1. Sonstiges

Zentralistischer Inselmoloch, nein danke

«Ein neues Stadt­spi­tal

wird wohl die einzige Lösung sein»

Berner Zeitung 17.03.2014

http://​​ww​w.bernerzeitung.c​h​/re​gion/kanton-ber​n/​Ein-​neues-Stadtsp​ita​l-wir​d-wohl-die-​einz​ige-Lo​esung-sei​n/sto​ry/1588​8619

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Zuerst reihum Spitäler und Kliniken schliessen um einen menschenunwürdigen, zentralistischen Neubau hinzustellen.

 

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Sag​en wir nein zu immer neuem Zentralismus im Gesundheitswesen, sagen wir ebenso Nein zur Einheitskasse!

 

Un​sere Gesundheit gehört weder staatlichen Gigantismusbunker-Ver​​​fechtern (RR-SP-Perrenoud), noch irgendwelchen Behörden oder gar der dazugehörenden heute boomenden Pharmamafia!

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Zentralistischer Inselmoloch, nein danke
  • März 17, 2014

    Es braucht kein neues Stadtspital. Wir haben in der Stadt Bern sehr gute Privat – Spitäler.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Rohner

      aber auch hier, SP-RR-Perrenoud versuchte auch diese zu integrieren in das asoziale Zentralisierungsgetue​ Spitalnetz Bern:

      http://www.b​ernerzeitung.ch/regio​n/kanton-bern/Hirslan​den-auf-Konfrontation​skurs/story/23342151

      Das Ganze ist nicht nur Qaulitätsabbau, sondern auch versteckter Personalabbau. Aber im Gegenzug will man aus der Insel ein “zentralistisches Wissenschaftler-Mekka​” bauen.

      Dafür zahlen wir immer mehr Prämien, Steuern usw., statt für unsere Gesundheit.

      Deshal​b empfehle ich SP Bern RR Perreoud die Rote Karte zu zeigen am 30.03.2014, ebenso die später folgende Einheitskasseabstimmu​ng abzulehnen, denn dies entpuppt sich als genau der selbe linke Versuch, zu zentralisieren, Datenerhaschung, schlechtere Qualität und teurer, wie bereits jetzt mit den Spitalzentralisierung​en.

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  • März 17, 2014

    Dann müssen wir vom Land, auf die hinteren stehen ! Wir haben genug Spitäler in der Stadt !Frage : Werden eigentlich nur noch die Städter mit Vorzug, gut behandelt ? Habe mit dem Auto gut 1 Std. zu Fahren !

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    • Juli 19, 2021

      Guten Morgen Herr Meier

      Von Städterbevorzugung kann auch nicht mehr geredet werden, denn wie der Zeitungsartikel aufzeigt, geht es den Linken darum aus Kranken “zentralisierte Ware für Wissenschaftler” zu basteln und die Gesundheitsgelder zu missbrauchen für Gigantismusbunkerbaut​en wie die Insel.

      War gestern im Schweizer Fernsehehen (franz. Schweiz, RR-Debatte) und hörte mit eigenen Ohren, wie Herr Perrenoud Gesundheitsdirektor SP Bern, auch im Jura versucht jenste Kliniken zu schliessen.

      Alle müssen sich wehren, Städter wie auch jene vom Land, denn unser höchstes Gut die Gesundheit gehört nicht Zentralisierungsträum​ern, Wissenschaftlern, Bürokraten, schon gar nicht BR welche mittels Impfzwängen/Organspen​deobligatorium etc. versuchen Kapital aus den Menschen zu schlagen. s. BR Berset (SP), welcher sich längst entlarvt als verlängerter Propaganda-Arm der Pharma, statt als Vertreter der Kranken, Betagten, Behinderten und Angehörigen hierzulande, wessen Aufgabe es wäre in seinem Amt/Departement.

      I​st doch immer offensichtlicher, die SP spielt vornherum die “Soziale Partei” und hinter dem Rücken betreibt sie Sozialabbau auf dem Rücken Betroffener dieses Landes zu Lasten aller Prämienzahler- /Steuerzahlerinnen.

      Was übrigens dem bürgerlichen Grossrat Berns bereits Ende letzten Jahres Gott sei Dank bewusst geworden ist:

      http://www.be​rnerzeitung.ch/region​/kanton-bern/Philippe​-Perrenoud-auf-verlor​enem-Posten-/story/22​549832

      Deshalb ist klar, die Stimmende Bevölkerung hat es in der Hand am 30.03.2014 solchen Sozialabbauern die Rote Karte zu zeigen mit der Abwahl.

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  • März 25, 2014

    http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​was-ist-los-mit-dem-k​anton-bern/ Hier wird sehr schön aufgezeigt, was das grösste Problem des Kanton Bern ist: Die SVP! Sie hat diesen Kanton ruiniert!

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  • April 10, 2014

    Wenn ich RR Perrenoud wäre, wäre ich auch für 1 Megahospital in Bern. Das schaltet nämlich die lästige Konkurrenz aus, ganz genau so wie die Einheitskrankenkasse.​ Unser Gesundheitswesen schreit nach mehr Konkurrenz, übrigens auch im ambulanten, ärztlichen Bereich. Nur so wird kostenbewusst und gut gearbeitet. Das gilt selbstverständlich auch für Spitäler.

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