Meine zwei Privatvermittleragent​uren in Budapest und Warschau boomen. Meine Aufgabe mit meinen 12 Mitarbeitern ist es, Arbeitswillige in die Schweiz zu vermitteln. Seit zwei Jahren tue ich das schon und habe dadurch nicht nur eine blendende Marktlücke entdeckt weil ich als Schweizer sehr gut weiss, was hiesige Arbeitgeber suchen, sondern ebenso orientiert bin, welche Löhne und Sozialabgaben in der Schweiz gezahlt werden. Zudem kann ich die Personalrekrutierung gleich vor Ort tätigen und die nötigen formellen Anforderungen per PC an die betreffenden Kantone weiterleiten. Im Jahre 2012 haben wir 120 Arbeiter in die Schweiz vermittelt, 2013 bereits 560. Jetzt schon verfügen wir über eine Warteliste von 1340 Interessierten und ich darf zwei weitere Mitarbeiter einstellen.

 

Bin mir keine Schuld bewusst

Meine Freunde übten teils heftige Kritik. Ich wäre ein Mitmotor, der die Arbeitslosigkeit der Schweizer nur noch anheizt. Ich betreibe Sklavenhandel, etc. Ich habe dafür nur ein müdes Lächeln übrig. Die Schweiz hat mir selber eine sehr gute Ausgangslage geschaffen in dem sie Verträge mit der EU aushandelte (ob die gut sind oder nicht hat mich nicht zu interessieren) und somit ist jeder EU-Bürger ermächtigt, in der Schweiz zu arbeiten. Eine Mehrheit der Schweizer wollte und will es so. Das ist die demokratische Legitimität und da die Demokratie gerade bei rechtsnationalen Politikern so hochgehalten wird, ist meine Tätigkeit auch moralisch legitimiert – da demokratische Entscheide auch moralisch standhalten. Somit setze ich das um, was mir die Schweizerische Eidgenossenschaft und ihr Volk erlaubt.

 

Sinnlose​ flankierende Massnahmen, sinnlose Ventilklausel

Die Schweizerinnen und Schweizer erhalten von der SP und den Gewerkschaften ein wirksames Placebo vorgesetzt und ist auch in vorangegangenen Abstimmungen über die PFZ aufgegangen: Die flankierenden Massnahmen. Würde der freie Arbeitsmarkt in der Schweiz nicht boomen, wären die flankierenden Massnahmen sowieso für die Katz. Das Umgekehrte ist eingetroffen und somit ist der Tatbeweis erbracht, dass die Gewerkschaften und die SP ahnten, dass ihre Zahlen nicht stimmen konnten. Ich spreche hier von den versprochenen 8000 Einwanderern pro Jahr. Wäre dem so gewesen, bräuchte es die „flankierenden Massnahmen nicht“. Einfügend darf ich mir die Frage erlauben, was wohl den grösseren administrativen Aufwand nach sich zieht: Die „Masseneinwanderungsi​nitiative“ die Kontingente verlangt oder die Überwachung der „flankierenden Massnahmen“. Weil das die SP und aber auch die Mitteparteien verschwiegen, baute man eine Ventilklausel ein, die wie man weiss, gar nie angerufen wurde als es darauf ankam und heute nichts bringt, – also ein zweites Placebo. Ich habe letztes Jahr noch befürchtet, dass ich meine Agentur schliessen kann weil die Schweiz jetzt zu einer restriktiveren Ausländerpolitik und Arbeiterimmigration übergeht. Ich kann von Glück reden, spielte mir der Bundesrat in die Hände. Anstatt den B-Ausweis erhalten jetzt alle einen L-Ausweis den man jedes Jahr verlängern kann (eine simple administrative Hürde die einfach eine noch grössere Warterei bei den Einwohnerämtern mit sich bringt). Die beiden Länder Polen und Ungarn übrigens, bauen jetzt ihre Ausbildungsstrukturen​ aus. So wurden neue Universitätsausbildun​gsplätze geschaffen, es werden Fremdsprachenlehrer an die Hochschulen geholt und so weiter und so fort. In Ungarn gilt als beliebteste Sprache nicht mehr englisch sondern deutsch weil es in Deutschland und in der Schweiz nicht nur höhere Löhne gibt als in anderen EU-Ländern, sondern auch die Sozialversicherungen griffiger sind). An dieser Stelle möchte ich erwähnen wie lobenswert ich es finde, dass die EU bezüglich “flankierende Massnahmen” Druck macht. Dieses Unding gehört weg. Entweder ist man konsequent und öffnet den Schweizerischen Arbeitsmarkt und erträgt Billigkonkurrenz aus allen Ländern oder dann eben nicht. Ich denke, die Schweiz wird das früher oder später eh tun müssen. Um das zu verhindern, ist die Regierung zu schwach und wird sich dem EU-Diktat zum Glück beugen müssen. 

 

Die Mobilität ausser Acht gelassen

Von Polen reist man in 7 Stunden in die Schweiz, von Ungarn fliegen Billigfluggesellschaf​ten nach Basel, Zürich und Genf, mit der Bahn für 60 Franken ab Zürich nach Budapest. Eine viel höhere Mobilität erlaubt es diesen Arbeitswilligen im Nu in der Schweiz zu sein und an Wochenenden mit ihren Lieben in der Heimat zu verbringen. Die Ungaren beispielsweise sind sich von Kind auf gewohnt, in Bescheidenheit zu leben. So verdient ein Arbeiter in Budapest pro Monat netto 550 Euro – behalten kann er nach allen Abzügen ca. 300 Euro. Dieses Geld reicht nicht um die Hypokredite, Gas- und Stromrechnungen zu bedienen. Arbeitslosengeld gibt es maximal 6 Monate, Weiterbildungsmöglich​keiten sind sehr teuer. Arbeitet nun ein Ungare in der Schweiz als Erntehelfer, in einer Fabrik, usw., verdient er nach Abzug Quellensteuer, etc. netto 3000 Franken (wobei ich hier erwähnen muss, dass wir 2/4 der Arbeitssuchenden in höheren Positionen unterbringen können). Nach allen Auslagen schickt ein Arbeiter also ca. 800 Franken netto nach Hause. Er gibt möglichst wenig Geld in der Schweiz aus (da zu teuer), lebt mit Freunden in einer günstigen Wohnung, kochen selber, etc. Von osteuropäischen Ländern dürfen wir also in der Schweiz keine Wertschöpfung verlangen dafür eine hohe Arbeitsproduktivität und gewissenhafte und zuverlässige Arbeitsweise. Ein kleiner Hinweis zum Nachdenken: Haben Sie bei den Arbeitslosenämtern einmal geschaut welche Stellen offen sind und sind Sie dabei auf „Erntehelfer wird gesucht“ gestossen? So viel zum Vorwand, die Bauern bräuchten Erntehelfer aus dem Ausland. Sicher nicht! Erntehelferstellen werden einfach vom RAV nicht vermittelt. Gut für mich, schlecht für die Schweiz und ihre Arbeitslosenkassen. Ich behaupte übrigens total kühn: Arbeitsagenturen im In- und Ausland arbeiten effizienter als das RAV. Das wissen Sie jedoch schon.

 

Lohndumpin​g verbreiteter denn je!

Was ist Lohndumping? Dass zu tiefe marktübliche Löhne bezahlt werden (offenbar profitieren in dieser Sache auch staatliche Stellen davon). Allerdings gibt es ein viel einschneidenderes Übel und da wäre ich auch dafür, dass sich die Schweiz möglichst verbessert. Trick einer Firma: Man kündet einem älteren Mitarbeiter (der Kollateralschaden ist tiefer als Weiterbeschäftigung) und stellt einen jüngeren ausländischen Mitarbeiter ein. Folge: Keine hohen Pensionskassenabgaben​, zu tieferem Lohn einstellen, etc. Klar könnte mir unterstellt werden, ich profitiere davon. Meine Antwort: Klar profitiere ich, sonst wäre mein Geschäft nicht lukrativ. Allerdings hat es die Schweiz in der Hand, dieses Problem selber zu lösen (ob da die Masseneinwanderungsin​itiative ein probates Mittel dazu ist, bleibt dahingestellt). Falls ein solches Gesetz einmal aufgegleist würde, dauert es sicher noch vier bis fünf Jahre bis zu dessen Umsetzung. Offenbar zeigt der Bundesrat keine klaren Signale in diese Richtung sondern überlässt die Einwanderungssteuerun​g immer noch der Wirtschaft – was ich gut finde. Ob es allerdings im Sinne der Schweizerinnen und Schweizern ist, Banken zu regulieren (was ja auch Wirtschaft ist) aber die eigene Schweizer Arbeiterschaft im Stich zu lassen (die Wirtschaft holt die Arbeiter), steht auf einem anderen Blatt geschrieben. So lange der Bundesrat zögernd die eigenen Bürger der Wirtschaft überlässt, ist es mir zugegebenermassen recht. Der zweite Trick der Firmen besteht darin, eine Massenentlassung zu simulieren. Heisst, man entlässt Mitarbeiter unter dem Vorwand, der Gewinn/Umsätze seien zurückgegangen um sechs Monate später billigere Arbeiter aus dem Ausland anzustellen.

 

Fazi​t: Ich profitiere vom grosszügigen Arbeitsmarkt in der Schweiz und Personalverantwortlic​he nehmen meine Angebote sehr gerne wahr. Die Schweiz ist offen, tolerant, fair und hilfsbereit und bietet allen meinen vermittelnden Arbeitssuchenden klare Voraussetzungen. Ich möchte meinem Heimatland dafür einmal danken und hoffe, die Masseneinwanderungsin​itiative auch im Sinne der Schweizerinnen und Schweizer wird im Februar abgelehnt.

 

 

 

 

 

 

 

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Die SVP kommt zu spät – zum Glück!
  • Januar 5, 2014

    Klar können Sie nichts dafür Herr Aebi und was Sie schreiben ist mir bekannt aber im Wissen, dass es eben sehr schlecht aussieht für uns. Da nützen mir BIP-Zahlen auch nichts mehr. Sorry, aber ich beneide Sie ein bisschen denn Sie können offiziell unsere liberalen Arbeitsgesetze ausnutzen.

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  • Januar 6, 2014

    Anstatt immer zu schreiben, wie es denn wäre, wenn, verwendet hier Blogger Markus Aebi die attraktive Form einer politischen Reality-Soap um aufzuzeigen, wie die PFZ sich auf den Schweizer Arbeitsmarkt auswirkt.

    Ich finde diese Art des Vor-Augen-Führens gut gelungen und sie kann möglicherweise Vielen gewisse Zusammenhänge aufzeigen, die in anderen Kommentaren meist nicht zum tragen kommen.

    Die von Herrn Aebi genannten Rahmenbedingungen sind es, die nun in der Abstimmung zur Masseneinwanderungsin​itiative geändert werden sollen. Jeder erhält einen Stimmzettel zum ausfüllen…

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  • Januar 6, 2014

    Liebe Leser. Besten Dank für die Antworten die ich so alle akzeptiere und möchte etwas klar stellen. Mir ist der Unmut vieler durchaus bewusst und es liegt und lag mir nie daran, Gegner oder Befürworter der PFZ in irgend einer Weise zu brüskieren. Nun läuft es aber heute im Personalvermittlungsb​ereich eben ein wenig anders als mir hier unterschoben wird. Als Headhunter und Vermittler verfügt man nicht nur über ein grosses Netzwerk, sondern sucht auf Anfrage Leute, die einem Profil entsprechen. Die Personalsuche in Europa ist ein Geschäft ohne Gesetz. Firmen suchen in ganz Europa Mitarbeiter und geben den Auftrag weiter an Headhunters, Personalverleihern (offiziell) und so weiter. Was viele eben nicht wissen: So läuft es und nicht anders! Diese Tätigkeit ist legal und zeigt aber auch auf, wie es auf dem Markt funktioniert. Gerade für Akademiker, die in der Schweiz Fuss fassen wollen, sind diverse administrative Hürden zu nehmen. Diese Hürden übernehmen wir inkl. Wohnungssuche, Umzugsformalitäten, etc. Ein umfassendes Paket also.
    Viele, die mich hier unangemessen kritisiert haben wissen um diese Tatsachen und versuchen, diese Tatsachen zu verschweigen indem die Faktenlage einfach umgekehrt wird. Das ist unredlich. Zugestehen muss ich aber, dass zwei Herzen in mir schlagen. Einerseits finde ich die Personenfreizügigkeit​ sehr gut und andererseits hat dieses Experiment Kinderkrankheiten. Als ich letztes Jahr gelesen habe, dass der Wirtschaftsminister Jugendliche aus Spanien und Portugal in die Schweiz holen will damit sie hier eine Lehre machen können, ist das mir sauer aufgestossen. Besser wäre, wenn man diesen Ländern das duale Bildungssystem schmackhaft machen würde (wie es die Tschechen ab 2015 einführen). Es macht mir aber auch Angst, wie die Gegner und Befürworter dieser PFZ sich in diesen und anderen Foren zerfleischen. Ich habe noch nie über mögliche Lösungen gelesen damit beide Seiten zufrieden sind und eine ernsthafte lösungsorientierte Diskussion kommt selten in Gang. Der Schweiz tut die PFZ nur gut aber mit Mass. Die Masseneinwanderungsin​itiative ist definitiv das falsche Mittel. Die SVP benutzt diese Vorlage einfach als Stellvertreterfrage EU “Ja” oder “Nein”. Punkt! Allerdings sind neue Sicherungssysteme gefragt vor allem was die Sozialwerke und der Familiennachzug betrifft und da erwarte ich von anderen Parteien konkrete Massnahmen ansonsten müssen sie sich die Frage gefallen lassen: Warum tut ihr nichts? Warum löst ihr nicht?
    Die SVP erhitzt Gemüter und löst unnötige Streitereien und Unbill aus. Die Masseneinwanderungsin​itiative ist gar kein Steuerungsinstrument im Sinne der Initiative sondern schürt Ängste, Zweifel und bekanntlich sind das Faktoren, die nur eine Partei so gut bewirtschaften kann – nämlich die SVP! Ich verlange vom Bundesrat und den Parteien die Gesprächsverweigerung​ endlich zu beenden und klaren Wein einzuschenken. Die Schweiz wird nicht verschont sondern ich wette hier und jetzt: In 10 Jahren sehen wir uns in der EU ob wir wollen oder nicht. Danke!

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    • Juli 19, 2021

      Ja und das wird ausgenutzt. Früher, da waren Schweizer Politiker sehr auf der Seite ihrer Wähler und fühlten den Puls. Heute denke ich, sind diese Zeiten vorbei. Ich weiss nicht, was die Wirtschaft den Politikern bezahlen damit sie die Meinung ändern aber ich sage es für einmal wie Jean Ziegler: Wir haben ein gekauftes Parlament und da muss ich ihm applaudieren. Bei uns ist es nicht mehr anders als in Schurkenstaaten oder Osteuropa, etc. Verrückt finde ich jedoch, dass es tatsächlich noch Wähler und Wählerinnen gibt, die diesem Ansinnen frohlockend zujubeln. Was ist die PFZ anders als ein Dreckgeschäft? Das gebe ich umunwunden zu aber ich für mich – und das kann ich wirklich nur für mich sagen – lebe einmal, habe ungarisches Blut und mich soll doch mal ein Schweizer anzeigen. Ich muss schon etwas lachen weil die ungarische Polizei ist bestechlicher als bestechlich zumal die gleichen, die jetzt hier nach “Agentur verboten” schreien eigentlich wissen müssten, dass die Deutsche Arbeitsagentur tagtäglich Stellen vermittelt und den Arbeitswilligen noch Vorschüsse auszahlen, damit sie zu uns kommen. Gibt genug Zeitungsartikel dazu. Jetzt soll mir Herr Kremser oder all die anderen mal sagen, wie man eine Deutsche Arbeitsagentur anzeigen will, eine spanische Arbeitsvermittlung, eine polnische, ungarische oder serbische (dazu komme ich dann noch in einem anderen Blog). Sorry liebe Schweizer, der Bundesrat und mit ihm die Wirtschaft haben nur ein Ziel und das ist erwiesen: Die Schweizerinnen und Schweizer verunsichern, mürbe machen und auf die nächste Generation hoffen. Die Schweiz, sicher nach dem nächsten 9. Februar 2014, wird nie mehr die sein, die sie mal war denn bei einer Ablehnung der Initiative werden die vielen Stimmen kommen und sagen: “Die Schweizer wollen eine Annäherung zur EU, die Ablehnung der Masseninitiative war ein deutliches Zeichen”. Wetten wir? Angefangen hat es schon bei der letzten Spardebatte. Wo möchte Frau Schlumpf sparen? Klar doch: Beim Grenzwachtkorps. Eigentlich hat sie recht, denn das braucht es in Tat und Wahrheit gar nicht mehr.

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  • Januar 6, 2014

    Mein kritischer Beitrag zu diesem Blog betreffend der Person von Markus Aebi mit Verweis auf Politnetz wurde von Vimentis gelöscht. Begründung: Üble Nachrede. Deshalb wurden wohl auch die Antworten auf meinen Beitrag von Stefan Pfister, Heinz Kremsner, Josef Küng mitgelöscht.

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    • Juli 19, 2021

      Das soll üble Nachrede gewesen sein – so ein PLÖTZINN – die Vimentis-Zensur ist manchmal total absurd
      Auch mir wurden Kommentare gelöscht

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  • Januar 6, 2014

    Frau Rotzetter – Herr Aebi:
    mir wurden Kommentare gelöscht – ebenso Frau Rotzetter – Id…ten das
    Herr Aebi hat seinen Artikel auch auf Politnetz:
    http://ww​w.politnetz.ch/artike​l/20229-die-massenein​wanderungsinitiative-​wird-hoffentlich-zur-​makulatur

    Was der Herr Aebi schreibt tönt doch sehr nach illegaler Tätigkeit.
    Denn : grundsätzlich ist die Personalleihe vom Ausland von ausländischen Vermittlern in die Schweiz verboten !
    AUSNAHME: ein ausländischer Personalverleiher kann in der Schweiz eine Personalfirma gründen (muss AG oder GmbH sein) , Räumlichkeiten besitzen (nur Telefon geht nicht), im Handelsregister eintragen, Personal haben das Fachkenntnisse Personalvermittlung hat (muss Schweizer Diplom sein). Die Firma muss eine kantonale Bewilligung haben u n d zusätzlich eine Bewilligung vom SECO. Nur dann kann aus dem Ausland Personal in die Schweiz vermittelt werden.

    Alle anderen Konstellationen zur Personalvermittlung (es gibt viele !!!) sind verboten
    siehe SECO-Schreiben Verbotene Vermittlung und verbotener Verleih durch ausländische Vermittlungs- und Verleihagenturen
    htt​p://www.treffpunkt-ar​beit.ch/dateien/Priva​te_Arbeitsvermittlung​/Verbotene_Vermittlun​g_und_verbotener_Verl​eih.pdf
    Von all dem obigen erwähnt Hr Aebi nichts – Fall ist klar.

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  • Januar 6, 2014

    Herr Aebi: da sie nichts von einer Schweizer Niederlassung ihrer Personalvermittlung schreiben – das wäre per Gesetz zwingend – die SECO hat das festgehalten (Personalleihe aus dem Ausland)
    siehe SECO-Schreiben Verbotene Vermittlung und verbotener Verleih durch ausländische Vermittlungs- und Verleihagenturen
    htt​p://www.treffpunkt-ar​beit.ch/dateien/Priva​te_Arbeitsvermittlung​/Verbotene_Vermittlun​g_und_verbotener_Verl​eih.pdf

    – gehe ich davon aus dass sie auch Personal auf illegalem Wege zum Beispiel an Gemüsebauer verleihen ?

    Prominentes Beispiel ist der SVP-Nationalrat und Gemüsebauer Ernst Schibli: Portugiesische Erntehelfer auf dem Hof des Zürcher SVP-Nationalrats Ernst Schibli kämpfen vergeblich darum, von ihrem Chef eine Krankenkassenpolice, einen AHV- oder Pensionskassen-Auswei​s zu erhalten. ALLES ILEGAL ???
    http://www.beoba​chter.ch/arbeit-bildu​ng/artikel/versicheru​ngen_und-der-boss-ern​tet-kritik/

    Der Zürcher Gemüsebauer und SVP-Nationalrat Ernst Schibli versuchte AHV-Beiträge zu hinterziehen
    http://​www.presseportal.ch/d​e/pm/100002471/100521​090/beobachter

    Na sowas. Ausgerechnet Mitglieder dieser SVP nutzen das System schamlos und pervers und illegal aus. Als Politiker reden sie dann mit anderer Zunge.

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  • Januar 6, 2014

    Ich verweise auf den identischen Blog auf Politnetz. Insbesondere auf die Kommentare. Denn auf Politnetz dürfen die Kommentatoren Herrn Aebis Geschichte in Frage stellen, ohne dass ihre Einträge gelöscht werden.

    http://www​.politnetz.ch/artikel​/20229-die-masseneinw​anderungsinitiative-w​ird-hoffentlich-zur-m​akulatur#kommentare

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    • Juli 19, 2021

      Ich verweise auf Stefan Pfister der noch gar KEIN Argument gebracht hat um Thesen ernsthaft zu widerlegen. Das erschreckt mich. Sind die Grünen so? Sie sind aber eine schwache Represetanz für Ihre Partei.

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  • Januar 11, 2014
  • Januar 12, 2014

    Ich glaub da verwechselst einer was. “Gerade entdeckt” da gibt es nur eine spezielle Person die in Hitzewallungen gerät und sich darüber aufregt und zu hetzen beginnt, wenn dies ein Andersdenkender erlaubt zu schreiben. Ob er was entdeckt oder nicht, ob gerade oder länger und ob er dies schreiben MUSS, weil er denkt wie dies provoziert, dann soll ers ruhig machen oder bleiben lassen es …gähn. Viel Spass oder was immer dabei empfindunden wird.

    Wichtiger Link, oder gerade entdeckt (wow):

    http://www.​pro-swissness.ch/2013​/12/04/schluss-mit-de​r-masseneinwanderung/​

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