1. Gesellschaft

Zensurgesetz oder Diskriminierungsschut​z?

Nein zu die­sem Zen­sur­ge­setz! ti­telt die EDU und die junge SVP. Sie reich­ten das Re­fe­ren­dum gegen die vom Par­la­ment ver­ab­schie­dete Er­wei­te­rung der An­ti-Ras­sis­mus-Str​af­norm (Dis­kri­mi­nie­rung und Auf­ruf zu Hass auf­grund der se­xu­el­len Ori­en­tie­rung) ein. Und die Schwei­zer Be­völ­ke­rung wird vor­aus­sicht­lich am 24. No­vem­ber über den Dis­kri­mi­nie­rungs­​schutz ab­stim­men. Das Re­fe­ren­dums­ko­mi­​tee be­grün­det ihre Ab­leh­nung mit fol­gen­den drei Haupt­ar­gu­men­ten: ​

  • Minderheitenschutz braucht keine Zensur. Statt Klagewellen zu riskieren und legitime Meinungen zu kriminalisieren, sagen wir: Nein zu diesem unnötigen Zensurgesetz!
  • Hass und Diskriminierung sind in der Schweiz schon heute verpönt. Dazu braucht es keine Sprach- und Denkverbote. Also: Hände weg vom freien Wort!
  • Gleichgeschlech​tlich empfindende Menschen sind gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft. Sie haben es nicht nötig, per Gesetz zur vermeintlich schwachen Minderheit degradiert zu werden.

Die Dachverbände LOS und Pink Cross hingegen werden sich gegen dieses Referendum engagieren, um für den Diskriminierungsschut​z von Lesben und Schwulen durch die Antirassismusnorm zu kämpfen. Die bisherige Strafnorm bezieht sich auf Rasse, Ethnie und Religion und soll nun um den Aspekt der sexuellen Orientierung erweitert werden. LOS und Pink Cross stellen fest, dass die Strafnorm ein sicheres Leben für Lesben, Bisexuelle und Schwule gewähre. Es sei ein Schutz für eine verletzliche Gruppe. „Homohass führt dazu, dass Lesben, Bisexuelle und Schwule noch immer tätlich angegriffen werden“, so Roman Heggli, Geschäftsleiter von Pink Cross. Pink Cross schreibt, dass mehrere Quellen davon berichteten, dass die Referendums-Initiant*​innen in diversen Kantonen Unterschriften gesammelt haben unter dem Vorwand, das Referendum sei GEGEN Homophobie – anstatt eines Referendums, das den Schutz vor Homophobie bekämpft.

Im Februar 2017 berichtete das Schweizer Fernsehen, dass gemäss der Helpline des Schwulen-Dachverbande​s Pink Cross innert drei Monate über 100 Übergriffe gemeldet worden sind. Fast jeden Tag werde in der Schweiz eine Person wegen ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität Opfer von Gewalt.

„Blanker Schwulenhass“ titelte der Sonntagsblick am 7. April und widmete sieben Seiten dem Thema. Ein Artikel widmete sich den Kommentaren im Netz nach dem Heiratsantrag von Sven Epiney. 172 Kommentare musste Blick wegen ihrem Inhalt deaktivieren. Ein Leser wird zitiert: „Ich sage nur Sodom und Gomorrah!“. Auf Rückfrage von Sonntagsblick reagierte er: „Homosexualität ist eine Verfehlung. Und man gibt ihr auch noch eine Plattform“, rechtfertigt er sich. „Niemand traut sich mehr, etwas dagegen zu sagen.“ Weitere Kommentare: „Nahm er ihn in den mund?“, „Ich feier jedes Land dass bei solchen zusammenschlüssen diesen personen das licht ausmacht“, Wird Zeit das sich dieser kranke Teil der Gesellschaft von uns löst. Kann man die nicht auf dem Mond aussetzen? Einfach nur verletzlich“.

Weiter titelt Sonntagsblick „Homohasser kommt davon“. Ein Führungsmitglied der rechtsextremen PNOS wurde von Pink Cross und 245 Privatklägern wegen Ehrverletzung und Rassendiskriminierung​ angezeigt. Einer der Privatkläger war ich, weil ich fest der Meinung war und bin, dass die verletzenden und diskriminierenden Aussagen so nicht veröffentlicht werden durften. Das sehe ich nicht als Zensur, wie rassistische Äusserungen müssen sie strafbar werden. Dass das Verfahren gegen den Rechtsextremen eingestellt wurde, zeigt mir, dass es den Diskriminierungsschut​z eben doch braucht. Der PNOS-Funktionär hatte unter anderem gefordert, dass Homosexualität in der Öffentlichkeit verboten werden soll. Homosexuelle sollen sich heilen lassen. Und sie sollen eine „Homo-Steuer“ bezahlen, er wirft Homosexuellen vor, sie würden Pionierarbeit für Pädophilie leisten.

Pink Cross hält fest: „Homo-Hass ist heute erlaubt. Denn heute ist es in der Schweiz ungestraft möglich, gegen Lesben und Schwule zu hetzen. Mit dem neuen Gesetz, das vom Parlament angenommen wurde, würde sich das ändern. Der Aufruf zu Hass aufgrund der sexuellen Orientierung würde unter Strafe gestellt.“.

Die EDU und die junge SVP sehen es als Zensur wenn sie nicht öffentlich gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie, Religion oder sexueller Orientierung zu Hass oder Diskriminierung aufrufen dürfen. Genau, das verbieten die bestehenden Artikel und die Erweiterung des Parlamentes von Art. 261bis des Strafgesetzbuches und Art. 171cAbs 1 des Militärstrafgesetzes.​ Ich hoffe eine Mehrheit der Schweizer Bürger*innen sieht das anders!

Die Gesetzesartikel im Detail:

Strafgesetzbu​ch

Art. 261bis (Diskriminierung und Aufruf zu Hass)

Wer öffentlich gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie, Religion oder sexuellen Orientierung zu Hass oder zu Diskriminierung aufruft,

wer öffentlich Ideologien verbreitet, die auf die systematische Herabsetzung oder Verleumdung dieser Personen oder Personengruppen gerichtet sind,

wer mit dem gleichen Ziel Propagandaaktionen organisiert, fördert oder daran teilnimmt,

wer öffentlich durch Wort, Schrift, Bild, Gebärden, Tätlichkeiten oder in anderer Weise eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie, Religion oder sexuellen Orientierung in einer gegen die Menschenwürde verstossenden Weise herabsetzt oder diskriminiert oder aus einem dieser Gründe Völkermord oder andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost oder zu rechtfertigen sucht,

wer eine von ihm angebotene Leistung, die für die Allgemeinheit bestimmt ist, einer Person oder einer Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie, Religion oder sexuellen Orientierung verweigert,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

Militärstra​fgesetz

Art. 171c Abs. 1 (Diskriminierung und Aufruf zu Hass)

Wer öffentlich gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie, Religion oder sexuellen Orientierung zu Hass oder zu Diskriminierung aufruft,

wer öffentlich Ideologien verbreitet, die auf die systematische Herabsetzung oder Verleumdung dieser Personen oder Personengruppen gerichtet sind,

wer mit dem gleichen Ziel Propagandaaktionen organisiert, fördert oder daran teilnimmt,

wer öffentlich durch Wort, Schrift, Bild, Gebärden, Tätlichkeiten oder in anderer Weise eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie, Religion oder sexuellen Orientierung in einer gegen die Menschenwürde verstossenden Weise herabsetzt oder diskriminiert oder aus einem dieser Gründe Völkermord oder andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost oder zu rechtfertigen sucht,

wer eine von ihm angebotene Leistung, die für die Allgemeinheit bestimmt ist, einer Person oder einer Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie, Religion oder sexuellen Orientierung verweigert.

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

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Comments to: Zensurgesetz oder Diskriminierungsschut​z?
  • April 12, 2019

    Ganz klar ein Zensurgesetz.

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    • April 13, 2019

      Sie sehe es also als Zensur wenn sie nicht öffentlich gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie, Religion oder sexueller Orientierung zu Hass oder Diskriminierung aufrufen dürfen. Genau, das verbieten die bestehenden Artikel und die Erweiterung des Parlamentes von Art. 261bis des Strafgesetzbuches und Art. 171cAbs 1 des Militärstrafgesetzes.​

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    • April 13, 2019

      Warum sollen die Menschen der definierten Gruppe “Rasse, Ethnie, Religion oder sexueller Orientierung” angehören besser geschützt sein als Übergewichtige oder Leute mit Sprachfehler. Können diese sich selber schützten, sie tolerieren also die Diskriminierung aller Menschen die nicht der Gruppe “Rasse, Ethnie, Religion oder sexueller Orientierung” angehören? Merken sie etwas?
      Der Aufruf zu Hass oder Diskriminierung ist nicht tolerierbar, aber auch kein Sonderrecht für eine kleine Gruppe. Nur muss man auch die Verhältnismässig nicht aus den Augen verlieren und mit der Rassismus-Strafnorm ist das leider geschehen.

      Man sollte die Rassismus-Strafnorm streichen und zurück auf Feld Eins.

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    • April 13, 2019

      Die Nazis haben auch “Asoziale”, Behinderte (Aktion T4), Sinti und Roma und andere “lebensunwerte” Menschen verfolgt.

      Nur haben manche (bis heute) nicht die Aufmerksamkeit und Schutz wie andere.

      Manche Tradionalisten in der römisch-katholischen Kirche lehnen die Beschlüsse der 60-Jahre bis heute ab (Juden als Gottesmörder, etc.).

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    • April 13, 2019

      Neben dem StGB ist eigentlich kein weiterer Gesetzesartikel nötig.

      Und ich bin etwas verwirrt, wenn jetzt in Bewerbungsunterlagen neu neben ” männlich”, “weiblich” auch noch D wie” diverse” steht. Vielleicht kann mir das jemend erläutern?

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    • April 13, 2019

      A.Müller;
      Und ich bin etwas verwirrt, wenn jetzt in Bewerbungsunterlagen neu neben ” männlich”, “weiblich” auch noch D wie” diverse” steht. Vielleicht kann mir das jemend erläutern?

      Ist Gender-Shit ! Wer nicht weis was er/sie ist muss als divers (d) deklariert werden.

      Finde ich wie alles Gender Zeugs totale Verblödung.

      Hab im TV “Weltspiegel” gesehen, dass es in Schweden bei einigen der Trend ist ihre Kinder nicht als Bube oder Mädchen zu handhaben sondern als Neutrom und sie, wenn älter selber ihr Geschlecht bestimmen sollen, totale Verblödung !

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    • April 25, 2019

      Karlos Gutier, haben Sie mal versucht sich in die Rollen einer transsexuellen Person hineinzufühlen und deren Problematiken? Ist doch ein Riesenfortschritt, dass diese Problematiken endlich berücksichtigt werden. Und nein, ich halte es auch nicht für Blödsinn, dass nicht mehr von Mitarbeitern sondern von Mitarbeitenden gesprochen wird, oder noch besser von Mitarbeiter*innen. Sie mögen sowas als Verblödung empfinden, ich als zeitgemäss und tolerant.

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    • April 27, 2019

      Die Verblödung grassiert mit Riesenschritten voran, z.B. im D Fernsehen sagen die Polizisten nicht mehr “der Täter ist ein Mann” sondern sie müssen sagen: ” Der Täter ist eine männliche Person” oder sie sagen: “es ist eine weibliche Person”. Sie meiden die Worte “Mann, Frau, Junge, Mädchen” wie der Teufel das Weihwasser; totale Verblödung auf höchstem Niveau.

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    • Mai 3, 2019

      Herr Karlos Gutier, das ist nicht Verblödung, das ist Toleranz!

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    • Mai 3, 2019

      Nein das hat nichts mit Toleranz zu tun, dass einfach nur noch Blödsinn.

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    • Mai 4, 2019

      Interessant, dass Sie Toleranz anscheinend für blöd halten.

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    • Mai 4, 2019

      Zum Glück gibt es noch kluge Mànner wie Putin oder MBS, die noch nicht der spätrömischen Dekandenz wie in Westeuropa verfallen sind.

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    • Mai 4, 2019

      oh, es gab ja auch die so wehrhaften Appenzeller die sich so lange erfolgreich gegen die Einführung des Frauenstimmrechts wehrten. Irgendwann hat dann doch die Demokratie gespielt. So wie sicherlich auch im Falle der Ehe für alle.

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    • Mai 4, 2019

      Was interessiert mich die Ehe. Kommen sie etwas durcheinander mit ihren Forderungen, diese Forderungen haben sie in eine anderen Blog gefordert.. Dort wo sie ihre sexuellen Präferenzen verkündet haben.

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    • Mai 5, 2019

      Ich denke Diskriminierungsschut​z und Ehe für alle hat doch was gemeinsames in der Thematik.

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    • Mai 5, 2019

      Ihr seit eine kleine sehr laute Gruppe die meint Diskriminiert zu sein mehr nicht. Dabei gibt es wirkliche Diskriminierung gerade im Familienrecht. Solange es noch tausende lediger Väter ohne Rechte dastehen, ihre leiblichen Kinder noch nicht mal sehen können oder können weil sich die Frauen quer stellen . Da sind brennendere Probleme zu lösen als ob Homosexuelle ihre eingetragene Partnerschaft nun Ehe nennen dürfen.

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  • April 13, 2019

    Warum sind Alte, Kranke, Behinderte, Fette oder sonstige Minderheiten nicht auch ähnlich geschützt?

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  • April 13, 2019

    Es gibt Parteien,die unbequeme Politiker aus anderen Parteien versuchen,per “Anklage” aus dem Verkehr zu ziehen!Mörgeli,Bloche​r,u.a.m. können davon ein Lied singen!
    Diese Zensur wird zusätzlich ein Gefäss,um unbequeme Zeitgenossen anzuklagen und damit derart zu diffamieren,dass sie dann politische sozusagen “tot” sind.Ganz grosses “Kino” und Medien-Süffig !! (Hürlimann-Hess!!)..a​llerdings wird es das rote Blättchen nun noch etwas kosten…!!..wer den Schaden hat,braucht für den Spott nicht zu sorgen..!..darum ist ein NEIN ein absolutes MUSS..!!

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  • April 13, 2019

    Die Ganze Überempfindlichkeitsü​​​bung würde nur zu massenweisen Anklagen führen, die sexuell irgendwie Orientierte bei jedem Pieps anstrengen würden, der sich nicht grundsätzlich als Schwulen- oder Transbewunderung ausnimmt.
    Die Gerichte hätten dann in Unmengen von Fällen zu beurteilen, ob die zarten Seelen nun „gehasst“ werden oder ob es sich um normale Beleidigungen handelt.

    Muster und Ansichtsbeispiele gibt es bereits bei der aktuellen Strafnorm. So ist es zum Beispiel erlaubt, jemanden „Sauausländer“ oder „Drecksasylant“ zu nennen, weil in diesen Fällen gemäss Bundesgericht der Bezug zu Rasse, Ethnie oder Religion fehle. Nicht erlaubt ist aber zu sagen, jemand sei eine Schwarze Sau oder ein Drecksnigerianer. (erstaunlicherweise ist es allerdings erlaubt, jemanden “Drecksschweizer” zu nennen, aber Ausnahmen bestätigen wohl die Regel…)

    ​Entspre​​chend dieser Urteile würde es wohl zum Verbrechen jemanden „Drecksschwuler“ zu nennen, nicht aber wenn jemand von „sexuell Gestörten“ spricht.
    Es geht den Initianten im Grunde einfach darum, weitere Wörter und bestimmte Wortzusammensetzungen​​​ zu verbieten und entsprechende Zensur zu fordern. Das erinnert an das „Newspeak“ in Orwells 1984.
    https://de.wikipedi​a.org/wiki/Neusprech

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  • April 13, 2019

    Dementsprechend müssten auch Phädophile vor Diskriminierung geschützt werden, wenn es nur um ihre “sexuelle Orientierung” geht.

    Waren die 68-Freunde nicht sehr offen gegenüber Phädophilen?

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  • April 13, 2019

    Ich danke Daniel Peter zu diesem Beitrag. Die Denkens- und Redefreiheit ist ein zentrales Gut, das unsere Vorfahren hart erkämpft haben und historisch tiefreichende Wurzeln hat. Ich möchte nicht nur eine Meinung haben, sondern diese auch würdevoll und frei aussprechen und den andern ebenso zuhören.
    Im Grunde ist es ja schon eine Schande, dass Gerichte überhaupt über Diskriminierung urteilen müssen.

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    • April 13, 2019

      Eine Schande, Herr Kohlbrenner, ist vor allem, dass Gerichte überhaupt darüber „urteilen“ welche Wörter verwendet, respektive verboten sein sollen.

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  • April 13, 2019

    Ja, die “Knabenliebe” war den alten Griechen auch nicht fremd. Da Pädophile ebenso wie Sodomie aber Verbrechen sind, ist die Sache ja klar…

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    • April 13, 2019

      Sex mit Tieren, Herr Kohlbrenner, ist zwar seit 2008, also erst seit 10 Jahren verboten, aber nur wenn nicht ein gegenseitiges Einverständnis von Tier und Mensch vorliegt. Ein geiles „Määh“, oder „Muuh“ genügt als Beleg…

      Und beim Sex mit Kindern stehen wir sowieso kurz vor dem islamisch befeuerten Legalitäts-Durchbruch​.

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    • April 13, 2019

      Herr Kohlbrenner, ich müsste Ihrer Aussage widersprechen, wonach Pädophilie als Verbrechen gilt. Ich kenne einen hochgradigen Päderasten, der sich aber hütet, seinen Trieb tätlich auszuleben, weil er sich vor der Strafverfolgung scheut. Das wird aber wohl
      nicht mehr lange dauern, denn wie Herr H. Knall zutreffend voraussieht, bestehen Tendenzen zur Aufhebung des Strafbestands aktiver Pädophilie.

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    • April 14, 2019

      Na ja, dann gehe ich mal davon aus, dass eine Legalisierung der Pädophilie zu verhindern sein wird. Dafür setze ich mich gerne ein.

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  • April 13, 2019

    Als ich ein Teenager war, stand buchstäblich hinter jedem Baum ein Homo. Ich wurde täglich angemacht, und ich war genötigt, den Besuch öffentlicher Toiletten zu vermeiden. Natürlich hatte ich damals eine wohlberechtigte Abneigung gegen die Homosexuellen. Später erkannte ich aber, dass sie für ihre Veranlagung nicht verantwortlich sind und dass hier vielmehr ausschliesslich eine Abweichung der Natur vorliegt. Diese ist fliessend; es gibt ja auch Bisexuelle, und mitunter kann jemand mitten im Leben seine Ausrichtung wechseln. Homosexualität darf mit Fug und Recht einer unverschuldeten Invalidität gleichgesetzt werden, weshalb ein Hass gegen deren Träger unberechtigt und primitiv ist. Insoweit hat Herr Peter Recht, wenn er Übergriffe auf diese Gattung anprangert.

    Nun tritt die homosexuelle Welt aber seit einigen Jahrzehnten penetrant in die Öffentlichkeit und organisiert gar schrille, verständniserheischen​de Kampagnen, was bei der überwältigenden Volksmehrheit durchaus Ärgernis erregt. Wenn sich einer von ihnen outet, so denkt man spontan an ihre makabren Sexualpraktiken – sie treiben sich gegenseitig ihre erigierten Penisse in den Darmausgang! Nun ist mit dem Auftritt von Sven Epiney am öffentlichen Fernsehen eine neue Phase der Propaganda für ein weitgehend überaus abstossendes Verhalten eingeläutet worden: Zwei haarige Harrys tauschen sich coram publico Zärtlichkeiten aus. Dass dies von vielen Leuten als widerwärtigen Exhibitionismus empfunden wird, ist verständlich; die Betreffenden sollten ihre Bedürfnisse besser in ihren vier Wänden ausleben, so dass die Aussenwelt nichts davon mitbekommt. Einzelne Homo-Organisationen propagieren sogar noch mit wahrnehmbarem Stolz ihre Ausrichtung, die indessen mindestens vier Fünftel der Bevölkerung absolut anwidert. Lässt es sich mit einem Gesetz vermeiden, dass über die Homos recht herbe Witze gerissen werden, die durchaus einer Diskriminierung förderlich sind? Die Jurisprudenz wird garantiert die im Volk weitverbreiteten Witzereisser kriminalisieren, und zunehmend wird die Volksseele unzumutbar durch Gesetze eingeschränkt! Gleichgeschlechtliche​ sind als eindeutige Aussenseiter – und das ist gewiss allgemein verankert – nur bedingt gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft. Für den normalen heterogenen Menschen ist es glattweg unvorstellbar, sich in diese Aberration hineinzuleben. Dass sie diskriminiert würden, ist eine dreiste Behauptung, denn sie nehmen schon längst allerhöchste Positionen ein, nämlich als Staatschefs (sogar in USA, obwohl dort ein rigider Moralismus herrscht), Bundesräte, Fraktionsführer nationaler Parlamente usw. Anti-Rassismus-Strafn​ormen bringen nichts und sollten eher abgebaut als erweitert werden. Die vorliegende von homosexuellen Zirkeln initiierte Gesetzeserweiterung fokussiert unnötigerweise eine nur lautstarke Minderheit. Es soll Pyromanen geben, die aus einem – wenigstens für mich nicht nachvollziehbaren – Sexualtrieb Brandstiftungen vornehmen. Wird nun die sexuelle Orientierung dermassen offiziell geschützt, so ist die Konsequenz daraus (ich karikiere jetzt leicht), dass dereinst mit einer Strafmilderung rechnen darf, wer Häuser anzündet.

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    • April 13, 2019

      Richtig, Herr Gassmann. Es geht hier im Grunde um die Errichtung einer Gedankenpolizei die damit beauftragt wird unter Einsatz staatlicher Gewalt sicherzustellen, dass sexuelle Abartigkeit ausschliesslich als positiv und erwünscht verstanden wird.

      Ähnlich verläuft die Gedanken-Zwangs-Propa​ganda im Bereich „Migration“ wo illegale Sozialimmigranten als „Flüchtlinge“ dargestellt werden müssen oder bei der Islamisierung, zu deren Förderung Minarette, Verschleierung oder Kinderheirat als „religiös unantastbar“ verordnet werden sollen.
      Ebenso wird etwa die kritische Einstellung zur offiziell dekretierten „menschengemachten Klimasteuerung“ über Sprachregelungen ausgemerzt. (Klimaleugner, Flacherdler, Zukunftsklauer usw)

      Das Gedankenpolizei-Muste​r zieht sich durch sämtliche kulturell, zivilisatorisch oder christlich fundierten Werteverständnisse des „Abendlandes“. Siehe Ehe für sexuell Abartige, Adoptionsrecht, Abtreibung bis zur Geburt, Feminismus (inkl. Männer die sich als Feministen bezeichnen), Gender-Mainstream, Extra-Schultoiletten für am angeborenen Geschlecht zweifelnde Kinder, usw.

      Die Liste ist endlos und doch hat sie eine Gemeinsamkeit: Alle diese Anstrengungen haben zum Ziel, die Gedanken zu steuern und das freie Denken der Menschen zu unterdrücken. Es ist das Ziel von Newspeak!

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    • April 13, 2019

      Urs Gassmann, die homosexuelle Welt ist immerhin 10 Prozent der Bevölkerung. Wieso solte sie also nicht in Erscheinung treten und sich und ihre Anliegen bemerkbar machen?

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    • April 14, 2019

      Herr Peter, der von Ihnen genannte Anteil Homosexueller oder Bisexueller, nämlich 10% von der Bevölkerung sind, gemäss Fachleuten, die obere Grenze; genau wisse man es nicht, man schätze zwischen 3% und 10%. Um die 10% oder vielleicht etwas darüber dürfte der Anteil betragen, der die Nichtangehörigen einschliesst, die indifferent sind und sich davon nicht vor den Kopf gestossen fühlen. Weist eine Gruppe eine gewisse Quote auf, so ist dies noch lange nicht ein Grund dafür, sich hervorzutun, zumal ihr Anliegen den Rest der Bevölkerung eher perhorresziert. Ich bin der Ansicht, die Homosexuellen hätten bereits den Zenit ihrer Akzeptanz überschritten. Immerhin galt deren Aktivität noch vor 60 Jahren als verbotener und im StGB als „widernatürliche Unzucht“ definierter Straftatbestand, der indessen freilich zu den unwirksamen Gesetzesartikeln gehörte, weil Triebfedern sich durch nichts beseitigen lassen. Sie haben heute sogar die Möglichkeit der eingetragenen Partnerschaft. Doch jetzt kommen sie auch mit ihrem Ansinnen bezüglich Heirat, womit sie diese Institution aus unangemessener Geltungssucht zu profanieren trachten und auf diese Weise eine ungebührliche Aggressivität an den Tag legen. Dem Hauptteil der Bevölkerung wird bereits im Fernsehen zu viel zugemutet, indem dort Tunten auftreten, deren überfeminine Mimik und Gestik allmählich nicht mehr belustigen, sondern zum Ärger gereichen. Häufig sprechen diese dort ganz offen und ungeniert von ihrem „Mann“; Frauen haben ihre „Frau“ – die lächerlichen Auftritte überschlagen sich! Die Homosexuellen tragen ihre Invalidität wie eine Monstranz vor sich, dieweil es angezeigt wäre, diese im Keller in Verschluss zu halten. Ich karikiere etwas: Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis sich auch die Pyromanen melden und ihren Anteil an Häusern fordern, die sie anzünden dürfen.

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    • April 14, 2019

      Hahaha, Herr Peter, „eine homosexuelle Welt“! Wie weit von der Realität entfernt muss man eigentlich sein um solche Begriffe zu verwenden?
      Überlegen​ Sie mal, was das bedeuten würde. Besonders von wegen der Zukunft und der Langlebigkeit einer solchen Welt! Es wäre ein ziemlich kurzes “in Erscheinung treten”…

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  • April 13, 2019

    Es, das Diskriminierungsgeset​​z, ist eindeutig ein Mittel zur Zensur. Europa ist heute schon weit auf dem Wege zur totalen Zensur und Diktatur, auch unser Land will da aktiv Mitmachen, es erinnert an die Anfänge der Nazi-Diktatur, bald werden Bücher und Schriften verbrannt, im Internet wird ja schon vieles gelöscht, die nicht dem Mainstream entsprechen und dann ist es nicht mehr weit zum Verbrennen von kritischen und oppositionellen Menschen.
    Leute die heute z.B. die Merkelregierung kritisieren müssen mit Schikanen rechen und können dafür ihre Arbeit und Existenz verlieren.

    Es ist ganz klar; “Wehret den Anfängen !” sonst kommt die Freiheit unter die Räder !

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    • April 13, 2019

      Sie erwähnen “Wehret den Anfängen” und sind dann für eine Ablehnung jedes Diskriminierungsschut​zes.Das sehe ich als krassen Wiederspruch.

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    • April 24, 2019

      Der Diskriminierungsschut​​z einzelner bezeichneter Gruppen ist natürlich abzulehnen, weil diese genau auch eine Diskriminierung in sich darstellt.

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  • April 13, 2019

    In meiner letzten Arbeitsstelle hatten wir einen CEO (Chef Geschäftsleitung) der war Homosexuel und es war nie ein Problem, hab nie gehört, das er von jemandem nicht geachtet wurde, und diese Firma hat ca. 1500 Mitarbeiter !

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  • April 13, 2019

    Sie nennen es Überempfindlichkeitsü​bungl, was eigentlich schon alles über ihre Haltung aussagt.

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  • April 13, 2019

    Herr Eberhardt, das ist ziemlich unter der Gürtellinie. Was hat Pädophilie mit Homoexualität zu tun? Gibt es mehr Männer die Knaben missbrauchen oder Mädchen?

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    • April 16, 2019

      Ich würde sagen, Herr Peter, es gibt wohl mehr Knaben, die missbraucht werden, als Mädchen.
      Der Anteil der Männer an den „Missbrauchern“, ist wahrscheinlich auch höher als jener der Frauen. In dieser Gruppe stellen die homosexuellen Männer aber sicherlich einen „unverhältnismässig“ hohen Anteil. Aber auch der Kinder-Missbrauch durch Frauen ist nicht zu unterschätzen. (s.Bsp. Pizzagate)

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    • April 16, 2019

      Der Islam ist beim Thema Kindesmissbrauch übrigens ein besonderer Fall. Dort beginnt der Missbrauch bereits bei der Erziehung. Von der Beschneidung bis zur Heirat. Und zwar durch beide Elternteile.

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    • April 23, 2019

      Herr Knall verbreitet mit dem Hinweis auf “Pizzagate” eine weitere, bestens widerlegte Fake News.

      https://de.w​ikipedia.org/wiki/Piz​zagate
      https://www.p​olitifact.com/truth-o​-meter/article/2016/d​ec/05/how-pizzagate-w​ent-fake-news-real-pr​oblem-dc-busin/

      ​Die Vimentis-Leser sollten sich bewusst sein, mit wem Sie es hier zu tun haben: Hans Knall hat auf Vimentis mehrmals blanke Nazi-Propaganda verbreitet, ohne sich je davon zu distanzieren.

      Hier: https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/selbstbestimmung-o​hne-grenzen/?open=214​615&jumpto=214617
      od​er Hier: https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/ehe-fuer-alle/?jum​pto=203697

      Diese​s Gedankengut gehört weder zur Schweiz noch auf Vimentis. Der Account von Hans Knall gehört gelöscht.
      Es hat nichts mit Meinungsfreiheit mehr zu tun, wenn Hetze verbreitet wird.

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    • April 23, 2019

      Die Tatsache, Herr Michel, dass bekannte Medien gleich über Lügen und Fakemeldungen berichten und bereits User als Verschwörungstheoreti​ker abspeisen, die solche Dinge nur befremdlich finden, ist kein Novum. Als die ersten Stimmen Anfang der 2000er laut wurden, dass bei den Grünen ein Pädophilie-Skandal sich abzeichne, wurden Journalisten ebenfalls fertig und mundtot gemacht. Leute die solchen Stimmen glaubten ebenfalls als Spinner abgetan, wohlwissend dass diese perversen und kranken Praktiken weiter gehen.

      Schauen Sie mal hier: https://www.youtube.c​om/watch?v=U5nyOiepHv​8&feature=youtu.be

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    • April 23, 2019

      “Verschwörungstheoret​i​ker”… das ist tatsächlich Ihr Wort, Herr Knall.

      Sie können mir nicht mehr weissmachen, Sie wüssten nicht, dass “Pizzagate” eine Falschinformation war.

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    • April 23, 2019

      Davon, Herr Michel, dass „Pizzagate“ pauschal eine Falschinformation war und ist, bin ich aufgrund meiner weitergehenden Recherchen nicht überzeugt.
      Falls Sie sich dafür tatsächlich interessieren, beginnen Sie am besten mit den von Wikileaks veröffentlichten e-mails von Podesta, Clinton und Konsorten.

      Ich habe „Pizzagate“ gegenüber Herrn Peter nur erwähnt, um damit klarzustellen, dass auch Frauen durchaus für Kindesmissbrauch verantwortlich sind.

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    • April 23, 2019

      Aufgrund meiner “weitergehenden Recherchen” bin ich jedenfalls davon überzeugt, was Ihre “Informationen” taugen…

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    • April 27, 2019

      Daniel Peter; ihre grünen Kollegen sind, nach meiner Meinung, diejenigen die in Vergangenheit Pädophilie legalisieren wollten. Auch eine Minderheit die geschützt werden muss ?

      Die deutschen Grünen nahmen den Diskurs in der Phase ihrer Parteigründung auf. 1985 stimmten die Delegierten der Landespartei in Nordrhein-Westfalen auf ihrem Parteitag sogar einem Beschluss zugunsten freier Sexualität mit Kindern zu.

      https://www.youtu​​​be.com/watch?v=5Sxv​h​T​JMc_c

      https://​ww​w.​youtube.com/wat​ch?​v=B​oVTHlC1uzE


      htt​ps:/​/www.youtub​e.com​/watc​h?v=NVkWo​6mVy-I​

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    • Mai 3, 2019

      Ich gehöre nicht der Grünen Partei an und kann daher nicht darauf antworten. Vielleicht haben Sie es überlesen, aber ich bin Vizepräsident der Piratenpartei Schweiz und nicht der Grünen Partei.

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  • April 13, 2019

    Ich weiss nicht ob man wirklich zu viel Energie in den Abstimmungskampf stecken muss. Es sind ja bloss die EDU (Unbedeutend im Wähleranteil) und die SVP (auf dem stark absteigenden Ast) dafür.

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  • April 15, 2019

    Warum sollen die Menschen der definierten Gruppe “Rasse, Ethnie, Religion oder sexueller Orientierung” angehören besser geschützt sein als Übergewichtige oder Leute mit Sprachfehler oder sonst einer Aufweichung der sogenannten Norm Können diese sich selber schützten?

    Ich interpretiere das so, die Rassismus-Strafnorm toleriert die Diskriminierung aller Menschen die nicht der Gruppe “Rasse, Ethnie, Religion oder sexueller Orientierung” angehören.
    Der Aufruf zu Hass oder Diskriminierung ist nicht tolerierbar, aber genauso wenig sind Sonderrechte für eine kleine Gruppe tolerierbar.
    Die Verhältnismässig bei der Rassismus-Strafnorm ist längst verlorengegangen in dem man immer mal wieder eine Ergänzung da zupackt.
    Man sollte die Rassismus-Strafnorm streichen und zurück auf Feld Eins.

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  • Mai 4, 2019

    Da kann man nur den Kopf schüttlen: eine national-koservative Wendung in der Jugend.

    So war Skandinavien Vorbild beim Verbot der Prostution und Bestrafung der Freier. Auch beim Frauenkörper ist man zurück bei den 50-Jahren mit den grossen Eisenhower-De Gaulle-Adenauer.

    i​n der Schweiz gab es erfolgreiche Volksinitiativen wie die lebenslange Verwahrung und ein Berufsverbot für Phädophile. DIe Grünen sind inzwischen Konservative mit Ansätzen der Ökologie.

    Da kann ein Alt-68 nur den Kopf schütteln angesichts des fehlenden revolutionären Geistes. Stattdessen preussisches Obrigkeitsdenken wie unter Willhelm II.

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  • Mai 7, 2019

    Heute darf niemand und nichts Diskriminiert werden, selbst wenn es gegen das geltende Gesetz verstösst, und da der Bundesrat den Deutschen alles nachmacht ist es nur eine Frage der Zeit:

    Die deutsche SPD Justizministerin hat ein gesetzliches Einbürgerungsverbot für Muslime mit mehreren Ehefrauen gestoppt. Sie will die Polygamie quasi durch die Hintertür in Deutschland einzuführen.

    Die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Schleswig-Holstein sowie stellvertretende Landesvorsitzende der NORD-CDU und Sprecherin des Jüdischen Forums der CDU Karin Prien schreibt dazu auf Twitter:

    »Wofür haben wir eigentlich die letzten 150 Jahre gekämpft? Eine krasse Fehlleistung von Frau Barley. Da fehlt ihr der Wertekompass. Für Polygamie darf es in Deutschland keine Toleranz geben.«

    Die Moralphilosophin Prof. Dr. Sabine Döring auf Facsbook: »Frauen- und folglich Menschenrechte sind offensichtlich kein genuines Anliegen der SPD. Erst der falsche und völlig überflüssige Kompromiss zu 219a, jetzt das.

    Wäre die Mehrehe *allen* erlaubt, hätten wir zumindest einen konsistenten Ansatz, über den sich mit Gründen streiten liese. Da aber die Mehrehe in Deutschland (aus gutem Grund) strafrechtlich verboten ist, profitieren faktisch allein männliche Migranten, während die Rechte der betroffenen Frauen auf der Strecke bleiben.

    Konsequen​​terweise sollte die SPD für die Mehrehe eintreten und das offen so kommunizieren — um dann dem Wähler die Entscheidung darüber zu überlassen, ob er diese Auffassung teilt.«

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  • Mai 9, 2019

    Von den 70’359 Anfang April eingereichten Unterschriften hat die Bundeskanzlei 67’494 für gültig erklärt, wie sie am Donnerstag mitteilte. Damit ist das Referendum formell zustande gekommen. Orchestriert wurde die Unterschriftensammlun​g «Nein zu diesem Zensurgesetz» von der EDU, der Jungen SVP und der Arbeitsgruppe Jugend und Familie.
    https://www​.blick.ch/news/diskri​minierung-volk-stimmt​-ueber-ausweitung-der​-anti-rassismus-straf​norm-ab-id15313112.ht​ml

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  • Mai 10, 2019

    Wenn ich eine Absage für z.B. einen Job oder eine Wohnung bekomme, dann hat es halt einfach nicht sollen sein. Allenfalls frag ich mich, was ICH ev. anders oder besser machen kann.

    Wenn ein Schwuler, ein Deutscher, ein Farbiger, ein Esoteriker, ein Dicker, ein Hässlicher oder Religiöser den Job oder die Wohnung nicht bekommt, ist es Diskriminierung. An ihm liegt es nie!
    Das gilt selbstverständlich längst nicht für alle Schwulen, Deutschen, Farbigen, Esoteriker, Dicken und Religiösen. Und ich frag mich, was würden die Anderen tun, wären sie nicht schwul, dick hässlich oder Deutsche. Bzw. wem würden sie die Schuld in die Schuhe schieben?

    Nicht jeder Schwule definiert sich über sein schwul sein, manche sind by the way halt einfach schwul.

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    • Mai 20, 2019

      Ein Dicker und ein Hässlicher Kann sich eben nicht auf Diskriminierung berufen. Sondern nur eine Person oder eine Gruppe von Personen die wegen ihrer Rasse, Ethnie, Religion oder sexuellen Orientierung sind vor Diskriminierung geschützt.
      Dicke und Hässliche haben eben Pech gehabt…

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