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Alle verdienen eine med. Grundversorgung mit hoher Qualität

Die Hausärzte ste­hen unter Druck. Eine hohe Ar­beits­last, ge­ringe per­so­nelle Res­sour­cen, zu ge­ringe Attraktivität und keine ein­heit­li­che Aus­bil­dung mit sol­chen Pro­ble­men haben die Hausärzte zu kämpfen. Diese Fak­to­ren er­schwe­ren zu­neh­mend in einer Ne­ga­tivspi­rale die Tätigkeit als Haus­arzt.

Jedoch bestehen diese Probleme nicht nur in der Hausarztmedizin. In anderen Berufsgruppen des Gesundheitswesens, welche auch für eine medizinische Grundversorgung zuständig sind wie z.B. der Physiotherapie oder der Pflege, bestehen ähnliche Probleme. Durch das Festschreiben der medizinischen Grundversorgung werden…

  • die Kantone und der Bund im Rahmen ihrer Kompetenzen dazu aufgefordert eine qualitativ hochstehende med. Grundversorgung für alle zu gewährleisten.
  • die​ zum Teil schlechte med. Grundversorgung in den ländlichen Gebieten wird gefördert.
  • die Beruf in der med. Grundversorgung gefördert in der Aus- und Weiterbildung
  • die verschiedenen Berufsgruppen aufgefordert für eine bessere Zusammenarbeit zu sorgen.
  • bisherige Strategien wie Gesundheit 2020, das Gesundheitsberufe​gesetzt, der Masterplan Hausarztmedizin und med. Grundversorgung etc. gestützt.
  • die Berufe auch auf die bisherige und vermehrt auch zukünftige Herausforderung der chronischen Erkrankungen, Multimorbidität und der zunehmend älteren Bevölkerung.

E​s würde sicher noch mehr Gründe für eine med. Grundversorgung geben. Alleine aus diesen Gründen werde ich jedoch für ein JA bei der medizinischen Grundversorgung stimmen.

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Comments to: Alle verdienen eine med. Grundversorgung mit hoher Qualität
  • April 26, 2014

    Soweit ich verstanden habe, soll das Einkommen von Haussärzten dann in der Verfassung stehen?

    Wenn dem so wäre, gab es das noch nie.

    Wann darf ich mich melden, um ein verfassungsmässig festgeschriebenes Einkommen zu erhalten?

    Ich lehne das derzeit ab.

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    • Juli 19, 2021

      Bitte lesen Sie den Verfassungsartikel und sagen Sie mir, wie viel ein Hausarzt dann verdient.

      http://w​ww.hausaerzteschweiz.​ch/themen/hausarztini​tiative-gegenvorschla​g-und-masterplan/gege​nvorschlag-hausarztin​itiative/

      Und ich glaube nicht, dass Sie dies sich wünschen wollten. Im positiven, wie auch im negativen Sinne, für eine Lohnanpassung würde es eine Volksabstimmung benötigen.

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    • Juli 19, 2021

      Geehrter Herr Sutter,

      habe ich das richtig verstanden, dass ich in Ihnen einen Leserfän hätte und das auf einer, wie sagen Sie, lächerlichen Plattform?

      Ich freue mich, dass Sie so begeisterter Leser sind, dass Sie offensichtlich alle meine Kommentare lesen.

      Dass Sie nicht mit allem einverstanden sein könnten, nehme ich Ihnen keineswegs übel. Warum auch? Ich bin ja auch längst nicht mit allem einverstanden, was Sie schreiben.

      Ob ich Sie mag? Kann ich nicht beurteilen, kenne Sie nicht persönlich, lieber Herr Sutter.

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  • April 26, 2014

    Herr Lüthi, die aktuelle Vorlage ist wieder ein Beispiel mehr wie mit Pflästerlipolitik dem Bürger vorgegaukelt wird, dass etwas unternommen wird. Schlussendlich wird sich aber nicht viel ändern und die Kosten werden weiter ansteigen.

    Es geht meist nur darum, die Kosten anders zu verteilen. Das Gesundheitswesen ist in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Die Anzahl der Behandlungsmethoden ist angestiegen. Auch schreitet die Technisierung immer mehr fort. Dies bedeutet, dass jedes Spital immer mehr und kostenintensiver nachrüsten muss, um mit der Entwicklung Schritt zu halten. Leider führt dies aber dazu, dass diese Gerätschaften und das dazu notwendige Personal vielerorts nicht mehr effizient genutzt werden.

    Somit gilt es für die kleine Schweiz als erstes, im Bereich des Gesundheitswesens, vom Föderalismus wegzukommen. Grundsätzlich bin ich ein grosser Befürworter des Föderalismus. Aber im Bereich der Gesundheitsversorgung​ muss ein Umdenken stattfinden.

    Danac​h müssen Profizentren für die unterschiedlichen Krankheiten und Gebrechen geschaffen werden. Dies bedeutet, dass die Anzahl der Spitäler in der Schweiz von über 300 auf etwa 50- 60 Spitäler reduziert werden könnte.
    Z.B. würde ein Zentrum für Herztransplantationen​ und Herzprobleme reichen. Dadurch würde es in der Schweiz ein Spital geben, in dem die Infrastruktur und auch das Personal und die Ärzte auf diese Art von Krankheit spezialisiert wären und auch die entsprechende Erfahrung hätten. 3 Zentren wie jetzt sind zu viel und die Zahl der Transplantationen reicht nicht aus um die Ärzteteams genügend Erfahrung sammeln zu lassen.
    In diesen Zentren werden somit alle planbaren grösseren Eingriffe und die Weiterversorgung von grösseren Notfällen durchgeführt.

    Natü​rlich verschwinden die anderen Spitäler nicht, oder mindestens nicht alle. Ein Teil wird umgenutzt und in Notfallstationen umgebaut. In diesen könnten z.B. Hausärzte Zentrumspraxen mit einer gemeinsamen Infrastruktur bilden. Diese könnten auch gleichzeitig den Notfalldienst für die entsprechenden Regionen oder Gebiete übernehmen. Diese Notfallstationen sollten es jedem gesamtschweizerisch ermöglichen, innert nützlicher Frist, ärztliche Hilfe zu bekommen. Solch ein System würde auch wieder die Aufgaben der Hausärzte aufwerten und diesen Bereich wieder attraktiver machen. Gleichzeitig wäre der Beruf des Hausarztes viel flexibler und auch Teilzeit wäre überhaupt kein Problem.

    Natürlich​ braucht es nicht so viele Notfallzentren. Aber wir stehen mit der Überalterung der Bevölkerung in der Schweiz vor einer neuen Herausforderung. Die restlichen frei werdenden Spitäler könnten z.B. zu Alterszentren für pflegeintensive Pensionäre umgebaut werden. Auch das frei werdende Personal könnte in diesem Bereich eine neue Aufgabe finden.

    Das Gute an meinem Vorschlag ist, dass sich durch die Spezialisierung die Qualität des schweizerischen Gesundheitssystems verbessern würde. Der Beruf des Hausarztes würde wieder interessanter und auch flexibler. Zusätzlich werden die bestehenden Ressourcen durch Umnutzung weiter verwendet.

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    • Juli 19, 2021

      Um “ihre Meinung” mal zu kommentieren. Dies ist nicht alleine ihre Meinung, sie wird bereits von vielen Gesundheitspolitiker aus verschiedenen Parteien so vertreten. Doch leider ist es hier mit dem grossen Konsens bereits wieder vorbei. Föderalisitische Interessen stehen der Gesamtidee im Weg, sei es wenn es darum geht, welcher Kanton bekommt welches Kompetenzzentrum etc.

      Beispiel National:
      – Die Verteilung der Nationalen Kompetenzzentren: z.B. Herzmedizin oder Transplantation. Stehe momentan auch intensiv in der öffentlichen Debatte. Aufgrund dessen das die Medien über die Diskussion immer wieder mal berichten.

      Beispie​l Kantonal:
      – Alle Kantone erstellen Spitalliste, welche die Kassen dazu verpflichten, die Kosten der Behandlung im Rahmen der Grundversicherung zu übernehmen. Hierbei verteilen Sie einzelnen Spitäler auch aufgaben für Spezialbereiche.

      I​n diesem Sinne: Ihre “Idee” ist nicht neu, doch hierbei besteht bei vielen Politikern mehr kantonale als nationale Interessen dieses System zu ändern.

      Im Rahmen der medizinischen Entwicklung entstehen zunehmend neue Technologien und Möglichkeiten dass ist richtig. Und viele Firmen profitieren von der Grundlagenforschung auf nationaler Ebene, welche vom Bund und den Kantonen finanziert wird. Dies ist aber im Bereich der Forschung ein Problem, welches gelöst werden muss. Was wiederum nicht nur das Gesundheitswesen betrifft, sondern alle Bereiche.

      Woher Sie für diese Initiative “Pflästerlipolitik” hernehmen, verstehe ich nicht ganz. Können Sie mir dies erklären?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lüthi, den Begriff Pflästerlipolitik verwende ich, wenn die Politik nur reagiert und nicht agiert. Man stellt fest, dass man in Zukunft keine Hausärzte mehr findet. Also wird erst unter Zwang etwas unternommen (Eigentlich sind die Politiker noch viel träger.Es brauchte nämlich eine Initiative um Bewegung in die Sache zu bringen).
      Das Gesundheitswesen in der Schweiz kommt aber allgemein an seine Grenzen. Die Gesundheitsversorgung​ ist in den letzten Jahren sehr komplex geworden und wird weiter an Komplexität zunehmen. Dies führt aber dazu, dass eine föderalistische Lösung an seine Grenzen kommt. Hier muss endlich national gehandelt werden und die Gesundheitsversorgung​ muss übergeordnet koordiniert und geplant werden. Es muss endlich eine Debatte gestartet die diesen Umstand thematisiert. Die Eigeninteressen von gewissen Politikern und Lobbygruppierungen dürfen doch diesen notwendigen Schritt nicht erfolgreich verhindern.
      Stellen sie sich vor, jeder Kanton hätte sein eigenes Postsystem oder immer noch eigenes Geld. Ich bin ein grosser Befürworter des Föderalismus. Aber im Gesundheitswesen kommt dieser an die Grenzen. Die grossen Entwicklungen im Gesundheitswesen können nicht mehr kantonal getragen und finanziert werden. Wenn wir diese Fortschritte für alle zugänglich machen wollen, muss das Gesundheitswesen national geregelt werden.

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    • Juli 19, 2021

      Schön, aber ich glaube in keinem Fall, dass eine schweizweite Einheitskrankenkasse diese Situation löst. Sie wird sie verwaltend und kostenexplodierend nur verschlimmbessern.


      Das Festschreiben von Ärzteeinkommen ist für mich regelrecht grotesk. Alldann ‘gebundene’ Mittel im Bundeshaushalt oder wie soll denn das funktionieren und das nur für eine Anspruchsgruppe? Absurd.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa, ich bin auch gegen die Einheitskrankenkasse.​ Diese hat aber auch nichts mit dem Föderalismus im Gesundheitswesen zu tun.

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    • Juli 19, 2021

      Sie wäre aber eine logische Folge Ihrer Anliegen oder habe ich Sie falsch verstanden?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa, ich habe nirgendwo von Verstaatlichung gesprochen. Ich habe nur gesagt, dass der Staat die Vorgaben so definiert, dass die Ressourcen im Gesundheitswesen bestmöglichst und kosteneffizient genutzt werden. Die bewilligten Institutionen können immer noch privatwirtschaftlich betrieben werden.

      Bei den Krankenkassen ist der Föderalismus nur beschränkt wirksam, da in unterschiedlichen Kantonen unterschiedliche Versicherungsbeiträge​ gelten. Dies könnte sogar mit meinem System beibehalten werden, da für jeden Kanton die Versicherungsbeiträge​ gemäss der anfallenden Kosten erhoben werden. Sonst sind aber die Krankenkassen schweizweit nur administrativ auf verschiedene Versicherungen aufgeteilt. Ob die Kosten reduziert würden wenn diese Administration zusammengelegt wird, bezweifle ich. Schlussendlich bestehen die Infrastrukturen bei den verschiedenen Krankenkassen auch für die Dienstleistungen die ausserhalb der Grundversicherung sind. Somit bedeutet eine Ausweitung nicht zwingend Mehrkosten für die Versicherten. Etwas Konkurrenz schadet in keinem Wirtschaftsbereich.

      Jetzt sagen sie, dass auch im Gesundheitswesen Konkurrenz nicht schadet. Hier sieht es aber anders aus. Mit der Fallpauschale ist das Spital am lukrativsten, welches die beste Gesundheitsversorgung​ bietet.

      Natürlich kann man das System vereinfachen. Man verpflichtet die Spitäler für verschiedene Krankheiten und Operationen die Erfolgsquote zu veröffentlichen. Gleichzeitig sollte die freie Spitalwahl in der ganzen Schweiz gelten. Somit würde sich meine Grundidee teilweise automatisch ergeben. Ich würde jedenfalls vor einer Operation die Ratings der einzelnen Spitäler für mein spezifisches Problem anschauen und mich in dem Spital behandeln lassen, welches die besten Ergebnisse liefert. Somit würde eine Spezialisierung stattfinden und gleichzeitig würden kleinere Spitäler nicht mehr konkurrenzfähig sein und mittelfristig in Notfallstationen umgebaut werden.

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  • April 27, 2014

    Alle verdienen bei gesundheitlichen Problemen beste medizinische Betreuung, richtig:

    Heuti​ge​r Durchschnittslohn eines frei praktizierenden Hausarztes ca. CHF 200’000.-

    jener eines Spezialisten 350’000.-

    hinzukommen Einkünfte des direkten Medikamentenverkaufes​​ (ca. 50 000.-).

    ​Viele Schulmediziner agieren heutzutage immer mehr als verlängerte Arme von Präventionsfantasien sowie Pharmalobbyismus (riesiges Geschäft), statt das höchste Gut (Gesundheit) und Patienten zu betreuen. (Propaganda für Impfzwängereien, Söiligrippehystrie etc. sind uns aus der Vergangenheit noch sehr geläufig)

    Nein zu gesetzlich verankertem Mindestlohn für (versteckte) Pharmavertreter!

    D​​ie Gesundheit ist unser aller höchstes Gut und gehört weder Schulmediziner, noch der dazugehörenden boomenden Präventionsfantastere​​i und schon gar nicht der Pharmaindustrie)

    A​usführengen, welche gegen den Beschluss sprechen unter:

    http://www.​​vimentis.ch/d/dialog​/​readarticle/mindest​lo​ehne-fuer-aerzte/

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    • Juli 19, 2021

      Zumal nun auch herauskommt, dass Aluminium in Deos und Zahnpasten Gründe für Demenz und Krebs bei Fraubrüsten eine Ursache ist. RTL hat darüber diese Woche im Stern TV lang und breit berichtet.

      Die Tamiflustory, die wir jetzt präsentiert bekommen, ist da fast nur noch ein Nebenschauplatz der dreisten Geschäftemacherei.

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    • Juli 19, 2021

      So wie die Dinge liegen, muss ich Herrn Buchs zustimmen. Ich habe nein gestimmt. Das ist eine ausgemachte Mogelpackung.

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  • Mai 10, 2014

    Wo wird den im neuen Verfasungsartikel festgestzt, was eine medizinische Gurndversorgung ist? Denjenigen, der mir diese – für das SChweizer Volk rechtlich verbindliche Definition bringen kann – bezahle ich Fr. 100.- Finderlohn.
    Denselbe​n Finderlohn gebe ich demjenigen, der mit im neuen Verfassungsartikel, über den wir gerade abstimmen, die Definition von Hausarztmedizion (natürlich ebenfalls rechtlich verbindlich) oder aber den Hinweis auf die Hausärzte bringt.
    Viel Spass beim Suchen!
    Dieses neue Gesetzist ein Freipass für den Bund, die Gesundheitsstrukturen​ völlig umzukrempeln und hilft weder den Ärzten noch den Kranken.

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  • Mai 11, 2014

    “Alle verdienen eine med. Grundversorgung mit hoher Qualität”

    Richtig Herr Lüthi,

    genau deshalb gilt es die Initiative abzulehnen.

    Ein Blick in den Kanton Bern genügt, welchen Weg die Aerzteschaft als verlängerte WHO/EU/BAG-Hörige gehen wollen in den nächsten Jahren.

    Zentralist​ischer Gigantismus finanziert über Prämien und unter dem Deckmänteli “Hausärzte stärken”.

    Söiligrippeli vermarkten, Impfobligatorien propagieren, Organspende erzwängen wollen, Betagten Dignitas schmackhaft machen, über die Nahrungskette Antibiotikaresstenzen​ der Bevölkerung schenken. Was noch? Wollen die heutigen Jungen so behandelt werden dereinst?

    Es ist an der Zeit, dass (gerade junge) Politiker beginnen das höchste Gut ihrer Bürger/Innen zu schätzen und schützen (Gesundheit), statt sich zu profilieren für die Pharmamafia.

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    • Juli 19, 2021

      Sie dürfen gerne der Meinung sein alle hätten sich gegen die Gesundheit des Volkes verbündet. Sie dürfen auch gerne die Meinung äussern, dass Sie diejenige(n) sind, die das verstanden hat.

      Ich als gerade junger Politiker, welcher nicht als erstes auf Medikamente setzt und in diesem System arbeitet und auch andere Erfahrungen macht, werde trotzdem mein Fachwissen und meine Erfahrung miteinbringen.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Lüthi

      danke für Ihre Rückmeldung.

      Ihr Engagement ist bemerkenswert.

      Hoffe, Sie wie die Vernatwortlichen schauen genau hin, gerade im Bereich von Übermedikamentationen​, welche seit Jahren an der Tagesordnung sind, ganz besonders bei Behinderten, Kranken und Betagten.

      Und in der letzten Zeit bei Kinder und Jugendlichen z. B. mit Ritalin.

      Viel Erfolg.

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  • Mai 11, 2014

    Nein nicht via die Verfassung, sondern via Tarmed. Ablehnen.

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    • Juli 19, 2021

      Damit geben Sie sich auch gleich die Antwort ob Hausärzte bevorzug werden in der Verfassung. Sie werden im einem Strategiepapier des Bundesrates unterstütz. Was er übrigens in Rahmen seiner Kompetenzen macht.

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