1. Sonstiges

Blocher im Interview

Blocher hat Aus­dau­er, aber Bun­des­bern kann län­ger.

Es ist bewundernswert wie Ch. Blocher seit 27 Jahren immer wieder das Gleiche erzählen kann. Das Traurige ist, dass die Bundesverwaltung mit der Mehrheit im Bundesrat den noch viel längeren Atem hat, um die Schweizer Bevölkerung bezüglich EU-Unterwerfung weich zu klopfen.

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Blocher im Interview
  • April 17, 2019

    Herr Schneider

    Es spricht charakterlich nie für den Urheber, aber offenbart diesen, wer andere Personen aktiv an den öffentlichen Pranger stellt, umso mehr wenn diese Person fast sein ganzes Leben dem Wohle des Landes, aller Menschen in diesem Lande gewidmet hat. Ich bin Parteifrei, aber was z.B. die FDP, SP, CVP an politischer Hurerei, an Verrat an der Eidgenossenschaft abziehen – aus reiner Eigensucht und Machtgier in letzter Zeit, – das geht doch wirklich auf keine Kuhhaut mehr.

    Im übrigen könnten Sie sich selber einmal etwas mehr Mühe geben, und mehr als durchschnittlich 2 Sätze über irgend etwas einen Bloq hier rein zu setzen.

    Kommentar melden
  • April 17, 2019

    Was macht die SVP wohl ohne den grossen Blocher? Auch ohne offizielles Amt gilt er noch als natürliche Autorität, der kein Amtstitel benötigt, um die (Zürcher) SVP in seinem Sinne zu leiten.

    Kommentar melden
  • April 17, 2019

    Das Traurige ist, dass sich die Schweizer Bevölkerung bezüglich EU-Unterwerfung von der Bundesverwaltung weichklopfen lässt, obschon Blocher (und nicht nur er) seit 27 immer wieder von derselben Gefahr warnen. Und vor allem, weil inzwischen sichtbar geworden ist, dass das was Blocher schon vor 27 Jahren gesagt hat, genauso eingetroffen ist und weiterhin zutrifft.

    Längst haben sie die Tatsachen ausgeblendet und sich auf einen irrationalen Blocher- und SVP-Hass verlegt, der jegliche sachlichen Belege überdecken soll. Zu den Blocher-Verächtern zu gehören, hat einen höheren Stellenwert als das Erhalten der demokratischen Bürgerrechte, vor deren Verlust er standhaft warnt.

    Kommentar melden
    • April 17, 2019

      Die Vimentis-Leser sollten sich bewusst sein, mit wem Sie es hier zu tun haben: Hans Knall hat auf Vimentis mehrmals blanke Nazi-Propaganda verbreitet, ohne sich je davon zu distanzieren.

      Hier: https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/selbstbestimmung-o​hne-grenzen/?open=214​615&jumpto=214617
      od​er Hier: https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/ehe-fuer-alle/?jum​pto=203697

      Diese​s Gedankengut gehört weder zur Schweiz noch auf Vimentis. Der Account von Hans Knall gehört gelöscht.
      Es hat nichts mit Meinungsfreiheit mehr zu tun, wenn Hetze verbreitet wird.

      Kommentar melden
    • April 18, 2019

      Herr Hans Knall bringt es auf den Punkt.
      Es ist genau das eingetroffen, vor dem Herr Blocher gewarnt hat.

      Herr adrian michel, was an ihrem Eintrag als Troll sinnvoll sein soll? Ausser persönlicher Beleidigungen? Wobei ich mir nicht im klaren bin, ob eine Person Adrian Michel überhaupt die “Grösse” hat, beleidigen zu können…einfach nur primitiv…

      Kommentar melden
    • April 18, 2019

      ©Adrian Michel

      Was ist denn da in Sie gefahren ? Nur nicht gleich sachlich werden! Es geht ja auch persönlich.

      Herr Michel Adrian, sind sie ein Troll ?

      Es scheint mir, dass SIE hier wahnsinnig viele Emotionen im Spiel haben. Warum? Nur Provokation? Was auch immer es ist, benehmen Sie sich doch wie ein Erwachsener mit Anstand und Respekt und überdenkt, warum Sie häufig so gefrustet seid. Ich finde es höchst bedenklich, wenn in einem solchen wichtigen Forum wie Vimentis die Negativität ein solches Übermass annimmt.

      Trolle die unablässig gegenüber Forums-Teilnehmern Gift & Galle verspritzen, sind zu isolieren, denn sie sind aktiv auf Vimentis mit dem einzigen Zweck,

      UNFRIEDEN ZU STIFTEN, EINE SACHLICHE DISKUSSION UNTER DEN VIMENTIS-FORUMSTEILNE​​​​​HMERN AKTIV ZU VERHINDERN.

      Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein diabolisch böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

      Vielen​​ Dank für das Verständnis

      Kommentar melden
    • April 18, 2019

      Davor, lieber Herr Nabulon, haben wir immer gewarnt:
      Dass Christoph Blocher eine Bundesratspartei soweit nach rechts driften lässt, dass sich Nazis nicht mehr von einem SVP-Wählern unterscheiden lassen.

      Ist genau so eingetroffen.

      Kommentar melden
    • April 18, 2019

      Lieber Herr Hottinger
      Wann ist denn etwas zu weit rechts, wann ist Gedankengut für Sie zu faschistisch um hier im Forum ausgebreitet zu werden?

      Ich warte ganz entspannt auf Ihre sachlichen Beiträge.

      Kommentar melden
    • April 19, 2019

      Aufgepasst Herr Adrian Michel

      Kommentar melden
    • April 19, 2019

      Einmal mehr bestätigen Sie, Herr Michel, dass es Ihnen um das „Gedankengut“ geht. Sie wollen also nichts anderes als die „Gedanken“ ihrer Mitbürger gesetzlich zu steuern.
      Was gibt es Totalitäreres? Was wäre noch faschistischer als eine solche „Gedankenwelt“?

      Kommentar melden
    • April 19, 2019

      Das, lieber Herr Nabulon, hat Chistoph Blocher auch immer gepredigt: “Aufgepasst, Oskar: Lass Dich nicht mit jedem Spinner vom rechten Rand ein!”. Beinahe wörtlich hat er diesen Rat mal Oskar Freysinger mitgegeben, als dieser mal wieder auf Sauftour mit allen Rechtsradikalen Europas ging.

      Sie sollten sich schon ein wenig Zeit nehmen und sich Herrn Knalls Quellen mal genauer ansehen: Mit welchem rechtsradikalen Gedankengut wollen Sie den wirklich unter einer Decke erwischt werden?

      Sie tun sich und auch Herrn Blocher nichts Gutes, wenn Sie da nicht aufpassen. Blocher ist da ganz der Taktiker: Er hält in der Öffentlichkeit klar Distanz zu AFD und Marine le Pen und konsorten. Er weiss, dass eine offenen Nähe zu Extremisten sich nicht mit den Anspruch einer Bundesratspartei vereinbaren lässt.

      Kommentar melden
    • April 19, 2019

      Natürlich, lieber Herr Knall, würden Sie es sich wünschen, dass Sie Ihr Gedankengut ohne Widerspruch ausbringen können.

      Extremiste​n unterschieben Ihren Gegner fast immer das Gedankengut, dass sie selbst verticken. So wie Mafiosi dem Staat stets Korruption und dunkle Machenschaften vorwerfen.

      Kommentar melden
    • April 19, 2019

      Sie machen Sich nur noch lächerlicher, Herr Michel. Der Einzige der hier von „Gedankengut“ leiert, das verboten sein sollte, sind Sie!

      Kommentar melden
    • April 19, 2019

      Solange Sie, Lieber Herr Knall, in diesem und anderen Foren faschistische Propaganda posten, bin ich zum Lachen nicht aufgelegt.

      Kommentar melden
    • April 19, 2019

      Herr Adrian Michel,
      Ich lese Kommentare, und urteile selber, was ich von den Kommentaren halten darf. Eines gleich Vorweg, “auch wenn sie einen lieber vorne anhängen, Sie schreiben unter aller Sau” dass das festgehalten ist.
      Sie betreiben eine Art, Gesinnungs ? Kontrolle, wer nicht nach Ihnen schreibt ist weiss der Kuckuck was, eben bis hin zu Nazi.

      Wenn Exponenten einer Partei ultra Rechts oder Links oder was auch immer sind, ist es nicht eine Ganze Partei, sind es nicht WählerInnen welche demokratisch eine Partei wählen.
      Ist eine Partei, oder Exponenten in Ungnade, Verfassungsschutz, Bundespolizei, kann die jederzeit angeklagt werden, mit Richterurteil verboten werden, alles andere was da an Bashing betrieben wird, ist unter aller Sau.

      Kommentar melden
    • April 19, 2019

      Aber man kann es ja wie in Deutschland machen, eine AFD Ignorieren, im Bundestag, was noch hohes Haus genannt wird, Nazi schreiben usw, ungestraft.
      Wenn aber ein AFD Mann vergisst, (oder nicht will) wie es Gender Maistream mässig vorgeschrieben wird, Frau Vorsitzende zu sagen, fliegt er raus. Auch sonst wird von Grünen 90 also Extrem Linken alles unternommen, eine AFD zu diffamieren. Und, die Anderen Loser Parteien die verloren haben, machen mit…das wird Politik genannt.

      Kommentar melden
    • April 19, 2019

      Lieber Herr Nabulon
      Einzelne Extremisten kann es auch in etablierten Bundesratsparteien durchaus geben.

      Wenn die Wähler dieser Partei diese extremen Positionen aber nicht mehr erkennen können oder wollen: Dann hat diese Partei klar ein Extremismusproblem!

      Es sind Erfahrungen wie diese, welche bestätigen, dass am Vorwurf etwas dran ist: Die SVP öffnet rechtsradikalen unangemessen grosszügige Räume.

      Sehen Sie hier ein weiteres Beispiel: Liegt sowas für Sie tatsächlich noch drin? Wollen Sie dieser Haltung Ihre Sympathie schenken?

      http://w​ww.politnetz.ch/artik​el/23713-hilfe-wir-ve​rrohen#comment_432705​

      Kommentar melden
    • April 20, 2019

      Herr Adrian Michel,
      Bevor man auf das Nachbars Grundstück schaut, um da zu reklamieren, was nicht gut sein soll, ist man gut beraten, erst einmal vor der Eigenen Türe, im Haus, alles in Ordnung zu bringen, dass man mit gutem Beispiel vorangehen kann.

      Kommentar melden
    • April 20, 2019

      Das bedeutet, Herr Adrian Michel,
      Wenn das jeder macht, für Ordnung zu schauen, bei sich selber, auch Selbstverantwortung genannt, wird der eine etwas mehr links, der andere etwas mehr rechts sein, aber alle im vertretbaren Mass, dass es eben keine Klagen geben kann.

      Und genau so ist es mit Parteien. Wenn Parteien angeblich so extrem Rechts sind, müssen die Angeklagt werden, und, falls es so ist, verurteilt werden, weil sie gegen eine Norm ein Gesetz verstossen haben.

      Dafür wurden diese “neuen” Gesetze ja gemacht, ach nein nicht dass die Menschen nun netter und besser miteinander Umgingen (sie sind das Beispiel hier wie es nicht geht), nein einfach dazu, dass man Probleme nicht mehr ansprechen darf.

      Kommentar melden
    • April 20, 2019

      Systeme die das erfolgreich angewandt haben, waren “ja auch die National Sozialisten ” denen man Rechts nachsagt, es waren weitere Diktaturen in der Welt, welche so die “Gegner” mundtot gemacht haben, das ist das Ergebnis.

      Gesellschaft Spalten, über die “Gegner” schlecht reden, beschimpfen, abwerten zu “Tieren”, damit man das “Etwas” was daraus wird, töten kann.

      Informativ: Das funktioniert wenn es von “Rechts” kommt, aber ebenso wenn es von “Links” kommt.

      Kommentar melden
    • April 20, 2019

      Lieber Herr Nabulon
      Die Information, dass unser Nachbar Knall gefährlich mit Nazi-Propaganda zündelt ist für die Nachbarschaft relevant und auch für alle überprüfbar.

      Wir können uns ja dann später weiter über… sagen wir… den Schattenwurf meiner Kirschbäume streiten.

      Kommentar melden
  • April 17, 2019

    Werte SVP Anhänger

    Als Zivilgesellschafter übernehme ich keinerlei Obrigkeiten-Ansichten​! Somit kann Herr Blocher nur bei Gleichgesinnten punkten, auch wenn er mit dem System EU, Milliardär wurde! Denken und Handeln sollte identisch sein?

    Für mich enthält ein Rahmenabkommen die gegenseitige übereinstimmende Willensäusserung. Die Spiesse sind gleich lang, kein Körnerpicken!

    Die Schweiz wird als Schweiz mit der direkten Demokratie nicht untergehen.

    Kommentar melden
    • April 17, 2019

      So ein Käse Herr Bender

      Blocher war schon vor der EU Milliardär

      Und vielleicht sollten Sie zuerst das Profil von Herr Schneider lesen. Da steht explizit PARTEILOS.

      Und nur so NB – Jeder der eine Meinung vertritt, diese äussert, kann üblicherweise nur bei seinen Gleichgesinnten “Punkten” – Jeder der nicht gleicher Meinung ist, wird diese Meinung dann eher nicht übernehmen oder akzeptieren.

      Kommentar melden
    • April 17, 2019

      “Für mich enthält ein Rahmenabkommen die gegenseitige übereinstimmende Willensäusserung.”


      Jeder Vertrag ist einen gegenseitige übereinstimmende Willensäusserung


      “Die Spiesse sind gleich lang, “

      Gleich lang? Dann versuchen sie doch in Brüssel die Bedürfnisse der Schweiz einzubringen. Wenn nicht alle Staaten damit einverstanden sind, ist wohl eher nix mit Ihren Bedürfnissen. Somit ist Ihr Spiess sofort zum ein vielfaches geschrumpft.

      “kein​ Körnerpicken!”

      Jed​er Vertragsaushandler versucht das Beste für sich und seine Seite heraus zu holen. Ergo ist Jeder Vertrag eine Körnlipickerei:

      Ge​hen Sie nach Bern ins Bundeshaus, da können SIE punkten mit solchen Aussagen, die nichts sagen.

      Kommentar melden
    • April 17, 2019

      Herr Dany Schweizer

      Ich bin Zivilgesellschafter, jedoch eher Links einzuordnen. Links bedeutet seit 1814, Veränderungen nicht abgeneigt.

      Viellei​cht entsprechen Vereinbarungen nicht dem konservativen Denken, aber mit diesem Denken, würden wir noch auf den Bäumen leben.

      Sind für alle gleich lang bedeutet, es geniesst kein Land einen Vorteil gegenüber einem Unionsland. So viel ich auch mitbekomme wird die EU demokratisch geführt!

      Nebenbei die SVP ist in der Minderheit, heisst in einer Demokratie, man übernimmt die Entscheidung der Mehrheit! Die Mehrheit hat doch immer Recht, Slogan SVP!

      Kommentar melden
    • April 18, 2019

      Man hat uns vor “ge….” gegaukelt, informiert, “Lüge?” dass die Verträge “Gut” seinen, dass man denen Zustimmen könne, dafür sind ja die Fachleute da, Gute Verträge in Gegenseitigem Übereinstimmung abzuschliessen.
      Abst​immender Vertraut einmal, weil dieses Werk gross ist, man nicht alles lesen kann, vertraut auf Treu und Glaube Parlamentarier, Bundesrat, die JA gesagt haben.

      Später (heute) erkennt man immer mehr, was für schlechte Verträge das sind.

      Kommentar melden
    • April 18, 2019

      Auf die Idee, dass Schweizer PolitikerInnen Verträge gutheissen, welche der Schweiz nicht bekommen, gegen die Souveränität und die direkte Demokratie sind, auf die Idee muss man erst kommen.

      Kommentar melden
    • April 18, 2019

      Herr Werner Nabulo9n

      Eine solche Idee habe ich mit keinem Wort erwähnt, sondern die Akzeptanz der Unterlegenen! Wobei es nicht meiner Ansicht entspricht, dass ein Volk immer Recht hat! Wäre es so, wären uns 2 WK erspart geblieben!

      Kommentar melden
    • April 19, 2019

      Wenn man angeblich Rechts ist, ist man Veränderungen abgeneigt? Möglicherweise ist man Religiös und Veränderungen abgeneigt, das wurde und wird ja laufend gezeigt, dass so Gläubige mit neuen Ideen und Entdeckungen (sog Erfindungen) sehr grosse Probleme haben.
      Ausser es ist eine Kanone die Wunderbar Leute über den Haufen schiesst, sog Feinde vernichtet, dann sind die Mit dabei, bei der Moderne.

      Ich stelle einfach mal ganz stink frech die These in den Raum: es wird von Links und Rechts gesprochen, eigentlich weiss niemand genau, was das bedeutet. Es liest sich gut, eignet sich zum Spalten der Gesellschaft hervorragend, danach zum Niedermachen und Beleidigen….am Schluss tötet man.

      Kommentar melden
    • April 19, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Sie scheinbar auch nicht?

      Ich erwähne die Ursache des Rechts/Links-Schemas,​ 1814 Frankreich, Abgeordnetenkammer Rechts bedeutet konservativ, links veränderungswillig. Die beiden Interessenlagen wollten sich nicht vermischen (Sitzordnung). Nicht Bürgerlich und Sozial!

      Kommentar melden
    • April 19, 2019

      Die Schweiz ist von Europa gewollt.
      Direkte Demokratie, zwei kammern, Bürger als Souverän, ist eigentlich das, was die Franzosen mit der Revolution wollten. Also sehr Sozial, Liberal = Freiheitlich, keine Monarchen oder Diktatoren als Chefs.
      Die SVP will genau das behalten. Ergo kann eine SVP niemals so Rechts sein…..

      Rechts/L​inks-Schemas,​ 1814 Frankreich, können sie Vergessen, das war mal…

      Kommentar melden
  • April 17, 2019

    Ch. Blocher war Geschäftsführer einer international tätigen Firma ( EMS ) und hat dafür gesorgt, dass sich die Schweiz nicht all zu stark abschottet.

    Solche​ Unternehmer – mal abgesehen von der Magdalena Martullo – fehlen heute in der SVP.

    Kommentar melden
    • April 18, 2019

      Dafür ist es heute, Herr Matt, vor allem die meist ausländische Managerkaste der economiesuisse, die zusammen mit den Linken (die diese ansonsten als ihre grössten Abzockerfeinde betrachten) dafür sorgen wollen, dass die Schweiz ihre Selbständigkeit aufgibt.

      Unternehmer wie Blocher oder Martullo fehlten schon immer in der SP oder bei den Grünen. Warum wohl?

      Kommentar melden
    • April 18, 2019

      Falls im Herbst Martullo die Wahl in den Nationalrat nicht mehr schafft, wäre Ruedi Noser FdP der grösste Arbeitgeber im Parlament.

      Hinter economiesuisse stehen rund 100’000 Unternehmen jeglicher Grösse mit insgesamt 2 Millionen Beschäftigten in der Schweiz. Die Mitglieder sind 100 Branchenverbände, 20 kantonale Handelskammern sowie Einzelfirmen.

      http​s://www.economiesuiss​e.ch/de/mitglieder

      Kommentar melden
    • April 20, 2019

      Es wäre ja schön, wenn die Vertreter von Economysuisse Politik für Ihre Angestellten und das Land Schweiz machen würden, aber nein, sie sehen nur das Geld.

      Kommentar melden
    • April 20, 2019

      Herr Nabulon

      Sinn und Zweck der “Arbeit” ist Geld zu verdienen. Ansonsten nennt man es “Hobby” oder “Freizeitbeschäftigun​g”.

      Frage mich gerade, ob die EMS Gruppe bei economiesuisse indirekt oder direkt Mitglied ist. Die EMS Chemie ist Mitglied von “swiss plasitcs”, welcher anscheinend nicht Mitglied von economiesuisse ist,

      Kommentar melden
    • April 20, 2019

      Die EMS-CHEMIE AG ist Mitglied von scienceindustries, welches wiederum Mitglied von economiesuisse ist.

      Kommentar melden
  • April 19, 2019

    Georg Bender sagt,
    “Die Schweiz wird als Schweiz mit der direkten Demokratie nicht untergehen.”
    Dieser Meinung bin ich ebenfalls.

    Und es freut mich für die Schweiz, dass die Schweiz nicht über noch mehr solche Talente wie Herr Bender verfügt.

    Und ich bin sicher, die Schweizer hätten sich schon lange der EU – oder noch viel schlimmerer – bevor die EU gegründet wurde, anderen totalitären Systemen angeschlossen.

    Wie​ gesagt, gut dass es nicht noch mehr Bender-Talente gibt.

    Die Schweiz wäre schon lange nicht mehr die Schweiz.

    Kommentar melden
  • Mai 8, 2019

    > Die Schweiz wird als Schweiz mit der direkten Demokratie nicht untergehen.

    Für die, die es noch nicht merkten, die Schweiz geht nicht unter, nur die direkte Demokratie. Oder, besser gesagt, die direkte Demokratie wird in Zukunft nur noch dort funktionieren, wo keine europäischen Gesetze im Weg stehen. Und vielleicht ist das sogar gut so, dann kann nämlich endlich nicht mehr in jeder Gemeinde anderes Recht gelten, im Gegensatz zur Bundesverfassung, wo ja eigentlich das genaue Gegenteil steht, und vor dem Gesetz doch eigentlich alle gleich sein müssten. Aber nicht einmal das hat man geschafft. Und man ist auch noch stolz darauf.

    La Suisse n’existe pas, stand einmal in Spanien irgendwo, an einer Weltausstellung. Es war mehr ein Verbund Derer, denen man am Wiener Kongress damals verbot, in fremde Kriegsdienste zu gehen, und die deshalb um zwei Weltkriege herumkamen. Aber heute, wo es keine Europäischen Kriege mehr gibt, braucht es auch keine Schweiz mehr, wo ja sowieso Alles nur viel teurer und komplizierter ist als anderswo. Und in hundert Jahren sind die original Schweizer sowieso nur noch Ausstellungsstücke einer vergangenen Zeit, also, was soll’s ?

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Ausländer- & Migrationspolitik
Migrationsboom: Noch nie wanderten so viele Menschen in die Schweiz ein wie in diesem Jahr. Das Land verändert sich. Die Probleme werden real. Sie brauchen Wohnungen, Schulen und Infrastruktur. Sie sind ein wichtiger Treiber, dass die Mieten steigen, Lehrer:innen vielerorts Mangelware sind und es auf den Strassen und Zügen immer enger wird.
  1. Politisches System
Mehr Frauen in der Politik: Wird sie dadurch besser? Auch Frauen können Unheil anrichten, das umso grösser wird, je mehr Macht sie haben. Den drohenden Blackout wegen Strommangels verdanken wir einer Frauenmehrheit im BR, die nach Fukushima in einem populistisch-emotionalen Entscheid den Ausstieg aus der Atomenergie beschloss.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu