Diagnose aufgehoben wird. Jenen, die das akzeptieren und auf weitere rechtliche Schritte ausdrücklich verzichten, verspricht die IV für die Dauer von maximal zwei Jahren die Finanzierung von Eingliederungsmassnah​men – freilich ohne Erfolgsgarantie. Spätestens nach zwei Jahren ist die Rente weg, egal, ob jemand eine Stelle hat oder nicht. Juristisch kann man sich wegen der Verzichterklärung nicht mehr zur Wehr setzen. Wer die Aufhebung oder Kürzung der Rente nicht akzeptiert, kann den Rechtsweg beschreiten, verliert aber auf der Stelle die Rente. Es gibt eine Reihe von Anwälten, die dieses Vorgehen als «Nötigungsversuch in einem rechtsfreien Raum» bezeichnen.”

      Solc​h ein Vorgehen muss für illegal erklärt werden. Das ist Nötigung. “Entweder du unterschreibst die Verzichtserklärung oder wir streichen dir per sofort die Rente.”

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger. Primitive Angriffe auf Sie, aber Konstruktives suchen sie da vergebens.

      Kompliment für ihre Aussagen, Frau Habegger! Danke für das Aufzeigen von Skandalen und Missständen

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Glaube ihr plötzliches Gesäusel hinten und vorne nicht. Ich weiss wie es gehandhabt wird. Schweizer/Innen schickanieren und Ausländer verhätschelen. Illegal ist der linke Umgang mit der eigenen Bevölkerung. Medien, Plattformen sind voll. Schauen Sie nach Bern, was der SP-Gesundheitsdirekto​r aus dem dereinst besten Gesundheitssystem zustande brachte. Menschenunwürdiges Desaster wohin das Auge reicht.

      Zudem kenne ich die ganzen linken Gehabe mehr als genug aus eigener Erfahrung. Da brauche ich keinen Grünen, der mir sagen will er wisse besser Bescheid als Betroffene.

      Sie sind längst informiert (habe Ihnen genug Antworten geliefert), versuchen aber die ganze Sache zu verdrehen und schönzureden.

      Das war’s Herr Pfister!

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    • Juli 19, 2021

      Die Grünen scheinen in der Zwickmühle, man will nicht zugeben, dass die Massenweinwanderung zu ökologischen Problemen führt.

      http://www.​blick.ch/news/politik​/gruene-schaeumen-weg​en-gruener-svp-id2616​407.html#community_ar​ticle_comments_defaul​t_2616407

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger: Die Grünen geben prinzipiell nichts zu was gegen Ausländer “sein könnte”. Schon gemerkt? Sie sprechen gegen eine Wand!

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    • Juli 19, 2021

      Ist der überhaupt Schweizer?

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    • Juli 19, 2021

      Nein ich meine nur, es hat keinen Sinn. Ich schreibe Herrn Pfister und den übrigen Grünen schon lange nicht mehr obwohl ich Herrn Pfister zubilligen muss, dass er wenigstens antwortet.

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    • Juli 19, 2021

      Stimmt. Aber das ist seine Sache. Ich kümmer mich wie eingangs erwähnt nicht mehr um das. Die Grünen merken, dass sie auf der Verliererseite stehen nur zugeben wollen sie es sicher nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Schade um unser Land, was derzeit abgeht ist reines Parteigeplänkel, stimmt mich traurig, da vorwiegend auf dem Rücken der Schwächsten unseres Landes zu Lasten der Allgemeinheit.

      Ver​lierer der ersten Stunde sind bereits UNSERE Betagten Kranken und Behinderten, in Zukunft alle unserer schönen Heimat.

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    • Juli 19, 2021

      Und wieder ist Löschzugzeit. Vimentis verkommt immer mehr zu einem linken Studi-Kingergarten-Fo​rum. Schade um diese Plattform.

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  • Januar 14, 2014

    Stimmt nachdenklich aber ist leider so. Es ist billig auf der SVP herumzuhacken, die ich übrigens auch nicht wähle, aber die anderen Parteien finden leider nie eine Mehrheit um Änderungen herbeizuführen. Man denke an die AHV-Reform. Das beste Beispiel oder die Verwässerung der Minderinitiative. Das sind für mich Beweise genug und jetzt ist einfach mal fertig Kuschel- und Angstpolitik. Jetzt muss ein “Schuss vor den Bug” her sonst ändert sich nie etwas.

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  • Januar 15, 2014

    Zornig ist höchstens ein kleiner Teil von Bürgern, die mit der Globalisierung nicht Schritt halten kann.

    Die grosse Mehrheit der Bevölkerung ist eben mit der erfolgreichen Personenfreizügigkeit​ zufrieden und versteht auch dass wir alle davon profitieren!

    Gemäs​s neuster Studie der OECD mindestens 6,5 Mrd pro Jahr!!!

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    • Juli 19, 2021

      Gemäss neuster Studie der OECD mindestens 6,5 Mrd pro Jahr!!! Klar deshalb müssen wir alle zusammen ja auch FABI selber bezahlen. Super Studie!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Balazs

      In einem demokratischen Staat zahlt immer das Volk alles selbst – mit Steuergeldern!!! Leider gibts nichts umsonst! Oder wer sollte das denn sonst bezahlen, wenn nicht der Steuerzahler?!

      Abe​r dank der Einwanderung sind rund 3 Mrd. pro Jahr mehr AHV-Gelder vorhanden! Und mehr Steuergelder! Sie müssen also weniger bezahlen!

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    • Juli 19, 2021

      Genau so ist es (Ironie off).

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  • Januar 15, 2014

    Als Horizonterweiterung empfehle ich die Lektüre dieser hervorragenden Artikel, die mit den Märchen, die von rechtskonservativer, isolationistischer Seite verbreitet werden, aufräumt!

    http:/​/schlemihlsblog.wordp​ress.com/tag/personen​freizugigkeit/

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    • Juli 19, 2021

      Vor allem die Menschen in Rumänien wo Sie ja angeblich auch arbeiten, profitieren extrem von der Personenfreizügigkeit​. Schon klar.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, auch die Menschen in Rumänien profitieren von der Personenfreizügigkeit​!

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