1. Aussenpolitik

FDP und Rahmenabkommen: Nur Wirtschaftserfolg zählt!

FDP und Rah­men­ab­kom­men: Wie im­mer, kurz­fris­tige Wirt­schafts­in­ter­e​s­sen über alles!

Das war schon immer so: Die FDP stellt die kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder und Sponsoren vor ihre langfristige gesellschaftspolitisc​he Verantwortung.

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: FDP und Rahmenabkommen: Nur Wirtschaftserfolg zählt!
  • Februar 25, 2019

    Wer im Geld- und Wirtschaftsspiel teilnehmen will, muss die Regeln, welche für alle gelten, akzeptieren, oder Alleingänge wagen!

    Alleingänge sind sehr gut möglich; denn solange der CHF, weltweit als Zahlungsmittel akzeptiert ist, könnte es mehr Import bedeuten, was bekanntlich ökonomisch zu mehr Wohlstand führt; denn man muss die eigenen Ressourcen nicht abbauen! Das Geld fehlt nicht, eine Grundsicherung welche ein Leben in Würde ermöglicht, kann organisiert werden.

    Was mich in der Schweiz stört, ist der neoliberale Scheiss, wonach die Jungen die Renten “finanzieren”, wie wenn die Rentenausgaben in die Hölle versichert.

    Die Idee die BVG Renten auch nach Pension anzupassen (wird ernsthaft geprüft und schon umgesetzt), erfüllt eindeutig den Straftatbestand des Diebstahls. Die Judikative in Agonie, ich weiss!

    Kommentar melden
  • Februar 25, 2019

    Herr Schneider jetzt eröffnen Sie den 4. Artikel i.S. Rahmenvertrag, bevor die Parlamente, gar der Souverän zum Zuge kam?

    Kommentar melden
  • Februar 27, 2019

    Die FDP ändert sich nicht (andere Parteien übrigens auch nicht). Sie war, ist und bleibt die Geldpartei, die Partei der ungehindert handelnden Wirtschaft. Im Gleichgewicht mit der SVP, der SP und den Grünen pendelt sich da etwas ganz Akzeptables ein. Die Zustimmung zum Rahmenabkommen durch die FDP ohne wenn und aber ist vor diesem Hintergrund keine Überraschung. Allerdings hat ausgerechnet Rudolf Strahm, SP, letzthin im Tages Anzeiger überzeugend dargelegt wie die Schweizer Wirtschaft auch ohne Rahmenabkommen den Zugang zum EU-Binnenmarkt sichern kann. Lesenswert ! Klartext: Auch bei dessen Ablehnung kann unsere Wirtschaft weiterhin in die EU exportieren. Nur müssen jetzt, wie von Strahm beschrieben, einige Weichen richtig gestellt werden.

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Ausländer- & Migrationspolitik
Migrationsboom: Noch nie wanderten so viele Menschen in die Schweiz ein wie in diesem Jahr. Das Land verändert sich. Die Probleme werden real. Sie brauchen Wohnungen, Schulen und Infrastruktur. Sie sind ein wichtiger Treiber, dass die Mieten steigen, Lehrer:innen vielerorts Mangelware sind und es auf den Strassen und Zügen immer enger wird.
  1. Politisches System
Mehr Frauen in der Politik: Wird sie dadurch besser? Auch Frauen können Unheil anrichten, das umso grösser wird, je mehr Macht sie haben. Den drohenden Blackout wegen Strommangels verdanken wir einer Frauenmehrheit im BR, die nach Fukushima in einem populistisch-emotionalen Entscheid den Ausstieg aus der Atomenergie beschloss.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu