1. Umwelt, Klima & Energie

Klima-Lüge?

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Klima-Lüge?
  • Juli 7, 2018

    Ist einfacher Mauern zu bauen und Sündenböcke öffentlichkeitswirksa​m an den Pranger zu stellen.

    Mit Immigration kann man Wahlen gewinnen, Mit Klimawandel nicht.

    Nach mir die SIntflut.

    Kommentar melden
  • Juli 7, 2018

    Ein Link setzen und dazu sagen, “Das gibt zu denken.”

    Ich kenne die Sendungen des Harald Lesch.
    Ich konsultiere sie immer wieder und ich finde sie gut.

    Aber das hier ist eine Blog-Plattform.
    Da braucht es noch ein bisschen Text, Herr Barner.

    Fauler geht es nicht, was Sie bieten.

    Kommentar melden
  • Juli 7, 2018

    Das gibt zu denken… ihre Faulheit…

    Kommentar melden
  • Juli 9, 2018

    Prof. Dr. Harald Letsch

    Gespräch: Harald Lesch / Die Welt in 100 Jahren / YouTube

    so lernt man einmal den Menschen Harald Lesch etwas näher kennen. Daraus kann man sich Gedanken machen, in wie weit man ihm “glauben” will. Es geht ja um “glauben” nicht um Fakten.

    Kommentar melden
    • Juli 12, 2018

      Nun könnte es aber ein Fakt sein, dass unsere Gletscher schmelzen Herr Nabulon.
      Gehen Sie mal in die Berge und schauen Sie sich die Dinger an.

      Kommentar melden
    • Juli 13, 2018

      Adrian Michel,
      es könnte nicht ein Fakt sein, es ist Tatsache dass Gletscher schmelzen. Frage: wie kam die Römerstrasse unters Eis, der Özzi, war der Gletscher möglicherweise schon einmal weg? Und wann? Und warum?

      Klima heisst ja: Über einen längeren Zeitraum (man spricht von mindestens 30Jahren) beobachtetes Jährliches Wetter, was sich wiederholt. So haben wir ein Mitteleuropäisches Klima, in den Alpen bis Arktisches Klima.

      Leugnet jemand, dass es sich verändert? Nein. Verändert es sich stark oder zu schnell? Es ist nicht grossartig anders (schreib ich mit 61J) als in den Jugendjahren.

      Wenn​ ich nach Ursachen forsche, eben mal 0,037% (0,04%) sind CO2 Anteil. Wusste ich nicht vorher, ich dachte an sehr viel mehr. 0,04% = 100% CO2. Davon können Weltweit 10% (normalerweise schreiben die Kritiker von 7%) der ganzen Industrialisierung zugeschrieben werden.
      Also 90% des CO2 stammen aus natürlichen Quellen. Dann gehe ich hin und sage, hey Leute ich habe die Ursache gefunden? Die Reduktion von 30% (von den 10%) sind 33,3%, heisst, 10%-4% (bin grosszügig) = 6% von den 0,037%…und die Welt ist gerettet?
      Also bitte, ich habe etwas dagegen, dass PolitikerInnen oder Umweltschützer, Klimaschützer mich zum Idioten machen. Das lässt mein Verstand nicht zu, das beleidigt.
      In den Bergen bin ich wo möglich mehr wie sie. Seit Jahren, Sommer wie Winter. Und ja, es gibt mal weniger mal mehr Schnee. Es gab Jahre da war es ganz krass wenig, 3Jahre später ersoff man im Schnee.

      Kommentar melden
    • Juli 13, 2018

      Adrian Michel,
      Noch lächerlicher wird es, wenn man sieht, dass wieder einmal einfach mit dem Finger auf den Privaten Verkehr gezeigt wird, der ist es!
      Wobei es wegen dem Platz ratsam ist, mit dem ÖV in eine Stadt zu fahren, die Luft sicher besser wird in einer Stadt.
      Dann soll man aber den ÖV gratis machen. Die ganzen Umtriebe für Billett machen einen grösseren Rechenbetrag aus, wie die Fahrscheine einbringen. Das sind Fakten. In der Schweiz subventionieren wir den ÖV, da der immer Rote Zahlen schreibt. so um 40% bis 60% rote Zahlen. Anteil Fahrscheine und was dazugehört, um die 35% Unkosten, wenn ein Systemwechsel stattfindet, mehr.
      Also, Fahrscheine weglassen, gratis, ich kann diese Fahrschein Automaten auch nicht richtig bedienen, kenne mich in den Zonen und Tarifen zu wenig aus, ist eine Wissenschaft. Busse will ich keine, also benutze ich ÖV nur in Begleitung Versierter Personen. Früher war das Billett einfach zu lösen…

      Kommentar melden
    • Juli 29, 2018

      Meine Meinung Herr Nabulon

      ÖV wird so oder so vom Steuerzahler finanziert. Würde man nun in der Steuer einen minimalen Beitrag definieren, diesen ins ÖV geben, könnte diese dann für jeden Steuerzahler gratis sein.

      Hätte aber zur Folge, dass weniger Auto gefahren wird, was von unserer Politik nicht erwünscht ist. Die Treibstoffeinnahmen würden massiv sinken und diese will unsere Politik auch sichern. Daher “spielen” die Damen/Herren Politiker mit den Steuerabgaben und Gebühren, dass immer schön das Maxium der Einnahmen erreicht wird. Nur weil sie zu faul sind wirkliche Einsparungen zu realisieren, damit das “Spiel” endlich der Natur zu Gute kommt, und nicht den unendlichen Rachen der Steuergeldverschwendu​ng.

      Kommentar melden
  • Juli 10, 2018

    Man kann von der Klima-Diskussion halten, was man will. Aber allein schon die schlichte Tatsache, dass sich die Anzahl der Menschen während den 50 Jahren von geschätzten 3.7 Milliarden auf geschätzte 7.7 Milliarden erhöht hat, hat doch ganz zwangsläufig zur Folge, die die Erzeugung, und der Verbrauch, in allen Bereichen sich dadurch mehr als verdoppelte. Und wenn es so weitergeht, wird man gar nicht umhinkommen, die Zahl der maximal zulässigen Menschen auf dieser Welt zu begrenzen, sonst müssen wir uns irgendwann selber aufzufressen beginnen, weil es sonst nichts mehr Essbares mehr gibt.

    Aber man kann nicht einerseits immer mehr, und immer billiger, produzieren, und andererseits den Menschen immer mehr vorschreiben wollen, was sie noch wann, und wie, tun dürfen, um ja keinesfalls gesetzliche Limiten zu überschreiten, vom Klo-Papier, über den Wasser-, Kilometer- und Energieverbrauch, bis hin zurück zu den Slipeinlagen.

    Das Klima macht aber dabei, was es selber will. Und so, wie es schon mal viel kälter war, war es auch schon viel heisser, die Erde aber wird sich von uns wahrscheinlich nicht sehr beeindrucken lassen. Aber man könnte zumindest einmal das Ferien-Fliegen verbieten. Es wäre in so etwa die Hälfte der mehr als der Hälfte, die allein die Fliegerei täglich an derartigen Schadstoffen fabriziert. Und dabei so einfach, und erst noch kostenlos, es zu tun.

    Aber da ist das Todes-Folter-Land am Nil halt viel schöner, für die paar hundert Stutz.
    Und zuhause wählt man dann halt grün, schon des so besseren Gewissens wegen. Scheinheilige und Schönredner|innen, wohin der Blick auch reicht.

    Kommentar melden
    • Juli 10, 2018

      Herr Ernst Jacob,
      Es wird ein erster Fehler gemacht, in Gigantischen Städten zu siedeln. Das schafft so immense Probleme, wird der Art Teuer, das Kapital / Kapitalisten meinen, das sei eine Lösung, diese Mega Citys.
      Jedoch haben wir so viel dünnbesiedelte Gebiete, auf denen die Menschen gedeihen könnten, aber, siehe Investoren und Kapital.
      Wollten wir, könnten wir heute Probleme von 12 Mia Menschen händeln. Wir wollen nur nicht, machen auf Angst und Panik, in ein paar Generationen wird man über unsere Denkweise höhnisch lachen.

      Kommentar melden
    • Juli 10, 2018

      Zwangsläufig wird man den allgemeinen Lebensstandard heruntersetzen müssen.

      Die Menschen im reichen Westen verbrauchen zu viel Ressourcen. Dazu kommen jetzt Staaten wie China und Indien, die das selbe wollen.

      Dann könnte man vielleicht auch 10 oder 12 mia. Menschen durchbringen.

      Kommentar melden
    • Juli 10, 2018

      Herr Jan Eberhart,
      Nur wer Stark ist, nicht nur Physisch, sondern auch Psychisch und Finanziell, also Körper Geist und Seele, plus Mammon , kann Hilfe stemmen.
      Helfer treffen erst auf Tragödien, müssen das so verarbeiten, dass sie helfen können, ohne selber geschädigt zu werden.

      Staaten die helfen wollen, müssen ebenso “gesund” und politisch in sich geschlossen sein, dass sie Hilfe leisten können.
      Ein Staat kann nicht seine Bevölkerung ins Abseits stellen, seine Infrastruktur verkommen lassen, aber gleichzeitig helfen wollen. Das funktioniert nicht, das gibt Probleme.

      Bei der Klima Diskussion ist festzustellen, dass jeder Versuch, von den fossilen wegzukommen, scheitert. Heute wird ja die Solarenergie auf ca 266 Jahre gesehen, bei 4% Wachstum, dann seien die Flächen erschöpft.
      Oder es wird von vornherein, künstlicher Diesel herstellen, aus Abfällen, funktioniert, als nicht CO2 konform abgelehnt. Wir unternehmen also alles, in dem Thema Klima um den die Staaten zu schädigen.

      Das heisst; so weitermachen, theoretisch können die EU Staaten oder die USA den Entwicklungsländern heute schon nicht mehr helfen, Es wird auch nicht mehr genügend Produziert hier.
      Ausserdem werden in China und Indien heute pro Jahr mehr Menschen zu Millionären, während im gleichen Tempo im Westen die Menschen verarmen.

      Diese Ganze Politik mag eventuell Umwelt und Klima freundlich sein, nur der Mensch gehört offenbar nicht zu dieser Umwelt. Das interessiert diese EU PolitikerInnen nicht, vor allem interessiert sie nicht, was mit der Eigenen Bevölkerung geschieht.

      Hier in Europa herrschen nur noch Mafia Strukturen die von geneigter Lügen Presse unterstützt wird.

      Kommentar melden
  • Juli 11, 2018

    > in ein paar Generationen wird man über unsere Denkweise höhnisch lachen.

    Na, da bin ich mir nicht so sicher, im Gegenteil, dank pränataler Genetik und Genomoptimierung wird man schon sehr bald damit beginnen können, noch vorhandene Restbestände urtierischem Verhaltens zu eliminieren, und dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, und des Marketings, und die Menschheit wird darum kämpfen, zu den Ersten zu gehören, die ein schadstoff-freies Innenleben anstreben. Was sie aber vielleicht sonst noch so alles kostenlos, portofrei, und gratis dazu, mitgeliefert erhalten, weiss vielleicht wirklich nur der Himmel. ( Oder irgendwelche Vice-Götter|innen,​ die bereits wissen, wie sich’s dort so lebt. )

    Wennauc​​​​​​​​h​​​ natürlich eher doch die Super-Reichen erstmal von der Revolution profitieren können, sie sind es ja, die mit dem Grossteil ihrer Milliarden-Vermögen dafür sorgen, dass auf dieser Branche möglichst keine Zeit mehr versäumt wird, sie läuft ja ihnen bestenfalls selber sonst davon.

    So wird es allererste Priorität sein, Deren Leben erstmal zu verlängern. Dem Untermass aber drohen doch bestenfalls auch nur andere Konsequenzen, denn hat man die Sache erst einmal im Griff, dann macht es ja auch gar keinen Sinn mehr, nur noch immer mehr plan- und sinnlos gezeugte Menschen minderer ‘Qualifikation’ auf diesem Planeten zu haben, die dann erst noch alle länger leben möchten, und das auch noch viel gesünder dazu.

    Einmal abgesehen vom Triebleben, dem eigentlichen Ursprung des ganzen Uebels. Und hier muss man doch nur dafür sorgen, dass es für gewisse Kreise nicht mehr existiert. Denn ist erst einmal der Trieb weg, sind die allermeisten anderen Probleme doch nur noch eine Frage der Organisation, so, pro Herde ein paar Leithammel, um noch verbliebene Individualisten im Auge zu behalten, und Idolen, und das wird genügen, um die Meute bei Laune zu halten.

    Es wird sich in Zukunft daher wohl weniger darum drehen, ob vielleicht Roboter ein Teil unserer Gesellschaft werden, zumindest, wenn man es schafft, schon bestehende Soft- und Hardware dafür zu nutzen, in Form von triebfreien Humanoiden, die auf spezifisch gewünschte Eigenschaften, und ihre Lebensdauer, gentechnisch schon so programmiert und optimiert sind, um diese so gesund wie möglich zu überdauern.

    Irgend​​​​​​​​​​​​wo hat man sicher bereits damit testmässig beginnen, da mache ich jede Wette. Und da es nicht schmerzt, und niemand dabei zu Schaden kommt, dürften auch Gesetze nicht verhindern, dass es sich ausbreiten wird, legal oder dann halt nicht. Aber das mit dem höhnisichen Lachen, das wird mit Sicherheit doch nur Denen vorbehalten bleiben, deren Triebleben, nebst anderen wichtigen Dingen für Wichtige, wenn überhaupt, im besten Fall nur optimiert wurde.

    Oder so ähnlich zumindest, wenn auch nur unkorrigiert, begonnen damit hat man ja schon. Denn, gehörten Sie oder ich zu den Superreichen, und können so, ausser dem eigenen Leben, ja gar nichts anderers verlieren, als das Leben hier, auf dieser Welt, und im, für sie, real existierenden Paradies, es wäre doch wohl auch unser eigener Wunsch, diesen Zustand noch so lange wie nur möglich geniessen zu können. Und koste es 99 der eigenen hundert Milliarden.

    Ich nenne das Ganze länger schon Mensch v.2.0

    Wollen​​​​​​​​​ Sie wetten ?! Und wenn, mit Wieviel ?

    Kommentar melden
  • Juli 16, 2018

    Seit dieses Dings Global Warming Mensch gemacht so richtig Inn ist, waren hier in der Schweiz 2003 richtig und 2005 abgeschwächt, heisse trockene Sommer. Das sind Fakten.

    Seit her gab es keinen Sommer mehr, der annähernd Vergleichbar war. Wir schreiben doch von 13 Jahren, in dem sich nichts Negativ verändert hat.

    In den 1980ger Jahren gab es ebenso mal Heisse Sommer, wo wir mit der Feuerwehr ÖV Grund Wässern gingen, damit nicht alles verdorrt.
    Eben sind ja Meldungen von Wasserknappheit im Thurgau eingegangen. Am Wochenende bekamen sie Regen, an machen Orten recht viel…

    Die Winter scheinen, etwas milder geworden zu sein. ob man das als Unangenehm empfinden soll?

    Dieser Sommer 2018 wird auch nicht als Hitsommer in die Bücher gehen.

    Und genau dieser Wetter, Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr, aneinander gereiht, ergibt das Klima, plus minus wie es in einer Region ist, über mehrere Jahrzehnte.

    Dann sollten die Berichte in den Medien, die Statistiken im Winter, wenn Otto Normalo schon wieder alles vergessen hat, mit den durchlebten Tatsachen übereinstimmen.

    Kommentar melden
    • Juli 18, 2018

      Herr Nabulon

      Man liest ständig vom kältesten, wärmsten, feuchtesten, trockensten Tag in der Woche, Woche im Monat, Monat im Jahr usw. So dass der Leser das Gefühl hat, sich konstant in einer wettertechnischen Ausnahmesituation zu befinden. In diesem Punkt gebe ich Ihnen recht.

      Allerdings denke ich trotzdem, dass ein Klimawandel oder eine Klimaerwärmung stattfindet. Das ist messbar u.a. am Rückgang der Gletscher oder der Eisschmelze an den Polen. Ist ja auch irgendwie logisch, wenn man alleine das Wachstum der Weltbevölkerung betrachtet…

      Kommentar melden
    • Juli 18, 2018

      Das Klima verändert sich,
      Aber wir Menschen können daran nichts ändern. Und CO2 ist ganz sicher nicht Schuld. Und das Klima wird sich weiter verändern wie bisher.

      Wir machen nur etwas falsch mit den Menschen. Es wollen alle in Mega City wohnen, das ist falsch

      Kommentar melden
    • August 27, 2018

      “Und CO2 ist ganz sicher nicht Schuld.”
      Einfach, weil Sie es sagen? Das reicht nicht*

      Kommentar melden
    • August 27, 2018

      Ach ja, der Trump sagt das auch. Aber wer glaubt schon noch was, was der sagt?

      Kommentar melden
    • August 27, 2018

      Logik Herr Helmut Barner und Mathematik…und Fakten.
      Ca 0.04 % ist CO2 Anteil in der Luft. Über 90% produziert die Natur selber, weltweit. Man spricht davon, dass der Mensch mit all seiner Zivilisation maximal 10% produziert. Jene die es genauer wissen schreiben von 96% Natur, 4% der Mensch.
      Wenn ich ein Problem lösen will, setze ich bei der grossen Ursache an, bei den 90% bis 96% das ist Logik. Das ist der grosse Verursacher. Wenn es stimmt mit dem CO2 als Klima Killer, habe ich beim grössten Verursacher Verschmutzer den grössten Erfolg.
      Im zweiten ist durch Eisbohrkerne bewiesen und auch mit anderen Wissenschaftlichen Methoden, (ohne diese Anzuzweifeln), dass es in Kälte Perioden 0.07% bis 0.08% CO2 Anteile in der Luft gab. Es gab auch Warmzeiten, in denen ebenso bis zu 0.08% in der Luft waren, vom Technischen Menschen keine Spur.
      Logik und Fakten, die in den letzen 30Jahren gesammelt wurden auf Druck und Wunsch der Umweltschützer und Planetenretter ergaben Ergebnisse.
      Ich meine, wenn man Millionen ausgibt für solche Forschungen, sollte man diese Ergebnisse auswerten und dann auch Akzeptieren, was dabei herauskommt.
      Es gibt keinen Logischen Nachvollziehbaren Zusammenhang zwischen CO2 Anteile in der Luft und einer Klima Erwärmung.
      Hingegen haben wir schon immer sich verändernde Klimatische Bedingungen auf der Erde, das ist Gut und Natürlich.
      Da wir technisiert sind, müssen wir Lösungen erarbeiten wie Wasserspeicher usw, damit wir Trockene Zeiten wie diesen Sommer 2018 gut Überstehen. Nicht 30Jahre lang jammern.

      Kommentar melden
    • August 27, 2018

      Herr Helmut Barner,
      Wenn wir also Akzeptieren dass eine Sonne der Verursacher von Klimaschwankungen ist, dazu die Veränderungen der Erdachse (im 21’500Jahren Rhythmus) daran glaube ich…

      Haben alle diese “Planetenretter” beim Thema Klima kein Gärtchen mehr zum beackern. Logisch auch keine Jobs mehr, da es andere Probleme zu lösen gilt.

      Ich bin mir sicher, spätere Generationen werden über diese Planetenretter so herziehen wie wir über die Inquisition heute herziehen. Leider sind diese I…dann alle verstorben müssen den Hohn nicht über sich ergehen lassen.

      Kommentar melden
  • Juli 16, 2018

    Unter diesem Link kann man die Veränderungen des Klimas nachlesen. https://www.meteoschw​eiz.admin.ch/home/kli​ma/klimawandel-schwei​z.html Wer solchem nicht glaubt, kann anhand eigener Beobachtungen (Gewitter und die stärke der Gewitter, die Anzahl der Gewitter, die Wanderungen der Pflanzen resp. Tiere in kühlere Gegenden, Schneefall und Schneefallgrenzen inkl. Skigebiete, Hochwasser etc.) sehen was stimmt und was nicht. Was sind die Folgen? Die Schweiz ist (noch) ein Wasserschloss, doch die Gletscher schmelzen. Im Sommer geht bei der Hitze alles gemächlicher inkl. Folgen für die Unternehmen. Die Gesundheitskosten werden wegen der Hitze auch belastet mit Folgen für die Prämienzahler. Auch die Nahrung (Fische, Gemüse, Fleisch, Wasser etc.) können davon betroffen sein (Wasser für Fische zu warm, weniger Ernte wegen Dürre und/oder Unwetter, Wasser sparsam einsetzen). https://www.nzz.ch/sc​hweiz/folgen-des-klim​awand-die-schweiz-tri​fft-es-hart-ld.127012​ Aber hey, es geht uns ja (noch) gut und das System Geld vor Gesundheit und Umwelt nicht ändern, denken sich einige und ich denke, dass es am Ende um den Erhalt unserer Spezies «Mensch» geht und die Umwelt sich an Veränderungen anpassen muss, doch dazu auch die notwendige Zeit braucht (Evolution samt der Anpassung an Veränderungen), welche je nach Geschwindigkeit von Veränderungen nicht zwingend gegeben ist.

    Kommentar melden
    • Juli 18, 2018

      PolitikerInnen und JournalistInnen sind also die Spezialisten wenn es ums Klima geht, Toll. Da hab ich doch eine Frage, was geschieht mit denen, wenn bewiesen ist, dass sie Lügen verbreitet haben?
      Werden die Angeklagt, vor ein Gericht gestellt, verurteilt und sitzen dann Gefängnisstrafen ab? Oder können sie sich herausreden mit, “damals wusste man es nicht besser?”

      Kommentar melden
    • August 24, 2018

      Da kann ich Sie trösten, Herr Nabulon. Nichts wird passieren. Es geschah noch nie etwas. Schauen Sie doch nur, wie das Volk grausam primitiv von der Atom-Mafia verarscht wurde. Wie hiess es doch damals, Sie erinnern sich sicher noch:

      “«Der Bundesbeschluss zum Atomgesetz vom 6. Oktober 1978 (SR 732,01) legt in Artikel 3 fest, dass die Rahmenbewilligung für Kernreaktoren nur erteilt wird, wenn die dauernde, sichere Entsorgung und Endlagerung der aus der Anlage stammenden radioaktiven Abfälle gewährleistet ist; im Übergangsrecht spricht Artikel 12 als Bedingung für die Inbetriebnahmebewilli​gung von einem Projekt, das dafür Gewähr bietet. Diese Bestimmung wurde auch auf die bestehenden Kernkraftwerke ausgedehnt. In verschiedenen Verfügungen knüpften das Eidg. Verkehrs- und Energiewirtschaftsdep​artement (1978; Beznau, Mühleberg, Gösgen) und der Bundesrat (1979; Leibstadt) den Betrieb der Kernkraftwerke an die Bedingung, dass bis 31.Dezember 1985 ein Projekt vorliege, welches für die sichere Entsorgung und Endlagerung der aus den Kernkraftwerken stammenden radioaktiven Abfälle Gewähr biete.»
      Die «Gewähr» als Bedingung im «Übergangsrecht» sei gegeben, schloss die HSK und erklärte freudig: «Die Suche nach geeigneten Standorten hat begonnen.»
      Doch das «Übergangsrecht» herrscht noch heute. Von einer «dauernden, sicheren Entsorgung (sic!) und Endlagerung» sind wir noch fast gleich weit entfernt wie vor dreissig Jahren. Ende der Siebzigerjahre hatte der damalige Energie-Bundesrat Willi Ritschard versprochen, weitere AKWs würden nur bewilligt, wenn das Lagerproblem des Atommülls gelöst sei. Der SP-Bundesrat starb 1983 noch im Amt.”

      Da wurde doch das Volk nach Strich und Faden belogen und betrogen. Und die, die dafür Verantwortung tragen, sind heute schon nicht mehr da……

      Kommentar melden
    • August 25, 2018

      Wo sie Recht haben, haben sie Recht Herr Helmut Barner,

      Es gibt diese Sicherheit nicht. Das einzige was sicher ist, der Tod. Als in den 70ger Jahren diese Artikel geschrieben wurden, war das Wort Endlager und Sicherheit für Endlager noch nicht neu definiert worden.
      Dass unsere Alpen als Endlager nicht akzeptabel sind, ist Sache der “neuen Fachleute” …also weitermachen

      Kommentar melden
    • August 27, 2018

      Aber was geschieht mit denen, die Lügen verbreitet haben und dadurch das Volk in diese Scheisse geritten haben?

      Kommentar melden
    • August 27, 2018

      denen geschieht nichts…sie werden eher noch entschädigt…

      Kommentar melden
  • Juli 27, 2018

    Sachgerechtigkeitsgeb​ot
    Auf SRF wird beim Wetter von einem trockenen Sommer 2018 berichtet, wie seit 97 Jahren nicht mehr.
    Rekordsommer 2018 – So trocken war es zuletzt vor 97 Jahren

    Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) • vor 1 Tag

    Als 62 Jähriger Mann erinnere ich mich in die 1975/76ger Jahren, dann wirklich extrem 1983 musste ich mit der Feuerwehr und im Militärdienst Hilfe leisten. Da ist dieser Sommer kein Vergleich dazu, ausser dem 2003. Meine Grosseltern und Vater (Bauern) erwähnten noch 1947 der extremer wie 1983 gewesen sein soll.
    1983 hier in der Schweiz, Kanton Zürich, kann unmöglich von 2018 getoppt werden. Eben noch mussten wir Keller auspumpen, da zu starker Regen kam und Hagel. Das gab es in den Top trockenen Sommern nicht.
    Also ist das eine Fake News, (gelogen). Da plappern Schweizer Journalisten anderen Journalisten zum Beispiel Mecklenburg Vorpommern nach. Dort in Deutschland weiss ich es nicht, die Bilder sprechen eine traurige Sprache, Ernte.

    Die Frage bleibt: Was wollen JournalistenInnen von SRF mit solchen Bad News erwirken? Welche Meldungen sind auch noch getürkt, falsch, oder wie man im Volksmund sagt, gelogen? Ich kenne einfachere Gemüter, die glauben was das Fernsehen oder Radio mitteilt, leben die ganze Zeit in Panik. Weltuntergang, Weltkrieg, Grippen Pandemie, Rentengeld Verlust, die Liste ist lang.
    Es ist verboten (öffentliche Unruhe) zu stiften mit Falschmeldungen.

    Kommentar melden
  • Juli 29, 2018

    Dann stellt sich aber die Frage, warum wir Grenzen immer noch mehr öffnen, damit Jene die sich selber entwickelt sollten/könnten einfach in Regionen abwandern, in welchem man die bestehende Entwicklung ohne Zutun nutzen kann?

    Kommentar melden
  • Januar 14, 2019

    Typisch für solche Artikel ist, dass da immer von „wissenschaftlich bewiesener, menschengemachter Klimaerwärmung“ schwadroniert und dann sogar behauptet wird, wer hierzu Kritik anbringe sei verantwortlich für den Plastikmüll in den Meeren und den Atomabfall. Als ob das etwas mit dem Klima zu tun hätte!

    Abgesehen davon, dass im Artikel natürlich kein „Beweis“ für die „Menschenschuld“ für die Klimaerwärmung angeführt, sondern nur immer davon gelabert wird, wird verschwiegen, dass es mindestens ebenso viele „Beweise“ dafür gibt, dass dies nicht sein kann. Auch dass offensichtliche Lügen diese irre These bis heute stützen, ist den Eiferern keinen Hinweis wert (siehe zBsp Hokeyschlägerkurve).

    Dass das Klima im letzten Sommer etwas wärmer war als im Durchschnitt, bestreitet niemand. Was bestritten wird ist die Theorie, dernach CO2 dafür verantwortlich ist und dass die Menschen das Klima irgendwie beeinflussen könnten. Denn es gibt wissenschaftliche Beweise dafür, dass angesichts des durch Menschen verursachten „Industrieausstosses“​ von CO2 gegenüber dem CO2-Ausstoss durch Vulkanausbrüche oder Wald- und Buschbrände usw eine höchstens marginale Menge gemessen werden kann, die auf das Klima keinen Einfluss hat.

    Die CO2-Lüge ist ein gigantisches Projekt zur Aussaugung der Bürger und zur Bereicherung einer dadurch neu weltweit etablierten „Klimaindustrie“, die sich auf Behauptungen gründet, welche von den Einkassierern unter dem Deckmantel einer von niemandem überprüfbaren „Wissenschaftlichkeit​“ verbreitet wird.

    Das perfide an dieser schon fast gelungenen Indoktrination ist die Suggestion, man könne mit der Unterwerfung unter diesen eingeredeten Schuldkomplex (und der Forderung nach entsprechendem Ablasshandel) „die Welt retten“. Für Bünzlis und Nichtsoweitdenker ein gefundenes Fressen, um sich in Diskussionsforen als besserer Mensch, als Gutmensch also, zu profilieren.
    Die Profiteure des Milliardengeschäftes hingegen, werden es ihnen mit der Einführung zusätzlicher kostenpflichtiger, aber gleichzeitig lebens- und freiheitseinschränken​der Auflagen danken.
    Nur das Klima wird sich weiterhin in unbeeinflussbarer Weise verändern. Genauso wie es dies seit der Entstehung der Erde schon immer getan hat. Mit und ohne Menschen.

    Kommentar melden
  • Januar 21, 2019
  • März 11, 2019

    Herr Prof. Lesch (*1960) macht Schluss mit den Illusionen. “Meine Generation hat vollständig versagt”, sagt er. “Ihr werdet euch mit einer Welt ohne Atommüllendlager, mit Meeren voller Plastik und mehr CO2 denn je herumschlagen müssen”, sagt er. “Den Satz aus dem Hotel, dass man einen Raum so sauber hinterlässt, wie man ihn vorgefunden hat, haben wir nicht beherzigt.”

    Mehr hier:
    gmx.ch/magazin​e/politik/harald-lesc​h-klimawandel-generat​ion-vollstaendig-vers​agt-33045560

    Kommentar melden
  • Juli 2, 2019

    “Klima-Lüge?”

    Woll​en Sie mit diesem “Blog” Argumente gegen die Leugnung bzw. die Leugner der menschengemachten Klimaerwärmung sammeln, Herr Barner? Weshalb? Die weltweit anerkannten wissenschaftlichen Fakten sind doch mittlerweile bekannt. Der Leugnung wird durch ein gleichwertig aussehendes PRO und KONTRA eine ihr nicht zustehende Bühne verschafft.

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Finanzen & Steuern
Finanzielle Lage des Bundes ist alarmierend: Schuldenbremse durchsetzen! Seit der Corona-Pandemie ist der Bundeshaushalt für die Mitte-Links-Mehrheit endgültig zum Selbstbedienungsladen geworden. Im Interesse der Steuerzahlenden und der künftigen Generationen ist dieses masslose Ausgabenwachstum zu stoppen

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu