1. Ausländer- & Migrationspolitik

Zuwanderungsobergrenz​en & rigorose Rückführung von Illegalen

Zuwanderung, der Collier-Plan

Der​​ linksliberale Entwicklungsökonom Paul Collier bezeichnet die EU-Migrationspolitik als desaströs – für Europa wie für die Herkunftsländer. Er plädiert für strikte Zuwanderungsobergrenz​​​en und eine rigorose Rückführung von Illegalen. Paul Collier gehört zu den scharfsinnigsten Ökonomen unserer Zeit. Seine geistige Heimat ist Afrika. Die Beschäftigung mit den Ärmsten dieser Welt hat den britischen Oxford-Professor zu einer brisanten und heiss diskutierten Neuformulierung der Migrationspolitik veranlasst. Die Einwanderungspolitik der EU bezeichnet er als «verrückt». Collier schlägt ein Auswahlprozedere für Migrationswillige vor, das aus ­einer Kombination von Lotterie und Punktesystem besteht. Wer illegal einreise, müsse ­konsequent zurückgeführt werden, sagte er im Gespräch mit der Weltwoche. Die Kernpunkte von Colliers Immigrationspolitik:

Unsere Generosität ist tödlich.

V​​​on Urs Gehriger

 

Was schiefläuft — «Die Migrationspolitik der Europäischen Union verleitet junge Leute dazu, grosse Risiken einzugehen, eine Menge Geld an Gangster für einen Platz auf einem der lottrigen Boote zu zahlen, die oft sinken, bevor sie europäisches Festland erreichen.

Es ist lächerlich, dass die EU die Leute erst ignoriert und sie dann mit Rechten überschüttet, sobald sie es illegal nach Europa geschafft haben. Es ist eine schlecht durchdachte Politik, die Menschen viel mehr Rechte gewährt, die ihren Fuss auf Lampedusa setzen, als jenen, die in ihrem Herkunftsland legal um Einreise ersuchen.»

 

Mitgef​​​ühl und Eigeninteresse — «Migranten stammen für gewöhnlich aus den bessergestellten Schichten ihrer Heimatländer, denn die wirklich Armen können sich die Migrationskosten nicht leisten. Ihre Motive sind ziemlich offensichtlich.

Sie kommen, um einen Job oder um Anschluss ans Wohlfahrtssystem zu finden. Typischerweise sind es Junge, die die grössten Risiken eingehen. Wie die Jungen bei uns, die zu schnell Auto fahren, denken wenige über die Gefahren ihres Handelns nach. Die Bedürftigsten sind die in den Herkunftsländern ­zurückbleibenden Menschen. Darin besteht die Herausforderung unserer Zeit, die durch Weichherzigkeit gegenüber der Migration nicht zu bewältigen ist. Es gibt somit von ­beiden Seiten, der des Eigeninteresses wie der des Mitgefühls, Gründe für eine Obergrenze der Migration

 

Oberg​​​renze — «Wer illegal einreist, soll keinen Vorteil erhalten. Unsere Generosität ist tödlich.

Deshalb braucht es eine verbindliche Ober­grenze für die Immigration, festgelegt von den jeweiligen Aufnahmeländern. In Europa leben wir in Demokratien, die Festsetzung der Limiten soll einem normalen demokratischen ­Vorgehen folgen.»

 

Lotterie​​​ — «Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Auswahl zu treffen. Eine sehr vernünftige Art ist eine Kombination von Lotterie und Punktesystem.

Der Vorteil einer Lotterie: Jeder sieht, dass dieses Verfahren fair ist. Es wird in verschiedenen Ländern schon praktiziert. Die USA zum Beispiel verlosen Green Cards. Die Niederländer verlosen sogar Zutritte zur Medizinhochschule, was ich persönlich etwas verrückt finde. Aber prinzipiell finde ich es fair, dass man die Vergabe von etwas, was viele ­wollen, aber nur wenige haben können, durch das Los entscheidet.»

 

Pun​​kte​system — «Bei der Immigration gilt es sowohl das Interesse der Ziel- als auch das der Herkunftsländer im Auge zu behalten.

Aus Sicht der europäischen Bevölkerung ist es ­besser, hochqualifizierte Arbeiter ins Land zu lassen als ungelernte Arbeiter und abhängige Personen. Das soll durch ein Punktesystem ­gewährleistet werden. Kanada und Australien sind die Einwanderungsgesellsc​​​haften der jüngsten Zeit, sie waren die Ersten, die die ­Einwanderung auf Hochqualifizierte beschränkten und ein Bildungspunktesystem einführten, wobei sie durch Interviews besondere Fähig­keiten von Kandidaten eruierten. Die hervorstechenden Merkmale sind Qualifikation, Arbeitsmarktfähigkeit​​​, kulturelle Herkunft und Schutzbedürftigkeit.»​​​

 

Qualifikation ​—​ «Das wünschenswerteste Merkmal von Arbeitsimmigranten ist ihre ­Qualifikation oder entsprechende Befähigung.

Im selben Mass, wie sich die Bildungsanforderungen​​​ innerhalb eines Landes erhöhen, sollte auch die Bildungsschwelle für Migranten angehoben werden.»

 

Arbeitsm​​​arktfähigkeit — «Dem Einwanderungsverfahre​​​n soll eine von Unternehmen ­bearbeitete Komponente hinzugefügt werden. Länder, die Einwanderer nur mit Hilfe eines mechanisch angewandten Punktesystems auswählen, sind Ländern gegenüber, die darüber hinaus die Migranten genauer unter die Lupe nehmen, in der Regel im Nachteil, weil sie ­Menschen anziehen, die zwar die Anforde­rungen formal erfüllen, aber ansonsten un­geeignet sind.»

 

Kultur — «Kultur ist das, was die Auslands­gemeinden von den Einheimischen trennt. Je weiter der kulturelle Abstand ist, desto kleiner wird die Absorptionsrate der Auslandsgemeinde und infolgedessen auch die verträgliche ­Migrationsrate sein.»

 

Schutzbedü​​​rftigkeit — «Obwohl der Status des Asylsuchenden missbraucht wird, ist das Asyl als Kategorie von enormer Bedeutung.

Indem sie bedrängten Gesellschaften helfen, bewahren einkommensstarke Gesellschaften ihre Selbstachtung. Gleichwohl gibt es beim Asylverfahren Spielraum für Reformen. Eine angemessene Migrationspolitik würde das Asylrecht auf jene wenigen Länder beschränken, die unter einem Bürgerkrieg, einer brutalen Dik­tatur, der Verfolgung von Minderheiten oder ähnlichen sozialen Belastungen leiden. Bürgern solcher Länder sollte rasch und grosszügig Asyl gewährt werden, allerdings verbunden mit einem zeitlich begrenzten Aufenthaltsrecht, das erlischt, sobald im Herkunftsland der Frieden wiederhergestellt ist.»

 

Europa wählt aus — «Das Auswahlverfahren soll komplett unter europäischer Kontrolle liegen, es wird von europäischen Botschaften durchgeführt, die Reisetickets werden von uns verteilt. Damit wird verhindert, dass korrupte Regierungen in den Herkunftsländern gewisse Bürger bei der Auswahl privilegieren.»

 

I​​​llegale konsequent zurückführen — «Der ­legale Weg der Immigration funktioniert nur, wenn die illegale Immigration nicht belohnt wird. Jeder, der auf einem Schlepperboot kommt, sollte automatisch zurückgeschickt werden.

Erst wenn das durchgesetzt wird, ­werden die Leute aufhören, die Flucht zu ­versuchen. Also muss man sehr rigorose Grenzkon­trollen einführen und jeden illegal Eingereisten zurückführen.»

 

In​​​teressen der Herkunftsländer — «Unsere Immigrationspolitik soll darauf ausgerichtet sein, dass sie armen Ländern hilft. Das kann nur gehen, wenn möglichst viele Leute in ihren Herkunftsländern selbst aufholen.

Wenn wir dagegen alle jungen, gescheiten, dynamischen Leute der armen Länder aufnehmen und ihnen helfen, bei uns ein massiv besseres Leben zu führen, hilft das den armen Ländern nichts. Deshalb gilt es zu beachten, dass es in den ­Herkunftsländern nicht zu einem Brain-Drain kommt. Mit anderen Worten: Jene, die nach ­Europa kommen, sollen sich neue Fähigkeiten aneignen und nach einer gewissen Zeit in ihre Heimat zurückkehren, wo sie ihr Know-how anwenden.»

 

Quelle​​​;

http://www.weltw​o​c​he.ch/ausgaben/20​15​-1​7/zuwanderung-d​er-​col​lier-plan-die​-wel​twoc​he-ausgabe-​17201​5.htm​l

 

 

Schlus​sfolge​rungen;​

 

1.​  Schweiz; Illegale Einwanderung nicht mehr belohnen.

Europa- insbesonder aber die Schweiz –  muss aufhören, illegale Einwanderung immer noch zu belohnen, denn das lockt natürlich immer noch mehr Illegale an, ein Teufelskreis also, und der Rechtsstaat wird so ganz ausgehöhlt, und letztendlich ausser Kraft gesetzt. Den britischen Oxford-Professor Paul Collier sagt dies alles ja nun sehr deutlich genug, zutreffend & vorbildlich. Australien macht es ja vor, wie den rechtsstaatlichen Prinzipien die erforderliche Achtung verschafft wird, & dies seit einiger Zeit schon mit sehr gutem Erfolg.

 

2.  Das “Trojanische Pferd” illegale Migration auf der “Asylschiene.”

Europ​a wird durch Migration (= mit Salamitaktik) jetzt aber zunehmend erobert. Das “Trojanische Pferd” illegale Migration durch die Asylschiene lässt doch aufhorchen, auch wenn der IS schon drohte, Europa mit Migranten zu fluten und so dann auch eigene Kämpfer verdeckt einzuschleusen. Wird dies fortgesetzt bis aus einer Mehrheitsgesellschaft​​​ eine Minderheitsgesellscha​​​ft geworden ist, es zu diesbezüglichen Aufständen in europäischen Städten kommt ?.

 

3.  Ausschliesslich scheinheilige verbale “Hilfe” ?.

Einer der reichsten Staaten der Welt, der Vatikan-Staat unter dem neuen Pontifikat von Papst Franziskus, hat auch noch keinen Einzigen  Asylanten aufgenommen, obwohl der Papst sich schon oft deftigst verbal einmischte, Europa müsse noch mehr tun. Wie passt dies denn zusammen ?. Nicht Worte, Taten alleine Zählen, ich möchte mal lesen, dass der Vatikan jetzt wenigsten 8 bis 12 Flüchtlinge aufgenommen hat i.d. “heiligen” Stadt, was einen Lichtblick ergäbe.

 

4. Helfen die Nahost-Staaten mit ihrem natürlichen Oelreichtum ihren Glaubensbrüdern in genügender Form ?

Sehr stossend ist auch, dass ausgerechnet diejenigen Regime, die aufgrund ihrer Energie-Einkommen automatisch über Milliardenvermögen verfügen, fast keine, resp. nicht mehr Solidarität zeigen. Im Staatsfonds der Vereinigten Arabischen EMIRATE liegen 773 Milliarden, in denjenigen SAUDI-ARABIENS, KUWEITS KATARS jeweils 757 Milliarden, 548 Milliarden & 256  Milliarden $. Aber niemandem kommt es in Doha, Abu Dhabi, Riad oder Kuweit in den Sinn, etwas mehr als nur einen Mikro-Bruchteil dieser Gelder ihren “Glaubens-Brüdern in Not” zukommen zu lassen.

 

5. Versagt die UNO ?

Auch die UNO versagt hierin wieder einmal mehr, denn sie ist doch primär gerade auch dazu da, den MENSCHENHANDEL der kriminellen Schlepper strikte zu unterbinden, resp. unmöglich zu machen. Jedes UNO-Mitglied vermag eine Eingabe zu machen. Ein VETO-Mitglied wäre ganz natürlich an den “Pranger” gestellt.

 

 

Do you like Gilbert Hottinger's articles? Follow on social!
Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Zuwanderungsobergrenz​en & rigorose Rückführung von Illegalen
  • Mai 20, 2015

    Wer die Tragik von Menschen nach ökonomischen (Geld) Gesichtspunkten definiert, relativiert sein eigenes Leben!
    Vertreter aus der “Paranoia-Denkanstalt​ Ökonomie”, geben ihr Wissen aus betreuter Bildung weiter! Diese Pseudowissenschaft wird zu stark überbewertet, weil sie nur ihre erfundenen Spielformen, täglich neu analysieren! Medienwelt!
    Die BRD hat auf einmal 17 Mio. “Wirtschaftsflüchtlin​ge” über ihre Wirtschaft absorbiert!
    Die Lösung ist in der Funktion des Geldsystems begründet! Niemand muss sein eigenes Geld “opfern”!
    Die Problematik besteht einzig in der Mischung der Kulturen! Ab welcher Anzahl von “fremden” Menschen ist das Boot voll? Die Akzeptanz kann bei einem Missverhältnis gegenseitig kippen! Verhindern!
    Gemäss meiner Blutgruppe stamme ich aus Afrika ab!

    Kommentar melden
  • Mai 20, 2015

    Folgendes habe ich zu ihren Schlussfolgerungen zu sagen:

    Es ist zwar richtig das Länder wie die arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Kuwait etc. nicht direkt Flüchtlinge aufnehmen (und dafür zu Recht auch in der Kritik stehen). Die Behauptung jedoch das es dort niemandem in den Sinn käme “auch nur einen Mikro-Bruchteil dieser Gelder den Brüdern in Not” zukommen zu lassen ist falsch.

    Kuwait, die Emirate, Katar, Saudi-Arabien und Bahrain haben 2014 rund eine halbe Milliarde Dollar zu UN-Programmen in Syrien beigetragen (schreibt zum Beispiel die süddeutsche Zeitung). Der saudische König hat Ende 2014 noch über 50 Millionen Dollar an das UN-Welternährungsprog​ramm gespendet, als es Engpässe bei der Finanzierung von Nahrungsmittelhilfe für Syrer gegeben hat. Zudem leisten diese Länder teilweise direkte bilaterale Hilfe in Milliardenhöhe an die Aufnahmeländer von Flüchtlingen und finanzieren Hilfsorganisationen. Auch im April 2015 ging durch die Presse das Saudi-Arabien auf einen Aufruf der UNO, das rund 270 Millionen Dollar für Hilfsprojekte im Jemen benötigt werden, genau diese Summe gespendet hat. Das hat unter anderem der Blick berichtet.

    Zu Ihrer Formulierung “Brüder in Not”: wie definieren Sie was “Brüder” sind bezogen auf Saudi-Arabien?

    Sie kritisieren das der Vatikan als “einer der reichsten Staaten der Welt” noch keine Flüchtlinge aufgenommen hat. Damit haben sie durchaus recht … der Vatikan jedoch als oberste Institution der katholischen Kirche engagiert sich stark im Flüchtlingsbereich, kirchliche Institutionen überall in Europa und der Welt bieten Unterkunft, kirchliche Hilfswerke Unterstützung. Hier jetzt die Anerkennung von Hilfsleistungen von der direkten Aufnahme von 8 bis 12 Flüchtlingen abhängig zu machen ist vollkommen sinnfrei. Und das sage ich Ihnen als Agnostiker der ansonsten gern Gelegenheiten nutzt um gegen die katholische Kirche zu schiessen.

    Das Sie hier an dieser Stelle wiederum der UNO Versagen vorwerfen weil sie nicht in der Lage ist den “Menschenhandel der kriminellen Schlepper zu unterbinden”, während Sie gleichzeitig an anderer Stelle weiter die Antwort darauf schuldig bleiben wie denn Ihrer Vorstellung nach die UNO in Marokko ein Referendum betreffend Westsahara durchsetzen soll, um das die UNO sich seit Jahrzehnten bemüht, zeigt das Sie nicht wirklich wissen wie die UNO funktioniert, was sie darstellt und welche Möglichkeiten Sie hat, oder? Wünschen Sie sich eine stärkere UNO, mit weitreichenderen Befugnissen und zum Beispiel einer eigenen stehenden Armee?

    Sie wissen das Paul Collier als Alternative zur Flucht über das Mittelmeer eine Lösung befürwortet die dem von der Schweiz abgeschafften Botschaftsasyl entspricht? Prüfung des Anspruchs auf Asyl in den Heimatländern, bezahlte Tickets für anerkannte Asylbewerber und Aufnahme in Europa. Fände ich eine gute Idee. Sie auch?

    Ich fände irgendwie toll wenn man irgendwann mal einen neuen Blog von Ihnen sehen würde und direkt in die Sachdiskussion einsteigen könnte, weil man sich darauf verlassen könnte das Ihre Statements sauber recherchiert sind. Ich möchte Sie bezüglich Ihrer Schlussfolgerungen hier und auch in anderen Blogartikeln gern auf Ihren eigenen “Die Wahrheit im Christentum”-Blog verweisen, auf Punkt 1 Ihrer Schlussfolgerungen, die Aufforderung “alles zu hinterfragen”, um “die Wahrheit zu finden”.

    Ich finde übrigens Ihre Idee Zitate zum Thema anzufügen wirklich schön, und werde mir das auch angewöhnen. Zu diesem Thema habe ich folgendes Zitat gefunden:

    “Ein Denkender macht dadurch Fortschritte, dass er seine Schlussfolgerungen hinauszögert, sogar wenn sie ihm auf der Hand zu liegen scheinen.”

    Albert Camus, Nobelpreisträger Literatur

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Was ist schon eine halbe Milliarde Dollar für die reichen arabischen Länder? Es ist ja gerade das Geld, das die Lage immer mehr verschärft. Der Nahe Osten strotzt vor Waffen, die mit dem Geld der Araber gekauft wurden. Nebenbei kann man damit noch die Schlepper bezahlen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Beb Rofa:

      1. Die Zahl “eine halbe Milliarde Dollar” war als Antwort auf Herrn Hottingers groben Irrtum gedacht das die Länder “keinen Mikro-Bruchteil” ihres Vermögens für Flüchtlinge in Not aufwenden. Allein mit dieser “halben Milliarde Dollar” ist die Behauptung von Herrn Hottinger widerlegt.

      2. Die halbe Milliarde Dollar betrifft NUR Beiträge an UNO-Projekte für Syrien. Mein Kommentar sagt klar das die von Herrn Hottinger angesprochenen Länder auch – unabhängig von der UNO – zusätzliche Direkthilfe für betroffene Länder zahlen. Die Gesamtsumme der Unterstützung kenne ich nicht, und ich bin sicher Sie auch nicht.

      3. Ich glaube kaum, das die UNO Gelder aus Saudi-Arabien umverteilt damit Flüchtlinge Schlepper bezahlen können. Falls Sie diese Behauptung tatsächlich belegen könnten wäre ich sehr interessiert an Beispielen.

      4. Das aus bestimmten saudi-arabischen Quellen Terroristen finanziell unterstützt werden ist traurige Tatsache, hat aber nichts mit Hilfszahlungen zu tun. Das offizielle Saudi-Arabien geht militärisch gegen den IS vor.

      5. Das Sie einerseits eine halbe Milliarde Dollar aus den arabischen Ländern scheinbar als “nicht viel” abtun, andererseits aber erklären das dieses Geld das Problem sein soll ist für mich widersprüchlich.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      1. Wie ich in Ziff. 4 im Artikel erwähnte, besitzen diese vier Golfstaaten ein Vermögen von genau 2334 Milliarden $, nicht mal herrührend von sehr fleissiger Millionen Hände Arbeit, sondern wie Manna in Form von Oel vom “Himmel zugefallen”. Dass diese hie & da der UNO ein “Trinkgeld” spendieren, indem sie dies noch an die “grosse Glocke” hängen, doch nur gerade als “Feigenblatt” dienend, jedoch keine Flüchtlinge ihrer Konfliktregion aufnehmen. Da sagte Jesus treffend; “Wer sich an den Wegrand stellt, und betet, der hat seinen Lohn schon erhalten”.

      2. Die Schweiz gibt mind. 2-3 % für die in der Mehrheit von 98 % Migranten und 2 % echten Flüchtlingen 20 % aus (dabei zähle ich Militärdienstverweige​rer aus Eritrea & aus sicheren Balkanstaaten nicht dazu), wobei 1 % des Vermögens dieser Golfstaaten aber schon genau 23.34 Milliarden $ ausmachen, dies wäre in Cash ein Minimum, was dann als adäquaten Beitrag für ihre muslimischen Brüder betrachtet werden dürften. Die Shuuren verlangen im übrigen, dass ein guter Moslem 10 % von seinem Besitz für Mildtätigkeiten an armen Mitmenschen ausgibt, einfach mal in Relation.

      3. Die Schweiz steht in Europa an 4. Stelle der am meisten “Flüchtlinge” aufnehmenden Nationen pro 1000 Einwohner, wobei ich kein EU-Land ausser Luxemburg vor der Schweiz ausmachen kann, schon gar nicht die ehemaligen EU-Kolonialmächte, die diesbezüglich eigentlich vom Prinzip und der Verantwortung her am ehesten in der Pflicht stünden. Ist es denn nicht ihre SCHULD, wenn sie keine funtionierenden, demokratischen Strukturen hinterlassen haben ?. Wieso sind in Afrika unisono gewaltbereite, korrupte Diktaturen ?. Flüchten die Menschen nicht
      primär vor Diktaturen ?;

      Quelle;

      http​s://www.google.ch/sea​rch?q=asylbewerber+sc​hweiz+statistik&biw=1​930&bih=1143&tbm=isch​&tbo=u&source=univ&sa​=X&ei=WF3TVO6OC9Phaub​_gqAM&ved=0CE4QsAQ#im​grc=79ZELZW0qEGXDM%25​3A%3BfvcVHbKN4TU5UM%3​Bhttps%253A%252F%252F​d28wbuch0jlv7v.cloudf​ront.net%252Fimages%2​52Finfografik%252Fnor​mal%252Finfografik_27​07_Hauptherkunfstlaen​der_von_Asylbewerbern​_n.jpg%3Bhttp%253A%25​2F%252Fde.statista.co​m%252Finfografik%252F​2707%252Fhauptherkunf​stlaender-von-asylbew​erbern%252F%3B961%3B6​84

      Vergleich Ausländeranteil Schweiz zu ihren EU-Nachbarn;

      https​://www.google.ch/sear​ch?q=asylbewerber+sch​weiz+statistik&biw=19​30&bih=1143&tbm=isch&​tbo=u&source=univ&sa=​X&ei=WF3TVO6OC9Phaub_​gqAM&ved=0CE4QsAQ#img​rc=DvAc1ktLQRQZeM%253​A%3Bj5IOIQkyU-TaZM%3B​https%253A%252F%252Fd​28wbuch0jlv7v.cloudfr​ont.net%252Fimages%25​2Finfografik%252Fnorm​al%252Finfografik_188​2_Auslaenderanteil_in​_der_Schweiz_und_ihre​n_Nachbarstaaten_n.jp​g%3Bhttp%253A%252F%25​2Fwww.allmystery.de%2​52Fthemen%252Fpr98768​-539%3B960%3B684

      4​. Wünsche allen hier noch besinnliche Pfingsten.

      *******​

      Gut sein und ein gutes Leben führen, bedeutet,
      anderen mehr geben, als man von ihnen nimmt.

      von Leo Tolstoi

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger:

      Ihre Vorstellung von gerade 2% echter Flüchtlinge haben wir bereits oft genug diskutiert, ich finde Ihre Standpunkte dazu menschenverachtend, will aber weiter nichts mehr dazu sagen.

      Ich glaube nicht das man in den arabischen Ländern Spenden an die UNO an die grosse Glocke hängt: Sie z. B. wussten nichts davon, obwohl Sie doch politisch interessiert sind und Tageszeitungen lesen, oder?

      Zudem, und das habe ich auch geschrieben, beschränkt sich Hilfe aus arabischen Staaten nicht nur auf Zahlungen an UNO-Projekte: aus den arabischen Ländern kommen auch direkte Zahlungen an durch die Flüchtlingsproblemati​k betroffene Länder und Unterstützung an weitere Hilfswerke. Im Endeffekt können weder Sie noch ich genau wissen was diese Hilfszahlungen in der Summe ausmachen. Ob Ihr eines Prozent tatsächlich nicht geleistet wird wissen wir nicht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      Ich habe schon mal erfahren, dass diese Golfstaaten einen minimalen $-Betrag bezahlen, selber aber keinerlei Flüchtlinge aufnehmen, wie Japan übrigens auch, nur bezahlt Japan dagegen recht grosszügig, fast soviel wie Europa.

      Menschenve​rachtend ist, wenn Illegale, die klare Gesetzgebung umgehenden, mit Lug & teilweise Betrug (gefälschte Ausweise) hier in Europa, insbesondere i.d. Schweiz ein Aufenthaltsrecht erschwindeln, auch generell auch noch belohnt werden, indem alle, auch die im Asylverfahren abgewiesenen, dauerhaft bleiben können. 80 % ein Leben lang in den Sozialkassen, ist dies kein Verbrechen an den staatstreuen, fleissig arbeitenden Menschen (Schweizer & Ausländern) hier i.d. noch schönen Lande ?

      Natürlich Ansichts-Sache.

      We​gen den “nur” 2 % echten nach UNO-Konvention an Leib & Leben Verfolgten, dazu stehe ich. Nehmen Sie doch einmal einen “Flüchtling” auf eigene Kosten eine Zeitlang auf, wie ich es auch gemacht habe, dann reden wir über ihre praktischen Erfahrungen weiter.

      *******


      Dass die Menschen immer mehr sein wollen als sie sind,
      ist eine der stärksten Quellen unseres Elends.

      von Johann Jakob Wilhelm Heinse

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger:

      Das Sie schonmal erfahren haben wollen das die Golfstaaten einen minimalen $-Betrag zahlen widerspricht aber Ihrer Äusserung “Aber niemandem kommt es in Doha, Abu Dhabi, Riad oder Kuweit in den Sinn, auch nur EINEN MIKRO-BRUCHTEIL dieser Gelder den Brüdern in Not zukommen zu lassen”. Ich glaube Ihnen also nicht das Sie es gewusst haben. Ich glaube auch nicht das Sie konkrete Zahlen kennen.

      Menschenve​rachtend ist, Herr Hottinger, wenn man Flüchtlingen vorwirft nicht in überfüllten Flüchtlingslagern zum Beispiel im Libanon bleiben zu wollen, mit unsicherem Rechtsstatus, in Zelten zu hausen, mit unsicherer Versorgungslage, und Flüchtlinge dieser Art selbst aus Bürgerkriegsgebieten als Wirtschaftsflüchtling​e zu bezeichnen. Menschenverachtend ist auch das Sie mit Ihren Zahlen und Äusserungen 98% aller Asylbewerber Lüge unterstellen.

      Ich glaube Ihnen nicht das Sie jemals Flüchtlinge auf eigene Kosten aufgenommen haben. Und selbst wenn, hätten Sie mit einem Flüchtling wohl kaum einen repräsentativen Ausblick.

      Ich wäre dankbar wenn Sie sich nicht mehr auf die Genfer Flüchtlingskonvention​ beziehen würden: die fasst den Flüchtlingsbegriff deutlich weiter als Sie, und es ist ärgerlich und zynisch wenn jemand der den Flüchtlingsbegriff so eng fasst wie Sie sich erlaubt sich auf die Konvention zu beziehen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      Es ist doch ein Zeichen unserer Zeit, dass die Lüge & der Betrug immer mehr Oberhand bekommen, ganz offenbar für Menschen, die ihre Augen offen behalten und auch ihren Verstand einschalten, wenigstens hie und da. Leider gilt dies in zunehmenden Masse auch für die Schweiz, bis hinauf zu unserer jetzigen “Landesregierung”.


      Zu den 98 % Wirtschafts- & Armutsflüchtlingen stehe ich, bei denen einfach ein materiell besseres Leben Fluchtgrund ist. Das ist doch längst ca.85 % aller Menschen klar geworden in Europa, nur den Regierungen noch nicht. Darum sind es auch vorwiegend junge, kräftige Männer, die dann in ihrer Heimat bitter fehlen, ihr Land voran zu bringen.
      Ober sollen dies die alten Menschen, gar die Kinder mit noch mehr Kinderarbeit leisten ?.

      Sie sind für mich ein interessanter Mensch, weil Sie unterstellen mir ständig bewusst falsche Zahlen zu nennen, ich jedenfalls zweifle doch die von Ihnen genannte 1/2 Milliarde $ Cash für Flüchtlinge der gesamten Golfstaaten auch nicht primär an, ich glaube Ihnen, dass Sie auch die Wahrheit suchen. Moniert habe ich, dass bei 2’334 Mia.-$ Gesamtvermögen nur 1 % davon alleine schon 23.34 Mia. $ ausmachen würde, was i.d. Höhe ja noch zu akzeptieren wäre, wenn sie schon keine Menschen in ihren Ländern, in der gleichen Kultur und Religion aufnehmen. Dazu, der Quintessenz äussern Sie sich leider aber überhaupt nicht.

      Anstatt immer wieder Menschen hier im Forum persönlich anzugreifen, würde ich Ihnen empfehlen, auch einmal an sich zu arbeiten, ihre Subjekivität etwas zu objektivieren versuchen.

      Viellei​cht leuchtet Ihnen ja dieser weise Spruch eines griechischen Philosophen endlich ein & hilft Ihnen dabei;

      “Die Wahrheit ist immer dort zu finden,
      wo sie am wenigsten vermutet wird”.

      Ich wünsche Ihnen zum Schluss noch etwas vom Pfingstgeiste unseres Landesvaters Niklaus von Flüe (Bruder Klaus).

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, NOCH EINMAL: die halbe Milliarde betrifft NUR Hilfen an UN-Projekte für SYRIEN. Die Zahl sagt NICHTS über GESAMTHILFELEISTUNGEN​ der Golfstaaten. Ich habe doch bereits erklärt das es direkte Hilfeleistungen der Golfstaaten an die entsprechenden Länder gibt, und ausserdem noch direkt unterstützte Hilfswerke. Das kann doch nicht sein das Sie nur auf dieser einen halben Milliarde herumreiten obwohl ich bereits MEHRFACH erklärt habe das dies nur ein Einzelbeispiel ist.

      Ich kann mich nicht zu einer Quintessenz Ihrerseits äussern die FALSCH ist.

      Ich unterstelle Ihnen nicht das Sie bewusst falsche Zahlen verbreiten. Ich unterstelle Ihnen Unwissen, leider gepaart mit dem absoluten Unvermögen dies auch mal zugeben zu können. An anderer Stelle erklären Ihnen inzwischen 3 Leute das Sie sich betreffend Zahlen zu Schweizern mit Migrationshintergrund​ verrechnen … stört Sie nicht, oder?

      “Alles was man im Leben braucht, sind Ignoranz und Selbstvertrauen”

      M​ark Twain

      Kommentar melden
  • Mai 23, 2015

    1. Die Balkanstaaten sind sichere Herkunftsländer,

    also kommen diese illegal ins Land und unterwandern damit das formell klare Asylgesetz. Werden diese in ein Asylverfahren trotzdem überhaupt erst aufgenommen, anstatt formelle Abweisung mittels NICHTEINTRETEN innert 20 Tagen zu erklären, behandelt das Migrationsamt in Bern diese verfassungswidriig, indem rechtsungleiche & rechtswidrige Begünstigung gegenüber allen anderen betrieben wird, die auf normalem Wege in die Schweiz kommen, weil sie hier eine gute Verdienstböglichkeit suchen unter BEACHTUNG der bestehenden Arbeitsgesetzgebung.

    2. Wer fühlt sich bei uns aber zuständig für die ansteigende Anzahl von jungen Mitbürgern am Beginn ihres Lebens, und der über 48-jährigen, in erschreckend zunehmenden Masse ohne Arbeit aus bekannten Gründen ?

    Quelle;
    http://​www.stern.de/news2/ak​tuell/bayern-balkanst​aaten-sind-sichere-he​rkunftslaender-217038​0.html

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger; Diese Feststellung ist eine Satire! Diese Satire stammt von Herrn Steinle, einem m.E. blendenden Satiriker aus der ehemaligen DDR (Wirtschaftsflüchtlin​g?)!
      Geld ist wichtiger als der Mensch, weil viele Menschen glauben, sie müssten von ihrem Gesparten abgeben!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ G. Bender,

      Wirklich Bedürftigen gebe ich immer etwas ab, materielles oder ideelles, nicht aber den scheinheiligen, listigen Betrügern, welche Bedürftigkeit nur vor schauspielern und so dem Hergott noch den “Tag abstehlen”, weil sie zu bequem & faul sind sich selber zu “bewegen”.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @G. Hottinger; Mit dieser Ansicht gehe ich konform! Nur mit der Einschätzung wer ist faul und profitiert von einer Solidarität, könnten die Einsichten auseinander gehen!

      Die BRD hat 17 Mio. Wirtschaftsflüchtling​e über die Wirtschaftskraft organisieren können! Geldmengen und Kreislauf und der Wille als Grundlagen für Erfolg!

      Kommentar melden
  • Mai 23, 2015

    Pfingstrede von einem “Gutmenschen” (negativer Begriff) an alle “Schlechtmenschen” (positiver Begriff):

    “Wären die Menschen eine Bank, sie wären längst gerettet!”

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Bender, also bitte, verächtlicher geht es nicht mehr. Ihre zwei Sätze sind für eine Pfingsrede mehr als mager und ohne Gegenwert!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Lars Limaa; Was soll daran verächtlich sein? Beachten Sie die Sachlichkeit und stellen Sie Ihre Meinung dagegen und hören Sie auf sich wie ein Schulmeister (Alleswisser) auf zu spielen!
      Diese Satire stammt von Herrn Steinle, einem m.E. blendenden Satiriker aus der ehemaligen DDR!
      Scheinbar ist Geld ist wichtiger als der Mensch, weil viele Menschen glauben, sie müssten von ihrem Gesparten abgeben!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      – censor, ist OK.

      Pfingsten hat mit Geld udn Banken nichts zu tun. Aber das erschliesst sich offensichtlich nicht allen. Trotzdem, allen schöne Pfingsten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @censeo; Ich bleibe sachlich, weil mein Geist (Ego) lässt es nicht zu, andere Menschen zu diffamieren!
      Wenn die Beschreibung der Geldwirtschaft zynisch ist, dann sind eben deren Vorgänge zynisch! Klappen wir den Geldwirtschaftsschirm​ zu!

      Wenn der Staat ihren Bürgern (Besitzer) Geld stehlen (Straftatbestand) würde, müssten er angeklagt werden! Der Staat verlangt seine Ausgaben mit anteiligen Deckungsbeiträgen (in der Gehalthöhe einkalkuliert) zurück! Die Verschuldung schont die Wirtschaft! Geldsystem verstehen!

      Mit dem Satire-Zitat habe ich das Verhalten der Banken kritisiert! Die Risikohaftung der Bankeinlagen beschreibe ich aus der bestehenden Sicht der Wirtschaft und nicht aus meinem Ego! Die Bank gibt das Geld weiter (Kredite), andernfalls keine Arbeitsplätze, Gewinne, Lohnerhöhungen und Aufbewahrung (Sparen) entstehen könnten! Geldsystem verstehen!

      Das Sparguthaben bei der Bank X von Euro 100’000 wurde vom Staat gesichert! Die höheren Guthaben wurden teilweise “konfisziert”, weil die Bank konnte die zu hoch verzinsten Anleihen nicht vollständig zurück zahlen! Der Zinscoupons der Staatsanleihen war um 4% p.a. höher als marktüblich! Laufzeit 10 Jahre! Rechne! Ein normaler marktkonformer (Kapitalismus) Wirtschaftsvorgang! Wohin floss eigentlich das Geld der Bankanlagen? Wer waren die Nutzniesser? Sicher nicht die Rentner!

      Darum plädiere ich für eine einheitliche (pro Kopf) Staatliche Rente, im Verhältnis zur Lebensarbeit und nicht Einkommen, welche einen ordentlichen Lebensunterhalt ermöglicht! Lesen Sie meine diesbezüglichen Kommentare!

      Das Sparguthaben für die eigene Vorsorge (Gesamthaft ca. CHF 500’000 und nicht pro Bank), sollte vom Staat garantiert werden! Der Staat, der Feind!

      In diesem Kontext habe ich die Sozialhilfegelder gemeint!

      Schöne Pfingsten!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Lars Limaa; Banken und Kirchen sind Institutionen, welche von Menschen bedient (Marketing) werden! Würden die Menschen, ihren Geist auf das Miteinander konzentrieren und nicht von Geld abhängig machen, dann wäre wahrscheinlich der Geist von Pfingsten angekommen!

      Mein Geist verbietet es mir, Andersdenkende zu verunglimpfen, sondern ich stelle meine Meinung dagegen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ihre pauschalsierende Verunglimpfung von ‘Kirchen’ lässt nicht nur tief blicken, sie zeigt auch eine völlige Unkenntnis der Situation.

      Aber bitte, Sie sind auf das ‘Geld’ fixiert, wie der Zöllner auf dem Maulbeerbaum, der nach einem ‘Gespräch’ fast alles zurück geben will.

      Ist Ihnen unbenommen, Ihre Darstellung zu deklarieren. Meine ist es nicht, weil es die Realität nicht spiegelt, Herr Bender.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @censeo; Ihre Lehrerhafte Beurteilung ohne detaillierte Gegenüberstellung von hinten aufgerollt. Meine Gegenmeinungen:
      1. Nur wo der Staat, Freiheit einschränkt, muss man ungehorsam sein!
      2. Die Staatsrente wird solidarisch, nicht feindlich, (Arbeitseinstufung Wertschöpfung) erbracht! Geldkreislauf zur Abdeckung der Bedürfnisse der Bevölkerung!
      Die Gemeinwohlaufgaben stellt der Bürger dem Staat (Demokratie)! Der Preis für die Dienstleistung verlangt er als Arbeitspflichtleistun​g (wir tauschen Arbeit in Geld Form), von seinen Bürgern, zurück! Geldkreislauf! Wäre der Staat ein Privatunternehmen, würde dieses Unternehmen, nach ihrer Denkweise, gratis arbeiten, damit sie das dafür vorgesehene Geld sparen können!

      Wer hat das Bankensystem gerettet! Die bankrotten Staaten! Weil das Geldschneeballsystem wurde wieder in Gang gebracht! Der Staat Zypern hat marktkonform gehandelt! Diese Risikohaftung ist aus jeder Bankbilanz ersichtlich! Nur der Geldbesitzer kann letztendlich die Schulden reduzieren!

      Die EZB bereitet wahrscheinlich eine Negativgeldmenge vor (Entschuldung der Staaten)? Eine Geldmengenerhöhung bedeutet per se schon lange nicht mehr Inflation! Die Geldmenge ist in den letzten 20 Jahren enorm gewachsen! Ich sehe keine trabende Inflation weit und breit! Die Geschäftsbanken brauchen kein Geld von der ZB um Geld zu schöpfen (Interbankkreditsyste​m = Schneeballeffekt)!


      Das Geschäftsmodell der Zyprer haben auch die Isländer praktiziert! Nur die Isländer haben, marktkonform das Geldvermögen nicht gerettet! Jede Bank kann man abwickeln, wenn man will! Das Sparvolumen staatlich sichern, weil der Staat (Währungshoheit) ist der eigentliche lender of last Resort! Wir alle leben auf Pump! Der Staat ist Schuldner seiner eigenen Währung!

      Ich beschreibe den Geldkreislauf! Dieser Kreislauf wird an den UNi wahrscheinlich nicht gelehrt, ich zitiere Henry Ford, 1863-1947; “Würden die Menschen den Geldkreislauf verstehen, wir hätten zeitnah eine Revolution!”
      Frage: woher stammt das Geld für Ihr Nettogehalt, Steuern, Abgaben und Aufbewahrung? Wie oft wechselt das gleiche Geld, für den jeweiligen Warentausch, die Besitzer, bis es wieder bei Ihnen ankommt! Warenwert ist viel höher als der Geldeinsatz!
      Wie ist dieses “Geldnaturgesetz” in Ihrem Denkmuster angekommen?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      ‘Lehrerhafte Beurteilung’, Herr Bender?

      Dafür anderen ‘Denkmuster’ unterstellen?

      Für mich ist das keine Basis einer fairen respektvollen Diskussion, die Ihnen – pardon – Besserwisserei abgleitet.

      Aber bitte, das können Sie so sehen. Ich nicht!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Lars Limaa; Pauschalmeinung! Ich verstehe die Institutionen als Religionsvermittler (Marketing)! Ich glaube, heisst semantisch nicht wissen, oder vertrauen! Soll ich Ihnen alle Tragödien, welche die Kirchen (Institutionen = Macht von Menschen) zu verantworten haben, aufzählen?
      Die westlichen Kirchen nagen nicht am Hungertuch! Sie könnten sich vermehrt einsetzen! Vorort oder die Flüchtlingsströme mit dem Staat zu koordinieren!

      Mein​e Ansichten müssen Sie nicht teilen! Es ist Ihnen unbenommen, Ihre “Realität” für sich zu behalten!
      Die Frage sei jedoch gestattet: “Wieso nehmen Sie eigentlich an den Foren teil?”

      Nebenbei: Ich rede mit Christus, einem Gutmenschen! Jedoch mit Bigotterie und den Marketingbeauftragten​ der Kirchen, habe ich meine Mühe!
      Wobei der jetzige Papst Franziskus, wie früher Papst Johannes der 23., macht Hoffnung!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Limaa; Ihre wie meine Wahrnehmungen stammen aus dem Denkmuster! Aus dem Denkmuster (eingeimpft, weiterentwickelt), entstehen die persönlichen Einsichten!

      Sie haben mit mir noch nie diskutiert (meine Wahrnehmung)! Trotzdem versuche ich sachlich (aus meinem Denkmuster) zu argumentieren (erklären)!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @censeo; Ich danke Ihnen für die Auseinandersetzung! Meine Ansichten sind ökonomisch abgesichert, auch wenn Sie es als „Seich“ bewerten! Ich bewerte nicht, sondern lege meine Einsichten offen! F. Dürrenmatt meinte: „Wissen lässt sich büffeln, Begreifen braucht Zeit!“
      1. Ohne Schulden kein Geld bedeutet, dass sowohl Ihr Einkommen und Aufbewahrung (Sparen) aus Schulden von Anderen stammt! Wir leben auf Pump von Anderen!
      2. Woher stammt das das aus Schulden geschöpfte Geld für Ihren Nettolohn und Pflichtleistungen = Bruttolohn?
      a) nicht vom Arbeitgeber, von wem?
      3. Nur der Geldbesitzer kann die Schulden der Anderen abbauen! Die Aufbewahrung führt nicht zu Schuldenabbau!
      4. Geldmengenausweitung = Inflation der Geldmenge
      5. Preiserhöhungen = Inflation des Warenwertes! Anpassung Güter zu Geld!
      a) diese Gleichung ist längst widerlegt!
      b) Geldmenge in die Realwirtschaft wurde in den vergangenen Jahren stark ausgeweitet, ohne namhafte Preissteigerung!
      c) Marktsättigung = Nachfrage spielt die dabei wichtigste Rolle!
      d) sollte der Preis ansteigen, würde der Geldwert Arbeit/Leistung erhöht (Tausch – Balance)!
      e) die Kaufkraft des Aufbewahrungswerts würde abnehmen! Das Geld wurde als Tausch- und nicht Aufbewahrungswert geschaffen! Tauschen = indiv. Bedürfnisse = Sachwerte = kein Verlust!
      1. Einheitliche (Kopf) Staatsrente nach im Verhältnis der Lebensarbeit
      2. Tauschhandel = Geldausgaben (Geld wechselt ewig die Besitzer und erzeugt die Warenumsätze)!
      3. Wer keine Einkommen generiert, kann auch keine Steuern bezahlen!
      6. Wir leben mehrheitlich in einer Planungsgesicherten Marktwirtschaft!
      a) welches Interesse sollte das Bankensystem haben, Preisinflation zu erzeugen?
      b) Zentralbank und Elite entscheiden, wann das Schneeballsystem abschmieren soll (2008)!
      4. Geld als Tauschwert wurde als Gegenwert der Arbeit/Leistung geschaffen
      5. Inflation = Ausweitung! Die Geldmengenausweitung in die Realwirtschaft führt nicht zwangsläufig zu Preisinflation! Seit 20 Jahren ist die Geldmenge in der Realwirtschaft sehr stark angestiegen, ohne Preisinflation, weil der Tauschwert der Arbeit nicht angehoben wurde! Auch haben wir gesättigte Märkte, im Gegensatz zum letzten Jahrhundert!
      Sollten​ die Preise trotzdem ansteigen, verliert das Sparen an Kaufkraft!
      Geld ist zum Tauschen und nicht Aufbewahren geeignet! Tauschen = Sachwerte fertig!
      6. Jedes Geld ist spiegelbildlich eine Schuld von jemand Anderen!
      7. Die FED und EZB kaufen Anleihen und Schrott von den Banken! Dieser Gläubigerwechsel hat einen strategischen Sinn? Negativgeldmenge wäre eine Möglichkeit! Psychologisch sollte es dazu dienen, Teuerung zu erzeugen, um den Tausch zu provozieren! Wirtschaftleistung steigern!
      8. Die Geldzirkulation erzeugt Wirtschaftsleistung (Tauschhandel)! Zuerst Geld ausgeben, um seine Bedürfnisse abzudecken! Den Sparanteil (Aufbewahrung) geben die Banken über Kredite weiter! Geld dreht sich im Kreise! Der getauschte Warenwert ist nicht identisch mit dem viel kleineren Geldeinsatz (Geld wechselt ewig den Besitzer)!
      9. Die staatliche Altersrente (Umlageverfahren = Sinn des Geldes) sollte einheitlich (Kopf) erfolgen und einen ordentlichen Lebensunterhalt ermöglichen! Teuerungsgeschützt! Eine ergänzende Vorsorge soll den Privatcharakter tragen, ohne jegliche Staatliche Einmischung!
      10. In der Geldwert – Einstufung Ihrer Arbeit/Leistung (Wertschöpfung) = Lohn, sind die Pflichtabgaben an den Staat einkalkuliert! Woher stammen diese Mittel?
      11. Henry Ford (Fordismus bis in die späten 70er Jahre = Der Lohn muss ein Autokauf ermöglichen), oder Arbeit muss sich lohnen! Später kam Geiz ist Geil = Sklaverei!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @censeo; Sie setzen Ihre Rolle blendend um! Es ist eigentlich sinnlos, Ihre festgefahrene (Vorbetern eingeimpft, angelernt) Ansichten umstossen zu wollen! Vielleicht wollen Sie Klarstellungen, damit die Forenteilnehmer von der Auseinandersetzung profitieren könnten?

      In diesem Sinne, wünsche ich Ihnen viel Spass am Leben und vielleicht trotzdem am Vermehren von Einsichten!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Bender,

      ‘…Ich verstehe die Institutionen als Religionsvermittler (Marketing)! Ich glaube, heisst semantisch nicht wissen, oder vertrauen! Soll ich Ihnen alle Tragödien, welche die Kirchen (Institutionen = Macht von Menschen) zu verantworten haben, aufzählen?…’

      Was​ Sie hier ansprechen, ist bekannt unter dem Begriff ‘Societal-Marketing’,​ auch bekannt als ‘die bessere Gestaltung der Gesellschaftr als Post-Marketing Aufgabe’. Eine Kirche, die soetwas betreibt, hat verloren.

      ‘Tragödienaufzähl​ungen’ sind nicht nötig, weil bekannt. Positives ist Ihnen offensichtlich entgangen oder nicht bekannt.

      ‘…Es ist eigentlich sinnlos, Ihre festgefahrene (Vorbetern eingeimpft, angelernt) Ansichten umstossen zu wollen!…’

      Frage, Herr Bender: sind Sie nun am Ende von Ihrer Pauschalmeinungsfests​tellung oder haben Sie keine Argumente mehr? Könnte es sein, dass Sie selbst hier als festgefahrener eingimpfer angelernter ‘Geldvorbeter’ schreiben?

      Ich schreibe Ihnen dass, um allenfalls den Gedanken in die Richtung zu lenken, dass Ihre Bemerkungen einer gewissen Hochmeinung nicht entbehren.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Limaa; Ihre, meiner Meinung nach, unsachliche Bewertung meiner Ansichten, weise ich entschieden zurück! Ich habe immer versucht beim Thema Geldzirkulation (Lebenselixier), welches Grossmehrheitlich nicht verstanden wird, meinen Erfahrungskompetenten​ Beitrag zu leisten! Niemand muss mir folgen, aber man könnte sein eigenes Wissen hinterfragen! Die Argumentationen könnten einen anderen Inhalt bekommen! Weil Ihre Gegenentwürfe fast völlig ausbleiben, besteht leider diese vorgenannte Möglichkeit nicht! Lerneffekt gleich Null!

      Im Alter von 50 Jahre habe ich noch auf der Stufe Fachhochschule, Marketing studiert! Dabei habe ich den verstorbenen Werbeguru (Werbung ist ein Marketingteil) Kröber Riel kennen lernen dürfen! Pauschal bedeutet Marketing: „Alle nach innen und aussen gerichteten Massnahmen, zum erfolgreichen Erreichen eines gemeinsamen Ziels! Als Beispiel ist Missionieren eine Massnahme, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen! Die Erfüllung im Ableben zu erhalten, treibt zudem je nach Religion, menschenverachtende Blüten (Armut, etc.)! Auch in der Einschätzung der Wichtigkeit der Kirchen liegen unsere „Wege“ weit auseinander! Nur “Das Leben ist von wem auch immer, nur geliehen”!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn das so bei Ihnen ankommt, kann ich nichts dafür und sehe keine Unsachlichkeit.

      Ihre Aussagen oben könnten nun nochmals lange Antworten nach sich ziehen. Da Sie aber vollkommen auf Geld fixiert zu sein scheinen, erübrigt sich das für mich. Ich wünsche Ihnen weiterhin freudiges Tun.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Lars von Limaa; Werter Adliger! Ich bin nicht auf das Geld fixiert, sondern mit dem Verstehen von Geld! Banken, Arbeitsmarkt, Rente, Steuern, etc. sind nun mal Geld fixiert!

      Aber wenn man nicht verstehen will, wie unser Schneeballsystem funktioniert, darin die Krisen enthalten sind und wie der Gegenwert der Arbeit/Leistung als Tauschwert, nicht Aufbewahrungswert geschaffen wurde, versuche ich auf zu klären!
      Mein Wert der Arbeit/Leistung, habe ich kalkuliert:
      1. Lebensunterhalt (frei verfügbar)
      2. Deckungsbeitrag Gemeinwohlausgaben (Steuern)
      3. Sozialabgaben (Altersvorsorge)
      4. Gewinnungskosten (Anfahrt, Essen, etc.)
      = Bruttogehalt
      Woher stammen die Mittel für die genannten Positionen aus dem Geldkreislauf?
      Die meisten Arbeitnehmer geben zur Antwort vom Arbeitgeber (Semantik Begriffe Seitenverkehrt)!
      Zei​gen Sie mir, Ihre Ansicht damit ich meine Denkfehler ausmerzen kann!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Bender, jetzt aber mal halb lang: Sind Sie auf Adelige neidisch? Was soll diese unsachliche Bemerkung?

      Es ist Ihnen doch offensichtlich auch aufgefallen, dass ich mich fast nicht zu Ihren Geldstatements äussere, oder?

      Wo soll ich denn bei Ihnen ‘Denkfehler’ orten? Fällt mir nicht ein. Sie haben zu Geld Ihre Meinung, das ist Ihnen ja auch unbelassen.

      Ich habe dazu in verschiedenen Aspekten eine andere Meinung, werde aber zu dem Thema Geld mich hier mit Ihnen nicht auseinandersetzen.


      Ich hoffe, ich durfte das klären und wünsche frohe Restpfingsten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa; Nein überhaupt nicht, sondern ist eine Wertschätzung, welche Ihnen angeboren ist, also kein Fake!
      Ihre andere Meinung würde mich interessieren! Eine Auseinandersetzung braucht es nicht, weil die Ansichten Grundverschieden sein könnten? Wobei das Naturgesetz: “Geld dreht sich im Kreise” und die Auswirkungen sind die logische Folge davon!
      Die Forenteilnehmer sind auf fachlich kompetente Ansichten angewiesen!
      Viel Spass und eine schöne Zeit!

      Kommentar melden
  • Mai 24, 2015

    Pardon, Herr Bender, da Ihnen sonst nichts zum Thema Pfingsten einfällt und Sie dann auch noch Herr Steinle bemühen, ist demnach auch Ihr Pfingseintrag ziemlich inhaltslos.

    Pro Memoria: Pfingsten hat nichts mit Banken zu tun, sondern mit der Gründung apostolischen Kirche in Jerusalem, ein Ereignis, dass es in sich hatte.

    Frohe Pfingsten, Herr Bender.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Die Banken und Kirchen sind meiner Meinung nach Institutionen, welche von Menschen (Marketing) bedient werden? Was Fanatismus (Geld gehört dazu) anrichten kann, muss ich nicht erwähnen!

      In meinen Kommentaren stelle ich immer das Geld in einen grösseren Kontext! Die Verknappungstheorie der Ökonomie ist längst entlarvt! Kosten (Generierung = Erträge!

      Schöne Pfingsten Herr Limaa!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ihnen doch auch, Herr Bender, ohne Geld und Banken. Vielleicht hilft der Pfingstgeist, die Dinge im Kontext mit Pfingsten besser zu verstehen?

      Kommentar melden
  • Mai 30, 2015

    Aufklärungsvideo vom SEM in Bern (früher Migrationsamt), dass jetzt endlich die Balkanstaaten als sichere Erstländer / Staaten angesehen werden auch von der Schweiz, und Aylgesuche keine Aussicht auf Erfolg hätten;

    Quellen-Vi​deo;
    http://www.tage​sanzeiger.ch/schweiz/​standard/So-will-die-​Schweiz-Fluechtlinge-​abschrecken/story/107​64014#mostPopularComm​ent

    BRAVO, das 1. Mal dass ich das SEM (Migrationsamt) für striktes Handeln nach dem formellen Asylgesetze loben kann,

    Kommentar melden
  • Juni 2, 2015

    Illegale Bootsflüchtlinge

    Flüchtlinge: Australien fordert Europa zu totaler Abschottung auf.

    Unter Ministerpräsident Tony Abbott hat Australien die Einwanderung illegaler Bootsflüchtlinge vollständig gestoppt. Mit harter Hand. Darauf ist Abbott stolz. So stolz, dass er nach dem Tod von womöglich 900 Flüchtlingen im Mittelmeer die EU dazu drängt, sein “Erfolgsmodell” zu übernehmen und strengere Grenzkontrollen einzuführen – Menschenrechtler laufen Sturm.

    Der jüngste Vorfall im Mittelmeer sei eine “schreckliche, schreckliche Tragödie”, erklärte der australische Regierungschef. Damit sich so etwas nicht wiederhole, sollte Europa dem Beispiel Australiens folgen.

    Unter dem Motto “Stop the boats” (Stoppt die Boote) startete Abbott nach seinem Wahlsieg 2013 ein rigoroses Programm gegen Flüchtlinge, die über den Seeweg kommen. Seitdem kreuzen ständig Militärschiffe vor Australiens Küsten, die Flüchtlingsboote abfangen und ausnahmslos zurückschicken.

    Gemäss UNO-Charta ist ein Flüchtling, der an Leib & Leben verfolgt wird in seinem Ursprungsland. Solche echt verfolgte muss gemäss Menschenrecht Schutz gewährt werden, im 1. sicheren Land, das sie betreten. Was ist aber mit der grossen Mehrzahl, die zuerst in Afrika & dann in Europa durch 7-9 sichere Staaten reisen ?. Das sind ausschliesslich “Wirtschaftsflüchtlin​ge”, die formell rechtlich in der Schweiz in kein Asylverfahren Aufnahme finden dürfen. Illegales noch belohnen & gegenüber jenen Menschen, die nach den Regeln des Arbeitsmarktes als Arbeitskräfte einreisen wollen, noch belohnen, ist töricht & unsere Rechtsstaatlichkeit zersetzend.

    Unsere​ Regierung ist diesbezüglich seit Jahren “blind auf beiden Augen”, jedoch die Menschen denken in der grossen Mehrheit wie ich es beschreibe;

    Umfrag​e T-online;

    Sollte Europa das australische Flüchtlings-Modell übernehmen ?

    Es haben 50046 Besucher 22.04.2015 abgestimmt.

    Nein, das Vorgehen ist unmenschlich.
    7.7%
    ​(3859 Stimmen)

    Ja, es ist effektiv.
    91%
    (4555​5 Stimmen)

    Dazu habe ich keine Meinung.
    1.3%
    (632 Stimmen)

    Vielen Dank für die Teilnahme.*

    Die Fluchtrouten sind auf einem der nachfolgenden Link aufgezeigt.

    Eine Million Flüchtlinge warten in Libyen

    Doch man muss davon ausgehen, dass es zu weiteren Katastrophen im Mittelmeer kommt: In Libyen warten nach Angaben de Maizière rund eine Million Flüchtlinge auf die Überfahrt über das Mittelmeer in die EU.

    Diese Zahl nannte der CDU-Politiker nach Angaben mehrerer Teilnehmer in der CDU-Bundesvorstandssi​tzung in Berlin. De Maziere habe zudem von einer immer professionelleren Organisation der Schlepperbanden berichtet, die die Flüchtlinge teilweise sogar per App an die Küste und zu den Booten leiteten.

    Brok: Rettung alleine hilft nicht

    “Es handelt sich um eine echte Völkerwanderung”, sagte der CDU-Europapolitiker Elmar Brok. Die Rettung der Flüchtlinge aus dem Mittelmeer sei wichtig, werde alleine aber nicht helfen. “Wenn wir nur viel mehr Schiffe einsetzen, werden in Libyen bald zwei Millionen Menschen warten.”

    Wichtig sei, Außen-, Innen- und Entwicklungshilfe zu kombinieren. Die EU-Staaten müssten in den Herkunftsländern ansetzen.

    “Denn es berichtet doch etwa niemand darüber, dass in der Sahara wohl noch mehr Menschen sterben als im Mittelmeer”, sagte Brok mit Blick darauf, dass die Schlepperbanden den Fluchtweg von Menschen aus Schwarzafrika nach Norden zunächst durch die Wüste organisierten.

    Que​lle:
    http://www.t-on​line.de/nachrichten/p​anorama/id_73719932/f​luechtlinge-australie​n-fordert-europa-zu-t​otaler-abschottung-au​f.html

    http://www.​t-online.de/nachricht​en/panorama/id_737124​74/in-libyen-warten-1​-million-fluechtlinge​-merkel-kuendigt-kurs​wechsel-an.html

    Kommentar melden
  • Juli 6, 2015

    Back to Africa

    Europa muss die illegalen Zuwanderer aus Afrika zurückschicken. Sie bedrohen hier die Sozialsysteme, während sie in ihrer Heimat als Arbeitskräfte gebraucht würden.
    Europa muss die Asylbewerber zurückschicken. Nur so lässt sich das Sterben im Mittelmeer stoppen.
    Die meisten der Passagiere auf den überladenen, armseligen Kähnen, die über das Mittelmeer ­Richtung Europa tuckern, sind illegale Migranten aus Schwarzafrika, junge Männer aus Mali, ­Nigeria, Eritrea, Guinea. Schliesst man von ­Bildern dieser Risikotransporte auf den Zustand Afrikas, so drängt sich der Eindruck auf, der schwarze Kontinent müsse sich in einer pitoyablen Verfassung befinden. Nur Menschen in grosser Verzweiflung würden ihre Heimat ­verlassen und für eine ungewisse Hoffnung ihr Leben aufs Spiel setzen.

    Allerdings​ zeichnen die ökonomischen Daten ein anderes Bild. Seit einigen Jahren stellen Wirtschaftsanalysten einen rapiden wirtschaftlichen, sozialen und politischen Aufschwung fest, vor allem in den Ländern südlich der Sahara. Neun von fünfzehn der wachstumsstärksten Länder weltweit befinden sich in Afrika,

    konsumfreudige Mittelschichten vergrössern sich,

    Wohlstand wächst mittlerweile gleich schnell wie in Asien.

    Quelle;
    http://b​azonline.ch/ausland/e​uropa/Back-to-Africa/​story/26784851

    Kommentar melden
  • Juli 6, 2015

    Frau BR Sommaruga, suspendieren Sie endlich das Dublin-Abkommen, ohne mindestens 9 % Dampf/Druck eines Mr. Zipras bekommen Sie von der EU überhaupt nichts, nicht mal die Dublin-Vertragserfüll​ung.

    Für einige Länder erweist sich die Regelung angesichts des nicht endenden Flüchtlingsstroms als fatal. Dazu gehört neben Italien auch Ungarn. In den letzten Monaten sind Zehntausende Flüchtlinge aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten nach Ungarn gelangt, wo sie einen Asylantrag stellten. Doch dort bleiben sie selten. Ihr Ziel sind wohlhabendere Staaten wie Deutschland, Österreich oder Schweden. Werden sie dort aufgegriffen, ist Ungarn dazu verpflichtet, sie zurückzunehmen. Doch genau dies soll in Zukunft nicht mehr geschehen.

    Italien​ spielt das selbe vertragswidrige Spiel schon zu lange auch mit der Schweiz. Sie haben sich verpflichtet durch den Eid das Gesetz anzuwenden und Schaden von unserem Lande abzuwenden.

    http:/​/www.nzz.ch/internati​onal/ungarns-grenzsch​liessung-sorgt-fuer-r​ote-koepfe-1.18568154​#login

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      BR Sommaruga’s Bundesratsreisli in ein “Migrantenheim;

      Be​eindrucken hätte mich nur ein unangemeldeter Besuch des 7-ner Bundesrates beim Bhf. Chiasso, um Hautnah die aktuellen Sorgen & Nöte der Grenzwacht & eben auch der Bevölkerung dort an der Südgrenze mal hautnah mit zu bekommen, nämlich dass momentan Massen “Wirtschaftsimmigrant​en”, keine echten Flüchtlinge gemäss Dublin II Abkommen, völlig rechtswidrig von Italien her von mafiösen Schleppern organisiert, in klimatisierten Zügen einreisen. Diese Konfrontation mit der traurigen Realität scheute BR Sommaruga natürlich wiederum ganz, meiner Meinung blendet sie in ihrer Mission als “Mutter Theresa” die Realitäten völlig aus. Auch scheint mir die Zusammensetzung dieser “Vorzeige-Migranten”,​ wie eine Theatergruppe von ihr speziell zusammen gestellt, eben halt wiederum Medienwirksam inszeniert.

      Kommentar melden
  • September 12, 2015

    Frau BR-Sommaruga, SP,

    1. Warum lerrnen Sie aus der Geschichte, aus der Vergangenheit für die Gegenwart rein gar nichts, denn heute sind die Verfehlungen, die Kriminalität, auch bei den Asylantragstellern & Armutsimmigranten, wo Sie ja grosse Verantwortung tragen, ja noch viel, viel offensichtlicher noch schlimmer geworden;

    ​Ursache​n der hohen Ausländerkriminalität​​

    Um die Ausländerkriminalität​​ insbesondere bei Gewaltdelikten und dem Kriminaltourismus mit geeigneten Massnahmen eindämmen zu können, stellt sich die Frage, welche Ursachen diese erhöhte Kriminalität haben könnte. Grundsätzlich lassen sich dabei drei Argumentationsstränge​​ unterscheiden, die je nach Ausländerkategorie unterschiedlich wichtig sind.

    Junge Männer

    Über 80% der aufgrund des Strafgesetzbuch Verurteilten sind Männer. 50-60% der Verurteilten sind zudem im Alter zwischen 20 und 34 Jahre.

    Da nun in der Gruppe der Ausländer mit Wohnsitz in der Schweiz und insbesondere bei den Asylbewerbern im Verhältnis zur Schweizer Bevölkerung besonders viele junge Männer zu finden sind, könnte dies eine Ursache sein für die höhere Ausländerkriminalität​​.

    Wie die Zahlen von 1998 zeigen, können diese Umstände aber nur einen Teil des Unterschieds erklären. In einigen Fällen werden durch deren Berücksichtigung männliche Ausländer sogar noch etwas häufiger verurteilt, weil ausländische Frauen im Vergleich zu Schweizer Frauen weniger häufig verurteilt werden und dadurch die gesamte Verurteilungsrate (Frauen und Männer zusammen) im Vergleich zu den Schweizerinnen und Schweizern noch etwas herunterziehen. So werden z.B. junge männliche Ausländer mit Wohnsitz in der Schweiz im Vergleich zu gleichaltrigen Schweizer Männern doppelt so häufig aufgrund des StGB verurteilt.

    Bei den Asylsuchenden waren es 1998 sogar 9.7-mal mehr.

    Die Berücksichtigung von Alter und Geschlecht reicht also nicht den Unterschied zu erklären.

    Soziale Umstände

    Einige argumentieren es sei zu berücksichtigen, dass sich die Schweizer Bevölkerung aus Angehörigen aller Bevölkerungsschichten​​ zusammensetze, während Ausländer tendenziell eher einkommensschwächeren​​ Schichten angehören. Gründe dafür könnten mangelnde Berufsqualifikation, schlechte Arbeitsmarktchancen oder die Familienstruktur sein. Auf dem Arbeitsmarkt seien die Ausländer dadurch doppelt gefährdet ihre Arbeitsstelle zu verlieren. Deshalb sei auch das Risiko, auf Sozialhilfe angewiesen zu sein, bei den Ausländern wesentlich höher als bei den Schweizern. Diese ungünstige wirtschaftliche Situation wirke sich auch auf die Wohnsituation aus und führe zu einer Konzentration der Ausländer in einzelnen Quartieren. Diese Konzentration wiederum könne dann zu ungenügenden Kenntnissen der Schweizer Landessprachen Sprachfähigkeit, mangelnder Integration und damit schliesslich zu einer höheren Kriminalitätsrate der ausländischen Wohnbevölkerung führen.

    Aufgrund von stark eingeschränkten Arbeitsmöglichkeiten und fehlenden Zukunftsperspektiven wird diese Argumentation insbesondere als mögliche Erklärung für die hohe Kriminalität der Asylsuchenden gesehen.

    Kulturell​​e Unterschiede

    Ander​​e sehen den Hauptgrund in der zu hohen Zuwanderung der letzten Jahre. Sie weisen vor allem darauf hin, dass es mit der Abschaffung des Saisonier-Status zu viele Familiennachzüge gab. Diese hätten dann nicht wunschgemäss integriert werden können.

    Quelle;
    Vi​menti​s

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Doppelt soviele Rekurse im September

      Seit dem zweiten Halbjahr 2014 würden monatlich rund 350 bis 400 Rekurse am Bundesverwaltungsgeri​cht eingereicht, sagte Baechler im Interview mit den Westschweizer Zeitungen «24 Heures» und «Tribune de Genève». Das sei bereits eine Steigerung gegenüber den 300 bis 350 Rekursen, die davor monatlich eingegangen seien. Im gerade abgelaufenen September seien nun sogar 625 Rekurse eingegangen.

      Bei der Zahl der Asylgesuche hat sich die Flüchtlingskrise in Europa bereits ausgewirkt. Zwischen Juli und September waren in der Schweiz total 12’300 Gesuche eingegangen, wie aus der jüngsten SEM-Asylstatistik hervorgeht. Das sind rund 60 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2015.

      Quelle;
      http://b​azonline.ch/schweiz/s​tandard/doppelt-so-vi​ele-asylrekurse-im-se​ptember/story/2875025​7

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, Sie haben vergessen zu erwähnen, dass gemäss dem Präsidenten des Bundesverwaltungsgeri​chtes ein Grund für mehr Rekurse der ist, dass der Bund seinen Pendenzenberg abbaut.

      Und das ist auch richtig so. Alte Asylanträge müssen jetzt zügig behandelt werden.

      Die Asylgesetzrevision würde eine Beschleunigung des Asylverfahrens ermöglichen. Ein Probelauf in einem Asylzentrum hat gezeigt, dass gerade dank Gratisanwalt unnötiges und aussichtsloses Weiterziehen verhindert werden kann. Die Zahl der Rekurse konnte damit verkleinert werden. Leider stellt sich die SVP mit ihrem Referendum quer. Gratisanwälte sind wohl nicht der wahre Grund, weil Asylbewerber auch ohne Anwalt einen ablehnenden Entscheid weiterziehen können. Eine professionelle Beratung kann bewirken, dass chancenlose Rekurse gar nicht gemacht werden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Frau Rotzetter,

      1. Es ist mir schon bewusst, dass das SEM (Migrationsamt) jetzt die Pendenzenberge abträgt, was schon mal sehr positiv ist.
      Doch gilt es auch zu bedenken, und der Meinung bin ich eben, dass durch die massive Zuwanderung neu über die Balkanroute dieser Pendenzenberg trotzdem wieder stark anwachsen wird.

      2. Eine Lösung wäre eben, an der Schengen Aussengrenze endlich Transitzonen einzurichten, wie man es uns ja versprochen hat (als man dem Souverän den Dublin-Vertrag vorlegte) um schon dort die Wirtschaftsmigranten von den echten Flüchtlingen, politisch Verfolgten zu unterscheiden. Erstere kämen dann gar nicht mehr in den Schengenraum und in die Schweiz.

      3. Und wenn Frau Sommaruge endlich den Dublin-Vertrag energisch durchsetzen würde, hätten wir gar keinen Pendenzenberg, weil die Schweiz nur von Dublinstaaten umgeben ist. Lediglich die mit dem Flugzeug einreisenden könnten i.d. Schweiz ein Asylgesuch stellen, was ebenfalls i.d. Transitzone am Flughafen geprüft & schon dort entschieden werden könnte, wie z.B. die USA es praktizieren.
      Für Wirtschaftsmigration gibt es eine Anzahl “Green-Card”.

      3. Dass die Rekurs-Zahl mit Gratis-Anwalt verkleinert werden könnnte, ist doch wieder reines Wunschdenken, ich glaube dies nicht, weil die wollen doch alle hier bleiben, um jeden Preis, und bringen im Verfahren selber immer wieder neue äusserst fadenscheinige Gründe. Die Polizei & die Staatsanwaltschaft hat Tel. abgehört, wo Leute genau instruiert werden, was für Asylgründe sie nennen müssen, damit sie Erfolg haben. Unere Beamten und wir Steuerzahler werden doch regelrecht über den Tisch gezogen.

      4. Nur einigen wenigen wird man einen Rekurs ausreden können, das ist sicher richtig.

      5. Das Wort “Flüchtling” ist heute mit Sicherheit das am meisten verwendete Wort, in der Mehrzahl der Fälle ist es aber eine Lüge. Wenn ein Flüchtling fliegt, sobald er in einem sicheren Land ankommt, ist die Flucht vorbei, geht er weiter, z.B. durch 7 bis 8 sichere Länder, markiert er sich selber als Wirtschaftsmigrant, für welche das Asylgesetz gar nicht zuständig ist.

      6. Nach diesem Rechtsgesichtspunkt sind z.B. Eritreer, Nigerianer, Ghaner, Afganistaner, Menschenaus Sri Lanka, mit Sicherheit keine Flüchtlinge. Würde das SEM das Asylgesetz nach dem Buchstaben des Gesetzes anwenden, hätten wir also gar keine Pendenzenberge, liebe Frau Rotzetter. Das sehen viele Menschen so, mich überrascht es darum keinesfalls, wenn dieses WE die SVP massiv zulegen wird, und die links/grüne Mehrheit in den Parlamenten so endlich gekippt wird. So wie bisher kann es nicht weitergehen.

      Flüch​tlinge; Die Lüge,

      https://www.​youtube.com/watch?v=C​UVE00s-4y8

      Kommentar melden
  • Oktober 12, 2015

    1. Der Untergang unserer Kultur in der Schweiz und in ganz Europa.

    Erschrecke​nd die Gewalt und Zerstörungswut der Immigranten.
    Im übrigen finde ich, wirkliche an Leib und Leben Verfolgte schmeissen nicht ihnen dargebotene Essenswaren und ganze Getränkepackungen mit grosser Verachtung einfach auf die Bahngeleise wie in Ungarn geschehen, nur weil sie nicht in das von ihnen bevorzugte Land reisen können. Essen bedeutet Leben, Lebensmittel vernichten bedeutet Hunger, später sogar den Tod.

    2. Ich wiederhole mich, an der Grenze müsste auch die Schweiz wie jetzt Deutschland Transitzonen (wie auf den Flüghäfen) einrichten, und die Immigranten von den Flüchtlingen trennen. Immigranten gar nicht erst einreisen lassen, sonder wieder zurückschicken, die Flüchtlinge aber in das ordentliche Asylverfahren aufnehmen, das dann innert 2-3 Monaten abgeschlossen werden müsste.

    3. Für Immigranten aus der 2. und 3. Welt endlich ein spezielles Immigrationsgesetz schaffen, wo diese sich legal um einen Arbeitsplatz – wo diese auch gebraucht werden je nach Ausbildung und Fähigkeiten – bemühen können, in der Folge dann auch legal einreisen können.

    https://ww​w.youtube.com/watch?v​=sb862TUvMZU

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Sozialpolitik & Sozialsysteme
AHV ausbauen und 2. Säule reduzieren! Um im Rentenalter die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung in angemessener Weise sicherzustellen (Art 113 Abs. 2 a. BV) ist - zumindest für die Kleinverdiener:innen - der Ausbau der AHV besser geeignet als die zusätzliche Alimentierung der 2. Säule, da er effizienter und unabhängig von Finanzmarktturbulenzen ist.
  1. Ausländer- & Migrationspolitik
Deutschpflicht auf dem Pausenplatz der Kreisschule Reinach-Leimbach AG Nur wer alt ist und hinsehen will, kann erkennen, dass die schöne Landschaft CH und die verschiedenen Eigenarten der CH-Bevölkerung langsam aber stetig unter dem Druck der Internationalisierung zerbröseln. Hab mich schon in manchem Bahnhof gefragt, in welchem Land ich lebe.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu