1. Ausländer- & Migrationspolitik

Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!

Mit der un­ter­des­sen be­reits in Kraft ge­tre­te­nen dring­li­chen Teil­re­vi­sion des Asyl­ge­set­zes wird Men­schen, die heute ver­dien­ter­mas­sen Schutz ge­nies­sen, der Zu­gang zum Asyl in der Schweiz ab­ge­schnit­ten. Kor­ri­gie­ren wir die­sen Fehl­ent­scheid mit dem Referendum!

Man müsse “unechte Flüchtlinge” abschrecken, um die humanitäre Schweiz zu retten. So argumentierten die ParlamentarierInnen von glp bis SVP in der Herbstsession. Tatsächlich beschlossen sie etwas ganz anderes: neu wird Menschen, die heute verdientermassen Schutz geniessen, der Zugang zum Asyl in der Schweiz massiv erschwert.

Die Asylgesetzrevision ist kompliziert. Praktisch parallel werden drei verschiedene Projekte diskutiert. Das jüngste von ihnen, die Vorlage 3, wurde vom Parlament in der Herbstsession sogar dringlich verabschiedet. Die Volksrechte werden damit beschnitten. Die Änderungen traten bereits einen Tag nach der Abstimmung am 29. September in Kraft.

Am gravierendsten wird sich die Abschaffung des Botschaftsverfahrens ​auswirken. Bis jetzt gab es die Möglichkeit, im Ausland ein Asylgesuch bei einer Schweizer Botschaft zu stellen. Das Gesuch wurde geprüft. Und die Person durfte nur einreisen, wenn sie wirklich schutzbedürftig ist. Mit dem Botschaftsverfahren wurden positive Erfahrungen gemacht. Andere Länder Europas denken sogar über die Einführung eines solchen Verfahrens nach. Gerade für die Hilflosesten unter den Schutzbedürftigen, namentlich Frauen und Kinder, führt die Abschaffung des Botschaftsverfahrens nun dazu, dass sie eine gefährliche Reise mit organisierten Schlepperbanden unternehmen müssen. Im neuen Gesetz wird also nicht etwa der Umgang mit abgelehnten Flüchtlingen verschärft, sondern anerkannten Flüchtlingen wird der Zugang zum Asyl in der Schweiz abgeschnitten!

Wehrd​ienstverweigerer und Deserteure werden künftig kein Asyl mehr erhalten, auch wenn sie von Folter und unangemessener Strafe bedroht sind. Sie werden höchstens noch vorläufig aufgenommen. Für sogenannt Renitente wird es künftig lagerähnliche Sonderzentren geben.

Erst in letzter Sekunde wurde diese ungeniessbare Mischung noch durch einen Ermächtigungsparagrap​hen für den Bundesrat garniert. Er darf Versuche mit beschleunigten Verfahren machen, die vom heute gültigen Gesetz abweichen, und die Rekursfristen von dreissig auf zehn Tage verkürzen – ohne spezielle Zustimmung des Parlaments. Damit wird die Regierung selbst zum Gesetzgeber, die Gewaltentrennung ist verletzt.

Amnesty international reagierte zusammen mit anderen NGO mit einer umstrittenen aber vielbeachteten Kampagne, die unter www.jetzt-ist-g​enug.ch auch weitere Details der Revision erklärt.

Weil die vorgeschlagenen Verschärfungen konkret bedrohte Menschen vom Asyl ausschliessen, haben verschiedene Basisgruppierungen das Referendum beschlossen. Koordiniert wird dieses von den Jungen Grünen, unterstützt auch unter anderem von Solidarité sans frontières und den Grünen (Stand 8.10.2012). Wer sich auch dafür wehren will, dass gerade die Schwächsten unter den Flüchtlingen weiterhin auch in der Schweiz Aufnahme und Schutz finden, soll rasch das Referendum unterschreiben. Bogen gibt es hier, weitere Argumente unter www.asyl.ch

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Comments to: Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
  • Oktober 10, 2012

    Herr Glättli, die linken Kräfte haben es über viele Jahre verhindert, dass unsere Asylpolitik nur für die echten Flüchtlinge gilt. Jeder konnte in die Schweiz einreisen und sich an unserem System bedienen. Sie haben die Chance auf eine vernünftige Asylpolitik verpasst. Jetzt ist das Problem so gross geworden, dass massive Massnahmen notwendig wurden. Eventuell trifft es nun auch echte Flüchtlinge. Wenn dies so ist, dann suchen sie die Fehler bei sich selber. Nur ein Referendum zu ergreifen, ohne gleichzeitig eine vernünftige Lösung zu präsentieren ist in dieser Sache fehl am Platz. Die Probleme sind zu gross!

    Deshalb “Nein” zu einem Referendum!!

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Steiner,

      ich wünschte, die linken und grünen in Bern hätten je so viel Macht, dass sie so viele Fehler machen könnten, wie Sie sie uns in Ihrem Kommentar vorwerfen. Tatsache ist: Die letzten Asylgesetzrevisionen wurden von links-grün immer bekämpft, mit dem Argument, dass sie in die falsche Richtung gingen. Und die Rechten haben sich leider immer durchgesetzt. Wenn also etwas NICHT funktioniert, dann sind es die Rezepte der Rechten (“Abschreckung” etc.).

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    • Juli 19, 2021

      Herr Glättli, bekämpfen und selber Vorschläge bringen sind 2 unterschiedliche Dinge. Die bisherige Politik hat versagt. Und sie haben keine Vorschläge zu einer Verbesserung der Situation gebracht. Somit gibt es nichts anderes als es mit dem neuen Asylgesetz zu versuchen.

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  • Oktober 10, 2012

    Hr Glättli : Sie haben meine volle Unterstützung. Seh ich auch so.
    Ich bin der Meinung wie Sie dass wer in die Schweiz kommt fair und menschlich behandelt werden soll, mit allen Rechten die notwendig sind um menschenwürdig hier zu leben . Und das bis zum Punkt wo die Person warum auch immer ausreist (oder ausreisen muss; Ausschaffung – die lässt sich nicht immer vermeiden ).
    Es ist ja sowas von idiotisch: Es wurden immer schon Asylanten ausgeschafft lange bevor es die SVP als Schreithema entdeckt hat. Nur zu blöd: die SVP hat das bis heute nicht gemerkt.

    Ja und dann hat doch diese unsägliche SVP 45 Anträge gemacht.
    Dieser unsägliche Brunner sagt doch: “Die SVP hat über 45 Anträge zu einer Verschärfung des Asylgesetzes in die parlamentarische Debatte eingebracht.”
    Häh ? Spinnt der ? So wird ja der gesamte parlamentarische Betrieb lahmgelegt. Und eine gewaltige Bürokatie aufgebaut um diesen unsäglichen Stuss der SVP parlamentarisch zu bearbeiten.
    Und die SVP ist doch gegen Bürokratie.

    Aber Hr Glättli: ich bin beim Referendum sofort dabei. Das ist richtig. Lassen wir doch diesen Goldesel SVP hängen.
    Denn die SVP wird so wahrscheinlich 20 Mio aufwenden um das Referendum zu bekämpfen. Nur zu. Eines Tages wird dieser undurchsichtige Geldsumpf austrocknen. Wäre Gut so

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    • Juli 19, 2021

      Sie sind herzlich eingeladen, aktiv zu werden. Bogen gibt es unter http://www.asyl.ch und wichtig ist: pro Bogen dürfen nur Stimmberechtigte aus der gleichen politischen Gemeinde unterschreiben. Ebenfalls wichtig: Bogen rasch zurücksenden!

      Dank​e für die Unterstützung.

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  • Oktober 10, 2012

    Leider herrscht zurzeit in der Schweiz eine richtiggehende Asylhysterie!

    Dies​e wird gezielt geschürt vom nationalkonservativen​ Lager unterstützt von Boulevard-Medien!

    ​Dabei wird sogar in Kauf genommen, dass echten Flüchtlingen Asyl verwehrt wird!

    Ich stimme Herrn Glättli hier voll und ganz zu!

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Selk, da ist gar nichts daneben im Beitrag von Kurt Schnitzler. Er hat vollkommen recht.

      Auch in Deutschland gibt es wieder mal eine Flüchtlingswelle aus Serbien und Montenegro. Das sind alles Wirtschaftflüchtlinge​, aber die Bevölkerung hilft auch denen erst mal und ist nicht hysterisch in dieser frage wie viele Schweizer.

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  • Oktober 11, 2012

    Herr Kurt Schnitzler,
    Falsch, in der Schweiz herrscht keine Asylhysterie.
    Die Schweiz ist kein Selbstbedienungsladen​ für Kriminelle, seien es Schweizer, Ausländer, Asylsuchende. Punkt.
    Kriminelle neigen leider dazu, feige ihre Taten zu begehen, feige ihre Taten zu leugnen oder zu entschuldigen, mit hanebüchenen Ausreden, unterstützt von Pflicht Verteidigern, oder welchen von NGO’s mit erbettelten Geldern bezahlt, die besser für echte Entwicklungshilfe verwendet würden, anstelle für Gerichtsverfahren.


    Die Schuld, dass nun mit der Art einschneidenden Massnahmen dagegen angegangen wird tragen diese Organisationen, die nicht bereit sind, gegen Kriminelle vorzugehen. Die laufend milde für Kriminelle verlangen.
    Wenn eine Gruppe wissentlich Kriminelle in Ihren Reihen schützt, muss man zu verpönten Kollektivstrafen greifen, bis das diese Gruppen bemerkt haben, dass Kriminelle in Ihren Reihen keinen Platz haben.
    P.S. wer wissentlich Kriminelle schützt, macht sich ebenso strafbar als Mittäter, da ist nichts mehr übrig vom netten Helferin Helfer.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Nabulon

      wenn Sie meinen Beitrag lesen, dann sehen sie eben, dass die Befürworter dieser Verschärfungen zwar vorgeben, dass dies eigentlich nur gegen “kriminelle Asylsuchende” gehe – aber das Gegenteil ist der Fall. Es werden Menschen abgehalten, hier Schutz zu finden, welche heute zu Recht diesen Schutz erhalten. Übrigens: von den verschiedenen Gruppen Asylsuchenden sind die Eritreer (und diese wären von den Massnahmen am direktesten betroffen) jene Gruppe, die am wenigsten mit dem Gesetz in Konflikt kommt.

      “Die meisten Asylgesuche im Kanton Zürich, aber auch schweizweit stammen von Menschen aus Eritrea. Im ersten Halbjahr 2012 ersuchten 420 Eritreer den Kanton um Asyl, das sind gut 14 Prozent aller Asylsuchenden in Zürich. Doch in der Statistik der Festnahme von Tatverdächtigen aus dem Asylbereich bilden sie das Schlusslicht: 19 Personen wurden zwischen Januar und Juli 2012 verhaftet.” (Quelle: http://www.tagesanzei​ger.ch/zuerich/stadt/​Warum-Eritreer-selten​-kriminell-sind/story​/10577867 )

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Balthasar Glättli,
      Das ist ja interesant. Man weiss also ganz genau, wer kriminell ist. Ist ja auch nachvollziehbar, denn Verhaftungen werden ja in der Schweiz aufgeschrieben. Auch wessen man diese Kriminellen beschuldigt. Hier beginnt doch schon das erste Problem, verniedlichen herunterspielen von Straftaten. Das zweite Problem, es fehlt dann der Wille, verhaftete in U-Haft zu setzen, bis ein Gerichtsverfahren stattfindet, warum, weil die zu erwartende Strafe klein ist. Vernachlässigbar, 95Einbrüche nur ein Delikt.
      Weitere Probleme kommen hinzu, wie unterscheide ich einen Eritreer von einem Kenianer oder Nigerianer, verstehen Sie?

      Die Verantwortlichen das sind Asylbehörden aber auch NGO müssen sich voll dafür einsetzen, dass friedliebende nicht kriminelle mir auf der Strasse begegnen. Das heisst, die Guten 95% von den Bösen 5% trennen. Und wir haben fast keine Probleme mehr.

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  • Oktober 11, 2012

    Es ist endlich an der Zeit, das wir uns wieder auf die Aufnahme von Verfolgten im Asylwesen besinnen und nicht wie heute alles Einladen bei uns auf Arbneiterkosten gut zu leben!

    Ich weiss, das gefällt Links-Grün nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Grimm

      1. ist die heutige Politik und das aktuelle Gesetz das Werk einer bürgerlichen Mehrheit und nicht von links-grün.
      2. kritisiere ich gerade in meinem Artikel oben, dass die Befürworter der dringlichen Revision zwar vorgeben, gegen “Missbräuche” zu kämpfen, dass die Massnahmen aber tatsächlich wirklich bedrohte Menschen treffen, die heute zu Recht Schutz in der Schweiz finden.

      Eingeladen​ wird niemand, und von gut leben mit einer Sozialhilfe, die 30% geringer ist als die von SchweizerInnen kann man auch nicht.

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    • Juli 19, 2021

      @ Balthasar was die bürgerlichen machen ist dasAsylgesetz so widersprüchlich zu gestalten wie es geht und somit so kuriose Firmen die mit ihnen profit machen mach das bitte rückgängig

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    • Juli 19, 2021

      Sie sollten sich mal die Zustände in einigen Länder anschauen, dazu müssen Sie nicht mal weit reisen.
      Mit den mindestens 2Miliarden Jährlich, welche das Asylwesen kostet können weit effizientere Massnahmen gestaltet werden.

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  • Oktober 11, 2012

    Ich habe keinerlei Verständnis für das Asylwesen. Sehr viel Asylanten stammen aus sicheren Ländern ohne Verfolgung (Balkan, Tunesien, etc.). Das sind ganz einfach Wirtschaftsflüchtling​e. Darum auf Gesuche gar nicht eintreten und null Hilfe an diese Leute. Die haben kein Recht hier zu sein und wir sind entsprechend zu nichts verpflichtet.

    Andererseits empfinde ich Wehdienstverweigerung​ nicht mehr als Asylgrund zu akzeptieren eine Schweinerei. Denn das sind echte Asylanten. Will etwa die bürgerliche Seite, dass diese Leute für ihren Heimatstaat mordend, plündernd, und vergewaltigend durch die Gegend ziehen (siehe den Krieg im Kongo).

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Hans Meier

      sie haben es sogar juristisch korrekt formuliert. Die Gesuche aus dem Balkan und aus Tunesien erhalten zu 99% einen Nichteintretensentsch​eid. Das ist so beim heute gültigen Gesetz und der heutigen Praxis. Dass die SVP teilweise das Gegenteil behauptet, hat entweder mit Unwissenheit zu tun oder mit Desinformation.

      Zu​ den Wehrdienstverweigerer​n: Ich meine auch, um die bewaffneten Konflikte gar nicht erst in ihrer Brutalität entstehen zu lassen und um Militärdiktaturen wie Eritrea zu schwächen, braucht es nicht weniger sondern mehr Wehrdienstverweigerer​.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Glättli Bis zu einem Nichteintretensentsch​eid sind die im Asylprozess. Die sollten nicht einmal für einen Tag in diesem Prozess sein. Das heisst man müsste die gleich an der Tür abweisen.

      Ein Referendum werden sie mit einer erdrückenden Mehrheit verlieren. Da haben sie sogar viele ihrer sonst eigenen Wähler gegen sich.

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  • Oktober 11, 2012

    Wer will, dass die Schwächsten unter den Flüchtlingen weiterhin auch in der Schweiz Aufnahme und Schutz finden, sollte alle Flüchtlinge, die in der Schweiz Asyl suchen, abweisen und stattdessen Flüchtlinge direkt aus den Krisenregionen aufnehmen.

    Die heutige Situation hilft nicht den wirklich bedrohten, da sie es ohne Finanzierung der langen Reise gar nicht in die Schweiz schaffen.

    Die heutigen Asylverfahren sind eine reine Beschäftigungsmaschin​erie für Anwälte, Liegenschaftsbesitzer​ und Staatsangestellte. Wir bezahlen durchschnittlich über 50’000 Fr. pro anerkannten Asylant.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Keller

      genau JENER Teil des Verfahrens, den Sie gut finden, wird neu abgeschafft. D.h. das Botschaftsverfahren: wo Menschen direkt in den Krisenregionen ein Gesuch stellen können, das dann geprüft wird – und eine Einreise ist dann nur möglich, wenn die Person den Schutz auch braucht.

      Wenn das Referendum nicht Erfolg hat, führt das dazu, dass noch mehr Flüchtlinge auf Schlepper angewiesen sind. Und wirklich bedrohte ohne Geld für Schlepper keinen Schutz finden.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Glättli,

      haben Sie mich richtig verstanden? Ich will den Asyltourismus vollständig verunmöglichen, auch den Botschaftstourismus wie in der Ära Blocher.

      Dafür geht die Schweiz aktiv zur UNCHR und holt sich dort aus den Flüchtlingscamps anerkannte Flüchtlinge. Ich würde sogar das eingesparte Geld 1:1 für die Flüchtlinge vor Ort einsetzen. Das Geld wäre so viel besser eingesetzt als in Honorare von Schweizer Anwälten und Schweizer Liegenschaftsbesitzer​.

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  • Oktober 11, 2012

    Als alter Schweizer Bürger, der in der Schulzeit noch die Zeit des zweiten Weltkriegs erlebt hat, kann ich nicht mehr verstehen, was hier abläuft. Unsere Bereitschaft, Flüchtlinge aufzunehmen wird doch massenhaft missbraucht. Wir werden doch ausgelacht. Sowohl ich, mein Vater, mein Grossvater haben Tausende von Militärdienst-Tagen für unser Land geleistet. Heute müsste ich meinen Vorfahren zurufen: “Es war alles vergebens. Die Fremden kommen unter dem Deckmäntelchen von der Humanitären Schweiz zu Hunderttausenden in unser Land!” Mit den heutigen Instrumenten und Methoden können wir das Problem gar nicht mehr lösen. So kann das nicht mehr lange wietergehen!

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    • Juli 19, 2021

      So ist es, leider. Flüchtlinge aufnehmen und in den Ländern nicht intervenieren wo diese Menschen her kommen ist ein Wiederspruch.

      Hilf​sgelder sollten künftig an zu erfüllenden Bedingungen geknüpft werden. Dazu gehörte auch die Kontrolle der Regierung in diesen Länder.

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  • Oktober 11, 2012

    Ich bin der Meinung, dass die Menschen bald genug vom Missbrauch des Asyl haben. Darum wird das Referendum keine Chance haben. Nicht mal die Gutmenschen der SP, die sonst für jedes und alles gegen die Bevölkerung zu haben sind, machen da mit.

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  • Oktober 11, 2012

    Sehr geehrter Herr Glättli: Heute lese ich in einer Schweizerischen Tageszeitung auf der selben Seite:
    – Entführt, verprügelt und ausgeraubt
    – Raubversuch im Bürgerspital
    – Kokainschmuggel am EuroAirport aufgedeckt.
    Und jeden Tag Aehnliches.
    Zudem wurde uns kürzlich am Schweizerischen Fernsehen erklärt, wie Nigerianer Schweizerische Asylantenheime zu Drogendealer-Zentren umfunktionieren, usw., usw.
    Was gedenken Sie und Ihre Genossen effektiv zu unternehmen, dass solch berdrückenden Meldungen in den Medien nicht mehr erscheinen müssen und man sich in der Schweiz wieder sicher fühlen kann?
    Zudem haben Sie und Ihre Kreise ja die Möglichkeit, solche Elemente bei sich aufzunehmen und für diese voll und ganz zu bürgen und für Ihre Kosten wie Lebensunterhalt, Krankenkasse, etc. aufzukommen. Mit welchen Beispielen gehen Sie eigentlich voran, um die Sicherheit der steuerzahlenden Bürger in diesem Lande wieder zu gewährleisten?

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  • Oktober 12, 2012

    Sehr geehrter Herr Glättli

    Nebst meiner Besichtigung in einem Ihrer kritisierten Asyldestinationen, gemeint ist Ungarn (befinde mich jetzt gerade dort um mein Buch zu schreiben über Flüchtlinge 1956 im Zusammenhang mit meinem Vater), kritisiere ich die von Ihnen und vielen Gesinnungspolitikern bejammerte Schweizer Asylpolitik. Es macht mir zunehmend den Anschein, Ihre Politik wird unglaubwürdig, inkonsequent und erscheint mir zumindest schon als Missbrauch des humanitären Gedankens, den die Schweiz in der Vergangenheit auch immer gepflegt hat.
    Ginge es Ihnen wirklich um den Schutz der Hilfsbedürftigen, wären die “Nicht-Hilfsbedürfti​gen”, die bereits in der Schweiz sind, längstens in ihren Heimatländern zurückgeschickt worden. Ihre Politik ist deshalb unglaubwürdig. Ich möchte sehr gerne (mit mir sicher auch 2/3 der SchweizerInnen) wissen, was denn die Nicht-Schutzbedürftig​en bei uns noch wollen? Reden wir doch einmal von denen? Mir ist klar: Viele Menschen auf dieser Welt wollen Schutz. – Schutz vor Gewalt, Folter, Kriegen, wirtschaftlichem Elend, etc. Laut Ihnen müssten wir, sollten wir Ihre Asylpolitik konsequent verstehen wollen, 1 Milliarde Menschen bei uns aufnehmen (die Nicht-Schutzbedürftig​en die bereits in der Schweiz leben nicht mitgezählt). Vielleicht würde es Ihnen und Ihrem Klientel einmal gut anstehen, über Nicht-Schutzbedürftig​e sprechen und dann können wir wieder über Schutzbedürftige debattieren. In der Schweiz wird mit dem Asyl so viel Unfug getrieben, so viel verdreht und schliesslich so viel verdient, dass ich mir schon überlegen muss, ob es eigentlich noch einen Sinn macht, dieser Debatte zu folgen. Ich denke auch, viele SchweizerInnen können kein Vertrauen mehr in die zeitigen Asylpolitiker haben, weil in der Vergangenheit dieses Vertrauen entweder missbraucht oder mit Füssen getreten wurde. Sie kommen mit dem Beispiel anderer Länder. Die Schweiz nimmt als Spitzenreiter in Gesamteuropa (22% Einwanderung) am meisten Schutzbedürftige (oder auch nicht) auf und muss sich darob also nicht schämen. Mich würde deshalb in der Umkehrfolge auch interessieren, wie viele “Nicht-Schutzbedürft​ige” sich immer noch in unserem Lande aufhalten. Wie viele juristische und humanitäre Ressourcen für Menschen aufgebracht werden, die sowieso gehen müssen aber sämtliche Rechtsmittel ausschöpfen? Von Ihnen habe ich noch nie gehört, dass Schengen total versagt. Lobgepreist wurde uns das supernationale System und versagen tut es tagtäglich.
    Sorry Herr Glättli. Ich stehe wenigstens zu meiner Meinung. Aber ich habe genug von dem Gejammer, die Schweiz sei zu hart, sei zu verwöhnt oder sei zu streng. Die Schweiz und auch die Bevölkerung tut wirklich alles, wollen Schutzbedürftige in unser Land und auch kommen. Gesehen 1956 beispielsweise, gemacht 1968 oder auch 1990/91.
    Sie kommen mit dem Argument Frauen und Kinder. Dieses “auf Tränendrüsen machen” zieht bei mir nicht mehr. Frauen und Kinder aus Nigeria? Ich sehe keine Nigerianer hier, die Frauen und Kinder unterhalten, verköstigen. Wir haben aber ein Problem mit Nigeria vor allem im Drogenhandel. Wo sind Sie da? Ich habe noch keinen Politiker bei uns in Bern auf der Schützenmatte gesehen der sich das mal ansieht (vor allem Sie nicht) weil Sie haargenau wissen, dass es so ist. Sind das “Schutzbedürftige”?​ Auf der Schützenmatte in Bern? Es ist vielleicht in Einzelbeispiel würden Sie mir entgegnen. Tja das mit dem Einzelbeispiel ist so eine Sache. Sage ich “alle” wirke ich polemisch. Ich kann sagen was ich will, Asylthemen sind und werden immer ein Brennpunkt sein.
    Schutzbedürfti​ge stellen die Forderung nach Schutz. Der Schutz vor “angeblichen” politischen Verfolgungen, Folter, etc. wäre MIR am Wichtigsten. Doch mit Hilfe Ihrer Gesinnungspolitiker stellen Asylbewerber Forderungen. Eine Zivilschutzanlage sei menschenunwürdig. Ach? Wirklich? Wissen das die “angeblich” Verfolgten”? Nein. Sie wollen ja “angeblich” nur Schutz. Ihre Parteifreunde sagen es den “Schutzbedürftigen”​. Das macht die Menschen enorm sauer.
    Schliesslich noch eine Bemerkung: Ich habe im Bundesarchiv nachrecherchiert. Ich fand nirgends eine Abstimmung mit der Frage: “Wollt Ihr Multikulti in der Schweiz oder nicht”. Auch fand ich nirgends eine Abstimmung, was dieser Asylirrsinn (damit meine ich die Politik), der Schweiz kosten darf. Wie viel Geld wir dafür ausgeben wollen. Ebenso verhält es sich doch mit den “Sans-Papiers”. Wer erlaubt es Sans-Papiers in der Schweiz zu bleiben, eine Ausbildung zu machen und AHV einzubezahlen? Wer konkret? Wir haben das nie erlaubt und somit darf ich abschliessend sagen: Punkto Asylpolitik haben wir in der Schweiz keine Rechtssicherheit und das würde doch mal gut anstehen, wenn wir wenigstens das in den Griff bekämen. Zumal auch Asylbewerber ein Recht darauf haben. Es würde mich freuen, würden Sie sich dafür einsetzen, dass Asylbewerber binnen einem Jahr Ihre Entscheidung haben und danach das Land verlassen um denen Platz zu machen, die wirklich verfolgt sind.

    Jetzt wurden Gesetze verschärft und beschlossen und Ihr Referendum wird bestimmt abgeschmettert weil den Asylpolitikern keiner mehr glaubt.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Balazs, Vielen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit und Mühe genommen haben, diese leide Sache so eindrücklioch darzulegen! Hoffentlich kann auch Herr Glättli und seine Genossen davon profitieren und richtige Lehren daraus ziehen. Aber gewisse Kreise sind einfach unbelehrbar.

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    • Juli 19, 2021

      Tun Sie bitte nicht so, als ob die 22% Ausländer, die hier leben, allesamt Asylbewerber seien. Die Asylbewerber machen nämlich nur 2% der Einwanderung aus. Die Platte von der Masseneinwanderung ist hier fehl am Platz.

      Es ist immer wieder interessant und erschreckend zu sehen, wie die Bürgerlichen die Fremdenfeindlichkeit auf die 2% schwächsten Einwanderer lenken können.

      Viel sinnvoller wäre es, etwas gegen die Billiglohnarbeit zu tun und das Problem bei der Wurzel zu packen, nämlich beim Schweizer Auftraggeber.

      http​://www.videoportal.sf​.tv/video?id=bfd32096​-45c3-4a04-a943-acffc​26f87d1

      Dass sich dank bürgerlicher Steuerdumping-Politik​ jede Woche ein neues Unternehmen samt ausländischem Personal in der Schweiz ansiedelt, passt auch nicht zum Gerede vom vollen Boot.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister. Ich verwehre mich dagegen, bürgerlich zu sein. Mir geht es um etwas total anderes. Aber eben. Ich kann und darf leider im Moment nicht darüber sprechen. Aber ich bin SICHER NICHT BÜRGERLICH. Menschen mit einer abgesonderten Meinung als Sie eine haben, sind denke ich, immer auf der falschen Fährte. So viel zur vielbeschworenen Meinungsvielfalt in unserem angeblich freien Land.

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  • Oktober 13, 2012

    Bin ich voll einverstanden Herr Glättli. Das Referendum muss ergriffen werden.
    Hier der Unterschriftenbogen zum Referendum zum Downloaden.
    http://www.asyl.ch/​unterschriftenbogen/

    B i t t e b e a c h t e n : pro Bogen dürfen nur Stimmberechtigte aus der gleichen politischen Gemeinde unterschreiben. Ebenfalls wichtig: Bogen rasch zurücksenden!

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  • Oktober 13, 2012

    Dieses Referendum ist Geld und Zeitvrschwendung,weil​ das Volk dies abschmettern wird.Harr Glättli haben Sie noch nicht bemerkt das,das Volk die Asylpolitik der letzten Jahre überdrüssig ist? Die dringliche Teilrevision ist genau richtig!Zustände wie sie Herr Kunz Fritz beshrieben hat sind nicht hinnehmbar.Krminellen​ Asylbewerber müssen aus dem Verfahren ausgeschlosse und ausgewiesen werden.Immer wird von Flüchtlingen die an Leib und Leben gefährdet sind gesprochen, aber nie von den Schweizern die an Leib und Leben gefärdet sind durch diese falsche Asylpolitik.Sprechen wir mal davon! Nehmen Sie zur Kenntnis das es zu Aufständen kommen wird, wenns so weiter geht. Wie Herr Rainer Selk oben beschrieben kommt Herr Glättli an der Realität nicht vorbei.Wenn die Menschen merken,sie können nicht in der Schweiz bleiben wie von den Schlepperbanden versprochen,werden sie auch keine gefährliche Reise mehr machen,wurde sogar in der Arena erwähnt.Die kleine Schweiz kann nicht der ganzen Welt helfen,und schon gar nicht unendlich Leute aufnehmen.Asylbewerbe​r die aus sicheren Ländern kommen ohne Verfolgung haben keinen Anspruch auf ein Verfahren,das muss klar sein.Was ist mit den Sans Papiers die schon längst unser Land hätten verlassen müssen!Auch diese gehören zu den Zuständen die nicht mehr hinnembar sind, Es muss dafür gesorgt werden das abgewieseneAsylbewerb​er das Land erlassen,in der Arena war zu hören das dies zögerlich angewand wird.Entwerder es gibt eine andere Asylpolitik, die Gesetze werden umgesetzt oder es kommt zum Aufruhr, das Volk steht vor der Explosion.Der Asylpolitik der letzten Jahre (lässe fair) kann Unterstützung der Schlepper vorgeworfen werden.

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  • Oktober 13, 2012

    Herr Glätti
    Wenn Sie und alle Ihre noch Anhänger 2-3 Schein-Flüchtlinge bei sich zuhause aufnehmen würden, welche dann allerdings auf Ihrer Tashce liegen würden, hätte ich nichts dagegen.Das wäre doch ein Ansatz um zu Zeigen, wie ernst Ihnen Ihr anliegen als Gutmensch ist.
    Leuten wie Ihnen ist es zu verdanken, dass wir die aktuelle Asylmisere haben.
    Mit dem Referendum stossen Sie wieder ins gleiche Horn.
    Für mich ist das missbräuchliche Inanspruchnahe unseres demokratischen Referendumsrechts, zur Unterstützung des Asylmissbrauchs.

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    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Fischer: Sie meinen :Asylanten bei sich zu Hause aufnehmen ?
      Fangen wir doch gleich bei der Person an die immer am lautesten schreit wenn es um Asylanten geht.
      Der Baron von und zu Herrliberg Christoph Blocher in seiner Super-Luxus-Villa die sogar aus dem Weltall zu sehen ist hat nach Schätzung von Fachleuten eine Grundfläche die ohne Probleme 30’000 Personen also Asylanten Platz bietet.
      siehe seine Superluxus-Villa hier http://tinyurl.com/bo​nzqq5 und hier http://tinyurl.com/cq​k7ck4 und hier http://tinyurl.com/bq​5yad3 und hier sieht man den Baron von und zu Herrliberg vor seinem Haus http://tinyurl.com/cn​7hqsk
      Da seine Villa praktisch leer steht und er die wahrscheinlich über 100 Räume nicht mehr braucht kann er vom Eigenmietwert einen sogenannten Unternutzungsabzug (siehe http://tinyurl.com/c6​phpc4 ) machen (für Räume die nicht mehr gebraucht werden).
      Dadurch sinkt der Eigenmietwert so tief dass es möglich ist dass er kein Einkommen zu versteuern hat. Kein Witz ! Das ist rechtlich erlaubt und wird natürlich von Superreichen so ausgenützt die sich arm rechnen können. Per Gesetz so erlaubt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremser
      Ich schätze Ihre Engagement sehr.Es gibt viel zu wenig Leute die Iher Meinung öffentlich kundtun.
      Nun treffen Sie den Nagel mit Ihrer Antwort ganau auf den Kopf.
      Zwischen den Zeilen meines von Ihnen beantworteten Kommentars können Sie lesen, dass ich etwas gegen Habenichtse habe, welche Hab und Gut von erfolgreichen Mitmenschen ohne Anstrengung teilen möchten.

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    • Juli 19, 2021

      Jawohl Herr Fischer, so ist es! Aber Herr Glättli ist offenbar kein Gutmensch. Vielleicht lebt er ja sehr gut von der Asylantenindustrie (wie so Viele seiner “Basisgruppierungen​”).
      Herr Heinz Kremsner versthet offenbar gar nicht worum es geht. Er gehört offenbar jener Gruppierung an, welche vor purem Neid strotzen und nur die volle Umverteilung zum Ziel haben.
      Wann leisten die Herren Glättli, Kremsner, et al ein persönliches Opfer, um einigen Schwachen unter den Flüchtlingen wirklich zu helfen?

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    • Juli 19, 2021

      Die Herren Selk und Kunz: Ich soll neidisch sein auf diesen Blocher ? Gaahts dänn no !
      Der sich sein Vermögen auf unredliche Art und Weise angeeignet hat. Immer hart an der Grenze der Legalität und der Strafbarkeit.
      Hat Zünder für Bomben an den Apartheid-Staat Südafrika geliefert als das Land weltweit unter Boykott stand. Da der Staat die Zünder unbedingt wollte konnte Blocher einen Phantasiepreis verlangen und sich dumm und dämlich verdienen.
      Er hat sich die EMS-Chemie unter den Nagel gerissen (Erbschleicherei). Heute würde diese Aneignung der EMS-Chemie mit strafbar geandet und wäre so nicht mehr möglich. Hat mit Freund Ebner Firmen ruiniert. Der Steuerzahler musste dann für die Arbeitslosen und Frühpensionierten aufkommen. Fehlendes Geld in den Pensionskassen musste der Staat (die Auffanggesellschaft einschiessen.
      usw usw usw usw ich spar mir die Aufzählung

      Aber ich gebs zu: Auf diese Person bin ich wirklich neidisch: Jimmy Page britischer Gitarrist von Led Zeppelin
      http://www.mushp.de​/de/1835/Jimmy-Page-G​eburtstag#
      http://de​.wikipedia.org/wiki/J​immy_Page
      Und Ja: er ist Multimillionär. Kraft seiner Fähigkeiten dank seines Charakters. Und da ich schlecht Gitarre spiele bin ich sowas von neidisch. Ich gebs zu. Er kanns besser.

      Aber auf Charakterlose Wesen die sich Vermögen auf unredliche Art und Weise a la Blocher angeeignet haben bin ich nicht neidisch. Nein Danke.
      Und so denken viele. Die mit Charakter hätten das nicht so gemacht wie Blocher.

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  • Oktober 14, 2012

    In den bisherigen Kommentaren, denen mehrheitlich beizupflichten ist,
    hat ein Detail noch keine Erwähnung gefunden: Herr Glättli vermeint,
    Amnesty International (AI) wohl als gewichtigen, ernstzunehmenden
    Mentor für seine kuriosen Ansichten heranziehen zu können. Ich entsinne
    mich noch bestens der Bader-Meinhof-Bande. Diese schwerkriminellen
    Mordbrenner nannten sich hochtrabend “Rote Armee Fraktion” (welche
    Bezeichnung dann irrsinnigerweise gar von der gesamten Presse
    übernommen wurde). AI versteifte sich seinerzeit darauf, den
    schliesslich eingekerkerten Bandenmitgliedern, die sämtliche eine
    geladene und ungesicherte Pistole zwecks Abwehr der polizeilichen
    Verhaftungsversuche​ auf sich getragen hatten, sei unbedingt der Status
    des politischen Gefangenen (was Respekt und Privilegien erheischt)
    anzuerkennen, und AI verausgabte sich damals in glühenden Kampagnen zu
    Gunsten dieser gewöhnlichen Schwerverbrecher. Wer nun den von
    Herrn Glättli angegebenen Link öffnet, kann feststellen, dass AI nichts
    von der alten, versponnenen Verschrobenheit verloren hat: Ein jeder von
    ihr edierter Satz ist zum Himmel schreiender Nonsens! Mit dem Einbezug
    von AI hat Herr Glättli seiner Sache also einen beträchtlichen Bärendienst
    erwiesen.

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  • Oktober 15, 2012

    Guten Tag Herr NR Balthasar Glättli, ich sage Ihnen hier und heute – brutal-liberal und direkt-demokratisch – Sie sind ein Landesverräter.
    .
    A​ls derzeitiger “IKA” (Inter-Kantonaler-Asy​lant, infolge einer Ex-Mission aus einer stadtzürcherischen SAW-Wohnung im Jahre 2007) und Bewohner einer “Notunterkunft” in meinem “Mutterort” Einsiedeln, empfehle ich Ihnen DRINGEND – nehmen Sie raschmöglichst bilaterale Gespräche mit Ihrem kuturbierbrauenden und urchristlichen Kollegen, NR Alois Gmür, auf. Dieser gibt Ihnen sehr gerne Auskunft über die erfolgreiche Asylpolitik des ersten morgenländischen CH-Bezirkes “Zurich-Neukölln” (in früheren Zeiten Klosterdorf Einsiedeln genannt.

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  • Oktober 17, 2012

    Nun – Flüchtlingsfragen sind immer Fragen der Ethik und des Geldes.
    Keine Frage ist auch, dass jedes Pro- und jedes Contraargument hier gute Begründungen hinter sich haben.
    Tatsache ist desweiteren, dass zuerst die Problematik gelöst werden muss, was mit jenen (vielen) geschieht, welche zu unrecht den Status des Flüchtlings zugeprochen bekommen haben, bevor die Menschlichkeit wiederum den Panzer der grundsätzlichen Abwehr zu durchdringen vermag.

    Nicht verstehe ich allerdings die “Abschaffung des Botschaftsverfahrens​”, anstatt diesem mehr Gewicht zu verleihen, denn dies wäre das Nadelöhr, durch welches viel Unerwünschtes gar nicht weiter vordringen könnte. Asylbeamte sollte verstärkt vor Ort eingesetzt werden (sie wären ihren Lohn wert), um die wirklichen Verhältnisse der ansuchenden Personen direkt beurteilen zu können.
    Oder fürchtet man dabei politische Verwicklungen mit dem Ausland, wenn politisch untragbaren Personen (aus der Sicht der Schweiz), vor den Augen des Souveräns über die Anerkennung des Flüchtlingsstatus durch die Schweizer Botschaft die Rechtmässigkeit ihres staatsfeindlichen Vorgehens bestätigt wird?

    Keine leichten Fragen … vielleicht sollte die Politik überhaupt langsam ihre Ausrichtung mehr auf die Ethik, denn auf die Wirtschaft richten? Geht doch diese ohnehin in Richtung bachab?

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  • Oktober 17, 2012

    Lieber Herr Glättli, sie dürfen wohl ihre fundamentalistische Behauptung über zu Unrecht abgewiesenen und der zu Unrecht ausgeschaffte Flüchtlinge weiter vertreten. Was sie zuerst einmal liefern müssen, sind Facts, die offiziell Bestätigt sind, dass hier echte Flüchtlinge zwischen die Maschen des Gesetzes gefallen sind. Nach ihren Angaben könnte man meinen, eine Horde unqualifizierter Beamte und Fachleute bestimmen über Flüchtlinge und ihre Zukunft. Vielleicht sollten sie mal einige Zeit in diesen Herkunfts-Ländern ihre Sporen abverdienen, um zu wissen, wo diese Flüchtlinge persönlich die genaue Grenze zwischen tatsächlichem Flüchtlingsstatus und Flucht vor der Armut setzen. Das Netzwerk der “Billigtelephonie” spielt hier eine nicht zu verachtende Rolle in Sachen Wissen, was diese Leute im westlichen Ausland erwartet. Man kann ruhig sagen, fast alle sind mit “allen Wassern gewaschen” und kennen beinahe alle Tricks und Facts um nicht mehr heimggeschickt zu werden.Möchten sie gutes Tun? So finanzieren sie doch aus eigener Tasche für sogenannnten “echten Flüchtlinge” deren Anwälte, gegen den so “brutalen” und “fluchtligsvearchten​de Beamtenapparat” der Schweiz. Wir sind alle gespannt auf ihr Feedback!.

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  • Oktober 17, 2012

    Wie kommen überhaupt so viele “Flüchtlinge” in die Schweiz, da unser Land in mitten von Europa liegt!?
    Klar, die Italiener schicken natürlich alle weiter Richtung Norden, zu uns, denn wir sind so dumm und nehmen alles mögliche in unserem Land auf! Ist Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen, dass man Nachts praktisch nicht mehr alleine durch die Strassen laufen kann ohne dass die Frauen sexuell belästigt werden oder dass es zu Raufereien kommt!? Alles dank den “Flüchtlingen”!
    Wi​eviele der Asylsuchenden werden wirklich verfolgt?
    Es wäre mal an der Zeit, dass zuerst auf die Schweizer und auf unser Land geschaut wird, so wie es alle anderen Länder auch machen. Ansonsten sind wir Schweizer eine aussterbende Art.
    Anstelle eines Referendums sollte die Asylpolitik noch härter durchgreifen dürfen!

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  • Oktober 17, 2012

    Ich suche dringend Leute, die eine Initiative starten mit folgendem Inhalt:
    Umkehr der Beweislast im Flüchtlingswesen. Machen Sie auch mit, Herr Glättli?
    Heute müssen wir jedem Flüchtling zuerst beweisen, ob er einer ist oder eben nicht. Das dauert in der Regel zwei bis drei Jahre. Wirklich echte Flüchtlinge hätten da gar kein Problem. Voraussetzung: er gibt seinen echten Namen und die Herkunft an uns beweist uns, dass er verfolgt wird. Kaum vorzustellen, wie sich die Sachlage blitzartig verändern würde!

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  • Oktober 17, 2012

    Herr Glättli hat Mut: Er outet sich doch tatsächlich hier als ein Verfechter des seit einigen Jahren herrschenden Asyldebakels. Wenn einer wissen will, weshalb dieses seit etlichen Jahren andauert, jetzt weiss er es: Wegen Politikern wie B. Glättli und wegen Organisationen wie AI. Beide haben riesige ideologische Scheuklappen am Kopf. Diese verhindern, dass sie die Realität erkennen können. Dabei denke ich, dass Herr Glättli als ziemlich intelligenter Mann diese sieht, aber so tut wie wenn nicht. Das ist nämlich seine politische Profilier-Nische. Herr Glättli weiss, dass es hierzulande viele Leute mit schlechtem Gewissen gibt, weil es uns gut geht. Diese bewirtschaftet er und gewinnt sie so als seine Wähler. Er hat es immerhin so in den NR gebracht.

    Derweil zahlt sich der normal arbeitende Schweizer mit Lohnausweis dumm und dämlich an seinen Steuern. Und unser Asylwesen kostet jeden Monat mehr und mehr, dank Herrn B. Glättli und AI.

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  • Oktober 17, 2012

    Ich glaube Herr Glättli weiss gar nicht um was es geht,er ist nur froh wenn sein Geldbeutel stimmt.Gross reverieren und nichts bringen.Wenn der nicht einsieht ,dass der grösste teil der Bevölkerung, genug von unechten Asylanten hat, ist ihm nicht zu helfen.Uebrigens Herr Glättli das Migrationsamt sucht ja immer unterkünfte sofort melden,und ein paar übernehmen ,dann werden sie Glaubwürdig.

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  • Oktober 17, 2012

    Ja Herr Glättli: sehen sie mal die Vimentis-Leser geben ihnen 59 Prozent Zustimmung. Gratuliere. Das ist in etwa so was der Schweizer denkt. Sie haben die Abstimmung gewonnen, gratuliere.
    Ich unterstütze Sie und werde für das Referendum sammeln.
    siehe Unterschriftenbogen http://www.asyl.ch/un​terschriftenbogen/


    Es fällt auf die vielen hasserfüllten Kommentare die sich gegen Sie Herr Glättli richten. Alles Problemfälle mit Tomaten auf den Augen und SVP-Tunnelblick. Nun die SVP will ja gar nichts ändern: Das Thema muss erhalten bleiben für den permanenten SVP-Wahlkampf

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  • Oktober 17, 2012

    Herr Glättli Wie sie sehen hat der Vimentis-Leser entschieden und ihren Artikel mit 59 % Zustimmung bewertet.
    Ihre Argumentation trifft den Kern der Sache.
    Auch Frau Nationalrätin Riklin CVP hat hier in Vimentis was geschrieben und wird von den Lesern mit 60 % Zustimmung bewertet: Gratuliere
    Durchsetz​ungsinitiative – Abschied vom schweizerischen Weg
    siehe http://www.vimentis.c​h/d/dialog/readarticl​e/durchsetzungsinitia​tive—nein-/

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    • Juli 19, 2021

      Dies ist ein perfektes Beispiel, wie in der Schweiz die Wähler für dumm verkauft werden! Der Titel von Hernn Glättlis Artikel hat am Schluss zwei verschiedene Satzzeichen, ist aber vom Wortlaut so gewählt, dass ein gegensätzlicher Eindruck entsteht.

      Wie kann es sein, dass die Abstimmung ein klares Votum für Herrn Glättlis Botschaft zeigt, sein Artikel aber praktisch in allen Kommentaren, vollständig verrissen wird.
      Ganz klar: Die Menschen haben den Titel “falsch” gelesen und sind dem Schlauberger auf den Leim gekrochen.

      Was mich noch interessieren würde – hat Vimentis zu dieser Verdrehung Hand geboten??

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    • Juli 19, 2021

      Die Abstimmungen sind nicht repräsentativ und können einfach manipuliert werden.

      IM Übrigen gefallen Ihre Beiträge, das ist mehr Wert als ein Daumen hoch 😉

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  • Oktober 18, 2012

    Meiner Meinung nach, ist Herr Glättli zu intelligent um seine Vorderungen ernst zu meinen. Seine Art sich aus zu drücken und seine Argumente (ob faktisch richtig oder falsch, sei dahin gestellt!) an die Frau, resp. den Mann zu bringen sind meist äusserst Intelligent und durchdacht.

    Seit ich Herrn Glättli vor etwa 2 Jahren das erste Mal in einem Zeitungsinterview wahrgenommen habe, habe ich daran rumgegrübelt, was der “gute” Herr Glättli wirklich im Schilde führt.
    Nach seinem letzten Auftritt in der Arena des SFTV ist für mich der Fall klar. Herr Glättli gehört meiner Meinung nach zu jenen Politikern, die unermüdlich auf äusserst subversive Art und Weise – meistens nicht direkt! – versuchen die Schweiz, so ein ganz kleines Bisschen, ins schlechte Licht zu rücken! Oder natürlich uns als Volk. Frei nach dem Prinzip “Teile und Herrsche” sähen Leute wie Herr Glättli permanent Zwietracht und Zweifel und demontieren mit kleinen aber beständigen Hieben die Werte und Errungenschaften der Schweiz und Ihrer Schweizer. Ich bin nicht stolz auf die Machenschaften von Schweizer Grosskonzernen und ihrer zum Teil Menschenverachtenden Geschäftspraktiken und Geschäftsfelder. Aber was die Schweizer Gesellschaft, resp. das Schweizer Volk als Kollektiv “in Frieden” erreicht hat – darauf bin ich stolz. Nur schon deshalb gehen mir Herrn Glättlis ewige Verunglimpfungen auf den Geist. Ich gehe davon aus, dass Herr Glättli wie auch die anderen Schweizer-feindlichen​ Politiker der Allmachtsphantasie einer vereinten Welt aufgesessen ist. Er bringt dies zwar nicht direkt und in einer Penetranz zum Ausdruck, wie zum Beispiel Frau Markwalder, aber ich kann mir vorstellen, dass Herr Glättli, schlau wie er ist, vor dem einschlafen vor seinem geistigen Auge schon sieht, wie er ins Europaparlament “gewählt” wird.

    Meinem 17-jährigen Sohn wurde vor etwa 3 Monaten in Winterthur von einem “arabisch aussehenden” jungen Mann das Handy gestohlen. Mein Sohn hat sich das von seinem Lehrlingslohn über ein halbes Jahr zusammengespart. Wie genau soll ich meinem Sohn nun erklären, dass es Sinn macht, dass wir als Volk an unserer “humanistischen Tradition” festhalten – Flüchtlinge bei uns aufnehmen? Ich bin sicher mein Sohn hat sich sein Bild von unserer Asylpolitik gemacht. Er wird bald 18 Jahre alt. Ich in sicher, er weiss schon wie er abstimmen wird.

    Echte Flüchtlinge sind dankbar! Wer sich kriminell verhält ist ein Verbrecher! Verbrecher gehören weggesperrt oder ausgeschafft und noch besser nicht ins Land gelassen!
    Und Volkvertreter, die das Volk nicht vertreten, sollen Platz machen!
    Genug ist genug!

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  • Oktober 18, 2012

    Hier mal ein sehr interessanter Bericht wie es in Nigeria läuft.
    http://www.youtube.​com/watch?v=xw-aaFPLO​dw&feature=relmfu
    Wi​e viele würden Sie von den 150 Millionen Menschen aus Nigeria bei sich aufnehmen ? Mit dem Risiko das die organisierte Kriminalität durch die Nigeria-connection bei Ihnen Fuss fassen kann !?
    Die USA hat 2011 keine 30 Nigerianer Aufgenommen .

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  • Oktober 18, 2012

    Herr Glättli, sie sind ein rühriger Träumer und eher schädlich
    für unsere Gesellschaft und unser Land, SORRY.

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  • Oktober 18, 2012

    Die Grünen sollten sich lieber auf das konzentrieren, was sie stark gemacht hat: Unsere Umwelt

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  • Oktober 19, 2012

    Sehr geehrter Herr Balthasar Glättli
    Akzeptieren Sie eigentlich auch ein Nein der Bevölkerung?
    Ansonst​en nehmen Sie doch ein paar Flüchtlinge zu sich nach Hause auf.

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    • Juli 19, 2021

      So ein Quatsch Nyffeler der die nie ein Profil in Vimentis anlegt:
      Der Herr Glättli hat eine sehr hohe Zustimmung aller Vimentis-Leser die die Meinung der Schweizer Bevölkerung ausdrückt.
      Was soll da ihre Gugus-Meinung ??

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Ja Herr Kremsner typisch SP

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  • Oktober 21, 2012

    Was ist eigentlich mit den Flüchtlingen des Kosovokriegs – der Krieg ist schon lange vorbei und die Bosnier und Albaner sind aber (inzwischen ohne Asylstatus) immer noch hier……
    Warum sind diese Menschen nicht bereit, ihr Land wieder aufzubauen? In der Schweiz ist ja alles ohne Mühe viel leichter – warum – das Sozialsystem ist über jahrzehnte von fleissigen Schweizern und Italienern aufgebaut worden….

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  • Oktober 21, 2012

    Bevor immer mehr Rechte für Asylsuchende und Ausländer gewährt werden, sollten zuerst einmal die steuerzahlenden Einwohner anständig behandelt werden. Die Schweiz hat sich vom Rechtsstaat zu einer Beamtendiktatur entwickelt. Es ist unabdingbar, dass unsere Polizei und Justiz gründlich ausgemistet wird. Der Polizeibestand muss unbedingt um min 50% reduziert werden. Auch müssen min. die Hälfte aller Gesetze und Verbote gestrichen werden, um wieder Freiheit für die heutigen Einwohner zu erlangen. Diese dringend notwendigen Freiheiten erreichen wir nur, wenn die Erhöhung der Einwohnerzahl sofort gestoppt wird und in den nächsten 20 Jahren auf max. 6 Mio reduziert wird.
    Deshalb ist die Zuwanderung inkl. Asylbewerber sofort zu stoppen.

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    • Juli 19, 2021

      Sehe ich in etwa auch so, die total Lächerliche Strafverfolgung und Gefängnisstrafen von Falschparkern, Kräutergärtnern, Jointrauchern, Schwarzferer,Vignette​nkopierern usw. muss ein ende haben: Dagegen muss die Haftbarkeit von Politikern und Beamten dringend eingeführt werden.
      Asyl kann man ohne weiteres abschaffen, es gibt keinen Grund Menschen von den Steuernzahlern durchfüttern zu lassen die es als Backpackertourist nicht nötig hätten, wenn ich verreise muss ich immer Geld mitbringen.
      Sollte es tatsächlich Gründe geben weil Menschen fliehen Müssen, bringt es nichts Menschen in die Schweiz zu holen sondern es ist dafür zu sorgen das diese Menschen nicht fliehen müssen.

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  • Oktober 23, 2012

    Lieber Herr Glättli
    Unter Anderen habe ich einen Sohn mit dem gleichen Jahrgang wie sie.
    Dieser ist aber schon so intelligent, dass er einsieht, dass “unsere” Schweiz einfach zerstört wird!
    Wie gehen Sie eigentlich mit Eurer bizarren grünen Einstellung um?
    Umweltschutz und immer mehr (Schein) Asylanten in die ach so kleine Schweiz reinlassen? – Dabei handelt es sich doch um einen Widerspruch ohne Grenzen!
    Kriminelle hier zu verpflegen bis alles drunter und drüber ist?
    Unsere Vorfahren haben gekämpft, für eine saubere und anständige Schweiz!
    Warum müssen wir nun auch wieder kämpfen gegen die eigenen unvernünftigen Politiker!
    Irgendwo in unserer kleinen (und nicht mehr intakten) Schweiz wird ein zweiter Willhelm Tell heranwachsen! Dann Gnade euch, ihr Volksverräter!

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  • Oktober 23, 2012

    Ich staune immer wieder, wenn Herr Glättli in irgendeiner Diskusionsrunde sein “Bestes” von sich gibt.
    Selbst wenn sich die ganze Runde, von Links bis Rechts, in einem gewissen Punkt einig ist und Niemand mehr Fakten widerspricht, hat Herr Glättli noch die Arroganz und Profilierungswut, wider aller Beweise das Gegenteil zu behaupten.
    An diesem Punkt frage ich mich in der jeweiligen Ohnmacht darüber, immer das eine: Ist Herr Glättli einfach dumm, absolut ignorant oder total berechnend!?

    Ihre Meinungen würden mich interessieren…

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  • Oktober 23, 2012

    Statt dass die sog. “Grünen” die Natur und Umwelt “bewirtschaften” (geht auch langsam “durch die Büsche”, denn glaubt auch nicht mehr jedeFrau/JederMann die Märchen der Klimaerwärung und Co., welche wohl grossenteils nur dazu dienen um die Bürger auszunehmen), “beackern” sie nun eben auch gerne “bürokratische Industrien, wie mitunter die Asylilindustrie”, da ist Herr Glättli aber bei Weitem nicht der Einzige unter den Rot/Grünen Politiker/Innen derzeit.

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  • Oktober 28, 2012

    Herr B. Glättli ist auf demokratische Art und Weise gewählt worden. Das schützt ihn aber nicht vor Kritik. Ich empfehle allen, welche sich für Politik interessieren, sich mit dem Begriff “Dilettantismus” auseinander zu setzen. Dilettanten sehen sich vor allem als “Universalgenies”.H​inter Begriffen wie: Humanität, Menschenrechte, Anstand und sogar Herzensgüte wird drauflos geredet, um dem Beifall von Menschen mit rosaroten Brillen sicher zu sein. Ich hege sogar den Verdacht, dass Herr Glättli selber nicht an alles glaubt, was er “erzählt”. Warum ihm in den Medien dauernd eine Plattform geboten wird, dürfte nur den einen Grund haben: Dauernd muss polarisiert werden. Dazu ist jeder Unsinn willkommen. Bestes Beispiel ist die Auswahl der “Referenten” im
    Lokalfernsehen “Tele Züri” Ich verzichte hier, Namen zu nennen. Schade, dass wir diesen Blendern immer wieder auf den Leim gehen!

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  • November 1, 2012

    Sehr geehrter Herr Glättli
    Es wäre schön, wenn Sie einmal Lösungen anbieten würden anstatt immer die aktuelle Situation zu kritisieren. Wieviel % der Ausgaben würden Sie denn ins Asylwesen stecken? Wieviele Menschen und welche würden Sie denn aufnehmen? Sind Sie der Meinung, dass wir in der Schweiz kein Problem mit dieser Orientierungslosigkei​t haben? Wie soll denn Ihrer Meinung nach verfahren werden? Sind 10 Millionen Menschen in der Schweiz zu wenig, gerade richtig oder zu viel?
    Wenn Sie die Menschen in der Schweiz spüren, dann wissen Sie, dass die allermeisten dafür sind, dass Menschen, die an Leib und Leben bedroht sind aufgenommen werden. Was machen Sie mit denjenigen, die nicht an Leib und Leben bedroht sind? Wer ist dafür verantwortlich, dass die Gesuche so schleppend behandelt werden und würden Sie dagegen auch etwas tun oder finden Sie alles OK? Wie soll es denn in 5 Jahren aussehen, Herr Glättli?
    Sie gehören auch zu denjenigen, die sich “verpflichtet” fühlen, ab und zu einen Artikel zu verfassen, Sie hören aber die Argumente nicht und lesen wahrscheinlich auch nicht, was “Ihre” Leser schreiben. 80 % der Parlamentarier debattieren dieses Thema laufen – wirkliche Lösungen werden selten präsentiert. Sie machen es sich einfach, Sie kritisieren einfach die Vorschläge der Anderen. Jetzt kommt noch mein Standardsatz: Wenn man andere kritisiert, macht man sich selbst noch nicht besser.

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  • November 10, 2012
  • November 12, 2012

    So, jetzt lasst uns mal klarkommen.
    Niemand,​ aber auch wirklich niemand,
    ist hier gleichgültig oder boshaft veranlagt.
    niemandem​ wäre das schicksal tausender anderer in der welt egal.

    aber was hier daraus gemacht wird, ist einfach nur unmöglich.
    wir sind durch nichts und niemanden verpflichtet,
    bis zur selbstaufgabe schlimme verbesserungspflichti​ge
    zustände zu tolerieren.

    wenn neuankömmlinge diebstahl begehen,
    so hat das angemessen verfolgt zu werden.
    ebenso wie andere straftaten.
    statt dessen wird einem forgesetzter “rassismus” vorgeworfen,
    was immer das sein soll,
    sollte man selbstverständliche verfolgung einfordern.
    straftat​en haben gefälligst verfolgt zu werden.

    aber neiiiin,
    das soll nicht implizieren,
    dass jeder asylant straftaten begeht.
    aber die, dies tun, als straftäter zu bezeichen und eine verfolgung
    zu fordern, ist beileibe kein “rassismus”.

    und​ die, die keine straftaten begehen?
    können, ja wollen wir uns das alles leisten?
    wollen wir sharia, moscheen und anderes uneingeschränkt tolerieren?
    die regierung muss schleunigst in sich gehen und gefälligst
    im sinner derer agieren,
    die sie gewählt und finanziert haben.
    nicht bitte , sondern gefälligst.

    und zwar schnell.

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  • Dezember 22, 2012

    Ja das ist ganz toll Herr Glättli. Das Referendum ist zustande gekommen. 60000 gesammelt, 50000 genügen. Mehr als genug Reserve falls sich einige Unterschriften nicht gültig wären. Super. Dank an alle die mitmachten .
    Asyl-Referendum laut Komitee zustande gekommen
    http://www.​suedostschweiz.ch/pol​itik/asyl-referendum-​laut-komitee-zustande​-gekommen

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  • Dezember 22, 2012

    Etnische Säuberung auf kosten der Schweizer Bevölkerung?

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  • Mai 25, 2013

    Herr Nationalrat B. Glättli,

    Nach der ARENA-Sendung von Heute Samstag 25.05.13 kam ich nicht mehr aus dem Staunen heraus, wie ein NR wie Sie so einäugig & naiv angesichts des heutigen MASSEN-MISSBRAUCHS unseres wohl weltweit liberalsten Asylgesetzes, SO VERLOGEN scheinargumentieren konnten. Sie kennen offensichtlich nicht mal den gesetzlich formell wie materiell GENAU definierten Asylparagraphen, welcher klar besagt; „Einen Asylantrag darf stellen, wer konkret aus politischen Gründen an LEIB & LEBEN verfolgt & bedroht ist. Sie schreiben aber in ihrem obigen Artikel; „konkret bedrohte Menschen“ was selbstverständlich in ihrer einseitigen, einäugigen ROSAROTEN-Optik auch WIRTSCHAFTSFLÜCHTLING​E mit einschliesst, was skandalös ist.

    In einem in jeden CH-Haushalt verteilten Asyl-Flugblatt der SP-Schweiz schreibt NR Frau Schenker, SP-BS, Mitglied der staatspolitischen Kommission, bezeichnenderweise als „Fachperson“ darin folgendes ebenso unwahr wie falsch wie Sie;

    „Die Verschärfungen sind inakzebtabel und nutzlos. Die meisten leben in ihren Heimatländern unter SCHWIERIGEN BEDINGUNGEN und haben keine Perspektiven. Wäre dies anders, würden sie den Weg nach Europa und in die Schweiz gar nicht erst antreten“.

    Das haut dem Fass doch den Boden raus, WIE IHR HEUTIGER TV-AUFTRITT,weil Sie geben damit ja BEIDE selber zu, dass diese grosse Mehrzahl gar keine Flüchtlinge nach unserer Asylgesetzgebung sind. Sie unterstützen also klar den Asylmissbrauch als Einfallstor in die sehr hoch dotierte schweizer soziale Hängematte. Sie verkennen ja total – trotz oder gerade wegen ihrer Stellung – dass „schwierige Bedingungen“ absolut keinen rechtlichen Asylgrund darstellen, also kein valabler Grund ein Asylgesuch überhaupt zu stellen sind, oder aber dann kennen Sie offensichtlich das Asylgesetz überhaupt nicht. Ein Asylgesuch kann & darf in der Schweiz nur rechtens stellen; „wer an Leib & Leben verfolgt & mit dem Tode bedroht ist“, wie z.B. die Juden im II. Weltkrieg. Frau NR Silvia Schenker & NR Glättli, zumindest jetzt wissen sie BEIDE es aber, und sollten Sie jetzt noch weiterhin bewusst das Asylgesetz missbrauchende Migranten & diese kriminellen Drogen-Dealer WEITER verteidigen & unterstützen, damit diese hier ihre kriminellen Schandtaten WEITER begehen können, begeben Sie sich auf strafrechtlich relevantes Terrain, nämlich wegen bewusster, vorsätzlicher Unterstützung Krimineller Drogen-Dealer, Vergewaltiger, den Sozialstaat missbrauchende Rechtsbrecher ect.

    Von einer Nationalrätin & Nationalrat, gleich welcher Couleur, erwarte ich als Parteiloser, dass Sie sich für unseren Rechtsstaat einsetzen, nicht diesen noch mehr schwächen oder gar verächtlich machen, indem die dritte Kraft unseres Rechtsstaates, die Gerichtsbarkeit, keine Gültigkeit mehr haben soll, indem Sie diesen astreinen Armutsimmigranten das Asylgesetz noch zu missbrauchen helfen, als Einfallstor in den Sozialstaat Schweiz. Auch bei abgewiesenen „renitenten Schein-Asylanten“, welche zum überwiegenden Teil unsere (noch immer) zu larsche Asylgesetzgebung missbrauchen, zu kriminellen Aktivitäten in der Schweiz, bei kostenfreier Unterkunft & Verpflegung zu Lasten des arbeitenden Steuerzahlers, ist keine Unterstützung mehr zu gewähren. Diese sind abschliessend rechtskräftig verurteilt worden, unser Land freiwillig zu verlassen, tun dies aber trotzdem nicht.

    Die Menschen hier sind nicht dumm, sie erleben ja im Alltag was i.S. Asylmissbrauch alles seit Jahren so abläuft, weshalb für mich völlig klar ist, dass diese kleine Verschärfung wuchtig vom Stimmvolke jetzt gutgeheissen wird.

    Renitente sind also immer solche Menschen, die unser Rechtssystem – die Dritte Gewalt in unserem Staate – nicht respektieren, sondern weiter mit Füssen treten, vielfach sind es bereits verurteilte Kriminelle (Diebe, Drogen-Dealer, Vergewaltiger ect), weshalb ich überhaupt kein Verständnis dafür aufbringe, warum Sie S. Schenker & B. Glättli resp. ihre Partei SP/Grüne noch glauben, auch diese noch verteidigen zu müssen, indem Sie diese weiter als „Flüchtlinge“ bezeichnen, anstelle von WIRTSCHAFTSIMMIGRANTE​N. Haben Sie je an die Opfer in diesem Lande gedacht, Frauen die durch sie vergewaltigt wurden, Kinder & Jugendliche, welche durch diese gemeinen, lebensfeindlichen Drogen-Dealer auf dem Schulhofplatz durch gratis Müsterli, auf diese Weise in den Drogen-Sumpf versklavt worden sind, Vergewaltigungsopfer,​ die dadurch noch mit Aids infiziert worden sind & ihr Leben lang darunter zu leiden haben werden, wenn sie nicht deshalb frühzeitig bereits gestorben sind. Müssen Sie denn erst selber ganz persönlich betroffen werden, ihr Bruder, ihre Schwester, ihre Tochter ect., bis Sie von einer „Schlafwandlerin“ zur diesbezüglich „objektiv Sehenden“ sich wandeln können. Eine andere Möglichkeit bestünde auch darin, dass Sie persönlich nur 1-3 solcher „schützenswerter Asylsuchender“, eben z.B. Nigerianer bei sich jetzt ganz privat mal aufnehmen und mind 3 Monate liebevoll AUF EIGENE KOSTEN verköstigen, erst dann ziehe ich den Hut vor Ihnen, weil ich dann annehmen müsste, dass Sie selber das wirklich glauben, was Sie da so schreiben und im TV so großspurig von sich geben. Motte; nid nur ume lavere, sälber livere, sälber öppis mache“. Auf Hochdeutsch; Nicht leere Worte, alleine taten zählen.

    Ich bin überzeugt, Niemand in diesem Liberalen, sehr freigiebigen Land Schweiz, hat etwas gegen die Aufnahme echter Flüchtlinge, aber eben etwas gegen solche die im Verstoss gegen das Asylgesetz & über einen sicheren Drittstaat, ein klarer Vertoss gegen das Schengen-Abkommen, so in die Schweiz völlig illegal einwandern als Armutsimmigranten, größtenteils ihre Papiere dann vernichten und sich dazu dann als Dank noch kriminell betätigen, gegen den Gastgeber & Brötchengeber, wie z.B. eben die Nigerianer größtenteils gemäss früherem Chef-Migrationsamt massiv im Drogen-Handel. Dementsprechend ist die Arbeit der Polizei auch sehr frustrierend, Polizisten werden z.B. bespuckt & angegriffen.

    99, 5 Prozent der nigerianischen „Asylbewerber“ kommen «nicht als Flüchtlinge hierher, sondern um illegale Geschäfte zu machen», sagte der ehemalige Chef des Bundesamts für Migration (BfM), Alarm du Bois-Reymond, schon im Frühling 2010. Nichts hat sich gebessert seither, wegen solcher „Kriminellenbeschütze​r“ wie Sie NR Glättli. Sie verstossen selber gegen die Menschenrechte Art. 3; Recht auf Leben und Freiheit. Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. Letzteres, den Schutz der Schweizer/Innen hebeln Sie aus, treten Sie mit Füssen.
    Denn bis ein illegaler Migrant aus dem Land gewiesen werden kann, vergehen Monate – oder gar Jahre. «Wenn die Leute keine Papiere haben, müssen wir überprüfen, woher sie stammen. Dies ist ein aufwendiges Prozedere, wo wir Spezialisten beiziehen», sagt ein BfM-Sprecher. «Dazu kommen Fristen, in welchen die Gesuchsteller den Entscheid anfechten können.»

    Im Jahre 2012 verstiessen gegen das Betäubungsmittelgeset​z (Drogen) z.B.;

    440 Nigerianer,
    321 Tunesier,
    159 Guineaner,
    156 Gambianer &
    118 Algerier.
    __________​ _______________
    1‘19​ 4 Total West- & Nordafrikanische Drogen-Dealer

    Um einen Anreiz für die Heimreise zu schaffen, zahlt BR Sommaruga resp. der Bund jetzt sogar noch sogen. Rückkehrhilfen aus. Nigerianer bekommen am meisten: 5913 Franken, wenn sie freiwillig in ihr Land zurückkehren. Ich aber frage Sie, warum sind Sie gegen die Eindämmung dieser offensichtlichen, bestätigten kriminellen Missstände (Drogen, Diebstähle, Vergewaltigungen, Scheinehen inkl. Zeugung von zukünftigen Halbwaisen mit allen negativen Folgeschäden für die betroffenen Menschen hier ?
    70-80 % der anerkannten Flüchtlingen leben danach von der Sozialhilfe, in der CH-Sozialen Hängematte, die alleine zwischen 2003 – 2012 um 61,1 % stark zugenommen haben, & 50 % der eingebürgerten Immigranten, leben dann auch von der Sozialhilfe. Gibt Ihnen das nicht endlich zu denken ? Auch darunter wird in erster Linie in Zukunft vor allem ihr Stimmvolk der Grünen/SP zu leiden haben, deren Unterstützung muss zwangsläufig abgebaut werden, oder vertreten Sie jetzt etwa nicht mehr die Arbeiterschicht & die Umwelt ?

    Jeder Mensch der in der Schweiz lebt, Schweizer & Ausländer, hat auch ein Anrecht auf Leben, Freiheit und Sicherheit, was ja der Art. 3 der EMRK auch uns klar garantiert. Also, wer gegen die Verschärfung der Asylbestimmungen ist, ist gleichzeitig in der ganzen Konsequenz für obige Missstände und Kriminalität, duldet, schützt und fördert diese zu Lasten der Einheimischen & muss fortan mit einer Strafanzeige wegen vorsätzlicher Begünstigung schwer Krimineller rechnen. In Basel wurde Heute eine 83-jähriger Dame die goldene Halskette weggerissen, Täter floh, nachdem ein Rollstuhlfahrer dazwischen ging (Bravo), ein 27-jähriger junge Mann wurde mit einem Messer attackiert, liegt lebensgefährlich verletzt in der Notfallstation, noch unansprechbar usw., alles bereits Alltag in Basel. Die Drogen-Dealer haben sich im Matthäusquartier in Kleinbasel fest eingenistet.

    vg l. auch Nigerianischer Drogen-Asymissbrauch im grossen Stil;

    http://www.​blick.ch/news/schweiz​/so-schleust-nigerian​ischer-koks-dealer-la​ndsleute-in-die-schwe​iz-id2124951.html


    Auch Frau BR Sommaruga, die von Volk & den Ständen angenommene Ausschaffungsinitiati​ve verurteilter schwer Krimineller, kurz einfach in ihrer Schublade versenkte mit den Worten; “Dafür bleiben mir 5 Jahre Zeit”, mit der fadenscheinigen Begründung, diese Verstosse gegen die Menschen. & das Völkerrecht, trifft das Gleiche zu.

    99,5 % der Asylbewerber aus Nigeria sind erwiesenermassen Drogen-Dealer, alleine 2012 sind es 440 Straftäter, insgesamt aus Afrika über 1194 Drogen-Straftäter, eingeführt wurden in die Schweiz 5 (fünf) Tonnen Drogen, wo bleiben da die Menschenrechte der Bevölkerung der Schweiz (Schweizer & alle anständigen Ausländer), ja genau, ganz auf der Strecke. Dieser Meinung ist auch E. KANT, Philosoph & Humanist, wie ich noch aufzeigen werde. Auch dieses Verhalten von BR Sommaruga ist also ein absolutes “no go”,
    sie ist darum als Bundesrätin a b z u w ä h l e n .

    Kant schreibt;

    „Das Recht auf Freizügigkeit

    geh​ ört nicht zu den natürlich gegebenen Rechten des Menschen. Dass es dennoch Teil der Erklärung der Menschenrechte ist, widerspricht dem Freiheitsanspruch, der darin liegt, sein und seines Volkes Leben selbstbestimmt zu gestalten.

    Fremde​ haben nach Kant Besuchsrecht, ganz besonders wenn sie in ihrer Heimat verfolgt werden. Dann gehört es zum Anstand und zur Menschenliebe, diesen Menschen Asyl zu gewähren. Asylmißbrauch jedoch müßte sich kein Volk gefallen lassen, ganz zu schweigen von offener oder versteckter Eroberung.

    Jedes Tier verteidigt sein Revier. Jedem Menschen steht das Hausrecht zu. Aber bei den Menschenvölkern wird Freizügigkeit als Menschenrecht erklärt! Absurd.

    Republika​ nische Rechtlichkeit kennt Weltoffenheit und Gastfreundschaft. Aber sie bleibt ihrer Pflicht treu, das eigene Volk und Land vor Schaden zu bewahren.

    Daher sind die Schweizer im Recht, die zumindest diejenigen Ausländer abschieben wollen, die zu Verbrechern geworden sind. Kant (s. o.):

    … das Recht eines Fremdlings, seiner Ankunft auf dem Boden eines andern … Dieser kann ihn abweisen, wenn es ohne seinen Untergang geschehen kann; so lange er aber auf seinem Platz sich friedlich verhält, ihm nicht feindlich begegnen.

    BR Sommaruga fährt also eine total verfehlte Asyl-Politik. Deutschland z.B. hat 11x weniger, die USA gar 171 x weniger Asylanten pro Kopf der Bevölkerung, letztere sagen konsequent & ganz richtig, wir kontrollieren & bestimmen selber, wen wir in unser Land USA reinlassen.

    BR Sommaruga zahlt ja jetzt noch jedem Drogen-Dealer aus Nigeria auch noch CHF 5‘913.00 wenn er freiwillig ausreist, nach jahrelangem Asylverfahren weigern diese sich nämlich, trotzdem zu gehen. Dies kommt einer Konkurserklärung unseres Rechtssystems gleich. Von der Kaufkraft sind dies z.B. in der Türkei 10x soviel, in Nigeria gar 21x soviel Kaufkraft, d.h. ein nigerianischer Drogen-Dealer (99,5% sind es) bekommt also kaufkraftmässig 124‘173.00 in Nigeria ausbezahlt, gut 1/4 Mio., wovon wir Schweizer doch auch nur träumen können, so eine Starthilfe zum eigenen Geschäft vom Bund zu bekommen. Die Berücksichtigung der Kaufkraft im Ursprungsland ist den gut bezahlten Beamten in Bern wohl gar nicht erst in den Sinn gekommen, denn das Ganze ist unverhältnismäßig und kontraproduktiv, weil so noch mehr kommen unter falschem Namen. Wo bleibt da die Gleichbehandlung mit Schweizern, die ja nicht mit Drogen dealen, die JUNGEN MENSCHEN nicht in den Drogensumpf führen wie diese 99,5 % Nigerianer ?

    Weiter vermisse ich aber ferner auch noch – rein nach dem gesunden Menschenverstand resp. Menschenkenntnis, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – nachfolgend Wichtiges;

    – dass jeder eine Erklärung vorher unterzeichen muss, dass er nicht wieder nach Europa als „Scheinasylant“ zurück kommt,

    – dass er generell mit dem menschenverachtenden Drogenhandel ein für allemal aufhört, widrigenfalls muss der ganze Betrag zurückbezahlt werden,

    – dass er sobald er wieder unter einem falschen Namen wenige Tage später in einem anderen Kanton sich meldet, er mit einer sofortigen Rückschaffung auf eigene Kosten einverstanden sich erklären muss,

    – dass zur Durchsetzung von jedem automatisch eine DNA-Analyse gemacht wird, zwecks Kontrolle & Durchsetzung dieser Vereinbarungen.

    ​Ja NR Glättli, primär dafür, für die Menschen in diesem Lande, sollten Sie sich endlich stark machen, & nicht für unser Asylrecht missbrauchende Wirtschaftsimmigrante​n, schon weil Sie sich damit strafbar machen. Als Vorbestrafter sind Sie dann nicht mehr wählbar, wollen Sie das ?

    Wieviele Wirtschafts- & Armutsimmigranten wollen Sie persönlich denn eigentlich noch reinlassen ? Das interessiert viele Menschen, bin sehr gespannt, was Sie
    antworten werden, &

    Frau BR Sommaruga, das heisst richtig regieren, auch endlich Verantwortung übernehmen für das EIGENE VOLK, es vor Schaden zu bewahren, so wie es im BR-Eid ja versprochen werden muss. Sie haben zwar als Einziger Bundesrat beim Eid den rechten Arm & drei Finger nicht nach Oben gestreckt, aber hoffentlich haben Sie die Eidesformel wenigsten still in „den Bart“ gemurmelt. Immerhin haben Sie aber jetzt Stellung für die Verschärfung des Asylgesetzes genommen, gegen das Votum Ihrer Pareigenossen der SP, ein sehr kleiner Lichtblick am Ende eines noch langen, dunklen Tunnels. Ich hoffe nicht, dass Sie wieder nur eine Feigenblatt-Politik fahren, darum nehme ich Ihnen Ihren guten Willen i.d. Asyl-Thematik erst ab, wenn Sie konkrete Resultate vorzuweisen in der Lage sind. DANKE.

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  • Juni 3, 2013

    Herr Glättli

    Ihr Engagement in Ehren. Wer jedoch setzt sich hierzulande für die Schwächsten ein?

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    • Juli 19, 2021

      Schon wichtig das Sie sich mitteilen können, aber so ganz ohne Inhalt ist es schwierig zu verstehen was gemeint ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler

      sehr wichtig, dass Sie überall in meinen Beiträgen mir auf Schritt und Tritt folgen und “Ihren lösungsunorientierten​ Senf” dazugeben, weil Sie es nicht lesen oder verstehen wollen!

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    • Juli 19, 2021

      Du könntest auch mal auf deine Rechtschreibfehler achten und das auch gleich deinem Doppelgänger im Paralelluniversum mitteilen. Ist doch etwas überheblich wenn du und dein zweites ICH dauernd andere korrigieren willst und dazu mit Beleidigungen umher wirfst.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler

      falls es Sie WIRKLICH interessiert wie ich mich für unser Vaterland und dessen Bürger/Innen engagiere empfehle ich Ihnen diesen Link:

      http://www.v​imentis.ch/d/dialog/r​eadarticle/nein-zum-n​euen-epidemiengesetz/​

      Für sachpolitische Fragen stehe ich gerne zu Verfügung, für fragwürdige “Anmache” fehlt mir und reut mich die Zeit. Danke für Ihr Verstndnis.

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  • Juni 10, 2013

    Hr. Glättli,

    Sie sind sicher kein böser Mensch, nur so furchtbar naiv und uneinsichtig in die Wirklichkeiten, wie die Menschen, gerade die Wirtschafts- & Armuts-Immigranten nun mal sind, nämlich trickreich schlau wie kein Beamter hier bei uns, indem sie diese austricksen und danach noch lachen über sie, wie leicht man hier doch an die – für sie – dicke Kohle kommt.
    Dies ist die eigene Aussage eines Solchen, weil er wohl mitteilen wollte, was für ein Hecht er doch ist.

    Nach den Wahlen erschienen Sie schon wieder für die Grünen Hr. Glättli im TV, und machten in der SF-1 Wahlsendung am Sonntag sehr emotional weiter im gleichen penetranten, einäugigen rosa-roten-Stil, wie vor dieser Abstimmung, so dass sich der CVP-Vertreter zu Recht sehr aufregte und sich dann genötigt sah, gar 2-3 mal Sie energisch anzufahren; “Hr. Glättli bitte nehmen Sie jetzt endlich zur Kenntnis – keine vier Std. seit ihrer massiven Wahlschlappe – wie das Volk hier entschieden hat – das ist ein echter NR-Demokrat im Minimum schuldig, und bieten Sie endlich Hand, jetzt endlich konkrete Lösungen auszuarbeiten, aber nicht immer noch weiter dieselbe Leier von ihnen ect.”

    Diese öffentliche Massregelung war von Nöten und völlig korrekt. Ich empfehle Ihnen Hr. Glättli darum nochmals; “Nehmen Sie endlich selber 1-2 “Nigeraner” bei sich zu Hause auf Ihre Kosten 5-6 Mte. auf, dann haben Sie ja konkret etwas gutes für diese “armen, geplagten Menschen” getan, und die Welt sollte für Sie wieder i.O. sein. Sie müssen sich dann nicht mehr so echauffieren und können enorm viel Lebenserfahrung sammeln, was unbezahlbar wertvoll ist, ein Leben lang.

    Leben & handeln Sie jetzt nach dem Prinzip ihrer Vorgaben, ihrer Forderungen, was der Steuerzahler tun sollte.
    Diesbezüglich sagte mir mal ein weiser, lebenserfahrener Mann;

    “Verändere nicht die Welt,
    verändere dich selbst,
    dann hat sich auch die Welt verändert”.

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