1. Sicherheit & Kriminalität

Totschlag und Selbstmord im schusswaffenlosen China

Totschlag und Selbst­mord im schuss­waf­fen­lo­sen​ China

(Dieser Artikel erschien 2013 im Magazin PRO TELL, d.h. bevor der neue Präsident Xi Jinping einen erbarmungslosen Kampf gegen die Korruption und Schlamperei der Verwaltung begonnen hat).

Für die Kreise, die in unserem Land die Armee und unsere Waffentradition abschaffen wollen, ist jeder Mord, Selbstmord, Amoklauf mit einer Schusswaffe, ein Vorwand, um zu behaupten, nur der private Besitz von Schusswaffen mache solche Ereignisse möglich und deshalb müsse er verboten werden. Mit anderen Worten, sie weigern sich zur Kenntnis zu nehmen, dass die menschliche Natur das Potenzial zum Grossartigen, Schöpferischen, Menschlichen ebenso enthält wie zum Niederträchtigen, Zerstörerischen und Unmenschlichen. Wer andere oder sich ums Leben bringen will, findet immer einen Weg, um sein Ziel zu erreichen. Kain ermordete seinen Bruder ohne Sturmgewehr und in einer weit zurückliegenden Vergangenheit wurden ganze Völker ohne Schusswaffen ausgelöscht.

Heute ist China dafür ein gutes Beispiel. Wenn dieses Land hier herangezogen wird, so deshalb, weil die Durchschnittschinesen​ keine Feuerwaffen, nicht einmal Luftgewehre besitzen dürfen. Bei einer Razzia im Jahr 2012 wurden in 150 chinesischen Städten und Landkreisen allerdings rund 100’000 persönliche Schusswaffen und beinahe 1500 Tonnen Sprengstoff beschlagnahmt. Dane-ben gibt es einen blühenden Internet-Waffenhandel​, den die Behörden kürzlich mit der Verhaftung von rund 500 Waffenhändlern stillzulegen suchten. Glaubt man den chinesischen Bekannten, dürfen sie ausser Haus auch nicht einmal ein Messer auf sich tragen.

Da sich dieser Artikel mit Verbrechen, gewaltsamen Tod und Verletzungen befasst, darf daraus keinesfalls ein falscher Schluss gezogen werden. Als totalitärer Polizeistaat gehört das riesige China zur Gruppe der eher sicheren Staaten, allerdings mit zunehmenden Verbrechensraten.

Aus​ser den Sicherheitskräften verfügen nur die Mitglieder der grossen Verbrecherorganisatio​nen (u.a. die TRIADEN) über Schusswaffen. Diese Organisationen stammen aus einer weit zurückliegenden Vergangenheit. Sie haben sehr strenge, eiskalte, brutale Regeln, befolgen alte Initiantionsrituale und verständigen sich mit Symbolen und Fingercodes. In der Vergangenheit haben sie auch oft auch die Obrigkeit bekämpft. Insgesamt soll es in den chinesisch-stämmigen Ländern (China, Taiwan, Hongkong, Macau) und solchen mit bedeutenden chinesischen Minder-heiten (USA, Philippinen etc.) hunderte von Triaden geben. Wie die italienische Mafia, sind sie heute „geschäftlich“ weltweit tätig und haben sich in vielen respektierten Geschäftsbereichen eingenistet. Daneben beschäftigen sie sich mit Menschen- und Drogenhandel (z.B. Beschaffung von Kindern für reiche kinderlose Paare. 2012 wollen die Behörden 101’000 Drogenhändler verhaftet haben), Prostitution, Spielsalons, Schmuggel, Geldwäscherei, dubiosen Anlage- und Kreditgeschäften. Die letzteren stehen ausserhalb der staatlichen Kontrollen. Sie könnten in Zukunft noch für Überraschungen sorgen, sollte es in China zu einer Kontraktion des Finanzsektors kommen, denn es scheint, dass zahlreiche chinesische Durchschnittsfamilien​ ihre ganzen Ersparnisse wegen der in Aussicht gestellten überdurchschnittliche​n Erträge dort anlegen, bzw. sich viele kleine Firmen auf diesem Markt finanzieren. Heute dürfte sich das organisierte Verbrechen einer engen und für beide Seiten sehr fruchtbaren Zusammenarbeit mit vielen der hohen, korrupten Exponenten des Regimes erfreuen.

Weit verbreitet ist in China die Kleinkriminalität: Taschen-, Entreiss- und Trickdiebstahl. Bei den ungeheuren Menschenmassen, die z.B. im öffentlichen Verkehr dicht gedrängt zusammenstehen, und der weit verbreiteten Armut, ist das verständlich. Die Reisehinweise des EDA , unseres Aussenministeriums, auf dessen Webpage zeigen sehr gut, vor was sich der ahnungslose Tourist hüten sollte: z.B. nicht mit jungen Damen, in der Regel sind es zwei und geben vor, Studentinnen zu sein, in ein Teehaus zu gehen. Der Tee für drei kann dann leicht 6000 Yuan (800 Franken) kosten, wie der Verfasser kürzlich von einem älteren Holländer in Beijing erfuhr. Dieser konnte den Preis zwar dann auf 300 Franken herunter handeln, es sich aber nicht leisten, noch weiter zu feilschen. Zu deutlich wurde die feindselige Stimmung. Sich von einer „Kunststundentin“ in eine Galerie locken zu lassen, ist genau so riskant. Das kleine, sehr gewöhnliche Bildchen, das sie extra am Vortag für den Besucher gemalt haben will, kostet dann leicht 3000 Yuan und will man ohne Bild wieder raus, stehen innen vor der Türe einige junge Männer mit drohenden Mienen.

Über Einbrüche hört man wenig. Vielleicht weil bei den meisten, auch vielstöckigen Wohnhäusern, sämtliche Fenster und Balkone bis zum Dach vergittert sind? Die Chinesen stellen bekanntlich die weltbesten Akrobaten.

Eine neue Form der Gewalt ist in den letzten Jahren aufgetaucht: Patienten und deren Familien, die Spitalärzte angreifen, ein Zeichen für die im staatlichen Gesundheitswesen um sich greifende Korruption, wo bedürftige Schwerstkranke oft monatelang warten müssen, weil sie die Ärzte nicht bestechen können. Einige Ärzte sind im letzten Jahr nach solchen Angriffen gestorben.

Nun zu Amok, Mord und Selbstmord. Anscheinend veröffentlicht die Regierung keine Statistiken über schwere Verbrechen. Da auf einer sehr grossen Zahl von Vergehen die Todesstrafe steht, kann die Zahl der jährlichen Hinrichtungen einen Hinweis geben. Sie soll laut Amnesty International bei rund 10’000 liegen. Nach der Meinung chinesischer Gewährsleute sollen in den Gefängnissen viele langjährige Gefangene auch ohne Todesurteil hingerichtet bzw. deren Tod als „Selbstmord“ dargestellt werden, weil es sich um ein sehr lukratives Geschäft handelt. Die Organe aller gesunden Hingerichteten werden entnommen und verkauft. Der soeben zurückgetretene Premierminister Wen Jinbao versprach kürzlich, dass diese „Geschäftsmodell“ in 2-3 Jahren eingestellt werden soll.

Wie auf der ganzen Welt gibt es auch in China Amokläufer. In den letzten paar Jahren hat deren Zahl rasch zugenommen, wahrscheinlich als Folge der immer grösseren Spannungen in der chinesischen Gesellschaft. Jedenfalls ist das u.a. die Meinung von Ji Jianlin, Professor für klinische Psychologie an der Fudan Universität in Shanghai. Als Hauptgrund für die zunehmenden Fälle von Amokläufen, die sich oft gegen Kinder, die schwächsten Glieder der Gesellschaft richten, nennt er „Soziale Rache“.

Wie macht man einen Amoklauf ohne Schusswaffe? Meistens werden Messer, Metzgerbeile, Hammer benütz. Aber es gab auch Bombenanschläge und zu Anfang dieses Jahres benützte ein Amokläufer sein Auto als Waffe. Er fuhr in eine grosse Gruppe von Kindern eines Kindergartens. Über 20 Kinder wurden verletzt, davon 4 lebensgefährlich. Er hatte selber sein einziges Kind (Einkindpolitik!) wegen eines Amokläufers verloren und wollte sich dafür rächen, dass dieser nach seiner Meinung nicht streng genug bestraft worden war. Mehrfach kamen auch schon Anschläge auf Busse vor, so als ein Passagier im Bus Benzin ausgoss, es ansteckte, worauf 90 Menschen verbrannten.

Hier weitere Beispiele, wobei zu beachten ist, dass die lokalen Behörden solche Fälle oft zu vertuschen versuchen. So sollen z.B. laut der Global Times vom 16. Januar 2013 die lokalen Behörden in Shuangyashan versucht haben, nach einem Sprengstoffanschlag, bei dem 11 Menschen getötet und zahlreiche verletzt wurden, das Schweigen von Journalisten zu „kaufen“ und den Verletzte gedroht haben, ihre Spitalkosten nicht zu bezahlen, falls sie über den Vorfall „unvorsichtig“ redeten.

Zuerst einige Fälle aus dem Jahr 2010. Ein Amokläufer erstach 8 Kinder einer Primarschule in Nanping mit dem Messer und verletzte zahlreiche andere. In Leizhou verletzte ein andere 16 Schüler und den Lehrer auch mit einem Messer, ein weiterer stach in einem Kindergarten in Zhongxin auf 28 vierjährige Kinder, zwei Lehrer und einen Sicherheitsbeamten ein und verletzte 5 lebensgefährlich, ein anderer schlug zahlreichen Kindern eines Kindergartens in Weifang mit einem Hammer den Schädel ein, dann verübter er Selbstmord, indem er sich mit Benzin übergoss und verbrannte. In Zibo erstach im August ein Amokläufer 3 Kinder eines Kindergartens und verletzte 20 weitere kleine Kinder und einige Erwachsene teilweise lebensgefährlich. Ungefähr zur gleichen Zeit wurde in einem Kindergarten in Hanzhong mit einem Metzgerbeil 7 sechsjährige Kinder sowie der Besitzer des Kindergartens und seine 80-jährige Mutter totgeschlagen und weitere 11 Menschen schwer verletzt, davon 2 lebensgefährlich. Am 4 August 2010 brachte ein Mann mit einem Messer 3 Kinder und den Lehrer eines Kindergartens um und verletzte zahlreiche 7 weitere schwer. Mit einer Axt brachte ein Bauer im September 2011 ein kleines Mädchen und drei Erwachsene um und verletzte einige weiter schwer. Am 14. Dezember 2012 verletzte in Chengpeng ein Amokläufer 23 Kinder einer Primarschule und einige Erwachsene mit einem Messer. In Yulin schlug im März 2013 ein Mitarbeiter einer Schule zwei Primatschüler tot und am Tag vorher ermordete ein Mann in einer Schule in Shanghai zwei Kinder mit Messerstichen und brachte 6 anderen schwere Schnittwunden bei. In Beijing ging ein Mann in ein Bürohochaus und erstach oben anfangend auf jedem Stock eine Person mit dem Messer.Einige spektakuläre Fälle waren ja sogar bei uns in den Medien.

Wie bringen sich in China die Menschen ohne Schusswaffen um, die mit dem Leben nicht mehr zurechtkommen? Sehr „beliebt“ ist der Sprung aus dem Fenster. Als vor wenigen Jahren APPLE seine 35’000 Arbeitsplätze in den USA auflöste und nach China verlegte, wurden dort bei den Fabriken für die mehrheitlich weiblichen Arbeiterinnnen Gebäude für deren „Käfighaltung“ gebaut. Dort leben sie in winzigen 8-er-Zimmern mit je vier doppelstöckigen Betten. Wie ein von der BBC gedrehter Film über die Arbeits- und Lebensbedingungen dieser Arbeitskräfte und eine dadurch ausgelöste Untersuchung der chinesischen Behörden 2012 zeigte, hielt sich die lokale Partnerfirma von APPLE nicht einmal an die chinesischen Gesetze. Die teils 14-jährigen Arbeiterinnen und Arbeiter hatten bis zu 60 Wochenstunden, (statt der zugelassenen 49) zu arbeiten, oft ohne den gesetzlich freien Tag, bei Stundengehältern von meistens 1.29 Franken. Die gesetzliche Zulage für Überstunden wurde nicht bezahlt. Da viele der jungen, völlig rechtslosen Wanderarbeiter vom Land (es gibt deren rund 250 Millionen!) der Einsamkeit und dem ungeheuren Stress nicht gewachsen sind, versuchen viele wie überall in China Selbstmord durch Sprung aus dem Fenster zu begehen. Bis um diese neuen riesigen Schlafsilos, auf der Höhe des ersten Stockes, wie auch anderswo im Land, auch noch die grossen, horizontal nach aussen reichende Netze aufgespannt waren, um die Selbstmörder aufzufangen, hatten sich alleine dort schon 28 junge Menschen mit einem Sprung durchs Fenster das Leben genommen. (Der Verf. hat Fotos von diesen Gebäuden mit Netzen).

Auch Kadermitarbeiter der kommunistischen Partei beenden ihr Leben öfters durch Sprung aus dem Fenster. „Selbstmord“ ist dann die offizielle Version. Die Durchschnittschinesen​ glauben, dass es sich meistens um „staatlich geförderte“ Selbstmorde handelt. In einem längeren Gespräch in Beijing mit inzwischen weggezogenen Zufallsbekannten wurde dem Verfasser ein solcher Fall geschildert. Ein mit diesen eng befreundeter Polizist soll ihnen den Ablauf erzählt haben. Eines Tages soll er den Auftrag erhalten haben, einem mittleren Kadermitarbeiter der Partei zum Selbstmord zwingen. Er soll dem Betreffenden in dessen Wohnung auf dem 11. Stock mitgeteilt haben, er sei gekommen, um ihm wegen seiner Verfehlungen zu helfen, zum Fenster hinaus zu springen. Der Todgeweihte soll geantwortet haben, das mache er lieber alleine, habe das Fenster geöffnet und sei gesprungen. Diese Methode hat den Vorteil, dass die Partei nachher in einem Nachruf ihr Bedauern über den Verlust eines wertvollen Mitgliedes ausdrücken kann und kein ordentliches Verfahren durchgeführt werden muss, in dem die Gefahr bestünde, dass die ganze schmutzige Parteiwäsche in aller Öffentlichkeit gewaschen würde.

In ihrer Ausgabe vom 18. Februar 2013 hat die chinesische Partei-Tageszeitung GLOBAL TIMES eine Liste mit Namen und weiteren Details von 24 hohen Beamten veröffentlicht, die zwischen Februar 2009 und Februar 2013 Selbstmord begangen hatten. Sie sagte auch, auf welche Weise sie sich umbrachten. 16 sprangen zum Fenster hinaus, 5 erhängten sich, 1 warf sich vor den Zug, 1 schlitzte sich die Schlagader auf und bei einem ist die Methode nicht bekannt. Laut offizieller Version handelte es sich um Selbstmord auf Grund von Depressionen. Die Zeitung fügt dazu an: Das Publikum und die Medien seien davon nicht überzeugt und forderten eine ernsthafte Untersuchung und überzeugende Informationen.

Fazit:​ Der Mensch ist die Ursache der verschiedensten Anwendungen von roher Gewalt, unabhängig von den materiellen Gegebenheiten in den verschiedenen Ländern. Die Dienstwaffe im Haus gehört seit langer Zeit zu unserem Land und das soll so bleiben, hoffend, unser Land werde sich wieder bewusst, dass nur eine starke Armee die Sicherheit auch im Kriegsall gewährleisten kann.

Gotthard Frick, Bottmingen

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Comments to: Totschlag und Selbstmord im schusswaffenlosen China
  • November 14, 2016

    Die Entwaffnung ist getrieben von Angst vor der Bevölkerung. Das sieht man ja gut in die Sozialistischen und nicht Demokratischen Länder wo es auch bis zu Eigentums Enteignungen kommt. Die Schweizer Politik schleicht sich ja immer mehr Richtung zentralistischen und sozialistischen Staatsstruktur! Diese Politik vernichtet immer mehr Arbeitsplätze. Immer mehr sind Droz Arbeit Arm. Das Sozialistische EU Konstrukt beschäftig gerade mal 2/3 und das ist ganz klar die folge der Sozialistischen Politik. In der Schweiz wird es einfach Beschönigt, in dem man Arbeitslose möglichst schnell aussteuert damit sie nicht in der Arbeitslosen Statistik escheinen. Ein riesen Beschiss.

    Unsere Regierung hat einfach Angs vor dem Volk!

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    • Juli 19, 2021

      Kathrin Wacker sagte gerade eben

      Herr Oberli auch wenn es zum x-t male ist, wird es auch nicht wahrer.

      Verschleie​​rungstaktik nenn ich das. Arbeitslose sind auch gleich Erwerbslose. Also, solange man die Ausgesteuerten(Erwerb​​slosen) verschwinden lässt in der Arbeitslosen Statistik, suggeriert man uns eine Heile Welt und das wir weiterhin die Masseneinwanderung brauchen. Das die Masseneinwanderung schlussendlich auch eine Einwanderung auf unsere Sozialwerke sind, verheimlicht man natürlich gerne, ja man Leugnet sie sogar!

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  • November 14, 2016

    Potpurri der Wahrheiten über Waffen in Bürgerhand:

    Jeder,​ der heute immer noch für die Entwaffnung rechtstreuer Bürger eintritt, ist entweder ein Kommunist, ein Nazi oder ein Faschist. Man kann es sich aussuchen. Abstreiten aber kann man es nicht.
    (Dr. G. Zakrajsek)

    Sobald Waffenbesitz gesetzwidrig ist, werden nur noch Gesetzwidrige Waffen besitzen.

    Ideen sind gefährlicher als Gewehre. Wir würden unsere Feinde nie Gewehre besitzen lassen, warum sollten wir ihnen erlauben, Ideen zu haben? (Josef Stalin)

    Als erste zivilisierte Nation haben wir ein Waffenregistrierungsg​esetz.
    Unsere Straßen werden dadurch sicherer werden; unsere Polizei wird effizienter und die Welt wird unserem Beispiel in die Zukunft folgen! (Adolf Hitler Reichsparteitag am 15.09.1935)

    Wenn Waffen die Ursache für Verbrechen sind, dann sind Kugelschreiber die Ursache für Rechtschreibfehler !

    Ein Volk, das keine Waffen tragen will, wird Ketten tragen. (Ernst Jünger)

    Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffengesetz. (Gustav Heinemann, ehem. Bundespräsident)

    M​ir fehlt der Arm, wenn mir die Waffe fehlt.” (Tell/Schiller)

    Di​e Waffe ist dort, wo die Macht ist. Bei uns ist der Bürger der Souverän und nicht die Regierung oder das Parlament. (Ueli Maurer, Bundesrat)

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    • Juli 19, 2021

      Absolut richtig, da können die Fröschlistreichler noch so lang verdrehen. Es ist so und Punkt!

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    • Juli 19, 2021

      Typisch für, Herr Oberli, Sie, dass Sie sich auf dieses nirgendwo bewiesene Gerücht, welches aus Anlass einer Familienfehde der Eltern geboren wurde, stürzen, um sämtliche im obigen “Potpurri” erwähnten Sinnwahrheiten als unwahr darzustellen.

      Ziem​lich kläglich als Beweis dafür, warum die Bevölkerung überall entwaffnet werden sollte.

      Und logisch, dass Sie zum Beispiel zu BR Maurers, Ernst Jüngers oder Gustav Heinemanns Aussagen nichts anzumerken haben. Wäre auch schwierig. Einfacher ist es, sich in der Gerüchteküche ein eigenes Süppchen zu kochen, das man dann als Wahrheit ausschütten möchte. Aber dabei verbrennen Sie sich nur die Finger…

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    • Juli 19, 2021

      “Jeder,​ der heute immer noch für die Entwaffnung rechtstreuer Bürger eintritt, ist entweder ein Kommunist, ein Nazi oder ein Faschist. Man kann es sich aussuchen. Abstreiten aber kann man es nicht.” (Dr. G. Zakrajsek)
      http://ww​​w.raedigke.de/spruch​.​htm

      Georg Zakrajsek, ehem. Pressesprecher der Notariatskammer, ist Generalsekretär der “Interessengemeinscha​​ft liberales Waffenrecht in Österreich”. Er kam für Beleidigungen wie der obigen auch schon vor Gericht.
      http://derstandard.​at/2915967/Sprecher-d​er-Notariatskammer-vo​r-Gericht

      Und wegen des folgenden Vorfalls musste er von seinem Amt bei der Notariatskammer zurücktreten:

      “(..​​.) Im Jahr 2007 prüfte der Stadtschulrat für Wien Vorfälle am Wasagymnasium. Ein Schüler aus der dritten Klasse habe gedroht, eine Schusswaffe in die Schule mitzubringen und quäle Mitschüler. Infolge trat sein Vater, Georg Zakrajsek, Pressesprecher der Österreichischen Notariatskammer, von seiner Funktion zurück. Der Dreizehnjährige lerne von seinem Vater das Schießen. Kurz nach diesem Vorfall wechselte der Schüler die Schule. (…)”
      https://de.wi​​kipedia.org/wiki/Gym​n​asium_Wasagasse

      ​So​ viel nur zum ersten Liedlein in Ihrem “Potpourri”, Herr Knall. Die Lust zum Weiterlesen ist mir gleich vergangen.

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    • Juli 19, 2021

      Die, Herr Oberli, Lust zum Weiterlesen vergeht vielen schon wenn ein Kommentar mit Ihrem Namen anfängt…

      Und die Lust mit Ihnen zu diskutieren, vergeht spätestens dann, wenn Sie mit Löschen und Neuposten oder dem schliessen der Kommentarfunktion versuchen, unwidersprochen zu bleiben.

      Mittels Weiterverbreiten von Gerüchten wird sich die Entwaffnung der Bürger übrigens kaum bewerkstelligen lassen…

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  • November 14, 2016

    Beängstigend und Beruhigend zu gleich!

    Beängstige​n ist, der Grund zur rasant steigenden Waffenerwerbscheine?

    Beruhigend ist, das so viel ihn Beantragen!

    Mir ist eine Legal erworbene Waffe lieber als eine von den x Tausenden illegal erworbenen Waffen. Diese wird es auch immer geben, dass ist wie mit Drogen, dies wird man leider nie in den Griff bekommen!

    Eines weiss ich, in mein Heim, Läuft keiner einfach rein!

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  • Januar 17, 2017

    Zum x-ten Mal in diesem Forum, Frau Wacker:

    1) In der Schweiz werden Bezüger/innen von Arbeitslosengeldern statistisch korrekt als ARBEITSLOSE erfasst.

    2) Die nicht Bezugsberechtigten, so die Ausgesteuerten, gehören zu den übrigen Personengruppen, die man als ERWERBSLOSE bezeichnet.

    3) Bei den andern Ländern erscheinen ERWERBSLOSE in der Statistik, obschon die Erwerbslosen auch von diesen statistisch NICHT erfasst werden (können).

    Nochmals: Die in zahlreichen Bereichen vorkommenden Erwerbslosen kann man statistisch NICHT erfassen, auch nicht in den Staaten, die solche ausweisen. Die Statistik in der Schweiz lässt niemanden verschwinden.

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