1. Sonstiges

Verantwortung übernehmen

Wir ver­kau­fen Waf­fen, er­lau­ben an­de­ren Län­dern Steu­er­gel­der in Mil­li­ar­den­höhe an ihren Bür­ger*in­nen vor­bei in die Schweiz zu schleu­sen und un­ter­stüt­zen un­sere In­dus­trie bei der Aus­beu­tung von Mensch und Natur im Aus­land, aber die Men­schen, die davor flüch­ten, sol­len nicht un­sere Hilfe in An­spruch neh­men.

https://www.​youtube.​com/watch?v=​mqc2tJ67k​6w&feature=​youtu.be

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Comments to: Verantwortung übernehmen
  • März 7, 2019

    Der Grund dafür, Frau Zucchiatti, dass Milliarden aus anderen Ländern in die Schweiz transferiert werden, ist die hohe Sicherheit für den Erhalt derselben. Das Geld ist hier auch viel sicherer, als in den korrupten Staaten aus denen sie kommen. Wollen Sie mit entsprechenden Verboten erreichen, dass das Geld dort verschleudert und für kriminelle Zwecke verwendet wird? Das würde nur noch mehr „Menschen“ dazu verleiten, zu „flüchten“.

    Und die Angst davor, dass „wir“ selber flüchten müssen, wäre weniger ausgeprägt, wenn nicht immer mehr Migranten in die Schweiz geschleust würden, die „unsere Hilfe in Anspruch nehmen“ wollen und schliesslich so „die Flucht“ der Schweizer verursachen werden. Vielleicht klären Sie Ihre Kinder mal darüber auf…

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    • März 9, 2019

      Werter Herr Knall, wenn Firmen in der Schweiz produzieren, verlangen wir, dass diese das damit geschöpfte Geld auch hier versteuern und so haben die afrikanischen Länder ebenso das Recht darauf. Der Grund ist zudem nicht die Sicherheit, das Schleusen dient unseren Firmen mittels geschickten, legalen Steuerkonstrukten erhebliche Summen an anfallenden Steuern zu sparen und in die eigene Tasche stecken zu können.
      Die wahrhaftigen Probleme in der Schweiz sind nicht von Migrant*innen verursacht, ich denke die nicht Milliardär*innen täten besser daran, die deregulierten Formen der Finanzwirtschaft und die damit einhergehenden Formen zu wirtschaften genauer zu betrachten.

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    • März 9, 2019

      Natürlich, Frau Zucchiatti, haben die afrikanischen Länder das Recht darauf, Steuern zu erheben. Aber jedes Land kann nur Steuern erheben, auf Gewinne die dort gemacht werden.
      Im Fall von Rohstoffen ergeben sich die Gewinne im Herkunftsland aus den mit dem Verkauf ins Ausland erzielten Einkünften, abzüglich der dafür aufzuwendenden Lohn- Material- und Investitionskosten.
      Erst in einem anderen Land werden die Rohstoffe raffiniert oder veredelt und für die Verwendung in der Industrie bereitgemacht. Die Gewinne aus dieser Aufwertung sind demnach in Land zwei zu versteuern.
      In einem dritten Land werden die Rohstoffentwicklungen​ für die Fertigung von technischen Geräten verwendet, die Gewinne daraus also in Land drei versteuert.
      Das gilt auch für die Gewinne aus dem Handel der Rohstoffe, die zum Beispiel in der Schweiz anfallen.

      Ihre Sicht geht aber davon aus, dass sämtliche mit den geförderten Rohstoffen in Zusammenhang zu bringende Einkommen im Abbauland besteuert werden sollten. Das ist laienhaft.

      Was Sie pauschal als „wahrhaftige Probleme“ verursachend einstufen, hat etwas. Das herrschende Geldsystem ist tatsächlich unterdrückerisch und muss rigoros ersetzt werden. Aber wir brauchen dazu nicht mehr Regulierungen, sondern weniger! Denn jede Regulierung bedeutet auch, dass die Bürger damit von einer Obrigkeit eingeschränkt werden. Geld muss aber frei sein, um seine Aufgabe zu erfüllen.
      Deshalb ist diesbezüglich die bedeutendste Unterdrückungs-Reguli​erung diejenige, in welcher uns „der Staat“ vorschreibt, dass wir staatlich gefälschtes Zwangsgeld verwenden müssen.

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    • März 10, 2019

      Die politischen Eliten in Afrika werden durchaus bezahlt, nur hat das gemeine Volk davon wenig.

      Aber ist eben einfacher auf Firmen oder den Kapitalismus reinzuschlagen.

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    • März 11, 2019

      Als Handwerker, Metaller und Holz, in der Industrie “grossgeworden” in 3 Jahren in Pension, kann ich nur sagen, in der Schweiz haben wir die Industrie die Produziert, ruiniert.

      Dafür haben wir der Umwelt sorge getragen. Scheinbar reicht das nicht.

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  • März 7, 2019

    Ist das nicht ebenso grüner Populismus,dessen Begriff man so eifrig gebraucht,wenn es um rechts konservative Parteien geht?
    So wie ich informiert bin,ist es nicht mehr so einfach für irgendwelche Despoten Gelder in Milliardenhöhe auf CH Banken zu deponieren.Es wir ja eifrig ein automatischer Informationsaustausch​ zwischen den Ländern geltend gemacht,der verhindern soll,dass eben solche “Machenschaften”nicht​ mehr möglich sind..!Zumindest weiss ich,dass sämtliche relevanten CH-Banken längst damit beschäftigt sind,nur noch Gelder in der CH zu deponieren,deren Besitzer auch hier in der CH ihren Wohnsitz haben.Sogar Grenzgänger sind wurden unmissverständlich aufgefordert,ihre Konten,die sie evt. in einer CH Bank haben aufzulösen.Wenn sie es in einer EU-Filiale einer CH Grossbank überwiesen, war der Transfer kostenlos…!Sie wollen damit unter keinen Umständen wieder in Verdacht geraten,nicht versteuerte Vermögen von ausländischen Kunden,die auch nicht in der CH wohnhaft sind,zu horten,oder gar Beihilfe zu Steuerhinterziehung zu gewähren.Ich denke,das sind allzu sehr populistische Schlagwörter,die den Bemühungen unsere Bankenplatzes,nur noch “sauber ” zu geschäften nicht gerecht werden!Aber ja,es ist halt Wahlkampf…..

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  • März 8, 2019

    Zur Verantwortung gehört auch, dass die lokalen Eliten für ihr Volk regieren und sich und ihre Familien nicht bereichern. Dazu gehört, dass man Rechte für Abbau von Rohstoffen nicht einfach zum eigenen Gunsten versteigert, sondern dafür sorgt dass die Umwelt geschont wird und das das gemeine Volk etwas davon hat.

    Dazu gehört auch, dass der WWF nicht Schlägertrupps engagiert, die Nashörner schützen auf Kosten der lokalen Bevölkerung und diese drangsaliert und foltert.

    Dazu gehört, dass die lokalen Eliten die Demokratie tatsächlich achten und nicht als Selbstbedienungsladen​ sehen für sich und ihre Familien.

    Dann haben auch Organisationen wie Boko Harem keine Chance, weil einige kein Vertrauen in ihren Gangster-Staat haben und keine andere Möglichkeit sehen.

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    • März 8, 2019

      Dazu gehören zudem sexuelle Uebergriffe der “Sozialhelfern” von NGOs wie auch der UNO, wie z.B. Pädophilie, Vergewaltigung und Nötigung.

      Trinkgelage in den komfortablen Cottages, Steuerbefreiung, Tropen- und Risikozulagen, sind weitere angenehme Behaglichkeiten.

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  • März 8, 2019

    Gute Voten der Herren Knall, Wolfensberger und Eberhart, finde ich.

    Der Blog von Vanja Zucchiatti ist bescheiden und plump.
    Als Reklame für die Zürcher-Kantonswahlen​ eher ungeeignet.

    Wer dem Link zu dem Videoclip folgt, wird folgendes finden:
    Gemein und verlogen in jeder Beziehung.
    Zugleich Widersprüche, wie es den Grünen eigen ist.
    Der Clip will uns unmenschliche Bedingungen des schweizerischen Flüchtlingswesens vorsuggerieren.
    Zuer​st Flugzeug und Eisenbahn von rechts und von links, mit entsprechendem Lärm, dann vorüber brausende Autos. Zivillärm eben, unter dem alle Schweizer leiden, weil zu vielen Menschen in der Schweiz leben.

    Dann eine trostlose einsame und abgeschiedene Gegend, (findet man in der überbevölkerten Schweiz kaum mehr) aber das Filmchen soll diesen Eindruck erwecken. Die Flüchtlinge sozusagen in die Wüste verbannen – jahrelang!

    Die Verantwortung für die Bevölkerungsdichte in der Schweiz, tragen vor allem die Grünen und andere linke Willkommens-Parteien.​

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  • März 8, 2019

    Ich lese:
    Bür­ger*in­nen​
    Gender Mainstreaming versuch der Korrekten Gender schreibweise, …mehr muss ich nicht lesen

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  • März 8, 2019

    Studentin mit 43 Jahren Grüne und dafür setzt sie sich ein:

    Abschaffung der Atomkraftwerke und für ein Atomwaffenverbot, Reduktion der Flugreisen, Biologische Landwirtschaft als Standard, allg. Umweltschutz; ein gutes Leben in Würde für alle; eine sinnvolle, vernünftige, nicht kapitalistische Wirtschaftsform, Ermächtigung des Weiblichen im Menschen

    Irgendwie​​ wird hier gerade mein Klischee über den typischen Grünen bedient. Ewiger Studenten, nur fordern und nichts leisten und absolut Weltfremd.

    Echt ihr Zürcher wählt ihr solche Leute?

    Was mich noch Wunder nähme, wie viele abgewiesene Asylbewerber hat Frau Zucchiatti wohl aufgenommen und die Verantwortung dafür übernommen?

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    • März 8, 2019

      Interessant – was studiert denn diese bewundernswerte Grüne Dame so alles?

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    • März 8, 2019

      Studentin der Philosophie

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    • März 9, 2019

      Wahrscheinlich studiert sie Philosophie berufsbegleitend.
      Da​s währe dann doch ziemlich anspruchsvoll.

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    • März 9, 2019

      Berufsbegleitend kann sein, ich glaube es aber eher nicht, Zumindest würde ich bei meiner Berufsbezeichnung meinen letzten abgeschlossen Status verwenden.

      Mein Klischee über den typischen Grünen ist jedenfalls bestens bedient…

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    • März 9, 2019

      Nun, die Verfasserin des Blogs könnte hierzu ja etwas sagen. Ich denke zwar nicht, dass sie es tun wird. Zumal sie sich von einer Debatte fürchten muss, denn eine solche Debatte könnte sich negativ auf ihren dürftigen Propagandatext und dessen Ziel auswirken.

      Ich selber bin der Meinung, dass wir unserer Umwelt viel mehr Beachtung schenken sollten.

      Die Partei der Grünen jedoch, verstrickt sich dermassen in Widersprüche, dass sie sich lächerlich macht. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass die schweizerische Grüne den Nationalstaat am liebsten vernichten möchte – zumindest die Wirtschaft.

      Selbst​ die GLP ist voller Widersprüche. Aber sie ist weniger ideologisch motiviert.

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    • März 9, 2019

      Studentin der Geschwätzwissenschaft​en…

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  • März 10, 2019

    > Wenn wir flüch­ten müs­sen, wie soll es uns und un­se­ren Kin­dern er­ge­hen?

    Und wenn wir so weiterfahren, wie soll es uns und un­se­ren Kin­dern er­ge­hen?

    ich würde mich vielleicht einfach etwas weniger darum kümmern, was anderenorts so abgeht, und dafür etwas mehr darüber nachdenken, welchen Eindruck wohl die heutigen jüngeren Erwachsenen ihren eigenen Kindern hinterlassen. Es ist ja eine offenbare Tatsache, dass ein immer grösserer Teil der Kinder schon phychiatrische Hilfe benötigt, bevor sie ihr 12 Altersjahr erreichen.

    Und weshalb wohl ! Sicher nicht wegen Flüchtlingen, oder Waffenausfuhren, für wohl die Hälfte aller Kinder in diesem Land findet der Krieg nämlich meist Zuhause statt. Mit einer Mutter, für die die Haare, Schminke, Tatoo, Schuhe, Handtasche, und das Smartphone von weitaus grösserer Bedeutung sind als ihre Kinder, denn hätte sie keine, hätte sie damit ihre Unabhängigkeit wieder, und damit die Möglichkeit, noch einmal ganz unbelastet von Hinterlassenschaften sich einen Neuen zu suchen, der sie möglichst davor bewahrt, danan plötzlich wieder selber arbeiten gehen zu müssen.

    Aber über sowas spricht man natürlich nicht sehr gern. Da konzentriert man sich lieber auf die armen Wölfe, Luchse, und Bären, und den bösen Individualverkehr, denn alleinerziehende Eltern gehören ja bereits zur Norm, so, dass sich längst schon niemand Vorwürfe darüber machen muss, im Prinzip doch einfach nur kläglich versagt zu haben.

    Und auch das ewige Gendergeschnorre, der klägliche Versuch, normale Männer zu potentiellen Triebtätern zu stempeln, und die Hoffnung darauf wohl, dass möglichst alle schwul werden, um so wenigstens den Frauen nicht auf den Nerv zu gehen, die ja schon mit ihrer eigenen Sexualität nicht klarkommen. Für mich aber ist es bestenfalls nur Beleg dafür, wie weit sich die Menschheit der ‘westlichen’ Art bereits von der weltlichen Realität entfernt hat.

    Und Sie schreiben vom Frieden, der wohl herrschen würde, gäbe es keine Waffen. Vielleicht wäre das ja sogar so, gäbe es keine Frauen. Oder zumindest keine, die über schönere Beine, Fudis, Busen, Haare, oder sonstwas verfügten, was sie von weniger bemerkenswerteren Weiblichkeiten unterscheidet. Aber solang es halt Solche gibt, und die dann auch noch wissen, wie man sich mit solchen ‘Waffen’ am besten vermarktet, wird es auch immer Kriege geben, in irgend einer Form und Art.

    Aber es gibt zumindest noch einen Lichtblick. Oder vielleicht auch Zwei. Der erste Lichtblick sind die Chinesen, denn die werden den Rest der Welt dazu zwingen, sich wieder elementaren Dingen zuzuwenden. Und der Zweite ist vielleicht auch der Islam, der wohl irgendwann den Grossteil der vermeintlichen Errungenschaften, mit simplem politischen Mehrheitsentscheid, wieder dorthin befördern wird, wo er hingehört, in den Abfallkübel der Geschichte.

    Und weder Grüne, noch Rote, werden daran etwas ändern können. Und auch wenn das vielleicht noch einige Jahrzehnte lang auf sich warten lässt, verhindern lässt es sich sicher nicht. Sie sehen also sicher, es sind nicht die Waffen-Ausfuhren, die zum Beispiel Kinder zu Halbweisen machen, es sind zur guten Hälfte ihre eigenen Alten.

    Und es sind nicht die armen Frauen, die unter der Kriegslust der bösen Männer leiden, denn der tägliche Krieg findet zuhause statt, mit dem Spiegel, der Frauen alltäglich und immer ermuntert, den Krieg, auch gegen sich selbst, weiter zu führen, oder dann im Niemandsland der Verliererinnen unterzugehen.

    Der Krieg ist ein angeborenes Element. Frauen sollten das eigentlich doch viel besser wissen als Männer, denn sie stehen ja im täglichen Kampf, gegen sich selbst, und gegen Alle, die vermeintlich attraktiver sind. Aber wahrscheinlich ist das etwas ganz Anderes, und hat mit echtem Krieg so auch nichts gemein.

    Verantwort​​ung übernehmen aber kann man nur, wenn man weiss, was das Wort Verantwortung überhaupt bedeutet. Und alles Andere ist nur Schminke und Schein. Ausser für Chinesen vielleicht, und vielleicht auch für den Islam. Und irgendwann einmal auch wieder hier, nehme ich wenigstens an. Und ich mache sogar eine Wette, dass sowas dem verbliebenen Anteil noch ‘normaler’ Männer, was immer das auch heisst und bedeutet, wahrscheinlich sehr viel besser gefällt, als das, was MANN einige Dekaden lang miterleben musste. Die Natur lässt sich nämlich nicht bekämpfen, und um das zu wissen, muss man nämlich nicht einmal grün sein. Und Gleichstellung war nie geplant, und mit dem Hinweis beworben, dass dann der Mann sich ab jetzt den arttypisch fraulichen Werten und Normen anzupassen hätte, sonst wäre es wahrscheinlich nie durchgekommen.

    Als​o, wenn Sie schon von sozialer Verantwortung reden, dann doch ganz zuerst zuhause, gegenüber den Ehepartner|inne|n, und der eigenen Brut. Und wenn man erst einmal das geschafft hat, erst dann sollte man auch das Recht erlangen, in politischen Fragen aktiv mitzumischen beginnen. Aber selber zu versagen, um dann politisch darauf hinzuwirken, dass der Staat die Folgen möglichst noch abfedert, für Frauen zumindest, hat mit sozialer Verantwortung mit Sicherheit nichts zu tun, das genaue Gegenteil ist der Fall.

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    • März 11, 2019

      ©Herr Ernst Jacob

      Ein sehr erfrischender Beitrag, vielen Dank

      Insbesondere erkennen Sie dieses doch überaus traurige Problem mit den heutigen “Emanzen-Schein-Mütte​r”, genau so wie Sie es treffend beschreiben mit:

      “…. für wohl die Hälfte aller Kinder in diesem Land findet der Krieg nämlich meist Zuhause statt. Mit einer Mutter, für die die Haare, Schminke, Tatoo, Schuhe, Handtasche, und das Smartphone von weitaus grösserer Bedeutung sind als ihre Kinder, denn hätte sie keine, hätte sie damit ihre Unabhängigkeit wieder, und damit die Möglichkeit, noch einmal ganz unbelastet von Hinterlassenschaften sich einen Neuen zu suchen, der sie möglichst davor bewahrt, danach plötzlich wieder selber arbeiten gehen zu müssen.”

      Insbesond​ere die grün/rot-Fraktion an weiblichen Wesen sollten es sich einmal verinnerlichen, ob es nicht wirklich etwas an sich hat, etwas vom Wesentlichsten der Menschwerdung, und danach sich ändern.

      Da kommt mir spontan ein Satz in den Sinn, der in fast allen Situationen im Leben eines Jeden Menschen Anwendung – insbesondere bei Politikern/Innen – finden müsste, zum Wohle unserer Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen. NEIN mein Vater war nicht studierter Psychiater, noch Psychologe, er war ein gesunder, noch natürlich denkender Bauernsohn:

      “Bitte Immer zuerst vor der eigenen Türe säubern, dort ist es vielfach am nötigsten”.

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    • März 11, 2019

      Nur noch, um es klarzustellen, auch wenn es manchmal vielleicht nicht so erscheint, ich liebe Frauen! Nur bedeutet das für mich nicht, über Alles hinwegzusehen, vor lauter Herrjee, und da ich die Frauen ja auch erlebe, täglich, und in ihrer ganzen Unterschiedlichkeit, mache ich mir einfach nichts vor. Es sind halt nicht alles nur unschuldige Wesen, rein und geistig unbefleckt, auch wenn sie sowas nicht gerne hören.
      Und Männer sind nicht an Allem schuld, was Frauen betrifft, sie wurden ja schliesslich auf meist von Frauen grossgezogen, und so zu Dem gemacht, was dann aus ihnen wird.

      Und solange erfolgreiche Männer weder schön, noch sonstwas sein müssen, um von Frauen begehrt und umschwärmt zu werden, sind alle Behauptungen gegenteiliger Art auch nur Beleg dafür, um was es auch den meisten Frauen in allererster Linie geht.

      Gleichstellung sollte ja auch bedeuten, mit der Realität umgehen zu können. Aber genau in diesem Bereich hat sich doch überhaupt noch praktisch nichts verändert, und wird sich wohl auch nicht viel ändern, und solange es Männer gibt, weiss man ja auch, wer die immer Schuldigen sind, am Schicksal des armen, gepeinigten und ewig unterdrückten Geschlechts.

      Nur gut, dass ich wenigstens noch eine Normale erwischte, damals. Zwar auch mit fast allen Fehlern, die Frauen angeboren sind, aber das macht sie ja auch begehrenswert.

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    • März 11, 2019

      Herr Ernst Jakob,

      Das nehme ich doch an, auch ich liebe die Frauen, doch stellt sich die berechtigte Frage, negieren denn nicht gerade die sogenannten “Gender-Weiber” nicht alles weibliche ganz, und imitieren unbewusst alles männlich einfach nach, obwohl sie immer genau darüber schimpfen wie verrückt?

      In nächsten Leben werden sie dann sicher – gemäss der Reinkationslehre- bestimmt in einem Männertempel als MANN geboren. Aber auch darin reift man nur durch schmervolle Ereignisse am schnellsten, dies ist unabänderliches Gesetz, Leidvermeiderei ein Wahnsinn, geistige Unreife.

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  • März 11, 2019

    Flüchten? Ja wohin denn? Wenn wir aus der Schweiz flüchten müssten, gehe ich einmal davon aus, dass es in Europa ebensolche Probleme gibt, die auch Europäer aus den Nachbarländern flüchten lässt.

    Bleiben der Ostblock, Russland und Co, als mögliche Ziele, oder Nordafrika also jene Gebiete welche vom Islam be- und gekämpft wird. Als Mann würde ich noch dahin flüchten, meiner Frau und Töchtern würde ich abraten, dahin zu flüchten..
    Nein, bleiben wir in der Schweiz und schmeissen die raus, die Verantwortlich wären für die Flucht, ist besser..

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