1. Sonstiges

Ich bin stocksauer auf die Post Schweiz AG

Was würden Sie sagen, als Kunde der Post Schweiz AG, wenn Ihnen folgendes passieren würde:

Am 16.05.2017 habe ich in Interlaken ein über 15 Kilo schweres Paket nach Sementina TI aufgegeben. Gebühr Fr. 15.—

Am 22.05. kommt das Paket zurück. Vermerk, “Rücksendung: Empfänger unbekannt” Gebühr Fr. 15.50 Auf meine Anfrage hin hat man mir erklärt, dass der Empfänger telefonisch mit der Post Kontakt aufnehmen soll. Das hat jener dann getan und mir mitgeteilt, er hätte mir eine falsche Postleitzahl angegeben.

Jetzt sollte ich es nochmals senden. Gebühr Fr. 15.– Zusammengezählt Fr. 45.50 für ein Paket in den Kanton Tessin!

Ich denke, in Anbetracht dessen, dass es heutzutage technisch kein Problem sein sollte, dass ein Paket wegen einer falschen Postleitzahl gar nicht angenommen werden sollte, bin ich der Meinung, dass solche Gebühren unzulässig sind.

Ich glaube, dass die Post noch nicht fähig ist, sich kundenorientiert zu verhalten, wie es in der Privatwirtschaft schon seit 100 Jahren opportun ist.

Liebe Leser/innen dieses Blogs, was sagen Sie zu einem solch kundenfeindliche Auftritt der Post Schweiz AG, die das Schweiz-Logo, das für typisch schweizerische Qualität und Fairness bürgen soll, in sich trägt?

Vielen Dank für Eure Meinung.

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Comments to: Ich bin stocksauer auf die Post Schweiz AG
  • Mai 27, 2017

    Herr Hofer
    mit diesem Post-Service müssen wir leben. Das Volk hat den Service-Public abgelehnt. Somit hat die Post AG praktisch freie Hand. Wie schlecht der Service auch sein mag, er ist politisch gewollt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr beb rofa

      Damit müssen wir nicht leben – wehren müssen wir uns!
      Dieses Problem hat nichts mit Service-Public zu tun.
      Hingegen mit dem Schweiz-Label hat es sehr viel zu tun.
      Aber Sie haben recht, die Post hat freie Hand.

      Vergleichen wir mal mit einer Bank – die Banken haben ja seit Jahren ein ziemlich schlechtes Image. Dennoch, wenn Sie am PC eine Bankzahlung auslösen wollen, funktioniert dies nur wenn die Zahlungsnummer, z.B. IBAN, mit dem Namen des Kontoinhabers übereinstimmt.

      Wieso ist die Schweiz Post AG nicht in der Lage, im Strichcode eine unkorrekte Uebereinstimmung von Postleitzahl und Poststelle zu ermitteln? Ich sage es Ihnen. Es ist Bequemlichkeit, Arroganz und fehlende Konkurrenz.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Hofer
      natürlich haben Sie recht, schlechter Service hat etwas mit Arroganz zu tun.
      Hauptaktionär der Post ist der Bund. Strategische Ziel (dazu gehören Poststellenschliessun​​gen) werden vom Bundesrat und der zuständigen Kommission bestimmt. Verwaltungsrat und Konzernleitung sind ebenfalls von der Politik bestimmt. Schlechter Service hat aber auch mit unmotiviertem Personal, mit Firmenkultur zu tun. Das alles könnte der Bundesrat ändern, wenn er wollte. Mehr Druck könnte auch vom Parlament kommen, aber da ist auch kein Wille vorhanden. Sie können sich trösten, die Schweiz ist mit dem Postproblem nicht allein, ein Brief von Italien hatte 26 Tage bis er bei mir war.

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    • Juli 19, 2021

      Ich kann die Aufregung jetzt nicht ganz verstehen. Ich versende ca 400 Pakete im Jahr und natürlich nicht ohne Probleme, wenn auch wenige. Mal wurde eines gestohlen oder in den Dreck geschmissen, das wurde bezahlt. Rücksendungen gab es auch schon, nur wenn der Kunde es nicht abholt oder ich einen Fehler gemacht habe, dass ist zwar ärgerlich aber nicht die Schuld des gelben Riesen.
      Bei Fehlern oder Unstimmigkeiten habe ich mich immer mit dem Kundendienst oder Posthalter unterhalten und siehe da, oft konnten wir eine Lösung finden.

      Meine Note für die Post 8 von 10 Punkten im Inland

      Was mich aber wirklich Aufregt ist der Auslandsversand, kostet doch ein Paket ins nahe Ausland mit 5 kg um die Fr. 50.00.
      Meine Note für die Post 2 von 10 Punkten ins Ausland

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt wohl zweierlei Pöstler. Jene, welche noch alles konnten und die Bewohner kannten. Auf dem Land gibt es das wahrscheinlich noch da und dort.
      Die “neuen” Pöstler kommen von irgendwo und bringen irgendwann die Post.
      Beispiel: Oberrieden am Zürichsee. Da gab es bis Ende 2016 noch eine richtige Post. Die Pöstler (Postboten) kamen aber von Thalwil. Seit einige Monaten kommen sie per Töffli von Wädenswil (weil die Immobilie der Post von Thalwil von der Post jetzt teuer vermietet wird. Merke: Die Pöstler fahren also mit ihren Elektrotöffli mit Anhänger vom Verteilerzentrum Wädenswil – über Horgen nach Oberrieden. Die Pöstler wechseln oft , kennen die Menschen nicht mehr und wir sie auch nicht. Dass die Post von wödenswil kommt wurde nie kommuniziert. Immerhin; Oberrieden hat eine “Postablage” im Migrolino. Dort kann man selber sein Päckli wägen und an der Kasse zahlen und abgeben. Auch Post abholen. Sogar eine Einzahlung kann man machen. Aber dann muss die Verkäuferin ihre Kasse verlassen und um die Ecke an die Posttheke gehen um diesen Zahlungsvorgang zu vollziehen. Die nächste Post ist jetzt in Thalwil oder in Horgen. Weiter Schliessungen sind vorausgesagt. Auch an Orten, wo gerade heftig gebaut wird und neue Quartiere entstehen.
      Man könnte sich also überlegen, ob es die Post überhaupt noch brauchen wird.
      Wir könnten ja die Briefe und Pakete auch selber bringen – wenn die Post uns allen ein GA schenken würde, statt Personal zu beschäftigen.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Müller
      Das Problem bleibt der Kunde, es braucht Frequenz. Wenn ich mein eigenes Verhalten betrachte, brauche ich Privat gar keine Poststelle. Zahlungen werden online erledigt, Briefmarken selbst gedruckt, wobei Privat und Briefe alle Schaltjahre mal. Am Schluss bliebt nur noch der Eingeschriebene Brief den es mal geben kann, denn muss ich dann wohl abholen.

      Aber von wegen Unsinn, wenn ein Brief innerhalb der Ortschaft (Ostschweiz) erst über Zürich und zurück ins Ostschweizer Vierteilzentrum geht, dann rege ich mich auch auf.. Nützt nur nichts….

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frischknecht

      Ich glaube, Sie haben nicht ganz begriffen um was es mir wirklich geht.
      Also nochmals:
      Ich habe für den Versand eines Paketes innerhalb der Schweiz Fr. 45.50 bezahlt. Der reguläre Preis wäre Fr. 15.–, also 200% mehr!

      Der Fehler liegt nicht bei der Post. Da haben Sie recht. Aber ein solcher Fehler könnte vermieden werden, wenn in der Software für Paketannahme eine Plausibilitätskontrol​le, ob die Adresse überhaupt zustellbar ist. Z.B. dass die Postleitzahl mit dem Zielort übereinstimmt. Diese Kleinigkeit gehört zu einem Dienstleistungsbetrie​b, wie es die Post gerne sein möchte.

      Ich habe als Beispiel den elektronischen Zahlungsverkehr bei einer Bank angeführt. Sie können keine Zahlung durchführen, wenn die Kontonummer nicht mit dem Namen des Eigentümers übereinstimmt.

      Kön​nen Sie das nachvollziehen, Herr Frischknecht?

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    • Juli 19, 2021

      Ich kann den Ärger zwar nachvollziehen, nur wird die Adresse eben nicht bei der Poststelle erfasst sondern erst im Paketzentrum, dann ist es zu spät….
      Schauen Sie auch ich habe schon ein Paket zurück erhalten weil die Hausnummer gefehlt hat, aber was soll ich mich nun aufregen der Fehler war bei mir, auch wenn ich der Meinung bin der Pösteler sollte seine Kunden kennen. Aber lieber so als bei der falschen Adresse abliefern, auch schon erlebt..

      Gib Ihnen einen Tipp, melden Sie sich bei MY Post an und sie erhalten automatisch eine Meldung wenn ein Paket zurück,kommt, wenn Sie sofort regieren kann man über den Kundendienst eingreifen., manchmal klappt es sogar.
      Haben sie den Fall mit dem Kundendienst ihren Fall besprochen?

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    • Juli 19, 2021

      Das Problem von der Post ist doch, dass sie Gewinn machen muss. Sonst hätten Angestellte Zeit, ein falsche Postleitzahl oder falsche Hausnummer zu korrigieren. Das wäre kundenfreundlich. Ein Paket oder einen Brief zurückschicken ist ja der grössere Aufwand, aber kann dem Kunden verrechnet werden. Wenn in nächster Zeit meine Poststelle schliest, muss ich über 10 km fahren um einen eingeschriebenen Brief abzuholen. Mit dem Auto unnötige Kilometert und mit dem öV ein Zumutung. Pakete ins Ausland bringen wir ohnhin besser gleich in Deutschland auf die Post, das lohnt sich bald einmal.

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    • Juli 19, 2021

      Im Februar 2016 hat meine Frau ein Päckchen nach Israel gesandt.
      Im Juli 2016 ist es zurück gekommen – gratis. Die Adresse sei nicht korrekt.
      Sie hat es abermals gesendet – an die selbe Adresse. Es hat geklappt.

      Vor zwei oder drei Jahren habe ich ein Schweizer-Armeemesser​ nach Vancouver gesandt.
      Das Päckchen ist dort angekommen, aber es war leer. Das Messer ist gestohlen worden.

      Beides hat nichts mit der Schweizer Post AG zu tun.
      Und ich war deswegen nicht wütend.
      Es sind Vorfälle, die passieren können.
      Der vorliegende Fall hingegen könnte hingegen mit kundenfreundlichen Massnahmen verhindert werden.

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  • Mai 29, 2017

    Ich glaube nicht, dass wir uns das bieten lassen müssen.
    Ich habe jedenfalls Beschwerde bei der Stiftung für Konsumentenschutz SKS eingereicht.
    Ich werde Euch über die Entwicklung dieses Falls orientieren.

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  • Mai 30, 2017

    Herr Hofer
    Ihren Frust kann ich gut verstehen.

    Abgesehen davon finde ich Ihren Text bezeichnend. Zeigt er doch auf, wie rückständig die Schweizerpost im Grunde genommen ist. Rückständig, weil sie (noch) nicht in der Lage ist, unmögliche Adressen auszusondern und damit den Versand zu blockieren. Es ist richtig, dass man dies anprangert.

    Denn nur auf diesem Weg kann erreicht werden, dass sich ein Monopolbetrieb wie die Post verbessert – zum Wohl ihrer Kundschaft, natürlich. Die Post sollte doch Grund haben, auf ihre Leistung stolz zu sein! Indessen sollte die Schweizerpost dankbar sein für Mängelrügen dieser Art.

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    • Juli 19, 2021

      Sie sehen das ganz genau richtig, Herr Krähenbühl.
      Uebrigen​s, die Post hat auf meine Reklamation vor drei Tagen immer noch nicht reagiert…

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    • Juli 19, 2021

      Rückständig… Nicht wirklich Herr Krähenbühl, war es doch vor der immer fortschreitenden Digitalisierung eigentlich besser und Sendungen kamen an, auch wenn die Adresse nicht so nichtig korrekt waren.

      Der sicherste Weg auch fehlerhafte Sendungen zugestellt zu bekommen, ist auf die Absenderadresse zu verzichten. Da der Weg des geringsten Widerstand auch per Post gilt, werden fehlerhafte Adresse aussortiert und automatisch an den Absender zurück geschickt.
      Ist das nicht möglich, wird erst die fehlerhafte Adresse genauer angeschaut und wenn man dort nicht weiterkommt wird es geöffnet um dort den Absender zu eruieren.

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    • Juli 19, 2021

      Ganz toll, Herr Frischknecht – und ein bisschen seltsam.

      Sie geben der Post 8 Bewertungspunkte von 10!

      Gleichzeitig sagen Sie, die Postangestellten würden den Weg des geringsten Widerstrandes gehen, indem sie nicht lange nach dem Absender suchen? Indessen schlagen Sie vor, die Pakete nicht mit Absender zu versehen. Der Postbote würde sich bei fehlendem Absender gründlicher um die korrekte Zustelladresse kümmern. So verstehe ich wenigstens Ihr kurioses Argument. Sehr seltsam, wirklich.

      Andernor​ts sagen Sie, dass Sie jährlich 400 Pakete versenden würden?
      Dennoch wissen Sie offenbar nicht, dass die Post keine absenderlosen Pakete zum Versand annimmt.
      Wie sind denn diese Widersprüche zu verstehen?

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    • Juli 19, 2021

      Nein sicherlich nicht der Pöstler, hat dieser doch ihr Paket nie gesehen bei einer falschen Postleitzahl.

      Im Verteilzentrum wurde ihr Paket erstmals eingescannt und aufgrund der falschen PLZ aussortiert.
      Diese Pakete werden dann gesondert behandelt. Was ist nun einfacher als mit Vermerk “Rücksendung: Empfänger unbekannt” an den Absender zu retournieren. Bei nicht sichtbarer Absender Adresse muss dieses erst geöffnet werden oder einfach manuell die PLZ korrigieren.

      Dass die Post keine Pakete ohne sichtbaren Absender annimmt wäre mir neu, durch das anbringen einer Versandtasche ist nicht sichtbar ob die Absender Adresse vorhanden ist oder nicht.

      Meine Bergwertung kommt daraus, dass der Versand meistens ohne Probleme funktioniert. Wenn mal was nicht geklappt hat, hat mir das Schalterpersonal oder der Kundendienst weiter geholfen. Man muss eben mit den Leuten reden…

      Ansonsten gibt es auch andere Paketdienste ( für Pakete gibt es kein Monopol) und wenn die Adresse stimmt klappt es auch mit der Zustellung.

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  • Mai 31, 2017

    Die Schweizer Post AG sagt, sie hätte im ersten Quartal 2017 3Mio. mehr Gewinn im Paket-Post-Segment erwirtschaftet als im Vorjahr.

    Gut so, ich hoffe sehr, dass die aufs ganze Jahr hochgerechneten 12 Mio. entsprechend investiert werden. Z.B. dass veraltete Abfertigungen modernisiert werden. Zum Wohl des Kunden.

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  • Juni 15, 2017

    Bis heute, 15.06.2017, hat die Post auf meien Beschwerde nicht reagiert.
    Ich kann das nicht verstehen.
    Rühmt sie sich doch immer für ihre Kundennähe und solche Sachen…

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  • Juni 22, 2017

    Ich kann Ihren Frust verstehen! Beim mir vorstellen (Schalter Paket aufgeben) tauchten Fragen auf. Ist die Zustellung Economy, wenn man Preis und Gewicht anschaut? Steht auf der Quittung die Adresse und PLZ darauf? Wenn ja wäre im System beim Eintippen sicher ein «Alarm» wünschenswert, wenn PLZ und Ort nicht zusammenpassen und sofern noch nicht vorhanden.

    Was man noch einbeziehen kann: die Post hat einen Transportauftrag, welchen sie gut ausführen kann, wenn auch die Adresse korrekt ist. Die Verantwortung korrekte Adresse inkl. PLZ kann die Post offenbar nicht immer übernehmen es sei denn, sie denkt mit, forscht nach und hat Glück. Auch dies ist nicht immer einfach (Annahme Paket am Schalter, kurzer Check betr. Gewicht und Auge auf Verpackung und Adresse noch möglich und ab auf den Wagen zum Verteilzentrum …Dort könnte wohl eher die falsche PLZ erkannt worden sein?

    Weitere Gedanken dazu: Kosten senken kann nebst Löhne auch Dienstleistung am Kunden bedeuten. Das heisst, der Kunde übernimmt dann immer mehr Arbeiten der Post. Dies kann man auch vergleichen mit den Sparmassnahmen in der Verwaltung (Auslagerungen, Streichung von Aufgaben und Kunden, die dann darunter leiden, wenn sie mehr Zeit – was auch Geld ist – aufwenden müssen …).

    Ein letzter Input, welchen man auch einbeziehen kann, ist: Für welchen Preis würde ich dieses von Ihnen aufgegebene Paket transportieren und noch die falsche PLZ erkennen (Distanz, Software, Fehler herausfiltern und korrigieren, Transportkosten, Löhne, Infrastruktur etc.).

    Nun hoffe ich, dass Sie mittlerweile eine Reaktion auf Ihre Beschwerde von der Post erhalten haben und wünsche ein schönes WE.

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    • Juli 19, 2021

      Für Ihren unterstützenden Text danke ich Ihnen bestens, Frau Sägesser.
      Sie sagen genau das, was ich denke.
      Die Paket-Post sollte in der Lage sein, Postleizahlen, die nicht mit dem Zielort korrespondieren, sollten nicht befördert werden können!

      Nun habe ich eine überraschende Meldung parat.
      Gestern habe ich ein Telefon vom Kundendienst der Post erhalten.
      Eine überaus freundliche Dame mit Namensendung …vic entschuldigte sich in aller Form.
      Sie hat mir versprochen, für den Mehrfachbetrag der Sendung Gutscheine, einlösbar an jeder Poststelle und Postshop für Briefmarken oder andere Artikel der Poststelle.
      Heutemorgen habe ich die Gutscheine bereits erhalten. Die Freude ist unermesslich. Nicht nur wegen der Gutscheine, sondern eher noch wegen der freundlichen Reaktion.

      Selbstverständlic​h werde ich diese Erfahrung in einem speziellen Blog kundtun.

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  • Februar 5, 2019

    Ich bin der Ansicht, dass eine Adresse stimmen sollte, Kontrolle Pflicht hat der jenige, der die Sendung aufgibt.
    Dann einer Post den Schwarzen Peter zuschieben, finde ich billig und daneben.

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