1. Sonstiges

Die ganze Wahrheit über die Zuwanderung!

Vom SECO wird die Zu­wan­de­rung in den höchsten Tönen als „Erfolgsgeschichte“ erwähnt und klam­mert die Nach­teile fast völlig aus.

Natürlich geht es der Schweiz, den meisten Bürgern und dem Staat (noch) gut. Das Brutto-Inland-Produkt​ nimmt zu, wenn immer mehr Firmen in die Schweiz kommen, um zu produzieren, oder irgend Etwas zu verwalten. Die meisten Mitarbeiter-Innen rekrutieren sie aus einem Pool von ca 200Mio in Frage kommenden EU-Bürgern und Bürgerinnen (D, F, I, E – eine dieser Sprachen sprechend) und aus ca 3.0 Mio in Frage kommenden Schweizer und Schweizerinnen. Somit können sie ihre Produkte auf dem Weltmarkt als Schweizerprodukt, mit 10 – 20% besserer Marge verkaufen (swissness), oder satte Spekulationsgewinne über Verwaltungen und durch Briefkastenfirmen auf dem Weltmarkt generieren. Ihre tiefen Steuern und Abgaben auf ihren hohen Gewinnen, können sie im Steuerparadies Schweiz bezahlen. Oft werden zugezogene Firmen über eine gewisse Zeit noch extra begünstigt, und/oder damit angelockt.

 Was glaubt das SECO, wie lange das noch so weiter gehen kann?  Wir haben eine viel zu hohe Zuwanderung, der wir diese „positive Entwicklung“ zu verdanken haben. Immer mehr, mehr, mehr……? Die Kantone überbieten sich in Vergünstigungen auf Steuern, Land und kurzen Bewilligungsverfahren​, um Firmen anzulocken und anzusiedeln. Damit wird die übermässige Zuwanderung auch begünstigt und gefördert. Es werden von offizieller Seite her kaum von Nachteilen gesprochen, die es aber in erheblichem Ausmass gibt. Die Firmeninhaber und Arbeitgeber sind natürlich mit der Situation sehr zufrieden, weil sie aus dem vollen, europäischen Arbeitskräftepotenzia​l (Human-Resources) schöpfen können und enorme Vorteile geniessen. Dass damit auch Arbeitsplätze von anderen Ländern in die Schweiz verlagert werden, obwohl wir längst viel zu wenig Platz haben, wird nicht, oder bestenfalls am Rande als unerheblich erwähnt! Einzelne „Rufer in der Wüste“, werden umgehend als Rückwärts-gerichtete,​ oder sogar als Fremdenhasser apostrophiert, wenn sie Missstände der Zuwanderung zu bedenken geben. Es werden auch ältere Mitarbeiter-Innen aus dem Arbeitsprozess hinausgedrängt, meist Schweizer, mit oft sehr fragwürdigen Begründungen. Der echte Grund ist meistens: „weil zu hoch im Lohn und zu teuer in den Sozialleistungen“! Sie werden durch jüngere, in Lohn und Sozialkosten, günstigere Mitarbeiter-Innen ersetzt, ob Schweizer oder Ausländer, – und das erst noch ohne Lohndumping. Die entlassenen Leute werden oft kaum jemals wieder einen Job finden, wenn sie nicht eine ausgesprochen gesuchte Ausbildung, oder Fähigkeit haben. Auch das wird von offizieller Seite geflissentlich ausgeklammert. Es scheint eine vernachlässigbare Grösse zu sein, die paar Zig-tausend!

Zu all diesen Zuwanderungsmissständ​en gesellt sich noch die überdurchschnittlich hohe Zuwanderung von Asylsuchenden, was in vergleichbaren Grössenordnungen von unseren Nachbarn niemals toleriert würde, trotz EMRK und weiteren humanitären Institutionen mit „humanitären“ Zielen, die die Schweiz immer und immer wieder ermahnen, nichts gegen die Zuwanderung von Asylsuchenden zu unternehmen, (obwohl Missbrauch offensichtlich ist) da sonst unsere humanitäre Tradition Schaden nehmen würde. Die Schweiz hat immer geholfen, wenn irgendwo in der Welt Hilfe gebraucht wurde wie zum Beispiel:in Erdbeben- und Überschwemmungsgebiet​en, die Auslandhilfe, rotes Kreuz, höchster Sammelbetrag pro Kopf für humanitäre Hilfen, Glückskette, Heks, und wie sie alle die Hilfswerke heissen, Katastrophen-Hilfecor​ps, grosse Bereitschaft in der Aufnahme echter Flüchtlinge, welcher durch den Asylmissbrauch zur Zeit eingeschränkt ist, usw. Wir können unmöglich als Sammelbecken aller Menschen auf dieser Welt, denen es schlechter geht als uns, funktionieren. Eine völlige Illusion. Die Frage lautet: „Wann ist genug?“ Die Bevölkerung ist längst beunruhigt, wohin das führen soll.

Die Kosten zur Erhaltung und für die minimalst-notwendigen​ Erweiterungen von Infrastrukturbauten und Einrichtungen explodieren. Viele, notwendige Erweiterungsbauten, sei es Bahn oder Strasse, sind kaum mehr finanzierbar. Finanzlücken entstehen überall, auch in den Sozialwerken. Staus auf den Strassen, überfüllte Züge, hoher Ausländeranteil in Schulen mit Sprachproblemen, was den Unterricht zweifellos behindert. usw. Die Liste mit Problemen könnte endlos erweitert werden. Warum lassen wir uns das alles in diesem Ausmass gefallen?

Wir haben zur Zeit in der Schweiz die höchste Dichte an Bürger-Innen mit ca 260 pro Km2 nutzbarer Fläche (über ges. Fläche, inkl. Gebirge ca 194 EW) im Vergleich zum übrigen Europa. Und gewisse Kreise nennen die Schweiz als „Einwanderungsland!?!​“ Ein absoluter Schwachsinn! Grosse Staaten wie die USA haben ca 32 Einwohner pro Km2, Kanada hat ca 3.4 Einwohner pro Km2, Australien  hat ca 2.9 Einwohner pro Km2, Neuseeland ca 16.4 Einwohner pro Km2, als ehemals typische Einwanderungsländer mit immer noch einer sehr viel kleineren Bevölkerungsdichte als wir, haben mittlerweile sehr restriktive, strenge Einwanderungsbedingun​gen!

Weil wir so leicht Leute aus allen Berufsständen, Bildungsstufen, allen Fachrichtungen und aus allen Altersgruppen aus dem Ausland rekrutieren können, vernachlässigen wir ganz klar und nachhaltig und gezielt die Ausbildung eigener Leute im eigenen Land! Wir schaffen zu wenig zielgerichtete Anreize! Ärzte, Pflegepersonal, Ingenieure jeglicher Fachrichtung, Software und IT-Leute fehlen. Es ist günstiger fertig ausgebildete Fachkräfte zu „importieren“. Es versteht sich von selbst, dass wir nicht gänzlich ohne ausländische Arbeitskräfte auskommen. Aber wir müssen das Überborden der Einwanderung, was zur Zeit geschieht, unbedingt reduzieren und in den Griff bekommen! Was könnte sonst passieren?

Der grösste Teil der zusätzlichen Arbeitsplätze, die seit Einführung  der Personenfreizügigkeit​ geschaffen wurden, sind längst (quantitativ) durch eingewanderte EU-Bürger und aussereuropäische Arbeitnehmer besetzt worden. Und  eine ganze Menge zusätzlicher Arbeitsplätze, die durch bestehende Firmen jeglicher Fachrichtung geschaffen wurden, sind zu einem grossen Teil mit EU-Bürgern besetzt worden.

Im EU-Raum erscheinen alle Arbeitslosen, d.h. alle, die keine Arbeit haben, in der Statistik. Bei uns erscheinen nur jene in der Statistik, die Arbeitslosengeld beziehen. Die sogenannten Ausgesteuerten erscheinen in keiner Statistik mehr. Viele lassen sich frühpensionieren, allerdings mit enormen Einschränkungen (Lebensqualitätsvermi​nderung). Trotz starker Auslastung unserer Wirtschaft in fast allen Branchen und Bereichen, haben wir für schweizerische Verhältnisse eine relativ hohe Arbeitslosigkeit, obwohl „nur“ die Noch-Bezüger von Arbeitslosengeld (ca zZt 135’000) registriert sind. Die hohe Zahl von Firmengründungen, wird auch dadurch begünstigt, dass entlassene Mitarbeiter-Innen über 50, die kaum Aussicht haben, jemals wieder eine feste Anstellung zu erhalten, wenn sie nicht eine besonders gesuchte Fähigkeit besitzen, weil im Lohn und Sozialkosten zu hoch, sich in irgend einem Bereich selbständig machen, das Altersguthaben dafür beziehen und als Startkapital verwenden. Die Erfahrung zeigt, dass nur etwa 2 – 4 von 10 Firmengründungen mehr als 2 – 3 Jahre überleben, also viele dieser Leute werden dereinst die Sozialhilfe in Anspruch nehmen müssen, weil die Firma nicht mehr existiert und das Pensionsgeld weg ist.  Werden Schweizer an Stelle von gleichwertig ausgebildeten EU-Bürgern eingestellt, wird sofort von Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit,​ oder gar von Rassismus gesprochen! Viele Sozialdemokraten und Grüne setzen sich für die Zuwanderung ein, d.h. sie kämpfen vehement gegen eine Beschränkung der Zuwanderung. Aber sie sind auch für allerlei Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit der Bürger, verlangen Einschränkungen in vielen Bereichen, zB in der Bautätigkeit, Reduktion der  Wohnfläche und Energieverbrauch pro Kopf, hohe Benzinpreise, Steuererhöhungen und weitere als „Knechtung “ empfundene Regulierungen und Schikanen.

Die jährliche Netto-Zuwanderung von ca 80’000 Bürgerinnen und Bürger aus der ganzen Welt, brauchen Wohnraum und bewegen sich auch in der Landschaft. In Einkaufsläden hört man oft mehrheitlich andere Sprachen als die eigene. Strassen und die Züge sind überfüllt, das Wohnen wird immer teurer, natürlich auch durch höhere Ansprüche Einheimischer, verursacht, was klar aufzeigt, dass die Anpassung der Infrastruktur für immer mehr Leute völlig im Rückstand ist. Der ÖV wurde in den letzten 20 Jahren gewaltig ausgebaut, während die Strassenbauer zur Hauptsache von mehr oder weniger notwendigen Strassen- und Autobahnreparaturen lebten und immer noch leben. Der notwendige Ausbau der automobilen Infrastruktur wurde laufend von „Umweltschützern“, VCS und sonstigen Autogegnern, hart und sinnlos bekämpft und verhindert.  Wir sind in diesem Bereich sehr stark im Rückstand.

Wurden wir von der Zuwanderung überrannt, ohne, dass das die zuständigen Politiker-Innen erkannt hätten? Oder missachten sie den schwehlenden Unmut in der Bevölkerung?

 

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Die ganze Wahrheit über die Zuwanderung!
  • Juli 12, 2013

    Mehr zum Thema PFZ und deren geplanten Erweiterung auf Kroatien lesen Sie auf diesem exzellenten Blog:

    http://www.p​ro-swissness.ch/2012/​12/10/die-schweiz-bra​ucht-mit-kroatien-kei​ne-pfz/#permalink

    Kommentar melden
  • Juli 12, 2013

    Ein grosses Problem sind die Rentner welche finanziert werden müssen, dazu diese oft auch ÖV und Auto benutzen und einen Teil der Staus und überfüllte Züge ausmachen. Ausserdem finanzieren gerade Zuwanderer Rentner welche eigentlich noch arbeiten könnten.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      so so Herr Mahler-Lohmann, bei unseren Ausländern im Land gibt es natürlich keine Rentner?? Ausländer und ausländische Rentner die ÖV und Autos benützen und Staus und überfüllte Züge verursachen sind auch inexistent?? Und auch schon mitbekommen, dass Ausländer unsere ALV ruinieren??

      http:/​/www.tagesanzeiger.ch​/schweiz/standard/Zuw​anderung-Verlustgesch​aeft-fuer-die-ALV/sto​ry/29479652

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Heinz Mahler
      Wer finanziert die Rentner? Glauben Sie nicht, dass ein Rentner ein Arbeitsleben lang gearbeitet und einbezahlt hat und Anspruch darauf hat etwas zurück zu bekommen? Glauben Sie es mache Sinn Rentner in Arbeit zu bringen, wenn 140’000 arbeitsfähige Leute ohne Arbeit sind? Zudem sind es wahrscheinlich nicht die Rentner, die den ÖV und die Strassen morgens und abends verstopfen. Ältere Rentner fahren öfters mit dem Rollstuhl oder in Massen mit Cars.
      Mahlen Sie das mal, lieber Heinz

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ist eben so das die heutigen AHV Rentner zu viel beziehen und oder zu wenig geleistet haben. Dazu ja gerade jene Generation dafür verantwortlich ist das die BVG Abzocke goutiert worden ist. Die SVP/FDP welche zudem als Betrüger und Mörder im Parlament vertreten waren, die wollen die Sündenböcke unter den IV Rentnern gefunden haben.

      Es ist nun mal Fakt das die Heutigen Jungen und Steuerzahler für die heutigen AHV Rentner bluten müssen, nicht vergessen das gerade Ältere hohe Gesundheitskosten verursachen. Solidarität geht eben in beide Richtungen, nicht nur von Jung zu Alt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Das die Alten den Jungen zuviel weggenommen haben, ist nun mal überprüfbar.
      Dazu ja gerade die SVP gegen die Interessen einer sicheren Altervorsorge handelt. Wie zum Beispiel AHV Renten welche ins Ausland gezahlt werden gekürzt werden sollen. Und die Wähler merkens nicht mal wenn sie von der SVP und FDP welche sie gewählt haben, beschissen werden. Dazu kommt ja noch der BVG Betrug das ja auch die SVP und FDP immer noch am laufen halten.

      Also liebe AHV Rentner, wenn ihr Zukünftig Hundefutter essen wollt, wählt SVP und FDP damit deren Wirtschaftsfilz weiterhin bei euren Rentenkassen die Schmiergelder abzweigen können.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ein grösser Schwachsinn als der von HM ist kaum zu überbieten. Sachliche Diskussion völlig unmöglich!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Heinz Mahler – wenn Sie denn so heissen,

      Sie haben interessante Ansichten. Das muss ich Ihnen attestieren.

      Für die heutigen Rentner wird das Alterskapital ja gerade noch ausreichen. Hingegen wenn Sie dereinst dran sind, werden Sie bis zu Ihrem Lebensende Arbeiten müssen. Das heisst, sobald Sie das Plansoll nicht mehr erreichen werden, wird Ihnen der Staatsarzt (denn Privatpraxen wird es bis dann wohl nicht mehr geben. Auch freie Parteien wie SVP und FDP werden verschwinden. Einparteiensystem!) den EXIT-Cocktail verschreiben! Das ist ja das, was Sie sich wünschen – oder liege ich da etwa falsch?

      Sie wissen ja, die Partei hat immer RECHT!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      HM fehlt das Denken über den Tellerrand nun völlig. Spricht diskriminierend von “Krüppeln” und “Alten”. Sollte dankbar sein, wenn er dereinst gesund älter werden darf und das was er hier von sich gab ihn nicht wie ein Bumerang trifft! Bemitleidenswerter Bitz Mönsch!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Selk,

      dem ist so. Die 10% AHV-Erhöhung ist bei genauer Betrachtung nur mal wieder so ein linkes “Trickli-Zückerli”,​ denn die Erhöhung holen sich die Linken dann flugs wieder über etwelche Gebühren oder Abgaben zurück, wie immer. 10% AHV-Erhöhung UND Steuerbefreiuung der Renten. Ganz einfach machbar, wenn die SP und Entouragen aufhören die Ressourcen zu verschenken, welche die Aelteren für dieses Land erarbeitet haben.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      meines Erachtens ist die Zeit überfällig für volle Transparenz in allen öffentlichen Kassen, bevor wieder etwas “Küechlet” wird.

      Einheitskass​e nein, bin nach wie vor dafür Obligatorium öffentliche Hand (Leistungskatalog rigoros durchkämmen), Zusatzversicherungen den KK’s überlassen, dann würde der Wettbewerb unter den Kassen vermutlich auch spielen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Amrein

      Lesen, bevor austeilen! Shame on you! Im Gegenzug zu Ihnen kann ich allen in die Augen schauen, Herr Amrein, alias Toni Brummer, mal SP, mal SVP und derzeit angeblich BDP-Mitglied. Faktenverdreher durch und durch, aber keine Argumente und schon gar keine Lösungsansätze.

      Wi​ederhole meine Wort auch zu Ihrer Verständigung nochmals:

      “10% AHV-Erhöhung UND Steuerbefreiuung der Renten. Ganz einfach machbar, wenn die SP und Entouragen aufhören die Ressourcen zu verschenken, welche die Aelteren für dieses Land erarbeitet haben.”

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn ich die Bewertungen anschaue “dafür/dagegen wird mir fast schlecht. Die Mahlers, Lohmanns, Schlemihls und Weitere dieser Gattung, haben offenbar ein “Login-Abo”, dass sie so häufig abstimmen können, um dieses Resultat zu erzeugen. “Vimentis ist gefragt” zu kontrollieren. Wenn ich gewisse Einträge objektiv beurteile, welche ganz bestimmt eine hohe Zustimmung erwarten könnten, aber eine sehr tiefe haben, während fragwürdige Ansichten sehr hoch bewertet wurden, bin ich überzeugt, dass da geschummelt wurde! Was halten andere Leser davon?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Her Mahker

      sofern sie Schwein haben und sich nicht selber Ihren Metzgern ausliefern dürfen auch Sie evtl. mal nicht nur für Andere arbeiten, sondern im Alter für geleistete Dienste es Würstli geniessen. Managergehabe ist am aussterben!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Darf ich korrigieren?

      Herr Mahler sollte es heissen natürlich

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Brauen

      Anlass zur Sorge? Die Welt dreht sich weiter ob all den menschengemachtem Impfungen, Klimagipfelis etc., und immer neu erfundenen Abgaben, neuen Steuern etc. welche gewisse Kreise sich aus Profit und oder Geldgier zugestehen möchten.

      Nur wer es zulässt wird manipulierbar.

      Jeder Staat und dessen Verter/Innen geloben in Aufgabe die Bevölkerung des jeweiligen Landes zu vertreten/schützen.

      Was haben wir derzeit, bei uns?-War da nicht eine BR/in, welche den Eid nicht sprechen wollte, aber im BR vertreten ist?

      Im Nachgang/Lobbyisten welche sich selber und einige wenige ihrer Entouragen vertreten…..

      Die Schweiz ist (noch) eine Demokratie die Bürger/Innen haben die Wahl noch zu solchen Machenschaften Nein zu sagen, sofern sie es nutzen…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Willy Brauen,

      Sie schreiben;

      “Wenn ich gewisse Einträge objektiv beurteile, welche ganz bestimmt eine hohe Zustimmung erwarten könnten, aber eine sehr tiefe haben, während fragwürdige Ansichten sehr hoch bewertet wurden, bin ich überzeugt, dass da geschummelt wurde! Was halten andere Leser davon ?

      Genau dies ist mir auch schon lange aufgefallen, da wird mit FAKES einseitig geschummelt dass es kracht im Gebälk.

      Bin mit 100 % der gleichen Meinung wie Sie.

      Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Finanzen & Steuern
Das Bankkundengeheimnis ist staatspolitisch verwerflich! Wie sollen denn die Steuerbehörden an die Informationen über die Steuerbetrüger oder –hinterzieher herankommen, wenn nicht über die Banken? Wer Steuern hinterzieht oder dazu anstiftet ist ein „mieser Staatsbürger“ resp. eine „miese Bank“, in welchem Land auch immer.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu